Sophienhof-Echo Januar 2021 - Wohnanlage Sophienhof

 
Sophienhof-Echo Januar 2021 - Wohnanlage Sophienhof
Sophienhof-Echo
          Januar 2021
Sophienhof-Echo Januar 2021 - Wohnanlage Sophienhof
Inhalt

Vorwort                                                               2

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag/
Neue Bewohnerinnen und Bewohner                                       3

Ein Funken Hoffnung                                                   4

Bürosprechzeiten für Mieter Birkesdorf/
Lachen ist gesund                                                     5

Der Monat Januar                                                      6

Rätselecke/
Auflösung der Rätsel des Vormonats                                    7/8

Sendeschluss/
Redewendung: „…Hund hinterm Ofen hervorlocken…“                       9

Gottesdienste                                                         10

Gedicht/
Impressum                                                             11

Hinweis:
Für den Januar konnten Planungen zu sozialkulturellen Angeboten sowie zur
Gesundheitsfürsorge für BewohnerInnen des Pflegeheimes nicht erfolgen.
Wir informieren in diesem Monat über Tagesaushänge.
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Liebe Leserinnen und Leser unseres Sophienhof-Echos,

zum Jahreswechsel möchten wir Ihnen nicht nur alles Gute für das neue Jahr 2021
wünschen, sondern uns auch einmal bei Ihnen bedanken. In 2020 war vieles
anders: Unsere Bewohner, Mieter, Angehörigen und auch Ehrenamtlichen mussten
viele und stetige Veränderungen hinnehmen, vielleicht auch einmal geduldig auf
das Erledigen eines Anliegens oder auf eine Besuchserlaubnis warten. Trotz
alledem erfahren wir Ihren Zuspruch! Fast schon gelassen hören wir beruhigend
Ihre Sätze wie: „Wir müssen es hinnehmen, ändern können wir es sowieso nicht!“
Das tut gut!

Ein besonderer Dank gilt unseren Mitarbeitern, die gerade in der jetzigen Zeit, in
der leider auch in unserer Einrichtung Menschen an Corona erkrankt sind,
zusammenhalten. So manch einer befürchtet vielleicht selbst zu erkranken, aber
alle sind für unsere Bewohner da und leisten hervorragende Arbeit.

So hoffen wir nun auf die baldige Impfung und empfehlen, sich hiermit vorbereitend
zu beschäftigen. Sobald es losgeht, wird sicher schnell gehandelt werden müssen.
Wenn wir uns wenigstens ein wenig Normalität zurück wünschen, sollte sich impfen
lassen, wer kann – auch im Sinne der jetzt so kläglich vermissten Gemeinschaft.
Aus dem Betreuten Wohnen häufen sich die Nachfragen, ob auch Mieter mit den
Bewohnern des Pflegeheims geimpft werden können. Dies wird sicher wegen der
Prioritäten nicht möglich sein. Wir haben aber bereits vor einigen Wochen dem
Gesundheitsamt vorgeschlagen, die Impfungen für die Mieter zentral bei uns
durchzuführen. Es wird sicherlich noch etwas dauern. Sobald wir Näheres wissen,
informieren wir Sie selbstverständlich.

Kommen Sie gut in das neue Jahr und genießen Sie Silvester auch ohne
Feuerwerk. Die obligatorischen Wünsche für das neue Jahr dürften diesmal bei
vielen Menschen gleich sein. Hoffen wir, dass sie in Erfüllung gehen!

 Gerlinde Kremers                 Angelika Dunajski
 Geschäftsführerin                Leiterin Betreutes Wohnen
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Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag

  1. Januar        Lieselotte Jacoby, Wohnhaus Maria                 85 Jahre
  1. Januar        Susanne Pakulat, Wohnhaus Maria                   86 Jahre
  2. Januar        Ingeborg Schleuter, Wohnhaus Maria                95 Jahre
  6. Januar        Anna Maria Menz, Wohnbereich 1                    99 Jahre
  7. Januar        Erwin Haas, Wohnbereich 2                         81 Jahre
  8. Januar        Sigrid Spies, Birkesdorf                          71 Jahre
 12. Januar        Marlies Hamacher, Wohnhaus Barbara                80 Jahre
 14. Januar        Hans Kretschmann, Wohnhaus Anna                   88 Jahre
 15. Januar        Marianne Juntersdorf, Birkesdorf                  89 Jahre
 15. Januar        Helga Moll, Wohnhaus Barbara                      77 Jahre
 19. Januar        Margareta Bregulla, Wohnbereich 1                 85 Jahre
 19. Januar        Elisabeth Lenzen, Wohnhaus Anna                   80 Jahre
 22. Januar        Agnes Nellessen, Wohnbereich 1                    85 Jahre
 24. Januar        Margarete Lange, Wohnbereich 2                    91 Jahre
 27. Januar        Anna Kurz, Birkesdorf                             74 Jahre
 28. Januar        Katharina Engelmann, Wohnhaus Barbara             83 Jahre
 30. Januar        Inge Stoffel, Birkesdorf                          86 Jahre

Wir begrüßen unsere neuen Bewohnerinnen und Bewohner
Eheleute Sigrid und Walter Spies aus Düren.
Sie sind am 5. Dezember in das Betreute Wohnen in Birkesdorf eingezogen.
Frau Christel Pauls aus Schleiden.
Sie ist am 11. Dezember in das Betreute Wohnen in Birkesdorf eingezogen.
Frau Margareta Bregulla aus Kreuzau.
Sie ist am 16. Dezember in den Wohnbereich 1 eingezogen.
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Ein Funken Hoffnung
Es brauchte etwas Geduld, aber dann kamen sie……. ca. 80 Traktoren und LKWs,
festlich geschmückt mit bunten Lichtern. Die landesweite Aktion „Ein Funken Hoffnung
– wir bringen euch zum Strahlen“ wurde in der Adventszeit im Kreis Düren von
Landwirten umgesetzt, einige unter ihnen mit Nikolausmütze auf dem Kopf. Einige
Sattelschlepper mit funkelnden Tannenbäumen beteiligten sich ebenfalls an der Aktion.
Auf ihrer mehrstündigen Route machte die Kolonne an elf Stationen Halt, um die Augen
von Kindern, Senioren und Behinderten zum Leuchten zu bringen. Mit
Weihnachtsmusik und hupend zog der Corso aus Jülich kommend auch zum
Sophienhof. Es war etwas ganz Besonderes in dieser Zeit. Mit viel Liebe bescherten
uns die Teilnehmer dieser Aktion einen ganz besonderen Moment. Viele Bewohner und
Mieter waren auf ihren Balkonen oder standen am Straßenrand – teils mit Tränen in
den Augen. Dazu gab es noch eine große Spende von Leckereien für die Bewohner.
Dafür ein ganz herzliches Dankeschön!
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Bürosprechzeiten im Betreuten Wohnen Birkesdorf

Die Sprechzeiten der Mietverwaltung bzw. des Sozialpflegerischen Dienstes in
Birkesdorf finden wie folgt statt:

6., 13., 20 und 27. Januar

Die Bürozeiten sind jeweils von 9:30 bis 10:00 Uhr. Da wir diese Termine teils mit den
anschließenden Terminen der Schnelltests für Kunden der ambulanten Pflege
verbinden, haben Sie sicher Verständnis, dass wir jeweils kurzfristig entscheiden, wer
zu den Terminen Ihr Ansprechpartner sein wird.

                                Lachen ist gesund

Sybille ist in ihr Kreuzworträtsel vertieft und ruft ihren Mann zu:
„Wolfgang, sag mir doch bitte einen Dichter mit 8 Buchstaben.“
Ehemann: „Achilles!“
Ehefrau: „Achilles war doch kein Dichter!“
Ehemann: „Wieso das denn nicht? Er ist doch durch seine Verse bekannt geworden!“

                                               Opa zum Enkel: „Kannst du mir mal bitte
                                               schnell beim Suchen helfen, ich habe
                                               meinen Bleistift verlegt!“
                                               Enkel: „Aber Opa, der klemmt doch
                                               hinter deinem Ohr!“
                                               Opa: „Gustav, hilf mir bitte schnell!
                                               Hinter welchem Ohr?“
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Der Monat Januar
Seinen Namen erhielt der Januar (ursprünglich
"Ianuarius") vom römischen Gott "Janus". Dessen Kopf
wird traditionellerweise mit zwei Gesichtern dargestellt,
eines an der üblichen Stelle und das andere an seinem
Hinterkopf.
Kein Wunder, dass er als Symbol der Zwiespältigkeit
gilt! Ob sich diese beiden Gesichter wohl jemals über
etwas einigen können?
Viele Prominente haben im Januar ihren Geburtstag:
02.01.1859: Die österreichische Hotelbesitzerin Anna Maria Sacher, geborene Fuchs
(02.01.1859 – 25.02.1930) wurde in Wien geboren. Sie führte das gleichnamige Hotel in
dem Ihr Mann die weltberühmte „Sachertorte“ erfand.
03.01.1829: Konrad Alexander Friedrich Duden (03.01.1829 – 01.08.1911) wurde am
dritten Januar geboren. Er setzte sich für die Vereinheitlichung der dt. Rechtschreibung
ein und veröffentlichte 1880 den ersten Duden mit dem Titel „Vollständiges
Orthographisches Wörterbuch der deutschen Sprache“.
05.01.1921: Der Schriftsteller, Dramatiker und Maler Friedrich Josef Dürrenmatt wurde in
Konolfingen in der Schweiz geboren. Zu seinen bekannten Werken zählen u.a. „Der
Richter und sein Henker“ und „Der Besuch der alten Dame“.
07.01.1901: Elisabeth Schwarzhaupt wurde am 7. Januar vor genau 120 Jahren
geboren. Sie war die erste Frau, die ein Bundesministeramt inne hatte: Von 1961 bis
1966 war sie für das Gesundheitswesen zuständig.
08.01.1909: Der bekannte deutsche Theaterschauspieler Willy Millowitsch (1909 – 1999)
wurde in Köln geboren.
17.01.1899: In New York wurde Alfonso Gabriel (Al) Capone, einer der berüchtigtsten
Verbrecher Amerikas in den 1920er und 1930er Jahren, geboren.
19.01.1921: Die Krimiautorin Patricia Highsmith hätte in diesem Jahr ihren 100.
Geburtstag gefeiert. Sie kam in Texas zur Welt. Berühmt wurde sie bereits durch ihr
erstes Buch "Zwei Fremde im Zug" (1950), das später von Alfred Hitchcock verfilmt
wurde.
22.01.1729: Der Dichter der Aufklärung, Gotthold Ephraim Lessing (22.01.1729-
15.02.1781) wurde in Kamenz geboren.
24.01.1712: Der „Alte Fritz“, Friedrich der Große (1712-1786), wurde in Berlin geboren.
27.01.1756: Der weltberühmte Komponist Wolfgang Amadeus Mozart (27.01.1756-
05.12.1791) kam in Salzburg zur Welt.
31.01.1938: Am 31. Januar wurde Beatrix Wilhelmina Armgard van Oranje-Nassau,
Prinzessin von Oranien-Nassau, Prinzessin zur Lippe-Biesterfeld geboren. Sie war vom
30. April 1980 bis 30. April 2013 Königin der Niederlande.
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Rätselecke
Kreuzworträtsel

Hinweis zum
Lösungswort:
Fasanenvogel

Wortrad

Das Fragezeichen muss durch einen
Buchstaben ersetzt werden, damit ein
sinnvoller Begriff (im oder gegen den
Uhrzeigersinn) entsteht.

Hinweis zur Lösung: Pause im Sport
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Bilderrätsel
Wer findet die sechs Fehler im rechten Bild?

Kreuzworträtsel:
Gesucht wurde das Lösungswort Herberge

Wortsuche:                                Brückenwörter:
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Sendeschluss

Haben Sie schon einmal probiert, Ihr Fernsehgerät zu den unmöglichsten
Zeiten einzuschalten? Nachts um zwei Uhr vielleicht, oder morgens um fünf?
Sie werden erstaunt sein: Immer werden Sie etwas zu sehen bekommen. Eine
Comedy-Show, die Nachrichten, vielleicht eine Gesprächsrunde oder einen
Film. Heutzutage wird beim Fernsehen ohne Unterbrechung etwas
ausgestrahlt. Früher war das noch anders. Da hatten die Fernsehstationen
feste "Sendezeiten".
Das Programm endete meist am späten Abend, und
wurde erst wieder am Morgen aufgenommen. Die
Nacht hindurch musste man ohne Fernseher
auskommen. Wenn man ihn trotzdem einschaltete,
bekam man nur das Testbild bzw. ein Störbild zu
sehen. Auch am späten Vormittag bzw. um die
Mittagszeit  herum    fand noch   einmal    eine
Sendeunterbrechung statt.
Die Zeit kurz vor Ende des Fernsehprogramms wurde als "Sendeschluss"
bezeichnet. Hierzu spielten die Sender oft noch einmal ein besonderes Lied,
und sie verabschiedeten sich mit vertrauten Worten. Es war ein wehmütig-
schmerzlicher Abschied. Aber man wusste: Am nächsten Tag würde das
Programm wieder für einen da sein.

    Redewendung: …Hund hinterm Ofen hervorlocken…
Jetzt, in dieser kalten Jahreszeit, machen Hunde es sich gerne an einem
warmen Plätzchen gemütlich. Das kann zum Beispiel im Ohrensessel neben
der Heizung sein oder auf dem Kaminvorleger vor dem prasselnden Feuer.
Früher hatten viele Häuser noch altmodische Kachelöfen – große, klobige
Gebilde, die Wärme speicherten und über einen langen Zeitraum hinweg
abgaben. Hunde machten es sich gerne neben diesen Öfen gemütlich; an
einem Fleck, wo sie ungestört ein Schläfchen halten konnten. Das war für sie
eine Seltenheit, denn normalerweise wurden Hunde damals draußen auf dem
Hof gehalten. Sie durften nur bei sehr kaltem Wetter ins Haus. Hatten sie es
sich deshalb erst einmal am Ofen gemütlich gemacht, brauchte es eine ganze
Weile, um sie wieder dort wegzubekommen.
Deshalb entwickelte sich bereits im 17. Jahrhundert die Redewendung: "Damit
kann man doch keinen Hund hinterm Ofen hervorlocken!" Gemeint ist, dass
eine Neuigkeit (oder z.B. ein Film, ein Buch o.ä.) nicht besonders spannend ist.
Sie würde nicht genug Aufsehen erregen, um einen Hund davon zu
überzeugen, sein warmes Plätzchen am Ofen zu verlassen.
Gottesdienste
    nur für Bewohnerinnen und Bewohner des Pflegeheimes
               Freitag, 8. Januar um 10.30 Uhr
             In dieser Messe gedenken wir im Besonderen
                  Herrn Heinrich Müller,
  der am 13. Dezember im Alter von 90 Jahren verstorben ist,
                  Frau Anna Maria Salentin,
   die am 17. Dezember im Alter von 85 Jahren verstorben ist,
                   Herrn Joachim Braun,
  der am 19. Dezember im Alter von 81 Jahren verstorben ist,
                    Frau Helene Christine,
   die am 20. Dezember im Alter von 90 Jahren verstorben ist,
                     Frau Mathilde Kuhl,
   die am 24. Dezember im Alter von 86 Jahren verstorben ist,
                   Frau Hildegard Dammers,
   die am 28. Dezember im Alter von 81 Jahren verstorben ist,
                    Frau Elisabeth Oepen,
   die am 28. Dezember im Alter von 94 Jahren verstorben ist,
                     Frau Gertrud Kurth,
   die am 28. Dezember im Alter von 90 Jahren verstorben ist,
                     Frau Alwine Felser,
   die am 28. Dezember im Alter von 99 Jahren verstorben ist,
                    Frau Monika Paulus,
   die am 28. Dezember im Alter von 63 Jahren verstorben ist.
  weitere Gottesdienste
  Freitag,      15., 22. und 29. Januar, jeweils um 10.30 Uhr
Den traditionellen Gottesdienst für alle Verstorbenen des
vergangenen Jahres verlegen wir auf einen späteren Zeitpunkt.
Bewohner des Pflegeheimes und Mieter des Betreuten Wohnens in Niederzier
können den Gottesdiensten über den Hauskanal beiwohnen. Sie empfangen
ihn auf der Frequenz 418 MHz. Sollten Sie Unterstützung beim Einstellen
benötigen, melden Sie sich bitte rechtzeitig an unserem Empfang.
Neujahr
   von Ludwig Achim's von Arnim

   Altes Jahr, du ruhst in Frieden,
   deine Augen sind geschlossen;
   bist von uns so still geschieden
   hin zu himmlischen Genossen.
   Und die neuen Jahre kommen,
   werden auch wie du vergehen,
   bis wir alle aufgenommen
   uns im letzten Wiedersehen.
   Wenn dies letzte angefangen,
   deutet sich dies Neujahrgrüßen,
   denn erkannt ist dies Verlangen,
   nach dem Wiedersehn und Küssen.

Wohnanlage Sophienhof gem. GmbH
Am Weiherhof 23, 52382 Niederzier
Tel.: (02428) 95 70-0
E-Mail: info-sophienhof@cellitinnen.de
www.wohnanlage-sophienhof.de

Monatliche Hauszeitung für Bewohner und Interessierte

Für das Impressum verantwortlich:

Gerlinde Kremers, Geschäftsführerin
Angelika Dunajski, Leiterin Betreutes Wohnen
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