WissenschafftGesundheit - Symposium Nierenzelltumoren 07 - 08. Mai 2021 - Online - Universitätsklinikum des ...

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WissenschafftGesundheit - Symposium Nierenzelltumoren 07 - 08. Mai 2021 - Online - Universitätsklinikum des ...
PROGRAMM

Klinik für Urologie und Kinderurologie
Deutsches Netzwerk Nierenzelltumoren e. V.

7. Symposium Nierenzelltumoren
07. – 08. Mai 2021 – Online

        WissenschafftGesundheit
WissenschafftGesundheit - Symposium Nierenzelltumoren 07 - 08. Mai 2021 - Online - Universitätsklinikum des ...
Programm Freitag, 7. Mai 2021

                                                                                                              14:45 Uhr – Begrüßung und Einführung – Kerstin Junker
                                                                                                              15:00 Uhr - 17:00 Uhr – Der kleine Nierentumor
                                                                                                              Moderation: Arndt Hartmann, Erlangen – Michael Stöckle, Homburg
                                                                                                                            Johannes Uhlig, Göttingen

                                                                                                              15:00 - 15:10   Fallvorstellung
                                                                                                                              Philip Zeuschner, Homburg

Prof. Dr. Kerstin Junker                 Prof. Dr. Stefan Siemer                  Prof. Dr. Michael Stöckle   15:10 - 15:30   Nierentumorbiopsie: Wann und bei wem?
                                                                                                                              Stefan Zastrow, Riesa
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
                                                                                                              15:30 - 15:50   Histopathologische und genetische Differenzierung der
die therapeutischen Möglichkeiten bei Nierentumoren werden immer komplexer und für viele auch                                 Nierenzelltumoren: Wer sind die Guten?
unübersichtlich. Die organerhaltende Therapie hat sich als operatives Verfahren etabliert, in vielen                          Franziska Erlmeier, Erlangen
Zentren auch minimal-invasiv. Beim metastasierten Nierenzellkarzinom stehen immer mehr
zielgerichtete Therapieansätze einschließlich der Checkpoint- Inhibitoren zur Verfügung. Dabei ist die        15:50 - 16:00   Kleine Nierentumore: Wer sind sie?
Rolle der Primärtumortherapie nicht abschließend geklärt. Ein individualisiertes therapeutisches                              Khaled Elkaial, Homburg
Vorgehen kann nur auf der Basis einer differenzierten Diagnostik und Prognosebewertung sowie
Therapieprädiktion erfolgen. Das Verständnis der Tumorbiologie ist deshalb auch beim Nierenzell-              16:00 - 16:20   Radiomics: Wer sieht mehr?
karzinom zunehmend Voraussetzung für eine individualisierte Medizin. Dies spiegelt sich auch in der                           Johannes Uhlig, Göttingen
immer differenzierteren histopathologischen Subtypisierung wider. Wir möchten Sie, auch im Namen
des Deutschen Netzwerkes Nierenzelltumoren e.V., zum                                                          16:20 - 16:40   Aktive Beobachtung: Alternative Therapieoption?
                                                                                                                              Frederik Roos, Frankfurt
7. Symposium „Klinische und experimentelle Forschung beim Nierenzellkarzinom“
                                                                                                              16:40 - 17:00   Fokale Therapie: Sinnvolle Therapieoption?
einladen.                                                                                                                     Thomas Steiner, Erfurt

Im Mittelpunkt steht wiederum der interdisziplinäre Austausch zwischen Urologen, Onkologen,                   17:00 Uhr - 17:30 Uhr – Pause
Pathologen, Radiologen und Grundlagenwissenschaftlern.
                                                                                                              17:30-18:20 Uhr – Prognosedifferenzierung: Molekulare Ansätze
Das Programm besteht auch in diesem Jahr wieder aus Übersichtsvorträgen von Experten und                      Moderation: Christine Stöhr, Erlangen – Marieta Toma, Bonn
eingereichten Beiträgen zu den dargestellten Schwerpunkten. Darüber hinaus wollen wir durch die
Integration von Falldiskussionen einen direkten Bezug zum klinischen Alltag herstellen.                       17:30 - 17:50   Molekulare Aspekte zur Vorhersage der Prognose beim
                                                                                                                              Nierenzellkarzinom und für therapeutische Optionen
Wir sind überzeugt, dass wir das bewährte Format auch online gemeinsam mit Ihnen umsetzen können.                             Matthias Schwab, Stuttgart

                                                                                                              17:50 - 18:00   Urinmarker für Nierentumore
                                                                                                                              Melanie von Brandenstein, Köln
Prof. Dr. Kerstin Junker           Prof. Dr. Stefan Siemer            Prof. Dr. Michael Stöckle
Vorsitzende Deutsches              Stellv. Klinikdirektor             Klinikdirektor                          18:00 - 18:10   Tumorspezifische Marker auf Exosomen klarzelliger NZK
Netzwerk Nierenzelltumoren e.V.                                                                                               Dirk Himbert, Homburg
WissenschafftGesundheit - Symposium Nierenzelltumoren 07 - 08. Mai 2021 - Online - Universitätsklinikum des ...
Programm Freitag, 7. Mai 2021                                                                                EIN HARTER
18:10 - 18:20   Aktivierende TERT-Promotor-Mutationen in verschiedenen
                                                                                                             SCHLAG
                                                                                                             GEGEN DEN
                Nierenzellkarzinom-Subtypen
                Christine Stöhr, Erlangen

18:20 Uhr - 19:10 Uhr – Operative Therapie
Moderation: Matthias Saar, Homburg – Susanne Krege, Essen

18:20 - 18:40   Operative Therapie des komplexen Nierentumors
                                                                                                             KREBS
                                                                                                              Hohe Verträglichkeit
                Stefan Siemer, Homburg
                                                                                                              für Ihre Patienten.
18:40 - 19:10   Primärtumorentfernung bei synchroner Metastasierung:
                Für wen sinnvoll?

                Aus der Sicht des Klinikers
                Martin Janssen, Münster
                                                                                                                                                                                                      So verträglich wie möglich.
                Aus der Sicht der Molekularbiologie
                                                                                                                                                                                                      • Niedrige Abbruchraten1
                Stefan Duensing, Heidelberg                                                                                                                                                           • Niedriger Kortikosteroideinsatz1, 2

                Diskussion                                                                                                                                                                            So hart wie nötig.
                                                                                                                                                                                                      • Signifikante Verbesserung des PFS
                                                                                                                                                                                                        für alle Riskogruppen im Vergleich zu Sunitinib1
                                                                                                                                                                                                      • Signifikante Verdopplung der Ansprechrate
                                                                                                                                                                                                        für alle Risikogruppen im Vergleich zu Sunitinib1
Notizen
                                                                                                                       Bavencio® in Kombination mit Axitinib für die Erstlinientherapie des fortgeschrittenen Nierenzellkarzinoms3

                                                                                                  1. Motzer R, et al. Avelumab plus axitinib versus sunitinib for advanced renal-cell carcinoma. N Engl J Med. 2019;380:1103–15. DOI: 10.1056/
                                                                                                  NEJMoa1816047. 2. 11% der Patienten erhielten in der Studie Javelin Renal 101 hochdosierte Korticosteroide. 3. Bavencio® (Avelumab) Fachinformation.
                                                                                                                                                                                                                                                                                 S3 Leitlinie3
                                                                                                  Aktueller Stand. 4. Leitlinienprogramm Onkologie, S3-Leitlinie Nierenzellkarzinom, Version 2.0, August 2020 5. Onkopedia-Leitlinie Nierenzellkarzinom
                                                                                                  (Hypernephrom). https://www.onkopedia.com/de/onkopedia/guidelines/nierenzellkarzinom-hypernephrom/@@guideline/html/index.html. Aufgerufen
                                                                                                  am 24.06.2020.                                                                                                                                                          Onkopedia Leitlinie4
                                                                                                     Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung.
                                                                                                  Bezeichnung: Bavencio® 20 mg/ml Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung. Wirkstoff: Avelumab. Pharm. Unternehmer: Merck Europe B.V., Gustav Mahlerplein 102, 1082 MA Amsterdam,
                                                                                                  Niederlande, Vertrieb in Deutschland: Merck Serono GmbH, Alsfelder Straße 17, 64289 Darmstadt Zusammensetzung: Jeder Milliliter Konzentrat enthält 20 mg Avelumab. Eine Durchstechflasche zu
                                                                                                  10 ml enthält 200 mg Avelumab. Sonstige Bestandteile: Mannitol, Essigsäure 99 %, Polysorbat 20, Natriumhydroxid, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Monotherapie zur Behandlung
                                                                                                  von erwachsenen Patienten mit metastasiertem Merkelzellkarzinom (MCC) und in der Erstlinien-Erhaltungstherapie mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Urothelkarzinom (UC), die nach
                                                                                                  einer platinbasierten Chemotherapie progressionsfrei sind. Kombination mit Axitinib als Erstlinientherapie bei erwachsenen Patienten mit fortgeschrittenem Nierenzellkarzinom (RCC). Gegenanzeigen:
                                                                                                  Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder sonstige Bestandteile. Nebenwirkungen: Nebenwirkungen nach Häufigkeit (sehr häufig: ≥ 1/10; häufig: ≥ 1/100 bis < 1/10; gelegentlich: ≥ 1/1.000 bis
                                                                                                  < 1/100; selten: ≥ 1/10.000 bis < 1/1.000; sehr selten: < 1/10.000, nicht bekannt [Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar]): MCC und UC: Nebenwirkungen bei Avelumab in der
                                                                                                  Monotherapie: Sehr häufig: Anämie, verminderter Appetit, Husten, Dyspnoe, Übelkeit, Diarrhö, Obstipation, Erbrechen, Abdominalschmerzen, Rückenschmerzen, Arthralgie, Ermüdung, Fieber, peripheres
                                                                                                  Ödem, Gewicht erniedrigt, Infusionsbedingte Reaktion. Häufig: Lymphopenie, Thrombozytopenie, Hypothyreose, Hyperthyreose, Hyponatriämie, Kopfschmerzen, Schwindel, periphere Neuropathie, Hyper-
                                                                                                  tonie, Pneumonitis, Mundtrockenheit, Pruritus, Ausschlag, trockene Haut, makulopapulöser Ausschlag, Myalgie, Asthenie, Schüttelfrost, Influenza-ähnliche Erkrankung, Kreatinin im Blut erhöht, alkalische
                                                                                                  Phosphatase im Blut erhöht, Lipase erhöht, Gamma-Glutamyltransferase erhöht, Amylase erhöht. Gelegentlich: Eosinophilie, Überempfindlichkeit, Arzneimittelüberempfindlichkeit, Nebenniereninsuffizienz,
                                                                                                  Autoimmunthyreoiditis, Thyreoiditis, Autoimmunhypothyreose, Hyperglykämie, Myasthenia gravis, Myasthenie-Syndrom, Hypotonie, Flush, Ileus, Kolitis, Autoimmunhepatitis, Ekzem, Dermatitis, Ausschlag
                                                                                                  mit Juckreiz, Psoriasis, Erythem, erythematöser Ausschlag, generalisierter Ausschlag, makulöser Ausschlag, papulöser Ausschlag, Myositis, rheumatoide Arthritis, Nierenversagen, Nephritis, Alaninamino-
                                                                                                  transferase (ALT) erhöht, Aspartataminotransferase (AST) erhöht, Kreatinphosphokinase im Blut erhöht. Selten: anaphylaktische Reaktion, Typ-1-Überempfindlichkeit, akute Nebennierenrindeninsuffizienz,
                                                                                                  Hypopituitarismus, Diabetes mellitus, Diabetes mellitus Typ 1, Guillain-Barré-Syndrom, Miller-Fisher-Syndrom, Uveitis, Myokarditis, interstitielle Lungenerkrankung, Pankreatitis, Autoimmunkolitis, Entero-
                                                                                                  kolitis, Autoimmunpankreatitis, Enteritis, Proktitis, akutes Leberversagen, Leberversagen, Hepatitis, Hepatoxizität, Erythema multiforme, Purpura, Vitiligo, generalisierter Pruritus, exfoliative Dermatitis,
                                                                                                  Pemphigoid, psoriasiforme Dermatitis, Arzneimittelausschlag, Lichen planus, Arthritis, Polyarthritis, Oligoarthritis, tubulointerstitielle Nephritis, systemisches inflammatorisches Response-Syndrom, Trans-
                                                                                                  aminasen erhöht, Thyroxin frei erniedrigt, Thyreotropin im Blut erhöht. RCC: Nebenwirkungen bei Avelumab in Kombination mit Axitinib: Sehr häufig: Hypothyreose, verminderter Appetit, Kopfschmerzen,
                                                                                                  Schwindel, Hypertonie, Dysphonie, Husten, Dyspnoe, Diarrhö, Übelkeit, Obstipation, Erbrechen, Abdominalschmerzen, Ausschlag, Pruritus, Arthralgie, Rückenschmerzen, Myalgie, Ermüdung, Schüttelfrost,
                                                                                                  Asthenie, Fieber, Gewicht erniedrigt, Alaninaminotransferase (ALT) erhöht, Aspartataminotransferase (AST) erhöht, infusionsbedingte Reaktion. Häufig: Anämie, Thrombozytopenie, Überempfindlichkeit,
                                                                         03/2021 DE-AVEKI-00100

                                                                                                  Hyperthyreose, Nebenniereninsuffizienz, Thyreoiditis, Hyperglykämie, periphere Neuropathie, Hypotonie, Flush, Pneumonitis, Mundtrockenheit, Kolitis, anomale Leberfunktion, Ausschlag mit Juckreiz, maku-
                                                                                                  lopapulöser Ausschlag, generalisierter Pruritus, akneiforme Dermatitis, Erythem, makulöser Ausschlag, papulöser Ausschlag, erythematöser Ausschlag, Dermatitis, Ekzem, generalisierter Ausschlag, akute
                                                                                                  Nierenschädigung, peripheres Ödem, Influenza-ähnliche Erkrankung, Kreatinin im Blut erhöht, Amylase erhöht, Lipase erhöht, Gamma-Glutamyltransferase erhöht, alkalische Phosphatase im Blut erhöht,
                                                                                                  Kreatinphosphokinase im Blut erhöht, Thyreotropin im Blut erniedrigt, Transaminasen erhöht. Gelegentlich: pustulöser Ausschlag, Lymphopenie, Eosinophilie, Autoimmunthyreoiditis, Hypophysitis, Diabetes
                                                                                                  mellitus, Diabetes mellitus Typ 1, Myasthenia gravis, Myasthenie-Syndrom, Myokarditis, Autoimmunkolitis, Autoimmunpankreatitis, Enterokolitis, Ileus, ne-
                                                                                                  krotisierende Pankreatitis, Hepatitis, Lebertoxizität, immunvermittelte Hepatitis, Lebererkrankung, Medikamentenausschlag, Erythema multiforme, Psoriasis,
                                                                                                  Leberfunktionstest erhöht. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Fachinformation. Warnhinweis: Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
                                                                                                  Verschreibungspflichtig. Version 05 Basis: Fachinformation Stand Januar 2021
WissenschafftGesundheit - Symposium Nierenzelltumoren 07 - 08. Mai 2021 - Online - Universitätsklinikum des ...
Programm Samstag, 8. Mai 2021                                                          Programm Samstag, 8. Mai 2021

  09:00 Uhr - 10:40 Uhr – Metastasiertes Nierenzellkarzinom I                          11:00 Uhr - 12:30 Uhr – Metastasiertes Nierenzellkarzinom II
  Moderation: Jens Bedke, Tübingen – Viktor Grünwald, Essen – Stefan Siemer, Homburg   Moderation: Christian Doehn, Lübeck – Martin Janssen, Münster
                                                                                                     Kerstin Junker, Homburg
  Alles für alle oder das Beste für jeden in der Erstlinientherapie?
                                                                                       11:00 – 11:20   Was kommt danach? Zweitlinientherapie und weiter?
  09:00 – 09:20   Aus der Sicht des Therapeuten – Was ist Standard?                                    Jens Bedke, Tübingen
                  Christian Doehn, Lübeck
                                                                                       11:20 – 11:30   Verändert die Vorbehandlung mit einem TKI die Wirkung von
  09:20 – 09:40   Aus der Sicht des Therapeuten – Nebenwirkungsmanagement und                          Cabozantinib?
                  Lebensqualität                                                                       Angela Zaccagnino, Homburg
                  Philipp Ivanyi, Hannover
                                                                                       11:30 – 11:40   Single Cell Sequencing unter Checkpointinhibition beim
  09:40 – 09:50   Aus der Sicht der Molekularbiologie                                                  Nierenzellkarzinom
                  Kerstin Junker, Homburg                                                              Charis Kalogirou, Würzburg

  09:50 – 10:00   Aus der Sicht der Immunologie                                        11:40 – 12:00   Stellenwert der Metastasenchirurgie
                  Elfriede Nößner, München                                                             Susanne Krege, Essen

  10:00 – 10:10   Diskussion                                                           12:00 – 12:20   Naturstoffe in der Nierentumortherapie:
                                                                                                       Hokuspokus oder Evidenz?
  10:10 – 10:20   PD-1 und CTLA-4: negative Prognosemarker beim Nieren-                                Eva Jüngel, Mainz
                  zellkarzinom
                  Franziska Erlmeier, Erlangen                                         12:20 – 12:30   Artesunat induziert einen Wachstumsstopp, alternative Zelltod-
                                                                                                       mechanismen und beeinflusst den Metabolismus von
  10:20 – 10:30   Frühe CRP-Veränderungen unter laufender Checkpointinhibition beim                    therapieresistenten NZK-Zellen
                  metastasierten Nierenzellkarzinom:                                                   Sascha Markowitsch, Mainz
                  ein einfach zu implementierender Surrogatparameter
                  Philipp Schmucker, Würzburg                                          12:30 - 12:50 Uhr – Interdisziplinäres Tumorboard mit Fallvorstellungen
                                                                                       Moderation: Frank Becker, Neunkirchen
  10:30 – 10:40   Exosomale Expression von PD-L1
                  Greta Jaschkowitz, Homburg                                                           Fallvorstellung:
                                                                                                       Horst Brenneis, Pirmasens – Julian Henkes, Homburg
  10:40 – 11:00 Uhr Pause
                                                                                       Panel: Philipp Ivanyi, Hannover – Marieta Toma, Bonn – Julia Heinzelbecker, Homburg

                                                                                       12:50 Uhr – Schlussworte – Ende der Veranstaltung
WissenschafftGesundheit - Symposium Nierenzelltumoren 07 - 08. Mai 2021 - Online - Universitätsklinikum des ...
Referenten*innen / Moderatoren*innen

                                                                                                                                                                 Dr. med. Frank Becker                    PD Dr. med. Franziska Erlmeier
                        Cabometyx®                                                                                                                               Urologisches Zentrum am Boxberg
                                                                                                                                                                 Boxbergweg 3
                                                                                                                                                                                                          Pathologisches Institut
                                                                                                                                                                                                          Universitätsklinikum Erlangen
                        bei RCC 1,#                                                                                                                              66538 Neunkirchen                        Krankenhausstraße 8-10
                                                                                                                                                                                                          91054 Erlangen
                                                                                                                                                                 Prof. Dr. med. Jens Bedke
                                                                                                                                                                 Klinik für Urologie                      Prof. Dr. med. Viktor Grünwald
                                    Überlegene Wirksamkeit *,1–4                                                                                                 Eberhard Karls Universität Tübingen      Klinik und Poliklinik für Urologie,
                                                                                                                                                                 Hoppe-Seyler-Straße 3                    Kinderurologie und Uroonkologie
                                                                                                                                                                 72076 Tübingen                           Universitätsklinikum Essen
                                    Vertrautes Verträglichkeitsprofil 2,3,5                                                                                                                               Hufelandstr. 55
                                                                                                                                                                 Dr. rer. medic. Melanie Freifrau von     45147 Essen
                                                                                                                                                                 Brandenstein
                                    Einfache & individuelle Dosierung 1,3                                                                                        Klinik und Poliklinik für Urologie       Prof. Dr. med. Arndt Hartmann
                                                                                                                                                                 Universitätsklinik Köln                  Pathologisches Institut
                                                                                                                                                                 Kerpener Str. 62                         Universitätsklinikum Erlangen
                                    Empfohlen in Guidelines6–9                              1 Tablette 1 x täglich 1                                             50937 Köln                               Krankenhausstraße 8-10
                                                                                                                                                                                                          91054 Erlangen
                         Zur Behandlung des fortgeschrittenen Nierenzellkarzinoms bei Erwachsenen nach voran­gegangener
                        #
                                                                                                                                                                 Dr. med. Horst Brenneis
                         zielgerichteter Therapie gegen VEGF sowie bei nicht vorbehandelten Patienten mit mittlerem oder
                         hohem Risiko nach IMDC. 1 – 4
                                                                                                                                                                 Urologische Praxis                       PD Dr. med. Julia Heinzelbecker
                                                                                                                                                                 Dr. Robert Schelp Platz 1                Klinik für Urologie und Kinderurologie
                        * Gegenüber Everolimus in der 2. Linie 2,4 und gegenüber Sunitinib in der 1. Linie 3
                                                                                                                                                                 66953 Pirmasens                          Universitätsklinikum des Saarlandes
                        1. Cabometyx® Fachinformation, Stand April 2020. 2. Choueiri TK et al. Lancet Oncol. 2016;17(17):917–927. 3. Choueiri TK et
                        al. Eur J Cancer. 2018;94:115–125. 4. Motzer RJ et al. Br J Cancer. 2018;118(9):1176–1178. 5. Abou-Alfa GK et al. N Engl J Med.                                                   Kirrberger Straße
                        2018;379(1):54–63. 6. ESMO: Escudier B et al.: Renal cell carcinoma: ESMO Clinical Practice Guidelines for diagnosis, treatment
                        and follow-up, Annals of Oncology 30: 706 – 720, 2019 + eUpdates. 7. Albiges L et al. European Association of Urology
                                                                                                                                                                 Prof. Dr. med. Christian Doehn           66421 Homburg
                        Guidelines on Renal Cell Carcinoma: The 2019 Update. Eur Urol 2019 + Bedke J, et al. Eur Urol 2020;S0302-2838(20)30953-2                 Urologikum Lübeck
                        8. ONKOPEDIA: Bergmann L et al. Onkopedia Leitlinien: Nierenzellkarzinom (Hypernephrom), ICD-10 C64.-, Stand Mai
                        2020. 9. NCCN: National Comprehensive Cancer Network (NCCN) Clinical Practice Guidelines in Oncology: Kidney Cancer                      Am Kaufhof 2                             Dr. med. Julian Henkes
                        1.2021 – July 15, 2020.                                                                                                                  23566 Lübeck                             Klinik für Urologie und Kinderurologie
                        CABOMETYX® 20 mg Filmtabletten, CABOMETYX® 40 mg Filmtabletten, CABOMETYX® 60 mg Filmtabletten                                                                                    Universitätsklinikum des Saarlandes
                        Wirkstoff: Cabozantinib-L-malat. Zusammensetzung: Jede Filmtablette enthält Cabozantinib-L-malat entsprechend
                        20 mg / 40 mg / 60 mg Cabozantinib. Sonstige Bestandteile: Tabletteninhalt: mikrokristalline Cellulose, Lactose, Hyprolose,
                                                                                                                                                                 Prof. Dr. med. Stefan Duensing           Kirrberger Straße
                        Croscarmellose-Natrium, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat. Filmüberzug: Hypromellose 2910, Titandioxid (E171),              Molekulare Uroonkologie                  66421 Homburg
                        Triacetin, Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O (E172). Sonstiger Bestandteil mit bekannter Wirkung: 15,54 mg / 31,07 mg / 46,61 mg Lactose.
                        Wirkstoffgruppe: antineoplastisches Mittel, Proteinkinase-Inhibitor. Anwendungsgebiete: Nierenzellkarzinom (renal cell carcinoma,        Klinik für Urologie
                        RCC): CABOMETYX® ist indiziert für die Behandlung des fortgeschrittenen Nierenzellkarzinoms (RCC) - bei nicht vorbehandelten
                        Erwachsenen mit mittlerem oder hohem Risiko - bei Erwachsenen nach vorangegangener zielgerichteter Therapie gegen VEGF
                                                                                                                                                                 Universitätsklinikum Heidelberg          M.Sc Dirk Himbert
                        (vaskulärer endothelialer Wachstumsfaktor). Leberzellkarzinom (hepatocellular carcinoma, HCC): CABOMETYX® ist indiziert als              Im Neuenheimer Feld 517                  Klinik für Urologie und Kinderurologie
                        Monotherapie für die Behandlung des Leberzellkarzinoms (HCC) bei Erwachsenen, die zuvor mit Sorafenib behandelt wurden.
                        Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Sehr häufig:               69120 Heidelberg                         Universitätsklinikum des Saarlandes
                        Anämie, Thrombozytopenie, Hypothyreose, Appetitabnahme, Hypomagnesiämie, Hypokaliämie, Hypoalbuminämie, Dysgeusie,
                        Kopfschmerzen, Schwindel, Hypertonie, Hämorrhagie, Dysphonie, Dyspnoe, Husten, Diarrhö, Übelkeit, Erbrechen, Stomatitis,
                                                                                                                                                                                                          Kirrberger Straße
                        Obstipation, abdominale Schmerzen, Dyspepsie, abdominale Oberbauch-Schmerzen, palmar-plantares Erythrodysästhesie-                       Khaled Elkaial                           66421 Homburg
                        Syndrom, Hautausschlag, Schmerzen in den Extremitäten, Erschöpfung, Schleimhautentzündung, Asthenie, periphere
                        Ödeme, Gewichtsabnahme, Anstieg der ALT-, AST-Serumspiegel. Häufig: Abszess, Neutropenie, Lymphopenie, Dehydratation,                    Klinik für Urologie und Kinderurologie
                        Hypophosphatämie, Hyponatriämie, Hypokalzämie, Hyperkaliämie, Hyperbilirubinämie, Hyperglykämie, Hypoglykämie, periphere
                        Neuropathie (einschließlich sensorisch), Tinnitus, tiefe Venenthrombose, venöse Thrombose, arterielle Thrombose, Lungenembolie,
                                                                                                                                                                 Universitätsklinikum des Saarlandes      PD Dr. med. Philipp Ivanyi
                        gastrointestinale Perforation, Fisteln, gastroösophagale Refluxkrankheit, Hämorrhoiden, Schmerzen im Mund, Mundtrockenheit,              Kirrberger Straße                        Onkologie und Stammzelltransplantation
CBZ-AT-001529 02/2021

                        Dysphagie, Glossodynie, hepatische Enzephalopathie, Pruritus, Alopezie, trockene Haut, akneähnliche Dermatitis, Änderung
                        der Haarfarbe, Hyperkeratose, Muskelkrämpfe, Arthralgie, Proteinurie, Anstieg der ALP-, Gamma-GT-, Kreatinin-, Amylase-,                 66421 Homburg                            Medizinische Hochschule Hannover
                        Lipase-, Cholesterin-Serumspiegel, Triglyzeride im Blut erhöht. Gelegentlich: Krämpfe, Pankreatitis, cholestatische Hepatitis,
                        Kieferosteonekrose, Wundheilungsstörungen. Häufigkeit nicht bekannt: Schlaganfall, Herzinfarkt, Aneurysmen und Arteriendissektion.
                                                                                                                                                                                                          Carl-Neuberg-Straße 1
                        Sonstige Nebenwirkungen: Posteriores reversibles Enzephalopathie-Syndrom (PRES, selten). Enthält Lactose. Die Informationen                                                       30625 Hannover
                        zu Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige
                        Wechselwirkungen sowie Schwangerschaft und Stillzeit entnehmen Sie bitte der Fachinformation.
                        Verschreibungspflichtig (DE) / Rezept- und apothekenpflichtig (AT) Ipsen Pharma, F-92100
                        Boulogne-Billancourt; Örtlicher Vertreter: Ipsen Pharma GmbH; Stand der Information: 04/2020
                        Zulassungsnummern: EU/1/16/1136/002, EU/1/16/1136/004, EU/1/16/1136/006
WissenschafftGesundheit - Symposium Nierenzelltumoren 07 - 08. Mai 2021 - Online - Universitätsklinikum des ...
Referenten*innen / Moderatoren*innen

PD Dr. med. Martin Janssen                M.Sc Sascha Markowitsch                     Prof. Dr. med. Stefan Siemer             Dr. rer. nat. Angela Zaccagnino
Klinik für Urologie und Kinderurologie    Urologische Klinik und Poliklinik           Klinik für Urologie und Kinderurologie   Klinik für Urologie und Kinderurologie
Universitätsklinikum Münster              Universitätsmedizin der                     Universitätsklinikum des Saarlandes      Universitätsklinikum des Saarlandes
Albert-Schweitzer-Campus 1                Johannes Gutenberg-Universität Mainz        Kirrberger Straße                        Kirrberger Straße
Gebäude A1                                Langenbeckstraße 1                          66421 Homburg                            66421 Homburg
48149 Münster                             55131 Mainz
                                                                                      Prof. Dr. med. Thomas Steiner            PD Dr. med. habil. Stefan Zastrow
PD Dr. phil. nat. Eva Jüngel              Prof. Dr. rer. nat. Elfriede Nößner         Klinik für Urologie                      Klinik für Urologie
Urologische Klinik und Poliklinik         Institute of Molecular Immunology           Helios Klinikum GmbH                     ELBLANDKLINIKUM RIESA
Universitätsmedizin der                   Helmholtz Zentrum München                   Nordhäuser Straße 74                     Weinbergstraße 8
Johannes Gutenberg-Universität Mainz      Marchioninistraße 25                        99089 Erfurt                             01589 Riesa
Langenbeckstraße 1                        81377 München
55131 Mainz                                                                           Prof. Dr. med. Michael Stöckle           Dr. med. Philip Zeuschner
                                          Prof. Dr. med. Frederik Roos                Klinik für Urologie und Kinderurologie   Klinik für Urologie und Kinderurologie
M.Sc Greta Jaschkowitz                    Klinik für Urologie und Kinderurologie      Universitätsklinikum des Saarlandes      Universitätsklinikum des Saarlandes
Klinik für Urologie und Kinderurologie    Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-        Kirrberger Straße                        Kirrberger Straße
Universitätsklinikum des Saarlandes       Universität                                 66421 Homburg                            66421 Homburg
Kirrberger Straße                         Theodor-Stern-Kai 7
66421 Homburg                             60590 Frankfurt am Main                     PD Dr. rer. nat. Christine Stöhr
                                                                                      Pathologisches Institut
Prof. Dr. med. Kerstin Junker             Prof. Dr. med. Matthias Saar                Universitätsklinikum Erlangen
Klinik für Urologie und Kinderurologie    Klinik für Urologie und Kinderurologie      Krankenhausstraße 8-10
Universitätsklinikum des Saarlandes       Universitätsklinikum des Saarlandes         91054 Erlangen
Kirrberger Straße                         Kirrberger Straße
66421 Homburg                             66421 Homburg                               Prof. Dr. med. Marieta Toma
                                                                                      Institut für Pathologie
Dr. med. Charis Kalogirou                 Philipp Schmucker                           Universitätsklinikum Bonn
Klinik für Urologie und Kinderurologie    Klinik für Urologie und Kinderurologie      Venusberg-Campus 1 - Gebäude 62
Julius Maximilians Universität            Julius Maximilians Universität              53127 Bonn
Universitätsklinikum Würzburg             Universitätsklinikum Würzburg
Oberdürrbacher Straße 6                   Oberdürrbacher Straße 6                     PD Dr. med. Johannes Uhlig
97080 Würzburg                            97080 Würzburg                              Institut für Diagnostische und
                                                                                      Interventionelle Radiologie
Prof. Dr. med. Susanne Krege              Prof. Dr. med. Matthias Schwab              Universitätsmedizin Göttingen
Klinik für Urologie, Kinderurologie und   Dr. Margarete Fischer-Bosch-Institut für   Georg-August-Universität
Urologische Onkologie                     Klinische Pharmakologie                     Robert-Koch-Straße 40
Kliniken Essen-Mitte                      Robert-Bosch-Krankenhaus                    37075 Göttingen
Evang. Huyssens-Stiftung                  Auerbachstraße 112
Henricistraße 92                          70376 Stuttgart
45136 Essen
WissenschafftGesundheit - Symposium Nierenzelltumoren 07 - 08. Mai 2021 - Online - Universitätsklinikum des ...
Mit freundlicher Unterstützung von

   Intuitive Surgical Deutschland GmbH, 79108 Freiburg                                         Betrag: 3.000,00€

   Ipsen Pharma GmbH, 81677 München                                                            Betrag: 3.000,00€
                                                                                                                            FOTIVDA ®
   Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA, 80636 München                                         Betrag: 2.000,00€            IN ERSTER LINIE WIRKSAM
   EUSA Pharma (Germany) GmbH, 80687 München                                                   Betrag: 2.000,00€            UND VERTRÄGLICH BEI mRCC
   Pfizer Pharma GmbH, 10785 Berlin                                                            Betrag: 2.000,00€            Stark in der Wirkung1

   MSD SHARP & DOHME GMBH, 85540 Haar                                                          Betrag: 1.500,00€            Sicher in der Anwendung1

                                                                                                                            Einfach in der Einnahme2
   Amgen GmbH, 80992 München                                                                   Betrag: 1.000,00€
                                                                                                                            Wirtschaftlich in der Verschreibung
   APOGEPHA Arzneimittel GmbH, 01309 Dresden                                                   Betrag: 1.000,00€
                                                                                                                            Referenzen:
   Baxter Deutschland GmbH, 85716 Unterschleißheim                                             Betrag: 1.000,00€            1. Motzer RJ et al. J Clin Oncol 2013;31:3791–3799.
                                                                                                                            2. FOTIVDA® Fachinformation, Stand Januar 2021.

   Merck Serono GmbH, 64289 Darmstadt                                                          Betrag: 1.000,00€
                                                                                                                            Fotivda® 890 Mikrogramm Hartkapseln/Fotivda® 1.340 Mikrogramm Hartkapseln. Wirkstoff: Tivozanib. Dieses Arzneimittel
   Eisai GmbH, 60549 Frankfurt                                                                 Betrag:      500,00€         unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Dies ermöglicht eine schnelle Identifizierung neuer Erkenntnisse über die Sicherheit.
                                                                                                                            Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung zu melden. Hinweise zur Mel-
                                                                                                                            dung von Nebenwirkungen, siehe Abschnitt 4.8 der Fachinformation. Bevor Sie Fotivda verschreiben, lesen Sie bitte die vollstän-
                                                                                                                            dige Fachinformation. Qualitative und quantitative Zusammensetzung: Fotivda 890 Mikrogramm Hartkapseln. Jede Hartkapsel
   Janssen-Cilag GmbH, 41470 Neuss                                                             Betrag:      500,00€         enthält Tivozanib als Hydrochloridmonohydrat, entsprechend 890 Mikrogramm Tivozanib. Sonstige Bestandteile mit bekannter
                                                                                                                            Wirkung: Jede Hartkapsel enthält Spurenmengen von Tartrazin (E102) (8 ‒ 12 % der Zusammensetzung der gelben Drucktinte).
                                                                                                                            Fotivda 1.340 Mikrogramm Hartkapseln. Jede Hartkapsel enthält Tivozanib als Hydrochloridmonohydrat, entsprechend 1.340 Mi-
                                                                                                                            krogramm Tivozanib. Vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile: Fotivda 890 Mikrogramm Hartkapseln Kapselinhalt:
   Unser besonderer Dank gilt den Sponsoren, die unsere Veranstaltung mit verschiedenen Werbemaßnahmen unterstützen.        Mannitol, Magnesiumstearat. Kapselhülle: Gelatine, Titandioxid (E171), Indigocarmin (E132), Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O (E172).
                                                                                                                            Drucktinte (gelb): Schellack, Propylenglycol, konzentrierte Ammoniak-Lösung, Titandioxid (E171), Tartrazin-Aluminiumsalz (E102).
   Die finanzielle Unterstützung wird verwendet für die Webinar-Organisation (Teilnehmerregistrierung u.ä.) sowie für die   Drucktinte (blau): Schellack, Propylenglycol, konzentrierte Ammoniak-Lösung, Indigocarmin-Aluminiumsalz (E132). Fotivda
                                                                                                                            1.340 Mikrogramm Hartkapseln Kapselinhalt: Mannitol, Magnesiumstearat. Kapselhülle: Gelatine, Titandioxid (E171), Eisen(III)-hy-
   Zertifizierung. (Stand April 2021)                                                                                       droxid- oxid x H2O (E172). Drucktinte (blau): Schellack, Propylenglycol, konzentrierte Ammoniak-Lösung, Indigocarmin-Alumi-
                                                                                                                            niumsalz (E132). Anwendungsgebiete: Fotivda dient als Erstlinientherapie bei erwachsenen Patienten mit fortgeschrittenem
                                                                                                                            Nierenzellkarzinom (NZK) sowie als Therapie bei erwachsenen Patienten, die noch nicht mit VEGFR- und mTOR-Signalwegin-
                                                                                                                            hibitoren behandelt wurden und bei denen es nach einer vorherigen Cytokin-Therapie für fortgeschrittene NZK zur Krankheits-
                                                                                                                            progression kam. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Gleichzeitige
                                                                                                                            Einnahme von pflanzlichen Arzneimitteln, die Johanniskraut (Hypericum perforatum) enthalten. Nebenwirkungen: Sehr häufi-
                                                                                                                            ge Nebenwirkungen (≥ 1/10): Verminderter Appetit, Kopfschmerz, Hypertonie, Dyspnoe*, Dysphonie, Husten, Bauchschmerzen*,
                                                                                                                            Übelkeit, Diarrhö, Stomatitis*, palmar-plantares Erythrodysästhesie-Syndrom/Hand-Fuß-Syndrom (PPE/HFS), Rückenschmerzen,
                                                                                                                            Schmerz*, Asthenie, Ermüdung, Gewichtsabnahme. Häufige Nebenwirkungen (≥ 1/100 bis < 1/10): Anämie, Hypothyreose, Ano-
                                                                                                                            rexie, Schlaflosigkeit, periphere Neuropathie*, Schwindelgefühl, Dysgeusie*, Sehbehinderung*, Vertigo, Tinnitus, Myokardinfarkt
                                                                                                                            (akut)/Ischämie*, Angina pectoris, Tachykardie*, Hämorrhagie*, arterielle Thromboembolie*, venöse thromboembolische Ereignis-
                                                                                                                            se*, anhaltende schwere Hypertonie*, Hitzegefühl*, Epistaxis, Rhinorrhö, Nasenverstopfung, Pankreatitis*, Dysphagie*, Erbrechen,
                                                                                                                            gastroösophageale Refluxerkrankung, aufgetriebener Bauch, Glossitis*, Gingivitis*, Dyspepsie, Obstipation, Mundtrockenheit, Fla-
                                                                                                                            tulenz, ALT erhöht/AST erhöht*, Gamma-Glutamyltransferase erhöht, alkalische Phosphatase im Blut erhöht, Exfoliation der Haut,
                                                                                                                            Erythem*, Pruritus*, Alopezie, Ausschlag*, Akne*, trockene Haut, Arthralgie, Myalgie, Brustkorbschmerzen (die Skelettmuskulatur
                                                                                                                            betreffend), Proteinurie, Kreatinin im Blut erhöht, Brustkorbschmerz*, Schüttelfrost*, Fieber, peripheres Ödem, Amylase erhöht,
                                                                                                                            Lipase erhöht, Thyreotropin im Blut erhöht. Gelegentliche Nebenwirkungen (≥ 1/1.000 bis < 1/100): Pilzinfektion, pustulöser
                                                                                                                            Ausschlag, Thrombozytopenie, Hämoglobin erhöht, Hyperthyreose, Struma*, transitorische ischämische Attacke, Gedächtnisstö-
                                                                                                                            rungen*, verstärkte Tränensekretion, Ohrverstopfung, Lungenödem, Koronararterieninsuffizienz, QT-Verlängerung im EKG, Ulkus
                                                                                                                            duodeni, Urtikaria, Dermatitis*, Hyperhidrosis, Xeroderma, Muskelschwäche, Schleimhautentzündung. Seltene Nebenwirkungen
                                                                                                                            (≥ 1/10.000 bis < 1/1.000): Posteriores reversibles Enzephalopathie-Syndrom (PRES)*. Nebenwirkungen unbekannter Häufig-
                                                                                                                            keit: Aneurysmen und Arteriendissektionen. *Die Bezeichnung wurde zusammengefasst, siehe Fachinformation Abschnitt 4.8.

                                                                                                                                                                                                                                                                 DE-TIV-2100018
                                                                                                                            Warnhinweis: Fotivda 890 Mikrogramm Hartkapseln enthalten Tartrazin (E102), das allergische Reaktionen hervorrufen kann.
                                                                                                                            Verkaufsabgrenzung: Verschreibungspflichtig (Österreich: Rezept- und apothekenpflichtig). Pharmakotherapeutische Gruppe:
                                                                                                                            Antineoplastische Mittel, Proteinkinase-Inhibitoren, ATC-Code: L01XE34. Inhaber der Zulassung: EUSA Pharma (Netherlands) B.V.,
                                                                                                                            Beechavenue 54, 1119PW Schiphol-Rijk, Niederlande. Weitere Informationen: Ausführliche Informationen zu Warnhinweisen und
                                                                                                                            Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen, Fertilität, Schwangerschaft und Stillzeit, Nebenwirkungen sowie
                                                                                                                            Dosierung und Art/Dauer der Anwendung entnehmen Sie bitte der veröffentlichten Fachinformation (Zusammenfassung der
                                                                                                                            Merkmale des Arzneimittels). Stand: Januar 2021

                                                                                                                            EUSA Pharma (Germany) GmbH                  www.eusapharma.de
                                                                                                                            Elsenheimerstraße 41, 80687 München         www.gemeinsam-gegen-nierenkrebs.de
WissenschafftGesundheit - Symposium Nierenzelltumoren 07 - 08. Mai 2021 - Online - Universitätsklinikum des ...
Allgemeine Hinweise                                                                Allgemeine Hinweise

Online - Veranstaltung                                                               Informationen / Organisation

                                                                                     Prof. Dr. med. Kerstin Junker
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  Wir weisen darauf hin, dass die Anmeldedaten zum Zweck der Dokumentation Ihrer     Tagungssekretariat
  Teilnahme an der Veranstaltung sowie zum Ausstellen der Teilnahmebescheinigung
  erhoben werden müssen.                                                             Tanja Etteldorf
                                                                                     Telefon +49 (0) 6841 - 16 -24778
                                                                                     Fax       +49 (0) 6841 - 16 -1724778
  Wissenschaftliche Leitung                                                          E-Mail tanja.etteldorf@uks.eu

  Prof. Dr. med. Kerstin Junker                                                      Tagungsbeginn:     07. Mai 2021 14:45
  Leiterin klinisch-experimentelle Forschung                                         Tagungsende:       08. Mai 2021 13:00
  Klinik für Urologie und Kinderurologie
  Universitätsklinikum des Saarlandes
  66421 Homburg
                                                                                     Die Veranstaltung wird voraussichtlich mit 11 CME Punkten zertifiziert.
  Prof. Dr. med. Stefan Siemer
  Stellv. Direktor der Klinik für Urologie und Kinderurologie
  Universitätsklinikum des Saarlandes
  66421 Homburg

  Prof. Dr. med. Michael Stöckle
  Direktor der Klinik für Urologie und Kinderurologie
  Universitätsklinikum des Saarlandes
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                                           alle Richtungen

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                                                                               für eine verbesserte
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                                                         Erhöhte
                                               Schneideelektrode

1
    Daten liegen vor.
2
    Im Vergleich zu HARMONIC ACE+7.
3
    Im Vergleich zu Vessel Sealer Extend
    mit ERBE VIO dv.

    Medizinisches Gerät, CE 0543.
    Konsultieren Sie die Gebrauchsanweisung vor der Anwendung.
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