100 Jahre Ski-Club auf "Eggli" - seit1903 - Ski-Club Luzern
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MITTEILUNGSBLATT SKI-CLUB LUZERN
NUMMER 4 -2018
seit 1903
100 Jahre Ski-Club auf «Eggli»
Wer hier einkehrt, hält innere Einkehr.d e r s k i l ä u f e r
Offizielles Organ
Ski-Club Luzern
Postfach 3805, 6002 Luzern
www.ski-club-luzern.ch
i n h a l t
Editorial3
Protokoll Generalversammlung 7
Clubaktivitäten12
Skischule14
Impressum
Veteranen16
Präsident: Skihaus Mülimäs 26
Anton Glanzmann
Im Bärenmoos 13
8942 Oberrieden Skihütte Eggli 32
G 044 388 41 09
P 079 432 26 23
Fax 044 388 41 03
Personelles35
aglanzmann@prw.ch
Nächste Anlässe 36
Sekretariat:
Edgar Niederberger
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Grafik:
Rolf Stocker, Luzern
stocker@rat.ch
Erscheint 4x jährlich
Nächster Redaktionsschluss:
15. Januar 20192 e d i t o r i a l 3
Liebe Skiclüblerinnen, liebe Skiclübler
In einem Club wie der unsere, wo Geselligkeit und frohes Tun bei sportlicher
Betätigung sozusagen das Mark unserer Aktivitäten bilden, wo Freundschaft
und gutes Einvernehmen allseits spürbar gelebt werden, schaut man gerne auf
die vielen glücklich machenden Momente zurück, die der Club uns im zu Ende
gehenden Jahr bescherte, davon sind es unzählig viele. Das 2018 bot uns aber
auch zwei aussergewöhnliche Ereignisse, die beide sich auf Existenz und Nutzen
unserer beiden Häuser beziehen.
Da sind zum einen die intensiven Verhandlungen mit der Korporation
der Stadt Luzern für die Erneuerung des Dienstbarkeitsvertrages für das
Skihaus «Mülimäs“ zu erwähnen, die in äusserst gutem Einvernehmen zwi-
schen den beiden Vertragspartnern geführt wurde. So konnte verschiedenen
bedeutenden Anliegen, die nach 30 Jahren sowohl aufs Korporations- wie auch
auf Clubseite bestanden, zur beidseitigen Zufriedenheit entsprochen werden.
Es ist dies keine Selbstverständlichkeit, wenn man bedenkt, dass bei einer Aus-
handlung von Vertragspunkten gegenseitig meist eine kontroverse Optik besteht.
Grösstmöglicher Sachverstand, aber auch reichlich Einfühlungsmögen für die
Position des anderen Vertragspartners erlaubte jedoch die Erstellung eines die
beidseitigen Bedürfnisse vollends abdeckenden Vertragsentwurfs. Dieser wurde
in den relevanten Punkten (Abweichung vom bisherigen Vertrag) der General-
versammlung vom 19. Oktober vorgestellt, die für die Vertragsunterzeichnung
positiv Beschluss fasste. Der neue Vertrag tritt am 1. Mai 2019 in Kraft und gilt
für 29 Jahre.
Und das zweite Ereignis, das uns im Jahre 2018 buchstäblich «ereilte»,
war die überraschende Botschaft an der diesjährigen Aatrinkete in unserer4 e d i t o r i a l 5
Alphütte «Eggli», jetzt im kleinen, aber hehren Kreise «100 Jahre Ski-Club auf
Eggli» zu feiern. Dies nachdem einem alten Clubprotokoll Informationen
entnommen werden konnten, die darauf schliessen lassen, dass die Alphütte
bereits im Winter 1918/19 Ziel der Skiclub-Tourenfahrer gewesen sein muss.
(siehe ausführliche Berichterstattung im Innenteil). Unter dem berühmten
Spruch von Wilhelm Busch: «Aber hier wie überhaupt, kommt es anders als
man glaubt» wurde – statt einer medienwirksamen Feier mit Politprominenz
und Verbandsgrössen – spontan etwas Bodenständiges, «familiär Intimes»
gewählt, um dem Jubiläum zu gedenken und der Besitzerfamilie Gut für ihre
langjährige und andauernde Gastfreundschaft zu danken. Da gemäss der
Positionierung des «Eggli» im Gebietsangebot – ausschliesslich für Mitglieder
und ihre Gäste – nur Clubangehörige von diesem Ereignis tangiert sind, wurde
hier eine weiter strahlende «Jubiläums»-Publizität» Richtung Öffentlichkeit ... und Sie haben den Durchblick.
obsolet. Klein, aber fein hiess daher die Devise, die wohl besser als pompöses Getue Bühlmann Optik AG · Brillen und Kontaktlinsen
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dem die Alphütte umgebenden «Eggli»-Geist entspricht. Dieser vermag – welch
schöner Jubiläumsgedanke(!) – eindrücklich die um sich greifende Erkenntnis
veranschaulichen, wonach wahrer Luxus heute über Authentizität und Ein-
fachheit – erlebt und gelebt mit Freunden – definiert wird.
Mit diesen sinnigen Worten beschliesse ich den Skiläufer-Zyklus 2018.
Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern unserer Club-Postille eine bedächtige
Adventszeit, frohe Weihnachten und eine unbeschwerte «Schussfahrt bei best-
winterlichen Verhältnissen» in ein in jeder Beziehung beglückendes 2019!
Anton Glanzmann, Präsident6 c l u b a k t i v i t ä t e n 7
Protokoll der 115. Generalversammlung
Datum Freitag, 19. Oktober 2 018, 18.30 Uhr
Ort Amaron Hotel Flora, Luzern
Anwesend: 29 Mitglieder
Entschuldigt: Amhof Heidi, Bäurle Robert und Marie Theres, Baumann
Hans und Claudine, Bucheli Esther, Buess Peter, Emmenegger Theres,
Hammer René und Heidi, Koch Werner und Lilly, Kreienbühl Elisabeth,
Lötscher René und Kaufmann Edith, Lutenauer Nicole, Matt Susi und
Rita, Meyer Werner, Schertenleib Ernst und Ida, Schmidiger Nadia,
Stämmer Ursula und Bruno, Stalder Alois, Stampanoni Armando und
Gitta, Steffen Hanspeter und Antoinette, Tschopp Urs und Schmidiger
Brigitte, von Moos Nadine, Wangler Peter, Weber Philipp, Wicki Marco.
1. Begrüssung und Wahl Präsident Toni Glanzmann eröffnet die GV und begrüsst speziell die
der Stimmenzähler Ehrenmitglieder Lisbeth Baumann, Margrith Bolz, Gritli Emmenegger,
Hans Schällibaum, Rolf Stocker, Frida Ulmi und Ernst Waser.
Die vorgeschlagenen Stimmenzähler Ernst Blättler und Rolf Stocker
werden bestätigt.
2. Genehmigung des Das Protokoll der GV vom 20. Oktober 2017 wurde im Anschluss an
Protokolls die letzte GV Skiläufer publiziert. Dieses wird ohne weiteren Kommen-
tar einstimmig genehmigt.
3. Genehmigung der Die Jahresberichte des Präsidenten und der Ressortleiter wurden mit
Jahresberichte der Einladung zur GV bereits im Skiläufer veröffentlicht. Sie werden
von der Versammlung einstimmig genehmigt.
Der Kassabericht wird von der Finanzchefin Frida Ulmi präsentiert und
kommentiert; es resultiert ein kleiner Gewinn. Toni Glanzmann erinnert
daran, dass der Club – betriebswirtschaftlich gut geführt – die Erfül-
lung des Vereinszweckes und die Zufriedenheit der Mitglieder zum
Ziele hat.
4. Erteilung Decharge Revisor Hans Bachmann erklärt, dass er, zusammen mit dem zweiten
Revisor Ernst Waser, die Zahlen überprüft habe. Die Buchführung ist
sehr professionell und übersichtlich geführt. Ein Kompliment ergeht an
die Finanzchefin Frida Ulmi. Die Revisoren empfehlen der Versamm-
lung, die vorliegende Jahresrechnung 2017/2018 zu genehmigen und
Finanzchefin Frida Ulmi Decharge zu erteilen. Die Decharge-Erteilung
erfolgt einstimmig und mit einem Applaus.
Der Präsident bittet Revisor Hans Bachmann auch der Versammlung die
Entlastung von Präsident und Vorstand zu beantragen. Er entspricht
diesem Wunsch und die Versammlung erteilt global Entlastung.8 c l u b a k t i v i t ä t e n 9
5. Wahlen Präsident und Vorstand stellen sich zur Wiederwahl zur Verfügung, Social Events
die Wahl erfolgt gemäss Statuten für drei Jahre. Toni Glanzmann gibt – Jassen/Kegeln Veteranen
bekannt, dass an der nächsten GV (2019) drei Ressorts neu besetzt – Plausch-Jass auf Mülimäs
werden und es deshalb Ersatzwahlen geben wird. – Sommerevent
– Cheminée Fäscht Mülimäs
Als erstes erfolgt die Wiederwahl des Präsidenten. Vizepräsidentin – Sommertreff Skischule*
Margrith Bolz bittet die Versammlung, Toni Glanzmann angesichts – Nostalgie-Treff auf Melchsee-Frutt
seines grossen Einsatzes für den Club mit einem Applaus wiederzu- – Risotto-Essen der Veteranen*
wählen, was denn auch geschieht. Toni Glanzmann bedankt sich und – ordentliche Generalversammlung
erwähnt, dass ihm diese Arbeit auch Spass und Freude macht. – Jahresversammlung der Veteranen
– Adventsfeier der Veteranen
Toni Glanzmann schlägt vor, den gesamten Vorstand, der sich für eine
Wiederwahl zur Verfügung stellt, «in globo» zu wählen. Margrith Bolz, Kommunikation
Frida Ulmi, Edgar Niederberger, Armin Hodel, Robert Bäurle, Bernhard Informationskanäle:
Müller, Lisbeth Baumann und René Lötscher werden durch Handerheben – Persönliche Begegnungen
ohne Gegenstimme gewählt. – Skiläufer (Info- & Image-Träger)
– Webseite*
Die Revisoren müssen gemäss Statuten jährlich gewählt werden. Beide – Newsletter*
stellen sich für das nächste Jahr zur Verfügung und werden einstimmig – WhatsApp (Sports Dating)
gewählt. Hans Bachmann erwähnt, dass er im nächsten Jahr nicht
mehr zur Verfügung stehen möchte. Toni Glanzmann nimmt diese Häuser (Begegnungsstätten)
Ankündigung zur Kenntnis. – Skihaus Mülimäs: Begegnung mit «Qualität auf der Höhe»
– Skihütte Eggli: Begegnung mit «kostbarer Einfachheit»
6. Ausblick Toni Glanzmann weist erneut darauf hin, dass der SCL sich durch neue
Mitglieder laufend erneuern müsse. Aber Leute zu finden, die in einen Corporate Identity
Ski-Club wollen, ist heute schwierig. Toni Glanzmann hat im Sinne Bei Sport & Fun das Leben erleben, ihm tieferen Sinn verleihen.
eines Clubprofils einen Überblick erstellt, der aufzeigen soll, warum es Statements:
interessant sein könnte, dem Ski-Club beizutreten: – Club-Leitbild (Zweck Statuten)
– «Credo» Eggli
Club-Aktivitäten – «Selbstverständnis» Mülmäs
Winter:
– Ski -Schule Dieses Profil vermag die Vielfalt des heutigen Ski Club Luzern aufzu-
– Ski -Touren zeigen (illustriert wiedergegeben auf www.ski-club-luzern)
– JEKAMI-Schneeschuhlaufen
– Skifahren für alle 7. Budget Die einzelnen Positionen werden kommentiert und begründet. Es ist
– Tiefschnee-Skifahren hier festzuhalten, dass die Einnahmen der Club-Häuser wegen der
Sommer: Wetterabhängigkeit nicht wirklich «budgetierbar» sind und hier des-
– Gebirgstouren Youngsters Group halb die eingesetzten Beträge dem durchschnittlichen Geschäftsverlauf
– Wanderprogramm Veteranen* der letzten Jahre entsprechen. Das Budget wird einstimmig genehmigt.
– Wandervogel-Gruppe10 c l u b a k t i v i t ä t e n 10 11
8. Erneuerung Der Präsident erläutert detailliert die wichtigen Verhandlungspunkte Skihaus Mülimäs
Dienstbarkeitsvertrag des Vertrages. Neu ist, dass das Haus auch im Bedarfsfall verkauft wer- Toni Glanzmann informiert in Abwesenheit von Robert Bäurle: Er er-
Mülimäs mit der den kann und der Club einen Fixbetrag für einen allfälligen Rückbau läutert ein paar eindrückliche Zahlen aus den Betriebsergebnissen,
Korporation Luzern des Hauses vertraglich bereitstellt, für den Fall, dass er das Haus aus die deutlich machen, was für eine grosse Arbeit für solche Resultate
irgendeinem Grunde nicht führen kann und abgerissen werden muss. notwendig sind. Das bestens eingespielte Team leistet höchste Quali-
Die Versammlung stimmt dem Vertragsentwurf zu und autorisiert tätsarbeit, diese wirkt auch als «Mund-zu-Mund Werbung» in idealem
Toni Glanzmann und Margrith Bolz, die letzten Details (z.B. definitive Masse. Neu gibt es jetzt auch einen Mountain Bike Parkierungsständer,
Fläche) kompetent abzuhandeln und ermächtigt die beiden, für den damit die Velos nicht mehr ziellos an irgendeinem Ort deponiert wer-
Ski-Club Luzern den Vertrag zu unterzeichnen. Damit ist der Vertrag den. Wichtig: Wir «ziehen» die Biker nicht an (Fahrverbot), aber, wenn
unterschriftbereit. sie da sind, wollen wir Ordnung haben.
Toni Glanzmann zeigt sich über das Schlussresultat der Verhandlun- Skihütte «Eggli» - Bernhard Müller
gen sehr zufrieden. Er dankt allen Kommissions-Mitgliedern, die an Schon bald geht die Saison los. Am 27. Oktober ist «Einräumen» und
den Verhandlungen mitgewirkt haben: Margrith Bolz, Hans Meyer und der Samstag darauf – am 3. November – ist Aatrinkete. Es sind zur-
Markus Scheidegger, sowie Robert Bäurle für das Meeting über die zeit nur noch sechs Hüttenwarte, Edgar steht nur noch für Spezialauf-
«räumliche Absteckung». gaben zur Verfügung (Zufahrt, Wegmarkierung und Unterstützung bei
besonderen Anlässen).
9. Informationen aus Skischule - Armin Hodel
den Ressorts Die Saison 2017/18 war mit 120 Kindern ein Rekord. Für diese Anzahl 10. Gedenken / Ehrungen Lisbeth Baumann: Wir haben dieses Jahr zwei Todesfälle zu beklagen:
Kinder waren 30 Personen im Einsatz. Um die stets steigenden Kosten Am 19. Februar 2018 verstarb Othmar Schnyder (Freimitglied) im
im Griff zu behalten, wurde der Kurspreis moderat angehoben. Gute 91. Jahr, er war am 30. Oktober 1947 dem Club beigetreten.
Skilehrer zu finden ist stets eine Herausforderung. Schulleiterin Nicole Am 31.März 2018 verschied Adolf (Dölf) Bucher (Ehrenmitglied) im
Lutenauer konnte aber diese schwierige Aufgabe stets mit Bravour 92. Lebensjahr. Seine besonderen Verdienste wurden im Skiläufer
lösen. gewürdigt. Die Versammlung erhebt sich zu Ehren der Verstorbenen zu
einer Schweigeminute.
Breitensport - Bernhard Müller
Es gibt drei Sparten 11. Verschiedenes Frieda Ulmi bietet das Goldene Clubabzeichen für CHF 10.00 zum
– Skifahren für alle (Organisator Robert Bäurle), Kaufe an (für Anzug und Kleid sehr zierend).
– JEKAMI-Schneeschuhlaufen (Leiter Bernhard Müller)
– Sommer-Gebirgstouren «Youngsters Group» sowie Der Präsident dankt zum Abschluss dem Vorstand und allen Chargier-
Tiefschneefahren (Leitung und Organisation Edgar Niederberger). ten in den verschiedenen Zellen für ihren grossen Einsatz, aber auch
In allen Bereichen bestehen rege Aktivitäten. allen Mitgliedern, die durch ein aktives Mitmachen die mit viel Hingabe
erbrachten Anstrengungen belohnen. Er beschliesst die GV 2018 um
Veteranen - Lisbeth Baumann 19.45 Uhr und lädt zum Apéro.
In der Kommission wirken neu mit: Vreni Müller, Beatrice Frick und
Ernst Blättler. Es gibt in diesem Jahr noch zwei Anlässe: die Jahresver-
sammlung und die Adventsfeier. Das Protokoll: Eingesehen:
Edgar Niederberger Anton Glanzmann
Aktuar Präsident12 c l u b a k t i v i t ä t e n c l u b a k t i v i t ä t e n 13
Nostalgie-Treff auf Melchsee-Frutt
Der bereits traditionelle Nostalgie -Treff, der Etappe des Frutt-Besuches, Zeit auch zum
SAMSTAG, 8. SEPTEMBER 2018 nach dem Verkauf unseres Skihauses vor zehn Aufbruch, denn im Schiihuis wurden wir zum
Jahren jährlich stattfindet, erfreut sich immer Apéro erwartet . . .
eines besonderen Cachets. Das scheint sich
herumgesprochen zu haben, da zunehmend Eitel Sonnenschein und sommerliche Tempe-
auch Skiclüblerinnen und Skiclübler «neueren raturen um die 20 Grad (!) umgaben uns beim
Datums» teilnehmen, die das Haus gar nie Verköstigen des «Weissen» auf der Terrasse
erlebt haben als es von unserem Club geführt des Schiihuis, den die charmante Hüttenwar-
wurde, sich aber vom besonderen Geiste, wel- tin Ursi Zurbrunn bereitgestellt hatte. Gegen-
cher dieses Haus auf über 2000 m in herrlichs- seitiges Vorstellen und zuprosten, den Blick
ter Bergwelt umgibt, sofort begeistern lassen. auf die Bergwelt rundum schweifen lassen,
Waren es in den ersten Jahren eine Handvoll die besondere Atmosphäre geniessen war der
von Sehnsucht nach früheren Zeiten Erfüllten, erste Akt des nostalgischen Treffs. Der zweite
steigerte sich die Teilnehmerzahl zunehmend folgte drinnen, die Tafel in der gemütlichen
jährlich, auf zehn und mehr, heuer gar auf 15. Stube war gedeckt, das Geniessen eines köst-
Sie waren aus allen Ecken und Enden gekom- lichen 4-Gang Menus konnte beginnen: Salat
men, per Zug und Bus, per Auto (bis Stöckalp zum «Entrée», Geschnetzeltes mit Nudeln und
natürlich) oder gar zu Fuss von Hasliberg. verschiedenen Gemüsen als «Pièce de Rési-
stance», als Dessert ein farbige Komposition
Erste Station war das superfeine Berghotel von Früchten mit Glacé / Rahm und zum Schluss
Frutt Lodge, das mit Markus Wolbert eben ein «Schwarzes» in Variationen und dies alles
gerade einen neuen Direktor erhalten hat. Er zu einem Freundschaftspreis. Die Stimmung
empfing uns in der so stimmungsvollen mit hob zunehmend an, schuld daran war wohl
viel Holz gestalteten Hotel-Bar und gab uns nicht nur das frohe, familiäre und lustige Bei-
Einblick in das Betriebskonzept und das Profil sammensein, sondern auch einige Flaschen vom
dieses 4-Sternhotels, das zur Hotelgruppe des feinsten «Roten», die ein Clubmitglied offe-
Investors Yanfeng Gao gehört. Diese umfasst rierte und männiglich eingeladen war, davon zu
nebst der Hotel Frutt Lodge und der Frutt kosten, was denn auch ausgiebig geschah . . .
Family Lodge auch den Europäischen Hof in
Engelberg sowie das Hotel Palace in Luzern. Demokratisch wurde entschieden, wie der
Seine Schilderungen machten deutlich, dass zeitliche «Rückzug» erfolgt. Man einigte sich
der Investor einen engen persönlichen Bezug auf eine günstige Zeit Ende Nachmittag, so,
zur Innerschweiz hat und deshalb auch mit dass rechtzeitig der stündlich fahrende Bus ab
Hingabe sein Engagement vollführt. Qualität Stöckalp erreicht werden konnte. Die gute
im Detail ist offenbar hier die Devise, die der Planung machte es möglich, doch der Bus
Besuch eines dieser Häuser zu einem Erlebnis konnte nicht losfahren, der Motor lief nicht
werden lassen soll. Die Zahlen der Frutt Lodge an: «Alles aussteigen!», umsteigen in den
sind beachtlich: Durchschnittliche Auslastung Linienbus, von da ging die Fahrt munter wei-
70%, davon Schweizer Gäste über 90%. Interes- ter. Wohlbehalten in Luzern angekommen,
sant sei das Seminargeschäft, das auch von hat man sich – noch «süsse Wehmut» im Her-
bedeutenden Konzernen genutzt werde. Eine zen (und auch in den Adern) verspürend – vor-
Kaffee-Prosecco-Runde beendete die erste genommen: «Nöchscht Johr weder»!
ANTON GLANZMANN14 s k i s c h u l e s k i s c h u l e 15
SOMMEREVENT Ein Sonntag im Juli Blauer Himmel,
Sonnenschein,
hochsommerliche,
Temperaturen.
Endlich wieder einmal findet unser Sommer-
event an der Fontannen statt. Nach einer lan-
gen Anreise weit hinten ins Fontannen-Tal
haben wir unsere Brätelstelle erreicht. Obwohl
die halbe Zentralschweiz sich an der kühlen
Fontanne erfrischen will, haben wir ein tolles
Plätzli für unsere Skischule-Crew gefunden.
Bis Kind und Kegel vollzählig eingetroffen
sind, brennt auch schon ein nettes Feuer und
wenig später ist der Rost gefüllt mit feinen
Cervelats, Bratwürsten, Steaks und anderen
gemüseartigen Köstlichkeiten.
Unterdessen können die Kinder sich die Zeit
vertreiben mit Fangis spielen, Erkundigungen
flussauf-/abwärts betreiben oder die Füsse im
kühlen Wasser einfrieren lassen. Die Grossen
haben es sich auf diversen ultramodernen
oder etwas in die Jahre gekommener Cam-
pingstühle bequem gemacht, um sich beim
Apéro über Neuigkeiten, Ferienpläne etc. aus-
zutauschen.
Nach den feinen Grillspezialitäten folgen noch
diverse Kuchen und Früchte, welche schön
brav in der Runde geteilt werden. Zufrieden,
glücklich und etwas müde von den vielen Ein-
drücken und Erlebnissen müssen die Kleinen
gegen Abend die Sändelisachen wieder zu-
sammenpacken. Wir alle hoffen fest, dass Pe-
trus es auch im nächsten Jahr wieder gut mit
uns meint und so freuen wir uns auf den
nächsten Fontannen-Event.
ARMIN HODEL16 v e t e r a n e n v e t e r a n e n 17
WANDERUNG «TRÜBSEE» Für diese Wanderung hatten sich 18 Teilneh- Beim Picknickplatz trennte sich die Gruppe
mer angemeldet. Pünktlich um 09.10 Uhr von fünf Mitgliedern für die Wanderung rund
DONNERSTAG 23. AUGUST 2018 brachte uns die Bahn bei schönstem Wetter um den Trübsee. Sie wanderten weiter bis
nach Engelberg. In Engelberg angekommen, zum Rest. Alpstubli, wo es Kaffee und Süsses
bestiegen wir den Shuttlebus, welcher uns zur gab. Später ging es zur Mittelstation Trübsee
Talstation der Titlisbahnen führte. Nach Bezug und mit der Gondelbahn zurück nach Engel-
der Bergbahn-Billette stiegen wir in die neuen, berg.
geräumigen 8-Platz-Gondeln. Auf der Fahrt
genossen wir die Aussicht auf die nahen Die andern 13 Teilnehmer begaben sich auf
Berge ringsum. Bei der Mittelstation Trübsee den «Blumenpfad 2» dem Chrüzhubelgrat
angekommen, betraten wir das schön aus- entlang Richtung Bergstation «Aelplerseil».
gebaute Selbstbedienungs-Restaurant. Kaffee Eine kleine Seilbahn, betrieben von der Alp-
und Gipfeli nahmen wir auf der grossen Son- genossenschaft Trübsee (8 Pers.-Kabine ). Auf
nenterrasse ein. Von dort konnten wir auch dem Weg zur Seilbahn kamen wir an einem
zwei Murmel beobachten, welche sich vor Wegweiser vorbei, welcher in Richtung «Bitzi»
ihrem Bau sonnten. Nach unserem Kaffeehalt zeigte. Unsere zwei ältesten Teilnehmer Turi
marschierten wir am rechten Seeufer, dem Stilhardt und Hippolyt Kempf konnten sich
sogenannten Blumenpfad entlang, bis an das noch sehr gut an diese Hütte erinnern. Sie ge-
nördliche Ende des Trübsees. Auf diesem Weg hörte im Winter auch zum Ski-Club Luzern.
kann man während des Bergfrühlings (Mai bis In zwei Fahrten fuhren wir mit der Seilbahn
Juni) eine Vielzahl von Bergblumen sehen. hinunter nach Untertrübsee. Von Untertrüb-
Alles Wissenswerte über die jeweilige Blume see marschierten wir über Trübseeboden bis
ist festgehalten auf kleinen Orientierungs- zur Abzweigung Gerschnialpbahn. Durch den
tafeln. Am nördlichen Ende des Trübsees be- Hungerwald gelangten wir zur Bergstation
findet sich unser Picknickplatz. Unser «Feuer- Gerschnialp. Mit der Gerschnibahn fuhren wir,
werker» Bernhard, hatte schon nach kurzer wie in früheren Zeiten, hinunter nach Engel-
Zeit ein Feuer entfacht und schon bald brut- berg. Dort trafen wir die «Trübsee-Wanderer».
zelten feine Würste auf dem Grill. Bei guter Gemeinsam ging es Richtung Bahnhof Engel-
Stimmung und Geselligkeit verzehrten wir un- berg. Zum Abschluss unserer Wanderung
ser Mitgebrachtes. Zwei anwesende Touristen gehörte natürlich noch ein kühles Bier dazu.
aus Holland machten das obligate Gruppen- Schon bald konnten wir den Zug besteigen
Foto. und erreichten Luzern um 16.49 Uhr.
ARMANDO STAMPANONI
P.S.
Das Bergbahnbillett
Engelberg-Trübsee retour
ist auch gültig für die
Seilbahn «Aelplerseil» und
für die Gerschnialp-Bahn.
Diese Wanderung kann
auch in umgekehrter
Richtung gemacht werden,
dauert aufwärts natürlich
etwas länger.18 v e t e r a n e n 19
Viel Vergnügen Risotto-Essen
beim Skifahren. DONNERSTAG, 6. SEPTEMBER 2018
10018.
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AUGUST 2018 in
der Zentralschweiz –
auch auf dem Weg in die Berge.
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Eine ansehnliche Gruppe von 23 Veteranen der liebe Sponsor «Skihaus Mülimäs». Drinnen
des Ski-Clubs Luzern traf sich im Skihaus Müli- wurden wir einmal mehr von Urs verwöhnt:
mäs zum traditionellen Risotto-Essen. Eingela- Ein köstliches Kürbis -Süppchen, gefolgt von
den hatte die Veteranenkommission unter der einem Salat und anschliessend der traumhafte
Leitung der Obfrau, Lisbeth Baumann. Auch Risotto. Und Brigitte hatte wieder Kuchen
für den Transport zur Müli war gesorgt, wer gebacken, welcher uns auch sehr mundete.
nicht laufen wollte. Wir wurden herzlich emp- Es wurde wieder viel über Gott und die Welt
fangen von der Hüttenwartin Brigitte Schmidi- geredet, und auch konsumiert, was die Hüt-
ger und ihrer Nichte Lisa, und natürlich von tenkasse freute. Die Kosten für das Essen über-
Urs Tschopp, der in der Küche fleissig am Rüh- nahm wie gewohnt bei diesem kameradschaft-
ren in der grossen Pfanne war. Das Wetter war lichen Treffen die Veteranenkasse. Langsam
uns an diesem Donnerstag gut gesinnt – kein lichteten sich die Reihen, und die Gastgeber
Nebel, kein Regen und ein bisschen Sonne, konnten ans Aufräumen denken. Ein gelunge-
angenehme Temperatur – sodass wir den Apéro ner Anlass wurde nun Geschichte.
draussen geniessen konnten. Dieses Jahr hiess
BERNHARD MÜLLER20 v e t e r a n e n 21
WANDERUNG
DONNERSTAG 11. OKTOBER 2018 Küssnacht – Greppen – Hertenstein
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Basler Versicherungen.
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Ernst Schertenleib Die fantastische Herbst-
bei der «Raubtier- Schönwetterperiode wurde nur
fütterung» auf
der Heimfahrt . . . an einem einzigen Tag unter-
brochen. Es hätte wirklich nicht
Bild: Gritli unbedingt der 11.10.2018
Emmenegger
sein müssen. Denn dieser Tag
war trübe und grau als sich
18 Skiclub-Veteranen am Bahn-
hof Luzern trafen und unter
der Führung von Armando
Stampanoni die S-Bahn Rich-
tung Küssnacht bestiegen.
In Meggen stiegen Claire und
ich dazu und als wir vom
Bahnhof Küssnacht Richtung
Seehof spazierten warteten an
der wunderschönen Seepro-
menade schon Daniela und
Armin auf uns.
>>>22 v e t e r a n e n v e t e r a n e n 23
Das erste Etappenziel war ein Kaffeehalt im uns überzeugen, dass Armando gut entschie-
Hotel Seehof. Das Personal hatte sich perfekt den hat. Der Rastplatz war nass und schattig
auf unseren Besuch eingestellt. Die Tische wa- und wäre für uns wirklich zu klein gewesen.
ren gedeckt, Wasserkrüge und Gipfeli standen Gut gemacht Armando!
schon auf den Tischen bereit und die Bedie-
nung brachte den Kaffee im Rekordtempo. Vom Röhrli ging’s dann 2,5 km immer leicht
Wir wären noch gerne länger sitzen geblieben, ansteigend durch den Herrenwald Richtung
aber bald hiess es, der Bus beim Hauptplatz Hertenstein. Der Herrenwald ist ein wunder-
warte nicht, wir müssten aufbrechen. Dieser schöner Mischwald in dem wir sogar einige
fuhr uns dann bis Greppen-Oberhaus, wo die Edelkastanienbäume entdeckten. Wie kann es
eigentliche Wanderung begann. Sie führte uns an einem solchen Tag anders sein, es begann
über dem Dorf Richtung Kirchweg und Lan- noch leicht zu nieseln. Doch kaum war der
genzihl. Armando informierte, dass die Wan- Regenschutz ausgepackt, hörte der Niesel-
derung nicht ganz wie geplant durchgeführt regen schon wieder auf. Beim höchsten Punkt
werden kann. Der vorgesehene Rastplatz Röhrli entschlossen sich fünf Veteranen, die steil ab-
ist zu klein für 22 Leute zudem war nicht fallende Abkürzung durch den Wald Richtung
sicher, ob es den ganzen Tag trocken bleibt. Er Tanzenberg zu nehmen. Die anderen bevor-
hat deshalb organisiert, dass wir beim Haldi- zugten den etwas längeren Weg über Eggis-
hof Unterschlupf finden. Das war eine sehr bül und Lochhof. Schlussendlich trafen sich
gute Alternative. Der Haldihof ist ein Biobe- alle wieder bei der Schiffstation Hertenstein,
trieb an unserer Wanderroute der eine Riesen- respektive im Café Vienna. Vermutlich war das
palette von Bioprodukten herstellt und selber Wetter schuld, dass wir eine Stunde früher als
vermarktet. Der Hofladen ist eine Augenweide. geplant unser Ziel erreichten. So beschlossen
Alle Arten von Frucht- und Kräuterbalsam, – wir per Mehrheitsentscheid das frühere Schiff
Essig, Edelbrände und sogar Schaumwein aus um 15:14 nach Luzern zu nehmen. Das Schiff
Rigiäpfeln (Rigi Pomme Mousseux demi-sec) war zwar «pumpsvoll» mit Asiaten und ande-
sind zum Kauf aufgestellt. Tische und Bänke ren Touristen, dafür ging’s zügig nach Hause.
standen bereit. Wir konnten uns aus dem In Luzern nützten die einen noch die Gelegen-
Rucksack oder aus dem Hofladen bedienen. Es heit für einen Besuch an der Määs, die ande-
wurde ein vergnügliches Picknick. Armando ren für einen Schlusstrunk im Seebistro Luz.
köpfte wie ein Profi die Apfelsektflaschen und Als wollte uns Petrus necken, klarte das Wet-
füllte die Cüpli für Fr. 5.– so gut, wie man es ter immer mehr auf und schlussendlich zeigte
sich in jedem Restaurant wünschen würde. sich sogar die Sonne.
Pfauen stolzierten über das Gelände, Alpakas
schauten uns beim Essen neugierig über das
Gehege zu und am Boden spazierten alle Armando, es war wie-
Arten von exotischen Hühnern zwischen den der eine schöne und
Tischen und kämpften um die zugeworfenen interessante Wanderung.
Brotkrümel. Vielen Dank für deine
perfekte Organisation.
Aber wir konnten ja nicht bleiben, der grössere
Teil der Wanderung stand uns noch bevor. RENÉ HAMMER
Zuerst ging es bergab zum See bis zum Röhrli.
Das Röhrli ist im Sommer ein beliebter Anker-
platz für Motorbötler und Segler. Wir konnten24 v e t e r a n e n v e t e r a n e n 25
65. Jahresversammlung Adventsfeier im Schwyzerhüsli
DONNERSTAG 8. NOVEMBER 2018 DONNERSTAG 29. NOVEMBER 2018
Ins «uno e più», in Kriens, hat uns Lisbeth der Kommission wurden Beatrice Frick und Oben bewölkt, unten ein Nebelmeer und Das von Peter Bürgisser kredenzte Mittagessen
diesmal eingeladen. 31 Veteranen trafen nach Ernst Blättler willkommen geheissen! Lisbeth dazwischen das Schwyzerhüsli bei dem sich (Salat, Schweinsschnitzel «Schwyzerhüsli» à la
und nach zum Apéro ein. Bei süffigem Johan- stellte bereits Bernhard als Nachfolger vor, 35 Veteranen zur jährlichen Adventsfeier trafen. Fritz, Pommes Frites und diverse Gemüse) war,
nisberg gab’s viel zu erzählen und zu verneh- bleibt aber vorläufig noch Obfrau der Vete- Während sich die einen zu einem gemütlichen wie könnte es anders sein, reichhaltig und ein
men! Wir wurden dann von Nadine zu Tisch ranen! Schwatz zusammensetzten, machte sich eine Genuss. Zu erwähnen ist, dass das Schnitzel-
gebeten, wo sie uns begrüsste und die «Pizza- grosse Gruppe auf den Weg zum traditionellen Rezept von Peters Vater, Fritz Bürgisser, einem
mania» erklärte. Nachdem uns auch Lisbeth Bedankt hat sich Lisbeth bei Brigitte und Urs, Sonnenberg-Spaziergang. Bei der Chrüzhöchi ehemaligen Ski-Club Mitglied, stammt. Als
willkommen hiess, ging’s ran an das schöne, die uns auch dieses Jahr mit einem feinen gab‘s den ersten Fotohalt und 400 Meter krönender Abschluss gab’s dann noch als
reichhaltige Salat- und Antipastibuffet! Es sah Risotto und leckerem Dessert verwöhnten!! später wartete schon Bernhard Müller mit drei Dessert einen Coupe mit Schokolademousse,
nicht nur schön aus, es schmeckte auch herr- Die Geburtstagskinder, diesmal alles Frauen, Litern Glühwein und feinem selbst gebacke- Rahm, Vanilleglace und Birnen. Und das alles
lich! Auch die gewünschten Pizze waren lecker wurden, wie immer, mit einer guten Flasche nen Lebkuchen von Gabriele auf uns. Vielen ruhig und speditiv von der immer freundlichen
und wurden von Sonja und Nadine charmant beschenkt! Dank euch beiden! Aurelia serviert. Bürgissers haben wieder alles
und aufmerksam serviert! Die Pizzamania war gegeben, uns ein feines Essen aufzutischen.
eine super Idee von Lisbeth und hat allen her- Mit einer Schweigeminute für die zwei Ver- Zurück im Schwyzerhüsli erwartete uns ein Dem ganzen Schwyzerhüsliteam an dieser Stelle
vorragend geschmeckt! storbenen, Othmar Schnyder und Dölf Bucher, schön mit Tannenzweigen, selbst gebastelten ein grosses Dankeschön!
beide über 90 Jahre alt, war der offizielle Teil Sternen, Süssigkeiten, Mandarlinli und Nüssen
Die anschliessende Versammlung ging flott beendet und wir konnten uns wieder dem dekorierter Adventstisch. Vielen Dank den «Ma- Es dauerte lange bis sich die ersten von dieser
über die Bühne. Armando, Robi und Bernhard leiblichen Wohl widmen! Es gab doch einige, chern», Trudy, Claire, Gritli, Ida und Ernst. fröhlichen Runde losreissen konnten. Das
berichteten über die vergangenen Aktivitäten. die noch ein feines Dessert genossen. Fast bis Adventstreffen 2018 im Schwyzerhüsli war
Armando verabschiedete sich von der Kom- um fünf Uhr sassen wir noch gemütlich bei- Vor dem Essen begrüsste Lisbeth Baumann im wieder so wie wir es uns gewohnt sind, stim-
mission, bleibt uns aber zum Glück erhalten sammen! Namen der Veteranenkommission die Tisch- mungsvoll, fröhlich und mit interessanten
und wird mir, als Nachfolgerin, jederzeit behilf- runde und speziell die Ehrenmitglieder, vor Diskussionen unter Freunden gespickt. Eine
lich sein! Mit einer edlen Flasche Wein wurde Vielen Dank, liebe Lisbeth für die tolle Organi- allem aber Annemarie und Seppi Fuchs die wunderschöne Tradition, die wir nicht missen
ihm für sein langes Wirken gedankt! Neu in sation und deine, stets guten Ideen! den Weg von ihrem neuen Domizil, Rain, ins möchten. An dieser Stelle ein grosses Danke-
Schwyzerhüsli gefunden haben. schön an Lisbeth und allen ihren Helfern.
VRENI MÜLLER
RENE HAMMER26 s k i h a u s m ü l i m ä s s k i h a u s m ü l i m ä s 27
PUTZTAG Es war ein herrlicher Spätsommertag, als sich Nach dem Kaffee war für die Mehrheit des
die Putzequipe am Montagmorgen, 10. Sep- Teams die Arbeit beendet. In der Küche und
MONTAG 10. SEPTEMBER 2018 Gut geplant ist halb gewonnen tember um 08.30 Uhr auf der Terrasse bei im Essraum wurde der letzte Schliff ange-
Kaffee und Gipfeli einfand. Der gut vorberei- bracht. Im Verlaufe der Woche wurden von
tete Einsatzplan von Robi wurde kurz bespro- Beat Vogel alle 25 Kissen gewaschen und
chen und die anstehenden Arbeiten in Angriff getumblert. Brigitte Schmidiger hat alle Bett-
genommen: Dank den notwendigen Putzuten- schutzanzüge und Putzlappen sowie einen
silien ging es im ganzen Haus jedem Staub- grossen Teil der Bettwäsche gewaschen. Sämt-
korn an den Kragen. Robi stellte dabei fest, liche 50 Wolldecken wurden im Zeughaus Sur-
dass die Lagerung der Gerätschaften im Werk- see gewaschen.
statthäuschen – wenn auch nur für ein paar
Tage – wohl nicht so ideal war. Die Mäuse fan- Jetzt erstrahlt das Skihaus Mülimäs wieder in
den Gefallen an einem Plastikkübel. neuem Glanz. Ich war als Neuling dabei, und
mir hat die Arbeit mit guter Vorbereitung und
Unser Ziel war es, bis zum Mittagessen mit im eingespielten Team riesigen Spass gemacht.
den Arbeiten grösstenteils fertig zu sein. Dank Ich werde mich das nächste Mal bestimmt
dem guten Team schafften wir dies auch. Urs wieder melden.
Tschopp zauberte uns als Belohnung ein feines
Essen auf den Tisch, das alle bei Sonnenschein BEATRICE FRICK
auf der Terrasse genossen.
Obmann Robi Bäurle hat EINSATZPLAN
auch den diesjährigen Putz-
Hüttenwartzimmer / Meyerstübli
tag auf Mülimäs gründlich Theres und Walter Bieri
vorbereitet. So trug er an- Fensterreinigung ganzes Haus
lässlich des Risotto-Essens Walter Kuster
Schlafräume /Treppenhaus
der Veteranen am 6. Sep- 1. OG - EG
tember 2018 diverse Margrith Bolz, Beatrice Frick
Gerätschaften über die Stube
Hans Schneider, Franz Henzmann
Terrasse des Skihauses und Sepp Barmettler
verstaute sie im Werk- Küche
statthäuschen. Dies waren Brigitte Schmidiger, Maria Kuster
Urs Tschopp (Kochen), Beat Vogel
eindeutig die Vorboten für WC / Waschraum
die kommende gründliche Treppenhaus EG - Keller
Reinigung. Armin Hodel, Daniela Hodel
Dampfabzug
Robert Bäurle, Beat Vogel
Stühle
Barbara Barmettler
Alle Mannen
Alle Matratzen und Wolldecken
nach Terrasse zügeln28 s k i h a u s m ü l i m ä s s k i h a u s m ü l i m ä s 29
WANDERUNG STOOS
HOLZERTAG – MOORERLEBNISWEG
MIT BRÜCKENBAU Nach dem Traum-Sonnen-Sommer und jetzt
auch bei dem herrlichen Herbstwetter war
es fast selbstverständlich, dass auch der dies-
SAMSTAG 13. OKTOBER 2018 DONNERSTAG 21. JUNI 2018
jährige Holzertag bei perfekt schönem Wetter
stattfinden konnte. So waren also die 12 Frei-
willigen hoch motiviert, beim Skihaus Müli-
mäs, wieder den notwendigen Holzvorrat von
15 Ster (m3) vorzubereiten und andere Unter-
haltsarbeiten durchzuführen.
Der Obmann, Robi Bäurle, hatte wieder ein
umfangreiches Arbeitsprogramm vorbereitet,
diesmal nicht nur in der Planung, sondern auch
materiell mit verschiedenen Vorbereitungs-
arbeiten. Als wichtige Arbeit stand die Errich-
tung einer Brücke beim Winterweg auf dem
Programm. Wie es die Tradition wollte, wurden
wir bei Ankunft mit einem währschaften
Zmorge verwöhnt. Aber um 9 Uhr waren alle
an ihren Arbeitsplätzen:
Holzen: Das Holzerteam arbeitete fast unun-
terbrochen im gleichmässigen Rhythmus, den
Klaus, der «Sägerprofi», an der Fräse gab. Zu
sechst gelang es, die vorgesehene Arbeit be-
reits vor dem Mittagessen zu beenden, inklu-
sive abgeschlossene Aufräumarbeiten.
Verschiedene Unterhaltsarbeiten: An der
Eingangstreppe wurde ein neuer Handlauf
montiert und bemalt. Beim kleinen Mäuerchen
erstellte der Profi-Maurer einen neuen Abrieb
an der Innenwand in sauberem Weiss. Später
gab es, bei der Umgebung einiges abzuschnei-
den und aufzuräumen. Rätselhaft war die Vor-
bereitungsarbeit, welche Walti ausführte: Er
bohrte zwei grosse Löcher in den Boden und
steckte je eine Steinröhre hinein, welche als
Fundament für zwei Pfosten verwendet wur-
den. Zuletzt ein waagrechter Balken darüber
und fertig, aber wofür? Die Antwort gab’s, als
alles fest montiert war. Rolf Stocker, der passio-
nierte Biker-Besucher, demonstrierte es.
Holzbrücke beim Winterweg bauen: Übli-
cherweise musste am Holzertag der Winter-
weg mit Ausholzen und Markieren vorbereitet30 s k i h a u s m ü l i m ä s s k i h a u s m ü l i m ä s 31
werden. Diesmal genügte dies nicht. Robert Folgende Hüttenwartpaare
Bäurle hatte im letzten Winter festgestellt, dass freuen sich, Euch zu verwöhnen
der eine Übergang beim Bach unsicher gewor-
den war. Die beste Lösung war, eine Brücke zu Dezember
bauen. Der Sturm Burglinde vom Januar kam
uns etwas entgegen. Eine Tanne, welche durch 01. / 02. Dezember Brigitte Schmidiger und Urs Tschopp
diesen Sturm gefällt wurde, konnte als Grund- 08. / 09. Dezember Maria und Walter Kuster
gerüst verwendet werden. Da diese Baum- 15. / 16. Dezember Maria und Walter Kuster
stämme mehrere hundert Kilo schwer sind, 22. – 31. Dezember Theres und Walter Bieri
waren wir für diese Arbeiten auf die Spezialis-
ten der Korporation Luzern angewiesen. Diese Januar
Fachmänner haben mit den entsprechenden
Maschinen, die beiden Stämme über den Bach 01. / 02. Januar Theres und Walter Bieri
gelegt. In weiteren Vorbereitungen wurde be- 05. / 06. Januar Brigitte Schmidiger und Urs Tschopp
rechnet, welche Grösse die Holzbretter und 12. / 13. Januar Brigitte Schmidiger und Urs Tschopp
die Abstände haben mussten. Die von Werner 19. / 20. Januar Maria und Walter Kuster
Bucher gelieferten Bretter wurden von Robert 26. / 27. Januar Maria und Walter Kuster
Bäurle mit drei Schutzanstrichen versehen. Die
Löcher zum Anschrauben waren auch schon Februar
gebohrt, als Didi und Armando, wie jedes Jahr,
mit Sack und Pack zum Winterwanderweg 02. / 03. Februar Theres und Walter Bieri
gingen und das ganze zusammen millimeter- 09. / 10. Februar Theres und Walter Bieri
genau zusammen montierten. Sie wurden bei 16. / 17. Februar Brigitte Schmidiger und Urs Tschopp
der Arbeit von Hans-Peter unterstützt. 23. / 24. Februar Brigitte Schmidiger und Urs Tschopp
Wie immer beim Holzertag wurde natürlich März
um 13 Uhr die Mittagspause in angenehmer
Runde erlebt. Heute war ein besonderer Glücks- 02. / 03. März Maria und Walter Kuster
tag: Das Hüttenwartepaar, Brigitte und Urs, 09. / 10. März Maria und Walter Kuster
hatte an diesem Wochenende ihr «Wildspezia- 16. / 17. März Theres und Walter Bieri
litäten»-Weekend. Trotz vielen anderen Gästen 23. / 24. März Theres und Walter Bieri
wurden wir bestens bedient, und zwar mit 30. / 31. März Brigitte Schmidiger und Urs Tschopp
Rehpfeffer nach Gossmutterart, inklusiv reich-
haltigen Beilagen.
Nach dem Essen gab es noch einige Aufräum-
Weitere Infos siehe unter
arbeiten zu beenden. Aber bald war der grosse
www.muelimaes.ch
Höhepunkt da, dass wir die neue Holzbrücke
feierlich eröffnen konnten. Mit dem Knall der
Korken und freudigem Anstossen testeten wir
die Tragfähigkeit der Brücke: Alles perfekt! Bei
dieser Gelegenheit dankte Robi allen für den
erfolgreichen Einsatz zum Unterhalt des Ski-
hauses Mülimäs.
ARMIN HODEL32 s k i h ü t t e e g g l i 100 Jahre s k i h ü t t e e g g l i 100 Jahre
AATRINKETE
SAMSTAG 3. NOVEMBER 2018
So ein Tag, so wunderschön wie heute! Die Aber schon hiess es, tretet ein in die warme küche auf dem Holzofenherd fertigbringen. hung zum «Eggli» diesen Winter nun 100 Jahre
Ski-Club Wintersaison 2018/19 wurde mit der Stube, das Essen ist bereit. Welche Freude, der Unsere Dessertspezialisten, Bimi und Claudine alt ist. Tonis erste Gedanken, dieses Ereignis
Aatrinkete im Eggli einmal mehr fulminant er- Nebel hatte sich inzwischen gesenkt und die Baumann präsentierten zum Schluss eine fantas- angemessen mit allem Pomp gross zu feiern,
öffnet! Die Bilder der Webcam zeigten am Sonne schien in die Stube auf die schön gedeck- tische Orangencrème. Ein riesengrosses Kom- relativierte sich aber dann. Aber an dieser Stelle
Samstagmorgen noch dichten Nebel auf der ten Tische. Schnell die Fenster öffnen und den pliment an die ganze Küchenmannschaft. Mar- unsere Freude und vor allem die grosse Dank-
Gummenalp. Als dann einzeln und in kleinen blauen Himmel, das Nebelmeer und die weiss kus Dahinden amtete als Kassier und sorgte barkeit unseren Gastgebern gegenüber, der
Grüppchen die 30 Aatrink-Gäste auf dem Eggli gepuderten Walenstöcke fotografieren. zusammen mit Edgar und Anita, dass keiner Familie Gut, auszusprechen war ihm und uns
eintrafen war auch da noch alles in eine dichte auf dem Trockenen sitzen musste. allen ein Bedürfnis. Die von Marlis wunder-
Nebelsuppe gehüllt. Das tat aber der guten Wie jedes Jahr bestritt die Hälfte der Hütten- schön hergestellte Schwarzwälder Torte wurde
Laune keinen Abstrich. Alle freuten sich auf warte die Aatrinkete, die andere Hälfte kommt Als dann der Präsident, Toni Glanzmann, das mit 4 Kerzen an Hanni Gut überreicht. Sym-
einen schönen Tag in unserem urchigen und dann bei der Uistrinkete am Karfreitag 2019 Wort ergriff war die Spannung gross. Er be- bolisch für alle durften Hanni und Hermann
heimeligen Eggli. Der vom Hüttenbesitzer, zum Zug. Obersaladier Armin Hodel präsentier- grüsste in seiner präsidialen Art die Gäste und Gut und Toni und Bernhard die Kerzen aus-
Res Gut, hergestellte fantastische Sprienz zu- te wieder seinen feinen gemischten Salat mit speziell die Gastgeberfamilie Hanni und Her- blasen.
sammen mit dem von Anita und Edgar Nieder- zwei Saucen à la Grandhotel. Der Höhepunkt mann Gut. Und dann verkündete er die grosse
berger kredenzten feinen «Weissen» waren aber war das, was uns Marlis und Markus Scheid- Sensation: Im Club-Protokoll vom 22. Januar Endlich wussten wir auch, wer die drei neuen
schon der erste Höhepunkt. Und als unser egger auftischten: Hacktätschli vom feinsten mit 1920 findet sich folgender Eintrag: «Es ist beab- Gesichter waren, mit denen man sich bereits
Hüttenobmann, Bernhard Müller bei der Kartoffelstock und Rotkraut. Dazu eine braune sichtigt, im ersten Stock ein kleiner Heizofen beim Apéro bekannt gemacht hatte. Toni hatte
Begrüssungsansprache auf eine noch geheime Sauce die jeden Gault-Millau Tester jubeln liesse. zu plazieren» Daraus lässt sich ableiten, dass zur Feier des Tages drei zum Anlass passende
Überraschung hinwies, die wir heute erfahren Ein Hit, vielen Dank. Es ist immer wieder bewun- die «Eggli»-Hütte bereits im Winter 1918 /19 Jodler und Musiker organisiert. Und zwar nicht
würden, war auch für Spannung gesorgt. dernswert, was unsere Hüttenwarte in der Eggli- Ziel für Tourenfahrer war, also die Clubbezie- irgendwer, sondern die in Jodlerkreisen bes-34 s k i h ü t t e e g g l i 100 Jahre p e r s o n e l l e s 35
Das «Eggli» lädt ein! Wir gratulieren unseren Jubilaren zum Geburtstag
tens bekannte, hoch dotierte Annegret von Alles ist bereit für frohe Stunden 94 Jahre Eugen Fehlmann 10. Dezember 2018
Bergen aus Ennetbürgen mit ihrem Ehemann in unserem Romance Reduit. 91 Jahre Willi Abel 8. Januar 2019
Heiri Wallimann und dem Akkordeonisten Folgende Hüttenwarte können es kaum 75 Jahre Vreni Wangler 11. Januar 2019
Röbi Küttel aus Goldau. Das war die richtige erwarten, Euch Unterschlupf, Wärme, 60 Jahre Edgar Niederberger 12. Januar 2019
Art für diesen Anlass. Als dann Annegret, be- stärkende Tranksame vom Keller 80 Jahre René Amrein 26. Januar 2019
gleitet von Röbi mit dem Akkordeon ihr Solo und feinschmeckendes Frugales vom 65 Jahre Anette Achermann 27. Januar 2019
«lueg gäg ufe» und zusammen mit Heiri im Herd zu bieten: 70 Jahre Gabriela Müller-Nager 3. Februar 2019
Duett «Danke säge» vortrug, kamen einem in 80 Jahre Lilly Koch 18. Februar 2019
diesem Hüttenambiente vor Rührung fast die 75 Jahre Walter Kuster 24. Februar 2019
Tränen. Aber mit jedem Stück, das die drei vor- 65 Jahre Daniela Hodel 24. Februar 2019
Illustration Paul Erni
trugen wurde die Stimmung fröhlicher. Und
als dann Toni beim Kaffee sein «O Eggli my, Bewartung Winter 2 018 /19
O Eggli my, ich möcht, ich möcht gern bi der
si» anstimmte, sangen alle aus voller Kehle mit. 01 / 02. Dezember Bimi / Claudine Baumann
08 / 09. Dezember Marlis / Markus Scheidegger
Warum vergehen schöne Stunden immer so 15 / 16. Dezember Marco Wicki Zum Tode von Doris Erni
schnell. Noch ein letztes Kaffee, Annegret 22 / 23. Dezember Marco Wicki (Brief vom 9. November 2018)
Jodelte zum Schluss mit Heiri im Duett den 24-26. Dezember Bimi / Claudine Baumann
«Geburtstagsjuiz» und Röbi gab auf dem Ak- 29 / 30. Dezember Armin/Daniela Hodel An die Trauerfamilie Doris Erni
kordeon beim «Urnerbode-Kafi» alles, was das 31. Dezember noch offen, siehe Webseite
Instrument hergab. Mit Toni‘s «Eggli Hymne»,
Liebe Trauerfamilie
von allen inbrünstig mitgesungen, war dann 01 / 02. Januar noch offen, siehe Webseite
die Zeit zum Aufbruch gekommen. Was der 05 / 06. Januar noch offen, siehe Webseite
Nebel beim Aufstieg verdeckte kam jetzt in 12 / 13. Januar Bimi / Claudine Baumann Die Todesanzeige für Eure geliebte Doris Erni vermag mich
voller Pracht zum Vorschein – blauer Himmel 19 / 20. Januar Marlis / Markus Scheidegger eindrücklich an die Vergänglichkeit des Leben erinnern,
und ein fantastisches Alpenpanorama. 26/ 27. Januar Catherine Frutschi eindrücklich deshalb auch, weil in mir dabei all’ die schönen
Stunden in heller Erinnerung wach werden, die ich mit
Es war wieder eine interessante und wunder- 02 / 03. Februar Marlis / Markus Scheidegger Paul und Doris erleben durfte. Sie liegen Jahre zurück.
schöne Aatrinkete mit wirklich grosser Jubilä- 09 / 10. Februar Markus Dahinden
Es ist dies – zum Zeitpunkt des Abschiednehmens – doch auch
umsüberraschung. Das Eggli ist halt einmalig. 16 / 17. Februar Markus Dahinden
So heimelig, so schön gelegen in diesem Alpen- 23 / 24. Februar Armin/Daniela Hodel
der Moment, dankbar zu sein, so einen liebenswürdigen
panorama. Ein Paradies, das wir nicht missen Menschen wie Doris kennen gelernt zu haben.
möchten. Was kann man sich noch mehr 02 / 03. März Armin/Daniela Hodel
wünschen als zusammen mit Freunden einen 09 / 10. März Catherine Frutschi Ich spreche Euch das Beileid der ganzen Ski-Club-Luzern-
solchen Tag zu erleben. Vielen Dank an das 16 / 17. März Armin/Daniela Hodel Familie aus, besonders das aller Skiclüblerinnen und
Hüttenteam für alles, was ihr uns geboten 23 / 24. März Esther Bucheli Skiclübler, die Doris gekannt haben und sich gerne an sie
habt. Freuen wir uns auf viele schöne Eggli- 28. März Margrit Bolz erinnern.
Schneeschuhtouren im kommenden Winter. 30 / 31. März Esther Bucheli
RENE HAMMER 06 / 07. April Marlis / Markus Scheidegger
Mit lieben Grüssen
13 / 14. April Markus Dahinden
19. April Uustrinkete Anton Glanzmann
Präsident Ski-Club Luzern36 n ä c h s t e a n l ä s s e
Dezember
Samstag 08.12 JEKAMI-Schneeschuhlaufen
Donnerstag 13.12 Skifahren für alle (kein Ausweichdatum)
Januar
Donnerstag 10.01 Skifahren für alle (Ausweichdatum 17.01.)
Samstag 19.01 S Ski- und Snowboard-Kurs
Freitag 25.01 Vorstandssitzung
Samstag 26.01 S Ski- und Snowboard-Kurs
Samstag 26.01 Tiefschneefahren
Februar
Samstag 02.02 S Ski- und Snowboard-Kurs
Samstag 09.02 S Ski- und Snowboard-Kurs
Donnerstag 14.02 Skifahren für alle (Ausweichdatum 21.02.)
Samstag 16.02 S Ski- und Snowboard-Kurs
Samstag 23.02 JEKAMI-Schneeschuhlaufen
März
Donnerstag 14.03 Skifahren für alle (Ausweichdatum 21.03.)
Donnerstag 28.03 V Schneewanderung zum Eggli
S = Skischule
V = Veteranen
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