40 jahre - Frühjahr 2021 - Transit Verlag
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40 Jahre
Wirklich und wahrhaftig: Am 1. April 1981 wurde der :TRANSIT
Buchverlag im Kreuzberger Mehringhof im damaligen West-Berlin
auf den Weg gebracht. Was uns damals vorschwebte: Ein kleiner
Verlag, von uns selbst bestimmt, volles Risiko, maximal zehn Titel
pro Jahr, Anbindung an die Buchhandelsstrukturen, enge Kontakte
zu Buchhandlungen und anderen Verlagen, Mitarbeit im Börsen-
verein sowie kreative Zusammenarbeit mit Autorinnen
Im Mehringhof © M. Trippel
und Autoren. Das gilt heute noch.
Ziemlich stabil auch unsere programmatischen Vor-
stellungen: raus aus den Schubladen, Verbindungen
einfädeln zwischen politischen oder historischen Fakten
und einem markanten literarischen Blick darauf – und
umgekehrt: literarische Texte, die eine ästhetische, unge-
wohnte Sicht auf gesellschaftliche Verhältnisse freige-
ben. Und das alles in schöner, individueller Gestaltung.
Frankfurter Buchmesse, gemeinsam mit der Zeitschrift »Wechselwirkung«, 1983
Inhaltlich beschäftigte uns immer wieder das große, nie zu Ende
erzählte Thema »Unbewältigte Vergangenheit«, sprich die
Zeit des Nationalsozialismus und die damit verbundenen, aber
nicht auf die NS-Zeit beschränkten Themen Unterdrückung, Ver-
folgung, Flucht, Anpassung und Widerstand.
Ausstellung »Aus Nachbarn…« mit Hazel Rosenstrauch © H. Fittkau
Das erste wichtige Buch dazu war »Von Berlin nach
Germania« (Reichhardt/Schäche), das die monströsen
NS-Planungen dokumentiert, den Einsatz von Zwangsar-
beitern und die Erf indung von »modernen« Ghettos durch
Albert Speer. Das Buch wurde immer wieder erweitert.
Zusammen mit einer Gruppe von Überlebenden sowie der
Autorin Hazel Rosenstrauch haben wir 1988 das Buch und
die vielerorts gezeigte Ausstellung »Aus Nachbarn wurden Vertretersitzung mit Heinz Zirk, Jac Flessenkemper, Achim Riegel, Konrad Singer
Juden« produziert, die zum ersten Mal die alltägli-
che Ausgrenzung der Juden ab 1933 in Texten und
Bildern dokumentierten. Parallel dazu Titel von
Künstlern oder Journalisten (u.a. Hellmut Stern,
Herbert Freeden, Heinz Berggruen, Gabriele Ter-
git, Arnold Mostowicz, Leo Borchard, Marlene
Dietrich oder Hannah Höch), Bücher, in denen es
um Verfolgung, Verstecken, Emigration geht –
übrigens auch mit tragikomischen Erfahrungen,
wie sie Inge Deutschkron in »Emigranto. Vom
Überleben in fremden Sprachen« erzählt.Unterdrückung und Flucht passieren permanent und fast überall.
Wir haben den Blick geweitet, Bücher übersetzen lassen aus Brasilien,
Polen, Kenia, Uganda, Tschechien, Rumänien, Senegal, Nigeria, Indonesien,
Frankreich, Finnland, Norwegen, Island, Spanien, Kapverdische Inseln –
danach ausgewählt, ob wir so mehr und Genaueres erfahren über die jewei-
lige Gesellschaft, über ihre Widersprüche und ob sie überzeugend erzählt
sind. Das erfolgreichste Buch in diesem internationalen Programm war
»Wie ein Stein im Geröll« (2007) der Katalanin Maria Barbal, die Geschichte
eines Mädchens in den Pyrenäen zur Zeit des spanischen Bürgerkriegs.
Inge Deutschkron, FC Delius, Peter Schneider © J. Dietermann
Autorinnen und Autoren, die zu DDR-
Zeiten nicht oder nur zensiert publizieren konnten,
brachten uns nach 1989 aufregende Manuskripte.
Von Heinz Knobloch, Peter Wawerzinek, Tilo Köhler
oder Ines Geipel konnten wir jeweils mehrere Titel
veröffentlichen, dazu kamen u.a. noch die umwerfen
den Briefbände aus DDR-Zeiten von Uwe Johnson,
Geschichten von Ruth Berlau oder über Brecht.
Bis heute sind wir anfällig für
brillant oder originell geschrie-
bene Texte: zum Beispiel »Berlin
ist das Allerletzte«, die philoso
phischen Krimis von Gerd Zah-
ner, die bitter-absurden Provinz
romane von Dietmar Sous (aktu-
ell »Bodensee«) oder die erfolg-
reichen Pflanzenbücher von
Rosemarie Gebauer, die eine Brü-
cke zwischen Botanik, Literatur
und Sprachgeschichte schlagen.
Lesung bei Ravensbuch (Katja Lange-Müller, Peter Wawerzinek)
All diese exemplarisch genannten Bücher (insgesamt bisher fast 400 Titel)
und deren wunderbare Autorinnen und Autoren haben uns
2011 den Kurt-Wolff-Preis und 2019 den Deutschen Verlagspreis beschert.
Ganz besonders danken wir hier dem Buchhandel, der uns mit offenen
Armen, Lesungen, Empfehlungen die ganze Zeit unterstützt hat. Eben-
so unseren Vertreterinnen/Vertretern sowie den Auslieferungen
SOVA und Prolit, ohne die wir bestimmt nicht so gut über all die Jahre
gekommen wären.
»Der Transit-Verlag ist ein Wilderer
zwischen den Gattungen und Erzählweisen.«
und bei Dante Connection (Stefanie Hetze, Mukoma wa Ngugi)
Jörg Plath, Frankfurter Rundschau
Auf zum nächsten Programm!»Wer nach der Echtheit sucht, sollte nur dem Fälscher vertrauen«.
Alte chinesische Weisheit
Leo Zwirn, sowjetischer Kulturexperte und Lebenskünstler, wird Anfang der 60er Jahre nach China strafversetzt.
Nach dem Bruch der chinesisch-sowjetischen »Freundschaft« müssen alle Experten zurück in die UdSSR – au-
ßer Zwirn, der an ein von aller Welt vergessenes Museum in Xi’an, der alten Kaiserstadt, »delegiert« wird. Es ist
die Zeit der Kulturrevolution, das Museum soll als »rückwärtsgewandte Institution« geschlossen werden. Um
dies zu verhindern, finden sich im Museum Mitstreiter, die mit gewiefter Taktik und Phantasie diesen Beschluss
zu unterlaufen versuchen. Mit der Wahrheit muss unkompliziert umgegangen werden. Ein sensationeller Fund,
nämlich abstrakte Zeichnungen des frühen Mao Zedong, tauchen auf, die im Museum wirkungsvoll präsentiert
werden. Aber sind sie tatsächlich echt? Und wie lässt sich der misstrauische, skrupellose und machthungrige Po-
litkommissar, der »Stählerne Wu«, in ein weiteres Projekt einbinden, durch das ein kunsthistorisches Weltwun-
der herbeigezaubert werden könnte: Das Entstehen der unsterblichen Armee von Terrakottakriegern, die von der
Überlegenheit des chinesischen Volkes kündet und ganz nebenbei dem Tourismus, der »Industrie ohne Rauch«,
einen global bewunderten Aufschwung verschafft.
»
Ein aufregender, komischer, mit viel Wissen erzählter Roman über China, die Kulturrevolution – und eine Ode
an die subversive Kreativität.
Frau Wu setzt Schalen mit den Sonnenblumenkernen und die
Wodkaflasche vor die Männer: »Unser Museum hat einen bedeuten-
den Fund gemacht. Einen Fund, der zeigt, wie die chinesische Kultur
seit Jahrtausenden allen anderen Kulturen dieser Welt überlegen ist.«
»Ich verstehe, aber was ist ein Fund?«
»Ein Fund ist ein wissenschaftlicher Beweis. Historischer Materia-
© Foto: Jim Rakete
lismus, davon habt ihr in den Schulungen gehört. Ich rede von ei-
nem Ding aus der Vergangenheit, wir nennen das ein ›Objekt‹, das
beweist, wie weit überlegen das Niveau unserer Kultur seit jeher und
schon vor Tausenden von Jahren gewesen ist. Unser Museum hat ein
solches Objekt gefunden, einen Körper und einen Kopf aus Lehm, Als 15-jähriger wurde Tilman Speng-
um es genau zu sagen und dieses Objekt muss ganz dringend der ler in Oberhausen vom damaligen Erzbi-
schof von Taipeh gefirmt. 1991 erschien der
Welt gezeigt werden. Es ist ein Geschenk für alle Völker dieser Welt.«
Band»Geistermauern«, Spenglers erstes Buch
»Aber was haben wir hier in unserem Dorf damit zu tun?« über China. In seinen Romanen »Der Maler von
Die Archivarin faltet die Hände vor dem Gesicht: »Ich bitte euch ein- Peking« (1993) und »Die Stirn, die Augen, der
Mund« (1999) beschäftigte er sich weiter mit der
fach nur um eure Solidarität«, sagt sie schlicht. »Wir, die Betreiber
sinnlichen Wahrnehmung von und in fremden
des Museums, gehören zur Klasse der Intellektuellen. Das ist be- Kulturen. Spengler hat viele Jahre in China ver-
kanntlich die neunte, die ›stinkende‹ Klasse in unserer Gesellschaft. bracht, als Forscher, als Journalist, als Berater –
Uns stünde es nicht zu, einen Triumph zu melden, der einzig und al- am liebsten als Beobachter und Gast. Zweimal
traf ihn bisher das offizielle Verdikt, »kein guter
lein der glorreichen Klasse der Arbeiter und Bauern zusteht. Es müs-
Freund« des Landes zu sein. Es wirkt bis heute.
sen Vertreter der Arbeiter- und der Bauernklasse, in diesem Fall eher
Tilman Spengler wurde berühmt durch seinen
der Bauernklasse sein, die dieses Objekt bei ihrer Arbeit auf dem Fel-
Bestseller »Lenins Hirn« sowie durch seine lang-
de zwar durch Zufall finden, gleichzeitig jedoch sofort die Bedeutung jährige Herausgeberschaft der Zeitschrift »Kurs-
erahnen und den Fund an das Museum in Xi’an melden.« buch«.»Seit ›Lenins Hirn‹ ist der Sinologe Tilman Spengler mit einem Schlag ein Romanautor.
Und zwar einer, wie er dem deutschen Verlagswesen nicht alle Tage, nicht mal alle Jahre
ins Haus und damit ins Programm hagelt.«
DER SPIEGEL
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Tilman Spengler Originalausgabe Leseexemplar anfordern Auslieferungstermin
Made in China Ca. 240 Seiten Streifenplakat Best.Nr. 95555
gebunden m. Schutzumschlag Tilman Spengler lebt in Ambach 22. Februar 2021
Roman
€ 24 (D) Lesungen (Kontakt: 0171 6543 653
ISBN 978-3-88747-382-2 oder transit@transit-verlag.de)
Warengruppe 1 112
Auch als E-Book 9 783887 473822Anton de Koms Buch wurde 1934 zum ersten Mal in Amsterdam veröffentlicht, dann zensiert, dann verboten. 1980
wurde es wiederentdeckt und 2020 in der holländischen Originalfassung veröffentlicht – und zum Bestseller. Das
ist angesichts seiner politischen Aktualität nicht verwunderlich, es ist nicht nur eine Biographie, es ist eine Ankla-
ge gegen Rassismus, Ausbeutung und koloniale Unterdrückung – und deshalb so aktuell.
De Kom, Nachkomme surinamesischer Sklaven, Journalist und politischer Aktivist, von der holländischen Ko-
lonialmacht verfolgt, ausgewiesen, inhaftiert und nach Protesten wieder frei, war einer der Ersten aus den euro-
päischen Kolonien in Amerika, der in einem eindrücklichen und spannenden Manifest gegen den Kolonialgeist,
gegen die brutale Unterdrückung und Versklavung, gegen die Überheblichkeit und Arroganz der weißen Eroberer
protestierte. Er erzählt, wie Suriname (Nordostküste Südamerikas) erobert wurde, wie das »Eldorado« mithilfe
von Sklaven ausgeplündert, die Eingeborenen vertrieben und teilweise durch »importierte« Sklaven aus Indo-
nesien und Afrika ersetzt wurden. Und er entwirft das Bild einer internationalen menschlichen Gemeinschaft,
die von Gleichheit, Toleranz und Solidarität geprägt ist. Dieser Haltung blieb er trotz aller Verfolgungen treu.
Während des Zweiten Weltkriegs schloss er sich dem holländischen Widerstand gegen die Nazi-Besatzung an,
»
wurde von der Gestapo verhaftet und nach Deutschland deportiert, wo er im April 1945 im Konzentrationslager
Neuengamme (bei Hamburg) starb.
Auf dem endlosen tiefblauen Ozean fährt eine Fregatte, herr-
lich die edle Pracht ihrer Masten und Stangen, dem wölbenden
Weiße ihrer vom Wind geblähten Segel. Wir gönnen euch den See-
wind in den Haaren und das Lied der Matrosen, die auf dem Mast
das Bramsegel reffen. Und doch möchten wir euch warnen. Setzt
keinen Fuß auf die Strickleitern, die zum Achterdeck führen.
Hier oben hört ihr den Schrei der Albatrosse und das Meeresrau-
schen. Unten aber das Gejammer der Sklaven und die Peitsche,
die auf die Rücken der Schwarzen niedersaust.
Die Räume unter Deck werden euch nicht gefallen, diese drecki-
gen Brutstätten von Unrat und Ungeziefer, in denen alle zusam-
mengepfercht in Ketten liegen. Auch ihr werdet etwas von der
Hoffnungslosigkeit und dem Kummer der Schwarzen empfinden,
von ihrem Zuhause verschleppt, weit weg von ihren Verwandten,
im krankmachenden Schaukeln des Wellengangs und bei schlech-
Anton de KOm, 1898 in Suriname geboren, ar-
ter Ernährung, voller Angst vor ihrer unbekannten Zukunft. beitete als kaufmännischer Angestellter, wurde we-
Es ist sogar vorgekommen, dass auf einem Schiff alle Sklaven ei- gen seiner politischen Aktivitäten nach Holland ver-
bannt, arbeitete dort als Journalist und politischer
nen Aufstand gewagt haben. Wir wissen, dass es so war, 1751 auf
Aktivist in antikolonialistischen Vereinen. Er starb
der »Middelburgs Welvaren«. April 1945 im KZ Neuengamme.
Zwei oder drei Tage, nachdem das Schiff die afrikanische Küste Sein Buch »Wir Sklaven von Suriname« erregte in
mit dem Ziel Guyana verlassen hatte, lehnten sich die Sklaven Holland großes Aufsehen, wurde 1936 auf Deutsch
in einem Exilverlag in der Sowjetunion veröffentli-
gegen die bestialische Behandlung durch die Weißen auf. Ohne
cht, aber dann wieder eingestampft. Diese deutsche
Waffen versuchten sie gegen die schwer bewaffnete Schiffsmann- Ausgabe ist die erste, die dem unzensierten Original
schaft zu rebellieren. Wir wissen, dass von zweihundertsechzig folgt. Vor- und Nachworte gehen auf seine Biogra-
phie, die Wirkungsgeschichte des Buches und des-
Sklaven nur dreißig am Leben geblieben sind, während von der
sen aktuelle Bedeutung (»Black lives matter«) ein.
weißen Besatzung »zum Glück kein einziger Mann verloren ging«.»Wenn wir uns die Geschichte der Schwarzen vor Augen führen, denken wir an Martin Luther
King, Marcus Garvey, Malcolm X, Rosa Parks. Anton de Kom gehört genau in diese Reihe.«
Mitchell Esajas, Mitgründer von New Urban Collective
Anton de Kom Deutsche Erstausgabe Leseexemplar anfordern Auslieferungstermin
Wir Sklaven von Suriname 220 Seiten
gebunden mit Schutzumschlag 22. Februar 2021
€ 20 (D)
Mit Beiträgen von Tessa ISBN 978-3-88747-383-9
Leuwsha, Mitchell Esajas Warengruppe 1 971
und Duco van Oostrum
Aus dem Niederländischen
übersetzt von Birgit Erdmann
Die Publikation wird gefördert
Originalausgabe: vom Nederlands Letterenfonds
Wij slaven van Suriname 9 783887 473839
atlas contact, Amsterdam, 2020
Cover © David DrummandSchräge Szenen und Dialoge, Ausflüge in die seltsame Logik der Kriminalität,
melancholische Annäherungen an die absurden Seiten unserer digitalen Zeit.
Und natürlich: Spannung pur.
Ein Politiker aus Neukölln, ein kleiner Medienstar, verschwindet von der Bildfläche; ein Kriminalkommissar wird
im Supermarkt beim Einkauf einer Cola erschossen; der Mörder trägt eine Eselsmaske, bleibt aber für die Über-
wachungskameras unsichtbar, und ein ehemaliger Bundesrichter, Meister der Revisionskunst, ist plötzlich um
40.000 € reicher. Was Goster, den philosophischen Ermittler, aber am meisten beunruhigt, ist eine neue Platt-
form im Netz, auf der Morde bewertet und entsprechend ihrem Ranking mit Tausenden von Posts und Likes
belohnt werden. Sie bietet ihrer schnell wachsenden Zahl von anonymen Nutzern Platz für Gewaltphantasien,
Mordaufrufe, Steckbriefe mit Bitcoins als Kopfgeld für potentielle Vollstrecker.
Wer steuert diese Plattform, wer ist verantwortlich für die Morde, die von begeisterten Followern inszeniert und
»
praktiziert werden? Die Suche führt in eine dubiose, verlotterte Spielhölle und eine digitale Parallelwelt, in der
alle bisherigen Regeln außer Kraft gesetzt sind…
»Waren Sie und Ihre Sekretärin allein, Herr Professor Doktor
Holster, als im Supermarkt die Schüsse fielen? Oder hatten sie Man-
danten oder Besuch oder Einbrecher?«
»Das darf ich nicht sagen, das wissen Sie doch.«
»War also jemand bei Ihnen?«
»Das darf ich nicht sagen.«, wiederholte Holster und lächelte mit
einem Zucken.
Der Revisionsanwalt streckte jetzt die Hand aus, um Goster zu ver-
abschieden, griff aber ins Leere, und die Fingerspitzen betrommel-
ten anschließend leicht, wenn auch mit deutlicher Ungeduld das
Glas seines Schreibtisches.
»Nur 20 Anwälte können Revision?« Die Demut aller Handelsver-
Foto: Bjørn Jansen
treter für Friseurbedarf lag in Gosters Stimme.
»Formale Rügen sind in der Tat nicht leicht.« Das Gähnen des Ex-
Richters war eine Demonstration.
»Was ist denn so schwer daran?« Goster gähnte zurück. Gerd Zahner, studierte in Freiburg und
Berlin Rechtswissenschaften und lebt in Kon-
»Eine Revision ist vor allem Form. Sie muss die richtige Form haben.
stanz als Rechtsanwalt und Theaterkritiker.
3 bis 5 Prozent der Revisionen sind erfolgreich, der Rest offensicht-
lich unbegründet, meine Quote ist höher natürlich.«
»Das ist keine Quote, das ist eine Guillotine.«
»Bitte?«
»Was kostet eine Revision mit großem Besteck?«
»40‘000«
»40‘000«, pfiff es Goster aus dem Mund.
144 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, 16 €
ISBN 978-3-88747-365-5 ISBN 978-3-88747-371 6»Gerd Zahner kann schreiben und nicht nur irgendwie Spannung erzeugen.«
Peter Körte, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Gerd Zahner
die Maske
des
Netzes
Ein Goster Krimi
Gerd Zahner Originalausgabe Leseexemplar anfordern Auslieferungstermin
die Maske des Netzes 144 Seiten Gerd Zahner lebt in Singen.
gebunden m. Schutzumschlag Lesungen (Kontakt: 0171 6543 653 22. Februar 2021
Ein GOSTER Krimi
€ 16 (D) oder transit@transit-verlag.de)
ISBN 978-3-88747-385-3
Warengruppe 1 120
Auch als E-Book 9 783887 473853Im Seniorenheim einer Kleinstadt ist der Bürgermeister tot aufgefunden worden. Er hat dort Gespräche mit einer
hundertjährigen Bewohnerin geführt, die der Stadt eine hohe Summe zur Betreuung von Asylsuchenden zugesagt
hat. Der Bürgermeister war wegen seiner zuwanderungsfreundlichen Politik bei einigen Lokalpolitikern verhasst
und mehrfach bedroht worden. Doch dann kommt heraus, dass es unter den Erben der hochbetagten Dame große
Unruhe gegeben hat, weil die enorme Spende an die Stadt ihr Erbe erheblich schmälern würde. Zu den Erben zäh-
len aber nicht nur Nichten und Neffen, sondern auch ein Seniorenheimbewohner, der eine Reihe von Tierbildern
gemalt hat (darunter das Bild einer schleichenden Katze), die sie alle gekauft hat. In Verdacht steht aber auch der
junge, hübsche Musiker aus Afghanistan, den der Bürgermeister vor kurzem geheiratet hat.
Die gerichtsmedizinische Analyse ergibt, dass der Bürgermeister an einem schwer nachweisbaren Gift gestorben
ist. Dieses Gift muss ihm in Seniorenheim verabreicht worden sein. Die Befragung der Zeugen ist allerdings da-
durch erschwert, dass die Mehrzahl der Bewohner dort an Demenz leidet. Zufällig ist der Ehemann der Ermittle-
rin, ein ehemaliger Ringer und Turnier-Schachspieler, studierter, wenn auch arbeitsloser Linguist, der sich früher
intensiv mit Aphasie beschäftigt hat. In phantasievoller Anwendung der Aphasie-Forschung kann er die verwir-
renden Sätze der Zeugen als sinnvolle Aussagen entschlüsseln.
»
Ein turbulenter, intelligent und unterhaltsam geschriebener Krimi über eine (fast) geschlossene Gesellschaft.
Im großen, festlich gedeckten Gesellschaftsraum des Senio-
renheims Sankt Gundula stimmten einige der alten Damen und
Herren, die nicht gerade eingenickt waren, in den Glückwunsch
der Kinder ein: »Wie schön, dass du geboren bist ...« Frau Lan-
gensiepen murmelte: »Hundert Johr, dat reischt doch langsam ...«
Dann stürmte der Bürgermeister herein, mit vorgebeugtem
© Foto Marilyn Molzahn
Oberkörper, als müsste er weiter dem Sturm draußen trotzen.
»Verehrte Frau von Baudissin!«, stimmte er seinen Glückwunsch
an, »Im Namen der Stadt jratulier’ isch Ihnen von Herzen. Blei-
ben Se frisch und munter!« Erneut rupfte er an seinem Bouquet:
»Und die reizenden Jäste! Isch nemm an, de Kleinen hier sinn de Manfred Schneider begann seine literarische
lieben Enkelkinderschen. Oder sinnet Ihre Urenkel?« Karriere als Zwölfjähriger. Da seine Werke in Schü-
lerzeitschriften wenig Beachtung fanden, studierte
»Ich habe keine Enkel und keine Urenkel!«, knurrte Frau von
er daraufhin in Freiburg Literaturwissenschaft und
Baudissin und ruckelte mit ihren blauen High Heels auf den Philosophie. Nach der Promotion durchlief er den
Fußstützen des Rollstuhls. langen Irrweg eines Assistenten, Privatdozenten und
Universitätsprofessors für Literaturwissenschaft
»Oh näh, dann will isch nit weiter stören!«, überspielte der Bür-
und Medien an den Universitäten Freiburg, Essen
germeister seinen Irrtum. »Sie wissen, liebe Frau von Baudissin, und Bochum. Seine Schreiblust übte er in wissen-
unsere Stadt verlangt vollen Einsatz.« schaftlichen und kulturkritischen Büchern über Re-
»Vergessen Sie in Ihrem Haushalt aber nicht die zehn Euro für das volutionäre, Barbaren, Attentäter und zuletzt über
Transparenzträumer. Mit »Die Katze schleicht« legt
Sträußchen, das Sie mir bei meinem nächsten Geburtstag mitbrin-
er seinen ersten Roman vor. Buchtitel u.a.: »Liebe
gen wollen«, mahnte die Jubilarin. Er nahm den Hinweis dankbar und Betrug. Die Sprachen des Verlangens« (Hanser
auf: »Verehrte Frau von Baudissin! Isch wööd mi nix mehr wün- 1992), »Das Attentat. Kritik der paranoischen Ver-
nunft« (Matthes & Seitz 2010), »Transparenztraum.
sche, wie dat isch Ihnen näxtet Johr widder jratulieren darf!«
Literatur, Politik, Medien und das Unmögliche«
»Wenn Sie dann noch leben«, sagte Frau von Baudissin trocken. (Matthes & Seitz 2013).Ein unkonventioneller Roman über die Kuriositäten des Alterns, die kriminelle Energie
ungeduldiger Erben und den praktischen Nutzen einer exotischen Wissenschaft.
Manfred Schneider Originalausgabe Leseexemplar anfordern Auslieferungstermin
Die katze schleicht Ca. 280 Seiten, Manfred Schneider lebt in Essen
gebunden mit Schutzumschlag Lesungen (Kontakt: 0171 6543 653 29. März 2021
Roman
€ 24 (D) oder transit@transit-verlag.de)
ISBN 978-3-88747-384-6
Warengruppe 1 120
Auch als E-Book
9 783887 473808
9 783887 473846»Es gibt wenige Reisebücher, die so wunderbar geschrieben sind, dass ihre Lektüre
zum eigenständigen sinnlichen Genuss wird.«
Bonner General-Anzeiger zu »Ahrenshoop. Balancieren auf der Meerschaumlinie«
In Streifzügen zwischen Meer und Bodden werden berühmte Gäste in ihren Quartieren »besucht« – anhand
von literarischen Erinnerungen, Skizzen, Tagebüchern, Briefen oder Gedichten. Dabei kommen keineswegs nur
gute alte Bekannte zu Wort. Denn längst ist Ahrenshoop ein beliebter Treffpunkt für Menschen aus der heu-
tigen schreibenden Zunft.
Still und unberührt lag Ahrenshoop am mecklenburgischen Ende der Welt, als der Fremdenverkehr anderswo
an der Ostseeküste schon längst auf Hochtouren lief. Doch das änderte sich allmählich, als »Sandhoop« als in-
spirierende Idylle entdeckt wurde und 1892 die Künstlerkolonie entstand. Als Gründungsvater gilt Paul Müller
Kaempff. Das von ihm damals eröffnete Atelierhaus St. Lukas samt Pension wirkt heute als international re-
nommiertes Künstlerhaus. Peter Wawerzinek, Ulrike Draesner und Judith Zander trugen sich in die Gästebü-
cher ein. Bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges rollte die erste Welle von Malern an – gefolgt von Poeten,
Bühnendarstellern, Selbstdarstellern, Bohemiens. Nach der Spaltung Deutschlands wurde Ahrenshoop zum
»Bad der Kulturschaffenden«: mit Johannes R. Becher, Bert Brecht und Helene Weigel, Hanns Eisler nebst Gat-
tin Lou, Arnold Zweig, Anna Seghers und dem Verleger Peter E. Erichson. Spätere Gäste waren Uwe Johnson,
»
Franz Fühmann, Helga Schütz, Christa Wolf und Brigitte Reimann. Mit einem in Strandnähe öffentlich produ-
zierten Hörspiel ging Jürgen Becker im Jahr 2000 in die Ahrenshooper Literaturgeschichte ein.
George Grosz, der Maler, Grafiker, Sandburgenbauer und
Borkenbootschnitzer reiste im August 1930 nach Ahrenshoop,
zusammen mit Ehefrau »Evan«, Söhnchen »Pedropips«, dem
halbjährigen Martin sowie Schwiegermutter, respektive Oma.
(…} In einem Brief an Schwager »Ottche«, Otto Schmalhau-
sen, der mit Evas Schwester Lotte, genannt »Ettol«, verhei-
ratet war, berichtete Grosz, Spitzname »Böff«, aus Ahrens-
© Foto m.d.viertler
hoop: »Herrliches einfaches Leben … man empfindet wieder
den Sand unter den Füßen und auf dem Rücken der Hand das
endlose Wehen des strengen Windes. Gleich am ersten Tag
zieht man sich ›menschlich‹ an, vergnügt lässt man die modi- Kristine von Soden, promovierte Geisteswissen-
schen Häute nebst lächerlicher Filzhüte abgelegt hinter sich … schaftlerin (Soziologie, Psychologie), ist gebürtige Ham-
man häutet sich (buchstäblich) nicht nur vom Sonnenbrande burgerin und wohnt in ihrer Wahlheimat Schwerin. Als
Featureautorin des NDR und DLF sowie als Dozentin
wie die Schlange im Hochsommer. (…) Mit einem alten ge-
an der Hamburger Universität beschäftigte sie sich viele
nügend großen Schützengrabenspaten führe ich einen aufre- Jahre mit den Biographien jüdischer Wissenschaftler,
genden Kampf gegen die Wucht der Wellen, die immer wieder Schriftsteller und Künstler in der Weimarer Republik.
Im Transit Buchverlag veröffentlichte sie »Ahrenshoop.
den tags zuvor geschippten Burgwall wegschwemmen. Sinn-
Balancieren auf der Meerschaumlinie« (2015, 2. Aufl.
los … aber gegen meine acht Pfund zuviel das Richtige.« Für 2016) und »Ahrenshoop – Höchstpersönlich«, 2020. Im
Grosz wurde der pommersche Strand zur Seelenlandschaft, Kunstmuseum Ahrenshoop war sie 2018/19 Kuratorin
nachdem seine Eltern mit ihm als fünfjährigem Steppke 1898 der Ausstellung »Schiffswege von Künstlern und Lite-
raten ins Exil 1933-1941«. Von Frühling bis Herbst ist
von Berlin nach Stolp umgesiedelt waren.
sie in Ahrenshoop mit literarischen Rundgängen un-
terwegs und betreibt dort auch ihre Schreibwerkstatt
(www.vonsoden.de).Auf vielfachen Wunsch: Die 3. aktualisierte und überarbeitete Ausgabe von
»AHRENSHOOP – Balancieren auf der Meerschaumlinie«
Kristine von Soden 144 Seiten, gebunden Kristine von Soden lebt in Schwerin Auslieferungstermin
AHrenshoop mit Abbildungen Lesungen (Kontakt: 0171 6543 653
18,00 € oder transit@transit-verlag.de) 29. März 2021
Balancieren auf der
ISBN 978 3 88747 317 4
Meerschaumlinie
Warengruppe 1 311
Aktualisierte und über-
arbeitete NachauflageDie Besonderen Pflanzenbücher von rosemarie gebauer
»Alle sind so schön gemacht, dass man sie einfach haben muss! Stellt sie euch ins Regal und
ihr könnt immer wieder darin nachschlagen.« Jörg Petzold, FluxFM
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144 S., geb., durchgehend 144 S., geb., durchgehend
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ISBN 978 3 88747 329-7 ISBN 978 3 88747 337-2
Warengruppe 1 191 Warengruppe 1 191
Annemarie Stoltenberg, Karin Grossmann,
Norddeutscher Rundfunk Sächsische Zeitung
Es ist das klügste und poetischste Es hat Charme, wie die Autorin
unter den vielen Pflanzenbüchern, Märchen, Sagen, Lieder mit der
die es zur Zeit gibt. Rosemarie Ge- strengen Wissenschaft kreuzt. Ihr
bauer verblüfft und verzaubert mit Stil ist heiter und nicht belehrend.
ihren Geschichten zur Bedeutung
der Pflanzennamen…
Mit ausführl. Inhaltsverzeichnis Mit Namensregister
144 S., geb., durchgehend 144 S., geb., durchgehend
vierfarbig illustriert vierfarbig illustriert
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Warengruppe 1 191 Warengruppe 1 191
9 783887 473693
Uta Keseling, Buchhandlung Hacker & Presting,
Berliner Morgenpost Berlin
Pflanzen können die ganze Welt In diesem hübschen Buch treffen Poesie,
erklären – zumindest, wenn man Kunst und Botanik nach bewährtem
jemanden wie Rosemarie Gebauer »Transit«-Rezept aufeinander: Ein Lese
hat, die übersetzen kann, was Pflan- vergnügen für Pflanzen und Tierfeunde!
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A26.801 Akelei A26.802 Calen. A26.803 Coryd. A26.804 Pulsa. A26.805 Malva A26.806 Helle. A26.807 Cypri. A26.808 Cicho. A26.809 Physa. A26.810 Geum
Jungfer_Postkarte_2.indd 1 12.04.16 15:29
Jungfer_Postkarte_7.indd 1 Jungfer_Postkarte_11.indd 1
12.04.16 15:33 Jungfer_Postkarte_18.indd 1
12.04.16 15:45 12.04.16 15:50Jungfer_Postkarte_15.indd 1 12.04.16 15:43
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12.04.16 15:31 12.04.16 15:30
Jungfer_Postkarte_14.indd 1 12.04.16 15:44Jungfer_Postkarte_10.indd 1 12.04.16 15:46
Motiv: Haselin, Serie B
Cornus mas Kornelkirsche, Fürwitzel, Herlitze Corylus avellana Haselstrauch Prunus persica Pfi rsichbaum Larix decidua Europäische Lärche Cydonia oblonga Echte Quitte, Schmeckbirn, Mespilus germanica Echte Mispel Rosa canina Hundsrose, Hagrose, Heckenrose Sambucus nigra Schwarzer Holunder, Fliederbaum
Schabeöpfel Sorbus aucuparia Eberesche, Vogelbeere, Drosselbeeri
Aesculus hippocastanum Rosskastanie
B26.811 Cornus
Bäume_Postkarte_Kornelkirsche.indd 1 31.07.16 14:33
B26.812 Corylus
Bäume_Postkarte_Haselstrauch.indd 1 31.07.16 14:31
B26.813 Prunus B26.814 Larix
Bäume_Postkarte_Lärche.indd 1 31.07.16 14:34
B26.815 Cydon. B26.816 Mispel
Bäume_Postkarte_Mispel.indd 1 31.07.16 14:35
B26.817 Rose B26.818 Kasta. B26.819 Vogel. B26.820 Holun.
Motiv: Sammelnüsschen, Serie C
Fragaria vesca Wald-Erdbeere Citrus sinensis Orange, Apfelsine Prunus domestica Prunus cerasus Juglans regia Cucumis melo Vitis vinifera Prunus armeniaca Rubus idaeus Himbeere
Pflaume Sauerkirsche Walnuss Zuckermelone Weinrebe Aprikose Malus domestica Apfel
C26.821 Erdb. C26.822 Orange C26.823 Pflaume C26.824 Kirsche C26.825 Waln. C26.826 Melone C26.827 Weintr. C26.828 Aprik. C26.829 Himb. C26.830 Apfel
Motiv: Königskerze, Serie D
Nigella damascena Jungfer im Grünen, Gretel im Busch, Chelidonium majus Dipsacus sativus Passiflora caerulea Blaue Passionsblume
Verbascum phlomoides Königskerze
Sanguisorba officinalis Großer Wiesenknopf, Schöllkraut, Schwalbenkraut, Weberkarde, Immerdurst, Datura stramonium Gemeiner Stechapfel, Igelskopf, Cardamine pratensis Wiesenschaumkraut, Antirrhinum majus Großes Löwenmäulchen, Kalbsmaul, Papaver somniferum Schlafmohn
Braut in Haaren Blutt röpflein, Wurmwurz Augenkraut, Warzenkraut Kratzbürscht Pferdegift , Düwelsappel Pfi ngstblume, Kälberkes Kalbsnase
D26.831 Königsk. D26.832 Jungfer D26.833 W-knopf D26.834 Schöllk. D26.835 Weberk. D26.836 Stecha. Jungfer_Postkarte_12.indd 1 Jungfer_Postkarte_6.indd 1
12.04.16 15:45 12.04.16 15:32Jungfer_Postkarte_8.indd 1 12.04.16 15:33
Jungfer_Postkarte_5.indd 1
D26.837 W-schau D26.838 Löwen.
Jungfer_Postkarte_9.indd 1
12.04.16 15:31 12.04.16 15:34
Jungfer_Postkarte_1.indd 1 12.04.16 12:29
D26.839 Pass. D26.840 Mohn
Motiv: Katzenminze, Serie E
Nepeta cataria Viola canina Hundsveilchen
Allium ursinum Ophrys apifera Hyacinthus non-scriptus Silene flos-cuculi Cephalanthera rubra Ranunculus acris
Katzenminze Bärlauch Bienenragwurz Hasenglöckchen Kuckucks-Lichtnelke Calla palustris Schweinsohr Dionaea muscipula Venusfliegenfalle Waldvöglein Scharfer Hahnenfuß
E26.841 Katzenm. E26.842 Hundsv. E26.843 Bärlauch E26.844 Bienenr. E26.845 Hasengl. E26.846 Kuckuck. E26.847 Schwein. E26.848 Venusfl. E26.849 Waldv. E_Postkarte_Bienenragwurz.indd 1 E_Postkarte_Hasenglöckchen.indd 1
19.11.18 12:20 19.11.18 16:38
E_Postkarte_Kuckucksnelke.indd 1 19.11.18 16:56
E_Postkarte_Schweinsohr.indd 1 19.11.18 17:08
E_Postkarte_Venusfliegenfalle.indd 1 E_Postkarte_Waldvöglein.indd 1
19.11.18 13:33
E26.850 Hahnenf.
19.11.18 17:28E_Postkarte_Hahnenfuß.indd 1 19.11.18 17:47Aus dem Herbstprogramm 2020
»Schon allein das Cover ist überragend schön – dahinter verbirgt sich ein
lesenswerter Text.«
Thurgauer Nachrichten
»Seine Figuren, Schauplätze und Aktionen sind federleicht skizziert, nicht
opulent gemalt, doch dabei von solcher Genauigkeit, dass man einen Film
dazu drehen könnte und den Soundtrack – einen Mix aus Hans Albers und
›Tutti Frutti‹ – gleich mit im Kopf hat. Es geht runter wie Öl…«
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»Eine Hommage: 160 Seiten voller Liebe zum Künstlerort. Ungewöhnlich
schön … ein Reisefeuilleton, das die Musik durchzieht.«
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Ein farbenfroher Roman, elegant und oft spöttisch…
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Portugal ist Gastland der Leipziger Buchmesse 2021.
Germano Almeida, der 2018 mit dem Camões Literaturpreis
ausgezeichnet wurde, wird in Leipzig für mehrere
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und Blanke Hölle. Erinnerungen 1922 Entdeckungen in
Fundsachen aus bis 1932 Charlottenburg,
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