AUGENBLICKE Weihnachten 2020 bis Ostern 2021 - Seelsorge mit Menschen mit Behinderung im ...
←
→
Transkription von Seiteninhalten
Wenn Ihr Browser die Seite nicht korrekt rendert, bitte, lesen Sie den Inhalt der Seite unten
AUGENBLICKE
Ökumenischer Gemeindebrief für die
Gebärdensprach-Gemeinden in Baden
Weihnachten 2020 bis Ostern 2021
Seelsorge & Sozialberatung
für gehörlose und hörgeschädigte MenschenInhalt
2 Impressum
3–4 Grußwort
5–8 Sozialberatung
9–10 Evangelische Seelsorge
11–13 Katholische Seelsorge
14–16 Gottesdienste
17–19 Gedanken zum Jahreskreis
20–31 Aktuelles aus Seelsorge und Sozialberatung
32–33 Aktuelles aus der Taubblinden-Arbeit
34–35 Veranstaltungen
36–38 Wissenswert
39–40 Interview ohne Worte
41–43 Erinnerung
44 Herzlichen Glückwunsch
Impressum Druckereien:
Neumann Druck
Redaktionsschluss Tullastraße 1
für die nächste Ausgabe: 29.05.2021 69126 Heidelberg-Rohrbach
Auflage: 900
Evangelische Landeskirche in Baden Und
Seelsorge & Sozialberatung für gehörlose Erzbischöfliches Seelsorgeamt
und hörgeschädigte Menschen Hausdruckerei
Schröderstraße 101 Okenstraße 15
69120 Heidelberg 79108 Freiburg
und Auflage: 500
Erzdiözese Freiburg
Abteilung Erwachsenenpastoral Bildrechte: Titelbild: Aaron Burden –
Referat Inklusion-Generationen unsplash; S.7/8: stiftung st. franziskus
Okenstraße 15 heiligenbronn; S.11/12/32: Sven Veith;
79108 Freiburg S. 44: Wout Vanacker – unsplash
Andere Fotos: PrivatVorwort
Liebe Leserin, lieber Leser,
zu Pfingsten haben wir Ihnen und
Euch schon einmal ein gemeinsa-
mes ökumenisches Heft geschickt.
Jetzt haben wir einen Gemeinde-
brief geschrieben, für alle katholi-
schen und evangelischen Gemein-
den in Baden, wo es Seelsorge,
Gottesdienste und Veranstaltungen
mit Gebärdensprache gibt.
Es ist ein gemeinsamer Gemeinde-
brief für alle Gebärdensprach-
Gemeinden in Baden.
Der Gemeindebrief heißt „Augenblicke“.
Es sind „Wegbegleiter“ und „gelbes Heft“ zusammen.
Das ist etwas Neues. Deswegen gibt es auch einen neuen Namen:
„Augenblicke“.
Es gibt im Leben viele Augenblicke. Jeder Augenblick ist einzigartig und
bleibt nur für einen kurzen Moment Wirklichkeit. Schnell ist er wieder
vorbei. Aber: Uns bleibt die Erinnerung.
Das zeigt auch unser Titelbild. Auch jede Schneeflocke ist einzigartig. So wie
es jeden Fingerabdruck von uns Menschen nur ein einziges Mal gibt, so gibt
es jede Schneeflocke nur einmal. Und man sieht auf dem Foto: Diese Schön-
heit hält nur einen Augenblick. Dann ist sie vorbei.
Auch in unseren Gemeinden gibt es viele Augenblicke:
Es gibt schöne und schwere Augenblicke, es gibt angenehme und unangeneh-
me Erlebnisse‚ es gibt herzliche und schwierige Kontakte mit anderen
Menschen.
3Der neue Name „Augenblicke“ zeigt: In der Seelsorge ist der ganze Mensch im Blick. Egal ob Freude oder Trauer, Glück oder Unglück, Frieden oder Streit, Hoffnung oder Verzweiflung: Alle Augenblicke gehören zum Leben, alle Augenblicke erleben wir in unseren Gemeinden. Wir freuen uns auf Augenblicke mit Ihnen und Euch, egal ob Ihr schon lange Zeit dabei seid oder neuer Kontakt entsteht. Der neue Name „Augenblicke“ zeigt auch: Beim Gebärden es wichtig, sich einander anzusehen. Der Augen-Blick ist wichtig. Egal welche Kommunikation: Es ist wichtig, dass sich Menschen einander zuwenden, damit sie sich verstehen, egal ob DGS, LBG, UK, taktile Gebärden oder Lormen. Es gibt viele Gründe für den Namen „Augenblicke“. Vielleicht fallen Ihnen und Euch mehr Gründe ein. Schreibt uns, wie Ihnen und Euch der ökumenische Gemeindebrief „Augenblicke“ gefällt. Wir sind gespannt auf Ihre und Eure Meinung! Vielleicht haben Sie das Heft gleich 2-Mal bekommen. Das kann daran liegen, dass Ihre Adresse sowohl in Heidelberg (evangelisch) als auch in Freiburg (katholisch) gespeichert ist. Teilen Sie uns das bitte mit, dann können wir Sie und Euch aus einem Verteiler rausnehmen. E-Mail: rebekka.bartole@seelsorgeamt-freiburg.de Fax: 0761 5144 76261 Es grüßen herzlich Pfarrerin Melanie Keller-Stenzel Diakon Dr. Andreas Mähler und das Team der Seelsorge & Sozialberatung Doris Spitznas Rebekka Bartole 4
Sozialberatung
Buchen
Diakonisches Werk
Dr. Konrad-Adenauer-Str. 1
74722 Buchen
Mosbach
Diakonisches Werk
Neckarelzer Str. 1
74821 Mosbach
Helga Carey
Tel. 06281 56243-0 • Fax: 06281 5624319
Handy: 0175 2615627
Mail: gehoerlos@diakonie-nok.de
Mannheim, Rhein-Neckar Nord
Beratungsstelle für Hörgeschädigte
Stiftung Pro Kommunikation in BW
Unionstr. 3
68309 Mannheim
Helena Petzel
Tel. 0621 1689410 • Fax: 0621 28000379
Handy: 0151 19450876
Mail: h.petzel@prokom-bw.de
5Heidelberg, Rhein-Neckar Süd, Main-Tauber-Kreis
Seelsorge & Sozialberatung für gehörlose
und hörgeschädigte Menschen
Schröderstraße 101
69120 Heidelberg
Tatjana Gingerich
Tel. 06221 475342 • Fax: 06221 402074
Handy: 0172 1358483
Mail: Tatjana.Gingerich@ekiba.de, deaf@ekiba.de
Bruchsal
Diakonisches Werk
Wörthstr. 7
76646 Bruchsal
Michaela Schiller
Tel. 07251 91500 • Fax: 07251-915099
Handy: 0151 10826198
Mail: Michaela.Schiller@diakonie-laka.de
Karlsruhe
Gehörlosen-Zentrum
Im Jagdgrund 8
76189 Karlsruhe
Pforzheim
Diakonisches Werk
Lindenstr. 93
75175 Pforzheim
bis 31.3. Thorsten Lessle
ab 1.4. Stalina Martens
Tel. 07251 91500 • Fax 07251-915099
Mail: Thorsten.Lessle@diakonie.ekiba.de
Psychologische Beratung für hörgeschädigte
Menschen
Ehe- Familien- und Partnerschaftsberatung Karlsruhe e.V.
Nelkenstr. 17
76135 Karlsruhe
Dipl.-Psychologin Sabine Winter
Tel. 0721 842288 • Fax: 0721 856051
6Mail: info@eheberatung-karlsruhe.de
Freiburg, Offenburg, Rastatt
Beratungsstelle für Hörgeschädigte Stiftung
Pro Kommunikation in BW
c/o Haus der Hörgeschädigten
Marie-Curie-Str. 5
79100 Freiburg
Thomas Jerg
Tel. 0761 45367850 • Fax: 0761 45367853
Handy: 0171 1440434
Mail. t.jerg@prokom-bw.de
Freiburg Stadt
Sozialdienst für hörgeschädigte Menschen
Okenstr. 15
79104 Freiburg
Wolfgang Hug
Tel. 0761 5144-262 • Fax: 0761 5144-76262
Handy: 0160 565379
Mail: wolfgang.hug@stiftung-st-franziskus.de
Breisgau-Hochschwarzwald Schwarzwald-Baar,
Lörrach, Waldshut, Singen und Konstanz
Sozialdienst für hörgeschädigte Menschen
Okenstr. 15
79104 Freiburg
Anja Blaser
Tel. 0761 5144-142 • Fax: 0761 5144-76142
Handy: 0170 9157909
Mail: anja.blaser@stiftung-st-franziskus.de
7EUTB®- Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung
Beratungsstellen für Menschen mit Taubblindheit/Hörsehbehinderung
in Baden-Württemberg
Büro Freiburg
Okenstr. 15
79104 Freiburg
Wolfgang Hug
Tel. 0761 5144-262
Fax: 0761 5144-76262
Handy: 0160 565379
E-Mail: hug.EUTB@stiftung-st-franziskus.de
Büro Heidelberg
Schröderstr. 32
69120 Heidelberg
Karin Stricker
Telefon: 06221 65 18 195
Telefax: 06221 65 90 056
Mobil: 0151 68854416
E-Mail: stricker.EUTB@stiftung-st-franziskus.de
Büro Rottweil
Johanniterstr. 35
78628 Rottweil
Almuth Kolb
Telefon: 0741 2606-30
Telefax: 0741 2606-20
Mobil: 0151 12637365
E-Mail: kolb.EUTB@stiftung-st-franziskus.de
Büro Rottweil
Johanniterstr. 35
78628 Rottweil
Benjamin Gutwein
Telefax: 0741 2606-20
Mobil: 0151 72134954
E-Mail: gutwein.EUTB@stiftung-st-franziskus.de
8Evangelische
Seelsorge
Seelsorge & Sozialberatung
für gehörlose und hörgeschädigte Menschen
Schröderstraße 101, 69120 Heidelberg
deaf@ekiba.de; Sekretariat: Claudia Thoß
Tel. 06221 475342 • Fax: 06221 402074
Landeskirchliche Beauftragte für Gehörlose
und Hörgeschädigte
Pfarrerin Melanie Keller-Stenzel
Mail: Melanie.Keller-Stenzel@ekiba.de
Handy: 0151 64180846
Tatjana Gingerich
Sozialarbeiterin B.A.
Gemeinde- und Religionspädagogin M.A.
Handy: 0172 1358483
Mail: Tatjana.Gingerich@ekiba.de
Bruchsal
Pfarrer i.R. Horst Nasarek
Tel. 07250 3310466
Mail: horst.nasarek@web.de
9Pforzheim
Pfarrerin Martina Walter
Tel. 07231 313360 • Fax: 07231 353714
Mail: altstadtgemeinde@evkirche-pf.de
Karlsruhe
Prädikant Stefan Heidland
Tel. 0721 550609 • Fax: 03212 4343912
Mail: fritigern@web.de
Offenburg
Prädikantin Lilo Michael
Tel. 07824 4016 • Fax: 07824 3862
Mail: lilomichael@arcor.de
Freiburg/Lörrach
Diakon Siegfried Kamprad
Tel. 07661 9095213 • Fax: 07661 9095214
Mail: siegfried.kamprad@gmx.de
10Katholische
Seelsorge
Erzdiözese Freiburg
Erzbischöfliches Seelsorgeamt
Referat Inklusion – Generationen
Okenstraße 15
79108 Freiburg
Diözesan-Referentinnen
Doris Spitznas
Tel. 0761 5144 - 261 • Fax: 0761 5144-76 261
Handy: 0176 151 442 61
Threema ID: HVTFUM76 (Doris ESA)
Mail: doris.spitznas@seelsorgeamt-freiburg.de
Rebekka Bartole
Tel. 0761 5144-308 • Fax: 0761 5144-76 308
Mail: rebekka.bartole@seelsorgeamt-freiburg.de
Diözesan-Gehörlosenseelsorger
Diakon Dr. Andreas Mähler
Tel. 0761 5144-260 • Fax: 0761 5144-76 260
Mail: andreas.maehler@seelsorgeamt-freiburg.de
11Veranstaltungsanmeldung
Katharina Horvath
Tel. 0761 5144-213 Fax: 0761 5144 -76 213
Mail: katharina.horvath@seelsorgeamt-freiburg.de
Inklusionsfonds/Dolmetschervermittlung/
Finanzen
Nadine Kaltenbach
Tel. 0761 5144-265 Fax: 0761 5144-76 265
Mail: nadine.kaltenbach@seelsorgeamt-freiburg.de
Odenwald-Tauber/Rhein-Neckar/Bruchsal/
Mittelbaden und Taubblindenseelsorge
Diakon Ralf Edinger
Dienstanschrift
„Katholische Gehörlosenseelsorge Nord- und Mittel-
baden und Seelsorgebüro Herz Jesu Lobenfeld“
Klosterstr. 57, 74931 Lobbach-Lobenfeld
Tel.: 06226 97 02 01
Fax: 06226 97 01 67
Mail: r.edinger@kath-neckar-elsenz.de
Sprechzeiten: Mo: 16:00 bis 18:00 Uhr
Di und Do: ab 11:00 Uhr
Karlsruhe
Pfarrer im Ruhestand Manfred Wiedemer
Am Rüppurer Schloss 5,
76199 Karlsruhe
Telefon: 0721 89357647
12Rastatt
Pfarrer Ralf Dickerhof
Schloßstraße 5, 76437 Rastatt
Telefon: 07222 406 36-13
Fax: 07222 406 36-29
Mail: ralf.dickerhof@kath-rastatt.de
Offenburg und Freiburg
Diakon Dr. Andreas Mähler
Okenstraße 15, 79108 Freiburg
Tel. 0761 5144-260 Fax: 0761 5144-76 260
Mail: andreas.maehler@seelsorgeamt-freiburg.de
Villingen
Pfarrer im Ruhestand Helmut Benkler
Pankratiusweg 1, 78337 Öhningen-Wangen
Fax: 07735 9374718
Tel. 07735 9374718
Mail: hj.benkler.kn@web.de
Singen
Renate Schöttler
Auenblick 8, 88696 Owingen
Fax / Tel. 07551 9442703
Mail: renate.schoettler.uhld@t-online.de
Handy: 0151 10153295
Pfarrer im Ruhestand Konrad Diesch
Kolpingstr. 12, 78224 Singen
Fax: 07731 891635
Tel. 07731 66764
13Gottesdienste
mit Gebärdensprache
Alle Gottesdienste werden in ökumenischer Offenheit gefeiert.
Es sind alle herzlich eingeladen!
Wegen Corona ist es gerade sehr schwer zu planen. Viele Gottesdienste ste-
hen zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses noch nicht fest. Andere sind
geplant, müssen aber vielleicht wieder abgesagt werden. Deshalb ist wichtig,
besonders jetzt in der Advents- und Weihnachtszeit:
Immer wieder hier nachschauen, welche Gottesdienste wirklich stattfinden:
Im Videotext des SWR-Fernsehen auf der Tafel 686
https://gehoerlosen.ekihd.de
www.behindertenseelsorge-freiburg.de
Veranstaltungen und Gottesdienste
NORDBADEN
Katholischer Gottesdienst in Tauberbischofsheim
(Diakon Edinger evtl. zusammen mit Dekan Hauk).
Angedacht ist ein Gottesdienst im ersten Halbjahr 2021.
Genauer Termin und Ort wird über Homepage und Videotext veröffentlicht.
Ökumenische Gottesdienste in Heidelberg
(Pfarrerin Keller-Stenzel zusammen mit Diakon Edinger)
Ort: Evangelische Jakobuskirche, Kastellweg 18
Immer sonntags um 14:00 Uhr und um 15:30 Uhr (zwei Gruppen).
6. Dezember 2020 / 3. Januar 2021 / 7. Februar 2021 / 7. März 2021 /
11. April 2021 / 2. Mai 2021
14Ökumenische Gottesdienste (mit hl. Abendmahl/ hl. Kommunion)
in Bruchsal
(Pfarrer i.R. Nasarek zusammen mit Diakon Edinger)
Ort: Lutherkirche, Luisenstr. 1
Immer sonntags um 14:00 Uhr.
10. Januar 2021, 14. März 2021
MITTELBADEN
Evangelische Gottesdienste in Karlsruhe (Prädikant Heidland)
Ort: Lukaskirche, Hagenstraße 7/Ecke Seldeneckstraße
Immer sonntags um 14:30 Uhr.
13. Dezember 2020 / 10. Januar 2021 / 07. Februar 2021 / 7. März 2021
Katholische Gottesdienste in Karlsruhe (Pfarrer Wiedemer)
Leider konnte in Karlsruhe bisher kein Ort gefunden werden, an dem unter
Corona-Bedingungen Gottesdienste gefeiert werden kann.
Evangelische Gottesdienste in Pforzheim (Pfarrerin Walter und Diakonin
Bauer-Abstein)
Ort: Altstadtkirche, Abnobastr. 3
Gottesdienst in leichter Sprache mit Gebärdensprachdolmetscherin
Sonntags, 11:00 Uhr,
6. Dezember 2020 / 28. Februar 2021 / 18. Juli 2021
Katholische Gottesdienste in Rastatt (Pfarrer Dickerhof)
Ort: Aula im Bildungshaus St. Bernhard, An der Ludwigsfeste 50
Sonntags um 14:30 Uhr an folgenden Terminen:
13. Dezember 2020 / 10. Januar 2021 / 21. Februar 2021 / 28. März 2021/
13. Juni 2021 / (Diakon Edinger)
Gottesdienste in Bühl (Wortgottesdienstleiter Vogt)
Ort: Alban-Stolz-Haus, Wiedigstraße 9
Immer sonntags um 14:00 Uhr.
3. Januar 2021 / 7. Februar 2021 / 7. März 2021 / 11. April 2021 /
2. Mai 2021 / 6. Juni 2021
15SÜDBADEN Evangelische Gottesdienste in Offenburg (Prädikantin Michael) Ort: In der Kapelle des Paul-Gerhardt-Hauses, Louis-Pasteur-Str. 12 Immer sonntags um 14.00 Uhr 31. Januar 2021 / 28. Februar 2021 / 28. März 2021 / 25. April 2021 / 30. Mai 2021 Katholische Gottesdienste in Offenburg (Diakon Mähler) Ort: Pfarrkirche Heilig Kreuz, Prädikaturstraße 3 Immer sonntags um 14.00 Uhr 17. Januar 2021 / 21. Februar 2021 / 21. März 2021 / 20. Juni 2021 Evangelische Gottesdienste in Freiburg (Diakon Kamprad) Ort: Haus der Hörgeschädigten, Marie-Curie-Straße 5 Immer samstags, 14.30 Uhr. 9. Januar 2021 / 13. Februar 2021 / 10. April 2021 / 8. Mai 2021 Katholische Gottesdienste in Freiburg (Diakon Mähler) Ort: Seelsorgeamt, Okenstraße 15 Immer sonntags um 10:00 Uhr. 17. Januar / 21. Februar / 21. März / 20. Juni Geplant ist eine ökumenische Osternacht in Freiburg am Samstag, 3. April 2021, 17:00 Uhr. Der Ort ist noch offen. Katholischer Gottesdienst (Heilige Messe) in Villingen (Pfarrer Benkler) Ort: Foyer im Fidelisheim, Romäusring 20 Sonntag, 07. März 2021, 13:30 Uhr / Sonntag, 06. Juni 2021, 13.30 Uhr Katholische Gottesdienste in Singen (Regionalseelsorgerin Schöttler und Pfarrer Diesch) Ort: Kapelle vom Altenheim St. Anna, Hadwigstr. 38, Sonntag, 14. März 2021, 14:00 Uhr; Sonntag 16. Mai 2021, 14:00 Uhr Evangelische Gottesdienste in Lörrach (Diakon Kamprad) Ort: Friedenskirche, Bächlinweg. Samstag, 26. Dezember 2020, 14.00 Uhr Sonntags um 14:00 Uhr an folgenden Terminen: 10. Januar 2021 / 14. Februar 2021 / 14. März 2021 / 11. April 2021 / 9. Mai 2021 16
Gedanken
zum Jahreskreis
Von der Krippe zum Kreuz – Advent und Weihnachten
bis Ostern – „Augenblicke“ für ein halbes Jahr
Wir haben den neuen ökumenischen Gemeindebrief ‚Augenblicke‘ für ein
halbes Jahr geschrieben: Von der Advents-Zeit 2020 bis Ostern 2021.
Jetzt ist Advents-Zeit. Wir warten.
Wir warten auf das Weihnachtsfest.
Es ist das Geburtstagsfest von Gott.
An Weihnachten ist Jesus
geboren. Es bedeutet:
Gott kommt in die Welt.
Wie bei einem Geburtstag
bereiten wir für Weihnach-
ten alles schön vor:
Wir schmücken die
Wohnungen mit Kerzen
und Tannenzweigen,
backen Plätzchen und
basteln.
Advent riecht und
schmeckt angenehm:
Zimtsterne, Tannenduft, Gewürznelken und Tee.
Wir machen unsere Herzen und Sinne bereit für Weihnachten,
auch mit Bibel-Texten, Gebeten und Gebärdenliedern.
An Weihnachten feiern wir: Gott kommt in die Welt.
Wie kommt Gott in die Welt, wie ein König?
Nein, sondern arm, nackt und bloß: ein kleines Kind in der Krippe im Stall in
Bethlehem.
17So waren wir alle selbst einmal: klein, verletzlich und angewiesen auf Schutz.
Wie das Kind in der Krippe.
Inzwischen sind wir älter geworden und erwachsen.
Trotzdem: Die Verletzlichkeit bleibt.
Corona ruft uns einmal neu in Erinnerung, wie verletzlich das Leben ist.
Wegen Corona feiern wir Weihnachten dieses Jahr anders als gewohnt.
Es gibt keine Advents- oder Weihnachtsfeiern in unseren Gemeinden und
Gemeinschaften.
Auch die Gottesdienste sind anders: nur kurz, mit Schutzkonzept und ohne
sich zu umarmen.
Viele Menschen wünschen sich, dass bald wieder alles ist,
so wie es früher war.
Leben bedeutet zugleich, dass nichts bleibt wie es ist.
Auch das zeigt Corona einmal mehr:
Das Leben verändert sich, ein ganzes Leben lang.
Manchmal sind es gute, manchmal schwierige Veränderungen.
Jede*r erlebt es für sich selbst, jede*r erlebt es unterschiedlich.
Einige Menschen sagen: Wie es früher war, war es besser. So soll es wieder
sein, sagen sie, ganz vertraut.
Sie haben Angst, wenn sich etwas verändert.
Sie fragen sich: Wie kann mein Leben überhaupt wieder gut werden?
Sie blicken gern zurück in die Vergangenheit.
Für manche Menschen ist es angenehm,
wenn sich etwas verändert.
Sie freuen sich, etwas Neues auszuprobieren.
Sie überlegen sich: Was ist positiv an der
Veränderung?
Sie schauen gern nach vorn, mit Blick
Richtung Zukunft.
Ja, es stimmt, die Corona-Zeit verändert viel.
Als es im März angefangen hat: Das war auch
für uns Seelsorger*innen nicht einfach.
Zugleich überlegen wir: Was ist vielleicht das
Gute, welche Möglichkeiten eröffnen sich?
18Wir sagen: Für uns ist die Corona-Zeit eine Chance.
Wir blicken nach vorne und wollen noch mehr ökumenisch zusammen
arbeiten. So ist auch die Idee vom gemeinsamen Gemeindebrief entstanden.
Nach Advent und Weihnachten kommt Ostern.
Es ist das wichtigste Fest von Christ*innen.
Ostern ist das große Freudenfest von Gott.
Aber es gibt kein Ostern ohne die Zeit davor.
Die Zeit vor Ostern hat unterschied-
liche Namen: katholisch = Fastenzeit,
evangelisch= Passionszeit.
Genau wie bei Weihnachten:
Auch auf Ostern bereiten wir uns vor.
Einige Menschen fasten, viele verzich-
ten auf Süßigkeiten oder Kaffee.
Wir bereiten uns auch vor
mit Bibel-Texten, mit Gebeten
und mit Gebärdenliedern.
Die Zeit vor Ostern zeigt: Zum Leben gehört Verzichten und Leiden,
zum Leben gehören Abschied und Endlichkeit, zum Leben gehört Verände-
rung.
Aber zuletzt ist das Leben.
Wir gehen dem Leben entgegen.
Der christliche Glaube ist ganz klar: Gott ist sogar im Leiden und im Tod noch
dabei. Am Kreuz ist nicht alles zu Ende.
Gott hat Jesus auferweckt zu einem neuen Leben.
Der Ostermorgen ist wie eine Tür zum Leben: Jesus Christus ist auferstanden.
Es bedeutet: Es gibt eine Perspektive über das Leben hinaus.
Am Ende ist Leben, ganz bei und mit Gott.
Und jeden Tag ist ein Neubeginn möglich!
Herzlich grüßen
Ihre
Pfarrerin Melanie Keller-Stenzel Diakon Dr. Andreas Mähler
19Aktuelles aus Seelsorge und Sozialberatung WECHSEL DER SOZIALBERATUNG HEIDELBERG Abschied von Birgit Hole-Euchner Mehr als 33 Jahre habe ich als Sozialarbeiterin bei der Seelsorge und Bera- tung für Hörgeschädigte in Heidelberg gearbeitet – seit 1987! Diese Zeit ist nun vorbei. Zum Ende des Jahres gehe ich in Ruhestand. Alles hat seine Zeit … Kochtreff Infotreff-Heidelberg Codafamilien-Wochen 2010 in Gernsheim Ich habe gerne gearbeitet. Die Arbeit war sehr vielfältig: Sozialberatung für einzelne Menschen, Paare und Familien und die Arbeit mit Gruppen: Arbeitslosentreff, Krabbelgruppe, Infotreff, Coda-Familiengruppe, Seniorentreff und die Qigong-Gruppe. Im Laufe der Jahre gab es unterschiedliche Schwerpunkte. 20
Es hat Spaß gemacht. Ich habe mit und für hörgeschädigte Menschen gearbeitet.
Veränderung braucht Zeit. Vieles ist in den letzten Jahren besser geworden.
Darüber freue ich mich:
Anerkennung der Gebärdensprache, das Recht auf Dolmetscher*innen,
bessere Bildungsmöglichkeiten, bessere Technik
und nun das neue Bundesteilhabegesetz,
das weitere Verbesserungen für hörgeschädigte und gehörlose Menschen
bringen kann.
In meinem Berufsleben gab es viele schöne Ereignisse.
Schaut euch die Fotos an .
Es gab auch traurige Ereignisse und schwierige Situationen.
Oft konnte ich helfen, manchmal konnte ich leider nicht helfen.
Ich bin dankbar für diese Zeit, bin dankbar für die vielen guten Kontakte
und bin dankbar für Ihr und Euer Vertrauen.
Ich freue mich auf den neuen Lebensabschnitt und verabschiede mich.
.
nende Tiefburg-Fest Codafamilien-Wochenende Besuch Landtag
m 1988 2010 in Gernsheim Stuttgart 2006
Bleibt gesund in diesen schwierigen Zeiten!
Herzlichst
Birgit Hole-Euchner
21Zoo Heidelberg 1980
CODA-Tag 2011
Neckarzimmern 2012
Familien-WE in Gernsheim 2011
Wachturm am Limes 2018
Studienfahrt nach Ronchamp 2019
Qigong-Damen 2020
22VORSTELLUNG TATJANA GINGERICH
Ich heiße Tatjana Gingerich und bin 30 Jahre alt.
Ich arbeite seit dem 01.10.2020 in der ‚Seelsorge
und Sozialberatung‘ und bin die Nachfolgerin von
Birgit Hole-Euchner. Neben der Sozialberatung in
Heidelberg und Tauberbischhofsheim arbeite ich
auch in der Gemeinde mit.
Ich bin gerne in der Natur unterwegs, siehe Foto.
Jackie Chan, der Familienhund von meinen Eltern
begleitet mich gerne auf Wanderungen im Wald und
in den Pfälzer Weinbergen. Ich bin zwar in Heidelberg
geboren, aber in Landau in der Pfalz aufgewachsen.
Nach meiner Ausbildung zur Erzieherin habe ich in
Darmstadt Soziale Arbeit und Religionspädagogik
studiert. Ich habe zuvor in einer Kirchengemeinde bei
Darmstadt gearbeitet und war Schulsozialarbeiterin
in einer Förderschule in Schwetzingen. Seit einem
Jahr wohne ich in Leimen. Ich verbringe gerne meine
Zeit mit meinen Patenkindern und meiner Familie.
Mit Freunden treffe ich mich zu Spieleabenden oder
zum gemütlichen Kaffeetrinken.
Neben der Arbeit mache ich eine 2-jährige
Weiterbildung zur systemischen Beraterin.
Außerdem lerne ich gerade die Gebärdensprache.
Entschuldigen Sie, falls ich zu Beginn nicht alles
sofort verstehe.
Ich freue mich darauf Sie bald kennen zu lernen.
Ebenso freue ich mich auf eine wertschätzende
Zusammenarbeit mit den vielen Mitarbeitenden.
Bis bald und herzliche Grüße
Tatjana Gingerich
23VORSTELLUNG RALF EDINGER
Jahrgang 1969, ledig
Geburtsort: Heidelberg
Heimat: Lobbach-Lobenfeld (nahe Heidelberg)
Schwerhörig geboren
Schule und Ausbildung:
Schwerhörigenschule Heidelberg,
Augustin-Violet-Schule Frankental, Kaufmännische
Berufsfachschule (Wirtschaftsschule) für Hörgeschä-
digte in Neckargemünd,
Reihnisch-Westfälische Schule für Hörgeschädigte in
Essen (Berufsschule)
Büro- und Verwaltung
Später Gemeindereferent gelernt in Freiburg mit
Berufspraktischem Jahr in Weil am Rhein
2007: Ausbildung zum nebenberuflichen ständigen
Diakon
21.11.2010: Weihe zum Diakon im Freiburger
Münster
Pfarramtssekretär in Neckargemünd war Hauptberuf
– Diakon „Nebenberuf“
Seit 01.05.2020: Diakon mit Hauptberuf für Gehörlo-
se Nord- und Mittelbaden, Taubblinde im Erzbistum
Freiburg und in Kirchengemeinde Neckar-Elsenz
(Neckargemünd und Umgebung) mit Dienstort Herz
Jesu Lobenfeld.
Ich habe eine Augenkrankheit (Gesichtsfeld ist klein
und Nachtblind = Ushersyndrom)
Habe noch 6 Geschwister; davon 3 auch mit „Usher“.
Gebärdensprache: Lautsprachbegleitende Gebärde
orientiert – ein wenig Mischmasch mit DGS.
Was mache ich als Diakon in der Gehörlosen-
seelsorge?
Mitwirkung bei ökumenischen Gottesdiensten in
Heidelberg, Bruchsal.
Mitgestaltung Hl. Messe in Rastatt und Karlsruhe
Predigen, Kommunion austeilen
Taufen, Hochzeiten, Beerdigungen,
24Auch auf Wunsch Einzelbesuche zu Hause, Altenheim,
Krankenhaus.
Besuche Stammtische Taubblinde in Mannheim,
Offenburg, Mitwirkung bei Begegnungstage für
Taubblinde, Mithilfe bei Vorbereitung der Freizeit
Ich möchte gerne mit Gehörlosen kleinere
Tagessausflüge mit Besuch von christlichen Stätten in
der Region, kleine Pilgerwandertage anbieten.
Was mache ich gerne in der Freizeit?
Ich spiele gerne Kirchenorgel, ich liebe es an
meiner Bartheke zu Hause zu sitzen, genieße gerne
geselliges Beisammensein mit guten und herzlichen
Gesprächen in kleiner Runde mit guten Leuten;
Gehe gerne auch Spazieren und mache kleine
Wanderungen.
Lese aber auch gerne Bücher, schaue gerne
spannende Filme oder Dokumentarfilme oder
genieße auch mal alleine irgendwo im Cafe zu sitzen
oder in einer Gaststätte und beobachte die Menschen,
denke nach über die Freuden des Lebens und wie ich
Menschen froh machen kann.
Ich mag gerne Hausbrauereien .
Jedesmal wenn ich zu Hause am Fassstehstisch die
Landschaft anschaue, spüre ich Dankbarkeit.
Für mich ist es wichtig, dass ich Menschen das
Evangelium als Frohe Botschaft erzählen kann – auch
in Gebärdensprache.
„Freue dich mit den Fröhlichen – Weine mit den
Weinenenden“ – heisst es in der Bibel und weil ich
auch gerne guten gesunden Humor als Kraft für
das Leben brauche, habe ich einen schönen Satz
gefunden:
„Humor und Geduld sind die beiden Kamele mit
denen ich durch die Wüste komme“ (Phil Bosman)
Ralf Edinger
25STEFAN HEIDLAND ZUM VIERTEN MAL
ALS PRÄDIKANT BEAUFTRAGT
Stefan Heidland bekam von Dekan
Dr. Schalla feierlich die Urkunde für
den Prädikanten-Dienst überreicht,
siehe Foto. Seit Mitte der 90-er Jahre
ist Stefan Heidland in der Karlsruher
Hörgeschädigten-Gemeinde verant-
wortlich. Zunächst war er Lektor
und seit rund 18 Jahren ist er Prä-
dikant und Gemeindeleiter. Gottes-
dienst-Sprache in Karlsruhe ist LBG.
Bei den Gebärdenliedern machen alle
mit. Viele Hände sind in Bewegung.
Der Kontakt zur ‚hörenden Kirche‘
ist Stefan Heidland wichtig. Deshalb
Foto: C. Müller, Dekanat macht er gemeinsam mit seinem Gebärdenchor z.B.
Karlsruhe v.r.: Dekan bei der Karlsruher Vesperkirche mit. Außerdem
Dr. Schalla, Prädikant
engagiert er sich im Verein der Schwerhörigen und
Heidland, Pfarrerin
Keller-Stenzel Spätertaubten Karlsruhe e.V. Dort ist er Vorsitzender.
Die Menschen und ihre Anliegen sind ihm wichtig.
Von Babyalter an ist er schwerhörig. Deshalb kennt
er die kommunikativen Barrieren von hörgeschädig-
te Menschen in der „nicht-hörgeschädigten“ Mehr-
heitsgesellschaft sehr gut. Unermüdlich setzt er sich
für hörgeschädigter Menschen in der Kirche ein. Im
Kirchenbezirk Karlsruhe ist er Beauftragter für die
Hörgeschädigten-Seelsorge. Manchmal ist viel Geduld
nötig, um etwas zu erreichen. Mehr als 10 Jahre hat er
für die Anschaffung einer Konferenz-Mikrofonanlage
„gekämpft“, wie er mir erzählt. Stefan Heidland ist
Diplom-Geograph und Klimatologe. Er arbeitet ehren-
amtlich in der Hörgeschädigten-Seelsorge.
Herzlichen Dank für deine jahrzehntelange Mitarbeit,
lieber Stefan Heidland. Herzliche Glückwünsche und
Gottes Segen weiterhin für deinen Dienst.
M. Keller-Stenzel
26INFOTREFF
Lange Zeit war kein Infotreff. Alle waren froh: im Juli ging es endlich weiter.
Es war ein schönes Beisammensein mit euch im Garten in Heidelberg.
Endlich war Wiedersehen möglich!
Infotreff fand auch im August statt: Gemeinsamer Spaziergang am Neckar, Eis
essen, Besichtigung der Heiliggeistkirche Heidelberg – Altvertrautes & Neues
entdecken
27ZWEI AUSFLÜGE IM AUGUST
Normalerweise machen wir im August immer eine Sommerfreizeit. Dieses
Jahr mussten wir die Freizeit leider wegen des Corona-Virus absagen.
Thomas Jerg, Marcel Bricke und Anja Blaser haben überlegt, wie wir uns
trotzdem treffen können.
So gab es im August zwei Ausflüge. Wir konnten uns sehen und erzählen,
was wir seit dem letzten Sommer erlebt haben.
Am 4. August waren wir im Tierpark in Löffingen. 13 gehörlose Menschen
kamen aus unterschiedlichen Richtungen mit dem Zug oder mit dem Auto
nach Löffingen. Es war ein kühler Tag und wir mussten alle eine Jacke anzie-
hen. Aber wir hatten Glück. Es hat nicht geregnet. Und so hatten wir einen
wunderbaren Tag im Tierpark. Wir haben viele Tiere gesehen: Löwen, Affen,
Erdmännchen, Trampeltiere, Strauße, Zebras und viele andere.
Im Tierpark Löffingen gibt es nicht nur Tiere, sondern auch viele verschie-
dene Karusselle. Mit dem Eintritt konnten wir so oft wir wollten mit den ver-
schiedenen Karussellen fahren. Da es
nicht sehr voll war, mussten wir nicht
lange anstehen.
Zum Mittagessen haben wir uns im
Restaurant im Tierpark getroffen. Dort
gab es auch eine Terrasse. Wir konn-
ten die Tiere beobachten. Es gab einen
Affen, der sehr frech und mutig war. Er
hat von den Tellern, die auf dem Tisch
zurückgelassen wurden, Pommes ge-
klaut. Es hat Spaß gemacht, den Affen
zu beobachten.
Am 11. August haben wir einen Aus-
flug auf den Mundenhof in Freiburg
gemacht. 18 Gehörlose kamen aus nah
und fern. Viele haben sich am Bahnhof
in Freiburg getroffen. Auch einige Be-
wohner*innen des Hauses St. Antonius
in Rottweil waren dabei. Sie hatten
besonderes Glück. Sie konnten mit Mar-
cel im Bus der Stiftung St. Franziskus
mitfahren.
28Der 11. August war ein sehr heißer Tag. Die Sonne hat gebrannt und wir
waren alle schnell müde. Wir hatten keine Energie, alle Tiere anzuschauen.
Gesehen haben wir Esel, Rotwild, Wildschweine, Erdmännchen, Affen und
verschiedene Vögel. Zum Mittagessen haben wir uns im Biergarten vom Mun-
denhof getroffen. Dort haben wir es uns gemütlich gemacht. Wegen der Hitze
haben wir viel getrunken und nach dem Mittagessen noch ein Eis gekauft.
Es war ein schöner Sommertag und wir haben uns über das Zusammen-Sein
gefreut.
Hoffentlich können wir 2021 wieder eine Sommerfreizeit machen. Leider ist
das noch nicht klar. Wir müssen abwarten, wie es mit dem Corona-Virus wei-
tergeht.
Anja Blaser
AUSFLUG IN DEN STADTPARK LAHR
Der 24. August war ein sonniger Nachmittag im Stadtpark Lahr. Mit Begeiste-
rung haben wir uns an der Blumenpracht erfreut … Und gesagt: „Das machen
wir im Herbst wieder!!!!!!“
Lilo Michael
29AUF DIE RÄDER, FERTIG LOS! Lange Zeit waren keine Gottesdienste möglich. Stattdessen: Gemeinsame Fahrradtour am 6. September. Viel Spaß und Picknick-Pausen mit viel Zeit zum locker Plaudern auf der Tour von Heidelberg nach Mannheim! 30
MITMACHAKTION IN HEIDELBERG
Wir bleiben in Kontakt – trotz Corona!
GEHÖRLOSENGOTTESDIENST
IN OFFENBURG AN NEUEM ORT
Am 18. Oktober war nach der Corona-Pause zum ersten Mal wieder
Gottesdienst in Offenburg.
Das Marienhaus ist für
Besucher geschlossen.
So haben wir uns
gegenüber in der
Heilig-Kreuz-Kirche
zum Gottesdienst
feiern getroffen.
Trotz Abstand und
Hygieneregeln: Es war
schön, uns mal wieder
zu sehen. Nach dem
Gottesdienst konnten
wir vor der Kirche bei schönstem Sonnenschein plaudern.
31Aktuelles aus der
Taubblindenseelsorge
Seelsorger*innen Manche kennen die Taubblindenseelsorge schon
Erzdiözese Freiburg lange, andere fragen sich vielleicht: Was hat die Taub-
blindeneelsorge im Gemeindebrief der gebärden-
sprachlichen Gemeinden zu suchen?
Die Taubblindenseelsorge ist in der Erzdiözese Frei-
burg (Baden) aus der katholischen Gehörlosenseel-
sorge entstanden. Pfarrer Kimmig, der ehemalige
Gehörlosenseelsorger, ist in den Gehörlosengemein-
schaften einzelnen Menschen mit Hörsehbehinde-
rung/Taubblindheit begegnet und hat Schritt für
Schritt die Taubblindenseelsorge aufgebaut.
Diakon Ralf Edinger
Die Taubblindenseelsorge war schon immer
ökumenisch offen.
Alle sind eingeladen!
Auch in der Diözese Rottenburg-Stuttgart (Württem-
berg) gibt es die Kath. Seelsorge für Menschen mit
Hörsehbehinderung/Taubblindheit.
Neu ist, dass wir nun eng zusammenarbeiten.
Doris Spitznas
Für wen sind wir da?
Für Menschen mit Hörsehbehinderung/Taubblindheit
und ihre Angehörigen (Eltern, Kinder, Geschwister,
Partner/in).
Was machen wir?
religiöse Bildungs- und Begegnungsangebote, z.B.
Ausflüge, mehrtägige Freizeiten, Besinnungstage,
Videobotschaften erstellen und versenden,
Gottesdienste feiern,
32Diözese Rotten- Seelsorge: Einzelbesuche, Stammtische besuchen
burg-Stuttgart Kontakte pflegen: Briefe, Fax, Messenger, sms,
E-Mails schreiben, Telefonanrufe und Videoanrufe
Mit wem arbeiten wir zusammen?
Seelsorge bei Menschen mit Hörbehinderungen
Taubblindenverein Baden-Württemberg e.V.
Landesarbeitsgemeinschaft Taubblind in
Baden-Württemberg
Wie erreicht ihr uns:
Diakon Peter Hepp
Gerne könnt ihr Kontakt zu uns aufnehmen.
Einfach schreiben oder anrufen. Wir freuen uns.
Ralf Edinger und Doris Spitznas
(siehe katholische Seelsorge)
und
Peter und Margherita Hepp:
Margherita Hepp Im St. Michael 39, 78628 Rottweil
Tel. und mobil: 0151 51848192, Fax: 0741 2902641
E-Mail: Peter.Hepp@drs.de; Margherita.Hepp@drs.de
33Veranstaltungen 2021 Leider ist es im Moment sehr schwer zu planen … Bitte schauen Sie immer aktuell auf den Homepages nach Terminen und Ver- anstaltungen oder fragen Sie einfach nach. https://gehoerlosen.ekihd.de https://www.behindertenseelsorge-freiburg.de Wir verschicken Einladungen auch jeweils aktuell. Wichtiger Hinweis: Wegen Corona finden momentan keine regelmäßigen Veranstaltun- gen statt. Café für Gehörlose Buchen, Feierabendtreff und Cafétreff Tauberbischofsheim, Infotreff Heidelberg und Qigong im Gehörlosenzen- trum Heidelberg: Wir laden Sie und Euch mit Mail, Fax, WhatsApp ein, sobald wieder Treffen stattfinden können. Wir planen ein Frühlingsfest im Garten mit Verabschiedung von Birgit Hole-Euchner am 25.4.2021 oder 2.5.2021 in Heidelberg. Weitere Infos und Einladungen folgen. Diese Termine können Sie bereits vormerken: Ökumenischer Kirchentag in Frankfurt Ein Treffen für die Gebärdensprachgemeinschaft ist für Samstag, 15. Mai 2021 geplant Verbandstag des Verbandes der Katholischen Gehörlosen Deutschland (VKGD) in Aachen am 3. Juli 2021 34
KESS ERZIEHEN – FÜR GEHÖRLOSE ELTERN
Eine Einführungsveranstaltung für gebärdensprachliche Menschen
Der Elternkurs „Kess-erziehen“ geht dabei im Einzelnen darauf ein
was brauchen Kinder für ihre soziale Entwicklung.
wie können Eltern respektvoll und klar Grenzen setzen.
wie können Eltern sich und das Kind ermutigen.
wie können Eltern und Kinder das Familienleben gemeinsam gestalten.
Was bringt der Kurs?
Er hilft, dass eine Veränderung möglich wird.
Wie?
Er zeigt den Eltern, wie sie bei sich selbst etwas verändern können:
Der Kurs mit Gebärdensprachdolmetschenden und Kinderbetreuung ist für
das Jahr 2021 geplant.
Leitung
Anja Blaser, Rebekka Bartole,
Dieter Müller-Reimann
35Wissenswert
INFOS SEELSORGE IN CORONA-ZEITEN
Nicht überall gibt es Gottesdiensten, wo wir uns treffen können.
Trotzdem gibt es im Internet tolle Angebote. Schaut mal!
DAFEG
http://www.dafeg.de/
Videos, Gedanken, Streaming-Internet-Gottesdienste
in Gebärdensprache und vieles mehr
ESID
https://www.schwerhoerigenseelsorge.de/
Viele Informationen zum Thema
„Hören in der Kirche“
Taub und Katholisch
http://taub-und-katholisch.de/
Auf „Taub und Katholisch“ gibt es an den Sonnta-
gen in der Advents- und Weihnachtszeit Videos
zum Thema „Hoffnungszeichen – Fürchtet euch
nicht! Gott bei euch“
36CORONAVIRUS-HOTLINE – VIDEO-CHAT FÜR
GEBÄRDENSPRACHLICHE MENSCHEN
Nun ist es schon Winter und Corona begleitet uns immer noch. Es ist kalt und
ungemütlich draußen. Wir treffen uns drinnen und damit steigt die Gefahr
sich zu infizieren. Wie schütze ich mich und andere? Wo kann ich mich testen
lassen?
Für alle Fragen zum Coronavirus hat das Regierungspräsidium Stuttgart eine
Hotline für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger eingerichtet.
Für gebärdensprachliche Menschen steht die Hotline als Video-Chat zur Ver-
fügung.
Sie erreichen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter montags bis freitags zwi-
schen 9 und 17 Uhr unter diesem Link:
https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/
gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/
video-chat-gebaerdensprache/
Einfach auf das blaue Feld „Videotelefonie“ drücken. Dann die Kamera frei-
schalten.
Wichtig: Rot bedeutet besetzt. Dann bitte warten
und später nochmal probieren.
Herzlichen Dank an den Landesverband der Schwerhörigen und Später-
taubten Baden-Württemberg für die kostenfrei zur Verfügung gestellten
Gesichtsmasken. M. Keller-Stenzel
37EMPFEHLUNGEN DES DEUTSCHEN
GEHÖRLOSENBUNDES E.V.
AUS DER PRESSEMITTEILUNG 09/2020
„Sicher und gut informiert gemeinsam durch die
2. Corona-Welle kommen!“
Hier ein Ausschnitt aus der Pressemitteilung:
„(…) Es ist mittlerweile nachgewiesen, dass
Mund - Nasen - Bedeckungen die Übertragung
des Coronavirus verhindern können. Deswegen
schließen wir uns der „AHA+A+L“-Regel an: Abstand
halten, Hygiene, Alltagsmaske, Corona-Warn-App
und Lüften. Zusätzlich hilft – auch und gerade beim
jetzt anstehenden kühleren Wetter – das Vermeiden
der „3 Gs“: Geschlossene Räume, Gruppen und
Gedränge.
Zur Kommunikation mit und zwischen Gehörlosen empfehlen wir Folgendes:
mindestens 1,5 Meter, besser 2 Meter Abstand halten, möglichst nach
draußen gehen und kurzzeitig die Maske abnehmen. Bei längeren Gesprächen
in geschlossenen Räumen nach 30–40 Minuten etwa 3–5 Minuten quer
lüften, d. h. gegenüberliegende Fenster werden weit geöffnet. In besonders
gefährdenden Situationen bzw. dicht besetzten Räumen, beispielsweise
im öffentlichen Nahverkehr, empfehlen wir Kommunikation mittels Papier
und Stift, Gebärdensprache oder Spracherkennungsapp. Mit genügend
Sicherheitsabstand und/oder einer durchsichtigen Wand aus Plexiglas oder
Glas ist ebenfalls eine relativ sichere Kommunikation möglich. Face Shields
haben sich hier als äußerst ineffektiv erwiesen, da sie die Aerosolausbreitung
nicht verhindern. Zudem beschlagen sie in den meisten Fällen, sodass sie
allenfalls „besser als nichts“ sein können, wenn es gar keine andere Lösung
gibt. Sie sollten aber, sobald es die kommunikative Situation zulässt, durch
Mund-Nasen-Bedeckungen und Abstand ergänzt oder ersetzt werden.
Mittlerweile gibt es vermehrt Mund-Nasen-Bedeckungen, die transparent
sind und trotzdem gut sitzen und abdichten. (…)“.
Die gesamte Pressemitteilung finden Sie auf der Homepage des DGB unter:
https://www.gehoerlosen-bund.de/presse/pressemitteilungen
Die Pressemitteilung als DGS-Video finden Sie hier:
https://www.youtube.com/watch?v=z0nRzDQX3gM
38Interview ohne Worte
Manche von Ihnen und euch kennen Diakon Andreas Mähler.
Beim „Interview ohne Worte“ stellt er sich vor.
Wir haben diese Fragen gestellt:
Was sind Ihre Aufgaben als Seelsorger?
Was ist ihr Hobby?
Wie haben Sie den Lockdown/die Corona-Zeit verbracht?
Welches aktuelle Thema bewegt Sie?
Hier sind die Antworten – ohne Worte! Viel Spaß damit!
Diakon Andreas Mähler
Was sind Ihre Aufgaben als Seelsorger?
39Was ist Ihr Hobby? Welches aktuelle Thema bewegt Sie? Wie haben Sie den Lockdown/die Corona-Zeit verbracht? 40
Erinnerung
Verborgener Schatz
Je schöner die Erinnerungen sind,
desto schwerer ist die Trennung.
Schöne Erinnerungen kann ich
wie ein kostbares Geschenk in mir tragen.
Zu besonderen Zeiten schaue ich sie mir an.
So können die Erinnerungen mir Freude und Kraft schenken.
Nach einem Text von Dietrich Bonhoeffer
Wir denken an alle Verstorbenen,
die uns nahe waren.
Allen, die um Verstorbene trauern,
wünschen wir Zeiten dankbarer
Erinnerungen und einen guten
Weg durch ihre Trauer.
In Herzen und Gedanken einander
nah, im Gebet miteinander verbungen.
In Gottes Liebe geborgen im Leben
und im Tod.
41Erinnerung an Georg Gabele
Am 06.05.2020 ist Georg Gabele im Alter von 84 Jahren
verstorben.
Er war viele Jahre Obmann der Katholischen Gehörlo-
sengemeinschaft Singen und ein paar Jahre Vorstand
im GLV Singen. Wir danken ihm von Herzen für sein En-
gagement und werden ihn als einen humorvollen Men-
schen in Erinnerung behalten.
Heidelberger Senioren trauern um Liesel Hillesheim
Die Nachricht vom Tod unserer lieben Liesel über-
raschte uns alle sehr und ging wie ein Lauffeuer durch
die Heidelberger Seniorengruppe. Wir wussten, dass
sie im hohen Alter bei guter geistiger Gesundheit ih-
ren Lebensabend in einem Alters- und Pflegeheim in
Ladenburg verbringen durfte. Der Rollstuhl war ihr
eine willkommene und wertvolle Hilfe, um sich im
und außerhalb des Heims bewegen zu können. Ihren
95. Geburtstag am 19. Januar diesen Jahres konnte sie
zusammen im Kreise ihrer Angehörigen und einigen
gehörlosen Freunden feiern. Hierüber freute sie sich sehr.
Das Leben unserer ältesten Seniorin in der Heidelberger Gruppe war nicht
leicht. Sie hat als Schülerin der Staatlichen Gehörlosenschule in Heidelberg
im Alter von fast 15 Jahren den Ausbruch des schrecklichen 2. Weltkriegs er-
lebt. In den nachfolgenden Jahren veränderte sich ihr Leben und ihre eigene
Welt dramatisch. Ein Klassenfoto aus den 40er Jahren auf der Eingangstrep-
pe der Heidelberger Schule zeigt Liesel mit langen blonden Zöpfen, streng
gekleidet in einer Uniform. Im Hintergrund kann man den damaligen Schul-
leiter und ihren in SA-Uniform gekleideten Klassenlehrer erkennen.
Elisabetha Barbara – so Liesels genauer Taufname – wurde am 19. Januar
1925 in Schriesheim bei Heidelberg geboren. Die Welt, in die sie hinein-
wuchs, war zwar friedlich, aber Erinnerungen an den vor wenigen Jahren zu
Ende gegangenen 1. Weltkrieg beherrschten noch immer die Menschen. So
42auch das Schriesheimer Elternhaus. Eine Zeit der Not, der vielen Entbehrun-
gen und des täglichen Kampfes um das Überleben war Alltag.
Liesel war eine gute Schülerin und konnte nach ihrer Pflichtschulzeit im Jahr
1942 erfolgreich eine Ausbildung zur „Modistin“ abschließen.
Ihr privates Leben änderte sich ab dem 29. November 1963, als sie heiratete
und in den folgenden drei Jahren ihre Tochter Petra und die beiden Söhne
Bernd und Peter zur Welt brachte. Mutter zu sein und die Freude, eine Fami-
lie zu haben, um die sie sich mit großer Liebe und Verantwortung kümmern
durfte, machte sie stolz und glücklich.
Aber das Schicksal traf Liesel Hillesheim mit voller Wucht, als ihr Ehemann
und Vater ihrer Kinder am 17. September 1968 durch einen Unfall plötzlich
aus dem Leben gerissen wurde. Die kleinen Kinder wurden vaterlos, Liesel
Hillesheims weiteres Familienleben musste sie in alleiniger Verantwortung
übernehmen und aufrecht erhalten.
Diese schwere Aufgabe hat sie mit großer Liebe und Geduld im Vertrauen auf
Gottes Hilfe durchgeführt.
1971 zog Liesel Hillesheim mit ihren Kindern nach Mannheim-Rheinau um,
wo sie bis 1989 wohnhaft blieb. Mit Eintritt des Rentnerinnenalters zog sie
ein letztes Mal um zu ihrer Tochter nach Edingen-Neckarhausen. Am 8. Juli
2020 starb Liesel Hillesheim friedlich im Alters- und Pflegeheim in Laden-
burg.
Bei der Beerdigung auf dem Friedhof im Ortsteil Neckarhausen verabschie-
dete sich die Seniorengruppe des Gehörlosenvereins „Alt Heidelberg“ von
ihrem ältesten Mitglied mit bewegenden Worten des Ehrenvorsitzenden Die-
ter Betz. Im Namen der Stiftung Pro Kommunikation in Baden-Württemberg
(früher Badischer Wohlfahrtsverband für Hörgeschädigte - Heidelberg) erin-
nerte das Vorstandsmitglied Gunter Erbe an die unvergessliche, vertrauens-
volle Zusammenarbeit und insbesondere an die liebevolle und menschliche
Persönlichkeit der Verstorbenen.
Liesel Hillesheim wird einen besonderen Ehrenplatz in der Geschichte der
Heidelberger Gehörlosen erhalten, denn sie war eine hochgeachtete Kamera-
din, eine zuverlässige Mitarbeiterin und eine allseits beliebte Freundin.
Gunter Erbe
43Glückwünsche
Möge das Glück es immer gut mit dir meinen,
mögest du von guten Freunden umgeben sein.
Möge dir jeder neue Tag eine besondere Freude bringen,
die dein Leben heller macht.
Irischer Segen
Wir wünschen allen, die in dieser Zeit
Geburtstag haben, alles Gute, Gesundheit,
Glück und Gottes Segen!
Ebenfalls gratulieren wir allen Ehe-Jubilaren
ganz herzlich und wünschen viele weitere
gemeinsame Lebensjahre.
Wir wünschen Ihnen und Euch eine behütete Zeit,
bleib gesund und zuversichtlich!
Seelsorge & Sozialberatung
für gehörlose und hörgeschädigte MenschenSie können auch lesen