BRÜCKE - Corona-Sommer 2020 Das Küchenteam im "Ersatzzeltlager" - Mitteilungen für die Mitglieder der Kolpingsfamilie Bersenbrück - Bersenbrück

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BRÜCKE - Corona-Sommer 2020 Das Küchenteam im "Ersatzzeltlager" - Mitteilungen für die Mitglieder der Kolpingsfamilie Bersenbrück - Bersenbrück
BRÜCKE
                        30. Jg. – 4/2020 – 13. September 2020

Mitteilungen für die Mitglieder der Kolpingsfamilie Bersenbrück

            Corona-Sommer 2020
     Das Küchenteam im „Ersatzzeltlager“
BRÜCKE - Corona-Sommer 2020 Das Küchenteam im "Ersatzzeltlager" - Mitteilungen für die Mitglieder der Kolpingsfamilie Bersenbrück - Bersenbrück
2                           Geistliches Wort

V
        iele Gemeindemitglieder – ob      ren Orts“ mit etwa 50% der Christen,
        jung oder alt - Kinder, Jugend-   die nicht mehr kommen werden. Zu-
        liche und Erwachsene – haben      mindest regelmäßig. Schade und Be-
        in den langen Wochen des          sorgnis erregend.
Lockdown auf alles verzichten müs-
                                          Hier ist viel Kreativität erfragt, um die
sen, was Freude oder Innehalten,
                                          Gemeinde der Christen wieder zur
Erholung und Gemeinschaft möglich
                                          Ehre Gottes zu versammeln.
machten. Leider! Manche haben aber
Auswege kreativ ermöglicht: So zum        Dazu las ich auch vor einigen Tagen:
Zeltlager oder anderen Kinder- und        „Da unsere Kirche zu klein ist, wer-
Jugendaktivitäten. Freiwillige Helfe-     den wir in Zukunft unsere Gottes-
rinnen (s. Titelseite) haben solche       dienste in der evgl. Kirche feiern.“
Begegnungen        unterstützt      und   Da könnte Dank „Corona“ etwas Neu-
dadurch möglich gemacht. Ihnen sei        es und Zukunftsträchtiges entstehen:
Lob und Dank gesagt!                      Wir alle sind Christen und werden
Vor einigen Tagen las ich in einem        gegenseitig Einladende zu unseren
Pfarrbrief einer katholischen Kirchen-    Gottesdiensten. Dank „Corona“ (und
gemeinde: „Wir bieten an, bei Ihnen       das Virus wird uns noch lange ein-
zuhause einen Gottesdienst zu feiern.     schränken) könnte eine besondere
Unter freiem Himmel. Unsere Haupt-        Nähe der Christen untereinander
amtlichen kommen gerne zu einem           entstehen, die auch in Zeiten ohne
Wortgottesdienst, unsere Priester zu      „Corona“ oder anderer Viren deutlich
einer Eucharistiefeier. Wer also einen    macht, wo die Quelle unseres Glau-
großen Garten hat und seine Nach-         bens ist und gefeiert wird.
barn dazu einladen möchte, kann sich      Jetzt sind die Zeit und Gelegenheit,
hierzu sehr gerne im Pfarrbüro mel-       darüber nachzudenken und ins Ge-
den.“                                     spräch zu kommen. Das könnte uns
Und das obwohl bereits sonntags und       gut tun: Den Glaubenden gleich wel-
auch werktags Gottesdienste in den        cher Konfession und uns glaubwürdi-
Kirchen möglich sind und auch gefei-      ger gegenüber den Skeptikern und
ert werden.                               uns Christen Ablehnenden machen
                                          und damit eine neue und gemein-
Diese Angebote vermisse ich bei uns;
                                          same Zukunft eröffnen, meint
zumal nach „Corona“ die Gewohnheit,
nicht mehr zum Gottesdienst in die                    Ihr Pastor Klaus Warning.
Kirche zu gehen angenehm wahr-
genommen wird. Man rechnet „höhe-
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Personalien                                                     3

Wir gratulieren zum Geburtstag
      Günter Küthe, Fontanestr. 5,
      Kolpinger seit 1997, wird am
       22. September 70 Jahre.

       Karl-Heinz Wissmann,
         Quakenbrücker Str. 9,
      Kolpinger seit 1954, wird am
        28. September 84 Jahre.                                 Georg Schulte, Danziger Str. 12,
                                                                 Kolpinger seit 1982, wird am
 Maria Hugenberg, Am Bahndamm 2,                                  02. November 75 Jahre.
   Kolpingerin seit 1998, wird am
        05. Oktober 82 Jahre.                                       Elisabeth Middelschulte,
                                                                         Bahnhofstr. 17,
    Gertrud Meyer, Am Holzplatz 7,                                Kolpingerin seit 1991, wird am
     Kolpingerin seit 2014, wird am                                  06. November 70 Jahre.
         06. Oktober 81 Jahre.
                                                                    Renate Berens, Südstr. 8,
                                                                  Kolpingerin seit 1997, wird am
                                                                     07. November 80 Jahre.

                                                            Reinhold Heidemann, Overbergstr. 8a,
                                                                Kolpinger seit 1987, wird am
Kornelia Scherder, Max-Planck-Str. 22,                             09. November 60 Jahre.
    Kolpingerin seit 1996, wird am
         25. Oktober 60 Jahre.

       Paul Haskamp, Südstr. 12,
       Kolpinger seit 1952, wird am
          28. Oktober 87 Jahre.
                                                                  Wir gedenken im Gebet
Eva-Maria Berek, Gebr.-Grimm-Str. 5,
    Kolpingerin seit 1995, wird am                            Franz-Josef Wesselkamp
        31. Oktober 60 Jahre.                                  *23. April 1931   † 20. Juni 2020
                                                                   Kolpingmitglied seit 1950
     Ernst Weniger, Ostlandstr. 13,                               Lass ihn ruhen in Frieden.
      Kolpinger seit 1990, wird am
          01. November 91 Jahre.
Unter dieser Rubrik wird zu runden Geburtstagen, zur Silber- oder Goldhochzeit und zur Geburt gratuliert.
Ebenfalls wird hier der verstorbenen Kolpingmitglieder gedacht. Dabei werden der Vor- und Zuname sowie die
Anschrift genannt. Wenn eine Veröffentlichung nicht gewünscht wird, muss dies rechtzeitig der Vors. Marion
Grafe (siehe Impressum) schriftlich mitgeteilt werden. Sollten sich auf dieser Seite Fehler eingeschlichen haben
bzw. Ergänzungen erforderlich sein, bitten wir um eine kurze Info unter Tel.: 05439-8085530
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4                        Personalien – Verschiedenes

 Wir gratulieren zur Hochzeit                          Wir gratulieren zur ersten
                                                   heiligen Kommunion den Kindern
     Sandra und Sascha Polifka,                       unserer kath. St. Vincentius-
        Kantstr. 22, haben am                             Gemeinde, besonders
         15. Mai geheiratet.
                                                       Lennard Peters, Danziger Str. 7
      Jana und Simon Uphoff,                           Tim Wellmann, Bokeler Str. 112
       Bokeler Str. 9, haben am
       3. September geheiratet.

       Agnes und Ernst Pabel
            Krekenkamp 7,
       feiern am 15. November
        ihre Eiserne Hochzeit.
                                                       Wir gratulieren zum Haus
                                                       Sarah und Sascha Heidemann
                                                   gratulieren wir zum neuen Eigenheim in
                                                              der Overbergstr. 8.

                                                   Marika Steinke und David Haslöwer
  Wir gratulieren zur Geburt                       gratulieren wir zum neuen Eigenheim in
                                                              der Berliner Str. 15
     Sandra und Sascha Polifka,
              Kantstr. 22,                                 Jana und Simon Uphoff
  gratulieren wir zur Geburt von Sohn              gratulieren wir zum neuen Eigenheim in
      Marten am 27. August 2020                                der Bokeler Str. 9

      Kolpingveranstaltungen mussten ausfallen – Keine Rückblicke
Unter den aktuellen Corona-Schutzbestimmungen war alles vorbereitet. Über 20 Senio-
ren*innen freuten sich auf einen unterhaltsamen Nachmittag. Leider musste die für den
8. Juli geplante Senioren-Fahrradtour kurzfristig wegen eines Regenschauers abgesagt
werden.
Wegen der Corona-Schutzbestimmungen musste das für den 7.-8. August geplante Kol-
pingzeltlager auf dem Schützenplatz in Talge abgesagt werden.

Impressum: Herausgeber Kolpingsfamilie Bersenbrück, verantwortlich für den Inhalt: Vorsitzende
           Marion Grafe, Im Alten Dorfe 1, 49593 Bersenbrück, Tel.: 05439-8085530,
Mail: marion-grafe@t-online.de Redaktion: Franz-Josef Heidemann, Bernhard Mecklenfeld, Rein-
 hard Rehkamp. Redaktionsschluss für Nr. 4/2020 war der 28. August 2020. Die Ausgabe 5/2020
 erscheint am 15.11.2020; Weitere Informationen unter www.kolpingsfamilie-bersenbrueck.de
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Das ist uns wichtig                              5

Wer kann die Pflege der Gedenk- und Ruhestätte für Fehl- und Tot-
geburten übernehmen?
Die Kolpingsfamilie sucht eine/n Nachfolger/-in für Karl Heinz-Dröge
Im Beisein von 100 Besuchern wurde am      unsere Kolpingsfamilie. Die Grabstelle
20.5.2004, dem Fest Christi Himmelfahrt,   stellte die Kirchengemeinde zur Verfü-
auf dem Friedhof unserer Kirchenge-        gung.
meinde von Pastor Garth Bräunlich und      In einem Geistlichen Wort (Brücke 2-
Pfarrer Bernhard Horstmann die Gedenk-     2004, S. 4) sagte Pfarrer Horstmann: „Das
und Ruhestätte für Fehl- und Totgeburten   biblische Zitat ‚Unsere Heimat ist der
eingeweiht. Initiator war Kolpingbruder    Himmel‘ (Phil 3,20) bringt zum Aus-
Hans-Werner Kotte. Der Vorstand unse-      druck, dass wir alle in Gottes Hand sind,
rer KF, Präses Pfarrer Horstmann, Kir-     und wir bei aller Trauer Hoffnung schöp-
chenvorstand, Pfarrgemeinderat und die     fen dürfen. So verwandeln sich Tränen
Kolpingmitglieder waren von der Idee       der Trauer in Freudentränen des Wieder-
überzeugt. Die Kosten für die Anlage       sehens, wenn Gott uns alle in das ewige
einschließlich eines Denkmals übernahm     Leben führt.“

Die Pflege der Gedenk- und Ruhestätte      in. Die Aufgabe besteht darin, die
lag zwölf Jahre lang bei Hans-Werner       Grabanlage regelmäßig zu kontrollieren
Kotte. 2016 hat Gärtnermeister und Kol-    und in einem würdigen Zustand zu erhal-
pingbruder Karl-Heinz Dröge die Pflege     ten. Dazu gehören typische pflegerische
übernommen.      Aus    gesundheitlichen   Arbeiten wie Gießen, Beschneiden, Un-
Gründen möchte er nun seinen ehrenamt-     kraut jäten und Laub harken.
lichen Dienst abgeben. Ihm gilt ein ganz   Interessenten melden sich bei der Vorsit-
herzliches Dankeschön! Der Vorstand        zenden Marion Grafe, Telefon 05439-
sucht auf diesem Weg eine/n Nachfolger/-   8085530.
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6                                 Personalien

Ohne sie hätte es keine Kolping-Brücke gegeben
Die „Schmetterlinge“ sorgten 25 Jahre lang für die Endherstellung und Verteilung
Im Jahr 1991 erschienen erstmalig vier        ren oft nur mit Mühe zu erkennen. Eine
Ausgaben der „Nachrichten“ für die Kol-       wesentliche Verbesserung der Qualität
pingsfamilie.   Schriftführer  Manfred        ergab sich dadurch, dass Manfred Kalm-
Kalmlage fasste damals wichtige Ereig-        lage die BRÜCKE von 2010 bis 2016 auf
nisse und Rückblicke von Kolpingveran-        seinem privaten Laserdrucker ausdruckte,
staltungen kurz und prägnant auf einer        aber immer noch in schwarz-weiß. Die
DIN-A4-Seite zusammen. Ab 1992 er-            fertigen Druckseiten mussten also 28
schien dann die Kolping-Brücke im DIN-        Jahre lang, von 1992 bis 2016, in der
A5-Format. Die Gestaltung übernahm ein        richtigen Reichenfolge zusammengelegt,
Redaktionsteam, zu dem Franz-Josef            geknickt und dann per Hand in der Mitte
                                                                         gefaltet wer-
                                                                         den. Diese
                                                                         Aufgabe ha-
                                                                         ben anfangs
                                                                         noch die Re-
                                                                          daktionsmit-
                                                                         glieder über-
                                                                             nommen.
                                                                         Doch schon
                                                                         nach weni-
                                                                         gen Jahren
                                                                         bildete sich
                                                                         dafür eine
                                                                           eigene Grup-
                          Heinz Wellmann, Heinz Brockmann, Ernst Weniger   pe.

Heidemann, Manfred Kalmlage, Bernhard         Diese „Faltergruppe“ bekam irgendwann
Mecklenfeld, Reinhard Rehkamp und             den Spitznamen „Schmetterlinge“. Heinz
Richard Thedieck gehörten. Einige Jahre       Brockmann, Hugo Haskamp, Jürgen
war auch Ruth Welp dabei. Für die             Mörbe, Heinz Wellmann und Ernst Weni-
Druckvorbereitung wurden die Artikel mit      ger trafen sich dann 5 bis 6 Mal pro Jahr
der Schreibmaschine bzw. mit dem PC           am Küchentisch von Berna und Heinz
geschrieben, zurechtgeschnitten und dann      Wellmann. Jürgen Mörbe und Hugo Has-
zusammen mit Fotos auf eine querforma-        kamp konnten alters- bzw. krankheitsbe-
tige DIN-A4-Seite geklebt. Um eine            dingt ab 2015 nicht mehr mitarbeiten. Seit
preiswerte und gleichzeitig hohe Stück-       Ausgabe 1/2017 hat die Arbeitsbelastung
zahl zu erzielen, wurden die Seiten von       zwar abgenommen, weil die Druck-, Falz-
1992 bis 2010 im Schwarz-Weiß-Druck           und Bindearbeiten von einer örtlichen
auf einem Risografie-Drucker gedruckt.        Druckerei erledigt werden. Gleichwohl
Leider war die Qualität technisch bedingt     trafen sich die „Schmetterlinge“ weiter-
sehr bescheiden, vor allem die Fotos wa-      hin, um die Pakete mit den fertigen Aus-
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Personalien                                      7
gaben zusammenzustellen und diese zu           nicht bedruckt war. Dann nahm Ernst
den 19 Kolpinger*innen zu bringen, die         Weniger die Fehldrucke mit nach Hause
dann für die Verteilung an die einzelnen       und hatte so Malzettel für seine Enkelkin-
Mitglieder sorgen. In 25 Jahren haben die      der. Beim Verteilen hat es in 25 Jahren
„Schmetterlinge“ über 55.000 Exemplare         keinen Unfall gegeben. „Wäre mal ein
in ihren Händen gehabt. Nach Ausliefe-         Vorstandsmitglied mit einer kleinen Stär-
rung der Ausgabe 1/2020 haben die Drei         kung vorbeigekommen, wir hätten nicht
nun den Vorstand gebeten, für eine Nach-       ‚nein‘ gesagt. Aber wir haben uns immer
folge zu sorgen. Ihr Durchschnittsalter        auf die Treffen gefreut“, so die Drei.
beträgt fast 82 Jahre. Nach Lockerung der      Im Namen aller Mitglieder der Kolpings-
Corona-Schutzbestimmungen fand kürz-           familie sei ihnen an dieser Stelle schon
lich noch einmal ein „Abschiedstreffen“        einmal ganz herzlich gedankt.
statt. Erinnerungen wurden wach. Trotz         Eine besondere Ehrung soll im Rahmen
Arbeit gab es während der zweistündigen        der Mitgliederversammlung am 4. De-
Treffen genügend Zeit zum Erzählen,            zember erfolgen. In der Ausgabe der
oder die Elektriker Hugo Haskamp und           Kolping-BRÜCKE 5/2020 werden dann
Jürgen Mörbe diskutierten über die Erhö-       ihre Nachfolger, Liesel und Günter von
hung der Strompreise. Auch kam es im-          der Wellen vorgestellt.
mer mal wieder vor, dass die Rückseite

Nachfolger für Christiane Koch gefunden
                                                        Aus gesundheitlichen Gründen
                                                        hat die Kassiererin unserer Kol-
                                                        pingsfamilie, Christiane Koch,
                                                        um Entpflichtung von ihren Auf-
                                                        gaben gebeten. Christiane hat das
                                                        Amt im Januar 2013 als Nachfol-
                                                        gerin von Hans-Werner Kotte
                                                        übernommen. Auf der Sitzung des
                                                        Vorstandes am 7. Juli 2020 hat
                                                        Dirk Rauf sich bereit erklärt,
                                                        dieses wichtige Amt bis zur
                                                        nächsten Mitgliederversammlung
                                                        (geplant am 4.12.2020) kommis-
                                                        sarisch auszuüben. Er wird dann
offiziell für das Amt kandidieren. Dem/der Kassierer/in obliegt die Haushaltsführung der
Kolpingsfamilie. Er/sie erstellt den Etat und die Jahresrechnung. Insbesondere hat er/sie
für den termingerechten, vollständigen Eingang und die entsprechende Weiterleitung der
Mitgliederbeiträge zu sorgen. Er/sie empfängt die „Dienstpost“ vom Kolpingwerk in Köln
und leitet sie entsprechend weiter. Marion Grafe bedankte sich als Vorsitzende bei Chris-
tiane (ganz rechts) für die gewissenhafte Amtsführung und überreichte ihr ein Präsent.
Dirk (ganz links) wird sich in nächster Zeit durch Besuch von Fortbildungen auf die neue
Aufgabe vorbereiten.
BRÜCKE - Corona-Sommer 2020 Das Küchenteam im "Ersatzzeltlager" - Mitteilungen für die Mitglieder der Kolpingsfamilie Bersenbrück - Bersenbrück
8
 12                           Rückblick
                      Gruppen in unserer Gemeinde

              22. Moorhuhnkönig
          konnte nicht bis zuletzt
             ausgeschossen werden,
           aber nicht Corona-bedingt
Das diesjährige Moorhuhnschießen der Kolping-
Volleyballgruppe reihte sich nahtlos in die Besonder-
heiten des Kolping-Corona Jahres 2020 ein. Zuerst
hatten die Kolping-Volleyballer drei Monate lang kein
Volleyball in der Sporthalle der Grundschule ausüben können. Dann musste der amtieren-
de König Frank I. (Eilermann) den mit Spannung erwarteten Zweitagetrip kurz vor den
Sommerferien Corona-bedingt streichen. Gut, dass das Wintergrillen im Januar wenigs-
tens stattfinden konnte. Als Weiteres musste das üblicherweise am letzten Dienstag vor
dem Sommerferienende aufgrund schon vorher geplanten und gebuchten Urlaubes von
einigen Volleyballern um eine Woche nach vorne verlegt werden.

An einem lauen Sommerabend fand dann die 22. Veranstaltung im Königreich an der
Jahnstraße statt. Hier sollte der letzte verbliebene und noch nicht gekrönte Kolping-
Volleyballer mit den Insignien des Moorhuhnkönigs ausgestattet werden. Zu allem Über-
fluss meldete sich am Morgen dieses Tages Königskandidat Ingo Bergfeld per Whatsapp
aus dem Krankenhaus wegen einer kurzfristigen und nicht vorhersehbaren Operation ab.
So musste zu Beginn der Veranstaltung auf einer außerordentlichen Mitgliederversamm-
lung die weitere Vorgehensweise an diesem Abend beschlossen werden.
BRÜCKE - Corona-Sommer 2020 Das Küchenteam im "Ersatzzeltlager" - Mitteilungen für die Mitglieder der Kolpingsfamilie Bersenbrück - Bersenbrück
Rückblick                                       9

Schnell war man sich einig, dass alle Teile vom Moorhuhn außer dem Rumpf abgeschos-
sen werden. Ingo schießt den Rumpf anlässlich eines Tisch-Fußballturniers im Winter
noch von der Stange ab und wird damit offiziell 22. Moorhuhnkönig. Frank und Adjutant
Andreas Küthe bleiben Übergangskönig bzw. -adjutant bis zu diesem Ereignis. Die beiden
                                              kündigten dann an, dass es noch eine eintä-
                                              gige Veranstaltung für den ausgefallenen
                                              Zweitagetrip geben soll.
                                            Dann endlich konnte mit dem Zerrupfen
                                            des Moorhuhnes begonnen werden. Zwi-
                                            schendurch wurde eine essen-technische
                                            Pause eingelegt, denn Smutje Andreas
                                            Fröhlich –obwohl auch im Urlaub –, hatte
                                            wie schon in der Vergangenheit ein paar
                                            deftige Fleischstücke eine Woche vorher in
                                            einen Sud eingelegt, die vom Adjutanten
gegrillt wurden. Hans-Werner Kotte war es um 23.40 Uhr vorbehalten, das vorletzte Stück
von der Stange zu schießen. Anschließend wurde der Rumpf gesichert, damit Ingo auch
noch eine Zielscheibe im Winter hat.
Beim Zerrupfen des Moorhuhnes konnten eine oder mehrere Trophäen Frank Eilermann,
Reiner Hackmann, Bernhard Kolde und Hans-Werner Kotte mit nach Hause nehmen.
Zwischenzeitlich hat der König in spe mitgeteilt, dass sein Adjutant Heinz Gerd Kamlage
sein wird. Ob es im nächsten Jahr noch wieder eine solche Veranstaltung geben wird,
blieb offen. Aber wie heißt doch ein bekanntes Sprichwort: „Wenn es am schönsten ist,
soll man aufhören!“
BRÜCKE - Corona-Sommer 2020 Das Küchenteam im "Ersatzzeltlager" - Mitteilungen für die Mitglieder der Kolpingsfamilie Bersenbrück - Bersenbrück
10                  Aus unserer Pfarrgemeinde

Zeltlagergefühle trotz Corona
Gemeindereferentin Marlene Plogmann zum letzten Mal dabei
                                              Eigentlich sollte das Zeltla-
                                              gerbanner in den ersten Feri-
                                              entagen auf dem Zeltplatz in
                                              Clenze gehisst werden. Jetzt
                                              aber hing es zu Beginn der
                                              Sommerferien vor dem Ber-
                                              senbrücker Pfarrheim. Grund
                                              war die Corona-Pandemie.
                                              Das lange geplante Zeltlager
                                              musste abgesagt werden.
                                              Lagerleitung und Gruppen-
                                              leiterrunde stellten dafür ein
                                              Alternativprogramm auf die
                                              Beine.
                                              Die Idee war, unter dem ge-
                                              planten Zeltlagermotto „Le-
                                              ben im Dschungel“ ein richti-
                                              ges Zeltlager-Feeling entste-
                                              hen zu lassen. Unter Leitung
                                              von         Gemeindereferentin
                                              Marlene Plogmann, die zum
                                              1. August nach Georgsmari-
                                              enhütte wechselte, fand Mitte
                                              Juli rund um das Pfarrheim
                                              ein erlebnisreiches Alternativ-
                                              zeltlager statt.
                                              Yvonne und Gereon Raben-
                                              stein, Franziska Heile, Jonas
                                              Ringkamp, Lennart Wester-
                                              kamp und Laura Martinek
                                              vom Lagerleitungsteam sowie
                                              63 Kinder und 40 Gruppenlei-
                                              ter nahmen teil. Bei der Pro-
                                              grammzusammenstellung hat-
                                              ten die Verantwortlichen
                                              darauf geachtet, dass die
                                              „Klassiker“ eines Lagerlebens
                                              dabei waren: Ein Fahrradhai-
                                              ke führte zu verschiedenen
Aus unserer Pfarrgemeinde                        11
Zielen im Altkreis Bersenbrück. Selbst      Sportliche Fähigkeiten und Geschicklich-
die Jüngsten im Alter von zehn Jahren       keit waren besonders beim Kirschen-
schafften die Touren von etwa 40 Kilome-    steinweitspucken, Nägel schlagen oder
ter Länge. Die Freunde Mattis, Mick und     beim Löschen von Kerzen mit der Was-
Tamm waren zum ersten Mal dabei. „Die       serpistole gefragt.
Fahrt nach Rieste zusammen mit unseren      Eine besondere Herausforderung mussten
Gruppenleitern hat echt Spaß gemacht.“      Petra Pusch, Elisabeth Hörnschemeyer,
Eine weitere Herausforderung bestand        Inken Schierenstedt, Maria Rabenstein
darin, ein Gruppenschild mit Bezug zum      und Marianne Sandbrink meistern (vgl.
Lagermotto „Dschungel“ zu basteln. Die      Foto Seite 1). Als Mitglieder der Küchen-
Ergebnisse waren wahre Kunstwerke.          crew kochten sie auf Gaskochern den
                                            beliebten Holländischen Eintopf. Es gab
                                            auch eine fleischlose Variante. Eine Por-
                                            tion Apfelmus durfte natürlich nicht feh-
                                            len.

Bei der Stadtrallye mussten über 25 Ziele
angesteuert und dabei Bilderrätsel und
Suchaufgaben gelöst werden.Die Lager-
olympiade konnte nicht in der geplanten
Form stattfinden. Eine gute Alternative
war jedoch ein Stationslauf durch die

                                            Neu für alle war die Essensausgabe unter
                                            strenger    Beachtung      der    Corona-
                                            Schutzbestimmungen. Das Zeltlagerwo-
                                            chenende mit häuslicher Übernachtung
                                            konnte das eigentlich geplante Lager in
                                            Clenze nicht ersetzen. Trotzdem war es in
                                            Zeiten der Corona-Pandemie eine gute
                                            Alternative. Alle hoffen darauf, dass das
Hemke, den Klostergarten und das park-      Zeltlager 2021 wieder in gewohnter Form,
ähnliche Gelände hinter dem Pfarrheim.      dann in Dörpen, stattfinden kann.
12                        Aus unserer Pfarrgemeinde

Aufräumaktion im Pfarrheim - Umbauten 1982 und 2003
Verstaubte Raritäten kommen zum Vorschein

                                                                    Ein kurzer Blick in
                                                                    die Baugeschichte
                                                                    des      ehemaligen
                                                                    Pfarrhauses, auch
                                                                    Pastorat genannt,
                                                                    und des jetzigen
                                                                    Pfarrheims hilft zu
                                                                    verstehen, warum
                                                                    bei der kürzlich
                                                                    erfolgten Aufräum-
                                                                    aktion interessante
                                                                    Funde zum Vor-
                                                                    schein kamen. Im
                                                                    Jahre 1901 wurde
                                                                    das alte Pastorat
  Pfarrhaus am Stiftshof im Jahr 1980      von St. Vincentius im Süden  zur Hälfte abge-
                                           brochen. Im August desselben Jahres entstand
davor ein neuer Querflügel, der im Mai 1902 bezogen werden konnte.
                                                                   1982 wurde dieser
                                                                   Teil wieder abge-
                                                                   brochen und ein
                                                                   Teilneubau errich-
                                                                   tet. Im Kellerge-
                                                                   schoss    befinden
                                                                   sich seitdem meh-
                                                                   rere Büro-, Grup-
                                                                   pen- und Lager-
                                                                   räume. Im Erdge-
                                                                   schoss entstand im
                                                                      Eingangsbereich
                                                                   ein Büroraum für
                                                                   einen pastoralen
                                                                   Mitarbeiter, zwei
                                                                       Gruppenräume,
                                                                   WCs und eine
    Februar 1982: Der nördliche Teil mit dem Pfarrsaal steht noch,
          davor wird der Neubau für das Pfarrheim errichtet.       Küche. Der Pfarr-
                                                                   saal wurde reno-
viert und mit dem Neubau verbunden. Im Zwischen- und Obergeschoss befinden sich drei
Gruppenräume, eine Teeküche und Toiletten. Über den nördlichen Gruppenraum gelangt
Aus unserer Pfarrgemeinde                           13

                                                                   man      auf    den
                                                                   Dachboden. Die-
                                                                   ser befindet sich
                                                                   über dem nördli-
                                                                   chen Teil des
                                                                   Pfarrsaals     bzw.
                                                                   über der Bücherei.
                                                                   Im Jahr 2003
                                                                   wurde das Pfarr-
                                                                   heim renoviert und
                                                                   mit einer Rampe
                                                                   für einen behin-
                                                                      dertengerechten
                                                                   Zugang         zum
                                                                   Pfarrsaal versehen.
                                                                   Schon länger war
                                                                   vom Kirchenvor-
        Spätsommer 1982: Das neue Pfarrheim im Rohbau              stand und Pfarr-
                                                                   gemeinderat eine
Aufräumaktion auf dem nördlichen Teil des Pfarrheimdachbodens geplant. Erst nach
Lockerung der Corona-Schutzbestimmungen konnte das Vorhaben in die Tat umgesetzt
werden. Kolpingbruder und Mitglied des Kirchenvorstandes, Henrik Lohbeck, war als
                                                                  gelernter Zimmer-
                                                                  meister besonders
                                                                  gefragt. Er sorgte
                                                                  für eine Luke im
                                                                  Dach des Pfarr-
                                                                  heims, durch die
                                                                  die teils sperrigen
                                                                  Gegenstände      mit
                                                                  Hilfe eines Krans
                                                                  nach unten auf den
                                                                  Rasen transportiert
                                                                  und sortiert wur-
                                                                  den. Zum Vor-
                                                                  schein kamen unter
                                                                  anderem ein alter
                                                                  Beichtstuhl, mehre-
   Pfarrheim heute nach dem Umbau von 2003: Links Rampe für
                                                                  re Kirchenbänke,
   behindertengerechten Zugang zum Pfarrsaal, rechts im Erdge-
                                                                  ein alter Opferstock
     schoss Büro von Gemeindereferent Maximilian Bergmann
                                                                  in      Schrankform
                                                                  und eine Holzkiste
mit Bildern ehemaliger Osnabrücker Bischöfe und Pfarrer der St. Vincentius-Gemeinde.
14                     Aus unserer Pfarrgemeinde
Die Kirchenbänke sind im Rahmen der Renovierungsmaßnahmen 2005/06 unter Pfarrer
Bernhard Horstmann auf den Dachboden gebracht worden. Beichtstuhl und Opferstock
sind wahrscheinlich im Rahmen der Kirchenrenovierung 1969 auf den Dachboden ge-
kommen.
                                                                      Die Fotos und
                                                                      vielen      kleinere
                                                                      Gegenstände sind
                                                                      vor dem Abriss des
                                                                      Pfarrhauses      auf
                                                                      dem     Dachboden
                                                                      eingelagert worden.
                                                                      Die Kirchenbänke
                                                                      wurden von Otto
                                                                      Dyckhoff in ein
                                                                      Depot     gefahren.
                                                                      Um die verstaubten
                                                                      Bilder kümmerten
                                                                      sich    Ulla    und
                                                                      Bernhard Mecklen-
                                                                      feld. Sie reinigten
                                                                      die teilweise über
   Fund auf dem Dachboden: Reste eines ehemaligen Beichtstuhls
                                                                      100 Jahre alten
Bilder, fertigten digitale Kopien an und verpackten sie
wieder staubsicher. Einige „Schätze“ waren aber auch
so demoliert, dass sie entsorgt werden mussten.
Pfarrer Witte hatte die Aktion angeregt. Gründe waren
ein Mangel an geeigneten Abstell- und Lagermöglich-
keiten für Archivmaterial der kirchlichen Verbände
und Gruppen und der geplante Umzug des katholi-
schen Jugendbüros im Dekanat Osnabrück-Nord von
Ankum nach Bersenbrück. Es ist eines von 10 Jugend-
büros im Bistum Osnabrück. Aus den bisherigen
„Gruppenräumen“ der Kolpingsfamilie oder der Frau-
engemeinschaft sollen zukünftig allgemeine Versamm-
lungsräume werden. Auch das Kellergeschoss musste
aufgeräumt werden. Hier zieht das Dekanatsjugendbü-
ro mit Büro- und Lagerräumen ein.
Betroffen von diesen Planungen war auch unsere
Jungkolpinggruppe. Sie hatte unterhalb des Kamin-
                                                        Auch ein Fund: Farbige Kreide-
raums einen eigenen Raum für ihre Treffen. Ende Juni zeichnung von Stephan Theodor
räumten die Jungkolpinger mit einigem Wehmut „ih- Wellmann, Pfarrer von St. Vin-
ren“ langjährig genutzten Freizeitraum. Sie werden in centius 1799-1835, Originalgröße
Zukunft einen Gruppenraum im Pfarrheim nutzen.          48,0 x 36,8 cm
Hinweise
                                 Vermischtes
                                        – Termine                                   15

Ansprechpartner
Simon Küthe      Tel. 0160-97067019
Jannes Menslage Tel. 0151-21390028
Michel Nehls     Tel. 0152-04190576
Regelmäßige Treffen: Bitte Kontakt mit den
                     Ansprechpartnern aufnehmen, da wegen der Corona-
                     Pandemie zurzeit keine verlässlichen Angaben gemacht
                     werden können.

     Öffnungszeiten Kolping-Kleider-Depot, Im Dom 14, BSB
                         Samstag         19.09.2020 10.30-12.00 Uhr
                         Samstag         26.09.2020 ab 9.00
                                         Diözesan-Gebrauchtkleidersammlung
                         Samstag         17.10.2020 10.30-12.00 Uhr
                         Samstag         07.11.2020 10.30-12.00 Uhr

                 Aktuelles aus unserer Kolpingsfamilie
Noch kein neuer Anstrich für Marienbildstock – Wer kann helfen?
In der letzten Ausgabe der BRÜCKE 3-2020, S. 15, hatten wir auf die Notwendigkeit eines
Anstrichs des Marienbildstock an der Klosterpforte aufmerksam gemacht. Bislang gab es
noch keine Rückmeldungen. Deshalb noch einmal die Bitte: Welche(r) Kolpinger(in) als
gelernte(r) Maler(in) oder Lackierer(in) oder auch Hobbymaler(in) könnte sich vorstellen,
den Anstrich zu erneuern? Interessenten melden sich bitte bei Marion Grafe.
Kolping-Klönfrühstücke fallen in nächster Zeit aus
Wegen der Corona-Pandemie und der entsprechenden Schutzbestimmungen, u.a. Ab-
standsregeln, keine Küchennutzung und sehr eingeschränkte Besucherzahl im Pfarrsaal,
müssen die Kolping-Klönfrühstücke in nächster Zeit ausfallen.
Treffen für Senioren*innen im Oktober und November
Die Nutzung des Pfarrheims für Gruppen ist aufgrund der Corona-Schutzbestimmungen
nur sehr eingeschränkt möglich. Termine für verlässliche Treffen in Form eines Spiele-
nachmittags können daher zurzeit nicht genannt werden. – Bitte aktuelle Hinweise im
Hase(g)rundbrief beachten!
Für Senioren*innen - Geführte Radtour in die Umgebung am Mittwoch, 16.9.2020
Treffpunkt um 14.30 Uhr am Pfarrheim; Rückkehr gegen 17.00 Uhr. Eingeladen sind alle
Kolpingseniorinnen und -senioren mit ihren Partnern /-innen und ganz besonders auch
Alleinstehende und Nichtkolpinger/-innen. Eine gemeinsame Kaffeepause in einem Lokal
ist zurzeit nicht möglich. Für Verpflegung möge bitte jede/r selbst sorgen.
Bitte anmelden bei: Erika und Alfons Heuer (Tel. 1844) oder Agnes und Manfred Weiss-
beck (Tel. 2761) oder Helga und Manfred Netz (Tel. 1833).
16                                    Termine

 Wegen möglicher Veränderungen der Corona-Schutzmaßnahmen war bei Redaktions-
schluss nicht klar, ob die Veranstaltungen in der geplanten Form auch tatsächlich statt-
     finden können.Bitte die aktuellen Meldungen in der Tageszeitung beachten!

                        Samstag, 19. September 2020 Männerwallfahrt
                        nach Lage-Rieste: Start 5.00 Uhr St.-Vincentius-Kirche,
                        Kreuztragen und Hl. Messe, anschließend Frühstück.
                        Anmeldungen bei Heinz-Gerd Kamlage, Telefon
                        05439/2330, oder Hermann-Josef Krone, Telefon
                        05439/902546, oder 92339.

                        Werkzeug- und Maschinensammlung - Bitte ge-
                        brauchte Geräte und ausrangierte Fahrräder im Septem-
                        ber und Oktober in der Kolping-Oase abgeben! Für das
                        Verladen am Samstag, 7.11. um 9.00 Uhr am Kolping-
                        Lager, Im Dom 14, werden noch freiwillige Helfer/-innen
                        gesucht. Bitte bei Marion Grafe melden, Tel. 8085530

                                    Samstag, 28.11.2020
                        Tagesfahrt zum Kunsthandwerker und Weih-
                         nachtsmarkt im Freilichtmuseum Kiekeberg
                       in Rosengarten-Ehestorf, in der Nähe von Hamburg
                                inkl. Frühstücksbuffet und Kaffee-Gedeck;
                                Abfahrt 7.30 am Busbahnhof, Rückkehr ca.
                                19.30 Uhr; Rückfragen und Anmeldungen bei
                                Hans-Werner Kotte, Tel. 1742. Für eine ver-
                                bindliche Anmeldung muss der Reisepreis in
                                Höhe von 49,- Euro pro Person auf folgendes
                                Konto überwiesen werden:
                                Hülsmann Touristik GmbH & Co. KG,
                   IBAN: DE 87 2656 7943 0253 4347 01
          Verwendungszweck: BU 11055 / GWM 01 /Vorname + Name
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