E-Mail-Deliverability Verstehen - Erfolgreich gegen die Spam-Falle: Emarsys
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Erfolgreich gegen die Spam-Falle: E-Mail-Deliverability Verstehen
Einleitung
Marketer von heute haben Zugang zu einer Deliverability-Maßnahmen zu entwickeln, um
Vielzahl von Technologien, um mit Ihren zwischen berechtigten und unberechtigten
Zielgruppen in Kontakt zu treten. Trotz der Mails unterscheiden zu können und Spam
vielen Möglichkeiten - inklusive Sozialer erfolgreich zu unterbinden. Mittlerweile geht
Medien bis hin zu virtueller Realität - ist
E-Mail-Marketing nach wie vor die Nummer
es bei Delieverability nicht mehr nur um
technische Voraussetzungen, sondern vielmehr
ZUSTELLBARKEIT
Eins. Warum? Weil E-Mail-Marketing ein
kosteneffektiver Marketingkanal ist und er
um eine Schulung und Bewusstseinsschärfung
dafür, wie sinnvolle und transparente E-Mail
KANN MARKETERN
Marketern ermöglicht, mit vergleichsweise
geringem manuellen Aufwand, gezielte
Kampagnen aufgebaut sein sollten.
DABEI HELFEN,
Nachrichten an große Zielgruppen zu
versenden. Aber wie bei jeder anderen
Aber was genau bedeutet "Deliverability"
eigentlich? Unglücklicherweise arbeitet jeder
GRÖSSERE
Technologie, müssen Marketer einige Regeln
einhalten und passende Bedingungen schaffen.
Internet-Provider (Google, Yahoo, etc.) mit
eigenen Regeln und Kontrollmechanismen,
ZIELGRUPPEN
Für E-Mail Marketing geht es dabei vor allem
um die Zustellbarkeit, also "Deliverability".
um Spamnachrichten herauszufiltern. Diese
Regeln orientieren sich oft an Kriterien, die sich
ZU ERREICHEN
"Deliverability" und das wofür es steht,
mit dem Inhalt einer Nachricht befassen, also
z.B. mit verwendeten Bildern oder Hyperlinks,
UND INDIVIDUELL
beschäftigt uns seit den Anfängen von E-Mails
und E-Mail Marketing. Aber was wir genau
weil Spammer auf diese Weise oft versuchen,
Wortfilter zu umgehen. Leider sind Bilder und
ANGEPASSTE
darunter verstehen und welchen Einfluss
Deliverability auf Internetdienstanbieter
Hyperlinks oft auch die perfekten Mittel für
Marketer, um eine gute Kundenerfahrung zu
E-MAILS ZU
(Internet Service Providers, oder ISPs)
und Marketer hat, hat sich im Laufe der
bieten. Wenn man also Fehler beim Content
einer E-Mail macht, kann es sein, dass eine
ERSTELLEN.
Zeit gewandelt. Ursprünglich ging es bei vollkommen legitime E-Mail aussortiert wird
der Zustellbarkeit hauptsächlich darum, und fälschlicherweise im Spam-Ordner landet.
sicherzustellen, dass die E-Mail die vorgesehene
Mailbox des Empfängers erreicht - es ging Zusätzlich stellen Datenschutz und
also hauptsächlich um technische Probleme Privatsphäre ein Hauptanliegen der heutigen
gegenüber den ISPs und deren Lösung. Kunden dar, die ihre Mailboxen zunehmend
Da E-Mails geringe Kosten verursachten, schützen wollen. Das mag für Marketer wie eine
aber gleichzeitig eine hohe Reichweite Sackgasse wirken, aber wenn man es richtig
versprachen, wurden sie ein beliebtes Mittel angeht, kann Deliverability sogar effektiv dabei
zur Verbreitung von unerwünschte Nachrichten helfen, die eigene Zielgruppe zu erreichen. Der
(Spam), die verschickt wurden, ohne dass die Schlüssel dazu? Ansprechende, zielorientierte
Empfänger darüber entscheiden konnten, ob und persönliche E-Mails, die eine wechselseitige
sie interessiert sind, oder nicht. Als Antwort Beziehung aufbauen, während sie gleichzeitig
darauf begannen die Provider entsprechende den Spam-Test bestehen.Deliverability - Ein Rückblick Bevor wir uns mit modernen Deliverability-Technologien beschäftigen, ist eine kurze Rückschau nötig, um sich die Anfänge von E-Mails und E-Mail-Versand anzusehen. In den Anfangstagen der E-Mail gab es keine Regeln oder Gesetze, die Marketing-E-Mails oder Spam reguliert hätten. Das explosive Wachstum unerwünschter Mails und neuer Mail-Server-Technologien, die mit einer enormen Nachfrage zurechtkommen mussten, machte schnell deutlich, dass die "Wild West"-Mentalität ausgedient hatte. Also begannen Provider nach Möglichkeiten zu suchen, das Spam-Problem anzugehen und gleichzeitig legitime und erwünschte E-Mails ordnungsgemäß zu schützen. Das Einrichten von Filtern und Regelwerken stellte den ersten Schritt im Kampf gegen Spam-Mails dar. Aber jede neue Methode führte nur dazu, dass noch raffiniertere Möglichkeiten entwickelt wurden, diese zu umgehen. Spammer versuchten mit Bildern und darin eingebautem Text die Blacklists (und die darin gelisteten Keywords) zu umgehen. Das führte wiederum zu neuen Kontrollmechanismen, die z.B. heuristische Muster und E-Mail Anhänge genau analysierten. Obwohl viele dieser Kontrollmechanismen auch positive Seiten hatten, blieben immer noch viele Spam-Schlupflöcher bestehen, während legitime E-Mails fälschlicherweise aussortiert wurden, weil Sie zu sehr nach Spam aussahen. Um diese Fehleinschätzungen zu minimieren, suchten die Provider den offenen Dialog mit E-Mail-Anbietern (ESPs) und erstellten sog. 'Postmaster'-Listen, die Absender mit einer guten Reputation vor Spam-Ordnern schützen konnten. Das Problem bei dieser Taktik: ein eklatanter Mangel an Daten aufseiten der Provider und eine enorme manuelle Arbeitsleistung, um die Postmaster-Listen immer auf dem neuesten Stand zu halten.
Von Mitte bis Ende der 2000er Jahre nahm die E-Mail Nutzung immer weiter zu und Provider
waren verstärkt auf automatisierte Technologien angewiesen, um den enormen Traffic sichten und
analysieren zu können. Zur gleichen Zeit verschob sich die Verantwortung für die Zustellbarkeit
von E-Mails von den Providern zu den tatsächlichen Absendern. Eine Folge dieser Veränderung
DIE VERANTWORTUNG
war das Aufkommen neuer Filter und Authentifizierungs-Scores; bzw. neuer Kombinationen
aus beidem. Ein Beispiel: wenn die Marketing E-Mails eines Unternehmens nur ein einziges
FÜR DIE
Deliverability-Kriterium erfüllen, kann es zwar sein, dass die Mails keine Probleme mit Gmail-
Adressen haben, aber Schwierigkeiten bekommen, wenn es um Apple Mail- oder Yahoo-Adressen
ZUSTELLBARKEIT UND
geht; oder umgekehrt. Technologien für diese Entscheidungen entwickelten sich oft parallel
zueinander und verfahren meistens nach demselben Schema.
DEREN ERFÜLLUNG
LIEGT NUN BEIM
Beispiele:
ABSENDER UND NICHT
Sender-Scores DMARC
BEI DEN PROVIDERN.
Sender-Score-Technologien arbeiten mit Steht für Domainbasierte Message
Zahlen zwischen 1 und 100, die Marketern einen Authentifizierung, Berichterstattung und
Anhaltspunkt darüber liefern können, wie gut Übereinstimmung (Domain-Based Message
die eigenen E-Mails zugestellt werden. Provider Authentication, Reporting, and Conformance =
orientieren sich oft an Sender-Scores, bevor DMARC), und sucht nach Anhaltspunkten dafür,
sie entscheiden, ob sie eine E-Mail als Spam ob eine E-Mail wirklich von der Sender-Domain
melden, oder nicht. kommt, von der sie zu stammen vorgibt.
Sender Domain DKIM
Eine Sender Domain ist ein eindeutiger Steht für Domain-Key-Identifizierungs-Mail
Bezeichner, um festzulegen, ob eine E-Mail und ist eine Methode, um einen Domainnamen
sicher ist. Dadurch können Phishing und einer E-Mail zuzuordnen. Diese "digitale
Spamattacken von Cyper-Kriminellen Unterschrift" in der Nachricht wird mit der
vorgebeugt werden. Zwei Methoden der Domain verglichen und stellt sicher, dass
Sender-Domain-Authentifizierung sind: die E-Mail wirklich von einem bestimmten
Absender stammt und nicht vorher bei der
Zustellung manipuliert wurde.Es lag nun in der Verantwortung des
Absenders, sich um die 'Sauberkeit' der
E-Mails zu kümmern und die Auflagen der
verschiedenen Mechanismen zu erfüllen, bevor
die E-Mail den Posteingang der Empfänger
DER SIEGEZUG VON BIG
erreichen konnte. Das Aufkommen dieser
Zustellbarkeitstechnologien traf mit einer
DATA UND MACHINE
weiteren technischen Neuerung der 2010er
Jahre zusammen: Big Data.
LEARNING VERÄNDERT DIE
Heutzutage nutzen Provider Big Data, um ihre
ZUSTELLBARKEIT VON E-MAILS
Zustellbarkeits-Tests auszuweiten, indem sie
Mailbox-Metriken und die Aktivität unter den
- ABER NICHT UNBEDINGT IM
Kontakten dokumentieren und analysieren.
Der Gebrauch von "Interaktionsmetriken", um
SINNE DES MARKETERS
zu sehen, was mit Inhalten nach der Zustellung
passiert, ist ein sinnvoller Indikator für die
Bereitschaft des Empfängers, den jeweiligen
Content auch zu erhalten. Einige der 'Key
Engagement Metrics' befassen sich mit
folgenden Fragen:
• Wieviele E-Mails eines Absenders in den
Spam-Ordner oder Papierkorb verschoben
wurden.
• Wie stark ein Empfänger mit der E-Mail
interagierte, z.B. durch Klicks, Antworten,
Weiterleitungen.
• Ob der Absender im Adressbuch des
Empfängers zu finden ist; d.h. ob der
Absender und sein Content vom Empfänger
erwünscht sind.EINE VON FÜNF NACHRICHTEN
HAT 2016 DIE MAILBOX NICHT ERREICHT
RETURN PATH
Die Sender-Reputation und warum sie wichtig ist
Laut dem "Return Path 2016 Deliverability • Regelbefolgungen auf der Content-Ebene, zugestellt wird, wird sie als Bounce klassifiziert.
Benchmark Report", erreichte 2016 eine z. B. das richtige Verhältnis von Bildern und Die potenziellen Gründe hierfür sind vielseitig:
von fünf Nachrichten ihre entsprechende HTML. z.B. eine volle Mailbox ("Soft-Bounce")
Mailbox nicht. Das macht deutlich, dass auch oder eine fehlerhafte Mail-Adresse ("Hard-
modernen Technologien zur Unterscheidung • Gute Interaktions-Raten - z.B. durch den Bounce"). Absender, die im Blick haben, wie
von Spam und nicht-Spam keine 100%ige Versand von Nachrichten an Personen, die viele ihrer E-Mails nicht zugestellt werden
Zustellbarkeit gewährleisten können. Die diese auch erhalten möchten. konnten (und aus welchen Gründen), können
Sender Reputation ist zusätzlich zu technischen sich intensiv um diese kritischen Adressen
und contentbezogenen Mechanismen der • Der Umgang mit Beschwerden und kümmern und so ihren Provider nicht länger
Provider, ein wichtiger Faktor zur Beurteilung Abmeldungen (Unsubscribes) - dieser sollte mit Versandaufträgen blockieren, die ihr Ziel
einer E-Mail. Die Sender-Reputation spiegelt schnell und effektiv sein. nicht erreichen. Dieser Vorgang wird allgemein
wieder, wie Ihr Unternehmen von Providern als Datenbankenpflege bezeichnet und ist eine
eingeschätzt wird. Ihr Verhalten beim E-Mail Provider, die mit einem ganzheitlicheren gute - wenn auch eher subtile - Möglichkeit, die
Versand und Ihre Einhaltung bestimmter Regeln Deliverability-Ansatz arbeiten, sorgen für eigene Sender Reputation zu unterstützen.
haben massiven Einfluss auf diese Beurteilung. eine Loslösung der Sender Reputation von
Folgende Punkte können Ihre Sender- der entsprechenden E-Mail Kampagne. Ein
Reputation nachhaltig beeinflussen: Provider kann sämtliche E-Mails einsehen,
die ein Absender an seine Domain zu senden
• Die Erfüllung technischer Bedingungen, z.B. versucht - inklusive derer, die nicht zugestellt
DKIM, etc. werden können. Wenn eine E-Mail nichtMarketer können ihre eigene Sender-Reputation überwachen, indem sie die Engagement-Raten Ihrer Kampagnen im Blick haben. Sinnvolle Metriken sind beispielsweise: Response Rates, Bounces, Beschwerden, sofortiges Löschen der Nachricht und Spam-flags. Diese Engagement- Daten sind für die Sender Reputation enorm wichtig. Schließlich geben sie Aufschluss darüber, ob ein Empfänger eine E-Mail wirklich erhalten möchte, und im Umkehrschluss, ob sich der Absender auch daran hält. Das sind genau die Informationen, die ein Provider haben möchte. Marketer, die aktiv an der Verbesserung ihrer Engagement-Metriken arbeiten, werden mit einer besseren Reputation und oftmals auch einer besseren Zustellbarkeit belohnt. Laut des "Return Path"-Reports, können sich Marketer mit guten Engagement-Raten in ihren Kampagnen über bessere Zustellungsraten freuen. Ähnliches berichtet Hubspot: bei 83% aller Bounces war eine minderwertige Sender Reputation direkt mitverantwortlich für die Nicht-Zustellbarkeit. Für E-Commerce-Marketer ist die eigene Reputation ein wichtiges Element einer übergeordneten Maketingstrategie. Ist ein Unternehmen erst einmal auf einer Blackliste gelistete, ist es außerordentlich schwer & kostspielig, diesen Umstand wieder zu beheben und die daraus resultierenden Kommunikationsblockaden zu überwinden.
MAXIMALE ZUSTELLBARKEIT BEGINNT IM
BACKEND EINER E-MAIL - MIT EXAKTEM
UND PROFESSIONELLEM CODE
Proaktive Tipps gegen den Spamfilter
Auch wenn die hier vorgestellten Technologien und Anforderungen entmutigend wirken können,
sollten sich Marketer intensiv mit Deliverability beschäftigen. Denn nur so sind sie in der Lage,
proaktiv zu handeln und eine bessere Zustellbarkeit & Sichtbarkeit der eigenen E-Mails zu erreichen.
Zustellbarkeit umfasst einen mehrstufigen Prozess. Das bedeutet: besondere Konfigurationen,
Inhalte und fortwährende Datenbankenpflege spielen eine Rolle. Im Folgenden stellen wir Ihnen die
grundlegenden Schritte vor, damit Ihre E-Mails den Posteingang Ihrer Kunden erreichen.
Das Setup
Maximale Zustellbarkeit fängt sozusagen hinten an: im Backend Ihrer E-Mail-Marketing-
Infrastruktur. Wichtige Punkte sind hierbei: die eigene Online-Präsenz und die Implementierung
regelmäßig ablaufender Prozess zur Datenpflege.
So sieht die richtige Infrastruktur für Web-Ressourcen "Deliverability-Proof" machen Dies kann jedoch vermieden werden! Marketer
optimalen Versand aus Deliverability basiert auf vielen verschiedenen können mit Hilfe von Engagement-Metriken
Marketer sollten im Idealfall alle zur Verfügung Parametern. Zusätzlich zu den hier und Informationen zur Zustellbarkeit von
stehenden Mechanismen zur Sender- vorgestellten sind das auch: transparenter E-Mails deutlich erkennen, welche Kontakte
Authentifizierung nutzen und so sicherstellen, Umgang mit Daten, Abmelde-Funktionen an Nachrichten interessiert sind, und welche
dass ihre Inhalte nicht als Spam eingestuft mit nur einem Klick, Informationen zum nicht. Letztere sollten aus der E-Mail Liste
werden. Unternehmen etc. Selbst die Anmeldeformulare entfernt werden. Das Löschen von Bounce-
müssen bestimmten Normen entsprechen, um Mailadressen, kann ein Unternehmen vor
Templates "Deliverability-Proof" machen Beschwerden vorzubeugen. Spam-Fallen schützen; also ausrangierten
Ein Footer mit wichtigen Informationen zum E-Mail Adressen, die von Providern und Anti-
Datenschutz, einer Abmelde-Option und einem Fester Plan für die Datenbankpflege Spam Organisationen als Falle umfunktioniert
"Zum Adressbuch hinzufügen"-Link, gehört in Veraltete und schlecht gepflegte E-Mail-Listen wurden, um negative Marketing-Praktiken
jede E-Mail. mit inaktiven Mailadressen, können zu Bounces aufzudecken.
und schlechten Engagement-Rates führen.Sorgen Sie für eine gleichbleibend hohe Qualität in Ihren E-Mails Sobald Sie eine grundlegende Struktur festgelegt haben, können Sie sich auf die Erstellung qualitativ hochwertiger E-Mails konzentrieren. Aber vergessen Sie dabei die Zustellbarkeit nicht. Arbeiten Sie immer mit relevanten & passenden Betreffzeilen Eine spannende Betreffzeile ist der Schlüssel zur Aufmerksamkeit des Kunden. Mittlerweile gibt es viele hilfreiche Ressourcen, wie z.B. "Writing a Good Subject Line", die Ihnen dabei helfen können, die perfekte Betreffzeile für Ihre Marke und die individuelle Kampagne zu erstellen. Übertreiben Sie es nicht mit Formatierung und Design So spannend Fettschrift, unterstrichen, oder ALLES IN GROSSBUCHSTABEN auch sein mag - Sie sollten sparsam mit diesen Effekten umgehen, um nicht in die Spam-Falle zu geraten. Arbeiten Sie niemals mit Anhängen in Ihren Marketing-E-Mails Anhänge können Viren enthalten und sind für Provider daher sofort ein rotes Tuch. Sie sollten wenn möglich auf Anhänge in Ihren Marketing E-Mails verzichten und so für eine bessere Deliverability sorgen. Arbeiten Sie mit einem Content-Checker Tools zum Scannen von E-Mail-Inhalten und Codes vor dem Versand, sind unerlässlich und sollten regelmäßig genutzt werden. Wenn Sie in der Lage sind, im Vorfeld Eigenschaften einer E-Mail auszumachen, die zu Problemen bei der Zustellbarkeit führen können, sind Sie in der Lage, diese Probleme umgehend zu beheben. So sorgen Sie für eine verbesserte Zustellbarkeit und weniger Ausfälle durch E-Mails, die Ihren Bestimmungsort nicht erreichen.
Neue Märkte erschließen
E-Mail-Marketing und E-Commerce sind
zwei der einfachsten, schnellsten und
Verstöße gegen diese Regelungen können
hohe Bußgelder für die Absender nach sich
SPAM KOSTET
kosteneffektivsten Wege, Marktbarrieren
abzubauen und den Marktanteil zu erhöhen.
ziehen; und zwar unabhängig vom Standort
des Absenders. Umfassende Gesetzte so wie
AMERIKANISCHE
E-Mail-Marketing macht es expandierenden
Unternehmen leicht, große Zielgruppen
das CASL in Kanada können zum Verhängnis
für Absender werden, die sich nicht darüber im
FIRMEN UND
mit maßgeschneiderten Nachrichten
ortsunabhängig zu erreichen. Die neuen
Klaren sind, wie international ihre Datenbank
ist. Und wenn sie es doch bemerken, kann es
VERBRAUCHER
Technologien zur Marketing-Automatisierung,
Big Data und Machine Learning, sorgen für
unter Umständen schon zu spät sein.
JÄHRLICH NAHEZU
maximal personalisierte Nachrichten - und zwar
je nach Standort, demographischen Daten,
Zusätzlich zu möglichen Geldbußen,
können auf Marketer auch andere negative
20 MILLIARDEN $.
Kaufhistorie und vielem mehr. Auswirkungen zukommen, wenn sie sich nicht
THE AMERICAN ECONOMICS ASSOCIATION
an Spam-Richtlinien halten. Laut der American
Viele Länder operieren zusätzlich zu den Economics Association belaufen sich die
Anforderungen durch einzelne Provider mit Kosten für US-Firmen, die durch Geldbußen
eigenen Deliverability-Vorschriften und durch Spam-Richtlinien entstehen, auf jährlich
Gesetzen. Dadurch müssen sich Unternehmen fast 20 Milliarden Dollar. Wenn man sich die
mit zusätzlichen Compliance-Anforderungen Kosten durch schlechte Deliverability ansieht &
auseinandersetzen. Marketer bauen ihre uns sie in einen größeren Zusammenhang mit
E-Mail-Marketingstrategien immer weiter erzielten Umsätzen setzt, wird schnell klar, dass
aus. Dadurch werden Plattformen, die eine Verluste durch schlechte Zustellbarkeit ganz
weltweite Zustellbarkeit anbieten und mit entscheidend über die Gesamtumsätze eines
den jeweiligen Bestimmungen eines Landes Unternehmens entscheiden können.
kooperieren immer wichtiger. Diese Plattformen
operieren automatisch unter geltendem Recht In unserer globalen Marktwirtschaft, ist es für
in dem jeweiligen Land und ermöglichen so Unternehmen besonders wichtig, mit soliden
Unternehmen einen unkomplizierten Eintritt in Richtlinien & Bestimmungen zur Zustellbarkeit
neue Märkte. von E-Mails zu arbeiten. Marketer von heute
müssen in der Lage sein, mit potentiellen
Es ist mittlerweile üblich, dass einzelne Länder Kunden und Auftraggebern auf der ganzen
eigene Anti-Spam-Vorschriften im Rahmen Welt zu kommunizieren, und zwar ohne
ihrer Datenschutzrichtlinien entwickeln. Unterbrechungen oder verloren gegangenen
Kanadas 'CASL' (Canada's Anti-Spam E-Mails.
Legislation) ist eines der weltweit strengsten
Anti-Spam-Gesetze. Das Gesetz erlaubt den
Versand von E-Mails nur an Empfänger, die
ganz deutlich einen Opt-In bestätigt haben.Ist das das Ende?
Jede erfolgreiche Marketingstrategie sollte Eine höhere Zustellbarkeit führt automatisch Marketer, die sich informieren, sich an
sich proaktiv und regelmäßig mit dem Thema zu höheren E-Mail Zahlen, die die Regelungen halten und durchgehend qualitativ
'Deliverability' und Verbesserungsmöglichkeiten Posteingänge interessierter Kunden erreichen. hochwertige Inhalte liefern, sollte das allerdings
diesbezüglich beschäftigen. Das nicht Einhalten Im Umkehrschluss wird dadurch auch die kein Problem sein.
von Deliverability-Bestimmungen kann Effektivität einzelner E-Mail Kampagnen,
erwiesenermaßen zu Schädigungen der Brand- bessere Ergebnisse von Marketingaktivitäten
Reputation, geringem Wachstum in neuen und insgesamt höhere Umsätze unterstützt.
Märkten und sogar Umsatzeinbußen führen.
Durch den Umstand, dass auch Spammer nicht
Zum Glück stehen zahlreiche Ressourcen zur untätig sind und ihre Praktiken kontinuierlich
Verfügung, mit denen Marketer z.B. ihren weiterentwickeln, wird Deliverability auch
Content überprüfen lassen, oder Konversionen weiterhin ein Bereich sein, der mit neuesten
der Empfänger aktiv unterstützen können. Technologien und Methoden arbeitet. Für
www.emarsys.com
Über Emarsys
Emarsys revolutioniert die Rolle des Marketer aus E-Commerce, dem Einzelhandel, Emarsys unterstützt weltweit mehr als 1,500
Marketers und bietet Unternehmen auf Gastgewerbe, der Touristikbranche oder Kunden in 140 Ländern; darunter z.B. eBay,
der ganzen Welt innovative und intuitive anderen B2C-Branchen vertrauen auf Emarsys, Toys’R’Us, Nike, Canon, American Express und
Technologien, um intensive und personalisierte wenn es um die Auswertung ihrer wertvollsten L’Oréal. Mit über 700 Mitarbeitern in weltweit
Interkationen zwischen Unternehmen und Informationen geht - den Kundendaten. 17 Büros und einem Fokus auf Forschung und
Kunden zu gewährleisten. Emarsys verschickt Emarsys arbeitet mit innovativen Technologien Entwicklung (23% aller Mitarbeiter) ist Emarsys
monatlich über 10 Milliarden Omnichannel- - u.A. Artificial intelligence (AI) und Machine bestens aufgestellt, um auch weiterhin
Nachrichten via E-Mail, Soziale Netzwerke, Learning - und unterstützt so personalisiertes erstklassige Technologien und Entwicklungen
Web, Smartphones und Werbeanzeigen und Marketing auf allen Kanälen - für maximale bieten zu können.
liefert mehr als 1,5 Milliarden personalisierter Umsätze.
Produktempfehlungen jeden Monat.Quellen https://returnpath.com/wp-content/uploads/2016/07/2016-Deliverability-Benchmark.pdf https://returnpath.com/downloads/metrics-benchmark/?sfdc=701000000006djT https://blog.hubspot.com/blog/tabid/6307/bid/31446/Everything-Email-Marketers-Need-to-Know-About-Sender-Score.aspx#sm.000004b64a8f75eampflrmpbobwus http://documentation.emarsys.com/resource/b2c-cloud/email/best-practices/writing-a-good-subject-line/ http://www.verticalresponse.com/blog/email-anti-spam-laws-around-the-world-infographic/
Emarsys eMarketing Systems AG | Hans-Fischer-Strasse 10 | D-80339 München | Deutschland
Telefon: +49 89 540 4647 24 | E-mail: munich@emarsys.com | www.emarsys.com
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