Gesunde ernährunG für Kinder auf den PhiliPPinen - Aktion Sternsingen 2015 Folienset
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Inhalt
3 Die Aktion Sternsingen 2015
Folie 1
4 Die Philippinen
Folie 2
5 Gemüse auf dem Stundenplan
Folie 3
6 Vom Garten direkt auf den Teller
Folie 4
7 Leben auf dem Müll
Folie 5
8 Kinderkrippe schenkt Hoffnung
Folie 6
9 Pastoral da Criança - mehr als «nur» Ernährung
Folie 7
10 Der jüngste Helfer
Folie 8
11 Materialien, Impressum
12 Gebet
2Die aktion Sternsingen 2015
Folie 1
J erec, der euch in diesem Jahr von unserem
Aktionsplakat so freundlich anlacht, ist elf Jahre
FAKTEN:
Seit 26 Jahren sind die Sternsinger nun schon für
alt. Mit seinen Eltern und vier Geschwistern lebt er in Missio unterwegs.
einer einfachen Hütte in Lobaton, einem kleinen Dorf
Bei der Aktion 2014 haben die Sternsinger
im Norden der Philippinen-Insel Negros. Jerecs Vater Fr. 1´468´088.37 gesammelt.
arbeitet gemeinsam mit dem ältesten Sohn als Sai-
Mit den Spenden der Sternsinger werden unter an-
sonarbeiter auf den Zuckerrohrfeldern der Insel, derem mangelernährte Kinder unterstützt; nicht
ausserhalb der Saison verkaufen sie Fisch. Die Familie nur auf den Philippinen, sondern auch in vielen an-
hat einen kleinen Garten, in dem Papayas, Bohnen deren Regionen der Welt.
und andere Obst- und Gemüsesorten wachsen. Doch
im November 2013 hat der Wirbelsturm Haiyan viele
Gärten und Plantagen auf den Inseln zerstört, was die
ohnehin schwierige Ernährungssituation auf den
Philippinen für Jerecs Verwandtschaft und viele ande-
re Familien bis heute zusätzlich erschwert.
Jedes dritte Kind auf den Philippinen ist mangeler-
nährt. Viele Familien können eine gesunde Ernährung
für ihre Kinder nicht bezahlen. So gibt es täglich Reis,
der zwar satt macht, aber nicht genügend Nährstoffe
liefert. Weltweit müssen 842 Millionen Menschen
hungern, betroffen sind davon vor allem Kinder. Die
Aktion Sternsingen 2015 macht auf diese Missstände
aufmerksam. Im Fokus steht dabei die Ernährungssi-
tuation der Kinder auf den Philippinen.
3Die philippinen
Folie 2
D ie Philippinen sind eine Inselgruppe im Pazifi-
schen Ozean. Sie liegen zwischen Australien
und China und bestehen aus über 7.000 Inseln. Davon
am 8. November 2013 kamen mehr als 6.000 Men-
schen ums Leben. Er gilt als eine der schlimmsten
Naturkatastrophen, die das Land je heimgesucht
sind allerdings nur 860 bewohnt. Die grösste Insel ist haben. Auch Vulkanausbrüche und Erdbeben sind
Luzon im Nordwesten, auf der auch die Hauptstadt häufig.
Manila liegt.
Auf den Philippinen gibt es 170 Sprachen und Dialekte. FAKTEN:
Die Sprache Filipino ist am weitesten verbreitet und gilt
neben Englisch als Amtssprache. Sie ist ein Ableger der Mit einer Fläche von 300.000 Quadratkilometern
sind die Philippinen etwas kleiner als Deutschland.
Sprache Tagalog, die vor allem in der Hauptstadt
Manila und im Norden der Philippinen gesprochen Sie haben knapp 106 Millionen Einwohner.
wird. „Kamusta ka?“ bedeutet beispielsweise „Wie Im Grossraum der Hauptstadt Manila leben rund
17 Millionen Menschen, so viele wie in Österreich
geht es dir?“
und der Schweiz zusammen.
Die Philippinen sind ein fruchtbares Land: Angebaut
werden etwa Reis, Mangos, Kokosnüsse und Bananen. Ein Drittel der Bevölkerung ist jünger als 14 Jahre.
80 bis 85 Prozent der Bevölkerung sind Katholiken,
Doch ein Viertel der philippinischen Bevölkerung lebt
5 Prozent Protestanten, 5 bis 9 Prozent Muslime.
unterhalb der Armutsgrenze. Vor allem die Kinder sind
davon betroffen. Die Folgen für die Menschen sind
vielfältig: Krankheiten, Mangelernährung, Drogenab-
hängigkeit, Kriminalität. Viele suchen daher in anderen
Ländern Arbeit.
Darüber hinaus wird die Insel immer wieder von tropi-
schen Wirbelstürmen getroffen. Beim Taifun „Haiyan“
4Gemüse auf dem Stundenplan
Folie 3
M orgengebet, Nationalhymne, Frühsport,
Schulgelände aufräumen – so beginnt mor-
FAKTEN:
Die Armut auf den Philippinen führt dazu, dass vie-
gens der Schultag in der Suarez-Schule. Zu den 327
le Kinder morgens hungrig in die Schule kommen.
Schülern gehört auch Jerec, der Junge von unserem
Aktionsplakat. Während die Kinder ordentlich ihre Jerecs Schule ist eins von mehreren Sternsinger-
Projekten auf den Philippinen, die mit einfachen
Flip-Flops vor dem Klassenzimmer aufreihen und Mitteln für eine gesunde Ernährung der Kinder
barfuss in den Unterricht gehen, bleibt Schulziege sorgen.
Mimi allein auf dem Schulhof zurück.
Neben Mathematik, Sprache oder Geschichte haben
die Kinder in der Suarez-Schule noch ein ganz beson-
deres Schulfach: gesunde Ernährung! Lehrerin Gia
Condes erklärt den Schülern zum Beispiel, wie man
die Papaya-Frucht anbaut und erntet und wie man sie
schält. All das können die Schüler auch praktisch
anwenden: Denn im Schulgarten bauen sie selbst
Obst und Gemüse an. Eltern bereiten aus der Ernte
täglich eine ausgewogene und gesunde Schulmahlzeit
für die Kinder zu.
5vom garten direkt auf den teller
Folie 4
J erec hilft gerne bei der Gartenarbeit: „Die Schule
macht mir grossen Spass, vor allem der Garten-
unterricht. Später möchte ich selbst Lehrer werden
FAKTEN:
Rund 2.000 Kinder an zehn Grundschulen im Nor-
den der Insel Negros erhalten dank der Sternsinger
und alle Fächer unterrichten“, erzählt der 11-Jährige. regelmässig eine ausgewogene Schulmahlzeit.
In der sechsten Klasse haben die Schüler gerade Zu Beginn jedes Schuljahrs werden alle Kinder ge-
gelernt, dass sie viel Früchte, Gemüse und Fisch essen wogen und gemessen. Die Zahl der unter- und man-
sollen, weil das gesund ist. gelernährten Kinder ist seit Beginn des Programms
im Juni 2011 zurückgegangen.
Im schuleigenen Garten lernen die Sechstklässler, wie
man Mango- und Jackfruchtbäume sowie zahlreiche
Gemüsesorten so pflegt, dass sie eine gute Ernte
bringen. Unter Anleitung der Lehrer säen, giessen und
ernten die Jungen und Mädchen. Sie kümmern sich
um einen Komposthaufen, haben eine eigene Regen-
wurmzucht, die für einen lockeren Boden sorgt, und
einen medizinischen Garten, in dem zahlreiche Heil-
kräuter wachsen. Ihr Wissen bringen die Kinder mit
nach Hause, sodass auch die Familien davon profitie-
ren. „Zuhause haben wir auch einen Garten, da
wachsen Bohnen und Papayas. Ich helfe meiner
Mama oft im Garten und beim Kochen“, sagt Jerec..
6leben auf dem müll
Folie 5
M eterhoch gestapelte Müllsäcke, beissender
Geruch, unzählige Fliegen und Ratten – seit
den 1950er Jahren ist im Hafenviertel der philippini-
Mädchen satt werden, sondern auch, dass sie ausge-
wogen und gesund essen. Deswegen stehen neben
Reis, Kartoffeln und Hülsenfrüchten auch Gemüse
schen Hauptstadt Manila eine riesige Mülldeponie und Fisch auf dem Speiseplan.
entstanden. Hier landet der gesamte Müll der riesigen
Region. Wo einst ein kleines Fischerdorf stand, leben FAKTEN:
heute mehrere tausend Familien in einfachen Well-
Fast jedes dritte Kind auf den Philippinen ist unter-
blechhütten ohne Strom und fliessend Wasser, zwi- gewichtig und zu klein für sein Alter.
schen Unrat und Schrott. Und sie leben vom Müll:
Viele Kinder haben schon von Geburt an nicht ge-
Sack für Sack sortieren sie den Abfall und verkaufen nügend oder keine ausgewogene Nahrung bekom-
alles Wiederverwertbare. Meist arbeiten auch die men.
Kinder mit. Eine ausgewogene Ernährung ist für die meisten
Mitten im Zentrum der „Müllstadt“ liegt das Haus armen Familien unerschwinglich. Jeder vierte Phil-
der Stiftung „Tulay ng Kabataan“, die 1998 von ippiner lebt in Armut.
einem Jesuitenpater gegründet wurde. „Brücke für
Kinder“ lautet die Übersetzung des Namens aus der
philippinischen Sprache Tagalog. Die Stiftung hat es
sich zum Ziel gemacht die Lebenssituation der Kinder
zu verbessern. Sie sorgt für ausgewogene Ernährung,
medizinische Versorgung und Bildung der Kinder.
Dreimal täglich wird auf einer offenen Feuerstelle für
jeweils 150 Kinder gekocht. Wichtig ist Projektleiterin
Gloria Recio dabei nicht nur, dass die Jungen und
7kinderkrippe schenkt hoffnung
Folie 6
E ine Krankenschwester der Stiftung kontrolliert
regelmäßig Grösse, Gewicht und den allgemei-
FAKTEN:
Dank der Sternsinger konnte die Stiftung Tulayng
nen Gesundheitszustand der Kinder. Viele leiden Kabataan in einem anderen Viertel der Mülldeponie
unter Wurmerkrankungen, Durchfall, Hautproblemen eine zweite Kinderkrippe bauen, die Anfang 2014
eröffnet wurde.
oder Atemwegserkrankungen. Jeden Samstag treffen
sich die Mütter im Zentrum. Dann stehen Themen Hier werden rund 100 Babys und Kleinkinder sehr
wie Erziehung, Schwangerschaft und Stillen oder junger Mütter betreut. Ziel der Stiftung ist es, die
Kinder in allen Bezirken der Mülldeponie flächen-
Ernährungs- und Gesundheitsfragen auf dem Pro-
deckend zu betreuen.
gramm. Einige Mütter engagieren sich inzwischen
auch als freiwillige Helfer beim Kochen und anderen
Diensten.
„Als wir das Zentrum 2003 eröffnet haben, waren
98 Prozent der Kinder mangelernährt. Sie haben nicht
gespielt und nicht gelacht“, erzählt Gloria Recio.
„Heute sind es nur noch fünf Prozent.“ Im Zentrum
bekommen die Kinder nicht nur Essen, hier können sie
auch spielen und Hausaufgaben machen. Jede Woche
besuchen die Mitarbeiter der Stiftung die Familien
aber auch vor Ort auf der Mülldeponie und suchen
gezielt nach mangel- und unterernährten Kindern.
8pastoral da Criança - mehr als „nur“ ernährung
Folie 7
V
orsichtig hängen die Mitarbeiter der Pastoral „Aber die Pastoral da Criança ist mehr als ,nur‘ Er-
da Criança (Kinderpastoral) ein kleines Mäd- nährung“, erklärt Edgar Ebid, der die Mitarbeiter des
chen in einem Tragegurt an die Waage. Drei Kilo Projekts schult. „Es ist ein ganzheitliches Programm,
fehlen ihr zum Normalgewicht. Auch beim anschlie- das Hoffnung, Liebe, Zuwendung und Glaube für die
ssenden Messen liegt das Mädchen für ihr Alter fünf ganze Familie bringt.“
Zentimeter unter der Normalgrösse. Beides deutet
darauf hin: Das Kind ist unterernährt. FAKTEN:
Das kleine Dorf Pili ist eine von 58 Gemeinden in der
Rund 3.600 Kinder, 2.800 Familien und
Diözese Iba, in denen die Pastoral da Criança mangel- 300 Schwangere hat die Pastoral da Criança seit
und unterernährte Kinder sowie Schwangere und 2004 auf den Philippinen betreut – in Zukunft sol-
len es noch mehr werden.
Mütter betreut. Neben Messen und Wiegen der
Kinder gibt es bei den monatlichen Treffen Kateche- Die Pastoral da Criança wurde 1983 in Brasilien ge-
sen, Schulungen für die Mütter und ein gemeinsames gründet. Heute gibt es das Programm in 21 Län-
dern.
Essen.
600 Ehrenamtliche in neun Diözesen engagieren sich
auf den Philippinen in dem Projekt. Regelmässig
besuchen die Betreuer die Familien zuhause und
schulen sie in Ernährung und Kochen, Hygiene und
Gesundheitsvorsorge. Ausserdem ermutigen sie die
Mütter, ihre Babys zu stillen, da sie das weniger anfäl-
lig für Krankheiten macht.
9der jüngste helfer
Folie 8
C hristian ist der jüngste Betreuer der Pastoral da
Criança auf den Philippinen. Regelmässig be-
FAKTEN:
Im Jahr 2013 hat die Pastoral da Criança ihre Arbeit
sucht der 14-Jährige in seiner Freizeit die Familien in ausgeweitet. Zunächst wurden in 30 Pfarreien Mul-
Subic, informiert sich über die Situation der Kinder tiplikatoren und Trainer ausgebildet und Materiali-
en in die Landessprache Tagalog übersetzt.
und berät die Eltern.
Christian hat vier ältere Geschwister: zwei Brüder und Künftig soll das Programm jährlich rund 3.600
zwei Schwestern. Die Eltern leben getrennt. Früher mangel- und unterernährte Kinder erreichen.
hat er bei seinem Vater gelebt und dort schon bei der
Betreuung von Strassenkindern geholfen. Seit einem
Jahr wohnt er bei seiner Mutter und ihrem Lebensge-
fährten im Dorf Subic.
In seiner Klasse ist Christian der beste Schüler. Später
will er einmal Sozialarbeiter werden. „Vielleicht wird
er eines Tages der Leiter der Pastoral da Criança“,
sagt eine der Leiterinnen. Normalerweise wollten
Jungen in dem Alter mit ihren Freunden spielen, doch
bei ihm sei das anders. „Manchmal ist es traurig zu
sehen, wie schlecht es manchen Kindern geht“, sagt
Christian. „Aber die Menschen sind froh, wenn ihnen
jemand hilft.“
10Materialien
Bestellen unter:
Telefon 026 425 55 70
Fax 026 425 55 71
Mail missio@missio.ch
Im Internet: www.sternsingen.ch
Werkheft zur Aktion Sternsingen
Das Werkheft zur Aktion Sternsingen 2015 bietet
umfangreiches Material zum Thema Ernährung. Im
Fokus stehen Sternsinger-Projekte auf den Philippinen.
Projektpartner und Kinder machen deutlich, wie wichtig
die Hilfe der Sternsinger in dem asiatischen Land ist, in
dem viele Kinder an Unter- und Mangelernährung
leiden. Ausserdem finden Sie im Werkheft Ideen für Impressum
Gruppenstunden, Spiele, Lieder und praktische Tipps.
Herausgeber
64 Seiten, A4 Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ e.V.
Best.-Nr. 4.105 • Fr. 3.50 Stephanstrasse 35
52064 Aachen
www.sternsinger.de
Jahrbuch Philippinen 2015
Obwohl Ricas Vater Fischer ist, gibt es bei dem Redaktion
Mädchen zuhause meist nur Reis. Wie Rica geht es Mireille Landau
Anpassungen für die Schweiz
vielen Kindern auf den Philippinen: Sie erhalten keine Susanne Cotting
ausgewogene Ernährung, sind unter- oder mangeler-
nährt. Warum ist das so? Und warum ist gesundes Essen Fotos
Kindermissionswerk/Bettina Flitner
für Kinder überhaupt so wichtig? In diesem Heft lernen (Folien 1, 3, 4, 5, 6, 7, 8);
junge Leser die Ernährungssituation von Kindern auf den ReclameBüro, München (Folie 2);
Philippinen kennen. Ausserdem zeigen wir, wie die Stern-
Art.-Nr.: 4.441
singer mangel- und unterernährten Kindern auf den
Philippinen und weltweit erfolgreich helfen.
24 Seiten, A4, mit Beilage Jahresplaner.
Best.-Nr. 4.610 • Fr. 3.-, ab 10 Stk. Fr. 2.50
Unterwegs für die Sternsinger:
Willi auf den Philippinen
Reporter Willi Weitzel (bekannt u.a. aus der Sen-
dung „Willi wills wissen“) ist für die Sternsinger auf die
Philippinen gereist und hat drei Projekte, die mit Spen-
den aus der Sternsingeraktion finanziert werden, be-
sucht: Er traf Kinder, die mit ihren Familien auf einer
grossen Mülldeponie leben, und lernte ein Programm
kennen, das mit einfachen Mitteln erfolgreich gegen
Missio
Mangel- und Unterernährung vorgeht. Und er sah in Kinder und Jugend
Schulgärten eine Lösung für Mangelernährung wachsen. Rte de la Vignettaz 48
Postfach 187
Eindrücklich schildert Willi im Film, was Mangel- und 1709 Freiburg
026 425 55 70
Unterernährung für Kinder bedeutet – und er zeigt, wie missio@missio.ch
die Sternsinger helfen. DVD, Spieldauer: ca. 23 Min., www. sternsingen.ch
www.missio.ch
inkl. Kurzversion ca. 12 min.
Best.-Nr. 4.546 • Fr. 12.50
11Gott des Lebens, du hast uns nach deinem Bild geschaffen. Du willst, dass alle Kinder dieser Welt in Würde leben. Beschütze du das Leben aller Kinder von Anfang an. Denn alle Kinder sollen spielen, lachen, zur Schule gehen und unbeschwert gross werden dürfen. Alle Kinder sollen bekommen, was sie zum Leben brauchen: genug zu essen und zu trinken, sauberes Wasser, Bildung, ein behütetes Zuhause, Liebe und Zuwendung. Gott des Lebens, wir danken dir für all das Gute, das wir empfangen dürfen. Wir danken dir für die Hilfe so vieler Menschen. Du bist unsere Stärke, und du rufst uns immer wieder zum Handeln. Hilf uns, dass wir uns gegen Armut, Ungerechtigkeit und Unterdrückung einsetzen. Hilf uns, dass wir nicht müde werden in unserem Einsatz für die Rechte der Kinder. Dazu sende uns deinen Heiligen Geist als Beistand und Quelle neuer Kraft. Amen. Der Text ist an ein Gebet der philippinischen Kinderpastoral angelehnt.
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