Herbst 2020 Gemeindebote - Gutach
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Inhalt
Kontaktadressen 3
Worte des Landesbischofs 4
Vorwort von Pfarrer Dominik Wille 6
Was ist Segen 8
Dank an den Kindergarten 9
Aus dem Kindergarten 10
Gemeindediakonin Doris Müller geb. Klett ist zurück 12
Abschied von Gemeindediakonin Hannah Gebhard 13
Abschied von Andrea Schroen 15
25 Jahre Krabbelgruppe 16
Radwegkirchen 18
Kirche im Freilichtmuseum „Vogtsbauernhof“ 20
Gottesdienste in der Coronazeit 21
Konfirmation 25
Kinderseite 26
Kasualien / Seniorentermine 27
Gottesdienstplan / Quellennachweis 28
Impressum:
V.i.S.d.P.: Ernst Eichin, Alte Straße 3, 77793 Gutach
Redaktion: Rosemarie Armbruster, Gabi Billharz, Ernst Eichin
Verbesserungsvorschläge und Beiträge an die Redaktion erwünscht
Spenden zur Finanzierung des Gemeindeboten bitte an:
Ev. Kirchengemeinde Gutach; Verwendungszweck: Gemeindebote
IBAN: DE67 6645 1548 0001 0002 15 BIC: SOLADES1HAL
Titelbild: Ernst Eichin
Druckaufbereitung: Ernst Eichin
2Kontaktdaten
Pfarramt:
Pfarrer Dominik Wille
Evangelisches Pfarramt, Langenbacherweg 9, 77793 Gutach
Tel. 07833 242, Fax 07833 855
in dringenden Fällen: 0171 / 81 33 839
e-Mail: dominik.wille@kbz.ekiba.de
Pfarrbüro:
Eva-Maria Prill
Dienstag 15:00 bis 17:00 Uhr, Freitag 9:00 bis 11:00 Uhr
e-mail: pfarramt@ekigutach.de
Gemeindediakonin:
Doris Müller (geb. Klett)
e-mail: doris.mueller@kbz.ekiba.de
Kirchengemeinderat:
Rosemarie Armbruster, Vorsitzende
Tel. 07833 6153, e-mail: armbruster-gutach@t-online.de
Gabi Billharz
e-mail: g.billharz@t-online.de
Ernst Eichin
e-mail: ernst.eichin@t-online.de
Bärbel Zacharias Pohlmann
e-mail: peter.pohlmann@online.de
Samuel Reichert
e-mail: Samuel.Reichert@dvag.de
Hans Wöhrle
e-mail: hwoehrle.gutach@gmx.de
3Dankbar und voller Ehrfurcht in Gottes Schöpfung leben
Gedanken zu Psalm 104
„Gott, wie sind deine Werke so groß
und viel!“ Jedes Jahr staune ich über
die Fülle: Äpfel und Birnen, Kar-
toffeln, Karotten und Kürbisse, bun-
te Dahliensträuße, gebundene Äh-
ren, Körbe mit Nüssen und Wein-
trauben – eine herrliche Pracht
schmückt die Kirchen und lässt uns
einstimmen in das Lob Gottes: „Alle
gute Gabe kommt her von Gott,
dem Herren, drum dankt ihm, dankt
und hofft auf ihn.“ Auch wenn wir
es über das Jahr manchmal verges-
sen: Was der Mensch anbaut und
produziert, was er kauft und konsu-
miert, verdankt er Gott. Der Psalm 104 zählt vieles auf: Wind und Regen,
Berge, Täler und Flüsse, Wildesel, Steinböcke und Störche, Fische und
Schiffe – und immer wieder kommt Neues hinzu: Fernseher und Windrä-
der, Autos und E-Bikes ….
Wir sind ein Teil des Lebens in Gottes Schöpfung! Das feiern wir an Ern-
tedank: in Dankbarkeit, aber auch in Ehrfurcht. Denn auch die Löwen, die
auf Raub aus sind, gehören zum Leben auf dieser Erde; auch die Viren,
an denen wir erkranken können, und die von Tier zu Mensch übersprin-
gen, wenn der Lebensraum für die anderen Geschöpfe immer kleiner
wird; auch die Veränderungen des Klimas und wie wir produzieren, hei-
zen und Auto fahren. Ja, Gott „breitet den Himmel aus wie ein Zelt“, in
dem wir leben können, aber auch gefährdet sind. Die Corona-Pandemie
und der Klimawandel zeigen uns, wie abhängig wir in diesem Lebens-
raum voneinander sind und wie sehr aufeinander angewiesen.
4Unter diesem Himmelzelt kommt uns Menschen eine besondere Verant-
wortung zu. Wir sind nach dem Bild Gottes geschaffen, wie es sich in Je-
sus Christus gezeigt hat: Wie er genießen wir die Fülle der Gaben, die
Gott uns anvertraut. Wie er teilen wir, was uns geschenkt ist, und erle-
ben, wie dabei die Freude wächst. Wie er führen wir die Menschen in all
ihrer Unterschiedlichkeit an einem Tisch zusammen und mühen uns um
Versöhnung. Wie er vertrauen wir demütig darauf, dass wir nicht alles
selbst regeln müssen, sondern dass Gott für uns sorgt. Wie er hören wir
nicht nur das Stöhnen der Menschen, sondern auch das Seufzen der an-
deren Kreaturen und hoffen darauf, dass Gott das Gesicht der Erde er-
neuert.
Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Erntedankfest!
Ihr
Jochen Cornelius-Bundschuh, Landesbischof
5Herbst 2020
Liebe Schwestern und Brüder,
eine besondere Zeit liegt hinter uns, und
niemand weiß, wie sich das Infektionsge-
schehen nach der Urlaubszeit entwickeln
wird. Auf vieles haben wir verzichtet, um
die erste Welle abzumildern, auf vieles ver-
zichten wir noch immer. Jede Veranstal-
tung benötigt ein Hygienekonzept, die ge-
samte Gemeindearbeit ist aufwändiger ge-
worden. Im Freien dürfen wir miteinander
singen, aber die warme Jahreszeit ist vo-
rüber. Ich denke jedenfalls gerne zurück an
die wunderbaren Gottesdienste im Grünen im Pfarrwinkel.
Genau in diese Zeit fällt (mal wieder) eine personelle Veränderung: Han-
nah Gebhard, die seit April mit einer halben Stelle zusätzlich zu Isabel
Kimmer die Diakon*innenstelle als Elternzeitvertretung von Doris Müller
innehatte, wechselt ab September auf eine unbefristete Stelle in Offen-
burg. Bange Wochen liegen hinter mir, hinter unserem Kirchengemein-
derat und wir können aufatmen: Doris Müller kehrt zum 15. September
in den Dienst zurück – allerdings nur mit 50%. Die andere Hälfte der Stel-
le wird bis auf weiteres von Isabel Kimmer vertreten, auch hier stehen
berufliche Veränderungen im Raum. Frau Müller wird für Hausach und
Gutach vor allem die Konfirmandenarbeit leiten. Zu ihr später mehr. Wir
danken Frau Gebhard für Ihren Einsatz in dieser besonderen Zeit und
freuen uns, dass Frau Müller wieder in den Dienst bei uns zurückkehrt.
Obwohl die Landeskirche Ende Juli einen vorübergehenden Baustopp
verhängt hat, können wir unsere beiden großen Projekte angehen:
6Die Orgelsanierung ist für Frühjahr und Frühsommer 2021 geplant, es
fehlen allerdings noch Zuschussbescheide seitens der Denkmalbehörde.
Wir sind guter Dinge, den Zeitplan halten zu können. Die Renovierung
unseres Gemeindehauses soll ebenfalls 2021 beginnen. Die kosteninten-
sive Elektroheizung soll durch eine Heizanlage im Nahwärmeverbund mit
dem Pfarrhaus ersetzt werden.
Hier laufen gerade die Gutachten. Das Projekt soll baldmöglichst umge-
setzt werden, um die hohen Fördergelder des Bundes zu erhalten. Die
restlichen Arbeiten im Gemeindehaus unterliegen allerdings dem Bau-
stopp. Er wurde notwendig, weil bedingt durch Wirtschaftseinbruch und
Kurzarbeit in diesem und im kommenden Jahr insgesamt ca. 50 Millionen
Euro im landeskirchlichen Haushalt fehlen. Einiges kann durch Rücklagen
ausgeglichen werden, allerdings heißt das auch, jeden Euro Kirchensteu-
er zweimal umzudrehen, bevor ihn die Kirche ausgibt: Denn unser Geld
habt ihr erwirtschaftet und uns anvertraut!
Wie auch immer sich die Lage entwickeln wird – bleibt behütet!
Mit der Bitte um Gottes Segen,
Euer Pfarrer Dominik Wille
7Was ist Segen
In meinem Vorwort habe ich um Gottes Segen gebeten, jetzt zur Ernte-
zeit sprechen wir vom Erntesegen, doch was ist Segen eigentlich?
Theologen unterscheiden zwischen dem Segensbegriff, Segensworten
und Segensgesten.
Die Frage oben fragt nach dem Begriff. Das Wort segnen leitet sich aus
dem lateinischen signare ab, was bezeichnen heißt; im Kirchenlatein des
Mittelalters mit dem Kreuz bezeichnen. Segen umfasst „die heilvolle Zu-
wendung Gottes von der irdischen Fruchtbarkeit über die Bewahrung
und das Gelingen bis zur Gabe des ewigen Lebens“.
Wenn wir uns am Ende des Gottesdienstes unter Gottes Segen stellen,
ich Euch seinen Segen zuspreche, bitte ich Gott um seine Zuwendung für
Euch bzw. für uns alle. Dies geschieht im Sonntagsgottesdienst zumeist
mit folgenden Segensworten aus dem Alten Testament: Der Herr segne
Dich und behüte Dich, der Herr lasse sein Angesicht leuchten über Dir
und sei Dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht über Dich und gebe
Dir Frieden. (Num 6,24ff). Bei einer Aussegnung eines/r Verstorbenen
spreche ich den Valet-Segen. Er bittet um Gottes Beistand über das irdi-
sche Leben hinaus. Dem/r Toten lege ich dabei die Hand auf die Stirn.
Das ist eine Segensgeste. Segen und Segnen hat etwas mit berührt wer-
den zu tun: Einerseits berührt Gott die Empfänger des Segens, anderer-
seits berührt sehr oft der Erbitter des Segens die zu Segnenden: Bei einer
Taufe zeichne ich mit dem Daumen ein Kreuz auf die Stirn des Kindes als
Zeichen: Du gehörst nun zu Christus. Unsere Konfis knien nieder und las-
sen sich zum Segen die Hände auflegen, ebenso ist der Segen mit Hand-
auflegung für das Ehepaar einer der Kernpunkte einer kirchlichen Trau-
ung.
Im Sonntagsgottesdienst geht das nicht, jedem und jeder die Hände auf-
zulegen, deswegen die gewohnte Segensgeste mit erhobenen Händen,
die in Richtung der Gemeinde zeigen: Sie heißt auch kollektive Hand-
auflegung.
8Segen hat nichts mit Magie zu tun, denn das Mit-Sein Gottes kann viele
Arten und viele Ziele haben. Und Segen ist nichts, was sich „auflädt“ oder
in etwas ansammelt, wie beispielsweise durch Magnetismus. Segen be-
zieht sich immer auf das Verhältnis zwischen Gott und Menschen, wes-
halb wir Protestanten in weiten Teilen von sogenannten Realbenediktio-
nen, also dem Segnen von Gegenständen, Abstand nehmen. Wenn wir
vor dem Essen beten: „Segne Vater, diese Speise…“, dann geht es eben
darum, dass uns das Essen zum Segen wird.
Und segnen kann jede/r: Väter und Mütter ihre Kinder, wir uns gegensei-
tig mit dem Wunsch: Gott segne Dich! „Seid gesegnet“ heißt also: Gott
sei mit Euch!
Dank an den Kindergarten
Als Vertreter*in der Kirchengemein-
de und damit des Trägers statteten
Pfarrer Dominik Wille und Kirchen-
gemeinderätin Rosemarie Armbrus-
ter dem Kindergartenteam einen
Besuch ab. Sie drückten damit ihren
Dank aus für die Bewältigung der
schwierigen Aufgaben und bisher
nicht bekannten Herausforderungen
während der vergangenen Wochen
und Monate. Mit viel Kreativität und
Herzblut haben die Leiterin, Frau Annette Furtwängler, zusammen mit
allen Erzieherinnen Lösungen gesucht und gefunden, um den Kindergar-
tenalltag für die Kinder so normal wie möglich zu gestalten.
Als kleines Zeichen des Dankes erhielt jede Mitarbeiterin ein Lavendel-
stöckchen.
9Aus dem Kindergarten
Das vergangene Kindergartenjahr verlief seit Mitte März aufgrund der
Corona Pandemie für uns alle anders als erwartet. Mit der Kindergarten-
schließung am 17.03.2020 hatte keiner gerechnet. Die Schließung unse-
rer Einrichtung stellte besonders die Eltern vor große Herausforderun-
gen. Wir durften in der Zeit vom 17.März bis einschließlich 26. Juni 2020
täglich höchstens 50% der Kinder gleichzeitig in unserer Einrichtung be-
treuen. Die Nachfrage für einen Platz in der Notgruppe, welche wir gleich
zu Beginn der Schließung in unserem Kindergarten einrichteten, war von
Anfang an sehr groß. Die Zahl der zu betreuenden Kinder in der Notgrup-
pe stieg von Woche zu Woche. Um jedoch alle Familien berücksichtigen
zu können, starteten wir am 08. Juni mit dem rollierenden System. Dies
beinhaltete, dass die Schulanfänger für 3 Tage in der Woche den Kinder-
garten besuchen durften. Alle anderen Kindern konnten zumindest an
einem Tag in der Woche in den Kindergarten kommen. Dann kam für uns
alle die erfreuliche Nachricht, dass wir ab dem 29. Juni wieder täglich alle
Kinder betreuen dürfen. Die Freude bei den Kindern, Eltern und Erziehe-
rinnen war riesengroß. Seither kommen nun wieder täglich alle Kinder
freudig in den Kindergarten. Der Regelbetrieb unter Pandemiebedingun-
gen stellte uns oft vor neue Herausforderungen. An die Einschränkungen,
die dieser Betrieb mit sich brachte, gewöhnten sich die Kinder jedoch
recht schnell.
Auch in diesem Kindergartenjahr werden wir zunächst mit einem einge-
schränkten Regelbetrieb leben müssen. Es kann aber auch sein, dass es je
nach Infektionslage entweder zu Lockerungen oder auch wieder zu wei-
teren Einschränkungen kommt.
Da sich aktuell aufgrund der Vorgaben höchstens Kinder und Erzieherin-
nen aus zwei Gruppen vermischen dürfen, können wir unser teiloffenes
Konzept im Kindergarten nicht umsetzen. Ansonsten würde eine kom-
plette Vermischung der Erzieherinnen und Kinder stattfinden. Dies hat
eventuell zur Folge, dass es in diesem Kindergartenjahr an einzelnen Ta-
gen zu Gruppenschließungen kommen kann, wenn Erzieherinnen z.B. we-
gen Krankheit ausfallen.
10Natürlich versuchen wir, soweit es uns möglich ist, Gruppen nicht schlie-
ßen zu müssen, doch die Vorgaben lassen uns kaum Spielräume.
Durch die Corona Pandemie mussten wir neue Wege gehen, sei es nun in
der täglichen Arbeit mit den Kindern, in der Elternarbeit und in der
Öffentlichkeitsarbeit. Geplante Feste und Feierlichkeiten konnten seit
Mitte März nicht mehr stattfinden. Besonders bedauern wir, dass wir die
Kinder der gelben Gruppe nicht in einer feierlichen Runde verabschieden
durften. Mit der Schulzeit beginnt ein neuer bedeutsamer Lebensab-
schnitt. Die Kindergartenzeit werden die Kinder sicherlich nicht vergessen
und sie wird Ihnen stets in guter Erinnerung bleiben. Wir wünschen den
Kindern alles Gute in der Schule und Gottes Segen.
Das Kindergartenteam hat in den letzten Monaten viel Verständnis erfah-
ren. Die Zusammenarbeit mit den Eltern, dem Träger und der politischen
Gemeinde war geprägt von gegenseitiger Wertschätzung. Dafür möchten
wir uns recht herzlich bedanken.
11Hello again!
Nach beinahe 1,5 Jahren freue ich mich
sehr, ab September zu 50% wieder in den
Gemeindedienst zurückzukehren. Auch
wenn ich die intensive Zeit gemeinsam
mit unserer Tochter Marie sehr genossen
habe, bin ich nun auch sehr dankbar, wie-
der meine Tätigkeit als Gemeindediakonin
in Hausach und Gutach aufnehmen zu
dürfen.
Ganz besonders freue ich mich darauf vie-
le liebe bekannte Menschen aus beiden Gemeinden (und Schulen) wie-
der zu treffen und zu lauschen, was in den letzten Monaten Freudiges
oder auch nicht so freudiges vor sich gegangen ist. Sehr gespannt bin ich
aber vor allem auf viele neue Begegnungen mit Ihnen und dir, sowie auf
die Zusammenarbeit in einem neuen Team.
Ich werde zunächst vor allem in der Konfirmandenarbeit und dem Religi-
onsunterricht aktiv sein.
Wie schon vor vier Jahren bei meiner Einführung freue ich mich, unter
dem Schirm des Höchsten weiter meinen Dienst ausüben zu dürfen und
seinen bunten Schirm mit allen Begegnungen, Erfahrungen, Herausforde-
rungen und Wundern weiter gemeinsam mit Ihnen/mit dir kennen ler-
nen zu dürfen.
Bis bald!
Ihre/Eure Doris (Müller geb. Klett)
12Abschied von Gemeindediakonin Hannah Gebhard
Liebe Gemeindeglieder,
seit April arbeite ich in den Kirchengemeinden Hausach und Gutach. Ein
besonderer Arbeitsbeginn – das steht außer Frage. Trotz der Corona-
Pandemie durfte ich viele Kontakte knüpfen, unsere Konfirmand*innen
kennenlernen und in unserer Dienstgruppe wachsen.
Ein Hauptteil meiner Arbeit bestand darin, mich um den jetzigen Konfi-
kurs zu kümmern. Da der Konfirmandenunterricht die letzten Monate
nicht wie gewohnt stattfinden konnte, haben wir uns kreative Alternati-
ven überlegt, um die wichtigen Themeneinheiten aufzugreifen.
Das Thema Glaubens-
bekenntnis wurde in
einer Stadtrallye durch
Gutach und Hausach
erarbeitet. Die Jugend-
lichen durften in Zwei-
ergruppen von Station
zu Station laufen und
verschiedene Aufgaben erarbeiten. Ziel war es, neben dem apostolischen
Glaubensbekenntnis, ein eigenes Bekenntnis zu formulieren. An was
glaube ich persönlich? Die Antworten der Konfirmand*innen auf diese
Frage hängen in unseren beiden Kirchengemeinden.
Eine Wanderung in Gutach ist immer schön. Noch schöner wird es, wenn
währenddessen der eigene
Konfirmationsspruch gefun-
den wird. In kleinen Grup-
pen sind die Jugendlichen
einen Teil vom Gutacher Tä-
lersteig gelaufen.
13Im Vorfeld durfte sich Jede*r
drei mögliche Bibelverse aussu-
chen. Im Laufe der Wanderung
haben verschiedene Stationen
dazu beigetragen, sich auf einen
Vers zu fokussieren.
Nach der anstrengenden Wan-
derung haben wir mit einem
„Pizza & Chill“ Abend die Som-
merferien eingeläutet. Es war
uns ein Anliegen, die Konfis und
Mitarbeiter nochmal zusam-
menzubringen. Wir haben die
gemütliche Atmosphäre, die gu-
ten Gespräche und natürlich die
leckere Pizza sehr genossen!
Dieser Text ist einerseits ein
Rückblick auf die Konfiarbeit der letzten Monate. Andererseits auch ein
Rückblick auf meine Arbeit. Zum 01.09.2020 gebe ich die Vertretungs-
stelle als Gemeindediakonin in Hausach und Gutach auf. Ich habe die
Möglichkeit auf eine feste Stelle in Offenburg bekommen und freue mich
über diese Chance. In der kurzen Zeit bei Ihnen habe ich mich sehr wohl
gefühlt. Danke, dass Sie mich so offen empfangen haben. Danke auch an
Pfarrer Dominik Wille und Gemeindediakonin Isabel Kimmer. Ich habe
die Zeit mit euch sehr genossen!
Ich wünsche Ihnen und Euch Konfis
alles Gute!
Hannah Gebhard
14Verabschiedung von Hannah Gebhard im Gottesdienst
Am 16. August wurde Hannah Geb-
hard im Gottesdienst verabschiedet.
Seit 1. April war sie in unserer Kir-
chengemeinde als Gemeindediako-
nin tätig. In dieser leider nur kurzen
Zeit hatte sich Hannah Gebhard gut
in unserer Gemeinde eingelebt und
vor allem unsere Konfis haben sie
während dieser Zeit schätzen ge-
lernt. Frau Gebhard wird zum 1. Sep-
tember eine Stelle in Offenburg an-
treten. Wir wünschen ihr alles Gute und Gottes Segen für ihren weiteren
Lebensweg. Pfarrer Dominik Wille dankte Frau Gebhard für ihren Einsatz
in unserer Kirchengemeinde und überreichte ihr zum Abschied ein Ge-
schenk.
Abschied von Andrea Schroen
Abschied nehmen hieß es Mitte Mai auch
von unserer langjährigen Organistin, An-
drea Schroen. Seit August 2014 hatte sie
die Stelle der Organistin in unserer Kir-
chengemeinde inne und begleitete mit
ihrem wunderbaren Orgelspiel die sonn-
täglichen Gottesdienste und viele Kasuali-
en. Mitte Mai hat Andrea Schroen ihre Zel-
te in Gutach abgebrochen, um zukünftig
mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter
in Portugal bei ihren Eltern und Schwie-
gereltern zu leben. Wir danken Andrea
Schroen für ihre treuen Dienste über all
die Jahre und wünschen ihr und ihrer Familie alles Gute und Gottes Se-
gen für die Zukunft.
15Gutacher Krabbelgruppe besteht seit 25 Jahren
Im Juli 1995 rannten Sigrun Wöhrle und Karin Wurth bei Pfarrer Berger
offene Türen ein, als sie ihn mit dem Vorschlag, eine Krabbelgruppe zu
gründen, konfrontierten. Die beiden jungen Mütter mit ihren knapp ein-
jährigen Söhnen wollten sich mit anderen Mamas im evangelischen Ge-
meindehaus einmal wöchentlich treffen. Mittwochvormittags kamen bald
noch viele andere junge Frauen mit ihren Krabbelkindern dazu und
schnell war klar, das Treffen tat nicht nur den kleinen Kindern gut, auch
die Mütter konnten sich austauschen und Ratschläge von einander ein-
holen. Gerade die zugezogenen Frauen, waren dankbar über die neuen
Freundinnen und Gleichgesinnten.
Von Anfang an standen verschiedene Programmpunkte auf dem Plan.
Singen und Fingerspiele mit den Kleinen, mit Bällen und einfachen Ge-
genständen spielen oder im Sommer vor dem Haus ein Planschbecken
aufstellen und mit Fingerfarben malen. Anfang Dezember kam der Niko-
laus in die Gruppe und Pfarrer Berger gestaltete einen kindgerechte
Weihnachtsgottesdienst. Es war immer etwas los in der munteren Grup-
pe.
16Die Verbundenheit zwi-
schen den Frauen be-
steht bis heute, denn
seit die Kinder aus dem
Krabbelalter raus sind,
treffen sich die Damen
noch immer vierteljähr-
lich zu einem gemütli-
chen Stammtisch in ver-
schiedenen Gastwirtschaften. Rückblickend nach ihren „Highlights“ der
damaligen Gruppe nachgefragt, waren es neben den stets fröhlichen wö-
chentlichen Treffen, auch die ganztägigen Ausflüge in den Karlsruher Zoo
oder ins „Sealife“ in Konstanz. Aber auch die Bastelabende ohne Kinder,
an denen zum Beispiel unter Anleitung ein Teddybär genäht oder kunst-
voll Ostereier bemalt wurden, sind den Frauen noch gut in Erinnerung.
Offen für neue Ideen besichtigten die Mütter samt Kindern den Wal-
dorfkindergarten in Gengenbach oder luden eine Ernährungsberaterin
ins Gutacher Gemeindehaus ein. Sogar den „Dorfbeck“ überredeten die
Mütter, immer mittwochs gesunde Vollkornbrezeln für die Kleinen zu ba-
cken. Größere Überredungskünste gegenüber dem Gutacher Gemeinde-
rat, waren beim Spielplatzbau bei der Sporthalle nötig. Dieser Spielplatz
wurde nämlich erst aufgrund der nachdrücklichen schriftlichen Forde-
rung der Krabbelgruppen-Mütter an die Gemeinde Gutach gebaut - nach-
dem die Sporthalle schon fertig war.
Als die Kinder mit drei Jahren in den Kindergarten aufgenommen wur-
den, bestätigten die Erzieherinnen, dass sie weniger Startschwierigkeiten
hätten, da sie schon mit Gleichaltrigen zusammen waren.
17„Warum hat mir niemand gesagt, wie schön es hier ist?“
… fragt mich der Fahrradbegeisterte Peter
Bissert, als wir im Frühjahr 2019 das Kirn-
bachtal hochtreten. Er lebt in Gengenbach
und ist schon viel gebiked, aber das Kirn-
bachtal kannte er nicht!
Die Turmspitze der Kirnbacher Nikolaus-
kirche verheißt die erste Rast. Wir öffnen
das Tor der Friedhofsmauer: Hier ruhen
die Toten noch auf dem „Kirch“-Hof. Kühl empfängt uns die Kirche.
Schön ist es, eine ganze Kirche für uns allein zu haben. Mehrfach entde-
cken wir Hinweise auf die Bollenhut-Tracht. Draußen pflegt jemand ein
Grab. Gerne würden wir länger bleiben. Aber wir haben noch einiges vor.
Spätestens nachdem wir die letzten Häuser Kirnbachs hinter uns lassen
und ins Grafenloch einbiegen, sind wir in einer anderen Welt: Weit weg
von zu Hause. Ganz langsam geht es hoch auf die Schondelhöhe und
dann weiter zum Moosenmättle.
Von dort rollen wir in die Hochebene des Sulzbachtals hinein, einem
Ortsteil von Lauterbach. Rast vor der Kirche „Maria - Königin des Frie-
dens". 1946 – 1949 gebaut von Kriegsteilnehmern als Dank für die glück-
liche Heimkehr. Errichtet aus dem Sandstein der Umgebung mit Stilele-
menten eines Schwarzwaldhauses.
Durch den Wald suchen wir uns den Weg zum Fohrenbühl, um dann auf
der schwäbisch-badischen Grenze genussreich auf der Höhe nach Ober-
reichenbach zu radeln. Die Sause durchs Schwanenbach hinunter nach
Hornberg entschädigt für die Mühe des Aufstiegs.
Dort versetzt uns die moderne katholische Betonkirche „St. Johannes der
Täufer“ mit ihren Lichtspielen in eine andere Welt.
18Und nur wenige Meter entfernt, die seit der Reformation evangelische
Kirche „Johannes der Täufer“: Einladend renoviert mit alten Malereien
im Chor und bemerkenswerten Fenstern.
Gemütlich rollen wir das Gutachtal hinab.
Die Peterskirche erinnert in manchem an
Hornberg. Mit ihrem achteckigen Zwiebel-
turm markiert sie das Zentrum des langge-
streckten Schwarzwalddorfes. Vor ihr zeigt
das bemerkenswerte Denkmal von Curt
Liebich die verhängnisvolle Begeisterung
für den 1. Weltkrieg und das große Leid,
das er brachte. Das letzte Stück zurück zu
unserem Ausgangspunkt Hausach fährt
sich fast von allein.
Wir starteten zu Hause, waren nur ein
paar Stunden weg und waren doch weit
weg von unserem Alltag, in Gottes guter Schöpfung. Über Jahrhunderte
hinweg wurde sie von Bäuerinnen und Bauern zu einer wunderbaren
Landschaft geformt. Bemerkenswerte Kirchen am Weg öffneten unser
Herz für Gott.
Wenn auch Sie Lust haben, direkt von uns aus auf Reisen zu gehen, mit
Rad, zu Fuß oder Auto: Alle Angaben zur Tour, aus der man sich auch ein-
zelnes rauspicken kann, finden sie auf outdooractive. Den Link zu dieser
und auch zu anderen Kirchenradtouren in der Ortenau unter:
www.radwegekirchen-ortenau.de .
(Herbert Kumpf)
19Kirche im Freilichtmuseum „Vogtsbauernhof“
Seit dem 1.September 2019 darf ich mich „Museumspfarrer“ nennen.
Mein Hauptaugenmerk liegt weiterhin auf der Schule und dem Religions-
unterricht, aber im Rahmen des Arbeitsgebietes „Kirche und Tourismus“
werde ich künftig gemeinsam mit der Leitung des „Vogtsbauernhofes“
unterschiedliche Veranstaltungen entwickeln, die Geschichte, Religion
und Frömmigkeit verbinden.
Die historischen Räume des Museums sind ja gespickt mit religiösen Bil-
dern und Symbolen. Diese waren natürlich nicht nur zur Dekoration da.
Religion war durch die Jahrhunderte unverzichtbar und selbstverständ-
lich, um das Leben zu gestalten und zu bewältigen und vor allem in Krisen
standzuhalten. Der Glaube war in den Höfen im Schwarzwald zuhause.
Meine Hoffnung ist es, dass wir in diesen Räumen auch für uns Impulse
aufnehmen und Gedanken weiterdenken, die diese „Kraftorte“ auslösen.
Einmal im Monat ist sonntags
um 17 Uhr „Stillezeit“, ein be-
dächtiger, klingender Ausklang
des Sonntags. Es wird auch
Vorträge und Thementage ge-
ben, so z.B. im September zum
Thema „Brot“. Und ich biete
eine Führung für Gruppen an
„zwischen höllischer Angst und
himmlischer Hoffnung – was
die Menschen auf den Schwarzwaldhöfen bewegte“, die über das Muse-
um gebucht werden kann.
20Ich freue mich,
wenn Sie Lust und
Zeit haben, immer
mal wieder dabei
zu sein. Es freut
mich, wenn wir
gemeinsam diesen
schönen Ort für
uns und die über
200 000 Gäste, die
in normalen Jahren kommen, zum Sprechen bringen und ihm auch etwas
von dem entlocken, was die Menschen früher stark gemacht hat im Glau-
ben und uns auch heute guttut.
Gottesdienste in der Coronazeit
Das hat es in Gutach noch nie gegeben:
Keine Auferstehungsfeier auf dem Friedhof, keine Ostergottesdienste in
unserer Gutacher Kirche. Kein Pfingstfest, kein Wandergottesdienst… Die
Corona- Pandemie hat uns alle überrollt. Sämtliche Gottesdienste waren
seit dem 15.März abgesagt. Die Verantwortlichen der Kirche überlegten,
wie Kirche den Gläubigen auch in dieser ungewissen Zeit nahe sein konn-
te. Viele kreative Ideen wurden geboren und ausprobiert. Unser Pfarrer,
Dominik Wille, verschickte wöchentliche Videobotschaften. Für Men-
schen, die das Internet nicht nutzen, gab es die Möglichkeit, über das
Telefon wöchentlich Kurzpredigten anzuhören. In anderen Gemeinden
wurden Gottesdienste aufgezeichnet (z.B. in Schiltach oder Hornberg),
die dann im Internet abgerufen werden konnten. Pfarrer Wille veröffent-
lichte Impulse für die Karwoche und Ostern mit Gebeten und Texten zu
Gründonnerstag, Karfreitag und Ostern. Viele Gläubige nutzten auch die
regelmäßigen Gottesdienstangebote im Fernsehen.
21Am 10.Mai war es dann endlich wie-
der erlaubt, Gottesdienste in der Kir-
che abzuhalten, allerdings unter
strengen Hygienemaßnahmen. Ein
Abstand von zwei Metern zwischen
den Gottesdienstbesuchern wurde
von der Landeskirche vorgeschrieben.
Die Kirche musste vermessen werden
und bei Einhaltung des geforderten
Abstandes können nun ca. 34 bis 40
Personen in unserer Kirche Platz fin-
den. Paare und Angehörige dürfen
zusammen sitzen. Die Empore war
geschlossen, neuerdings kann sie wie-
der benutzt werden. Das Singen in
der Kirche ist momentan noch nicht erlaubt, aber die Liedtexte werden
auf einem Liedblatt, das vor jedem Gottesdienst verteilt wird, abge-
druckt.
Inzwischen singt unsere Organistin,
Inessa Schwidder mit ihrer schönen
Stimme die Lieder, die sie an der
Orgel spielt, einfach mit.
Trotz schwieriger Bedingungen ha-
ben wir versucht, die Gottesdienste
für die Besucher abwechslungsreich
zu gestalten. So besuchte uns am
28. Juni unser Bezirkskantor Trau-
gott Fünfgeld und übernahm den
Orgeldienst. Zu jedem Lied spielte
er besondere Variationen und
brachte damit unsere Orgel zum
Klingen.
22Im Gottesdienst am darauffolgenden Sonntag veranschaulichte Schulde-
kan Herbert Kumpf seine Auslegung des Predigttextes mit einer Bildszene
aus einem Kirchenfenster.
Am Samstag, 27.Juni fei-
erten die beiden Kir-
chengemeinden gemein-
sam ihren Namenstag
Peter und Paul.
Coronabedingt fand der
ökumenische Gottes-
dienst auf dem Gelände
vor der Hasemannschule
statt. Dort konnten die
geforderten Abstandsre-
gelungen gut eingehal-
ten werden. Circa 50 Gläubige, auch aus umliegenden Gemeinden, folg-
ten der Einladung und feierten mit Pfarrer Dominik Wille und Pfarrer
Christoph Nobs das Patrozinium. Musikalisch wurde der Gottesdienst von
Gabi Billharz am Akkordeon begleitet.
Die Idee, Gottesdienste bei schönem
Wetter ins Freie zu verlegen, wurde
gut aufgenommen und so fand am
2. August der erste Gottesdienst im
Schatten der Dorfkirche, eingerahmt
von Pfarrhaus und Gemeindehaus
im Pfarrwinkel statt. Bei strahlen-
dem Sonnenschein versammelten
sich viele Menschen, um gemeinsam
zu singen (das ist im Freien inzwi-
schen wieder erlaubt), zu beten und
Gottes Wort zu hören.
23Am Samstag, 22.August fei-
erten Angelika und Werner
Hillmann in der Gutacher
Kirche ihre Goldene Hoch-
zeit . Frau Hillmann gehört
schon viele Jahre zum Seni-
oren-Team um Christel
Griesbaum und Hannelore
Kienzler.
Wir wünschen dem Jubel-
paar alles Gute, Gottes Segen und noch viele schöne gemeinsame Jahre!
Hoffentlich gibt es noch ein paar sonnige Sonntage, die uns noch weitere
Gottesdienste im Freien erlauben.
Kirchliche Informationen im Internet
Kennen Sie schon das Angebot mit kirchli-
chen Informationen im Internet? Schauen
Sie doch mal rein. Hier einige Links zum
Stöbern:
https://www.ekigutach.de
Die Internetseite der ev. Kirchengemeinde Gutach.
https;//www.ekiba.de
Die Internetseite der ev. Landeskirche Baden
https://www.ekd.de
Evangelische Kirche in Deutschland
https://www.evangelisch.de
Kirchliche Nachrichten
https://www.evangelische-ortenau.de
Evangelischer Kirchenbezirk Ortenau
24Konfirmation 2020
Konfirmandinnen und Konfirmanden aus Gutach, die 2020
Konfirmation feiern.
Maya Baumann, In der Grub 25, 77793 Gutach
Samira Baumann, In der Grub 25, 77793Gutach
Vroni Berger, Ebersbach 21, 77793 Gutach
Marcel Graumann, Langenbacherweg 11, 77793 Gutach*
Vanessa Haas, Obertalweg 6, 77793 Gutach
Elisa Murr, In der Grub 1, 77793 Gutach
Henrik Purfürst, Ramsbachweg 41, 77793 Gutach
Linus Schott, Ramsbachweg 65, 77793 Gutach
Mia Wöhrle, Hohweg 12, 77793 Gutach
Maximillian Wolf, Herrengarten 2, 77793 Gutach
* nicht auf dem Bild
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Kasualien 01. Mai 2020 bis 31. August 2020
Taufen:
Getauft und in die Kirche aufgenommen wurde
21.06.20 Lia Tancredi
19.07.20 Ben Belser
12.09.20 Emilia Bächle, Mia Marie Keller,
Lieselotte Marie Moser, Alani Thida Roschak
Trauungen:
keine
Bestattungen:
In Gottes Hände gaben wir
05.05.20 Annemarie Moser
29.05.20 Heinz Peter Faißt
17.06.29 Rudolf Christian Baumann
18.06.20 Paulus Kech
19.06.20 Rudolf Jakob Wöhrle
25.06.20 Heinrich Seidel
26.06.20 Johannes Heinzmann
09.07.20 Rolf Erich Spathelf
Termine für Senioren
Termine für die Seniorenarbeit können wir auf Grund der aktuellen Situ-
ation in der Corona Pandemie leider nicht anbieten. Kurzfristige Angebo-
te oder Änderungen entnehmen Sie bitte der Tagespresse.
27April 2020 bis Juni 2020
04.10.20 17. So. n. Trinitatis Erntedankgottesdienst 09:00 Uhr
11.10.20 18. So. n. Trinitatis Gottesdienst 09:30 Uhr
17.10.20 Konfirmation In der Stadtkirche Hausach 10:00 Uhr
25.10.20 20. So. n. Trinitatis Gottesdienst 09:30 Uhr
01.11.20 21. So. n. Trinitatis Gottesdienst 09:30 Uhr
08.11.20 Drittletzter So. im KJ Gottesdienst 09:30 Uhr
15.11.20 Vorletzter So. im KJ Gottesdienst zum Volkstrauertag 09:30 Uhr
18.11.20 Buß– und Bettag Gottesdienst mit den Konfirmanden 19:00 Uhr
22.11.20 Letzter So. im KJ Gottesdienst mit Totengedenken 17:00 Uhr
29.11.20 1. Advent Gottesdienst 09:30 Uhr
06.12.20 2. Advent Gottesdienst 09:30 Uhr
13.12.20 3. Advent Brot für die Welt Gottesdienst mit Konfis 09:30 Uhr
20.12.20 4. Advent Gottesdienst 09:30 Uhr
Bitte beachten Sie, dass sich auf Grund aktueller Entwicklungen in der
Corona Situation Änderungen ergeben können. Beachten Sie deshalb
auch die Ankündigungen in der Tagespresse.
Quellennachweis
Seite 4,5 Text und Bilder: Ev. Landeskirche Baden
Seite 6,7 Text und Bild: 1 Dominik Wille, Bild 2,3: Ernst Eichin
Seite 8, Text : Dominik Wille
Seite 9 Text und Bilder: Rosemarie Armbruster
Seite 10,11 Text und Bilder: Kindergarten
Seite 12, Text und Bild: Doris Müller
Seite 13, 14 Text und Bilder: Hannah Gebhard
Seite 15 Text und Bilder: Rosemarie Armbruster
Seite 16, 17 Text: Karin Wurth, Bilder: Karl Hans Heinzmann, Bärbel Pohlmann
Seite 18,19 Text: Herbert Kumpf, Bilder: Ernst Eichin
Seite 20,21 Text: Hans Michael Uhl, Bilder: Mike Zürn
Seite 22 bis 23 Text und Bilder: Rosemarie Armbruster, Thorsten Hillmann
Seite 24 Bild: Thorsten Hillmann
Seite 25 Bild: Bärbel Zacharias-Pohlmann
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