OKTOBER 2017 - "Neue" Rosenkranzandachten - Pfarrei St. Katharina von Siena, Bremen
←
→
Transkription von Seiteninhalten
Wenn Ihr Browser die Seite nicht korrekt rendert, bitte, lesen Sie den Inhalt der Seite unten
OKTOBER 2017 „Neue“ Nachrichten aus Pfarrgemein- Vater unser... Rosenkranzandachten derat und Kirchenvorstand → Seite 20/21 → Seite 5 → Seite 6/7
I n den Oktober fallen sowohl das Ernte-
dankfest (01.10.), als auch der Welternäh-
rungstag (16.10.). Beide stehen miteinan-
Außerdem fehle sowohl die gesellschaft-
liche als auch internationale Solidarität.
Dabei ist wichtig, dass diese Verhältnisse
der in Verbindung: der Dank für die Gaben nicht nur eine Frage des Lebensstils sind,
der Erde, die unser Leben ermöglichen, sondern auch Fragen nach dem Zusam-
sowie die Erkenntnis, dass „die Erde ein menhang von Wachstum, Produktions-
gemeinsames Erbe ist, dessen Früchte weisen und Machtverhältnissen stellen.
allen zugutekommen müssen“ (Enzyklika „Die Erde wurde uns anvertraut als ein
„Laudato si“, Nr. 93). Der Welternährungs- erhabenes Geschenk und Vermächtnis, für
tag erinnert daran und weist auf das „Pa- das wir alle gemeinsam Verantwortung
radox des Überflusses“ hin, dass es genug tragen; unsere menschliche Würde und
Nahrung für alle gibt, aber nicht alle essen unser Wohlergehen sind tief mit dieser
können, „während die Verschwendung, Sorge um die ganze Schöpfung verbun-
die Vernichtung, der exzessive Konsum den“, heißt es in der Botschaft zum Welt-
und der Gebrauch von Lebensmitteln zu gebetstag der Schöpfung 2017. Dieser
anderen Zwecken uns allen vor Augen ste- Mitverantwortung gelte es, sich bewusst
hen.“ Dies mit den bekannten Folgen von zu werden. Als Menschen, als Christen,
Unterernährung; hungernden und ster- sind wir ‚Co-Partner‘, ‚Mitarbeiter Gottes‘
benden Menschen auf der Welt. Das, so in diesem Schöpfungsprojekt Gottes, „in
Papst Franziskus, „verwandelt sich in eine dem Gottes Aufruf zum Leben allen Men-
Frage der Treue gegenüber dem Schöpfer, schen gilt“ (Generalversammlung des refor-
denn Gott hat die Welt für alle erschaffen“ mierten Weltbundes, Accra 2004).
(LS 93).
Dieser Bund Gottes mit der Schöpfung,
Auf der Titelseite sind verschiedene Ar- mit den Menschen, verpflichtet Christen,
ten von Tomaten zu sehen. Sie kommen die Schöpfung zu bewahren und dank-
ursprünglich aus Lateinamerika und zei- bar für deren Gaben zu sein. So tragen wir
gen uns die Vielfalt. Es mahnt uns, diese Verantwortung dafür, dass „die Erde ein
Vielfalt zu bewahren – gegen Monopo- gemeinsames Erbe ist, dessen Früchte al-
lisierung, Vereinheitlichung und Mono- len zugutekommen müssen“.
kulturen – weil die Pflanzenwelt einen
Eigenwert besitzt und die Artenvielfalt für
die Ernährung u. a. der Menschen wichtig
ist. Denn die ökologischen und sozialen
Fragen gehören zusammen. Die „Klage der
Armen“ müsse ebenso gehört werden wie
die „Klage der Erde“ (LS 49).
Behindert werde der Zugang aller Men-
schen zu ausreichend Nahrung, so Papst
Franziskus, durch die „Priorität des Marktes
und des Profits“. Die Gier nach Gewinn
habe uns von der Schöpfung entfremdet.Regelmäßige Gottesdienstzeiten in St. Katharina
St. Georg St. Ursula St. Joseph-Stift
17.00 Uhr
Samstag
Vorabendmesse
femdsprachliche Got-
Sonntag 10.00 Uhr Hochamt 11.30 Uhr Hochamt
tesdienste, vgl. unten
08.30 Uhr Morgenlob
Montag
im Haus St. Elisabeth
08.30 Uhr Rosenkranzgebet
Dienstag
09.00 Uhr Eucharistiefeier
18.00 Uhr Eucharistie-
Mittwoch
feier
19.30 Uhr Eucharistie-
Donnerstag
feier im Chorraum
15.30 Uhr Eucharistiefeier 15.30 Uhr Eucharistie- 08.00 Uhr Eucharistie-
Freitag
16.00 Rosenkranzgebet feier Haus St. Elisabeth feier
Fremdsprachliche und weitere Gottesdienste in der Kapelle des St. Joseph-Stiftes:
Italienisch: am Sonntag, 01.10., um 11.00 Uhr
Tamilisch: am Sonntag, 15.10., um 11.00 Uhr
Sant‘ Egidio: dienstags 19.00 Uhr, Lobpreis – Gottesdienst
Evangelische Gottesdienste: Sonntag, 08.10. (Erntedank) u. 22.10. (mit Abendmahl), jeweils
um 10.30 Uhr
Gottesdienste im ...
Haus St. Elisabeth am Dienstag, 03.10., um 16.00 Uhr
Haus St. Franziskus am Dienstag, 10.10., um 16.00 Uhr
Kommunionfeiern im ...
Ichon Park Montag, 16.10., um 15.30 Uhr
Marcusallee Montag, 16.10., um 16.30 Uhr
Haus Riensberg Mittwoch, 18.10., um 10.00 Uhr
Johanniterheim Mittwoch, 18.10., um 10.45 Uhr
Hauskommunionfeiern:
mit Pfarrer Brockmeyer: am Donnerstag, 12.10. (!)
mit Pastor Brinkmann: nach telefonischer Absprache (Tel. 0171 1165 431)
Beichtgelegenheit
Beichtgelegenheit besteht nach telefonischer Absprache mit den Pfarrgeistlichen.
Geistliche Begleitung
Dazu sind unsere hauptamtlichen Seelsorgerinnen und Seelsorger bereit.
Sprechen Sie sie gern an.
Offene Kirche: Unsere Kirchen sind für Besuch, Gebet, kurze Einkehr... geöffnet:
St. Ursula: montags bis freitags von 11.00 bis 12.00 Uhr (außer an Feiertagen)
St. Georg: während der Büroöffnungszeiten: mo., di., do., fr.: 10.00 - 12.00 Uhr,
und mi.: 15.00 - 17.00 Uhr,
Kapelle St. Joseph-Stift: täglich über den Eingang des Krankenhauses zu erreichen.
Herzlich Willkommen!
3Besondere Gottesdienste im Oktober
Kirchen: U = St. Ursula; G = St. Georg; J = St. Joseph-Stift
G 10.00 Uhr Hochamt / parallel Kindergottesdienst
Sonntag, 01.10. Hochamt zum Erntedank / Einführung von
U 11.30 Uhr Florian Schneider als Pastoralreferent in
St. Katharina
G Dienstag, 10.10. 19.00 Uhr Rosenkranzandacht (vgl. S. 5)
G Dienstag, 17.10. 20.00 Uhr Frauenwortgottesdienst
Mittwoch,
U 20.00 Uhr Rosenkranzandacht (vgl. S. 5)
18.10.
U Sonntag, 22.10. 11.30 Uhr Hochamt / parallel Kindergottesdienst
G Mittwoch, 09.00 Uhr Hochamt
01.11., Hochamt / mit Gedenken der Verstorbenen der
J Allerheiligen 18.00 Uhr
Gemeinde
G Donnerstag, 09.00 Uhr
Hochamt / mit Gedenken der Verstorbenen der
02.11.,
U Allerseelen 19.30 Uhr Gemeinde
U 11.30 Uhr Hochamt mit Band & Singers
Sonntag, 05.11.
15.00 Uhr Gräbersegnung auf dem Riensberger Friedhof
Winterzeit Öffnungszeiten der
Die Winterzeit beginnt in der Nacht vom Pfarrbüros in der Ferienzeit
28. auf den 29. Oktober. Die Uhren wer- vom 02.10. bis 13.10.2017:
den dann von 03.00 auf 02.00 Uhr um Bitte beachten Sie die Ferienordnung bei
eine Stunde zurück gestellt. den Öffnungszeiten der Pfarrbüros:
St. Ursula: Mo, Mi und Fr 10 - 12 Uhr und
Aus datenschutzrechtlichen St. Georg: Di und Do 10 - 12 Uhr
Gründen wurden die Infor-
mationen über Taufen, Trau-
ungen und Verstorbene der
Pfarrei aus der Onlineversion
des Pfarrbriefs
entfernt.
Herr, schenke den Lebenden
deine Gnade und den Verstorbenen
das ewige Leben!Rosenkranzandachten im
Oktober in St. Katharina
Der Liturgiearbeitskreis des PGR’s und das
Team der Hauptamtlichen bieten in den
kommenden zwei Jahren im Oktober je-
weils e i n e gestaltete Rosenkranzan-
dacht in jeder der beiden Gemeindekir-
chen an.
Die Vorbereitenden aus den beiden Grup-
pen hoffen, dass sich viele Pfarreimit-
glieder einfinden, um in dieser besonde- Das Semester beginnt und es geht wieder
ren Gebetsgemeinschaft im Vertrauen auf los!
Jesu Zusage: „Alles, was zwei von euch auf Ökumenisches Mittagsgebet auf dem
Erden gemeinsam erbitten, werden sie Uni-Campus: Ein gemeinsames Angebot
von meinem Vater erhalten.“ (Mt 18,19b) von KHG, ESG und St. Katharina
die großen Anliegen von Kirche und Welt
in dieser Zeit der Veränderungen als auch Der ZwischenRaum findet im Oktober an
die persönlichen Anliegen der Teilneh- folgenden Terminen statt:
menden vor Gott zu tragen. Mittwoch, 18. und 25. Oktober jeweils um
St. Georg: 12.00 Uhr
Dienstag, 10. Oktober, 19.00 Uhr Unicampus, GW2, B1800
St. Ursula: Mehr Infos bei Elaine Rudolphi
Mittwoch, 18. Oktober, 20.00 Uhr. e.rudolphi@st-katharina-bremen.de
Tel.: 0421 - 277 51 41
Das schlichte Rosenkranzbeten findet in
St. Georg weiter statt – wie gewohnt
dienstags 08.30 Uhr vor der hl. Messe und
freitags 16.00 Uhr nach der hl. Messe.
Altes Beten
neu entdecken
Das Jesusgebet
R egelmäßig am 3. Mittwoch des Monats
(18.10.) von 19.30 bis 21.00 Uhr in der
Kapelle des Hauses St. Elisabeth.
Interessierte sind herzlich willkommen.
Weitere Informationen bei
Regina Rüpke, Tel 346 85 68
5Aus dem Pfarrgemeinderat kreise gegeben werden. Dort soll die
G mbW – Gesellschaft mit besonderen Umsetzung erfolgen. Ich möchte hier drei
Werten, so beschreibt W. Raible die Beispiele benennen. So heißt es aus dem
Unternehmenskultur im Weinberg des Liturgieausschuss: Glaubenszeugnisse
Herrn. Am Dienstag, 29. August, gelang von PGR-Mitgliedern in den Gottesdiens-
der Einstieg in unsere Sitzung damit recht ten einbringen. Der Arbeitskreis Diako-
nachdenklich: Welche sind meine beson- nie benennt es als erstrebenswert, mehr
deren Werte, wenn ich meine Arbeit im Netzwerke zu bilden und der Arbeitskreis
PGR von St. Katharina betrachte? Gehöre Verkündigung und Gemeinschaft hat z. B.
ich zu denen, die genau darauf schauen, den Wunsch, neue Medien gezielt einzu-
dass für mich auch etwas dabei heraus- setzen und eine andockfähige Sprache zu
springt? Oder kann ich auf einen großzü- verwenden.
gigen Gott vertrauen? …
In der inhaltlichen Arbeit ging es uns Im Weiteren wurden verschiedene organi-
wieder um das Thema „Kirche der Betei- satorische Dinge von uns bearbeitet, auch
ligung“. Nachdem wir uns beim Klausur- hier ein paar Beispiele:
tag und in den zwei folgenden Sitzungen • Für die Tauftermine suchen wir stets
damit beschäftigten, galt es noch einmal, ein Mitglied aus dem PGR, welches die
die Früchte zu sammeln. In drei kleinen Tauffeiern begleitet.
Gruppen haben wir je drei bis vier An- • Ein Rückblick auf das Sommerfest
regungen formuliert, die in die Arbeits- stimmte uns froh, da so viele Men-
schen da waren
und die Vor- und
Nachbereitungen
gut gelungen
sind.
• Die Sendungs-
feier für Florian
Schneider fand
am Samstag, 23.
September, im
Hohen Dom zu
Osnabrück statt.
Für alle, die nicht
dabei sein konn-
ten, bereiten wir
einen kleinenEmpfang am Sonntag, 01. Oktober, nach schadhaften Stellen untersuchen
nach dem Hochamt in St. Ursula vor. und alles dokumentieren. Danach soll
• Die Veranstaltung „brot-zeit-für-alle“ die weitere Vorgehensweise bespro-
wird am 03. März 2018 stattfinden. chen werden.
• Die Gottesdienstordnung für die Weih- • Die Orgelbank in der Kirche St. Ursula
nachtsoktav wurde vom PGR beschlos- ist für ein gutes Spielen an der Orgel
sen. bei unterschiedlichen Körpergrößen
unserer Organisten durch eine höhen-
• Die „Offene Kirche“ braucht Menschen,
verstellbare zu ersetzen.
die mithelfen.
Das nächste Mal treffen wir uns, wenn die
• Die drahtlosen Mikrofone in unseren
Kirchen sind defekt und entsprechen
Bauarbeiten das erlauben, in St. Georg.
nicht mehr den neuen freien Frequenz-
Fühlen Sie sich herzlich eingeladen für
bereichen. Sie müssen schnell ersetzt
Mittwoch, 25. Oktober, um 20.00 Uhr.
werden.
• Die Kindermalecke in St. Ursula hat sich
bewährt. Sie soll etwas freundlicher
Aus dem Kirchenvorstand hergerichtet werden.
Auf seiner letzten Sitzung am Dienstag, • Eine Kindermalecke in St. Georg soll in
05. September d. J., hat der Kirchenvor- der kleinen Georgskapelle eingerichtet
stand unter anderem die folgenden Pro- werden.
grammpunkte abgehandelt:
• Zwei Luftentfeuchter werden auf dem
• Der Haushaltsplan für das Jahr 2017 Orgelboden in St. Ursula installiert,
wurde besprochen und festgestellt. damit die Orgel nicht – unter zu ho-
• Die „Entkleidung“ der Lüftungslater- her Luftfeuchtigkeit leidend – wieder
ne auf dem Kirchendach St Ursula Schimmel im inneren Gehäuse ansetzt.
wurde beschlossen. Die Verpackung Der Kindergarten St. Georg ist bereits um-
mit Plastikplanen sollte in den letzten gezogen und fühlt sich für die Übergangs-
Monaten den Nachweis liefern, dass zeit sehr wohl in der Achterstraße. Endlich
durch die Laterne kein Wasser bei Star- liegt uns auch der genehmigte Bauantrag
kregen und Sturm in das Innere der für den Neubau der KiTa in St. Georg mit
Kirche läuft. Leider gab es trotzdem den dazu gehörenden Umbauarbeiten im
bei zwei Starkregenfällen im Sommer Pfarrhaus vor.
kleine Wassermengen, die an der Dach- Unser Architekt, Herr Buschermöhle,
strebe zur Sakristeitür hin ins Innere konnte Anfang September mit Hand-
der Kirche abliefen. Die Experten sind werksfirmen beginnen, das neue Pfarrbü-
sich nicht einig, woher die Rinnsale ro in der ehemals an die Sakristei ange-
kamen, ob aus der – inzwischen durch bauten Garage herzurichten.
Wind und Wetter vielleicht nicht mehr Wir hoffen auf eine zügige und unfallfreie
wasserdicht verpackten – Laterne oder Baumaßnahme.
durch Ritzen im Kupferdach. Beim Ent-
kleiden sollen deshalb auch noch ein-
mal Experten Dach und Laterne genau
7Besondere Veranstaltungen im Oktober
Veranstaltungsort: U = St. Ursula; G = St. Georg; J = St. Joseph-Stift
U Mittwoch, 11.10. 09.30 Uhr Kath. Deutscher Frauenbund: Geistlicher Einstieg im
Gemeindehaus St. Ursula, anschl. Kaffee-/Teerunde
„Frauen und Reformation am Beispiel Bremens - Folgen
eines Umbruchs“, Referentin: Dr. Andrea Hauser,
Kulturwissenschaftlerin, Bremen
G Mittwoch, 11.10. 15.00 Uhr Begegnungsnachmittag: vgl. diese Seite
U Dienstag, 17.10. 20.00 Uhr Gesprächskreis Kirche und Welt, vgl. Seite 8
U Mittwoch, 18.10. 20.00 Uhr Bibelkreis, Thema: Engel
U Donnerstag, 19.10. 13.00 Uhr Senioren 55+: Besuch der Sonderausstellung „Max
Beckmann Welttheater“, vgl. Seite 8/9
Caritas-Konferenz Gesprächskreis Kirche und Welt
U nser nächstes Treffen, bei dem wir die
Besuche im Gemeindebereich St. Ur-
sula organisieren, ist am Montag,
Kulturelle Diversität und Integration:
die Rolle der Religion.
Referent: Prof. Dr. Michael Windzio, Uni-
02. Oktober, um 09.15 Uhr im Gemeinde- versität Bremen.
haus St. Ursula. Herzliche Einladung auch an alle Interes-
Interessierte sind herzlich willkommen! sierten zum Dienstag, 17. Oktober, um
20.00 Uhr im Gemeindehaus St. Ursula.
Begegnungsnachmittag
M ittwoch, 11. Oktober, in St. Georg:
15.00 Uhr hl. Messe in der Kirche, an-
schließend im Gemeindehaus Kaffeetrin-
ken und Spielenachmittag.
Herzliche Einladung an alle Senioren!
WIR SINGEN - Kirchenmusik
Veranstaltungsort: U = St. Ursula; G = St. Georg;
U Kirchenchor U. montags 19.00 Uhr Tobias Langwisch, Tel. 0173 1483 900
U Band & Singers montags 20.00 Uhr Karin Breitenstein, Tel. 71 946
U Gregorianik-Schola dienstags Tobias Langwisch, Tel. 0173 1483 900
U Kinderchor donnerstags 15.15 Uhr Imke Meyer, KiTa St. Ursula, Tel. 6967 6737
Hildegard Rickermann, Tel. 6964 7595
G Gospelchor donnerstags 20.15 Uhr Fabian Bamberg, Tel. 0160 90 18 23 10Senioren 55+ bildeten Figuren) auch in den Wohnungen
D onnerstag, 19. Oktober, 14.30 Uhr: Be- und Häusern unserer Pfarrei für ein, zwei
such der Sonderausstellung „Max Beck- Tage eine Ruhestatt, einen Aufenthalt erbit-
mann Welttheater“. ten und in Familien, bei Senioren und Allein-
Dazu steht in der Werbung des Kunstvereins stehenden erleben, wie wir uns auf Weih-
in Bremen: „Max Beckmann (1884–1950) war nachten vorbereiten und auch von ihrer
fasziniert von der Welt des Theaters, Zirkus’ Geschichte erzählen.
und Varietés. Er verstand Schauspiel, Akro- Soll es 2017 wieder eine solche „Herbergs-
batik und Tanz als Metaphern für mensch- suche“ geben? Es hängt an Ihnen/Euch!
liche Beziehungen und das Weltgeschehen. Denn... in unserem Bistum machen wir uns
Die Ausstellung in der Kunsthalle Bremen mit kleinen oder größeren Schritten auf den
widmet sich erstmals den Kunstwerken, in Weg zur „Kirche der Beteiligung“. Die Grund-
denen sich Beckmann mit der Idee des Welt- idee ist: Alle Getauften sind berufen, Kirche
theaters beschäftigt. Gezeigt werden etwa zu gestalten und: jedem Menschen sind von
150 Werke, darunter großformatige, bisher Gott Fähigkeiten und Talente geschenkt.
kaum in Europa präsentierte Triptychen.“ Diese Gaben entfalten sich jedoch erst,
Treffpunkt am Südeingang der Kunsthalle. wenn sie weitergegeben werden.
Eintritt 13,- €, ab 10 Teiln.: 11, - € und anteilig
Kirche der Beteiligung heißt also kurz ge-
die Kosten der Gruppenführung von insges.
sagt: ein Projekt läuft, wenn es Menschen
80,-€. Anschl. ist zur kleinen Nachbespre-
gibt, die machen, dass das Projekt läuft
chung ein Kaffeetrinken möglich.
(oder anders formuliert: die das Projekt
Interessierte sind herzlich willkommen!
verantwortlich in die Hand nehmen). Das
Anmeldung bitte im Pfarrbüro St. Ursula
bedeutet: vielleicht gibt es im Advent wieder
bis Dienstag, 17. Oktober, da an der Grup-
eine Herbergssuche – wenn Sie es wollen,
penführung max. 20 Personen teilnehmen
wenn Ihr es wollt!
können.
Natürlich lasse ich Sie und Euch damit nicht
allein in der Landschaft herumstehen. Was
gibt es also von mir dazu? Es gibt: Hilfestel-
lung zur Organisation, Tipps & Tricks, Wer-
bung und ganz viel Rückenstärkung.
Wen es jetzt also in den Fingern juckt, dieses
Projekt zu gestalten, der kann sich bei mir
bis Sonntag, 05. November, melden und wir
schauen gemeinsam, wie es gehen kann!
Herbergssuche Kontakt: Elaine Rudolphi
Der adventliche Brauch der „Herbergssuche“ Tel. 0151 229 86 388
symbolisiert die Reise von Maria und Josef e.rudolphi@st-katharina-bremen.de
nach Bethlehem. Sein Ursprung liegt wohl
im Spanien der Barockzeit. Im Laufe der
Jahrhunderte verbreitete er sich in Europa
sowie in der Neuen Welt (Mexiko) und nahm
vielfältige Formen an. Er wurde „pedir posa-
da“ genannt: eine Ruhestatt erbitten.
In der kommenden Adventszeit könnten
Maria, Josef und ihr Esel (in Form der abge-
9Auf geschichtlichen
Spuren unterwegs Hinausgepaddelt...
Der MEF-Kreis war am 03. September 2017
am Nordrand unserer Pfarrei unterwegs, auf
den Spuren der Notkapelle St. Katharina in
Borgfeld, die von unserer Pfarrei 1974 bis 1989
genutzt wurde.
10 Jahre St. Katharina, fast ebenso lange gibt
es die Gruppe der Taufkatechetinnen und Ka-
techeten. Von den sieben unternahmen sechs
eine Paddeltour auf der Wümme. Startpunkt
war das Bootshaus in der Nähe von Kuhsiel.
Nach einer kurzen Einweisung starteten zwei
Boote mit drei Paddlern, ausgerüstet mit
Kaffee, Kuchen, Keksen und Bier. Alle waren
begeistert von der herrlichen Atmosphäre auf
der Wümme. Zielort war das Restaurant am
Höftdeich. Dort gab es direkt am Wasser eine
leckere Brotzeit.
Ein wunderschöner Urlaubstag!mords an den Nama und Herero und die Stele,
die an die Deportation der Sinti und Roma im
Dritten Reich erinnert, verweisen uns darauf,
dass aus der Geschichte unseres Landes eine
Verantwortung erwächst, die bleibt. Und der
Bahnhof ist nicht zuletzt der Ankunftsort der
Flüchtenden der letzten Jahre gewesen.
Es war auch ein ernster Spaziergang, der aber
in einer fröhlichen Runde bei einem leckeren
Eis ausklang.
Vom Fremden
und vom Frieden
Am Sonntag, 17. September, war die Misere-
or-Projektgruppe an der süd-westlichen Ecke
unserer Pfarreigrenze unterwegs. Bremen ist Starten Sie doch auch eine eigene Aktion!
bunt, viele Religionen und Nationen leben hier Laden Sie Freunde dazu ein und lernen Sie
und unsere Ziele haben dies wiedergespie- einen Teil von
gelt: am Friedenstunnel lässt sich ablesen, wie St. Katharina besser kennen!
sich verschiedene Religionen ein konstruktives Spontan oder melden Sie sich vorher bei
Miteinander vorstellen; das Anti-Kolonialdenk- Elaine Rudolphi (0151 2298 6388, Email:
mal, das Denkmal für die Opfer des Völker- e.rudolphi@st-katharina-bremen.de).
11KINDER + JUGEND + FAMILIEN
Veranstaltungsort: U = St. Ursula; G = St. Georg
G Mutter-Kind-Kreis montags 08.45 Uhr – 10.15 Uhr Tel. 25 67 53
G Spielkreis Bären di & do 08.45 – 11.45 Uhr Tel. 25 67 53
G Spielkreis Drachen mi & frei 08.45 – 11.45 Uhr Tel. 25 67 53
Tauftermine und Taufeltern- Kinderkirche
nachmittag in St. Katharina v. S. F ür die Kinder des 2. Schuljahres beginnt
die Kinderkirche in St. Georg am Donners-
T aufen sind in der nächsten Zeit an folgenden
Terminen möglich:
So., 22. Okt. 12.45 Uhr St. Ursula
tag,19. Oktober 2017, um 16.30 Uhr und in
St. Ursula am Sonntag, 12. November 2017,
um 10.00 Uhr. Anmeldungen hierzu sind noch
Sa., 04. Nov. 11.00 Uhr St. Georg
möglich.
So., 19. Nov. 12.45 Uhr St. Ursula
Nähere Informationen:
Mo., 25.12., 1. Weihnachtstag, 12.45 Uhr
Hildegard Rickermann, Tel. 964 7595
St. Ursula
sowie in den Sonntagsmessen in St. Ursula und
St. Georg. Zur konkreten Terminabsprache mel- Kommunionvorbereitung
den Sie sich bitte bei Pfarrer Brockmeyer oder im
Pfarrbüro.
Zu einem gemeinsamen Treffen kommen am
D ie Kommunionvorbereitung
beginnt mit den Auftaktgottesdiensten für
Eltern und Kinder am Mittwoch, 25. Oktober,
Samstag, 21. Oktober, um 15.30 Uhr im Gemein- um 17.00 Uhr in St. Georg, und am Freitag, 27.
dehaus St. Ursula junge Familien zusammen, die Oktober, um 17.00 Uhr in St. Ursula.
ihr Kind taufen lassen möchten. In Begleitung von Nähere Informationen:
zwei ehrenamtlichen Katechetinnen lernen sie Hildegard Rickermann, Tel. 6964 7595
sich gegenseitig kennen, erfahren mehr über die
Bedeutung der Taufe und machen sich Gedanken,
was es heißen kann, ihr Kind im Glauben zu be-
Messdienerausbildung
St. Georg
gleiten. Für das Treffen ist eine Anmeldung erfor-
derlich. Flyer mit Informationen zur Taufe liegen
in den Kirchen aus.
D ie zukünftigen Messdiener in St. Georg
treffen sich zur Vorbereitung am 19. und
26. Oktober, 17.30 bis 18.30 Uhr im Gemeinde-
haus St. Georg.
Kinderchor
U nser Kinderchor unter der Leitung von
Imke Meyer (KiTa St. Ursula) und Hildegard
Rickermann trifft sich regelmäßig donnerstags
St. Ursula
D ie nächsten Treffen für die Ausbildung sind
am Donnerstag,
von 15.15 bis 16.00 Uhr in St. Ursula. Die Tref- 19. und 26. Okto-
fen finden im Kindergarten St. Ursula statt. ber, jeweils um
Neue Kinder sind herzlich willkommen! 17.00 Uhr in der
Kirche St. Ur-
sula.2014, 2015 und 2016 sowie für alle interessier-
ten Kinder aus unserer Pfarrei ab ca. 9 Jahren
an. Auch gleichaltrige Freunde/Freundinnen
können gerne mitgebracht werden!
Die Treffen finden regelmäßig am 1. Samstag
im Monat statt, wegen der Herbstferien aber
Messdienerwallfahrt erst wieder im November.
Sommer 2018 Für Rückfragen und bei Interesse:
N ächstes Jahr findet vom 29. Juli bis 05. Au-
gust 2018 wieder die europaweite Mess-
dienerwallfahrt nach Rom statt. Messdiener,
Katharina Schlotmann (schlot73@yahoo)
Mechthild Kunst (Mechthild.Kunst@gmx.de)
Markus Schroiff (Markus@schroiff.de)
die zum Zeitpunkt der Wallfahrt 14 Jahre alt Markus Borgelt (mborgelt@t-online.de)
sind, können teilnehmen. Am Mittwoch, 18.
Oktober, findet um 18.00 Uhr ein Info-Treffen
im Gemeindehaus St. Georg statt.
Jugendexerzitien
Ihr könnt Euch bei Interesse aber auch schon
mal per Whatsapp (0160 93888355) oder
V om 20. bis 22. Oktober finden zum ersten
Mal Jugendexerzitien in
St. Katharina statt. Mari-
email: jugend-in-katharina@gmx.de melden.
ta Neumann und Florian
Schneider probieren mit
Kinder-Gruppen-Stunde ein paar Jugendlichen aus,
D ie nächste Kinder-Gruppen-Stunde im
Gemeindehaus St. Georg, die von Grup-
penleitern vorbereitet und gestaltet wird, fin-
ob das für die Zukunft ein
gutes Angebot sein könnte.
Ihre Erfahrungen berichten
det am Montag, 30. Oktober, von16.00 bis ca. sie dann in einem der näch-
17.30 Uhr im Gemeindehaus St. Georg statt. sten Pfarrbriefe.
Koki Ferienfreizeit 2018
E inige Eltern des Erstkommunionjahrgangs
2015 bieten monatlich in St. Ursula ein Tref-
fen für alle Erstkommunionkinder der Jahre
Die Ferienfreizeit der Pfarrei St. Katharina vom
30. Juni bis 07. Juli 2018 nach Amrum ist aus-
gebucht.
Firmvorbereitung 2017/2018 abend. Der Starttag für die zur Firmvor-
Der nächste Kurs, der auf die Spendung bereitung angemeldeten Jugendlichen
des Sakramentes der Firmung im Juni findet am Samstag, 28. Oktober, um 11.00
2018 vorbereitet, beginnt im Oktober Uhr im Gemeindehaus St. Ursula statt.
2017. Jugendliche, die zwischen dem
01.08.2002 und 31.10.2003 geboren wur- Für weitere Informationen und Fragen:
den, erhielten Ende September/Anfang Florian Schneider
Oktober eine schriftliche Einladung dazu. f.schneider@st-katharina-bremen.de
Am Dienstag, 17. Oktober, um 19.00 Uhr Tel.: 0421 – 2470693
ist im Gemeindehaus St. Ursula der Info-
13Die Seele der Märchen Für junge
entdecken, Erwachsene:
das war unser Motto beim Wochenende für
junge Familien vom 08. bis 10.September in
nAcht
„nAcht“ ist eine mo-
Stapelfeld.
natliche Veranstal-
Mit dem tapferen Schneiderlein waren wir
tungsreihe für junge Erwachsene.
unterwegs und mussten sieben Prüfungen
bestehen. Die Erwachsenen durften sich im
Gespräch weiter austauschen, über das, was
Immer am 8. Tag eines Monats ab 20 Uhr
treffen sich dabei junge Erwachsene, um ge-
meinsam einen Abend zu verbringen – ganz
ihnen im Alltag Mut macht und Kraft gibt. Die
offen und mit wechselnden Themen.
Kinder spielten und bastelten sich einen Mut-
Am Sonntag, 08. Oktober, um 20.00 Uhr, Treff-
machgürtel. Ein Gottesdienst in der Kapelle
punkt OKHG-Raum, Hohe Str. 8 / 9 geht es los
des Hauses war der Abschluss der gemein-
zur:
samen Familienzeit. Im kommenden Jahr wird
Refo nAcht — Spurensuche in Bremen
es wieder ein Wochenende geben mit dem
Thema: Musikzeit! Familienzeit! und zwar vom
31.08. - 02.09.2018.
2017 ist ein Jahr zum Feiern – die Reformation
jährt sich zum 500sten Mal. Grund genug, mit
Euch auf Spurensuche in Bremen zu gehen.
Denn auch wenn wir es auf den ersten Blick
Taizéfahrt März 2018 nicht erkennen – auch in der Hansestadt ha-
S ave the date! Das KJB fährt wieder mit Ju-
gendlichen ab 16 Jahren nach Taizé:
vom 18. bis 25. März 2018.
ben sich Kirchenleute, Bürgerinnen und Bürger
sowie Ratsherren im Zuge der Reformation ge-
stritten, sich versöhnt und geglaubt.
Anmeldungen werden rechtzeitig in den Pfar- Seid dabei, wenn wir ein spannendes Kapitel
reien und im Atrium ausgegeben. Informati- Bremer Stadtgeschichte erkunden, Orte der
onen zur Fahrt bei Fabienne Torst (Dekanatsju- Reformation aufsuchen und gemeinsam der
gendreferentin) unter Frage auf den Grund gehen, welche Unter-
kathjugendbuero@kirchenamt-bremen.de schiede es zwischen katholischer und evange-
oder Tel.: 0421-3694 152. lischer Kirche gibt ... und warum?!Regelmäßige Begegnungsgruppen in St. Katharina v. S.
Veranstaltungsort: U = St. Ursula; G = St. Georg
U Verkauf Fairer Handel So, 08.10. nach dem Tel. 21 45 92
G Eine-Welt-Laden So, 15.10. Gottesdienst Tel. 23 09 06
U Caritaskonferenz Mo, 02.10. 09.15 Uhr Tel. 34 35 11
U Offene Kirche Di, 10.10. 10.30 Uhr Tel. 349 17 26
U Kirche und Welt Di, 17.10., vgl. S. 8 20.00 Uhr Tel 21 45 92
U Bibelgespräch Mi, 18.10. 20.00 Uhr Tel. 21 45 92
G Kreis Frauenwortgottesdienst Di, 17.10. 20.00 Uhr Tel. 24 71 692
G Taufelternkreis 2011/2012 in der Regel am letzten Sonntag i. M. um 15.30 Uhr
G Begegnungsnachmittag Mi, 11.10., vgl. S. 8 15.00 Uhr Tel. 27 69 460
Senioren 55+ Do, 19.10., vgl. S. 9 Tel. 25 60 89
Tel 988 43 93
U Kath. Deutscher Frauenbund Mi, 11.10., 09.30 Uhr Tel. 59 62 499
vgl. S. 8
G Bibel teilen Do, 12.10. u. 26.10. 20.00 Uhr Tel. 25 25 00
G Nähtreff mittwochs 19.30 Uhr Tel. 165 40 13
G Tanzgruppe dienstags 17.00 Uhr Tel. 23 77 12
G Gymnastik für Frauen montags 17.30 Uhr Tel. 27 04 19
U Tischtennis (f. Senioren) dienstags 09.00 Uhr Tel. 21 45 92
G Anonyme Alkoholiker freitags 20.00 Uhr Tel. 45 45 85
U Kreuzbund mittwochs 19.30 Uhr Tel. 498 8862 &
0177 - 413 18 94
Kollektenergebnisse Kollekten im Oktober
13.08. für Gemeindeaufgaben 504,63 € 01.10. Jugendarbeit
20.08. für die Diaspora 624,45 € 08.10. für die Domkirche in Osnabrück
27.08. Blumenschmuck 411,14 € 15.10. Unterhalt unserer Gemeindehäuser
03.09. Unterhalt unserer Kirchen 487,17 € 22.10. Weltmission
10.09. Kirchl. Öffentlichkeitsarbeit 29.10. Blumenschmuck
im Bistum 296,40 €
Patenschaft / Argentinien 643,46 €
17.09. Kinderkatechese 489,65 €
15Ab ins Museum! „Proof of Life“
Donnerstag, 05.10. / 18.00 Uhr / Weser-
burg
Gemeinsam besuchen wir die Ausstellung
„Proof of Life“ in der Weserburg. Geführt
werden wir vom Direktor der Weserburg,
Peter Friese. Wir wollen uns die Ausstel-
lung ganz besonders im Hinblick auf die
Themen Trans-
zendenz, Leben und Tod hin betrachten.
Grau und triste Tage, der Advent lässt sich
Proof of Life vereinigt über 100 Gemälde,
noch nicht blicken... stattdessen gibt es im No-
vember kurze Lichtblicke auf‘s Handy.
Skulpturen und Fotoarbeiten, die auf
sinnliche und zugleich sinnstiftende Wei-
So geht’s:
1. WhatsApp muss auf dem Handy installiert
se existentiellen Fragestellungen nach-
sein. gehen. Ihre ästhetische Wucht zieht die
2. Einen Kontakt für die Telefonnummer 0151 Betrachter wie von selbst in den Bann.
229 86 388 mit dem Namen „NebelLeuchten“ Danach besteht die Möglichkeit sich bei
anlegen. einem Glas Wein über das Gesehene und
3. Über WhatsApp eine Nachricht mit dem Text Gehörte auszutauschen.
„START“ an den neuen Kontakt „NebelLeuch- Anmeldung erforderlich! Kosten: 10,-€
ten“ schicken. Der Name muss nicht genannt (die Teilnehmerzahl ist begrenzt!)
werden.
Leitung: Hans-Peter Ostermair
4. Ich, Elaine Rudolphi, nehme die Mobilnum-
mer dann anonymisiert in eine Versandliste
Referent: Peter Friese, Direktor Modernes
auf. Und dann gibt es ab dem 01. November Museum Weserburg
insgesamt fünf Impulse bis Adventsbeginn. Treffpunkt: Kasse des Museum Weserburg
Noch Fragen? (Teerhof 20, Mitte Weserbrücke Lange-
Kommt auch Werbung auf mein Handy? markstr.), 18.00 Uhr
Nein, nein, nein. – kurz gesagt: nein!
Was passiert mit meiner Telefonnummer? Vortrag „Pius XII. – Antisemit oder Hei-
Sie wird nur anonymisiert gespeichert. Es gibt liger?“
keine Anrufe. Versprochen. Montag, 09.10. / 19.00 Uhr / Willehadssaal
Und wie melde ich mich ab? (Alte Post, Domsheide)
Wenn das Angebot nicht passt: eine Nachricht Die Ansgar-Gilde Bremen lädt zusammen
mit „STOP“ an den Kontakt „NebelLeuchten“
mit dem AtriumKirche und dem katho-
und die Nummer wird so schnell wie möglich
aus der Liste entfernt. lischen Bildungswerk zu einem Vortrag
von Dr. Michael Feldkamp, Berlin, ein.“
Für Rückfragen: Elaine Rudolphi
e.rudolphi@st-katharina-bremen.de
Dr. Feldkamp arbeitet als wissenschaft-
Tel.: 0151 - 229 86 388 licher Mitarbeiter im Archiv des Deut-
schen Bundestages.Leitung: Wilhelm Tacke ein in Sand gemaltes Fries mit „Spuren“
Referent: Dr. Michael Feldkamp (von Flüchtlingen? Toten? Völkermordop-
fern?) – diese Arbeiten stehen als Bei-
Letzte Hilfe Kurs – spiele für ihre künstlerische Produktion
Am Ende wissen, wie es geht zum Thema.
Samstag, 14.10. / 14.00 Uhr / AtriumKirche Marietta Armena möchte mit ihrer Kunst
Das Lebensende und Sterben macht uns den Diskurs zu der Frage befördern, wie
als Mitmenschen oft hilflos. Uraltes Wissen Menschen friedlich zusammenleben
zum Sterbegeleit ist mit der Industrialisie- können, die aus Opfer- und aus Täterge-
rung schleichend verloren gegangen. Wir sellschaften stammen, ihre sehr eigenen
bieten einen Kurzkurs zur „Letzten Hilfe“ Erfahrungen miteinander gemacht haben
an. Hier lernen sie, was sie für Naheste- und dennoch nun wieder – hierzulande –
hende am Ende des Lebens tun können. aufeinander treffen.
Wir möchten Grundwissen an die Hand Ihr Credo: „Nur in aktiver Erinnerung an
geben und ermutigen, sich Sterbenden unsere gemeinsame Geschichte werden
zuzuwenden. wir wahren Frieden schaffen und be-
Leitung: Sabine Gautier wahren. Kunst ist immer kompromisslos,
Referentinnen: Annet Boje (Exam. Kran- Kunst spiegelt Wahrheit – darin liegt ihre
kenschwester mit Ausbildung in Paliative Frieden stiftende Kraft.“
Care) und Hannelore Reimler (exam. Kran- Bestaunen Sie 10 beeindruckende, groß-
kenschwester, Sterbebegleiterin) formatige Gemälde im Franziskussaal
Anmeldung erforderlich! Kosten: 10,- € (Propsteikirche) und im AtriumKirche.
(die Teilnehmerzahl ist begrenzt!) Leitung: Hans-Peter Ostermair
Künstlerin: Marietta Armena
Film „Im Himmel trägt man hohe
Schuhe“ Sie finden im AtriumKirche: Informationen
Montag, 16.10. / 20.00 Uhr / AtriumKirche über Gemeinden und Einrichtungen der
Der Film zeigt die Geschichte einer engen katholischen Kirche in Bremen, über Veran-
Frauenfreundschaft mit all ihren Höhen staltungen, kirchliche Arbeit und Dienst-
und Tiefen, Krisen und Glücksmomenten, leistungen, Rat und Hilfe bei der Kontakt-
bis hin zum Tod. aufnahme zu Einrichtungen von Caritas,
Im Anschluss an die Vorstellung ist Zeit, Diakonie und Beratungsstellen.
sich über die Eindrücke auszutauschen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ha-
Leitung: Hans-Peter Ostermair ben Zeit für Sie! Wenn Sie wünschen, auch
für ein persönliches Gespräch.
Ausstellung „Friedensboten“ / Marietta Das AtriumKirche bietet Ihnen einen Ort
Armena zum Verweilen, Ausruhen und Austausch
Vernissage Donnerstag, 26.10. / 19.30 Uhr mitten in der City Bremens.
St. Johann (Franziskussaal) Informationen zum Programm des Atrium-
Seit vielen Jahren ist für Marietta Armena Kirche finden Sie auf der Homepage (www.
das Thema Flucht/Vertreibung/Völker- atriumkirche.de)
mord eine künstlerische Herausforderung.
Ihr „Granatapfel-Ritual“ als Symbol für
das Zusammenleben aller Menschen, ein
großformatiges Triptychon „1915“ oder
17Besuch unserer Patenschaft in losssal. In den nunmehr 23 EFAs (Escuela
de la Familia Agrícola / landwirtschaftliche
Argentinien (Capioví) / BFW Agrarfachschule) sind in zunehmenden
In ihrer gewohnt nachhaltigen Informati-
onsart berichteten Manfred Brauner und
Christel Theißen von den Entwicklungen
Maß Guaranís präsent, manche bis zum
anerkannten Abitur.
Beide, Frau Theißen und Herr Brauner, ha-
der letzten zwei Jahre.
ben sich bei der Gottesgemeinde herzlich
Auch anhand vieler Bilder sahen wir die
für die regelmässige Patenschaftsunter-
teils deutlichen Fortschritte, die beson-
stützung durch St. Katharina bedankt.
ders die Guaraní-Indianer unter der Be-
treuung der Steyler Patres, die dort als
In der Messe wurden dieses Mal 643,- €
Nachfolger von P. Marx arbeiten, gemacht
gesammelt, dazu kommen eventuell spä-
haben.
tere Zuwendungen per Überweisung.
Auf dem Agrar-Experimentierfeld ent-
Wir werden sie absprachegemäß Anfang
stand ein umfangreiches Obst-und Ge-
nächsten Jahres zusammen mit ande-
müse-Anbaugebiet, welches besonderes
ren Einnahmen aus den verschiedenen
Augenmerk auf die ökologische Seite des
MEF-Aktivitäten an die Fundacion Pater
Anbaus legt. Aus den ersten Honig-Ernten
Josef Marx / Steyler überweisen
konnten 700 Gläser hervorragender Quali-
tät gewonnen werden. Hier besteht noch
Für Ihren Beitrag am 10. September Ihnen
viel Potential.
allen ein ganz herzliches Dankeschön .
Es wurden neue Schlafhütten sowie Un-
Ihr
terrichtsräume geschaffen, die in zuneh-
MEF-Kreis St. Katharina v. Siena
menden Maß die Guaraní-Indianer in den
Ausbildungseinrichtungen aufnehmen.
Auf der Rückseite des Pfarrbriefes finden
An den Guaranís besonders macht sich
Sie Bilder zum Pateschaftsprojekt in Ar-
die Entwicklung sehr positiv bemerkbar.
gentinien.
Galten sie früher als eher nicht intellektu-
ell und lernfähig drehte sich das Bild ko-Ausgewählte Veranstaltungen ein herausragendes zeitgeschichtliches
Dokument und gehört zu den intensivsten
aus unseren evangelischen Lutherfilmen überhaupt.
Nachbargemeinden: Bei der Aufführung in der St. Remberti Kir-
(soweit bis Redaktionsschluss bekannt) che wird er live von Rolf Quandt auf der Or-
St. Ansgarii-Gemeinde gel begleitet.
Sonntag, 29. Oktober, 17.00 Uhr: Internet: www.remberti.de
Missa gantz Teudsch Ev. Andreas-Gemeinde
Im Reformations-Konzert zum Abschluss s. kurzfristig im Internet unter:
des Lutherjahres vereinen sich Werke von http://bit.ly/2ofRfWw
Michael Praetorius, Heinrich Schütz, Johann Evangelische Kirchengemeinde Horn
Hermann Schein, Samuel Scheidt, Johann s. kurzfristig im Internet unter:
Eccard und Johann Crüger zu einer großen http://bit.ly/2nKo0aq
deutschen Messe. Die hochvirtuosen Werke Gemeinde Unserer Lieben Frauen
basieren zum größten Teil auf den Choralme- Freitags 17.00 Uhr:
lodien Martin Luthers. Orgelpunkt in der Kirche
Vokalensemble capella ansgarii, Anne Rich- Dienstag, 31. Oktober, 16.00 Uhr, Unser Lie-
ter und Nina Böhlke, Sopran; Tobias Hechler, ben Frauen Kirchhof 27-29:
Alt; Benjamin Kirchner und Christian Volk- Frei-Töne für Alle. Das gemeinsame Singen
mann, Tenor; Julian Redlin, Bass; kam in der Reformation so rich-
Amy Shen und Oksana Vasilkova, tig in Mode und ist aus Gottes-
Violinen; Gabriele Nogalski und diensten nicht mehr wegzuden-
Claas Haders, Gambe; Leitung ken. Allein von Martin Luther
und Orgel: Kai Niko Henke; sind 38 Lieder überliefert.
Karten zu 20,- Euro (ermäßigt 12,- Singen verbindet und macht
Euro). Freie Platzwahl. Tickets an Freude.
allen NWT-Verkaufsstellen sowie Cornelius Neitsch und das Voka-
telefonisch unter lensemble game of tones prä-
0421-36 36 36 und über sentieren Lieder von Luther bis
www.nordwest-ticket.de; Rest- Pop, zum Mitsingen und Zuhö-
karten an der Abendkasse ab 16.15 Uhr. ren, für Groß und Klein, mit Wunschaktion
Internet: www.ansgarii.de und viel Spaß am Singen.
St. Remberti Internet: http://bit.ly/1N9pAaC
Montag, 23. Oktober, 19.30 Uhr: LUTHER - Evangelisch-Methodistische
EIN FILM DER DEUTSCHEN REFORMATION Erlöser-Kirche
des Regisseurs Hans Kyser aus dem Jahr Freitags, 15.00 - 18.00 Uhr: Café Tiramisu –
1927. Der mit großem Staraufgebot pro- mit Flüchtlingen.
duzierte Stummfilm galt bald als „evange- Internet unter: www.emk-bremen.de
lischer Verkündigungsfilm“. Er zeigt den Evangelische Kirchengemeinde
Reformator vom Abschluss seines Studiums Oberneuland
bis zur Bibelübersetzung. Der Film endet Sonntag, 22.10.2017, 18.00 Uhr:
mit dem Bildersturm als revolutionärem In- Cembalo-Abend mit Tilman Skowroneck
ferno, das den Betrachter an die Ereignisse Internet: www.kirche-oberneuland.de
von 1918 erinnerte. Nach der Uraufführung Evangelische Kirchengemeinde
in Nürnberg protestierte die katholische Borgfeld
Kirche und der Film musste mehrfach einer s. kurzfristig im Internet unter:
Zensur unterzogen werden. Er ist heute www.kirche-borgfeld.de
19Vater unser... und führe uns nicht in Versuchung (1/4)
Thomas Söding, Dr. theol., Professor für Neues Testament an der Ruhr-Universität, Bochum.
„... und führe uns nicht in Versuchung ...“ Eine Stelle,
über die wir immer wieder stolpern, ja: stolpern müs-
sen. Kann man das von Gott so sagen? In unserem
Nachbarland Frankreich wurde die Übersetzung
kürzlich verändert, hin zu einer leichteren(?) Verständ-
lichkeit. Für den deutschen Sprachraum diskutiert
der Neutestamentler Prof. Dr. Thomas Söding von der
Ruhr-Uni Bochum die Herausforderungen dieser Bitte.
Mit freundlicher Genehmigung des Autors und des
Herder-Verlags übernehmen wir in dieser und den fol-
genden Ausgaben unseres Pfarrbriefes seine Ausfüh-
rungen.
Führt Gott in Versuchung? In Frankreich hat man eine Bitte des Vaterunsers geändert.
Nun ist eine Diskussion darüber entbrannt, ob das Gebet Jesu auch im Deutschen umge-
schrieben werden muss.
Jesus selbst hat viel gebetet. Er war auch ein Lehrer des Gebetes. Das Vaterunser ist das
beste Beispiel. Jesus hat viel gebetet, weil er, als Gottes Sohn, ein Mensch war, der die
Verbindung mit Gott gesucht hat. Er war ein Jude, der nicht nur zum Tempel gepilgert
ist, sondern sich auch in die Einsamkeit zurückgezogen hat. Er war ein Lehrer, der seinen
Schülerinnen und Schülern an seinem eigenen Wissen, an seinen eigenen Erfahrungen,
an seinen eigenen Eingebungen Anteil geben wollte. Jesus hat seine Jünger, Frauen wie
Männer, zu beten gelehrt, damit sie ihrerseits ein Ohr für Gott haben, dessen Wort sie hö-
ren sollen, und damit sie eine Stimme für Gott abgeben, in der sie ihre Hoffnungen und
Befürchtungen, ihre Freude und Sorge ausdrücken können.
Das Vaterunser ist das Gebet, das Jesus, dem Matthäus- und Lukasevangelium zufolge,
selbst zu beten gelehrt hat (Mt 6,9-13; Lk 11,1-4). Matthäus hat eine längere, Lukas hat
eine kürzere Version überliefert. In diesem Gebet kommt die ganze Spannkraft biblischen
Glaubens zur Sprache: das Vertrauen auf Gott, den „Vater“, das Wissen um die Heiligkeit
seines Namens, die Hoffnung auf das Kommen seines Reiches - bei Matthäus noch der
Herzenswunsch, Gottes Wille möge geschehen „wie im Himmel, so auf Erden“ -, aber
auch das alltägliche Leben derer, die das Vaterunser beten. Ihre Sorge um das Brot, das
sie täglich nötig haben, wird vor Gott getragen, ihre Schuld, die Gott vergeben möge, bei
Matthäus ihre Hoffnung auf Erlösung, aber in beiden Versionen auch ihr Wissen, in Versu-
chung geführt zu werden und nur von Gott gerettet werden zu können.
Was Jesus zu beten gelehrt hat
Gerade diese letztgenannte Bitte löst die meisten Fragen aus. Führt Gott etwa in Versu-
chung? Im Jakobusbrief steht: „Niemand, der in Versuchung gerät, sage: Ich werde von
Gott versucht; denn Gott kann nicht vom Bösen versucht werden und führt auch nie-
manden in Versuchung“ (Jak 1,13). Ist dieses Wort ein Widerspruch zum Vaterunser? Oder
ein Ausdruck der Glaubensüberzeugung, dass die Bitte erhört wird? Oder ein Hinweis,
dass mit ihr etwas nicht stimmt?Die Debatte, die über das Vaterunser geführt wird, legt den Finger auf die Wunde. Es
lohnt sich, jedes Wort auf die Goldwaage zu legen. Im französischen Sprachraum hat
man die früher arg martialische Version „Unterwerfe uns nicht der Versuchung“ (Ne nous
soumets pas à la tentation) geändert in: „Lass uns nicht in Versuchung geraten“ (Et ne
nous laisse pas entrer en tentation). So erläutert auch der „Katechismus der Katholischen
Kirche“ von 1993 die Bitte (KKK 2846). Ist nicht auch im Deutschen eine Revision fällig?
Der Sinn des griechischen Textes bei Matthäus und Lukas ist allerdings unzweideutig.
Das Verb heißt auf Deutsch: hineintragen, hineinbringen. Die Bitte gibt eine klare Rich-
tung an; zweimal steht im Griechischen eis, auf Deutsch: zu, hin, hinein. Es folgt der Ak-
kusativ; er bezeichnet nicht einen Ort, an dem etwas passiert, sondern einen Ort, zu dem
ein Weg hinführt. Dieser Ort ist die Versuchung. Sie ist die Situation, in die Gott, an den
die Bitte sich richtet, nie und nimmer einen Menschen bringen möge.
Manche versuchen, mit Verweis auf die aramäische Muttersprache Jesu das Griechische
als Fehlübersetzung zu disqualifizieren. Aber das ist ein Fehlschluss. Tatsächlich ist es
im Aramäischen möglich, dass nicht, wie im Griechischen, von einem aktiven Handeln
Gottes die Rede gewesen ist, das Gott bitte unterlassen möge, sondern von einem Zulas-
sen, zu dem es bitte nicht kommen solle. Dann würde Gott gebeten, Vorsorge zu tref-
fen, dass niemand in Versuchung gerät, so wie jetzt in der französischen Neufassung.
Der Kontext spricht aber für die Treffsicherheit der griechischen Version: Die Vergebung
der Sünden und die Erlösung vom Bösen lässt Gott nicht nur zu, sondern wirkt sie aktiv.
Wenn das Neue Testament aus dem Griechischen ins Aramäische übersetzt wird, entsteht
genau derselbe Effekt wie bei der Übersetzung in eine moderne Sprache: Es gibt keine
eindeutige Übertragung; es gibt immer mehrere Möglichkeiten. Man kann nicht eine
auswählen und dann die Übersetzung als falsch beurteilen, von der man aber doch aus-
gegangen ist. Bei Matthäus und bei Lukas steht exakt dieselbe Wendung; sie geht auf die
Logienquelle zurück, die älteste Sammlung von Jesusworten. Auch das Aramäische wird
so gedacht worden sein. Das macht das Gebet nicht leichter.
Die Versuchung, von der Jesus sprechen lässt, ist nicht jene zarte, bei der es ums Naschen
geht. Zwar ist seit dem 19. Jahrhundert die Bitte massiv moralisiert worden. Insbesonde-
re wenn man nicht, wie im Gebetstext, von der Versuchung im Singular, sondern, wie im
„Grünen“ Katechismus der Bistümer Deutschlands (1959), von „Versuchungen“ im Plural
spricht (Seite 133), stellen sich sofort die Beichtspiegel ein, die alle möglichen morali-
schen Gefahren aufzählen, vor denen man sich hüten muss, insbesondere hinsichtlich
des sechsten Gebotes. Das Vaterunser zielt aber tiefer. Es spricht nur an, was elementar
ist.
Manche denken, dass nur jene katastrophalen Turbulenzen im Blick stehen, die den
apokalyptischen Traditionen des Neuen wie des Alten Testaments zufolge das Ende aller
Zeiten heraufziehen lassen werden (Mk 13; Mt 24; Lk 17,22-27; 21,5-36). Aber dann würde
die Vaterunserbitte „Führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen“
auf den Wunsch hinauslaufen, vor der Wiederkunft des Menschensohnes sterben zu wol-
len - eine groteske Vorstellung.
Quelle: Christ in der Gegenwart (33/2017), Herder, Freiburg i. Br.
Kompletter Artikel: http://www.christ-in-der-gegenwart.de/aktuell/artikel_angebote_detail?k_beitrag=4834472
(Abdruck mit Genehmigung des Autors und des Herder-Verlags)
21Aufruf der deutschen Bischöfe zum Sonntag der Weltmission
L iebe Schwestern und Brüder!
„Du führst mich hinaus ins Weite“
(Psalm 18) lautet das Leitwort zum dies-
und Frauen, die zwangsverheiratet, ver-
stoßen oder misshandelt werden.
Die Kollekte am Sonntag der Weltmis-
jährigen Sonntag der Weltmission, den wir sion ist die größte Solidaritätsaktion
in Deutschland am 22. Oktober feiern. Der der Katholiken weltweit. Mit ihr werden
Weltmissionssonntag lädt die Ortskirchen die ärmsten Diözesen in ihrer seelsorg-
und die katholischen Christen weltweit lichen Arbeit unterstützt. „Auch heute“, so
dazu ein, voneinander zu lernen und mit- schreibt Papst Franziskus, „dürfen wir uns
einander den Reichtum des Glaubens zu dieser Geste missionarischer kirchlicher
teilen. Gemeinschaft nicht entziehen.“
In diesem Jahr blicken wir nach Burkina Liebe Schwestern und Brüder, setzen Sie
Faso. „Wir sind Gottes Familie“, sagt die am Sonntag der Weltmission ein Zeichen!
Kirche in dem westafrikanischen Land, das Wir bitten Sie um Ihr Gebet und um eine
zu den zehn ärmsten Ländern der Welt großzügige Spende bei der Kollekte für
gehört. Besondere Aufmerksamkeit wird die Päpstlichen Missionswerke missio.
dort auf die Ausbildung von ehrenamtlich Würzburg, den 24. April 2017
arbeitenden Frauen und Männern gelegt, + Dr. Franz-Josef Bode
die als Katechistinnen und Katechisten Bischof von Osnabrück
das einfache Leben der Menschen teilen.
Sie legen Zeugnis für den Glauben ab, ge- Informationsmaterial und Spendentüten
ben Hoffnung und eröffnen Perspektiven liegen ab Sonntag, 15. Oktober in unseren
für die, die sonst ohne Chance sind. Häu- Kirchen aus.
fig unterstützen die Katechisten Mädchen
Weltmissionssonntag in darum, dass die Kirche in den Ortsge-
meinden lebendig bleibt. Er bildet Ehren-
St. Raphael: amtliche für verschiedene gemeindliche
An der Seite der Arbeiter Gottes – Pater
Dienste aus. Von seinen Erfahrungen in
Pascal Silga aus Burkina Faso zu Gast in
der Stärkung und Unterstützung dieser
Bremen
Ehrenamtlichen wird er in Bildern, Kurz-
Unter dem Leitwort „Du führst mich hi-
filmen und persönlichen Schilderungen
naus ins Weite“ richtet die diesjährige
berichten.
Kampagne des Hilfswerks missio im Okto-
ber den Blick nach Burkina Faso, eines der
ärmsten Länder der Welt.
Am Montag,16. Oktober 2017, ist Pater
Pascal Silga in Bremen zu Gast und wird
um 19.30 Uhr in St. Thomas (Grenzwehr
61, 28325 Bremen) von seinem Leben und
von seiner Arbeit in Burkina Faso berich-
ten. Als Leiter eines Ausbildungszentrums
für Laienmissionare kümmert er sichKatholische Pfarrei
St. Katharina von Siena
www.st-katharina-bremen.de
Pfarrer Hartwig Brockmeyer Tel. 988 43 93 h.brockmeyer@st-katharina-bremen.de
Pastor Bernhard Brinkmann 0171 1165 431 BBrinkmann@sjs-bremen.de
Pastoralreferentin Hildegard Rickermann Tel. 6964 7595 h.rickermann@st-katharina-bremen.de
Past. Mitarbeiterin Elaine Rudolphi 0151 2298 6388 e.rudolphi@st-katharina-bremen.de
Pastoralreferent Florian Schneider Tel 247 06 93 f.schneider@st-katharina-bremen.de
Vorsitzender KV Peter Gerkmann Tel. 23 51 47 Peter.Gerkmann@nord-com.net
Vorsitzende PGR Carmen Christ Tel. 25 85 379 cachrist@nord-com.net
Pfarrbüro St. Georg Pfarrbüro St. Ursula Kapelle Krankenhaus
Silvia Struck / Ledaweg 2 A Elisabeth Kommer / Schwachhau- St. Joseph-Stift
28359 Bremen / Tel. 23 60 28 ser Heerstr. 166 / 28213 Bremen Schwachhauser Heerstr. 54
Fax: 23 97 49 Tel. 21 45 92 / Fax: 21 92 40 28209 Bremen
st.georg@st-katharina-bremen.de st.ursula@st-katharina-bremen.de Katholische
Bürozeiten: Mo, Di, Do, Fr: Bürozeiten: Mo, Di, Mi, Fr: Krankenhausseelsorge
10 – 12 Uhr , Mi 15 – 17 Uhr 10 – 12 Uhr, Do: 15 – 17Uhr Zentralruf: Tel. 347-0
Kindertagesstätte Kindergarten:
Sandra Lübbe / Tel. 23 02 59 Imke Meyer / Tel. 69 67 67 37
st.-georg-horn-lehe@kiki-bremen.de st.-ursula@kiki-bremen.de
Caritas-Einrichtungen: Altenpflegeheim Haus St. Elisabeth, Tel 2 100 100
Altenpflegeheim St. Franziskus, Tel 33 57 30
Ambulanter Pflegedienst „Gepflegt zu Hause gGmbH“, Tel 22 32 40
St. Katharina St. Katharina St. Katharina
im Internet: in Facebook: per twitter:
www.st-katharina-bremen.de www.facebook.com/StKatharinaBremen www.twitter.com/katharinabremen
Redaktion: Pfr. H. Brockmeyer, G. Halama, E. Kommer, S. Lübbe, E. Rudolphi / Der nächste Pfarrbrief
erscheint am 29. Oktober 2017 / Redaktionsschluss für die November-Ausgabe ist der 16. Okt. 2017
V. i. S. d. P. und Herausgeber: Kath. Pfarrei St. Katharina v. Siena, Bremen
Bankverbindung St. Katharina bei der Sparkasse Bremen:
IBAN: DE35 2905 0101 0080 9158 38 — BIC: SBREDE22XXX
23Sie können auch lesen