PRESSESPIEG EL 2021 - Senat der Wirtschaft
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Der Standard Auflage: 70.734
02-01-2021 Reichweite: 558000
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Land: Österreich Skalierung: 71%
Region: Überregional
Hat Österreich tatsächlich das beste duale Ausbildungssystem?
_
Von öffentlicher Seite wird die Lehre als Erfolgsmodell Öffentliche Anerkennung und von Land Tirol, Arbeiterkammer, Stimmung für die Lehre zu machen.
der Berufsbildung gelobt, mangelnde Wertschätzung Wertschätzung ist ein weiterer Wirtschaftskammer und ÖGB, die Solche Maßnahmenbewirken lang-
und ein schlechtes Image halten sich jedoch beharrlich. Punkt, der zur Imagesteigerung seit 20 Jahren als Servicestelle für fristig mehr als jede Marketingkam-
beiträgt. Hier ist die Berechtigung alle Ausbilderim Landagiert. Mehr- pagne.
Dabei könnte ein Blick über die Ländergrenzen helfen. zur Führung des Meistertitels ein fach wurde versucht, dieses Kon- All diese Maßnahmen können
Robert Frasch wichtigerer Schritt, als er öffentlich zept den östlichen Bundesländern insgesamt dazu beitragen, das Bild
wahrgenommenwird. Eines der be- zu empfehlen. Gehört hat man auf der Lehre zu verbessern. Wenn es
eindruckendstenBeispiele für Wert- die Vorbilder aus Tirol aber eher in gelingt, in die Wahrnehmung der
Unsere Politiker werden nicht an der Zeit, über eine Modernisie- schätzung findet sich in Liechten-
müde, über die Vorzüge des rung des Systems insgesamt nach- stein. Dort werden seit 1974 die bes-
dualen Ausbildungssystems zudenken. Zum Beispiel, indem man ten Lehrabsolventen geehrt, indem
"made in Austria" zu reden. Dass der Möglichkeiten schafft und zeigt, sie ins Golden Buch der Berufsbil-
Volkspartei, egal in welcher Farbe, welche (Aus-)Bildungsmöglichkei-
Südtirol und Bayern. Zwar gibt es
das private Netzwerk lehrlings-
power.at mit Schwerpunkt Wien,
Öffentlichkeit zu gelangen. Und
wenn sie nicht regionales Stück-
werk bleiben, sondern auf nationa-
NÖ, OÖ und Steiermark, aber ein ler Ebene funktionieren. Wenn wir
offizieller Zusammenschluss auf es schaffen, positive Assoziationen
der Fachkräftebedarf in der Wirt- ten neben und nach einer Lehre in SO GEHT LEHRE höchster Ebene hätte noch einmal zur beruflichen Ausbildung zu ver-
schaft naheliegt, ist ebenfalls ver- einer Fachkarriere bestehen. In 3. Teil deutlich mehr Kraftund Bedeutung. mitteln, können wir die Vorbehalte
ständlich. Aber ist die ständige Be- Deutschlandist das System des dua- Ein anderes Beispiel wäre der gegen den Begriff "Lehre" umgehen.
tonung, dass wir eines der besten, len Studiums inzwischen für viele düng eingetragen werden. Die Zere- jährliche Lehrlingsball der Vorarl- Und erreichen so auch jene, die
wenn nicht gar das beste Ausbil- Berufsgruppen etabliert. Damit monie findet jährlich unter Anwe- berger Industrie. Diese größte Ball- diesem Ausbildungsweg kritisch
dungssystem der Welt haben, wirk- spricht man natürlich andere Ziel- senheit des Erbprinzen auf Schloss veranstaltung des Bundeslandes gegenüberstehen.
lich immer ein Vorteil? Oder kann gruppen an. Aber der Nebeneffekt Vaduz statt. Die erfolgreichenAbsol- zeigt die Lehrlinge des Landes in
das auch dazu führen, dass wir an- ist auch, dass man aufzeigt, welche ventinnenund Absolventenwerden einem ungewöhnlichen Kontext, ROBERT FRASCH ist Gründer von lehr-
dere Beispiele gar nicht mehr wahr- Entwicklungsmöglichkeiten es in im Anschluss vom Erbprinzen zu aber die Berichterstattung kann lingspower.at und Leiter der Bildungs-
nehmen und auch nicht mehr bereit Fachbereichengibt. Ein duales Stu- einem Galadinner geladen. Solche dafür genutzt werden, positive allianz im Senat der Wirtschaft.
sind, etwas zu verbessern? dium zum Bachelor Handelsma- Beispiele würden der öffentlichen
Da wäre einmal das ewige Dilem- nagement macht sichtbar, dass es Wahrnehmung der dualen Ausbil-
ma mit dem Image der Lehre. Mit auch im Handel große Entwick- dung in Österreich guttun.
einem Lehrabschluss steht man ir- lungsmöglichkeitengibt. Es geht da- Aber auch in Bundesländern wie
gendwann an, also ist die Akademi- bei nicht darum, die Lehre zu erset- Vorarlberg und Tirol gibt es gute
kerlaufbahn attraktiver. Dieses Bild zen. Sondern vielmehr darum, dass Beispiele, die, aus welchenGründen
ist für viele Eltern sehr präsent. wir mit solchen Angebotenden Be- auch immer, den Sprung in den Os-
Neben den wichtigen Modernisie- reich der Fachkräfteund damit indi- ten nichtschaffen. Da wäre das Aus-
rungen der Lehrberufe wäre es auch rekt das System Lehre stärken. bilderforumTirol. Eine Kooperation
Zum eigenen Gebrauch nach §42a UrhG.
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Land: Österreich Skalierung: n/a%
Region:
SERIE: SO GEHT LEHRE
Hat Österreich tatsächlich das beste duale
Ausbildungssystem?
Von öffentlicher Seite wird die Lehre als Erfolgsmodell gelobt, das schlechte Image hält
sich jedoch. Wie ein Blick über die Ländergrenzen helfen könnte
Wenn wir es schaffen, positive Assoziationen zur beruflichen Ausbildung zu vermitteln, können wir die
Vorbehalte gegen den Begriff "Lehre" umgehen.
Foto: imago images/allOver-MEV
Unsere Politiker werden nicht müde, über die Vorzüge des dualen Ausbildungssystems "made
in Austria" zu reden. Dass der Volkspartei, egal in welcher Farbe, der Fachkräftebedarf in der
Wirtschaft naheliegt, ist ebenfalls verständlich. Aber ist die ständige Betonung, dass wir eines
der besten, wenn nicht gar das beste Ausbildungssystem der Welt haben, wirklich immer ein
Vorteil? Oder kann das auch dazu führen, dass wir andere Beispiele gar nicht mehr
wahrnehmen und auch nicht mehr bereit sind, etwas zu verbessern?
Da wäre einmal das ewige Dilemma mit dem Image der Lehre. Mit einem Lehrabschluss steht
man irgendwann an, also ist die Akademikerlaufbahn attraktiver. Dieses Bild ist für viele Eltern
sehr präsent. Neben den wichtigen Modernisierungen der Lehrberufe wäre es auch an der Zeit,
über eine Modernisierung des Systems insgesamt nachzudenken. Zum Beispiel, indem man
Möglichkeiten schafft und zeigt, welche (Aus-)Bildungsmöglichkeiten neben und nach einer
Lehre in einer Fachkarriere bestehen.
Zum eigenen Gebrauch nach §42a UrhG.
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Land: Österreich Skalierung: 100%
Region:
Ein Blick über die Ländergrenzen
ln Deutschland ist das System des dualen Studiums inzwischen für viele Berufsgruppen
etabliert. Damit spricht man natürlich andere Zielgruppen an. Aber der Nebeneffekt ist auch,
dass man aufzeigt, welche Entwicklungsmöglichkeitenes in Fachbereichen gibt. Ein duales
Studium zum Bachelor Handelsmanagement macht sichtbar, dass es auch im Handel große
Entwicklungsmöglichkeiten gibt. Es geht dabei nicht darum, die Lehre zu ersetzen. Sondern
vielmehr darum, dass wir mit solchen Angeboten den Bereich der Fachkräfte und damit indirekt
das System Lehre stärken.
Öffentliche Anerkennung und Wertschätzung ist ein weiterer Punkt, der zur Imagesteigerung
beiträgt. Hier ist die Berechtigung zur Führung des Meistertitels ein wichtigerer Schritt, als er
öffentlich wahrgenommen wird. Eines der beeindruckendsten Beispiele für Wertschätzung
findet sich in Liechtenstein. Dort werden seit 1974 die besten Lehrabsolventen geehrt, indem
sie ins Golden Buch der Berufsbildung eingetragen werden. Die Zeremonie findet jährlich unter
Anwesenheit des Erbprinzen auf Schloss Vaduz statt. Die erfolgreichen Absolventinnen und
Absolventen werden im Anschluss vom Erbprinzen zu einem Galadinner geladen. Solche
Beispiele würden der öffentlichen Wahrnehmung der dualen Ausbildung in Österreich guttun.
(K)Ein Zusammenschluss auf Bundesebene
Aber auch in Bundesländern wie Vorarlberg und Tirol gibt es gute Beispiele, die, aus welchen
Gründen auch immer, den Sprung in den Osten nicht schaffen. Da wäre das Ausbilderforum
Tirol. Eine Kooperation von Land Tirol, Arbeiterkammer, Wirtschaftskammer und ÖGB, die seit
20 Jahren als Servicestelle für alle Ausbilder im Land agiert. Mehrfach wurde versucht, dieses
Konzept den östlichen Bundesländern zu empfehlen. Gehört hat man auf die Vorbilder aus Tirol
aber eher in Südtirol und Bayern. Zwar gibt es das private Netzwerk lehrlingspower.at
[https://www.iehriingspower.at/] mit Schwerpunkt Wien, NÖ, OÖ und Steiermark, aber ein offizieller
Zusammenschluss auf höchster Ebene hätte noch einmal deutlich mehr Kraft und Bedeutung.
Ein anderes Beispiel wäre der jährliche Lehrlingsball der Vorarlberger Industrie. Diese größte
Ballveranstaltung des Bundeslandes zeigt die Lehrlinge des Landes in einem ungewöhnlichen
Kontext, aber die Berichterstattung kann dafür genutzt werden, positive Stimmung für die Lehre
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Land: Österreich Skalierung: n/a%
Region:
zu machen. Solche Maßnahmen bewirken langfristig mehr als jede Marketingkampagne.
All diese Maßnahmen können insgesamt dazu beitragen, das Bild der Lehre zu verbessern
Wenn es gelingt, in die Wahrnehmung der Öffentlichkeit zu gelangen. Und wenn sie nicht
regionales Stückwerk bleiben, sondern auf nationaler Ebene funktionieren. Wenn wir es
schaffen, positive Assoziationen zur beruflichen Ausbildung zu vermitteln, können wir die
Vorbehalte gegen den Begriff "Lehre" umgehen. Und erreichen so auch jene, die diesem
Ausbildungsweg kritisch gegenüberstehen. (Robert Frasch, 5.1.2021)
ROBERT FRASCH ist Gründer von lehrlingspower.at [https://www.lehrlingspower.at/] und Leiter der
Bildungsallianz im Senat der Wirtschaft.
Zum eigenen Gebrauch nach §42a UrhG.
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Land: Österreich Skalierung: 84%
Region: Überregional
Her mit den Role-Models
für Lehrberufe
Wer mit Lehre eine tolle Karriere gemacht hat, vergisst gern, dies auch
medienwirksamzu erwähnen.Allzu oft dominieren die schlechten Beispiele.
Robert Frosch
Die Lehrlingsausbildung hat
ein ähnliches Problem wie die
polytechnischen Schulen. So
wie es an vielen dieser Schulen, wie
beispielsweise an der PTS Holla-
weis darauf, dass die solide Ausbil-
dung in diesem Haus eine Grundla-
ge für dieses Erlebnis ist?
Um erfolgreich zu werden,
braucht es das Gefühl, mit anderen
brunn, ganz großartige Lehrerinnen gemeinsam an einem großen Gan-
und Lehrer gibt, bilden auch viele zen mitzuwirken, das über den eige-
Betriebe hervorragend aus. Aber nen Betrieb hinausgeht. Deshalb
über beides wird nur wenig berich- braucht es Austausch und Koopera-
tet. Denn diese engagierten Lehrer tion unter den Ausbildern. Die Mög-
und Ausbilder haben meist wenig lichkeiten dazu werden immer
Zeit, sich um ihre Eigendarstellung mehr, Netzwerke wie Z.L.Ö., das
zu kümmern. Und wir haben uns Ausbilderforum Tirol, lehrlingspow-
alle schon viel zu sehr an die Bad er.at oder die Bildungs-Allianz im
News gewöhnt. Senat der Wirtschaft fördern den
Daher werdenvon der Öffentlich- Wissenstransfer.
keit die schlechten Beispiele, die es Aber es braucht noch viel mehr
natürlich auch gibt, viel stärker engagierte Betriebe. Damit die gu-
wahrgenommen. Auch dadurch ent- ten Beispiele sich verbreiten können
steht ein Bild der Lehre nur leider
-
ein verzerrtes. Dabei geht es nicht
darum, etwas schönzureden. Aber SO GEHT LEHRE
es ist genauso wenig hilfreich, wenn 4. Teil
wir uns nur an Dingen orientieren,
die nicht so gut funktionieren. Denn und damit wir gemeinsam die Lust
im Endeffekt geht es um die Chan- auf Ausbildung steigern, extern und
cen unserer Kinder und um Ent- intern. Bei intern kommen auch
scheidungen, wie sie ihre Fähigkei- Vorstände und Geschäftsführer ins
ten optimal nutzen können. Ein un- Spiel. Denn eines ist unbestreitbar:
verfälschtes und komplettes Bild die Lehrlingsausbildung funktio-
der Ausbildungswege wäre für viele niert immer dann am besten, wenn
Eltern hilfreich. Dann wäre es leich- die Firmenleitung klar dahinter-
ter, Entscheidungen für die Zukunft steht. Auch dafür gibt es eine Viel-
zu treffen, die zur aktuellen Situa- zahl anpositiven Beispielen in unse-
tion ihrer Kinder passen. Superstar in der Spitzengastronomie?Toll! rem Land, die wir sichtbar machen
Da wären einmal Karrierewege, Hat diese Karrierenicht auch mit einer Lehre begonnen? müssen.
die sich jenen öffnen, die über die Wenn wir Ausbildungsbetriebe
praktischen Erfahrungen einer Leh- strapazierten Frage, wie wir mehr denken oft viel zu kurzsichtig. Wa- und alle, die sich für diesen für
re verfügen und dann bereit sind, Mädchen für Technik begeistern rum wird so selten erwähnt, dass je- unsere Wirtschaft und für viele Ju-
weitere Schritte zu setzen. Denn könnten, wären Role-Models so der Spitzenkoch eine Lehre absol- gendliche so bedeutsamen Bü-
auch nach einem Studium gibt es wichtig. Die sind in der männerlas- viert haben muss? Zumindest ist dungsweg interessieren, unsere
keine automatisierten Lebenswege. tigen Technikwelt aber meist nicht mir keine akademische Bildung für Leistungen sichtbar machen. Wenn
In vielen Berufen haben Führungs- so leicht sichtbar. Gerade für junge Kochen bekannt. Uns erscheint es wir alle gemeinsam bereit sind, von
kräfte oft mit einer Lehre gestartet. Mädchen brauchen wir auch andere vielleicht oft zu logisch, deshalb er- anderen zu lernen und bereits Vor-
Dabei geht es gar nicht um die CEOs, Botschaften, als "Es ist cool, in der klären wir zu wenig. Wolfgang Puck handenes, das funktioniert, auch
von denen mancher vor vielen Jah- Technik zu arbeiten". Und deren El- hat sein Lebenswerk mit einer Leh- auszuprobieren. Und wenn wir be-
ren eine Lehre absolviert hat. Ein tern wären wohl eher daran interes- re in Kärnten begonnen, heute be- reit sind, uns an veränderte Zeiten
solches Beispiel ist für Eltern, deren siert, welche Rahmenbedingungen kocht er die Prominenten der Welt. anzupassen. Dann wird die Lehre
Kinder in der Schule gerade nicht so ihre Tochter vorfindet. Oder wie gut Warumerzählen wir nicht Geschich- jenen Stellenwert erhalten, den ich
supererfolgreich sind, nur schwer die Jobaussichten für Frauen in ten von Hotelmitarbeitem, die nach ihr wünsche: als gleichberechtigter
nachvollziehbar. technischen Berufen sind, bringen einer Lehre oft in den tollsten Hotels Einstieg ins Berufsleben.
Es geht eher um Bereichsleiter, sie doch viele für die Zukunft wich- der Welt arbeiten. Oder warum er-
Gruppenleiter oder Führungskräfte tigen Eigenschaften mit. halten Gäste im Restaurant, die hof- ROBERT FRASCH ist Gründer von lehr-
in Filialen, die mit einer Lehre be- Auch jene Berufsgruppen, die es fentlich gerade sehr zufrieden sind, lingspower.at und Leiter der Bildungs-
gonnen haben. Auch bei der so oft beim Image am schwersten haben, nach ihrem Besuch nicht einen Hin- aliianz im Senat der Wirtschaft.
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Land: Österreich Skalierung: n/a%
Region:
Nachhaltiges Klima-Triumvirat durch Stockerauer Druckerei
komplettiert
Auch die Verpackung des Unternehmens stammt aus Österreich und wird von der Stockerauer
Druckerei Bösmüller klimaneutral hergestellt. Bemerkenswert: Im Rahmen der Klima-Allianz
des Senats der Wirtschaft hat dieser Kooperationspartner des Startups sämtliche in der
Druckerei entstehenden Klimaauswirkungen ermittelt, diesen Wert auf die verarbeiteten
Tonnen Papier und Karton hochgerechnet und im Vorhinein die gesamten C02-Emissionen der
Produktion mit UN-Gold-Standard-Zertifikatenausgeglichen. Und das Unternehmen ist an
weiteren Klimaschutzprojekten beteiligt.
von
zu
sein und keinen "Sprühregen des Grauens", wie es bei der Konkurrenz üblich sei. zu kreieren.
Ein Fläschchen Klotropfen enthält 50 ml Flüssigkeit, was für ungefähr 100 Anwendungen
ausreichen soll. Die Tropfen selbst duften nach Zitrusfrüchten und Ylang Ylang (aus der Familie
der Annonengewächse). Und sie sind auch nach dem Klogang anwendbar,wie die Gründer
mitteilen.
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Land: Österreich Skalierung: n/a%
Region:
SERIE: SO GEHT LEHRE
Her mit den Vorbildern für Lehrberufe!
Wer mit Lehre eine tolle Karriere gemacht hat, vergisst gern, dies auch medienwirksam zu
erwähnen. Allzu oft dominieren die schlechten Beispiele
Die Lehrlingsausbildung hat ein ähnliches Problem wie die polytechnischen Schulen. So wie es
an vielen dieser Schulen, wie beispielsweise an der PTS Hollabrunn, ganz großartige
Lehrerinnen und Lehrer gibt, bilden auch viele Betriebe hervorragend aus. Aber über beides wird
nur wenig berichtet. Denn diese engagierten Lehrer und Ausbilder haben meist wenig Zeit, sich
um ihre Eigendarstellung zu kümmern. Und wir haben uns alle schon viel zu sehr an die Bad
News gewöhnt.
Daher werden von der Öffentlichkeit die schlechten Beispiele, die es natürlich auch gibt, viel
stärker wahrgenommen. Auch dadurch entsteht ein Bild der Lehre nur leider ein verzerrtes. -
Dabei geht es nicht darum, etwas schönzureden. Aber es ist genauso wenig hilfreich, wenn wir
uns nur an Dingen orientieren, die nicht so gut funktionieren. Denn im Endeffekt geht es um die
Chancen unserer Kinder und um Entscheidungen, wie sie ihre Fähigkeiten optimal nutzen
können. Ein unverfälschtes und komplettes Bild der Ausbildungswege wäre für viele Eltern
hilfreich. Dann wäre es leichter, Entscheidungen für die Zukunft zu treffen, die zur aktuellen
Situation ihrer Kinder passen.
Echte Vorbilder
Da wären einmal Karrierewege, die sich jenen öffnen, die über die praktischen Erfahrungen
einer Lehre verfügen und dann bereit sind, weitere Schritte zu setzen. Denn auch nach einem
Studium gibt es keine automatisierten Lebenswege. In vielen Berufen haben Führungskräfte oft
mit einer Lehre gestartet. Dabei geht es gar nicht um die CEOs, von denen mancher vor vielen
Jahren eine Lehre absolviert hat. Ein solches Beispiel ist für Eltern, deren Kinder in der Schule
gerade nicht so supererfolgreich sind, nur schwer nachvollziehbar.
Es geht eher um Bereichsleiter, Gruppenleiter oder Führungskräfte in Filialen, die mit einer Lehre
begonnen haben. Auch bei der so oft strapazierten Frage, wie wir mehr Mädchen für Technik
begeistern könnten, wären Role-Models so wichtig. Die sind in der männerlastigen Technikwelt
aber meist nicht so leicht sichtbar. Gerade für junge Mädchen brauchen wir auch andere
Botschaften, als "Es ist cool, in der Technik zu arbeiten". Und deren Eltern wären wohl eher
daran interessiert, welche Rahmenbedingungen ihre Tochter vorfindet. Oder wie gut die
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Land: Österreich Skalierung: n/a%
Region:
Jobaussichten für Frauen in technischen Berufen sind, bringen sie doch viele für die Zukunft
wichtigen Eigenschaften mit.
Superstar in der Spitzengastronomie? Toll! Hat diese Karriere nicht auch mit einer Lehre begonnen?
Foto: Peter Philipp
Aufklärung und Austausch
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Land: Österreich Skalierung: n/a%
Region:
Auch jene Berufsgruppen, die es beim Image am schwersten haben, denken oft viel zu
kurzsichtig. Warum wird so selten erwähnt, dass jeder Spitzenkoch eine Lehre absolviert haben
muss? Zumindest ist mir keine akademische Bildung für Kochen bekannt. Uns erscheint es
vielleicht oft zu logisch, deshalb erklären wir zu wenig. Wolfgang Puck hat sein Lebenswerk mit
einer Lehre in Kärnten begonnen, heute bekocht er die Prominenten der Welt. Warum erzählen
wir nicht Geschichten von Hotelmitarbeitern, die nach einer Lehre oft in den tollsten Hotels der
Welt arbeiten. Oder warum erhalten Gäste im Restaurant, die hoffentlich gerade sehr zufrieden
sind, nach ihrem Besuch nicht einen Hinweis darauf, dass die solide Ausbildung in diesem
Haus eine Grundlage für dieses Erlebnis ist?
Um erfolgreich zu werden, braucht es das Gefühl, mit anderen gemeinsam an einem großen
Ganzen mitzuwirken, das über den eigenen Betrieb hinausgeht. Deshalb braucht es Austausch
und Kooperation unter den Ausbildern. Die Möglichkeiten dazu werden immer mehr, Netzwerke
wie Z.L.Ö., das Ausbilderforum Tirol, lehrlingspower.at oder die Bildungs-Allianz im Senat der
Wirtschaft fördern den Wissenstransfer.
Mit gutem Beispiel voran
Aber es braucht noch viel mehr engagierte Betriebe. Damit die guten Beispiele sich verbreiten
können und damit wir gemeinsam die Lust auf Ausbildung steigern, extern und intern. Bei intern
kommen auch Vorstände und Geschäftsführer ins Spiel. Denn eines ist unbestreitbar: die
Lehrlingsausbildung funktioniert immer dann am besten, wenn die Firmenleitung klar
dahintersteht. Auch dafür gibt es eine Vielzahl an positiven Beispielen in unserem Land, die wir
sichtbar machen müssen.
Wenn wir Ausbildungsbetriebe und alle, die sich für diesen für unsere Wirtschaft und für viele
Jugendliche so bedeutsamen Bildungsweg interessieren, unsere Leistungen sichtbar machen.
Wenn wir alle gemeinsam bereit sind, von anderen zu lernen und bereits Vorhandenes, das
funktioniert, auch auszuprobieren. Und wenn wir bereit sind, uns an veränderte Zeiten
anzupassen. Dann wird die Lehre jenen Stellenwert erhalten, den ich ihr wünsche: als
gleichberechtigter Einstieg ins Berufsleben. (Robert Frasch, 13.1.2021)
ROBERT FRASCH ist Gründer von lehrlingspower.at [https://www.iehriingspower.at/] und Leiter der
Bildungsallianz im Senat der Wirtschaft.
Zum eigenen Gebrauch nach §42a UrhG.
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Land: Österreich Skalierung: n/a%
Region:
Corona-maßnahmensorgen zunehmend
für Existenzängste
Die neuen Corona-Maßnahmenbringen unzählige, österreichische
KMU-Betriebe an den Rand des finanziellen Ruins.
"Die Verlängerung des Lockdowns führt zu massiven
Existenzängsten bei österreichischen KMUs. Wirtschaften und
planen können sie wenn überhaupt, dann nur beschränkt, Mitarbeiterinnensind in
-
Kurzarbeit, und die zugesagten Hilfen kommen nur sehr langsam an. Jetzt muss die
Regierung endlich Taten folgen lassen und die Liquiditätshilfen endlich unbürokratisch auf die
Konten der Betroffenen überweisen lassen. Unser Wirtschaftssystem ist mindestens genauso
gefährdet wie das Leben vieler, die das Virus getroffen hat", so Senats-VorsitzenderHans
Harrer.
Ausfallsbonusmit EUR 60.000 Deckelung für mittelständischeUnternehmen
unbefriedigend
Die Verlängerung des FixkostenzuschussesII mit EUR 800.000, der als einzige
Liquiditätsmaßnahme unbürokratisch und rasch bei den Betrieben ankam, wurde von den
freien Wirtschaftsverbändenfür die gesamte Dauer des Lockdowns empfohlen.
Erfreulicherweisehat der Finanzminister diese Forderung aufgegriffen und in Form des
Ausfallsbonus umgesetzt. Die Höhe von 30 Prozent der Umsatzausfälle im Vergleich zum
Vorjahreszeitpunkt ist für die Branche jedoch ebenso völlig unzureichend wie die Obergrenze
von EUR 60.000, die die Liquiditätssituation der Firmen verkennt.
"Es ist motivierend, dass der Bundesministerunserer gemeinsamen Forderung gefolgt ist.
Jedoch wurde die Deckelung mit EUR 60.000 sehr oberflächig bemessen. Diese decken
minimale Umsatzeinbußender betroffenen Betriebe ab. Daher appellieren wir an den
Finanzminister, den Deckungsbeitrag so anzusetzen, dass der Fortbestand von Betrieben und
Arbeitsplätzen gewährleistetwird. Der Senat der Wirtschaftsteht mit seinem Expertenkreis
und Unternehmer-Know-howzur Verfügung", so Hans Harrer.
Corona-Petition#arbeitsplätzerettenmit über 6.000 Unterschriften
Als Teil der freien Wirtschaftsverbändeunterstützt der Senat der Wirtschaft die Initiative des
Handelsverbandsmit Nachdruck.
"Wir müssen endlich gemeinsam an einer Exit-Strategie arbeiten, um die Chance für ein
wirtschaftlichesComebacknach der Krise zu erhalten. Mit gemeinsamen Initiativen und mit
einem parteiübergreifendenSchulterschlusskann die Sicherheit und das Vertrauen unserer
Unternehmen und deren Mitarbeiterinnenwieder gewonnen werden", appelliert Hans
Harrer an die Bundesregierung.
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extradienst.at Auflage:
19-01-2021 Reichweite: 0
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Land: Österreich Skalierung: n/a%
Region:
Massive Existenzängste bei KMUs
Die neuen Corona-Maßnahmen bringen unzählige, österreichische KMU-
Betriebe an den Rand des finanziellen Ruins.
"Die Verlängerung des Lockdownsführt zu massiven Existenzängsten bei österreichischen KMUs. Wirtschaften und
planen können sie wenn überhaupt, dann nur beschränkt, Mitarbeiterinnensind in Kurzarbeit, und die zugesagten
-
Hilfen kommen nur sehr langsam an. Jetzt muss die Regierung endlich Taten folgen lassen und die Liquiditätshilfen
endlich unbürokratisch auf die Konten der Betroffenen überweisen lassen. Unser Wirtschaftssystem ist mindestens
genauso gefährdet wie das Leben vieler, die das Virus getroffen hat", so Senats-VorsitzenderHans Harrer.
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Land: Österreich Skalierung: n/a%
Region:
Ausfallsbonus mit EUR 60.000 Deckelung für mittelständische Unternehmen
unbefriedigend
Die Verlängerungdes FixkostenzuschussesII mit EUR 800.000, der als einzige Liquiditätsmaßnahmeunbürokratisch
und rasch bei den Betrieben ankam, wurde von den freien Wirtschaftsverbändenfür die gesamte Dauer des
Lockdowns empfohlen.
Erfreulicherweisehat der Finanzministerdiese Forderung aufgegriffenund in Form des Ausfallsbonusumgesetzt. Die
Höhe von 30 Prozent der Umsatzausfälleim Vergleich zum Vorjahreszeitpunktist für die Branche jedoch ebenso
völlig unzureichendwie die Obergrenzevon EUR 60.000, die die Liquiditätssituationder Firmen verkennt.
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Land: Österreich Skalierung: n/a%
Region:
"Es ist motivierend, dass der Bundesministerunserer gemeinsamen Forderung gefolgt ist. Jedoch wurde die
Deckelung mit EUR 60.000 sehr oberflächig bemessen. Diese decken minimale Umsatzeinbußender betroffenen
Betriebe ab. Daher appellieren wir an den Finanzminister, den Deckungsbeitragso anzusetzen, dass der Fortbestand
von Betrieben und Arbeitsplätzen gewährleistetwird. Der Senat der Wirtschaftsteht mit seinem Expertenkreis und
Unternehmer-Know-howzur Verfügung",so Hans Harrer
Zum eigenen Gebrauch nach §42a UrhG.
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Region:
Corona-Petition #arbeitsplätzeretten mit über 6.000 Unterschriften
Als Teil der freien Wirtschaftsverbändeunterstützt der Senat der Wirtschaft die Initiative des Handelsverbands mit
Nachdruck.
"Wir müssen endlich gemeinsam an einer Exit-Strategiearbeiten, um die Chance für ein wirtschaftlichesComeback
nach der Krise zu erhalten. Mit gemeinsamen Initiativen und mit einem parteiübergreifendenSchulterschlusskann die
Sicherheit und das Vertrauen unserer Unternehmenund deren Mitarbeiterinnenwieder gewonnen werden",
appelliert Hans Harrer an die Bundesregierung.
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Land: Österreich Skalierung: n/a%
Region:
SENAT DER WIRTSCHAFT: MASSIVE EXISTENZÄNGSTE BEI KMUS DURCH
LOCKDOWN-VERLÄNGERUNG
DIE KATZE IST AUS DEM SACK.
Wien (OTS) -
Die neuen Corona-Maßnahmen bringen unzählige, österreichische KMU-Betriebe an den
Rand des finanziellen Ruins.
"Die Verlängerung des Lockdowns führt zu massiven Existenzängsten bei österreichischen KMUs.
Wirtschaften und planen können sie wenn überhaupt, dann nur beschränkt, Mitarbeiterinnen sind in
-
Kurzarbeit, und die zugesagten Hilfen kommen nur sehr langsam an. Jetzt muss die Regierung endlich
Taten folgen lassen und die Liquiditätshilfen endlich unbürokratisch auf die Konten der Betroffenen
überweisen lassen. Unser Wirtschaftssystem ist mindestens genauso gefährdet wie das Leben vieler, die
das Virus getroffen hat", so Senats-Vorsitzender Hans Harrer.
AUSFALLSBONUS MIT EUR 60.000 DECKELUNG FÜR
MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMENUNBEFRIEDIGEND
Die Verlängerung des Fixkostenzuschusses II mit EUR 800.000, der als einzige Liquiditätsmaßnahme
unbürokratisch und rasch bei den Betrieben ankam, wurde von den freien Wirtschaftsverbänden für die
gesamte Dauer des Lockdowns empfohlen.
Erfreulicherweise hat der Finanzminister diese Forderung aufgegriffen und in Form des Ausfallsbonus
umgesetzt. Die Höhe von 30 Prozent der Umsatzausfälle im Vergleich zum Vorjahreszeitpunkt ist für die
Branche jedoch ebenso völlig unzureichend wie die Obergrenze von EUR 60.000, die die
Liquiditätssituation der Firmen verkennt.
"Es ist motivierend, dass der Bundesminister unserer gemeinsamen Forderung gefolgt ist. Jedoch wurde
die Deckelung mit EUR 60.000 sehr oberflächig bemessen. Diese decken minimale Umsatzeinbußen der
betroffenen Betriebe ab. Daher appellieren wir an den Finanzminister, den Deckungsbeitrag so
anzusetzen, dass der Fortbestand von Betrieben und Arbeitsplätzen gewährleistet wird. Der Senat der
Wirtschaft steht mit seinem Expertenkreis und Unternehmer-Know-howzur Verfügung", so Hans Harrer.
CORONA-PETITION MRBEITSPLÄTZERETTEN MIT ÜBER 6.000
UNTERSCHRIFTEN
Als Teil der freien Wirtschaftsverbände unterstützt der Senat der Wirtschaft die Initiative des
Handelsverbands mit Nachdruck.
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"Wir müssen endlich gemeinsam an einer Exit-Strategie arbeiten, um die Chance für ein wirtschaftliches
Comeback nach der Krise zu erhalten. Mit gemeinsamen Initiativen und mit einem parteiübergreifenden
Schulterschluss kann die Sicherheit und das Vertrauen unserer Unternehmen und deren Mitarbeiterinnen
wieder gewonnen werden", appelliert Hans Harrer an die Bundesregierung.
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Generalsekretär JUNGER SENAT
+43-664 887 333 11
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Senat der Wirtschaft: Massive Existenzängste bei KMUs durch Lockdown-
Verlängerung
Quelle: OTS Wirtschaft
Die Katze ist aus dem Sack.
Wien (OTS) Die neuen Corona-Maßnahmen bringen unzählige, österreichische KMU-Betriebe an
-
den Rand des finanziellen Ruins.
"Die Verlängerung des Lockdowns führt zu massiven Existenzängsten bei österreichischen KMUs.
Wirtschaften und planen können sie wenn überhaupt, dann nur beschränkt, Mitarbeiterinnen
-
sind in Kurzarbeit, und die zugesagten Hilfen kommen nur sehr langsam an. Jetzt muss die
Regierung endlich Taten folgen lassen und die Liquiditätshilfen endlich unbürokratisch auf die
Konten der Betroffenen überweisen lassen. Unser Wirtschaftssystem ist mindestens genauso
gefährdet wie das Leben vieler, die das Virus getroffen hat", so Senats-Vorsitzender Hans Harrer.
Ausfallsbonus mit EUR 60.000 Deckelung für mittelständische Unternehmen unbefriedigend
Die Verlängerung des Fixkostenzuschusses II mit EUR 800.000, der als einzige
Liquiditätsmaßnahme unbürokratisch und rasch bei den Betrieben ankam, wurde von den freien
Wirtschaftsverbänden für die gesamte Dauer des Lockdowns empfohlen.
Erfreulicherweise hat der Finanzminister diese Forderung aufgegriffen und in Form des
Ausfallsbonus umgesetzt. Die Höhe von 30 Prozent der Umsatzausfälle im Vergleich zum
Vorjahreszeitpunkt ist für die Branche jedoch ebenso völlig unzureichend wie die Obergrenze von
EUR 60.000, die die Liquiditätssituation der Firmen verkennt.
"Es ist motivierend, dass der Bundesminister unserer gemeinsamen Forderung gefolgt ist. Jedoch
wurde die Deckelung mit EUR 60.000 sehr oberflächig bemessen. Diese decken minimale
Umsatzeinbußen der betroffenen Betriebe ab. Daher appellieren wir an den Finanzminister, den
Deckungsbeitrag so anzusetzen, dass der Fortbestand von Betrieben und Arbeitsplätzen
gewährleistet wird. Der Senat der Wirtschaft steht mit seinem Expertenkreis und Unternehmer-
Know-how zur Verfügung", so Hans Harrer.
Corona-Petition #arbeitsplätzeretten mit über 6.000
Unterschriften
Als Teil der freien Wirtschaftsverbände unterstützt der Senat der Wirtschaft die Initiative des
Handelsverbands mit Nachdruck.
"Wir müssen endlich gemeinsam an einer Exit-Strategie arbeiten, um die Chance für ein
wirtschaftliches Comeback nach der Krise zu erhalten. Mit gemeinsamen Initiativen und mit einem
parteiübergreifenden Schulterschluss kann die Sicherheit und das Vertrauen unserer Unternehmen
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Senat der Wirtschaft: Massive Existenzängste bei KMUs durch
Lockdown-Verlängerung
Die Katze ist aus dem Sack.
Wien (OTS) Die neuen Corona-Maßnahmen bringen unzählige, österreichische KMU-Betriebe an den Rand des finanziellen
-
Ruins.
"Die Verlängerung des Lockdowns führt zu massiven Existenzängstenbei österreichischen KMUs. Wirtschaften und planen
können sie wenn überhaupt, dann nur beschränkt, Mitarbeiterinnen sind in Kurzarbeit, und die zugesagten Hilfen kommen
-
nur sehr langsam an. Jetzt muss die Regierung endlich Taten folgen lassen und die Liquiditätshilfen endlich unbürokratisch
auf die Konten der Betroffenen überweisen lassen. Unser Wirtschaftssystem ist mindestens genauso gefährdet wie das
Leben vieler, die das Virus getroffen hat", so Senats-Vorsitzender Hans Harrer.
Ausfallsbonusmit EUR 60,000 Deckelung für mittelständische Unternehmen unbefriedigend
Die Verlängerung des Fixkostenzuschusses II mit EUR 800.000, der als einzige Liquiditätsmaßnahme unbürokratisch und
rasch bei den Betrieben ankam, wurde von den freien Wirtschaftsverbänden für die gesamte Dauer des Lockdowns
empfohlen.
Erfreulicherweise hat der Finanzministerdiese Forderung aufgegriffen und in Form des Ausfallsbonus umgesetzt. Die Höhe
von 30 Prozent der Umsatzausfälle im Vergleich zum Vorjahreszeitpunkt ist für die Branche jedoch ebenso völlig
unzureichend wie die Obergrenze von EUR 60.000, die die Liquiditätssituation der Firmen verkennt.
"Es ist motivierend, dass der Bundesminister unserer gemeinsamen Forderung gefolgt ist. Jedoch wurde die Deckelung mit
EUR 60.000 sehr oberflächig bemessen. Diese decken minimale Umsatzeinbußen der betroffenen Betriebe ab. Daher
appellieren wir an den Finanzminister, den Deckungsbeitrag so anzusetzen, dass der Fortbestand von Betrieben und
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zur Verfügung ", so Hans Harrer.
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die Bundesregierung.
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Lockdown-Verlängerung
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Wien (OTS) Die neuen Corona-Maßnahmen bringen unzählige, österreichische KMU-Betriebe an den Rand des finanziellen
-
Ruins.
"Die Verlängerung des Lockdowns führt zu massiven Existenzängstenbei österreichischen KMUs. Wirtschaften und planen
können sie wenn überhaupt, dann nur beschränkt, Mitarbeiterinnen sind in Kurzarbeit, und die zugesagten Hilfen kommen
-
nur sehr langsam an. Jetzt muss die Regierung endlich Taten folgen lassen und die Liquiditätshilfen endlich unbürokratisch
auf die Konten der Betroffenen überweisen lassen. Unser Wirtschaftssystem ist mindestens genauso gefährdet wie das
Leben vieler, die das Virus getroffen hat", so Senats-Vorsitzender Hans Harrer.
Ausfallsbonusmit EUR 60,000 Deckelung für mittelständische Unternehmen unbefriedigend
Die Verlängerung des Fixkostenzuschusses II mit EUR 800.000, der als einzige Liquiditätsmaßnahme unbürokratisch und
rasch bei den Betrieben ankam, wurde von den freien Wirtschaftsverbänden für die gesamte Dauer des Lockdowns
empfohlen.
Erfreulicherweise hat der Finanzministerdiese Forderung aufgegriffen und in Form des Ausfallsbonus umgesetzt. Die Höhe
von 30 Prozent der Umsatzausfälle im Vergleich zum Vorjahreszeitpunkt ist für die Branche jedoch ebenso völlig
unzureichend wie die Obergrenze von EUR 60.000, die die Liquiditätssituation der Firmen verkennt.
"Es ist motivierend, dass der Bundesminister unserer gemeinsamen Forderung gefolgt ist. Jedoch wurde die Deckelung mit
EUR 60.000 sehr oberflächig bemessen. Diese decken minimale Umsatzeinbußen der betroffenen Betriebe ab. Daher
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zur Verfügung ", so Hans Harrer.
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durch Lockdown-Verlängerung
Die Katze ist aus dem Sack.
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-
Betriebe an den Rand des finanziellen Ruins.
"Die Verlängerung des Lockdowns führt zu massiven Existenzängsten bei österreichischen
KMUs. Wirtschaften und planen können sie wenn überhaupt, dann nur beschränkt,
-
Mitarbeiterinnen sind in Kurzarbeit, und die zugesagten Hilfen kommen nur sehr langsam an.
Jetzt muss die Regierung endlich Taten folgen lassen und die Liquiditätshilfen endlich
unbürokratisch auf die Konten der Betroffenen überweisen lassen. Unser Wirtschaftssystem
ist mindestens genauso gefährdet wie das Leben vieler, die das Virus getroffen hat", so
Senats-Vorsitzender Hans Harrer.
Ausfallsbonus mit EUR 60.000 Deckelung für mittelständische Unternehmen unbefriedigend
Die Verlängerung des Fixkostenzuschusses II mit EUR 800.000, der als einzige
Liquiditätsmaßnahme unbürokratisch und rasch bei den Betrieben ankam, wurde von den
freien Wirtschaftsverbänden für die gesamte Dauer des Lockdowns empfohlen.
Erfreulicherweise hat der Finanzminister diese Forderung aufgegriffen und in Form des
Ausfallsbonus umgesetzt. Die Höhe von 30 Prozent der Umsatzausfälle im Vergleich zum
Vorjahreszeitpunkt ist für die Branche jedoch ebenso völlig unzureichend wie die Obergrenze
von EUR 60.000, die die Liquiditätssituation der Firmen verkennt.
"Es ist motivierend, dass der Bundesminister unserer gemeinsamen Forderung gefolgt ist.
Jedoch wurde die Deckelung mit EUR 60.000 sehr oberflächig bemessen. Diese decken
minimale Umsatzeinbußen der betroffenen Betriebe ab. Daher appellieren wir an den
Finanzminister, den Deckungsbeitrag so anzusetzen, dass der Fortbestand von Betrieben und
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Verlängerung
19.01.2021
Wien (OTS) Die neuen Corona-Maßnahmenbringen unzählige, österreichischeKMU-Betriebean den Rand des
-
finanziellen Ruins.
"Die Verlängerungdes Lockdowns führt zu massiven Existenzängsten bei österreichischenKMUs. Wirtschaften
und planen können sie wenn überhaupt,dann nur beschränkt, Mitarbeiterinnen sind in Kurzarbeit, und die
-
zugesagten Hilfen kommen nur sehr langsam an. Jetzt muss die Regierung endlich Taten folgen lassen und die
Liquiditätshilfenendlich unbürokratischauf die Konten der Betroffenen überweisen lassen. Unser
Wirtschaftssystemist mindestensgenauso gefährdet wie das Leben vieler, die das Virus getroffen hat", so
Senats-VorsitzenderHans Harrer.
Zwtl.: Ausfallsbonus mit EUR 60.000 Deckelung für mittelständischeUnternehmenunbefriedigend
Die Verlängerungdes FixkostenzuschussesII mit EUR 800.000, der als einzige Liquiditätsmaßnahme
unbürokratischund rasch bei den Betrieben ankam, wurde von den freien Wirtschaftsverbändenfür die gesamte
Dauer des Lockdowns empfohlen.
Erfreulicherweisehat der Finanzministerdiese Forderung aufgegriffen und in Form des Ausfallsbonus
umgesetzt. Die Höhe von 30 Prozent der Umsatzausfälle im Vergleich zum Vorjahreszeitpunktist für die Branche
jedoch ebenso völlig unzureichendwie die Obergrenze von EUR 60.000, die die Liquiditätssituation der Firmen
verkennt.
"Es ist motivierend, dass der Bundesministerunserer gemeinsamenForderung gefolgt ist. Jedochwurde die
Deckelung mit EUR 60.000 sehr oberflächig bemessen. Diese decken minimale Umsatzeinbußen der betroffenen
Betriebe ab. Daher appellieren wir an den Finanzminister, den Deckungsbeitragso anzusetzen, dass der
Fortbestandvon Betrieben und Arbeitsplätzen gewährleistetwird. Der Senat der Wirtschaft steht mit seinem
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Zwtl.: Corona-Petition #arbeitsplätzerettenmit über 6.000 Unterschriften
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Die Katze ist aus dem Sack. Die neuen Corona-
Maßnahmen bringen unzählige, österreichische KMU-
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Existenzängsten bei österreichischen KMUs. Wirtschaften und
planen können sie wenn überhaupt, dann nur beschränkt,
-
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kommen nur sehr langsam an. Jetzt muss die Regierung
endlich Taten folgen lassen und die Liquiditätshilfen endlich
unbürokratisch auf die Konten der Betroffenen überweisen
lassen. Unser Wirtschaftssystem ist mindestens genauso
pixabay
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Senats-Vorsitzender Hans Harrer.
Ausfallsbonus mit EUR 60.000 Deckelung für mittelständische Unternehmen unbefriedigend
Die Verlängerung des Fixkostenzuschusses II mit EUR 800.000, der als einzige Liquiditätsmaßnahme
unbürokratisch und rasch bei den Betrieben ankam, wurde von den freien Wirtschaftsverbänden für die gesamte
Dauer des Lockdowns empfohlen.
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Die Höhe von 30 Prozent der Umsatzausfälle im Vergleich zum Vorjahreszeitpunkt ist für die Branche jedoch
ebenso völlig unzureichend wie die Obergrenze von EUR 60.000, die die Liquiditätssituation der Firmen verkennt.
dass der Bundesminister unserergemeinsamen Forderung gefolgt ist. Jedoch wurde die
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"Die Verlängerung des Lockdowns führt zu
massiven Existenzängsten bei
österreichischen KMUs"
Gastkommentar von Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des Senat
der Wirtschaft.
Die neuen Corona-Maßnahmenbringen unzählige, österreichische KMU-
Betriebe an den Rand des finanziellen Ruins.
Die Verlängerung des Lockdowns führt zu massiven Existenzängstenbei
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Form des Ausfallsbonus umgesetzt. Die Höhe von 30 Prozent der
Umsatzausfälleim Vergleich zum Vorjahreszeitpunktist für die Branchejedoch
ebenso völlig unzureichend wie die Obergrenze von EUR 60.000, die die
Liquiditätssituationder Firmen verkennt.
Es ist motivierend, dass der Bundesministerunserer gemeinsamenForderung
gefolgt ist. Jedoch wurde die Deckelung mit EUR 60.000 sehr oberflächig
bemessen. Diese decken minimale Umsatzeinbußender betroffenen Betriebe
ab. Daher appellieren wir an den Finanzminister, den Deckungsbeitragso
anzusetzen, dass der Fortbestand von Betrieben und Arbeitsplätzen
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