RAUMHAFT - So kommt der Frühling in die eigenen vier Wände - IG Immobilien
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RAUMHAFT EUR 3,50
Das Magazin der IG Immobilien-Unternehmensgruppe. Full-Service-Dienstleister bei Immobilien
So kommt der Frühling in
die eigenen vier Wände
Frühjahr 19INHALT
Frühjahr 2019
BAUEN & WOHNEN GREEN LIVING & TRENDS
4 10
PRATER GLACIS Indoor Garten
Zeitgemäße Büros Wie Pflanzen Räume aufwerten
6 12
Long Stay Amsterdam Von Hand geformt
Neue Apartments im Orly Centre Revival der Keramik
8 14
Da geht ein Licht auf Saisonale Tipps
Hell, freundlich, stylisch IGGY IGEL informiert
15
Trends
Aktiv in den Frühling
4 12
MENSCHEN & LEBEN SERVICE & NEWS
16
16 22 22
Im Porträt Full-Service als Philosophie
Dr. Christian Mikunda Die IG-Service-Hotline
18 23
Ordnung muss sein Raumhaft-APP
Entrümpeln befreit Viel Infotainment
20 24
Teambuilding Quartal #1
Gemeinsam stark IG-News im Überblick
26
IG-Immobilienmarkt
2 Visualisierung: Janusch - the visual collective; Bilder: shutterstock, Stephan Huger, Ludwig Schedlete,
Editorial
Coverstory Alle
EDITORIAL Jahre wieder …
eie
eten Coverstory ... Alle Jahre wieder …
findet als Einstimmung
Räume zum
auf die Weihnachtszeit un-
...
sere IG-Adventfeier statt.
Es war auch fiheuer
ndet alswieder
Einstimmung
ein sehr gelungenes Fest mit un-
auf die Weihnachtszeit
Wohlfühlen
sere Partnern,
vielen lieben IG-Adventfeier
Kun- statt.
den undEsFreunden
war auchvon heuer
IG wieder
Immobilienein sehr
und gelungenes
ein stimmi-Fest mit
vielen lieben
ger Abschluss für einPartnern,
sehr Kun-
erfolgreiches Geschäftsjahr.von IG
den und Freunden
Immobilien und ein stimmi-
Fotos: DGM-Möbel, Jarimattila, August Lechner, Adobe Stock
Den Bericht zum IG-Ad-
ger Abschluss für ein sehr
ventpunsch finden Sie übri-
Schlaf gut
erfolgreiches Geschäftsjahr.
Als führender Full-Service-Anbieter bei Immobilien sind wir ein verläss-
gens gleich ab Seite 4.
Geradlinige Looks, kreativ mit
Fotos: DGM-Möbel, Jarimattila, August Lechner, Adobe Stock
Den Bericht zum IG-Ad-
warmen Elementen in Szene licher Partner
ventpunsch bei der
finden Entwicklung
Sie übri- und Betreuung von Gebäuden. Wir
Schlaf gut sind Dienstleister aus Leidenschaft, aber vor allem sind wir Experten,
2016 gens
lieferte uns einige4.
gesetzt, sorgen für ein
gleich ab Seite
Geradlinige Looks, kreativ miteindrucksvolle Momente:
gemütlicheswarmen
Schlafklima. wenn es darum geht, Wohlfühlorte zu schaffen – ob zum Wohnen, Ar-
Elementen in Szene Anfang Mai 2016
Ab Seite 18 gesetzt, sorgen für ein beiten oder für die Freizeit. Bestes Beispiel dafür ist das PRATER GLACIS,
eröffneten
lieferte wir
uns einige
wo gerade drei moderne Gebäude für unterschiedlichste Nutzer entste-
unsere eindrucksvolle
neue Wohnhaus- Momente:
gemütliches Schlafklima.
Ab Seite 18 hen –unsere
darunter auch ein innovatives Bürohaus, das wir diesmal ab Seite
Anfang Mai eröffneten
anlage GARTENPARK am wir
4 vorstellen. Außerdem gewähren wir erste Einblicke in unsere kürzlich
kleinen Anninger neue Wohnhaus-
in Möd-
fertiggestellten, komfortablen Long Stay Apartments im Amsterdamer
anlage starteten
ling, im Herbst GARTENPARKwir am
Foto: Ludwig Schedl
mit den kleinen Anninger in Möd-
Orly Centre.
ersten Umbauarbeiten im City Center Amstetten und unser
ling, im Herbst starteten wir
Foto: Ludwig Schedl
Unternehmen wurde durch ÖGNI erfolgreich re-zertifiziert. Auch für
mit den ersten Umbauarbeiten im City Center Amstetten und unser
Wie man einen Ortwurde
inszenieren und ihm Magiere-zertifi
verleihen kann,
Aucherzählte
2017 konnten die Weichen schon gestellt werden und uns erwarten vie-
Unternehmen durch ÖGNI erfolgreich ziert. für
uns der2017bekannte Mediendramaturg Dr. werden
Christian
undMikunda, dervie-auch
le neue und spannende Aufgaben.
Inhalt
konnten die Weichen schon gestellt uns erwarten
gleichlesein
neue neues Buch zuAufgaben.
und spannende den Methoden der ultimativen Verführung
Inhalt mitbrachte. Wie Sie die eigenen vier Wände gekonnt in Szene setzen,
Bis zum Jahreswechsel heißt es jetzt aber erst einmal „Energie tan-
Editorial . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 3 zeigen unsere
ken“. Am besten
Beiträge
gelingt
Bis zum zu Licht,
das gemeinsam
Jahreswechsel Pflanzen
heißt mit
und erst
deraber
es jetzt Ordnung
Familie oder
-„Energie
lassen Sie
Freunden.
einmal tan-sich
3 inspirieren! Und wenn wir schon beim Auffrischen sind: Mit unseren
IG-AdventfeierEditorial . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite der
Ein Ausflken“.
ug in
Am einen
bestenNaturpark
gelingt kann
das dabei
gemeinsam ebenso
mit der erholsam
Familie sein
oder wie
Freunden.
Punsch und Maroni im Herzen von Wien . . . . . . . . . . . . . . . Seite 4 flotten Frühlingstrends bringen Siekannauch Körper und Seele sein
erfolgreich
Besuch
Eineines
AusflWeihnachtsmarktes.
ug in einen NaturparkWir haben
dabei Tipps
ebensofür Sie vorbe- wie
IG-Adventfeier
erholsam
IG-Projekte Punsch und Maroni im Herzen von Wien . . . . . . . . . . . . . . . Seite 4 in Schwung.
reitet. Wenn Sie sicheines
der Besuch lieber in einen ausgiebigen
Weihnachtsmarktes. WirWinterschlaf
haben Tipps fürbegeben
Sie vorbe-
Freude schenken
reitet.
SieWenn Sie sich lieber in einen
rundausgiebigen Winterschlaf
Schlaf begeben
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 8
wollen, sind mit unserem Beitrag um einen guten bes-
IG-Projekte
Neu eingekleidet Freude . . . schenken
. . . . . . . . . . . . .. .. .. .. ... .. .. .. . . . . . .. .. .. .. . .. .. .. .. . .Seite . . . . . . 9. Seite 8 Übrigens: Künftig versenden wir Raumhaft österreichweit ohne Folie –
wollen, sind Sie mit unserem Beitrag rund um einen guten Schlaf bes-
tens beraten.
CCA: Parkgarage Neu . eingekleidet
. . . . . . . . . . . . . . .. .. .. .. ... .. .. .. . . . . . .. .. .. .. . .. .. .. .. . . Seite . . . . . 10
. . Seite 9 einfach, weil weniger manchmal mehr ist. Inhaltlich bleiben wir unserer
tens beraten.
News . . . . . . . CCA:
. . . . .Parkgarage
. . . . . . . . . .. .. .. .. .. .. .. .. ... .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. . .. .. .. .. .. . Seite
. . . . . 11
. . . Seite 10 Auch wir freuen uns auf einen ruhigen Jahresausklang, bevor wir
Linie aberAuch
treu wir
und versorgen Sieeinen
mit spannenden News zu IG-Projekten
News . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 11 wiederfreuen uns auf Weiseruhigen Jahresausklang, bevor wir
IG-Partner und jeder Menge
JännerTipps zum Rundherum-Wohlfühlen.
uns im Jänner in gewohnter an unsere Arbeit machen.
IG-Partner
uns im wieder in gewohnter Weise an unsere Arbeit machen.
BEHF Corporate Architects . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 12
Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit, viel Zeit zum
BEHF Corporate Architects . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 12
Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit, viel Zeit zum
Wir wünschen
Lesen und Ihnen schöne Frühlingstage,
ins neue Jahr.viel Energie und Gesundheit.
Lesen und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Branchen-Radar einen guten Rutsch
Branchen-Radar
News aus der Welt News der aus Immobilien
der Welt der. Immobilien . . . . . . . . . .. .. .. .. .. .. .. . .. .. .. .. . .Seite . . . . . 14
. . Seite 14
Smart Energy Smart Energy
Erdwärme . . . Erdwärme
. . . . . . . . . ... .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. ... .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. . .. .. .. .. . .Seite
. . . . . 16
. . Seite 16
Coverstory Coverstory
Trauminseln . Trauminseln
. . . . . . . . . . .. .. .. . . . . . .. .. .. .. ... .. .. .. . . . . . .. .. .. .. . .. .. .. .. . .Seite . . . . . 18
. . Seite 18
Ing.Hermann
Ing. Hermann Klein Klein
Ing. Hermann
Klein Mag. KarinAssem-Honsik
Mag. aKarin
Mag. Karin Assem-Honsik
Assem-Honsik
Wunder Natur Wunder Natur
Naturpark Purkersdorf-Sandstein
Naturpark Purkersdorf-Sandstein . . . . . . . . . . . . .. .. .. .. .. .. . .. .. .. .. . .Seite . . . . . 22
. . Seite 22
Gebäude mit Geschichte
Gebäude mit Geschichte
Altes AKH . . . Altes
. . . . .AKH
. . . . ... .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. ... .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. . .. .. .. .. . .Seite
. . . . . 24
. . Seite 24
PS: GernePS:informieren
Gerne informieren
wir Siewir Sievia
auch auch via E-Mail
E-Mail über über unsere
unsere laufenden
laufenden
Gewinnspiel / Impressum
Gewinnspiel / Impressum
Projekte. Melden Sie sich dazu einfach im Bereich „Newsletter“ auf un-
Mitmachen & gewinnen! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 27
Projekte. Melden Sie sich dazu einfach im Bereich „Newsletter“ auf un-
Mitmachen & gewinnen! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 27 Tipp: Nochwww.ig-immobilien.com
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90
Ausgabe 04/16 3
Ausgabe 04/16 3
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Medieninhaberin, Verlegerin und Herausgeberin IG Immobilien Management GmbH, Stadion linien des Österreichischen Umweltzeichens, gedruckt auf PEFC-zertifiziertem Papier. Wir legen
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01 42, office@ig-immobilien.com, www.ig-immobilien.com Projektleitung MMag.a Silvia werden Begriffe wie „Mitarbeiter“, „Kunde“, „Mieter“ etc. in der maskulinen Schreibweise ver-
Szimak-Lechner Redaktion currycom communications GmbH Chefredaktion und Autorin dieser wendet. Grundsätzlich beziehen sich diese Begriffe auf beide Geschlechter. Jegliche Prospektan-
Ausgabe Kirsten Stadlmann Fotos IG Immobilien, August Lechner, Stephan Huger, Ludwig Schedl gaben wie insbesondere Preise, Beschreibungen, Abbildungen, Konditionen sind unverbindlich.
Grafik philma Werbeagentur e. U. Druck Gröbner Druck GmbH Oberwart. Produziert nach den Richt- Änderungen, insbesondere technische Änderungen, Irrtum, Druck- und Satzfehler vorbehalten.
Bild: Ludwig Schedl 3IG RAUMHAFT
Mein Büro
liegt im Prater
D
er Wiener Prater mit seiner Umgebung zählt zu den Hotspots
der Stadt, denn die Gegend hat viel zu bieten und ist interna-
tional bedeutsam. Für Touristen sind es die Freizeitattraktionen,
für Unternehmen die Messe Wien, für Studenten und Professoren die
Wirtschaftsuniversität, für Sportfreunde das Stadion. Unternehmen
und Privatpersonen, die hier heimisch sind, profitieren vom attraktiven
Gesamtpaket aus Nahversorgern, öffentlicher Anbindung und umlie-
genden Erholungsgebieten.
1-A-Arbeitsumfeld
In der aufstrebenden Leopoldstadt wurden in den letzten Jahren vie-
le spannende Bauprojekte realisiert. Auch IG Immobilien zählt zu den
Entwicklern, die das Stadtbild des zweiten Bezirks maßgeblich prägen.
Aktuellstes IG-Projekt ist das derzeit in Bau befindliche PRATER GLACIS
in der Perspektivstraße: Auf rund 9.500 m2 Fläche entstehen hier drei
Gebäude mit einem Nutzungsmix aus Hotel, Hostel, Serviced Apartments
und Büro. Das Konzept bietet ansprechende Architektur, Infrastruk-
tur und Nachhaltigkeit und damit ein ideales Umfeld für zeitgemäßes
Arbeiten und Wohnen. Es überrascht also nicht, dass sich innovative
Unternehmen wie Zoku, Superbude und Hampton by Hilton bereits für
diesen Standort entschieden haben.
Neue Büros – nahezu energieautark und flexibel
Auch das von den Architekten Franz & Sue entworfene Bürogebäude,
das hier bis Mitte 2020 entstehen wird, überzeugt auf ganzer Linie:
Rund 4.000 m2 vermietbare Fläche auf sechs Etagen mit Holzfassade,
Photovoltaik-Anlage und großzügigen Freiflächen. Die Argumente, sich
hier als Unternehmen anzusiedeln, liegen auf der Hand – darunter eine
Top-Lage, eine nachhaltige Bauweise sowie ein offenes Arbeits- und
Raumkonzept. „Unser neues Bürogebäude soll künftige Mieter begeis-
tern – mit zeitgemäßer Technik und Bauweise, mit niedrigem Ener-
gie- und Heizbedarf sowie mit Büroflächen, die optimale Effizienz und
Flexibilität bieten“, so Ing. Hermann Klein. „Unsere Mieter profitieren
also davon, unterschiedlichste Bürovarianten wählen zu können
und – in einer frühen Projektphase – Mitsprache
bei der Innenraumgestaltung zu
haben.“
4BAUEN & WOHNEN
INFO
DATEN & FAKTEN ZUM
BÜROGEBÄUDE
ADRESSE: Perspektivstraße 4, 1020 Wien
BÜROFLÄCHE: rund 4.000 m², teilbar ab 300 m²,
6 Geschoße, Balkone im 1., 3. und 6. Stock,
Dachterrasse mit Weitblick, moderne Grund-
ausstattung, Lagerflächen im Untergeschoß
BAUBEGINN: Herbst 2018
GEPLANTE FERTIGSTELLUNG: Sommer 2020
MEHR INFORMATIONEN: www.prater-glacis.at
VERMIETUNG: Team der EHL Gewerbeimmobilien
GmbH, +43 1 512 7690 701, office@ehl.at
Visualisierung: Janusch – the visual collective 5BAUEN & WOHNEN
A
msterdam gilt als kulturelles Herz der Niederlande. Der charman- Unternehmen, Hotellerie wie auch für Betreiber von Long Stay Apart-
te Mix aus Geschichte, Architektur und Kunst sowie die bunte ments gleichermaßen interessant: Neben den bestehenden Büroflächen
Amsterdamer Bevölkerung selbst ziehen Menschen aus allen Tei- wurde dort im Sommer 2015 auf 6.300 m2 das modernste Mercure
len der Welt an. Der Tourismus boomt, viele kommen aber auch, um Hotel Amsterdams eröffnet – mit 172 Zimmern und Skybar-Restau-
länger zu bleiben. Das hat zur Folge, dass Long Stay Apartments stark rant. Zusätzlich beherbergt das Gebäude heute Serviced Apartments
nachgefragt werden – vor allem in zentraler Stadtlage und mit klei- zur Kurzzeitmiete, die vom Amsterdam ID Aparthotel betrieben werden.
nen Grundflächen. In Amsterdam werden deshalb immer wieder Bü- Erst 2017 wurde ihre Anzahl auf 127 Wohneinheiten angehoben.
roflächen umgewidmet und zu neuem Wohnraum gemacht. Auch IG
Immobilien hat sich schon öfter an aktuelle Entwicklungen angepasst 2019 kommen nun weitere Long Stay Apartments dazu. Auf einer Flä-
und auf neuen Bedarf reagiert. Das „Orly Centre“ der IG, das einst als che von rund 2.200 m2 entstanden 48 neue Apartments, die auf jeweils
reines Bürogebäude geplant wurde und 2002 seine Pforten öffnete, ist 30 bis 35 m² zeitgemäßen Wohnkomfort in attraktiver Lage und mit
das beste Beispiel dafür. Der steigende Bedarf an Apartments hat das erstklassiger Infrastruktur bieten. Betreiber der Longstay Apartments
IG-Objekt über die Jahre zu einem Haus mit Mischnutzung gemacht. ist die internationale Marke Citadines Aparthotels.
Ganz nach Bedarf
Das Orly Centre liegt im Stadtteil Sloterdijk, auf der direkten Achse zwi-
schen Flughafen Schiphol und Innenstadt. Das macht den Standort für
Bild: Bert Rietberg 7IG RAUMHAFT
W
ohlfühlräume brauchen jede Menge Licht – gemeint ist damit nicht,
dass besonders helle Lampen zum Einsatz kommen müssen, son-
dern dass ausreichend Lichtquellen installiert sind, die in jeder
Raumzone der Funktion entsprechend die Umgebung angenehm aufhellen.
Guter Lichtmix
Die Krux bei guter Raumbeleuchtung: Licht ist nicht gleich Licht - und
es braucht ein gutes Händchen, um ein optimales Zusammenspiel aus
Lichtintensitäten und Lichtfarben zu erreichen. Kaltweißes Tageslicht
besitzt zum Beispiel die beste Farbwiedergabe, auf die wir mit der Aus-
schüttung von Cortisol – gleichbedeutend mit Aktivität – reagieren.
Warmweißes Licht wiederum lässt unseren Melatoninspiegel anstei-
gen und wirkt entspannend. Einleuchtend, dass für uns im Verlauf
eines Tages unterschiedliche Lichtqualitäten von Vorteil sind. Wir
brauchen also mehrere Lichtquellen, die uns die gewünschte Sicht
bieten, ohne zu blenden und den Raum unbehaglich und kalt wir-
ken zu lassen.
Stil und Funktion
Das Geheimnis liegt in der Komposition aus Allgemeinlicht, das
sich gleichmäßig nach allen Seiten ausbreitet und gute Raum-
orientierung bietet, zielgerichtetem Zonenlicht für Bereiche
wie Esstisch, Arbeitsplatz oder Leseecke und indirektem Stim-
mungslicht für ein wohnliches Ambiente. Neue LED-Lichtsys-
teme passen sich dem individuellen Bedarf besonders einfach
an. Ihre „Glühbirnen“ lassen sich in Farbe und Lichtwärme
verändern und kommen so der jeweiligen Tageszeit optimal
entgegen – für konzentriertes Arbeiten, für Chill-out-Mo-
mente, ausgelassene Partystimmung und vieles mehr.
Überhaupt lassen sich mit Licht spannende Akzente setzen
und Highlights wie Bilder, Vasen und Pflanzen herausstrei-
chen – oder die Lampe selbst wird zum attraktiven Blick-
fang. Die Auswahl an Designleuchten ist groß und reicht
von schlicht-einfach bis auffallend-extravagant.
Clevere Lichtsysteme
Zeitgemäße Beleuchtung ist vor allem eins: smart,
flexibel und intuitiv steuerbar. Moderne Lampen
und Leuchten lassen sich per Klick, Stimme oder
Bewegung steuern und vorprogrammieren – sie
sind dadurch besonders komfortabel, sicher und
stromsparend. Multifunktionale Fernbedienungen,
Sprachassistenten, Apps und Sensoren machen es
möglich. Via Smartphone oder Tablet kann Licht
sogar von außerhalb ein- und ausgeschaltet oder
gedimmt werden und so in Abwesenheit ein be-
wohntes Zuhause vortäuschen.
8 Bild: August LechnerBAUEN & WOHNEN
Von
Licht und
Leuchten
INFO
Smarte Lichtsysteme erhalten Sie zum
Beispiel mit diesen Produkten: Philips
Hue, Osram SMART+, TRÅDFRI von Ikea
Lichtdurchflutete Wohnungen finden
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9GREEN LIVING & TRENDS
Z
immerpflanzen sind nicht nur schön an-
zusehen, sie verbessern die Qualität der
Raumluft. Wie kleine Klimageräte wandeln
sie Stickstoff in Sauerstoff um und filtern Schad-
stoffe wie Ammoniak, Benzol, Formaldehyd, Tri-
chlorethen oder Xylole aus der Luft. Die Begrünung
von Wohn- und Arbeitsräumen wirkt also nicht nur
durch den Touch Natur stimmungsaufhellend, sie
TIPP bringt uns nachweislich mehr Wohlbefinden. Stellt
sich nur die Frage: Wie zurechtfinden im Dschungel
der Pflanzenvielfalt?
PFLANZENVERWÖHNPROGRAMM Hauptsache pflegeleicht
Nicht jeder besitzt einen grünen Daumen. Pflegeleichte
Staubfrei: Pflanzen wollen frei atmen Arten setzen aber ohne viel Expertise natürliche Akzente
können. Wischen oder brausen Sie des- in den eigenen vier Wänden. Die Gattung der Feigen, sie
halb von Zeit zu Zeit die Blätter sanft ab. sind am „Ficus“ im Namen erkennbar, bietet dabei große
Vielfalt: Beliebt ist der Gummibaum (Ficus elastica), der
ohne viel Licht auskommt und nur wenig gegossen werden
Energiezufuhr: Pflanzen brauchen muss. Etwas ausgefallener liegt man mit dem Feigenbaum
Nährstoffe. Kaffeesatz liefert Kalium (Ficus carica). Er braucht ein südseitiges Fensterplätzchen
und Phosphor, abgekühltes Erdäp- und belohnt seine Züchter im Idealfall mit Früchten. Easy
going sind auch Kentiapalme und Strelitzie, Letztere kann vor
fel-Kochwasser versorgt mit Stärke.
allem mit ihrer auffälligen Blütenpracht punkten.
Auszeit: Zimmergrün freut sich Echte Schmuckstücke
über eine Frischekur im Freien. Mei- Wer vor allem die ästhetischen Vorzüge von Pflanzen schätzt,
den Sie dabei aber die pralle Sonne. sucht seine Favoriten nach Größe, Form und Blütenfarbe aus. Das
kann durchaus ein Zimmerbäumchen sein – ein asiatischer Bonsai
oder auch eine heimische Zimmertanne bieten sich an. Gerade für
kleine Wohneinheiten lassen sich Wände und Decken gut für die
grüne Dekoration nutzen. Hängende Zimmerpflanzen liegen dabei
voll im Trend – dafür geeignet und auch luftreinigend sind zum Bei-
spiel: Efeu, Tillandsie und Grünlilie. Echte Blickfänge für hängende
Indoor-Gärten sind hingegen rot blühende Katzenschwänzchen, por-
zellanfarbene Wachsblumen und exotische Orchideen.
Einfacher Luftreiniger
Wer wenig Zeit in die Planung seines grünen Zuhauses investieren,
die Luftreinigungsqualitäten von Pflanzen aber voll ausnutzen möch-
te, deckt sich mit Bergpalmen ein. Diese erfrischenden Alleskönner sind
im Stande, die fünf häufigsten Schadstoffe aus der Luft zu filtern. Wenn
es doch ein wenig dekorativer sein soll, mischt man einfach noch andere
Luftreiniger wie Schwiegermutterzunge oder Dieffenbachie hinzu.
11IG RAUMHAFT
D
ie gute alte Handarbeit liegt im Trend. Ob Backen, Häkeln, Schnit-
zen oder Töpfern – Selbstgemachtes ist sehr gefragt. Dabei gilt: je
ursprünglicher, desto besser – je individueller, desto lieber. Kein
Wunder also, dass auch handgefertigte Tonkeramiken einen echten Auf-
schwung erleben. Schüsseln, Krüge und Töpfe aus gebranntem Ton und
Geschirr aus Porzellan sind aus unserem Alltag nicht wegzudenken. Sie
dienen seit vielen Generationen zum Kochen, Aufbewahren und Deko-
rieren – die ältesten gefundenen Keramikfiguren sind sogar mehr als
24.000 Jahre alt.
Charme der Einzigartigkeit
Ihr vielseitiger Einsatz machte Tonkeramik im Lauf der Zeit zur indus-
triell gefertigten Massenware, die ihren natürlich-erdigen Charakter
verlor. Heute besinnen wir uns wieder auf traditionell gefertigtes
Steingut aus Handwerksbetrieben: Schälchen, Geschirr, Vasen und
Blumentöpfe, die es lange Zeit nur auf Flohmärkten gab, findet
man deshalb immer öfter auch in den Auslagen der angesagtes-
ten Designerläden. Besonders gefragt ist, was so aussieht, als
käme es direkt aus dem Brennofen. Unregelmäßigkeiten in Form
und Farbe sind dabei nicht nur erlaubt, sondern geradezu ge-
wünscht. Denn die kleinen „Makel“ machen die Keramik erst zu
den wertvollen Unikaten, die einem Wohnraum eine persönli-
che Note verleihen.
Den Dreh raushaben
Auch das Selbst-Töpfern haben viele wieder für sich ent-
deckt. Das Drehen von Keramik auf Töpferscheiben inspi-
riert, entschleunigt und liefert handfeste Ergebnisse. Die
Technik erfordert ein wenig Übung, daher empfiehlt sich
für den Anfang ein Töpferkurs. Einfacher, wenn auch nicht
ganz so kreativ, ist die Herstellung von Keramik in vorge-
fertigten Gipsformen. Bei der Farbgestaltung gibt es aber
auch hier viel künstlerischen Spielraum.
Die Kunst des Reparierens
Ein völlig anderer Ansatz im Zusammenhang mit
Keramik ist der DIY-Trend „Kintsugi“ – eine japani-
sche Technik, bei der zerbrochenes Steingut mit Hilfe
eines Speziallacks gekittet und mit Gold oder Silber
veredelt wird. Die sichtbaren Reparaturspuren, die
„Keshiki“ (Landschaft) genannt werden, verleihen
dem Objekt einen ganz eigenen, eleganten Cha-
rakter. Diese Urform des Upcyclings ist nicht nur
nachhaltig, sondern macht richtig Spaß.
12 Bild: shutterstockGREEN LIVING & TRENDS
KERAMIK
Das Wort „keramos“ stammt
aus dem Altgriechischen. Es
bezeichnet Tonminerale und alle
Von Hand
Erzeugnisse, die daraus durch
Brennen hergestellt werden.
Dazu zählen Gefäß-
keramik (Tisch- und
Kochgeschirr, Va-
sen), Baukeramik
(Dachziegel und
geformt
Fliesen), Ofenkeramik
und Sanitärkeramik
(Waschbecken und Bade-
wannen).
13IG RAUMHAFT
SAISONALE
TIPPS
AUFTAKT ZUR BALKONSAISON
Wenn die ersten warmen Tage ins Land ziehen,
können wir es kaum erwarten, unseren Wohn- Extra-Behandlung
bereich wieder auf Balkon und Terrasse aus- Etwas aufwendiger ist die Reinigung von
zuweiten. Weil die kalte Jahreszeit aber fast Möbeln und Böden aus Holz. Diese schrubbt tina Setzer im GU-Ratgeber „Mein
immer Spuren im Außenbereich hinterlässt, man am besten mit warmem Wasser-Spülmit- Open-Air-Wohnzimmer“.
heißt es im Frühling erst einmal gründlich tel-Gemisch. Bei starker Verschmutzung kann
saubermachen. man auf Waschsoda zurückgreifen. Um ge-
reinigtes Holz vor Verwitterung zu schützen,
Weg mit den Belägen wird es mit Öl nachbehandelt. Um Terrakot-
Kalte, feuchte Nächte sind die Ursache für ta-Gefäße zu reinigen, kann man Backofen-
unschönen Grünbefall auf Böden, Gartenmö- spray einsetzen. Aufsprühen, einwirken lassen,
beln und Blumentöpfen. Dabei handelt es sich abspülen, fertig. Nun ist alles bereit, um sich
um Algen und Moose, die man in zwei Schrit- der Gestaltung von Terrasse und Balkon zu
ten loswerden kann. Entweder reibt man die widmen.
Beläge mit einer harten Bürste ab oder man
arbeitet mit einer Essig-Wasser-Mischung im TIPP
Verhältnis 1:10, die man ein wenig einwirken Inspiration, wie mit geschickter Planung
lässt. Einfach mit Wasser weggespült, wird die aus jedem Balkon ein Ort der Ruhe und
Outdoor-Oase wieder schön sauber. Entspannung werden kann, gibt Chris-
14 Bild: Bilder:
shutterstock,
shutterstock
GU-VerlagGREEN LIVING & TRENDS
Zum Abtauchen
Die heilende Wirkung von Tee ist allgemein bekannt. Im
Frühling schlürfen wir diesen aber nicht nur aus der Tas- Zum
se, sondern verwöhnen den ganzen Körper damit. Das
Bio-Ingwer-Kräuterbad von Sonnentor vereint die Kraft
von Ingwer, Zitrone und Süßholz, duftet angenehm
Vitamintanken
Frisches Grün weckt in uns die Lebensgeister. Das
frisch und bringt müde Glieder in Schwung. So geht Two-in-one System „BoQube“ ist deshalb der Hit für
AKTIV IM
es: Aufgussbeutel 15 Minuten lang in kochendem Hobbygärtner. Das schicke Teil ist Gewächshaus und
Wasser ziehen lassen, ins Badewasser gießen, Pflanzkasten in einem und damit sowohl für fer-
einsteigen und genießen. Gesehen tige Pflanzen als auch für die Aufzucht bestens
FRÜHLING
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beitet, leicht zu bepflanzen, bewässern und
reinigen, lebensmittelecht und UV-be-
ständig. Gesehen bei: www.
romberg.de
Jetzt bringen wir Körper und Geist in
Schwung! Sie fragen sich, wie Sie
es anfangen sollen? Unser Tipp:
Je unkomplizierter die Aktivie-
rungsmaßnahmen, desto
einfacher ist es dran-
zubleiben.
Zum
Anregen
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6.930 Akupressurpunkten auf 210 Nagelkissen ausgestattet. Klingt
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Reflektieren
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den: Glückshormone werden ausgeschüttet, Muskeln ent-
krampft und Schmerzen verringert. Das Zusatzplus:
Ösen zum Aufhängen, waschbarer Bezug aus Das 6-Minuten-Tagebuch von Dominik Spenst, erschienen im
100 % Baumwolle und Transporttasche. Rowohlt-Verlag, soll glücklich machen und das Leben verändern.
www.capitalsports.de Magie? Keinesfalls. Es geht einfach darum, sich auf positive
Erlebnisse zu besinnen und mit ein paar Minuten pro Tag
zu mehr Dankbarkeit und Optimismus zu finden. Ein
schönes Buch, das auch viel Wissenswertes zum
Thema „persönliches Wachstum“ mitlie-
fert. Gesehen bei: www.
thalia.at
Bilder: shutterstock, SONNENTOR, Rowohlt Verlag, Capital Sports, Romberg 15IG RAUMHAFT
D
r. Christian Mikunda gilt als Vordenker der Erlebniswirtschaft und
als Begründer der Strategischen Dramaturgie. Er wird konsultiert,
wenn es darum geht, Orte zum magischen Erlebnis zu machen.
Das Inszenieren liegt dem Wiener seit jeher im Blut, sein theoretisches
Wissen erwarb er beim Studium der Theaterwissenschaften und der
Psychologie. Die Praxis führte ihn zu Film, Fernsehen, Theater u. v. m. –
Mikunda ließ beruflich nichts aus und ist heute, gemeinsam mit seiner
Frau Denise, als Berater, Vortragender, Dozent und Autor international
gefragt. Ob Automobilindustrie, Handelskonzerne oder Seniorenheim –
seine Beratungsfelder sind vielfältig. Dabei geht es immer um das eine:
„Komplexes muss so erzählt werden, dass es einfach und klar wird!“ Mit
Standardvorträgen geht es aber nicht: „Die Rahmenbedingungen sind
immer anders. Es braucht die persönliche Beratung und jedes Thema
muss präzise aufbereitet werden.“
Inszeniertes Erlebnis
Der renommierte Mediendramaturg hat auch IG Immobilien bei Projek-
ten unterstützt: Stadion Center, City Center Amstetten, OrchideenPark
und Campus Lodge tragen u.a. seine Handschrift. Letztere folgt dabei
zum Beispiel einem Joy & Chill-Konzept, das Wohnzimmer-Atmosphäre,
Servicecharakter und soziale Features vereint. Das CCA wurde als Mall so
inszeniert, dass die Spuren der Vergangenheit als Melonen-Hüte-Fabrik
den Ort unverwechselbar machen.
Unbewusste Mechanismen
Bei aller Kreativität und Leidenschaft fürs Inszenieren, der Zugang von
Mikunda ist vor allem ein wissenschaftlicher: „Meine Interventionen sind
Strategien, wie man auf Betrachter einwirken kann, um soziale, politische
oder wirtschaftliche Ziele zu erreichen. Manipulation ist das nicht, viel-
mehr erkläre ich, was die Evolution hervorgebracht hat.“ In seinem neuen Christian Mikunda erklärt
Buch „Hypnoästhetik“ beschreibt Mikunda erstmals die Methoden der Strategien, die den Tricks
„ultimativen Verführung“: Zehn Jahre hat der 61-Jährige an den Theo- von Bühnen-Magiern, der
rien gearbeitet, drei Jahre an dem neuen Werk geschrieben. Entstanden modernen Kunst und der
ist ein ebenso lebendiges wie lehrreiches Buch – eine Pflichtlektüre für Psychotherapie ähneln.
all jene, die wollen, dass der stationäre Einzelhandel eine Zukunft hat.
16MENSCHEN & LEBEN
Die ultimative
Verführung
INFO
NACHGEFRAGT
Was bedeutet für Sie Lebensqualität?
Freiheit. Ich bin viel und gerne unterwegs und arbeite fast
immer on the road. Das ist möglich, weil ich als Berater noch nie
angestellt war.
Wie erholen Sie sich nach einem stressigen Arbeitstag?
Was ich tue, fühlt sich oft nach Druck, aber nicht nach Arbeit
an. Nach einer erfolgreichen Produktion komme ich bei Essen
und Trinken zur Ruhe und gehe danach das nächste Projekt an.
Das Gefühl „es läuft gut“ wirkt auf mich erholsam.
Und was ist Ihr persönlicher magischer Ort?
Es ist eigentlich mehr ein Blick als ein Ort: Die freie Aussicht
von meinem Büro auf die Wiener Innenstadt und die Ringstraße
inspiriert mich.
Bilder: Stephan Huger 17IG RAUMHAFT
Ordnung
muss sein
TEIL 1
18 Bild: shutterstockMENSCHEN & LEBEN
E
s ist schon lange kein Geheimnis mehr: Wer
loslässt und sich von Ballast befreit, setzt neue
Energie frei und das tut einfach gut. Ob im
Büro, in der Wohnung, am Dachboden oder in der
Garage – über die Zeit sammeln sich Dinge an, die
viel Platz in Anspruch nehmen und über kurz oder
lang zu Unordnung führen. Bei näherer Betrachtung
erkennt man, dass viele Gegenstände nicht mehr ge-
braucht werden, somit überflüssig sind und eigentlich
weggegeben werden können. Jetzt geht es nur noch da-
rum, den inneren Schweinehund zu überwinden und mit
dem Entrümpeln loszulegen!
Schritt für Schritt
Die Frühlingszeit steht für Neuanfang und ist ein geeigne-
ter Zeitpunkt, um sich der Ordnungs-Challenge zu stellen.
Mit Plan geht es leichter: Fixieren Sie einen Termin, an dem
Sie mit dem Ausmisten starten, überlegen Sie sich eine Be-
lohnung als Motivation und definieren Sie Ihre Schritte. Klein
anfangen hilft, auch wenn es anfangs nur eine Schublade, ein
Schrank oder ein Zimmer ist.
Mit Strategie
Beim Entrümpeln geht es darum, sich von Dingen zu trennen,
um Raum zu gewinnen. Die Entscheidung, was weggegeben wer-
den soll, fällt nicht immer leicht. Nehmen Sie jedes Teil in die
Hand und fragen Sie sich, ob Sie den Gegenstand im letzten Jahr
benutzt haben, eventuell ein anderes Teil die Funktion übernehmen
kann oder ob Sie das Ding noch einmal kaufen würden? Jedes Nein
bestätigt, dass Sie sich davon trennen können.
Lösungsansätze
Alles, was defekt oder abgenützt ist, darf ohne weitere Überlegung in
den Müll wandern. Dinge, die noch brauchbar sind, können gespendet,
auf Flohmärkten verkauft oder über Online-Plattformen verschenkt
werden. Persönliche Erinnerungsstücke sind oft mit Emotionen ver-
bunden, an denen man besonders hängt. Erstellen Sie Fotos und legen
Sie ein digitales Archiv oder ein Album an. So können Sie sich jederzeit
an die schönen Momente erinnern, ohne wertvolle Platz-Ressourcen zu
verschwenden. Tipp: Sie wollen Ihre Unordnung in die Hände von Profis
legen? Es gibt Aufräum-Coaches, die beim Analysieren, Ordnen und Ent-
scheiden helfen.
19IG RAUMHAFT
E
rfolgreiche Unternehmen reagieren auf aktuelle Entwicklungen. Sie
überdenken von Zeit zu Zeit ihre Visionen, passen ihre Ziele an und
reorganisieren im Bedarfsfall. „Veränderung ist wichtig, wenn man
sich laufend verbessern, nachhaltig agieren und die Branche mitgestal-
ten will“, erklärt IG-Geschäftsführer Ing. Hermann Klein. Der Weg eines
zukunftsorientierten Unternehmens führt also immer wieder über den
Wandel. Dieser gelingt, wenn sich ein Betrieb mit seinen Mitarbeitern
gelegentlich auf eine gemeinsame Entwicklungsreise begibt.
Den Teamgeist stärken
„Durch bewusste Entwicklungsarbeit kann ein Team auch Höchstleis-
tungen erbringen“, weiß Christian Krpoun, geschäftsführender Gesell-
schafter der Orange Duck Consulting. „Wenn Potenziale erkannt, Fähig-
keiten optimal gefördert und Ziele effektiv verfolgt werden, können sich
Handlungsenergie und Motivation enorm steigern. Immerhin sind alle
MitarbeiterInnen aktive Mitbegründer und Gestalter eines jeweiligen
(Weiter-)Entwicklungsprozesses. Sie sind es auch, die die Entwicklungen
eines Unternehmens mittragen und umsetzen sollen.“ Der Kommunika-
tionsprofi, der selbst über jahrelange Managementerfahrung verfügt
und viel Berater-Expertise im Bereich Personal- und Teamentwicklung
mitbringt, führte auch das IG-Team zu einem „systemischen“ Mitarbei-
ter-Event, bei dem ein Tag lang mit höchstem Einsatz am gemeinsamen
Teamgeist gearbeitet wurde.
Ein Ort, viele Möglichkeiten
Der IG-Teambuilding-Tag fand in der vielseitigen Sportanlage Lang-
enzersdorf statt: Das weiträumige Areal bietet seinen Mitgliedern und
Businesskunden nicht nur viel Platz für individuelle Spiele und Aktivitäten,
sondern auch ein großes Sportangebot, Gastronomie, Outdoor-Pool
und Wellness. Außerdem können Seminarräume für Meetings, Work-
shops und Präsentationen genutzt werden.
INTERESSE, DIE SPORTANLAGE FÜR EVENTS ZU MIETEN?
INFOS UNTER: www.swim-sport-relax.at
Das swim.sport.relax Langenzersdorf liegt mitten im Grünen. Die gute Lage und Infrastruktur machen die Anlage
zur idealen Location für Teambuilding- und Firmen-Events.
20MENSCHEN & LEBEN
Gemeinsam stark
INFO
KOMMUNIKATIONSEXPERTE
CHRISTIAN W. KRPOUN
Was kann Teambuilding?
Teamentwicklung optimiert Arbeitsprozesse, verbessert die Zusammen-
arbeit, steigert das Vertrauen und erhöht die Leistungsfähigkeit und
Motivation.
Worauf ist zu achten?
Das Team soll sich abseits des Arbeitsalltags im Handeln erleben – ganz
nach dem Motto: „Machen statt Reden“. Dafür braucht es professionelle
Anleitung. Nur so können gruppendynamische Prozesse gezielt ausge-
löst und die Dynamik beobachtet, analysiert und ausgewertet werden.
Welche Ergebnisse bringt ein solcher Team-Event?
Man erkennt die Stärken und Talente der MitarbeiterInnen und kann
diese künftig noch besser einsetzen. Außerdem wird die Teamfähigkeit
gefördert und das Team ein Stück weit zusammengeschweißt.
Bilder: August Lechner, IG Immobilien, Stephan Huger 21IG RAUMHAFT
Full-Service als Philosophie
Bei IG Immobilien steht die Zufriedenheit der Mieter und Kunden an ers-
ter Stelle. Die Unternehmensphilosophie folgt dabei der Devise „Wir leben
Qualität“ und gemeint ist neben dem großen Angebot an Qualitätsimmo-
bilien und Top-Ausstattung auch der Full-Service, der IG-Mietern gebo-
ten wird. Wie so oft, baut auch die Kundenbetreuung der IG auf ein gut
geschultes, professionelles und hilfsbereites Team, das immer dann zur
Stelle ist, wenn Kunden Unterstützung brauchen.
Immer ein offenes Ohr …
IG-Mieter haben an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr die Möglich-
keit, die IG-Service-Hotline zu kontaktieren, um Schäden, Mängel oder
Störungen in Mietobjekten zu melden. Besteht dringender Handlungsbe-
darf, werden unmittelbar erste Schritte zur Behebung eingeleitet. „Jedes
Anliegen eines Mieters ist ein Auftrag an uns. Das heißt, wir starten nach
der telefonischen Bestandsaufnahme so schnell wie möglich mit ersten
Maßnahmen. Je nachdem, wo der Schuh drückt, kontaktieren wir unser
Service-Flitzer-Team, das wichtige Wartungsarbeiten und Reparaturen in
Wiener IG-Objekten durchführt, oder wir verständigen andere Experten,
die Hilfe leisten können“, erklärt das ambitionierte IG-Hotline-Team.
… und ein Lächeln auf den Lippen
Als professioneller Full-Service-Dienstleister im Immobilienbereich lebt
die IG auch eine ausgeprägte Willkommenskultur. Ob am Empfang in den
eigenen Büroräumlichkeiten oder beim Concierge-Desk in IG-Häusern –
Kunden und Partnern respektvoll zu begegnen, entspricht dem IG-Ser-
vicegedanken. Darum sind die Empfangsteams stets um den guten ersten
Eindruck bemüht – das gilt für Telefonate ebenso wie für persönliche Be-
gegnungen. „Wir sind im direkten Kontakt mit den Kunden, sind oft auch
die ersten Ansprechpartner und damit eine Visitkarte fürs Unternehmen.
Dieser Verantwortung sind wir uns bewusst. Zugegeben, wenn sich die
Ereignisse überschlagen, ist es nicht immer leicht, Haltung zu bewahren –
aber mit einem Lächeln auf den Lippen geht alles leichter.“
22 Bilder: Ludwig SchedlSERVICE & NEWS
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Bild: shutterstock 23IG RAUMHAFT
Drei Monate IG Immobilien.
Zahlen. Daten. Fakten.
78. 3
Müller-Filiale in Tulln neue Mieter in Budapest
D E
ie Besucher der Rosenarcade Tulln dürfen sich ab sofort über rfreuliches gibt es von unserem neunstöckigen Bürogebäude in der
ein noch umfangreicheres Shopping-Angebot in ihrem beliebten Váci út in Budapest zu berichten. Gleich drei neue Mieter werden
Einkaufscenter freuen: Im März 2019 eröffnete Müller Drogerie- an dem zentral gelegenen Standort in der ungarischen Hauptstadt
markt seine 78. österreichische Filiale in unserer Mall im Herzen von für einen bunten Branchenmix sorgen: Auf 1.200 m2 Bürofläche ist
Tulln. Auf einer Verkaufsfläche von rund 1.650 m2 bietet sich Jung und künftig ein Paketdienstleister zu finden, 450 m2 Bürofläche entfallen
Alt ein besonderes Einkaufserlebnis mit einem vielfältigen Sortiment auf einen Pharmabetrieb und 400 m2 Bürofläche gehen an ein IT- und
aus den Bereichen Drogerie, Parfümerie, Naturshop, Strümpfe, Handar- Technologieunternehmen.
beit, Spielwaren, Schreibwaren und Multimedia.
24 Bilder: MÜLLER GROSSHANDELS LTD. & CO. KG, IG ImmobilienSERVICE & NEWS
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107 m² / Top 11
3 Zimmer
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0; BK:
(inkl. USt.), Energie € 518; HK: € 121
klasse: 59 kWh/m
²a
Ausstattung: Parkett
Küche und Marmo boden, hochwe
rbad, rtige
gersystem, Alarma zentrales Staubsau-
Fußbodenheizu nlage, Außenjalousien,
ng, offener Kamin,
SAT-TV
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Pool, Sauna und
Ankaufsmöglichkeit Dampfb
einer Garage im ad,
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Lage: Pötzleinsdorfer
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Bild: August Lechner
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Abs: IG Immobili
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ie werden es bestimmt schon bemerkt haben – Raumhaft hat sich Möblierungsvorschla
g; Bild: August
Lechner
nsere modernen Apartments „The Cortenbergh“ im Europavier-
2019 verändert. Natürlich dürfen sich unsere Leser unverändert tel von Brüssel zeigen sich immer von ihrer besten Seite. Nach
auf die gewohnte Themenvielfalt freuen. Wir haben uns aber et- einem Relaunch gibt die Website www.thecortenbergh.com In-
was Neues für den Versand unseres Kundenmagazins überlegt: Raum- teressierten besonders schöne Einblicke in unsere freien belgischen
haft kommt künftig österreichweit ohne Folie zu Ihnen. Wir verzichten Wohneinheiten. Nicht nur das frische Design überzeugt, auch die ver-
auf das Rundherum – auch wenn unsere Kunststoffhülle schon immer besserte Usability macht richtig Freude.
grundwasserneutral, voll recyclingfähig und schadlos zu entsorgen war.
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Möblierungsvorschlag; Bild: August Lechner
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Ausstattung: hochwertige Markenküche,
modernes Badezimmer, Fußbodenheizung,
Alarmanlage, Außenjalousien
Anlage: Concierge-Service, Outdoor-Pool,
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Lage: mitten im Grünen, angrenzende Wald-
und Wiesenflächen, sehr gute Anbindung an
A21 - Gießhübl
Möblierungsvorschlag; Bild: August Lechner1190 WIEN
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dem Juridicum und der Universität Wien
Möblierungsvorschlag; Bild: August Lechner1190 WIEN
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3 Zimmer mit Terrasse
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Möblierungsvorschlag; Bild: August LechnerSie können auch lesen