Sehr geehrte Ärzte, Tierärzte, Naturheilpraktiker und Therapeuten im ganzheitlichen Gesundheitsbereich! - lebe natur
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Wenn dieser Newsletter nicht richtig angezeigt wird, klicken Sie bitte hier. Sehr geehrte Ärzte, Tierärzte, Naturheilpraktiker und Therapeuten im ganzheitlichen Gesundheitsbereich! SARS-CoV-2, kurz Corona, hält derzeit die Welt in Atem. Aufgrund der derzeitigen Situation rund um den Coronavirus COVID-19 versenden wir den aktuellen Therapeutenbrief frühzeitig, um unseren Vertriebspartnern rechtzeitig wichtige Informationen bekanntzugeben. Viren beherrschen die Welt. Lebewesen sind sie keine, daher streng genommen auch keine Mikroorganismen, obwohl sie meist so bezeichnet werden. Warum? Weil sie gar keinen eigenen Stoffwechsel haben und sich aus sich selbst heraus gar nicht vermehren können. Anders als die viel größeren Bakterien, die Lebewesen mit einem eigenen Stoffwechsel sind, sich außerdem wie die menschlichen Zellen durch Zellteilung vermehren, sind Viren völlig von ihrem Wirt abhängig. Sie benötigen eine lebende Zelle, an die sie sich anheften, in die sie eindringen und in die sie ihre Erbsubstanz einbauen können, um sich zu reproduzieren. Die Wirtszelle wird dabei komplett auf Virenproduktion umgestellt.
NATURSUBSTANZEN - VIELE WEGE FÜHREN ZUM ZIEL Natürlich schrillt das Telefon unaufhörlich, weil nachgefragt wird, was nun besonders gut helfen könnte. Es gibt aber nicht das eine, einzige hilfreiche Naturmittel, sondern es kommen viele in Frage. Manche sind natürlich elementar, wie Sternanis, welches die Vermehrung von Viren bremst. Die Aminosäure Lysin, ein direkter Viren-Gegner, und die Aminosäure Glutamin, die im Falle einer Infektion zur Antikörperbildung unbedingt benötigt wird. Vitamin D und Zink, die Schlüsselpositionen im Immungeschehen haben. Die Vitamin D-Spiegel sind übrigens jetzt im März am niedrigsten, weil die Speicher vom letzten Sommer schon verbraucht sind. Im letzten Newsletter haben wir darüber berichtet, dass Omega-3-Fettsäuren wie Krillöl oder Leinöl notwendig sind, damit der Körper eine Entzündung – auch eine Lungenentzündung – wieder beenden kann. Bei Omega- 3-Fettsäuren-Mangel können die dazu notwendigen Substanzen nicht produziert werden und die Regeneration kann nicht stattfinden. Die Entzündung geht eventuell sogar in eine stille Entzündung über, wird zur Dauerbelastung für das Immunsystem oder die Gefäße. Das Premium Krillöl ohne Vitamin D wird uns ausgehen, kommt aber Mitte April nach, sofern die Lieferzeiten eingehalten werden. Vom Premium Krillöl mit Vitamin D gibt es noch genügend und es ist ohnehin durch den Zusatz von Vitamin D besonders empfohlen derzeit. WENIGER TODESFÄLLE IN CHINA MIT TCM Die besten Heilerfolge - und das sogar bei Risikopatienten - gab es in China bei den Patienten, die mit einer Kombination von Schulmedizin und mit individuell zusammen gestellten TCM-Kräuterrezepturen behandelt wurden. Das war schon bei der SARS-Epidemie Jahre zuvor erprobt worden. Selbst sehr alte und geschwächte Patienten überlebten durch die Begleitung mit zusätzlichen TCM-Kräutern. In Wuhan hatten Patienten in kritischem Zustand auf der Intensivstation und Patienten mit leichten Symptomen eines gemeinsam: Eine belegte Zunge, ein Zeichen von „Feuchtigkeit und Trübung“. Sie musste bei allen bekämpft werden. Nach chinesischem Denken hat die „Feuchtigkeit“ gerade im Winter, wenn es lange Zeit feucht-kalt ist und die großen Grippewellen zu verzeichnen sind, Hochsaison. Insofern kann es wirklich so sein, dass mit wärmerem, trockenem Frühlingswetter die Krankheitsanfälligkeit zurückgeht. Das Ziel der TCM ist nicht, das Virus abzutöten, sondern es zu vertreiben, indem das innere Gleichgewicht wiederhergestellt und der Körper gestärkt wird. Sie konzentriert sich auf die Verbesserung der körperlichen Verfassung und der Immunfunktion. WAS HAT ES MIT DER FEUCHTIGKEIT AUF SICH? Die Milz ist zuständig für die Extraktion von Qi aus der Nahrung und seine Verteilung im Körper. Die Milz liebt Trockenheit (und Wärme) und leidet unter Feuchtigkeit (und Kälte). Nur wenn das Qi frei und im richtigen Tempo fließen kann, auch nicht stagniert, kann das Qi Feuchtigkeit und Schleim aus dem Körper eliminieren und der Körper dauerhaft gesund sein. DIE „ LUNGEN-VITALPILZE “ Plagt sich die Milz mit Feuchtigkeit, setzt sich die Problematik im Körper weiter in die Lunge fort, die auch zu wenig Qi bekommt. Vitalpilze wirken hier gleich auf mehreren Ebenen:
D e r Coriolus Vitalpilz wirkt stark ausgleichend auf die Milz und ist bei Feuchtigkeit und Schleim besonders günstig (vor allem bei Verschleimung der oberen Atemwege). Der Coriolus wandelt Feuchtigkeit um, er macht nicht trocken! Außerdem wirkt er sehr stark antiviral und auch antibakteriell (bei viralen Infekten sind immer auch Bakterien mit vorhanden). Alle Vitalpilze stärken das durch Feuchtigkeit geschwächte Milz-Qi, ganz besonders macht das der Pleurotus Vitalpilz und auch der Coprinus Vitalpilz, der für Diabetiker so günstig ist, weil er auch den Langzeitzuckerwert senkt. Chronisch erhöhte Blutzuckerwerte beeinträchtigen die Immunabwehr und machen anfälliger für Infektionskrankheiten und deren Komplikationen. Ein Gegengewicht zur Entstehung von zu viel Feuchtigkeit stellt ein starkes Nieren-Yang dar. Daher ist der Cordyceps Vitalpilz, der Nieren-Yang stärkt, noch dazu antiviral wirkt und das Lungen-Qi fördert, sowohl zur Vorbeugung als auch zur Begleitung von Infekten geeignet. Nach einer Lungenentzündung oder Bronchitis baut er die Lungenschleimhaut wieder auf. Dafür ist auch der Auricularia Vitalpilz geeignet, der sonst gern zur Blutverdünnung eingesetzt wird, Cholesterin und Bluthochdruck senkt und die Venen stärkt. Der Shiitake Vitalpilz ist der bei Kälte (und Erkältung) am schnellsten erwärmende Pilz. D e r Chaga Vitalpilz verdient in diesen Tagen aber ganz besondere Beachtung! Er gilt in den nördlichen Ländern, Sibirien und Russland nicht nur als Magen- und Darmheiler, sondern auch als Lungen-Heilpilz bei Lungenproblemen generell, also auch bei Bronchitis, Asthma, Husten und COPD. Das Corona-Virus ist so problematisch, weil die tiefen, unteren Bereiche der Lunge angegriffen werden, es also keine nur oberflächliche Erkrankung ist und der Entzündungsprozess tiefgreifend. Der Chaga wirkt entzündungshemmend, abschwellend und durchblutungsfördernd, wodurch die Schleimbildung der Lunge nachlässt. Er erleichtert die Atmung, wirkt antiviral und stärkend auf das Immunsystem sowie den gesamten, bei einem schweren Infekt stark belasteten Körper. Aber der Chaga macht trocken! Das ist gut bei Husten mit Schleim. Bei trockenem Husten hingegen, soll man zum Chaga kleine Mengen Marzipan essen oder Birnensaft trinken, das gleicht die trockene Wirkung aus. Dadurch wirkt der Chaga sehr intensiv, ist nicht so limitiert in seinen Effekten, so in etwa wie wenn man etwas gut schmiert und es dann besonders gut laufen kann. WEITERE ERKENNTNISSE D e r Maitake Vitalpilz ist für Bluthochdruck-Patienten und Diabetiker besonders gut, stärkt das Immunsystem und wirkt antiviral. Sehr wirksam gegen Viren im Allgemeinen sind der Agaricus blazei murrill, der Maitake, der Coriolus, der Reishi, der Shiitake oder der Chaga. Jeder einzelne kann das Immunsystem aktivieren. Erst seit kurzem bekannt wurde im Verein die Beobachtung, dass Shilajit Huminsäure die Wirkung der Vitalpilze noch intensiviert und beschleunigt. Die Ergebnisse sind noch besser als wenn man nur die Vitalpilze allein anwendet. Wer Vitalpilze nicht so gut verträgt, auch das gibt es, kann stattdessen zur Aloe Vera greifen, die ebenfalls wirksame Polysaccharide zum Training des Immunsystems enthält. Auch hier gibt es die besten Ergebnisse in Kombination mit Shilajit Huminsäure.
CORONA-SYMPTOME, DIE NICHT ALLGEMEIN BEKANNT SIND Man sollte sich beim neuen Corona-Virus nicht darauf verlassen, dass nur Husten, Halsweh, Atemnot oder Fieber zu den Symptomen gehören. Tatsächlich könnten sich weltweit bereits viele Tausende mit Corona infiziert haben, ohne dass sie es wissen. In der Fachzeitschrift New England Journal of Medicine wurde vor wenigen Tagen über eine bislang unbekannte Symptomatik bei Corona berichtet, die sich in Magen-Darm- Problemen äußert wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Diese Anzeichen sind auch von SARS-, Influenza- und Ebola-Viren bekannt. Doch niemand achtet darauf! Es kommt auch öfters zu Geruchs- und Geschmacksverlust. Der erste in den USA dokumentierte Corona-Fall überhaupt war ein 35-jähriger Patient mit Magen-Darm- Grippe, der nach zwei Tagen ins Krankenhaus kam. Er hatte sonst lediglich trockenen Husten, aber keine Atembeschwerden. Auch im Krankenhaus hatte er noch Übelkeit und Durchfall, bekam Fieber, hatte Perioden mit erhöhtem Puls und war sehr müde. https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2001191 Der Stuhl und beide Atmungsproben wurden später durch rRT-PCR auf 2019-nCoV positiv getestet, während das Serum negativ blieb. Die Behandlung während dieser Zeit war weitgehend unterstützend. Er erhielt nach Bedarf eine fiebersenkende Therapie, die aus 650 mg Paracetamol alle 4 Stunden und 600 mg Ibuprofen alle 6 Stunden bestand. Er erhielt auch 600 mg Guaifenesin für seinen anhaltenden Husten und ungefähr 6 Liter normale Kochsalzlösung während der ersten 6 Tage des Krankenhausaufenthaltes. BAOBAB GEGEN UND BEI CORONA So mancher erinnert sich noch an Ebola und daran, dass im Senegal, Nachbarland der am stärksten betroffenen afrikanischen Länder, kein einziger Ebola-Fall auftrat. Abgesehen von einem Grenzgänger aus Sierra Leone, der im Krankenhaus von Dakar zwei Wochen lang gesund gepflegt wurde und niemanden ansteckte. Im Senegal isst und trinkt man Zubereitungen aus Baobab und vertraute auch in der Ebola-Krise darauf. Baobab ist ein Ballaststoffspender mit vielen Zusatznutzen. Es wirkt eben nicht nur darmsanierend, sondern auch antiviral, fiebersenkend, entzündungshemmend, schmerzstillend und als Tagesdosis sogar so stark wie 500 mg Paracetamol. Derzeit wird Paracetamol gehamstert. Baobab ist eine gute Alternative! WARNUNG VOR IBUPROFEN BEI CORONA-SYMPTOMEN Ibuprofen, ein nicht-steroides Antirheumatikum (NSAR), soll das Risiko für schwere Corona-Infektionen erhöhen. Im Zweifelsfall sollte daher auf Paracetamol zurückgegriffen werden, warnen Fachleute im British Medical Journal. Vor allem Frankreich, und hier der Gesundheitsminister selbst, warnt vor Ibuprofen. Und das nicht erst seit Corona. Seit 2019 ist das französische Gesundheitspersonal auf Anraten der Nationalen Agentur für die Sicherheit von Arzneimitteln und Gesundheitsprodukten bereits angewiesen, Fieber oder Infektionen nicht mit Ibuprofen zu behandeln. Warum genau? Es gibt einige Hinweise darauf, dass längere Erkrankungen oder Komplikationen bei Atemwegsinfektionen häufiger auftreten können, wenn NSAR eingesetzt werden – sowohl betreffend Atmung als auch Sepsis als auch kardiovaskuläre Komplikationen. Die Sepsis ist ein lebensbedrohlicher Zustand, der entsteht, wenn die körpereigenen Abwehrreaktionen gegen eine Infektion die eigenen Gewebe und Organe schädigen. Sie ist eine der schwersten Komplikationen von Infektionskrankheiten. Außerdem könnte der Genesungsprozess verlangsamt werden, da die entzündungshemmenden Eigenschaften von Ibuprofen das Immunsystem „dämpfen“ können. Aufgrund der Ähnlichkeiten zwischen dem neuen Virus (SARS-CoV-2) und SARS I ist es auch wahrscheinlich, dass Covid-19 ein Schlüsselenzym reduziert, das teilweise die Wasser- und Salzkonzentration im Blut reguliert und zu der in Extremfällen auftretenden Lungenentzündung beitragen könnte. KOLLOIDE IM VERNEBLER Kolloidales Silber und kolloidales Germanium sind besonders geeignet, um damit bei Lungenproblemen mit Hilfe eines Verneblers zu inhalieren.
BIOMIMETIK DESINFEKT IM LUFTBEFEUCHTER M i t Biomimetik Desinfekt kann man nicht nur Hände desinfizieren, sondern auch die Atemwege befreien. Frühere Versuche mit an Bronchitis erkrankten Kälbern und einzelne Selbstanwender im Verein haben zeigen können, dass das Einatmen von verdünntem, vernebelten Biomimetik Desinfekt sehr positiv bei Bronchitis und Lungenentzündung wirkt. Denn bei einer viralen Lungenerkrankung sind immer auch Bakterien mit vorhanden, die das Lungengewebe zerstören. Biomimetik Desinfekt besteht aus Wasser und Salz. Durch die Aufspaltung wirkt es desinfizierend und damit einerseits oberflächlich dezimierend auf Viren und Bakterien. Andererseits hilft das Salz - die Atemwege machen auf. Natürlich muss man zusätzlich das Immunsystem aktivieren, denn Viren „kapern“ körpereigene Zellen, haften an, dringen bis in die RNA ein, um sich auf diesem Weg überhaupt erst vermehren zu können. Die Erfahrungen mit dem Vernebeln zeigen, dass die Beschwerden schon innerhalb von zwei bis drei Tagen verschwinden können, oft bildet sich schon über Nacht viel weniger Schleim nach und der quälende Husten lässt nach. Die Anwendung ist sehr einfach. Man nimmt einen Luftbefeuchter mit 2,5 bis 4 Liter Fassungsvermögen und verdünnt das Biomimetik Desinfekt im Verhältnis 1 zu 4, also 25 % Biomimetik Desinfekt und 75 % Wasser (kann auch destilliert sein). Nie pur anwenden! Eine halbe Stunde bis Stunde täglich – eventuell im Bad – einatmen. Vorsicht vor Rückschlägen, wenn man zu früh glaubt, schon gesund zu sein. Man sollte das Vernebeln sieben Tage lang durchführen. HÄNDE, OBERFLÄCHEN UND ATEMLUFT DESINFIZIEREN MIT BIOMIMETIK DESINFEKT Biomimetik Desinfekt ist unschädlich für Mensch, Tier und Umwelt, wird durch die Aufspaltung von Wasser und Salz gewonnen. Es bietet ein breites Wirkspektrum mit der Wirkkraft von gleich 21 Oxidationsmitteln und halogenhaltigen Verbindungen, die bei diesem Aufspaltungsprozess entstehen. Es ist daher mindestens so erfolgreich, wie die von der WHO geforderte Desinfektion mit Alkohol plus Wasserstoffperoxid. Das Corona Virus gehört, wie viele andere humanpathogene Viren – etwa Influenza, Ebola, Mumps und Masern - zu den behüllten Viren. Sie sind durch Desinfektionsmittel einfacher zu inaktivieren als unbehüllte Viren. Wichtig ist allerdings deren sachgerechte Anwendung. Zur Gewährleistung einer sicheren Wirkung muss die gesamte Oberfläche der Hand ausreichend benetzt werden und die Hände sollen an der Luft getrocknet werden. FALLBERICHTE AUS DEM THERAPEUTEN-NETZWERK
M ultiple Sklerose F rau, um die 30 Jahre, hat MS und bereits Probleme beim Gehen mit dem rechten Fuß. Zwei Wochen Einnahme von Hericium Vitalpilz („Nervenheiler“) lässt diese Beschwerden wieder komplett verschwinden. T rigem inusneuralgie F rau, um die 30 Jahre, hat eine schwere Trigeminusneuralgie. Der Hericium Vitalpilz hilft durchschlagend und schnell, die Trigeminusneuralgie kam nicht mehr wieder. Herzrhythm usstörungen/Extrasystolen M ann, 45 Jahre, nach einem schweren Autounfall hat er posttraumatische Belastungsstörungen mit Extra- Herzschlägen über acht Stunden jeden Tag. Eine Ärztin rät ihm zur Operation der Reizweiterleitung, ein anderer Arzt gibt ihm Betablocker, die jedoch nicht wirken. Ein – sehr schneller und nur oberflächlicher – energetischer Test ermittelt die Aminosäure Tryptophan und den Auricularia Vitalpilz. Die Extra-Herzschläge bessern sich rasch, in drei Wochen sind sie zu 95 % nicht mehr vorhanden. Nachdem die Packungen leer sind, hört der Mann mit der Einnahme auf und die Beschwerden kommen wieder, um bei neuerlicher Einnahme wieder zu verschwinden. Dann wird ihm noch der Reishi Vitalpilz zusätzlich getestet, was nun 100 % Erfolg bringen soll. Wir werden wieder berichten. Bronchitis M ann, 34 Jahre, schwere Bronchitis nach einer Influenza, stellt einen Luftbefeuchter im Badezimmer auf, gibt ein Teil Biomimetik Desinfekt und drei Teile Wasser in den Vernebler und atmet das täglich eine halbe Stunde bis Stunde ein. Bereits am nächsten Tag hat er keine Schleimneubildung mehr, nach zwei Tagen ist er nahezu beschwerdefrei. Er hört aber zu früh auf und es wird wieder schlechter, worauf er eine Woche lang die Maßnahme wiederholt. Grippaler Infekt F rau 21 Jahre, bekommt Schnupfen, Halsweh und dann auch Husten. Sie nimmt den Shiitake Vitalpilz und dazu Sternanis in hoher Dosierung und ist die Beschwerden nach vier Tagen wieder los, während ihr Freund, der nichts einnahm, eine Woche lang Beschwerden hatte und dazu noch etwas Fieber. T ipp aus der Naturheilkunde Bei Feuchtigkeit im Körper wendet die TCM auch Sencha Tee an (eine Sorte grüner Tee). Er wirkt ausleitend, regenerierend und stärkend auf das Immunsystem. Bei Blutmangel nach der TCM und Kälte ist er allerdings nicht geeignet.
THERAPEUTENSCHULUNG in Mogersdorf vom 05. - 07.06.2020 Freitag 05.06.2020 | 16-19 h »Energetisch T esten m it Rute und T ensor« Einfache, schnelle und effektive Testmethode Mit Dr. Doris Steiner-Ehrenberger Details: Download im PDF -F orm at Mit Hilfe eines Tensors und des radiästhetischen Resonanztests kann man innerhalb weniger Minuten ein individuelles Therapiekonzept erstellen oder sich einfach im Alltag besser zurechtzufinden. Samstag 06.06.2020 | 9.30-18 h »T herapeutenschulung« Theorie und Praxis mit Naturheilmittel Mit Dr. Doris Steiner-Ehrenberger Details: Download im PDF -F orm at Die »Therapeutenschulungen Natursubstanzen« sind für Therapeuten prinzipiell kostenfrei und können beliebig oft besucht werden. Je öfter, desto besser. Sonntag 07.06.2020 | 9-17 h »Die m agische Welt der Kolloide« Kleine lebende Teile mit großer Wirkung Mit Wolfgang Bischof Details: Download im PDF -F orm at Bitte h i e r anmelden! Wir freuen uns auf Ihr Kommen bzw. auf ein Wiedersehen! TIPP: Aufgrund der guten Nachfrage und der begrenzten Teilnehmeranzahl empfehlen wir bei Interesse eine rechtzeitige Reservierung.
>>THERAPEUTENAKTION | GÜLTIG BIS 11.04.2020
Im pressum : VITAmin GmbH Landesgroßhandelsbetreiber Aquarius & leber natur® Schweiz Prà da la Faira 161 CH - 7558 Strada Telefon: +41 77526 9269 Mail: info@lebenatur.ch lebenatur.ch
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