Wild Wild West - Challenge 2020 - Diesel and Dust in Amerika - Rallye Dresden-Dakar-Banjul

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Wild Wild West - Challenge 2020 - Diesel and Dust in Amerika - Rallye Dresden-Dakar-Banjul
Wild Wild West - Challenge 2020
                    Diesel and Dust in Amerika
  Faszinierende Metropolen, der Pazifik, Bisons und Bären, bunte
   und skurrile Felsformationen, hohe Berge, klare Seen und die
 endlose Prärie, zauberhaft gefärbte Wälder, gigantische Canyons
 und die mächtigsten Bäume der Erde, Indianer und Cowboys und,
                           und, und…..!
„Vor uns lag noch ein langer, langer Weg. Das sollte uns recht sein. Der Weg
                                ist das Leben.“
                                         März
                                                                     Jack Keruac

Der Wilde Westen, wer hat noch nicht davon geträumt. Land der Mythen, Ort des
amerikanischen Traumes, dort wo die Bücher von Karl May und unzählige Western
spielen. Dort wo es gigantische Natur und scheinbar endlose Freiheit gibt. Wo sich
Straßen in grenzenlose Fernen der Sehnsucht entgegen recken.
Nach herrlichen Touren in anderen Gefilden der Welt zieht es uns nun erstmals nach
Nordamerika. Im Oktober 2020 werden wir die berühmten Highways im Westen der
USA erleben. Der Westen Amerikas steht für Weite und Freiheit, für die Historie der
Indianer und Pioniere, für unglaublich schöne, majestätische Landschaften und für
moderne, lebendige Metropolen. Und genau da wollen wir hin; mit unserer „Wild Wild
West - Challenge 2020“
Wild Wild West - Challenge 2020 - Diesel and Dust in Amerika - Rallye Dresden-Dakar-Banjul
Wir werden fast 7000 km im Westen der USA durch insgesamt neun Staaten fahren.
Das ist sehr weit, aber unbedingt notwendig um die überwältigende Anzahl an coolen
Plätzen, Sehenswürdigkeiten, grandioser Natur und hippen Orten auch nur annähernd
zu bewältigen. Alles werden wir natürlich und sowieso nicht schaffen, aber wenn wir
einmal über den großen Teich geflogen sind, wollen wir auch so viel wie möglich
sehen und erleben. Damit ist auch ganz klar, dass wir das gut ausgebaute
Asphaltstraßennetz der USA nutzen werden und zwischen weit auseinanderliegenden
Orten auf Off Road Experimente verzichten müssen. Wir werden zwar für alle Teams
SUV’s mieten, aber bis auf vereinzelte Abschnitte in den Nationalparks werden wir auf
Asphalt unterwegs sein. Freunde des Fahrens auf Schotterpisten und im Gelände
werden aber trotzdem ab und an auf ihre Kosten kommen. An den entsprechenden
Orten werden wir in dieser Beschreibung darauf hinweisen.

Unsere Tour durch den Westen der USA im Oktober 2020, während der Indian Summer
die Landschaft mit zauberhaften Farben überzieht, beginnt in der Europäischsten
Stadt Amerikas, in San Francisco. Hier mieten wir unsere SUV’s und fahren nach
einem Besuch des Kalifornischen Weinanbaugebietes im Sonoma Valley entlang des
Pazific nach Norden, über Portland bis nach Seattle. Nun wenden wir uns nach Osten,
durch Idaho und Montana erreichen wir Wyoming wo wir den Yellowstone National
Park besuchen werden. Weiter geht es nun nach Süden über Grand Teton nach Salt
Lake City und weiter zu den Nationalparks auf dem Utah Plateau bis zum Grand
Canyon in Arizona. Dieser Abschnitt endet mit dem Besuch der Spielerhochburg Las
Vegas bevor wir in Kalifornien noch das Death Valley und den Yosemite National Park
besuchen. Von San Francisco aus treten wir dann nach 24 faszinierenden Tagen den
Rückflug nach Europa an.
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Der Westen der USA steht für Entdeckergeist, Forscherdrang, der Fähigkeit des
Menschen in immer neue Gebiete, faszinierende Landschaften vorzudringen. Auch
wenn das oftmals nicht ungefährlich war und ist. Auf unserer Tour im Herbst 2020
wollen wir natürlich nicht auf die Annehmlichkeiten der Zivilisation verzichten,
trotzdem aber auch ein wenig im Geiste der Pioniere und Erschließer des „Wild Wild
West“ unterwegs sein. Dazu bieten wir in allen Nationalparks geführte, relativ einfache
Wanderungen an. Wer möchte kann daran teilnehmen. In einigen Nationalparks
werden wir auch einen kompletten Tag verbringen, Gelegenheit die grandiose Natur
noch intensiver zu erleben. Außerdem werden wir in einigen Nationalparks auf
Campgrounds in Zelten übernachten. Im Land der Bisons und Bären gemeinsam am
Feuer zu sitzen ist einfach ein „Muss“. Wer keinen Bock auf das Zelten hat, dem
versuchen wir auch in den Parks eine feste Unterkunft zu besorgen, das ist allerdings
mit Zusatzkosten verbunden. Neben den Nationalparks und den Kleinstädten des
Westens besuchen wir natürlich die Metropolen San Francisco, Portland, Seattle, Salt
Lake City und Las Vegas. Wir werden genügend Zeit haben diese Städte zu erkunden
und uns in das dortige Nachtleben zu stürzen.
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Tagesablauf
1.Tag – 30.09.: Flug von Frankfurt nach San Francisco
        Am Vormittag starten wir in Frankfurt am Main. Da wir mit der Sonne fliegen, also in
       Richtung Westen, erreichen wir die Stadt am Golden Gate noch am selben Tag. Vom
       Flugplatz fahren wir in unser Hotel. Der erste Abend in der „Neuen Welt“ steht zur
       freien Verfügung. Wir können uns vom Flug erholen oder uns in das Nachtleben
       stürzen. Hotelübernachtung.
2.Tag – 01. 10.: San Francisco
       Herzlich Willkommen im Land der Freiheit! Ob das wirklich so ist? Wir werden es
       vielleicht in den nächsten Wochen erfahren. Aber heute liegt erst einmal ein Tag in
       der schönsten Stadt des Westens vor uns, die heute knapp 900.000 Einwohner hat.
       Die ersten Europäer siedelten in der Bucht ab 1776 lange nach den Ureinwohnern,
       Indianern vom Stamm der Travianer Muwekma Ohlone.
       Auf geht’s in die Stadt: San Francisco gelingt es, Besucher sofort und ohne
       besondere Anstrengung für sich einzunehmen. Die Stadt der Liebhaber, die in
       Pastellfarben getauchte, milde mediterrane Schönheit lockt mit Brücken, Cable Cars,
       Hügeln und viktorianischen Holzhäusern, Alcatraz und Fisherman’s Wharf, Chinatown
       und gewaltigen Stränden im Norden. Wahrscheinlich kennen wir einige der Filme und
       TV-Serien, die sich der großartigen Kulisse der Stadt bedient haben. San Francisco
       gehört zu den Weltstädten deren Einbettung in eine großartige Naturlandschaft ein
       traumhaftes Gesamtbild ergibt. Viele Städte, auf die das zutrifft, gibt es nicht auf
       dieser Welt – die City an der Bay ist definitiv eine davon. Am Abend lädt die
       Reiseleitung zum Welcomedinner ein. Hotel F / A
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3.Tag – 02.10.: Anmietung der Autos und Fahrt in das Sonoma Valley (80 km, 1,5 h)
       Wir nehmen unsere Autos am Flughafen in Empfang und fahren Richtung Norden,
       nur eine kurze Strecke bis in das berühmte Sonoma Valley, eines der bekanntesten
       Weinanbaugebiete Kaliforniens. Wir lernen unsere Autos kennen und freuen uns auf
       eine Weinverkostung am Abend. Hotel oder Guesthouse F / Weinverkostung

4.Tag – 03.10.: Sonoma Valley - Eureka (ca. 380 km, 4 h)
       Wir fahren Richtung Norden, teilweise schon an der Küste entlang bis in die kleine
       Stadt Eureka oder noch ein Stück weiter nach Patricks Point, direkt am Pazific. Dort
       können wir im Hotel einchecken. Wer zeitig genug startet und Lust dazu hat fährt
       noch 20 km weiter und nimmt am Nachmittag an einer Wanderung im nördlich von
       Eureka gelegenen Redwood Forrest National Park teil. Die Nationalparks in den USA
       kosten Eintritt. Ihr erhaltet von uns eine Jahreskarte für alle Nationalparks, das ist im
       Reisepreis enthalten. Seit 1910 stehen hier die riesigen Mammutbäume unter Schutz.
       Wir wandern den „Big Tree Loop“ eine zweistündige Rundwanderung auf der wir die
       faszinierenden Baumriesen in aller Ruhe bestaunen können. Danach geht es ein
       Stück zurück zur Unterkunft. Wir genießen den Abend an der kalifornischen
       Pazifikküste. Das klingt doch verdammt gut! Hotel F
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5. Tag - 04.10.: Eureka – Newport (ca. 500 km, 6 h)
       Wir folgen der Pazifikküste nach Norden und verlassen Kalifornien. In Oregon fahren
       wir auf dem wunderschönen Pacific Coast Scenic Way, der zu Recht zu einer der All
       American Roads - den schönsten Straßen der USA - gewählt wurde. Uns erwarten
       eine abwechslungsreiche Küstenlandschaft, Leuchttürme, kleine Fischerdörfchen und
       die Möglichkeit, Seelöwen, Robben und Grauwale zu erleben. Newport ist ein
       verschlafenes Städtchen an der Küste mit einem schönen Hafen. Die Kleinstadt hat
       etwa 10.000 Einwohner und mit der Yaquina Bay Bridge sogar eine
       Sehenswürdigkeit. In einem der kleinen Restaurants der Stadt können wir zum
       Abendessen fangfrischen Fisch genießen. Hotel oder Guesthouse F
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6.Tag – 05.10.: Newport – Portland (ca. 230 km, 3 h)
       Noch ein Stück folgen wir der Küste, bevor wir ins Landesinnere Richtung Portland
       abbiegen. Portland ist die größte Stadt Oregons, nicht die Hauptstadt, diese ist
       Salem. Portland hat 650.000 Einwohner und gilt als wunderschöne Stadt mit einer
       sehr lebendigen Kunst- und Kulturszene. Wir haben heute Zeit für einen Stadtbummel
       und genießen die bezaubernde Innenstadt. Wenn alles klappt übernachten wir auf
       einer der Inseln des Columbia River - ein Highlight! An Sehenswürdigkeiten seien hier
       empfohlen: ein Ausflug zum Rose Test Garden, einem Rosenparadies im Stadtteil Hill
       Side. Donought Fans sei ein Besuch im Voodoo Donought Laden empfohlen, lange
       Wartezeiten sind hier allerdings einzuplanen und Leseratten fühlen sich im
       weltgrößten Bücherladen wohl: „Powells City of Books“. Hotel oder Guesthouse F
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7. Tag – 06.10.: Portland – Mount St. Helens - Seattle (ca. 420 km, 5 h)
       Von der größten Stadt Oregons fahren wir heute in die größte Stadt des
       Bundesstaates Washington – Seattle. Das dauert etwa fünf Stunden. Da wir aber
       morgen den ganzen Tag in Seattle verbringen werden, empfehlen wir einen
       Abstecher von Castle Rock zum Mount St. Helens. Das dauert noch mindestens drei
       Stunden länger, zeitiges Aufstehen ist also angesagt, aber es lohnt sich. Der 2549 m
       hohe Mount St. Helens brach am 18. Mai 1980 aus und veränderte die Landschaft
       dramatisch. Das Mount St. Helens National Monument zeigt diese Veränderungen.
       Dazu kommt die grandiose Natur und wir können am Coldwater Lake eine leichte
       Wanderung unternehmen. Danach fahren wir nach Seattle. Unterwegs sehen wir im
       Osten den mit 4392 m höchsten Berg des USA – Kernlandes, also ohne Alaska, den
       Mount Rainier. Ein kolossaler Anblick. Hotel oder Guesthouse F

8. Tag – 07.10.: Seattle
       Ruhetag in der 1869 gegründeten 700.000 Einwohnerstadt Seattle. Von hier aus
       fanden viele berühmte Bands ihren Weg in die Welt: Nirvana, Soundgarden, Pearl
       Jam, Alice in Chains - wer sich dafür interessiert, dem legen wir einen Besuch des
       EMP (Experimental Music Project) - Museum ans Herz. Unter anderem wird hier die
       Geschichte Nirvanas erzählt; Kurts Kleidungsstücke sind hier ausgestellt.
       Für einen Mittagsimbiss oder auch nur zum Schlendern, sei der am Miners Pier
       gelegene „Public Market“ empfohlen. Viel zu sehen und zu entdecken gibt es auch im
       Gay Viertel und am Capitol Hill; Cafe‘s, außergewöhnliche Läden, Restaurants, im
       Viertel Freemont lassen sich Skulpturen entdecken, es ist kurzweilig hier zu
       bummeln. Hotel oder Guesthouse F
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8. Tag – 07.10.: Seattle mit der Variante Vancouver (300 km, 4 h)
       Wen es interessiert und wer es auch am Ruhetag nicht lassen kann, der hat natürlich
       heute die Möglichkeit nach Vancouver zu fahren. Aber Achtung, an der Grenze geht
       es zu wie früher in der DDR. Also Ruhe bewahren, es hilft nichts und Ihr habt Euch ja
       selbst dafür entschieden. Vancouver, mit 650.000 Einwohnern gilt als eine der
       schönsten Städte der Erde, gleich nach Dresden. Es ist auf jeden Fall eine
       beeindruckende kulinarische Weltstadt und Kulturmetropole. Vancouver liegt auf
       einer Halbinsel zwischen Fluss und Fjord, vor der atemberaubenden Kulisse der
       Coast Mountains. Der Anblick der riesigen Skyline aus Stahl und Glas wird uns schier
       überwältigen. Einen einmaligen Blick auf Vancouver erhalten wir von dem 1.100 m
       hohen Grouse Mountain, den wir mit einer Seilbahnfahrt erreichen. Zu den
       wichtigsten Sehenswürdigkeiten, die wir bei unserem Besuch keinesfalls auslassen
       sollten, gehören der Stanley Park, der Robson Square, Gastown, die Altstadt
       Vancouvers und die Lions Gate Bridge, die die Stadt mit Nord Vancouver verbindet.
       Ein Besuch des Public Market auf Granville Island, wo man bunte Kunstläden und
       innovative Galerien finden kann, sollte ebenfalls zum Programm gehören. Aber denkt
       bitte daran, Ihr müsst wieder zurück und auch bei der Einreise zurück in die USA
       dauert es wieder lange und morgen liegt ein langer Fahrtag vor uns. Übernachtung im
       gleichen Hotel oder Guesthouse. F

9. Tag - 08.10.: Seattle - Missoula (765 km, 7,5 h)
       Wir wenden uns nach Osten und ein langer Tag liegt vor uns. Vom Bundesstaat
       Washington aus durchqueren wir Idaho und fahren nach Montana, wo das Städtchen
       Missoula unser Ziel ist. Dabei überqueren wir Ausläufer der nördlichen Rocky
       Mountains. Missoula, eine Universitätsstadt vereint Outdoor-Abenteuer und
       Großstadtflair. Die entspannte Western-Stadt in den nördlichen Rocky Mountains, die
       von National Forests, Bergketten und drei Flüssen umgeben ist, bietet ihren
       Besuchern unzählige Möglichkeiten, die abwechslungsreiche Kulturszene
       kennenzulernen und die tollen Freizeitmöglichkeiten auszukosten.
       Brad Pitt spielte 1992 die Hauptrolle in dem Film von Robert Redford „Aus der Mitte
       entspringt ein Fluss“, der in Missoula spielt und die Geschichte zweier Brüder erzählt,
       die zwar grundverschieden, jedoch beide in der Liebe zum Fliegenfischen im
       Blackfoot River vereint sind. Hier gibt es jedoch mehr als nur einen Fluss – auch der
       Clark Fork River, der Bitterroot River und der Rock Creek fließen durch die Stadt.
       Mehrere Unternehmen bieten Angeltouren an und wenn noch Zeit ist und es
       Interessenten gibt können wir wieder einmal eine kurze Wanderung unternehmen.
       Hotel oder Guesthouseübernachtung F
10. Tag – 09.10.: Missoula – Yellowstone National Park (ca. 580 km, 6,5 h)
       Wir verlassen Montana Richtung Südosten. Unser Ziel ist der, in Wyoming gelegene
       Yellowstone National Park, einer der berühmtesten Nationalparks der Vereinigten
       Staaten. Unterwegs bieten sich mehrere Möglichkeiten für Stopps:
       Der Earthquake Lake ist ein Mahnmal für die Naturgewalten: Das stärkste Erdbeben
       in der Geschichte Montanas forderte 28 Todesopfer, als am Ende des Madison River
       Canyons ein Berghang abrutschte und den Canyon mit etwa 30 Millionen Kubikmeter
       Erde und Geröll verschloss. Hinter diesem gewaltigen Staudamm staut sich heute
       das Wasser zum Earthquake Lake. Im Wasser stehen noch heute die Baumleichen.
       Auch Virginia City ist einen Halt wert; sie ist eine alte Geisterstadt aus den Tagen des
       Old West. Das Leben ist hier nach dem Ende des Goldrauschs stehen geblieben. Alte
       Läden zeigen die Waren der Zeit in den restaurierten Auslagen, eine Postkutsche
       fährt noch Touristen durch die kleine Stadt. Ein wenig des alten Charmes ist erhalten
       geblieben in den staubigen Straßen der ehemaligen Hauptstadt von Montana, die
       einst über 10.000 Einwohner zählte und erst 1875 als Hauptstadt von Helena
       abgelöst wurde. Wer nicht genug von Geisterstädten bekommt besucht noch Nevada
       City. Wie Virginia City steht auch Nevada City komplett unter Denkmalschutz. Auch
       hier ist die Zeit stehen geblieben. Ein alter Bahnhof und die Holzhäuser zeugen von
       der Zeit, als hier Recht und Gesetz Fremdwörter waren. Die Häuser werden ständig
       restauriert und eine Tafel weist aus, für welche Filme Nevada City eine Wildwest-
       Kulisse bot. Camping auf Zeltplatz im Yellowstone National Park
11. Tag – 10.10.: Yellowstone National Park
       Ein Tag in einem faszinierenden Naturparadies liegt vor uns. Fauchende Geysire,
       heiße Quellen und blubbernde Schlammtöpfe sind nur einige der Naturattraktionen,
       die wir bewundern können. Auch Bären, Wölfe, Elche, Wapitis und die fast
       ausgerotteten Bisons sind hier wieder anzutreffen. Wir werden den Park auf zwei
       Wanderungen erkunden. Dabei erleben wir die Yellowstone Falls und die Mystic
       Falls. Beide Touren sind gut zu gehen, nicht länger als jeweils 2 Stunden und zeigen
       die grandiose Natur des Parks, der auf einer Fläche liegt, die größer als Bayern ist.
       Camping auf Zeltplatz im Yellowstone National Park
       Am Abend lädt die Reiseleitung zum BBQ am Lagerfeuer ein.
12. Tag – 11.10.: Yellowstone – Grand Teton – Salt Lake City (ca. 550 km, 6 h)
       Wir verlassen Yellowstone auf der Bundesstraße 191 Richtung Süden und befinden
       uns bald im Grand Teton Nationalpark. Einer Hochgebirgslandschaft über der Prärie,
       die mit dem Yellowstone nahtlos verbunden ist. Auch wenn es heute ein weiter Weg
       bis zum Ziel ist, bieten wir für Interessierte wieder eine Wanderung an. Die Gegend
       ist einfach zu großartig und die Farben des Indian Summer zu berauschend, um
       einfach durchzufahren. Also, wer möchte, steht zeitig auf und wandert mit uns zwei
       Stunden auf dem String Lake Loop durch die Tetons. Danach geht es zügig weiter bis
       nach Salt Lake City, der Hauptstadt Utahs und der Mormonen. Salt Lake City wurde
       1847 von Mormonen gegründet und hat heute knapp 200.000 Einwohner. Die Stadt
       wird Euch überraschen. Die lebhafte Stadt, umgeben von Bergen, hat eine
       interessante und etwas ungewöhnliche Vergangenheit und eine glänzende Zukunft,
       gilt als das Tor zur wilden Schönheit Utahs und als Paradies für Feinschmecker. Die
       Menschen dort sind freundlich und entspannt und sowohl die Stadt als auch die
       Umgebung haben einiges zu bieten. So ist für jeden etwas dabei – egal ob
       Großstadtliebhaber oder Naturfreund. Hotel oder Guesthouse
13. Tag – 12.10.: Salt Lake City – Arches National Park (370 km, 4 h)
       Wir verlassen Salt Lake City und fahren nach Südwesten. Unser Ziel ist der Arches
       National Park, auf dem Utah Wüstenplateau gelegen. Der Nationalpark der tausend
       Brücken, Naturwunder ohne Ende. Staunend steht der Besucher vor diesen
       architektonischen Glanzleistungen von Millionen Jahren Erosion. Wir erkunden den
       Park auf einer Wanderung und haben uns für die „Landscape Arch“, den Weg der
       fünf Brücken entschieden. Wir werden drei gemütliche Stunden unterwegs sein.
       Moab am Rande des Parks gelegen gilt als ein Zentrum für Off Road Spaß. Es gibt
       eine Menge staubige, anspruchsvolle Pisten für geübte Fahrer. Diese kann man unter
       der Website www.jeeptheusa.com finden. Dort gibt es 4 x 4 Infos auch für andere
       Abschnitte unserer Tour. Im Roadbook werden wir für einzelne Reiseabschnitte dazu
       Vorschläge einbauen.
       Camping auf Zeltplatz im Nationalpark F

14. Tag – 13.10.: Arches National Park – Canyonlands – Monument Valley (250 km, 3 h)
       Wir befinden uns im Wilden Westen. In der großartigen Kulisse des Monument Valley
       wurden unzählige Western gedreht. Bevor wir aber diese faszinierende Gegend
       erreichen sollten wir noch einen Abstecher in den einsamen Nationalpark
       Canyonlands machen. Abseits des Massentourismus kann man hier in großartiger
       Landschaft herrlich wandern. Wir haben uns für die zweistündige Wanderung auf
       dem Slickrock Trail in den Needles entschieden. Wir übernachten, wenn alles klappt,
       in einem von den Navajos betriebenen Hotel / Guesthouse.
15. Tag – 14.10.: Monument Valley – Lower Antilope Canyon (ca. 190 km, 2 h)
       Die wahrscheinlich bekanntesten und berühmtesten Motive des westlichen Teils der
       USA sind die gewaltigen Felsen im Monument Valley. Die isolierten roten Tafel- und
       Restberge, die von einer leeren, sandigen Wüste umgeben sind, wurden schon
       unzählige Male für Filme, Prospekte und Werbungen gefilmt und fotografiert.
       Das Monument Valley ist kein ’Tal’ im eigentlichen Sinn, sondern eher eine weite,
       wüstenhafte Landfläche, die von hoch aufragenden, riesigen Steinen, die hunderte
       von Metern in die Höhe ragen unterbrochen wird. Es sind Überbleibsel jener
       Sandsteinschichten, die einst die ganze Region bedeckten.
       Für die Navajo ist das Monument Valley ein heiliger Ort.
       Es gibt natürlich eine Asphaltstraße, aber heute auch die Möglichkeit unsere Jeeps
       auf Sandpisten zu testen. Wer sich dafür entscheidet muss natürlich mit längeren
       Fahrzeiten bis zum Ziel am Lower Antilope Canyon rechnen.
       Hier werden wir in einem Hotel oder Guesthouse übernachten und die Reiseleitung
       lädt zum gemeinsamen Dinner ein. F / A
      .
.
16. Tag - 15.10.: Antilope Canyon – Grand Canyon North Rim (200 km, 2,5 h)
       Heute liegt das Superziel Grand Canyon vor uns. Da wir aber auch dort einen ganzen
       Tag verweilen werden, sollten wir heute Morgen erst einmal die Wunderwelt der
       Antilope Canyons erkunden. Das ist zu Fuß oder per Boot möglich, allerdings nur mit
       Guide und gegen Bezahlung. Aber es lohnt sich trotzdem. Der Upper Antiope
       Canyon, auf Navajo Tsé bighánílíní (etwa: „der Platz, an dem das Wasser durch die
       Felsen strömt“), gilt als Tipp für Fotografen, weil sich hier durch die Erosion des roten
       Sandsteins, der Teil der Moenkopi-Formation ist, außergewöhnliche Formen gebildet
       haben. Hauptsächlich in den Sommermonaten ergeben sich durch die, von oben
       hereinscheinende Sonne die sogenannten Beams, die vor allem um die Mittagszeit
       für fantastische Farb- und Lichtspiele sorgen. Der Upper Antilope Canyon ist
       ebenerdig begehbar, bis zu 44,3 m tief und hat eine Länge von etwa 400 m.
       Nach einer eventuellen Besichtigung fahren wir weiter zur Nordseite des gigantischen
       Grand Canyons. Camping auf Zeltplatz an der Nordseite F
17. Tag – 16.10.: Grand Canyon
       Der US-Bundesstaat Arizona zählt nicht nur zu den sonnigsten Orten der Welt,
       sondern auch zu denen, die unglaubliche Naturwunder für Euch bereithalten. Das
       bekannteste dieser Wunder ist der Grand Canyon – kommt mit und genießt! Einen
       Tag haben wir nun Zeit, um die schönsten Stunden hier zu genießen.
       Natürlich wollen wir wieder wandern und begeben uns auf den Transept Trail. Wer
       danach noch nicht genug hat kann am Nachmittag noch den Widforss Trail
       erwandern. Wir übernachten wieder auf dem Campingplatz und die Reiseleitung sorgt
       für das Abendessen.

18. Tag – 17.10.: Grand Canyon – Bryce Canyon (250 km, 3 h)
       Im Laufe von Jahrmillionen schufen Wind, Eis und Wasser hier eine faszinierende
       Welt aus Felsnadeln, Steintürmen und tiefen Furchen. Der Bryce Canyon lädt zu
       kleinen Wanderungen ein und dazu, im Abendlicht auf die schönsten Lichtspiele zu
       warten. Wir werden den Faryland Trail erwandern. Eine etwas längere, vier Stunden
       andauernde Tour. Hotel oder Guesthouseübernachtung
19. Tag – 18.10.: Bryce Canyon – Zion National Park – Las Vegas (400 km, 4,5 h)
       Wir kennen das Spiel nun schon. Eigentlich ist das Spielerparadies Las Vegas das
       Ziel, aber auf dem Weg dahin liegt der Zion National Park. Wieder eine großartige
       Landschaft. Wer wandern möchte ist herzlich willkommen. Wir werden den
       Observation Point besuchen. Die beste Aussicht über Zion. Allerdings brauchen wir
       dazu fünf Stunden. Für die Wanderfreaks ist also zeitiges Aufstehen angesagt. Wer
       keine Lust dazu hat fährt gleich durch ins sündige Las Vegas. Die Straße nach Vegas
       hat es in sich, auf einer nicht enden wollenden Strecke sehen wir nichts weiter als
       einen schmalen Strich durch eine extrem beeindruckende Landschaft. Kaum ein Auto
       ist unterwegs auf unserem Weg von Arizona nach Nevada, ein paar flache Sträucher
       säumen den Weg und Häuser oder gar ganze Ortschaften sind sehr selten zu finden.
       Die Landschaft zieht vorbei wie ein Film und durch die fehlende Geschwindigkeit
       verlieren wir unterwegs jegliches Gefühl für Ort und Zeit. Eine herrliche Strecke für
       amerikanische Countrysongs und das Philosophieren übers Leben und wie klein man
       doch gegenüber diesen Urgewalten ist.
       Dann endlich erreichen wir die Glitzerstadt Las Vegas. Wir bummeln entlang des
       Strips, mit seinen zahlreichen Themenhotels und Kasinos. Lassen wir uns im
       Venetian vom Charme der italienischen Wasserstadt mit seinen vielen Kanälen
       verführen oder genießen wir die Fontänenshow des Bellagios, Hotel F
20. Tag – 19.10. Las Vegas – Death Valley National Park (240 km, 3 h)
       Wir verlassen Nevada und sind zurück in Kalifornien. Hier wo unsere Reise begann.
       Direkt an der Grenze liegt der Death Valley National Park. Das Tal des Todes, die
       stille Ebene mit ihren 85,95 Meter unter dem Meeresspiegel, der tiefste Punkt
       Amerikas. Außer Sand gibt es außerdem Felsformationen, Schluchten, Sanddünen
       und Berge zu sehen. Aufgrund verschiedener Mineralstoffe schimmern die Felsen in
       Rot-, Grün- und Blautönen und laden besonders bei Sonnenuntergang zum
       Fotografieren ein. Wenn es nicht zu heiß ist können wir wieder eine einfache
       Wanderung unternehmen. Hotel oder Guesthouseübernachtung F zu heiß ist können
      wir wiederum eine kleine erung

21. Tag – 20.10. Death Valley – Sequoia National Park - Yosemite (450 km, 5 h)
       Wieder ist eine längere Strecke zu fahren und auf dem Weg nach Yosemite liegt auch
       noch ein Nationalpark mit gigantischen Mammutbäumen. Wir wollen diese größten
       Bäume der Welt sehen. Im Giant Forest wachsen meterdicke Baumriesen. Der
       General Sherman Tree ist sogar der größte lebende Organismus der Welt. Der Baum
       hat in Bodennähe einen Durchmesser von 11 Metern und ist 84 Meter hoch. Einen
       Schnappschuss wert ist auch der „Tunnel Log“, ein umgestürzter Baum, durch den
       wir mit dem Wagen hindurch fahren können. Trotz dieser absolut einmaligen Flora
       müssen wir weiter zum berühmten Yosemite National Park, unserer letzten Station
       vor der Heimreise. Camping auf einem Zeltplatz im Park und die Reiseleitung lädt
       zum Goodbye Dinner ein F / A
22. Tag – 21.10.Yosemite National Park
       Zum Schluss gibt es noch ein echtes Highlight, ein Tag im berühmten Yosemite
       Nationalpark. Heimat grandioser Felsgiganten aus Granit. Eldorado der weltweiten
       Kletterszene. Der Yosemite Nationalpark ist eine Mischung aus „Narnia“, „Into the
       Wild“ und „Alice im Wunderland“. Mit verschlungenen Märchenwäldern, tosenden
       Wasserfällen, reißenden Flüssen und steilen Felswänden. Es gibt keine Jahreszeit, in
       der der Park nicht sehenswert ist: Ob schneebedeckt im Winter, von Wassermassen
       durchströmt im Frühling oder leuchtend bunt im Herbst.
       Uns Kletterer lockt der berühmteste aller Felsen, der „El Capitan“. Der Granitmonolith
       El Capitan ist eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten des National Parks. Knapp
       910 Meter erstreckt sich der Kapitän der Berge senkrecht aus dem Yosemite Valley in
       den Himmel.
       Wie immer steht Wandern auf dem Programm. Zwei Touren werden wir gehen. Zu
       den Yosemite Falls und dem Mirror Lake am Vormittag und, für Schwindelfreie, zum
       Sentinel Dome und zum Taftpoint am Nachmittag. Beide Touren werden jeweils etwa
       2,5 h dauern. Am Abend sitzen wir noch lange zusammen und lassen die Reise noch
       einmal auf uns nachwirken. Camping im Park A
23. Tag – 22.10. Yosemite NP – San Francisco Airport – Beginn Heimflug (310 km / 4 h)
       Ein letztes Mal steigen wir heute in unsere Jeeps und nehmen mit etwas Wehmut die
       letzten Meilen bis zum Flughafen unter die Räder. Je nach Abflugzeit müssen wir
       zeitig los oder können es etwas ruhiger angehen lassen. Am Airport geben wir unsere
       Mietwagen zurück und besteigen den Jet Richtung Europa.

24. Tag – 23.10. Ankunft in Deutschland
       Gute drei Wochen waren wir im Wilden Westen unterwegs und das bedeutet?
       Natürlich, der Osten mit seinen Städten und seinem vibrierenden, von Country und
       Blues getragenen Lebensstil fehlt uns noch. Also, Elvis, bis bald, wir kommen wieder.
       Versprochen!!!!
Charakter der Touren, Voraussetzungen:
Unsere Rallye durch den Westen der Vereinigten Staaten stellt eine große, abenteuerliche
Herausforderung für alle Teilnehmer dar. Wir werden sehr lange auf sowohl einsamen, als
auch sehr vollen Straßen unterwegs sein. Die Länge und das Höhenprofil vieler Etappen
stellen extreme Anforderungen an Teilnehmer und Autos. Einige Streckenabschnitte gehören
mit zu den aufregendsten aber auch gefährlichsten Straßen unserer Erde. Eine
konzentrierte, sichere Fahrweise ist unerlässlich. Wir müssen mit unter- und überspülten
Fahrbahnen, Steinschlag und auch verschütteten Fahrbahnen rechnen. Die teilweise
extremen klimatischen Verhältnisse verlangen große Aufmerksamkeit.
Eine gute Planung des Wasser-, Lebensmittel- und Treibstoffverbrauchs und die
dementsprechende Mitnahme auf den Fahrzeugen der einzelnen Teams sind unerlässlich.
Bei den Wanderungen in den Bergen sollten alle Teilnehmer auf gleichmäßiges, langsames
Gehen achten. Herz und Kreislauf müssen in Ordnung sein. Gegebenenfalls sollte man vor
Reiseantritt seinen Arzt konsultieren.
Aber nicht nur körperlich sollte man in der richtigen Verfassung sein, Kameradschaft und
Teamgeist sind notwendig und werden vorausgesetzt. Bei den Ausflügen in die
Nationalparks und der Beobachtung von teilweise gefährlichen, großen Tieren wie Bären und
Bisons ist den Aufforderungen und Hinweisen der Reiseleitung oder eventuell begleitender
Guides unbedingt Folge zu leisten. Wir machen darauf aufmerksam, dass das Beobachten
von Großwild in freier Natur immer mir Gefahren verbunden ist. Des Weiteren weisen wir auf
die Gefahren und Risiken beim Reisen in den großen Städten der USA hin. Teilweise gibt es
dort in manchen Stadteilen immer noch sehr hohe Kriminalitätsraten.
Für eine Teilnahme sollte man folgende Vorrausetzungen mitbringen:
Teamfähigkeit, Hilfsbereitschaft sowie unkomplizierter Umgang mit einfachen hygienischen
Verhältnissen und einfachen Übernachtungsmöglichkeiten. Gesunder Menschenverstand bei
der Abschätzung von Gefahren und Risiken. Bereitschaft zur Mitgestaltung der Tour und
Verständnis bei auftretenden Schwierigkeiten, Änderungen oder Abstrichen am Programm,
die auf nicht beeinflussbare Umstände zurückzuführen sind. Wir sind im Wilden Westen.
Spaß an langen, schwierigen Etappen im Auto, sowohl als Fahrer, als auch als Beifahrer
sowie an anstrengender, körperlicher Betätigung.
Aufgeschlossenheit gegenüber fremden Kulturen, Meinungen, Religionen, politischen
Systemen und Speisen, Bereitschaft zur Mithilfe in der Campingküche
Jeder Teilnehmer sollte sich bemühen die grandiose Natur des Amerikanischen Westens zu
achten, zu verstehen und möglichst unberührt wieder zu verlassen.
Klima:
Wir legen derart große Entfernungen auf unserer Tour zurück, dass wir mehrere Klimazonen
berühren. Von den feuchten Gebieten an der Pazifikküste bis zur extremen Trockenheit des
Death Valley. Von der Hitze Arizonas bis zur Kälte der Nächte im Yellowstone Nationalpark
müssen wir so ziemlich mit allem rechnen. Wir können schwere Gewitter erleben und
müssen in den Tetons mit Schneefall rechnen. Funktionale, warme Wetterbekleidung
brauchen wir im Yellowstone und keinesfalls dürfen wir die Sonnencreme im Monument
Valley vergessen. Wir können also an einem Tag locker Unterschiede in der Temperatur
zwischen Tag und Nacht, zwischen Tiefland und Höhe von 30 – 40 Grad Celsius haben.
Darauf müssen wir uns einstellen. Es kann am Pazifik in Oregon und Washington
stundenlang heftig regnen und in Arizona und dem Death Valley herrscht extremes
trockenes Wetter. Das führt dann dort zu trockenen, sehr, sehr staubigen Pisten und zu viel
und großem Durst. Bei der Wahl der Kleidung und unserer Ausrüstung müssen wir auf alle
diese Extreme eingestellt sein, dürfen aber auch die Badesachen für kalte Hochgebirgsseen
und heiße Quellen sowie manchen Hotelpool nicht vergessen.
Vorbereitung:
Die Organisatoren bemühen sich, die Teilnehmer eingehend bei der Vorbereitung
der Tour zu beraten und zu unterstützen. Folgende Möglichkeiten werden dazu
angeboten:
Vorbereitungstreffen im Herbst / Winter 2019 / 2020
.

Beratung bezüglich der notwendigen Ausrüstung. Eine detaillierte Ausrüstungsliste
wird jedem Teilnehmer nach der Anmeldung zugesandt.
Problemklärung ist auch per Telefon möglich (siehe Punkt: Kontakt)
Für weitere Vorschläge sind wir jederzeit offen.
Termine und Preise:
Termin:       30.09.2020 – 23.10.2020 (24 Tage: Reisetermin + / - 3 Tage)
Preis pro Person:               3.790,- € pro Person im 4 Personen Team
                                3.990,- € pro Person im 3 Personen Team
                                4.250,- € pro Person im 2 Personen Team
Frühbucherrabatt (bis 31.12.2019) jeweils 100 € pro Person.

Achtung: Der Euro wird immer weicher, dieser Tatsache müssen leider auch
wir Tribut zollen. Die oben angegebenen Preise gelten für einen Wechselkurs
Euro / USD von 1 : 1,10 – 1 : 1,25. Sinkt der Euro unter diesen Wechselkurs
müssen wir den Preis leider entsprechen erhöhen, steigt der Euro über diesen
Wechselkurs werden wir den Preis entsprechend senken.
Zahlung:
1.500,- Euros sind als Anzahlung zu entrichten (siehe AGB’s). Diese sind mit der
Anmeldung auf folgendes Konto einzuzahlen:
Inh.: Breitengrad e.V. Institut: Ostsächsische Sparkasse Dresden BLZ: 850 50
300; Nr.: 3200020198; BIC: OSDDDE81XXX; IBAN: DE33 8505 0300 3200 0201 98
Damit erfolgt gleichzeitig eine Platzreservierung. Die Reservierung erfolgt in der
Reihenfolge der Anmeldung. Wir möchten darauf hinweisen, dass es eine extrem
hohe Nachfrage nach dieser Tour gibt und raten deshalb zur schnellen
Entscheidung.
Der vollständige Restbetrag ist bis zum 31.01.2020 auf das oben genannte Konto zu
zahlen.
Sollte ein Teilnehmer nach erfolgter Anmeldung und Zahlung von der Reise
zurücktreten, kann bis auf anfallende Stornokosten, (siehe AGB’s) sowie auf eine
Organisationsgebühr von 200 Euro, das Geld zurückerstattet werden.
Wir empfehlen in jedem Fall den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung.
Leistungen:
Der Preis schließt folgende Leistungen ein:
   -   Linienflüge von Frankfurt nach San Fransisco und zurück nach Deutschland.
   -   Deutsche Reiseleitung durch den Breitengrad e.V., Sabine Wiegand ,Götz
       Wiegand, Torsten Niemann, Falk Altmann oder Holger Leipnitz
   -   Geländemietwagen wie Toyota RAV 4 oder Jeep Patriot oder Nissan
       Pathfinder oder ähnliche (Tag 3 - 24)
   -   KFZ Haftpflichtversicherung, Vollkaskoversicherung,
   -   Übernachtungen und Mahlzeiten laut Programm
   -   Eintrittsgelder Nationalparks außer Lower und Upper Antilope Canyon
   -   Geführte Wanderungen laut Programm
   -   Doppelzelte, Kochausrüstung für die Campingübernachtungen und
       Unterstützung beim Kochen durch die Reiseleitung

Im Reisepreis nicht enthalten:
   -   Nicht aufgeführte Mahlzeiten, nicht aufgeführte und alkoholische Getränke
   -   Eintrittsgelder Museen, Antilope Canyon, Veranstaltungen etc.
   -   Persönliche Ausrüstung
   -   An- und Abreise zum und vom Flughafen Frankfurt in Deutschland
   -   Kraftstoff, Parkgelder und Straßengebühren
   -   Trinkgelder
   -   ESTA
   -   Kreditkartenblockierung pro Mietwagen (pro Mietwagen wird die Kreditkarte
       eines Insassen benötigt. Darauf wird ein bestimmter Betrag (ca. 1000 €) als
       Sicherheit für die Mietwagenfirma blockiert. Bei beanstandungsloser
       Rückgabe des Mietwagens wird diese Blockierung aufgehoben.
   -   Versicherungen (siehe Punkt Allgemeine Geschäftsbedingungen)
   -   Eventuell anfallende Flughafengebühren
   -   Hotelupgrade für Campingübernachtungen 90 Euro / Nacht und Person
   -   Alles was nicht ausdrücklich in der Reisebeschreibung steht
Organisation und Anmeldung:
Die Reise wird vom Breitengrad e.V. und seinen Partnern in den USA organisiert. Es
handelt sich dabei um keine kommerzielle Unternehmung.
Die Anmeldung erfolgt über die Website des Breitengrad e.V.:
www.rallye-dresden-dakar-banjul.com
Ein Anmeldeformular steht dort zum Download bereit und soll uns postalisch
zugestellt werden.

Teilnehmeranzahl:
Mindestteilnehmeranzahl:                 16 Personen
maximale Teilnehmeranzahl:               36 Personen

Kontakt:
Breitengrad e.V.
Altlaubegast 8 / 01279 Dresden

Tel. für Organisatorisches / Administratives 0351 / 426 84 51 (Büro);
0177 277 48 75 (Götz Wiegand) / 0179 5363938 (Holger Leipnitz)
Tel. für Routen-und Reiseinformationen 0177 277 48 75 (Götz Wiegand) /
0176 50353435 (Sabine Wiegand) / 0172 3212874 (Torsten Niemann)
organisation@rallye-dresden-dakar-banjul.com / goetz.wiegand@bergtrolle.de
sabine.wiegand@gmx.net
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