Der BKS Anlagereport Markt Blick - Zeitnahe Beobachtungen, Meinungen und Analysen
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Markt Blick
Zeitnahe Beobachtungen, Meinungen und Analysen
19.03.2015
Der BKS Anlagereport
Oktober 2011
Wachsen Sie
mit uns.
Seite 1In eigener Sache
Sehr geehrte Damen und Herren!
Wir dürfen Sie darüber informieren, dass in den kommenden zwei Wochen der
wöchentliche „Markt Blick“ nicht zur Aussendung kommt.
Den nächsten Bericht erhalten Sie wieder in der zweiten Aprilwoche in Form des
monatlichen BKS Anlagereports „Markt Kompakt“ .
Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien angenehme Ostertage und schöne Ferien.
Ihr BKS-Autorenteam
Seite 2Wirtschaft:
Das ZEW-Barometer hellt sich weiter auf
Die Konjunkturaussichten für Deutschland hellen sich, glaubt man den aktuellen Frühindikatoren, weiter auf.
Im März kletterte der vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) erhobene Index der
Konjunkturerwartungen auf 54,8 Zähler. Im Vormonat lag der Wert noch bei 53,0. Etwas enttäuschend war
der Umstand, dass von Bloomberg befragte Marktteilnehmer einen Anstieg auf 59,4 Zähler prognostiziert
hatten. Positiv ist jedoch, dass das ZEW-Barometer zum fünften Mal in Folge zugelegen konnte und zudem
den höchsten Stand seit Februar 2014 erreicht hat.
Der Index für die Beurteilung der aktuellen Lage stieg im März ebenfalls und erreichte einen Wert von 55,1
Punkten. Im Vormonat lag der Index bei 45,5 Punkten. Hier hatte der Wert die Erwartungen der Analysten
deutlich übertroffen. Diese hatten nur einen Anstieg auf 52,0 Punkte erwartet.
Für die gesamte Eurozone stiegen die Konjunkturerwartungen im März um 9,6 auf 62,4 Zähler, der Indikator
für die aktuelle Konjunkturlage im Euroraum kletterte um 11,8 auf minus 36,6 Punkte.
Das aktuelle ZEW-Barometer beruht auf eine Umfrage unter 219 Analysten und institutionellen Anlegern und
gilt als Indikator für die Entwicklung der Wirtschaft in den kommenden sechs Monaten. Eine Notierung im
positiven Bereich zeigt an, dass die Mehrheit der Befragten eine positive Konjunkturentwicklung voraussieht.
Das US Wirtschaftswachstum befindet sich immer noch auf hohem Niveau, aktuelle Frühindikatoren zeigen
jedoch eine leichte Abkühlung der amerikanischen Wirtschaft an. Dies unterstreichen beispielweise die
zuletzt veröffentlichten Daten zur Kapazitätsauslastung der USA. Diese fiel unerwartet von 79,1% im
Vormonat auf 78,9% und erreichte somit einen 12-Monats-Tiefstand. Analysten hatten prognostiziert, dass
die Kapazitätsauslastung der USA auf 79,5% steigen solle.
Auch die US-Industrie hat im Februar ihre Produktion weniger stark ausgeweitet als erwartet. Verglichen mit
dem Vormonat stieg sie um +0,1 Prozent. Bankvolkswirte hatten im Schnitt mit einem Zuwachs um +0,2
Prozent gerechnet. Zudem wurde das Produktionsplus vom Januar nach unten revidiert. Anstatt um +0,2
Prozent zuzulegen, gab die Erzeugung um -0,3 Prozent nach.
Entwicklung ZEW Index Deutschland sowie Euroraum
100
80
60
40
20
0
-20
-40
-60
-80
01.02.05
01.05.05
01.08.05
01.11.05
01.02.06
01.05.06
01.08.06
01.11.06
01.02.07
01.05.07
01.08.07
01.11.07
01.02.08
01.05.08
01.08.08
01.11.08
01.02.09
01.05.09
01.08.09
01.11.09
01.02.10
01.05.10
01.08.10
01.11.10
01.02.11
01.05.11
01.08.11
01.11.11
01.02.12
01.05.12
01.08.12
01.11.12
01.02.13
01.05.13
01.08.13
01.11.13
01.02.14
01.05.14
01.08.14
01.11.14
01.02.15
ZEW Germany Expectation of Economic Growth ZEW Eurozone Expectation of Economic Growth
Datenquelle: Bloomberg; Daten per 19.03.2015
Es handelt sich bei den angegebenen Werten um Vergangenheitswerte. Zukünftige Entwicklungen können davon nicht abgeleitet werden. Des Weiteren wird darauf
hingewiesen, dass Veranlagungen in Fremdwährung zusätzlich dem Währungsrisiko ausgesetzt sind und aufgrund Währungsschwankungen steigen oder fallen
können. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen und der herangezogenen Quellen übernommen. Der Herausgeber
und der Verfasser behalten sich einen Irrtum, insbesondere betreffend die Kurse oder andere Zahlenangaben ausdrücklich vor. Seite 3Aktienmärkte:
Wohin führt der Weg ?
Ist es wirklich nur der am Freitag anstehende Quartalsverfall an den Optionsmärkten, der sogenannte
„dreifache Hexensabbat“, der diesen außergewöhnlichen Aufschwung an den europäischen Börsen, und
insbesondere am deutschen Markt, ausgelöst hat ? Alleiniger Auslöser wohl nicht, aber die letzte
Übertreibungsphase ist mit Sicherheit diesem Umstand geschuldet, dass Short-Seller gezwungen waren, ihre
Positionen umgehend wieder zu schließen und damit den bestehenden Trend noch verstärkten.
Es wäre aber auch nicht verwunderlich, wenn es auf einmal zu verstärkten Abgaben käme. Denn keiner
möchte Derjenige sein, der seine Schäfchen nicht ins Trockene gebracht hat. Falls die Märkte sich wirklich mal
wieder für eine rückwärtsgewandte Richtung entscheiden sollten.
Denn dass dieser massive Aufwärtstrend nicht dauerhaft weitergehen kann, ist für jeden versierten Anleger
offensichtlich. Es gab schon die absurdesten Prognosen, die aus der Performance der ersten Wochen
hochrechnen wollten, dass der DAX dann bis 18.000 Punkte laufen könnte. Spätestens zu diesem Zeitpunkt
war zu erwarten, dass die bisherige Bewegung ein Ende haben wird. Ob dieser dann, ähnlich wie in den USA,
eine volatile Seitwärtsbewegung folgt oder der Markt noch stärker konsolidiert, bleibt abzuwarten.
Das Umfeld ist weiterhin nicht frei von Dornen. Der Ölpreis hat seine Gegenbewegung beendet und fällt
wieder. China meldet weiterhin wenig Zufriedenstellendes. Auch die zuletzt in den USA veröffentlichten
Daten konnten nur bedingt begeistern. Im Immobiliensektor sah es, winterbedingt, nicht sonderlich gut aus.
Die Baubeginne fielen und lagen weit unter den Schätzungen. Die Zahlen zur Industrieproduktion am
Jahresbeginn waren auch nicht sonderlich berauschend und die Kapazitätsauslastung sinkt. Und damit wären
wir wieder bei den Notenbanken. Die Fed hat keine Entscheidungen getroffen. Es hat weiterhin den Anschein,
dass eine Erhöhung in den USA eher später und nicht so hoch ausfallen könnte, wie bisher angenommen.
Dass in diesem Umfeld der Euro im ersten Schwung von 1,06 bis auf über 1,10 stieg und dann wieder
zurückfiel, ist ein klarer Hinweis auf die momentane Unsicherheit. Und für die Märkte verwirrend.
Wie heißt es doch: „die Flut hebt alle Boote“. Was in unserem Fall nichts anderes bedeutet, als dass die
Geldmenge der EZB die Märkte flutet und alle Aktien nach oben spült. Doch erst auf den zweiten Blick wird
manchem Käufer klar, dass es eigentlich nicht bei jedem Titel einen Grund gab, diesen zu erwerben. Somit
wird sich in einem weiteren Schritt die Spreu vom Weizen trennen — müssen. So mancher Wert wird wieder
zurückfallen, andere dagegen sich halten und einige nochmals zulegen können.
Wie es sich wirklich weiterentwickelt, wird wohl erst ab kommenden Montag bzw. Dienstag zu erkennen
sein, wenn die Auswirkungen des Optionsverfalls vom 20. März verflogen sind.
Den Märkten wäre eine Konsolidierung durchaus zu wünschen. Denn die Investoren werden Zeit brauchen,
um ihre Bestände zu durchforsten und abzugleichen, ob Bewertung und Attraktivität noch im vertretbaren
Rahmen liegen und um zu sehen, was wünschenswert wäre, ob das erste Quartal die Hausse bestätigen kann.
Denn am 8. April geht es schon wieder los, wenn mit Alcoa der erste Kandidat seine Bücher öffnet. Und
vielleicht den nächsten Boom auslöst.
60,000 18.500
tägl. Handelsvolumen in Mrd.
50,000 18.000
17.500
40,000
Indexstand
17.000
30,000
16.500
20,000
16.000
10,000 15.500
0,000 15.000
Mär.14
Apr.14
Apr.14
Mai.14
Aug.14
Sep.14
Sep.14
Nov.14
Nov.14
Jän.15
Jän.15
Feb.15
Mär.15
Jun.14
Jul.14
Jul.14
Okt.14
Dez.14
Quelle: Eigene Darstellung
Daten per: 19.03.15; Letzter Indexstand: 18.076,19 Punkte
tägl. Volumen in Mrd.
Wertentwicklung Dow Jones Index (Zeitraum: 19.03.14 bis 19.03.15)
200-Tage-Linie
Es handelt sich bei den angegebenen Werten um Vergangenheitswerte. Zukünftige Entwicklungen können davon nicht abgeleitet werden. Des Weiteren wird darauf
hingewiesen, dass Veranlagungen in Fremdwährung zusätzlich dem Währungsrisiko ausgesetzt sind und aufgrund Währungsschwankungen steigen oder fallen
können. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen und der herangezogenen Quellen übernommen. Der Herausgeber
und der Verfasser behalten sich einen Irrtum, insbesondere betreffend die Kurse oder andere Zahlenangaben ausdrücklich vor. Seite 4Geld- und Anleihenmärkte:
Fed bereitet zaghaft die Zinserhöhung vor
Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) bereitet die Finanzmärkte behutsam auf die nahende Zinswende
vor. Sie strich auf der geldpolitischen Sitzung diese Woche eine Passage aus ihrem Text, in der sie ein
„geduldiges“ Vorgehen signalisiert hatte. Stattdessen will sie „flexibel“ handeln, sollte sich der Arbeitsmarkt
weiter aufhellen. Zudem will sie sich einigermaßen sicher sein, dass sich die Inflation mittelfristig wieder
Richtung des Ziels von 2% zubewegt. Die Inflationsrate lag zuletzt nur bei minus 0,1%. Fed-Präsidentin Yellen
meinte, dass der starke Dollar den Preisauftrieb noch länger drücken könnte. Experten rechnen damit, dass
die Notenbank im Juni oder September das Zinsniveau von derzeit 0 bis 0,25% anheben wird, und weitere
Erhöhungen folgen werden. Dabei dürfte die Fed allerdings weniger große Schritte machen als bislang
erwartet. Die Zentralbanker selbst gehen im Mittel davon aus, dass der Leitzins Ende 2015 bei 0,625% liegen
wird. Noch im Dezember hatten sie 1,125% veranschlagt. Am US-Bondmarkt sind die Renditen infolge des
doch unerwartet moderaten Zinsausblicks der Notenbank deutlich gesunken. 10-jährige Treasuries fielen von
zuvor 2,05% zeitweise bis auf unter 1,90%.
An den Euro-Bondmärkten standen, aus wiederholter Sorge um einen Zahlungsausfall Griechenlands,
qualitativ hochwertige Anleihen ganz oben auf den Einkaufszetteln der Anleger. Deutsche Bundesanleihen
haben von ihrem Status als sicherer Hafen profitiert und, angeführt von langen und ultralangen Fälligkeiten,
deutlich zugelegt. Die Rendite für Staatsanleihen mit einer Laufzeit von 10 Jahren fiel auf unter 0,18%!
Die Bondmärkte der EU-Peripherie haben dagegen unter erheblichem Abgabedruck gestanden. Der Abstand
10-jähriger griechischer (11%!), italienischer (1,30%), spanischer (1,27%) und portugiesischer Papiere (1,71%)
hat sich gegenüber vergleichbaren Bundesanleihen ausgeweitet.
In der ersten Woche des Anleihekaufprogrammes der EZB wurden rund 9,8 Mrd. an Anleihen von Staaten
und staatsnahen Emittenten aufgekauft. Damit liegt die EZB durchaus im Plan, um das monatliche Volumen
von 60 Mrd. EUR zu stemmen. Die größte Herausforderung wird jedoch sein, über die gesamte Laufzeit des
Programmes ausreichend Material im Markt zu finden. Daher mag der Start gut verlaufen sein, die
schwierigen Etappen dürften jedoch noch voraus liegen.
Die Organisation der führenden Industrie- und Schwellenländer (OECD) und auch der Internationale
Währungsfonds (IWF) machen sich jedoch Sorgen, dass die niedrigen Zinsen und die enorme Liquidität, mit
der die Finanzmärkte geflutet werden, zu einer ungewünschten Blasenbildung bei einigen Assetklassen führen
könnte. Die „übermäßige Abhängigkeit von der Geldpolitik“ beinhalte mehr Risiken, „während es bislang
noch keine [erkennbare] Belebung bei den Unternehmensinvestitionen gibt“.
Entwicklung der Leitzinsen in den letzten 10 Jahren
6%
5%
4%
3%
2%
1%
0%
-1%
Mär.05
Mär.10
Mär.15
Jän.06
Nov.06
Jän.11
Nov.11
Sep.07
Feb.08
Mai.09
Sep.12
Feb.13
Mai.14
Aug.05
Dez.08
Aug.10
Dez.13
Jun.06
Apr.07
Jul.08
Okt.09
Jun.11
Apr.12
Jul.13
Okt.14
EZB Leitzins FED (USA) Target Rate UK BOE Bank Rate Swiss Bank Rate
Datenquelle: Bloomberg; Daten per 19.03.2015
Es handelt sich bei den angegebenen Werten um Vergangenheitswerte. Zukünftige Entwicklungen können davon nicht abgeleitet werden. Des Weiteren wird darauf
hingewiesen, dass Veranlagungen in Fremdwährung zusätzlich dem Währungsrisiko ausgesetzt sind und aufgrund Währungsschwankungen steigen oder fallen
können. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen und der herangezogenen Quellen übernommen. Der Herausgeber
und der Verfasser behalten sich einen Irrtum, insbesondere betreffend die Kurse oder andere Zahlenangaben ausdrücklich vor. Seite 5Blick auf die Märkte
Börsenrelevante Termine und Prognosen in der
nächsten Woche
Datenquelle: Bloomberg; eigene Darstellung per 19.03.2015
Es handelt sich bei den angegebenen Werten um Vergangenheitswerte. Zukünftige Entwicklungen können davon nicht abgeleitet werden. Des Weiteren wird darauf
hingewiesen, dass Veranlagungen in Fremdwährung zusätzlich dem Währungsrisiko ausgesetzt sind und aufgrund Währungsschwankungen steigen oder fallen
können. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen und der herangezogenen Quellen übernommen. Der Herausgeber
und der Verfasser behalten sich einen Irrtum, insbesondere betreffend die Kurse oder andere Zahlenangaben ausdrücklich vor. Seite 6Blick auf die Märkte
Rückblick auf die Wertentwicklung der weltweiten
Finanzmärkte in der letzten Woche
Schlusskurse per Änderung in %
Aktienmärkte 18.03.2015 11.03.2015 Landeswährung in EURO
MSCI World In USD 1.754,10 1.710,79 2,53% 1,37%
USA (S&P) 2.099,50 2.040,24 2,90% 1,74%
USA (Dow Jones) 18.076,19 17.635,39 2,50% 1,34%
Euroland (€Stoxx 50) 3.668,52 3.649,54 0,52% 0,52%
Deutschland (DAX) 11.922,77 11.805,99 0,99% 0,99%
Österreich (ATX) 2.481,81 2.505,96 -0,96% -0,96%
Japan (Topix) 1.582,46 1.525,67 3,72% 2,92%
Emerging Markets (MSCI EM) 956,73 943,03 1,45% 0,30%
Schlusskurse per Änderung in %
Anleihenmärkte 18.03.2015 11.03.2015 Landeswährung in EURO
JPM Globale Staatsanleihen in USD 493,22 489,31 0,80% -0,35%
US-Dollar Staatsanleihen 375,63 371,33 1,16% 0,01%
EURO Staatsanleihen (Effas EMU Lfz. >1J) 229,47 230,43 -0,41% -0,41%
BarCap EURO Unternehmensanleihen Invest.Grade 234,55 235,41 -0,37% -0,37%
IBOXX EURO High Yield Bond Index 173,76 174,55 -0,45% -0,45%
IBOXX US High Yield Bond Index 234,00 235,64 -0,69% -1,82%
BarCap Globale Emerging Markets Anleihen LC 107,55 107,60 -0,04% -1,18%
JPMorgan Emerging Markets Bond 450,49 451,70 -0,27% -1,40%
T. Reuters Global Convertible Index (Wandelanleihen) 97,45 96,08 1,43% 0,27%
Schlusskurse per Änderung in %
Immobilienindizes 18.03.2015 11.03.2015 Landeswährung in EURO
BAIF Offene Immobilieninvestmentfonds Index 70,25 70,52 -0,38% 0,00%
Schlusskurse per Änderung in %
Rohstoffe 18.03.2015 11.03.2015 Landeswährung in EURO
CRB Reuters Rohstoffindex 212,04 215,89 -1,78% -2,90%
Dow Jones UBS Commodity Index 98,19 99,38 -1,20% -2,32%
Goldman Sachs Rohstoffindex 2.961,59 3.040,39 -2,59% -3,70%
Gold / Unze 1.167,58 1.155,31 1,06% -0,09%
Silber / Unze 15,95 15,50 2,87% 1,70%
Öl / Barrel Brent 55,91 57,54 -2,83% -3,94%
Schlusskurse per Änderung in % zum EURO
Währungen zum EURO 18.03.2015 11.03.2015 Landeswährung
US-Dollar 1,086 1,055 -3,01%
Japanischer YEN 130,500 128,100 -1,87%
Schweizer Franken 1,063 1,064 0,16%
Britisches Pfund 0,725 0,706 -2,69%
Datenquelle: Bloomberg; eigene Darstellung; Daten per 18.03.2015
Weitere Zeiträume siehe Seite 8.
Es handelt sich bei den angegebenen Werten um Vergangenheitswerte. Zukünftige Entwicklungen können davon nicht abgeleitet werden. Des Weiteren wird darauf
hingewiesen, dass Veranlagungen in Fremdwährung zusätzlich dem Währungsrisiko ausgesetzt sind und aufgrund Währungsschwankungen steigen oder fallen
können. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen und der herangezogenen Quellen übernommen. Der Herausgeber
und der Verfasser behalten sich einen Irrtum, insbesondere betreffend die Kurse oder andere Zahlenangaben ausdrücklich vor. Seite 7Anhang
Blick auf die Märkte
Rückblick auf die Wertentwicklung der weltweiten
Finanzmärkte für die letzten fünf 12-Monats-Perioden
Wertentwicklung der letzten fünf 12-Monats-Perioden (in €)
Aktienmärkte Mär 15 - Mär 14 Mär 14 - Mär 13 Mär 13 - Mär 12 Mär 12 - Mär 11 Mär 11 - Mär 10
MSCI World Index 37,64% 8,33% 10,09% 10,39% 3,52%
USA (S&P) 46,55% 12,27% 12,33% 18,07% 5,60%
USA (Dow Jones) 44,61% 5,21% 10,99% 20,03% 5,88%
Euroland (€Stoxx 50) 19,35% 13,61% 3,73% -6,60% -4,16%
Deutschland (DAX) 29,00% 15,38% 11,92% 7,40% 10,85%
Österreich (ATX) 0,21% 0,24% 10,36% -19,73% 7,95%
Japan (Topix) 48,71% -0,75% 5,32% 8,58% -4,89%
Emerging Markets (MSCI EM) 31,27% -13,94% -1,55% 4,11% 5,57%
Wertentwicklung der letzten fünf 12-Monats-Perioden (in €)
Anleihenmärkte Mär 15 - Mär 14 Mär 14 - Mär 13 Mär 13 - Mär 12 Mär 12 - Mär 11 Mär 11 - Mär 10
JPM Globale Staatsanleihen in USD 24,16% -4,95% 1,63% 11,01% 4,08%
US-Dollar Staatsanleihen 38,51% -7,76% 5,01% 15,31% 1,19%
Deutsche Staatsanleihen (RexP) 5,11% 1,66% 5,47% 8,74% 1,18%
EURO Staatsanleihen (Effas EMU Lfz. >1J) 13,71% 5,84% 8,54% 4,97% -0,85%
BarCap EURO Unternehmensanleihen Invest.Grade 7,35% 4,24% 8,63% 6,51% 1,89%
IBOXX EURO High Yield Bond Index 4,13% 8,55% 12,25% 7,23% 8,54%
IBOXX US High Yield Bond Index 32,01% -1,06% 13,07% 15,35% 9,14%
BarCap Globale Emerging Markets Anleihen LC 17,72% -16,40% 8,31% 12,82% 9,82%
JPMorgan Emerging Markets Anleihen HC 37,62% -8,64% 11,91% 21,37% 4,19%
T. Reuters Global Convertible Index (Wandelanleihen) 29,15% 10,53% 9,05% 5,80% 6,36%
Wertentwicklung der letzten fünf 12-Monats-Perioden (in €)
Immobilienindizes Mär 15 - Mär 14 Mär 14 - Mär 13 Mär 13 - Mär 12 Mär 12 - Mär 11 Mär 11 - Mär 10
BAIF Offene Immobilieninvestmentfonds Index -3,16% -3,57% -4,05% -1,35% -3,23%
Wertentwicklung der letzten fünf 12-Monats-Perioden (in €)
Rohstoffe Mär 15 - Mär 14 Mär 14 - Mär 13 Mär 13 - Mär 12 Mär 12 - Mär 11 Mär 11 - Mär 10
CRB Reuters Rohstoffindex -8,48% -4,29% -5,88% -2,61% 22,59%
Dow Jones UBS Commodity Index -4,77% -8,80% -4,42% -4,56% 18,76%
Goldman Sachs Rohstoffindex -21,34% -6,16% -7,04% 7,53% 14,47%
Gold / Unze 12,55% -21,41% -1,70% 25,84% 21,13%
Öl / Barrel Brent -31,58% -9,24% -11,54% 18,78% 34,57%
Wertentwicklung der letzten fünf 12-Monats-Perioden (zum €)
Währungen zum EURO Mär 15 - Mär 14 Mär 14 - Mär 13 Mär 13 - Mär 12 Mär 12 - Mär 11 Mär 11 - Mär 10
US-Dollar 22,03% -7,54% 1,65% 7,10% -4,22%
Japanischer YEN 7,68% -14,58% -12,20% 3,81% 7,06%
Schweizer Franken 12,65% 0,74% -1,62% 5,60% 11,25%
Britisches Pfund 13,62% 2,09% -3,14% 4,82% 2,14%
Datenquelle: Bloomberg; eigene Darstellung; Daten per 18.03.2015
Es handelt sich bei den angegebenen Werten um Vergangenheitswerte. Zukünftige Entwicklungen können davon nicht abgeleitet werden. Des Weiteren wird darauf
hingewiesen, dass Veranlagungen in Fremdwährung zusätzlich dem Währungsrisiko ausgesetzt sind und aufgrund Währungsschwankungen steigen oder fallen
können. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen und der herangezogenen Quellen übernommen. Der Herausgeber
und der Verfasser behalten sich einen Irrtum, insbesondere betreffend die Kurse oder andere Zahlenangaben ausdrücklich vor. Seite 8Disclaimer
Die Angaben in dieser Informationsbroschüre dienen lediglich der unverbindlichen Information der Anleger
und ersetzen keinesfalls die Beratung für den An- oder Verkauf von Wertpapieren. Es handelt sich weder um
ein Anbot noch um eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf der hier erwähnten Veranlagungen bzw.
(Bank-)Produkte, ebenso wenig handelt es sich um eine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlung.
Alle Informationen stammen aus Quellen, die der Herausgeber und Verfasser für zuverlässig erachten. Es wird
keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen, der herangezogenen
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Verfasser behalten sich einen Irrtum, insbesondere betreffend die Kurse oder andere Zahlenangaben
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