DER LICHTBLICK AUSGABE 01/2021 - INTEGRA SENIORENPFLEGEZENTRUM MENDEN
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Inhalt
Inhalts-
verzeichnis
3 Vorwort
4 Unsere Mitarbeiterin
Jana Ungermann stellt sich vor
5 Unser Bewohner
Heinrich Gustav Kraft stellt sich vor
6 Andacht
7 Unsere Weihnachtsfeier
8 Wir spielen Gesellschaftsspiele
Liebe Bewohner, Angehörige
10 Der Winter bei uns in Menden und Freunde des Hauses,
12 Ganzheitliches
Gedächtnis-Training ein ereignisreiches Jahr voller Entbeh- terhin verbessert und Sie auch wieder
13 Corona-Schutzimpfung rungen, Mühen und Sorgen liegt hinter mehrere Personen gleichzeitig als Be-
uns. Wir alle mussten aufgrund von Co- such empfangen können.
14 Bewohnererinnerung:
rona viele Annehmlichkeiten aufgeben
Eine Reise in die USA
und uns auf eine ganz neue Situation Wir werden versuchen, Ihnen die Zeit
16 Geburtstage einstellen. bis dahin so angenehm wie möglich zu
gestalten und Ihren Alltag mit Freude zu
17 Kreativ-Werkstatt
Gerade Sie, als Bewohner*innen unseres füllen. Denn Ihre Zufriedenheit ist für uns
18 Abschiede / Bauernregeln Hauses, mussten oft auf die geliebten das Wichtigste.
19 Gruß aus der Küche: Menschen verzichten, die Sie so gerne
Gesunde Vielfalt um sich haben. Und Sie, als Freund*in, An dieser Stelle möchte ich mich auch
Partner*in, Tochter oder Sohn konnten bei allen Mitarbeiter*innen bedanken,
20 INTEGRA-Spezial:
nicht im gewohnten Maße Ihre Ange- die mit Ihrem unermüdlichen Einsatz
Corona-Schutzimpfung
hörigen besuchen, da die Gefahr, sich dazu beitragen, dass wir auch in Zukunft
22 Rätsel-Seite: Unser Frühlingsrätsel / anzustecken, immer präsent war. in hoher Qualität für Sie da sein dürfen.
Impressum
23 Veranstaltungskalender Umso schöner ist es, bei den gegen- Herzlichst
wärtigen Umständen, dass es unter be- Ihre Jana Ungermann,
stimmten Voraussetzungen nun wieder Pflegedienstleitung
möglich ist, Ihnen das Gefühl der Ge-
meinsamkeit zu geben. Wir hoffen, dass
sich die Situation in naher Zukunft wei-
Viel Spaß beim Lesen!
2 INTEGRA Seniorenpflegezentrum Menden INTEGRA Seniorenpflegezentrum Menden 3Unsere Mitarbeiterin
Jana Ungermann
Hallo zusammen, mein Name ist Jana
Ungermann und ich bin seit dem
15.11.2020 die Pflegedienstleitung der
INTEGRA Einrichtung hier in Menden.
Meine Ausbildung zur examinierten
Krankenschwester oder, wie man heute
sagt, zur Gesundheits- und Krankenpfle-
gerin, absolvierte ich im Zeitraum von
2003 bis 2006 bei den Vivantes-Kliniken
in Berlin.
Zwischen 2012 und 2017 war ich als
Unser Bewohner
stellvertretende Pflegedienstleitung in
Hamm tätig. Im Jahr 2017 übernahm ich
Heinrich Gustav Kraft
nach einem Arbeitgeberwechsel die
Position der Pflegedienstleitung, die ich Ich heiße Heinrich Gustav Kraft und bin ter auch im Tiefbau und als Kraftfahrer.
auch noch bis zum heutigen Tag, nun am 13.06.1938 in Lüdenscheid geboren.
bei der INTEGRA, ausübe. und 14 Jahren, die einen großen Teil Ich wohne jetzt seit einigen Wochen im Mein liebstes Hobby war der Modellbau.
meiner „Freizeit“ einnehmen. INTEGRA Seniorenpflegezentrum und Autos, LKWs und am liebsten Schiffe, sind
2018 habe ich die Weiterbildung zur fühle mich hier sehr wohl. im Laufe der Jahre in intensiver Kleinar-
Pflegeexpertin im Bereich der außerkli- Mein Team und ich werden stets ein of- beit entstanden. Das Modell auf dem
nischen Intensivpflege absolviert, bevor fenes Ohr für Ihre Sorgen, Nöte und Pro- Ich bin Vater von fünf Kindern und stol- Foto ist die „Pamir“, ein Segelschulschiff,
ich im Jahr 2019 die Praxisanleitung-Wei- bleme haben. Gemeinsam finden wir zer Großvater von fünf Enkelkindern. Be- das 1957 im Original sank.
terbildung abgeschlossen habe. immer eine Lösung, denn ausschließlich ruflich war ich als Drahtzieher tätig, spä-
dafür sind wir da – für Sie!
Ich selber bin 34 Jahre alt, verheiratet
und habe zwei Kinder im Alter von 11 Herzlichst, Ihre Jana Ungermann
Wir können den Wind
nicht ändern, aber die
Herzlich Willkommen Segel anders setzen.
Aristoteles
tomertu/AdobeStock.com
4 INTEGRA Seniorenpflegezentrum Menden INTEGRA Seniorenpflegezentrum Menden 5der Hand haben. Ihm ist bewusst, dass der behält die Übersicht! Der ist droben
unser Leben hier etwas Vorläufiges ist, und sieht und weiß, was hier unter uns
„alles hat den Tod“. Man könnte ver- geschieht.
zweifeln: „Was gäb es doch auf Erden,
wer hielt‘ den Jammer aus, Wer möcht Und ER hält für uns viel mehr und grö-
geboren werden, hieltst Du nicht dro- ßeres bereit als das, was wir uns hier so
ben haus!“ erhoffen und erbauen. Er lässt unserer
Träume groß werden, dass sie nicht zu-
Wäre nicht ER, der Gott Israels, der Vater letzt bei uns selbst enden, sondern „dass
Andacht: „Dass wir des Jesus von Nazareth, was könnten wir wir den Himmel schauen!“ „Du bists, der,
uns und anderen sagen, angesichts von was wir bauen, mild über uns zerbricht,
den Himmel schauen“ Angst und Not, angesichts dessen, was dass wir den Himmel schauen – darum
noch auf uns zukommen mag? Eichen- so klag ich nicht.“
dorffs Trost und Zuversicht gründen in ei- Pfarrer Frank Fiedler, Menden
Es wandelt, was wir schauen, Manchmal verschwindet, was wir ge-
nem großen Vertrauen. Da ist jemand,
sammelt haben. Manchmal stürzt ein,
Tag sinkt in Abendrot, was wir uns aufgebaut haben, schmerz-
liche Verluste gibt es immer wieder im
die Luft hat eignes Grauen,
Leben. Selten betreffen die Verände-
und alles hat den Tod. rungen, die Einschnitte, die Schmerzen
eine ganze Gesellschaft, ja einen gro-
Unsere
Ins Leben schleicht das Leiden ßen Teil unserer Erde.
Weihnachtsfeier
sich heimlich wie ein Dieb,
„Wir alle müssen scheiden, von allem,
wir alle müssen scheiden was uns lieb“. Alte Menschen wissen da- Weihnachten 2020 war anders. Stren-
von. Wenn sie andere überleben, den ge Kontaktregeln haben uns allen eine
von allem, was uns lieb. Menge abverlangt.
Ehepartner, die Geschwister. Aber nicht
Was gäb es doch auf Erden, nur das Sterben ist hier gemeint. Auch
Unsere Weihnachtsfeiern fanden be-
der Verlust von Heimat kann unend-
wer hielt den Jammer aus, lich schmerzen. So viele Menschen sind sinnlich bei Kerzenschein statt. Plätz-
auch heutzutage auf der Flucht oder
wer möcht geboren werden,
versuchen, bei uns Heimat zu finden, sie
hieltst du nicht droben haus! können uns davon erzählen.
chen und Punsch schmeckten gut zu
Du bists, der, was wir bauen Das Gedicht stammt von Joseph von Ei- Geschichten und Erzählungen zur Weih-
mild über uns zerbricht, chendorff. Er sagt nicht genau, was ihm nacht.
lieb gewesen und nun verloren ist. Aber
daß wir den Himmel schauen — eben weil er es nicht benennt, kann sich Wir haben lustige und auch nachdenk-
jeder und jede in seine Worte hinein fin-
darum so klag ich nicht. den. Doch es sind keine traurigen Wor-
lich stimmende Erinnerungen an ver-
gangene Weihnachtsfeste geteilt und
(1788 - 1857), Joseph Karl Benedikt Freiherr te, eher zuversichtliche, obwohl Eichen- auch die Vorfreude auf die Besuche un-
von Eichendorff, deutscher Dichter,
Novellist und Dramatiker dorff weiß, dass wir das Leben nicht in serer Familien gespürt.
6 INTEGRA Seniorenpflegezentrum Menden INTEGRA Seniorenpflegezentrum Menden 7Wir spielen
Gesellschaftsspiele
In der dunklen Jahreszeit erfreuen sich Immer auf der Suche nach Ideen, ent-
unsere Spiele-Runden großer Beliebt- stehen oft aus Alltagsgegenständen
heit. neue und kreative Spiele. In unseren
Spiele-Runden wird viel gelacht und
auch manchmal geschummelt … aber
die guten Verlierer sind hier eindeutig in
der Mehrheit!
Wir spielen die Klassiker wie „Mensch Är-
gere Dich Nicht“ oder „HALMA“, Karten-
spiele von „Mau-Mau“ bis „Elfer raus“
und viele andere. Auch neue, unbe-
kannte Spiele, die von unseren Betreu-
ungskräften oft selbst entwickelt wer-
den, kommen gut an und finden den
Weg in den beliebten Spiele-Vorrat.
8 INTEGRA Seniorenpflegezentrum Menden INTEGRA Seniorenpflegezentrum Menden 9Der Winter
bei uns in Menden
In diesem Winter gab es endlich mal Aus eimerweise Schnee wurden kleine
wieder reichlich Schnee! Bei bis zu -15 und große Schneebälle geformt, wir
Grad Celsius waren Spaziergänge aber haben Eiskristallen beim Schmelzen zu-
eher die Ausnahme. geschaut und bedauert, dass unsere
kleinen selbstgebauten Schneemän-
Aber wenn unsere Bewohner*innen auf- ner ziemlich schnell ihre Form verloren
grund der Witterung nicht nach drau- haben ... aber sie haben bei vielen Be-
ßen können, dann holen wir den Winter wohnern*innen schöne Erinnerungen an
eben zu uns in die Einrichtung! frühere Winter geweckt!
10 INTEGRA Seniorenpflegezentrum Menden INTEGRA Seniorenpflegezentrum Menden 11Corona-Schutzimpfung
im INTEGRA Menden
Am 03.02.2021 war es dann auch für un- nen. Normalität wird in Zukunft anders
sere Bewohner*innen und Angestellten aussehen.
soweit: die zweite Schutzimpfung stand
an. Nachdem beim ersten Termin alles
Ganzheitliches nahezu reibungslos geklappt hat, waren
dank des gut organisierten Teams, alle
Gedächtnis-Training für die zweite Impfung gut gerüstet. Wir
bedanken uns bei allen Helfern*innen
ganz herzlich!
GGT – was ist denn das? Darf ich vor- positiv und ist für Menschen jeglichen Al-
stellen? Unser Ganzheitliches Gedächt- ters sowie in jeder Lebensphase geeig- Auch, wenn uns die Corona-Krise in der
nis-Training! net. Wenn wir uns zum „GGT“ in unserer kommenden Zeit noch einiges abver-
Einrichtung treffen, trainieren wir ver- langen wird, sollten wir überlegen, was
Regelmäßig treffen wir uns in Gruppen schiedene Bereiche, z. B. das assoziati- wir auch an Positivem mitnehmen kön-
zum Gedächtnistraining, aber auch in ve Denken, die Fantasie und Kreativität
der Einzelbetreuung lässt es sich hervor- oder auch die Merkfähigkeit sowie das Das Robert-Koch-Institut meldet dazu
ragend anwenden. Ganzheitliches Ge- logische Denken. am 19.02.2021: „Eine Impfung gegen
dächtnis-Training bezieht all unsere Sin- Covid-19 trägt sowohl zum individuellen
ne und beide Gehirnhälften mit ein. Es Wir führen unser Gedächtnistraining Schutz, als auch zur Eindämmung der
verbessert nachweislich die Durchblu- ohne Stress durch und vermeiden jegli- Pandemie bei“. Trotzdem sollten auch
tung und den Stoffwechsel des Gehirns. che Schulsituation. Personen, die geimpft sind, bis auf Wei-
teres Masken tragen und sich an die Hy-
Es beeinflusst die Lernfähigkeit und Auf- Und der Spaß kommt dabei auch nie zu giene- und Abstandsregeln halten.“
nahmebereitschaft des Gehirns deutlich kurz!
In diesem Sinne, bleiben Sie gesund!
12 INTEGRA Seniorenpflegezentrum Menden INTEGRA Seniorenpflegezentrum Menden 13Tag vor der Parade machten wir eine schmeckte mir persönlich ziemlich gut.
Sight-Seeing-Tour. Wir besichtigten unter Die Zeit ging viel zu schnell vorüber und
anderem das Weiße Haus, das Kapitol so packte ich mit einem lachenden und
und die Ehrendenkmäler. Dann war es einem weinenden Auge meinen Koffer.
soweit, der große Tag, an dem der Um-
zug auf der Fifth Avenue in New York Ich freute mich sehr, meine Familie wie-
stattfinden sollte. Ich hatte mich natür- derzusehen. Leider konnte ich ihnen
lich richtig in Schale geworfen und trug keine Souvenirs aus Amerika mitbrin-
meine Uniform; die Bass-Tuba war auf gen. Die Zeit, um durch so eine riesen-
Hochglanz poliert. Neben meinen Mu- große, unbekannte Stadt wie New York
sikerkollegen*innen nahm ich meinen zu laufen und in Geschäften nach Mit-
Platz in der Nähe der Ehrentribüne ein. bringseln zu suchen, war einfach nicht
gegeben in der kurzen Zeit meines Auf-
Wir hatten die ehrenvolle Aufgabe, die enthaltes. Außerdem hatte ich doch
vorbeiziehenden Truppen im Zug mit etwas Bedenken, mich zu verlaufen; so
Musik zu unterstützen, damit diese beim blieb ich lieber in der Nähe meiner Musi-
Bewohnererinnerung: Marschieren nicht aus dem Takt gerie- kerkollegen*innen und dem Hotel.
Eine Reise in die USA
ten. Die Festwagen waren prunkvoll ge-
schmückt und wurden von Treckern ge- Zuhause fiel ich meiner Familie glück-
zogen. Die Ehrengäste, die darauf Platz lich in die Arme. Ich hatte viel zu erzäh-
Unser Bewohner Herr Hoffmann erzählt mutter hatte, die mir während meiner nehmen durften, nenne ich schmun- len und zum Glück jede Menge Fotos
über seine Erinnerung an seine Reise in Abwesenheit versprach, meine Familie zelnd „Fußkranke“. im Gepäck, die ich heute noch gerne
die USA: zu unterstützen, trat ich die Reise mit gu- zeige. Ich bin sehr glücklich, diese Erfah-
tem Gewissen an. Nach der Parade lud mich der Kapell- rung gemacht haben zu dürfen und er-
Alles begann im Jahr 1975 mit einer meister noch zu einem Mittagessen innere mich gerne zurück an meine Rei-
Einladung eines befreundeten Musi- Mit der Stadtkapelle von Neheim-Hüs- mit einigen wichtigen Persönlichkeiten se in die UNITED STATES OF AMERICA!
kers nach New York zur German-Ame- ten und meiner Bass-Tuba im Gepäck, ein. Wir saßen an einem großen, run-
rican Steuben Parade. Sie ist eines der machte ich mich auf den Weg zum den Tisch und das amerikanische Menü
größten Ereignisse im deutsch-ameri- Flughafen. Ich war mächtig aufgeregt;
kanischen Festkalender, das 1957 von war es doch meine erste Atlantiküber-
deutschstämmigen Amerikanern ge- querung! In Köln stieß noch eine Blas-
gründet wurde. Sie wollten die Traditio- kapelle aus Bayern zu uns. Zum Schluss
nen ihrer Heimat aufrechterhalten. war das ganze Flugzeug voller Musiker,
da war mächtig Stimmung an Bord, das
Ich fühlte mich sich sehr geehrt und können Sie mir glauben!
nahm die Einladung dankend an. Die
Reise erforderte allerdings gute Pla- Das Flugzeug landete direkt in New
nung, denn es fiel mir sehr schwer, Frau York und dort bezogen wir auch unse-
und Kinder zurück zu lassen. Da ich aber re Zimmer im Hotel. Mein Zimmer lag im
einen sehr guten Familienzusammen- 23. Stockwerk, die Aussicht auf die Wol-
halt und eine wunderbare Schwieger- kenkratzer war atemberaubend. Am
DedMityay, Mirko Vitali / beide AdobeStock.com
14 INTEGRA Seniorenpflegezentrum Menden INTEGRA Seniorenpflegezentrum Menden 15In unserer Kreativ-Werkstatt
ist immer was los
Unsere Bewohner*innen sorgen gemein- die Stadt am Karnevalssonntag und un-
sam mit den Betreuungskräften dafür, seren Karnevals-Prinzenpaaren, fand
dass es in unserem Haus immer wieder dieses Jahr nicht so statt, wie wir es ken-
schöne, dekorative Dinge zu entdecken nen. Aber selbstgemachte Masken,
gibt. Narrenkappen und bunte Accessoires
sorgten dennoch für gute Laune.
Unsere Geburtstagskinder Nun steht bald das Osterfest vor der Tür
und natürlich gibt es schon viele kreati-
Wir gratulieren unseren Klara Cronacher 04.01. ve Ideen, wie wir drinnen und draußen
Berthold Krabbe 04.01. für frühlingshafte Stimmung sorgen wol-
Bewohner*innen nachträglich len – und mit Hilfe unserer Bewohner*in-
Karl-Heinz Angileau 05.01.
zum Geburtstag und nen wird das auch sicher gelingen!
Franz-Josef Lohmann 24.01.
wünschen alles Gute! Peter Albus 26.01.
Dezember 2020 Georg Boecker 26.01.
Alois Schmitte 03.12. Walter Brunswicker 30.01.
Gerhard Beckmann 10.12.
Februar 2021 In der Weihnachtszeit zierten Sterne,
Katharina Huhn 16.12.
Edith Schöneweiss 06.02. Schneekristalle und Schneemänner die
Gerhard Friedrich 24.12. Wohnbereiche, aber auch in manches
Maria Lamm 07.02.
Zimmer sind die selbstgebastelten Kunst-
Januar 2021 Agnes Neuhaus 08.02.
werke eingezogen.
Mathilde Pieper 02.01.
Karneval in Menden, mit Umzug durch
16 INTEGRA Seniorenpflegezentrum Menden INTEGRA Seniorenpflegezentrum Menden 17Alexander Raths / AdobeStock.com
Wir nehmen Abschied Gruß aus der Küche:
Täglich gesunde Vielfalt auf dem Teller
„Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, Die INTEGRA Service GmbH bietet un- An den Adventstagen 2020 verwöhn-
der ist nicht tot, der ist nur fern; abhängig von der Betreibergesellschaft
eigene Serviceleistungen im Catering-
ten wir in all unseren Häusern unsere Be-
wohner*innen zum Frühstück mit vielerlei
tot ist nur, wer vergessen wird.“
und Hauswirtschaftsbereich an. Mit un- Leckereien. Dabei wurde auf Wünsche
seren engagierten Küchenteams bei der Bewohner*innen eingegangen.
INTEGRA freuen wir uns, den Bewoh- Auch an den Weihnachtsfeiertagen
Immanuel Kant
ner*innen täglich schmackhafte und gab es z. B. Hirschgulasch, Sauerbraten,
zugleich gesunde Mahlzeiten auf den Entenbrustfilet, Seebarschfilet und tradi-
Teller zu zaubern. Gutes Essen steigert tionell den hausgemachten Kartoffelsa-
bekanntermaßen die Lebensqualität lat mit Bockwurst. Zum Dessert gab es
und wir tragen gerne dazu bei. warmen Apfelstrudel und Bratapfel mit
Vanillesauce.
Wir kochen immer frisch für unsere Be-
wohner*innen und Mitarbeiter*innen.
Dabei steht die Gesundheit sowie das
Wohlbefinden unserer Bewohner*innen
Bauernregeln stets im Fokus.
Bei INTEGRA werden täglich abwechs-
März „Wie’s im März regnet, wird’s im Juni regnen.“ lungsreiche und moderne Gerichte
„Auf Märzenregen folgt kein Sonnensegen.“ unter Berücksichtigung der neuesten
ernährungswissenschaftlichen Erkennt-
April „Der April tut, was er will.“ nisse angeboten. Zusätzlich zu unserem
„Aprilschnee bringt Grad und Klee.“ vielfältigen Speiseplan bieten wir den
kulinarischen Jahreskalender an. In die- Trotz der aktuell schweren Zeit mit all Ih-
Mai „Ein kühler Mai wird hochgeacht‘, hat stets ein gutes Jahr gebracht.“ sem Jahreskalender lassen wir uns von ren Einschränkungen, versuchen wir mit
„Wenn es regnet am 1. Mai, regnet es auch weiter glei’.“ jeder Jahreszeit sowie Feiertagen neu unseren Küchenteams stets Freude zu
inspirieren und bringen saisonale Pro- verbreiten und blicken positiv in unsere
dukte auf Ihren Teller. gemeinsame Zukunft.
https://www.selbst.de/bauernregeln-36402.html#bauernregeln:_wetter_und_kalender
18 INTEGRA Seniorenpflegezentrum Menden INTEGRA Seniorenpflegezentrum Menden 19Todesfälle berichtet. Allein in Deutsch- leisten und können es wahrscheinlich
Feydzhet Shabanov / AdobeStock.com
land sind bisher rund 2,3 Millionen Men- ermöglichen, Kontaktbeschränkungen
schen an COVID-19 erkrankt und mehr mittelfristig zu lockern - und somit hof-
als 60.000 Menschen daran gestorben fentlich die langersehnte Normalität in
(Stand Anfang Februar 2021). unser Leben zurückbringen.
Wie bei jeder Impfung können natürlich Zunächst muss jedoch ein Großteil der
auch nach einer COVID-19-Impfung Bevölkerung eine Immunität gegen das
Impfreaktionen auftreten. Auch haben Virus entwickelt haben. Durch die Imp-
INTEGRA Spezial: die Impfkritiker Recht mit der Aussage, fung wird eine relevante Bevölkerungs-
dass es für die Impfstoffe bislang keine immunität ausgebildet und das Risiko
Corona-Schutzimpfung, Hoffnung auf Langzeitstudien gibt, weder zu Neben- schwerer COVID-19 Erkrankungen sehr
wirkungen noch zu Langzeitwirkungen. stark reduziert. Impfungen sollten daher
einen Weg in eine langersehnte Normalität Weitere Behauptungen von abstrusen flächendeckend in größtmöglicher Zahl
Verschwörungstheoretikern zu COVID- durchgeführt werden.
Die Presse berichtet beinahe täglich, die In der Öffentlichkeit wird die Coro- 19-Impfungen entbehren jedoch jegli-
Politik veranstaltet sogenannte Impfgip- na-Impfung teilweise kritisch diskutiert. cher Grundlage. Auch wir können einen großen Teil dazu
fel und viele Mitbürger*innen verzwei- Diese Diskussion ist auch gut und gehört beitragen, insbesondere weil unsere Be-
feln an der Organisation: Die Umsetzung zu einer freien demokratischen Gesell- Bei Abwägung aller Argumente sind wir wohner*innen durch ihr Alter und ihre
der Impfstrategie funktioniert nicht so schaft. daher davon überzeugt, dass der Nut- Vorerkrankungen nachweislich der Risi-
wie geplant. zen einer Impfung die Risiken bei weitem kogruppe angehören, die nicht nur zu
Corona (COVID-19) ist eine Erkrankung, überwiegt und eine Impfung gegen Co- den häufig Erkrankten zählen, sondern
Umso mehr freuen wir uns, dass in allen die durch die Infektion mit SARS-CoV-2 vid-19 sowohl zum persönlichen Schutz die durch oder mit einer COVID-19-In-
unseren Einrichtungen die Bewohner*in- auftreten kann. Der Krankheitsverlauf als auch bei der Bekämpfung der welt- fektion überproportional häufig verster-
nen und Mitarbeiter*innen inzwischen variiert hinsichtlich Symptomatik und weiten Pandemie eine entscheidende ben.
die Möglichkeit hatten, die Erst- und Schwere: es können schlimmstenfalls Rolle spielen kann
vereinzelt auch schon die Zweitimpfung schwere Infektionen mit Lungenentzün- Wir möchten daher heute all diejenigen,
zu erhalten. In unseren Einrichtungen dung und weiteren Organbeteiligungen Durch eine Impfung kann das Infektions- die bislang noch unschlüssig sind oder
haben sich durchschnittlich 86% der auftreten, die bis zum Tod führen kön- und Erkrankungsrisiko sehr stark reduziert sich gegen die Impfung entschieden
Bewohner*innen und 47% der Mitarbei- nen. Ein Teil der COVID-19-Patienten*in- werden. Studiendaten zeigten, dass die haben, eindringlich bitten, ihre Haltung
ter*innen impfen lassen. nen hat sich auch Wochen oder Mo- Wahrscheinlichkeit, an dem Virus zu er- noch einmal zu überdenken und sich im
nate nach Beginn der Erkrankung noch kranken, bei den COVID-19 geimpften Interesse unserer Bewohner*innen und
Die Organisation und Vorbereitung die- nicht wieder erholt und leidet weiterhin Teilnehmer*innen um 95% geringer war Kollegen*innen aber auch im Interesse
ser Impftermine war für unsere Mitarbei- unter schweren Allgemeinsymptomen. als bei den Placebo-geimpften Teilneh- unserer Gesellschaft schnellstmöglich
ter*innen wieder einmal eine zusätzliche mer*innen. Das bedeutet, dass eine ge- gegen COVID-19 impfen zu lassen, so-
Herausforderung, für die wir uns erneut Da das Virus auch durch asymptomati- gen Covid-19 geimpfte Person nach ei- bald ein Termin zur Verfügung steht.
bei ihnen bedanken müssen. Bedan- sche Personen übertragen werden kann nem Kontakt mit SARS-CoV-2 mit hoher
ken möchten wir uns aber auch bei den und generell sehr leicht übertragbar Wahrscheinlichkeit nicht erkranken wird.
Impfteams, die in die Einrichtungen ge- ist, breitet sich SARS-CoV-2 schnell aus. Demnach können effektive und siche-
kommen sind und die Impfungen durch- Weltweit wurden bislang fast 105 Millio- re Impfungen einen entscheidenden
geführt haben. nen COVID-19 Fälle und fast 2,3 Millionen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie
20 INTEGRA Seniorenpflegezentrum Menden INTEGRA Seniorenpflegezentrum Menden 21?
??
Für Rate-Freunde: Veranstaltungsvorschau März bis Mai
Unser Frühlingsrätsel
Das Corona-Virus beeinflusst unser Kooperation mit dem Walburgis-
Leben nach wie vor. Die Vorgaben Gymnasium Menden
Reihen Sie die grün hinterlegten Buchstaben der
der Bundes- und Landesregierung, die Gemeinsame Gottesdienste, Besuche
jeweiligen Antworten aneinander. Viel Spaß!
Verlängerung des Lockdowns – all das des Schulchors und vieles mehr
macht es schwer, mit festen Terminen
zu planen. Wir haben einige tolle Ver- Schöne Musiknachmittage
1. Zeit für Reifenwechsel, frei nach dem 4. Welches Nahrungsmittel, sonst weiß anstaltungen vor, die nur noch darauf mit Herrn Jakubetzki
Motto „von O bis O“ – von Ostern bis ...? oder braun, liegt nun in den bun- warten, umgesetzt zu werden:
testen Farben auf dem Frühstückstisch?
1
Der Rotary Club Menden kommt
?
4
2. Welches heimische Tier steht im Früh- Lesepaten teilen Literarisches mit uns
ling mit Nachwuchs auf der Weide? 5. Welcher Monat „macht was er will“?
2 5
? ??
3. Was gedenkt man an Karfreitag? 6. Ein anderes Wort für Osterglocke:
Jesu ...
6
30. April 2021 – Tanz in den Mai
3
Akkordeon-Konzert
mit Herrn Schmücker
Lösung:
6. Narzisse. Lösungswort: Ostern
1 2 3 4 5 6
Lösung: 1. Oktober, 2. Schaf, 3. Tod, 4. Eier, 5. April,
Gottesdienste
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22 INTEGRA Seniorenpflegezentrum Menden INTEGRA Seniorenpflegezentrum Menden 23Ein kleiner Einblick
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