Geschäftsbericht 2016 2019 - Hochsauerland Soest - bei der AWO Hochsauerland/Soest
←
→
Transkription von Seiteninhalten
Wenn Ihr Browser die Seite nicht korrekt rendert, bitte, lesen Sie den Inhalt der Seite unten
VorstandundGeschäftsführung
Vorstand Vorsitzende:
BrigittaHeemann
StellvertretendeVorsitzende:
FranzMenzel
Dr.MichaelSchult
UlrichBlum
Beisitzer:
ThomasBrall
VolkerKnappe
GerhardWolf
BeratendesMitglied:
SaschaQuint
Geschäftsführung Geschäftsführer:
StefanGoesmann
StellvertretendeGeschäftsführerin:
GabrieleTrudewind-Hellwig
www.die-awo.de
2Themenübersicht
Eingliederungshilfe Senioren
»Fachbereichsleitung »PflegedienstAWOAmbulant
Eingliederungshilfe »MobileSozialeDienste
»AWOWohnhausLippstadt »BetreutesWohnen
»AWOWohnhausMarsberg fürSenioren
»AmbulantBetreutesWohnen
»Tagesstätte
Migration
KinderundJugend »Jugendmigrationsdienst
»ProjektedesJMD
»Fachbereichsleitung »Spielstube/Brückenprojekt
Kindertageseinrichtungen Lippstadt
»18Kindertagesstättenim
KreisSoestundimHSK
»OffeneGanztagsschule(OGS)
»Bewohnerzentrum
Verschiedenes
»Schulsozialarbeit
»Verbandstrukturen
»GeschäftsstelleAWOUnter-
bezirkHochsauerland/Soest
Ehrenamt »Jubiläen
»OV/Begegnungsstätten
Beratung,Sozialarbeit
»NebenstelleLippstadt
»Schwangerschaftsberatung
»Schuldner-und
Insolvenzberatung
»Trainingsmaßnahme
KnowHow
3Geschäftsbericht2016-2019 Vorwort Seite 6 AllgemeineGeschäftsentwicklung Seite 7-8 FachbereichsleitungEingliederungshilfe Seite 9 AWOWohnhausLippstadt Seite 10-11 AWOWohnhausMarsberg Seite 13-14 AmbulantBetreutesWohnen Seite 15-16 Tagesstätte Seite 17-20 PflegedienstAWOAmbulant Seite 21 MobileSozialeDienste Seite 22 BetreutesWohnenfürSenioren Seite 23 AWOOrtsvereinundBegegnungsstätten Seite 24-25 FachbereichsleitungKindertageseinrichtungen Seite 26 TageseinrichtungenfürKinder Seite 27-34 OffeneGanztagsschule(OGS) Seite 35 Bewohnerzentrum Seite 36-37 Schulsozialarbeit Seite 38 Jugendmigrationsdienst Seite 39-47 ProjektedesJMD Seite 48 Spielstube/BrückenprojektLippstadt Seite 49 NebenstelleLippstadt Seite 50 Schwangerschaftsberatung Seite 51-53 Schuldner-undInsolvenzberatung Seite 54 TrainingsmaßnahmeKnowHow Seite 55 Verbandstrukturen Seite 56 GeschäftsstelleAWOUBHochsauerland/Soest Seite 57 Jubiläen Seite 58
Vorwort
SehrgeehrteDamenundHerren, machten eine Weiterentwicklung unserer
liebeFreundinnenundFreundeder MobilenSozialenDienste,diehaushaltsnahe
Arbeiterwohlfahrt, Dienste für Senioren und Menschen mit
Behinderungen anbieten, erforderlich. Mit
die Wahlperiode des AWO-Unterbezirks- Hilfe des AWO Bezirksverbandes Westliches
vorstandesgehtzuEnde.ZeitalsoeinBericht W e s t f a l e n e . V. s i n d w i r d a b e i , e i n e n
überdieletztenvierJahrevorzulegen. ambulanten Pflegedienst einzurichten. Der
Bedarf ist da und wird eher steigen.
Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und CoronabedingtsindwirmitdemAufbaudes
Gerechtigkeit sind unsere Grundwerte, nach ambulanten Pflegedienstes nicht soweit
denen wir unsere Arbeit im ehren- wie gekommen,wiewiresunsgewünschthaben.
hauptamtlichenBereichausrichten. Aberwirsindoptimistisch,dasswirallen,die
ambulante Pflege zu Hause benötigen, bald
EineGruppeMenschen,dieunserebesondere entsprechendeHilfenanbietenkönnen.
UnterstützungbrauchensinddieFlüchtlinge.
Der AWO Jugendmigrationsdienst (JMD) In den letzten vier Jahren konnten wir in
engagiert sich dabei im besonderen Maße. jedem Jahr mehrere Jubiläen feiern. Der
RundumdieeigentlichenKernaufgabendes HöhepunktwarsicherimvergangenenJahr,
JMD entstanden die Projekte „Menschen alsdieAWO100Jahrealtwurde.Aberesgab
stärken Menschen“ und die Projektwoche auch sechs Einrichtungen (das Behinderten-
„Youniworth“. Im Jahr 2018 wurde der JMD wohnhaus in Marsberg, die Tagesstätten
um das Bundesprojekt „Respect Coach“ WendepunktundLichtblickinMeschedeund
erweitert.Darüberhabenwirunssehrgefreut, Neheim, die Kindertagesstätten Mullewapp
ebenso sind wir stolz auf das Projekt undBunteWeltinSoest,dieKindertagesstätte
„Flüchtlingen ein Gesicht geben“, das 2017 Kinderland in Lippstadt und das AWO
denbundesweitenIntegrationspreiserhielt. Bewohnerzentrum in Soest), die ebenso seit
25 Jahren bestehen so wie der AWO
Daneben haben sich jedes Jahr viele Unterbezirk Hochsauerland/Soest selbst
EinrichtungenundOrtsvereineanderAktion auch.
„AWO gegen Rassismus" beteiligt, um ein
deutlichesZeichengegenFremdenfeindlich- IchdurftevonAnfangimVorstandmitwirken.
keitzusetzen. BeiderUnterbezirkskonferenzam05.09.2020
werde ich nicht mehr kandidieren. Meinen
I n 2 0 1 6 w u r d e d i e B e r a t u n g s s t e l l e Vo r s t a n d s k o l l e g e n d a n k e i c h f ü r d i e
„Migrationsberatung für Erwachsene“ (MBE) engagierte Mitarbeit, der Geschäftsleitung
am Standort Soest eingerichtet, in der undallenMitarbeiterinnenundMitarbeitern
MigrantenBeratungundHilfeerfahren. für ihren Einsatz, die AWO im Unterbezirk
Hochsauerland/Soest voranzubringen. Allen
E i n f ü r u n s w i c h t i g e s P r o j e k t i s t d i e Freundinnen und Freunden, den ehrenamt-
Trainingsmaßnahme„KnowHow“,mitderwir lichen Helfern und Helferinnen sowie allen
Menschen helfen, einen Arbeits- bzw. hauptamtlichenKräftenwünscheichFreude
Ausbildungsplatzzubekommen.Eswirdseit beiderArbeitunddassihrEinsatzvonErfolg
2017miteinemneuenKonzeptfortgeführt. gekrönt ist. Ich selbst werde die AWO
weiterhinalsOrtsvereinsvorsitzendeinSoest
Aber der größte Teil unserer Aktivitäten nachbestenKräftenunterstützen.
b e t r i ff t d i e K i n d e r t a g e s s t ä t t e n . D e m
gestiegenenBedarfentsprechendhabenwir
eineReihevonihnenerweitert.ImJahr2018 MitsolidarischenGrüßen
h a b e n w i r d i e T r ä g e r s c h a f t d e r K i t a
AbenteuerlandinErwitteübernommen. BrigittaHeemann
Vorsitzende
Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen AWOUBHochsauerland/Soest
6AllgemeineGeschäftsentwicklung
Die Arbeiterwohlfahrt Unterbezirk Hochsauerland/Soest ist als Untergliederung des AWO
Bezirksverbandes Westliches Westfalen e.V. ein gemeinnütziger Wohlfahrtsverband mit
zahlreichen Einrichtungen, Beratungsstellen und Projekten mit den Schwerpunkten
Jugendhilfe,Eingliederungshilfe,Altenhilfe,JugendsozialarbeitundMigration.
Mit inzwischen über 430 Beschäftigten in Voll- und Teilzeit sind wir gleichzeitig ein
mittelständischesUnternehmenderSozialwirtschaft.
Die nachstehenden Zahlen verdeutlichen die positive wirtschaftliche Unternehmens-
entwicklung.
Mitarbeiter*innen
2016 2017 2018 2019
AnzahlMitarbeiter*innen(Köpfe) 373 386 420 437
Vollzeitäquivalent 264 269 284 310
EntwicklunggegenüberVorjahr +2,3% +1,9% +5,6% +9,2%
Umsätze
2016 2017 2018 2019
EntwicklunggegenüberVorjahr +3,2% +9,3% +10,3% +4,7%
AuswirkungenaufdieGeschäftsstelle
Es liegt auf der Hand, dass dieses Wachstum unseres Verbandes auch zu einem höheren
Verwaltungsaufkommen führt. Das Arbeitsaufkommen in der Personalabteilung ist ebenso
deutlich gestiegen wie das Arbeitsaufkommen im Bereich Buchhaltung und allgemeine
Verwaltung.
7AllgemeineGeschäftsentwicklung
HinzukommtjedocheinesteigendeKomplexitätinnerhalbdereinzelnenGeschäftsbereiche,
hiersindnebendenpraktischjährlichverändertenRegularienfürdieKindertageseinrichtungen
insbesondereauchdieVeränderungenimBereichEingliederungshilfezunennen.
Daszum01.01.2020umgesetzteBundesteilhabegesetzführtezueinemnichtunerheblichen
Aufwand in der Verwaltung zur Ermittlung der neuen Kostenbestandteile. Wurden unsere
Leistungen bisher im Bereich Eingliederungshilfe nur mit dem zuständigen
LandschaftsverbandWestfalen-Lippe(LWL)abgerechnet,sosindseitdem01.01.2020einige
EntgeltbestandteileauchmitdenMenschenmitBehinderungen(bzw.derenBetreuernoder
Eltern)sowiedenörtlichenSozialhilfeträger(KreisSoestundHochsauerlandkreis)abzurechnen.
AuchdiesichstetigveränderndenundweiterentwickelndenVorgabenfürdieinhaltlicheArbeit
inunserenbeidengrößtenGeschäftsbereichen(Kindertageseinrichtungenundambulanteund
stationäre Eingliederungshilfe) haben die Schaffung einer zusätzlichen Hierarchieebene, der
Fachbereichsleitungen,dringenderfordert.MitdiesenausgewiesenenFachleuten,dieauchdie
Steuerungs-undLeitungsfunktionenindiesenbeidenGeschäftsbereichenwahrnehmen,sind
wir in der Lage, die anstehenden regulatorischen und inhaltlichen Anforderungen zeitnah
umzusetzen‒beigleichzeitigerpädagogischer,fachlicherundqualitativerWeiterentwicklung
derArbeitsbereiche.
DieRäumlichkeitenderbisherigenGeschäftsstelleinderBrilonerStraßeinMeschedewaren
schon seit längerem mehr als ausgelastet und haben die Weiterentwicklung unseres
UnterbezirksunddamitverbundenauchderGeschäftsstellenichtmehrzugelassen.
Daher ist die Geschäftsstelle im März 2019 in neue, angemietete Räumlichkeiten im
Telekomgebäude in Meschede umgezogen. Neben den zusätzlichen Arbeitsplätzen für die
neuenVerwaltungsmitarbeiter*innenwarenwirsoauchinderLage,unserenMitarbeiter*innen
derGeschäftsstellemoderne,denAnforderungengenügendeArbeitsplätzeeinzurichten.Eine
höhere Arbeitszufriedenheit und damit eine gesteigerte Produktivität sind die positiven
Ergebnisse dieses Umzugs. Außerdem bietet uns dieses zeitgemäße Bürogebäude auch
deutlich bessere Voraussetzungen für die schrittweise Einführung von EDV-gestützten
ArbeitsprozesseninnerhalbderVerwaltung‒unterAnbindungderüber40Einrichtungenund
Dienststellen.
DiefreigezogenenBüroflächenimAWOHausMeschedewerdenfürdenPflegedienstAWO
Ambulantgenutzt,derseineersteTeilzulassungzum01.01.2020erhaltenhatundderaktuell
zumvollwertigenAmbulantenPflegedienstausgebautwird.DiezentraleLageinMeschede
sowieunmittelbareNähezuden25MietparteienimAWOHaus,dieallepotentielleKundendes
Pflegedienstes sind, waren das entscheidende Argument, den neuen Pflegedienst hier
anzusiedeln.
8FachbereichsleitungEingliederungshilfe
StärkungdesBereichsEingliederungshilfe
Seitdem01.06.2019unterstütztFrauElisabethFriggerdieAWOdurchdieneugeschaffeneStelleals
FachbereichsleitunginderEingliederungshilfe.
In Ihrer Funktion ist Frau Frigger verantwortlich für unsere Einrichtungen in der Eingliederungs-
hilfedazugehören:
AWOWohnhausfürBehinderteinLippstadt
AWOWohnhausfürBehinderteinMarsberg
AWOTagesstätteWendepunktundLichtblick
AmbulantBetreutesWohneninMeschede,Arnsberg,LippstadtundMarsberg
Neben der disziplinarischen und fachlichen Vorgesetztenfunktion für die Einrichtungen der
Eingliederungshilfe, bilden die ganzheitliche inhaltliche, organisatorische und wirtschaftliche
WeiterentwicklungdesFachbereichsEingliederungshilfedesTrägers(insbesondereimRahmender
UmsetzungdesBTHG‒Bundesteilhabegesetz)SchwerpunkteihrerTätigkeit.Dabeiarbeitetsieeng
mitdenEinrichtungsleitungenderjeweiligenInstitutionenzusammen.
Die Anforderungen an unsere Wohnhäuser und
D i e n s t l e i s t u n g e n s i n d i n d e n l e t z t e n J a h r e n
kontinuierlich gestiegen. Und auch wenn unsere
Mitarbeiter*innen alle Herausforderungen und
Ansprüche gemeistert haben ist es wichtig, das
allerwichtigste ‒ den Menschen ‒ im Vordergrund zu
behaltenauchwenndiehohenAuflagenundBürokratie
zunehmen. Eine koordinierte Weiterentwicklung
u n s e r e r D i e n s t l e i s t u n g e n u n d v o r a l l e m d i e
Sicherstellung einer hohen Qualität der Arbeit am
Menschen haben uns dazu bewogen, mit der
Fachbereichsleitung Eingliederungshilfe eine neue
zusätzlicheLeitungsebenezuschaffen.
Mit ihrer neuen Aufgabe wird Frau Frigger einen
wichtigenBeitragdazuleisten,dasswirdenAnsprüchen
u n s e r e r B e w o h n e r * i n n e n u n d K l i e n t * i n n e n
entsprechen. Für den Landschaftsverband Westfalen
Lippe sowie für unsere Einrichtungsleitungen und
M i t a r b e i t e r * i n n e n f u n g i e r t F r a u F r i g g e r a l s
verantwortliche Ansprechpartnerin. Ferner vertritt sie
den AWO Unterbezirk in verbandsinternen und
externenArbeitskreisenundGremieninBezugaufdie
Eingliederungshilfe.
9AWOWohnhausLippstadt
Klockowstr.2(Wohngr.1,2,3)
BeckumerStr.14(Wohngr.4),59555Lippstadt
AufgabederEinrichtung
ZielunsererEinrichtungistes,erwachsenenMenschenmitBehinderungendiegleichberechtigte
TeilhabeamLebeninGemeinschaftzuermöglichenoderzuerleichtern.
NutzerderEinrichtung
Im Wohnhaus Lippstadt leben Menschen mit psychischer Behinderung unterschiedlicher
DiagnosenundIntelligenzminderung/Lernbehinderung.EinigeBewohner*innensindzusätzlich
körperlichbeeinträchtigt.
Kooperationen/Unterstützung:
Die Kooperationen mit Angehörigen der Bewohner*innen, gesetzlichen Betreuer*innen und
behandelndenÄrzt*innenimambulantenundstationärenSettingsowiemitdenWerkstättender
Lebenshilfe und anderen Arbeitgebern dienen einer angemessenen, an den individuellen
Fähigkeiten der Bewohner*innen orientierten Betreuung. Ebenfalls stehen unsere beiden
Wohnhäuser Lippstadt und Marsberg im stetigen Austausch, um die Qualitätssicherung zu
gewährleisten.
VeränderungenimZeitraum2016bis2019
Seit dem 01.01.2016 ist Herr Carsten Bunse neuer Einrichtungsleiter des AWO Wohnhauses in
Lippstadt.
DieBewohner*innenlebenausschließlichinEinzelzimmern.
UmauchüberdieNutzungdigitalerMedienamLebeninderGesellschaftteilhabenzukönnen,
stehtallenBewohner*inneneinInternetzugangzurVerfügung.
InderZeitvon2017-2020sinddieerstendreiReformstufendesBundesteilhabegesetzesinKraft
getreten.DasBTHGzeichnetsichinsbesonderedurchseinepersonenzentrierteAusrichtungund
eineganzheitlicheBedarfsermittlungaus.
BesondersdieUmsetzungderdrittenReformstufe,welchedieTrennungderFachleistungvonder
existenzsichernden Leistung beinhaltete, machte eine intensive Auseinandersetzung mit dem
BTHGerforderlich.
DieModernisierungderAufzuganlagewurdeerfolgreichumgesetzt.
DasSchwesternrufsystemwurdeerneuertsowieeineneueTelefonanlageinstalliert.
EbenfallswurdedieTrinkwasseranlagesaniert.
DieLichtrufanlageunddieBrandschutzanlagewurdenerneuert.
DasTagesstrukturangebotwurdeerweitertundfindetnunan5TageninderWochestatt.Die
Mitarbeiter*innen sind sehr motiviert, ein abwechslungsreiches und attraktives Programm für
unsereBewohner*innenanzubieten.
25JahreWohnhausLippstadt
Am 31.08.2018 feierte das AWO Wohnhaus Lippstadt das 25. Jubiläum. Gefeiert wurde dieser
besondere Anlass auswärts der Einrichtung im Café Gerling in Bad Westernkotten. Beim
gemeinsamen Brunch genossen die Bewohner*innen sowie die Mitarbeiter*innen der
EinrichtungihreJubiläumsfeier.
10AWOWohnhausLippstadt
Ausblick:
AuchinZukunftwerdenwirunsintensivmitdenRegelungendesBTHGbeschäftigen.
Die Erstellung des Fachkonzeptes der sozialen Teilhabe Erwachsener, die Beschreibung der
Assistenzleistung(fürdiepersonenzentrierteLeistungserbringung),derFachmoduleundeines
OrganisationsmodulssinddienächstenkonkretenSchritte.
Darüber hinaus werden wir eine neue Software im Bereich der Eingliederungshilfe einführen.
Diese soll bei der Ermittlung des Hilfebedarfs, der Planung und Dokumentation der
Unterstützungsleistung, der Evaluation für die Leistungserbringung, der Abrechnung mit den
Leistungsträgern,derDienstplanungundbeimRechnungswesenunterstützen.
1112
AWOWohnhausMarsberg
Trift58,34431Marsberg
NutzerderEinrichtung
DasAWOWohnhausinMarsbergbietetinsgesamt34erwachsenenMenschenmitseelischen,
geistigen,körperlichenBehinderungenbzw.Mehrfachbehinderungen,dienichtodernichtmehr
selbständig und eigenverantwortlich leben können, die Möglichkeit mit unserer Assistenz ein
HöchstmaßanSelbständigkeitinnerhalbderpersönlichenLebensgestaltungzuerreichenundzu
erhalten.
Vonden34Bewohner*innenleben3PersonenimdezentralenEinzelwohnenund7Personenin
einerAußenwohngruppe.
AufgabederEinrichtung
EinmultiprofessionellesTeambietetBeratung,Unterstützung,Assistenzundwennnotwendig
auchkompletteAufgabenübernahmeinfolgendenBereichenan:
»HauswirtschaftlichenTätigkeiten(Einkäufen,Kochen,Zimmer-undWäschepflege)
»PflegerischerVersorgung
»MedizinischerVersorgung,BegleitungbeiArztterminen,Krankenhausbehandlungen
»FinanziellenundamtlichenAngelegenheiten,Schriftverkehr
»BewältigungvonAlltagsproblemen,persönlichenSchwierigkeiten,psychosozialenKrisen,
BegleiterscheinungenpsychischerErkrankung
»EntwicklungkommunikativerundsozialerFertigkeiten
»EntwicklungvonKonfliktlösungsstrategien
»BesuchvonkulturellenundanderenVeranstaltungen
»AusflügenundFerienfreizeitenimIn-undAusland
»FreizeitaktivitätenimundaußerhalbdesHauses
13AWOWohnhausMarsberg
Kooperationen/Unterstützung:
DasAWOWohnhausMarsbergkooperiertmitder„Schwestereinrichtung"inLippstadthinsichtlich
Organisation, Planung und Qualitätsstandards. Außerdem arbeiten wir im Rahmen von
Netzwerkarbeit mit vielen anderen Institutionen wie beispielsweise Heimaufsicht,
Landschaftsverband,WerkstättenfürbehinderteMenschen(WfbM),Kliniken,Beratungsstellen,
ÄrztenundVereinenzusammen.UnterstützungerhaltenwirvonehrenamtlichtätigenMenschen.
FürdieBewohner*innensinddieseHelfervonbesondererBedeutung.Esisteinganzanderes
GefühlmiteinemMenschenvon„außerhalb"etwaszuunternehmen,alsvonMitarbeiter*innen
desHausesbegleitetzuwerden.
VeränderungenimZeitraum2016bis2019
InderZeitvon2017-2020sinddieerstendreiReformstufendesBundesteilhabegesetzesinKraft
getreten.DasBTHGzeichnetsichinsbesonderedurchseinepersonenzentrierteAusrichtungund
eineganzheitlicheBedarfsermittlungaus.
BesondersdieUmsetzungderdrittenReformstufe,welchedieTrennungderFachleistungvonder
existenzsichernden Leistung beinhaltete, machte eine intensive Auseinandersetzung mit dem
BTHGerforderlich.
Bewohner*innenlebenausschließlichinEinzelzimmern.
Ausblick:
AuchinZukunftwerdenwirunsintensivmitdenRegelungendesBTHGbeschäftigen.
Die Erstellung des Fachkonzeptes der sozialen Teilhabe Erwachsener, die Beschreibung der
Assistenzleistung(fürdiepersonenzentrierteLeistungserbringung),derFachmoduleundeines
OrganisationsmodulssinddienächstenkonkretenSchritte.
Darüber hinaus werden wir eine neue Software im Bereich der Eingliederungshilfe einführen.
Diese soll bei der Ermittlung des Hilfebedarfs, der Planung und Dokumentation der
Unterstützungsleistung, der Evaluation für die Leistungserbringung, der Abrechnung mit den
Leistungsträgern,derDienstplanungundbeimRechnungswesenunterstützen.
14Lippstadt·Klusetor9·59555Lippstadt
Tel.:02941/3463·E-Mail:abw-lp@die-awo.de
Marsberg·Kötterhagen6·34431Marsberg
AmbulantBetreutesWohnen Tel.:02992/9789190·E-Mail:abw-ma@die-awo.de
Lippstadt,Marsberg,Meschede,Arnsberg Meschede,Eslohe·BrilonerStr.9-11·59872Meschede
Tel.:0291/20256911·E-Mail:abw-mes@die-awo.de
Arnsberg,Neheim,Sundern
WerlerStraße2a·59759Arnsberg
Tel.:02932/892336·E-Mail:abw-ar@die-awo.de
DasAmbulantBetreuteWohnenimKreisSoestundimHochsauerlandkreisbietetUnterstützung
undAssistenzfürerwachseneMenschenmitpsychischenundgeistigenBehinderungen,sowie
körperlichenEinschränkungen,dieeigenverantwortlichundselbständigindereigenenWohnung
oderineinerWohngemeinschaftlebenwollen.
EshatdieAufgabe,dieKlient*inneninallenBereichendestäglichenLebenszubegleitenundzu
assistieren,woderjeweiligeBedarfbesteht,z.B.imWohnbereich,beiderPflegeundHygiene,
Wäschepflege,beiderGeldeinteilung,beiEinkäufen,etc.
DieBetreuungumfasstauchBereiche,wiez.B.ArbeitundBeschäftigungsowiepsychischeund
körperlicheGesundheitundFreizeitverhalten.
BeiderBetreuungunsererKlient*innenkooperierenwirmit
gesetzlichenBetreuer*innen
anderenAnbieterndesAmbulantBetreutenWohnens
Kontakt-undBeratungsstellenvorOrt
WohnungsbaugesellschaftenvorOrt
LWLEinrichtungenvorOrt
WerkstattfürMenschenmitBehinderungen
AWOWohnhäuser
AWOSchuldnerberatung
AWOSchwangerschaftskonfliktberatung
SelbsthilfegruppenvorOrt
Gesundheitsämter,JugendämterundÄmterfürBehindertenangelegenheiten
Jobcenter
AWOFacharbeitskreisWohnen
KreisSoestArbeitskreisAmbulantBetreutesWohnen
ArbeitskreisAmbulantBetreutesWohnenAWOHochsauerland/Soest
DiewesentlichenZielederKooperationsind
eineguteZusammenarbeit
eineumfassendeInformationimsozialenNetz
Bündelung von Kompetenzen um den Nutzern des Ambulant betreuten Wohnens eine
umfassendeundoptimaleBetreuungnachihremjeweiligenHilfebedarfanbietenzukönnen.
15AmbulantBetreutesWohnen
Lippstadt,Marsberg,Meschede,Arnsberg
VeränderungenimZeitraum2016bis2019
ABWMarsberg
Seit16.08.2018dürfenwirFrauHeleneGerkealsneueLeitungdesABWMarsbergbegrüßen.
Durch die Umsetzung neuer Konzeptideen bereichert Frau Gerke die Einrichtung durch die
Entwicklung neuer struktureller Änderungen. Auch Ansätze tiergestützter Therapien
wurden eingeführt, um den Zugang ‒ speziell auch zu Menschen mit Problemen aus dem
Autismusspektrumsbereich-zuverbessern.Diesezeigenbereitserste
Erfolge und indizieren eine Ausweitung des Arbeitsansatzes. Eine
entsprechende Personalpolitik soll mit die Grundlage bilden, mehr
RaumfürneueKlient*innenundeinenochintensivereVernetzungim
Sozialraumzuschaffen.DurchdasVorantreibeneinerfunktionierenden
InklusionsolleinNebeneinanderzueinemMiteinanderwerden,dasalle
befähigt,ihrenAlltagselbstbestimmtzugestalten.
ImJahr2019begannendieVorbereitungenfürdenStandortwechsel
des ABW Marsberg.Der UmzugvonTrift 58 in die stadtnahgelegene
Straße Kötterhagen 6 in Marsberg erfolgte im darauffolgendem Jahr
2020reibungslos.
6SchrittezumAmbulantBetreutenWohnen
Kontaktaufnahmezuunsund BesprechungderEntscheidung
1 4
erstesInformationsgespräch bzw.Kostenzusage
BesprechenundAbschließen
2 GemeinsameAntragsstellung 5
desBetreuungsvertrages
Begleitungzum BeginndesAmbulantBetreuten
3 6
Hilfeplangespräch Wohnens(ABW)
DasAmbulantBetreuteWohnenbietetUnterstützungfürMenschenmitBehinderungen,
dieeigenverantwortlichundselbstständiglebenmöchten.
16Tagesstätte„Wendepunkt"und„Lichtblick"
Wendepunkt:BrilonerStraße9-11,59872Meschede
Lichtblick:WerlerStraße2a,59759Arnsberg
DieAWOTagesstätten„Wendepunkt“und„Lichtblick“sindteilstationäreEinrichtungenmiteinem
verbindlichen,niederschwelligen,tagesstrukturierendenBetreuungsangebotfürErwachseneinder
psychiatrischen Versorgungslandschaft. Gemäß den Förderrichtlinien des Landschaftsverbandes
Westfalen-Lippe versorgen sie mit insgesamt fünfunddreißig Plätzen die Standorte Meschede (15
Plätze)undArnsberg-Neheim(20Plätze).DieAngebotederTagesstättenwerdenvonMenschenmit
chronischpsychischenBehinderungen,dienichtodernichtmehrinderLagesind,einerTätigkeitauf
demerstenArbeitsmarktnachzugehen,genutzt.DieMenschenkommennahezuausdemgesamten
Hochsauerlandkreis.
Ziel der Tagesstätten ist es, den psychisch behinderten Menschen dabei zu unterstützen, ein
sinnerfülltesLebenzuführenundgrößtmöglicheSelbständigkeitzuerlangensowieamLebeninder
Gesellschaft teilzuhaben. Sie bieten den Betroffenen 33 Stunden in der Woche eine verbindliche
Tagesstrukturan.
7hauptamtlicheMitarbeiterinnenmitdenberuflichenQualifikationen
Sozialmanagement
Sozialpädagogik
Ergotherapie
Heilerziehungspflege
Pädagogik
Hauswirtschaft
zeigen den Klient*innen unterschiedlichste Möglichkeiten auf, die Krisen zu bewältigen und sich
gesellschaftlichundberuflichzuorientieren.
DerKostenträgerfürdieEinrichtungderTagesstättenistderLandschaftsverbandWestfalen-Lippeals
überörtlicherSozialhilfeträger.
DadieTagesstätteneinbreitesSpektrumanAufgabenundAngebotenvorhalten,wirddasPersonal
aus verschiedenen Berufsgruppen standortübergreifend und flexibel, den Bedarfen des Klientels
entsprechendeingesetzt.
DieAngebotesindvon
Einzel-undGruppenangeboten
RehaSport
BewegungsangebotewieLauf-undWalkinggruppen
LebenspraktischeundhauswirtschaftlicheTätigkeiten
bishinzuFreizeitangebotenundVeranstaltungenundeinemSeniorenprogrammbreitgefächert.Die
Tagesstätten bieten ein umfassendes und strukturiertes Tages- und Wochenprogramm an. Alle
bestehenden Angebote werden regelmäßig angenommen. Seit Jahren wird beobachtet, dass die
Klient*innen sich durch die vielfältige Gruppenarbeit untereinander vernetzen und gemeinsame
Aktivitäten organisieren. Dies wird gefördert und unterstützt. Die eigenständig organisierten
Aktivitäten ergänzen die Angebote der Tagesstätten wie beispielsweise Wochenendtreffen und
gemeinsamesFeiernvonGeburtstagen,etc.DerProzessentsprichtineinemhohenMaßdemZielder
Tagesstätten,dieKlient*innenzueinerverstärktenTeilnahmeamgesellschaftlichenLebenundzur
Eigenverantwortlichkeitzumotivieren.
17Tagesstätte„Wendepunkt"und„Lichtblick"
IndenletztenJahrennahmendieAWOTagesstättenamArnsbergerWeihnachtsmarkt„Marktder
guten Taten“ mit einer Aktionshütte teil und wurden so zu einer festen Aktion des Marktes. Die
Klient*innen bereiteten im ergotherapeutischen Bereich viele Dinge aus unterschiedlichsten
Materialienvor,diezumVerkaufangebotenwurden.VielekreativeIdeenderKlient*innenflossenin
dieVorbereitungenein.BeiderGestaltungderAktionshüttewirktenmaßgeblichzweiKlientenmit.
ImRahmenderÖffentlichkeitsarbeitundaufEinladungderAWOTagesstätteLichtblickinNeheimhat
ein hiesiger Notar und Rechtsanwalt 2 Vorträge an verschiedenen Tagen zu den Themen
„Vorsorgevollmacht / Patientenverfügung / Betreuungsvollmacht“ und „Erbrecht und Testament“
gehalten.DieVorträgewurdensowohlvonKlient*innenundMitarbeiter*innenderAWOTagesstätten
alsauchvonMitgliederndesAWOOrtsvereinsundderÖffentlichkeitgutbesucht.NachdenVorträgen
konnten Fragen beantwortet werden, Materialien wurden zur Verfügung gestellt und Kontakte
geknüpft.
InderAWOTagesstätteWendepunktinMeschedekonnteeinRechtspflegerderStadtMeschedefür
einen Vortrag zum Thema „Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht“ gewonnen werden. Viele
Klient*innenderAWOTagesstätteundBewohnerderAWOHäuser,BrilonerStraße9-11nahmenan
derVeranstaltunginderBegegnungsstätteteil.
Ein Highlight fand im Juli 2019 statt. Unter großer Teilnahme organisierten die Tagesstätten eine
Gemeinschaftsaktion des LWL Facharbeitskreises Tagesstätten regional. Die Region Süd ist eine
RegionderregionalenAufteilungderMitgliedkörperschaftendesLandschaftsverbandesWestfalen-
Lippe (LWL). Sie besteht aus den Standorten Siegen (Reselve), Olpe (Caritas Verband), Warstein
(IHBAS),Marsberg(LWL),Hamm(ASB),Soest/Lippstadt(BetreuenundWohnen),Werl(Mellin´sche
Stiftung)undMeschedeundArnsberg-Neheim(AWO).
Ausrichter waren die AWO Tagesstätten Wendepunkt und Lichtblick. Trotz des durchwachsenen
Wetters nahmen alle Tagesstätten der Region Süd mit Klient*innen teil, insgesamt besuchten 87
Teilnehmer*innenmitihrenBegleitungendenAktionstag.
MantrafsichimJugend-undWanderheimdesSauerländischenGebirgsvereinsMüschedee.V.Die
AWOTagesstättenhießenihreGästeherzlichwillkommen.BeiKaffee,KuchenundkaltenGetränken
fanden alle Teilnehmer*innen schnell zusammen. Ein Spiel mit gemischten Gruppen lockerte die
großeRundeschnellauf.Solerntensichalleuntereinanderkennen.Diese„Kennenlern-Rallye“fand
großenAnklang.VomPantomimenspielbisRätseln,Schätzen,PuzzelnnachZeitundBaueneiner
PyramideausBierdeckelnineinembestimmtenZeitrahmenwarfürjedeGruppeeinindividuelles
Highlight dabei. Die Betreuer*innen unterstützten die Gruppen tatkräftig und hielten die Punkte
schriftlich fest. Nach der Rallye gab es zur Stärkung Steaks und Würstchen vom Schwenkgrill. Am
großenSalatbuffetfandenalleTeilnehmer*innenBeilagenzumschmackhaftenGrillgut.Nachdem
EssenfanddieSiegerehrungstatt.DiedreipunkthöchstenGruppenerhieltenPreise,diezumgrößten
TeilindenAWOTagesstättenimergotherapeutischenBereichgefertigtwurden.Späterließsichdie
Sonne doch noch blicken und bescherte ein gemütliches Beisammensein auf dem schönen
Waldgelände.
18Tagesstätte„Wendepunkt"und„Lichtblick"
AWOPräsidentWilhelmSchmidtinMeschede
Der Vorsitzende des Präsidiums des AWO Bundesverbandes, Wilhelm Schmid, besuchte am
16.08.2016dieArbeiterwohlfahrtinMeschede.
In der AWO Tagesstätte für Menschen mit psychischen Behinderungen sowie in der AWO
Kindertagesstätte und Familienzentrum Kleine Wolke konnte Wilhelm Schmidt Eindrücke aus der
täglichenArbeitdesWohlfahrtsverbandesgewinnen.
Begleitet wurde er von Dirk Wiese (SPD), Mitglied des Deutschen Bundestages, sowie von der
Vorsitzenden des AWO Unterbezirks Hochsauerland/Soest, Brigitta Heemann und dem AWO
Geschäftsführer,StefanGoesmann.ErerkundigtesichnachdenAufgabenundnachdenAbläufenin
derAWOTagesstätteWendepunkt,dieeinniedrigschwelligesBetreuungsangebotfürMenschenmit
psychischenBehinderungenanbietet.
ImMittelpunktstehenAngebotezurTagesstrukturundzurStärkungderemotionalen,kognitivenund
sozialen Förderung. Langfristige Zielsetzung ist die schrittweise berufliche Rehabilitation. Ein
multiprofessionelles Team bestehend auch Ergotherapeutinnen, Heilerziehungspflegerinnen, und
einer Diplom-Sozialarbeiterin sowie ausgebildeten Unterstützungskräften kann auf Basis von
individuellenHilfepläneninderAWOTagesstätteWendepunktinMeschedesowieinderAußenstelle
inNeheim-HüstenaufdiejeweiligenspezifischenBedürfnissederBesucher*inneneingehen.
Die AWO Kindertagesstätte und Familienzentrum Kleine Wolke im Mescheder Norden bietet 75
BetreuungsplätzefürKindervon0,4bis6Jahren.AlsFamilienzentrumhatsichdieKleineWolkemit
Beratungs-undInformationsangebotenfürElternundFamilienimgesamtenSozialraumgeöffnet,
unabhängigdavonobderenKinderdieEinrichtungbesuchen.
Als zertifizierte Bewegungskindertagesstätte haben in der Kleinen Wolke die Themen Sport und
GesundheiteinenhohenStellenwertindertäglichenArbeitmitdenKindern.AlszertifiziertesHausder
kleinenForscherbietetdieKleineWolkeaußerdemkindgerechteExperimenteundProjekteausden
Bereichen Naturwissenschaften, Mathematik und Technik an. Je nach Altersstufe der
Kindergartenkinder haben die Forschungsgebiete angepasste Komplexitätsstufen. So erhalten die
Kinder die Möglichkeit, ihre Umwelt und die Naturphänomene spielerisch zu entdecken und zu
verstehen.
Wilhelm Schmidt zeigte sich sehr zufrieden mit den Konzeptionen, der Ausstattung und dem
Engagement der Mitarbeiter*innen. Er nutzte die Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen mit
einigenMitarbeiterinnen.Dabeibetonteer,wiewichtigesihmist,dendirektenAustauschmitder
BasiszupflegenundsostetsüberaktuelleEntwicklungeninderPraxisinformiertzubleiben.Gerade
auchdieBedingungenfürsozialeArbeitimeherländlichgeprägtenRaumsindSchmidtausseiner
niedersächsischenHeimatimRaumSalzgitterbestensvertraut.
19Tagesstätte„Wendepunkt"und„Lichtblick"
ImAnschlussandieBesucheindenEinrichtungenfandaufEinladungvonDirkWieseinderAWO
Begegnungsstätte an der Briloner Straße eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit
Wilhelm Schmidt zum Thema „Soziale Arbeit klappt nur mit starken Kommunen und
Wohlfahrtsverbänden“ statt, an der sowohl Verbandsvertreter der AWO als auch
Kommunalpolitiker der verschiedenen Parteien teilnahmen. Im Anschluss an den Vortrag des
AWO-PräsidentenergabsichnochdieGelegenheitzurDiskussionundzumMeinungsaustausch.
v.l.n.r:Dr.MichaelSchult,StefanGoesmann,DirkWieseMdB,BrigittaHeemann,WilhelmSchmidt
20Pflegedienst„AWOAmbulant“
Standort:Meschede
GeplanteStandorte:Brilon,Arnsberg-Neheim,Sundern
AlsTrägerdesMobilenSozialenDienstesimHochsauerlandkreismitdenStandortenMeschede,
Arnsberg, Sundern und Brilon haben wir zum 01.01.2020 den Pflegedienst AWO Ambulant
gegründet, zunächst mit Zulassung für grundpflegerische Versorgung nach dem SGB XI
(sogenannter „kleiner Pflegedienst“). Damit gehen wir einen wichtigen Schritt zur
BestandssicherungunsererVersorgungsstrukturen.
Voraussichtlich zum 01.10.2020 werden wir auch die Zulassung für behandlungspflegerische
Versorgung unserer Kundinnen und Kunden erhalten, sodass wir das vollständige
LeistungsspektrumvonderHauswirtschaftüberdieGrundpflegebishinzurBehandlungspflege
anbietenkönnen.HinzukommenUnterstützungsleistungennach§45,Demenzbetreuungund
Verhinderungspflege.
Die Bedarfe bei derzeitigen und zukünftigen Kund*innen sind gegeben, das zeigen uns die
eingehendenKundenanfragen.DasWachstumdesneuenPflegedienstesinaberbegrenztdurch
den Fachkräftemangel in der Pflege, d.h. die Gewinnung von Fachkräften ist derzeit die
schwierigsteAufgabe.
Durch sichere tarifliche Entlohnung, gute Arbeitsbedingungen und nicht zuletzt durch die
arbeitgeberfinanzierte,zusätzlicheAltersvorsorgebietenwirattraktiveArbeitsplätze,dieesuns
ermöglichensollten,PersonalfürdenambulantenPflegedienstzugewinnen.
DerPflegedienststartetseineAktivitätenzunächstamStandortMeschede.EineAusweitungauf
die anderen drei Standorte im Hochsauerlandkreis ist in Planung, sobald wir die Strukturen
schaffenundFachpersonalgewinnenkönnen.DarüberhinausbeobachtenwirauchdieSituation
indenStädtenundGemeindenimKreisSoestundkönnenunsperspektivischeineAusweitung
auchhiersehrgutvorstellen.
Für die Gründung des ambulanten Pflegedienstes haben wir die kompetenten
Pflegedienstleiterinnen Frau Carina Teutenberg und Frau Melanie Osterhaus gewonnen. Beim
AufbauderStrukturenundEDV-technischenVoraussetzungenarbeitenwirengmitdemAWO
Bezirksverband Westliches Westfalen e.V. zusammen, der uns beratend und auch operativ im
Gründungsprozessbegleitetundunterstützt.
Kontakt
AWOAmbulant
BrilonerStraße9-11
59872Meschede
0291/998877
pflegedienst@die-awo.de
21MobileSozialeDienste
Standort:Meschede,Arnsberg,Neheim-Hüsten,Brilon,Sundern
DieMobilenSozialenDiensteunterstützenalternde,aberauchbehinderteMenschen,beiallen
Tätigkeiten,dieimundrundumdenHaushaltanfallen.
PrimäreZielsetzungistderErhaltderSelbstständigkeitimvertrautenWohnumfeld,Stärkungder
vorhandenenRessourcenundSicherungderLebensqualitätundSelbstbestimmtheit.
OftbewirkenrechtzeitiginstallierteLeistungensogar,dasseineHeimaufnahmeverzögertoder
sogarverhindertwerdenkann.
Die vielfältige Angebotspalette reicht von punktuellen Einmalhilfen über regelmäßige
UnterstützungbeiderhauswirtschaftlichenVersorgungbishinzutäglichenHilfen.
BetreuendeAngebote,wieFahrdienste,BegleitungzumArztoderzuBehörden,Einkaufshilfen,
Hilfe bei Antragsstellungen, weitergehende Beratung, und fachliche Auskünfte rund um das
ThemaAltergehörengleichermaßenzumPortfolioundwerdenzunehmendabgerufen,sowohl
vonBetroffenenalsauchvonderenAngehörigen.
Die Mobilen Sozialen Dienste sind eng verzahnt mit dem Pflegedienst AWO Ambulant und
werden auf mittlere Sicht als wichtiger Bestandteil der hauswirtschaftlichen und betreuenden
VersorgungunsererKundinnenundKundenimPflegedienstAWOAmbulantaufgehen.
Kooperation
Es gibt Kooperationen mit den Sozialämtern der Kommunen, dem Hochsauerlandkreis, den
Gesundheitsämtern,demsozialpsychiatrischenDienstdesHSKundeinigenKrankenkassen.
Kontakt
MSDArnsberg MSDBrilon
WerlerStraße2a,59755Arnsberg AltenbürenerStraße22,59929Brilon
Tel.:02932/36863 Tel.:02961/6042
E-Mail:msd-arnsberg@die-awo.de E-Mail:msd-brilon@die-awo.de
MSDMeschede MSDSundern
BrilonerStraße9-11,59872Meschede Thomas-Becket-Weg3-5,59846Sundern
Tel.:0291/998877 Tel.:02933/5181
E-Mail:msd-meschede@die-awo.de E-Mail:msd-sundern@die-awo.de
22BetreutesWohnenfürSenioren
Standort:Brilon,Meschede,Sundern
Die AWO ist Eigentümerin von drei Wohnhäusern an den Standorten Meschede, Brilon und
Sundern,indenenwirinsgesamt67Wohneinheiten„BetreutesWohnenfürSenioren"anbieten.
DieseWohnungenwerdenaktuellvon75Personen(Einzel-undPaarwohnungen)bewohnt.
EshandeltsichbeiallendreiGebäudenumsozialenWohnungsbau,d.h.dieserWohnraumwirdzu
geringenMietkostenanAnspruchsberechtigtevermietet.
Jeweilsein*eMitarbeiter*invorOrtistAnsprechpartner*inderMieter*innen,kümmertsichumdie
HausverwaltungundVermietungderWohnungenundistauchverantwortlichfürdieErstellung
undDurchführungderBetreuungsangebote.
DieMieter*innenwohnenselbstständiginihrenWohnungen,habenaberjederzeitZugriffauf
unsere Dienstleistungsangebote, können aus dem Angebot der Mobilen Dienste zusätzliche
UnterstützungabrufenundhabenimmereinenAnsprechpartnervorOrt,derinallenBelangen
behilflichistundsomitauchberatendundvermittelndzurSeitesteht.
DashausinterneNotrufsystembietetzusätzlichenKomfortundSicherheitundist24Stunden365
TageimJahrbesetzt.
GesellschaftlicheundsaisonaleAusrichtungvonVeranstaltungen,Festen,undAktivitätenfürdie
Hausgemeinschaftgehörenebenfallsdazu,sindaberimmeralsoffenesAngebotzuverstehen.
DieWohnungensinddurchgehendgutnachgefragt.AuchMieter*innen,dieergänzendaufeinen
ambulanten Pflegedienst angewiesen sind, können unsere zentral gelegenen Wohnungen
mieten.DurchunserenimAufbaubefindlichenPflegedienst„AWOAmbulant“wollenwirunseren
Mieter*innenentsprechendeAngebotemachen.
BaulicheVeränderungen
SchrittweisesorgenwirineinemdauerhaftenProzessfürdieModernisierungderWohnungen,
beispielsweiseBäderundFußböden,aberauchenergetischeVerbesserungenvonFensternoder
Fassaden.
Im AWO Wohnhaus Brilon erfolgt im Zuge der Modernisierung zurzeit eine Aufwertung aller
BalkonedesGebäudes.
23AWOOrtsvereineundBegegnungsstätten
ImKreisSoestundimHochsauerlandkreisgibtes17ehrenamtlicheOrtsvereinemitinsgesamtrund
1.650 Mitgliedern. Auf Ebene des AWO Kreisverbandes Soest und des AWO Kreisverbandes
HochsauerlandwirddieehrenamtlicheArbeitunseresVerbandesgebündeltundkoordiniert.
Leider sind auch in unserem Verband ‒ wie allgemein bei allen Vereinen und Verbänden - die
Mitgliedszahlenrückläufig.
Durchgeführte Mitgliederwerbeaktionen in den letzten Jahren haben insgesamt den
Mitgliederschwund bestenfalls abgemildert, aber leider nicht zur Stabilisierung oder gar zum
Wachstum geführt. Es gibt aber durchaus Ortsvereine, die einen leichten Mitgliederzuwachs
verzeichnenkönnen,währendandereOrtsvereinenachwievormitsinkendenMitgliederzahlen
konfrontiertsind.
WerAWO-Mitgliedwird,kannGemeinschafterlebenundsorgtdafür,dassunsereGesellschaftein
bisschengerechterwird.
Viele unserer Ortsvereine betreiben Begegnungsstätten, in denen sich unsere Mitglieder und
Besucher*innen zum gemeinsamen Beisammensein treffen können. Die Angebote der
Begegnungsstätten richten sich hauptsächlich an die älteren Bürger im Kreis Soest und im
Hochsauerlandkreis. Eine der wichtigsten Aufgaben der Seniorenarbeit ist die Pflege von
KommunikationunddasWiederentdeckendereigenenFähigkeitenundBegabungen.
Dabeisein‒Mitmachen‒
Gemeinschafterleben
D i e g e m ü t l i c h a u s g e s t a t t e t e n
B e g e g n u n g s s t ä t t e n l a d e n z u m
gemeinsamen Plausch ein. Neben
allemEngagementfürSchwächereund
eine sozial gerechtere Gesellschaft
treffensichunsereMitgliederauch,um
beieinerTasseKaffeeundeinemStück
Kuchen, bei einem gemeinsamen
Spielenachmittag,beieinemTagesaus-
flugoderauchbeieinermehrtägigenReisemitGleichgesinnteninKontaktundinsGesprächzu
kommen,GemeinschaftzuerlebenundFreizeitgemeinsamzuverbringen.
Wer sich darüber hinaus auch innerhalb des Verbandes ehrenamtlich engagieren möchte,
findetdazuaufEbenederAWOOrtsvereineverschiedenenMöglichkeiten.
Nachstehend sind die dauerhaft betriebenen Begegnungsstätten aufgeführt. AWO Ortsvereine
ohneeigeneBegegnungsstättebietenebenfallsverschiedeneAktivitätenan.
24AWOOrtsvereineundBegegnungsstätten
Ortsverein Begegnungsstätte
AWOOVAnröchte Hauptstraße74,59609Anröchte
AWOOVArnsberg
AWOOVBadSassendorf
AWOOVBadWesternkotten WeringhauserStraße3,59597Erwitte
AWOOVBrilon AltenbürenerStraße22,59929Brilon
AWOOVErwitte Böllhofhaus,59597Erwitte
AWOOVGeseke Überwasser2,59590Geseke
AWOOVLippstadt
AWOOVMarsberg
AWOOVMeschede BrilonerStr.9-11,59872Meschede
AWOOVNeheim-Hüsten WerlerStr.2a,59755Arnsberg
AWOOVRüthen Hachtorstraße24,59602Rüthen
AWOOVSoest Nöttenstraße29.59494Soest
AWOOVSundern Thomas-Becket-Weg3-5,59846Sundern
AWOOVWarstein BeleckerLandstraße,59581Warstein
AWOOVWerl Kletterpoth9,59457Werl
AWOOVWickede Haselweg9,58739Wickede
DieAnsprechpartnerundKontaktdatenderehrenamtlichenOrtsvereineder
KreisverbändeSoestundHochsauerlandfindenSieaufunsererInternetseite
www.die-awo.de/ehrenamt.
25FachbereichsleitungKindertageseinrichtungen
Seitdem01.01.2017hatSteffiSimondieneugeschaffeneStellederpädagogischen
GesamtleiterinimAWOUnterbezirkHochsauerland/Soestübernommen.
ZuvorwarFrauSimonlangjährigeLeiterindesAWOKindertagesstätteundFamilienzentrums
LummerlandinBrilonsowiedesAWOKindertagesstätteundFamilienzentrumsMikadoin
Meschede.
InihrerFunktionistdieFachbereichsleitungverantwortlichfürdie18Kindertagesstättendes
UnterbezirkssowiefürdieOffeneGanztagsschuleanderWalburgis-SchuleinWerl.In
VorgesetztenfunktiongehörenzudenSchwerpunktenvonFrauSimonvielfältigeAufgabenaus
denBereichenQualität,ArbeitsabläufeundOrganisationsstrukturen.
DieAnforderungenanunsereKindertageseinrichtungensindindenletztenJahrenkontinuierlich
gestiegen.EinekoordinierteWeiterentwicklungunsererKonzeptionen,möglichsteinheitliche
OrganisationsstrukturenundvorallemdieSicherstellungeinerhohenQualitätunserer
pädagogischenArbeitunterBerücksichtigungdereinrichtungsspezifischenAspektehabenuns
dazubewogen,mitderpädagogischenGesamtleitungeinezusätzlicheLeitungsebene
aufzubauen.
DieFachbereichsleitungträgtSorgedafür,dasswirmitunseren18bestehenden
Kindertageseinrichtungenauchzukünftiggutaufgestelltsind.DieWeiterentwicklung
bestehenderQualitätsmanagementsystemesowiedieUnterstützungderörtlichen
MitarbeiterinnenundMitarbeiterunsererEinrichtungenaufZertifizierungenundbeimSetzen
vonpädagogischenSchwerpunktengehörenebenfallszumAufgabenspektrum.
DarüberhinausistdieFachbereichsleitungverantwortlicheAnsprechpersonfürdieJugendämter
inderheimischenRegionunddasLandesjugendamtinMünster.AußerdemvertrittsiedenAWO
Unterbezirkbeiin-undexternenArbeitskreisenundGremiendiefürTageseinrichtungenfür
Kinderzuständigsind.
Zum30.09.2019hatFrauSimonunserenUnterbezirkverlassenumsichneuenAufgabenund
Herausforderungenzuwidmen.
Aktuellsindwirdabei,dieStellemiteinererfahrenenundorganisationsstarkenFachkraftneuzu
besetzen.DesWeiterenistvorgesehen,derFachbereichsleitungeine/nFachberater/inzurSeite
zustellen,umunsere18Kindertageseinrichtungenpermanentpädagogisch,organisatorischund
qualitativweiterzuentwickelnundzustärken.
26TageseinrichtungenfürKinder
WirsindTrägervon17KindertagesstättenimKreisSoestundimHochsauerlandkreis.Hinzu
kommtdasSchulkinderhausinWerlanderWalburgis-Grundschule,welchesnachdengleichen
rechtlichenundfinanziellenVorgabenwiedieKindertagesstättengeführtwird.
IndenEinrichtungensindzumBerichtszeitpunkt235Mitarbeiter*innenbeschäftigt,zusätzlich
absolvierenzurzeit4PraktikantinnenihrAnerkennungsjahrzurErzieherin.
DarüberhinausgebenwirPraktikant*innendieMöglichkeitzurErlangungderFachoberschulreife
(FOS11)sowiezursonstigenberuflichenOrientierung.
StandortederTageseinrichtungenfürKinder:
Lippstadt
AWOKindertagesstätteundFamilienzentrumPanama,Klockowstraße6
AWOKindertagesstätteundFamilienzentrumFantadu,Niemöllerallee42
AWOKindertagesstätteundFamilienzentrumBullerbü,Nußbaumallee13
AWOKindertagesstätteundFamilienzentrumKinderland,Nußbaumallee13a
AWOKindertagesstätteundFamilienzentrumLöwenzahn,Schlehenstraße1
AWOKindertagesstätteHummelnest,Von-Are-Straße12
Soest
AWOKindertagesstätteundFamilienzentrumMullewapp,Eberhard-Viegener-Weg12
AWOKindertagesstätteundFamilienzentrumBunteWelt,Kaiser-Otto-Weg13
Geseke
AWOKindertagesstätteundFamilienzentrumRasselbande,DüstereGasse7
Erwitte
AWOKindertagesstätteAbraxas,Buchenweg9
AWOKindertagesstätteAbenteuerland,Spielplatzstraße8
Welver
AWOKindertagesstätteundFamilienzentrumIndianerland,ImWeizenfeld29
27TageseinrichtungenfürKinder
Werl
AWOSchulkinderhaus,Paul-Gerhardt-Straße6
Brilon
AWOKindertagesstätteundFamilienzentrumLummerland,AufmDöselsberg1
AWOKindertagesstätteHollenkinder,Lindenweg20a
Meschede
AWOKindertagesstätteundFamilienzentrumMikado,Hünenburgstraße22a
AWOKindertagesstätteundFamilienzentrumKleineWolke,Schwester-Luziana-Straße16
Arnsberg
AWOKindertagesstätteundHeilpädagogischerKindergartenKleineEiche,ZurFriedrichshöhe30
28TageseinrichtungenfürKinder
DieFamilienzentren
DieFunktionenderFamilienzentrensindimWesentlichen:
QualifizierungundUnterstützungderElternbeiErziehungs-,Bildungs-undBetreuungsfragen
VerbesserungderVereinbarkeitvonFamilieundBeruf
VerbesserungderBildungschancenderKinder
DazuorganisierendieFamilienzentrenumfangreicheAngebote,nichtnurfür„eigene"Eltern,
sondernfüralleElternimjeweiligenSozialraum.DieseAngebotewerdeneinerseitsdurchunsere
Mitarbeiter*innenderFamilienzentrenselbstgestaltet,andererseitsgibtesüberallauch
umfangreicheKooperationsvereinbarungenmitzahlreichenlokalenPartnern,vondenenwir
einigebeispielhaftaufführen:
ÖrtlicheJugendämterundAllgemeinerSozialerDienst
KinderfrühförderstellendesKreisSoestunddesHochsauerlandkreises
AWOinterneKooperationmitEinrichtungenundDiensten(Schuldnerberatung,
Schwangerschaftsberatung,Jugendmigrationsdienstetc.)
Erziehungsberatungsstellen
ErgotherapeutenundLogopäden
LokaleSportvereinezurBereitstellungvonSpiel-,SportundBewegungsangeboten
GesundheitsämterundBeratungsangebotezurgesundenErnährung
GrundschulenimEinzugsbereichzurOptimierungdesÜbergangszurSchule
chwerpunkteundZertifizierungen
S
6unsererKindertagesstättensindals„HausderKleinenForscher"zertifiziert.Eshandeltsichum
einProgramm,indemdenKinderndurchExperimenteundProjektedieThemenbereiche
Naturwissenschaften,MathematikundTechnikkindgerechtvermitteltwerden.Die
Erzieher*innenweckensomitdieNeugierunddenSpaßamLernen.
AWOKindertagesstätteRasselbande,Geseke
AWOKindertagesstätteKleineWolke,Meschede
AWOKindertagesstätteMikado,Meschede
AWOKindertagesstätteAbraxas,Erwitte-Stirpe
AWOKindertagesstätteLummerland,Brilon
AWOKindertagesstätteMullewapp,Soest
IndenBewegungskindergärten
AWOKindertagesstätteKleineWolkeinMeschedeund
AWOKindertagesstätteMullewappinSoest
wirdzudembesondersWertaufBewegung,SportundGesundheitgelegt.
29Sie können auch lesen