Hubi's Postille In "Corona" Zeiten 2020 - Alles rund um die St.-Hubertus-Schützenbruderschaft e.V. Bahnhof-Reken - St. Hubertus ...

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Hubi‘s
Postille
In „Corona“ Zeiten 2020

                                       Alles rund um die
                  St.-Hubertus-Schützenbruderschaft e.V.
                                         Bahnhof-Reken

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Hubi‘s Postille
                           Die Bruderschaft bleibt zu Haus

                                          Die Coronakrise trifft jeden
                                          Teil der Gesellschaft. Wir
                                          alle müssen uns
                                          einschränken für das eine
                                          gemeinsame Ziel, die
                                          Coronakrise zusammen zu
                                          bewältigen. Deshalb
                                          machen wir als
                                          Schützenbruderschaft mit
                                          und bleiben Zuhause.

              Vorstandssitzungen 2020

                         in Zeiten von „Corona“, in
                         denen man sich nicht
                         persönlich treffen darf,
                         haben wir uns online
                         getroffen.
                         Nachdem alle Punkte
                         abgearbeitet waren, wurde
                         sich virtuell zugeprostet.
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Hubi‘s Postille - Vorwort

Liebe Schützenbrüder, liebe Bahnhof-Rekener,
Freunde und Leser von Hubi´s Postille,
Es ist Schützenfest im Dorf!
Endlich Wochenende. Dies wird aber kein normales Wochenende, es ist „DAS Wochenende des Jahres“. Frisch
geduscht und rasiert stehe ich vor meinem Schrank und ziehe das gebügelte Hemd und die Stoffhose an. Die
schwarzen Schuhe sind geputzt und mein Hut liegt abholbereit neben der Haustür. Dann ziehe ich das
wichtigste Kleidungsstück an diesem Wochenende an: Meine grüne Uniformjacke.
Ich verlasse in Uniform das Haus und klingele ein paar Häuser weiter. Ein in voller Vorfreude strahlendes
Gesicht öffnet mir die Türe und kurz darauf sieht man zwei grüne Uniformen, die sich zusammen auf den Weg
machen. Unterwegs treffen wir eine Gruppe Schützen mit Hut und Gewehr. Sie schließen sich uns an, denn wir
alle haben dasselbe Ziel.
Mit großem „Hallo“ werden wir alle im Festzelt empfangen. Auch hier haben sich schon dutzende von Leuten
versammelt. Einige von ihnen habe ich gestern noch getroffen, andere habe ich etwa ein Jahr nicht gesehen.
Man kennt sich untereinander und ein paar neue Gesichter sind dieses Jahr auch wieder dabei. Alle sind wie
eine große Familie. Plötzlich kommt ein lauter Pfiff oder es schreit jemand „fertig werden!“. Das kann
eigentlich nur der Hauptmann oder der Oberst sein. Jeder trinkt aus und sucht seine Uniform. Wenige Minuten
später ist aus dem wilden Durcheinander ein komplettes Schützenregiment beim „Antreten“ geworden. Das
Schützenfest kann beginnen. Die Musikzüge spielen auf und alle Schützen setzen sich fröhlich im Takt der
dicken Trommel in Bewegung.
Die Marschmusik lockt viele Schaulustige an den Straßenrand. Sie wollen natürlich den König, die Königin und
ihr Kleid bewundern.
Es geht mit dem gesamten Regiment zum Ehrenmal. Einer spricht, die Menschen halten für ein paar Minuten
einfach mal ihre Klappe. Die Ruhe vor dem Sturm. Großer Zapfenstreich. Die schönste musikalische Art, die
Totenruhe mal für ein paar Minuten auszusetzen.
Der Zug zieht weiter ins Festzelt. Nach kurzer Zeit herrscht der krasse Gegensatz zum Ehrenmal. Ausgelassene
Menschenmengen tanzen, singen, lachen und feiern als gäbe es kein Morgen. Die Live-Band spielt vom
Evergreen bis zum neuesten Chart-Hit alles rauf und runter. Jung und Alt bunt durchgemischt stehen Arm in
Arm quer über die ganze Tanzfläche verteilt. Kurz darauf sitzen zu „Aloha Heja He“ dutzende Männer und
Frauen rudernd auf dem Zeltboden. Wiederum später hüpfen alle wild durch den künstlichen Nebel und die
Discolichter zum neuesten Mallorca-Hit des Jahres. Wer nach diesem Party-Marathon noch nicht genug hat,
geht noch zum König einen Absacker trinken.
Am nächsten Morgen geht es dann recht früh wieder los. Antreten, Umzug durchs Dorf, König abholen. Es sind
(fast) alle wieder mit dabei. Denn Schützenfest ist mehr als nur ein Partyabend. Es ist ein verlängertes
Wochenende mit Freunden und Familie, Tradition, Brauchtum und Party. Das eine funktioniert ohne das
andere eben nicht.
Für mich ist es das schönste verlängerte Wochenende im Jahr.
Ich hoffe, dass Ihr beim Lesen dieser Gedanken genau so viel Freude habt, mit uns allen 2021 Schützenfest zu
feiern.
In diesem Sinne, bleibt alle gesund.
Auf uns… auf euch… ein dreifaches Horrido!!!
Für die St. Hubertus-Schützenbruderschaft
Carsten Strohkamp
                                                  SCHÜTZENMESSE UND EHRENMALFEIER:

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Hubi‘s Postille
                  „Jubelpaare“
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Zurückgeblättert/Hubi´s Historie

                    Vogelschießen 1956

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Hubi‘s Postille
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                                                                Gründungsprotokoll

Der Anfang vor 65 Jahren war gemacht.
Das folgende Jahr 1956 war geprägt von umfangreichen Aufbauarbeiten, auch organisatorischer Art. Die
Offiziersausrüstung musste beschafft werden.
Die Finanzierung geschah durch eine einmalige Umlage von 6 D-Mark für jedes Mitglied. Zur
Mittelbeschaffung wurde ferner ein Preisschießen und Preiskegeln veranstaltet.
Rund 2.000 D-Mark betrugen die Kosten, die der junge Verein zu erwirtschaften hatte.
Eine ungeheure Summe, wenn man den Durchschnittsverdienst eines Arbeiters mit 280 bis 300 DM im
Monat anzunehmen hatte. Es war viel Eigeninitiative und Engagement vonnöten. So stellte zum Beispiel
der Schützenbruder Heinrich Mecking Holzgewehre her. Schützentracht und sonstige
Ausrüstungsgegenstände lieferten die ortsansässigen Firmen Heinrich Knapheide und Hermann Löbbing.
Nachdem der Bauer Johann Üllenberg an „Üllenberg's Büschken“ unter schattigen Bäumen einen Platz
für die Vogelstange zur Verfügung gestellt hatte, stand der Durchführung eines zünftigen Schützenfestes
nichts mehr im Wege.
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Hubi´s Arbeitskommando

   „Klausurtagung in Willingen“

   Wie funktioniert eigentlich so ein Arbeitskommando? Um das herauszufinden, sind
   wir Anfang des Jahres, noch vor dem großen Lockdown, in Klausur nach Willingen
   gefahren. Und dies natürlich kostenneutral für die Vereinskasse. In praktischen
   Übungen in der Kellerbar unserer Unterkunft, in Siggis Hütte und im Wilddieb
   haben wir in verschiedenen Sitzungen herausgefunden, dass es soviel nicht bedarf.
   Man braucht nur eine Truppe, die gut drauf ist, keinen Stress sucht und die auf Spaß
   gebürstet ist. Dann werden dabei gute Ideen auf den Weg gebracht.

   Nur an diesen Tagen trinkfreudig und arbeitsscheu, sonst bienenfleißig, immer
   bereit, unprätentiös und immer ansprechbar. Zu diesen zusammengefassten
   Ergebnissen sind wir nach Abschluß der Klausurtagung gekommen. Es wurde aber
   beschlossen, dass die Ergebnisse der Tagung in spätestens drei Jahren zu
   überprüfen sind.

   P.S. Nur für Insider: Hamm gehört nicht zu Westfalen und die Bundesbahn ist doof.
   Soweit eine weitere Erkenntnis der Reise. Wirklich nur Insiderwissen.
   Grüße an den Chef Jürgen W.

Kommentar der
Reiseleitung zu dem Bild:
„Moin, lasst die
Ballettschuhe lieber zu
Hause, in Willingen liegt
Schnee.“
(Feb. 2020)

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Hubi‘s Postille
                                 Majestäten und Throngefolge 2019/2020
                                                             2020/2021
           Danke! …dass ihr an Bord bleibt!

                    König Steven Militz und seine Königin Juliane Rösing
mit ihren Ehrenpaaren Mike Wittke und Vanessa Bölker sowie René Barkhoff und Jessica Polte.
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Impressionen 2019

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               ...

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Hubi‘s Postille
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                     Spitzname:
                     Stivato, Stivi
                     Motto fürs Schützenfest:
                     Nich' lang schnacken, Kopp in Nacken! Gut Schluck ;-)
                     Schlimmste Angewohnheit?
                     Partyraucher und mein Tanzstil :D
                     Was du schon immer mal sagen wolltest?
                     Rassismus und Nationalismus sind keine Alternativen !
                     Was wünscht du dir für das Schützenfest 2021?
                     Ein geiles Wochenende ohne Einschränkungen
      König          und viel Spaß mit allen Beteiligten :-)
   Steven Militz
                     Spitzname:
                     Jopp
                     Motto fürs Schützenfest:
                     Alt und Jung in einem Boot.
                     Schlimmste Angewohnheit?
                     Frusttrinken nach Schalke Spielen.
                      Was du schon immer mal sagen wolltest?
                     Mich bei allen bedanken, die auch über den Tellerrand hinaus
                     für den Verein tätig sind.
                     Was wünscht du dir für das Schützenfest?
  Ehrenvorstand/     Eine tolle Beteiligung bei den Umzügen,
 Arbeitskommando     sowie drei Tage ein volles Zelt.
  Jürgen Winking
                     Spitzname:
                     Habe ich in Reken (noch) nicht.
                     Zumindest im Rahmen des Schützenfestes
                     möchte ich nicht mit Titel angesprochen werden.
                     Motto fürs Schützenfest:
                     Vorfreude ist die schönste Freude!
                     So dürfen wir uns schon jetzt auf das nächste Jahr 2021 freuen.
                     Schlimmste Angewohnheit?
                     Ähm. Weiß ich nicht.
                     Im Gottesdienst halte ich oft unbewusst den Kopf schief.
                     Was du schon immer mal sagen wolltest?
                     Auch in der alten Tradition
     Präses
  Thomas Hatwig
                      „Glaube, Sitte, Heimat“ darf ein frischer Geist wehen.
                     Was wünscht du dir für das Schützenfest?
                     Ein wunderbares Fest für den alten Thron,
                     einen neuen König und das ein oder andere Bier mit Freunden.
                            Altes
St. Hubertus Schützenfest 2020       erhalten
                               - Glaube             - Neues
                                        • Sitte • Heimat       gestalten
                                                         - www.hubertus-reken.de
Hubi‘s Postille - Querschuss

       Zum Abschuss freigegeben: „Der Corona-Seuchenvogel.“

Schlimmer geht (n)immer!?
Eigentlich haben wir als St.-Hubertus-
Schützenbruderschaft doch schon alles gehabt. Im
Laufe der Vereinsgeschichte gab es schon mal einen
König auf der Flucht, ein Schützenfest ohne Königin
und sogar schon einmal ein Schützenfest ohne
Königspaar. Insofern waren wir in Bahnhof-Reken
in den letzten 65 Jahren des Vereinsbestehens der Bruderschaft schon einigen Kummer gewohnt. Aber
seinerzeit wurde der König gefunden und hatte mit der Bruderschaft und dem Ort ein gelungenes Fest, das den
Schrecken an der Stange schnell vergessen machte. Auch durch den Einsatz der Bruderschaft wurde viele Jahre
später das Fehlen der Königin bestmöglich überspielt, sodass ein tolles Fest gefeiert werden konnte und im
darauffolgenden Jahr seinerzeit ein denkwürdiges durchstarten mit Top-Beteiligung der Schützenbrüder gelang.
Auch im Jahr ohne Abschuss des Vogels war die Betroffenheit in Verein und Gemeinde zwar groß, aber alle
standen zusammen und sogar die Nachbarvereine nahmen Anteil an einem besonderen Festball. Damit war das
Fest gerettet. All dies waren Ereignisse, die den Verein prägten und immer auch für einen Wandel sorgten.
Schließlich bleibt nichts wie es war. Bislang konnten wir die vermeintlich krisenhaften Ereignisse als Chance
nutzen. Die Wechselfälle des Lebens sorgen dafür, dass wir Antworten auf Fragen finden müssen, die sich
gestern noch nicht stellten. Aber in diesem Jahr jetzt auch noch kein Schützenfest?! Der ultimative Gau?
                                                                   Es könnte sein, aber nur wenn die Bruderschaft
.                                                                  den Rückhalt ihrer Mitglieder und der
                                                                   Menschen im Ortsteil verliert. Stehen wir daher
                                                                   in diesen Zeiten entfernt beieinander und
                                                                   freuen uns auf die Zeiten, wenn wir wieder
                                                                   gemeinsam feiern können! Die Vorfreude auf
                                                                   das Fest des Jahres der Bruderschaft mit dem
                                                                   notwendigen zeitlichen Abstand kann ja
                                                                   vielleicht auch wachsen.

                                                                  Als Zeichen des Miteinanders und Signal, dass
                                                                  wir uns von den aktuellen Ereignissen nicht
                                                                  unterbuttern lassen, wäre es doch schön, wenn
                                                                  die Bahnhöfer und Mitglieder der Bruderschaft
                                                                  am Schützenfestwochenende die Fahnen
                                                                  heraushängen oder bei sich ein grün-weißes
                                                                  Band in einen Baum oder Strauch einbinden,
                                                                  um so zu zeigen, dass uns die Gemeinschaft
                                                                  und das Fest wichtig sind.

                                                                  In der Hoffnung auf ein rauschendes Fest 2021
                                                                  mit unserem jungen Königspaar und
                                                                  Throngefolge ein dreifach donnerndes
                                                                  Horri-Do!!!

                                                                  Felix Küdde

                                   Altes erhalten
                                            Altes -erhalten
                                                    Neues gestalten
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Hubi‘s Postille - Stilles Gedenken

Hubi´s Sponsoren

                                                         Stilles Gedenken
                                                        Das Schützenfest der St. Hubertus Schützenbruderschaft
                                                        ist seit vielen Jahren festlicher Höhepunkt des Jahres.
                                                        Mit Umzügen, Paraden und einem Vogelschießen wird
                                                        üblicherweise der traditionelle Rahmen des
                                                        Schützenfestes gestaltet.
                                                        In diesem Jahr ist nun wegen der Corona-Pandemie alles
                                                        anders. Wir wurden völlig unerwartet auf den Ursprung
                                                        des Schützenwesens, wie es im Namen schon deutlich
                                                        wird, daran erinnert uns gegenseitig zu schützen.
                                                        Momentan ist keine Zeit zum Feiern, sondern es ist Zeit
                                                        für Solidarität untereinander!
                                                        Vor gut 100 Jahren tobte der I. Weltkrieg. Der II.
                                                        Weltkrieg fand vor 75 Jahren sein Ende. Diese
                                                        Katastrophen erfassten den Kontinent und die Welt.
                                                        Gedenken an diese Umstände ist kein Rückblick auf alte
                                                        Geschichten, sondern lebendiges Erinnern mit dem
                                                        Anspruch auf eine menschliche Gestaltung der heutigen
                                                        Zeit.
                                                        In diesem Jahr bleibt der St. Hubertus
                                                        Schützenbruderschaft das stille Gedenken, die
                                                        Dankbarkeit für 75 Jahre Friede und Freiheit, sowie die
                                                        Erinnerung an die vielen schönen Festabläufe der
                                                        vergangenen Jahre.
 Wir trauern zusammen, wir feiern zusammen und so haben wir hoffentlich mit dem Verzicht 2020 den ersten
 Schritt für eine tolles Fest im nächsten Jahr gemacht.
 Mit frohem Schützengruß und bleibt alle gesund!

 Redaktion: Johannes Illerhues, Felix Küdde, Clemens Wenning, Markus Dehling

                                             In Gedenken an unseren Vorjahreskönig
                                             Frank Schäfer

                                             * 23.Juli 1974
                                               15. März 2020

                                Altes erhalten
                                         Altes -erhalten
                                                 Neues gestalten
                                                         - Neues gestalten
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