Immenstadt magazin - Stadt Immenstadt
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Informationen und Nachrichten aus dem Rathaus
Ausgabe 11-2016 (8. Jahrgang) I www.immenstadt.de
herausgegeben vom Förderkreis Immenstadt-Magazin
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Dezember 2016
Vorwort Bürgermeister Seite 3
Ehemaliger Kindergarten
„Am Graben“ wird als
Vereinehaus saniert Seite 6
Einsamenweihnacht Seite 12
Winterprogramm 2016/2017
der Alpsee Immenstadt
Tourismus GmbH Seite 18
Wir wünsc hen
W e i h n a c h t e n
frohe r
e s N e u e s J a h
und ein gut2 Aktuelles aus dem Rathaus | Dezember 2016
IMPRESSUM
Herausgeber:
herausgegeben vom Förderkreis
„Immenstadt Magazin”
V.i.S.d.P.: Peter Elgaß,
Gnadenberger Weg 4 -
87509 Immenstadt
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Heimat neu leben
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Heisinger Str. 14, 87437 Kempten Ihre Familie in unseren Räumen ist ein Geschenk
Tel. 0831/206-5950, Fax 0831/206-5951, für die ganze Stadt. Als unser Mieter bereichern
Mail: info@direktwerbung-allgaeu.de Sie die Entwicklung unserer Heimat. Denn Ihr
Das Immenstadt Magazin ist eine Zeitschrift Vertrauen ermöglicht uns die Förderung kulturel-
von Bürgern für Bürger der Stadt Immenstadt und ler Einrichtungen. Wir wünschen Ihnen ein schö-
wird in jeden Haushalt geliefert.
nes Fest und erholsame Feiertage.
Alle nicht gekennzeichneten Beiträge sind
mit Zustimmung der Stadt der städtischen
Homepage bzw. den Presseaussendungen
der Stadtverwaltung entnommen.
Der nächste Erscheinungstermin des
Immenstadt-Magazins ist voraussichtlich Die Januar-Ausgabe erscheint Anfang Januar
Anfang Januar 2016.
Redaktionsschluss: Montag, 5. Dezember 2016 Redaktionsschluss Montag, 5. Dezember 2016
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Telefon 0 83 21. 8 55 69 Telefon 0 83 24 . 95 33 95Dezember 2016 | Aktuelles aus dem Rathaus 3
Der Haushalt 2017 nimmt Konturen an
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
bereits drei Jahre konnten wir eine weitere Verschuldung im städtischen Haus-
halt stoppen. Um dieses Ziel zu erreichen waren harte Maßnahmen leider
unumgänglich.
Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger war es, dass die Grundsteuer wieder
sinken möge. Dies ist gelungen. Die heuer festgelegte Erhöhung kann nach der-
zeitigem Stand um rund 70 % zurückgenommen werden. Dieser Prozentsatz
dürfte auch in den nächsten Jahren gehalten werden können, wenn sich die
wirtschaftlichen Eckdaten so einstellen, wie sie der Prognose zugrunde gelegt
wurden.
Jetzt sollten wir darüber hinaus entweder Rücklagen bilden oder Schulden
abbauen, um uns für die großen Investitionen bei den Schulen zu wappnen.
Entscheidungen werden noch anstehen, um auch den Haushalt der Stadtwerke
zu stabilisieren. Auch hier werden Einschnitte unumgänglich werden. Nach
meiner Auffassung sollten die Defizitbetriebe Tiefgaragen, Hallenbad, Freibad
und Fernwärme ein Minus von 1,2 Mio. Euro jährlich nicht überschreiten.
Diese Aufgabe wird den Stadtrat noch in diesem Jahr beschäftigen.
Mit freundlichen Grüßen
Armin Schaupp
1. Bürgermeister
Immenstadt im Jahr 2016: Es hat sich viel bewegt
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, In diesen bewegenden und bewegten Zeiten
heuer waren es nicht nur viele verschiedene kommunalpoli- möge viel Ruhe und Kraft Sie begleiten. Ihnen
tische Themen, die die Gemüter vieler Immenstädter Bürge- und Ihren Angehörigen wünsche ich - auch im
rinnen und Bürger bewegt haben. Es wurde auch viel geleis-
tet und gestaltet. Zudem wurden Weichen gestellt, um die Namen des Stadtrates– bereits jetzt, Anfang
nächsten Schritte im neuen Jahr mit Bedacht zu setzen. Dezember, schöne, friedliche Weihnachtstage
Schon Winston Churchill meinte, „Es ist sinnlos zu sagen: sowie ein gutes, gesundes, positives neues Jahr!
‚Wir tun unser Bestes.‘ Es muss Dir gelingen, das zu tun,
was erforderlich ist.“
Mit den besten Wünschen
Was erforderlich ist, hängt sicherlich immer vom Stand-
Ihr
punkt des Betrachters ab und so lässt sich darüber natürlich
diskutieren. Dennoch ist immer wieder zu beobachten, dass
die tieferen Bedeutungen mancher Dinge anfangs verborgen
liegen und erst in der Zukunft ihren Wert und weitreichen- Armin Schaupp
dere Zusammenhänge zeigen.
1. Bürgermeister4 Aktuelles aus dem Rathaus | Dezember 2016
Vorausschauende Politik trägt Früchte
Vorab: Die gewählte Finanzstrategie wurde vorausschauend Genauso haben die Beratungen zum Haushalt 2017 und dem
entwickelt und bewährt sich! Finanzplan
2018/2019 gezeigt, dass nicht ein Projekt in Frage gestellt wer-
Zur Wiederholung die Grundsätze: den kann bzw. Luxus ist.
Das jährliche Finanzierungsdefizit wird durch den jährlich Allein die Sanierung der Bahnhofstraße erfordert nochmals
neu festgesetzten Grundsteuersatz geschlossen. 2016 stieg des- eine genauere Betrachtung. Die Detailuntersuchung der Infra-
halb die Grundsteuer auf 695 Punkte und es wurde orakelt, struktur hat nämlich aufgezeigt, dass hier der Abwasserkanal
„sie werde nie wieder sinken“. in einem absolut desolaten Zustand ist und eine unmittelbare
Von der CSU wurde ‚Sparen‘ gefordert und zwar u. a. Sanierung erfordert. Bei Durchführung dieser Maßnahme
• beim Personal der Stadt (zu hohe Personalkosten etc.) würde von der Straße nicht mehr viel übrig bleiben. So stellt
sich auch die Frage, saniert man die Straße in der bestehenden
• bei den Projekten
Performance (sprich: Asphaltierung) oder wird sie mit ca.
Dieser Ansatz ist zunächst grundsätzlich richtig, aber es wurde 140.000 Euro städtischer Mehrkosten durch eine Pflasterung
wohl nicht wahrgenommen, dass die Verwaltung dies schon aufgewertet und der Zuschuss abgegriffen.
seit 2008 umsetzt und Richtlinie ihres Handelns ist.
Hier bin ich der Auffassung, dass sich dieser Mehrmittelansatz
Der Bürgermeister hat diese Forderungen erneut aufgegriffen lohnt. Es darf schließlich nicht vergessen werden, dass leis-
und dem Stadtrat zur Abarbeitung vorgelegt, um abschließend tungsstarke Geschäfte in der Bahnhofstraße zur Finanzierung
Klarheit zu schaffen. der Stadt beitragen.
Der Stadtrat hat nun festgestellt, dass Halten wir zusammenfassend fest: alle Forderungen der Oppo-
• die Verwaltung in den letzten Jahren selbständig die Organi- sition werden oder wurden schon umgesetzt.
sation optimiert und dabei Personal abgebaut hat, Werfen wir jetzt noch einen Blick auf das gewählte Modell der
• den Bürgern Kosten von annähernd 200.000 Euro erspart Grundsteuer.
hat, indem die Stadt die Organisationsreform selbständig Wenn Sie die aktuelle Diskussion verfolgen, werden die Kom-
durchgeführt hat, munen von der Staatsregierung verpflichtet, Straßenausbau-
• Feinjustierungen -wie vom Stadtrat angesprochen- beim beitragssatzungen einzuführen. Was bedeutet das?
Jugendhaus, dem Literaturhaus und Betriebshof zunächst Wird eine Straße saniert, an der Ihr Gebäude liegt, können
politische Entscheidungen erfordern und dann erst umge- kurzfristig durchaus fünfstellige Beträge von den Nutzern zu
setzt werden könnten.
zahlen sein. Alternativ kann dies über die Grundsteuer – eine
Liebe Bürgerinnen und Bürger, ich hoffe, dass damit der Vor- sozial strukturierte Steuer – abgegolten werden. Aktuell würde
wurf beendet ist, die Stadt hat zu viel Personal bzw. ist zu dies die Anlieger der Flur-, Mittag-, Stuiben- und Bahnhof-
teuer. Sie können nämlich auf ihre Stadtverwaltung samt straße betreffen.
Stadtwerke und Betriebshof stolz sein! Dass Organisation eine
Sonthofen beabsichtigt den Weg, über eine Straßenausbaubei-
Daueraufgabe ist und Optimierungsmöglichkeiten laufend im
tragssatzung zu gehen. Sie scheuen damit die alternativ erfor-
Auge behalten werden müssen, ist selbstverständlich.
derliche Erhöhung der Grundsteuer auf etwa 590 Punkte.
✩✩ Frohe Weihnachten und ✩
Wir sind der Auffassung, dass unser Weg der bessere und
sozial gerechtere ist.
✩ allzeit gute Fahrt im Neuen Jahr Sie sehen, wie sich vorausschauende Politik auszahlt und die-
ses Jahr wird die Grundsteuer, trotz aller gegenteiligen Weissa-
gungen auf ca. 550 Punkte sinken.
Fahrschule Wir sind für 2017 und folgende Jahre gut aufgestellt und wer-
Gottwald GmbH den weiter wie bisher vorausschauende, kluge Politik für die
Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt machen.
Immenstadt – Sonthofen – Oberstaufen
Mittagstr. 18 · 87509 Immenstadt Ihr
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1. BürgermeisterDezember 2016 | Aktuelles aus dem Rathaus 5 Verabschiedung von Stadtkämmerer Herrn Siegfried Zengerle Im Rahmen der Stadtratsitzung Ende Oktober verabschiedete der 1. Bürgermeis- ter Herrn Stadtkämmerer Siegfried Zengerle, der nach 36 Dienstjahren bei der Stadtverwaltung Immenstadt, ab November dieses Jahres zum Abwasserver- band Obere Iller gewechselt hat. Dort ist er als Geschäftsführer tätig. 1. Bürgermeister Schaupp dankte ihm für seinen hohen vielfältigen Einsatz in verschiedensten Bereichen seiner 1980 begonnenen beruflichen Laufbahn bei der Stadtverwaltung. Insbesonders hob er seine von 1999 an ihm übertragene, verantwortungsvolle Tätigkeit als Stadtkämmerer hervor sowie die von 2013 bis 2016 erfolgte, zusätzliche kaufmännische Werkleitung der Stadtwerke Immen- stadt. Der Schlüsselbereich „Finanzen“, so der 1. Bürgermeister, befinde sich unbestritten in einem Spannungsfeld zwischen Verwaltung und Kommunalpoli- tik. Er dankte Herrn Zengerle für dessen Engagement sowie fachlich gute Arbeit und wünschte ihm für seine weitere berufliche Zukunft alles Gute. Friedhofsgebühren steigen Sieben Jahre ist es her, dass die Stadt Immenstadt die Fried- Mit dieser Kostensteigerung ist noch keine Kostendeckung zu hofs- und Bestattungsgebühren zuletzt erhöht hat. Nun ist eine erzielen. Für das kommende Jahr wird ein Kostendeckungs- Anhebung der Gebühren unumgänglich. grad von 78 Prozent bei einem verbleibenden Defizit von 57.000 Bestattungseinrichtungen gehören zu den kostenrechnenden € angestrebt. Der Stadtrat hat somit bewusst auf eine hundert- Einrichtungen, für die in aller Regel kostendeckende Gebüh- prozentige Kostendeckung verzichtet, um die Kostensteigerun- ren, also eine Kostendeckung von 100 Prozent, anzustreben gen für die Bürger wenigstens ein wenig abzumildern. sind. Im vergangenen Jahr hatte die Stadt für die Städtischen Um künftige Gebührenerhöhungen moderater ausfallen zu las- Friedhöfe ein Defizit von über 162.000 Euro auszugleichen, die sen, andererseits aber auch der Inflationsrate gerecht zu wer- Kostendeckung durch Gebühren betrug gerade 68 Prozent. den, wurde die Verwaltung beauftragt, künftig dem Stadtrat Nachdem sich die Kosten im Bereich der Friedhöfe jährlich jährlich die aktuelle Kostenrechnung mit Erhöhungsvorschlag erhöhen, würde die Kostendeckung ohne eine Gebührenanpas- vorzulegen. sung in den nächsten Jahren noch weiter absinken. Daher beschloss der Stadtrat in seiner Sitzung vom 04.10.2016 eine Erhöhung der Gebühren. Verwaltungs- und Bestattungsgebühren werden zum 01.12.2016 um 15 Prozent, Grabgebühren zwischen 10 bis 25 Prozent angehoben. Damit verteuert sich beispielsweise die Grabherstellung von Urnengräbern von 175 € auf 200 €, die Grabherstellung von Erdgräbern von 765 € auf 880 €. Für die Nutzung des Leichen- hauses und der Aussegnungshalle sind anstelle von 105 € künftig 120 € zu entrichten. Für das günstigste Erdgrab sind statt 465 € künftig 580 € (Steigerung 25 %), für das teuerste Erdgrab statt 1.115 € ab Dezember 1.225 € (Steigerung 10 %) zu zahlen. Urnengräber verteuern sich um 15 %. Für diese sind künftig zwischen 325 bis 1.080 € zu zahlen.
6 Stadtentwicklung – Projekte – Umwelt | Dezember 2016
Ehemaliger Kindergarten „Am Graben“
wird als Vereinehaus saniert
In mehreren Sitzungen haben sich Stadtrat sowie Bau- und Im Modul 2 wurden die Wünsche und Anregungen der Vereine
Umweltausschuss mit dem Gebäude des ehemaligen Kinder- erfasst. Hierbei handelt es sich u.a. um diverse Umbaumaßnah-
gartens Am Graben 14 auseinander gesetzt. men, den Einbau eines Aufzuges zur Herstellung der Barriere-
Derzeit wird das Gebäude von den beiden Trachtenvereinen freiheit und verschiedene Ausstattungsgegenstände. Für diese
d’Stoineberglar und Älpler sowie dem Schachclub als Ver- Maßnahmen liegt die Kostenschätzung bei rd. 130.000 €.
einshaus genutzt. Das Modul 3 beinhaltet die vollständige Sanierung und
Im Rahmen der turnusmäßig durchgeführten Standsicher- Instandsetzung des Gebäudes inkl. Fundamentunterfangung
heitsprüfung wurde vom Tragwerksplaner festgestellt, dass und energetische Sanierung. Diese Maßnahmen sind derzeit
das Dach des Hauptgebäudes und des Anbaus dringend ertüch- nicht dringend und vorrangig und können auch in 15 Jahren
tigt werden müssen, da die Standsicherheit nicht mehr gege- durchgeführt werden. Die Kosten hierfür werden auf rd.
ben ist. 487.000 € geschätzt.
Im Zuge der Diskussionen wurde die Verwaltung beauftragt, Nach längerer Diskussion hat sich der Stadtrat für die Umset-
ein stufenweises Konzept zu erarbeiten, wie das Gebäude auch zung des Modul 1 entschieden. Die Bauarbeiten hierfür werden
für andere Vereine und Organisationen genutzt werden kann. vom Bauamt vorbereitet und umgesetzt.
Dieses Konzept wurde in der Sitzung des Stadtrates am 27. Das Gebäude Am Graben 14 wird dann künftig neben den
Oktober vorgestellt und beinhaltet drei Ausbaustufen. Trachtenvereinen und dem Schachclub auch dem Helferkreis
Das Modul 1 umfasst die dringend erforderlichen Instandhal- Asyl und dem Verein Miteinander im Oberallgäu Platz bieten,
tungsarbeiten für die Dächer des Anbaus und des Hauptgebäu- die diese Räumlichkeiten anmieten werden.
des, eine Teilsanierung des Kellers und eine zweite Außen-
treppe als 2. Baulichen Rettungsweg. Die Kosten hierfür belau-
fen sich auf rd. 265.000 €.
VIELEN
Wir durften wieder ein DANK
Geschenk überreichen.
Ein herzliches DANKESCHÖN
an all unsere Kunden für die
tatkräftige Unterstützung!
4000 € für die Bergwacht Sonthofen
Blaichach | Sonthofen | Fischen | ImmenstadtDezember 2016 | Stadtentwicklung – Projekte – Umwelt 7
Hochwasserschutzprojekt
Konstanzer Aach
Die Baumaßnahmen für den Hochwasserschutz an der Kons-
tanzer Aach in Immenstadt wurden im April 2015 begonnen.
Seitdem wurden bereits mehrere Bauwerke fertiggestellt. Der
Abschluss der gesamten Baumaßnahmen ist für Mitte 2018 Bauabschnitt 1 Bauabschnitt 2
vorgesehen.
Mit diesem Bericht möchten wir Ihnen einen kurzen Überblick
über den aktuellen Stand der Maßnahmen verschaffen. Weiter
möchten wir uns bei allen betroffenen
Anwohnern für ihre Geduld und ihr Verständnis bedanken, da
Beeinträchtigungen der Anlieger, u. a. durch Lärm oder Ver-
kehrsumleitungen, bei den Baumaßnahmen nicht immer ver-
hindert werden können. Bauabschnitt 3
Bauabschnitt 1 – Im Stillen Objektschutzmaßnahmen
Der Bauabschnitt 1 wurde im April 2015 begonnen und im Neben den größeren Bauabschnitten wurden einzelne Objekt-
Juni 2015 abgeschlossen. Die bauliche Ausführung wurde von schutzmaßnahmen ausgeführt, u. a. wurde eine Hochwasser-
der Flussmeisterstelle Sonthofen betreut. schutztür sowie Hochwasserschutzfenster installiert. Die
Auf der rechten Uferseite wurde eine 130 m lange Ufermauer Arbeiten wurden im Juni 2016 begonnen und im September
aus Natursteinen entlang der Straße Im Stillen errichtet. 2016 abgeschlossen.
Damit die Aach die Ufer vor allem im Bereich des Kranken-
hauses nicht erodieren kann, werden die Ufer mit großen Was- Bauabschnitte 4-6 –
serbausteinen ausgelegt. Auf der linken Uferseite wurde die Grünes Zentrum bis Hofmühle
Standsicherheit der bestehenden Deiche mittels Spundwänden
verbessert und eine 110 m lange Ufermauer hergestellt. In den Bauabschnitten 4-6 werden mehrere Bauwerke herge-
stellt. Eine Gewässeraufweitung gegenüber dem Grünen Zent-
Bauabschnitt 2 – Kemptner Straße 42 rum erfolgte bereits im November und Dezember 2015. Dieses
Jahr wird eine 60 m lange Ufermauer, welche auf verankerten
und Brücke Im Stillen
Stäben gegründet wird, entlang des Grundstückes Kemptner
Der Bauabschnitt 2 wurde im Oktober 2015 begonnen und im Straße 25 1/2 sowie der Deich hinter dem Parkplatz am Grü-
Juni 2016 abgeschlossen. Es wurde eine 80 m lange Ufer- nen Zentrum errichtet. Nächstes und übernächstes Jahr sollen
mauer, welche auf verankerten Stäben gegründet wurde, her- dann die Bauarbeiten im Bereich der Hofmühle und der Spital-
gestellt. Um zukünftig Unterhaltungsmaßnahmen an der Kon- straße erfolgen. Hier werden Ufermauern sowie ein Deich
stanzer Aach durchführen zu können, wurde ein Dammbal- errichtet. Weiter ist ein Ersatzbau für ein Mehrfamilienhaus
kenverschluss eingebaut. An der Brücke Im Stillen wurde eine geplant.
Tauchwand vorgesetzt, um ein Einstauen der Brücke bei Hoch-
wasser zu verhindern.
Bauabschnitt 3 – Brücke B308
bis Grünes Zentrum
Der Bauabschnitt 3 wurde im Januar 2016 begonnen und wird
demnächst abgeschlossen.
Am rechten Ufer wurde eine 150 m lange Ufermauer, welche
auf Bohrpfählen gegründet wurde errichtet. Am linken Ufer
wurde eine 50 m lange Ufermauer mit Dammbalkenverschluss Haushaltsauflösung | Entsorgung
für die private Zufahrt hergestellt. An der Brücke B 308 wurde Meisterbetrieb
ebenfalls eine Tauchwand vorgesetzt.
Michael Kühn
nach Kempten g
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kontakt@neuland-dienst.de
Tel: 08323 - 70 99 1958 Jugend – Schule – Senioren – Soziales | Dezember 2016
Berichte aus dem Gymnasium
„Hilfe, oder wir kommen!“ – unser Projekttag mit Der Eimer voller Selbstvertrauen –
dem Museum Hofmühle unser Motivationstag
„Hilfe, oder wir kommen!“ Unter diesem Motto stand ein Pro- Erfahrungen aus dem Leben eines Mannes, der mit 16 Jahren
jekttag zur Flüchtlings- und Asylpolitik, den das Gymnasium als Basketballer zusammen mit Dirk Nowitzki in der Jugendna-
Immenstadt in Kooperation mit dem ortsansässigen Museum tionalmannschaft spielte und eine große Karriere vor sich
Hofmühle durchführte. Teilnehmen durften die Schülerinnen hatte, mit 19 aber wegen eines kaputten Rückens seine Karri-
und Schüler der 10. Jahrgangsstufe. Höhepunkt war eine Podi- ere schon wieder beenden musste. Der Motivationstrainer
umsdiskussion in der Hofmühle mit Ralph Eichbauer vom Christian Bischoff begeisterte am eigens durchgeführten Moti-
Landratsamt Oberallgäu, Sozialarbeiterin Bridget Juma, vationstag Schüler, Eltern, Lehrkräfte und Gäste des Gymnasi-
zuständig für Migrationsberatung der Caritas in Memmingen, ums. „Selbstdisziplin, Selbstvertrauen, Eigenverantwortung,
Armin Ländle, Immenstädter Stadtrat und Koordinator für Konzentration, Respekt, Ausdauer, keine Angst vor Neuem
Asyl-Angelegenheiten, sowie der ehrenamtlichen Asylhelferin haben“, sind einige seiner Schlagworte, die den Weg zum indi-
Susanne Geisser. Erwünscht waren auch Fragen aus dem Pub- viduellen „Erfolg“ beschreiben. Mit amüsanten und spannen-
likum, bei denen sich insbesondere Vertreter des neugewähl- den – je nach Zielgruppe variierenden – Geschichten und
ten Jugendparlaments einbringen konnten. Lebensbeispielen zog er am Vormittag die Schüler, am Abend
Im Mittelpunkt der Diskussion stand die Situation vor Ort. die Erwachsenen im Hofgarten in seinen Bann. „Er hat erklärt,
Sehr wichtig sei es, so Stadtrat Armin Ländle, den persönli- worauf es im Leben ankommt“, meinte ein älterer Schüler.
chen Kontakt zu Asylbewerbern zu suchen. Er hoffe für die Beziehe in Entscheidungen deine Gefühle mit ein und „folge
Zukunft, dass die Immenstädter weiterhin offen bleiben und deinem Herzen“, war sein Rat (nicht nur) an die kommenden
bei der Integration helfen. Dass die Asylbewerber das Allgäu Abiturienten. Man solle sich nach dem Abitur für einen Beruf,
voranbringen können, wurde von allen Podiumsteilnehmern ein Studium entscheiden, für das man wirklich viel Interesse,
unterstrichen. Die Veranstaltung stand im Zusammenhang mit ja eine gewisse Leidenschaft mitbringt. Einen besonderen
der aktuellen Sonderausstellung des Museums Hofmühle, die Schwerpunkt legte Christian Bischoff auf das Selbstvertrauen.
unter dem Titel „Angekommen“ die Situation der Nachkriegs- Als Bild dafür wählte er einen roten Eimer. Mit einer Schöpf-
zeit thematisiert. So lag der Vergleich mit damals nahe: Waren kelle demonstrierte er anschaulich, wie Worte und Handlun-
1960 in Immenstadt noch über 20 Prozent der Einwohner als gen unseren „Eimer des Selbstvertrauens“ füllen, genauso aber
Flüchtlinge registriert, so sind es heute nur 1 Prozent. Ängste auch (total) leeren können. So steigt der Pegel zum Beispiel
seien daher unbegründet. durch einen wertschätzenden, respektvollen Umgang, fortwäh-
rende Kritik aber lässt ihn sinken. „Du musst durch deine posi-
Mit Uta Löhrer, Referatsleiterin bei der bayerischen Landeszen-
tiven Handlungen zeigen, dass du ein Vorbild bist, Worte allein
trale für politische Bildung, und Dominik Tomenendal von der
bringen nichts“, rief er den Eltern und Lehrkräften am Abend
Europäischen Akademie in Bayern waren zwei Referenten aus
zu. Hat man den Respekt der Kinder, dann lassen sie sich gerne
München angereist, die gemeinsam mit Sozialkundelehrer
etwas sagen. Fazit: Ein rundum gelungener Motivationstag, der
Gerhard Klein am Vormittag an der Schule mehrere Workshops
hoffentlich noch lange für den Einzelnen und die Schulgemein-
leiteten, die den Schülern Grundlagen der EU-Flüchtlingspoli-
schaft Früchte tragen wird. (M. Renner)
tik vermittelten. Finanziell unterstützt wurde der Projekttag
durch den Schirmherrn der Sonderausstellung, Landrat Anton
Wir wünschen als Schulgemeinschaft des Gymnasiums
Klotz. (G. Klein) Bild 5
allen Leserinnen und Lesern des Immenstadt Magazins
eine besinnliche Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest
und ein gutes neues Jahr.Dezember 2016 | Jugend – Schule – Senioren – Soziales 9
„Angekommen“ sind die Schülerinnen Franziskus von Assisi und der Friede
der Mädchenrealschule Maria Stern in Unter diesem Leitgedanken fand für die 5. Klassen der Mäd-
der Wanderausstellung des Museums chenrealschule Maria Stern heuer am 12. Oktober der Franzis-
kustag statt. Wie in den Vorjahren führte Sr. Fatima die Mäd-
„Hofmühle“ in Immenstadt chen in das Leben des Heiligen ein und begeisterte sie durch
Im Rahmen des Geschichtsunterrichts besuchten Schülerinnen anschauliches Erzählen und durch Bilder. Nachhaltig angespro-
der neunten und zehnten Klassen der Mädchenrealschule chen waren die jungen Zuhörerinnen von dem Entschluss des
Maria Stern Immenstadt die Wanderausstellung „Angekom- Franziskus, seinen Reichtum aufzugeben, um selber arm für
men“. Diese Ausstellung, die im Museum „Hofmühle“ Immen- Arme und Kranke da sein zu können; von seiner Liebe zu allen
stadt Station machte, wurde von der Stiftung Zentrum gegen Geschöpfen, vor allem zu den Tieren. So nannte er z. B. die klei-
Vertreibung des Bundes der Vertriebenen (BdV) zusammenge- nen Feldhasen Bruder Zitterlippe. Ganz achtsam war er darauf
stellt. bedacht, auf dem Weg keine Ameisen, Käfer oder Spinnen zu
zertreten. Dass er die Vögel verstanden und mit ihnen gespro-
Die Wanderausstellung schildert eindrucksvoll die Flucht und
chen hat, ist vielen bekannt. Jedes Lebewesen ist für Franziskus
Vertreibung nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Bei den
ausgestellten Fotos entdeckten die Schülerinnen Parallelen zur Bruder oder Schwester in Ehrfurcht und Dankbarkeit dem einen
heutigen Fluchtproblematik: Menschen, die mit wenig Hab und Schöpfer gegenüber, wie er es in seinem Sonnengesang bejubelt.
Gut lange Fußmärsche zurücklegen mussten und Turnhallen, Dass aus diesem Bewusstsein heraus dem hl. Franziskus vor-
die zu Schlafunterkünften „umgebaut“ wurden, beeindruckten nehmlich jeder Mensch Bruder und Schwester war, macht ihn
die Mädchen. Nachdenklich und still machten sie sich selbst besonders liebenswürdig, ehrfürchtig und tatkräftig, besonders
auf die Wanderung durch die Ausstellung. Armen und Notleidenden gegenüber. Der Heilige aus Assisi
Damals wie heute gab es Spannungen zwischen den Alteinge- lebte mit seinem ganzen Wesen im ständigen Lobpreis Gottes,
sessenen und den Neuankömmlingen. Im zerstörten Deutsch- im Einklang mit der Schöpfung und mit sich selbst. So konnte
land der Nachkriegszeit war der Wohnraum knapp und ebenso er Frieden empfangen und Frieden weitergeben.
die Nahrungsmittel. Manchen Schülerinnen fiel es sichtlich Zum Abschluss des Vormittags versammelten sich die 5. Klas-
schwer, sich vorzustellen, welche Not vorherrschte und unter sen in der Hauskapelle zu einem Friedensgebet. Eine Gruppe
welch schwierigen Bedingungen die Kinder damals aufwach- brachte eine große Friedenstaube, die sie mit Frau Kimpfler aus-
sen mussten. geschnitten und mit den großen Nöten unserer Zeit beschriftet
Am Eingang zur Ausstellung befand sich eine Schultafel, auf hatte vor den Altar. Mit Frau Schuster gestaltete jedes Mädchen
der die Schülerinnen selbst definieren konnten, was Heimat einer weiteren Gruppe ein Leporello mit bunten Bildszenen aus
für sie bedeutet. Dabei hatten die Mädchen ganz unterschiedli- dem Leben des hl. Franziskus. Die dritte Gruppe bereitete mit
che Ideen von „Heimat“ dargestellt. Auch dass z.B. Helene Sr. Fatima das Friedensgebet vor. Große Betroffenheit über die
Fischer, Ferdinand Porsche, Horst Köhler und andere bekannte Not der Kinder in den Kriegsgebieten, Angst um unsre Erde
Persönlichkeiten mit dem Kontext von „Flucht und Vertrei- und Schöpfung kam besonders in den vorgetragenen Fürbitten
bung“ in Verbindung gebracht werden können, erstaunte die zum Ausdruck. Das Gebet „Herr, mache mich zum Werkzeug
Mädchen. deines Friedens“, das dem hl. Franziskus zugeschrieben wird,
Nach dieser guten Stunde in der „Hofmühle“ wanderten die trugen die Mädchen im Sprechchor szenisch vor. Lieder, die
Mädchen nachdenklich zurück an die Schule, glücklich, dass dem Thema entsprechend ausgewählt waren, begleitete Frau
sie es heute viel besser haben, als die Gleichaltrigen von Brüheim. Der Sonnengesang wurde wieder mit großer Begeiste-
damals. Erst wenn man sich erinnert bzw. sieht, was der Krieg rung gesungen. Selbst als Friedenstauben in der Familie, in der
alles angerichtet hat und was Krieg noch immer anrichtet, Klasse, im Freundeskreis zu wirken, war der abschließende
lernt man den Frieden wertzuschätzen und sich für ihn einzu- Appell an die Mädchen. Mit großer Freude durfte beim Hinaus-
setzen. Die Ausstellung „Angekommen“ ist eine eindringliche gehen jede eine kleine, köstlich duftende „Friedenstaube“ mit
Mahnung, sich für den Frieden stark zu machen und aus den heim nehmen, die Frau Schuster gebacken hatte. Zum Schluss
Fehlern der Geschichte zu lernen. bedankte sich Herr Schilling bei allen beteiligten Lehrkräften.
Angelika Kimpfler Schwester Fatima Döring10 Jugend – Schule – Senioren – Soziales | Dezember 2016
Berufsschule Immenstadt jetzt Bundesverdienstmedaille
„Referenzschule für Medienbildung“ für Frau Anneliese Schickinger
Die Staatliche Berufsschule Immenstadt beteiligte sich erfolg- Vor wenigen Wochen erhielt Frau Anneliese Schickinger aus
reich am Projekt „Referenzschule für Medienbildung“, das vom Immenstadt aus den Händen von Landrat Anton Klotz die ihr
Kultusministerium für alle Schularten ausgeschrieben wurde. von Bundespräsident Joachim Gauck verliehene Bundesver-
Von den ca. 6000 Schulen in Bayern wurden letztendlich 149 dienstmedaille.
Schulen ausgesucht, die jetzt als „Leuchttürme“ der Medie- Auch 1. Bürgermeister Armin Schaupp freute sich über diese
nentwicklung gelten. Ziel der Maßnahme ist es, das digitale Auszeichnung dieser mehr als engagierten Mitarbeiterin des
Lehren und Lernen in ganz Bayern zu verbessern und zu inten- Kinderschutzbundes Immenstadt und gratulierte Frau Schickin-
ger persönlich. „Die Arbeit im Kinderschutzbund ist für Sie eine
Lebensaufgabe“, so hatte der Landrat bei der Feierstunde im
Landratsamt betont. Frau Schickinger ist seit 1978 Mitglied
beim Kinderschutzbund und war 17 Jahre lang stellvertretende
Vorsitzende im Ortsverband und ist aktuell Beirätin. Weiter war
zu hören, dass sie als Familienpatin kontinuierlich Familien in
Krisensituationen und schwierigen Lebenslagen betreut. Zudem
nahm sie sich Kindern in akuten Notlagen an, indem sie sie zeit-
weise in der eigenen Familie aufnahm und setzte sich in vieler-
lei praktischer, kompetenter Begleitung bei in Not geratenen
Familien ein. Im Rahmen der Feierstunde wurde ihr bestätigt,
dass sie sich mit Geduld und Beharrlichkeit für die Entwicklung
von Konzepten bei neuen Projekten des Familienzentrums Kin-
derschutzbund e. V. eingesetzt habe. Dazu zählten die Gründung
sivieren. Dabei sollen sowohl den Lehrkräften als auch den des Elterncafés, ein offener Babytreff bei dem es um „das Leben
Schülerinnen und Schülern durch Multiplikation Angebote zur mit einem Neugeborenen“ geht, Gruppenangebote für Eltern und
Verfügung gestellt werden, um die Medienkompetenz und die Kinder, Beratung zur Umgangsfragen bei Trennung und Schei-
digitale Bildung im Freistaat noch mehr zu fördern und zu stei- dung, die Einrichtung einer Kinderbetreuung, sowie die Organi-
gern. Unser Bild zeigt den Staatssekretär im Kultusministe- sation vieler Fachvorträge und Seminare.
rium, Georg Eisenreich (M.), bei der Statusverleihung mit dem
Besonders liege ihr die Frühprävention „Frühe Hilfen“ am Her-
Projektleiter der Berufsschule, StR Daniel Koch (r.) und dem
zen. Präventives Handeln und frühzeitiges Erkennen von
Schulleiter der Berufsschule, OStD Dieter Friede.
Gefährdungen seien notwendig, um Schutz und Wohlergehen
von Kindern und Jugendlichen zu gewährleisten, das betonte
Landrat Klotz. Hierzu gebe es in Immenstadt das Angebot von
Beratung und Familientherapie für Eltern, Paare, Kinder und
Jugendliche. Von Bedeutung seien auch Präventionsmaßnahmen
zur Verhinderung von Gewalt gegen Kinder sowie Vernachlässi-
gung uns sexueller Missbrauch von Kindern, speziell im famili-
ären Bereich.
AutohAus Abschließend betonte der Landrat auch das Engagement von
Frau Schickinger im Jugendhilfeausschuss des Landkreises
Grimme Oberallgäu. wWeitere Informationen auf der Internetseite www.
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12 Jugend – Schule – Senioren – Soziales | Dezember 2016
Aus der Historie der Einsamenweihnacht – Mechthild Langauf erinnert sich
Vermutlich Anfang 1960 wurde zum ersten Mal die „Einsa- Im Laufe der Jahre wurden es jedoch immer weniger Besucher.
menweihnacht“ durchgeführt; unter der Regie des ehemaligen Meine letzte Einsamenweihnacht organisierte ich 2013. Danach
Hauptamtsleiters Hermann Wagner. Die Veranstaltung fand in war es mir aus gesundheitlichlichen Gründen nicht mehr mög-
Räumen der ehemaligen „oberen (evangelischen) Schule“ – lich und auch die Stammhelferinnen Ursula Blößl, Resi Jakob,
heute Verwaltungsgebäude am Kirchplatz-7- statt. Es nahmen Edelgard Bucher, Ilsetraud Schaumann sowie viele andere Hel-
ca. 200 Personen teil. Das weihnachtliche Essen (Hirsch mit ferinnen war es altersbedingt zu beschwerlich geworden.
Beilagen), bereitete die Metzgerei Müller zu. Die Großmutter Schließlich übernahm der Seniorenreferent des Stadtrates,
des jetzigen Inhabers Boris Müller spendete alles. Diese Tradi- Herbert Waibel, die Organisation.
tion endete, weil sich ein Senior beschwerte, dass der Hirsch so
zäh sei...
Viele Helfer – sinkende Besucherzahlen
Ab 1986 stand das Kath. Pfarrheim St. Nikolaus zur Verfü-
gung. Zu der Zeit führte die Kath. Jugend einige Jahre lang die
Veränderungen beim Besinnlichen Nachmittag am
Einsamenweihnacht durch. 1990 stand sie kurz vor dem Ende.
Ich war Vorsitzende des Frauenbundes. Die damalige Stadträ-
Heiligen Abend von Herbert Waibel
tin Ida Huber und Stadtrat Helmut Ott meinten, der Frauen- Als Seniorenreferent des Stadtrates habe ich gerne die Aufgabe
bund könne die Veranstaltung jährlich übernehmen. Zusam- übernommen und meinerseits Unterstützung von Stadtratskol-
men mit Ida Huber habe ich zusammen mit Fini Brack und legen Peter Elgaß und Mitgliedern der Transition-Gruppe
Inge Robe vom Roten Kreuz die Einsamenweihnacht organi- gefunden. Die Alphornfamilie Hartmann, Heimatdichter Toni
siert. Nachdem sich das BRK als auch die Frauen Union zurück- Wintergerst, Stadtpfarrer Anton Siegel, 1. Bürgermeister
gezogen hatten, wurde auch aus versicherungstechnischen Armin Schaupp und Schülerinnen und Schüler unter der Lei-
Gründen die Veranstaltung unter das Dach des Frauenbundes tung von Musikschulleiter Anton Hagspiel gestalteten den
mit seinem Team gestellt. Nachmittag am Heiligen Abend.
Über 25 Jahre wurde dieses Beisammensein am Nachmittag Mehr und zeichnete sich jedoch ein Wandel ab. Es gab nicht
des 24. Dezembers von Schülerinnen und Schülern der Musik- mehr so viele „Einsame“ und es wurde lediglich noch zu einem
schule und dem Heimatdichter Toni Wintergerst mitgestaltet. „Besinnlichen Nachmittag am Heiligen Abend“ eingeladen.
Der damalige Stadtrat Paul Hartmann (mit seiner Alphornfa- „Hunger“ bestand hauptsächlich nach Kaffee und Kuchen. So
milie) ist etwas später mit dazu gestoßen. wurde dann, obwohl die finanzielle Unterstützung der Stadt
Zu Beginn stand ein Etat von 500 DM zur Verfügung. Der gegeben war - die zusätzliche Bewirtung mit Leberkäs und
damalige katholische Pfarrer wünschte, dass alle alleinstehen- Kartoffelsalat vor den Weihnachtsgottesdiensten eingestellt.
den Katholiken – immerhin 300 Personen - schriftlich eingela- Und zuletzt waren es eine Anzahl von Helfern, jedoch deutlich
den wurden. Damals bekam jeder Besucher eine Weihnacht- weniger Besucher, vor allem im vergangenen Jahr. Daraufhin
stüte mit Süßigkeiten. Kuchenspenden waren gefragt, aber ich wurde nach Rücksprache mit Mechthild Langauf, Peter Elgaß
habe und auch viel selber gebacken. Ab welchem Zeitpunkt die und Paul Hartmann und den Helfer/innen schweren Herzens
Feier ökumenisch war weiß ich nicht, vermutlich bereits zu die Entscheidung getroffen, den Nachmittag am Heiligen
den Anfangszeiten bei Herrn Wagner. Abend in der bisherigen Weise einzustellen.
In diesen Jahren wurde der ganze Pfarrsaal benötigt und Bür-
germeister Armin Schaupp nahm ebenso wie der heutige Alt-
bürgermeister Gerd Bischoff stets gern daran teil. Wegen des
Die Einsamen-Weihnachtsfeier – 2016 NEU
guten Kaffees und Kuchen, frischen Leberkäses und Kartoffel- „Wenn sich eine Tür vor uns schließt, öffnet sich eine andere
salates kamen auch immer Senioren aus dem Altersheim. …“ – heuer wird das am 24. Dezember in Bezug auf die Einsa-
men-Weihnacht der Fall sein - und zwar im Bistro RELAX am
Marienplatz.
Der dort als Koch beschäftigte Jürgen Metzler hat mitgeteilt,
bereits heuer das gesellige Beisammensein zu organisieren
und ist der neue Ansprechpartner dafür. Damit steht diese
langjährige Tradition wiederum auf neuen Beinen. Einsame
und bedürftige Personen sind - nach vorheriger Anmeldung -
zu einem Heiligabend in geselligem Kreis eingeladen. Ein
Weihnachts-Menü sowie Getränke werden vom Wirt des
RELAX gesponsert. Die entsprechende Werbung dafür über-
nimmt das Allgäuer Anzeigeblatt.Dezember 2016 | Jugend – Schule – Senioren – Soziales 13
Bildungsregion Immenstadt: Die Impulse-Bürgerservice gemeinnützige
Der Landkreis Oberallgäu hatte Mitte dieses Jahres durch GmbH informiert
Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle das Qualitätssiegel „Bil-
Viele Jahre waren wir regelmäßig in Immenstadt vor Ort. Unser
dungsregionen in Bayern“ erhalten. Diese Auszeichnung ist ein
Angebot richtete sich an Menschen mit Behinderung und deren
Verdienst aller 28 Gemeinden und Städte im Landkreis.
Angehörige und gesetzliche Betreuer/-innen. Themen zu allen
Kürzlich überreichten nun die beiden Mitarbeiterinnen des Bil- Bereichen des täglichen Lebens wurden mit Rat und Tat gemein-
dungsbüros im Landratsamt, Frau Dr. Gloria Jahn und Frau sam mit Ihnen angegangen. Das Angebot war für die ratsuchenden
Andrea Merkle, Herrn 1. Bürgermeister Schaupp eine als Wert- Personen kostenfrei. Vielfältig, zahlreich und, so hoffen wir, mit
schätzung die für die Stadt Immenstadt bestimmte Urkunde einem guten Ergebnis verliefen die Gespräche, ob im Rahmen der
des Bayerischen Kultusministeriums. Dabei stellten sie ihre Beratungstage oder persönlich im Büro oder bei Ihnen zu Hause.
Arbeit persönlich vor und informierten über die Ziele sowie
Da die Finanzierung unserer gemeinnützigen kleinen Einrichtung
aktuelle Themen im Bereich „Bildung in Immenstadt“. Diese
in 2017 nicht mehr gesichert ist, sind wir leider gezwungen, das
Gelegenheit nutzte der 1. Bürgermeister, um allen mitwirken-
Beratungsangebot zum 31.12.2016 einzustellen und unsere Gesell-
den Bildungsakteuren für deren außerordentliches Engagement
schaft ebenfalls zum 31.12.2016 aufzulösen.
zu danken.
Ganz herzlich wollen wir uns an dieser Stelle für die stets gute und
konstruktive Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung Immen-
stadt bedanken, vor allem aber bei Ihnen, den Bürgerinnen und
Bürgern, für das über Jahre entgegengebrachte Vertrauen!
Ihr Klaus Trunzer, Dipl.-Sozialpädagoge (FH)
Jürgen Schulz, Geschäftsführer
Helferkreis Asyl-Immenstadt
Gesucht werden für Asylbewerber
Bildungsbüro – was ist das? und Menschen in sozialer Notlage:
Mit der Initiative Bildungsregion Oberallgäu hat sich der Land-
• Damen Winterkleidung (Jacken/ Mäntel)
kreis auf den Weg gemacht, die Bildungs- und Teilhabechancen
und Winterschuhe (alle Größen)
der Mensch vor Ort nachhaltig zu verbessern. Hierbei steht die
• Herren Winterkleidung und Winterschuhe
Vernetzung aller Bildungsakteure und die Schaffung eines
(Größe: 39-44)
passgenauen Bildungsangebots im Fokus. Um dieses Ziel zu
erreichen, wurde Ende letzten Jahres das Bildungsbüro Oberall- Kontakt für Kleiderspenden:
gäu gegründet. Isabelle Pedro Christa Ross Vera Huschka
Bildung wird hier als lebenslange und ganzheitliche Formung 0151/54704538 08323/986353 0151/19034028
des Menschen verstanden. Damit sind von Kleinkindalter bis Öffnungszeiten zur Abgabe:
hin ins hohe Alter alle Einrichtungen wie z. B. Kindertagesein-
Mittwoch: 16:00-18:00 Uhr;
richtungen, Schulen, Hochschulen, aber auch Träger der
Samstag: 09:00-11:00 Uhr
Erwachsenenbildung, Vereine Verbände, Museen und ehren-
amtliche Projekte eingeschlossen. Bitte rufen Sie eine der Damen an, bevor Sie uns besuchen!
In einem Flächenlandkreis wie dem Oberallgäu ist es eine Her- Auf Grund der großzügigen Spenden der Eltern, mit
ausforderung, wohnortnahe und bedarfsgerechte Bildungsan- denen wir auf dem Kinder - Herbstbasar (Fr. Ott und
gebote bereitzustellen. Damit dies dennoch gelingt, ist eine gute Team) in der Mittelschule bedacht wurden, benötigen
Koordinierung und eine datenbasierte Analyse wichtig, wo der wir momentan keine Kinderwintersachen!
jeweilige Bedarf liegt. Damit können gezielt die passenden Bil- Wir bedanken uns ganz herzlich!
dungsangebote an den passenden Orten bereitgestellt werden. Wir wünschen an dieser Stelle Allen, die uns im Jahr
Genau hier ist das Bildungsbüro mit seinen Ansprechpartnerin- 2016 mit Sachspenden, aber auch mit ihrer Freundlich-
nen Frau Dr. Gloria Jahn (Bildungsmonitoring) und Frau Andrea keit und Tatkraft unterstützt haben ein frohes und
Merkle (zuständig für Bildungsmanagement) aktiv. gesegnetes Weihnachtsfest!
Homepage: www.oberallgäeu.org/bildungsregion Viel Freude, Glück und vor allem Gesundheit im Jahr
Bildungsportal: www.bildung-allgaeu.de 2017!
oder Tel. 08321/612-612-143 Ihr Kleiderkammer Team des
Helferkreises Asyl Immenstadt14 Jugend – Schule – Senioren – Soziales | Dezember 2016
Altennnachmittag im Dezember
Ganz im Zeichen des Advents steht der städtische Alten- Meditation, als Hilfe in der Trauer
nachmittag, der am Mittwoch, 14. Dezember, 14.00 Uhr,
im katholischen Pfarrheim St. Nikolaus stattfindet. Aufgrund fundierter Erfahrungen in der Trauerarbeit, hat sich
Unter anderem liest1. Bürgermeister Armin Schaupp herausgestellt, dass manch Betroffener einfach nur einen ges-
eine Adventsgeschichte vor. Herzlich eingeladen sind alle chützten Raum sucht, um sich wieder selber zu finden, ohne viel
Seniorinnen und Senioren des Stadtgebietes und beson- reden zu müssen. Unter Gleichgesinnten einfach da sein, in sich
ders diejenigen, die seit dem letzten Altennachmittag hinein spüren was neu wachsen will, Ruhe finden, Zeit für sich.
ihren 80. Geburtstag gefeiert haben. Sich angenommen und verstanden fühlen, dabei in sich selber
Möglichkeiten suchen wie es weiter gehen könnte, sich selbst neu
verstehen lernen, um nach dem Verlust eines geliebten Men-
Warm und geborgen schen überleben zu können, kann im Rahmen von geführten
in der kalten Jahreszeit Meditationen möglich sein. R.M. Rilke drückt dies auf wunder-
Gibt es etwas Angenehmeres, als ein wohltuendes Schaumbad mit bare Weise so aus:
heilsamen Aromaölen, stimmungsvollen Farben und sanften Klän- Ich möchte den Dingen die eigene,
gen, wenn es draußen kalt und ungemütlich ist? Pünktlich zum stille ungestörte Entwicklung lassen,
Winterbeginn wurden sie fertig: die neuen Wohlfühlbäder im die tief von innen kommt
AWO Seniorenzentrum Immenstadt. Um seinen Bewohnern neben und durch nichts gedrängt oder
hochwertiger Pflege auch einen Ort der Geborgenheit und des Ver- beschleunigt werden kann,
wöhnens bieten zu können, nahm der AWO Bezirksverband alles ist Austragen – und dann
Schwaben Geld in die Hand und plante zwei Pflegebäder, die auch Gebären.......
dem heutigen Wellnessgedanken Rechnung tragen. Die Umset-
Reifen, wie der Baum, der seine Säfte nicht drängt
zung kann sich durchaus sehen lassen: Ein stimmiges Raumkon-
und getrost in den Stürmen des Frühlings steht,
zept, hochwertige Einrichtung und ein geschütztes Ambiente sor-
ohne Angst, dass dahinter kein Sommer kommen könnte.
gen für Wohlfühlatmosphäre. Den Bewohnern stehen nun zwei
großzügige Wellnessbäder mit modernen Pflegewannen zur Verfü- Er kommt doch!
gung, die aus der alltäglichen Notwendigkeit ein Erlebnis für alle
Sinne machen. Denn mittlerweile weiß man, wie wichtig ein ganz- Aber er kommt nur den Geduldigen,
heitlicher Pflegeansatz für Leib und Seele ist. Im Vordergrund die da sind, als ob die Ewigkeit vor ihnen läge,
steht nicht mehr allein das Bad an sich, sondern das harmonische so sorglos, still und weit.....
Zusammenspiel von Wärme, Duft und Farbe. Längst ist der Well-
Ich möchte Geduld haben,
nessaspekt dem puren Lifestyle entwachsen und findet Einzug ins
gegen das Ungelöste im Herzen,
tägliche Leben. Heilbäder, Aroma-, Farb- und Klangtherapie sind
und versuchen, die Fragen selber lieb zu haben,
mittlerweile auch im Pflegebereich angekommen. Nun können
wie verschlossene Stuben,
auch die Bewohner des AWO Seniorenzentrums Immenstadt diese
und wie Bücher, die in einer sehr fremden Sprache
ganzheitliche Auszeit vom Alltag genießen.
geschrieben sind.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann besuchen Sie die Internet-
seite www.awo-seniorenheim-immenstadt.de Mir geht es darum, alles zu leben.
Dort finden Sie einige Bilder der neuen Wohlfühlbäder. Wenn ich die Fragen lebe, lebe ich vielleicht allmählich,
Text: Stefanie Paulus ohne es zu merken, eines fremden Tages
in die Antwort hinein.
Hier fühl ich mich wohl! Regina Krautwig, seit 10 Jahren Trauerbegleiterin , leitet
gemeinsam mit Gerlinde Dinnebier Trauergruppen sowie das
Seit mehr als 30 Jahren erfreut uns dieses oft gehörte Lob. „Trauercafé“ in Immenstadt. Nun bietet Frau Krautwig, selbst
Wann dürfen wir Sie im AWO-Seniorenheim Immenstadt begrüßen?
seit 1988 vertraut mit Meditation, einen weiteren unterstützen-
den Weg in der Trauer an. Ab 8. Dezember 2016 führt sie jeden
Donnerstag um 18 Uhr 30 Uhr durch eine Meditationen, die sich
sensibel dieser Erfahrung annähert. Veranstaltungsort ist das
Dachstübchen des ev. Gemeindehauses in Immenstadt.
Ein Spendenbeitrag für die Durchführung der Trauerbegleitung
wird erbeten.
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08323/987121,oder per Mail: regina.krautwig@gmx.deDezember 2016 | Jugend – Schule – Senioren – Soziales 15
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PANDORA live im RainBow HISS Endlich wieder im RainBow
Wenn Pandora, die All- Nach über 20 Jahren, vielen
begabte, ihre Büchse Platten und mehr als 2000
öffnet kommt Unheil Konzerten haben HISS alles
über die Menschheit. erreicht, längst sind sie Lieb-
Wenn aber Pandora, die linge des Feuilletons und
Immenstädter Rock- Idole der Massen. Ihre inten-
Band, ihre Verstärker sive und intelligente
aufreissen, kommt Mischung aus Balkan-Blues,
Zufriedenheit über das Polka‘n‘Roll, Taiga-Twist und
lauschende Publikum! 3 Jungs und 2 Mädels bringen eine Wildwest-Walzern füllt weltweit Tanzböden und die Herzen der
gehörige Portion Rock und Metall, gepaart mit progressiven Zuhörerschaft. Warum also lehnen sich diese fünf Kerle nicht
Einflüssen auf die Bühne. zurück und genießen die Früchte ihrer harten Arbeit? Warum
Pandora spielen am Samstag 3.12. im RainBow, Immenstadt. begeben sie sich immer wieder auf die Reise und in Gefahr?
Einlass 19:30, Beginn um 21Uhr. Weil ihre Abenteuerlust ungebrochen ist, ihr Forscherdrang
noch nicht bezähmt. Das ist unser Glück, haben wir doch so
immer wieder die Gelegenheit, Weisen und Weisheiten aus
LINDLBAUER aller Welt zu hören, Hits für die Ewigkeit und kommende Klas-
siker.
BUCHHANDLUNG Hiss spielen am Donnerstag 29.12. im RainBow, Immenstadt.
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oder email: peter.lindlbauer@t-online.de
Bürgertreff im Städtle im November im Literaturhaus
Café Jungbrunnen in der Caféteria der Spitalstiftung Die Arbeitsgruppe „Bürgertreff“ tagt am 20. Dezember
in Immenstadt, Kemptenerstr. 13 an den Dienstagen um 19.30 Uhr im NEULAND, Schützenstr. 16
6.12., 13.12. und 20.12. jeweils von 15 – 17 Uhr: in Immenstadt.
Gespräche, Unterhaltung und Beratung. Café Asyl – ein Ort der Begegnung,
Eltern-Kind-Spielkreis „Fröbelgarten“, fällt im Dezember leider aus, weil die Schülerinnen und
Frau Dünßer bietet den Spielkreis in Zukunft in Kempten Schüler erst noch in Arbeitsgruppen eingeteilt werden.
an. Anmeldung für Interessierte unter 0176-54996438. Vortragsreihe: „Wasser: Wasserwesen Mensch und die
Der Infoabend zu „Immenstadt im Wandel“ wird am Bedeutung des Trinkens“, Helmut Schlecht, Wasserbot-
13.12. von 19.30 bis 22.00 Uhr stattfinden Hotel Hirsch, schafter, Donnerstag, 15.12, 19 Uhr mit anschließender
Hirschstr. 11 in Immenstadt. Die Arbeitsgruppe „Pro- Fragerunde im Literaturhaus.
jekte und Immenstadt im Wandel“, findet wieder im (Nachfragen bei Gisela Bock, Tel. 0172/2988416 und
Januar 2017 statt. Michael Kühn, Tel. 0171/6080176)16 Neuigkeiten – Sonstiges – Termine | Dezember 2016
Sitzungen im Dezember 2016
Di., 06.12.2016 19.00 Gr. Sitzungssaal Sitzung des Hauptausschusses
Do., 08.12.2016 18.00 Gr.. Sitzungssaal Sitzung des Bau- und Umweltausschusses
Mo., 12.12.2016 19.00 Gr. Sitzungssaal Bürgerinfo
Do., 15.12.2016 18.00 Gr. Sitzungssaal Sitzung des Stadtrates
Eislaufen im Innenhof des Langlaufen im Loipenparadies
Immenstädter Schlossgebäudes Es ist nicht nur für Langläufer immer wieder ein Erlebnis:
Langlaufen im Bereich Knottenried-Diepolz. Die grandiose
Aussicht auf das Illertal sowie auf die verschneiten Allgäuer
Hochalpen erfreut das Herz des Sportlers ebenso wie das der
Fußgänger. Etwa 23 km Loipen sind miteinander verbunden
und bieten ein ansprechendes Betätigungsfeld für jeden Natur-
und Sportfreund – wenn es Schnee hat!
Und für alle, die nicht auf 1000 m ü. M. hinauffahren können
oder möchten, werden bei entsprechender Schneelage auch die
Kalvarienbergloipe (bei Obereinharz) und die Loipe in Bühl am
Alpsee heuer wieder gespurt. An den jeweiligen Ausgangs-
punkten bestehen jeweils Parkmöglichkeiten.
Es ist schon ein ganz besonderer Winterspaß, den man im
Innenhof des Schlossgebäudes erleben kann: Auf ca. 200 m2
verspricht auch in diesem Winter eine eigens geschaffene Kun-
steisfläche ein einmaliges Eislaufvergnügen - mitten in der
Stadt! Von Dienstag bis Sonntag ist sie von 14.00 Uhr bis 16.30
Uhr für den öffentlichen Publikumslauf geöffnet. Firmen oder
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Seit kurzem bietet die Alpsee-Grünten Tourismus GmbH Gast- dooranbieter“, „Ausflugstipps“ oder „Familienurlaub“ und
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Gaststätten“, „Einkaufstipps/Shopping“, „Bergschulen/Out-
Michael Rädler Esat Raifi Andreas Schaich Fabian Schrörs Gerhard Tauscher
Alpseehaus öffnet an Wochenenden
Cindy
CindyEnke
Enke Yvonne Cindy Enke
YvonneGärtner
Gärtner Elias
EliasHaag
Haag
Yvonne GärtnerPhillip Elias Haag
PhillipHofmann
Hofmann Ivan Phillip HofmannMark
IvanKovacic
Kovacic Ivan Kova
MarkKubitz
Kubitz
Kaffee und Käseverkauf Erika Tauscher Mark Kubitz Franz-Josef Tauscher Christian Tauscher Klaus Tauscher
Als Service für alle Gäste und Besucher von Immenstadt
und Bühl öffnet das Alpseehaus am Wochenende von
Michael
MichaelRädler
Rädler Esat
EsatRaifi
Raifi Michael Rädler
Dennis Esat Raifi
DennisRegenfuß
Regenfuß Andreas Dennis Regenfuß
AndreasSchaich
Schaich Fabian Andreas Schaich
FabianSchrörs
Schrörs Christian
ChristianTauscher
Fabian
Tauscher
Sc
10-17 Uhr sein Naturpark Café und den Verkauf.
Geboten werden verschiedene Kaffee und Kuchen als Sandra Kubitz Ralf Theimer Christoph Wiebel Ivan Kozul Andreas Riederer
auch Käsesemmel und kalte Getränke. Allen unseren Kunden, Freunden und
Bekannten ein herzliches Dankeschön
Ebenso besteht die Möglichkeit regionale Produkt und Florian
FlorianTauscher
Tauscher für
Franz-Josef
Franz-Josef das
Florian
Tauscherentgegengebrachte
Tauscher
Tauscher
Gerhard Vertrauen,
Franz-Josef Tauscher
GerhardTauscher
Tauscher Klaus Gerhard Tauscher Lena
KlausTauscher
Tauscher Klaus TauscherRalf
LenaTeuscher
Teuscher RalfTheimer
Theimer Lena
Allgäuer Käse zu kaufen. Allen
Allenunseren
verbunden mit den besten Wünschen
unserenKunden,
Kunden, Allen
Freunden
Freunden
unserenundund
Kunden,
Bekannten
Bekannten Freunden
ein
einherzliches
herzliches
und BekanntenDankeschön
Dankeschön ein herzlich
für
fürdada
Lena Teuscher zum Weihnachtsfest und zum neuen Jahr! Stefan Nützmann
Natürlich ist auch der „AlpseeSkytrail“ am Wochenende gebrachte
gebrachteVertrauen,
Vertrauen,vgebrachte
verbunden
erbundenVertrauen,
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denbesten
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Wünschen
Wünschen
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geöffnet und kann von groß und klein erklettert werden.
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87538Fischen
FischenAm www
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Die Öffnungszeiten sind jeweils Samstag und Sonntag
von 10-17 Uhr. Autohaus Tauscher • Am Anger 20 • 87538 Fischen
Telefon 08326/279 • www.autohaus-tauscher.de
Die Touristinformation im Alpseehaus ist von Montag
bis Freitag 10-17 Uhr wie gewohnt für Sie geöffnet.Sie können auch lesen