Informationen zum Schulstart und Schulalltag - BFS Winterthur
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Berufsfachschule Winterthur Abteilung Soziale Berufe Tösstalstrasse 26 8400 Winterthur 23. Juni 2021 Informationen zum Schulstart und Schulalltag Ausbildungsbeginn 2021 Fachperson Betreuung EFZ Fachrichtung Behindertenbetreuung (2-jährige Ausbildung) Fachrichtung Menschen mit Beeinträchtigung (3-jährige Ausbildung)
Berufsfachschule Winterthur
2 (MmB)
Die BFS Winterthur stellt sich vor
Die Berufsfachschule Winterthur ist eine kantonale Berufsfachschule und vermittelt den ihr zu-
gewiesenen Lernenden den beruflichen Unterricht.
Sie engagiert sich mit Lehrgängen und Kursen in der berufsorientierten Weiterbildung.
Als Kompetenzzentrum führt sie, auch in Zusammenarbeit mit privaten Institutionen, Bildungs-
angebote durch. Diese erleichtern den Einstieg ins Berufsleben, dienen der Professionalisie-
rung im Berufsfeld und ermöglichen Qualifikationen über das eigene Berufsfeld hinaus.
Leitbild
Wir sind eine erfolgreiche kantonale Berufsfachschule für Detailhandel, Dentalassistenz, Vor-
lehre und das führende Kompetenzzentrum für Soziale Berufe.
Wir engagieren uns in der berufsorientierten Weiterbildung.
Menschen mit unterschiedlichen Voraussetzungen treffen an unserer Schule zu zielgerichte-
tem Lehren und Lernen zusammen.
Wir verfolgen Entwicklungen, nehmen Impulse auf und setzen dadurch Massstäbe.
Leitsätze Schule
Lehrenden und Lernenden bieten wir ein entwicklungsorientiertes Arbeitsumfeld.
Wir begegnen einander respektvoll und handeln umsichtig.
Wir legen Wert auf eine gute Einführung der Neueintretenden und unterstützen sie in der be-
ruflichen und persönlichen Aus- und Weiterbildung.
Die unterschiedlichen Bildungsvoraussetzungen und Leistungsmöglichkeiten der Lernenden
sehen wir als Herausforderung.
Wir informieren regelmässig über die Belange der Schule. Ein offener Austausch ist uns wich-
tig.
Leitsätze Lehrpersonen
Unsere Lehrpersonen sind kompetent und ihrer Aufgabe entsprechend ausgebildet. Sie han-
deln eigenverantwortlich und engagiert.
Sie sind sich ihrer Verantwortung gegenüber den Lernenden bewusst. Sie fördern diese ge-
zielt und unterstützen sie im Erlangen ihrer beruflichen Kompetenzen. Bei normabweichen-
dem Verhalten reagieren sie angemessen.
Sie sind bereit, die vorhandenen ICT-Mittel zu nutzen und im Unterricht aktiv einzusetzen.
Leitsätze Lernende
Die Lernenden an der Berufsfachschule Winterthur kennen die schulischen Rahmenbedingun-
gen.
Sie wissen, was von ihnen erwartet wird, und finden sich im Schulbetrieb zurecht.
Sie sind leistungsbereit und übernehmen die Verantwortung für ihr Lernen und Handeln.Berufsfachschule Winterthur
3 (MmB)
Inhaltsverzeichnis
1. Abklärungen vor Ausbildungsbeginn 4
1.1 Sprachliche Voraussetzungen 4
1.2 Dispensationen von einzelnen Fächern 4
2. Klasseneinteilung und Schultage 5
2.1 Schulstart 5
2.2 Wunsch-Schultage 5
2.3 Klasseneinteilung/Stundenpläne 5
2.4 Schultagmodell (ohne Berufsmaturität) 5
3. Spezielle FaBe-Ausbildungsmodelle 6
3.1 mit Berufsmaturität (BMS) 6
3.2 mit Dispensation von Allgemeinbildung (ABU) 7
3.3 Direkte Zulassung zum Qualifikationsverfahren nach Art. 32 BBV 7
4. Ausrüstung für den Unterricht 8
4.1 Laptop/Notebook 8
4.2 Lehrmittel 8
4.3 Sportbekleidung und Hallenschuhe 8
5. Kosten 9
5.1 Lehrmittelkosten 9
5.2 Materialkosten 9
6. Einführungsprogramm der Lernenden 10
7. Fachunterricht FaBe (3-jährige Ausbildung) 11
7.1 Handlungskompetenzbereiche und Handlungskompetenzen (neue BiVo) 11
7.2 Semesterübersicht und Bezeichnungen im Zeugnis (neue BiVo) 12
8. Berechnung der Unterrichtslektionen 14
9. Verhaltensregeln Schulareal 15
10. Zusatzangebote 16
10.1 Lernfoyer 16
10.2 Freifach 16
11. Mediothek 17
12. Verpflegung 18
13. Abkürzungen 19
14. Ferienplan 2021 – 2024 20
15. Kontakte BFS Winterthur 21
16. Kontakte extern 22
17. Schulhäuser und Anreise 23Berufsfachschule Winterthur
4 (MmB)
1. Abklärungen vor Ausbildungsbeginn
1.1 Sprachliche Voraussetzungen
Um einen erfolgreichen Abschluss des FaBe-Qualifikationsverfahrens zu gewährleisten, müs-
sen folgende sprachliche Voraussetzungen bei Ausbildungsbeginn erfüllt sein:
monolinguale Klassen (Deutsch)
Deutsch-Sprachniveau mind. B2
1.2 Dispensationen von einzelnen Fächern
Allgemeinbildung (ABU)
Lernende mit einem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis (EFZ) oder der Maturität können
vor Lehrbeginn beim kantonalen Amt für Berufsbildung eine Dispensation von Allgemein-
bildung (ABU) beantragen. Über eine bewilligte ABU-Dispensation informiert das Mittel-
schul- und Berufsbildungsamt des Kantons Zürich die BFS Winterthur direkt. Ist der
Standort des Lehrbetriebes jedoch ausserhalb des Kantons Zürich, bitten wir die Lernen-
den den offiziellen Dispensationsentscheid des kantonalen Amtes für Berufsbildung der
BFS Winterthur zuzustellen.
Lernende der 3-jährigen Ausbildung mit ABU-Dispensation werden aus stundenplantech-
nischen Gründen vom Fach English@work dispensiert und besuchen für die Handlungs-
kompetenz d5 ein massgeschneidertes Spezialprogramm. Die betroffenen Lernenden
werden nach Schulbeginn zu einer obligatorischen Informationsveranstaltung eingeladen
und persönlich über das Vorgehen informiert. Der Stundenplan reduziert sich bei den be-
troffenen Lernenden am ABU-Schultag von 9 auf 4 Lektionen.
Lernende der 2-jährigen (verkürzten) FaBe-Ausbildung mit ABU-Dispensation haben wäh-
rend beiden Lehrjahren nur an einem Schultag Fachunterricht.
Die Lehrmittel der betroffenen Fächer können bei einer nachträglichen ABU-Dispensation
nicht gutgeschrieben werden. Die Dispensation muss demzufolge vor Ausbildungsbeginn
beim kantonalen Berufsbildungsamt beantragt werden.
Handlungskompetenz d5
Von der Handlungskompetenz d5 können sich Lernende nicht dispensieren lassen, weil
dieser Unterrichtsinhalt zum berufskundlichen Unterricht gehört. Dieser Unterrichtsinhalt
zählt zur berufskundlichen Erfahrungsnote des Qualifikationsverfahrens.
English@work
Lernende der 3-jährigen Ausbildung mit englischer Muttersprache können vom Fach Eng-
lish@work dispensiert werden. Ebenfalls können Lernende mit unzureichenden Deutsch-
kenntnissen von diesem Fach befreit werden, besuchen aber stattdessen an einem Schul-
tag das schulinterne Lern- und Übungsangebot „Lernfoyer“ von 17.10 – 18.10 Uhr. Beides
wird aufgrund der Einschätzung der Lehrperson in den ersten Schulwochen entschieden.
Eine solche Dispensation kann nicht vor Lehrbeginn beantragt werden.
Die Lernenden der 2-jährigen (verkürzten) FaBe-Ausbildung haben keinen English@work-
Unterricht.
Sportunterricht
Sport ist ein obligatorisches Fach. Lernende können nur aus gesundheitlichen Gründen
mit einem ärztlichen Zeugnis dispensiert werden. Eine Dispensation von Allgemeinbildung
(ABU) hat keine Auswirkung auf den Sportunterricht.
Die Lernenden der 2-jährigen (verkürzten) FaBe-Ausbildung haben keinen Sportunterricht.Berufsfachschule Winterthur
5 (MmB)
2. Klasseneinteilung und Schultage
2.1 Schulstart
Das neue Schuljahr beginnt in der Woche vom 23. – 27. August 2021. In dieser Woche ha-
ben die Lernenden bereits gemäss Stundenplan Unterricht. Das Einführungsprogramm findet
im Rahmen des regulären Unterrichts statt.
2.2 Wunsch-Schultage
Je nach Ausbildung und Klassentyp stehen bestimmte Varianten der Schultagkombinationen
zur Verfügung. Eine Übersicht der möglichen Varianten finden die Lehrbetriebe unter
www.bfs-winterthur.ch/wunschtage.Unter diesem Link können Lehrbetriebe zwischen den
Sport- und Sommerferien (22.02.2021 – 18.07.2021) allfällige Wunsch-Schultage für neue
Lernende mitteilen.
2.3 Klasseneinteilung/Stundenpläne
Die Klassenbezeichnung und die definitiven Schultage erfahren die Lernenden und Lehrbe-
triebe Mitte Juli 2021 per Post. Die Stundenpläne werden unter folgendem Link veröffentlicht
und müssen selber heruntergeladen werden: www.bfs-winterthur.ch/stundenplan
2.4 Schultagmodell (ohne Berufsmaturität)
3-jährige FaBe-Ausbildung
Anzahl Schultage mit ABU Anzahl Schultage ohne ABU
1. Lehrjahr 2 Schultage 1. Lehrjahr 1 ½ Schultage
2. Lehrjahr 2 Schultage 2. Lehrjahr 1 ½ Schultage
3. Lehrjahr 1 Schultag 3. Lehrjahr ½ Schultag
Hinweise
• Der Unterricht findet während der ganzen Ausbildung innerhalb der zwei Schultage des 1.
Lehrjahres statt.
• Ob im 3. Lehrjahr der Unterricht auf den 1. oder 2. Schultag fällt, ist unterschiedlich und wird im
April vor Lehrjahrwechsel den Lernenden per E-Mail mitgeteilt.
• Lernende mit einem EFZ-Abschluss oder der Maturität können vor Lehrbeginn beim kantonalen
Berufsbildungsamt eine Dispensation von Allgemeinbildung (ABU) beantragen (siehe Seite 6).
2-jährige (verkürzte) FaBe-Ausbildung
Anzahl Schultage mit ABU Anzahl Schultage ohne ABU
1. Lehrjahr 1 ½ Schultage 1. Lehrjahr 1 Schultag
2. Lehrjahr 1 ½ Schultage 2. Lehrjahr 1 Schultag
Hinweise
• Die Schultage bleiben über beide Lehrjahre bestehen.
• Lernende mit einem EFZ-Abschluss oder der Maturität können vor Lehrbeginn beim kantonalen
Berufsbildungsamt eine Dispensation von Allgemeinbildung (ABU) beantragen (siehe Seite 6).Berufsfachschule Winterthur
6 (MmB)
3. Spezielle FaBe-Ausbildungsmodelle
3.1 mit Berufsmaturität (BMS)
Die FaBe-Lernenden, welche die Ausbildung mit Berufsmaturität absolvieren, besuchen den
FaBe-Fachunterricht an der BFS (Berufsfachschule Winterthur) und den Berufsmaturitätsun-
terricht an der BBW (Berufsbildungsschule Winterthur). Die Schultage und Stundenpläne der
zwei Schulen sind aufeinander abgestimmt. Demzufolge sind die Schultage der BM-Lernen-
den vorgegeben und nicht wählbar:
Schultage bei FaBe-Ausbildung mit 3-jähriger Berufsmaturität
Anzahl Schultage (BFS + BMS)
1. Lehrjahr 2 ¼ Schultage
2. Lehrjahr 3 Schultage
3. Lehrjahr 2 Schultage
Wochenplan Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag
VM NM VM NM VM NM VM NM VM NM
1. Lehrjahr BMS BMS LB LB LB LB DL LB LB BFS BFS
2. Lehrjahr LB LB LB LB BMS BMS BMS BFS BFS BFS
3. Lehrjahr LB LB LB LB LB LB BFS BMS BMS BMS
Legende Was Wo Wann
BFS Fachunterricht BFS Berufsfachschule Winterthur wöchentlich
DL Fachunterricht BFS Distance Learning wöchentlich
BMS BM-Unterricht Berufsmaturitätsschule Winterthur wöchentlich
LB Betriebliche Bildung Lehrbetrieb wöchentlich
Schultage bei FaBe-Ausbildung mit 4-jähriger Berufsmaturität
Anzahl Schultage (BFS + BMS)
1. Lehrjahr 2 ¼ Schultage
2. Lehrjahr 2 Schultage
3. Lehrjahr 2 Schultage
4. BM-Schuljahr 1 Schultag (von der BMS noch nicht festgelegt, ob Montag oder Freitag)
Wochenplan Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag
VM NM VM NM VM NM VM NM VM NM
1. Lehrjahr BMS BMS LB LB LB LB DL LB LB BFS BFS
2. Lehrjahr LB LB LB LB LB LB BMS BFS BFS BFS
3. Lehrjahr LB LB LB LB LB LB BFS BMS BMS BMS
4. BM-Schuljahr BMS* BMS* B B B B B B BMS* BMS*
Legende Was Wo Wann
BFS Fachunterricht BFS Berufsfachschule Winterthur wöchentlich
DL Fachunterricht BFS Distance Learning wöchentlich
BMS BM-Unterricht Berufsmaturitätsschule Winterthur wöchentlich
BMS* BM-Unterricht am Montag oder Freitag Berufsmaturitätsschule Winterthur wöchentlich
LB Betriebliche Bildung Lehrbetrieb wöchentlich
B Arbeiten im Betrieb Betrieb (Arbeitgeber) wöchentlich
Hinweis zu „DL“ (Distance Learning) in den ersten Schulwochen
1. Schulwoche DL fällt aus → ganzer Donnerstag im Lehrbetrieb
2. Schulwoche anstatt DL → IT-Einführung im Schulhaus Mühletal
ab 3. Schulwoche DL gemäss StundenplanBerufsfachschule Winterthur
7 (MmB)
3.2 mit Dispensation von Allgemeinbildung (ABU)
Lernende mit einem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis (EFZ) oder der Maturität können vor
Lehrbeginn beim kantonalen Amt für Berufsbildung eine Dispensation von Allgemeinbildung
(ABU) beantragen. Über eine bewilligte ABU-Dispensation informiert das Mittelschul- und Be-
rufsbildungsamt des Kantons Zürich die BFS Winterthur direkt. Ist der Standort des Lehrbetrie-
bes jedoch ausserhalb des Kantons Zürich, bitten wir die Lernenden den offiziellen Dispensati-
onsentscheid des kantonalen Amtes für Berufsbildung der BFS Winterthur zuzustellen.
ABU-Lehrmittel können bei einer nachträglichen Dispensation nicht gutgeschrieben werden.
Die Dispensation muss demzufolge vor Ausbildungsbeginn beim kantonalen Berufsbildungs-
amt beantragt werden.
• Auswirkungen bei der 3-jährigen FaBe-Ausbildung
Lernende mit ABU-Dispensation der 3-jährigen Ausbildung besuchen die Handlungskom-
petenz d5 in einem massgeschneiderten Spezialprogramm, da es sonst stundenplantech-
nisch zu Zwischenlektionen führen kann. Die betroffenen Lernenden werden nach Schul-
beginn zu einer obligatorischen Informationsveranstaltung eingeladen und persönlich
über das Vorgehen instruiert.
• Auswirkungen bei der 2-jährigen (verkürzten) FaBe-Ausbildung
Lernende mit ABU-Dispensation der 2-jährigen (verkürzten) FaBe-Ausbildung haben
während beiden Lehrjahren nur an einem Schultag Fachunterricht.
3.3 Direkte Zulassung zum Qualifikationsverfahren nach Art. 32 BBV
für Erwachsene mit 5-jähriger Berufserfahrung und einer Zulassung zum Qualifikationsverfah-
ren durch das kantonale Berufsbildungsamt.
• Unterrichtsbesuch und Absenzen- und Disziplinarreglement
Lernende mit einer direkten Zulassung zum QV nach Art. 32 BBV, welche sich für die
Teilnahme am Unterricht entscheiden, sind zum regelmässigen Unterrichtsbesuch ver-
pflichtet. Es gilt das gleiche Absenzen- und Disziplinarreglement. Die Absenzen werden
durch die Lernenden ordnungsgemäss mit dem Absenzenheft entschuldigt.
• Noten und Zeugnisse
Lernende mit einer direkten Zulassung zum QV nach Art. 32 BBV, welche sich für die
Teilnahme am Unterricht entscheiden, sind verpflichtet an den Prüfungen teilzunehmen
und schriftliche Arbeiten etc. abzugeben. Diese werden bewertet und dienen den Lernen-
den als Standortbestimmung. Es wird ein Semesterzeugnis erstellt und verschickt. Die
Erfahrungsnoten der Berufskenntnisse zählen nicht fürs Qualifikationsverfahren. Die Er-
fahrungsnote des Allgemeinbildenden Unterrichts (ABU) zählt fürs Qualifikationsverfah-
ren, sofern Lernende nicht davon dispensiert sind.
• Kosten
Lernende mit einer direkten Zulassung zum QV nach Art. 32 BBV, welche sich für die
Teilnahme am Unterricht entscheiden, bezahlen kein Schulgeld, sondern nur die Material-
und Lehrmittelkosten (siehe Kostenübersicht auf Seite 13).
• Anmeldung Qualifikationsverfahren
Lernende mit einer direkten Zulassung zum QV nach Art. 32 BBV, welche sich für die
Teilnahme am Unterricht entscheiden, melden sich selber zum Qualifikationsverfahren
an. Im Herbstsemester des 2. Lehrjahres finden QV-Informationsveranstaltungen durch
die Chefexpertinnen statt, welche durch die OdA Soziales Zürich organisiert werden.Berufsfachschule Winterthur
8 (MmB)
4. Ausrüstung für den Unterricht
4.1 Laptop/Notebook
Die Lernenden brauchen ein eigenes Notebook als Arbeitsgerät im Unterricht, welches sie
ab der zweiten Schulwoche selber mitbringen müssen. Damit dem Unterricht gefolgt werden
kann und der ortsunabhängige Zugang zu allen Unterrichtsunterlagen gewährt ist, muss das
Gerät folgende Kriterien erfüllen:
Mindestanforderungen
Gerätetyp Notebook mit Tastatur, Kopfhörer und Ladekabel
Betriebssystem Windows 10 oder macOS Mojave 10.14
(Achtung: Windows 10S erfüllt die Anforderungen nicht)
Arbeitsspeicher Mindestens 4GB RAM
Achten Sie bei einem allfälligen Kauf eines neuen Geräts darauf, da
unter Umständen der Arbeitsspeicher bei neuen Geräten nicht mehr
nachgerüstet werden kann.
WLAN Das Gerät muss WLAN integriert haben, um aufs Internet zugreifen
zu können.
Bildschirm Bildschirmgrösse zwischen 13 und 15 Zoll ist ideal.
Schnittstellen Mindestens ein USB-Anschluss und eine Schnittstelle für einen ex-
ternen Monitor.
An der BFS Winterthur wird HDMI eingesetzt. Für allfällige Adapter
sind die Lernenden selber verantwortlich.
Microsoft Office Microsoft Office 365 kann ab der zweiten Schulwoche gratis an der
BFS Winterthur bezogen werden. Bei einem allfälligen Kauf eines
neuen Geräts sollte die Microsoft-Office-Anmeldung noch nicht
durchgeführt werden.
Sonstiges Aktuelles Virenschutzprogramm mit täglichem Update und PDF-
Reader müssen installiert sein. Zudem muss der Benutzer des Ge-
räts die Berechtigungen haben, um Software und Einstellungen zu
ändern.
weitere Empfehlungen/Informationen
• Leichtes Gerät für Tragekomfort von Vorteil
• Akkulaufzeit bei einem allfälligen Kauf eines neuen Geräts mindestens acht Stunden
wählen
• Das Gerät sollte nicht älter als 3-jährig sein bei Ausbildungsbeginn
• Allfällige fachspezifische Software wird von der Fachlehrperson vorgegeben
• Ein unterrichtstaugliches Notebook ist auf dem Markt zwischen CHF 350.- und
CHF 700.- zu erwerben
• Bei Fragen/Anliegen zum Gerät kontaktieren Sie die BFS Winterthur bitte per E-Mail un-
ter byod@bfs.zh.ch
4.2 Lehrmittel
Die FaBe-Lernenden arbeiten im Unterricht mit eBooks. Ein eBook ist ein Buch in elektroni-
scher Form. Diese eBooks werden von der BFS Winterthur für die Lernenden bestellt und den
Lernenden in Rechnung gestellt. Diese Bestellung ist für die Lernenden kostenpflichtig (siehe
Seite 9). Die Zugangscodes für die eBooks erhalten die Lernenden in der zweiten Schul-
woche an der BFS Winterthur.
Ab August 2021 gibt es für die 3-jährige FaBe-Ausbildung neue Lehrmittel. Das heisst, dass
bei Wiederholung des 1. Lehrjahres, Neustart der FaBe-Ausbildung oder Wiedereinstieg im 1.
Lehrjahr nach Unterbruch die neuen Lehrmittel bezogen und vollständig durch die Lernenden
(oder Lehrbetriebe) bezahlt werden müssen.
4.3 Sportbekleidung und Hallenschuhe (betrifft nur 3-jährige FaBe-Ausbildung)
Die Lernenden bringen ihre Sportbekleidung und Hallenschuhe ab der ersten Schulwo-
che mit.Berufsfachschule Winterthur
9 (MmB)
5. Kosten
5.1 Lehrmittelkosten
Im 1. Semester erhalten die Lernenden von der Edupartner AG eine Lehrmittel-Rechnung. Die
Lehrmittelkosten variieren je nach Ausbildungstyp und Ausbildungsdauer. Die Preise der
neuen FaBe-Lehrmittel wurden vom Verlag noch nicht festgelegt und werden ca. im Mai 2021
auf www.bfs-winterthur.ch/aktuell publiziert.
Bei Fragen zur Lehrmittel-Rechnung oder einer allfälligen Ratenzahlung wenden sich die Ler-
nenden oder Lehrbetriebe nach Schulbeginn direkt an:
Edupartner AG
Tel. 058 211 40 00
E-Mail info@edupartner.ch
Web www.edupartner.ch
5.2 Materialkosten
Im 2. Semester erhalten die Lernenden von der BFS Winterthur eine Materialkosten-Rech-
nung für die gesamte Ausbildung. Die Materialkosten variieren je nach Ausbildungstyp und
Ausbildungsdauer:
Ausbildungstyp Materialkosten
3-jährige FaBe-Ausbildung CHF
Ausbildung ohne Berufsmaturität 60.-
Ausbildung mit Berufsmaturität 40.-
2-jährige (verkürzte) FaBe-Ausbildung CHF
mit/ohne Allgemeinbildung (ABU) 40.-
In den Materialkosten sind CHF 5.- Kopierguthaben enthalten, welches auf den persönlichen
Lernenden-Ausweis gebucht wird.
Die BFS Winterthur stellt die Rechnung an die Lernenden aus. Werden die Materialkosten
durch den Lehrbetrieb übernommen, muss dies vom Lehrbetrieb betriebsintern abge-
rechnet werden.Berufsfachschule Winterthur
10 (MmB)
6. Einführungsprogramm der Lernenden
Das Einführungsprogramm findet im Rahmen des regulären Unterrichts statt.
1. Schulwoche
• Kennenlernen Lernende, Klasse und Lehrpersonen
• Überprüfen der Personalien und Kontaktdaten der Lernenden
• Einführung in die Infrastruktur der Schulhäuser mit Schulhausrundgang
• Besprechen der Hausordnung/Verhaltensregeln und Folgen bei Nichteinhaltung
• Verteilen der Absenzenhefte und Auftrag an Lernende zum Unterschriftenmuster einholen
(Ausbildungsverantwortliche/r und allenfalls gesetzliche Vertretung)
2. Schulwoche
• Fototermin für Lernendenausweis
• Einrichten der Logins und eBooks (Lehrmittel) am eigenen Laptop der Lernenden
3. Schulwoche
• Einführung Plattformen (ExtraNet, moodle, Intranet Sek II, Microsoft Teams)
4. Schulwoche
• Einführung Absenzen- und Disziplinarwesen und Urlaubsregelung, Kontrolle Unterschrif-
tenmuster
• Instruktion bei Krisenlage (Fluchtwege und Sammelplatz)
5. – 7. Schulwoche
• Einführung Mediothek
• Begrüssung der neuen Klassen durch die Abteilungsleitung
• Einführung Aufgaben der Klassenämter und Wahl der KlassenvertretungBerufsfachschule Winterthur
11 (MmB)
7. Fachunterricht FaBe (3-jährige Ausbildung)
7.1 Handlungskompetenzbereiche und Handlungskompetenzen (neue BiVo)
a Anwenden von transversalen Kompetenzen
a1 Der eigenen Berufsrolle entsprechend handeln
a2 Die eigene Arbeit reflektieren
a3 Professionelle Beziehungen gestalten
a4 Situations- und adressatengerecht kommunizieren
a5 An der Bewältigung von Konflikten mitarbeiten
b Begleiten im Alltag
b1 Die eigenen Arbeiten planen
b2 Den Tagesablauf mit den betreuten Personen strukturiert gestalten
allgemeine Berufskenntnisse
b3 Die Privatsphäre schützen und Rückzugsmöglichkeiten bieten
b4 Die alltägliche Umgebung gestalten
b5 Hauswirtschaftliche Tätigkeiten ausführen
b6 Esssituationen vorbereiten und begleiten
b7 Bewegungsfördernde Umgebung schaffen
b8 Die Körperhygiene und Körperpflege unterstützen
b9 In Unfall-, Krankheits- und Notfallsituationen angemessen handeln
c Ermöglichen von Autonomie und Partizipation
c1 Die Teilnahme am sozialen und kulturellen Zusammenleben ermöglichen und begleiten
c2 Die betreuten Personen in Entscheidungsprozessen begleiten
c3 Soziale Kontakte und Beziehungen unterstützen
d Arbeiten in einer Organisation und in einem Team
d1 Im Team zusammenarbeiten
d2 Mit Fachpersonen interprofessionell zusammenarbeiten
d3 Mit Angehörigen und weiteren Bezugspersonen zusammenarbeiten
d4 Im Qualitätsmanagementprozess mitarbeiten
d5 Allgemeine administrative Arbeiten ausführen
e MmB Handeln in anspruchsvollen Situationen
spezifische Berufskenntnisse
e5 Menschen mit Beeinträchtigung in Anfangs- und Abschiedssituationen begleiten
e6 Menschen mit Beeinträchtigung in anspruchsvollen Situationen begleiten
e7 Spezifische Pflegebehandlungen für Menschen mit Beeinträchtigung ausführen
e8 Menschen mit Beeinträchtigung im Alter begleiten
f MmB Unterstützen von Bildungs-, Entwicklungs- und Pflegeprozessen
Menschen mit Beeinträchtigung beim Ausdrücken ihrer Anliegen und Bedürfnisse in
f5
Bezug auf ihre Lebensgestaltung unterstützen
Bei der Planung von Angeboten und Aktivitäten für Menschen mit Beeinträchtigung mit-
f6
wirken
f7 Menschen mit Beeinträchtigung bei Angeboten und Aktivitäten begleiten
Bei der Auswertung von Angeboten und Aktivitäten für Menschen mit Beeinträchtigung
f8
mitwirkenBerufsfachschule Winterthur
12 (MmB)
7.2 Semesterübersicht und Bezeichnungen im Zeugnis (neue BiVo)
1. Semester Zeugnis
b1 Die eigenen Arbeiten planen
BK1_b
b2 Den Tagesablauf mit den betreuten Personen strukturiert gestalten
b5 Hauswirtschaftliche Tätigkeiten ausführen
BK4_b
b6 Esssituationen vorbereiten und begleiten
b7 Bewegungsfördernde Umgebung schaffen
BK3_b
b8 Die Körperhygiene und Körperpflege unterstützen
d5 Allgemeine administrative Arbeiten ausführen -
f5 MmB Menschen mit Beeinträchtigung beim Ausdrücken ihrer Anliegen und
BK1_f
1. Lehrjahr
Bedürfnisse in Bezug auf ihre Lebensgestaltung unterstützen
f6 MmB Bei der Planung von Angeboten und Aktivitäten für Menschen mit Be-
BK2_f
einträchtigung mitwirken
2. Semester Zeugnis
a1 Der eigenen Berufsrolle entsprechend handeln BK1_a
a4 Situations- und adressatengerecht kommunizieren BK2_a
b3 Die Privatsphäre schützen und Rückzugsmöglichkeiten bieten -
b4 Die alltägliche Umgebung gestalten
BK4_b
b6 Esssituationen vorbereiten und begleiten
b9 In Unfall-, Krankheits- und Notfallsituationen angemessen handeln BK3_b
c3 Soziale Kontakte und Beziehungen unterstützen BK1_c
d1 Im Team zusammenarbeiten -
d5 Allgemeine administrative Arbeiten ausführen BK6_d
3. Semester Zeugnis
a1 Der eigenen Berufsrolle entsprechend handeln
BK1_a
a2 Die eigene Arbeit reflektieren
a5 An der Bewältigung von Konflikten mitarbeiten -
c3 Soziale Kontakte und Beziehungen unterstützen -
d2 Mit Fachpersonen interprofessionell zusammenarbeiten
d3 Mit Angehörigen und weiteren Bezugspersonen zusammenarbeiten BK2_d
d4 Im Qualitätsmanagementprozess mitarbeiten
e5 MmB Menschen mit Beeinträchtigung in Anfangs- und Abschiedssituationen -
begleiten
2. Lehrjahr
e7 MmB Spezifische Pflegebehandlungen für Menschen mit Beeinträchtigung BK3_e
ausführen
4. Semester Zeugnis
a3 Professionelle Beziehungen gestalten BK1_a
c1 Die Teilnahme am sozialen und kulturellen Zusammenleben ermögli-
chen und begleiten BK1_c
c2 Die betreuten Personen in Entscheidungsprozessen begleiten
e6 MmB Menschen mit Beeinträchtigung in anspruchsvollen Situationen beglei- BK3_e
ten
f5 MmB Menschen mit Beeinträchtigung beim Ausdrücken ihrer Anliegen und
Bedürfnisse in Bezug auf ihre Lebensgestaltung unterstützen
f7 MmB Menschen mit Beeinträchtigung bei Angeboten und Aktivitäten beglei-
BK2_f
ten
f8 MmB Bei der Auswertung von Angeboten und Aktivitäten für Menschen mit
Beeinträchtigung mitwirkenBerufsfachschule Winterthur
13 (MmB)
5. Semester Zeugnis
a1 Der eigenen Berufsrolle entsprechend handeln
a2 Die eigene Arbeit reflektieren
a3 Professionelle Beziehungen gestalten BK1_a
a4 Situations- und adressatengerecht kommunizieren
3. Lehrjahr
a5 An der Bewältigung von Konflikten mitarbeiten
f5 MmB Menschen mit Beeinträchtigung beim Ausdrücken ihrer Anliegen und
Bedürfnisse in Bezug auf ihre Lebensgestaltung unterstützen
BK1_f
f6 MmB Bei der Planung von Angeboten und Aktivitäten für Menschen mit
Beeinträchtigung mitwirken
6. Semester Zeugnis
e8 MmB Menschen mit Beeinträchtigung im Alter begleiten BK1_e
a–f Vertiefung -
Hinweis zu den Zeugnissen
Bei Verlust des Zeugnisses stellt die BFS Winterthur ein Zeugnisduplikat aus. Bei der Bestel-
lung des Duplikats fallen CHF 50.- Bearbeitungsgebühren an, welche im Schulsekretariat be-
zahlt werden müssen. Rückzahlungen dieser Gebühren (z.B. bei Wiederauftauchen des Origi-
nalzeugnisses) sind nicht möglich.Berufsfachschule Winterthur
14 (MmB)
8. Berechnung der Unterrichtslektionen
der Berufsfachschule und der überbetrieblichen Kurse in Bezug auf die Arbeitszeit
Das Mittelschul- und Berufsbildungsamt empfiehlt folgende Anrechnung
• Ein ganzer Schultag von 8 resp. 9 Lektionen wird einem ganzen Arbeitstag gleichgestellt
(z.B. 1/5 der Wochenarbeitszeit).
• Ein halber Schultag von 4 resp. 5 Lektionen wird einem halben Arbeitstag gleichgestellt
(z.B. 1/10 der Wochenarbeitszeit).
Ergänzende Empfehlung zu ganzen und halben Schultagen
Wenn der Unterricht weniger Lektionen dauert als die oben genannten Tageslektionen und
der Lehrbetrieb die genaue Arbeitszeit berechnen will, sind nachfolgende Punkte zu beachten:
• eine Schullektion entspricht 60 Minuten Arbeitszeit
• eine üK-Instruktionsstunde entspricht 60 Minuten Arbeitszeit
• Zeitdifferenz des Schulweges zum Arbeitsweg (wenn der Schulweg länger ist als der or-
dentliche Arbeitsweg)
• Zeit für den Standortwechsel von der Berufsfachschule zum Arbeitsort
Die Zeitdifferenz zur betrieblichen Arbeitszeit muss als Arbeitszeit geleistet werden.
Berechnungsbeispiel
• Die tägliche Arbeitszeit beträgt 8 Stunden und 30 Minuten.
• Der Schulweg ist 60 Minuten länger als der ordentliche Arbeitsweg.
• Es sind 6 Lektionen an der Berufsfachschule zu besuchen.
• Der Standortwechsel von der Berufsfachschule zum Arbeitsort beträgt 40 Minuten.
=
• 1 Stunde Schulweg
• 6 Lektionen Unterricht entsprechen 6 Stunden Arbeitszeit
• 40 Minuten Standortwechsel
Gesamtzeit: 7 Stunden und 40 Minuten
= 50 Minuten fehlende Zeit zur täglichen Arbeitszeit
Ob es sinnvoll ist, dass die Lernende/der Lernende für diese Restzeit in den Lehrbetrieb ge-
hen muss, will das Berufsbildungsamt nicht beantworten. Wenn der Standort nicht gewechselt
werden muss, kann diese Zeit zur fehlenden Arbeitszeit gerechnet werden.
Lösungsvorschlag für die fehlende Arbeitszeit am Schultag
Die Zeit kann von der Lernenden/vom Lernenden genutzt werden um das Arbeitsbuch, die
Lerndokumentation nachzuführen oder die Hausaufgaben zu machen.
Wenn die Lerndokumentation in der Verordnung über die berufliche Grundbildung gefordert
wird, gehört die Erarbeitung in die Lehrzeit und somit in die Arbeitszeit. Zu beachten: Während
der Arbeitszeit sind die Dokumentationseinträge ohne Verschönerungen und Bildmaterial zu
erstellen.
Gesetzlich Grundlagen
• Arbeitsgesetz Art. 31 Abs. 1
• BBV Art. 18 Abs. 2
• SDDB-Merkblatt 18, Seite 5
• Verordnung zum Arbeitsgesetz Art. 13 Abs. 2
• Lehrvertrag Punkt 8 ArbeitszeitBerufsfachschule Winterthur
15 (MmB)
9. Verhaltensregeln Schulareal
Die Hausordnung unterstützt den respektvollen Umgang zwischen den Menschen auf dem
Schulareal der BFS Winterthur.
9.1 Ordnung und Sauberkeit
Im ganzen Schulareal (Schulräume, Korridore, Mediothek, Mensa etc.) ist auf Ordnung und
Sauberkeit zu achten. Die Anweisungen von Lehrpersonen und Hausdienst sind zu befolgen.
Schulhauseinrichtungen und Mobiliar sind sorgfältig zu behandeln. Wenn Tische, Stühle, PCs
etc. beschädigt werden, werden die Kosten gemäss Verursacherprinzip in Rechnung gestellt.
Beschädigungen müssen unverzüglich dem Schulsekretariat gemeldet werden.
9.2 Essen und Trinken
Das Essen ist nur in den Aufenthaltsbereichen erlaubt. Die Aufenthaltsräume sind in Ordnung
zu halten und nach Gebrauch aufzuräumen. In den Schul- und Gruppenzimmern sowie in der
Mediothek und im Lernfoyer ist das Essen verboten. Getränke können in verschliessbaren
Flaschen in die Schulzimmer mitgenommen werden.
9.3 Fundgegenstände
Etwas gefunden? Bitte dem Hausdienst abgegeben.
Etwas verloren? Bitte beim Hausdienst abholen.
9.4 Handynutzung
Während des Unterrichts und in der Medtiothek bestimmt die Lehrperson über den Einsatz
des Handys für Recherchen, Wörterbücher, usw.).
9.5 Liftbenützung
Wenn das Treppensteigen nicht möglich ist, kann (mit einem ärztlichen Zeugnis und einem
Depot von CHF 50.- in bar) im Schulsekretariat ein Badge für die Liftbenützung beantragt wer-
den.
9.6 Rauchzone
Das Rauchen ist nur in den entsprechend gekennzeichneten Aussenbereichen erlaubt. Beim
Rauchen müssen die dafür vorgesehenen Aschenbecher benützt werden. Ausserhalb der
Raucher-Zonen herrscht auf dem gesamten Schulareal Rauchverbot.
9.7 Waffen, Drogen und Alkohol
Das Mitbringen von Waffen oder waffenähnlichen Gegenständen, das Konsumieren und der
Handel mit Drogen sowie der Genuss von Alkohol sind auf dem gesamten Schulareal verbo-
ten.
9.8 Gewaltanwendung, Drohungen gegen Personen und sexuelle Belästigungen
Gewaltanwendung, Drohung gegen Personen und sexuelle Belästigungen auf dem Schulareal
ziehen disziplinarische Massnahmen nach sich und es werden die Polizei und die zuständige
Behörde eingeschaltet.
9.9 Diebstahl
Wertsachen müssen sorgfältig aufbewahrt werden. Bei Diebstahl übernimmt die Schule keine
Haftung. Diebstähle müssen sofort dem Schulsekretariat gemeldet werden.
9.10 Verletzung der Hausordnung
Verstösse gegen die Hausordnung werden gemäss dem kantonalen Disziplinarreglement ge-
ahndet. In schweren Fällen werden die Behörden eingeschaltet.
9.11 Sicherheit
Im Falle eines Alarms oder eines Notfalls sind die Anweisungen des Notfallteams sowie der
Lehrpersonen zu befolgen.Berufsfachschule Winterthur
16 (MmB)
10. Zusatzangebote
10.1 Lernfoyer
Das Lernfoyer ist ein zusätzliches Lern- und Übungsangebot, das allen Lernenden der BFS
Winterthur von Montag bis Freitag offensteht. Es bietet Raum für individuelles Lernen. Die Ler-
nenden können für alle Schulfächer allein oder in Gruppen arbeiten und werden von qualifi-
zierten Lehrpersonen begleitet.
Zeit Montag – Freitag
17.10 – 18.10 Uhr
Ort Schulhaus Pionierpark (1. OG, Zimmer P 101)
Zürcherstrasse 7, 8400 Winterthur
Kosten keine
Anmeldung Die Anmeldung erfolgt ausschliesslich mit dem
Anmeldetalon auf dem Flyer und ist für ein Se-
mester verbindlich. Die Lernenden melden sich
für jedes Semester neu an. Der Einstieg ist auch
mitten im Semester möglich.
Abmeldung Ein Austritt ist nur mit schriftlicher Begründung
sowie Unterschrift des Lehrbetriebs möglich.
Information Im Lernfoyer gelten die gleichen Disziplinar- und
Absenzenregeln wie im üblichen Berufsschulun-
terricht.
10.2 Freifach
Sprachlich interessierte Lernende können an der BFS Winterthur das Freifach-Englisch be-
suchen und sich für die Zertifikate Preliminary English Test, Cambridge First oder Cambridge
Advanced vorbereiten. Es werden alle erforderlichen Fähigkeiten für die Prüfungen geübt:
Hörverständnis, Schreiben, Lesen und Sprechen. Es sollten 2 – 3 Semester in die Vorberei-
tung investiert werden, bis die Lernenden die Englisch-Diplomprüfung absolvieren können.
Das Freifach-Englisch ist für gute Englisch-Lernende geeignet, die motiviert sind und über die
Kapazität verfügen Zeit und Energie in die Verbesserung ihrer Englisch-Sprachkenntnisse zu
stecken. Der Einstieg ins Freifach erfolgt in der Regel im 3. Semester (2. Lehrjahr).
Zeit Montag – Freitag
17.10 – 18.45 Uhr
Kosten ca. CHF 90.- für Lehrmittel
Anmeldung Die Anmeldung erfolgt ausschliesslich mit dem
Anmeldetalon auf dem Flyer und ist für ein Se-
mester verbindlich. Die Lernenden melden sich
für jedes Semester neu an.
Abmeldung Ein Austritt ist nur mit schriftlicher Begründung
sowie Unterschrift des Lehrbetriebs möglich.
Information Im Freifach gelten die gleichen Disziplinar- und
Absenzenregeln wie im üblichen Berufsschulun-
terricht.Berufsfachschule Winterthur
17 (MmB)
11. Mediothek
Die Mediothek steht den Lernenden als Arbeits- und Aufenthaltsraum zur Verfügung. Das An-
gebot umfasst rund 12’000 Medien in Deutsch und Englisch für junge Erwachsene und Er-
wachsene.
Der Lernendenausweis ist zugleich auch der Benutzerausweis der Mediothek. Er ist bei jeder
Ausleihe vorzuweisen. Mit der Benutzung der Mediothek anerkennen die Lernenden die Ge-
bühren- und Benutzungsordnung.
Öffnungszeiten Montag – Freitag (während Schulbetrieb)
9.15 – 14.00 Uhr
Angebot Sachbücher und Unterhaltungsliteratur, Graphic Novels und Mangas,
Sach- und Spielfilme, Hörbücher und Musik-CDs, Gesellschaftsspiele
und Zeitschriften, 4 Arbeitsstationen mit PC, Follow Me-Drucker
Ausleihe Die Ausleihe ist gratis.
Ausleihfristen 4 Wochen Bücher, Hörbücher, Comics
2 Wochen DVDs, CDs, Zeitschriften, Gesellschaftsspiele
Bei Fristüberschreitung wird schriftlich gemahnt:
1. Mahnung kostenlos (per E-Mail)
2. Mahnung CHF 10.-
3. Mahnung CHF 20.- + Information an Klassenlehrperson
Rechnung Ladenpreis + Bearbeitungsgebühr + Mahngebühren
Verlängerung Online unter dem eigenen Mediothekskonto, persönlich in der Medio-
thek, per Mail an mediothek@bfs.zh.ch oder telefonisch unter Tel. 052
268 14 26. Ausgenommen sind reservierte Medien.
Arbeitsstationen Es sind 4 PCs mit Internetzugang vorhanden. Die PCs sind nur wäh-
rend den Mediothek-Öffnungszeitungen frei zugänglich. Ebenso steht
ein kostenpflichtiger Follow Me-Drucker und Fotokopierer (auch farbig)
zur Verfügung, welcher mit dem Lernenden-Ausweis benutzt werden
kann.
Verhalten Die Mediothek ist ein Arbeits- und Aufenthaltsraum. Daher verhalten
sich die Besucherinnen und Besucher leise. Essen und Telefonieren
sind nicht gestattet. Für alle Audioanwendungen sind Kopfhörer zu be-
nutzen.
Haftung Kundinnen und Kunden der Mediothek sind zu schonendem Umgang
mit dem Mediothekseigentum verpflichtet sowie zur Rückgabe der aus-
geliehenen Medien in dem Zustand, in dem sie empfangen wurden. Für
Garderoben und Wertgegenstände übernimmt die Mediothek keine Haf-
tung.
Beschädigungen Bei Beschädigungen oder Verlust der ausgeliehenen Medien ist der
Neuanschaffungspreis zu erstatten.Berufsfachschule Winterthur
18 (MmB)
12. Verpflegung
Für das leibliche Wohl an der BFS Winterthur ist das SV-Restaurant zuständig. Im Mittelpunkt
steht ein abwechslungsreiches, gesundes und genussvolles Gastronomieangebot. Die Grund-
versorgung wird mit diversen Getränke- und Snack-Automaten in allen Schulhäusern ergänzt.
Schulhaus Mühletal
Tösstalstrasse 26
8400 WinterthurBerufsfachschule Winterthur
19 (MmB)
13. Abkürzungen
Abkürzung Bedeutung Kategorie
aBK allgemeine Berufskenntnisse Schulfach
ABU Allgemeinbildung Schulfach
AGS Assistentin/Assistent Gesundheit und Soziales EBA Ausbildung
AKT Aktivierung Schulfach
BB Begleiten, Betreuen (im Alltag) Schulfach
BBV Berufsbildungsverordnung Ausbildung
BEH Behindertenbetreuung Fachrichtung
BER Berufsrolle, Ethik, Rahmenbedingungen Schulfach
BET Betagtenbetreuung Fachrichtung
BID Bildungsdirektion Kontakte
BK Berufskenntnisse (Fachunterricht) Schulfach
DA Dentalassistentin/Dentalassistent EFZ Ausbildung
DF Detailhandelsfachfrau/Detailhandelsfachmann EFZ Ausbildung
DHA Detailhandelsassistentin/Detailhandelsassistent EBA Ausbildung
DL Distance Learning (Fernunterricht) Unterrichtsform
E@w English@work Schulfach
EBA Eidgenössisches Berufsattest Abschluss
EFZ Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis Abschluss
EH Ernährung/Hauswirtschaft Schulfach
FaBe Fachperson Betreuung EFZ Ausbildung
FBA Fachrichtung Kinder, 3-jährige Ausbildung Klassenbezeichnung
FBB Fachrichtung Kinderbetreuung, 2-jährige Ausbildung Klassenbezeichnung
Fachrichtung Menschen mit Beeinträchtigung, 3-jährige Klassenbezeichnung
FBC
Ausbildung
FBD Fachrichtung Behindertenbetreuung, 2-jährige Ausbildung Klassenbezeichnung
FBE Fachrichtung Menschen im Alter, 3-jährige Ausbildung Klassenbezeichnung
FBF Fachrichtung Betagtenbetreuung, 2-jährige Ausbildung Klassenbezeichnung
FF Freifach Zusatzangebot
FIB Fachkundige individuelle Begleitung Schulfach
FU Fachunterricht (Berufskenntnisse) Schulfach
Ges Gesellschaft Schulfach
GL Gesundheitslehre Schulfach
IN2 / IS2 Intranet Sek II Schulplattform
IPA Individuelle praktische Arbeit Qualifikationsverfahren
KIN FaBe Fachrichtung Kinder Fachrichtung
LF Lernfoyer Zusatzangebot
MBA Mittelschul- und Berufsbildungsamt Kontakte
MB Musik und Bewegung Schulfach
ME Mensch und Entwicklung Schulfach
MiA FaBe Fachrichtung Menschen im Alter Fachrichtung
MmB FaBe Fachrichtung Menschen mit Beeinträchtigung Fachrichtung
OAQ Organisation, Arbeitstechnik, Qualität Schulfach
OdA G Organisation der Arbeitswelt Gesundheit Zürich üK AGS
OdA S Organisation der Arbeitswelt Soziales Zürich üK FaBe
Prueko76 Prüfungskommission 76 Qualifikationsverfahren
QV Qualifikationsverfahren (ehemals LAP) Qualifikationsverfahren
sBK spezifische Berufskenntnisse (Fachrichtung) Schulfach
SPO Sport Schulfach
SuK Sprache und Kommunikation Schulfach
VL Vorlehre Vorbereitungsjahr
ZK Zusammenarbeit und Kommunikation SchulfachBerufsfachschule Winterthur
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14. Ferienplan 2021 – 2024
Schuljahr 2021/2022 2022/2023 2023/24
Schuljahresbeginn 23.08. – 27.08.2021 22.08. – 26.08.2022 21.08. – 25.08.2023
Herbstferien 11.10. – 24.10.2021 10.10. – 23.10.2022 09.10. – 22.10.2023
Weihnachtsferien 20.12. – 02.01.2022 24.12. – 08.01.2023 25.12. – 07.01.2024
Sportferien 07.02. – 20.02.2022 06.02. – 19.02.2023 05.02. – 18.02.2024
Fasnachtsmontag 07.03.2022 27.02.2023 19.02.2024
Gründonnerstag* 14.04.2022 06.04.2023 28.03.2024
Osterfeiertage 15.04. – 18.04.2022 07.04. – 10.04.2023 29.03. – 01.04.2024
Frühlingsferien 19.04. – 01.05.2022 24.04. – 07.05.2023 22.04. – 05.05.2024
Tag der Arbeit (1. Mai) in den Ferien in den Ferien in den Ferien
Mittwoch vor Auffahrt* 25.05.2022 17.05.2023 08.05.2024
Auffahrt + Brücke 26.05. – 27.05.2022 18.05. – 19.05.2023 09.05. – 10.05.2024
Pfingsten 06.06.2022 29.05.2023 20.05.2024
Sommerferien 18.07. – 21.08.2022 17.07. – 20.08.2023 15.07. – 18.08.2024
* Unterrichtsschluss bereits um 14.50 Uhr (Ausfall Lernfoyer und Freifach am Abend)
Über Termine (wie z.B. Unterrichtsausfall aufgrund Lehrpersonen-Konvent) werden die Ler-
nenden frühzeitig durch die Lehrpersonen, Website und Infoscreens informiert.Berufsfachschule Winterthur
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15. Kontakte BFS Winterthur
Lehrpersonen Die E-Mail-Adressen der Lehrpersonen setzen sich wie folgt zu-
sammen: vorname.nachname@bfs.zh.ch
Schulsekretariat Tel. 052 268 14 11
E-Mail info@bfs.zh.ch
Absenzen- und Disziplinar- Büro M 018
wesen, Lernfoyer, Freifach,
Adressänderungen, etc. Montag – Freitag
Telefon 7.30 – 11.30 und 14.00 – 16.00 Uhr
Schalter 7.45 – 11.30 und 13.00 – 15.15 Uhr
Abteilungssekretariat Tel. 052 268 14 33
E-Mail info.sb@bfs.zh.ch
Klasseneinteilungen, Zeug- Büro M 018
nisse, etc.
Montag – Freitag
Telefon 7.30 – 11.30 und 14.00 – 16.00 Uhr
Schalter 7.45 – 11.30 und 13.00 – 15.15 Uhr
Abteilungsleitung
Ursula Kundert E-Mail ursula.kundert@bfs.zh.ch
Prorektorin Büro M 201
Mirjam Britschgi E-Mail mirjam.britschgi@bfs.zh.ch
21er-Klassen Büro M 111
Ursina Meier E-Mail ursina.meier@bfs.zh.ch
20er-Klassen Büro M 112
Cordula Weidling E-Mail cordula.weidling@bfs.zh.ch
19er-Klassen Büro M 112
Nachteilsausgleich E-Mail nachteilsausgleich@bfs.zh.ch
Web www.mba.zh.ch
Hausdienst Tel. 052 268 14 14
E-Mail hausdienst@bfs.zh.ch
Erste Hilfe, Reinigung und Büro M 021
Unterhalt, Fundgegenstände
etc. Mo – Fr während den grossen Pausen
9.35 – 9.55 und 14.50 – 15.10 Uhr
IT-Support/Helpdesk Tel. 052 268 14 77
E-Mail helpdesk@bfs.zh.ch
Büro M 011
Mo – Fr 7.30 – 16.45 Uhr
Mediothek Tel. 052 268 14 26
E-Mail mediothek@bfs.zh.ch
Büro M 007
Mo – Fr 9.15 – 14.00 UhrBerufsfachschule Winterthur
22 (MmB)
16. Kontakte extern
MBA Mittelschul- und Adresse Mittelschul- und Berufsbildungsamt
Berufsbildungsamt Ausstellungsstrasse 80
8090 Zürich
Lehrverträge, Lehrvertragsauflö-
Tel. 043 259 77 00
sungen, Lehrfortsetzungen, etc.
E-Mail lehraufsicht@mba.zh.ch
Web www.mba.zh.ch
Stefan Platter Tel. 043 259 78 03
Berufsinspektor FaBe E-Mail stefan.platter@mba.zh.ch
Brigitta Schmid Tel. 043 259 77 83
Berufsinspektorin AGS E-Mail brigitta.schmid@mba.zh.ch
Online-Portal Lehrbetriebe Web https://business.services.zh.ch/LBP
OdA Soziales ZH (FaBe) Adresse OdA Soziales Zürich
Förrlibuckstrasse 60
üK - überbetriebliche Kurse, 8005 Zürich
QV-Diplomfeier
Tel. 044 501 51 61
E-Mail info@oda-soziales-zh.ch
Web www.oda-soziales-zh.ch
OdA Gesundheit ZH (AGS) Adresse OdA Gesundheit Zürich
Maneggstrasse 37
üK - überbetriebliche Kurse, 8041 Zürich
QV-Diplomfeier
Tel. 044 576 86 00
E-Mail info@oda-g-zh.ch
Web www.oda-g-zh.ch
Prüfungskommission 76 Tel. 052 721 81 71
E-Mail prueko76@hotmail.com
QV- Qualifikationsverfahren
Edupartner AG Tel. 058 211 40 00
E-Mail info@edupartner.ch
Lehrmittel/eBooks Web www.edupartner.ch
kabel Adresse BFS Winterthur
Schulhaus Mühletal, Zimmer M200
Beratung, Begleitung und Unter- Tösstalstrasse 26
stützung während der Berufslehre 8400 Winterthur
Tel. 052 212 02 32
E-Mail winterthur@kabel-berufslehre.ch
Web www.kabel-berufslehre.chBerufsfachschule Winterthur
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17. Schulhäuser und Anreise
Hauptbahnhof
G
Winterthur
D
P N
B
W M
T
Campus City Anreise
D Schulhaus Dreieck Vom Hauptbahnhof Winterthur ca. 5 min
Zürcherstrasse 12 Fussweg zum Campus.
8400 Winterthur Fahrradständer stehen direkt vor den Schul-
häusern zur Verfügung.
P Schulhaus Pionierpark
Zürcherstrasse 7, 8400 Winterthur öffentliche Parkhäuser: „Kesselhaus“ oder
„Neuwiesen“
Campus Tösstalstrasse
T Schulhaus Teuchelweiher Vom Hauptbahnhof Winterthur ca. 15 min
Wildbachstrasse 16, 8400 Winterthur Fussweg zum Campus oder mit dem Bus
2/2E bis «Gewerbeschule».
B Schulhaus Blumental
Tösstalstrasse 20, 8400 Winterthur
Das Schulhaus Mühletal verfügt über eine
Fahrrad- und Mofa-Einstellhalle. Die Einfahrt
W Schulhaus Wiesental (Rampe) befindet sich an der
Tösstalstrasse 24, 8400 Winterthur Obermühlestrasse.
Nyfega öffentliches Parkhaus „Teuchelweiher“
N Tösstalstrasse 31, 8400 Winterthur (Ausgang West Richtung Mühlestrasse)
Schulhaus Mühletal
M Tösstalstrasse 26, 8400 Winterthur
Vom Hauptbahnhof Winterthur mit Bus Nr. 3
Richtung Oberseen bis zur Station Strahlegg
(Fahrzeit ca. 11 Minuten). Von dort aus 1
G Schulhaus Grüze
Grüzefeldstrasse 47, 8404 Winterthur
Minute zu Fuss.
Es steht kein Fahrradständer zur Verfügung.
Öffentliche Parkplätze stehen keine zur Ver-
fügung.Sie können auch lesen