KONZEPTION _ORGANISATION _PRÄSENTATION - Vignold
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SYSTEM FÜR EXZELLENZ
Konzeption
Organisation
Präsentation
S O L U T I O N S F O R B E T T E R S ALE S
Emotion & Produkt
Connected POS
Marketing-Effizienz
Content First
AG E N T U R U N D PA R T N E R
THE Profil Vignold
Showcases
OMNICHANNEL
Trend Talk
Profil setwork
SALES Z U S A MME N FA S S U N G
PROMOTION
Warum Sie sich für uns entscheiden
Übersicht unserer Services
Kontakt
AGENCYKONZEPTION
Letztendlich
wollen wir in
die Zielgruppen
investieren, die
Ihre Produkte
und Dienst-
leistungen
kaufen.
ACCESS TO THE AUDIENCEMANAGE
COMPLEXITY
ORGANISATION
Permanenter
Fokus in einer
komplexen
Marketing-
welt ist das
Ergebnis guter
Organisation.PRÄSENTATION
Ein konsistenter Markenauftritt
über alle Kanäle hinweg erzeugt
Vertrauen beim Konsumenten.
Kaufentscheidungen basieren
maßgeblich auf Vertrauen.
CUSTOMER EXPERIENCEEMOTION & PRODUKT
BERNHARD CONRAD DIRK M AJCHRZAK P ETER V Y G E
POS Director Digital Director Senior Art Director
RETAIL-FLÄCHEN DIGITALE VERKAUFS- DIALOG IST MEHR
MÜSSEN EMOTIONEN FÖRDERUNG MUSS DENN JE ALLES.
WECKEN UND EINEN MEHRWERT UND ALLES MUSS
BEGEISTERN BIETEN EINFACHER SEIN.
Einkaufsstätten sollten Orte der Begegnung Der stationäre Handel muss sich den Verän- Die Welt wird immer vielfältiger. Botschaf-
und Inspiration sein, an denen man sich zu derungen im Informations- und Konsumver- ten müssen klar formuliert sein. Je schneller
Hause fühlt. Gut inszeniert, können sie den halten einer digital getriebenen Gesellschaft eine Botschaft verstanden wird, umso mehr
Betrachter zum Träumen anregen, Erinnerun- stellen. Mit digitalen Verkaufsfördermaßnah- Offenheit besteht für den Dialog mit der
gen wachrufen und Wünsche wecken. men und digitalen Services kann der POS in Marke. Kunden ignorieren Kommunikation,
die multi-optionale Customer Journey, die die unverständlich ist. Mein Ziel ist es, dass
Ich persönlich arbeite gerne in Themen- immer häufiger online beginnt, eingebunden Ihre Kunden „ja“ zu Ihrem Angebot sagen.
welten; diese können Produkte authentisch werden. Der Beginn dieses Dialoges ist, dass der
PURCHASING
und für den Kunden nachvollziehbar in Szene Kunde Ihr Angebot und Ihre Botschaft ver-
setzen. Sie setzen das Kopfkino in Gang, lösen Dabei müssen sowohl der digitale Content steht. Wenn dann auch Produkt & Service
Emotionen aus und dienen der Unterhaltung. als auch die digitalen Services dem Kunden passen, so ist das „Ja“ sehr nah.
Letztendlich geht es nach wie vor darum, Men- einen relevanten Mehrwert auf seiner Custo-
schen für Ideen, Stil und Produkte so zu be- mer Journey bieten. Eine strategische Planung Kunden fällt es leichter, sich mit Marken
IS MORE AN
geistern und geschmacksbildend zu unterstüt- berücksichtigt dafür Customer Insights, Mar- und Dienstleistungen zu identifizieren, die
zen, dass sie nicht nur Spaß haben, sondern kenwerte und ein zielführendes KPI-Set. In klare Botschaften haben und innere Wahr-
auch gerne konsumieren möchten. der Exekution müssen die digitalen Assets heiten griffig und emotional auf den Punkt
sinnvoll miteinander vernetzt und der Content bringen.
EMOTIONAL
hochwertig produziert werden. Der POS hat
somit auch zukünftig das Potenzial, mit einer
Kombination aus virtuellem und physischem
Einkaufs- bzw. Markenerleben die Flächenfre-
quenz zu erhöhen und abverkaufsfördernde
DECISION
Impulse zu setzen.
THAN A
PRACTICAL
ONE. SOLUTIONS FOR BETTER SALESCONNECTED POS
“CUSTOMERS NO LONGER
TOLERATE FRAGMENTED
ENGAGEMENT ACROSS
DIFFERENT CHANNELS.”
Britta Hildebrand
JÖRG POPL AWS K Y BR IT TA HIL D EBR AND
Managing Partner, VIGNOLD Cross Channel Business, ZEUS (hagebaumarkt-System)
FRAU HILDEBRAND, WAS VERSTEHEN SIE UNTER DIGITALISIERUNG? WICHTIGE ELEMENTE DER DURCH VIGNOLD
KONZIPIERTEN UND AUSGEROLLTEN DIGITALISIERUNG
Der Umbruch im Handel ist in vollem Gange. Die Grenze zwischen AM POS BEI HAGEBAU:
On- und Offline ist bei uns aufgebrochen. Wir leben den No-Line-Han-
del. Unser Kunde denkt nicht in Kanälen und verlangt, dass wir digita- INSTORE-TV
le Medien in allen Bereichen der Organisation nutzen und zu seinem
Vorteil erlebbar machen. Wir richten dazu unsere Prozesse und Tech- Entscheidend ist die Analyse der Kundenbedürfnisse und Laufwege
nologien neu aus. Mit den üblichen Methoden und Abläufen lässt sich für die Positionierung der digitalen Medien sowie die Konzeption des
kein nahtloses und einheitliches Markenerlebnis wirtschaftlich und in Contents. Wesentlicher Benefit für den Baumarkt vor Ort ist die Kom-
der geforderten Zeit erzielen. Wir stellen fest, dass eine kluge Verzah- munikation lokaler Angebote. Es lassen sich Angebote mit hoher regi-
nung der Kanäle den Kundennutzen und damit den Umsatz steigert. onaler oder temporärer Relevanz umsetzen.
WELCHE ROLLE SPIELT DIE MOBILE NUTZUNG DES INTERNETS? DIGITALE BERATUNG
Marketing im Zeitalter von Connected Commerce wird immer Der Kunde schätzt den stationären Handel u.a. wegen der Beratung
schneller, findet zunehmend in Echtzeit statt. Dabei spielt das mobile in Verbindung mit dem realen Produkterlebnis. Können mit den digita-
Endgerät eine führende Rolle. Die Kunden kommen mit mobilen End- len Medien besondere Produkt-Features über Filme oder Animationen
geräten in den stationären Handel und wollen diese dort auch nutzen. erläutert werden, so entsteht ein echter Mehrwert. Digitale Konfigu-
Die Bereitstellung von WLAN im stationären Handel wird zum Er- rationen erleichtern die Auswahl und unterstützen den Verkäufer im
folgsfaktor für das Angebot weiterer Services wie z.B. Instore-Naviga- Kundengespräch.
tion und vertiefende Produktinformationen. Wir reagieren auf diese
Bedürfnisse und sind sicher, dass wir auch in den kommenden Jahren VKF-KOMMUNIKATION
von der Digitalisierung profitieren.
Digitale Medien am POS erweitern die Kommunikation zur Ver-
WELCHE WICHTIGEN ERFAHRUNGEN WÜRDEN SIE ANDEREN kaufsförderung. Es muss überdacht werden, wie der Kunde zu den
HÄNDLERN WEITERGEBEN WOLLEN? neuen Services informiert wird und wie digitale Medien in den Ver-
kaufsprozess integriert werden. In diesem Zusammenhang spielt das
Die Konzeption und Umsetzung einer Digitalisierung im Unter- Verkaufsteam im stationären Handel eine maßgebliche Rolle.
nehmen muss vom Top-Management begleitet werden. Das Projekt
muss strategisch bzw. in der DNA des Handelsunternehmens veran-
kert sein. Auf dem Weg ergeben sich viele Überraschungen, die zuvor
nicht planbar sind. Kalkulieren Sie lieber mehr Zeit ein und verschie-
ben Sie den Launch-Termin, bevor schlechte Kompromisse geschlos-
sen werden. Ich war immer wieder überrascht, welche Motivation im
Team vorhanden ist, an der Gestaltung neuer Themen mitzuwirken.
Diese Potenziale müssen genutzt werden. Für mich ist der Mensch im
Handel weiterhin der wesentliche Erfolgsfaktor.
SOLUTIONS FOR BETTER SALESMARKETING-EFFIZIENZ
„ IN ZEITEN WACHSENDER
VIGNOLD teilt unsere Philosophie einer Content-first-Strategy. KOMPLEXITÄT IST MARKETING
Nur hierdurch lassen sich die Herausforderungen des Omni- AUTOMATION VORAUSSETZUNG
channel nachhaltig meistern. Mit VIGNOLD haben wir einen
Partner mit enormer Expertise im Bereich Verkaufsförderung für
FÜR ERFOLG.“
Regina Spicks-Höffken
die Umsetzung großartiger Akeneo-Projekte gewonnen! Managing Director, VIGNOLD
BRONZE PARTNER
Tobias Schlotter (General Manager DACH, Akeneo)
Die Zusammenarbeit mit VIGNOLD bringt spannende Impulse
für die Weiterentwicklung unserer Lösung. Davon profitieren
Kunden hinsichtlich Prozessoptimierung und Effizienz beim
Umgang mit digitalen Assets.
Ramon Forster (CEO, Picturepark)
Die Applikationen von brandstreet ermöglichen uns schlanke
Prozesse und den Blick für das Wesentliche. So können wir
unsere Kampagnen schneller an den Point of Sale bringen. Eine
klasse Lösung für unser Marketing.
Christiane Bröhr (POS Production, Closed)
1 2 3 4 5 6 7 8
Mit Camunda und BPMN haben wir eine Möglichkeit gefunden,
Anforderung
Grobkonzept
Lastenheft
Pflichtenheft
Umsetzung
Testing
Schulung
Rollout
unsere Abläufe vollends zu digitalisieren und ein ideales Zu-
sammenspiel von Automatismus und manuellem Finishing zu
schaffen. Mit offenen Schnittstellen und einer serviceorientierten
Systemarchitektur sind wir optimal vorbereitet auf die Zukunft.
Christian Cub (Manager Workflow, VIGNOLD)
SOLUTIONS FOR BETTER SALESCONTENT FIRST
GIVE ME SIX HOURS
TO CHOP DOWN A TREE
AND I WILL SPEND THE FIRST FOUR
SHARPENING THE AXE.
ABR AHAM LINCO L N
WARUM KOMMEN INHALTE VOR MEDIEN-KANÄLEN?
Verschiedene Kommunikationsmittel ma- Zielgruppen differenzierte Content-Planung.
chen es Marken schwerer, eine konsistente Die Content-Produktion setzt den Plan in
und wirkungsvolle Kommunikation zu er- die Tat um. Hierzu wird unter einer Leitung,
reichen. Dies ist besonders gegeben, wenn bestehend aus Creative Director und Head of
Marken und Retailer in Silos die Kampagnen- Production, eine effiziente Produktion konzi-
idee je Kanal realisieren, ohne vorab eine piert.
übergeordnete Content-Strategie definiert zu Ein Produktionskalender regelt, auf welchen
haben. Kanälen und in welchen Formaten kommu-
Wir vertreten die Philosophie: Content niziert wird. Qualitäten (Stil & Technik) wer-
first – Channel last. Steht das Kampagnen- den berücksichtigt. Das ist gelebtes Content
konzept, so muss die Content-Strategie fest- Management im Sinne einer Content-first-
gelegt werden. Diese beinhaltet die nach Channel-last-Philosophie.
SOLUTIONS FOR BETTER SALESYOUR SOLUTION
UNSER VERSPRECHEN
Wir entwickeln wirkungsvolle
Konzepte, verbessern ihre
Marketing-Abläufe und rea-
lisieren einen konsistenten
Markenauftritt.PROFIL VIGNOLD
VIGNOLD
FACTS & FIGURES
UNSER TEAM TECHNOLOGIEN FÜR
MARKETING AUTOMATION
[PIM Product Information Management,
DAM Digital Asset Management, WOODWING
Multichannel Publishing, VPROOF Online
KONZEPTION,
Proofing, PRINT:SUITE Enterprise Publishing
ORGANISATION,
und andere]
PRÄSENTATION
UMSATZ 135
FLÄCHE SYSTEM FÜR
EXZELLENZ >20
SALES ERFOLGREICHE PROJEKTE
15 MILLIONEN PROMOTIONS PRO JAHR
EUR
>3.000
QM 1st >10.000
AGENTUR UND PARTNERSHOWCASES
SOME CLIENTS WE WORK WITH 7
8
1
9
2 3
10
11
12
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Tengelmann MARKTKAUF Cloppenburg
Konzeption, Konzeption und Konzeption, De- Umsetzung der Umsetzung der 360-Grad-VKF- Postproduction, Umsetzung der Adaption, Produk- Postproduction, Lead-Agentur für Umsetzung der
Design, Rollout des Umsetzung der sign, Rollout von POS-Maßnahmen VKF-Maßnahmen Kommunikation Look-Entwicklung VKF-Maßnahmen tion, Rollout von Look-Entwicklung die Region Nord- VKF-Maßnahmen
POS-Auftritts für VKF-Maßnahmen POS-Maßnahmen inkl. Bereitstellung in Zusammenarbeit inkl. (Broschüre, POS VKF-Maßnahmen bayern, Sachsen sowie der Neueröff-
die Eigenmarke (Handzettel, POS für Posthausen und der Marketing- mit der Lead- Rezeptentwicklung, etc.) inkl. der Con- für On- und Offline- und Thüringen für nungen in den euro-
Frilufts etc.) inkl. der Con- Kaltenkirchen Software Agentur Food-Fotografie, tent-Produktion Medien VKF-Maßnahmen päischen Häusern
tent-Produktion brandstreet Videoproduktion der Vertriebslinie
MARKTKAUFLEAVE
YOUR
OFFICE
DESK
AL EX S O O JU NG - K I M PANG
Zukunftsforscher am Institute for the Future
im Silicon Valley und
Verfasser des Buches „Rest“
NEUE PERSPE KTI VE N E N TSTEH EN
DA NN, WENN M AN S E I NE ROU TINEN
VERL ÄSST UND D E N AUSTA U SCH M IT
ANDE REN M E NS C HE N S UCH T.
ODER WE NN MAN E I NFACH NU R DIE
GEDANKEN S C HW E I F E N LÄ SST.RALF
KOENZEN RALF KOENZEN H ARALD ST EMMER DOMI NIC B L ANK
Gründer und Geschäftsführer Managing Partner KPS AG zum Gründer und Geschäftsführer POSpulse
Gründer und Geschäftsführer
LANCOM Systems zum Netzwerk- Omnichannel-Management über Echtzeit-Tracking am Point of Sale
LANCOM Systems
management der Zukunft
DER FOKUS VERSCHIEBT SICH MARKTFORSCHUNG PER APP
SOFTWARE-DEFINED VON DER WARENWIRTSCHAFT BRINGT TRANSPARENZ IN DEN
NETWORKING ALS ZUR KUNDENWIRTSCHAFT STATIONÄREN HANDEL
GAME-CHANGER BEI DER
DIGITALISIERUNG DES HANDELS Standen in der Vergangenheit die Waren Obwohl 70 Prozent aller Kaufentscheidun-
im Zentrum aller Prozesse, stellt eine kluge gen direkt am Point of Sale (POS) fallen, stellt
Online-Konkurrenz, neue Kundenbedürf- Omnichannel-Strategie nun den Kunden in dieser „First Moment of Truth“ für Händler
nisse: Der Handel muss sich neu erfinden. den Mittelpunkt. Digitale Marketing-Lösungen und Hersteller nach wie vor eine Blackbox
Die Basis: leistungsfähige Netze, die aber an müssen entsprechend implementiert werden, dar. Digitale Marktforschung per Smartphone
Grenzen stoßen. Filialvernetzung, Funk-Kom- um kundenzentrische Prozesse zu unterstüt- ermöglicht Echtzeit-Analysen entlang der
missionierung und EC-Cash sind Basisanfor- zen. Die Erhebung und Analyse aller kunden- gesamten Customer Decision Journey und
MA R C O HARALD derungen, zusätzlich müssen sie WLAN-Hot- relevanten Daten ermöglicht die Ableitung liefert dem Offline-Handel Informationen,
JUNK S TEMME R spots, ESL und Trends wie BYOD, LBS und von neuen Vermarktungsansätzen wie bei- die bislang der Konkurrenz aus dem E-Com-
Multi-Channel abbilden. spielsweise die personalisierte Ansprache merce vorbehalten waren. Dabei bedient sich
Geschäftsführer Bundesverband Managing Partner KPS AG des Kunden bis hin zur kundenindividuellen die App-basierte Marktforschung eines smar-
Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. Netzwerkmanagement-Clouds auf Basis Fertigung von „persönlichen, einzigartigen“ ten Tricks und greift auf bereits bestehen-
von SDN lösen diese Komplexität auf. Sie Produkten. Das erfordert eine neue Prozess- de „Quellen“ zurück: den Shopper und sein
automatisieren die Konfiguration, das Ma- landschaft, die mit hohem Tempo konsequent Smartphone.
nagement und Monitoring ganzer Netze. Pro- eingeführt und durch entsprechende Techno-
zesse werden radikal vereinfacht, Dienste und logien unterstützt werden muss.
Filialen per Mausklick hinzugefügt. Von den
enormen Zeit- und Kostenvorteilen profitie- PROF. DR. MANFRED WOJCIECHOWSKI
ren alle: vom lokalen Händler bis zur multi- Fachbereich Medien
nationalen Kette. MARCO JUNK Hochschule Düsseldorf
Geschäftsführer Bundesverband
Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.
MARC SCH NI ERER
USER EXPERIENCE IM NETZ
Marketing Manager
Canon Deutschland GmbH
BESSERER KUNDENDIALOG Heute müssen noch mehr der Bedarf und
P ROF. DR. MANFRED DURCH DIGITALISIERUNG die Interessen des Users im Mittelpunkt ei-
nes Digital-Konzepts stehen, welches durch
WOJC IEC HOWS KI Seit den Anfängen im Online-Marketing die erweiterten Möglichkeiten der Technolo-
MÖGLICHKEITEN vor mehr als 20 Jahren werden wir laufend gie umsetzbar ist. In einem solchen Konzept
Fachbereich Medien DES DIGITALDRUCKS mit neuen Entwicklungen konfrontiert. Kaum muss das Erleben der Webseite durch den An-
Hochschule Düsseldorf eine Branche hat sich in den vergangenen wender zielgerichtet gestaltet werden. Eine
In einer digitalisierenden Welt steigt der zwei Jahrzenten so rasant entwickelt wie die gute „User Experience“ soll den Anwender
Druck auf den stationären Handel. Bis 2020 digitale Wirtschaft. Gerade im Marketing durchgehend auf seinem Besuch der Webprä-
wird der Anteil der digitalen Weltwirtschaft eröffnet die durch Entwicklungen wie das senz begleiten und auch nachhaltig binden.
bei 25 Prozent liegen.* Für den Handel entste- Internet der Dinge stark erweiterte Daten- Technologie ist hier nur ein dazu befähigende
hen neue Herausforderungen und Chancen. grundlage völlig neue Möglichkeiten in der Mittel. Der Studiengang „Medieninformatik“
Die Schaffung eines konsistenten Kunden- kontextuellen Zielgruppenansprache. Ziel- an der Hochschule Düsseldorf vermittelt den
erlebnisses am Point of Sales – online und gruppen können in vielen unterschiedlichen am Schwerpunkt „Internet-Technologien“ in-
offline – sowie über eine zielgruppenspe- Nutzungskontexten erreicht werden. Das teressierten Studenten die dazu notwendigen
zifische Kundenkommunikation sind die wird vor allem zu qualitativ hochwertigerer Grundlagen.
Erfolgsfaktoren, um sich vom „Einheitsbrei“ Werbung und einem noch besseren Kunden-
abzuheben. Der Digitaldruck bietet als ein- dialog führen.
ziges Druckverfahren neue Möglichkeiten.
Optionen, die denen der digitalen Kanäle
ähneln, jedoch einen entscheidenden Mehr-
MA R C DOMINI C wert haben: Sie sind tastbar. Des Weiteren
SCHNIERER BLANK bieten neue Technologien innovative Gestal-
tungsmöglichkeiten für den Ladenbau, ins-
Marketing Manager Gründer und Geschäftsführer besondere bei Interieur und Design, und in
Canon Deutschland GmbH POSpulse der Point-of-Sales-Kommunikation.
(*Economic Value Index, Accenture, 2016)
AGENTUR UND PARTNERsetwork ist ein internationales Netzwerk inhabergeführter Agenturen.
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für ein erfolgreiches Projekt erforderlich sind.
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ZUSAMMENFASSUNGÜBERSICHT UNSERER SERVICES
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CONNECTED POS PROJECT MANAGEMENT POS PRODUCTION
J Ö R G P OP LAWSK Y REGINA S PIC KS -HÖFFKEN
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Digital Signage Backplanning für Kampagnen In-store TV, Video Wall,
Mobile Beratung Steuerung aller Ressourcen Kiosksysteme
Strategie und Konzeption Strategie und Konzeption Beacon & andere Sensorik Management der KPIs Window & In-store Graphics
für Sales Promotions für Marketing Automation
Werbevermarktung Action Areas & Dekotools
MARKETING ANALYTICS Inhouse Production
INTEGRATED COMMUNIATION Eye Tracking International Sourcing
Touchpoint-Analysen Frequenzmessung am POS
Campaign Management Daten für MULTIMEDIA CONTENT
PRODUCTION
Content Strategy Marketingentscheidungen
Image-Videos
Produktvideos
STRATEGIE MARKETING TOOLBOX
eCom-Fotografie
Beratung zur Sales-Strategie Digital Asset Management
On Location-Fotografie
Konzeption von VKF-Maßnahmen Product Information Management
Studio Fotografie
Kreation & Design POS-Applikationen
CGI / Animations
Publishingsysteme
Model Casting
MARKETING EFFICIENCY
e-Newsletter
Optimierung der Abläufe PROCESS MANAGEMENT
FR A NK HA SSE LB ACH MARC EL HEIDBREDE Online Banners
Technologieauswahl Camunda Business Process
DIRECTOR ACCOUNT DIRECTOR MARKETING Native & Web Apps
MANAGEMENT & SALES Implementierungskonzept Management
Konzeption für Konzeption für MARKETING PROCESS PRINT PRODUCTION
Multimedia Content Production POS Production OUTSOURCING Graphics & Design
& Projektmanagement & Projektmanagement Postproduction
Workflow-Analysen
Inhouse-Teams Artwork
Recruitment Transcreation
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UNIT MANAGER ACCOUNT MANAGER
Konzeption für digitale Konzeption für
Lösungen am POS integriertes Retail Marketing
ZUSAMMENFASSUNGLet’s talk
RATINGEN/DÜSSELDORF
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40880 Ratingen
Telefon: +49 2102 944-4
Telefax: +49 2102 944-944
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Telefon: +49 40 450221-0
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10117 Ber lin
Telefon: +49 30 247230-0
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GÖTZ W. WE RN E R
Gründer dm-drogerie marktTHEMA
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