Weiterbildungskonzept Salina Medizin AG - Rehaklinik

 
WEITER LESEN
Weiterbildungskonzept Salina Medizin AG - Rehaklinik
Weiterbildungskonzept
Salina Medizin AG – Rehaklinik
Allgemein Innere Medizin

Physikalische Medizin und Rehabilitation

Erstellt gemäss «Muster-Raster für die Weiterbildungskonzepte gemäss Art. 41 WBO», Stand 27.8.2012

Version 1.0
© 2020, März
Salina Medizin AG
Roberstenstrasse 31, 4310 Rheinfelden, Aargau
www.salina-reha.ch

Diese Arbeit ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung (Ver-
vielfältigungen, Übersetzungen oder digitale Verbreitung u.a.m.) die-
ser Arbeit oder einzelner Teile davon ist ohne Zustimmung der Insti-
tution unzulässig.

Dr. med. Wilfried Schwab, Ärztlicher Leiter der Weiterbildungsstätte,
Facharzt FMH für Physikalische Medizin und Rehabilitation, Euro-
pean Board, Facharzt FMH für Allgemeine Innere Medizin

Fatjona Haziri, Projektmanager Health Care
Inhalt
Einleitung .......................................................................................................................................... 4

1.    Angaben zur Weiterbildungsstätte ............................................................................................. 5

      1.1        Qualifikation der Weiterbildungsstätte ............................................................................. 5

      1.2        Stationäre Patienten ........................................................................................................ 5

      1.3        Ambulante Patienten ....................................................................................................... 5

      1.4        Organisationsform der Weiterbildungsstätte ................................................................... 5

      1.5        Weiterbildungsnetz mit anderen Weiterbildungsstätten .................................................. 5

      1.6        Anzahl Stellen für Ärzte in Weiterbildung ........................................................................ 5

2.    Ärzteteam ................................................................................................................................... 6

      2.1        Leiter der WBS (für die Weiterbildung verantwortlicher Arzt) .......................................... 6

      2.2        Stellvertreter des Leiters ................................................................................................. 6

      2.3        Andere an der Weiterbildung beteiligte Kaderärzte......................................................... 6

      2.4        Verhältnis Weiterzubildende zu Lehrärzten..................................................................... 6

3.    Einführung und Organisation ..................................................................................................... 7

      3.1        Einführung und persönliche Begleitung........................................................................... 7

      3.2        Notfalldienst/Bereitschaftsdienst ..................................................................................... 7

      3.3        Administration.................................................................................................................. 7

      3.4        Qualitätssicherungsmassnahmen und Patientensicherheit............................................. 7

      3.5        Klinikspezifische Richtlinien ............................................................................................ 7

4.    Weiterbildungsinhalt ................................................................................................................... 8

      4.1        Inhalt der Weiterbildung .................................................................................................. 8

      4.2        Arbeitsorganisation und Weiterbildungsmöglichkeiten .................................................. 13

      4.3        Möglichkeit zur Rotationen in anderen Disziplinen ........................................................ 13

      4.4        Strukturierte theoretische Weiterbildung intern, inkl. Journal Club ................................ 13

      4.5        Strukturierte Weiterbildung extern ................................................................................. 14

      4.6        Regelmässig stattfindende Konferenzen / Besprechungen .......................................... 14

      4.7        Studium von Fachbücher und Fachzeitschriften ........................................................... 15

Weiterbildungskonzept für Assistenzärzte der Salina Medizin -
Rehaklinik                                                                                                                   Seite 2 von 18
5.    Evaluationen ............................................................................................................................ 16

      5.1       Arbeitsplatz-basierte Assessments (AbA's): Mini-CEX / DOPS .................................... 16

      5.2       Eintrittsgespräch, Evaluationsgespräch gemäss Logbuch bzw. SIWF/FMH-Zeugnis ... 16

      5.3       Jährliches Evaluationsgespräch gemäss Logbuch bzw. SIWF-Zeugnis ....................... 16

6.    Bewerbung als Assistenzarzt ................................................................................................... 17

      6.1       Adresse für Bewerbungen ............................................................................................. 17

      6.2       Kandidatenrekrutierung ................................................................................................. 17

      6.3       Notwendige Unterlagen für die Bewerbung................................................................... 17

Weiterbildungskonzept für Assistenzärzte der Salina Medizin -
Rehaklinik                                                                                                               Seite 3 von 18
Einleitung

Das Ziel unseres Weiterbildungskonzeptes ist es, allen Anwärtern für den Facharzt Allgemein Innere
Medizin (AIM) und Physikalische Medizin und Rehabilitation (PMR) eine effiziente, umfangreiche
und qualitativ hochstehende Weiterbildung anzubieten. Diese Weiterbildung befasst sich mit der
stationären Rehabilitation, inklusive angewandter Anatomie, Physiologie und Pharmakologie. Das
Konzept soll die nachfolgenden Vorgaben berücksichtigen:

Weiterbildungsordnung              (WBO)         FMH        (21.6.2000;   Revision   18.02.16).     www.fmh.ch/fi-
les/pdf17/wbo_d.pdf
Weiterbildungsprogramm Facharzt für Allgemeine Innere Medizin (Revision: 20.12.2018).
https://www.siwf.ch/files/pdf21/aim_version_internet_d.pdf
Weiterbildungsprogramm Facharzt für Physikalische Medizin und Rehabilitation (Revision: 07.03.
2013) https://www.siwf.ch/files/pdf16/physikalische_medizin_version_internet_d.pdf

Die Salina Medizin AG ist eine Rehabilitationsklinik mit einem muskuloskelettalen Leistungsauftrag.
Sie ist im stationären und ambulanten Bereich tätig und Tochterunternehmen der Parkresort Rhein-
felden Holding AG, zu welcher ebenfalls das Parkhotel am Rhein und die Bad Rheinfelden AG, mit
dem Badebereich sole uno, gehört. Das Tätigkeitsspektrum umfasst stationäre und ambulante Re-
habilitation muskuloskelettaler Art, ein breites therapeutisches und komplementärmedizinisches An-
gebot sowie fachärztliche Diagnostik und Behandlung verschiedenster Disziplinen.
Die ärztliche Leitung der Salina Medizin für Physikalische Medizin und Rehabilitation sowie für All-
gemein Innere Medizin erachtet es als ihren permanenten Auftrag, die Ausbildung der Assistenten
in Kohärenz mit der Weiterbildungsordnung der FMH und den Weiterbildungsprogrammen der ent-
sprechenden Fachgesellschaften im Sinne einer strukturierten Weiterbildung zu planen und zu
optimieren.

Der Betrieb ist interdisziplinär und prozessorientiert organisiert. Das Rehabilitationsprogramm und
die individuellen Behandlungspfade werden sowohl durch die ICD Diagnosen als auch durch die
ICF-orientierte Partizipationsziele unserer Patientinnen und Patienten bestimmt.

Dieses Weiterbildungskonzept wird regelmässig revidiert. Dabei werden die gesammelten Erfahrun-
gen, veränderte gesundheitspolitische Bedingungen, die Weiterbildungsprogramme und Vorschrif-
ten der Schweizerischen Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin (SGAIM), der Schweizerischen
Gesellschaft für Rheumatologie (SGR), der Schweizerischen Gesellschaft für Physikalische Medizin
und Rehabilitation (SGPMR) und der Foederatio Medicorum Helveticorum (FMH) berücksichtigt.

Weiterbildungskonzept für Assistenzärzte der Salina Medizin -
Rehaklinik                                                                                        Seite 4 von 18
1. Angaben zur Weiterbildungsstätte

Salina Medizin AG, Rehaklinik
Roberstenstrasse 31
4310 Rheinfelden
+41 61 836 66 66
https://www.salina-reha.ch/de/

1.1     Qualifikation der Weiterbildungsstätte
Die Rehabilitationsklinik ist Weiterbildungsstätte der
Kategorie D für den Facharzttitel FMH Allgemeine Innere Medizin (6 Monate)
Kategorie B für den Facharzttitel FMH Physikalische Medizin und Rehabilitation (1 Jahr)

1.2     Stationäre Patienten
Die Rehabilitationsklinik betreut jährlich ca. 500 stationäre Patienten. Die Salina Rehaklinik verfügt
über 36 Betten auf der Station.

1.3     Ambulante Patienten
Zusätzlich werden über 9058 ambulante Patienten pro Jahr ärztlich betreut und 6829 therapeutisch
behandelt.

1.4     Organisationsform der Weiterbildungsstätte
Die Weiterbildungsstätte ist strukturiert als Einzelinstitution. Es besteht keine Weiterbildungskoope-
ration mit anderen Institutionen.

1.5     Weiterbildungsnetz mit anderen Weiterbildungsstätten
keine

1.6     Anzahl Stellen für Ärzte in Weiterbildung
Die Salina Rehaklinik bietet 2 Weiterbildungsstellen in der stationären muskuloskelettalen Rehabi-
litation. Diese Stellen sind sowohl für Anwärter für Facharzt Physikalische Medizin und Rehabilitation
als auch für Anwärter für Facharzt Allgemein Innere Medizin geeignet. Die Anstellungsdauer beträgt
in der Regel 1 Jahr für FMH Physikalische Medizin und Rehabilitation und ein halbes Jahr für FMH
Allgemein Innere Medizin.

Weiterbildungskonzept für Assistenzärzte der Salina Medizin -
Rehaklinik                                                                          Seite 5 von 18
2. Ärzteteam

2.1     Leiter der WBS (für die Weiterbildung verantwortlicher Arzt)
Dr. med. Wilfried Schwab
Chefarzt/Ärztlicher Leiter
Facharzt FMH für Physikalische Medizin und Rehabilitation (Rheumaerkrankungen), European
Board, Facharzt FMH für Allgemeine Innere Medizin; Manuelle Medizin (SAMM), Sportmedizin
(SGSM), Interventionelle Schmerztherapie (SSIPM), Ultraschall des Bewegungsapparates (SGUM;
Prüfung noch ausstehend)
Wilfried.Schwab@parkresort.ch
Beschäftigungsgrad 100%

2.2    Stellvertreter des Leiters
Dr. med. Gernot Lehmann (Tutor)
Leitender Arzt
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Interventionelle Schmerztherapie (SSIPM), Manuelle
Medizin (SAMM)
Gernot.Lehmann@parkresort.ch
Beschäftigungsgrad 100%

2.3     Andere an der Weiterbildung beteiligte Kaderärzte
Dr. med. Jan Kredel
Stationsarzt
Facharzt für Allgemeinmedizin; Fachkunde Rettungsdienst; Zusatzbezeichnung Naturheilverfahren
Jan.Kredel@parkresort.ch
Beschäftigungsgrad 80%

2.4    Verhältnis Weiterzubildende zu Lehrärzten
Die auszubildenden Ärzte werden von den Kaderärzten direkt weitergebildet. Das Verhältnis der
Anzahl Weiterzubildenden zur Anzahl Weiterbildner beträgt 1:1.

Weiterbildungskonzept für Assistenzärzte der Salina Medizin -
Rehaklinik                                                                    Seite 6 von 18
3. Einführung und Organisation

3.1    Einführung und persönliche Begleitung
Zu Beginn der Anstellung absolvieren die Assistenzärzte den obligatorischen Einführungstag der
Klinik. Ziel dieser strukturierten Einführung ist das Vorstellen der Salina Medizin AG und deren Fach-
bereiche, Einführung in die elektronischen Systeme (WiCareDoc) und in die Notfallorganisation. Je-
der Weiterbildungskandidat erhält zu Beginn der Anstellung einen direkten Weiterbildner (Tutor),
welcher im Besitz des angestrebten Weiterbildungstitels ist. Innerhalb ein bis zwei Wochen nach
Stellenantritt findet zwischen dem Lernenden und der Weiterbildungsverantwortlichen ein Eintritts-
gespräch statt. Dabei wird die Selbsteinschätzung, die Zielformulierung für die Weiterbildungs-peri-
ode sowie die späteren beruflichen Pläne diskutiert. Der Lernende erstellt darauf einen Lernplan,
welcher die spezifischen Lernziele im Einzelnen festhält.

3.2    Notfalldienst/Bereitschaftsdienst
Dienste möglich, nur mit kaderärztlichem Fachhintergrund.

3.3    Administration
In administrativen Belangen ist das Kliniksekretariat der Salina Rehaklinik zu kontaktieren.

3.4    Qualitätssicherungsmassnahmen und Patientensicherheit
Die Patientensicherheit wird durch die elektronische Krankengeschichte (WiCareDoc von Wigasoft)
inklusive die elektronisch kontrollierte Medikamentenverschreibung gefördert. In der Klinik besteht
ein Critical Incidence Reporting System (CIRS), erfassbar und auswertbar in einem Integrierten Ma-
nagement System IMS. Die strukturierte Erfassung der ANQ-Qualitätsparameter erfolgt regelmässig
mittels Software. Die Klinik ist ISO zertifiziert 9001-2015 und Mitglied bei Swiss Reha mit regelmäs-
sigen Audits.

3.5    Klinikspezifische Richtlinien
Unsere Klinikspezifischen Richtlinien sind im internen Managementsystem (salina+) für alle aufruf-
bar. Die für die Klinik empfohlenen Standard-Lehrbücher bzw. Online-Informationsmittel sind:

https://www.reha-schweiz.ch/de/fachpersonen/facharztweiterbildung/lehrbucher

- Dvorak, Manuelle Medizin; Jankovic, Regionalblockaden und Infiltrationstherapie
- Hildebrandt, Rückenschmerz und Lendenwirbelsäule; Gallacchi, Schmerzkompendium;
- Petersen, Verletzungen im Sport;
- Tamborrini Muskuloskelettaler Ultraschall und Injektionstechnik peripherer Gelenke
http://www.rheuma-schweiz.ch/index.php?id=107

Weiterbildungskonzept für Assistenzärzte der Salina Medizin -
Rehaklinik                                                                          Seite 7 von 18
4. Weiterbildungsinhalt

4.1    Inhalt der Weiterbildung
Die Gliederung der Lerninhalte für die Anwärter für Facharzttitel Physikalische Medizin und Rehabi-
litation erfolgt gemäss Ziffer 3 des Weiterbildungsprogramms der FMH / SIWF.

Der Zeitplan und Umfang der Weiterbildungsinhalte wird individuell angepasst bei fortgeschrittener
fachspezifischer Weiterbildung der Kandidaten.

Kompetenzgrade:
Kompetenz 1: Grundkenntnisse
Kompetenz 2: Vertieftes Wissen, unter Supervision oder in interdisziplinärer Zusammenarbeit mit
Fachspezialist
Kompetenz 3: Beherrschen, ausreichend für unabhängige spezialärztliche Tätigkeit.

Grundlagen

 - Anatomie und Physiologie der Gelenk-, Wirbelsäulen- und Muskelfunktionen, inkl. funktio-
 nelle Anatomie und Biomechanik im Bereich des Bewegungsapparates 3 - Anatomie, Bio- 3
 chemie, Physiologie und Pathophysiologie des neurologischen

 - Anatomie, Biochemie, Physiologie und Pathophysiologie des neurologischen Systems, Me-
                                                                                                   3
 chanismen der Plastizität des Nervensystems und der Muskeln und gestörter Sensomotorik

 - Physiologie, Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie des Schmerzes, insbesondere der
                                                                                                   3
 chronischen Schmerzerkrankungen
 - International Classification of Functioning, Disability and Health                              3

 - Psychische, berufliche und soziale Auswirkungen von akuten und chronischen Erkrankun-
                                                                                                   3
 gen und Unfallfolgen auf die Patienten, ihre Umgebung und die Gesellschaft
 - Kenntnisse der medikolegalen Beurteilung (Grundlagen, Prinzipien und Besonderheiten der
 Begutachtung von Patienten mit muskuloskelettalen und neurologischen Erkrankungen und
                                                                                                   2
 anderen komplexen Behinderungen (IV-Gutachten, Versicherungsgutachten, Gerichts-
 gutachten)

Weiterbildungskonzept für Assistenzärzte der Salina Medizin -
Rehaklinik                                                                        Seite 8 von 18
Diagnostische Verfahren

 - Konventionelle Radiologie des Bewegungsapparates und des Schädels - Siehe Anhang 1
 Strahlenschutz und Röntgenanwendungen: - Anzahl Aufnahmen: HWS 10, BWS 10, LWS 20, 3
 Becken 10
 - Indikationsstellung und Interpretation der Befunde von: Magnetresonanztomographie und
 Computertomographie des Bewegungsapparates und des Nervensystems, Skelett-Szintigra- 2
 phie, PET/SPECT und Osteodensitometrie

 - Indikation und Interpretation von Laboruntersuchungen bei allgemeininternistischen Erkran-
                                                                                                  3
 kungen inklusive geriatrische Erkrankungen, Rheumaimmunologie und Knochenstoffwechsel

 - Assessment der körperlichen Leistungsfähigkeit (Ergometrie z.B. EFL, 6-Minuten-Gehtest)
                                                                                                  3
 und der Basis-Lungenfunktion (Spirometrie, Pulsoxymetrie)
 - Assessment von akuten und chronischen Schmerzerkrankungen                                      3
 - Indikationsstellung und Interpretation der Befunde von: Elektrodiagnostik wie Neurophysio-
 logie, Elektronystagmographie, Elektromyographie, Elektroneurographie, konventionelle
                                                                                                  2
 elektrische Untersuchungstechniken und Reflexuntersuchungen sowie Elektroencephalogra-
 phie, Funktionsdiagnostik, wie z.B. Ganganalysen
 - Assessment des Ernährungsstatus                                                                3
 - Assessment der allgemeinen Lebensqualität (SF-36 etc.)                                         3
 - Kenntnisse über Arbeitsplatzassessments                                                        1

Therapeutische Verfahren

 - Grundlagen, Indikationen und Kontraindikationen spezifischer Methoden der aktiven und
 passiven Bewegungstherapie wie funktionelle Bewegungstherapie, Trainingstherapie (Kraft-
 Ausdauer- Beweglichkeitstraining, Propriozeptionstraining, sporttherapeutische Ansätze
                                                                                                  3
 etc.), manual-medizinische Techniken, Muskeldehntechniken, Traktionen an der Wirbelsäule,
 Schlingentisch, Bewegungsschienen, Wassertherapie (funktionelle Bewegungs- und Trai-
 ningstherapie, Balneologie), Entspannungstherapien und Taping
 - Grundlagen, Indikationen und Kontraindikationen der passiven physikalischen Massnahmen
 wie Elektrotherapie, Ultraschallbehandlungen, Thermo- und Hydrotherapien, Kältebehand-
 lungen (Wickel, Eiswasserbäder), Wärmebehandlungen (Fango, Wickel, Rotlicht), Hydrothe-
                                                                                                  3
 rapien (Medizinalbäder, Unterwasserstrahlmassagen), Massagen (klassische Massage, deep
 friction, Bindegewebsmassage, Fussreflexzonenmassage, Akupressurmassage, Lymph-
 drainagen) und Triggerpunktbehandlungen

Weiterbildungskonzept für Assistenzärzte der Salina Medizin -
Rehaklinik                                                                       Seite 9 von 18
- Grundlagen, Indikationen und Kontraindikationen der Ergotherapie wie funktionelle Ergothe-
                                                                                                    3
 rapie, ADL-Training, Schienen und Hilfsmittel im Alltag usw.
 - Grundlagen, Indikationen und Kontraindikationen der Ergonomie-Instruktion wie Rückenund
                                                                                                    3
 Gelenkschule und Ergonomie-Training
 - Hilfsmittel und deren Einsatz wie Rollstuhl, Gehhilfen, Orthesen, Rehabilitations-Robotik        3
 - Grundlagen, Indikationen und Kontraindikationen der orthopädietechnischen Versorgung
                                                                                                    3
 wie Einlagen und orthopädische Schuhe, Schienen, Orthesen und Prothesen
 - Indikationen für orthopädisch-chirurgische und neurochirurgische Eingriffe                       3
 - Prinzipen der Ernährungsberatung und -therapie im Rahmen der Rehabilitationsmedizin, z.
                                                                                                    3
 B. bei Malnutrition, Training und Osteoporose
 - Grundlagen, Indikationen und Kontraindikationen ernährungstechnischer Massnahmen, in-
                                                                                                    2
 klusive Indikationsstellung zur Einlage einer PEG Sonde
 - Grundlagen, Indikationen und Kontraindikationen spezifischer Methoden kreativer Thera-
                                                                                                    2
 pien

Praktische Kenntnisse
 - Umsetzen der ICF-Klassifikation, Erkennen der Patientenbedürfnisse, Durchführen eines
 multiprofessionellen Rehabilitations-Assessments, Definition der Rehabilitationsziele und          3
 Aufstellen des Rehabilitationsplanes für stationäre und ambulante Therapiekonzepte
 - Durchführen von Rehabilitationen im multiprofessionellen Team, insbesondere in Zusam-
 menarbeit mit Familie, Psychologie- und Sozialdienst, Arbeitgeber, Patientenorganisationen,
                                                                                                    3
 Sozialversicherungen, Behörden und mit den für die kurativ-medizinischen Belange zustän-
 digen Fachgebiete in allen Phasen der Rehabilitation
 - Integration wissenschaftlicher Erkenntnisse aus Grundlagenforschung und Klinik in die Re-
                                                                                                    3
 habilitationsbehandlung
 - Beurteilung der Arbeitsfähigkeit für die angestammte und für der Behinderung angepasste
                                                                                                    3
 Tätigkeit
 - Promptes Erkennen von lebens- und funktionsbedrohenden Komplikationen und Initiation
 der notwendigen lebens- und funktionsrettenden Massnahmen bis zur Übernahme durch                  3
 eine akut-medizinische Einrichtung

Weiterbildungskonzept für Assistenzärzte der Salina Medizin -
Rehaklinik                                                                        Seite 10 von 18
Pharmakotherapie

 - Analgetika, nichtsteroidale Antirheumatika, Antidepressiva, Neuroleptika und Antiepileptika,
 Antiphlogistika, Kortikosteroide; Botulinumtoxin; Immunsuppressiva, antiosteoporotisch wir-
 kende Medikamente, Chondroprotektiva, Viskosupplementation; Gastroprotektiva; diagnos-
 tisch verwendete Substanzen wie z.B. Kontrastmittel: Pharmakokinetik, klinisch relevante Ne-       3
 ben- und Wechselwirkungen, vor allem auch mit Ko- und Selbstmedikation sowie Berücksich-
 tigung des Alters und von Organinsuffizienzen bei der Dosierung einschliesslich ihres thera-
 peutischen Nutzens bzw. der Kosten/Nutzen-Relation
 - Kenntnis der gesetzlichen Grundlagen über die Arzneimittelverschreibung wie Heilmittelge-
 setz, Betäubungsmittelgesetz, Krankenversicherungsgesetz und für den Arzneimittelge- 3
 brauch relevante Verordnungen, insbesondere Spezialitätenliste
 - Kenntnis der Arzneimittelprüfung in der Schweiz sowie die hierbei zu beachtenden ethischen
                                                                                                    3
 und wirtschaftlichen Grundsätze

Versicherungsmedizin

 - Kenntnis der Sozialversicherungen (KVG, UVG, IVG, MVG): gesetzliche Grundlagen, Durch-
                                                                                                        3
 führungsorgane, Zielsetzungen, Geltungsbereich und Leistungen
 - Kenntnis der Privatversicherungen im medizinischen Bereich, insbesondere Zusatzversiche-
 rungen zur Kranken- und Unfallversicherung, Haftpflichtversicherung im Personenschadenbe-
                                                                                                        3
 reich und Lebensversicherung: gesetzliche Grundlagen, Durchführungsorgane, Zielsetzungen,
 Geltungsbereich und Leistungen
 - Kenntnis der Patientenrechte, Aufklärungspflicht und Datenschutz. Haftung des Arztes, ins-
                                                                                                        3
 besondere bei Behandlungsfehler
 - Kenntnisse der medikolegalen Beurteilung und Begutachtung                                            3

Muskuloskelettale Rehabilitation
Fachspezifische Grundlagen
 - Krankheiten der Gelenke (degenerativ, entzündlich u.a.), der Wirbelsäule (degenerativ, ent-
 zündlich), des Knochens und Knorpels, der Weichteilgewebe (Muskeln, Sehnen, Bindege-
 webe) lokal, systemisch und entzündlich; posttraumatische Zustände (konservativ und/oder           3
 operativ behandelt), Zustände nach gelenkerhaltenden oder gelenkersetzenden Operationen
 und nach Operationen an der Wirbelsäule

Weiterbildungskonzept für Assistenzärzte der Salina Medizin -
Rehaklinik                                                                        Seite 11 von 18
Fachspezifische diagnostische Verfahren

 - Anamnesetechniken zur Differenzierung von degenerativen, entzündlichen und funktionel-
                                                                                                        3
 len Erkrankungen des Bewegungsapparates
 - Klinische Untersuchung des Bewegungsapparates                                                        3
 - Kenntnisse der manual-medizinischen Untersuchung                                                     2
 - Kenntnisse der funktionellen Untersuchung mit Bildverstärker                                         2
 - Kenntnisse der Sonographie am Bewegungsapparat                                                       2
 - Kenntnisse der Ergonomischen Untersuchungen wie Evaluation und Basisteste der funktio-
                                                                                                        3
 nellen Leistungsfähigkeit und Arbeitsplatzabklärungen wie Arbeitsanamnese und job match
 - Klinische und funktionelle Assessmentmethoden im Bereich des Bewegungsapparates                      3
 - Kenntnisse von Biomechanischen Testverfahren (wie Ganganalyse)                                       1

Fachspezifische therapeutische Verfahren

 - Grundlagen, Indikationen und Kontraindikationen der manuellen Medizin                                2
 - Grundlagen, Indikationen und Kontraindikationen von Infiltrationen ohne/mit Bildverstärker
 der Weichteile und peripherer Nerven, peripherer Gelenke inklusive Sakroiliakalgelenke, an
                                                                                                        2
 der Wirbelsäule (Ligamenta interspinalia, Intervertebralgelenke inkl. Rami mediales, alle epi-
 duralen Zugänge inkl. periradikuläre Infiltrationen) lumbal, thorakal und zervikal

Fachspezifische praktische Kenntnisse

 - Anwenden der manuellen Medizin                                                                       2
 - Diagnostische und therapeutische Infiltrationen ohne/mit Bildverstärker der Weichteile und
 peripherer Nerven, peripherer Gelenke inklusive Sakroiliakalgelenke, an der Wirbelsäule (Li-
 gamenta interspinalia, Intervertebralgelenke inkl. Rami mediales, alle epiduralen Zugänge in-
 klusive periradikuläre Infiltrationen) lumbal

                                                                                                        2
 Fakultativ Interventionen unter Bildverstärker siehe Anhang 1 Strahlenschutz und Röntgen-
 anwendungen:
 • Epidurale Infiltrationen lumbal u. sakral                       15 Interventionen
 • Intervertebralgelenke lumbal                                    10 Interventionen
 • Grosse Gelenke inklusive Sakroiliakalgelenke                      5 Interventionen
 - Diagnostische und therapeutische Infiltrationen thorakal und zervikal                                1

Weiterbildungskonzept für Assistenzärzte der Salina Medizin -
Rehaklinik                                                                            Seite 12 von 18
4.2       Arbeitsorganisation und Weiterbildungsmöglichkeiten
Die Assistenzärzte in Weiterbildung führen medizinisch in Zusammenarbeit mit dem Ärztlichen Leiter
eine Station. Sie koordinieren die Diagnostik, Therapien und die interdisziplinäre Zusammenarbeit
und erstellen die Austrittsberichte, welche vom Ärztlichen Leiter supervidiert werden. Die Kranken-
geschichte wird elektronisch geführt. Zu jedem ärztlichen Arbeitsplatz gehört ein eigener PC mit
Zugang zum Klinikinformationssystem (WiCareDoc), Integriertem Managementsystem (IMS) und In-
ternet für Literaturrecherche und Kommunikation.
Die erfahreneren Kollegen können unter Supervision auch ambulante Patienten betreuen. Die Wei-
terbildung im modernen Wundmanagement wird von einer zertifizierten Wundmanagerin unterstützt.
Es besteht ferner die Möglichkeit in unserer Klinik, sich in der Manuellen Medizin, Sportmedizin,
sowie für Infiltrationen am Bewegungsapparat kompetent weiterzubilden. Einblicke in die Ultrasono-
grafie des Bewegungsapparates inkl. ultrasonografisch gesteuerte Injektionen und Punktionen am
Bewegungsapparat.
Es besteht ferner die Möglichkeit in unserer Klinik, sich in der Manuellen Medizin sowie in
den Infiltrationen am Bewegungsapparat kompetent weiterzubilden.
Diagnostisch stehen zur Verfügung
- ein konventionelles Röntgen mit digitaler Bildverarbeitung (in Kooperation mit Akutspital)
- ein Bildverstärker für Interventionen
- ein DEXA Gerät
- ein Labor
- ein EKG sowie
- 2 Ultraschallgeräte

4.3       Möglichkeit zur Rotationen in anderen Disziplinen
Während der Weiterbildungszeit in der Physikalischen Medizin und Rehabilitation besteht keine
Möglichkeit zur Rotation.

4.4       Strukturierte theoretische Weiterbildung intern, inkl. Journal Club
- Anzahl Stunden pro Woche: 2-4

Gemäss Weiterbildungsprogramm der FMH für Rheumatologie bzw. Physikalische Medizin und Re-
habilitation werden mindestens 2 Stunden pro Woche interne Weiterbildungen garantiert. Die Teil-
nahme an den internen Weiterbildungsveranstaltungen ist ein wichtiger Bestandteil der Weiterbil-
dung und ist für die Assistenzärzte obligatorisch.

Die Salina bietet zwei wöchentliche, interne Weiterbildungsmöglichkeiten:
      -    Journal Club 1x wöchentlich montags oder freitags
      -    2 wöchentliche interdisziplinäre Fortbildungen mit der Therapie-Abteilung
Weiterbildungskonzept für Assistenzärzte der Salina Medizin -
Rehaklinik                                                                             Seite 13 von 18
-    Röntgenrapporte (Dienstags 10:30-11:00, Donnerstags 13.00-13.30)
      -    tägliche interdisziplinäre Rapporte
      -    Tägliche Patientenvorstellung im Rahmen des Interdisziplinären Rapportes
      -    Klinikinterne Vorträge und Fachvorträge aller medizinischen Fachrichtungen der
           Salina Medizin AG (fakultativ)
      -    Fortbildungsveranstaltungen der Physiotherapie und Pflege (internes Fortbildungspro-
           gramm, fakultativ)

4.5       Strukturierte Weiterbildung extern
Anzahl Stunden pro Jahr: gemäss Weiterbildungsordnung AIM und SGPMR

   - Externe Kurse: Manuelle Medizin, Sportmedizin, Ultrasonografie je nach Weiterbildungsziel, In-
terventionelle- und Multimodale Schmerztherapie

   - Stellvertretung bei Abwesenheit durch Kaderarzt

Für die Facharztanwärter FMH Allgemeine Innere Medizin besteht die Möglichkeit, im Gesundheits-
zentrum Fricktal an einer strukturierten Weiterbildung teilzunehmen. Dienstags 12:30-13:30 Uhr

Für das Gebiet der Physikalischen Medizin und Rehabilitation besteht die Möglichkeit, in der Rehakli-
nik Rheinfelden an einer strukturierten Weiterbildung teilzunehmen. Donnerstags 12:30-13:30 Uhr

Anfangs Monat kann sich der/die Assistenzärztin bei Frau Sandrine Michlig oder Sabrina Erb (Stv.)
melden (061 836 52 31) um das detaillierte Programm der Reha Rheinfelden zu erfahren und auch
daran teilnehmen.

Weitere externe (mit Credits)- Verweis an Ordnung PMR und AIM

Die Teilnahme an Weiterbildungskursen und (inter-) nationalen Kongressen wird unterstützt, sofern
die klinischen Verpflichtungen eine entsprechende Abwesenheit erlauben. Facharztanwärter für
Physikalische Medizin und Rehabilitation können an den zentralisiert organisierten Weiterbildungs-
blöcken der SGPMR teilnehmen. Externe Fortbildungen werden bei erfolgreichen Evaluations- und
Qualifikationsgesprächen nach Möglichkeit finanziell unterstützt. Dem Lernenden steht zudem ein
breites Spektrum an Möglichkeiten für das Selbststudium zur Verfügung. Jeder Arzt verfügt über
einen eigenen Computer mit Internetzugang.

4.6       Regelmässig stattfindende Konferenzen / Besprechungen
ID-Rapport täglich

Morgenbesprechung (Huddle) 8:15 Uhr täglich

Kadervisiten mehrmals wöchentlich und Konsiliarvisiten wöchentlich
Orthopädievisiten freitags 08:00 bis 09:00
Weiterbildungskonzept für Assistenzärzte der Salina Medizin -
Rehaklinik                                                                         Seite 14 von 18
4.7    Studium von Fachbücher und Fachzeitschriften
1. Swiss Sports & Exercise Medicine
   Offizielles Journal der SGSM
2. Swiss Medical Forum
3. Rheuma Schweiz Fachzeitschrift
4. Manuelle Medizin; European Journal of Manual Medicine
5. Leading Opinions; GOTS (Orthopädie und Rheumatologie)
E-Learnings der SGAIM, SGR, UEMS PRM Section and Board, SGSM, mit jeweiligen Zugängen
zu den Internationalen Zeitschriften

Weiterbildungskonzept für Assistenzärzte der Salina Medizin -
Rehaklinik                                                             Seite 15 von 18
5. Evaluationen

5.1    Arbeitsplatz-basierte Assessments (AbA's): Mini-CEX / DOPS
Die Mini-CEX (Mini-Clinical Evaluation Exercise) und DOPS (Direct Observation of Procedural Skills)
werden mit jedem Anwärter für den Facharzttitel Physikalische Medizin und Rehabilitation quartals-
weise durchgeführt. Dabei werden die praktischen ärztlichen Kompetenzen im klinischen Alltag
selbst- und fremdbeurteilt.

5.2    Eintrittsgespräch, Evaluationsgespräch gemäss Logbuch bzw. SIWF/FMH-
Zeugnis
Jeder Assistenzarzt führt regelmässig das von der SGPMR zur Verfügung gestellte Log-buch und
dokumentiert regelmässig die absolvierten Weiterbildungen, die erbrachten Leistungen, Interventio-
nen, Behandlungen und die erworbenen Kompetenzen und Skills. Die Eintragungen im Logbuch
werden anlässlich des Evaluationsgespräches am Ende der Weiterbildungsperiode vom Leiter der
Weiterbildungsstätte kontrolliert und attestiert.

Die bei Eintritt vereinbarten Ziele werden im Jahres-Evaluationsgespräch evaluiert und dokumen-
tiert. Bei ungenügender Leistung erfolgen in der Zwischenzeit zusätzliche Gespräche.

Die Zielsetzungen des Assistenzarztes werden schon beim Vorstellungsgespräch grob skizziert und
beim Eintrittsgespräch definitiv festgelegt. Die festzulegenden Lernziele basieren vor allem auf drei
Grundlagen:

1. Auf den Bedingungen, welche zum Erreichen des Facharzttitels erfüllt werden müssen.

2. Auf den Wünschen resp. Schwerpunkten, welche der Kandidat selber für sich festlegen möchte.

3. Auf den Möglichkeiten der eigenen Institution resp. auf den von der Klinik bereits allgemein fest-
gelegten Lernzielen für Weiterzubildende.

Diese schriftlich festgelegten Lernziele werden in regelmässigen Abständen überprüft und in den
Evaluationsgesprächen mit dem Weiterzubildenden besprochen und entsprechend berücksichtigt.

5.3    Jährliches Evaluationsgespräch gemäss Logbuch bzw. SIWF-Zeugnis
Ein erstes Qualifikationsgespräch wird innerhalb von 3 Monaten nach Stellenantritt durchgeführt,
danach in der Regel alle 12 Monate, resp. bei Austritt.
Bei Austritts- und Jahresgesprächen werden SIWF/FMH-Formulare (SIWF/FMH-Zeugnis, Evaluati-
onsprotokoll, fachspezifisches Zusatzblatt) und Instituts-interne Logbuch-Listen verwendet. Die Er-
gebnisse dieser Gespräche entscheiden über die weitere Anstellung. Bei Bedarf sind Gespräche mit
den Führungsverantwortlichen jederzeit möglich.

Weiterbildungskonzept für Assistenzärzte der Salina Medizin -
Rehaklinik                                                                         Seite 16 von 18
6. Bewerbung als Assistenzarzt

6.1    Adresse für Bewerbungen
s. Anschrift

6.2    Kandidatenrekrutierung
Assistierende (sowohl Fremdjahr als auch mit Ziel Facharzt Physikalische Medizin und Rehabilita-
tion oder Allgemein Innere Medizin) werden durch den Chefarzt und evtl. die Klinikdirektorin zu ei-
nem Interview empfangen. Dies dient der Bekanntgabe der Inhalte und Abläufe der Weiterbildung
und der Beurteilung des Kandidaten. Wird der Kandidat positiv evaluiert, wird eine gegenseitige
Vereinbarung getroffen, die den Kandidaten zum Stellenantritt verpflichtet.

6.3    Notwendige Unterlagen für die Bewerbung
- Begleitbrief mit Begründung des Berufszieles

- Lebenslauf mit tabellarischer Aufstellung der bisherigen Weiterbildung

- Zeugnisse (Staatsexamen, SIWF/FMH-Zeugnisse der bisherigen Weiterbildung)

- Liste absolvierter zusätzlicher Weiterbildung, z.B. Manuelle Medizin oder Sonografie

am Bewegungsapparat

- Liste der Publikationen, sofern vorhanden

- Angabe von Referenzen

Weiterbildungskonzept für Assistenzärzte der Salina Medizin -
Rehaklinik                                                                       Seite 17 von 18
7. Version des Dokumentes

 Version
                Freigegeben am:              Bearbeitet/beschlossen durch     Status
 Nr.

 1              23.04.2020                   Fatjona Haziri/Wilfried Schwab   

Weiterbildungskonzept für Assistenzärzte der Salina Medizin -
Rehaklinik                                                                             Seite 18 von 18
Sie können auch lesen