Bell'Arte C - O18 19 - Konzertdirektion bH Dr. Schreyer www.bellarte-muenchen.de - Bell Arte München
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17.11. 18 Ehrendirigent
Herbert Leitung
»Mit dem Herzen hören!«
Blomstedt
Samstag, 20 Uhr Liebe Abonnentinnen und Abonnenten!
Philharmonie im Gasteig Liebe Konzertbesucherinnen! Liebe Musikfreunde!
In den über 50 Jahren unseres Bestehens ist die Bell’Arte Konzertdirektion Dr. Schreyer
zu einem Inbegriff für Konzerte der Klassik, Non-Klassik und des hochkarätigen Enter-
Sächsısche
& die tainments geworden: Musik auf allerhöchstem Niveau! Dank und Applaus für unser
sensibles und kompetentes Publikum – ein Publikum, das mit dem Herzen hört, die
Staatskapelle
Ohren spitzt, begabt, das Große, das Besondere zu wittern.
Maestro Herbert Blomstedt beschrieb es einmal so: „Wir sehnen uns nach einer voll-
kommenen Welt, die in ihrem höheren Ganzen auch alles Leid in sich zu schließen und
J. Brahms: Konzert für Klavier
und Orchester Nr. 1 d-Moll
op. 15 & Sinfonie für großes Dresden Klavier
aufzuheben vermag – und Musik, wirklich große Musik, zeigt uns diese Welt als visio-
nären Entwurf.“ Wir schließen uns diesem großen Dirigenten von ganzem Herzen an:
Die Musik als sinnliches, wunderbares – ja beglückendes, kosmisches Element erlebbar
Leif Ove Andsnes
Orchester Nr. 1 c-Moll op. 68 zu machen, das ist Bestreben und Herzensanliegen von Bell’Arte.
€ 129/114/99/79/59/38 Zum Programm der nächsten Saison zunächst dies: Die beiden ältesten Konzertdirek-
22.12. Bamberger
tionen Bell’Arte und Concerto Winderstein setzen ihr hochkarätiges Joint-Venture, zu
18 dem die Connaisseure der Klassik-Szene eingeladen sind, fort.
Es beginnt mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden unter Ehrendirigent Herbert
Symphonıker
Blomstedt und dem kongenialen Pianisten Leif Ove Andsnes, gefolgt vom grandiosen
Samstag, 20 Uhr Christoph Eschenbach mit den Bamberger Symphonikern und dem außergewöhnlich
Philharmonie im Gasteig brillanten Organisten Cameron Carpenter, den Wiener Symphonikern unter Jungstar-
Maestro Lahav Shani mit Brendel-Schüler Kit Armstrong sowie zwei meisterhaften
unter Leitung von Ehrendirigent Recitals der Klaviergötter Evgeny Kissin und Murray Perahia. Diese glanzvolle Saison
Christoph beschließt Maestro Zubin Mehta mit dem Israel Philharmonic Orchestra auf seiner
Abschiedstour als langjähriger Chefdirigent – mit Fazil Say als Solist.
Eschenbach
Um dieses künstlerische Kraftzentrum gruppieren sich fünf illustre Konzert-Zyklen:
Exzellente „Orchestermatineen im Prinzregententheater“ mit dem Kammerorchester
der Münchner Philharmoniker unter der Leitung des charismatischen Primarius Lorenz
Cameron
R. Strauss: Till Eulenspiegel Nasturica-Herschcowici und den großen russischen Solisten Nikolaj Lugansky und Vadim
S. Rachmaninoff: Repin sowie dem jungen Wiener Shooting-Starklarinettisten Andreas Ottensamer.
Paganini-Variationen op. 43
Carpenter
Aufs Schönste ergänzen diese Reihe zwei treffliche Konzerte des Münchner Kammer-
R. Schumann: Orgel orchesters unter Daniel Giglberger mit dem begnadeten Geiger Nemanja Radulović
Symphonie Nr. 2 C-Dur op. 61 und dem Cello-Genie Jan Vogler in zwei ausgesuchten Bach-Programmen sowie die
€ 99/89/78/63/49/38 traditionsreiche Camerata Salzburg mit Meisterpianist Fazil Say. Reiche russische Sym-
2 3phonik mit dem National Philharmonic Orchestra of Russia mit dem Pianisten Nikolai
Tokarev unter Leitung von Vladimir Spivakov. Musikalische Köstlichkeiten im Neujahrs- Bell’Arte Classic 2018/19
Konzert mit Christoph Well. Superbe kammermusikalische Begegnungen mit der New
Yorker Quartett-Legende Emerson String Quartet, Frank Peter Zimmermanns unüber- »Take Six/Take Four«
troffenem Trio mit Antoine Tamestit und Christian Poltera sowie ein 5-Sterne-Rezital Sechs oder vier Philharmonie-Konzerte
mit US-Geigerin Hilary Hahn. Meisterpianisten von Weltrang im Recital: Grigorij
Sokolov, Daniil Trifonov, Rudolf Buchbinder und Arcadi Volodos. Die große Martha
Argerich mit ihrer pianistischen Hommage in Erinnerung an ihren langjährigen Freund, »Meisterkonzerte«
Pianisten und Komponisten Nicolas Economou. Der deutsch-russische Pianist Igor Levit Das klassische Konzert-Abo
setzt seinen aufregenden Beethoven-Sonatenzyklus im Prinzregententheater fort.
Klassischer Jazz und Entertainment – ein singuläres Programmangebot: Ute Lemper in
kongenialer Zusammenarbeit mit dem Schriftsteller Paulo Coelho, eine Double-Jazz-
»Maestro Grandioso«
Night mit Vijay Iyer Sextett und Nik Bärtsch’s Ronin, die große griechische Entertaine-
Vier Symphoniekonzerte mit Star-Dirigenten
rin Eleftheria Arvanitaki, Folk-Legende Joan Baez, der einzigartige Tonpoet Herman
van Veen, die britisch-georgische Singer/Songwriterin Katie Melua, Saxophon-Legende »Jahrhundertgeiger«
Jan Garbarek, „Jazzgiant“ Chris Barber mit seiner Big Band, Flamenco-Star Vicente Amigo. Sieben Konzerte im Prinzregententheater
Martin Schmitt und seine Tasten-Freunde, die Bläser-Lokalmatadoren „Blechschaden“,
der israelische Senkrechtstarter, Bassist und Sänger Avishai Cohen, New Orleans Jazz
mit Branford Marsalis. Ulrich Tukur liest „Moby Dick“. Weitere Highlights: Die Kult-
»Piano Exklusiv I & II«
Band Django 3000 unplugged, das famose Ukulele Orchestra of Great Britain, ein Weih- Je sechs Konzerte mit Meisterpianisten
nachtskonzert mit Claudia Koreck, Piano-Entertainer Joja Wendt, das phantasiereiche
Herbert Pixner Project und die Quincy Jones-Lieblinge: A-Capella-Group „Take 6“. »Orchestermatineen im Prinzregententheater«
In bester Bell’Arte-Tradition: Die großen Chor-Werke von Mozart und Bach mit den Fünf Orchestermatineen & zwei Abende
Arcis-Vocalisten unter Thomas Gropper sowie weihnachtliche Festkonzerte mit dem
herausragenden Ludwig Güttler und seinem Orchester sowie dem Tölzer Knabenchor. »Igor Levit spielt Beethoven«
Es wäre uns eine Ehre, Freude und Vergnügen, Sie im Herbst erneut begrüßen zu dürfen. Vier Klaviermatineen im Prinzregententheater
Nicolaus Alexandra Prof. Dr. Klaus Marie-Theres
Schreyer Schreyer Schreyer Schreyer »Classic à la Carte«
Drei Konzerte nach Wahl
»Take Five Classic Studentenabo«
Fünf Konzerte nach Wahl
413.10.
Samstag, 20.30 Uhr
18 »9 Secrets« 21.10.
Sonntag, 11 Uhr
18 »Größte Raffinesse
und kristalline Schönheit«
Prinzregententheater Prinzregententheater
Idee, Konzept & Musik: Nikolai Lugansky verbindet bril-
Ute Lemper lante Technik mit absoluter
Texte: Paulo Coelho Transparenz und Beherrschung
der Form. Als Gewinner des Inter-
Cinematische Einrichtung: nationalen Tschaikowsky-Wett-
Volker Schlöndorff bewerbs und mehrfacher „Echo
The 9 Secrets – eine poetische Klassik“-Preisträger steht er in
Symphonie der Wörter in 9 the- der Tradition großer russischer
matischen Liedern – begann Klavierkünstler à la Heinrich
Neuhaus, Emil Gilels oder Swja-
als gegenseitige Respektbe- toslaw Richter.
kundung von zwei Weltge-
Nikolai
rühmten – Ute Lemper und „Luganskys Spiel war eine Sen-
sation, in jeder Hinsicht … ein
Lugansky
Paulo Coelho, der die Sängerin,
Komponistin und Schauspie- Pianist mit absoluter intellektu-
lerin enthusiastisch bei ihrem eller Kontrolle, stupenden tech- Klavier
nischen Fähigkeiten, delikater
Liederzyklus auf Basis seines Poesie und einem freibeuteri-
Buches „Die Schriften von Accra“ schen Geist – alles vereint in
unterstützte. Eine leidenschaft- & das
Kammerorchester
Ute
magischer Harmonie.“
liche Mischung aus arabischer (The Herald, 11/ 2016)
Musik, europäischen Chanson
der Münchner
„Große Symphonieorchester ha-
und Bossa Nova zu detailrei-
Lemper
ben eine besondere Kraft. Und
chen Song-Gemälden. Die Visu-
vocal
Philharmoniker
selten bekam man diese so de-
als für die Konzertaufführun- stilliert zu hören wie beim Kon-
gen stammen von Oscar-Preis- zert des Kammerorchesters der
träger Volker Schlöndorff. Münchner Philharmoniker – ein Lorenz Violine & Leitung
Ticket Nasturica-Herschcowici
sinnliches, berückendes und er-
& Ensemble
r te
6191
ll’A füllendes Konzert unter der Lei-
Be
811
089/ 089/54 81 81 8
1
tung von Konzertmeister Lorenz
Nasturica-Herschcowici.“ Ludwig van Beethoven:
& M T (SZ 2/2016) Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4
Ludwig van Beethoven:
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6 727.10. 18 »Hommage an
10.11. 18 »In the Spirit of Jazz«
Vijay Iyer
Nicolas Economou«
Martha
Samstag, 20 Uhr Samstag, 20 Uhr
Prinzregententheater Prinzregententheater
Argerıch Sextet
Martha Argerich mit einer sehr
persönlichen Hommage zum
25. Todestag ihres Freundes –
des genialen Pianisten, Kom-
ponisten und Dirigenten Nico-
las Economou. Mit ihr kommen Klavier
Vijay Iyer piano, fender rhodes
einige Freunde, die ihm nahe
standen. Semeli Economou Gesang Graham Haynes
cornet, flugelhorn, electronics
Die Werke des klassischen
Repertoires werden dem-
Gerhard Oppitz Klavier „Vijay Iyer – einer der weltweit Steve Lehman alto saxophone
nächst bekannt gegeben. Lyda Chen Viola einfallsreichsten Jazzpianisten Mark Shim tenor saxophone
eTicket
Bell’Art 61 91
Marek Denemark Klarinette der neuen Generation“
(The Guardian) Stephan Crump double bass
811
089/ 089/54 81 81 8
1
Dmitry Onishchenko Klavier Tyshawn Sorey drums
M T
& Klavier
Lilian AkopovaPaul Gulda
s
Nik Bärtsch
In Kooperation
mit
Klavier
€ 79/72/65/58/49/37 Rodion Shchedrin Klavier
„Klänge wie japanische Mes-
ser, Bärtschs Präzision und
RONIN
Nik Bärtsch piano
Klarheit macht wach …
Für alle empfehlenswert: Von
Sha bass clarinet, alto saxophone
Theoretikern und Teezeremo- Thomy Jordi bass
nie-Liebhabern bis zu Tanz-
wütigen.”(Hochkeppel/SZ) Kaspar Rast drums
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8 915.11.
Donnerstag, 20 Uhr
18 »Die menschliche Stimme ist
mein Ideal« (Jan Garbarek) 16.11.
Freitag, 20 Uhr
18 »Bravour & Brillanz – Rencontre
russischer Großmeister«
Herkulessaal der Residenz Herkulessaal der Residenz
Jan Garbarek ist ein musika- Wenn man den Pianisten Nikolai
lischer Weltumsegler, der alles Tokarev hört, erhält man eine
Ahnung davon, welche Wirkung
auffängt, was die Winde ihm Franz Liszt auf sein Publikum
zuwehen. Wer ihm zuhört, gehabt haben muss. Fulminante
kann spüren, was ihn berührt Interpretationen, stupende Vir-
und was ihm den Atem tuosität, plastische, ja gerade-
schenkt, der die Töne zu uns zu szenische Imaginationen –
bringt. vollkommen dem Augenblick
Die Künstler, die ihn begleiten, verhaftet. Ein wahrer pianis-
tragen jeder auf seine Weise tischer Tiefenrausch. Bei Nikolai
dazu bei: am Piano der lang- Tokarev kulminiert alles in einer
jährige Wegbegleiter Rainer Höchstspannung, wie sie nur bei
Nikolai
den allergrößten Vorgängern zu
Brüninghaus, Trilok Gurtu, der finden ist. Seine Hingabe an das
wilde Trommelmagier aus In- Werk bis zur Selbstverleugnung
Tokarev
dien an den Percussions und hat man so selten erlebt.
Klavier
Jan
der Brasilianer Yuri Daniel am
Bass. „Tokarev glückte die Quadratur
des Kreises aus Glanz, Kraft,
Garbarek
Empfindung und Eleganz …
saxophones minutenlange Ovationen!“ (AZ)
„In der vordersten Reihe die National Philharmonic
l’Ar teTicket
6191
Nationalphilharmonie Russland
Orchestra of Russia
Group
Bel unter ihrem Chefdirigenten
811
Vladimir Spivakov
1 Vladimir Spivakov und der büh- Leitung
089/ 089/54 81 81 8 nenstürmende Pianist Nikolai
& M T
Tokarev … es ist lange her, dass
ein Orchester von dieser Quali-
feat. tät in München gastierte. Hier Peter Tschaikowsky: Klavierkonzert Nr. 1 b-Moll
Trilok Gurtu
percussions regierte die reine Magie.“ (SZ) Sergej Rachmaninoff: „Sinfonische Tänze“ op. 45
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10 1117.11.
Samstag, 20 Uhr
18 »Der Elder Statesman der Dirigierkunst« 17.11.18
Samstag, 20 Uhr
Philharmonie im Gasteig Philharmonie im Gasteig
Eine Veranstaltung von Bell’Arte mit kollegia-
ler Unterstützung von Concerto Winderstein
„Wenn die Autorität des Meisters
sich mit der Autorität des Alters
paart, wird schier Unmögliches
möglich. Ein kultureller Glücks-
moment. Um den zu schaffen,
braucht es einen Dirigenten wie
den Schweden Herbert Blom-
stedt.“ (PNP 7/17)
„Dirigent Herbert Blomstedt –
Leif OveKlavier
Erfahrung ist die entscheidende
Kompetenz für einen Dirigen-
Andsnes
ten.“ („Der Elderstatesman der
Dirigierkunst“ SZ/Eggebrecht)
Mit der ersten Symphonie und
dem ersten Klavierkonzert ste- „Leif Ove Andsnes ist in den eli-
hen gewichtige hochroman- tären Kreis der pianistischen Stars
tische Gattungspremieren des eingetreten. Wenn er vor der Tas-
hanseatischen Komponisten tatur sitzt., passieren wahrlich
Johannes Brahms auf dem Pro- außergewöhnliche Dinge.“
Herbert Blomstedt
gramm, die Blomstedt erstmals Leitung (New York Times)
1975 bzw. 1976 als damaliger
Chefdirigent bei der Staatskapel-
Ehren- Johannes Brahms:
le leitete. Den Solopart des ur-
sprünglich als Sonate für zwei
dirigent Konzert für Klavier & Orchester
Nr. 1 d-Moll op. 15
& die
Sächsische Staatskapelle
Klaviere konzipierten Konzerts, Johannes Brahms:
das Brahms als Pianist einst Sinfonie für großes Orchester
selbst interpretierte, übernimmt Nr. 1 c-Moll op. 68
Dresden
der gefeierte norwegische Pia-
nist Leif Ove Andsnes. Die Gläserne Manufaktur
»TAKE SIX/TAKE FOUR«
von Volkswagen in Dresden
ist Partner der Sächsischen
Bell’Arte & Concerto
€ 129/114/99/79/59/38 Staatskapelle Dresden. Winderstein Abo 2018/19
12 1318.11. W.A.Mozart 21.11.18 18 »Pure Magie«
Requiem
Sonntag, 19 Uhr Mittwoch, 20 Uhr
Herkulessaal der Residenz Philharmonie im Gasteig
„Mozarts Musik ist so rein Die britisch-georgische Sängerin
und schön, dass ich sie als und Akustikgitarristin hat mit
die innere Schönheit des leisen Tönen und unverwechsel-
Chor
Arcis-
Universums selbst ansehe.“ barer Stimme über elf Millionen
(Albert Einstein) Alben verkauft und 56 Platin-
Awards gewonnen – unverges-
Vocalisten
In Mozarts geheimnisvollem sen ihr Hit „Nine Million Bicy-
cles“. Auch das zweite musika-
Vermächtnis, seinem letztem lische Rendezvous mit dem 23-
Werk, dem meisterhaften köpfigen Vokalensemble, dem
Requiem, schwingt die Glau-
benstreue genauso mit wie München Gori Women's Choir aus Meluas
Heimatland Georgien, steht
seine ständige Auseinander- & das ganz im Zeichen der atmosphä-
setzung mit dem Tod.
Barockorchester rischen Einstimmung auf die
Katie
Das Requiem ist vielleicht kalte Jahreszeit. Viele Fans der
Nymphenburg
Mozarts menschlichstes Werk zierlichen Ausnahme-Künstlerin
– ein Kaleidoskop aus Emo- sagen, ihr Gesang rufe Erinne-
tionen: hoffnungslos und rungen an Künstlerinnen wie
Melua
Edith Piaf oder Eartha Kitt wach.
hoffnungsvoll zugleich.
Anna Karmasin Sopran In nur eine bestimmte Schublade
lässt sich die Wahl-Britin aber
guitar & vocal
Wolfgang Amadeus Mozart: Diana Schmid Alt nicht einordnen. Denn sie schöpft
ihre Kunst aus verschiedensten
Christian Rathgeber Tenor
Symphonie g-Moll KV 550
Wolfgang Amadeus Mozart: Bereichen von Pop, Rock, Folk featuring
Alban Lenzen Bass
Gori Women’s
Requiem d-Moll KV 626 und Jazz.
ThomasLeitung
Gropper
„Meluas akzentuierter, glaskla-
Choir
eTicket rer Gesang entfaltet seinen Zau-
Bell’Art 61 91 ber und es lenkt nicht viel davon
811
089/ 089/54 81 81 8
1 ab.“ („Pure Magie“ MM 10/16)
& MT
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14 1522.11.
Donnerstag, 20 Uhr
18 »Stars on 88 –
Alles andere als Piano« 22.11.
Donnerstag, 20 Uhr
18 »Giants of Jazz«
Philharmonie im Gasteig Prinzregententheater
Offizieller Steinway Artist Joja Ein Genuss für alle Jazz-Gour-
Wendt, Meister des exzellenten mets: The Big Chris Barber Band
ausdrucksstarken Klavierspiels mischt geschickt alte und neue
und der Formel-1-Mann mit Titel, kombiniert sie mit neuem
Temperament und dem Charme
einem Tempo an den Tasten, von klassischen Jazz- und Blues-
dem das bloße menschliche titeln. Die zehn Musiker um Chris
Auge nicht folgen kann. Joja Barber sind Solisten von außer-
Wendt am Flügel zu erleben gewöhnlicher Musikalität und
bedeutet nicht nur Perfektion verblüffendem Improvisations-
pur, sondern vor allem auch reichtum und begeistern ihr
Leidenschaft, Temperament und Publikum mit ihrer Spielfreude
eine große Portion Humor, mit und ihrem britisch-distanzierten
The Big Chris
der er das Publikum schon vor Humor. Seit 1949 zählen die For-
der Pause zu Standing Ovations mationen um Chris Barber zu den
hinreißt. wichtigsten New Orleans Bands
Barber Band
und geben der guten alten Zeit
Wer die Konzerte von Joja Wendt Raum bis ins 21. Jahrhundert.
besucht, geht glücklich nach
Hause. Garantiert. Nun stellt „Lebendige Rückbesinnung auf
Swing und Dixieland – Barber
der Ausnahmekünstler sein entführt seine Zuschauer in ein
neues Programm für die bevor- Paralleluniversum, und so er- Chris Barber trombone & musical director
Joja
stehende Tournee im Herbst
2018 vor: Stars on 88, Hit-Songs
blüht jene kleine Blume so zeit- Bob Hunt trombone & trumpet
auf allen 88 Tasten des Klaviers!
los schön, als könne sie die Ver-
gänglichkeit negieren.
Peter Rudeforth trumpet & flugelhorn
(„Prächtiger Start ins neue Jahr Mike »Magic« Henry trumpet & cornet
piano Nick White clarinet, alto & baritone sax
Wendt
r teTicket mit Jazzlegende Chris Barber“ SZ)
Bell’A
811 6191 r teTicket
Ian Killoran clarinet, alto & tenor sax
Bert Brandsma alto & tenor sax
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1 ’A
089/ 089/54 81 81 8 Bell
& MT 811
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16 1725.11.
Sonntag, 11 Uhr
18 »Ein großer Pianist ist
angekommen« York Times)
(The New 27.11.
Dienstag, 20 Uhr
18 »Meditation und Explosion
in Einem«
Prinzregententheater Prinzregententheater
Fünfte Matinee Avishai Cohen spielt längst auf
Beethoven-Zyklus Augenhöhe mit seinen Idolen –
„Nach der Auftaktmatinee zu ein Weltstar, der mit so illustren
urteilen ist hier Größtes zu er- Musikern wie Herbie Hancock,
warten. Neben der stupenden Bobby McFerrin, Chick Corea,
technischen Fähigkeit und dem Wynton Marsalis, der R’n’B-Sän-
Ehrgeiz, im Konzert wahrhaft gerin Alicia Keys und zahlrei-
Ereignishaftes zustande zu brin- chen Orchestern wie dem Israel
gen, ist es besonders eine wei- Philharmonic Orchestra musi-
tere Fähigkeit, die Igor Levit für ziert und viele preisgekrönte
Beethovens riesenhaftes Oeuvre Alben veröffentlicht hat. Dabei
prädestiniert – und zwar seine ist Avishai Cohen weit mehr als
Wandelbarkeit.“ nur der Mann für die tiefen Töne:
(„Beethovens Geist aus Levits Sein Songwriting vereint ein-
Händen“ AZ 11/17) gängige Melodien mit komple-
Avishai
xen Formen, und oft reißt es ihn
Ludwig van Beethoven: auf der Bühne so mit, dass er mit
Klaviersonaten seinem Bass im Duett singt.
Nr. 2 A-Dur op. 2 Nr. 2
CohenTrio
„Avishai Cohen ist einer der
Nr. 7 D-Dur op.10 Nr. 3
wenigen Jazzmusiker, die auch
Nr. 6 F-Dur op.10 Nr. 2
Igor Levit
Nichtjazzer überzeugen, ohne
Nr.18 Es-Dur op. 31 Nr. 3
Nächste Matinee:
Klavier sich dem Mainstream anzu-
biedern.“ (Die Zeit)
Sonntag, 16.12.2018, 11 Uhr acoustic/electric bass, vocals
Prinzregententheater
eTicket spielt
eTicket
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11 1
Omri Mor piano
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1
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18 195.12.
Mittwoch, 20 Uhr
18 »Unplugged Tour«
10.12.
Montag, 20 Uhr
18 »Einer der großen Künstler des 21. Jahr-
hunderts – ein genialer Pianist« (Le Figaro)
Prinzregententheater Herkulessaal der Residenz
Django 3000, die Chiemgauer Fazil Say berührt Publikum wie
Desperados mit Wodka, Tabak, Kritik weltweit seit fast 30 Jah-
Kaviar und jeder Menge Rhyth- ren in einer Weise, wie sie rar
mus im Blut, laden wieder zu geworden ist in der zunehmend
einem Konzert der besonderen durchmaterialisierten und or-
Art: In intimer Atmosphäre und ganisierten Klassikwelt. Fazil
völlig ohne Verstärker können Says Lebendigkeit fasziniert.
Django
ihre Fans die Gipsy-Leidenschaft Konzerte mit diesem Pianisten
hautnah erleben! Die Funken sind andere Konzerte. Seine
fliegen, der Boden bebt, die Konzerte sind direkter, offener,
Stimmung knistert, wenn die aufregender, mit einem Wort:
legendär gewordene Heidi zum Sie treffen ins Herz.
3000
Greifen nah ums Lagerfeuer „Der türkische Pianist Fazil Say
tanzt! Gipsy Disco, wie Gott sie ist ein Extremmusiker, wie es
geschaffen hat: pur und unver- nur wenige gibt.“
mittelt! Echtes Herzblut braucht („Bildhauer am Klavier“ Die Zeit)
Fazil Say
eben keine Steckdose. „Fazil Says Ziel ist die Inspira-
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immer eine Überraschung.“
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Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie
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des Planeten« (Quincy Jones) 16.12. 18 »Meister der (MM
Wahrhaftigkeit« 11/17)
Take 6
Freitag, 20 Uhr Sonntag, 11 Uhr
Prinzregententheater Prinzregententheater
Von Koryphäen wie Ray Charles, Sechste Matinee
Stevie Wonder, Brian Wilson, Beethoven-Zyklus
Ella Fitzgerald and Whitney
„In der ersten Matinee seines
Houston hochgelobt, tourt das
Ensemble durch die ganze Welt Claude McKnight Zyklus skizziert Levit über die
und gibt triumphale Konzerte
neben Stars wie Celine Dion,Mark Kibble · Joel Kibble Musik Beethovens Schaffen als
ein Art Entwicklungsroman.
DaveThomas · Alvin Chea
Lionel Richie, Justin Timberlake
und Stevie Nicks. Mit ihrem
Levit, in bisweilen kühnen
Phrasierungen und extrem viel-
Talent haben sie sich zur be-
liebtesten und erfolgreichsten
Khristian Dentley seitigem Ausdruck, stellt sein
Können dabei in den Dienst
A-cappella-Gruppe der USA Stimmliche Prägnanz und Klarheit, Beethovens, ohne in der Werk-
entwickelt. Zehn Grammy klare Intonation und ein perfekter Zusammenklang treue zu versinken.“
Awards zeugen davon. Freuen in einer berauschenden Mischung aus Gospel, Jazz, (SZ „Innige Nähe“ 11/17)
Sie sich auf diese A-Capella Stars R & B und Pop.
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Nr. 15 D-Dur op. 28
Nr. 16 G-Dur op. 31
Nr. 13 Es-Dur op. 27 Nr. 1
Nr. 14 cis-Moll op. 27 Nr. 2
„Mondscheinsonate“
Igor Levit
Nächste Matinee: Klavier
Sonntag, 31. 3. 2019, 11 Uhr
Prinzregententheater
eTicket
Bell’Art 61 91 spielt
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Mittwoch, 20 Uhr
Prinzregententheater
Donnerstag, 20 Uhr
Prinzregententheater Weihnacht«
In Bayern ist Claudia Koreck ein Die Alpenländische Weihnacht
Star, die preisgekrönte Sängerin – von der „Verkündigung“ über
ist eine der wichtigsten Vertre- die „Herbergssuche“, bis zu den
terinnen der sogenannten „Hirten“ an der „Krippe“ ver-
„Neuen Bayerischen Welle“. künden strahlende Knaben-
Dabei ist es unüberhörbar, dass stimmen und festliche Blech-
sie aus dem Chiemgau kommt, bläserklänge die frohe Bot-
ihre musikalischen Wurzeln schaft des göttlichen Wunders
aber in der westlichen Folk, im Wechsel mit weihnachtlich
Blues und Popmusik zu finden Chor- und Bläsersätzen.
sind. Claudia Koreck kann live Kaum einem anderen Ereignis
eine unglaubliche Intimität er- ist Waggerl so oft nachgegan-
zeugen und sich der Musik zart gen wie dem Geschehen der
und leise hingeben. Christnacht. Christian Wolff gibt
Leise, laut, intim, kraftvoll, lus- Waggerls Impressionen der Al-
penländischen Weihnacht bild-
Christian Wolff
tig – dieses emotionale Wech-
Claudia haft und emotional wieder und
Koreck
selspiel ist es, was ihre Live-
Performances so unglaublich verbindet dabei Nachdenkli-
macht. Ein stimmungsvoller ches mit „Schelmerei“.
Abend mit neuen und alten Seine typische Erzählungswei- liest Geschichten vom Waggerl und mehr
Tölzer
Weihnachtsliedern, und ein- se, stets gespeist von einer Ader
fühlsamen, aber manchmal eines ungewöhnlich feinen
auch rebellischen und vor Le-
Marlene Schuen Humors rufen beim Zuhörer ein
Knabenchor
bensfreude sprühenden Songs tiefes Gefühl von Menschlich-
von Claudia Koreck. »Ganes« Violine, Stimme, Gitarre, Lapsteel keit hervor.
eTicket eTicket
Bell’Ar t
811 6191
089/ 089/54 81 81 8
1 Otto Schnellinger
Kontrabass, Stimme, Gitarre, Akkordeon
Bell’Art 61 91
811
089/ 089/54 81 81 8
T
1
»Ensemble
& das Bläserensemble
Classique«
& MT &M
mit
€ 55/50/45/40/35/29 ☛ www.bellarte-muenchen.de ☛ € 60/55/50/45/40/32 Eva Deborah Keller Harfe
24 2522.12. 18
»Flamboyante Virtuosität« 22.12. 18
Bamberger
Samstag, 20 Uhr Samstag, 20 Uhr
Philharmonie im Gasteig Philharmonie im Gasteig
Eine Veranstaltung von Bell’Arte mit kollegia-
ler Unterstützung von Concerto Winderstein
Symphoniker
eTicket
Bell’Art 61 91
Aberwitzige Akkordrepetitionen
und virtuose Läufe vereinen sich
zu einem unendlich bunten 811
089/ 089/54 81 81 8
1
Klangfeuerwerk. Cameron Car- & MT
penter führt den Zuhörern wahr-
lich vor Augen, wo die Grenzen Bayerische Staatsphilharmonie Nach seiner internationalen Kar-
riere als Pianist etablierte sich
dieses ohnehin schon gewalti-
Christoph Eschenbach als einer
gen Instruments liegen. Beein- unter Leitung von Ehrendirigent der bekanntesten Dirigenten
Christoph
druckend schnell lässt er Hände
und Füße über Tastatur und weltweit. Christoph Eschenbach
Manuale fliegen, wechselt spie- ist Ritter der Légion d’Honneur,
lerisch zwischen den Registern Offizier des französischen Natio-
Eschenbach
und zieht mit seiner unbändigen nalverdienstordens, Comman-
Spielfreude die Zuhörer in den deur des Ordre des Arts et des
Bann. Eine absolute Neuheit für Lettres, Träger des deutschen
die Orgel ist außerdem, dass Bundesverdienstkreuzes und
Carpenter bei jedem Konzert auf Gewinner des Leonard Bernstein
Cameron
seinem eigenen Orgelbock turnt. Preises.
„Carpenter ist außergewöhnlich „Musik hat viele Farben“, so der
talentiert, sein Spiel phantas- Maestro, der selbst Schwarz trägt.
tisch und im besten Sinne unver-
Carpenter
Mönchisch wirkt der zierliche
gesslich.“ (The New York Times)
„Was Carpenter spielte und wie
Orgel Mann mit dem kahl rasierten
Kopf in dem hochgeschlossenen
er es tat, kann höchstwahr- Stehbund. Im einen Moment
scheinlich mit dem verglichen wirkt er, als könnte er zerbre-
werden, was Liszt vor 170 Jahren chen. Im nächsten ist er ein Zau-
hervorrief.“ (Berliner Zeitung) Richard Strauss: Till Eulenspiegel berer, der alle in seiner Gewalt
„Ein junger Superstar – seine Sergej Rachmaninoff: Paganini-Variationen für Orgel hat, Musiker wie Publikum.
flamboyante Vorstellung geht und Orchester op. 43
Hand in Hand mit größter Vir- Robert Schumann: Symphonie Nr. 2 C-Dur op. 61 »TAKE SIX/TAKE FOUR«
tuosität.“ (The New Yorker) Bell’Arte & Concerto
€ 99/89/78/63/49/38 ☛ www.bellarte-muenchen.de ☛ Winderstein Abo 2018/19
26 2721.12.
Freitag, 20 Uhr
18 »Jauchzet, frohlocket«
Johann Sebastian Bach 23.12.
Sonntag, 11 Uhr
18 Ȁsthetischer Rausch des
Virtuosen«
Weihnachts-
Herkulessaal der Residenz Prinzregententheater
„Bei Bach ist uns, als ob wir
oratorium
Seit er als Wunderkind mit dem
dabei wären, wie Gott die Welt Violinspiel begann, zählt Vadim
erschuf.“ (Friedrich Nietzsche) Repin zu den ganz Großen. Nun
Johann Sebastians Bachs Weih- gibt er eines seinen seltenen
nachtsoratorium gehört zum Gastspiele in München. Der Gei-
Weihnachtsfest wie Lichterbaum, ger Vadim Repin aus Nowosibirsk
Spekulatius und Butterzeug. gehört zu den Glücksfällen der
Schon mit der ersten Alt-Arie russischen Oistrach-Nachfolge.
„Bereite dich Zion!“ und dem Seine Mitteilung ist die reine
folgenden Choral „Wie soll ich Musik. Mit subtiler Höhe und
dich empfangen?“ erfüllt uns feinster Gliederung leuchten sei-
Vadim
Bachs großartige Musik Jahr für ne Interpretationen von innen,
Jahr aufs Neue. Paukenwirbel, weil dieser Musiker den seltenen
Ludwig Güttler
schmetternde Trompeten, brilli-
ante Flöten und Oboen, die mur- Typ des glanzvoll dienenden Vir-
Repin
melnden Fagotte, der samtene tuosen vertritt. Vadim Repin
Klang der Violinen, Violen, Vio-
Leitung
spielt eine Stradivari 1733 ,Rode‘.
Violine
loncelli und Kontrabässe heißen Der Chor Peter Iljitsch Tschaikowsky:
das neu geborene Christuskind
willkommen. »Sächsisches Vokalensemble« „Méditation“ Nr. 1 d-Moll aus
Der populärste deutsche Trompe-
Einstudierung: Matthias Jung „Souvenir d’un lieu cher“op. 42
Nr.1 für Violine & Orchester & das
Kammerorchester
ter, Ludwig Güttler, 2007 zum & das Orchester Serenade C-Dur op. 48 für Or-
Officer of the Order of the British »Virtuosi Saxoniae« chester
der Münchner
Empire ernannt, zählt als Solist
auf Trompete und Corno da caccia Barbara Felicitas Marin Sopran
Valse-Scherzo C-Dur op. 34 für
Violine & Orchester
zu den erfolgreichsten Virtuosen
Sonja Koppelhuber
Philharmoniker
Alt Lensky‘s Arie aus „Eugène One-
der Gegenwart. Längst aber kennt gin“ op. 24
ihn die Welt auch als Dirigenten Uwe Stickert Tenor Edward Elgar: Serenade e-Moll
und Musikforscher. Ein begeister-
tes Publikum und euphorische Johannes G. Schmidt Bass op. 20 für Orchester Lorenz Violine & Leitung
Rezensenten begleiten seinen Weg
als Solisten und Dirigenten. Johann Sebastian Bach:
Weihnachtsoratorium für Solisten, Chor und
Maurice Ravel: „Tzigane“ für
Violine & Orchester Nasturica-Herschcowici
€ 75/69/64/57/47/35 Orchester BWV 248, Kantaten Nr. I, II, III & VI € 79/72/65/58/49/37 ☛ www.bellarte-muenchen.de ☛
28 293.1. 5.1.
9
19 »Das etwas andere 19 »Freude schöner
Donnerstag, 20 Uhr Neujahrskonzert« Samstag, 20 Uhr
Götterfunken«
Herkulessaal der Residenz
Sie nennen sich auch die Frem-
denlegion der Münchner Phil-
Herkulessaal der Residenz
Die 9. Sinfonie von Ludwig van
Beethoven ist eines der popu-
Beethoven
Susanne Winter Sopran
harmoniker, die elf Blechbläser lärsten Meister- und Monumen-
und der eine Schlagzeuger aus talwerke, Höhepunkt seines kom- Alexandra Petersamer Alt
sechs verschiedenen Ländern –
allesamt Vollblutmusiker auf
positorischen Schaffens. In kei-
nem anderen Werk werden die Roman Payer Tenor
höchstem Niveau. Münchens Kult-
ensemble Blechschaden präsen-
Gedanken von Frieden, Freiheit
und Brüderlichkeit suggestiver
Raphael Sigling Bass
Arcis-Vocalisten
tiert unter der Leitung des quir- zum Ausdruck gebracht als hier. Der Chor
ligen Schotten Bob Ross zum Sie ist mit dem grandiosen Chor-
Jahreswechsel Jazz und Klassik, finale mit Friedrich Schillers Ode
Elitäres und Populäres, Show und & Barock-
»L’Arpa Festante«
Blech-
„An die Freude“ und ihrer Bot-
Spielkultur in gewohnt brillanter schaft von der Brüderlichkeit Orchester
Leitung
Virtuosität. Blechschaden: Das
ist die Mischung aus Last Night of
the Proms und Wiener Neujahrs-
aller Menschen ein elementares
Ritual zum Jahreswechsel: „Alle Thomas Gropper
Menschen werden Brüder, wo Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 8 F-Dur op. 93
schaden
konzert.
Freuen Sie sich auf das traditio- Dein sanfter Flügel weilt.“ Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 9 d-Moll op.125
nelle Konzert zum Jahreswechsel mit Schlusschor über Friedrich Schillers Ode „An die Freude”
– und vergessen Sie die Taschen- € 70/62/57/50/42/32 für Orchester, vier Solostimmen & Chor
tücher nicht, denn Sie werden
Tränen lachen.
€ 65/57/51/45/39/33 ☛ www.bellarte-muenchen.de ☛
BELL’ARTE KONZERTDIREKTION DR. SCHREYER GmbH
Schlehbuschstr. 1, 80997 München, Tel. 089-8 11 61 91, Fax 089-8 11 60 96
Geschäftsführung: Prof. Dr. Klaus Schreyer & Nicolaus Schreyer · Projektplanung: Alexandra Schreyer
Abonnementbüro: Marie-Theres Schreyer · Planungsbüro: Jakob-Klar-Straße 14, 80796 München
Bild Titelseite: Jacob Philipp Hackert (1737–1807) „Landschaft mit rauchendem Vesuv bei S. Lucia
di Caserta gegen Maddaloni (Zyklus der vier Jahreszeiten: Sommer)“, 1784.
30 318.1. 19
Dienstag, 20 Uhr
»Mit Humor ins Neue Jahr«
19.1.
Samstag, 20 Uhr
19 »Stimmgewaltige
große Entertainerin«
Prinzregententheater Prinzregententheater
Pünktlich zum Neujahr macht Eleftheria Arvanitaki ist die Stim-
sich das Kammerorchester der me Griechenlands und genießt im
Münchner Philharmoniker auf, gesamten Mittelmeerraum Super-
um sich jenseits vom gesitteten Star-Status. Im Laufe ihrer atem-
Orchesterbetrieb ganz der guten beraubenden Solo-Karriere und
Laune hinzugeben. Die Zutaten, Kooperationen mit legendären
in erster Linie musikalischer Art, Musikern wie Cesaria Evora ist
sind dabei vielfältig und – was Eleftheria nicht nur zu einer der
Kompositionen aus der Feder beliebtesten Sängerinnen Grie-
von Johann Strauß oder Franz chenlands geworden, sondern
zählt ebenso zu den ganz großen
Lehár betrifft – unverzichtbar. nationalen Identifikationsfiguren.
Christoph Well, langjähriges Sie gilt als Hauptfigur und Ikone
Mitglied der Biermösl Blosn, einer ganzen Musikform: des Neo-
führt heiter, satirisch, geistreich Rembetiko. Dieser oft als „Griechi-
und mit köstlichen Seitenhieben scher Blues“ bezeichnete traditio-
durch das Programm.
Christoph Well
nelle Musikstil entstand in den
Der Primarius der Münchner 1920er Jahren in den griechischen
Philharmoniker und sein Or- Hafenvierteln. Nach ihrem grandi-
chester steuern mit der Fleder- osen Konzert 2017 erwartet Sie
maus-Ouvertüre, der Tic-Tac- Moderation Trompete wieder ein phantastisches Pro-
Polka oder dem Radetzky-
Cornelia Lanz Mezzosopran gramm mit ihren erfolgreichsten
Eleftheria
Marsch manch musikalische und schönsten Songs sowie tra-
Köstlichkeit bei. Manolito Mario
& das
Franz Tenor ditionellen griechischen Liedern.
Kammerorchester
„Kein Wunder, dass Eleftheria Ar-
Arvanitaki
Ausgewählte Werke von
Johann Strauss, Franz Lehár, vanitaki, die ebenso stimmgewal-
tig wie neugierig in solch einem
der Münchner
Emmerich Kalman, Giacomo
Puccini, Well u. a. Klangbild wandelt, auch mal an
die großen Entertainerinnen erin-
811
eTicket
Bell’Art 61 91
089/ 089/54 81 81 8
1 Philharmoniker
Lorenz Violine & Leitung
nert. An Ella Fitzgerald womög-
lich. Nur eben als Interpretin des
Neo-Rembetiko, des neuen grie- & band vocal
& MT chischen Blues also.“ (SZ 11/17)
€ 72/64/59/52/44/34 Nasturica-Herschcowici € 66/59/54/49/41/34 ☛ www.bellarte-muenchen.de ☛
32 331.2.
Freitag, 20 Uhr
19 »Grand Piano-Night« 3.2.
Sonntag, 11 Uhr
19 »Schönheit als
Transzendenzvermutung«
Prinzregententheater Prinzregententheater
Auf geht’s in eine witzige
spritzige Tastenschlacht mit „Rudolf Buchbinder ist mit Ab-
den beiden Boogie Kings! stand der Uneitelste und Boden-
Martin Schmitt, begnadeter ständigste unter den großen
Pianist und makelloser Tasten- Pianisten. Buchbinder traut sich
Techniker turnt in irrwitzigem ganz selbstverständlich, Musik
Martin
Tempo durch seine Improvisati- mit großer Natürlichkeit einfach
onen, zerpflückt Akkorde in geschehen zu lassen, scheinbar
Schmitt
quirlenden Läufen und führt sie piano ohne bewusst schön und plas-
in donnernden Riffs wieder zu- tisch zu phrasieren, Akkorde
sammen. Nun präsentiert der raffiniert abzutönen. Ein bril-
brillante Piano-Entertainer nach lanter Höhepunkt!“
(SZ 10/2017)
seinem fulminanten Philhar-
&
monie-Konzert sein Programm
Axel
Zwingen-
„Es gibt in der pianistischen
aus Jazz- und Blues-Standards piano Spitzenliga Stars, bei denen
sowie Eigenkompositionen! Glamour nicht Glanz, sondern
Sein Publikum nimmt der wort- Qualität bedeutet. Dazu zählt
berger Rudolf
gewaltige Pianist im Charme- seit Langem Rudolf Buchbinder.“
Sturm und rührt es zu Lach- (SZ)
tränen. Gemeinsam mit seinem
Klavier
Buchbinder
kongenialen Boogie-Partner
Axel Zwingenberger liefert er
sich eine mehr als unvergesslich
eTicket
unterhaltsame Tastenschlacht Bell’Art 61 91
an zwei Flügeln. 811
089/ 089/54 81 81 8
1
Wolfgang Amadeus Mozart: Variationen C-Dur
& MT
r teTicket K 265 „Ah! vous dirai-je, Maman“
Bell’A
811 6191
089/ 089/54 81 81 8
1
Franz Schubert: 4 Impromptus D 899
Frédéric Chopin: Klaviersonate Nr. 3 h-Moll op. 58
& M T
€ 58/53/48/43/38/32 € 65/58/53/48/40/33 ☛ www.bellarte-muenchen.de ☛
34 357.2. 19
Donnerstag, 20 Uhr
»Herman Melville:
Moby Dick« 8.2.
Freitag, 20 Uhr
19 »Memoria de los Sentidos«
Prinzregententheater Prinzregententheater
Herman Melvilles ebenso über- „I am the greatest fan of Vicente!“
wältigender wie rätselhafter (Paco de Lucía während der Pro-
Jahrhundertroman „Moby Dick“ duktion seines letzten Albums)
über den Rache-besessenen Ka- Der Latingrammy-Preisträger
pitän Ahab und dessen Jagd auf Vicente Amigo – „the best gui-
den dämonischen weißen Wal, tarist alive“ laut Pat Metheny –
der ihm einst ein Bein abgerissen ist Idol für Gitarristen weltweit.
hatte. Das höchst komplexe Werk Sein Spiel und seine Kompositi-
ist weit mehr als eine zeittypische onen beeindrucken durch feurige
Schauergeschichte, denn neben Virtuosität, herausragendes Cha-
seiner virtuosen Sprachkunst ver- risma und dem magischen Mo-
bindet es biblische Motive mit ment des „Duende“. Überragen-
dem Kosmos Shakespeares. de Kreativität und Technik paa-
Vicente
ren sich mit großer Sensibilität:
Die Schönheit auch leiser Töne,
„Tukur ist nicht nur kluger Dra- die Verbindung von anspruchs-
maturg der eigenen Lesung, der vollen musikalischen Bögen mit
Amigo
der Winterstimmung beim Aus- sicherem Ausdruck kennzeich- guitar
UlrichTukur
laufen der „Pequpod“ oder der nen seine melancholischen Bole-
bleiernen Leere bei Windstille ros, fröhlichen Alegrías bis zu
mehr Platz einräumt als ver- rasend schnell und hart gespie-
meintlich actionreichen Szenen. lten Bulerías. Für Paco war Ami-
Er pflegt auch eine wunderbar &Klavier
Sebastian Knauer
go der beste Gitarrist der ihm
beiläufige Virtuosität im Vortrag, nachfolgenden Generationen, Antonio Fernández »Añil« guitar
kann flüstern, lachen, brüllen,
ohne je wie ein selbstverliebter
gerade weil er seinen Stil nicht
kopierte, sondern einzigartige Ewen Vernal bass
Schauspieler zu klingen. Reich Eine literarisch-musikalische Lesung des gewaltigen
Epos von Herman Melvilles Roman und Klavierwerken
neue Klangwelten geschaffen hat. Francisco González »Paquito«
orchestriert er seine Stimme. Im „Memoria de los Sentidos“ („Das percusión & cajón
von Ludwig van Beethoven, Richard Wagner, Isaac Gedächtnis der Sinne“) enthält
enthusiastischen Applaus schwingt
so etwas wie das Glück der Über- Albéniz, Franz Liszt, Johannes Brahms, Maurice Ravel, auch ein Requiem für Paco de Rafael de Utrera vocal
lebenden mit.“ (HAZ 1/18) Antonín Dvořák und Edvard Grieg Lucía, dessen einleitende Strophe
von Amigo selbst gesungen wird.
Antonio Molina »El Choro« dancer
€ 65/58/53/48/40/33 ☛ www.bellarte-muenchen.de ☛ € 72/64/57/49/44/34 ☛ www.bellarte-muenchen.de ☛
36 37Maestro Maestro Grandioso
Grandioso
Samstag, 17. November 2018 20 Uhr Philharmonie
Herbert Blomstedt Leitung
Sächsische Staatskapelle Dresden
Leif Ove Andsnes Klavier
Johannes Brahms: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 d-Moll op. 15
Johannes Brahms: Sinfonie für großes Orchester Nr. 1 c-Moll op. 68
Samstag, 22. Dezember 2018 20 Uhr Philharmonie
Christoph Eschenbach Leitung
Bamberger Symphoniker
Cameron Carpenter Orgel
Richard Strauss: „Till Eulenspiegel“ Tondichtung für großes Orchester
Sergej Rachmaninoff: Paganini-Variationen für Orgel und Orchester op. 43
Robert Schumann: Symphonie Nr. 2 C-Dur op. 61
Dienstag, 9. April 2019 20 Uhr Philharmonie
Lahav Shani Leitung
Wiener Symphoniker
Kit Armstrong Klavier
Franz Liszt: „Les Préludes“ Symphonische Dichtung für Orchester
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 20 d-Moll KV 466
Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 3 für Orchester F-Dur op. 90
Samstag, 14. September 2019 20.30 Uhr Philharmonie
Zubin Mehta Leitung
Fazil Say Klavier
Israel Philharmonic Orchestra
Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll op. 37
Hector Berlioz: „Symphonie fantastique“ op. 14a
Abo-Preise: Kat. I € 397 II € 352 III € 303 IV € 237 V € 180 VI € 135
38 39Igor Igor Levit Klavier
Levit
Sonntag, 25. November 2018 11 Uhr Prinzregententheater
Ludwig van Beethoven:
Klaviersonate Nr. 2 A-Dur op. 2 Nr. 2 · Klaviersonate Nr. 7 D-Dur op. 10 No. 3
Klaviersonate Nr. 6 F-Dur op.10 No. 2 · Klaviersonate Nr. 18 Es-Dur op. 31 No. 3
Sonntag, 16. Dezember 2018 11 Uhr Prinzregententheater
Ludwig van Beethoven:
Klaviersonate Nr. 15 D-Dur op. 28 · Klaviersonate Nr. 16 G-Dur op. 31
Klaviersonate Nr. 13 Es-Dur op. 27 Nr. 1
Klaviersonate Nr. 14 cis-Moll op. 27 Nr. 2 „Mondscheinsonate“
Sonntag, 31. März 2019 11 Uhr Prinzregententheater
Ludwig van Beethoven:
Klaviersonate Nr. 27 e-Moll op. 90 · Klaviersonate Nr. 28 A-Dur op. 101
Klaviersonate Nr. 29 B-Dur op. 106 „Große Sonate für das Hammerklavier“
Sonntag, 5. Mai 2019 11 Uhr Prinzregententheater
Ludwig van Beethoven:
spielt Klaviersonate Nr. 30 E-Dur op. 109 · Klaviersonate Nr. 31 As-Dur op. 110
Klaviersonate Nr. 32 c-Moll op. 111
Beethoven
Sonaten Abo-Preise »Levit spielt Beethoven«
Kat. I € 186,– II € 171,– III € 153,– IV € 135,– V € 120,– VI € 102,–
40 41Bell’Arte &
Bell’Arte & WINDERSTEIN im Abonnement
Take Six Take Four
WINDERSTEIN
Kategorie I € 545 € 310
Kategorie II € 473 € 268
2018
Kategorie III € 402 € 224
Kategorie IV € 315 € 178
Kategorie V € 238 € 137
2019
Kategorie VI € 176 € 101
Es wird empfohlen, die Abonnement-Einschreibung schriftlich
bis spätestens 1. Mai 2018 einzureichen.
Einzelkartenpreise
Sächsische Staatskapelle Dresden/Herbert Blomstedt/
Leif Ove Andsnes
€ 129/114/99/79/59/38
Bamberger Symphoniker/Christoph Eschenbach/
Cameron Carpenter
€ 99/89/78/63/49/38
Evgeny Kissin
€ 104/86/69/52/38/25
Liebe Musikfreunde!
Wiener Symphoniker/Lahav Shani/Kit Armstrong
Bell’Arte und die Winderstein-Konzerte laden Sie
€ 104/95/78/63/49/38
zu sechs Konzerten der Extraklasse ein.
Murray Perahia
Wir beraten Sie gern bei allen Fragen zu den
€ 80/65/55/45/35/25
beiden Abonnements »Take Four« und »Take Six«
Israel Philharmonic Orchestra/Zubin Mehta und bei Einzelkartenreservierungen.
€ 165/142/124/92/68/55
Bell’Arte Ticket Winderstein Kartenservice
www.bellarte-muenchen.de www.winderstein.de www.bellarte-muenchen.de
Telefon: 089 8116191 Telefon: 089 38 38 46 20
ticket@bellarte-muenchen.de kartenservice@winderstein.de
42 www.winderstein.de
43Bell’Arte Bell’Arte
17.11.2018 Samstag 20 Uhr Philharmonie 09.04.2019 Dienstag 20 Uhr Philharmonie
Sächsische Staatskapelle Dresden Wiener Symphoniker
Herbert Blomstedt Lahav Shani
Leif Ove Andsnes Klavier Kit Armstrong Klavier
Brahms: Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll op. 15 Liszt: Les Préludes
Brahms: Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68 Mozart: Klavierkonzert d-Moll KV 466
Brahms: Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90
Bell’Arte
22.12.2018 Samstag 20 Uhr Philharmonie WINDERSTEIN
Bamberger Symphoniker 22.05.2019 Mittwoch 20 Uhr Philharmonie
Christoph Eschenbach Murray Perahia Klavier
Cameron Carpenter Orgel Mozart – Beethoven – Schumann
Strauss: Till Eulenspiegel
Rachmaninow: Rhapsodie über ein Thema von Paganini
für Orgel und Orchester a-Moll op. 43
Schumann: Sinfonie Nr. 2 C-Dur op. 61
Harald Hoffmann/DG
Bell’Arte
WINDERSTEIN
14.09.2019 Samstag 20.30 Uhr Philharmonie
17.03.2019 Sonntag 19.30 Uhr Philharmonie
Evgeny Kissin Klavier Israel Philharmonic
Chopin: Drei Nocturnes
Orchestra
Schumann: Klaviersonate f-Moll op. 14 Zubin Mehta
Debussy: 8 Préludes Fazil Say Klavier
Skrjabin: Klaviersonate Nr. 4 Fis-Dur op. 30
Beethoven: Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37
Berlioz: Symphonie fantastique op. 14
© Sebastian Hänel/DG
Take 6 Konzerte im Abonnement am
17.11.2018/22.12.2018/17.03.2019/09.04.2019/
Six 22.05.2019/14.09.2019
Take 4 Konzerte im Abonnement am
22.12.2018/17.03.2019/09.04.2019/22.05.2019
Four
44 45Orchestermatineen
Sonntag, 17. März 2019 11 Uhr Prinzregententheater
Andreas Ottensamer Klarinette
Kammerorchester der Münchner Philharmoniker
im Prinzregententheater Lorenz Nasturica-Herschcowici Violine & Künstlerische Leitung
Carl Maria von Weber: Konzert für Klarinette & Orchester Nr. 1 f- Moll op. 73
& zwei Abende im Herkulessaal Johannes Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 1 für Klarinette & Orchester
Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Nr. 29 A-Dur KV 201 (186a)
Sonntag, 7. April 2019 11 Uhr Prinzregententheater
Sonntag, 21. Oktober 2018 11 Uhr Prinzregententheater Jan Vogler Violoncello
Nikolai Lugansky Klavier Münchener Kammerorchester
Kammerorchester der Münchner Philharmoniker Daniel Giglberger Violine & Künstlerische Leitung
Lorenz Nasturica-Herschcowici Violine & Künstlerische Leitung Joseph Haydn: Ouvertüre zur Oper „Armida“ in B-Dur · Carl Philipp Emanuel Bach:
Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 Konzert für Violoncello und Orchester A-Dur Wq172 & Konzert für Violoncello und
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 „Eroica“ Orchester a-Moll Wq 170 · Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 43 Es-Dur „Merkur“
Sonntag, 23. Dezember 2018 11 Uhr Prinzregententheater Freitag, 16. November 2018 20 Uhr Herkulessaal
Vadim Repin Violine Nikolai Tokarev Klavier
Kammerorchester der Münchner Philharmoniker National Philharmonic Orchestra of Russia
Lorenz Nasturica-Herschcowici Violine & Künstlerische Leitung Vladimir Spivakov Leitung
Peter Iljitsch Tschaikowsky: „Méditation“ Nr. 1 d-Moll aus „Souvenir d´un lieu cher“ Peter Tschaikowsky: Klavierkonzert Nr. 1 b-Moll
op. 42 Nr. 1 für Violine u. Orchester & Serenade C-Dur op. 48 für Orchester & Valse- Sergej Rachmaninoff: „Sinfonische Tänze“ op. 45
Scherzo C-Dur op. 34 für Violine u. Orchester & Lensky’s Arie aus „Eugène Onegin“ op. 24
Edward Elgar: Serenade e-Moll op. 20 · Maurice Ravel: „Tzigane“ für Violine & Orchester
Montag, 10. Dezember 2018 20 Uhr Herkulessaal
Fazil Say Klavier
Sonntag, 24. Februar 2019 11 Uhr Prinzregententheater Camerata Salzburg
Nemanja Radulović Violine & Viola Gregory Ahss Violine & Leitung
Münchener Kammerorchester Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 Es-Dur
Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie C- Dur KV 551 „Jupitersymphonie“
Daniel Giglberger Violine & Künstlerische Leitung
Edward Elgar: Introduction and Allegro op. 47 · Johann Sebastian Bach: Konzert für
Violine & Orchester a-Moll BWV 1041 · Johann Christian Bach: Konzert für Viola & Abo-Preise „Fünf Orchestermatineen & zwei Abende“:
Orchester c-Moll · Edvard Grieg: Holberg-Suite op. 40 Kat. I € 443 II € 397 III € 354 IV € 311 V € 260 VI € 200
46 47»Classic à la Carte«
Bestellmöglichkeiten:
Per Post: Bestellformular hier im Prospekt Seite 81
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Bell’ArteTicket 089/8116191 & www.bellarte-muenchen.de
48 4912.2.
Dienstag, 20 Uhr
19 »Götterliebling« 16.2.
Samstag, 20 Uhr
19 »Fare Thee Well Tour
2018/2019«
Herkulessaal der Residenz Philharmonie im Gasteig
„Wo andere kraftvoll strotzend
losprusten, behält Trifonov die Joan Baez gilt als die Ikone
Nerven. Das gewohnt Große des Folksongs, die in einem
wird klein, das Unscheinbare Atemzug mit Bob Dylan ge-
erhält Gewicht. Wie etwa im nannt wird. 2007 wurde sie
Ges-Dur-Trio die lyrische Melo- mit einem Grammy für ihr
die in der linken Hand als stu- Lebenswerk geehrt und dieses
fenweise verklingendes nach- Jahr in die „Rock and Roll Hall
hallt, das ist grandios.“ of Fame“ aufgenommen. Was
„Unendlich sublim – Daniil Joan Baez sagt und schon
Trifonovs grandiose Chopin- immer zu sagen hatte, gilt bis
Hommage in München“ heute.
(SZ/Mauró 11/2017) Aufgrund der riesigen Nach-
frage gibt die Grande Dame
Ludwig van Beethoven: des American Folk ein Zusatz-
Andante Favori F-Dur WoO 57
Joan
Ludwig van Beethoven: konzert.
Sonate Nr.18 Es-Dur op. 31 Nr. 3
Robert Schumann:
Bunte Blätter op. 99 – Auswahl
Daniil Baez
Robert Schumann:
Presto Passionato op. 22 eTicket
Sergej Prokofjeff: Bell’Art 61 91
811
Trifonov
Sonate Nr. 8 B-Dur op. 84 1
089/ 089/54 81 81 8
Klavier & MT
Ar teTicket
’
6191
& band
Bell
089/ 811
Nicht im Abo erhältlich! € 126,27/106,41/85,50/
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50 5119.2. 19 »The Best of British Entertainment –
mit neuem Programm« 24.2. 19 »Mehr als virtuos« (SZ/Mauró 2/15)
Ukulele
Dienstag, 20 Uhr Sonntag, 11 Uhr
Prinzregententheater Prinzregententheater
Orchestra
Standing Ovations für Nemanja
Ausverkauftes Prinzregenten- Radulović bei seinem letzten
theater, Standing Ovations und Konzert im Prinzregententhea-
ein restlos begeistertes Publi- ter! Der aus Serbien stammende
kum! Geigenvirtuose beeindruckt mit
of Great Britain
überschäumender Vitalität, enor-
„Das Prinzregententheater ist mer Bühnenpräsenz und virtuo-
gefüllt mit Fans. Und die be- ser Spielart. Wenn seine Finger
grüßen ihr Ukulele Orchestra of über das Griffbrett und der Bo-
Great Britain schon bei dessen Das Ukulele Orchestra of Great Britain ist eine der Ent- gen über die Saiten seiner Violi-
Einmarsch auf die Bühne mit deckungen der letzten Jahre: Es ist schier unmöglich, sich ne rasen, wird einem das über-
tosende Applaus.“ dem Charme dieser acht Musiker mit ihren „Bonsai-Gitar- sprudelnde Talent dieses Musi-
(„Virtuoser Schabernack“ SZ) ren“ und ihrem Ritt durch alle Genre, von Pop, Rock, Punk, kers bewusst, der mit seinem
über Folk, Jazz und Oldies bis hin zu Klassik, zu entziehen. leidenschaftlichen Spiel die Sze-
Ein urkomisches, virtuoses, klingendes, singendes, atem-
eTicket
ne der Violinisten prägt und cou-
Bell’Art 61 91
beraubendes und fußstampfendes Zusammentreffen von ragiert eine innovative junge Mu-
811
089/ 089/54 81 81 8
1
Post-Punk-Performance und unvergessenen Oldies. Pro-
vozierend, inspirierend und tiefsinnig kombinieren sie
siker-Generation repräsentiert.
& MT Musik, britischen Humor und Popkultur auf einzigartige „Übersprudelndes Talent, mit-
reißender Feuereifer, eine Freu-
Nemanja
Weise. Eine musikalische Weltreise – und alles, was sie
€ 58/53/48/43/38/32 brauchen, ist die Ukulele im Handgepäck! Don’t miss it! denfeier virtuosen Geigenspiels.“
(SZ) Violine
& Viola
Radulović
Edward Elgar:
Introduction and Allegro op. 47
Johann Sebastian Bach:
Konzert für Violine & Orchester
a-Moll BWV 1041
Münchener
Johann Christian Bach:
Bratschenkonzert c-Moll & das
Kammerorchester
Edvard Grieg:
Holberg-Suite
op. 40
€ 72/64/59/52/44/34 Daniel Giglberger Violine
& Leitung
52 53Sie können auch lesen