Bell'Arte C - 19 www.bellarte-muenchen.de - Bell Arte München
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14.9. Fazil Say
Klavier
19 »Eine Fülle des Wohlklangs«
Samstag, 20.30 Uhr
Israel
Philharmonie im Gasteig
Liebe Abonnentinnen und Abonnenten!
Liebe Konzertbesucherinnen! Liebe Musikfreunde!
Philharmonic Brillante Musikstücke, lustvolle Spielfreude, meisterhaftes Konzertieren: Die
neue Bell’Arte-Saison bietet eine Fülle des Wohlklangs! Musik: Sie berührt die
Orchestra Seele und verleiht ihr Flügel. Wer hatte nicht schon einmal das Gefühl mithilfe
von Musik alles Erdenschwere hinter sich zu lassen und dem Unendlichen
nahezukommen?
Zubin Mehta
Leitung
Seien Sie als Connaisseure der Klassik ganz herzlich zum Reichtum unserer
illustren nächsten Saison eingeladen: Die Bell’Arte-Saison eröffnet Dirigenten-
legende Zubin Mehta mit seinem Abschiedskonzert nach 50 Jahren als Chefdiri-
Beethoven: Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37 gent des Israel Philharmonic Orchestra gemeinsam mit Fazil Say. Gefolgt von
€ 165/142/124/92/68/55 Berlioz: „Symphonie fantastique“ op. 14 a der Sächsischen Staatskapelle unter Philippe Herreweghe, Jakub Hruša mit den
12.1.
Bamberger Symphonikern und der märchenhaften Pianistin Hélène Grimaud,
20
Hélène Klavier
Geigenmagier Nemanja Radulović und dem renommierten russischen „Evgeny
Grımaud
Svetlanov“-Orchester sowie einem Recital von Evgeny Kissin. Stargeigerin Anne-
Sonntag, 19 Uhr Sophie Mutter verbeugt sich kammermusikalisch vor Ludwig van Beethoven.
Philharmonie im Gasteig Ein 5-Sterne-Ereignis: Der Liederabend der Operndiva Renée Fleming mit keinem
Geringeren als Evgeny Kissin. Die Saison beschließt – langersehnt – Christian
Bamberger Thielemann mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden und der umwerfenden
Cellistin Sol Gabetta.
Symphonıker Um dieses künstlerische Kraftzentrum gruppieren sich sieben illustre Konzert-
Zyklen: „Die Orchestermatineen im Prinzregententheater“ mit dem Kammeror-
chester der Münchner Philharmoniker unter der Leitung des charismatischen
Jakub Hruša
Leitung
Primarius Lorenz Nasturica-Herschcowici, als Solisten Meisterpianisten wie Fazil
Say und Nikolai Tokarev. Aufs Schönste ergänzen diese Reihe das Münchener
W.A. Mozart: Klavierkonzert Nr. 20 d-Moll KV 466 Kammer-orchester mit Kit Armstrong, Harfenist Xavier DeMaistre, Kastagnetten-
Jan Vorisek: Symphonie D-Dur op. 24 spielerin Luca Tena sowie dem Nachwuchspianisten und Krystian Zimerman-
€ 104/91/74/63/49/38 Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 2 D-Dur Schützling Szymon Nehring. Die traditionsreiche Camerata Salzburg und der
2Wiener Klarinettist Andreas Ottensamer begeistern mit einem italienischen
Programm. Exquisite musikalische Begegnungen mit der Meistergeigerin Julia Bell’Arte Classic 2019/20
Fischer – im Duo und im Quartett – bereiten den Freunden der Kammermusik
große Freude. »Take Six/Take Four«
Die großen Pianisten-Stars im Recital: Grigorij Sokolov, Rudolf Buchbinder, Igor Sechs oder vier Philharmonie-Konzerte
Levit, Martha Argerich im Duo mit der jungen Sophie Pacini, Arcadi Volodos
sowie „The Next Generation“: Der 17-jährige Russe Iwan Bessonov. »Meisterkonzerte«
Ferner: Klassischer Jazz und Entertainment – ein singuläres Programmangebot: Zehn Konzerte
Ludovico Einaudi, Herbie Hancock, Angelo Branduardi, Chanteuse Annett Louisan,
die Jazz Animals um den Saxophonisten Emile Parisien, Jazzgigant Gregory Porter,
Fadogöttin Mariza, Cantautore Paolo Conte, Flamenco-Star Tomatito, die berau-
»Maestro Grandioso«
schende polnische Bassistin Kinga Glyk, ein genialer Olli Dittrich alias Dittsche,
Vier Symphoniekonzerte mit Stardirigenten
„Jazzgiant“ Chris Barber mit Special Guest Pete York, Martin Schmitt und Freunde
in seiner großen Philharmonie-Sause, die Bläser-Lokalmatadoren Blechschaden,
»Jahrhundertgeiger«
ein famoses Ukulele Orchestra of Great Britain, Prince-Saxophonistin Candy Dulfer Sechs Konzerte
und Gitarren-Gott Pat Metheny. Ein Leckerbissen für Swing-Fans und gleichzeitig
Premiere im Prinzregententheater: Die große Swing-Dance-Night mit dem Pasa- »Piano Exklusiv I & II«
dena Roof Orchestra mit anschließender großer Tanz-Party im Gartensaal. Sieben oder sechs Konzerte
In bester Bell´Arte-Tradition: Die großen Chorwerke mit dem Tölzer Knabenchor
und den Arcis-Vocalisten unter Thomas Gropper. »Orchestermatineen
Es wäre uns eine Ehre, Freude und Vergnügen, im Prinzregententheater«
Sie im Herbst erneut begrüßen zu dürfen. Fünf Orchestermatineen & zwei Abende
Nicolaus
Schreyer
Alexandra
Schreyer
Prof. Dr. Klaus
Schreyer
Marie-Theres
Schreyer »In Recital«
Vier Klavierrezitale
»Classic à la Carte«
Drei Konzerte nach Wahl
»Take Five Classic Studentenabo«
Fünf Konzerte nach Wahl14.9.
Samstag, 20.30 Uhr
19
»Abschiedstournee« 14.9. 19
Philharmonie im Gasteig
Poetischer Genius am Pult: Zubin
Mehta, auf Lebenszeit Musik-
direktor des Israel Philharmonic
Orchestra, auf Abschiedstournee
nach über 1.000 Konzerten und
50 Jahren Zusammenarbeit. Er
gehört zu den feinsinnigsten Di-
rigenten der Gegenwart. Zubin
Mehta wurde zu einem Meister
der diskreten Verschönerung.
Ohne Orchesterklänge zu glät-
ten, schafft er sinfonische At-
mosphären, die durch ihre Ge-
Fazil Say
schlossenheit und poetische
Eindringlichkeit beeindrucken. Klavier
Der Erfolg gibt ihm Recht. Das
Publikum liebt Zubin Mehta bis
heute. Es weiß, was es an dem
Zubin Mehta
passionierten Meisterinterpre-
ten klassischer und romantischer
„Gelinde gesagt, Fazil Say ist einzigartig. Ein formidabler
Leitung
Sinfonik hat.
neugieriger Pianist und Komponist, kunstfertig und genia-
teTic ket lisch, Frische und neues Licht auf die Musik zu werfen, die
Bell’Ar 61 91
8 11 81 wir schon viele Male gehört haben.” (Bachtrack)
Israel Philharmonic Orchestra
089/ 089/54 81 81
& MT
Ludwig van Beethoven:
Konzert für Klavier & Orchester
Nr. 3 c-Moll op. 37
Hector Berlioz: „Symphonie 1936 nutzte der Geiger Bronislaw Huberman, einer der Am 26. Dezember 1936 dirigierte Arturo Toscanini das erste Konzert in Tel Aviv. Ehren-
fantastique“ op. 14 a erfolgreichsten Musiker seiner Zeit, seinen Einfluss, um dirigent auf Lebzeit war Leonard Bernstein. Heute ist das Israel Philharmonic Orchestra
zahlreichen jüdischen Musikern in Deutschland und der musikalische Botschafter des Staates Israel und gilt als eines der besten Orchester der
€ 165/142/124/92/68/55 Europa die Ausreise nach Palästina zu ermöglichen. Welt. Es gibt seit sehr Langem wieder ein Gastspiel in München.
6 712.10.
Samstag, 20 Uhr
19
»The Piano Weekend« 13.10.
Sonntag, 11 Uhr
19
Prinzregententheater Prinzregententheater
„Welch ein Abend! Welch ein Von der New York Times als
grandioser Abend! Welch ein „brillanter Pianist“ beschrieben,
unfasslicher Abend! Es ist der der „musikalische Reife und ju-
Abend, an dem Igor Levit einen gendliche Kühnheit in seinem
Pakt mit der exzessiven Musik außergewöhnlichen Spiel kom-
eingeht und, wie das Pro- biniert“, beeindruckt Kit Arm-
grammheft ohne jede Über- strong in den großen interna-
treibung versprach, den ,pia- tionalen Konzerthäusern mit
nistischen Zyklopen ins Auge‘ seiner filigranen Technik und
schaut.“ (FAZ über Igor Levits kraftvoll-dynamischer Gestal-
tung. Schon früh wurde er mit
Rezital bei den Salzburger dem verheißungsvollen Titel
Kit
Festspielen 2018) „Wunderkind“ gekrönt. Sein
Igor Levit Armstrong
Mentor, der berühmte Pianist
„Erlesene technische Versiert-
heit, außergewöhnliche Kulti- Klavier Alfred Brendel, meinte: „Dieser
viertheit des Tons und kühne Junge ist die größte musika-
programmatische Werkdurch- Klavier lische Begabung, der ich in
meinem ganzen Leben begeg-
dringung – Igor Levit setzt
weiterhin Maßstäbe in der Johann Sebastian Bach: net bin.“
Welt der klassischen Musik als Ciaccona aus der Partita d-Moll für Violine solo BWV 1004, „In erster Linie bin ich Musiker
intelligentesten und fein gebil- Münchener
„einer der eindringlichsten, für die linke Hand bearbeitet von Johannes Brahms
Ferrucio Busoni:
&
das
und in zweiter Linie Pianist –
davon war ich schon immer
detsten Künstler der neuen
Generation“.
Fantasia nach Johann Sebastian Bach BV 253
Robert Schumann: Kammerorchester überzeugt“, lautet die Maxime
von Kit Armstrong, der parallel
(The New York Times) Variationen über ein eigenes Thema Es-Dur WoO 24
„Geistervariationen“ Yuki Kasai Violine
Leitung
& zur Pianistenlaufbahn Mathe-
matik und Physik studierte, sich
eTi ck e t Richard Wagner: Luigi Boccherini: für Komposition, für Lyrik, für
r t
B e
89
ll
/
’A
8 1 1 6 11981181 Feierlicher Marsch zum heiligen Gral aus „Parsifal“ S 450
Franz Liszt:
Sinfonie d-Moll G 506 „La casa del diavolo“
Robert Schumann:
Sprachen interessierte, kurz:
Für alles, wofür man einen bril-
0 89/54 8
& MT 0 Fantasie und Fuge über den Choral „Ad nos, ad salu- Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 54 lanten Geist braucht.
tarem undam“ S 259, von der Orgel auf das Pianoforte Joseph Haydn:
€ 65/60/54/48/43/37 frei übertragen von Ferruccio Busoni Sinfonie fis-Moll Nr. 45 „Abschiedssinfonie“ Hob I:45 € 75/67/59/53/44/34
8 916.10.
Mittwoch, 20 Uhr
19 »Die Rettung der Welt« 18.10.
Freitag, 20 Uhr
19 An Evening with
Prinzregententheater Prinzregententheater
Die Welt versinkt … nicht im Sergei Rachmaninoffs Namen in
bunten Chaos, nein, in grauen kyrillischen Buchstaben auf sei-
Räumen, grauer Langeweile, in nem Unterarm tätowiert – der
grauer Monotonie. Doch Rettung Pianist James Rhodes ist auf
naht: Igudesman & Joo zeigen jeden Fall eine faszinierende
uns, wie sie es geschafft haben, Ausnahmeerscheinung im stren-
ihrem Leben die nötige Portion gen Klassikbetrieb. Aufsehen er-
Chaos und Humor zu geben und regte er mit seiner Autobiografie
es dadurch frisch und bunt zu „Der Klang der Wut“, „ohne
Zweifel das verrückteste Buch
erhalten. Folgen Sie ihnen auf über die Segnungen der klas-
ihrem Weg und lassen Sie sich sischen Musik, das je geschrie-
James
anstecken von der Kreativität ben wurde“ (Bayer. Rundfunk).
von Igudesman & Joo, aber auch Der englische Pianist spielt Beet-
von Mozart, Bach und anderen hoven, Chopin und vor allem
Kollegen. Denn nur durch Kunst Bach vor einem begeisterten
Rhodes
als höchste Form der Kreativität Publikum, das sonst selten in
kann die Welt – und somit auch den großen Konzertsälen zu se- piano & conference
Sie – gerettet werden. hen ist. Und er spricht über die
Zu Risiken und Nebenwirkungen Werke, die er spielt, über sein
dieser einzigartigen, urkomi- Leben und die Schönheit der Mu-
schen Show fragen Sie Mozart, sik, die lange Zeit seine einzige
Bach und Beethoven. Und na- Freundin war – ungeschminkt Ludwig van Beethoven: Sonata in D minor op. 28
türlich Aleksey Igudesman und und voller Aufrichtigkeit. Eine „Pastorale“
Igudesman
Hyung-ki Joo. profunde unkonventionelle Kon-
Violine zerterfahrung! Frédéric Chopin: Nocturne in C minor op. 48/1
„Ihr Mix aus klassischer Musik Johann Sebastian Bach / Ferruccio Busoni: Toccata,
und Comedy, verknüpft mit Be- € 52/47/43/39/34/29 Adagio & Fugue in C BWV 564
& Joo
zügen zur Popkultur und einer
völlig neuen Deutung des Wortes Klavier BELL’ARTE KONZERTDIREKTION DR. SCHREYER GmbH
Slapstick, wird befeuert durch Schlehbuschstr. 1, 80997 München, Tel. 089-8 11 61 91, Fax 089-8 11 60 96
echte, umwerfende Virtuosität.“ Geschäftsführung: Prof. Dr. Klaus Schreyer & Nicolaus Schreyer · Projektplanung: Alexandra Schreyer
(The New York Times) Abonnementbüro: Marie-Theres Schreyer · Planungsbüro: Jakob-Klar-Straße 14, 80796 München
€ 60/55/49/43/38/32 ☛ www.bellarte-muenchen.de ☛ Bild Titelseite: Jan Frans Josephus Mertens „An Urn of Flowers in an Alcove“ (fl.1787 – 88)
10 1128.10.
Montag, 20 Uhr
19 »Kleine große Liebe«
29.10.
Dienstag, 20 Uhr
19 »Mozart: Die drei
letzten Symphonien«
Philharmonie im Gasteig Herkulessaal der Residenz
Auf ihrer lang erwarteten Tour Philippe Herreweghe gilt als
„Kleine große Liebe“ erzählt einer der herausragenden
Annett Louisan von dem Weg „Leuchttürme“ in der authen-
einer Künstlerin, erwachsen zu tischen Interpretation.
werden, aufmerksam zu blei- Schon Nikolaus Harnoncourt
ben, Verantwortung für sich behauptete, die drei letzten
und anderen zu übernehmen, Symphonien von Mozart bil-
und sich selbst treu geblieben deten eine ganz besondere
zu sein. „Kleine große Liebe“ Trias, die eigentlich nicht zu
kommt ihr näher als jedes ihrer trennen sei, ein „instrumen-
tales Oratorium“. Sie entstan-
bisherigen Programme, und
Philippe
den im Zeitraum von nur
passt so gut und so schlüssig
Annett
sechs Wochen im Jahr 1788:
in ihre Lebens- und Künstler- Die sogenannte „Große“ in
geschichte.
Herreweghe
Es-Dur, die populäre c-Moll-
Annett Louisan gefällt sich und die C-Dur-Sinfonie, von
Louisan
nicht weiterhin in ihrer ge- einem Londoner Impresario
lernten Rolle und wagt etwas vocal als „Jupitersymphonie“ un-
Neues: Weniger mit Charakte- sterblich gemacht. Leitung
ren und Figuren kokettieren,
aber dafür mehr Wahrheit,
„Mozarts vollendetste Musik!“
(Schriftsteller und Musik- Sächsische
&
die
mehr Wahrhaftigkeit wagen!
& band kritiker George Bernard Shaw)
eTicket Staatskapelle
Bell’Ar t
811
eTicket
6191
089/ 089/54 81 81 8
1
Annett Louisan ist „Die Stimme des deutschsprachigen
Chansons“. Zahlreiche Gold- und Platin-Alben stehen
für sich. Bis heute hat die Künstlerin mit der hauchig-
erotischen Stimme weit mehr als eine Million Ton-
Bell’Art 61 91
& MT
811
089/ 089/54 81 81 8
1
Dresden
Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Nr. 39
M T
&
träger verkauft und ebenso viele Menschen haben ihr »TAKE SIX/TAKE FOUR« Es-Dur KV 543 & Symphonie Nr. 40 g-Moll KV 550 &
auf ihren Konzerten zugehört. Bell’Arte & Concerto Symphonie Nr. 41 C-Dur„Jupitersymphonie“ KV 551
€ 61,72/57,18/52/63,–/
Winderstein Abo 2019/20
44,45/39,–/36,27 ☛ www.bellarte-muenchen.de ☛ € 99/86/69/57/44/35 ☛ www.bellarte-muenchen.de ☛
12 134.11.
Montag, 20 Uhr
19
Philharmonie im Gasteig
»La Pulce d’Acqua –
In Concerto« 7.11.
Donnerstag, 20 Uhr
19
Prinzregententheater
Dittsche
Der italienische Musiker wandelt
seit Anbeginn seiner Karriere
erfolgreich zwischen den Welten
und verbindet dabei gekonnt
Kult-Comedy in Reinstform!
Seit vielen Jahren läuft Olli Ditt-
rich allsonntäglich im Fernsehen
als der arbeitslose Verlierertyp
»Live & Solo«
keltische mit nordeuropäischer Dittsche in seinem Hamburger
Folklore. Mit einem Aussehen, Stamm-Grill zu Höchstform auf.
das jedem Friseur Angst einflößt, In Bademantel und Schumilette
mit seiner evokativen Stimme philosophiert er wortreich und
und Musik, mit antiken Instru- unbekümmert bei Imbisswirt
menten und magischen Ge- Ingo über das aktuelle Weltge-
schichten über Natur und Legen- schehen genauso wie über die
den hat sich Branduardi inter- Tücken des Alltags.
national unsterblich gemacht. Nun verlegt Olli Dittrich erstmals
Mit seiner weichen Stimme und seine Paraderolle dorthin zu-
virtuosen, philosophischen Lied- rück, wo sie begann: Auf die
kunst fasziniert der internatio- Bühne! Dittsche im Original-
nale Musikstar seit Jahrzehnten Bademantel, mit Oberhemd,
– auch das Konzert in der Phil- Jogginghose und Schumiletten,
harmonie wird ein besonderer eine Flasche Bier in der Hand,
Abend mit allen bekannten Hits eine Alditüte mit Leergut dabei.
Angelo
des Großmeisters wie „La Pulce Der Saal wird zur Muggelbude,
d’Acqua“, „Cogli la prima Mela“, wenn Dittsche anderthalb Stun-
„Alla fiera dell’est“ u.v.a. den allein am Mikrofon steht
und von Ingo, Kröti, den Kargers
Branduardi
„Branduardi ist ein Phänomen, oder Giovanni erzählt, von Kim
der es versteht zu verzaubern. Jong-un, Putin, Donald Trump
Seine kompromisslose Originali- oder Olli Kahn, der ja der einzige
tät ist das, was die Menschen auf Langzeitüberlebende mit Hüh-
& band
seinen Konzerten seit Jahrzehn- nergrippe ist: „Ein reiner Titan
ten fasziniert und begeistert.“ – bidde!“ Wir freuen uns auf
(Regensburger Stadtzeitung) Dittsche on Tour!
€ 69/64/59/54/44/39 ☛ www.bellarte-muenchen.de ☛ € 41/39/37/35/33/31 ☛ www.bellarte-muenchen.de ☛
14 1513.11. 19 »Herbie Hancock brilliert mit
seiner neuen Band« (SZ 2017) 16.11. 19 »The Jazz Animals!«
Mittwoch, 20 Uhr
Philharmonie im Gasteig
Samstag, 20 Uhr
Prinzregententheater
Emile
Parisien
Seit rund fünf Jahrzehnten ge- Tribute to Alfred Lion
hört der Pianist und Komponist & Francis Wolff – sax & leader
Herbie Hancock zu den stilprä-
gendsten und wandlungsfähig-
Gründer des Jazz-Plat-
sten Persönlichkeiten des mo- tenlabels Blue Note
Theo Crocker
dernen Jazz. Von seinen Anfän-
„Das Label Blue Note genießt
trumpet
gen mit Soul-Jazz über die Zeit in
Miles Davis’ Quintett und die heute einen legendären Ruf als
,Inbegriff des Jazzlabels‘. 1939
Glenn Ferris
technopoppigen Erfolgsausflüge
gründeten Alfred Lion und Fran- trombone
der späten Siebziger bis hin zu
der Rückkehr zum anspruchs- cis Wolff, zwei junge Emigranten
aus Berlin, in New York das le-
Yaron Herman
vollen Mainstream der Gegen-
gendäre Jazz-Label Blue Note piano
wart gibt es kein Feld, auf dem
er keine Spuren hinterlassen Records. Das Label konzentrierte
sich ausschließlich auf amerika-
Joe Martin
hätte. Dabei hat er immer wieder
Grenzen durchbrochen, Musik- nische Jazzmusik und entwik- bass
genres gesprengt und trotzdem kelte einen unverwechselbaren
Aufnahmestil und Sound. Blue
Gerald Cleaver
seinen unverkennbaren Stil be-
Note Records entdeckte und pro- drums
wahrt. Deswegen gilt der inzwi-
Herbie
schen zwölffache Grammy-Preis- duzierte eine beeindruckende
träger und Musikpionier für viele Liga von Weltstars der Jazz-
piano Musik, darunter Miles Davis,
Special Guests:
Hancock
als einer der furchtlosesten und
Herbie Hancock, John Coltrane,
Benny Golson
vielseitigsten Jazzmusiker über-
haupt. Der unsterbliche Miles Sonny Rollins, Wayne Shorter,
Davis schrieb dazu in seiner Thelonious Monk und Quincy
& Axel
Autobiographie: „Herbie war der Jones.“ (ARD/Das Erste 12/18)
nächste Schritt nach Bud Powell
eTicket
& band Bell’Art 61 91
und Thelonious Monk, und bis-
her habe ich keinen gehört, der
ihm folgen könnte.“ 811
089/ 089/54 81 81 8
&M T
1
Zwingenberger
VVK-Start demnächst
Preise werden bekanntgegeben ☛ www.bellarte-muenchen.de ☛ € 69/62/57/52/44/36 Curated by Siggi Loch
16 1719.11.
Dienstag, 20 Uhr
19 »Ein Kosmos der exaltierten
Spielfreude und Virtuosität« 24.11.
Sonntag, 11 Uhr
19 »Ein wahrer pianistischer
Tiefenrausch«
Prinzregententheater Prinzregententheater
Seit ihrem spektakulären Sieg als Fulminante Interpretationen,
elfjährige Virtuosin beim Menu- stupende Virtuosität, plastische,
hin-Wettbewerb ist Julia Fischer ja geradezu szenische Imaginati-
eine der gefragtesten Künstle- onen – vollkommen dem Augen-
rinnen ihrer Generation. Die blick verhaftet. Bei Tokarev kul-
Musik ist für sie ein Hochamt, das miniert alles in einer Höchstspan-
sie bei aller Leichtigkeit, die sie nung, wie sie nur bei den aller-
ausstrahlt, tiefernst zelebriert. größten Vorgängern zu finden ist.
Die künstlerischen Ansprüche,
die Julia Fischer an sich selbst „Tokarevs Interpretation setzte
stellt, stellt sie auch an ihren vollkommen auf das Virtuose
langjährigen Klavierpartner, den und ersetzte den majestätisch-
Nikolai
jungen Aris Blettenberg, Gewin- ausschweifenden Blick auf das
ner des Internationalen Hans- Werk durch einen jungen, stür-
von-Bülow-Wettbewerbs. menden Ansatz. Dass Tokarev
Julia Tokarev
damit jedoch keine Skurrilität
„Das Konzert von Stargeigerin schuf, sondern eine Interpretati-
Julia Fischer und dem jungen on, die trotz ihrer Exzentrik einen Klavier
Pianisten Aris Alexander Blet- Mehrwert bot, lag an Tokarevs
tenberg verlangt nur eine Mini- unbestreitbarem Talent.“
malkonfiguration aus Violine
Fischer
und Flügel, um für zwei Stunden (Bachtrack 11/18)
einen Kosmos der exaltierten
Spielfreunde und Virtuosität zu
Violine Frédéric Chopin:
Klavierkonzert Nr.1 e-Moll op.11 spielt Chopin
Kammerorchester
öffnen. Das nennt man gerne Franz Schubert: „
„symbiotisch“ und kein anderer Der Tod und das Mädchen“
der Münchner
Begriff ist im Zusammenwirken Streichquartett Nr. 14 d-Moll
Klavier
Aris Blettenberg
der beiden Musiker treffender.“ D 810 in der Fassung für Streich-
(Mittelbayerische Zeitung 12/17) orchester von Gustav Mahler
Bell’Ar teTicket
6191
eTicket
Bell’Art 61 91
811
Philharmoniker
811 W.A. Mozart: Sonate für Violine & Klavier Es-Dur KV 380 Violine & Leitung
089/ 089/54 81 81 8
& M T
1
Gabriel Fauré: Sonate pour violon et piano No.1 A-Dur 089/ 089/54 81 81 8
& MT
1
Lorenz Nasturica-Herschcowıci
Francis Poulenc: Sonate pour violon et piano FP 119
€ 65/58/53/48/40/33 Franz Schubert: Fantasie in C- Dur D.934 € 75/67/59/53/44/34 ☛ www.bellarte-muenchen.de ☛
18 1924.11. Ludwig 19
27.11. 19 »Giants of Jazz«
70-jähriges Bühnenjubiläum
van Beethoven
Sonntag, 19 Uhr
Herkulessaal der Residenz
Mittwoch, 20 Uhr
Prinzregententheater
»Missa
„The best Jazz is timeless!“
Wenn die Jazz-Ikone Chris Barber
mit seiner Big Band auftritt, er-
Solemnis«
wartet die Besucher Weltklasse-
Jazz. Chris Barber gilt als einer
der erfolgreichsten Musiker aller
Zeiten und wurde mit der renom-
mierten Germany Jazz Trophy
Chor der 2014 für sein Lebenswerk geehrt.
2020 ist Beethoven-Jahr und Arcis-Vocalisten
darauf wollen wir schon jetzt München (90 Sängerinnen & Sänger)
Er gehört mit seinem legendären
Ensemble seit den 50er Jahren zu
den bekanntesten und beliebtes-
ten Dixieland-Bands Europas mit
Vorfreude wecken – mit Beet- New Orleanscher Jazzprägung –
hovens größtem geistlichen & das Orchester ein absoluter Genuss für alle Jazz-
»Philharmonie Vogtland«
The Big
Werk, der „Missa solemnis“, Gourmets! Solisten von außerge-
einem der bedeutendsten Werke wöhnlicher Musikalität und ver-
der Chorsinfonik überhaupt.
„Von Herzen – möge es wieder
Judith Spiesser Sopran blüffendem Improvisationsreich-
tum begeistern ihr Publikum mit
Ulrike Malotta
ChrisBarber
zu Herzen gehen“, schrieb Beet- Alt britisch-distanzierten Humor und
hoven an den Anfang seiner
Partitur. Bei den „Singenden und Thomas Heyer Tenor
schnörkellosem Jazz & Blues vom
Allerfeinsten. Standing Ovations
Band
Zuhörenden religiöse Gefühle zu
erwecken“, das war das erklärte
Raphael Sigling Bass für Chris Barber beim Schluss-
akkord seines bekanntesten Titels
Ziel von Beethoven, als er an Christian Bischof Orgel „Ice Cream“, bei dem das Publikum
jedes Mal begeistert mitsingt. eTicket
Thomas Gropper
seiner „Missa solemnis“ arbeitete.
Bell’Art 61 91
Seine Messe geht über die reine Leitung „Barber entführt seine Zuschauer 089/8191/54 81 81 81 featuring
Pete York
drums
8
musikalische Ausgestaltung des in ein Paralleluniversum und so & MT 0
Gottesdienstes hinaus trägt und Ludwig van Beethoven: erblüht jene kleine Blume so zeit-
die Botschaft des Humanismus „Missa Solemnis“ – Messe in D-Dur op. 123 für 4 Solo- los schön, als könne sie die Ver-
und des Friedens in die Welt. stimmen, Chor, Orchester und Orgel gänglichkeit negieren.“ (SZ)
€ 67/60/55/50/42/35 ☛ www.bellarte-muenchen.de ☛ € 65/58/52/46/41/35 ☛ www.bellarte-muenchen.de ☛
20 2128.11. 19 »Hot Jazz Night« 1.12.
Sonntag, 11 Uhr
19 »Next Generation-Debut
im Prinze«
Donnerstag, 20 Uhr Prinzregententheater
Prinzregententheater € 69/62/57/52/44/36
Unglaublich dieser 17-jährige
„Ein Ausnahme-Musiker, der immer Teenager mit seiner brillanten
noch viel Spaß bei seinen Auf- Technik und dem großen Cha-
tritten hat: Klaus Doldinger. risma. Der Riese mit den wilden
Groove verliert sich nicht, blonden Locken entstammt einer
wenn man ihn einmal Musikerfamilie aus St. Peters-
hat, auch nicht mit burg, begann mit 6 Jahren mit
82 Jahren.“ (SZ 11/18) dem Klavierunterricht und stu-
diert an der Moskauer „Zentrale
Musikschule für besonders be-
gabte Kinder“. Gewinner des
Grand Prix beim Internationalen
Chopin-Klavierwettbewerb in
St. Petersburg, 1. Preis und Pub-
likumspreis beim „Grand Piano
Competition“ in Moskau und
beim Anton Rubinstein Klavier-
wettbewerb in St. Petersburg
Iwan
sowie 1. Preis beim Eurovision
Klaus Doldinger
Young Musicians.
saxophones
Bessonov
„Zarte Melancholie, kantable
Thematik standen im Kontrast Klavier
zu donnernden Akkordsprüngen
Passport
und Parallelen in rasendem
Tempo, wirbelndes Laufwerk in
& beiden Händen oder im Diskant
zu dumpfem Gebrodel im Bass J.S. Bach: Partita für Klavier Nr. 4 D-Dur BWV 828 op.1/4
demonstrierten: Er war der un- Claude Debussy: Pour le piano L.95
Klaus Doldinger präsentiert Motherhood-Kompositionen wie Degeneration, Song of umschränkte Herrscher über die PeterTschaikowsky/Pletnev: Balletsuite „Nussknacker“
Dying, Men’s Quarrel, Wade In The Water und Soul Town, das in der Kult-Gaunerkomödie Tastatur. “ (Westfalenpost ) Sergej Prokofiev: Klaviersonate Nr. 7 B-Dur op. 83
„Ocean’s 13“ verwendet wurde. Seine „Tatort“-Melodie und Musik zum Film „Das Boot“
zählen zu den besten und bekanntesten Soundtracks eines deutschen Komponisten. € 45/41/37/34/29/25 ☛ www.bellarte-muenchen.de ☛
22 232.12.
Montag, 20 Uhr
19 »Affection –
30 Anniversary Tour«
th 5.12.
Donnerstag, 20 Uhr
19 »Hochexplosive Mischung
aus Blues und Gospel«
Philharmonie im Gasteig Prinzregententheater
„British Queen of White Der charismatische amerika-
Soul – brillant, großartig, nische Ausnahme-Saxofonist
fabelhaft“ (AZ) Pee Wee Ellis stößt mit seiner
Bigband in seiner Weihnachts-
Soul-Pop-Lady Lisa Stansfields feier „The Spirit of Christmas“ mit
Debütalbum „Affection“ ist mit einer guten Portion Soul, Jazz
fünf Millionen verkauften Ex- und Funk zu den afro-amerika-
emplaren ein Superseller und nischen Wurzeln der Spiritualität
den Mega-Hits „All Around The vor. Mit von der Partie eine neue
World“ und „This Is The Right Stimme und echte Powerfrau:
PeeWee Ellis
Time“ Grundstein ihrer Welt- Jazz-Diva China Moses, Tochter
karriere. Mit „Affection“ im von DeeDee Bridgewater, sicher-
Mittelpunkt bietet die globale lich eine der weltbesten Jazz-
und Soulsängerinnen.
& band
Soul-Botschafterin und ihre
neunköpfige Band ein exqui- Als einstiger Musikdirektor von bandleader, sax, arr.
James Brown und Miterfinder featuring
China Moses
sites Programm voll geballter
Bühnenpower. des Funk wurde Ellis mit Klassi- vocals
kern wie „Say it Loud (I’m Black
„Keine zehn Sekunden ist Lisa and Proud)“ und „Cold Sweat“
Stansfield auf der Bühne, da in den 60er-Jahren berühmt.
Lisa
hält es ihre Fans schon nicht eTicket Später arbeitete er mit Van
Bell’Art 61 91
mehr auf den Sitzen.“
(Berliner Morgenpost)
811
089/ 089/54 81 81 8
1
Morrison und Maceo Parker. Der
ehemalige Privatschüler bei Sa-
& MT
Stansfield
xophonlegende Sonny Rollins ist
„Phänomenale Bühnenprä- als „Dr. Funk“ einer der letzten
senz … Stillsitzen ist fast aus- Giganten seiner Ära.
geschlossen bei dem groovig-
eTicket
Bell’Art 61 91
funkigen Cocktail, den die
‚Königin des weißen Soul’ ser-
viert.“ (Münchner Merkur)
€ 76,27/63,73/54,32/48,05
& band &M
€ 30 – 60
T
811
089/ 089/54 81 81 8
1
40,73/35,50 ☛ www.bellarte-muenchen.de ☛ Preise werden bekanntgegeben
24 2510.12.
Dienstag, 20 Uhr
19 »Una Notte Italiana«
15.12.
Sonntag, 19.30 Uhr
19 »Cinemascope für die Ohren«
Prinzregententheater Prinzregententheater
Andreas Ottensamer, aus einer „Was die zwölf Cellisten machen,
österreichisch-ungarischen Mu- ist einfach wunderbar.“
sikerfamilie stammend, unter- (Sir Simon Rattle)
brach sein Studium an der Har-
vard University, um 2009 der „Es kann eigentlich gar nicht an-
Karajan-Akademie beizutreten. ders sein kann: Der Tango ist für
Der Soloklarinettist der Berliner die 12 Cellisten erfunden worden!“
Philharmoniker liebt Sachertorte (Hessischer Rundfunk 6/16)
und verfügt über jenes vielbe- „Dynamisches Wechselspiel zwi-
schworene gewisse Etwas. Mit schen sanfter Sehnsucht, furioser
dem betörenden Klang seiner Virtuosität und perkussivem Drive
Klarinette „rund und voluminös – eine energiegeladene Mischung,
und von spektakulärer Präsenz“, der man sich nicht entziehen kann.
Andreas
größter musikalischer Intelli- Ein grandioses Album, nicht nur
genz, detailgetreuen Interpreta-
für Tangofans!
Die12 Cellisten
tionen und natürlich mit seinem
Ottensamer
unwiderstehlichen Wiener Charme (Badisches Tagblatt 4/17)
hat der Shooting-Star der Klas- Alle Welt will sie hören: Die12 Cel-
der Berliner
sik-Szene die Herzen der Zuhörer listen der Berliner Philharmoniker
in Windeseile erobert. Mit un- sind Kult. Vor mehr als 40 Jahren
& das Orchester Klarinette
»Camerata
bändiger Lust und Spielfreude
Philharmoniker
startete das berühmte und welt-
entdeckt Ottensamer neues Re- weit erfolgreichste Cello-Ensem-
pertoire – dieses Mal mit dem
Salzburg«
ble seine Weltkarriere, inspiriert
Stamm-Ensemble der Salzbur- von Herbert von Karajan.
ger Festspiele, der traditions- Heitor Villa-Lobos: „Bachianas Brasilieras“ No 1
Gregory AhssVioline & Leitung
reichen Camerata Salzburg. Astor Piazzolla: „Buenos Aires Hora Zero“, „Pedro y
eTicket
Bell’Art 61 91
Pedro“, „Milonga del Angel“ & „Decarisimo“
eTicket
Bell’Art 61 91
811 1
Giacchomo Rossini: Sonata für Orchester Nr. 5 Es-Dur 811
089/ 089/54 81 81 8
1 sowie weitere Werke von Anton Dvořák, Dmitri Schosta-
kowitsch, George Shearing, David Funck, Boris Blacher
089/ 089/54 81 81 8 Giacchomo Rossini: Introduction, Thema und Variatio- & M T
und James Horners „Titanic“
& MT nen für Klarinette & Orchester · Giuseppe Verdi/Luigi
Bassi: „Rigoletto Fantasie“ für Klarinette und Orchester
€ 75/67/59/53/44/34 Franz Schubert: Symphonie Nr. 5 B- Dur € 79/72/65/58/49/37 ☛ www.bellarte-muenchen.de ☛
26 2718.12.
Mittwoch, 20 Uhr
19
22.12.
4. Adventsonntag,19 Uhr
19 »Jauchzet, frohlocket«
Johann Sebastian Bach
Weihnachts-
Prinzregententheater Herkulessaal der Residenz
Grimme-Preisträgerin Senta Ber- „Bei Bach ist uns, als ob wir
oratorium
ger lässt es funkeln und glitzern. dabei wären, wie Gott die
Die Grand Dame unter Deutsch- Welt erschuf.“
lands Schauspielerinnen entführt (Friedrich Nietzsche)
uns mit wunderbaren literari- Johann Sebastians Bachs Weih-
schen Stücken gepaart mit weih- nachtsoratorium gehört zum
nachtlichen Musik-Kleinodien auf Weihnachtsfest wie Lichter-
eine ganz besondere Advents- baum, Spekulatius und Butter-
Reise. Das größte Glück, das die zeug. Schon mit der ersten Alt-
Weihnachtszeit bringen kann: Arie „Bereite dich Zion!“ und
„Zusammen sein, sich gut sein.“, dem folgenden Choral „Wie soll
daran erinnert uns die große
Weihnachten mit
ich dich empfangen?“ erfüllt
Senta Berger. uns Bachs großartige Musik
„Ein kurzweiliger Abend – fein Jahr für Jahr aufs Neue.
Senta
austariert zwischen Besinnlichkeit, Paukenwirbel, schmetternde
Berger Tölzer
Humor und kritischen Akzenten. Trompeten, brilliante Flöten
Persönliches mischt sich mit Hu- und Oboen, die murmelnden
morvollem und Kritischem“ Fagotte, der samtene Klang der
Knabenchor
(„Senta Berger verteidigt Violinen, Violen, Violoncelli und
das Christkind mit einer Ohrfeige“ Kontrabässe heißen das neu-
Luzerner Zeitung 11/18) geborene Christuskind will-
„Wunderbare Stücke hat Senta kommen. & das Orchester
Berger zusammengetragen und & Orchester Johann Sebastian Bach: »Concerto München«
»Hofkapelle
wer sich von Sentas Charme be- Weihnachtsoratorium für Solis- Tenor
zaubern ließ, war danach über-
zeigt: Der Weihnachtsmann muss
ten, Chor & Orchester BWV 248 Julian Prégardien Bass
München«
Kantaten Nr. I, II, III & VI
ein Wiener sein!“
(Münchner Merkur)
r teTicket
Ludwig Mittelhammer
Werke von Vivaldi, Pachelbel, Rüdiger LotterVioline & Leitung
Bell’A
811 6191
089/ 089/54 81 81 8
1
Sopran & Alt-Solisten
Bach, Dall’Abaco & MT des Tölzer Knabenchores
€ 67/59/52/46/39/33 ☛ www.bellarte-muenchen.de ☛ € 75/67/59/53/44/34 Clemens Haudum Leitung
28 2931.12. 19
Dienstag Silvester, 20 Uhr
»Der musikalische
Silvesterknaller« 2.1. 20
Donnerstag, 20 Uhr
»Mit Humor ins Neue Jahr«
Herkulessaal der Residenz Herkulessaal der Residenz
Blech-
Sie nennen sich auch die Fremden-
legion der Münchner Philharmo- Pünktlich zum neuen Jahr macht
niker, die elf Blechbläser und der sich das Kammerorchester der
eine Schlagzeuger aus sechs ver- Münchner Philharmoniker auf,
schiedenen Ländern – allesamt um sich jenseits vom gesitteten
schaden
Vollblutmusiker auf höchstem Orchesterbetrieb ganz der guten
Niveau. Münchens Kultensemble Laune hinzugeben. Die Zutaten,
Blechschaden präsentiert unter in erster Linie musikalischer Art,
der Leitung des quirligen Schotten sind dabei vielfältig und – was
Bob Ross zum Jahreswechsel Jazz Kompositionen aus der Feder
und Klassik, Elitäres und Popu- vonJohann Strauß oder Franz
läres, Show und Spielkultur in Lehár betrifft – unverzichtbar.
gewohnt brillanter Virtuosität. Christoph Well, langjähriges Mit-
glied der Biermösl Blosn, führt
€ 66/58/52/46/40/34 ☛ www.bellarte-muenchen.de ☛ heiter, satirisch, geistreich und
Christoph
mit köstlichen Seitenhieben durch
das Programm – mit manch mu-
sikalischer Köstlichkeit.
Well
Ausgewählte Werke von
Johann Strauss, Franz Lehár,
Emmerich Kalman, Giacomo Moderation
Puccini, Christoph Well u. a. & Trompete
& Harfe
& das
eTicket
Bell’Art 61 91 Kammerorchester
11 1
089/8 89/54 81 81 8
& MT 0 der Münchner
Philharmoniker Violine & Leitung
€ 72/64/59/52/44/34 Lorenz Nasturica-Herschcowıci
30 3112.1. 20
»Musik hat etwas Erlösendes« Hélène
Grimaud 12.1. 20
Bamberger
Sonntag, 19 Uhr Sonntag, 19 Uhr
Philharmonie im Gasteig Philharmonie im Gasteig
Symphoniker
eTicket
„Ich glaube an das, was Dosto-
jewski gesagt hat: „Schönheit Bell’Art 61 91
wird die Welt retten“ und an die 811
089/ 089/54 81 81 8
1
erlösende Qualität von Musik. & M T
Ich glaube, dass Musik einen
Menschen tief bewegen und Bayerische Staatsphilharmonie Unter den deutschen Sinfonie-
ihn besser machen kann. Diese unter der Leitung von Chefdirigent orchestern behaupten die Bam-
Jakub Hruša
Erfahrung kann man dann in berger Symphoniker einen Aus-
die Welt tragen.“ nahmerang. Nicht nur, weil sie
(Helene Grimaud, Juni 2018) zu den Besten zählen, sondern
Hélène Grimaud ist nicht nur auch durch ihre besondere Ge-
eine leidenschaftliche Musike- schichte und ihrer deutsch-
rin, deren pianistische Fähigkei- böhmischen Tradition heraus.
ten eine zentrale Rolle in ihrem
Leben spielen. Sie ist eine Frau „Die Musiker pflegen einen erdi-
mit vielen Begabungen, die weit gen, vollen, warmen Klang,
über das Instrument hinausge- veredeln diesen aber mit Glanz
hen, das sie mit starkem poe- virtuoser Akkuratesse.“
tischem Ausdruck und unver- („Die Brillanz der Bamberger
gleichlichem technischem Kön- Symphoniker“ SZ/Tholl)
nen spielt. Die französische Pia-
Hélène
nistin zeichnet sich auch aus „Die Klangkultur der Bamberger
als engagierte Naturschützerin, Symphoniker ist schlichtweg
mitfühlende Menschenrecht- genial.“ („Weltklasse aus
Grimaud
lerin und Buchautorin. Klavier Unterfranken“ AZ)
»TAKE SIX/TAKE FOUR«
Wolfgang Amadeus Mozart:
Bell’Arte & Concerto Klavierkonzert Nr. 20 d-Moll
Winderstein Abo 2019/20 KV 466
Ludwig van Beethoven:
€ 104/91/74/63/49/38 ☛ www.bellarte-muenchen.de ☛ Symphonie Nr. 2 D-Dur
32 334.1.
9 18.1.
20 »Freude schöner 20 »Das neue Wunder am Jazzbass«
Samstag, 19 Uhr
Herkulessaal der Residenz
Götterfunken« Samstag, 20 Uhr
Prinzregententheater Kinga Glyk
Beethoven
bass
& band
Bekannt geworden ist sie mit einer faszinierenden Ver-
sion von Eric Claptons Ballade „Tears In Heaven“, das hun-
derttausende Mal auf YouTube geklickt wurde. Seitdem
Zum Auftakt von
Ludwig van Beethovens
Susanne Winter Sopran schwärmt die Jazz-Welt von der erst 21 Jahre alten polni-
250. Geburtsjahr Ulrike Malotta Alt schen Bassistin. Schon mit 12 Jahren spielte sie im Familien-
Jazztrio PIK. Furios und lässig zeigt Kinga, dass die Bass-
Die 9. Sinfonie von Ludwig van
Roman Payer Tenor gitarre auch als Melodieinstrument taugt. Das ZDF bezeich-
nete Kinga Glyk im „Heute Journal“ als „die große Hoffnung
Beethoven ist eines der popu- Raphael Sigling Bass € 52/48/43/39/34/29
des europäischen Jazz“ und internationale Zeitungen er-
klärten sie zur „weiblichen Antwort auf Jaco Pastorius“.
lärsten Meister- und Monumen-
Mirjam von Kirschten Klavier
Arcis-Vocalisten 11.2.
talwerke, Höhepunkt seines
kompositorischen Schaffens.
Friedrich Schillers Ode „An die
& der Chor 20 »Atemlos«
Berlin
Freude“ und ihre Botschaft von
der Brüderlichkeit aller Men- Dienstag, 20 Uhr
schen macht diese Symphonie & die Prinzregententheater
»Philharmonie Vogtland«
Comedian
seit Langem zu einem elemen- Die Berlin Comedian Harmonists
taren musikalischen Ritual zum
Thomas Gropper Leitung
glänzen mit Liedern der „Come-
Jahreswechsel: „Alle Menschen dian Harmonists“ und umwer-
Harmonists
werden Brüder, wo Dein sanfter fend-melodiösen Arrangements.
Flügel weilt“. Zu ihrem 20-jährigen Bühnen-
Ludwig van Beethoven: jubiläum präsentieren sie ein
„Chorphantasie“ op. 80 für Klavier, Soli, Chor & Orchester neues Programm mit Hits ihrer
eTicket Ludwig van Beethoven:
Bell’Art 61 91 großen Vorbilder sowie neue
811
089/ 089/54 81 81 8
1 Symphonie Nr. 9 d-Moll op.125 mit Schlusschor über
Friedrich Schillers Ode „An die Freude” für Orchester,
Arrangements von Udo Jürgens,
den Beatles und Eagles bis zu Buch & Regie: Lars Wernecke
& MT
vier Solostimmen und Chor Helene Fischer. Ein phänomena-
les Jubiläums-Feuerwerk! Musikalische Arrangements:
€ 70/62/57/50/42/32 ☛ www.bellarte-muenchen.de ☛ € 58/53/48/43/38/32 Franz Wittenbrink
34 3519.1.
Sonntag, 11 Uhr
20 »Serenata Espagñola«
20.1.
Montag, 20 Uhr
20 »Voller Schöpfungskraft«
Prinzregententheater Philharmonie im Gasteig
Eine Veranstaltung von Concerto Winderstein
„Gluthitze – Wenn Xavier de mit kollegialer Unterstützung von Bell’Arte
Maistre und die große Kastag-
nettenspielerin Lucero Tenas Evgeny Kissin zählt zu den he-
Kastagnetten aufeinandertref- rausragenden Virtuosen unse-
fen, dann knistert die Luft so- rer Zeit. 1971 in Moskau gebo-
gar zwischen den Pausen. Eine ren, begann er im Alter von zwei
temperamentvolle Begegnung Jahren nach Gehör auf dem
zweier Ausnahmemusiker mit Klavier zu spielen und zu impro-
dem Besten, was die spanische visieren.
Musik von Albeniz bis de Falla zu Ein Leben mit und für die Musik
bieten hat.“ (Brigitte 2/18) – das ist Evgeny Kissin. Nur
wenigen Pianisten gelingt es,
„Grandioser, kraftvoll und pla- das Innenleben der Musik auf
Xavier
stisch zugreifender Harfenist solch phänomenale Weise frei-
Xavier De Maistre“ zulegen. Darin liegt wohl sein
(SZ/Eggebrecht) Geheimnis.
DeMaistre Evgeny
Joaquín Rodrigo: „Zarabanda Harfe Kissins Beethoven-Spiel besitzt
dieses ungemein Aufwühlende
lejana y Villancico“ für Orchester wie Trostspendende, das gera-
Kissin
Werke für Harfe & Kastagnet- de diese Musik so einzigartig,
ten von Antonio Soler, Isaac abgrundtief menschlich macht.
Klavier
Lucero Tena
Albéniz, Francisco Tárrega und Kastagnetten
eTicket
Manuel de Falla
Bell’Art 61 91
811
Joaquín Rodrigo: „Concierto de
Münchener
& 1
Aranjuez“ für Harfe & Orchester 089/ 089/54 81 81 8
das & MT
Ludwig van Beethoven:
Bell’Ar
811
teTicket
6191
089/ 089/54 81 81 8
1
Kammerorchester Klaviersonate Nr. 8 „Pathétique“ c-Moll op. 13, „Eroica-
»TAKE SIX/TAKE FOUR« Variationen“ Es-Dur op. 35, Klaviersonate Nr. 17 „Der
& M T
Daniel Giglberger Violine
Leitung
& Bell’Arte & Concerto
Winderstein Abo 2019/20
Sturm“ d-Moll op. 31/II sowie die Klaviersonate C-Dur
Nr. 21 „Waldstein“ op. 53
€ 75/67/59/53/44/34 ☛ www.bellarte-muenchen.de ☛ € 104/86/69/52/38/25 ☛ www.bellarte-muenchen.de ☛
36 37Maestro Grandioso Maestro Grandioso
Dienstag, 29. Oktober 2019 20 Uhr Herkulessaal der Residenz
Philippe Herreweghe Leitung
Sächsische Staatskapelle Dresden
Mozart: Symphonie Nr. 39 Es-Dur KV 543 & Nr. 40 g-Moll KV 550 &
Nr. 41 C-Dur „Jupitersymphonie“ KV 551
Sonntag, 12. Januar 2020 19 Uhr Philharmonie im Gasteig
Jakub Hruša Leitung
Bamberger Symphoniker
Hélène Grimaud Klavier
Mozart: Klavierkonzert Nr. 20 d-Moll KV 466 · Vorisek: Symphonie D-Dur op. 24
Beethoven: Symphonie Nr. 2 D-Dur
Dienstag, 18. Februar 2020 20 Uhr Philharmonie im Gasteig
Andrey Boreyko Leitung
Russian State Symphony Orchestra „Evgeny Svetlanov“
Nemanja Radulović Violine
Tschaikowsky: Violinkonzert D-Dur op. 35 & Symphonie Nr. 4 f-Moll op. 36
Sonntag, 10. Mai 2020 19 Uhr Philharmonie im Gasteig
Christian Thielemann Leitung
Sächsische Staatskapelle Dresden
Sol Gabetta Violoncello
Schumann: Ouvertüre zu „Genoveva“ & Cellokonzert a-Moll op. 129 &
„Frühlings-Symphonie“ Nr. 1 B-Dur op. 38
Abo-Preise: Kat. I € 350 II € 307 III € 258 IV € 210 V € 164 VI € 124
38 39Bell’Arte Sonntag, 16. Februar 11 Uhr Prinzregententheater
Szymon Nehring Klavier
Orchestermatineen Orchestermatineen Münchener Kammerorchester
Gregor Mayrhofer Leitung
im Prinzregententheater Sibelius: „Valse Triste“ für Orchester · Beethoven: Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur „Kaiser-
konzert“ · Mozart: „Haffner-Symphonie” D-Dur KV 385
Sonntag, 8. März 2020 11 Uhr Prinzregententheater
Sonntag, 13. Oktober 2019 11 Uhr Prinzregententheater
Fazil Say Klavier
Kit Armstrong Klavier Kammerorchester der Münchner Philharmoniker
Lorenz Nasturica-Herschcowici Violine & Leitung
Münchener Kammerorchester Mozart: Klavierkonzert Nr. 1 F-Dur KV 37 & Nr. 3 D-Dur KV 40 · Mendelssohn: Sym-
Yuki Kasai Violine & Leitung phonie C-Dur Nr. 9 · Say: „Silkroad“ Konzert für Klavier, Gong und Orchester
Boccherini: Sinfonie d-Moll „La casa del diavolo“ · Schumann: Klavierkonzert a-Moll
Haydn: „Abschiedssinfonie“ fis-Moll Nr. 45
Dienstag, 29. Oktober 2019 20 Uhr Herkulessaal der Residenz
Sonntag, 24. November 2019 11 Uhr Prinzregententheater Sächsische Staatskapelle Dresden
Nikolai Tokarev Klavier Philippe Herreweghe Leitung
Kammerorchester der Münchner Philharmoniker Mozart: Symphonie Nr. 39 Es-Dur KV 543 & Nr. 40 g-Moll KV 550 &
Nr. 41 C-Dur „Jupitersymphonie“ KV 551
Lorenz Nasturica-Herschcowici Violine & Leitung
Chopin: Klavierkonzert Nr. 1 e-Moll Dienstag, 10. Dezember 2019 20 Uhr Prinzregententheater
Schubert/Mahler: „Der Tod und das Mädchen“ d-Moll in Orchesterfassung
Andreas Ottensamer Klarinette
Sonntag, 19. Januar 2020 11 Uhr Prinzregententheater Camerata Salzburg
Xavier DeMaistre Harfe Gregory Ahss Violine & Leitung
Rossini: Sonata für Orchester Nr. 5 & Introduction, Thema und Variationen für Klari-
Lucero Tena Kastagnetten nette und Orchester · Verdi / Bassi: „Rigoletto Fantasie“ für Klarinette und Orchester
Münchener Kammerorchester Schubert: Symphonie Nr. 5 B- Dur
Daniel Giglberger Violine & Leitung
Rodrigo: „Zarabanda lejana y Villancico“ & „Concierto de Aranjuez“ für Harfe & Abo-Preise „Fünf Orchestermatineen & zwei Abende“:
Orchester · Werke für Harfe & Kastagnetten von Soler, Albéniz, Tárrega & de Falla Kat. I € 434,– II € 387,– III € 338,– IV € 300,– V € 247,– VI € 193,–
40 41Bell’Arte &
Bell’Arte
29.10.2019 Dienstag 20 Uhr Herkulessaal
Sächsische Staatskapelle Dresden
WINDERSTEIN
TAKE SIX
Philippe Herreweghe Leitung
Mozart: Symphonie Nr. 39 Es-Dur KV 543
Mozart: Symphonie Nr. 40 g-Moll KV 550
2019
Mozart: Symphonie Nr. 41 C-Dur »Jupitersymphonie«
© Michiel Hendryckx
Bell’Arte
2020 TAKE SIX
12.01.2020 Sonntag 19 Uhr Philharmonie
Hélène Grimaud Klavier
Bamberger Symphoniker
Jakub Hrusa Leitung
Mozart: Klavierkonzert Nr. 20 d-Moll KV 466
© Mat Hennek Vorisek: Symphonie D-Dur op. 24
Beethoven: Symphonie Nr. 2 D-Dur
WINDERSTEIN
20.01.2020 Montag 20 Uhr Philharmonie
TAKE SIX Evgeny Kissin Klavier
TAKE FOUR Beethoven: Sonate c-Moll op. 13, »Pathétique«
Beethoven: 15 Variationen und Fuge Es-Dur op. 35
»Eroica-Variationen«
Beethoven: Sonate d-Moll op. 31/II »Der Sturm«
Beethoven: Sonate C-Dur op. 53 »Waldstein«
Liebe Musikfreunde!
© Johann Sebastian Hänel/DG
Bell’Arte und die Winderstein-Konzerte laden Sie
Bell’Arte
zu sieben Konzerten der Extraklasse ein.
Wir beraten Sie gern bei allen Fragen zu den 18.02.2020 Dienstag 20 Uhr Philharmonie
beiden Abonnements »Take Four« und »Take Six« TAKE SIX Nemanja Radulović Violine
und bei Einzelkartenreservierungen. Staatliches Sinfonieorchester
Russland »Evgeny Svetlanov«
Andrey Boreyko Leitung
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© Charlotte Abramow/DG
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Tschaikowsky: Symphonie Nr. 4 f-Moll
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42 43Bell’Arte Bell’Arte & WINDERSTEIN im Abonnement
22.03.2020 Sonntag 19.30 Uhr Herkulessaal TAKE SIX TAKE FOUR
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und Richard Strauss Kategorie III € 385 € 290
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Samstag, 12. Oktober 2019 20 Uhr Prinzregententheater
Igor Levit Klavier
Bach/Brahms: Ciaccona für die linke Hand aus Partita d-Moll für Violine solo BWV 1004
Busoni: Fantasia nach Bach BV 253 · Schumann: „Geistervariationen“
Wagner: Feierlicher Marsch zum heiligen Gral aus „Parsifal“
Liszt/Busoni: Fantasie & Fuge über den Choral „Ad nos, ad salutarem undam“
Sonntag, 1. Dezember 2019 11 Uhr Prinzregententheater
Iwan Bessonov Klavier
»In Recital« Bach: Partita für Klavier Nr. 4 D-Dur BWV 828 · Debussy: Pour le piano
Tschaikowsky: Balletsuite „Nussknacker“ · Prokofiev: Klaviersonate Nr. 7 B-Dur
Montag, 20. Januar 2020 20 Uhr Philharmonie im Gasteig
Evgeny Kissin Klavier
Beethoven: Klaviersonate Nr. 8 „Pathétique“ c-Moll & „Eroica-Variationen“ Es-Dur &
Klaviersonate Nr. 17 „Der Sturm“ d-Moll & Klaviersonate C-Dur Nr. 21 „Waldstein“
Sonntag, 3. Mai 2020 11 Uhr Prinzregententheater
Rudolf Buchbinder Klavier
Schubert: Vier Impromptus op. 142
Beethoven: 33 Variationen über einen Walzer von Diabelli op. 120
Abo-Preise »In Recital«
Kat. I € 211,– II € 186,– III € 162,– IV € 139,– V € 115,– VI € 92,–
46 47»Classic à la Carte«
Bestellmöglichkeiten:
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48 497.2.
Freitag, 20 Uhr
20 »Concerto 2020« 8.2.
Samstag, 20 Uhr
20 »Ein Meister psychologischer
Phrasierung« (Münchner Merkur 3/19)
Philharmonie im Gasteig Herkulessaal der Residenz
Hinreißend romantisch, melan- „Doch selbst, wenn eine gerade-
cholisch, komisch, mit einem zu dämonische Tiefe aufreißt,
Hauch Sarkasmus versehen, hält Volodos den Anschlag von
schlicht, nie glatt und vor allem aller Gewaltsamkeit frei. Die
zeitlos. Lieder wie diese schreibt Erschütterung geschieht allein
nur einer. Und der heißt Paolo durch das absolut genaue Ti-
Conte: Der gelernte Rechtsan- ming, welches in dieser Vollen-
walt aus der norditalienischen dung nicht einmal Daniil Trifo-
Weinstadt Asti kann auf eine nov zur Verfügung steht.“
nunmehr über 50-jährige Solo- („Unfassbare Feinheiten“
karriere zurückblicken, die Publi- AZ 3/19)
kum und Kritik gleichermaßen in „Zarte Preziosen, die mit natür-
ihren Bann gezogen hat. Italiens
licher Kraft und Grazie ange-
Kultstar unter den „Cantautori“
gangen werden müssen, nicht
ist die Stimme Italiens, nicht zu-
Arcadi
letzt dank der heimlichen Natio- mit theatralischer Verzärtelung.
nalhymne „Azurro“, die er für Volodos ist in seinem Element.
Adriano Celentano schrieb. Nun Zurückhaltung, Understatement,
trockene Grandezza – das ist
Paolo Volodos
gibt er bei Bell’Arte eines seiner
inzwischen seltenen Konzerte. sein Stil.“ („Poesie statt Pose“
Seine Markenzeichen: Die rau- SZ/Mauró 3/19) Klavier
chig-raue Stimme, eine mit tie- „Nicht Show, sondern purer Ge-
halt ist sein Metier. Volodos gibt
Conte
fen Falten versehene Stirn, sein
Kazoo und ein eigenwillig-schö- mit Rachmaninoff ein Heim-
nes Klavierspiel, das sich irgend- spiel, angefangen mit den Pre-
wo zwischen Jazz, Tango, Latin ludes, deren zupackende Über- Franz Liszt: Ballade Nr. 2 h-Moll S 171 & Wiegenlied
und Chanson bewegt. wältigungsästhetik den Kompo- (Chant du herceau) S 198 & Vogelpredigt des Heiligen
Begleitet wird Paolo Conte von nisten zur Einstiegsdroge in die Franz von Assisi (aus Légendes Nr. 1) & „Pensée des
eTicket
& band
einem hervorragenden Welt der klassischen Musik ha- morts“ aus „Harmonies poétiques et religieuses“
Bell’Art 61 91
zehnköpfigen Jazz-
Ensemble. 11 1
089/8089/54 81 81 8
ben werden lassen – und die der
Pianist kongenial umsetzt.“
Robert Schumann: „Kreisleriana“ op. 16 &
Fantasien für Pianoforte (Frederic Chopin gewidmet)
&M T
(MM 3/19)
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