Gemeindebrief Dreifaltigkeitskirche Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Bobingen - Ev. Dreifaltigkeitskirche Bobingen

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Gemeindebrief Dreifaltigkeitskirche Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Bobingen - Ev. Dreifaltigkeitskirche Bobingen
Gemeindebrief

                               Dreifaltigkeitskirche
Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Bobingen

                                                         Bobingen - Burgwalden - Oberottmarshausen - Reinhartshausen - Straßberg - Wehringen

       Stern über Bethlehem, zeig uns den Weg,
       führ uns zur Krippe hin, zeig, wo sie steht,
        leuchte du uns voran, bis wir dort sind,
       Stern über Bethlehem, führ uns zum Kind!

     Advent - Weihnachten - Jahreswende - Passionszeit
               Ende November 2018 - Mitte April 2019
Gemeindebrief Dreifaltigkeitskirche Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Bobingen - Ev. Dreifaltigkeitskirche Bobingen
Inhaltsverzeichnis in Stichworten

 Adressen                                  47         Kindergarten neues Personal      34-35
 Advent                                 6-10          Kindergottesdienste                19
 Anderer Advent                              8        Kinderkleiderbörse                 32
 Brot für die Welt                         40         Kirchenvorplatz                     7
 Dali-Ausstellung                31-32 + 48           Kirchenvorstand neu und alt        4-6
 Einführung Pfarrerin Funk                   4        Konzert Stadtkapelle               10
 Friedensprojekt                           18         Krippenspiele                      11
 Frühstück für junge Erwachsene            39         Laurentiusmarkt                    40
 Geleitwort                                  3        Märchennachmittag                  18
 Gemeinde lädt ein                   21 + 30          Musikschule Carolin Geigl           7
 Gemeindefahrt Herrnhut                41-45          Pfarrerkabarett                    19
 Gospelprojekt                             17         Ponyfreizeit                       36
 Gottesdienste                         22-29          Renovierung alter Gemeindesaal      7
 Gottesdienst Oberottmarshausen 17                    Segelfreizeit                      39
 Grüner Gockel                         13-14          Seniorenadvent                      9
 Heiliger Abend                            11         Seniorengottesdienste              29
 Impressum                                 47         Spendenkonto                       46
 Jahreslosung                          15-16          Stellenanzeige Reinigungskraft     46
 Jahreswechsel                             15         Taizé-Gebet                         9
 Jugendfreizeit Reinhartshofen             38         Urlaube                            46
 Jugendraum-Sofa                           38         Valentinstag                       20
 Kinderbibelwoche                          37         Waldweihnacht                       9
 Kinderfreizeit                            37         Weihnachtsfeiertage                12
 Kindergarten-Nebenstelle                  33         Weltgebetstag                      20

In dieser Ausgabe finden Sie Artikel von:
Christa Berchtold (CB), Brigitte Funk, Ivanna Heissler (IH),
Margrit Horsche (MH), Vanessa Karg, Claudia Lauten-
bacher (CL), Peter Lukas (PL), Sigrid Pröbstl, Tobias Reinsch,
Micha Seyboth (MS), Dr. Herbert Specht, Sonja Steglich
(SSt), Judith Sidorenko-Wurm (JSW)

Titelbild: In der Sternenmanufaktur Herrnhut

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Geleitwort
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Liebe Gemeindeglieder,
liebe Leserinnen und Leser!

„Wechselnde Pfade, Schatten und Licht,
alles ist Gnade, fürchte dich nicht!“
Diesen Kanon haben wir bei der Morgen-
andacht auf der Heimfahrt von Herrnhut
gesungen - erfüllt von den bunten Bildern
einer beeindruckenden Reise.
Graf Nikolaus Ludwig von Zinzendorf ge-
hörte zu den Erneuerern der Kirche seiner    Neue Veranstaltungen laden zum Kom-
Zeit, sehnte sich nach einer Geschwister-    men ein. Neue Bilder werden zeitweise
lichkeit im Vertrauen auf Jesus, die allen   unsere Kirche anders aussehen lassen und
Menschen Heimat bietet. Ein Stück davon      sicher Diskussionen hervorrufen.
konnten wir erleben in Herrnhut und ha-
ben so manche Ideen und Impulse mitge-       Veränderung ist etwas Schönes, weil sie
nommen für unsere Bobinger Gemeinde.         Bewährtes hinterfragt, Eingefahrenes
                                             aufbricht und Neues entdecken lässt. Sie
Leben und Glauben verändern sich - so
                                             trägt den Zauber des Anfangs in sich.
war es damals. So ist es heute.
                                             Veränderung hat aber auch die andere
Am 1. Advent tritt die neue „Ordnung
                                             Seite: Sie hat mit Abschieden zu tun. Sie
gottesdienstlicher Texte und Lieder“ in
                                             fordert Flexibilität, sich auf Neues einzu-
Kraft. In Zukunft wird es im Gottesdienst
                                             lassen. Sie braucht Zeit, um bei allen
mehr alttestamentliche Texte geben und
                                             Menschen anzukommen.
eine größere Vielfalt von biblischen Bü-
chern und Themen.                            Veränderung könnte Angst machen.
                                          Wie gut, dass es da die Engel der Weih-
„Wechselnde Pfade ...“ - Leben bedeutet nachtsgeschichte gibt, deren erste Worte
Veränderung, immer wieder, auch in einer lauten: „Fürchte dich nicht!“
Kirchengemeinde. Davon erzählen viele
                                          „Wechselnde Pfade, Schatten und Licht,
Seiten dieses Gemeindebriefs:
                                          alles ist Gnade, fürchte dich nicht!“
Eine neue Pfarrerin hat ihren Dienst be-
                                          Machen wir uns also mutig auf in eine
gonnen. Ein neuer Kirchenvorstand wird
                                          neue Zeit unserer Kirchengemeinde.
in sein Amt eingeführt.
                                          Eines ist sicher: Gott geht mit uns mit!
Der Kirchenvorplatz ist neu gestaltet und
hat sein Gesicht verändert. Unsere Räume Ihr Pfarrer
füllen sich mit neuem Leben.

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Gemeindebrief Dreifaltigkeitskirche Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Bobingen - Ev. Dreifaltigkeitskirche Bobingen
Veränderungen

 Am Erntedankfest feierten wir einen fröhlichen und bunten Festgottesdienst. Im
 Gottesdienst und beim anschließenden Empfang wurde spürbar: Die Kirchenge-
 meinde freut sich riesig, dass das Hauptamtlichen-Team nun wieder komplett ist.
 Gemeinsam mit Dekanin Dr. Doris Sperber-Hartmann eilte unsere neue Pfarrerin
 unter dem leuchtenden Dach der Konfi-Stolen ihrer neuer Aufgabe entgegen.
 Alle haben das gute Gefühl, dass sie wunderbar zu dieser Gemeinde passt.
 Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und viele neue Impulse und Ideen. (PL)
              Herzlich willkommen, Pfarrerin Brigitte Funk!

               Der neue Kirchenvorstand ist gewählt
Die Kirchenvorstandswahl ist vorüber und eine neue Zeit im Gemeindeleben bricht
an. Durch die neu eingeführte allgemeine Briefwahl konnte die Wahlbeteiligung sehr
gesteigert werden. 24,3 % der Wahlberechtigten (2012: 15,7 %) gaben ihre Stimme
ab, davon nur 44 Personen im Wahllokal, alle anderen zogen die Briefwahl vor.
Ohne zu viel aus dem Wahlausschuss preiszugeben, gab es doch einige sehr erfreuli-
che Beobachtungen: Die Wahlbeteiligung in unseren beiden großen Außenorten
Oberottmarshausen und Wehringen war sehr gut, das zeigt die Verbundenheit mit
ihrer Kirchengemeinde. Es haben sehr viele junge Menschen gewählt und die jungen
Menschen wurden besonders oft gewählt. Das ist ein hoffnungsvolles Zeichen für die
Zukunft. Natürlich gab es auch die eine oder andere Überraschung oder kleine Ent-
täuschung, aber es bleibt eben eine Wahl - und ob Demokratie immer gerecht ist,
darüber kann man trefflich streiten.
Zunächst und vor allem anderen ein herzlicher Dank an alle, die sich bereit erklärt

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Veränderungen
haben für den Kirchenvorstand zu kandidieren, und die herzliche Bitte an alle, die
nicht dem neuen Gremium angehören: Bleiben Sie uns weiterhin treu!
Ein Dankeschön auch an alle, die den Wahltag mitgestalteten - von den Bäckerinnen
und Köchinnen über die „Hennapicker“ bis hin zu den fleißigen Damen in der Küche.
Ein besonderer Dank gilt dem Wahlausschuss, der durch die Fülle der Briefwahlunter-
lagen am Wahltag bis in den späten Abend hinein Kuverts öffnete, die Richtigkeit der
Wahlunterlagen prüfte, Altersstatistiken führte, Stimmen zählte und dabei eine be-
achtliche Konzentrationsleistung zu vollbringen hatte.
Gegen 21.00 Uhr stand dann das Wahlergebnis fest und wurde den lange wartenden
Kandidatinnen und Kandidaten (man vertrieb sich sogar mit lautstarkem Singen die
Zeit, sehr zur Freude des Wahlausschusses …) mitgeteilt.
Inzwischen fand auch die Berufungssitzung statt und das Gremium ist nun komplett
Es steht einzig noch nicht ganz fest, wer von den nicht Gewählten dem erweiterten
Kirchenvorstand angehören und regelmäßig mit dabei sein will. Vertrauensfrau oder
Vertrauensmann werden innerhalb der nächsten drei Monate gewählt.
Neben Pfarrerin Brigitte Funk und Pfarrer Peter Lukas sind folgende 10 Personen im
neuen Kirchenvorstand mit Stimme vertreten (in alphabetischer Reihenfolge):
          Ulrike Barthel
        Rainer Engelbrecht
           Matteo Heiß
          Anke Maresch
       Eva-Maria Pettinger
          Sigrid Pröbstl
          Simon Püschel
         Julia Schlensog
          Sonja Steglich
      Stefan Wollburg-Claar
Das wunderbare Bild neben den Namen entstand in der Kinderkirche am Erntedank-
fest und ist ein schönes Symbol dafür, wie wir uns die Zusammenarbeit im neuen
Kirchenvorstand vorstellen: Der Blick auf die herrlichen Gaben, die Gott uns schenkt
(das tägliche Brot, aber eben auch die Schätze unserer Kirchengemeinde). Rings
herum die unterschiedlichsten Hände, die mithelfen wollen, dass aus diesen Gaben
Segen erwächst für andere Menschen und für die Welt.
Eine herzliche Bitte an Sie, die Gemeindeglieder: Geben Sie offen und ehrlich Rück-
meldung an den neuen Kirchenvorstand und beten Sie dafür, dass die Fülle der Auf-
gaben in guter Weise bewältigt werden kann. (PL)

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Veränderungen / Ein Stern leuchtet auf.
 Wir sagen danke, aber nicht auf „Nimmer-Wiedersehen“!

Neuwahlen bedeuten immer auch, sich in einem Gremium von Menschen verabschie-
den zu müssen, mit denen man sehr gerne Seite an Seite gedacht und gearbeitet hat.
Vor sechs Jahren präsentierten sich (v.l.n.r.) Manuela Mrasek, Karl-Heinz Butzheinen,
Alexandra Schwarz, Dr. Otto Engel und Corinna Oßwald mit den oben abgebildeten
Fotos vor der KV-Wahl im Gemeindebrief.
Ich muss anerkennend sagen, ihr habt euch kaum verändert! Dabei haben wir in den
letzten Jahren so viel miteinander auf die Beine gestellt und geschafft, dass es kein
Wunder wäre, man würde Spuren davon sehen.
Wollte ich danke sagen für alles, womit ihr euch in den letzten sechs, zwölf oder -
wie bei Dir, Otto, - 42 Jahren in unser Gemeindeleben eingebracht habt, würde dafür
ein kompletter Gemeindebrief gar nicht ausreichen und die Sorge, doch noch etwas
Wichtiges vergessen zu haben, wäre groß. Darum schlicht und einfach, aber aus vol-
lem Herzen: Danke!
Ich habe vollstes Verständnis und auch großen Respekt für die Entscheidung, nicht
mehr zu kandidieren, die vielen von euch ja sehr schwer gefallen ist. Gottes Segen
und viel Kraft für das, was auf euch wartet und vor euch liegt.
Wie schön zu wissen, dass ihr alle an irgendeiner Stelle weiter in unserer Gemeinde
da sein werdet, wir uns begegnen und dass ich euch jederzeit anrufen kann.
Bleibt behütet, zusammen mit euren Familien!
                                                                             Euer Peter

 1. ADVENT - SONNTAG, 2. DEZEMBER
 10.00 Uhr Festgottesdienst mit Abendmahl
 mit Verabschiedung des alten und
 Einführung des neuen Kirchenvorstands
 im Anschluss: Festempfang und Mini-Adventsmarkt im Gemeindehaus

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Veränderungen
          Unser Kirchen-Ensemble wird immer schöner
Auch im Inneren des Kirchengebäudes hat
sich einiges verändert. Der Kirchenkeller,
den viele von früher als Gemeinderaum
kennen, ist zur Musikschule von Carolin
Geigl geworden - ein Schmuckstück, das
wir selbst punktuell nutzen dürfen.
Da ist viel Musik im Raum - auch für uns
als Kirchengemeinde - weil erwachsene
Schüler, Kinder und Eltern dort ein- und
ausgehen, die unsere Gemeinde bisher nicht so gut kannten und unsere Räume nun
mit Tönen und mit Leben füllen. Herzlich willkommen!
Und noch ein Raum hat sein Gesicht verändert: Als ich im Kirchenvorstand anmerkte,
der alte Gemeindesaal bräuchte unbedingt einen neuen Anstrich, überlegten wir, wie
wir daraus ein „Ehrenamtlichen-Projekt“ mit Jugendlichen machen könnten.
                                      Ich erzählte unserem Mesner Max Fiederl davon
                                      und er meinte nur: „Nein, das mach ich!“ Ganz
                                      alleine hat er den gesamten Raum samt Decke
                                      gestrichen, der Saal erstrahlt nun rechtzeitig zur
                                      Adventswerkstatt in neuem Weiß.
                                      Inge Fiederl hat auch noch die Schränke sauber
                                      gemacht, auf die sich ein hartnäckiger Grau-
                                      schleier gelegt hatte. Nun wirkt der Raum wie
                                      neu, unglaublich! Solche Mesner sind ein
                                      Geschenk für unsere Kirchengemeinde. Danke!
                                      Und auch auf dem Kirchenvorplatz gibt es seit
                                      Oktober eine weithin sichtbare Veränderung:
                                      Dank einer sehr großen Spende konnten wir
                                      dort lauschige Plätzchen zum Ausruhen, War-
ten, Sonnen und Unterhalten schaffen. Und „grüner“ ist der Platz auch geworden!
Es war die gute Idee des Gartenbauers Andreas Klüppel, drei Pflanzinseln zu schaffen
und die Gestaltung in einer Kombination von Cortenstahl (der vor Ort nachrosten
wird) und Garapa-Holz auszuführen. Die Sitzgelegenheiten fügen sich so gut ins Ge-
samtensemble ein, dass einige gar nicht gemerkt haben, was sich verändert hat.
Ein lieber Dank an die großzügige Spenderin und an die Firma Klüppel, die mit
fünf Leuten dafür gesorgt hat, dass alles zur Kirchenvorstandswahl fertig war.
Hoffentlich werden es - spätestens ab dem nächsten Frühjahr - viele Menschen Inge
und Max Fiederl gleichtun und unsere Bänke für ein Sonnenbad nutzen. (PL)

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Ein, zwei, drei und vier Sterne leuchten auf.

           ANDACHTEN ZUM ANDEREN ADVENT

 1. bis 22. Dezember, täglich von 18.30 bis 18.50 Uhr                (außer sonntags)

Wie riecht es im Dezember? Wo klingeln uns im Advent die Ohren? Und wie schmeckt
das neue Jahr? Die Sonntage im Kalender „Der Andere Advent“ haben wir in diesem
Jahr unseren menschlichen Sinnen gewidmet. Und wir haben in der Redaktion lange
diskutiert, immer wieder verworfen und doch noch gefeilt, bis wir uns einig waren: Die
Sonntage fangen diese besondere Zeit mit allen Sinnen ein! Lassen Sie sich von Texten
und Bildern verführen, die Advents- und Weihnachtszeit aus einer neuen Perspektive
wahrzunehmen.
Erspüren können Sie das Besondere dieser Wochen aber auch in den Kalenderblättern
der Wochentage vom 1. Dezember bis zum 6. Januar. Diese erzählen von der immer ge-
suchten Freiheit, von ganz besonderen Liebesliedern und Drachen im Dezember. Sie
möchten Sie zum Spielen und zum Schmunzeln verleiten. Und zum Nachdenken einla-
den über unsere Zeit, unser Miteinander und unsere Hoffnung.
So beschreibt Iris Macke vom Team des Kalenders „Der Andere Advent“ den Inhalt des
Kalenders im Jahr 2018. Sie können den Kalender oder seinen kleinen Bruder, den
Kinderkalender, bei uns erwerben.
Sie können aber auch - und das ist mindestens ebenso schön - zu den täglichen Ad-
ventsandachten in den alten Gemeindesaal kommen. Das Vorbereitungsteam hatte
eine wunderschöne Idee, wie die Mitte im Raum aussehen und sich täglich verändern
wird. Die Andachten werden von Ehrenamtlichen aller Altersgruppen aus unserer Ge-
meinde gestaltet, jeder Abend hat ein anderes Gesicht.
Herzliche Einladung, mit allen Sinnen dabei zu sein! (PL)
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Zwei Sterne leuchten auf.

  2. ADVENT, SONNTAG, 9. DEZEMBER
  10.00 Uhr Familiengottesdienst
  „Wir packen die Krippe aus“
  Mini-Adventsmarkt, Punsch und Plätzchen

                   18.00 Uhr Taizé-Gebet
                   Gesänge aus Taizé - Stille für die Seele
                   Gebet für die Menschen und die Welt

           Adventsfeier für Seniorinnen und Senioren
Der Seniorenadvent im Dezember gehört zur festen Tradition des
Seniorentreffs unserer Gemeinde. Am Mittwoch, 12. Dezember,
um 14.30 Uhr, laden Pfarrerin Brigitte Funk und das Senioren-
treff-Team zu einem Adventsgottesdienst mit Abendmahl ein.
Organistin Sigrid Pröbstl wird den Gottesdienst bereichern und im
Anschluss das Advents- und Weihnachtsliedersingen begleiten.
Selbstverständlich gibt es weihnachtliche Leckereien zum Essen und Trinken und der
Mini-Adventsmarkt lädt zum Bummeln ein.
„Neu-Seniorinnen und –Senioren“ sind herzlich willkommen! (PL)

                Waldweihnacht in den Wertachauen
                                            Nasskalt war es im letzten Jahr, aber
                                            schön! Am Samstag, 15. Dezember,
                                            16.00 Uhr, lädt die Jugend wieder zur
                                            Waldweihnacht ein. Treffpunkt ist am
                                            Parkplatz hinter dem Krankenhaus.
Von dort aus machen wir uns auf einen ca. einstündigen Weg, hoffentlich durch eine
verschneite Winterlandschaft. An Stationen wird die Jugend ihre Interpretation der
Weihnachtsgeschichte spielen, es wird gemeinsam gesungen und gebetet. Wenn die
Dämmerung in die Nacht übergeht, findet die Waldweihnacht ihren Abschluss bei
Kerzen- und Fackelschein, Punsch und Lebkuchen.
Die Jugend freut sich über viele Weggefährtinnen und Weggefährten jeden Alters,
gerne auch Familien mit Kindern. Bitte bringen Sie eine Laterne oder Taschenlampe
für den Rückweg mit. Bei Regen entfällt die Waldweihnacht. (PL)
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Drei und vier Sterne leuchten auf.

 3. ADVENT - SONNTAG, 16. DEZEMBER
 10.00 Uhr Adventsgottesdienst
 und Kinderkirche
 Mini-Adventsmarkt, Punsch und Plätzchen

 17.00 Uhr Konzert Stadtkapelle

 4. ADVENT - SONNTAG, 23. DEZEMBER
 10.00 Uhr Sing-Gottesdienst mit der
 Kantorei Bobingen-Schwabmünchen
 und Kinderkirche
 Mini-Adventsmarkt, Punsch und Plätzchen

                                     10
Alle Sterne leuchten, der Himmel öffnet sich.

HEILIGER ABEND - MONTAG, 24. DEZEMBER

15.00 Uhr   Mini-Gottesdienst mit Krippenspiel
            der Kinder im Gemeindehaus
            (für Kinder im Kindergartenalter und deren Familien)

15.00 Uhr   „Gott bei uns - das will ich sehen!“
            Familiengottesdienst mit Krippenspiel
            der Kinder in der Kirche
            (für Kinder im Schulalter und deren Familien)
17.00 Uhr   Christvesper
            mit weihnachtlicher Orgelmusik
            an der Lenter-Orgel
22.30 Uhr   Christmette
            „Stille Nacht - ein Lied wird 200 Jahre“
            weihnachtliche Musik
            mit Orgel und Geige

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Den Glanz der Sterne mitnehmen ...
         Unsere Gottesdienste in der Weihnachtswoche
                      Es wird sein wie jedes Jahr: Wo es am Heiligen Abend keinen
                      Sitzplatz mehr gab, ist am 1. Weihnachtsfeiertag wieder „freie
                      Platzwahl“ möglich. Vielleicht sollten wir es so halten wie in
                      Herrnhut: Im Kirchensaal setzt man sich immer dorthin, wo
                      schon andere Menschen sitzen, begrüßt sie, wenn sie fremd
                      sind, und lernt sie kennen - als Bruder oder Schwester.
                      Die Botschaft des Weihnachtsfestes verbindet auch die, die
                      bisher wenig miteinander zu tun hatten. Das Kind in der
                      Krippe ist für alle Menschen auf diese Erde gekommen: um
                      ihnen nahe zu sein, sie zu stärken, zu trösten, zu heilen und
zu erlösen. Daran denken wir, wenn wir in den Tagen nach dem Heiligen Abend das
Weihnachtsgeschehen in den Lesungen, Predigten und Liedern vertiefen.
1. WEIHNACHTSFEIERTAG, 10.00 UHR: Der Morgen nach
der Heiligen Nacht. Noch ein bisschen verschlafen. Aber
glücklich und dankbar für das Miteinander in der Familie.
Wehmütig und doch froh über die Erinnerungen, die ins
Gedächtnis und ins Herz kamen. In Vorfreude auf Besuch,
Urlaub, Ruhe. Oder in Angst vor dem Alleinsein.
So, wie es ist. So, wie Sie da sind, sind Sie eingeladen:
vom Kind in der Krippe - zum Festgottesdienst und an
den Abendmahlstisch. Mit den Hirten, den Weisen, den Engeln, Maria und Josef.
2. WEIHNACHTSFEIERTAG, 17.00 UHR: Könnte sein, die Hirten von Bethlehem hat-
ten ihre Flöten dabei und spielten für das Kind. Panflötentöne mischen sich mit den
Klangfarben der Orgel, um die Freude der Hirten hörbar und spürbar zu machen. In
der dunklen Kirche, nur die Lichter des Christbaums und die Kerzen vor der Krippe.
Im Abendgottesdienst ist Zeit fürs Ausruhen nach dem Fest, fürs Stillwerden und
Zuhören. Sammeln sie Weihnachtstöne, um sie mitzunehmen in den Alltag.
                          1. SONNTAG NACH DEM CHRISTFEST, 10.00 UHR: Was
                          die Engel über den Feldern von Bethlehem taten, die Freu-
                          de über die Gottesgeburt herabzusingen in die Tiefe der
                          Menschen, das können wir auch:
                          Von Hoffnung singen für die, denen es an Perspektive
                          fehlt. Von Frieden singen für die, die in Angst und Krieg
                          leben. Von Liebe singen für die, die sich alleingelassen füh-
                          len. Von Gottes Nähe singen für die, die an ihm zweifeln.
Werden Sie selbst zum Engel im Engels-Chor der Dreifaltigkeitskirche. Stimmen
Sie mit uns im Singgottesdienst ein Weihnachtslied nach dem anderen an. (PL)
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... und verantwortlich leben
          Was kommt zu Weihnachten auf den Teller?
Am 21. Oktober befragte die Umweltgruppe ungefähr 60 Personen aus der Gemeinde
nach ihren Essgewohnheiten an Weihnachten.
Es stellte sich heraus, dass eine überwiegende Mehrheit an liebgewonnenen Traditio-
nen festhält, welche vor allem auch die Kinder immer wieder einfordern.
Aus Umwelt- oder Tierschutzgründen wäre jedoch die Hälfte der traditionsliebenden
Familien bereit, ihre Gewohnheiten zu ändern.
In fast allen Haushalten steht der Festtagsbraten auf dem Speiseplan. Manchmal sind
es auch die Würstchen an Heiligabend. Immerhin 12% der Befragten verzichten auf
Fleisch. Überraschenderweise nahmen sich die meisten Köchinnen und Köche vor, das
passende Gemüse frisch zuzubereiten.
Unter den drei vorgeschlagenen
Desserts gewannen die Bratäpfel vor
dem Obstsalat und dem Vanilleeis
mit Erdbeeren. Viele der Befragten
lehnten den Kauf von frischen Erd-
beeren zu Weihnachten rundweg ab.
Beim Einkauf der Lebensmittel sind
den Verbrauchern die Begriffe regio-
nal, saisonal und biologisch geläufig
und werden von vielen Käuferinnen
und Käufern beachtet. Allerdings
sollten Preis und Qualität in einem ausgewogenen Verhältnis stehen.
Auch für das Weihnachtsmenü kauft Frau / Mann preisbewusst ein und achtet auf
Qualität. Doch was bedeutet „Qualität“ bei Lebensmitteln? Als wichtigste Kriterien
wurden Frische, Geschmack und Herkunft genannt. Auch das Aussehen von Obst und
Gemüse steht für Qualität. Weitere Merkmale sind die biologische Erzeugung bzw.
die artgerechte Tierhaltung beim Fleisch. Angesichts der Tatsache, dass eine leckere
Weihnachtspute oder ein zartes Rinderfilet einiges kostet, hat der Verbraucher ein
Recht darauf zu erfahren, wie die artgerechte Tierhaltung, die wir uns wünschen,
möglich werden kann. Dazu einige Gedanken.
Viele Haus- und Nutztiere sind durch ihre Domestikation nicht mehr in der Lage, sich
in ihrer natürlichen Umgebung selbst zu versorgen oder fortzupflanzen, da sie ja spezi-
ell gezüchtet wurden, um wirtschaftliche oder sonstige Ansprüche des Menschen zu
erfüllen. Trotzdem haben sich Tiere viele natürliche Verhaltensweisen, wie ihren Bewe-
gungsdrang, den Jagdinstinkt oder das Bedürfnis, sich zu verstecken, erhalten und soll-
ten diese in der artgerechten Haltung ausleben können. Allgemein wird angenommen,
dass artgerecht gehaltene Tiere lebhafter, gesünder, weniger anfällig für Stress und
friedfertiger im gegenseitigen Umgang sind. (Quelle: Wikipedia)
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Verantwortlich leben ...
Auch wenn der Fleischkonsum laut Statistischem Bundesamt in den letzten Jahren
in Deutschland leicht rückgängig ist (von 64 kg im Jahr 1991 auf 59,73 kg 2017)
verzehren wir noch immer häufig und viel Fleisch. Deshalb ist es kaum möglich, die
vielen Tiere, die dafür geschlachtet werden müssen, artgerecht zu halten.
                                                       Die meisten Verbraucher (ca. 70
                         Verzehr von frischem Fleisch %) kaufen ihr Fleisch an der
                              Täglich (dunkelblau)     Theke ein. Aber nur wenige ver-
                         mehrmals pro Woche (orange) langen „Bio-Fleisch“.
                             1mal pro Woche (grau)
                            1-3mal pro Monat (gelb)    Dennoch geben die meisten
                               seltener (hellblau)     Käufer an, dass sie bereit sind,
                                    nie (grün)         für Fleisch von artgerecht ge-
                                                       haltenen Tieren einen höheren
Preis zu bezahlen. Ein Landwirt, der seine Tiere artgerecht hält, hat höhere Kosten,
die nur durch eine „Öko-Prämie“ ausgeglichen werden können.
Artgerechte Tierhaltung bedeutet nicht nur, den Tieren ein angenehmeres Leben zu ge-
währen, sondern auch, Tierrassen zu halten, die gesund aufwachsen können: keine
überzüchteten Puten, die kaum laufen können oder Schweine, die so schwer werden,
dass sie kaum stehen können.
Die extensive Tierhaltung bezeichnet         Kauf von Biofleisch
Systeme der Tierproduktion, welche           Immer (dunkelblau)
durch eine großflächige Landnutzung mit          oft (orange)
geringem Viehbesatz gekennzeichnet ist.       gelegentlich (grau)
In den meisten Fällen ist kein Zusatzfut-        selten (gelb)
ter notwendig und das Vieh ist häufig            nie (hellblau)
ganzjährig auf der Weide. Sie ist das Ge-
genteil der intensiven Tierhaltung. (Quelle Wikipedia)
Wenn wir unseren Weihnachts- und Sonntagsbraten genießen wollen, sollten wir
überlegt einkaufen und uns bewusst für das Tierwohl aller Tiere einsetzen.
Denn wir Menschen tragen Verantwortung für die Tiere, die Gott uns an die Seite ge-
stellt hat. So wie Gott uns bei unserem Namen nennt, dürfen wir die Tiere bei ihrem
Namen nennen. So wie Gott uns liebt, sollen wir folglich die Tiere lieben. (MH)

 Und Gott der Herr machte aus Erde alle die Tiere auf dem Felde
 und alle die Vögel unter dem Himmel und brachte sie zu dem
 Menschen, dass er sähe, wie er sie nennte; denn wie der
 Mensch jedes Tier nennen würde, so sollte es heißen.
 Und der Mensch gab jedem Vieh und Vogel unter dem Himmel
 und Tier auf dem Felde seinen Namen. (1. Mose 2,18-19)

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... im alten und im neuen Jahr

JAHRESWECHSEL 2018/2019
          ALTJAHRESABEND
          17.00 Uhr: Gottesdienst
          zum Jahresschluss
          23.00 Uhr: „Visionen“ -
          Musik vor Mitternacht:
          Erinnern und Träumen
          bis zum Glockenläuten
          NEUJAHRSABEND
           17.00 Uhr: Gottesdienst
       xxxxxxxxxxxx
          zur Jahreslosung

                 JAHRESLOSUNG 2019

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Suche Frieden ...
                           Frieden als Thema für die neue Jahreslosung - das
                           passt auch schon zum Ende des Jahres 2018. Das The-
                           ma Frieden ist immer aktuell. Denn irgendwo auf die-
                           ser Welt gibt es immer Krieg und eben keinen Frieden.
                           Doch das hebräische Wort, das in Psalm 34 steht,
                           „Schalom“, meint mehr als nur die Abwesenheit von
                           Krieg. „Schalom“ meint eine tiefe Sehnsucht nach
                           einer heilen Welt, in der keine Gefahr mehr droht.
                           „Schalom“ ist die Hoffnung auf ein gerechtes und
                           alle Feindschaft überwindendes Miteinander der
                           ganzen Schöpfung.
                           Und so, in diesem umfassenden Sinn verstanden,
haben auch wir hier in unserem Land, in dem seit fast 70 Jahren äußerlich
Frieden herrscht, Grund genug, Frieden im Sinne von Schalom zu suchen.
Frieden zwischen den Menschen, den Generationen, den Geschlechtern, den
unterschiedlichen Religionen und Konfessionen, zwischen den Einheimischen
und den Fremden, aber auch zwischen dem Bemühen um Bewahrung der
Schöpfung und den wirtschaftlichen Interessen nach Wachstum, zwischen
Menschen, denen es gut geht, und denen, die nicht so gut gestellt sind.
Sie merken schon – das Geheimnis liegt im kleinen Wort „zwischen“. Frieden
hat immer mit der Beziehung von mindestens zwei Seiten zu tun. So hat es
schon auf humorvolle Art Friedrich Schiller formuliert: „Es kann der Frömmste
nicht in Frieden leben, wenn`s seinem bösen Nachbarn nicht gefällt.“
   FRIEDEN BRAUCHT IMMER BEIDE SEITEN UM GELINGEN ZU KÖNNEN.
Suche Frieden ist eine eindeutige Aufforderung an den Menschen. Und eine
Zeile vorher steht in Psalm 34 auch, wie das gehen kann: Halte dich fern vom
Bösen und tue Gutes. Frieden suchen hat damit zu tun – Gutes und Böses un-
terscheiden zu können und dann das Gute, das den Frieden begünstigt, zu tun.
Aber Frieden muss man suchen und wollen. Er geschieht nicht von allein, hat
mit mir selbst zu tun und damit, dass ich ihn will, ihn suchen und finden will.
Und dann heißt es weiter: Und jage ihm nach. Dieses Verb gefällt mir nicht so
gut, weil jagen etwas Nicht–friedliches und auch Hektisches in sich trägt. Das
ursprüngliche hebräische Wort im Alten Testament kann nach-jagen aber auch
nach-folgen bedeuten. Und so übersetze ich:
               SUCHE DEN FRIEDEN UND FOLGE IHM NACH!
Dass Ihnen das gelingt im neuen Jahr 2019 – das wünsche ich uns allen von
Herzen und mit Gottes Hilfe.
                                                 Ihre Pfarrerin Brigitte Funk

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... und jage ihm nach!

  Einladung zum Gospelprojekt 2019 - „Peace on Earth“
Auch 2019 findet das traditionelle Gospelprojekt statt. Inspiriert von der Jahreslo-
sung wird sich der Gospelprojektchor dem großen Thema „Frieden“ musikalisch und
inhaltlich widmen. Traditionelle Spirituals und andere thematisch passende Stücke
und Songs sind ebenso Teil des Programms wie einige Klassiker der vergangenen Jah-
re. Wie immer ist das Gospelprojekt offen für alle Sängerinnen und Sänger, wir wür-
den uns über viele neue Stimmen (Männer!) freuen.
Die Proben sind sonntags um 17.00 Uhr und / oder donnerstags um 19.30 Uhr
im Martin-Luther-Haus, Königsbrunn. Wir beginnen am Sonntag, 13. Januar,
16.00 Uhr (erst Anmeldung, ab 17.00 Uhr Probe).
Das Probenwochenende findet vom 8. bis 10. Februar in Steingaden statt.
Neueinsteiger melden sich bitte bei Werner Zahn, alle anderen bekommen den Pro-
benplan automatisch zugesandt (Zahn.werner@web.de; Tel. 08231/918687).
Die Teilnahmegebühr beträgt 35 €, für Schüler und Studenten 10 € + Notenkosten.
Herzliche Einladung zum Mitsingen und zu den Gottesdiensten:
16. Februar, 18.30 Uhr      St. Johannes (Königsbrunn)
23. Februar, 18.30 Uhr      Zur Heiligen Familie (Bobingen-Siedlung)
24. Februar, 10.30 Uhr      Zur Göttlichen Vorsehung (Königsbrunn)
3. März, 18.30 Uhr          Dreifaltigkeitskirche (Bobingen)
                                                    Sigrid Pröbstl und Tobias Reinsch

      Ökumenischer Gottesdienst
            in St. Vitus                      Freitag, 18. Januar,
         Oberottmarshausen                         19.00 Uhr

                                                         mit der Kantorei
                                                            Bobingen-
                                                         Schwabmünchen

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Mit Phantasie, Frieden ...

            Geschichten von Drachen und Ungeheuern
 Am Sonntag, 20. Januar 2019, wird es
 gefährlich, wenn von wütenden Drachen,
 seltsamen Schlangen und fliegenden Un-
 getümen zu hören sein wird.
 Margrit Horsche erzählt wieder spannende
 Märchen für Jung und Alt, musikalisch
 begleitet von Pfarrer Peter Lukas.
 Die Veranstaltung beginnt um 16.00 Uhr im evangelischen Gemein-
 dehaus. Der Eintritt ist frei, um Spenden für die Kinder- und Jugend-
 arbeit wird gebeten. (MH)

            Religionspädagogin startet Friedensprojekt
                     Frieden. Ein geläufiges Wort in diesen Zeiten, aber auch kein
                     einfaches Wort. Viele reden vom Frieden, aber die Weltgeschich-
                     te ist wahrlich keine Friedensgeschichte. Die Jahreslosung nennt
                     die Dinge beim Namen: Dass Frieden gesucht werden muss. Dass
                     es unseres ganzen Einsatzes bedarf, um Frieden zu schaffen.
                     Frieden geht uns alle an. Alle bedeutet, alle Menschen in einer
                     Gemeinde. Wenn du etwas zum Frieden beitragen kannst, dann
                     musst du bei dir selbst anfangen. Frieden ist immer auch ein Ge-
                     schenk! Dass Menschen nach einem Streit aufeinander zugehen,
dass verschlossene Herzen sich füreinander öffnen, hat etwas von einem Wunder. Ein
Wunder, das eigentlich nur Gott bewirken kann
Aus diesem Grund möchte ich ein „Friedensprojekt“ ins Leben rufen. Dazu werde ich
in nächster Zeit Gruppen und Kreise in der Gemeinde besuchen und mit ihnen die
Jahreslosung erforschen: „Den Frieden suchen, wie soll das gehen? Wo fange ich da
überhaupt an, wenn ich den Frieden suchen soll? Und dann soll ich auch noch dem
Frieden nachjagen? Also was denn nun?“ - Ein herausfordernder Vers!
Sie dürfen auf die Ergebnisse sehr gespannt sein, denn ich möchte diesen Reichtum
an Erfahrungen, Gedanken und Erzählungen nicht für mich behalten, sondern in ei-
nem Vortrag zur Jahreslosung am Montag, 28. Januar, um 19.30 Uhr im großen
Saal des Gemeindehauses mit Ihnen teilen.
Herzliche Einladung dazu. Flyer liegen in Kürze aus. Friede sei mit euch!
                                                               Eure / Ihre Vanessa Karg

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... und viel Freude durchs Frühjahr
Die „Schwarzarbeiter“ haben in ihrer Kirche immer
noch jede Menge zu tun.
Diesmal haben sie sich vorgenommen, dem Korsett
aus Denkblockaden, Ordnungsfimmel und Verwal-
tungswahnsinn ans Leder zu gehen. Wie Schraub-
stöcke scheinen Personalmangel, Dienstordnungen
und Datenschutz der Kirche die Luft zu nehmen.
Beim Lösen der Schrauben und Fesseln sind die
evangelischen Kabarettisten gerne behilflich.
Als Werkzeug haben sie ihren entfesselnden
Humor dabei, den sie gezielt einsetzen gegen
Amtsschimmel und Paragraphenreiter.
Mit frischem Witz wollen sie der Kirche neue Luft
verschaffen, denn zur „Freiheit eines Christenmen-
schen“ gehört auch ein befreiendes Lachen.
Es spielen und singen: Susanne Ohr, Bad Wörishofen Erlöserkirche / Stéphanie Fess-
ler, Ingolstadt-Brunnenreuth / Peter Lukas, Bobingen Dreifaltigkeitskirche / Micha
Seyboth, Augsburg Peutinger-Gymnasium / Uwe Stenglein-Hektor (Klavier), Augsburg
Berufsschule 1 / Claus-Philipp Zahn, Augsburg Paul-Gerhardt-Kirche
Aufführungen: Freitag, 8. Februar, 19.30 Uhr - Samstag, 9. Februar, 19.30 Uhr
und Sonntag, 10. Februar, 16.30 Uhr im Augustana-Saal, Im Annahof 4, Augs-
burg. Noch steht nicht fest, ob es auch eine Aufführung in Bobingen geben wird.
Der Eintritt beträgt 12,- € (ermäßigt 10,- € ) bei freier Platzwahl. Achtung: Es ist kei-
ne telefonische Reservierung möglich! Kartenvorverkauf ist ausschließlich am Anna-
punkt und an der Abendkasse (eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn). (MS)

 Liebe Großeltern, liebe Eltern, liebe Paten!
 Kindern vom Glauben zu erzählen, ist eine wunderschöne Aufgabe. Drei lie-
 bevolle Teams bereiten mit viel Mühe Gottesdienste vor, die speziell auf Ih-
 re Kinder ausgerichtet sind. Bitte kommen Sie und feiern Sie mit!

           Kinderkirche ist an fast jedem Sonntag parallel zum Gottesdienst
           der Großen um 10.00 Uhr im Gemeindehaus. (Beginn in der Kirche)

 Einmal im Monat gibt es Familiengottesdienste. Die nächsten
 sind am Sonntag, 27. Januar, 24. Februar und 24. März.

             Mini-Gottesdienst (von 0-5 Jahren) findet immer samstags um
             16.00 Uhr statt, im ersten Halbjahr am 9. Februar und 6. April.

                                           19
Frühjahrs-Ökumene

       Weltgebetstag 2019 - „Kommt, alles ist bereit!“
                                Unter diesem Leitwort laden uns christliche Frauen
                                aus Slowenien ein zum Weltgebetstag 2019. Sie stel-
                                len uns ein wunderschönes Land vor, das mitten in
                                Europa liegt. Frauen erzählen uns aus ihrem Land, von
                                der Schönheit, aber auch von ihren Nöten und Sorgen.
                                Der Titel, den die Sloweninnen für den Weltgebetstag
                                ausgesucht haben, könnte nicht aktueller sein in
                                einem Europa, das sich zunehmend abschottet und
                                Grenzen verstärkt.
                                Auch wir in Bobingen wollen uns - wie jedes Jahr
                                in ökumenischer Verbundenheit - informieren, wollen
                                miteinander beten und feiern.
                                Die Vorbereitung für den Gottesdienst findet am
Montag, 4. Februar 2019 um 20.00 Uhr im evangelischen Gemeindehaus statt.
Alle interessierten Frauen sind hierzu herzlich eingeladen.
Der Gottesdienst wird am Freitag, 1. März 2019 um 19.00 Uhr in
der Dreifaltigkeitskirche gefeiert.
Ein herzliches Willkommen an alle Frauen und Männer! (IH)

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Die Gemeinde lädt ein (1)

     Kantorei Bobingen-                     Jugend musiziert
       Schwabmünchen
                                         Proben nach Absprache
 Probe: Mittwoch, 19.30 Uhr,
                                      „Jugendband“ - „Jugendchor“
         Großaitingen,
                                              „Taizé-Chor“
  Dietrich-Bonhoeffer-Kirche
Leitung: Jacqueline Burckhardt

                                         Mutter-Kind-Gruppen
                                       Donnerstag, 9.30-11.30 Uhr
   Gospelchor&more
   Probe: Donnerstag,
    19.45-21.15 Uhr
   Leitung: Ute Rappl                             Jucafö
                                        Freitag: 17.30-19.00 Uhr
                                         11. Januar, 25. Januar,
                                         8. Februar, 22. Februar,
       Kindergruppe                        15. März, 29. März
Donnerstag, 15.30-17.00 Uhr              Leitung: Vanessa Karg
 Leitung: Christa Berchtold

                                          Frühstück für junge
                                       Erwachsene (17-25 Jahre)
    Girlsday (10-13 Jahre)
                                       Samstag: 11.00-13.00 Uhr
  Einmal im Monat, Samstag,
    i. d. R. 10.00-12.30 Uhr                 24. November
                                          und nach Absprache
   15. Dezember, 12. Januar
       9. Februar, 16. März              Leitung: Vanessa Karg
   Leitung: Christa Berchtold

                                              Rechtsberatung
                                          2. Mittwoch im Monat,
        Konfi-Team                               19.00 Uhr
 Treffen nach Vereinbarung                12. Dezember, 9. Januar
    Leitung: Peter Lukas              13. Februar, 13. März, 10. April

                                 21
Unsere Gottesdienste ...
Mittwoch, 21.11., bis Donnerstag, 29.11.2018
    10.00 bis Ausstellung und Verkauf von Adventskränzen und -gestecken
   18.00 Uhr im alten Gemeindesaal und Kirchenvorraum,
              Adventswerkstatt-Team

Freitag, 23.11.2018
   20.00 Uhr Konzert mit der A-cappella-Formation „Chorfeo“,
             Leitung: Moritz Hopmann

Samstag, 24.11.2018
   18.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst zum Volkstrauertag
             in der Heiligen Familie, Bobingen-Siedlung,
             Pfarrer Mariusz Pluta und Pfarrer Peter Lukas,
             anschließend Fackelzug zum Siedlerkreuz

Sonntag, 25.11.2018 (Letzter Sonntag des Kirchenjahres, Ewigkeitssonntag)
   10.00 Uhr Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Gedenken
             an die Verstorbenen des vergangenen Kirchenjahres,
             Pfarrer Peter Lukas,
             Organistin Sigrid Pröbstl

Samstag, 01.12., bis Samstag, 22.12.2018
   18.30 Uhr Tägliche Andachten zum Anderen Advent (außer sonntags)
             im adventlich geschmückten alten Gemeindesaal,
             Anderer Advent-Team (s. S. 8)

Sonntag, 02.12.2018 (1. Advent)
   10.00 Uhr Festgottesdienst mit Verabschiedung des alten und
             Einführung des neuen Kirchenvorstands,
             Pfarrerin Brigitte Funk und Pfarrer Peter Lukas,
             Organistin Martina Dittmeier,
             im Anschluss: Festempfang und
             Mini-Adventsmarkt im Gemeindehaus (s. S. 6)
… und besonderen Veranstaltungen
Dienstag, 04.12.2018
   10.00 Uhr Kindergarten-Gottesdienst, „Warten auf das Christkind“,
             Pfarrer Peter Lukas und KiGa-Team

Sonntag, 09.12.2018 (2. Advent)
   10.00 Uhr Familiengottesdienst,
             „Wir packen die Krippe aus“,
             Pfarrer Peter Lukas, Diakonin Christa Berchtold und Team,
             Organistin Martina Dittmeier,
             im Anschluss: Mini-Adventsmarkt, Punsch und Plätzchen (s. S. 9)
   18.00 Uhr Taizé-Gebet,
             Ulrike Barthel, Simon Püschel und Team,
             Taizé-Chor, Leitung: Catrin Wolfer (s. S. 9)

Mittwoch, 12.12.2018
   14.30 Uhr Gottesdienst zum Seniorenadvent,
             Pfarrerin Brigitte Funk und Team,
             Organistin Sigrid Pröbstl,
             im Anschluss: Adventsfeier im Gemeindehaus (s. S. 9)

Samstag, 15.12.2018
   16.00 Uhr Waldweihnacht für Jung und Alt in den Wertachauen,
             Religionspädagogin Vanessa Karg,
             Pfarrer Peter Lukas und Jugend-Team (s. S. 9)

Sonntag, 16.12.2018 (3. Advent)
   10.00 Uhr Adventsgottesdienst,
             Lektorin Eva-Maria Pettinger,
             Organistin Sigrid Pröbstl,
             im Anschluss: Mini-Adventsmarkt, Punsch und Plätzchen (s. S. 10)
   17.00 Uhr Konzert der „Ohrenwecker“ und des Jugendblasorchesters
             der Stadtkapelle Bobingen e. V.,
             „Winter. Zauber. Melodien.“
             Leitung: Miloš Glückmann, Moderation: Peter Lukas (s. S. 10)
Unsere Gottesdienste ...
Sonntag, 23.12.2018 (4. Advent)
   10.00 Uhr Singgottesdienst mit Adventsliedern,
             Pfarrer Peter Lukas, Organistin Jacqueline Burckhardt
             und Kantorei Bobingen-Schwabmünchen,
             im Anschluss: Mini-Adventsmarkt, Punsch und Plätzchen (s. S. 10)

Montag, 24.12.2018 (Heiligabend)
   15.00 Uhr Mini-Gottesdienst mit Krippenspiel der Kinder im Gemeindehaus,
             Pfarrer Peter Lukas und Mini-Gottesdienst-Team,
             Klavier Jacqueline Burckhardt (s. S. 11)
   15.00 Uhr Familiengottesdienst mit Krippenspiel der Kinder in der Kirche,
             „Gott bei uns - das will ich sehen!“,
             Pfarrerin Brigitte Funk, Diakonin Christa Berchtold und Team,
             Organistin Martina Dittmeier (s. S. 11)
   17.00 Uhr Christvesper,
             Pfarrer Peter Lukas,
             Weihnachtliche Orgelmusik: Sigrid Pröbstl (s. S. 11)
   22.30 Uhr Christmette, „Stille Nacht - ein Lied wird 200 Jahre“,
             Pfarrer Peter Lukas,
             Musik: Martina Dittmeier, Orgel, Harfe und Klavier;
             Anne Hüttmann, Geige (s. S. 11)

Dienstag, 25.12.2018 (1. Weihnachtsfeiertag)
   10.00 Uhr Festgottesdienst,
             Pfarrerin Brigitte Funk,
             Weihnachtliche Orgelmusik: Martina Dittmeier (s. S. 12)

Mittwoch, 26.12.2018 (2. Weihnachtsfeiertag)
   17.00 Uhr Besinnlicher Abendgottesdienst,
             Pfarrer Peter Lukas,
             Musik: Sigrid Pröbstl, Orgel, und Renate Höllwart, Panflöte (s. S. 12)

Sonntag, 30.12.2018 (1. Sonntag nach dem Christfest)
   10.00 Uhr Singgottesdienst mit Weihnachtsliedern,
             Pfarrer Peter Lukas und
             Kirchenmusikerin Sigrid Pröbstl (s. S. 12)
… und besonderen Veranstaltungen
Montag, 31.12.2018 (Altjahresabend)
   17.00 Uhr Gottesdienst zum Jahresschluss,
             Pfarrerin Brigitte Funk,
             Organistin Sigrid Pröbstl (s. S. 15)
   23.00 Uhr Musik vor Mitternacht, „Visionen“,
             Anita und Andreas Fischer, Sigrid und Ortwin Pröbstl,
             Peter Lukas (s. S. 15)

Dienstag, 01.01.2019 (Neujahr)
   17.00 Uhr Abendgottesdienst zur Jahreslosung,
             „Suche Frieden und jage ihm nach! (Psalm 34,15),
             Pfarrer Peter Lukas,
             Organistin Sigrid Pröbstl (s. S. 15)

Sonntag, 06.01.2019 (Epiphanias)
   10.00 Uhr Gottesdienst,
             Lektorin Eva-Maria Pettinger,
             Organistin Martina Dittmeier

Sonntag, 13.01.2019 (1. Sonntag nach Epiphanias)
   10.00 Uhr Gottesdienst,
             Pfarrerin Brigitte Funk,
             Organistin Sigrid Pröbstl

Freitag, 18.01.2019
   19.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst zur Gebetswoche
             für die Einheit der Christen in St. Vitus, Oberottmarshausen,
             Pfarrer Hubert Ratzinger, Pfarrer Peter Lukas und Team,
             Musik: Kantorei Bobingen-Schwabmünchen (s. S. 17)

Sonntag, 20.01.2019 (2. Sonntag nach Epiphanias)
   10.00 Uhr Gottesdienst,
             Pfarrer Peter Lukas,
             Organistin Martina Dittmeier
Unsere Gottesdienste ...
Sonntag, 20.01.2019 (2. Sonntag nach Epiphanias)
   16.00 Uhr Märchennachmittag,
             „Geschichten von Drachen und Ungeheuern“,
             Märchenerzählerin Margrit Horsche, Musik Peter Lukas (s. S. 18)

Sonntag, 27.01.2019 (3. Sonntag nach Epiphanias)
   10.00 Uhr Familiengottesdienst,
             Pfarrer Peter Lukas, Diakonin Christa Berchtold und Team,
             Organistin Sigrid Pröbstl, im Anschluss: Kirchenratsch

Montag, 28.01.2019
   19.30 Uhr Vortrag, „Suche Frieden und jage ihm nach!“,
             Religionspädagogin Vanessa Karg (s. S. 18)

Sonntag, 03.02.2019 (4. Sonntag nach Epiphanias)
   10.00 Uhr Gottesdienst,
             Pfarrer Peter Lukas,
             Organistin Sigrid Pröbstl

Samstag, 09.02.2019
   16.00 Uhr Mini-Gottesdienst,
             Diakonin Christa Berchtold und Team,
             im Anschluss: Kaffee und Kuchen

Sonntag, 10.02.2019 (Letzter Sonntag nach Epiphanias)
   10.00 Uhr Gottesdienst,
             Pfarrerin Birgit Sels,
             Organistin Jacqueline Burckhardt

Donnerstag, 14.02.2019 (Valentinstag)
   18.30 Uhr Ökumenischer Gottesdienst für Verliebte
             zum Valentinstag, „Die Freude der Liebe“, in St. Felizitas,
             Pfarrerin Brigitte Funk, Pfarrer Thomas Rauch und Team,
             Musik: „Horizont & friends“ (s. S. 20)
… und besonderen Veranstaltungen
Sonntag, 17.02.2019 (Septuagesimae)
   10.00 Uhr Gottesdienst,
             Lektorin Eva-Maria Pettinger,
             Organistin Jacqueline Burckhardt
   18.00 Uhr Taizé-Gebet,
             Ulrike Barthel, Simon Püschel und Team,
             Taizé-Chor, Leitung: Catrin Wolfer

Samstag, 23.02.2019
   18.30 Uhr Ökumenischer Gottesdienst zum Gospelprojekt
             in der Heiligen Familie, Bobingen-Siedlung (s. 03.03. und S. 17)

Sonntag, 24.02.2019 (Sexagesimae)
   10.00 Uhr Familiengottesdienst,
             Pfarrerin Brigitte Funk, Diakonin Christa Berchtold und Team,
             Organistin Martina Dittmeier,
             im Anschluss: Kirchenratsch

Freitag, 01.03.2019
   19.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst zum Weltgebetstag
             aus Slowenien, „Kommt, alles ist bereit!“,
             Ökumenisches Team, Pfarrerin Brigitte Funk,
             Weltgebetstagschor, Leitung: Catrin Wolfer (s. S. 20)

Sonntag, 03.03.2019 (Estomihi)
   18.30 Uhr Ökumenischer Gottesdienst zum Gospelprojekt,
             „Peace on Earth“,
             Pfarrer Mariusz Pluta und Pfarrer Peter Lukas,
             Gospelprojektchor, Leitung: Sigrid Pröbstl,
             Tobias Reinsch, Klavier; Matthias Fischer, Schlagzeug (s. S. 17)

Sonntag, 10.03.2019 (Invokavit)
   10.00 Uhr Gottesdienst,
             Lektorin Eva-Maria Pettinger,
             Organistin Martina Dittmeier
Unsere Gottesdienste …
Samstag, 16.03.2019
    10.00 bis Anmeldung zur Kinderkleider- und Spielzeugbörse
   11.00 Uhr im Gemeindehaus (s. S. 32)

Sonntag, 17.03.2019 (Reminiszere)
   10.00 Uhr Gottesdienst,
             Pfarrerin Brigitte Funk und Pfarrer i. R. Dr. Herbert Specht,
             Organistin Sigrid Pröbstl, „Gospelchor&more“,
             im Anschluss: Vernissage der Ausstellung „Bilder zur Bibel“
             von Salvador Dali im Gemeindehaus (s. S. 31-32)
             Dauer der Ausstellung: 17. März bis 28. März

Samstag, 23.03.2019
     9.00 bis Kinderkleider- und Spielzeugbörse
   12.00 Uhr in der Singoldhalle (s. S. 32)

Sonntag, 24.03.2019 (Okuli)
   10.00 Uhr Familiengottesdienst,
             Pfarrer Peter Lukas, Diakonin Christa Berchtold
             und Team, Organistin Martina Dittmeier
   17.00 Uhr Passionsandacht, „Bilder zur Bibel von Salvador Dali“,
             Pfarrer Peter Lukas (s. S. 32)

Sonntag, 31.03.2019 (Lätare)
   10.00 Uhr Gottesdienst,
             Lektorin Gertrud Stöhr,
             Organistin Jacqueline Burckhardt

   17.00 Uhr Passionsandacht, „Bilder zur Bibel von Salvador Dali“,
             Pfarrer i. R. Dr. Herbert Specht (s. S. 32)

Samstag, 06.04.2019
   16.00 Uhr Mini-Gottesdienst,
             Diakonin Christa Berchtold und Team,
             im Anschluss: Kaffee und Kuchen
und besonderen Veranstaltungen / Seniorengottesdienste
Sonntag, 07.04.2019 (Judika)
   10.00 Uhr Jugendgottesdienst zur Konfirmandenvorstellung,
             Pfarrer Peter Lukas, Konfi-Team, Konfirmanden
             und Jugendband
   17.00 Uhr Passionsandacht, „Bilder zur Bibel von Salvador Dali“,
             Lektorin Eva-Maria Pettinger (s. S. 32)

Sonntag, 14.04.2019 (Palmarum)
   10.00 Uhr Gottesdienst,
             Pfarrerin Brigitte Funk,
             Organistin Sigrid Pröbstl

   17.00 Uhr Passionsandacht, „Bilder zur Bibel von Salvador Dali“,
             Pfarrerin Brigitte Funk (s. S. 32)

            Gottesdienste in den Seniorenwohnheimen
 Kursana Care Domizil, Haus Elias, Regensburger Allee 12
 Donnerstag          20.12.2018           10.30 Uhr (Ökumenisch)
 Donnerstag          17.01.2019           10.30 Uhr
 Donnerstag          21.02.2019           10.30 Uhr
 Donnerstag          21.03.2019           10.30 Uhr

 Seniorenwohnheim der AWO, Lindauer Str. 31
 Montag              03.12.2018           15.00 Uhr
 Donnerstag          20.12.2018           15.30 Uhr (Ökumenisch)
 Donnerstag          17.01.2019           15.00 Uhr
 Donnerstag          21.02.2019           15.00 Uhr
 Donnerstag          21.03.2019           15.00 Uhr

 Betreutes Wohnen, Adolf-Kolping-Str. 2
 Montag              17.12.2018           10.30 Uhr
 Mittwoch            30.01.2019           10.30 Uhr
 Mittwoch            27.02.2019           10.30 Uhr
 Mittwoch            27.03.2019           10.30 Uhr

 Tagespflege Ederer, Hochstr. 4
 Dienstag            11.12.2018           15.30 Uhr
 Dienstag            19.02.2019           15.30 Uhr
Die Gemeinde lädt ein (2)

                               Seniorentreff
     Leitung: Ursula Engelbrecht, Gabriele Reiber, Pfarrerin Brigitte Funk

                    Mittwoch, 12.12.2018, 14.30 Uhr
               Seniorenadvent: Gottesdienst mit Abendmahl,
      anschließend Adventsfeier im Gemeindehaus, Musik: Sigrid Pröbstl

                     Mittwoch, 30.01.2019, 14.30 Uhr
                               Büchermarkt
                         Referent: Marco di Santo

                     Mittwoch, 27.02.2019, 14.30 Uhr
                        „Mein kleiner grüner Kaktus“
                         Referent: Klaus Lippmann

                     Mittwoch, 27.03.2019, 14.30 Uhr
                      Thema und Referent noch offen

    Freitags-Runde für Senioren
                                                         Seelsorge-Team
    Spielen, Handarbeiten, Kaffee
                                                      Leitung: Brigitte Funk
          Freitag, 14.00 Uhr
                                                         Nach Absprache

             Umwelt-Team
                                                           Bau-Team
        Treffen nach Absprache
                                                         Treffen je nach
   Ansprechpartnerin: Susanne Sturm
                                                      anstehenden Arbeiten

            Good News                                     Hauskreis
         Zweimal im Monat                            Zweimal im Monat
         Freitag, 20.00 Uhr                          Freitag, 19.30 Uhr
          Ansprechpartner:                           Ansprechpartnerin:
       Stefan Wollburg-Claar                           Karin Habiger

                                      30
Ein neuer Blick auf die Bibel
    Salvador Dali: Bilder zur Bibel – Passion und Ostern.
Salvador Dali ist ein Künstler von Weltrang. Weniger bekannt sind seine 1964-65 ge-
malten Bilder zur Bibel. Dali war 60, als er diese Bilder gemalt hat – also auf der Hö-
he seines künstlerischen Schaffens. Was mich am meisten erstaunt: Dali ist nicht nur
ein genialer Künstler, sondern auch ein tiefsinniger Bibelausleger.
Beim nebenstehenden Bild setzt er – wie oft – den
Moment der Verwandlung ins Bild. Wie muss Maria
Magdalena um Jesus geweint haben! Verzweifelt
hat sie zu Gott geschrien. Sie selbst ist von Jesus
befreit worden von Mächten, die ihr Leben zur Hölle
gemacht haben. Sie hat erlebt, wie viel Güte er auch
ins Leben anderer Menschen gebracht hat. Angst
hat er genommen. Mut gemacht. Gott nahe ge-
bracht. Mindestens ihr hat er ein Stück Paradies auf
Erden geschenkt. Wie kann Gott es zulassen, dass
ausgerechnet der ans Kreuz geschlagen wird!!
Da hängt er nun. Tot. - Aber plötzlich versiegt ihr
Tränenstrom. Ihre Augen sehen über den schwarz
herabhängenden Kopf Jesu hinaus, ihr bleibt der
Mund offen. Ihre Augen sehen über seine Arme und
die Querbalken ... in den offenen Himmel! Sehen Leben! Sieht sie ins Paradies? Hat er
das mit seinem Tod erreichen wollen – dass Sündern das Paradies geöffnet wird?
Ein zweites. Ihre Aura muss bis eben noch rabenschwarz gewesen sein. Doch von sei-
nem toten Körper gehen beige-gelbe „Korpuskeln“ aus, Segenspunkte. Sie treffen auf
Maria Magdalena, hüllen ihr vom Schmerz gezeichnetes Gesicht in eine immer lichter
werdende Aura. Gesegnet werden durch den Gekreuzigten? Nie hätte sie sich das
denken können. Hat selbst noch der tote Jesus die Kraft zur Verwandlung?
Dali fragte bei einem anderen Bild seine Frau Gala: „Sag mal, wie schnell wird man
dieses Bild wieder vergessen haben?“ Gala sagte zu ihm: „Wer dieses Bild gesehen
hat, wird es nie mehr vergessen!“ So ähnlich geht es mir bei diesem und vielen ande-
ren seiner Bilder zur Bibel. Ich werde sie nie mehr vergessen. Wenn es bei Ihnen auch
nur drei oder fünf Bilder sind, die Sie nie mehr vergessen werden – dann hat es sich
allemal gelohnt, diese Ausstellung zu besuchen. (HS)

 Es ist der Initiative von Pfarrer i. R. Dr. Herbert Specht aus Bad Wörishofen zu ver-
 danken, dass wir - in Kooperation mit dem Kulturamt Bobingen - eine bedeutende
 Ausstellung in der Dreifaltigkeitskirche zeigen können. Vom 17. März bis 28. April
 werden 35 Lithografien zur Bibel von Salvador Dali in unserer Kirche zu sehen sein.
 Pfarrer Dr. Specht wird unsere Ausstellung kompetent begleiten. Herzlichen Dank!

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Ein neuer Blick auf die Bibel

   „Salvador Dali: Bilder zur Bibel. Passion und Ostern“
          17. März bis 28. März in der Dreifaltigkeitskirche
                 Ausstellungseröffnung: Sonntag, 17. März
                 10.00 Uhr Gottesdienst mit Pfarrerin Brigitte Funk, Predigt von
                 Pfarrer i. R. Dr. Herbert Specht zum Bild „Weinberg und Wein-
                 stock“ (Jes. 5,1-7 und Joh. 15) mit „Gospelchor&more“
                 11.15 Uhr Vernissage im Gemeindehaus, im Anschluss Führung
                 mit Pfarrer i. R. Dr. Herbert Specht durch die Ausstellung
Passionsandachten zu einzelnen Bildern der Dali-Ausstellung
Sonntag Okuli, 24. März, 17.00 Uhr, Pfarrer Peter Lukas
Sonntag Lätare, 31. März, 17.00 Uhr, Pfarrer i. R. Dr. Herbert Specht
Sonntag Judika, 7. April, 17.00 Uhr, Pfarrer Peter Lukas
Sonntag Palmarum, 14. April, 17.00 Uhr, Pfarrerin Brigitte Funk
Öffnungszeiten der Ausstellung: Montag bis Freitag, 9.00-18.00 Uhr, sonn-
tags nach dem Gottesdienst oder nach Vereinbarung (auch für Führungen)

                               Kinderkleider- und Spielzeugbörse
                              Samstag, 23. März 2019, 9.00 bis 12.00 Uhr
                                        Singoldhalle Bobingen
Verkäufer (Privatpersonen) können nur am Samstag, 16. März, von 10.00 bis
11.00 Uhr im Gemeindehaus Tische bzw. Plätze reservieren.
Im Saal der Singoldhalle stehen Tische bereit und können für 7 € gemietet werden.
Im Foyer und im Außenbereich kann der Platz (ca. 3 m) für 9 € reserviert werden,
Sie müssen hier eigene Tische oder Kleiderständer mitbringen.
Wenn Sie spontan am 23. März im Außenbereich aufbauen, beträgt die Platzmiete
10 € für einen ca. 3 m langen Platz. Verkäufer können ab 8.00 Uhr zum Aufbau in
die Singoldhalle. Einlass für Käufer ist um 9.00 Uhr.
Am „Börsentag“ ist viel zu tun und ohne zahlreiche Unterstützung ist das nicht zu
schaffen! Helfer benötigen wir am Parkplatz (liebe Jugend, ich baue auf eure Mit-
hilfe!!), an der Kuchentheke und Kasse, als Türsteher sowie beim Auf- und Abbau.
Die vielen Kuchenbäcker nicht zu vergessen.
Ich bitte Sie, sich im Februar in die aushängenden Listen einzutragen!
Bei Rückfragen: sonja@steglich.com oder 08234/998656 (SSt)

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Aus dem Kindergarten
                 Unser Kindergarten ist gewachsen ...
                                Der Bedarf an Kindergarten- und Krippenplätzen steigt
                                stetig, so dass sich im Frühjahr abzeichnete, dass die vor-
                                handenen Plätze nicht ausreichen. Nach Abwägung meh-
                                rerer Optionen, entschied die Stadt Bobingen, Räume in
                                der Singoldhalle zur Verfügung zu stellen.
                                Da die Einrichtung einer Krippe bei uns bereits seit länge-
                                rem angedacht war, übernahm die Evangelische Kirche
                                die Trägerschaft.
Nach viel planerischem und handwerklichem Aufwand konnte die Nebenstelle An-
fang September in Betrieb genommen und Ende September, im Rahmen einer kleinen
Feier, offiziell eingeweiht werden.
Es stehen nun 20 Kindergarten- und 13 Krippenplätze zur Verfügung. Die Kinder kön-
nen zwei Gruppenräume, einen Krippenschlafraum, zwei Bäder und einen Mehr-
zweckraum (z. B. zum Turnen) nutzen.
Die weithin sichtbare Außentreppe ist aus brandschutztechnischen Gründen notwen-
dig - sie wurde als Gerüsttreppe montiert, da die Nebenstelle nur eine Interimslösung
für ca. drei bis vier Jahre ist. Danach sollen alle Gruppen unseres Kindergartens unter
dem Dach eines Neubaus im Gebiet „Point IV“ zusammengefasst werden.
Informationen zum Anmeldeverfahren für beide Häuser finden Sie auf der Homepage
der Kirchengemeinde unter Kindergarten. (CL)

               Ein größeres Haus - ein größeres Team
Was Claudia Lautenbacher „großzügig verschwie-
gen“ hat, ist, dass ohne ihren planerischen, zeitli-
chen und unermüdlichen Sommerferien-Einsatz die
Nebenstelle niemals schon am 3. September von
den Kindern hätte erobert werden können.
Tatkräftig unterstützt wurde sie durch ihre neue
Stellvertreterin Katrin Heiß und durch die Stadt
Bobingen. Noch ist nicht alles perfekt, aber die
Kinder fühlen sich wohl - das ist die Hauptsache!
Im Personal gab es einige „Umzüge“ vom Haupthaus in die Nebenstelle. Darüber hin-
aus heißen wir neue Mitarbeiterinnen und sogar einen Mitarbeiter willkommen.
Verantwortlich für die Krippengruppe in der Nebenstelle sind Katrin Heiß, Sabrina
Hecker und Nina Bruckdorfer, in der Kindergartengruppe arbeiten Susannah Lehmann
und Julia Bergen. Dazu kommen gruppenübergreifende Kräfte aus dem Stammhaus
und die Hauswirtschafterin Regina Kunz. (PL)

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Aus dem Kindergarten
Liebe Kinder und Eltern,
da ich ab sofort ein neues Teammitglied in eurem/Ihrem
Kindergarten bin, möchte ich mich gerne vorstellen. Mein
Name ist Susannah Lehmann, ich bin 30 Jahre alt, verheira-
tet und habe einen einjährigen Sohn namens Maximilian.
Von Beruf bin ich staatlich anerkannte Erzieherin und habe
zuletzt mehrere Jahre als Gruppenleitung im Allgäu gearbei-
tet. Nun bin ich die Erzieherin der Kindergartengruppe in der Singoldhalle und
möchte mit euch/Ihnen eine spannende und schöne Kindergartenzeit erleben.
Ich freue mich, euch ein Stück auf eurem Lebensweg zu begleiten, und auf eine
gute Zusammenarbeit.
                                                      Eure/Ihre Susannah Lehmann

                       Liebe Eltern, liebe Kinder,
                       mein Name ist Julia Bergen und ich bin 31 Jahre alt. Ich
                       bin die neue Kinderpflegerin in der Nebenstelle des Evange-
                       lischen Kindergartens.
                       Ich bin verheiratet habe zwei Töchter im Alter von elf und
                       vier Jahren und einen Sohn von einem Jahr und vier Mona-
                       ten. In meiner Freizeit unternehme ich viele Ausflüge mit
meiner Familie. Außerdem jogge ich gerne und lese viel.
An dem Beruf der Kinderpflegerin finde ich am besten, dass man den Kindern
wichtige Werte für ihr zukünftiges Leben mitgeben kann.
Ich freue mich auf eine erlebnisreiche Zeit und auf gute Zusammenarbeit mit
Ihnen und Ihren Kindern.
                                                      Viele liebe Grüße, Julia Bergen

Hallo, liebe Eltern,
mein Name ist Nina Bruckdorfer und ich absolviere derzeit
meine Ausbildung zur Erzieherin an der Fachakademie für
Sozialpädagogik des Diako Augsburg.
Nachdem ich bereits in meinem ersten Ausbildungsjahr mit
Freude im evangelischen Kindergarten arbeitete, entschloss
ich mich, auch mein letztes Ausbildungsjahr hier anzutreten.
Ich darf das Team der Krippe in der Nebenstelle in der Singoldhalle unterstützen.
Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen und Ihren Kindern!
                                                                  Nina Bruckdorfer

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