Gemeinsam sind wir besser - PROGRAMM & ANMELDUNG - Lübecker interprofessioneller ...
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von
Multi-Gyn Kompressen
®
- Lindern Beschwerden bei Hämorrhoiden und Fissuren
- Lassen Schwellungen abklingen und helfen, Infektionen
zu verhindern 5 Grußwort
- Lindern verschiedene schwangerschafts- und geburts-
bedingte Probleme des Damm- und Analgewebes
6 Programmübersicht
www.multi-gyn.de
10 Workshops am Freitagvormittag
14 Vorträge am Freitag, 6. September
17 Vorträge am Samstag, 7. September
23 Posterpräsentation
25 Anmeldung zum Kongress/
zu den Workshops
29 Allgemeine Informationen
37 ReferentInnenverzeichnis
Aktuelle Informationen unter
Multi-Mam Kompressen www.lip-luebeck.de
®
- Direkte beruhigende Wirkung auf wunde Brustwarzen
- Unterstützen die natürliche Heilung
- Helfen, Infektionen (Mastitis) zu verhindern
- Blockieren viele schädliche Bakterien auf natürliche Weise
3
www.multi-mam.deGRUSSWORT
Prof. Dr. Egbert Herting
Prof. Dr. Christiane Schwarz
Prof. Dr. Achim Rody
Liebe Hebammen, liebe GynäkologInnen und Geburtshelfer-
Innen, liebe KinderärztInnen, liebe Pflegende, liebe Mitarbeiter-
Innen im Themenfeld rund um die Geburt,
sind Sie auch davon überzeugt, dass Geburtshilfe nur »gemein-
sam« geht, dass eine Zusammenarbeit aller Professionen auf
Augenhöhe das Ziel sein sollte – im Sinne einer optimalen
Betreuung von Mutter und Kind? Oder Sie möchten sich genau
davon überzeugen lassen bzw. Argumente sammeln, weil Sie
etwas verändern möchten? Dann kommen Sie zum 1. Lübecker
interprofessionellen Perinatalkongress, kurz: LiP!
In Lübeck erleben Sie einen Kongress, bei dem die verschiedenen
Professionen auf dasselbe Thema blicken – um voneinander und
miteinander zu lernen. Und Geburtshilfe zu verändern. Wir bieten
Ihnen ein Update an Wissen, eine neue Multiperspektivität auf
die Geburt und das Neugeborene sowie einen Austausch auf
Augenhöhe.
Die Idee des interprofessionellen Lernens und Lehrens, die an
der Universität zu Lübeck und im Universitätsklinikum Schleswig-
Holstein bereits gelebt wird, ist der Leitgedanke des Kongress-
programms.
Seien Sie dabei!
Mit herzlichen Grüßen aus Deutschlands Norden
Prof. Dr. Egbert Herting
Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
am UKSH, Campus Lübeck
Prof. Dr. Christiane Schwarz
Studiengangsleiterin Hebammenwissenschaft
an der Universität zu Lübeck
Prof. Dr. Achim Rody
Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und
Geburtshilfe am UKSH, Campus Lübeck
Britta Zickfeldt
Geschäftsführerin Elwin Staude Verlag
5PROGRAMM PROGRAMM
Freitag 6. September Freitag 6. September
£ WORKSHOPS 9.00 – 12.30 Uhr
1
Prof. Dr. Wolfgang Göpel | Dr. Philipp Jung THEMA 1 Geburtshilflich-neonatologische Versorgung
Erstversorgung des Neugeborenen – in der Fläche
auf die Basics kommt es an Vorsitzende: Anke Bertram, Hebamme
Ort: Universität zu Lübeck, Simulationszentrum (LARS), Haus 9 Prof. Dr. Achim Rody, Gynäkologe
14.20 – 14.40 Wie kann die Versorgung gelingen – die politische
2
Dr. Verena Boßung | Dr. Maike Manz Version
Geburtshilfe für Neonatologen Dr. Heiner Garg, Ministerium für Soziales, Gesundheit,
Ort: Universität zu Lübeck, Audimax
Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-
3
Prof. Dr. Christiane Schwarz Holstein
CTG – verstehen, bewerten, dokumentieren 14.40 – 15.00 Sichere Geburt. Die Perspektive der Frauen
Ort: Universität zu Lübeck, Audimax Dr. Katharina Hartmann, Bonn
15.00 – 15.20 Perinatalmedizinische Versorgung in Flächenstaaten –
4
Prof. Dr. Jason Gardosi
Das GAP-Programm: Screening auf fetale Retardierung mit von den Schweden lernen?
individuellen Wachstumskurven Prof. Dr. Egbert Herting, Lübeck
Ort: Universität zu Lübeck, Audimax 15.20 – 15.40 Fragen zum Thema
15.40 – 16.30 Kaffeepause mit Besuch der Poster- und
Industrieausstellung
THEMA 2 Update Leitlinen:
Was ist neu, was ist relevant für die Praxis?
Vorsitzende: Dr. Verena Boßung, Geburtshelferin
Prof. Dr. Christiane Schwarz, Hebamme
16.30 – 17.00 Gestationsdiabetes mellitus
Dr. Helmut Kleinwechter, Kiel
17.00 – 17.10 Fragen zum Thema
17.10 – 17.40 Die vaginale Geburt am Termin
Prof. Dr. Rainhild Schäfers, Bochum
17.40 – 17.50 Fragen zum Thema
£ VORTRÄGE 14.00 – 18.30 Uhr
Moderation: Dr. Alex Mommert 17.50 – 18.20 Die Sectio caesarea
Prof. Dr. Michael Abou-Dakn, Berlin
13.00 Einlass zum Kongress 18.20 – 18.30 Fragen zum Thema
14.00 – 14.20 Begrüßung
• Prof. Dr. Christiane Schwarz, Prof. Dr. Achim Rody,
Prof. Dr. Egbert Herting
• N.N., Grußwort aus dem Präsidium der Universität zu
Lübeck Abe ndprogramm
• Anke Bertram, Hebammenverband Schleswig-Holstein
Am Freitag ist ein gemeinsamer Abend geplant – für einen inspi-
• Doris Scharrel, Berufsverband der Frauenärzte,
rierenden Austausch unter KollegInnen in einer schönen Lübecker
Landesverband Schleswig-Holstein Location. Seien Sie dabei!
• N.N., Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte, Eine Anmeldung ist separat unter www.lip-luebeck.de möglich.
Landesverband Schleswig-Holstein
6 7PROGRAMM PROGRAMM
Samstag 7. September Samstag 7. September
£ VORTRÄGE 8.00 – 17.00 Uhr
Moderation: Dr. Alex Mommert
8.00 Einlass zum Kongress
THEMA 3 Komplikationen in der Schwangerschaft THEMA 5 Geburtsverletzungen
Vorsitzende: Prof. Dr. Mario Rüdiger, Kinder- und Jugendarzt Vorsitzende: Prof. Dr. Egbert Herting, Kinder- und Jugendarzt
Prof. Dr. Nicolai Maass, Gynäkologe PD Dr. Jan Weichert, Geburtshelfer
9.00 – 9.30 Noninvasive Pränataldiagnostik – was ist neu? 15.00 – 15.30 Geburtsverletzungen beim Kind
Prof. Dr. Peter Kozlowski, Düsseldorf Prof. Dr. Christoph Härtel, Lübeck
9.30 – 9.40 Fragen zum Thema 15.30 – 15.40 Fragen zum Thema
9.40 – 10.10 Untersuchung perinataler Todesfälle: ein Teamansatz 15.40 – 16.10 Wundheilung und Sekundärnaht
Prof. Dr. Jason Gardosi, Birmingham, UK im frühen Wochenbett
10.10 – 10.20 Fragen zum Thema Peggy Seehafer, Hamburg
10.20 – 10.50 Prävention von Totgeburten durch besseres Erkennen 16.10 – 16.20 Fragen zum Thema
der fetalen Wachstumsretardierung 16.20 – 16.50 Langzeitfolgen Beckenboden
Prof. Dr. Jason Gardosi, Birmingham, UK Prof. Dr. Achim Rody, Lübeck
10.50 – 11.00 Fragen zum Thema 16.50 – 17.00 Fragen zum Thema
11.00 – 11.45 Kaffeepause 17.00 Abschluss
THEMA 4 Geburt – kritische Situationen meistern
Vorsitzende: Prof. Dr. Wolfgang Göpel, Kinder- und Jugendarzt
Dr. Maike Manz, Hebamme und Geburtshelferin
11.45 – 12.15 Intrapartale Überwachung
Prof. Dr. Christiane Schwarz, Lübeck
12.15 – 12.25 Fragen zum Thema
12.25 – 12.55 Anpassungsstörungen beim Neugeborenen
Prof. Dr. Mario Rüdiger, Dresden
12.55 – 13.05 Fragen zum Thema
13.05 – 13.35 Der Notfall aus der Sicht der Gebärenden
Patricia Gruber, Wetter
13.35 – 13.45 Fragen zum Thema
13.45 – 15.00 Mittagspause
8 9WORKSHOPS WORKSHOPS
Freitag 9.00 – 12.30 Uhr Freitag 9.00 – 12.30 Uhr
1 2
Prof. Dr. Wolfgang Göpel | Dr. Philipp Jung Dr. Verena Boßung | Dr. Maike Manz
Erstversorgung des Neugeborenen – Geburtshilfe für Neonatologen
auf die Basics kommt es an Ort: Universität zu Lübeck, Audimax, Gebäude 65
Ort: Universität zu Lübeck, Simulationszentrum (LARS), Haus 9 Dauer: 4 Unterrichtsstunden
Dauer: 4 Unterrichtsstunden Teilnahmegebühr: 85 Euro für AbonnentInnen der Deutschen
Teilnahmegebühr: 85 Euro für AbonnentInnen der Deutschen Hebammen Zeitschrift, 95 Euro für Hebammen, 110 Euro für
Hebammen Zeitschrift, 95 Euro für Hebammen, 110 Euro für ÄrztInnen in Weiterbildung, 125 Euro für FachärztInnen,
ÄrztInnen in Weiterbildung, 125 Euro für FachärztInnen, 70 Euro für SchülerInnen und StudentInnen
70 Euro für SchülerInnen und StudentInnen
Geburtshilfe für Neonatologen
Erstversorgung des Neugeborenen –
auf die Basics kommt es an Die Grundlage für eine gelungene interprofessionelle Zusammenarbeit
im Kreißsaal stellt ein gemeinsames Grundverständnis von der Physio-
Die Erstversorgung legt den Grundstein für das weitere Outcome neuge- logie sowie den Störungen in der Peripartalperiode dar. Aber auch
borener Kinder. In den meisten Fällen machen Neugeborene „alles rich- Einblicke in die ganz praktischen Aspekte der Geburtshilfe schaffen
tig und gut“ und den Anwesenden im Kreißsaal oder OP kommt primär gegenseitige Wertschätzung und bauen Hemmschwellen ab.
eine unterstützende Rolle zu. Selten jedoch brauchen Neugeborene nach
einer Geburt entscheidende Hilfe von Anderen. Dieser Workshop soll die Kreißsaaltür für alle neonatologisch interes-
sierten KinderärztInnen oder auch Kinderkrankenschwestern und Kinder-
In diesem Workshop werden die TeilnehmerInnen zu Beginn kurz in die krankenpfleger öffnen und einen Einblick in den Alltag der Geburtshilfe
theoretischen Grundlagen der Erstversorgung eingewiesen. Danach geben – mit Praxistipps und Hands-on-Training. Hier können und sollen
werden Schlüsselfertigkeiten wie die Maskenbeatmung in Kleingruppen Fragen gestellt werden, für die im Alltag keine Zeit bleibt.
praktisch geübt und schließlich wird das Erlernte in kurzen Notfallszena-
rien realitätsnah im Simulationszentrum trainiert und nachbesprochen. Die Inhalte des Workshops:
Dieser Workshop richtet sich an alle in der Geburtshilfe involvierten • spontan, vaginal-operativ und Sectio: wann, was und wie?
Berufsgruppen unabhängig vom jeweiligen Erfahrungsstand. • Beckenendlage und Zwillinge: geburtshilfliches Management
• Schulterdystokie: Schreckgespenst der Geburtshilfe
Die Inhalte des Workshops: • Management der drohenden Frühgeburt – Prädiktion, Prävention und
• theoretische Grundlagen der Erstversorgung grundlegende Therapieprinzipien
• praktisches Üben von Schlüsselfertigkeiten • offener Teil für Fragen/Diskussion
• Training von Notfallszenarien
• Reflexion des Erlernten Zielgruppe: KinderärztInnen, Kinderkrankenschwestern,
Kinderkrankenpfleger
Zielgruppe: Hebammen, GeburtshelferInnen, Kinderkrankenschwestern
und Kinderkrankenpfleger, KinderärztInnen,
AnästhesistInnen
10 11WORKSHOPS WORKSHOPS
Freitag 9.00 – 12.30 Uhr Freitag 9.00 – 12.30 Uhr
3 4
Prof. Dr. Christiane Schwarz Prof. Dr. Jason Gardosi
CTG – verstehen, bewerten, dokumentieren Das GAP-Programm: Screening auf fetale
Ort: Universität zu Lübeck, Audimax, Gebäude 65 Retardierung mit individuellen Wachstumskurven
Dauer: 4 Unterrichtsstunden Ort: Universität zu Lübeck, Audimax, Gebäude 65
Teilnahmegebühr: 85 Euro für AbonnentInnen der Deutschen Dauer: 4 Unterrichtsstunden
Hebammen Zeitschrift, 95 Euro für Hebammen, 110 Euro für Teilnahmegebühr: 85 Euro für AbonnentInnen der Deutschen
ÄrztInnen in Weiterbildung, 125 Euro für FachärztInnen, Hebammen Zeitschrift, 95 Euro für Hebammen, 110 Euro für
70 Euro für SchülerInnen und StudentInnen ÄrztInnen in Weiterbildung, 125 Euro für FachärztInnen,
70 Euro für SchülerInnen und StudentInnen
CTG – verstehen, bewerten, dokumentieren
Das GAP-Programm: Screening auf fetale
Die Evidenz zeigt, dass bei unkritischem Einsatz wenig Nutzen vom Retardierung mit individuellen Wachstumskurven
CTG zu erwarten ist. In diesem Workshop werden die Basics der fetalen
Physiologie mit den Bewertungskriterien des CTG abgeglichen – und die In seinem Workshop stellt Prof. Dr. Jason Gardosi ein neues internatio-
häufigsten Interpretationsfehler aufgedeckt. nales Tool vor, das Growth Assessment Protocol, kurz GAP. Die Teilneh-
merInnen erfahren, wie individuelle Wachstumskurven zur Identifikation
Nur wer die physiologischen Mechanismen des ungeborenen Kindes, wachstumsretardierter gefährdeter Feten funktionieren und worin die
seine Kompensationsmöglichkeiten und Anzeichen für fetalen Disstress Vorteile gegenüber anderen Tools liegen.
versteht, kann CTG-Aufzeichnungen korrekt lesen und interpretieren. Die
TeilnehmerInnen vertiefen an diesem Tag ihr Wissen zur Physiologie der Die Inhalte des Workshops:
fetalen Herzaktion und ihrer Regelmechanismen. Eine wichtige Grund- • Update/Refresher zu fetaler Versorgung und Wachstum
lage, um CTG- Aufzeichnungen zu verstehen, zu bewerten und korrekt • Einflüsse individueller Merkmale auf fetales Wachstum
zu dokumentieren. Das Seminar bietet Raum, sicheres und adäquates • Screeningmöglichkeiten für Hebammen: äußere Untersuchungen und
Handeln bei pathologischen Verläufen zu erproben, eigene Fallbeispiele Messungen
zu besprechen, zu beurteilen und zu diskutieren. • Screeningmöglichkeiten für GeburtshelferInnen: Ultraschallmarker
• Anwendung des GAP-Tools in der Praxis
Die Inhalte des Workshops: • Qualitätssicherung
• Physiologie der fetalen Herztonmuster • Implementierungsmöglichkeiten in Deutschland
• Leitlinien und Forensik
• Grenzen der CTG-Überwachung Zielgruppe: Hebammen, GeburtshelferInnen
• mögliche technische wie interpretationsabhängige Fehlerquellen
• Fallbesprechungen und Beurteilung eigener Fälle
Zielgruppe: Hebammen, GeburtshelferInnen
Bei uns
gibt es etwas
NEUES
Unsere Bildungsangebote Lübecker interprofessioneller
Perinatalkongress
unter einem Dach: DHZCongress
Seminare zum Buch
12 www.staude-akademie.de Seminarwoche Sylt 13VORTRÄGE VORTRÄGE
Freitag 6. September Freitag 6. September
Prof. Dr. Egbert Herting
Dr. Heiner Garg Perinatalmedizinische Versorgung in
Wie kann die Versorgung gelingen – Flächenstaaten – von den Schweden
die politische Version lernen?
Die medizinische Versorgung in der Fläche ist ein viel diskutiertes Die Diskussion um eine Regionalisierung und Zentralisierung der
Thema, das in seiner Aktualität alle Akteure rund um die ärztliche und perinatalmedizinischen Versorgung ist sowohl in Fachkreisen als
pflegerische Versorgung betrifft. Welche Möglichkeiten bestehen, um auch in der Politik, in der Bevölkerung sowie in den Medien aktueller
die Versorgungssicherheit für die Bürgerinnen und Bürger dauerhaft denn je. Derzeit erfolgt die Entscheidung, Einrichtungen zu schließen,
und qualitativ hochwertig im Flächenland Schleswig-Holstein sicher- allerdings eher vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels und
zustellen? Welche Chancen ergeben sich durch die voranschreitende aufgrund ökonomischer Vorgaben – konkret durchdachte regional
Digitalisierung und den Einsatz der Telematik. Dr. Heiner Garg, Minis- gestufte Versorgungskonzepte und eine wirkliche Planung fehlen in
ter für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes den meisten Bundesländern.
Schleswig-Holstein gibt einen Einblick, wie das Thema auf politischer
Ebene in Schleswig-Holstein diskutiert wird. Wie stellt sich dabei ein Land wie Schweden mit einer Einwohnerzahl
von knapp 10 Millionen Menschen und einer Nord-Süd Ausdehnung
von etwa 1.600 Kilometern konkret auf? Wie schafft man es dort, mit
nur gut 40 geburtshilflichen Einrichtungen und sechs Neonatologien
der Höchstversorgungsstufe bzgl. der perinatalen Mortalität zur Spitze
in Europa zu gehören?
Dr. Katharina Hartmann
Sichere Geburt. Dr. Helmut Kleinwechter
Die Perspektive der Frauen Gestationsdiabetes mellitus
Befragt man Frauen, was sie sich für Schwangerschaft und Geburt Gestationsdiabetes mellitus (GDM) wurde 2017 in Deutschland bei
wünschen, dann sagen sie: „Sicherheit“. Aber was bedeutet „Sicher- 5,9 % aller Schwangeren diagnostiziert. Die Prävalenz ist in den letz-
heit“? Viele Frauen versprechen sich Sicherheit durch die medizinische ten 15 Jahren um das Fünffache gestiegen, bestimmte Risikogruppen
Versorgung in einer Level I Klinik, in der im Notfall auch ihr Kind sind gehäuft betroffen: ältere und adipöse Frauen.
optimal versorgt werden kann. Solche Kliniken gibt es aber nur wenige
und Zentralisierung bedeutet für die Frauen zu häufig, dass sie an ihren Was bietet die aktualisierte S3-Leitlinie zum Gestationsdiabetes an
Wohnorten im Notfall nicht ausreichend versorgt sind. wichtigen Aspekten zu diesem Thema? Dr. Helmut Kleinwechter fasst
die Auswirkungen der mütterlichen Hyperglykämie auf den Fetus
Sicherheit ist, wenn die Frau wohnortnah innerhalb der eigenen zusammen und wirft einen kritischen Blick auf die korrekte Diagno-
Community eine niederschwellige, dem Menschen zugewandte sestellung sowie die therapeutischen Möglichkeiten. Ein besonderer
Versorgung erhält. Eine Versorgung, die pathologische Verläufe früh- Schwerpunkt liegt auf der postpartalen Nachsorge der Mutter: Welche
zeitig erkennt, im Notfall schnell und kompetent vor Ort ist und sie in Untersuchungen sind in welchen Abständen erforderlich und mit
Zweifelsfällen an SpezialistInnen verweisen kann. Sicherheit entsteht, welchen Maßnahmen kann eine Verschlechterung des Glukosestoff-
wenn die Frau weiß: „Es ist immer jemand für mich und mein Kind da.“ wechsels beeinflusst werden? Eine wichtige Frage, denn jede zweite
Diese Primärversorgung muss garantiert sein, überall. Frau entwickelt innerhalb von zehn Jahren nach einer GDM-Schwan-
gerschaft einen Typ-2-Diabetes mellitus.
14 15VORTRÄGE VORTRÄGE
Freitag 6. September Samstag 7. September
Prof. Dr. Peter Kozlowski
Prof. Dr. Rainhild Schäfers Noninvasive Pränataldiagnostik –
Die vaginale Geburt am Termin was ist neu?
Nach wie vor ist in Deutschland – im Vergleich zu vielen anderen Das Ersttrimester-Screening (ETS) hat sich innerhalb der letzten
europäischen Ländern – eine hohe Sectiorate zu verzeichnen. Studien 20 Jahre vom Screening auf Trisomien hin zu einem umfassenden
geben Hinweise, dass die Ursachen für hohe Interventionsraten in der Werkzeug zur frühzeitigen Erkennung von Risikoschwangerschaften
Geburtshilfe nicht immer bei der Frau, sondern auch im System der ge- entwickelt. Die frühe Organdiagnostik bei 12 bis 13 Wochen kann die
sundheitlichen Versorgung begründet liegen. Hohe, nicht medizinisch Mehrzahl der schweren anatomischen Besonderheiten ausschließen.
indizierte Interventionsraten können möglicherweise durch qualitativ Biochemische Parameter und Doppleruntersuchungen unterstützen
hochwertige Leitlinien, wie die derzeit entstehende S3-Leitlinie Vagina- die Erkennung der Schwangeren mit erhöhtem Risiko für Präeklampsie
le Geburt am Termin, gesenkt werden. oder Plazentainsuffizienz. Viele Schwangere nutzen die Möglichkeit
der Beratung und des genetischen Screenings und treffen ihre Ent-
In ihrem Vortrag stellt Prof. Dr. Rainhild Schäfers die Problematik der scheidung zwischen Verzicht, Screening-Test auf Trisomie (NIPT) oder
systemimmanenten Aspekte als Einflussfaktoren auf die Rate der vagi- diagnostischer Punktion anhand des ETS. Die Beratung darüber, für
nalen Geburt vor und berichtet über den aktuellen Stand der wen die Integration des NIPT in das Screening sinnvoll ist, stellt beson-
S3-Leitlinie. dere Anforderungen an alle schwangerschaftsbegleitenden Berufe.
Prof. Dr. Jason Gardosi
Prof. Dr. Michael Abou-Dakn Untersuchung perinataler Todesfälle:
Die Sectio caesarea ein Teamansatz
Die unbestrittenen absoluten Indikationen für einen Kaiserschnitt ma- Interprofessionele Fallbesprechungen bieten exzellente Lernmög
chen nur ungefähr zehn Prozent aller Indikationen zur elektiven Sectio lichkeiten für alle beteiligten Professionen wie GeburtshelferInnen,
aus. Bei allen anderen Indikationen bestehen zunehmend Zweifel am NeonatologInnen, Pflegende und Hebammen. Strukturierte Überprü-
gesundheitlichen Vorteil für Mutter und Kind. Das Wiedererlangen der fungen ermöglichen eine umfassende Untersuchung der Ereignisse
geburtshilflichen Kunst sowie die Verbesserung der zurzeit mangeln- und der Ursachen von perinatalen Todesfällen, eine Bewertung des
den finanziellen und damit personellen Ressourcen sind wesentliche Versorgungsstandards, die Vermeidung schlechter Outcomes, die
Forderungen, um die Kaiserschnittraten zu senken. Identifizierung von Systemfehlern und die Entwicklung präventiver
Maßnahmen. In seinem Vortrag stellt Prof. Dr. Jason Gardosi eine
S3-Leitlinien, basierend auf hohem wissenschaftlichem Niveau, sind effektive Methode für Fallbesprechungen vor und diskutiert diese im
ein wesentlicher Baustein, Wissen kritisch zu hinterfragen und ein Kontext aktueller epidemiologischer Daten, auch aus Deutschland.
gemeinsames Handeln zum Nutzen der Gesundheit von Mutter und Dieser Vortrag führt inhaltlich in die folgende Präsentation über.
Kind zu verbessern. In seinem Vortrag stellt Prof. Dr. Michael Abou-
Dank die Entwicklung der S3 Leitlinie seit 2015 vor und präsentiert die
wesentlichen Empfehlungen und das Veränderungspotenzial für die
geburtshilfliche Arbeit.
16 17VORTRÄGE VORTRÄGE
Samstag 7. September Samstag 7. September
Prof. Dr. Jason Gardosi
Prävention von Totgeburten durch
Prof. Dr. Christiane Schwarz
besseres Erkennen der fetalen
Intrapartale Überwachung
Wachstumsretardierung
Präzise Standards für die vorgeburtliche Überwachung des fetalen Es ist und bleibt eine fachliche Herausforderung, das Befinden eines
Wachstums sind für die Früherkennung gefährdeter Kinder unerläss- ungeborenen Kindes unter der Geburt verlässlich zu beurteilen. Um
lich. Der Standard muss an die Individualität jeder Mutter angepasst valide Aussagen über das Wohlergehen eines Fetus zu treffen, werden
werden, mit Berücksichtigung ihrer ethnischen Herkunft, ihrer Größe, etliche technische Methoden eingesetzt. Dabei steht die Cardiotoko-
ihres Gewichts und ihrer Parität. Mit diesem Wissen lässt sich für jede graphie (CTG) als flächendeckend genutzte Dauerüberwachung in
Schwangerschaft ein optimales Wachstum und Geburtsgewicht fest- deutschen Kreißsälen im Vordergrund. Was muss beachtet werden und
legen, anhand dessen das tatsächliche Wachstum beobachtet werden welche Alternativen gibt es im Rahmen der intrapartalen Überwa-
kann. Ein derart individualisierter Standard spiegelt ein schlechtes chung?
Outcome innerhalb des fetalen Größenspektrums besser wider und
steigert das Vertrauen der ÄrztInnen und Hebammen in die Beurtei- In ihrem Vortrag erläutert Prof. Dr. Christiane Schwarz die aktuellen
lung des kindlichen Wachstums. Gleichzeitig bietet er mehr Gelassen- diagnostischen Möglichkeiten – nicht nur aus technischer Perspektive
heit bei auffälligen Messungen. – und zeigt, dass keine dieser Methoden ohne genaue Kenntnisse der
fetalen Physiologie und der exakten Einbeziehung der anamnestischen
Die Einführung der individualisierten Wachstumskurven wurde in und der klinischen Situation funktionieren.
Großbritannien im Rahmen des umfassenden Growth Assessment
Protocol (GAP) durchgeführt und führte zu einem stetigen Anstieg
der vorgeburtlichen Entdeckung von Kindern, die aufgrund fetaler
Wachstumsretardierung gefährdet waren. Dies ging gleichzeitig mit Prof. Dr. Mario Rüdiger
einem Rückgang der Totgeburtenrate auf den bisher niedrigsten Wert Anpassungsstörungen beim
in England einher. Inzwischen gibt es eine internationale Version der
‚customised GROW charts‘, die auch auf deutschen Perinataldaten ba- Neugeborenen
siert. Sie bietet einen individualisierten, aber universell anwendbaren
Standard für das fetale Wachstum. Mit der Geburt gehen komplexe Umstellungsprozesse einher, die dem
Neugeborenen das Leben unter extrauterinen Bedingungen ermögli-
chen. Während diese postnatale Anpassung glücklicherweise bei den
meisten Neugeborenen relativ problemlos erfolgt, benötigen einige
Neugeborene medizinische Unterstützung.
Prof. Dr. Mario Rüdiger geht in seinem Vortrag auf die physiologi-
schen Abläufe der postnatalen Anpassung ein und blickt auf die Ursa-
chen, die zu einer Störung der Umstellungsprozesse führen können.
Vor dem Hintergrund seiner spezifischen wissenschaftlichen Expertise,
die er als Mitautor bei der Erstellung der internationalen und europä-
ischen Erstversorgungsleitlinien einbringt, zeigt er, wie im Fall einer
Anpassungsstörung die Unterstützung evidenzbasiert erfolgen kann.
18 19VORTRÄGE VORTRÄGE
Samstag 7. September Samstag 7. September
Patricia Gruber Peggy Seehafer
Der Notfall aus der Sicht der Wundheilung und Sekundärnaht im
Gebärenden frühen Wochenbett
Ein Notfall ist für alle Beteiligten ein dramatisches Ereignis – auch Als Grundsatz gilt: Gut adaptierte Geburtsverletzungen heilen
dann, wenn er gut ausgeht. Während Hebammen, GeburtshelferInnen innerhalb weniger Tage ab, denn die immunologischen Bedingungen
und NeonatologInnen erleichtert sind, dass der Notfall rechtzeitig nach einer Geburt sind heilungsfördernd wie zu keiner anderen Zeit
erkannt und gut gemanagt wurde, Mutter und Kind physisch wohlauf im Leben. Treten dennoch Heilungsprobleme auf, sind diese neben
sind, kann dieses Erlebnis die Eltern langfristig traumatisieren. gewebebedingten Problemen häufig strukturell bedingt: durch falsch
verwendetes Nahtmaterial, falsch gewählte Nahttechnik, mangelnde
Wie sieht ein Notfall aus der Sicht der Gebärenden oder auch des wer- Ausbildung bis hin zur Traumatisierung aufgrund einer unzureichenden
denden Vaters eigentlich aus? Wie fühlt sich eine Gebärende, wenn sie Analgesie.
blutet, alle um sie herum hektisch werden und niemand Zeit hat, um zu
erklären, was gerade mit ihr passiert? Wie kann sie in so einer Situation Die meisten offenen Nähte werden an den Labien und im Bereich der
das Vertrauen haben, dass alles gut wird? Anhand von Videosequenzen Episiotomien beobachtet. Sphinkterverletzungen sind mit 10 Prozent
aus Notfalltrainings zeigt Patricia Gruber in ihrem Vortrag die Sicht der Dehiszenzen am anfälligsten und gehen mit der größtmöglichen Beein-
Gebärenden. Dieser Perspektivenwechsel ist ein Lehrstück – auch ohne trächtigung für den Rest des Lebens der betroffenen Frau einher.
viele Worte. Verheilt eine Naht nicht oder ist eine Geburtsverletzung anatomisch
nicht korrekt vernäht, sollte den Frauen eine frühe Sekundärnaht inner-
halb der ersten zwei Wochen postpartum angeboten werden.
Prof. Dr. Christoph Härtel
Geburtsverletzungen beim Kind
Prof. Dr. Achim Rody
Langzeitfolgen Beckenboden
Geburtsverletzungen des Neugeborenen sind seltene Ereignisse, die
während des Geburtsvorgangs durch die Kräfte der Wehentätigkeit
entstehen können. In seinem Vortrag erläutert Prof. Dr. Härtel die Eingriffe wie die Durchführung eines elektiven Kaiserschnittes zur
extra- und intrakraniellen Kopfverletzungen, Nervenlähmungen, Frak- primären Prävention von Beckenbodendysfunktionen werden seit
turen und Weichteiltraumata. Zudem diskutiert er die Möglichkeiten Langem diskutiert. Da die Datenlage hinsichtlich prädisponierender
der Prävention, Diagnostik und Therapie. Faktoren für das Auftreten von Beckenbodenverletzungen unter der
Geburt limitiert ist, fällt es schwer, präventive Faktoren und mögliche
Gerne können im Vorfeld Fragen und Wünsche bzw. interessante Fälle Maßnahmen unter der Geburt eindeutig zu benennen. Zahlreiche
an Prof. Dr. Härtel adressiert werden, die er aufgreifen wird und im epidemiologische Untersuchungen lassen jedoch den Schluss zu, dass
Auditorium bespricht. mittels spezifischer Maßnahmen das Auftreten einer postpartalen
Beckenbodendysfunktion vermieden werden kann. Bislang fehlen je-
doch prospektive Studien mit entsprechenden Langzeitbeobachtungen
zu diesen Fragestellungen.
In seinem Vortrag zeigt Prof. Dr. Rody anatomische, pathophysiologi-
sche und präventive Aspekte auf, die hinsichtlich einer Beckenboden-
dysfunktion und entsprechenden Langzeiteffekten von Bedeutung sind.
20 21POSTERPRÄSENTATION
Posterpräsentation – Call for Abstracts
Präsentieren Sie einem interprofessionellen Fachpublikum Ihre
wissenschaftliche Arbeit im Rahmen des 1. Lübecker interprofessionellen
Perinatalkongresses vom 6. bis 7. September 2019.
Die Poster werden im Rahmen des Kongresses ab Freitagmittag aus-
gestellt. Die Präsentation findet am ersten Kongresstag, am Freitag,
dem 6. September 2019, nach dem letzten Vortrag statt. Ihr Poster
präsentieren Sie in einem fünfminütigen Vortrag.
Die drei besten Poster werden prämiert. Der erste Preis wird mit
500 Euro dotiert, der zweite Preis mit 300 Euro und der dritte Preis mit
200 Euro.
Der Kongress soll die interprofessionelle Zusammenarbeit fördern –
ordnen Sie Ihre Arbeit bitte einem der vier folgenden Themen zu:
1. Interprofessionelle Forschung
(ForscherInnen aus mehreren Disziplinen)
2. Interprofessionelles Projekt
(Projektbeteiligte aus mehreren Disziplinen)
3. Interprofessionelles Problemfeld
(Thematik, die mehrere Disziplinen einbindet)
4. Sektorenübergreifendes Problemfeld
(Thematik mit ambulanten und stationären
Versorgungsaspekten)
Bitte reichen Sie Ihr Abstract über das Online-Anmeldeformular unter
www.lip-luebeck.de bis zum 15. Februar 2019 ein.
Ob Ihr Abstract/Ihr Poster für die Posterpräsentation angenommen wird,
entscheidet die Posterkommission bis zum 15. Mai 2019 und informiert
Sie hierzu per Mail.
Bitte beachten Sie, dass eine Posterpräsentation nur als TeilnehmerIn des
1. Lübecker interprofessionellen Perinatalkongress möglich ist. Melden
Sie sich daher zum Kongress an und entrichten Sie die Teilnahmegebühr
bis spätestens 31. Mai 2019.
Rot HKS 23 K
C10 M 100 Y80 K0
Blau HKS 43 K
C100 M60 Y0 K0
23ANMELDUNG
Denken Sie daran: Anmeldung zum Kongress
Als DHZ-AbonnentIn
Hiermit melde ich mich verbindlich zum 1. Lübecker interprofessionel-
len Perinatalkongress am 6.– 7. September 2019 in Lübeck an.
buchen Sie zum
Tagungskarte
150 Euro für AbonnentInnen der Deutschen Hebammen Zeitschrift
(Frühbucherpreis! Ab 1. Juni 2019: 165 Euro)
Sonderpreis!
175 Euro für Hebammen
(Frühbucherpreis! Ab 1. Juni 2019: 185 Euro)
180 Euro für ÄrztInnen in Weiterbildung
(Frühbucherpreis! Ab 1. Juni 2019: 195 Euro)
195 Euro für FachärztInnen
(Frühbucherpreis! Ab 1. Juni 2019: 220 Euro)
90 Euro für SchülerInnen und StudentInnen
(Ermäßigungsberechtigung bitte beifügen)
Im Teilnahmebetrag sind Tagungsunterlagen, Pausenverpflegung und das Mittagessen am Sams-
tag enthalten. Alle Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer. Die TeilnehmerInnen erhalten
eine Teilnahmebestätigung. Bitte tragen Sie Ihre Adressdaten auf der Rückseite ein.
Anmeldung zu den Workshops
Hiermit melde ich mich verbindlich zu folgendem halbtägigen Workshop
am 6.9.2019 in Lübeck an (Beschreibung der Workshops siehe S. 10-13):
Workshop 1: Erstversorgung des Neugeborenen – auf die Basics
kommt es an
mit Prof. Dr. Wolfgang Göpel | Dr. Philipp Jung
Ab onnieren Sie Workshop 2: Geburtshilfe für Neonatologen
mit Dr. Verena Boßung | Dr. Maike Manz
jet zt die DHZ Workshop 3: CTG – verstehen, bewerten, dokumentieren
und nutzen Sie so mit Prof. Dr. Christiane Schwarz
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Erstattung des belasteten Betrages verlangen. Es gelten dabei die mit meinem Kreditinstitut
Problemen und richtet sich an alle Berufs- und Fachgruppen,
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zum/r Kinderosteopathen/in Tageskasse
Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld
direkt beim Elwin Staude Verlag, ob eine Tageskasse eingerichtet wird.
Teilnahmebedingungen
Anmeldung
Die Osteopathie und im Besonderen die Kinderosteopathie, rücken Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie von uns eine Anmelde
immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit. Deshalb bietet die bestätigung per Mail, womit Ihre Anmeldung für uns und für Sie
Gesellschaft für Kinderosteopathie (GKO) u.a. Ihnen als Hebamme,
verbindlich wird. Die Rechnung wird ab Anfang 2019 per Post oder Mail
Arzt, Heilpraktiker, Physiotherapeut, Kinderkrankenschwester oder
Osteopath die Möglichkeit diese Ausbildung zu absolvieren. verschickt und ist innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt zu zahlen.
Ihre Tagungskarte erhalten Sie nach Überweisung der Rechnung.
Die Ausbildung umfasst 570 Stunden. Wenn Sie den Titel Diplomos
Für den Kongress gilt: Bei Buchungen ab dem 15. August 2019 werden
teopath Pädiatrie (D.O.Päd.) erwerben wollen müssen Sie zusätzlich
eine qualifizierende Abschlussarbeit erstellen. Die Ausbildungsinhal die Teilnahmekarten am Tagungsbüro zur Abholung bereitgelegt.
te richten sich im Wesentlichen nach dem Konsenspapier der Osteo
pathieverbände. Um mit den gesetzlichen Krankenkassen abzu Hinweis
rechnen (Stand 2018), können Sie sich bei der GKO auch weiter zum Programm- und Terminänderungen bzw. Änderung des Veranstaltungs-
„Vollostepathen/in“ qualifizieren. ortes bleiben dem Veranstalter ausdrücklich vorbehalten.
Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, scheuen Sie nicht Kontakt zur
GKO aufzunehmen. www.gesellschaft-fuer-kinderosteopathie, Stornierung der Kongressteilnahme
fortbildung@gesellschaft-fuer-kinderosteopathie.de Die Absage der Teilnahme muss in schriftlicher Form an die Elwin Staude
Verlag GmbH gerichtet werden.
Nächster Ausbildungsbeginn unter der Leitung der GKO:
Bei Absage fallen folgende Stornierungsgebühren an:
März 2019 Wolfenbüttel, info@institut-fasziale-osteopathie.de Bei Absage bis zum 30. Juni 2019: 25 Euro
Oktober 2019 Frankfurt (SFO), info@sfo-osteopathieschule.de Bei Absage bis zum 31. Juli 2019: 50 % der Teilnahmegebühr
Bei Absage ab dem 1. August 2019: 100 % der Teilnahmegebühr.
Seminar Plagiocephalie© Die Eintrittskarten können nicht übertragen werden. Mit Zustimmung
des Veranstalters kann jedoch eine Ersatzperson benannt werden,
Die Plagiocephalie ist ein die die von der Teilnehmerin/dem Teilnehmer gebuchte Kategorie
Erscheinungsbild welches vollständig übernimmt.
uns heute immer häufiger
Bei Nennung einer Ersatzperson bis 14 Tage vor Kongressbeginn werden
begegnet. Mittlerweile je
25 Euro Bearbeitungsgebühren berechnet.
der zweite Säugling. Des
halb hat die GKO unter
der Leitung von Jürgen Zahlungsmethoden
Schäfer ein Seminar ent Überweisung
wickelt, das sich speziell mit dem Symptomkomplex der Schädel Überweisen Sie den Rechnungsbetrag bitte innerhalb von 14 Tagen
asymmetrie auseinandersetzt. auf das Konto:
In diesem Seminar vermitteln wir anatomische Grundlagen und ein Elwin Staude Verlag GmbH
erstes Behandlungskonzept, um Einfluss auf die Schädelverformung IBAN: DE68 2519 0001 0013 5224 01, BIC: VOHADE2HXXX
zu nehmen. Die Seminare gehen über 2 x zweieinhalb Tage.
Nächster Ausbildungsbeginn, unter der Leitung der GKO: SEPA-Lastschrift/Bankeinzug
Beim Lastschriftverfahren geben Sie bei der Anmeldung Ihre voll
Mai/Oktober 2019 D-54472 Brauneberg (Mosel), ständigen Daten auf dem Formular an. Der fällige Betrag wird dann
info@fbz-kriebs.de automatisch von Ihrem Konto abgebucht.
Januar, März 2020 Wolfenbüttel,
info@institut-fasziale-osteopathie.de
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31ALLGEMEINE INFORMATIONEN
EINER Tagungsbüro
Das Tagungsbüro befindet sich im Eingangsbereich des Audimax der
FÜR Universität zu Lübeck und ist zu den Veranstaltungszeiten geöffnet.
Sie erreichen das Team während der Kongresstage vor Ort unter
T. +49 (0)511. 51 53 50-30
ALLE Anerkennung
Das Kongressprogramm und die Workshops entsprechen den Anforde-
rungen des Hebammenverbandes Schleswig-Holstein e.V. nach § 2 der
ZEIT Fortbildungsempfehlung.
Die Anerkennung als Fortbildung gemäß der Fortbildungsordnung (FBO)
der Ärztekammer Schleswig-Holstein wird beantragt.
Jeder Teilnehmerin/jedem Teilnehmer wird eine Teilnahmebestätigung
ausgestellt. Diese kann am zweiten Kongresstag am Tagungsbüro abge-
holt werden.
Übernachtung
Benötigen Sie eine Übernachtungsmöglichkeit? Auf unserer Seite
www.lip-luebeck.de finden Sie eine Auswahl an Hotels verschiedener
Kategorien.
Anreise
Die Universität zu Lübeck ist sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als
auch mit dem Auto gut zu erreichen. Da die Parkplatzsituation auf dem
Campus-Gelände schwierig ist, empfehlen wir allen TeilnehmerInnen,
innerhalb von Lübeck die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen!
Naturform symmetrisch SL Mit dem Zug
ab 3 Monate bis Ende der Mit dem Zug fahren Sie aus Hamburg kommend bis Lübeck Hbf. Von hier
Schnullerphase (ca. 24 Monate) aus haben Sie die Möglichkeit, einen Zug Richtung Lüneburg zu nehmen
100 % aus Naturkautschuk und an der Haltestelle „Hochschulstadtteil“ auszusteigen (ca. 15 Min.
Fußweg). Oder Sie nehmen den Zug Richtung Bad Kleinen und steigen an
der Haltestelle St. Jürgen aus (ca. 15 Min. Fußweg).
Aus Lüneburg kommend steigen Sie an der Haltestelle „Hochschulstadt-
Fordern Sie unsere Gratis
teil“ aus (ca. 15 Min. Fußweg). Alternativ können Sie ab dem ZOB auch
GOLDI-Hebammen-Muster
und Infos an. mit dem Bus Richtung Campus fahren.
Mit dem Flugzeug
Bei einer Anreise per Flugzeug empfehlen wir den Hamburger Flughafen
als Ziel. Von dort erreichen Sie mit der S-Bahn-Linie S1 den Hamburger
Hauptbahnhof. Von dort fahren Sie mit dem Zug Richtung Lübeck Hbf.
... mir
Innerhalb von Lübeck: Mit dem Bus
geht‘s Ab dem ZOB fahren folgende Busse Richtung Campus:
Linie 1 Richtung Hochschulstadtteil, Haltestelle Bessemer Straße
(ca. 5 Minuten Fußweg)
Goldi Linie 9 Richtung Grillenweg, Haltestelle Stephensonstraße
(ca. 5 Minuten Fußweg)
33
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(ca. 5 Minuten Fußweg)
Bücher der Referentinnen Linie 6 Richtung Blankenseer Dorfplatz, Haltestelle Universität
(ca. 15 Minuten Fußweg).
2
Patricia Gruber, Christiane Schwarz, u.a.
es ungebo-
eiten und
Christiane Schwarz, Katja Stahl (Hrsg.)
P. Gruber, K. Oehler-Rahman, Ch. Schwarz
Lageplan Mit dem AutoEinrichtung Gebäude-Nr. C
CTG – verstehen, bewerten, dokumentieren P. Gruber, K. Oehler-Rahman, Ch. Schwarz
CTG – verstehen, bewerten,
, ist in der
uordnen bzw.
interpretieren
n während der CTG – verstehen, Geben Sie für die einfachste Route folgende Anschrift in Ihr Navigations-
CaRE 64
sammenhänge
ie Autorin-
ynäkologin,
bewerten, dokumentieren system ein: A
Campusferien V1/ V2
dokumentieren D
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nformationen
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Ambulanz Dozierenden Service Center 82
u verstehen,
des ungeborenen Kindes, seine Kompensa-
m Internet
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der Beobachtung 3
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