GESCHÄFTSBERICHT 2012/13 - Titlis.ch
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GESCHÄFTSBERICHT
2012/13
FÜR IHN GEHT ES OFT
HOCH HINAUS.
Sie begrüssen, servieren, montieren,
retten, kochen, reparieren, verkaufen,
putzen, kontrollieren, informieren,
präparieren, helfen, organisieren,
inspizieren, sprengen, schrauben,
improvisieren, erklären, ölen, tele
fonieren, garagieren, prüfen und
bedienen.
Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
sind jeden Tag unermüdlich im Einsatz.
Manchmal sogar rund um die Uhr. Mit
viel Herzblut sind sie dabei. Ohne sie
geht nichts auf dem Berg und im Tal. Nur
mit ihnen gemeinsam können wir erfolg-
reich sein. Ein Tribut an unser Team.
IVO SOSIC
Maschinist
Allrounder Gerschnialp
Team GrünINHALT 3
KENNZAHLEN 2013 AKTIENINFORMATIONEN INHALTSVERZEICHNIS
KENNZAHLEN DER KONZERNRECHNUNG
IN TAUSEND CHF Veränderung
ANGABEN ZUR AKTIE GESCHÄFTSBERICHT 2012/13
2012/13 % 2011/12 % in %
Valoren-Nr. 21 470 635 ab 1.7.2013 (Vorjahr Nr. 830 550), Kotierung bei Local Caps SIX Zürich Rückblick, Finanzen, Ausblick 5
Steuerwert 31.12.2013: CHF 168 (Vorjahr CHF 2’400)
Betriebsertrag 66’087 100 56’576 100 16,8 KONSOLIDIERTER JAHRESABSCHLUSS
28,21% 180
Verkehrsertrag 40’778 62 37’679 67 8,2 BERGBAHNEN ENGELBERG-TRÜBSEE-TITLIS AG
Warenertrag Restaurants/Hotels 13’843 21 12’719 22 8,6
Einleitung 11
Beherbergung 3’450 5 3’580 6 –3,6 21,08% 170
Konsolidierte Bilanz 12
Konsolidierte Erfolgsrechnung 13
EBITDA 29’457 45 22’768 40 29,4 13,96% 160 Konsolidierte Geldflussrechnung 14
EBIT 21’866 33 14’681 26 48,9 Konsolidierter Eigenkapitalnachweis 15
Jahresergebnis 18’360 28 12’048 21 52,4 Anhang zur Jahresrechnung 16
6,84% 150
Cashflow 21’660 20’961 3,3 Erläuterungen zur konsolidierten Jahresrechnung 19
Weitere Angaben 24
Aktienkapital 134 840 – 0,28% 140 Bericht der Revisionsstelle 25
Eigenkapital exkl. Minderheitsanteile 82’971 67 62’112 60
JAHRESRECHNUNG BERGBAHNEN
–7,41% 130 ENGELBERG-TRÜBSEE-TITLIS AG
Bilanzsumme 123’913 103’716
1.11.2012 zu 31.10.2013 Hoch Tief Veränderung (%) © Swissquote Bilanz 30
TIBN 179.79 138 30.90 (22,01%) Erfolgsrechnung 31
Anhang zur Jahresrechnung 32
ERSTEINTRITTE
SMI 8,411.3 6,508.52 1574.04 (23,63%)
Antrag über die Verwendung des Bilanzgewinns 35
Bericht der Revisionsstelle 36
Aktieninformationen 2013 2012 2011 2010 2009 2 SPARTENBERICHTE
TAGESBESUCHE EINER PERSON IM TITLIS-GEBIET UNABHÄNGIG VOM Nominalwert 0,20 20 20 20 80
BEZAHLTEN TARIF Reingewinn pro Aktie CHF 27 CHF 287 CHF 360 CHF 33 CHF 135
Bahnbetrieb 40
Restaurants und Berghotel Trübsee 42
Dividende (2012: Antrag) 1, 3 , 4 CHF 5 CHF 100 CHF 75 CHF 60 CHF 60
EINZELREISENDE Hotel Terrace 44
22% 1 Basis aktuellster Gewinnverwendungsvorschlag; 2008 – 2009 Nennwertreduktion anstelle von Dividendenzahlung
Titlis Resort AG
Engelberger-Auto-Betriebe AG
46
48
WINTERSPORT 2 Ab 2009/10 Berechnung basierend auf dem konsolidierten Abschluss; Vorjahre nicht konsolidiert
38% GRUPPEN
3 Antrag 2012: inklusive Jubiläumsdividende CHF 25
4 2013: Aktiensplitt 1:16
CORPORATE GOVERNANCE
40% Gesellschaftsstruktur und Aktionariat
Kapitalstruktur 52
Verwaltungsrat 52
51
Geschäftsleitung 54
1’200’000
AKTIONÄRSVERGÜNSTIGUNG Entschädigungen, Beteiligungen und Darlehen 54
1’000’000 Mitwirkungsrechte der Aktionäre 55
Kontrollwechsel und Abwehrmassnahmen 55
800’000 Sie besitzen: Sie erhalten: Berechtigt zum Bezug: ER MACHT UNS Revisionsstelle 55
Informationspolitik 56
10 bis 30 Aktien 1 Gutschein
600’000 eines TITLIS Retourbilletts oder einer Tages- GERNE ETWAS WEISS.
31 bis 60 Aktien 2 Gutscheine karte zum Preis von CHF 20 VERWALTUNGSRAT
TITELSEITE
400’000
61 bis 300 Aktien 1 Freibillett einer Tageskarte (gültig auf dem TITLIS) Mitglieder 58
200’000 oder eine Fahrt Engelberg–TITLIS retour
ab 301 Aktien (bis max. 15‘000 Aktien) zusätzlich 1 Freibillett/300 Aktien FLORIAN BECHTIGER GESCHÄFTSLEITUNG
0 Beschneiung
Gutscheine und Freibillette sind 1 Jahr gültig und werden nicht verlängert. Mitglieder 64
Team Silber
2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 Anlässlich der Generalversammlung werden keine zusätzlichen Gutscheine abgegeben.4 GESCHÄFTSBERICHT GESCHÄFTSBERICHT 5
SEHR GEEHRTE AKTIONÄRINNEN
UND AKTIONÄRE
SEHR GEEHRTE DAMEN UND HERREN
ER LÄSST NICHTS
ANBRENNEN. Mit einem konsolidierten Umsatz von CHF 66,09 Mio. dem TITLIS Cliff Walk haben wir ein weiteres attraktives
(Vorjahr CHF 56,58 Mio.) erwirtschafteten wir das Angebot für die Nichtskifahrer geschaffen.
beste Jahresergebnis der Firmengeschichte. Rund CHF 3 Mio.
mehr Verkehrsertrag sowie weitere Nettoerträge von SOMMER – GRUPPENREISEN – MITBEWERBER
CHF 4 Mio. aus Verkäufen von Wohnungen im TITLIS Resort Das Sommerhalbjahr war vor allem dank dem weiterhin
haben massgeblich zu diesem ausserordentlichen Resultat sehr starken Gruppengeschäft in den asiatischen Kern
beigetragen. märkten und dem Rekordmonat August sehr erfolgreich.
Damit konnten wir das Rekordergebnis vom Sommer 2012
100-JAHR-JUBILÄUM nochmals steigern. Insgesamt bereisten über 400’000
100 Jahre sind es nun her, seit mutige Pioniere aus dem Gruppengäste den TITLIS. Wir wissen, dass unsere Mitbe-
Tal mit der technischen Erschliessung der prächtigen werber durch äusserst aggressive Markt- und Preisstrategien
Bergwelt um Engelberg begannen. Am 21. Januar 1913 wurde versuchen, unsere Position als Marktleader in einzelnen
dann die Drahtseilbahn Engelberg – Gerschnialp eröffnet. Ländern anzugreifen. Ebenfalls erhebt Schweiz Tourismus
Schwierige und prosperierende Zeiten wechselten sich im den Anspruch, in prosperierenden Ländern im Markt und
Laufe des Jahrhunderts ab, und mehr als einmal stand mit Verkaufs- sowie Imagekampagnen zu agieren. Auffallend
unsere Bergbahn vor einer unsicheren Zukunft. Dankbar viele Schweizer Regionen und Mitbewerber versuchen, in
dürfen wir jedoch auf die Arbeit unserer Vorfahren den Fernmärkten neu Fuss zu fassen. Viele davon mit
zurückblicken, welche die Grundlagen unseres florierenden finanzieller Unterstützung der öffentlichen Hand. Wir denken
Unternehmens schufen. dennoch, dass unser Produkt, unser Bekanntheitsgrad in
den Märkten und unser Image sehr gut sind und dass wir in
Im Jubiläumsjahr gab es verschiedene Aktivitäten und Höhe- diesen Märkten – unter anderem dank unserer Präsenz
punkte: Buch «100 Jahre TITLIS Bergbahnen», Jubiläums vor Ort – gut aufgestellt sind. Unsere Strategie ist es, in vielen
beilage in der «Schweizer Illustrierten», Mitarbeiterfest im Ländern mit unseren Repräsentanten vor Ort aktiv zu sein,
Dezember 2012, Schulkinder von Engelberg und Wolfen- um das Risiko und die Abhängigkeit von einzelnen, starken
schiessen fahren im Jubiläumsjahr gratis mit den TITLIS Märkten, wie beispielsweise Indien und China, abzudämpfen
Bergbahnen, 100-Jahr-Jubiläums-Gala am 18. Januar 2013 respektive zu verteilen.
im Kursaal Engelberg, 100 Stunden Musik am Berg für
unsere treuen Gäste, TITLIS Cliff Walk «100-Meter-Hänge- FINANZEN
brücke», Kleiderkollektion «100 Jahre», 100-Jahr-General- KONSOLIDIERTE ERFOLGSRECHNUNG UND BILANZ
versammlung für unsere Aktionäre, Jubiläums-Uhren Der Verkehrsertrag als wichtigste Ertragsquelle steigerte
Marke Chopard. Mutig und voller Zuversicht nehmen wir sich gegenüber dem Vorjahr um über 8 % auf CHF 40,8 Mio.
das nächste Jahrhundert in Angriff. Damit konnten wir erstmals die 40-Millionen-Franken-Marke
übertreffen. Dieses Resultat ist erfreulich, denn damit
WINTER – SCHNEESPORT – AKTIVITÄTEN rangieren wir im Vergleich mit den Bergbahnen in der Schweiz
Viel Schnee und ein früher Saisonstart (die Sesselbahn unter den «Top Five». Mit einem Verkehrsertrag von über
Laubersgrat nahm den Betrieb bereits am 17. November 2012 CHF 3 Mio. pro Transportanlage belegen wir unter den
auf) haben massgeblich zum guten Resultat der Winter- Schweizer Bergbahnen ebenfalls eine Spitzenposition.
saison 2012/13 beigetragen. Am 29. Dezember 2012 hatten Erfreulicherweise beträgt der Verkehrsertrag pro Gast
wir mit 10‘133 Ersteintritten zum ersten Mal mehr als CHF 40,18.
10‘000 Gäste am Berg. Skifahrer und Snowboarder sind im
Winter immer noch das grösste Gästesegment. Angebote wie
Snowtubing, Schlitteln, Schneeschuhlaufen und Winter-
wandern werden jedoch immer beliebter und wichtiger. Mit
EDWARD LUNG
Koch Asia, Panoramarestaurant TITLIS6 GESCHÄFTSBERICHT GESCHÄFTSBERICHT 7
OHNE IHN WÄREN
WIR RETTUNGSLOS
VERLOREN.
Der Warenertrag Restaurants/Hotels, Beherbergung und Die Vorinvestitionen und Planungen für die neue Zubringer-
der Ertrag Kiosks/Handelswaren betragen gesamthaft anlage von Engelberg bis Stand sind getätigt, und in
CHF 18,99 Mio. und konnten um CHF 1,13 Mio. respektive den kommenden beiden Jahren wird diese Grossinvestition
6,3 % gesteigert werden. Zu dieser Steigerung trug realisiert werden.
ebenfalls das Golfrestaurant mit rund CHF 400‘000 bei.
BETRUGSFALL FINANZBUCHHALTUNG 2010
Die Gesamtaufwendungen (Waren, Personal, Betrieb, Das Kantonsgericht Obwalden hat am 15. Februar 2013
Abschreibungen und Finanzen) waren CHF 2,2 Mio. unseren ehemaligen Chefbuchhalter der mehrfachen
respektive 5,3 % höher als im Vorjahr. Massgeblich zu Veruntreuung und der mehrfachen Urkundenfälschung mit
diesen Zunahmen trugen bei: Der Aufbau des Golfrestau- einer Freiheitsstrafe von drei Jahren schuldig gesprochen.
rants, der Aufbau von neuen Aufgaben im Bereich Infra- Im Weiteren wird der Beschuldigte verpflichtet, uns Schaden-
struktur und Sicherheit, Lohnanpassungen, erhöhte Kosten ersatz in der Höhe von CHF 10’375’696 zu leisten. Der
im Bereich Distribution, die Kosten der Jubiläums-Kapital- Beschuldigte hat am 8. April 2013 gegen das Urteil eine Be-
markttransaktion und erhöhte Marketingaufwendungen, rufung eingereicht. Am 10. Februar 2014 hat er den Rückzug
welche grösstenteils das 100-Jahr-Jubiläum umfassen. der Berufung erklärt, womit das Urteil rechtskräftig ist.
Der Rückzug war Teil der Vereinbarung, die zwischen uns und
Der EBITDA (Betriebsergebnis vor Zinsen, Steuern, Ab- Armin Häcki zur Schadensminimierung abgeschlossen wurde.
schreibungen und Amortisationen) steigerte sich um 29 %
von CHF 22,8 Mio. auf CHF 29,4 Mio., was einem EBITDA Wie bereits im letzten Jahresbericht ausgeführt, haben wir
von 45 % des Betriebsertrages entspricht. Zu erwähnen ist, alles unternommen und werden weiterhin alles unternehmen,
dass der Verkauf der Wohnungen des TITLIS Resort über die oder einen Teil der entwendeten Gelder aus Macao zu-
CHF 4,0 Mio. zum EBITDA beiträgt. Für unsere spezifische rückzuerhalten, wobei die Chancen dafür äusserst gering sind.
Unternehmensstruktur gilt als Branchenkennwert eine
EBITDA-Marge von 32,4 % als sehr gut. AUSBLICK
DAS KURZFRISTIGE
Die solide Bilanz konnte im Geschäftsjahr weiter gestärkt Der Start ins neue Geschäftsjahr verlief bis Ende Dezember
werden. Der Eigenkapitalanteil erhöhte sich von 60 % 2013 sehr gut. Der Monat Januar 2014 entwickelt sich auf-
auf sehr gute 67 %. Das Fremdkapital reduzierte sich um grund der späten Winterferien erwartungsgemäss verhalten.
CHF 0,7 Mio. auf CHF 40,8 Mio., insbesondere die lang Die Buchungen für die Winterferien stimmen uns jedoch
fristige Finanzierung konnte gesenkt werden. Erfreulicher- zuversichtlich. Wir gehen zum jetzigen Zeitpunkt davon
weise konnte das Umlaufvermögen um knapp CHF 13,5 Mio. aus, dass wir ein solides durchschnittliches Winterergebnis
auf CHF 27,5 Mio. gesteigert werden. Der Verschuldungs- 2013/14 erwirtschaften und präsentieren können.
grad (Fremdkapital – Umlaufvermögen)/Cashflow beträgt
weniger als 0,5. Das heisst, mit dem Cashflow könnten die Optimistisch blicken wir auf das asiatische Reisegeschäft.
Fremdkapitalien in weniger als einem halben Jahr Als Indikator dienen jeweils die Reisenden über die
amortisiert werden. Dieser Branchenvergleichswert gibt Weihnachtszeit und während des Chinese New Year. Eine
uns Handlungsspielraum für zukünftige Investitionen. leichte Steigerung der Anzahl Reisenden während der ers-
ten drei Monate des laufenden Geschäftsjahrs sind positive
INVESTITIONEN Signale. Die Währungssituation, vor allem die indische Rupie,
Im Geschäftsjahr 2012/13 wurden insgesamt CHF 34,9 Mio. die wirtschaftliche Situation in der Eurozone, die Ver-
investiert. Die Hauptinvestitionen waren: schärfung der Wettbewerbssituation in unseren Quell-
RICHI HURSCHLER – Titlis Resort AG: CHF 23,1 Mio. märkten und die höheren Produktionskosten im Vergleich mit
– Neubau Gondelbahn: CHF 2,8 Mio. unseren Mitbewerbern in den benachbarten Alpengebieten
Pistenrettungsdienst – Sanierung Gletschergrotte: CHF 1,0 Mio. sind einige der Gründe, weshalb auch das Tourismusjahr
Team Silber – Anschaffung Pistenbullys: CHF 1,0 Mio. 2014 wiederum ein sehr anspruchsvolles Jahr werden wird.8 GESCHÄFTSBERICHT GESCHÄFTSBERICHT 9
Ebenfalls entsprechen der Aufbau des Geschäftsbereichs schieden. Mit der Anpassung der Verordnung über die Die Regierungen der Kantone Nidwalden und Obwalden MASSENEINWANDERUNGSINITIATIVE
TITLIS Resort und der Verkauf der Wohnungen unseren eidgenössischen Jagdbanngebiete im Jahr 1991 erfolgte haben im Juli 2013 dem Bundesrat beantragt, den touris- Am 9. Februar 2014 nahmen Volk und Stände die Initiative
hohen Erwartungen. Die Nachfrage nach Wohnungen ist eine Ausweitung der Schutzbestimmungen vom reinen tisch intensiv genutzten Teil des eidgenössischen Jagd «Gegen Masseneinwanderung» an. Neben der Frage der
ungebrochen, und wir gehen davon aus, dass im laufenden Jagdverbot hin zum Arten- und Lebensraumschutz. Lange banngebiets Huetstock zu verlegen. Der Bundesrat hat in Zuteilung der Kontingente für ausländische Arbeitskräfte,
Geschäftsjahr von den insgesamt 135 Wohnungen mehr vor dieser Anpassung der Verordnung über die eidgenös seiner Sitzung vom 20. November 2013 dem Antrag die für uns zentral ist, beschäftigt uns die Frage des freien
als zwei Drittel an künftige Eigentümer verkauft werden sischen Jagdbanngebiete hat sich der Tourismus im Gebiet um Teilentlassung und Verschiebung zugestimmt. Für die Personenverkehrs innerhalb des Schengen-Raums (Schengener
können. Trübsee – Jochpass, wie hinlänglich bekannt ist, positiv TITLIS Bergbahnen ist die Schaffung der planerischen Abkommen). Für unsere Unternehmung ist es von grösster
entwickelt. Mit dem Bundesgerichtsurteil der Sulzlipiste im Rechtssicherheit entscheidend, und die raumplanerischen Wichtigkeit, dass Personen innerhalb des Schengen-Raums
TEILENTLASSUNG JAGDBANNGEBIET – Jahr 2008 wurde jedoch offensichtlich, dass erhebliche Grundvoraussetzungen für eine touristische Nutzung sind ungehindert und ohne zusätzliche Visa für die Schweiz
RECHTSSICHERHEIT GESCHAFFEN Nutzungskonflikte im touristisch intensiv genutzten Gebiet wiederum her- oder richtiggestellt worden. reisen können.
Der Bundesrat hat vor mehr als hundert Jahren im Gebiet Trübsee – TITLIS unvermeidbar sind.
Huetstock ein eidgenössisches Jagdbanngebiet ausge PROJEKT GONDELBAHN UNSER AUFRICHTIGER DANK
ENGELBERG–TRÜBSEE–STAND Unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sprechen wir für
Das Projekt Gondelbahn Engelberg – Trübsee – Stand wurde ihr hohes Engagement und ihre tollen Teamleistungen
im vergangenen Geschäftsjahr verfeinert und das komplexe unseren aufrichtigen Dank aus. Sie bilden die Vorausset-
ENTWICKLUNG DES CASHFLOWS 1 Bewilligungsverfahren, bei welchem das Bundesamt für Ver- zungen für ein unvergessliches Erlebnis auf dem TITLIS
in tausend CHF kehr die Leitbehörde ist, weiterbearbeitet. und in Engelberg. Unsere Mitarbeitenden leisteten einen
wichtigen Beitrag zu einer starken Unternehmung in einem
30’000
Neben sicherheitstechnischen und raumplanerischen Aspek- sehr anspruchsvollen Geschäftsjahr.
25’000
ten müssen umweltrelevante Themen behandelt werden.
20’000
Betreffend die ökologischen Massnahmen wurden mit den Einen grossen Dank richten wir auch an die Gemeinde
15’000 Bewilligungsbehörden und mit den Umweltschutzorgani Engelberg, die Gemeinde Wolfenschiessen, die Behörden
10’000 sationen WWF sowie proNatura Ausgleichs- und Ersatzmass- der Kantone Obwalden und Nidwalden, an den Bundesrat,
5’000 nahmen erarbeitet, welche mit dem Bau der Gondelbahn den Landeigentümer, unsere Nachbarn, Lieferanten und
0
umgesetzt werden. Selbstverständlich steht die Frage des Geschäftspartner für die hervorragende und vertrauens-
Schutzes der Wildtiere, auch ohne Jagdbanngebiet, im volle Zusammenarbeit.
2002/03
2003/04
2004/05
2005/06
2006/07
2007/08
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2009/10
2010/11
2011/12
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Zentrum.
Selbstverständlich danken wir im Besonderen Ihnen, sehr
Wir gehen davon aus, dass die Baubewilligung im März 2014 geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, für Ihre Treue und
erteilt wird und im Frühjahr 2014 die Bauarbeiten starten für das entgegengebrachte Vertrauen.
ENTWICKLUNG DES VERHÄLTNISSES VON EIGEN- UND FREMDKAPITAL 1 können. Die Eröffnung der neuen 8er-Gondelbahn Engelberg –
in Prozenten Eigenkapital Fremdkapital Trübsee – Stand ist auf die Wintersaison 2015/16 geplant.
Für die gesamte Destination Engelberg – TITLIS ist es
70
zwingend, dass die Gondelbahn Engelberg – Trübsee – Stand
60 gebaut werden kann. Einerseits verlangt das Bundesamt
für Verkehr den Ersatz der 30-jährigen Gondelbahn
50 Engelberg – Gerschnialp – Trübsee, andererseits haben sich Dr. Hans Hess Norbert Patt
die Ansprüche der Gäste in den letzten 30 Jahren stark Verwaltungsratspräsident Geschäftsführer
40
verändert. Diese Ersatzanlage ist ein wichtiger Baustein,
30 um im nationalen und internationalen Tourismus die ge-
forderten Qualitätsansprüche auch in Zukunft zu erfüllen.
1993/94
1994/95
1995/96
1996/97
1997/98
1998/99
1999/00
2000/01
2001/02
2002/03
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1 Ab 2009/10 konsolidierter Cashflow inkl. Engelberger-Auto-Betriebe AG und Titlis Resort AG. Aufgrund der Unwesentlichkeit wurden die Vorjahre nicht angepasst.KONSOLIDIERTER JAHRESABSCHLUSS 11
ER BEWERKSTELLIGT ALLES.
JAHRESABSCHLUSS
UNSER ERFOLG IN ZAHLEN
Mit der konsolidierten Bilanz präsentieren wir Ihnen die
Gegenüberstellung der Aktiven und Passiven zum Stichtag
des 31. Oktober 2013. Die konsolidierte Erfolgsrechnung
gibt Aufschluss über unsere Leistungen und Erfolge
während der letzten zwölf Monate. Die konsolidierte Geld
flussrechnung legt Geldeingang und Geldausgang dar
und belegt die Liquidität unseres Unternehmens. Die
Aufstellungen werden ergänzt durch den konsolidierten
Eigenkapitalnachweis, die Erläuterungen zur Jahres
PETER HÄCKI rechnung und die beiden Berichte der Revisionsstelle.
Leiter Werkstatt12 KONSOLIDIERTER JAHRESABSCHLUSS KONSOLIDIERTER JAHRESABSCHLUSS 13
KONSOLIDIERTE BILANZ KONSOLIDIERTE ERFOLGSRECHNUNG
PER 31. OKTOBER 1. NOVEMBER BIS 31. OKTOBER
IN TAUSEND CHF ERLÄUTERUNGEN SIEHE AB SEITE 19 31.10.2013 % 31.10.2012 % IN TAUSEND CHF ERLÄUTERUNGEN SIEHE AB SEITE 19 2012/13 % 2011/12 %
AKTIVEN BETRIEBSERTRAG 66’087 100 56’576 100
Verkehrsertrag 40’778 37’679
Umlaufvermögen 27’507 22 13’538 13 Warenertrag Restaurants/Hotels 13’843 12’719
Flüssige Mittel 17’704 6’364 Beherbergung 3’450 3’580
Wertschriften 228 195 Kiosks und Handelswaren 1’700 1’568
Forderungen aus Lieferung und Leistung 1 4’807 2’892 Ertragsminderungen –1’350 –1’425
Übrige kurzfristige Forderungen 1 3’209 2’605 Übriger Ertrag 11 7’667 2’456
Vorräte 2 1’350 1’260
Aktive Rechnungsabgrenzung 3 210 223 BETRIEBSAUFWAND –36’630 –55 –33’808 –60
Anlagevermögen 96’406 78 90’177 87 Warenaufwand –4’784 –7 –4’652 –8
Finanzanlagen 4 207 111
Sachanlagen 5 96’199 90’066 Personalaufwand –19’614 –30 –18’682 –33
Total Aktiven 123’913 100 103’716 100 Sonstiger Betriebsaufwand –12’232 –19 –10’475 –19
Pacht und Mieten –83 0 –49 0
Unterhalt und Erneuerung –2’304 –3 –2’182 –4
PASSIVEN Sach- und Haftpflichtversicherungen –685 –1 –714 –1
Abgaben und Gebühren –1’144 –2 –1’087 –2
Fremdkapital 40’777 33 41’455 40
Energie und Verbrauchsstoffe –2’864 –4 –2’628 –5
Fremdkapital kurzfristig 17’989 15’194
Verwaltung und Informatik –2’174 –3 –1’417 –3
Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung 6’567 4’871
Werbung –2’505 –4 –1’879 –3
Übrige kurzfristige Finanzverbindlichkeiten 6 341 0
Übriger Aufwand –472 –1 –518 –1
Übrige kurzfristige Verbindlichkeiten 7 1’728 2’297
Passive Rechnungsabgrenzung 8 9’353 8’026
EBITDA 29’457 45 22’768 40
Abschreibungen 5 –7’591 –11 –8’087 –14
Fremdkapital langfristig 22’788 26’261
Finanzverbindlichkeiten 9 20’210 24’710
EBIT 21’866 33 14’681 26
Rückstellungen 10 2’578 1’551
Finanzertrag 12 60 0 137 0
Finanzaufwand 13 –445 –1 –601 –1
Eigenkapital exkl. Minderheitsanteile 82’971 67 62’112 60
Ergebnisanteil von assoziierten Gesellschaften –4 0 –12 0
Aktienkapital 672’000 Namenaktien à CHF 0,20* 134 840
Eigene Aktien –18 –1’468
Ordentliches Ergebnis 21’447 32 14’205 25
Kapitalreserven 5’004 0
Ausserordentlicher Ertrag 0 0 0 0
Gewinnreserven 59’491 50’692
Ausserordentlicher Aufwand 14 0 0 –62 0
Jahresergebnis 18’360 12’048
Ergebnis vor Steuern 21’447 32 14’143 25
Eigenkapital inkl. Minderheitsanteile 83’137 67 62’260 60
Steuern 15 –3’099 –5 –2’100 –4
Minderheitsanteile am Kapital 148 154
Minderheitsanteile am Gewinn 17 –5
Jahresergebnis vor Minderheitsanteilen 18’377 28 12’043 21
Minderheitsanteile 17 0 –5 0
Total Passiven 123’913 100 103’716 100
* Vorjahr 42’000 Namenaktien à CHF 20
JAHRESERGEBNIS 18’360 28 12’048 2114 KONSOLIDIERTER JAHRESABSCHLUSS KONSOLIDIERTER JAHRESABSCHLUSS 15
KONSOLIDIERTE KONSOLIDIERTER
GELDFLUSSRECHNUNG EIGENKAPITALNACHWEIS
1. NOVEMBER BIS 31. OKTOBER
IN TAUSEND CHF 2012/13 2011/12 IN TAUSEND CHF
exklusive Anteile Dritte
inklusive Anteile Dritte
Jahresergebnis vor Minderheitsanteilen 18’377 12’043
+ Abschreibungen des Anlagevermögens 7’591 8’087
Total Eigenkapital
Total Eigenkapital
Gewinn Reserve*
+/– Verlust und Gewinn aus Abgängen des Anlagevermögens –4’880 4
Kapital Reserve
Jahresergebnis
Eigene Aktien
Anteile Dritte
Aktienkapital
+/– Kursverlust und -gewinn aus Wertschriften 34 5
+/– Veränderung Rückstellungen 1’026 476
+/– Ergebnis aus assoziierten Gesellschaften 4 12
+/– Veränderung Delkredere –493 334
Erarbeitete Mittel (Cashflow) 21’660 20’961
Stand 1.11.2011 840 –1’468 0 38’547 15’111 53’030 153 53’183
Übertrag Jahresgewinn Vorjahr 15’111 –15’111 0 0
+/– Forderungen aus Lieferungen und Leistungen –1’422 1’182
Dividenden –2’966 –2’966 –2’966
+/– Übrige Forderungen und aktive Rechnungsabgrenzung –590 –1’337
Jahresergebnis 12’048 12’048 –5 12’043
+/– Warenvorräte –90 16
+/– Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3’873 300
Stand 31.10.2012 840 –1’468 0 50’692 12’048 62’112 148 62’260
+/– Übrige Verbindlichkeiten und passive Rechnungsabgrenzung 758 1’295
Stand 1.11.2012 840 –1’468 0 50’692 12’048 62’112 148 62’260
Geldfluss aus Betriebstätigkeit 24’189 22’417
Übertrag Jahresgewinn Vorjahr 12’048 –12’048 0 0
– Auszahlungen für Investitionen von Sachanlagen –34’931 –13’959
Nennwertreduktion –706 41 –664 –664
– Auszahlungen für Investitionen von Finanzanlagen –100 0
Veräusserung eigene Aktien 1’409 5’004 –3’249 3’163 3’163
+ Einzahlungen aus Devestition von Sachanlagen 22’690 133
Jahresergebnis 18’360 18’360 17 18’377
Geldfluss aus Investitionstätigkeit –12’341 –13’826
Stand 31.10.2013 134 –18 5’004 59’491 18’360 82’971 165 83’137
+ Kurzfristige Finanzverbindlichkeiten 341 0
* Die gesetzliche Reserven nach Handelsrecht betragen CHF 5,4 Mio. (Vorjahr CHF 5,4 Mio.).
– Langfristige Finanzverbindlichkeiten –4’500 –3’328
– Nennwertreduktion –664 0
– Dividende 0 –2’966
+ Devestition eigene Aktien 4’315 0 Per 31. Oktober 2012 bestand das Aktienkapital aus 42’000 EIGENE AKTIEN
Namenaktien à nom. CHF 20. Im 2012/13 wurde eine Nenn- Aufgrund des 100-jährigen Jubiläums wurde im 2012/13 eine
Geldfluss aus Finanzierungstätigkeit –508 –6’294 wertreduktion von CHF 16,80 pro Aktie ausbezahlt sowie Kapitalmarkttransaktion durchgeführt. Anstelle einer
ein Aktiensplitt 1:16 durchgeführt. Das Aktienkapital besteht Barausschüttung wurde die Nettodividende (nach Abzug
Veränderung flüssige Mittel 11’341 2’298 per 31. Oktober 2013 aus 672’000 Namenaktien à nom. der Verrechnungssteuer) von CHF 54,08 als Sachdividende
CHF 0,20. in Form von einer handelbaren Kaufoption (Call-Option)
Flüssige Mittel 1. November 6’364 4’065 entrichtet. Pro bisherige Aktie (vor Split) wurde eine
Flüssige Mittel 31. Oktober 17’704 6’364 Call-Option ausgegeben, die zum Bezug einer gesplitteten
Aktie aus dem eigenen Bestand der Unternehmung zum
Veränderung flüssige Mittel 11’341 2’298 Vorzugspreis von CHF 111,25 berechtigt. Der Netto-Markt-
wert der Aktie betrug CHF 165,33 pro Aktie.
Der Bestand an eigenen Namenaktien (CHF 1’467’761/2’455 Stück
respektive 39’280 Stück nach Splitting) reduzierte sich um
38’787 Stück auf 493 Stück (CHF 17’904).16 KONSOLIDIERTER JAHRESABSCHLUSS KONSOLIDIERTER JAHRESABSCHLUSS 17
ANHANG ZUR JAHRESRECHNUNG
GRUNDSÄTZE ZUR KONZERNRECHNUNGSLEGUNG BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE
GRUNDLAGEN DER RECHNUNGSLEGUNG KONSOLIDIERUNGSMETHODE FLÜSSIGE MITTEL SACHANLAGEN
Die konsolidierte Jahresrechnung basiert auf den nach Die Kapitalkonsolidierung erfolgt nach angelsächsischer Die flüssigen Mittel umfassen Bank- und Postcheckguthaben Die Bewertung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs-
einheitlichen Grundsätzen erstellten Jahresabschlüssen der Purchase-Methode. Aktiven und Passiven sowie Aufwand sowie die Kassenbestände. Sie werden zu Nominalwerten werten abzüglich der betriebswirtschaftlich notwendigen
Konzerngesellschaften. Sie erfolgt in Übereinstimmung und Ertrag werden bei der Vollkonsolidierung zu 100 % bewertet. Abschreibungen. Die Abschreibungen erfolgen linear
mit den bestehenden Richtlinien der Fachempfehlungen zur erfasst. Minderheitsanteile am konsolidierten Eigenkapital über die geschätzte Nutzungsdauer der Objekte. Diese
Rechnungslegung (Swiss GAAP FER) und basiert auf dem sowie am Geschäftsergebnis werden separat ausgewiesen. WERTSCHRIFTEN wurde wie folgt festgelegt:
Anschaffungswertprinzip. Unter den Wertschriften werden die Aktien und Anteilscheine keine
Im Laufe des Jahres erworbene Gesellschaften und Betriebe zum Börsenwert oder Lokalbörsenwert bilanziert. Wo weder Grundstücke Abschreibungen
Die konsolidierte Jahresrechnung basiert auf betriebswirt- werden auf das Erwerbsdatum nach konzerneinheitlichen ein Börsenwert noch ein Lokalbörsenwert existiert, werden
Tunnel zur Liftanlage Hotel Terrace 50 Jahre
schaftlichen Werten und vermittelt ein den tatsächlichen Grundsätzen neu bewertet und ab diesem Stichtag konsoli- die Wertschriften zu den Anschaffungskosten abzüglich
Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- diert. Ein nach dieser Neubewertung verbleibender Goodwill allfälliger Wertberichtigungen bilanziert. Stations-, Pistendienst- und
und Ertragslage. Die Jahresrechnung wird unter Annahme (Differenz zwischen dem Kaufpreis und dem anteiligen Restaurationsgebäude 25 Jahre
der Fortführung der Unternehmenstätigkeit erstellt. ausgewiesenen Eigenkapital) wird aktiviert und in der Regel EIGENE AKTIEN
Gebäude Hotel Terrace 16 Jahre
über eine Nutzungsdauer von fünf Jahren erfolgswirksam Die eigenen Aktien, welche zum Anschaffungswert bewertet
KONSOLIDIERUNGSKREIS abgeschrieben. Ein allfälliger Badwill (negativer Goodwill) werden, sind gemäss den Richtlinien Swiss GAAP FER im Berghotel Trübsee 25 Jahre
Der Konsolidierungskreis umfasst die Bergbahnen wird über die Dauer von maximal fünf Jahren aufgelöst. Eigenkapital ausgewiesen.
Engelberg-Trübsee-Titlis AG (Muttergesellschaft) und alle Verwaltungs- und Personalgebäude 40 Jahre
Gesellschaften, bei welchen diese direkt oder indirekt Alle konzerninternen Transaktionen und Beziehungen zwischen FORDERUNGEN
die Mehrheit der Stimmrechte hält. Beteiligungen von 50 %, den konsolidierten Gesellschaften werden gegenseitig Die Forderungen von Bedeutung sind einzelwertberichtigt. Bahntechnische Anlagen 8 bis 25 Jahre
für welche die Führungsverantwortung nicht alleine bei verrechnet und eliminiert. Zwischengewinne gibt es keine. Der verbleibende Bestand ist pauschal wertberichtigt auf
Kabinen/Gehänge 16 Jahre
der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG liegt (Gemein- Alle verbundenen Unternehmungen schliessen in CHF ab. der Basis von Erfahrungswerten.
schaftsunternehmen) sowie Beteiligungen mit 20 % bis Maschinen, Geräte, Mobilien 4 bis 10 Jahre
49 % (assoziierte Gesellschaften) sind nach der Equity- GELDFLUSSRECHNUNG VORRÄTE
Methode einbezogen. Minderheitsbeteiligungen von weniger Der Fonds flüssige Mittel bildet die Grundlage für den Ausweis Die Bewertung erfolgt zu Anschaffungskosten oder den Fahrzeuge aller Art 6 bis 9 Jahre
als 20 % werden zum Anschaffungswert abzüglich betriebs der Geldflussrechnung. Der Geldfluss aus Betriebstätigkeit tieferen Marktwert.
Geländekorrekturen 10 Jahre
wirtschaftlich notwendiger Wertberichtigungen bilanziert. wird auf der Basis der indirekten Methode berechnet.
FINANZANLAGEN
Projekte 2 Jahre
Die Finanzanlagen enthalten nicht konsolidierte Beteiligungen,
DER KONSOLIDIERUNGSKREIS UMFASST an denen die Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG
DIE GESELLSCHAFTEN: einen Anteil von mehr als 20 % hält. Diese Beteiligungen Wertvermehrende Anschaffungen werden aktiviert, sofern
werden nach der Equity-Methode bewertet. Weiter ent- diese CHF 15’000 bei den Bahnen und je CHF 5’000 bei den
Veränderungen Abschluss Kapital Anteil Anteil halten die Finanzanlagen Wertschriften mit langfristigem Restaurants und den Hotels betragen.
im Rechnungsjahr per* in TCHF 31.10.2013 31.10.2012 Anlagezweck. Diese sind zum Anschaffungs- oder tieferen
Titlis Resort AG 31.10. 7’000 100 % 100 % Marktwert bewertet. Eigenleistungen werden aufgrund von Arbeitsrapporten
aktiviert, sofern der Markt- oder Nutzwert nachhaltig
erhöht oder die Lebensdauer wesentlich verlängert wird.
Engelberger-Auto- Verlängertes Rechnungsjahr 31.10. 60 71,67 % 71,67 %
Betriebe AG (EAB) 1.6.2011 – 31.10.2012 Im Berichtsjahr und im Vorjahr wurden keine Eigenleistungen
aktiviert.
Engelberg-Titlis 30.4. 200 34,95 % 34,95 %
Tourismus AG (ETT) Im Hinblick auf den Neubau der Gondelbahn Engelberg-
Einfache Gesellschaft 31.10. Stimmrecht Stimmrecht Trübsee-Stand ist die Abschreibungsdauer der bestehenden
Wasserversorgung 25 % 25 % Bahnanlage im Vorjahr auf die restliche Lebensdauer
Trübsee (GWT) gekürzt worden.
* Entgegen den Bestimmungen von Swiss GAAP FER 30/51 wurde der Abschluss der ETT mit Stichtag 30.4. verwendet. Dabei handelt es sich um eine nicht wesentliche Gesellschaft.18 KONSOLIDIERTER JAHRESABSCHLUSS KONSOLIDIERTER JAHRESABSCHLUSS 19
ERLÄUTERUNGEN
ZUR KONSOLIDIERTEN JAHRESRECHNUNG
WERTBEEINTRÄCHTIGUNGEN (IMPAIRMENT) PERSONALVORSORGE IN TAUSEND CHF 31.10.2013 31.10.2012
Auf jeden Bilanzstichtag werden die Aktiven daraufhin Für die berufliche Vorsorge der Arbeitnehmer im Bahn-
überprüft, ob sie in ihrem Wert beeinträchtigt wurden. betrieb besteht seit dem 1. Januar 2012 ein Anschluss bei 1 FORDERUNGEN
Eine allfällige Wertbeeinträchtigung wird dem Perioden- der rechtlich teilautonomen Sammelstiftung Allvor (bis Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 5’043 3’617
ergebnis belastet. am 31. Dezember 2011 bestand ein Anschluss bei der PKG Übrige Forderungen A 3’209 2’605
Pensionskasse, Luzern). Diese bezweckt, die Arbeitnehmer Wertberichtigungen –236 –729
VERBINDLICHKEITEN gegen die wirtschaftlichen Folgen von Alter, Tod und Forderungen gegenüber Nahestehenden 0 4
Die Verbindlichkeiten werden zum Nominalwert bewertet. Invalidität zu versichern. Als Versicherte werden diejenigen Nettowert Forderungen 8’016 5’497
Der Skonto wird als Anschaffungspreisminderung behandelt. Arbeitnehmer aufgenommen, welche das 17. Altersjahr
A
vollendet haben. Das Vermögen der Stiftung ist in der Übrige Forderungen
RÜCKSTELLUNGEN Jahresrechnung nicht enthalten. Die Finanzierung erfolgt REKA 71 84
Eine Rückstellung ist eine auf einem Ereignis vor dem Bilanz- durch fest vorgegebene Arbeitnehmer- und Arbeitgeber MWST-Vorsteuer 516 483
stichtag begründete wahrscheinliche Verpflichtung, deren beiträge. Die Pensionskasse bei der Allvor Sammelstiftung Kurzfristige Darlehensforderungen 1’300 1’700
Höhe und/oder Fälligkeit ungewiss, aber schätzbar ist. basiert auf dem Beitragsprimat. In der Erfolgsrechnung Diverse übrige Forderungen 1’322 338
werden die Arbeitgeberbeiträge als Aufwand erfasst. Total übrige Forderungen 3’209 2’605
STEUERN
2 VORRÄTE
Die laufenden Ertragssteuern werden aufgrund der im Für die berufliche Vorsorge der Arbeitnehmer der Gastro
Berichtsjahr ausgewiesenen Geschäftsergebnisse nach dem betriebe besteht seit dem 1. Januar 2013 ein Anschluss Treibstoffe* 694 627
Prinzip der Gegenwartsbemessung abgegrenzt. Die latenten entsprechend dem Gesamtarbeitsvertrag bei der Pensions Vorräte der Restaurant- und Hotelbetriebe 491 455
Übrige Vorräte 166 178
Ertragssteuern werden pauschal zum durchschnittlich kasse GastroSocial. Bis am 31. Dezember 2012 bestand
Total Vorräte 1’350 1’260
massgebenden Steuersatz berücksichtig. ein Anschluss bei der Hotela. Die Pensionskasse bei der
* Treibstoffe umfassen Diesel und Heizöl.
GastroSocial basiert ebenfalls auf dem Beitragsprimat.
Die Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG besitzt eine
3 AKTIVE RECHNUNGSABGRENZUNGEN
Aktive Rechnungsabgrenzung gegenüber Dritten 210 223
Wohlfahrtsstiftung mit dem Zweck der Förderung
Total aktive Rechnungsabgrenzungen 210 223
der beruflichen Vorsorge und der Unterstützung von in
Not geratenen Mitarbeitenden. Gemäss Beschluss 4 FINANZANLAGEN
des Stiftungsrates wird diese vorbehältlich rechtlicher
Beteiligungen 107 111
Abklärungen per 31. Dezember 2013 aufgelöst.
Wertschriften mit langfristigem Anlagezweck * 100 0
Total Finanzanlagen 207 111
EVENTUALVERBINDLICHKEITEN
* Im Berichtsjahr wurden 200 Aktien zu nominal CHF 500 der Schweizerischen Sportmittelschule gezeichnet.
Eventualverbindlichkeiten werden am Bilanzstichtag
bewertet. Falls ein Mittelabfluss ohne nutzbaren Mittelzu-
fluss wahrscheinlich ist, wird eine Rückstellung gebildet. Minderheitsbeteiligungen
Engelberg-Titlis Tourismus AG (ETT) Aktienkapital 200 200
Weitere Angaben zum Kapital Eventualverbindlichkeiten Beteiligungsquote 35 % 35 %
können auf Seite 32 entnommen werden. Einfache Gesellschaft Wasserversorgung Trübsee Anteil 25 % 25 %
Solidarbürgschaften
Einfache Gesellschaft Wasserversorgung Trübsee p.m. p.m.20 KONSOLIDIERTER JAHRESABSCHLUSS KONSOLIDIERTER JAHRESABSCHLUSS 21
5SACHANLAGEN Anlagen und Einrichtungen IN TAUSEND CHF 31.10.2013 31.10.2012
ANLAGERECHNUNG
Rettungsdienst
6 ÜBRIGE KURZFRISTIGE FINANZVERBINDLICHKEITEN
Hotel Terrace
Unvollendete
Grundstücke
und Bauten*
Pisten- und
Gastroland
Autobusse
IN TAUSEND CHF Kontokorrentkredit 341 0
Bahnen
Bauten
Total übrige kurzfristige Finanzverbindlichkeiten 341 0
Total
7 ÜBRIGE KURZFRISTIGE VERBINDLICHKEITEN
Mehrwertsteuern 358 1’214
Anschaffungswert 1.11.2011 101’587 95’989 9’962 6’008 21’135 562 8’134 243’377
Reservations- und Anzahlungen Wohnungen 849 380
Zugänge 133 751 165 783 578 165 13’874 16’448
Übrige kurzfristige Verbindlichkeiten 521 703
Reklassifizierung 223 0 0 57 76 0 –356 0
Total übrige kurzfristige Verbindlichkeiten 1’728 2’297
Abgänge 0 –42 0 0 –385 –166 0 –593
Anschaffungswert 31.10.2012 101’943 96’697 10’126 6’847 21’404 561 21’653 259’231
8 PASSIVE RECHNUNGSABGRENZUNG
Durchfahrtsabgaben 985 945
Kumulierte Abschreibungen 1.11.2011 –57’299 –79’469 –8’686 –4’196 –11’566 –318 0 –161’534
Marchzinsen 30 42
Zugänge –2’658 –2’795 –201 –339 –1’886 –208 0 –8’087
13. Monatslöhne, Überstunden, Ferien 811 792
Abgänge 0 14 0 0 277 166 0 456
Verwaltungsratsentschädigungen 324 310
Kumulierte Abschreibungen 31.10.2012 –59’956 –82’251 –8’886 –4’536 –13’175 –361 0 –169’164
Laufende Steuern 3’289 2’690
Bonus Mitarbeitende 960 1’040
Total Bilanzwert 31.10.2012 41’986 14’446 1’240 2’311 8’229 201 21’653 90’066
Abgrenzung Einnahmen 1’865 1’420
Ausstehende Kosten Betrugsfall 5 15
Anschaffungswert 1.11.2012 101’943 96’697 10’126 6’847 21’404 561 21’653 259’231
Passive Rechnungsabgrenzung gegenüber Nahestehenden 0 135
Zugänge 1’176 2’849 312 274 1’044 18 26’383 32’056
Übrige passive Rechnungsabgrenzung 1’084 636
Reklassifizierung 22’535 1’345 0 0 0 0 –23’880 0
Total passive Rechnungsabgrenzung 9’353 8’026
Abgänge –18’331 0 0 0 –435 0 –18’766
Anschaffungswert 31.10.2013 107’322 100’892 10’438 7’121 22’012 579 24’156 272’520
9 FINANZVERBINDLICHKEITEN
Feste Vorschüsse* 20’210 24’710
Kumulierte Abschreibungen 1.11.2012 –59’956 –82’251 –8’886 –4’536 –13’175 –361 0 –169’164
Total Finanzverbindlichkeiten 20’210 24’710
Zugänge –2’215 –2’730 –220 –367 –1’944 –116 0 –7’591
Abgänge 0 0 0 0 435 0 0 435
* Restlaufzeiten der festen Vorschüsse und Hypotheken:
Kumulierte Abschreibungen 31.10.2013 –62’171 –84’981 –9’106 –4’902 –14’683 –476 0 –176’321 CHF 2,5 Mio. Restlaufzeit bis zu einem Jahr
CHF 3,5 Mio. Restlaufzeit ab einem Jahr bis 2 Jahre
Total Bilanzwert 31.10.2013 45’151 15’911 1’332 2’219 7’329 103 24’156 96’199 CHF 14,2 Mio. Restlaufzeit über 2 Jahre
Die Hypotheken wurden durch feste Vorschüsse abgelöst.
* Unbebaute Grundstücke (CHF 1,596 Mio.) werden aufgrund der Wesentlichkeit nicht separat ausgewiesen.
Die Bankendarlehen werden als langfristige Finanzverbindlichkeiten ausgewiesen, da diese jederzeit verlängert werden können.
Bei gutem Geschäftsgang werden einzelne Darlehen beim Ablauf nicht mehr erneuert.
Feuerversicherungswerte 31.10.2013 31.10.2012 Die hinterlegten Sicherheiten für die Bank- und Hypothekarschulden sind unter Position 5 erwähnt.
Für die Sicherstellung der Kreditkartenrechnungen besteht eine Bankgarantie von CHF 80’000 bei der Obwaldner Kantonalbank.
Sachanlagen 101’134 101’116
Immobilien 217’430 203’430
Total Feuerversicherungswerte 318’564 304’546
10 RÜCKSTELLUNGEN (LATENTE STEUERN) 31.10.2013 31.10.2012
Stand per 1.11. 1’551 1’076
Grundpfandrechte total 17’698 17’698 Bildung von Rückstellungen 1’026 476
davon im Eigenbesitz 3’220 3’210 Stand per 31.10. 2’578 1’551
davon hinterlegt für Kredite 11’500 14’488
davon beansprucht für eigene Verpflichtungen 11’500 11’70022 KONSOLIDIERTER JAHRESABSCHLUSS KONSOLIDIERTER JAHRESABSCHLUSS 23
Die nachfolgenden Erläuterungen beziehen sich auf Positionen der Erfolgsrechnung für den Zeitraum vom 01. November VORSORGEEINRICHTUNGEN
bis 31. Oktober. Es bestehen per 31. Oktober 2013 sowie im Vorjahr keine Arbeitgeberbeitragsreserven.
IN TAUSEND CHF 2012/13 2011/12 IN TAUSEND CHF Wirtschaftlicher Vorsorgeaufwand
Auf die Periode abgegrenzte
Anteil der Organisation im Personalaufwand
bzw. erfolgswirksam im GJ
Veränderung zum Vorjahr
11 ÜBRIGER ERTRAG Wirtschaftlicher Nutzen/
wirtschaftliche Verpflichtung
Parkplatzeinnahmen 510 449
Über-/Unterdeckung
und Vorsorgeaufwand
Vermietungen 1’632 1’395
Diverse übrige Erträge 644 615
Gewinn aus Verkauf von Anlagevermögen 4’880 –4
31.10.2013
Beiträge
Total Übriger Ertrag 7’667 2’456
2013
2013
2012
2012
12 FINANZERTRAG
Ertrag aus Kursgewinn Wertschriften 449 219
Ertrag aus Fremdwährungsumrechnung 222 119 Patronale Fonds/patronale
2’317 0 0 0 0 0 0
Ertrag aus Beteiligungen/nahestehenden Organisationen –612 –201 Vorsorgeeinrichtungen a
Total Finanzertrag 60 137 Vorsorgepläne ohne Über-/
0 0 0 0 0 848 492
Unterdeckungen b + c
13 FINANZAUFWAND Vorsorgepläne mit Überdeckung 0 0 0 0 0 0 0
Darlehens- und Hypothekarzinsen 424 571 Vorsorgepläne mit Unterdeckung c 0 0 0 0 0 0 201
Diverser Finanzaufwand 21 30
Total Finanzaufwand 445 601 Total 2’317 0 0 0 0 848 693
a Die Wohlfahrtsstiftung schloss per 31. Dezember 2012 ab.
14 AUSSERORDENTLICHER AUFWAND
b Die Allvor schloss per 31.12.2012 mit einem Deckungsgrad von 102,08 %.
Betrugsfall inkl. damit zusammenhängenden Kosten* 0 54
c Die Pensionskasse der Hotel- und Restaurationsmitarbeiter wurde per 1.1.2013 von der Hotela zur GastroSocial gewechselt.
Nicht aktivierbare Anlagekosten 0 8
Die GastroSocial wies per 31. Dezember 2012 einen Deckungsgrad von 106,8 % aus. Der Wechsel von der Hotela zur GastroSocial
Total ausserordentlicher Aufwand 0 62 erfolgte mit 100 %.
*Betrugsfall Da es sich um Gemeinschaftseinrichtungen handelt, kann der Betrag der allfälligen Unter-/Überdeckung der angeschlosssenen Firmen
Im Geschäftsjahr 2009/10 wurde ein schwerwiegender Betrugsfall aufgedeckt. In den Geschäftsjahren 2008/09 und 2009/10 erfolgten nicht ermittelt werden.
nicht genehmigte Investitionen von gesamthaft CHF 10’375’696 in Anlagepapiere, die sich als nicht werthaltig herausstellten. Zusam-
men mit den entstandenen Aufwendungen für rechtliche Abklärungen, Zusatzprüfungen etc. beträgt der Gesamtschaden aus diesem
Betrugsfall für die Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG CHF 10’576’362. AKTUELLE SITUATION
Gemäss aktueller Mitteilung der Allvor liegt der Deckungsgrad per 31. Dezember 2013 bei 106,19 % (ungeprüft).
Im Geschäftsjahr 2012/13 liefen die im Zusammenhang mit dem Betrugsfall angefallenen bzw. noch zu erwartenden Aufwendungen
von CHF 5’830 für rechtliche Abklärungen auf (Vorjahr CHF 54’378). Da nicht wesentlich, sind diese im Betriebsaufwand verbucht.
Die Performance der Pensionskasse GastroSocial beträgt 6,03 % per 31. Dezember 2013. Der Deckungsgrad beträgt
15 STEUERN zirka 110,6 % (ungeprüft).
Ertragssteuern 2’073 1’624
Latente Steuern* 1’026 476 Es bestehen keine Verpflichtungen betreffend einer allfälligen Unterdeckung.
Total Steuern 3’099 2’100
* Die latenten Steuern werden effektiv zum massgebenden Steuersatz in der Höhe von 14,5 % ermittelt.
Verbindlichkeiten gegenüber Vorsorgeeinrichtungen 31.10.2013 31.10.2012
Verbindlichkeiten gegenüber Vorsorgeeinrichtungen 81 14824 KONSOLIDIERTER JAHRESABSCHLUSS KONSOLIDIERTER JAHRESABSCHLUSS 25
WEITERE ANGABEN BERICHT DER REVISIONSSTELLE
TRANSAKTIONEN MIT ANGABEN ÜBER DIE DURCHFÜHRUNG
NAHESTEHENDEN PERSONEN EINER RISIKOBEURTEILUNG GEMÄSS Tel. 041 368 12 12 BDO AG
Fax 041 368 13 30 Landenbergstrasse 34
Sämtliche geschäftlichen Transaktionen mit nahestehenden ART. 663B ZIFF. 12 OR www.bdo.ch 6002 Luzern
Personen und Gesellschaften basieren auf handelsüblichen Die Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG hat die Unter
Vertragsformen und Konditionen. nehmens-Risikobeurteilung im Rahmen des besteh enden
Risk Management-Prozesses aktualisiert und dokumen-
– Die Amstutz Management AG erbrachte Dienstleistungen tiert. Dieser umfasst Risiken, welche einen wesentlichen Bericht der Revisionsstelle zur Konzernrechnung
an die Generalversammlung der
und Lieferungen im Betrag von CHF 203’103 Einfluss auf die Beurteilung der Jahresrechnung haben
(Vorjahr CHF 353’039). können. Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG, BET, Wolfenschiessen
– Geny Hess, Wine Consultant Engelberg, erbrachte
Als Revisionsstelle haben wir die Konzernrechnung der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG, BET,
Weinlieferungen im Betrag von CHF 90’075 Mit den im Rahmen des Risk Management-Prozesses bestehend aus Bilanz, Erfolgsrechnung, Geldflussrechnung, Eigenkapitalnachweis und Anhang (Seite 12
bis 24), für das am 31. Oktober 2013 abgeschlossene Geschäftsjahr geprüft.
(Vorjahr CHF 63’924). definierten Risikobewältigungstechniken werden die
Verantwortung des Verwaltungsrates
– Die S&P Group AG verfügt über ein Brokermandat und Risiken durch die Geschäftsleitung und den Verwaltungsrat
Der Verwaltungsrat ist für die Aufstellung der Konzernrechnung in Übereinstimmung mit Swiss GAAP FER
betreut die TITLIS Bergbahnen in allen Versicherungs laufend überwacht und kontrolliert. und den gesetzlichen Vorschriften verantwortlich. Diese Verantwortung beinhaltet die Ausgestaltung,
Implementierung und Aufrechterhaltung eines internen Kontrollsystems mit Bezug auf die Aufstellung
belangen. Prämienvolumen Nichtleben CHF 0,75 Mio. einer Konzernrechnung, die frei von wesentlichen falschen Angaben als Folge von Verstössen oder Irrtü-
Prämienvolumen Pensionskasse CHF 1,54 Mio. Die GESCHÄFTSVORFÄLLE NACH DEM mern ist. Darüber hinaus ist der Verwaltungsrat für die Auswahl und die Anwendung sachgemässer Rech-
nungslegungsmethoden sowie die Vornahme angemessener Schätzungen verantwortlich.
Enschädigung erfolgt über die marktüblichen Jahres- BILANZSTICHTAG
Verantwortung der Revisionsstelle
Courtagen. Es liegen keine relevanten Geschäftsvorfälle vor.
Unsere Verantwortung ist es, aufgrund unserer Prüfung ein Prüfungsurteil über die Konzernrechnung
– Die Hess Rechtsanwälte & Notare AG erbrachte Notariats- abzugeben. Wir haben unsere Prüfung in Übereinstimmung mit dem schweizerischen Gesetz und den
Schweizer Prüfungsstandards vorgenommen. Nach diesen Standards haben wir die Prüfung so zu planen
und Dienstleistungen im Betrag von CHF 128’463 (Vorjahr SPARTENERGEBNISSE und durchzuführen, dass wir hinreichende Sicherheit gewinnen, ob die Konzernrechnung frei von wesent-
CHF 38’716). Die Hess Rechtsanwälte & Notare AG ist im Die Spartenergebnisse können ab Seite 40 des Geschäfts- lichen falschen Angaben ist.
100-prozentigen Besitz von Simone Hess. Hans Hess betei- berichtes entnommen werden. Eine Prüfung beinhaltet die Durchführung von Prüfungshandlungen zur Erlangung von Prüfungsnachwei-
sen für die in der Konzernrechnung enthaltenen Wertansätze und sonstigen Angaben. Die Auswahl der
ligt sich weder an der operativen noch an der strategischen Prüfungshandlungen liegt im pflichtgemässen Ermessen des Prüfers. Dies schliesst eine Beurteilung der
Führung. Risiken wesentlicher falscher Angaben in der Konzernrechnung als Folge von Verstössen oder Irrtümern
Die vorliegende Jahresrechnung wurde am 29. Januar 2014
ein. Bei der Beurteilung dieser Risiken berücksichtigt der Prüfer das interne Kontrollsystem, soweit es
– Mit der Swiss Lion als hundertprozentige Tochtergesell- durch den Verwaltungsrat genehmigt. für die Aufstellung der Konzernrechnung von Bedeutung ist, um die den Umständen entsprechenden
Prüfungshandlungen festzulegen, nicht aber um ein Prüfungsurteil über die Wirksamkeit des internen
schaft der Bucherer AG wurde eine Umsatzmiete von 2,5 % Kontrollsystems abzugeben. Die Prüfung umfasst zudem die Beurteilung der Angemessenheit der ange-
vereinbart. wandten Rechnungslegungsmethoden, der Plausibilität der vorgenommenen Schätzungen sowie eine
Würdigung der Gesamtdarstellung der Konzernrechnung. Wir sind der Auffassung, dass die von uns er-
– Kony Niederberger erwarb eine 2 1 / 2 -Zimmer-Wohnung langten Prüfungsnachweise eine ausreichende und angemessene Grundlage für unser Prüfungsurteil bil-
inklusive Einstellhallenplatz im TITLIS Resort zum markt den.
Prüfungsurteil
üblichen Preis von CHF 590’000.
Nach unserer Beurteilung vermittelt die Konzernrechnung für das am 31. Oktober 2013 abgeschlossene
Geschäftsjahr ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz-, und
ENTSCHÄDIGUNGEN VERWALTUNGSRAT Ertragslage in Übereinstimmung mit Swiss GAAP FER und entspricht dem schweizerischen Gesetz.
UND GESCHÄFTSLEITUNG
Informationen zu Entschädigungen des Verwaltungsrates
und der Geschäftsleitung können auf Seite 54 unter
Corporate Governance und auf Seite 33 im Einzelabschluss
entnommen werden.
BDO AG, mit Hauptsitz in Zürich, ist die unabhängige, rechtlich selbstständige Schweizer Mitgliedsfirma des internationalen BDO Netzwerkes.26 KONSOLIDIERTER JAHRESABSCHLUSS
BERICHT DER REVISIONSSTELLE
Berichterstattung aufgrund weiterer gesetzlicher Vorschriften
Wir bestätigen, dass wir die gesetzlichen Anforderungen an die Zulassung gemäss Revisionsaufsichtsge-
setz (RAG) und die Unabhängigkeit (Art. 728 OR und Art. 11 RAG) erfüllen und keine mit unserer Unab-
hängigkeit nicht vereinbare Sachverhalte vorliegen.
In Übereinstimmung mit Art. 728a Abs. 1 Ziff. 3 OR und dem Schweizer Prüfungsstandard 890 bestätigen
wir, dass ein gemäss den Vorgaben des Verwaltungsrates ausgestaltetes internes Kontrollsystem für die
Aufstellung der Konzernrechnung existiert.
Wir empfehlen, die vorliegende Konzernrechnung zu genehmigen.
Luzern, 29. Januar 2014
BDO AG
Beat Marty Rolf Hafner
Leitender Revisor
Zugelassener Revisionsexperte Zugelassener Revisionsexperte
SIE BRINGT ALLES
AUF DEN TISCH.
Beilagen
Konsolidierte Jahresrechnung
SLOBA IVANIC
Chef de Service, Hotel TerraceMITARBEITERINNEN UND MITARBEITER TITLIS BERGBAHNEN, HOTELS & GASTRONOMIE Abdallah Jessica | Abdi Yussuf Ibrahim | Abend Janett | Abrantes Brito Alberto | Abrantes Gomes Coelho | Virginia Anja Therese | Krümmel Esra | Kuczynski Bartosz | Kühne Eveline | Kumar Shailender | Kündig Pirmin | Küng Ralph Maria | Adomeit Tom | Aebischer Violeta | Albisser Marco | Alder Karin | Alvarez Fernandez José Luis | Alvarino Rio | Küng Samuel | Kuratli Bettina | Kutschera Rudolf Bartek | Langenstein Heidi | Langenstein Anna | Laubacher Maria Jesus | Amrein Fabian | Amstad Niklaus | Amstutz Josef | Amstutz Martin | Amstutz Walter | Amstutz Vera | Markus | Laubacher Rita | Liechti Sabrina | Limacher Astrid | Lin Tze-Ting | Lindauer Corinne | Lohberger Eva | Lorenz Arnold Sven | Aschwanden Christian | Babic Danica | Babic Mijo | Bacher Josef | Bacher Stéphanie | Bachmann Andrea | Loretz Mirjam | Luger Tina | Lüönd Peter | Lussi Peter | Lussi Helena | Lustenberger David | Lustenberger Monika | Baig Shahid Naveed | Barbosa Carvalho Jorge Miguel | Bardis Georgios | Barmettler Raphael | Barmettler Margrith | Mali Mukesh | Malik Janina Elzbieta | Man Pak Hin (Duncan) | Mani Janick | Manta-Deagan Ana Margarida Maja | Barmettler-Birri Tanja | Baumer Julian | Bäurle Monika | Bechtiger Florian | Benz Simone | Berisha Sulltone | | Marques de Oliveira Mauro | Marques Madeira de Oliveira Anabela | Martinez Grajera Jose Juan | Martinez-Wilhelm Berisha-Gashi Sanije | Berlekovics Beata | Berli Claudio | Berner Lisa | Bieri Samuel | Bissig Christoph | Bissig Moses Denhi | Martins de Oliveira Andrews | Martins Gomes de Almeida Joao Paulo | Mathis Alois | Mathis Josef | Mathis | Blades da Silva Tomas | Blaser Jonas | Blaser Erna | Blaser Uriel | Blättler Reto | Blum Adolf | Blum Barbara | Martin | Mathis Andreas | Mathis Barbara | Matter Franz | Matter Jakob | Matter Josef | Matter Peter | Matter Boeddrich Christine | Bojaj Shahe | Böni Michael | Branger Baltermia Marina | Bras Goncalves Vera Lucia | Brawand Walter | Matter Verena | Matter Tobias | Matter Urs | Matter Noldi | Matter Alois | Matter Josef | Matter Sonja | Heinz (Heinrich) | Britschgi Alice | Brunner Stephan | Brunner Evelyn | Bucher Sandro | Bucher Yvonne | Büel Matter Anja | Matter Erika | Matter-Rolli Sara | Mayoraz Luca | Mayoraz Philippe | Mayr Roland | Mellaghi Ahmed | Caroline | Bühlmann Hans | Bujna Branislav | Bukrezion Tesfay | Burch Dominik | Burkart Marcel | Burri Gilberto | Méndez Lucia | Mendonca Garrido Paulo Alexandre | Merchel Anja | Mieke Christin | Miksch Martin | Minderlen Butola Surendra Singh | Cajic Zeljko | Camenzind Iris | Camenzind Karljörg | Campomanes del Rio Lemuel | Cardoso Regina | Miranda da Costa Ferreira Carlos Alberto | Mladenova Mariella | Monteiro Dias Carla Sofia | Monteiro Dias Rodrigues Pereira Cecilia Maria | Chaudhari Phakaram Bhuraram | Christen Yvonne | Christen Esther Maria | Christen Ana Patricia | Moser Angelika | Müller Peter | Müller Thomas | Müller Stefanie | Müller David | Müller Claudia | Thomas | Christen (1) Peter | Christen (2) Peter | Christen Evelyne | Christen-Dillier Marlis | Christen-Waser Rosly | Müller Stefan | Näpflin Thomas | Naumann Nadine | Nellen Beat | Neumann Katerina | NG Yuk Lung Edward | Nichols Coelho Laura | Coray Pius | Corrales Miguel | Cusimano Pietro | Da Rosa Carvalho Maria Susana | Da Silva Oliveira Joanna | Nichols James | Niederberger Andreas | Niederberger Markus | Niederberger Heinz | Niederberger Peter | Célia Cristina | Da Silva Pinho Jessica | Das Neves Lopes Vera Lucia | Das Neves Machado Ana Isabel | De Oliveira Niederberger Edwin | Niederberger Marcel | Niederberger Sigrid | Niederberger David | Niederberger Tobias | Horacio | De Oliveira Pratas Pedro José | Deagan Martin | Deagan Jaqueline | Dias de Macedo Paulo Alexandre | Diaz Niederberger Ueli | Niederberger Anna | Niederberger Gaby | Niederberger Carol | Niederberger-Matter Patricia | Fuentes Néstor | Diethelm Remo | Djukic Goran | Dojic Mato | Dojic-Lehnik Anette Andrea | Dönni Anton | Dos Niederberger-Scheuber Rita Frieda | Niffeler Benjamin | Nunes Bruno | Nunes Paulo Antonio | Nussbaum Micha | Santos Marques Jorge Alexandre | Dos Santos Silva Djuliere | Drews Anja | Dubler Luca | Durrer Werner | Egger Odermatt Beat | Odermatt Andy | Odermatt Helena | Odermatt (1) Paul | Odermatt (2) Paul | Oggier Antonio | Christian | Egli Patricia | Engeler Rolf | Enriquez Monge Antonio | Erni Raphael | Eschmann Naemi | Etibarek Rediat Olinger Sven | Opinova Miriam | Orf Elisabeth | Pantazis Nikolaos | Päplow Stefan | Parihar Bhairusingh Sardarsinghji | Ettlin Vreni | Fallegger Benjamin | Färber René | Faria Miranda Paula Christina | Fedier Peter | Fernandes Alves | Pater Evelien | Patt Norbert | Pereira da Silva Claudia Sofia | Pereira Gomes José | Petrovic Aleksandra | Petrovic Cristina Engrácia | Fernandes Pereira Paulino Romeu | Ferrari Esther | Fischer Peter | Flückiger Tobias | Fluri Aline | Jovica | Pietsch Frank | Pinto Ferreira dos Santos Ana Luisa | Pita Pereira Maria Do Carmo | Pöhler Manuel | Poletti Fontana Anita | Forrer Christoph | Frank Brigitte | Frank Ernst | Frehner Patrick | Fuchs Sabrina | Futoma Maciej | Magalie | Poletti-Zibung Vreni | Portmann Chris | Portmann Urs | Pradhan Jassim | Puschmann Patric | Rafael Lino Gabriel Hans | Gabriel Brigitte | Gabriel Andreas | Gabriel Bettina | Galiuk Olga | Galler Pascal | Gamma Josef | Carla Aurora | Ramic Giana | Rappel Alexandra | Rappel Silvia | Ratschob Urs | Raulova Stanislava | Raut Ameya | Gamma-Kuster Margrit | Garrido Teresa | Garrido Sancho Staiano Sandra Isabel | Gasser Frank | Gasser Toni | Gasser Reich Samira | Reinle Peter | Respond Christoph | Ribeiro da Costa José Frederic | Ries Martin | Rivett Joseph | Roger | Gehrig Nadine | Gelb Urs | Gerber Franz | Gerber Christian | Ghebrehiwet Mihreteab | Gilli Marco | Gisler Rödiger-Wood Margery Joy | Rohrer Annelis | Rohrer Christian | Rössner Philipp | Ruangsri Naruemon | Rubio Marino | Glanzmann Michèle | Gomes Cristovao Gonçalves Aida | Gomes Fernandes José | Gonçalves Alexandre Garcia-Braga Isabel | Rüdisüli Stefan | Rüedi Nathalie | Russi Roger | Russi Sabrina | Sabater Oliu Mireia | Said Cristovao | Gonçalves Marques Carlos | Grasse Mandy | Grossmann Helen | Gruen Daniel | Gu Yu (Ivy) | Gut Konrad Emmhammed Mohamed Salem | Salzmann Luca | Sauber Matthias | Schakulat Jette | Schäuble Dominique | | Gutknecht Beat | Haagen Monique | Häcki Josef Paul | Häcki Peter | Häcki-Jensen Lis | Häfliger Hans | Hallenbarter Schaufelberger Gudrun | Schelbli Stephan | Scherrer Marcel | Scheuber Alois | Schläppi Manuel | Schleiss Erich | Kurt | Hallenbarter Rolf | Hallenbarter Stefan | Häni Hans | Häni Sandra | Hasan Ali Khudhur Khudhur (Hassan Schleiss Stephan | Schlimm Michael | Schlumpf Peter | Schmidlin Paul | Schmidlin Ivo | Schmidt Mandy | Schneider Khasro) | Häseli Kay | Hauser Stephan | Heer-Christen Andreas | Heiland Dominik | Hellersberg Mark | Hepting Esther | Schnüriger Quirin | Schröder Mario | Schulzki Michael | Schurtenberger Marcel | Schwering Simon | Schwob Martin | Heredero Beck Rosemarie | Herzog Michaela | Hess Erich | Hess Arnold (Noldi) | Hess Sabine | Hess Josef | Ueli | Sebralla Vesna | Shaitan Singh | Shirypoor Sara | Silva Vanda Lucia | Singh Mool | Singh Bheem | Soares Magina Hezel Lisa | Hochuli Silvia | Hofmann Susann | Hofstetter Lorna | Honegger Tobias | Hoppmann Perdita | Huber Diogo Filipe | Sosic Ivo | Sosic Jozo | Sosic Matej | Sousa Pratas José Augusto | Stadler Silvan | Stahel Robin | Marcel | Huber Mara | Huber Angela | Huertas Alicia | Hürlimann Sandro | Hurschler Alois | Hurschler Franz | Stampfli Damian | Staub Patrizia | Staubli Benjamin | Stettler Sarah | Stoll Jeannine | Subramanian Baladurai | Hurschler Werner | Hurschler Richard | Hurschler Fritz | Hurschler Edwin | Hurschler Beat | Hurschler Andreas | Sumer Singh | Suter Xaver | Szczech Elzbieta | Taipe Roberto | Tamm Gregor | Tatentsang Pasang Yeshi | Täubrich Hurschler Marcel | Hurschler Silvia | Hurschler Franziska | Hurschler Vreni | Huser Andreas | Huser Felix | Hussain Manuel | Tedros Russom | Tesic Milan | Tesic Stefan | Thambirajah Suthasun | Tim Douglas | Töngi Anselm | Töngi Karwan | Husseini Ali | Imfeld Angela | Infanger Karl | Infanger Pia | Infanger Beat | Ivanic Slobodanka | Ivanic Drago Thomas | Ullmann André | Unger Brian | van Gerwen Petronella (Petra) | Ventura Carpinteiro Isabel da Graça | Vespa | Janes Michèle | Jeppe Sascha | Jeremic Zikica | Jeremic Zorica | Jesuthasan Jayaraj | Joller Toni | Jonas Janine | Peter | Vignola Serena | Villiger Irene | Vlasserou Miranda | von Bergen Verena | von Frisching Seraina | von Rotz Joss Thomas | Jossen-Keel Vreni | Justo Elisardo | Justo Ruiz Munoz Maria Trinidad | Kaeslin David | Kalberer Toni | Nina | Walther Ronny | Wang Feifan (Elaine) | Waser Sandra | Waser Tania | Waser Astrid | Waser-Grossmann Kalinic Stanko | Kamal Mahmud Ako | Käser Patrick | Käslin Peter | Käslin Marco | Käslin Benno | Käslin Patricia | Fabienne | Weber-Mayer Ernst | Weilenmann-Singkhamma Watsana | Weingartner Charles Ernst | Widmer Nicole | Keel Barbara | Kehrli Alfred | Keller Toni | Killing Sebastien | Kirschmann Andy | Klangkan Sinthon | Knup Sandra | Willi Werner | Winz Anna | Wong Ching Lok Leanne | Wüthrich Carmen | Wyler Alida | Wyrsch Andrin | Wyttenbach Kobi Sebastian | Koch Stefan | Koch Wolfgang | Kohl Jana | Kohler Beat | Konrad Christian | Kopf Alexander | Kösters Sabine | Zemichael Semere | Zgraggen Anja | Zhu Xiaoqian (Sherry) | Zibung Irene | Ziehli Deborah | Zink Patricia | Mike | Kottmann Judith | Kovacevic Marijana | Krähenbühl Kevin | Krejci David | Krejci Jana | Kropp-Niederberger Zogaj Shehide | Zorgui Naceur (Nasser) | Zorn Michael | Zumbühl Peter | Zurfluh Nicole
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