W i e Von Herzensrettern und Lebensrettern - Methodische Tipps und Materialien - Die Johanniter
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Vorwort
+ + + EH
H
Werte Trainerin, werter Trainer, •� Für die Kennenlernphase, in der man beginnt, die
liebe Herzensretter-Engagierte, Gruppe „zusammenzuschweißen“ und für den
Trainingsinhalt u.ä. zu motivieren
wir freuen uns, dass du als Trainerin/Trainer bei Aus- •� Für das Erarbeiten von Inhalten und das Training/
bildungen zur Wiederbelebung aktiv wirst. Genauso Üben von Maßnahmen
gratulieren wir dir, dass du damit zu dem Kreis der •� Für Pausen und Phasen der Auflockerung
Engagierten gehörst, die dieser wichtigen gesell- •� Für den Abschluss, bei dem du die Teilnehmer
schaftliche Idee von Hilfsbereitschaft und Helfen im noch einmal motivierst, das Erlernte nach dem
Notfall durch ihre Mitwirkung Kraft und Wirkung Training auch tatsächlich umzusetzen (positive
gibst. Damit du in deinem Engagement gut unter- Verstärkung etc.)
stützt wirst, sind die Ausbildungsverantwortlichen
der Johanniter im Verband bei dir vor Ort an deiner In dem Part zu Materialien findest du eine Aufstel-
Seite und gerne ansprechbar. Dort gehörst du zum lung zur Verfügung stehender Materialien für deine
Ausbildungsteam der Johanniter. In diesem Handout Trainings:
haben wir dir für deinen Einsatz als Trainer in der •� Übungsmaterialien
Wiederbelebungsausbildung viele Tipps zu Methoden •� audiovisuelle Medien (Musik für das Training,
und Materialien zusammengestellt. Erklärvideos etc.)
Auch beschreiben wir dir, wie du über die digitalen
In dem Part zu Ausbildungsplanung findest du die Medien verfügen kannst.
Ablaufpläne der einzelnen Trainings (Herzensretter
Bronze …) und weitere organisatorische Informatio- Zu guter Letzt wünschen wir dir bei deinen Trainings
nen zu diesen. viel Erfolg und Freude.
In dem Part zu Methoden findest du Beispiele, wie du Herzliche Grüße
einzelne Phasen des Trainings methodisch gestalten Das Team des Bereichs Bildung und Erziehung
kannst: der Johanniter
Inhalt
Ausbildungsplanung – Musterpläne .......................... 4
Methodische Tipps .......................................................... 7
Materialien ........................................................................ 17
Gewusst wie – Methodische Tipps und Materialien | 3Methodische Tipps
Je nach Zielgruppe bringen die Teilnehmer Vorerfah- Für die Start-/Kennenlernphase
rungen, Wissen und Fertigkeiten mit in das Training
ein. Deshalb musst du das Training darauf zielgrup- In der Kennenlernphase möchtest du, dass sich alle
penorientiert abstimmen/zuschneiden. Teilnehmer einer neu zusammengesetzten Gruppe in
kürzester Zeit kennenlernen. Ziel ist es, dass sie schon
Zentrales Ziel ist die Entwicklung von Handlungskom- mit diesem „warming up“ während des Trainings zu
petenz bei den Teilnehmern, im Notfall spontan und einer harmonischen Gruppe zusammenwachsen.
sicher eine Wiederbelebung bei Erwachsenen bzw. Inhaltlich kannst du über die nachfolgenden Me-
Erste Hilfe leisten zu können. Hierzu müssen sich die thoden zum Beispiel Vorerfahrungen der Teilnehmer
Teilnehmer nach dem HLW-Training bzw. nach dem mit dem Thema Wiederbelebung (Bereits besuchte
Erste Hilfe-Kurs „praxissicher“ fühlen. Kurse / bereits durchgeführte Erste Hilfe-Leistungen)
in Erfahrung bringen.
Deshalb sind die Trainings und Kurse praxis- und
handlungsorientiert ausgerichtet und aktivieren die Aber auch in Gruppen, in denen sich alle bereits ken-
Teilnehmer besonders in praktischen Maßnahmen. nen, ist diese Startphase wichtig. Du willst alle Teil-
Damit hast du als Trainer über weite Strecken des nehmer motivieren, dass sie sich engagiert auf das
Trainings die Aufgabe als Coach, als Motivator und Thema Wiederbelebung einlassen und jeder Einzelne,
nur an wenigen Stellen als Wissensvermittler. aber auch die gesamte Gruppe im Training aktiv mit-
wirkt. Für diese Zielsetzungen bieten sich die nach-
folgenden Methoden an, die eine hohe Gruppendyna-
mik erzeugen und dabei nur wenig Zeit kosten:
Zeit- und Materialaufwand Einsatzbereich
Hier kann nur eine Orientierung gegeben werden, da der kurze Ausbildungen wie z. B. Erste Hilfe und andere Breitenausbildungen
Aufwand z. B. je nach Gruppengröße oder nach Komplexität
der Aufgabenstellung divergiert. zielgruppenorientierte Ausbildungen in mittlerem zeitlichen Umfang
(hierzu zählen z. B. die Qualifizierungen von Helfern auf Standortebene)
fachdienstliche, berufliche Ausbildungen und Trainerschulungen
mit mittlerem bis langem zeitlichen Umfang
besonders geeignet durchaus geeignet nicht geeignet
Gewusst wie – Methodische Tipps und Materialien | 7Für die Erarbeitungsphase Für die Erarbeitung bieten sich alternative metho-
dische Wege an:
In der Erarbeitungsphase ist dein Ziel, dass alle Teil- • Den Handlungsablauf „Prüfen – Notruf/Rufen –
nehmer den Handlungsablauf „Prüfen – Notruf/Rufen Helfen“ kannst du anhand eines Fallbeispiels aus
– Helfen“ über möglichst viele Sinne kennen lernen. dem Erlebensbereich der Gruppe aber auch über
Je mehr Zugänge/Kommunikationskanäle zum Be- ein kooperatives Gespräch mit den Teilnehmern
wusstsein der Teilnehmer du ansprichst, desto größer erarbeiten.
ist auch der Effekt des erfolgreichen Abrufens aus • Zur Einführung in die Thematik kannst du zu-
dem Gedächtnis im Notfall. Daher findest du bei den nächst die stabile Seitenlage (Person ist bewusst-
Materialien vielfältige Medien, die die unterschied- los/nicht erweckbar, mit vorhandener Atmung)
lichen Sinne (Hören/Sehen/Fühlen) der Teilnehmer demonstrieren.
ansprechen. • Alternativ kannst du über ein Unterrichtsgespräch
Uns Johannitern liegt dabei am Herzen, dass die den kompletten Handlungsablauf erarbeiten.
Teilnehmer durch dich als Trainer so viel wie mög- Hierzu bietet sich ein Brainstorming oder ein
lich aktiviert werden und instruktive Anteile – sprich: vorbereiteter Kurzvortrag / eine Präsentation an.
Ausbildervorträge oder -demonstrationen – auf ein • Zur kooperativen Erarbeitung des Handlungs-
notwendiges Maß beschränkt werden. ablaufs kannst du auch das Lernstraßenpuzzle
nutzen. Die Gruppe ordnet dabei selber die Karten
Das Training/Üben von Maßnahmen steht hier im des Lernpuzzles in die Chronologie des Vorgehens
Vordergrund, denn was man mit eigenen Händen bei Notfällen.1
ausprobiert hat, behält man am besten. Hier hast du die Wahl, was am besten zu dir und der
Gruppe passt.
1
Das Vorgehen bei Notfällen beschreiben wir Johanniter in der kürzesten Form mit folgenden Begriffen:
„Sehen – Schützen – Retten – Prüfen – Notruf – Helfen - … und noch das PAKET.“
Gewusst wie – Methodische Tipps und Materialien | 9Lernstrassenpuzzle
Gewusst wie – Methodische Tipps und Materialien | 11Im Anschluss an die Erarbeitungsphase und die Aus- Ggf. kann man auch die einzelnen Maßnahmen von
bilderdemonstration startest du mit der nachfolgend einigen Teilnehmern, die später in Gruppen als „Ex-
beschriebenen Gruppendynamische Herz-Lungen- perten“ fungieren und so den Trainer/die Trainer un-
Wiederbelebung. terstützen können, oder von allen Teilnehmern üben
lassen (abhängig von der zur Verfügung stehenden
Gruppendynamische Herz-Lungen-Wieder- Zeit und Anzahl der HLW-Phantome).
belebung
Der Trainer wird bei dieser Methode
Wer kennt das nicht: Man muss Wissen oder Fertig- • zum Wissensvermittler
keiten vor einer Gruppe beweisen, die das Ganze be- • zum Coach, der anfeuert und Tipps gibt
obachtet. Da beschleicht einen manchmal schon die • zum motivierenden „Geschichtenerzähler“
Angst, sich zu blamieren. Und das hemmt einen nicht (Inszenierungsgeschichte, in die auch die
nur, sondern kann sogar die Inhalte, um die es in dem Sachinformationen/Tipps mit eingebaut
Moment geht, im eigenen Gedächtnis negativ einfär- werden).
ben. Das gleiche gilt auch in der Wiederbelebungs- • …
und Erste Hilfe-Ausbildung.
Wenn die Teilnehmer gleichzeitig an ihr HLW-Phan-
Gesucht ist deshalb eine Methode, wo man als Ein- tom herantreten, beginnt er mit seiner (Inszenie-
zelner in der Gruppe aufgeht, von der Gruppe mitge- rungs)Geschichte. Ein mögliches Beispiel:
zogen wird. Selbstverständlich soll sie auch lebendig
sein, eine positive Stimmung erzeugen und somit
motivierend sein. Das prägt auch die Erinnerung an „Es ist Sommer und sehr heiß. Auf dem Weg zur
die Inhalte der Wiederbelebung, nämlich positiv. Eine Eisdiele siehst du wie ein älterer Mann plötzlich
mögliche Methode ist hierfür: die „Gruppendyna- auf der Straße zusammenbricht. Auf den ersten
mische Herz-Lungen-Wiederbelebung“ Blick bleibt er reglos liegen. Du gehst selbstver-
ständlich sofort zu ihm hin und prüfst die lebens-
Material wichtigen Funktionen. … sprichst ihn an … er re-
Möglichst viele HLW-Phantome, im Optimum für agiert nicht … du rüttelst an den Schultern ... er
alle Teilnehmer gleichzeitig oder im Wechsel zweier reagiert immer noch nicht … also ist er bewusstlos
Gruppen … usw.“
Zeitansatz
Gemäß Herzensretter-Konzept mind. 8 Min. Übungs- Parallel dazu führen die Teilnehmer alle erzählten
zeit am HLW-Phantom pro Person (Durchspielen des Maßnahmen durch.
gesamten Handlungsablaufs vom Auffinden bis zur
Wiederbelebung); Wenn die eigentliche Wiederbelebung gestartet ist,
der gesamte Zeitbedarf ergibt sich dann aus der An- erzählt der Trainer die Geschichte weiter, um zum
zahl der zu bildenden Gruppen (u.a. abhängig von der Durchhalten zu motivieren:
Anzahl der zur Verfügung stehenden HLW-Phantome)
Der Gruppendynamischen HLW vorangestellt ist die
„Ausbilderdemo“ der relevanten einzelnen Maßnah-
men der Wiederbelebung durch den Trainer/die Trai-
ner (Drücken, Beatmen …).
12 | Gewusst wie – Methodische Tipps und MaterialienDann gratuliert der Trainer den Teilnehmern und regt
„Die Passantin, die du/ihr angesprochen hast/ die gesamte Gruppe zum Applaus an. Er resümiert:
habt, hat den Notruf abgesetzt. Die Leitstelle „Das war zwar körperlich etwas anstrengend, aber
Musterstadt alarmiert den nächstgelegenen Ret- doch auch kinderleicht! Oder?“
tungswagen in der Musterstraße. Die Notfallsani-
täter eilen zum Fahrzeug. Ziehen den Stromste- Für Pausen und Phasen der Auflockerung
cker vom Wagen. Springen in den Rettungswagen.
Schon geben sie der Leitstelle per Knopfdruck die Wenn der zeitliche Rahmen verfügbar ist, solltest du
Rückmeldung, dass sie den Einsatz übernommen möglichst viele Übungsdurchläufe realisieren.
haben. Raus geht es aus der Rettungswache. Oh Als Pause zwischen den Handlungsabläufen kannst
je, die Straßen sind wieder voll … du zur Auflockerung Aktionen wie „Pferderennen“
[…] oder „Stühle kippen“ einbauen. Solche Unterbre-
… ihr hört das Martinshorn schon in der Ferne … chungen fördern die Stimmung in der Gruppe. Fer-
der Rettungswagen stoppt. Die Notfallsanitäter ner steigert sich durch dieses „Kopf frei machen“ die
springen heraus und holen aus dem Patienten- Konzentration der Teilnehmer, wenn es danach wie-
raum das medizinische Material … endlich: jetzt der „frisch“ weitergehen soll.
sind sie bei dir/euch. … Berichtet beim Weiter-
machen, was ihr vorgefunden habt und gemacht
habt … so, nun übernehmen die Notfallsanitäter.“
Gewusst wie – Methodische Tipps und Materialien | 13Für den Abschluss
Den Abschluss des Kurses bildet eine Reflexion des Auch hier stehen dir mehrere Methoden zur Verfü-
Erlebten, die eine positive Verstärkung der neuen gung, um diese positive Einstellung in den Köpfen der
Kompetenzen der Teilnehmer fördert. Ganz im Sinne Teilnehmer zu verankern. Über die Methoden „One-
von „Ich kann im Notfall helfen!“ Minute-Paper“ und „Hand-Feedback“ erhältst du eine
Du möchtest alle Teilnehmer motivieren, ihr neues teilnehmerindividuelle Rückmeldung zum Kurs.
Wissen und ihre neuen Fertigkeiten auch tatsächlich Die Methoden „Zielscheibe“ und eine Abwandlung
in der Praxis im Fall der Fälle einzusetzen. Ganz im von „Vier Kategorien“ zu einer Feedback-Methode bil-
Sinne von „Ich will und werde im Notfall helfen!“ den eher das Stimmungsbild der gesamten Gruppe ab.
14 | Gewusst wie – Methodische Tipps und MaterialienGewusst wie – Methodische Tipps und Materialien | 15
16 | Gewusst wie – Methodische Tipps und Materialien
Materialien
Zur Durchführung des Kurses benötigst du verschie- Im Optimalfall steht für jeden Teilnehmer und Ausbil-
dene Übungsmaterialien. Diese werden dir zum einen der ein Herz-Lungen-Wiederbelebungs-Phantom zur
über die regionale Ausbildungsabteilung der Johan- Verfügung. (Bei besonders großen Gruppen muss ggf.
niter zum anderen online über den Servicepunkt Pä- die Gruppe geteilt werden).
dagogik zur Verfügung gestellt.
Kontrolliert einsatzbereite Herz-Lungen-Wieder-
belebungs-Phantome, desinfizierte Masken und Trai-
nings-AED müssen in ausreichender Anzahl vorhan-
den sein.
Vorbereitungen für das Training
Angebot Phantome1 Masken2 Trainings-AED3 EH-Material Sonstiges
Bronze X
Unterrichtsraum:
Silber X X für Aktionen ausreichend
groß und frei geräumt;
gelüftet; so sauber,
Gold X X X dass man auf dem
Boden arbeiten kann
Platin (EH) X X X X
1
kontrolliert einsatzbereite HLW-Phantome/-Puppen müssen in ausreichender Anzahl vorhanden sein
2
kontrolliert desinfizierte Masken müssen in ausreichender Anzahl (für jeden Teilnehmer und Ausbilder) vorhanden sein
3
kontrolliert einsatzbereiter Trainings-AED, insbesondere im Blick auf Batterie-/Akkustandes sowie Zustand der Klebeelektroden
Gewusst wie – Methodische Tipps und Materialien | 17Als mediale / audiovisuelle Unterstützung kannst du Möchtest du im Rahmen eines Unterrichtsgesprächs
im Rahmen der Erarbeitung des kompletten Hand- den kompletten Handlungsablauf erarbeiten, kannst
lungsablaufes die zwei aus der Erste Hilfe-Ausbildung du diesen über eine zur Verfügung gestellte Präsen-
stammenden 360-Grad Videos zur Herz-Lungen- tation visualisieren.
Wiederbelebung nutzen. Diese legen entweder einen Soll alternativ mit dem Lernstraßenpuzzle gearbei-
Schwerpunkt auf die Maßnahmendemonstration (Vi- tet werden ist dieses über die regionale Ausbildungs-
deo mit Darstellern) oder veranschaulichen den Ge- abteilung der Johanniter verfügbar.
samtablauf der Herz-Lungen-Wiederbelebung (Video
mit animierter Graphik). Die Gruppendynamische Herz-Lungen-Wiederbele-
bung lässt sich durch den Herz-Lungen-Wiederbele-
bungs-Song aus dem Erste Hilfe-Unterrichtskonzept
begleiten.
Materialien in der Übersicht
Über die Ausbildungsabteilung Über den Servicepunkt Pädagogik
www.servicepunkt-pädagogik.de
Für deinen Einsatz als Trainer
• Herz-Lungen-Wiederbelebungs-Phantome inklu- Alle digitalen Medien
sive Zubehör • Erklärvideo Herz-Lungen-Wiederbelebung mit
• Trainings-AED (für Herzensretter Gold) Darstellern (Schwerpunkt: Demonstration der
• Lernstraßen-Puzzle Maßnahmen der Herz-Lungen-Wiederbelebung)
• Erklärvideo Herz-Lungen-Wiederbelebung mit
Für die Teilnehmer animierter Graphik (Schwerpunkt: Veranschauli-
• Zertifikate chung des Gesamtablaufs der Herz-Lungen-Wie-
• Handouts derbelebung)
• Pins/Anstecker • Musik für die Gruppendynamische Herz-Lungen-
Wiederbelebung
• Powerpoint-Präsentationen für die Herzensretter-
Trainings
• Konzept „Von Herzensrettern und Lebensrettern“:
Alle Anteile
• dieses Heft „Gewusst wie: Methodische Tipps und
Materialien“
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18 | Gewusst wie – Methodische Tipps und MaterialienGewusst wie – Methodische Tipps und Materialien | 19
Impressum
Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
Bereich Bildung und Erziehung
Lützowstr. 94
10785 Berlin
Tel. 030 26997-0
Fax 030 26997 444
www.johanniter.de
Autoren:
Carsten Cüppers
Ralf Sick
unter Verwendung von Auszügen aus:
• Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.; „Pädagogisch fit –
Planen, durchführen, reflektieren“; Pädagogisches
Kompendium Teil 2; Berlin, 2016; Autoren:
Dirk Dommisch , Ralf Sick, Alexandra Vasia
(Textteil und Methodenteil)
• Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.; „Erste Hilfe kompakt:
Schnellablaufplan für Lehrkräfte – Konzept für
neun Unterrichtsstunden“; Berlin, 2014
Konzeption und Gestaltung:
Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Bereich Bildung
und Erziehung; Redaktionsbüro Education
Mediengesellschaft mbH
Herstellung:
Redaktionsbüro Education Mediengesellschaft mbH,
Dortmund
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