Mathematik Schulinterner Lehrplan Gymnasium - Sekundarstufe I (G9) am Beethoven-Gymnasium - Beethoven-Gymnasium Bonn

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Schulinterner Lehrplan
Gymnasium – Sekundarstufe I (G9)
am Beethoven-Gymnasium

Mathematik
(Stand: 24.06.2021)
Inhalt
Inhalt................................................................................................................................ 2
1     Rahmenbedingungen der fachlichen Arbeit .......................................................... 3
2     Entscheidungen zum Unterricht............................................................................. 4
     2.1     Unterrichtsvorhaben ............................................................................................ 4
     2.2     Grundsätze der fachmethodischen und fachdidaktischen Arbeit........................ 43
     2.3     Grundsätze der Leistungsbewertung und Leistungsrückmeldung ...................... 46
     2.4     Lehr- und Lernmittel .......................................................................................... 50
3     Entscheidungen zu fach- und unterrichtsübergreifenden Fragen ..................... 51
4     Qualitätssicherung und Evaluation ...................................................................... 52

2                                                 Beethoven-Gymnasium Bonn
1 Rahmenbedingungen der fachlichen Arbeit
Das Beethoven-Gymnasium (BG), 1626 gegründet, ist das älteste Bonner Gymnasium.
Es liegt heute im Stadtzentrum in unmittelbarer Nähe zum Rhein.

Neben seinem sprachlichen Schwerpunkt hat das BG den zweiten Schwerpunkt im MINT-
Bereich. Seit 2014 ist das BG als „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet.

Im Rahmen des MINT-Schwerpunkt bietet das BG besondere Angebote in Mathematik:

Die Stadt Bonn ist Standort verschiedener bedeutender mathematischer Forschungsinsti-
tute. Mit dem „Hausdorff Center for Mathematics“ besteht eine Kooperationsvereinbarung,
die unter anderem Schulbesuche in der Jahrgangsstufe 8 umfasst.

Schülerinnen und Schüler aller Klassen- und Jahrgangsstufen werden zur Teilnahme an
Wettbewerben und außerschulischen mathematischen Aktivitäten motiviert:

So nehmen ca. 400 Schüler aus allen Jahrgangsstufen jährlich am Känguru-Wettbewerb
der Mathematik teil.

Regelmäßig nehmen Schüler an dem Bonner Mathematik-Wochenende, der jährlichen
Mathematik-Olympiade und anderen Wettbewerben teil.

In der „Lernwerkstatt Mathematik“ und in Vorbereitungsstunden zu Wettbewerben werden
mathematisch besonders interessierte Schüler weiter gefördert.

Das Schulgebäude ist modern eingerichtet. So können im Mathematikunterricht die in fast
allen Räumen vorhanden interaktiven Whiteboards mit vielfältigen Visualisierungsmög-
lichkeiten eingesetzt werden. Darüber hinaus stehen zwei Rechnerräume zur Verfügung.

In der Sekundarstufe I wird ein wissenschaftlicher Taschenrechner (Casio fx-991DE
PLUS) in der Klasse 7 mit dem Thema Prozentrechnung eingeführt und ab dann fortlau-
fend verwendet, Formelsammlung, dynamische Geometrie-Software, Funktionenplotter
und Tabellenkalkulation werden an geeigneten Stellen im Unterricht genutzt, der Umgang
mit ihnen eingeübt.

Der grafikfähige Taschenrechner (Casio fx-CG20) wird derzeit in der Einführungsphase
verpflichtend eingeführt.

Unterricht findet im Wechsel von Doppelstunden (90-Minuten-Blöcke) mit Einzelstunden
statt.

Im Rahmen von Ergänzungsstunden wird in der Sekundarstufe I Förderunterricht angebo-
ten um leistungsschwachen Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit zu geben, Defizi-
te aus früheren Lerneinheiten zu erkennen und aufzuarbeiten. Darüber hinaus besteht die
Möglichkeit zur Unterstützung schwächerer Schülerinnen und Schüler durch Tutoren im
Rahmen des Tutorenprogramms der Schule.

                               Beethoven-Gymnasium Bonn                                   3
2 Entscheidungen zum Unterricht

2.1    Unterrichtsvorhaben

In diesem Kapitel wird die für alle Lehrerinnen und Lehrer gemäß Fachkonferenzbe-
schluss verbindliche Verteilung der Unterrichtsvorhaben dargestellt. Diese ist angelehnt
an den Aufbau des in der Sekundarstufe I verwendeten Lehrwerks Lambacher Schweizer
Mathematik für Gymnasien – G9.

Es soll hier deutlich werden, welche inhaltlichen und prozessbezogenen Kompetenzen in
den jeweiligen Unterrichtsvorhaben zu erlernen sind und welche Aspekte deshalb im Un-
terricht hervorgehoben thematisiert werden sollten.

Der ausgewiesene Zeitbedarf versteht sich als grobe Orientierungsgröße, die nach Bedarf
über- oder unterschritten werden kann. Um Spielraum für Vertiefungen, besondere
Schülerinteressen, aktuelle Themen bzw. die Erfordernisse anderer besonderer
Ereignisse (z. B. Praktika, Klassenfahrten o. Ä.) zu erhalten, wurden im Rahmen dieses
schulinternen Lehrplans ca. 80 Prozent der Bruttounterrichtszeit verplant.

Abweichungen von Vorgehensweisen der Unterrichtsvorhaben über die als verbindlich
bezeichneten notwendigen Absprachen hinaus sind im Rahmen der pädagogischen
Freiheit der Lehrkräfte möglich. Sicherzustellen bleibt allerdings auch hier, dass im
Rahmen der Umsetzung der Unterrichtsvorhaben insgesamt alle Kompetenzerwartungen
des Kernlehrplans Berücksichtigung finden.

4                               Beethoven-Gymnasium Bonn
Zum verwendeten Lehrbuch
„Die Kernlehrpläne betonen, dass eine umfassende mathematische Grundbildung im Mathematikunterricht erst durch die Vernetzung von Inhaltsfeldern
und (prozessbezogenen) Kompetenzbereichen erreicht werden kann. Für den Mathematikunterricht besonders relevante Verknüpfungen werden dabei
vom Kernlehrplan vorgegeben.

Dementsprechend sind im neuen Lambacher Schweizer die inhalts- und die prozessbezogenen Kompetenzen innerhalb aller Kapitel eng miteinander ver-
woben. Die fünf prozessbezogenen Kompetenzbereiche Operieren, Modellieren, Problemlösen, Argumentieren und Kommunizieren werden im vielfäl-
tigen Aufgabenmaterial durchgehend aufgegriffen und geübt.“1

Am Beginn eines Kapitels stehen Erkundungen mit verschiedenen offenen und reichhaltigen Lerngelegenheiten. Exkursionen bieten Anregungen, neu Ge-
lerntes in die eigene Lebenswelt zu übertragen: In unterschiedlichen Problemsituationen können die Schülerinnen und Schüler zentrale Inhalte und Verfah-
ren auf eigenen Lernwegen durch Anknüpfen an Alltags- und Vorerfahrungen selbstständig und häufig handlungsorientiert entdecken. Der Aufbau eigener
Vorstellungen und die Bearbeitung einer Vielfalt von Lösungsansätzen werden gefördert durch die Anregung, diese Erkundungen in der Regel in Partner-
und Gruppenarbeit zu bearbeiten. Der Austausch über das Problem mit dem Partner bzw. in der Gruppe sowie der Bericht über Erfahrungen in der ganzen
Klasse fördern insbesondere prozessbezogene Kompetenzen wie Problemlösen sowie das Argumentieren und das Kommunizieren.

Besonderer Wert wurde auf eine reichhaltige Aufgabenkultur gelegt, die vielfältige Schüleraktivitäten zum Erreichen sowohl der prozessbezogenen als
auch der inhaltsbezogenen Kompetenzen initiiert. Viele Übungsaufgaben regen an zum Erkunden mathematischer Sachverhalte, zum Kommunizieren und
Argumentieren über Lösungsansätze und zum Präsentieren der Problemlösungen. Neu in den Blick genommen wurde das mathematische Operieren, d.h.
der Umgang mit symbolischen, formalen und technischen Elementen der Mathematik sowie den Wechsel zwischen mathematischen Darstellungen2, so-
wohl grundlegend hilfsmittelfrei als auch unter Zuhilfenahme von Medien und Werkzeugen. Durchgängig werden dazu auch Aufgaben angeboten, die sich
insbesondere für die Bearbeitung in Partner- und Teamarbeit eignen.

Auch folgende Abschnitte fördern die Schulung prozessbezogener Kompetenzen in größeren Zusammenhängen:

Um Schülerinnen und Schülern im eigenständigen Erarbeiten mathematischer Themen zu schulen, indem sie an individuelles Vorwissen anknüpfen, Ge-
lerntes sichern und überprüfen zu können, enthält jedes Kapitel einen Check-in, Aufgaben zum Wiederholen – Vertiefen – Vernetzen, einen Rückblick und
einen Test mit Lösungen am Ende des Buches. Grundwissen am Ende des Buches eignet sich zum Nachschlagen und Wiederholen von Stoff früherer
Klassen, ebenfalls mit Lösungen. Erkundungen, Exkursionen, sowie Aufgaben aus den Check-ins und dem Kapitel Wiederholen – Vertiefen – Vernetzen
und der damit intendierte Kompetenzerwerb sind fakultativ und orange gekennzeichnet.

1   Stoffverteilungsplan Mathematik Klassen 5 und 6 auf Grundlage der Fassung des Kernlehrplans vom 23.06.2019.
2   Vgl. Kernlehrplan für die Sekundarstufe I Gymnasium in Nordrhein-Westfalen Mathematik in der Onlinefassung vom 23.06.2019.

                                      Beethoven-Gymnasium Bonn                                     5
Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben Jahrgang 5
Unterrichtsvorhaben I:                                         Unterrichtsvorhaben II:                                     Unterrichtsvorhaben III:

Thema:                                                         Thema:                                                      Thema:

Zahlen und Größen                                              Symmetrie                                                   Rechnen mit natürlichen Zahlen

Inhaltsfeld: Arithmetik / Algebra                              Inhaltsfeld: Geometrie                                      Inhaltsfeld: Arithmetik / Algebra

Inhaltliche Schwerpunkte:                                      Inhaltliche Schwerpunkte:                                   Inhaltliche Schwerpunkte:

    Grundrechenarten: Addition, Subtraktion, Multiplikation       Ebene Figuren: besondere Dreiecke, besondere Vier-         Grundrechenarten: schriftliche Division
     und Division natürlicher Zahlen                                ecke, Strecke, Gerade, kartesisches Koordinatensys-        Gesetze und Regeln: Kommutativ-, Assoziativ- und
    Darstellung: Stellenwerttafel, Zahlenstrahl, Wortform          tem, Zeichnung                                              Distributivgesetz für Addition und Multiplikation natürli-
    Größen und Einheiten: Länge, Zeit, Geld, Masse                Lagebeziehung und Symmetrie: Parallelität, Orthogo-         cher Zahlen, Teilbarkeitsregeln
                                                                    nalität, Punkt- und Achsensymmetrie                        Grundvorstellung/ Basiskonzepte: Primfaktorzerle-
                                                                   Abbildungen: Punkt- und Achsenspiegelungen                  gung, Rechenterm

Zeitbedarf: 25 Std.                                                                                                        Zeitbedarf: 30 Std.
                                                               Zeitbedarf: 15 Std.
Unterrichtsvorhaben IV:                                        Unterrichtsvorhaben V:                                      Unterrichtsvorhaben VI:

Thema:                                                         Thema:                                                      Thema:

Flächen                                                        Körper                                                      Brüche – das Ganze und seine Teile

Inhaltsfeld: Geometrie, Arithmetik / Algebra, Funktionen       Inhaltsfeld: Geometrie, Arithmetik / Algebra                Inhaltsfeld: Arithmetik / Algebra

Inhaltliche Schwerpunkte:                                      Inhaltliche Schwerpunkte:                                   Inhaltliche Schwerpunkte:

    Ebene Figuren: Umfang und Flächeninhalt (Rechteck,            Körper: Quader, Pyramide, Zylinder, Kegel, Kugel,          Grundvorstellung/ Basiskonzepte: Anteile, Kürzen, Er-
     rechtwinkliges Dreieck), Zerlegungs- und Ergänzungs-           Schrägbilder und Netze (Quader und Würfel), Oberflä-        weitern
     strategien                                                     cheninhalt und Volumen (Quader und Würfel)                 Zahlbereichserweiterung: Positive rationale Zahlen
    Größen und Einheiten: Flächeninhalt                           Größen und Einheiten: Volumen                              Darstellung: Zahlenstrahl, Wortform, Bruch, Prozent-
    Zusammenhang zwischen Größen: Maßstab                                                                                      zahl
                                                               Zeitbedarf: 25 Std.
Zeitbedarf: 25 Std.
                                                                                                                      Zeitbedarf: 20 Std.
Planungsgrundlage: 160 Ustd. (4 Stunden pro Woche, 40 Wochen), davon 75% entsprechen 120 UStd. pro Schuljahr, verplant sind durch die Unterrichtsvorhaben ungefähr 140 Ustd.
Bei Zeitmangel kann das Unterrichtsvorhaben VI in die Klasse 6 verschoben werden, die Inhalte werden dort wiederholt.

Hinweise zur farblichen Markierung: rot – Vereinbarungen zur Gestaltung des Unterrichts; grün – Förderung des selbstständigen Lernen und Handelns; blau – Beiträge zur Förderung der
Medienkompetenz; orange – fakultative Unterrichtsinhalte.
Konkretisierte Unterrichtsvorhaben Jahrgang 5
Lehrwerk                          Inhaltsbezogene Kompetenzerwartungen                    prozessbezogene Kompetenzerwartungen                   Vorhabenbezogene Absprachen und Emp-
Lambacher Schweizer 5 – G9                                                                                                                       fehlungen, Beiträge zum Medienkompe-
                                                                                                                                                 tenzrahmen

Kapitel I                         Die Schülerinnen und Schüler….                          Die Schülerinnen und Schüler….
Zahlen und Größen

Erkundungen                                                                                                                                      Zur Umsetzung

1   Zählen und Darstellen         Arithmetik / Algebra                                                                                              Darstellungswechsel zwischen Urliste, Strich-
                                                                                          Ope-3 übersetzen symbolische und formale Sprache           liste und Säulendiagramm -> Kennenlernen
2   Zahlen ordnen                 (4)   verbalisieren Rechenterme unter Verwendung              in natürliche Sprache und umgekehrt                  der eigenen Klasse (I.1) als Kontext; -
                                        von Fachbegriffen und übersetzen Rechen-          Ope-4 führen geeignete Rechenoperationen auf der           >Kennenlernen von geeigneten Maßstäben
3   Große Zahlen und Runden             anweisungen und Sachsituationen in Rechen-              Grundlage eines inhaltlichen Verständnisses          und Skalen
                                        terme (Ope-3, Mod-4, Kom-6)                             durch                                               I.1 erlaubt den gemeinschaftlichen Beginn der
4   Grundrechenarten                                                                      Ope-7 führen Lösungs- und Kontrollverfahren sicher         Schullaufbahn unabhängig von heterogenen
                                                                                                und effizient durch                                  Lernvoraussetzungen.
5   Rechnen mit Geld              (5)   kehren Rechenanweisungen um (Pro-6, Pro-          Mod-3 treffen begründet Annahmen und nehmen               Wochenplanarbeit (z.B. Zahlen und Größen –
                                        7)                                                      Vereinfachungen realer Situationen vor               Große Zahlen, Rechnen – Teilbarkeit / Schrift-
6   Rechnen mit Längenangaben
                                                                                          Mod-4 übersetzen reale Situationen in mathemati-           liches Rechnen)
7   Rechnen mit Gewichtsangaben                                                                 sche Modelle bzw. wählen geeignete Modelle          Beim Zeichnen werden Maßstäbe für exaktes
                                  (9)   schätzen Größen, wählen Einheiten von Grö-              aus und nutzen geeignete Darstellungen               und sauberes Arbeiten und für die Heftführung
8   Rechnen mit Zeitangaben             ßen situationsgerecht aus und wandeln sie         Pro-5 nutzen heuristische Strategien und Prinzipien        etabliert.
                                        um (Ope-7, Mod-3, Pro-5)                                (Beispiele finden, Spezialfälle finden, Analo-
                                                                                                                                                    Einführung der Arbeit mit einem Regelheft ->
                                                                                                giebetrachtungen, Schätzen und Überschla-
                                                                                                                                                     Zeichnen von Säulendiagrammen als erster
                                                                                                gen, systematisches Probieren oder Aus-
                                  (14) führen Grundrechenarten in unterschiedlichen                                                                  Eintrag (-> exaktes und sauberes Arbeiten als
                                                                                                schließen, Darstellungswechsel, Zerlegen
                                       Darstellungen sowohl im Kopf als auch                                                                         ein Aspekt)
                                                                                                und Ergänzen, Symmetrien verwenden, Inva-
                                       schriftlich durch und stellen Rechenschritte                                                                 In I: Kopfrechnen als kontinuierliche Übung:
                                                                                                rianten finden, Zurückführen auf Bekanntes,
                                                                                                                                                     Kopfrecheneinheit einmal pro Woche + vielfäl-
                                       nachvollziehbar dar (Ope-4, Kom-5, Kom-8)                Zerlegen in Teilprobleme, Fallunterscheidun-
                                                                                                                                                     tige, abwechslungsreiche und ritualisierte
                                                                                                gen, Vorwärts- und Rückwärtsarbeiten,
                                                                                                                                                     Übungsformate nutzen Mathefußball, Trio,
                                                                                                Schlussfolgern, Verallgemeinern)
                                  Stochastik                                                                                                         vermischte Kopfübungen, Blitzrechnerwettbe-
                                                                                          Pro-6 entwickeln Ideen für mögliche Lösungswege,
                                                                                                                                                     werb, Eckenrechnen, ...)
                                  (1)   erheben Daten, fassen sie in Ur- und Strichlis-         planen Vorgehensweisen zur Lösung eines
                                                                                                Problems und führen Lösungspläne zielge-            Parallele Diagnose und Förderung in I.1-8 von
                                        ten zusammen und bilden geeignete Klas-                                                                      Basiskompetenzen zur Zahlvorstellung, um he-
                                        seneinteilungen (Mod-3, Kom-2)                          richtet aus
                                                                                          Pro-7 überprüfen die Plausibilität von Ergebnissen         terogenen Voraussetzungen begegnen zu
                                                                                          Kom-2 recherchieren und bewerten fachbezogene              können-> unterschiedliches Wissen aus
                                                                                                Informationen                                        Grundschulen kann in den Unterricht einfließen
                                                                                          Kom-5 verbalisieren eigene Denkprozesse und be-            -> Experten als Lernhelfer
                                                                                                schreiben eigene Lösungswege                        Einführung Bewegung im Mathematik-
                                                                                          Kom-6 verwenden in angemessenem Umfang die                 Unterricht: Bewegungs-Warm-UP (Wiederho-
                                                                                                fachgebundene Sprache                                lung mit Bewegung); Zahlenstrahl als Rollen-
                                                                                          Kom-8 dokumentieren Arbeitsschritte nachvollzieh-          spiel (I.2); Begriffe Grundrechenarten mit Be-
                                                                                                bar und präsentieren diese                           wegungen versehen…)
                                                                                                                                                    I.3: Möglicher Kontext: Unsere Erde und unser
                                                                                                                                                     Sonnensystem in Zahlen
                                                                                                                                                    Einstieg und Vorstellungsbildung über Stellen-

                                    Beethoven-Gymnasium Bonn                                                       7
werttafel sowohl in Bezug auf Größen und auf
                                                                                                                                         natürliche Zahlen -> Technik des Rundens
                                                                                                                                         wird einbezogen im Kontext von Statistiken
                                                                                                                                         über Einwohnerzahlen
                                                                                                                                        Vertiefung von I.3 in I.5,6,7,8
                                                                                                                                        I.4: Förderung der Grundvorstellungen der
                                                                                                                                         Grundrechenarten, insbesondere der Division
                                                                                                                                         (Verteilen, Aufteilen)
                                                                                                                                        Einführung der Begriffe für Grundrechenarten
                                                                                                                                         als verpflichtende Vokabeln (Fachsprache)
                                                                                                                                        I.5-8: Diagnose von Basiskompetenzen zur
                                                                                                                                         Größenvorstellung
                                                                                                                                        Stellenwerttafel als Visualisierung des Um-
                                                                                                                                         rechnens nutzen
                                                                                                                                        I.5-8: Etablierung einer Lösungsstrategie für
                                                                                                                                         Textaufgaben:
                                                                                                                                       a) Verstehen der Aufgabe
                                                                                                                                       b) Rechenweg durchführen
                                                                                                                                       c) Rückschau und Antwort
                                                                                                                                        Dreisatz im Rahmen von Anzahlen
                                                                                                                                        Schriftliche Division erst III

                                                                                                                                   Zur Medienkompetenz:
                                                                                                                                   I.3/I.8: MK2.1: Die SuS recherchieren konkrete
                                                                                                                                        Zahlen und Zeiten (z. B. Anzahl der Haare ei-
                                                                                                                                        nes Menschen; Zeit des Sonnenaufgangs in
                                                                                                                                        anderen Städten) im Internet.
                                                                                                                                   I.1: MK 2.2/MK 5.4: Die SuS werten Daten aus
                                                                                                                                        einer Umfrage mit einer Tabellenkalkulation
                                                                                                                                        aus
                                                                                                                                   I.3: MK 2.2/MK 2.3: Die SuS bereiten Daten aus
                                                                                                                                   einer tabellarischen Darstellung auf und veran-
                                                                                                                                   schaulichen sie

                                                                                                                                 Zur Vernetzung
                                                                                                                                       Maßstäbe erneut in →IV und im → Fach Erd-
                                                                                                                                        kunde
                                                                                                                                       Erstellen von Kreisdiagrammen in → 6.3
                                                                                                                                       Vor- und Nachteile von Darstellungen in → 6.5
                                                                                                                                       Anbahnen der Dezimalschreibweise durch
                                                                                                                                        Stellenwerttafel → 6.1
                                                                                                                                       Weitere Größen in → IV, V
                                                                                                                                       Anbahnen der Dreisatzidee -> 7.I

                                                                                                                                 Zur Erweiterung und Vertiefung
                                                                                                                                       Weiteres Stellenwertsystem (Binärsystem)

Hinweise zur farblichen Markierung: rot – Vereinbarungen zur Gestaltung des Unterrichts; grün – Förderung des selbstständigen Lernen und Handelns; blau – Beiträge zur Förderung der
Medienkompetenz; orange – fakultative Unterrichtsinhalte.
    Römische Zahlen als Beispiel ohne Stellen-
                                                                                                                                                      wertsystem
                                                                                                                                                     Balkendiagramme im Vergleich mit Säulendia-
                                                                                                                                                      grammen

Wiederholen – Vertiefen – Vernetzen
Rückblick
Test

Exkursion: Römische Zahlzeichen        Stochastik                                                                                                 Zur Umsetzung:
                                                                                           Ope-11 nutzen digitale Mathematikwerkzeuge (Ta-
Exkursion: Zählen und Darstellen mit   (2)   stellen Häufigkeiten in Tabellen und Dia-            schenrechner, Geometriesoftware, Tabellen-        Einführung in Excel
   dem Computer                              grammen dar auch unter Verwendung digita-            kalkulation und Funktionenplotter
                                             ler Mathematikwerkzeuge (Tabellenkalkulati-   Mod-7 beziehen erarbeitete Lösungen auf die reale
                                             on) (Ope-11)                                         Situation und interpretieren diese als Antwort Zur Medienkompetenz:
                                                                                                  auf die Fragestellung                           MK 1.2: stellen Häufigkeiten in Tabellen und Dia-
                                       (3)   bestimmen, vergleichen und deuten Häufig-
                                                                                           Arg-1 stellen Fragen, die für die Mathematik cha-          grammen dar auch unter Verwendung digitaler
                                             keiten und Kenngrößen statistischer Daten            rakteristisch sind, und stellen begründete
                                             (Mod-7, Kom-1)                                                                                           Mathematikwerkzeuge (Tabellenkalkulation)
                                                                                                  Vermutungen über die Existenz und Art von
                                                                                                  Zusammenhängen auf
                                                                                           Kom-1 entnehmen und strukturieren Informationen        Zur Vernetzung
                                                                                                  aus mathematikhaltigen Texten und Darstel-
                                                                                                                                                    Lateinunterricht (a und b Klassen)
                                                                                                  lungen

                                         Beethoven-Gymnasium Bonn                                                    9
Lehrwerk                                 Inhaltsbezogene Kompetenzerwartungen                  prozessbezogene Kompetenzerwartungen                    Vorhabenbezogene Absprachen und
 Lambacher Schweizer 5 – G9                                                                                                                             Empfehlungen, Beiträge zum Medien-
                                                                                                                                                        kompetenzrahmen

 Kapitel II                               Die Schülerinnen und Schüler….                        Die Schülerinnen und Schüler….
 Symmetrie

 Erkundungen                                                                                                                                            Zur Umsetzung

 1   Senkrechte und parallele Geraden –   Geometrie                                                                                                       Grundkonstruktionen von Mittelpunkt, Lot,
                                                                                                Ope-3 übersetzen symbolische und formale Sprache           Parallelen mit Geodreieck
     Abstände                             (1)   erläutern Grundbegriffe und verwenden diese            in natürliche Sprache und umgekehrt                Bewegungseinheit Symmetrien, Verschiebun-
 2   Koordinatensystem                          zur Beschreibung von ebenen Figuren und         Ope-8 nutzen schematisierte und strategiegeleitete         gen, Drehungen, Koordinatensystem auf dem
                                                Körpern sowie deren Lagebeziehungen zuei-              Verfahren, Algorithmen und Regeln                   Schulhof selber nachstellen
 3   Achsensymmetrische Figuren                 nander (Ope-3, Kom-3)                           Ope-9 nutzen mathematische Hilfsmittel (Lineal,           mögl. Exkursion: mathematischer Spaziergang
                                                                                                       Geodreieck und Zirkel) zum Messen, genau-           zum Alten Rathaus „Symmetrie an Bauwer-
                                          (2)   charakterisieren und klassifizieren besondere
 4   Punktsymmetrische Figuren                                                                         en Zeichnen und Konstruieren                        ken“
                                                Vierecke (Arg-4, Arg-6, Kom-6)                  Ope-11 nutzen digitale Mathematikwerkzeuge (dy-           Motivation des Koordinatensystems über eine
 5   Eigenschaften von Vielecken          (4)   zeichnen ebene Figuren unter Verwendung                namische Geometriesoftware, Funktionen-             Schatzsuche oder „Schiffe versenken“
                                                angemessener Hilfsmittel wie Zirkel, Lineal,           plotter, Computer-Algebra-Systeme, Multire-        besondere Vierecke: Quadrat, Rechteck,
                                                Geodreieck oder dynamische Geometriesoft-              präsentationssysteme, Taschenrechner und            Parallelogramm, Raute, Drachenviereck,
                                                ware (Ope-9, Ope-11, Ope-12)                           Tabellenkalkulation)                                symmetrisches Trapez, allgemeines Trapez
                                                                                                Ope-12 entscheiden situationsangemessen über den          Die Klassifikation von Vierecken kann mit
                                          (5)   erzeugen ebene symmetrische Figuren und                Einsatz mathematischer Hilfsmittel und digita-      Geobrettern unterstützt und als „Haus der
                                                Muster und ermitteln Symmetrieachsen bzw.              ler Mathematikwerkzeuge und wählen diese            Vierecke“ veranschaulicht werden (mögliches
                                                Symmetriepunkte (Ope-8, Pro-3, Pro-9)                  begründet aus                                       Wiederaufgreifen bei Symmetrie und Winkeln
                                          (6)   stellen ebene Figuren im kartesischen Koor-     Ope-13 nutzen analoge und digitale Medien zur Un-          → 6.6).
                                                dinatensystem dar (Ope-9, Ope-11)                      terstützung und zur Gestaltung mathemati-
                                                                                                       scher Prozesse Arg-4         stellen Relatio-
                                          (7)   erzeugen Abbildungen ebener Figuren durch              nen zwischen Fachbegriffen her (Ober-            Zur Medienkompetenz:
                                                Verschieben und Spiegeln, auch im Koordina-            /Unterbegriff)                                   Erkundung zu II.3: MK 1.2: Die SuS erzeugen
                                                tensystem (Ope-9, Ope-11, Pro-6)                Pro-3 setzen Muster und Zahlenfolgen fort, be-              symmetrische Fotos mit der Digitalkamera
                                          (8)   nutzen dynamische Geometriesoftware zur                schreiben Beziehungen zwischen Größen                und dem Computer
                                                Analyse von Verkettungen von Abbildungen               und stellen begründete Vermutungen über
                                                                                                       Zusammenhänge auf                                Erkundung   zu II.3: MK 1.2: Die SuS entdecken
                                                ebener Figuren (Ope-11, Ope-13)                                                                             Symmetrie mit einem Geometrieprogramm
                                                                                                Pro-9 analysieren und reflektieren Ursachen von
                                                                                                       Fehlern                                              (z. B. GeoGebra)
                                                                                                Pro-6 entwickeln Ideen für mögliche Lösungswege, II.2/3/4: MK 1.2: Die SuS zeichnen Punkte und
                                                                                                       planen Vorgehensweisen zur Lösung eines              Gerade und symmetrische Figuren mit ei-
                                                                                                       Problems und führen Lösungspläne zielge-
                                                                                                                                                            nem Geometrieprogramm in einem Koordi-
                                                                                                       richtet aus
                                                                                                Arg-6 verknüpfen Argumente zu Argumentations-               natensystem.
                                                                                                       ketten                                           MK 1.2: Die SuS nutzen digitale Mathematik-
                                                                                                Kom-3 erläutern Begriffsinhalte anhand von typi-            werkzeuge (dynamische Geometriesoftware,
                                                                                                       schen inner- und außermathematischen                 Funktionenplotter, Computer-Algebra-
                                                                                                       Anwendungssituationen                                Systeme, Multirepräsentationssysteme, Ta-
                                                                                                Kom-6 verwenden in angemessenem Umfang die                  schenrechner und Tabellenkalkulation)
                                                                                                       fachgebundene Sprache
                                                                                                                                                        MK 1.2: Die SuS entscheiden situationsange-
                                                                                                                                                            messen über den Einsatz mathematischer

Hinweise zur farblichen Markierung: rot – Vereinbarungen zur Gestaltung des Unterrichts; grün – Förderung des selbstständigen Lernen und Handelns; blau – Beiträge zur Förderung der
Medienkompetenz; orange – fakultative Unterrichtsinhalte.
Hilfsmittel und digitaler Mathematikwerkzeu-
                                                                             ge und wählen diese begründet aus.
                                                                          MK 1.2: Die SuS nutzen analoge und digitale
                                                                             Medien zur Unterstützung und zur Gestal-
                                                                             tung mathematischer Prozesse
                                                                      Zur Vernetzung
                                                                          Grundbegriffe für Lagebeziehungen und Figu-
                                                                           ren ← LP Primarstufe
                                                                          sauberes Arbeiten mit dem Geodreieck
                                                                           ← 5.I.1
                                                                      Zur Erweiterung und Vertiefung
                                                                            Verschiebung von Figuren möglich, auch
                                                                             rechnerisch
                                                                            Grundkonstruktionen mit Geometriesoftware
                                                                            Tangramm
                                                                            Erklärfilme anhand von Stop-Motion-Tricks
                                                                             behandeln, erstellen, bewerten

Wiederholen – Vertiefen – Vernetzen                                       Zur Medienkompetenz:
Rückblick                                                                 MK1.2 Die SuS zeichnen Punkte und Geraden
Test                                                                        und symmetrische Figuren mit einem Geo-
                                                                            metrieprogramm in einem Koordinatensys-
Exkursion: DGS – Geometrie mit dem                                          tem
   Computer                                                               MK 1.2/MK 4.1: Die SuS erstellen am Computer
Exkursion: Erklärfilme und Stop-                                             Filme zur Erklärung von Symmetrien und
   Motion-Tricks: Erzeugen von                                               präsentieren diese.
   Symmetrien

                                      Beethoven-Gymnasium Bonn   11
Lehrwerk                                 Inhaltsbezogene Kompetenzerwartungen                    prozessbezogene Kompetenzerwartungen                Vorhabenbezogene Absprachen und
 Lambacher Schweizer 5 – G9                                                                                                                           Empfehlungen, Beiträge zum Medien-
                                                                                                                                                      kompetenzrahmen

 Kapitel III                              Die Schülerinnen und Schüler….                          Die Schülerinnen und Schüler….
 Rechnen

 Erkundungen                                                                                                                                          Zur Umsetzung

 1   Terme                                Arithmetik / Algebra                                                                                            Einstieg: Wörtliche Beschreibungen von
                                                                                                                                                           Rechenvorgängen in Symbolsprache über-
 2   Rechenvorteile beim Addieren und     (1)   erläutern Eigenschaften von Primzahlen,           Ope-1 wenden grundlegende Kopfrechenfertigkeiten         führen als Mathediktat
     Multiplizieren                             zerlegen natürliche Zahlen in Primfaktoren              sicher an                                         Rechengesetze an Beispielen einführen
                                                und verwenden dabei die Potenzschreibweise        Ope-3 übersetzen symbolische und formale Sprache         (III.1/2)
 3   Ausklammern und Ausmultiplizieren          (Ope-4, Arg-4)                                          in natürliche Sprache und umgekehrt               Flexibles Rechnen, Kopfrechenübungen
                                                                                                  Ope-4 führen geeignete Rechenoperationen auf der         beibehalten
                                          (2)   bestimmen Teiler natürlicher Zahlen, wenden
 4   Potenzieren                                                                                        Grundlage eines inhaltlichen Verständnisses 
                                                dabei die Teilbarkeitsregeln für 2, 3, 4, 5 und                                                            Vorfahrtsregeln für Terme einführen
                                                                                                        durch
 5   Teilbarkeit                                10 an und kombinieren diese zu weiteren                                                                   Rechenbäume verdeutlichen Strukturen
                                                                                                  Ope-5 arbeiten unter Berücksichtigung mathemati-
                                                Teilbarkeitsregeln (Arg-5, Arg-6, Arg-7)                                                                   und helfen, die „Vorfahrtsregeln“ bei der
                                                                                                        scher Regeln und Gesetze mit Variablen,
 6   Primzahlen und Primfaktorzerlegung                                                                                                                    Berechnung von Termen zu beachten und
                                          (3)   begründen mithilfe von Rechengesetzen Stra-             Termen, Gleichungen und Funktionen
                                                                                                                                                           diese richtig zu verbalisieren.
 7   Schriftliches Addieren und Subtra-         tegien zum vorteilhaften Rechnen und nutzen       Mod-4 übersetzen reale Situationen in mathemati-
                                                                                                                                                          Beschreibungsgleichheit von Zahlenter-
     hieren                                     diese (Ope-4, Arg-5)                                    sche Modelle bzw. wählen geeignete Modelle
                                                                                                                                                           men
                                                                                                        aus und nutzen geeignete Darstellungen
                                          (4)   verbalisieren Rechenterme unter Verwendung        Mod-5 ordnen einem mathematischen Modell pas-           Diagnostizieren, Wiederholen, Üben, Ver-
 8   Schriftliches Multiplizieren                                                                                                                          tiefen schriftlicher Berechnung der Grund-
                                                von Fachbegriffen und übersetzen Rechen-                sende reale Situationen zu Arg-4       stel-
 9   Schriftliches Dividieren                   anweisungen und Sachsituationen in Rechen-              len Relationen zwischen Fachbegriffen her          rechenarten -> Zusammenführung der un-
                                                                                                        (Ober-/Unterbegriff)                               terschiedlichen Voraussetzungen (Primar-
                                                terme (Ope-3, Mod-4, Kom-6)
 10 Sachaufgaben systematisch lösen                                                               Arg-5 begründen Lösungswege und nutzen dabei             stufe) (III.7-9)
                                          (6)   nutzen Variablen bei der Formulierung von
                                                                                                        mathematische Regeln bzw. Sätze und sach-         Einführen der schriftlichen Division (ohne
                                                Rechengesetzen und bei der Beschreibung                                                                    Restschreibweise) zunächst für natürliche
                                                                                                        logische Argumente
                                                von einfachen Sachzusammenhängen                  Arg-6 verknüpfen Argumente zu Argumentations-            Zahlen (III.9)
                                                (Ope-5, Mod-4, Mod-5)                                   ketten                                            Teilbarkeit und Bewegung: Aufstellen in
                                          (14) führen Grundrechenarten in unterschiedlichen       Arg-7 nutzen verschiedene Argumentationsstrate-          Gruppenkonstellationen
                                               Darstellungen sowohl im Kopf als auch                    gien (Gegenbeispiel, direktes Schlussfolgern,
                                               schriftlich durch und stellen Rechenschritte             Widerspruch)                                  Zur Medienkompetenz:
                                               nachvollziehbar dar (Ope-1, Kom-5, Kom-8)          Kom-5 verbalisieren eigene Denkprozesse und be-
                                                                                                                                                      MK 1.2: Die SuS führen in einem Tabellenkalku-
                                                                                                        schreiben eigene Lösungswege
                                                                                                  Kom-6 verwenden in angemessenem Umfang die          lationsprogramm eine Division mit Rest durch.
                                                                                                        fachgebundene Sprache                         MK 6.1/ MK 6.2: Die SuS lernen Codier-
                                                                                                  Kom-8 dokumentieren Arbeitsschritte nachvollzieh- Algorithmen kennen und programmieren diese in
                                                                                                        bar und präsentieren diese                    einer Tabellenkalkulation.
                                                                                                                                                     Zur Vernetzung
 Wiederholen – Vertiefen – Vernetzen                                                                                                                      schriftliches Rechnen teilweise bekannt
Exkursion: DGS – Geometrie mit dem                                       Grundrechenarten sind bekannt.
   Computer                                                             Terme -> Kl. 8
Exkursion: Erklärfilme und Stop-                                        Potenzgesetze -> Kl. 9
   Motion-Tricks: Erzeugen von                                          Rechnen mit Dezimalbrüchen anbahnen
   Symmetrien
                                                                         -> 6.2
                                                                     Zur Erweiterung und Vertiefung
                                                                        Darstellung der Rechengesetze mit Variab-
                                                                         len (Variable als Unbestimmte)

                                     Beethoven-Gymnasium Bonn   13
Lehrwerk                                  Inhaltsbezogene Kompetenzerwartungen               prozessbezogene Kompetenzerwartungen                   Vorhabenbezogene Absprachen
 Lambacher Schweizer 5 – G9                                                                                                                          und Empfehlungen, Beiträge zum
                                                                                                                                                     Medienkompetenzrahmen

 Kapitel IV                                Die Schülerinnen und Schüler….                     Die Schülerinnen und Schüler….
 Flächen

 Erkundungen                                                                                                                                         Zur Umsetzung

 1   Flächeninhalte vergleichen            Arithmetik / Algebra                                                                                         mögl. Kontext: Verschönerung Klas-
                                                                                                                                                         senraum -> Schätzen, Ausmessen,
 2   Flächeneinheiten                      (9)   schätzen Größen, wählen Einheiten von Grö-   Ope-4 führen geeignete Rechenoperationen auf der           Berechnen
                                                 ßen situationsgerecht aus und wandeln sie          Grundlage eines inhaltlichen Verständnisses         Rückgriff auf Stellenwerttafel für
 3   Flächeninhalt eines Rechtecks               um                                                 durch                                                Flächeneinheiten IV.2 ←I.5-8 zum
                                                 (Ope-7, Mod-3, Pro-5)                        Ope-7 führen Lösungs- und Kontrollverfahren sicher         Umrechnen in andere Einheiten
 4   Flächeninhalte rechtwinkliger Drei-                                                            und effizient durch                                 Vorbereitung des funktionalen Den-
     ecke                                  Geometrie
                                                                                              Ope-8 nutzen schematisierte und strategiegeleitete         kens durch die Arbeit mit Maßstäben
                                           (10) schätzen die Länge von Strecken und be-             Verfahren, Algorithmen und Regeln                    (Ausgangsgröße und zugeordnete
 5   Umfang von Figuren                         stimmen sie mithilfe von Maßstäben            Ope-9 nutzen mathematische Hilfsmittel (Lineal,            Größe, tabellarische Darstellungs-
                                                (Pro-5, Arg-7)                                      Geodreieck und Zirkel) zum Messen, genau-            form legt Grundstein für Dreisatz)
 6   Schätzen und Rechnen mit Maß-
                                                                                                    en Zeichnen und Konstruieren                        Förderung der Größenvorstellung
     stäben                                (11) nutzen das Grundprinzip des Messens bei der
                                                                                              Mod-3 treffen begründet Annahmen und nehmen                durch Schätzen, Vergleichen und
                                                Flächen- und Volumenbestimmung                      Vereinfachungen realer Situationen vor               Ausschöpfen z.B. mit Einheitsquad-
                                                (Pro-4, Arg-5)                                Pro-4 wählen geeignete Begriffe, Zusammenhänge,            raten -> Schätzen von Figuren und
                                           (12) berechnen den Umfang von Vierecken, den             Verfahren, Medien und Werkzeuge zur Prob-            Flächen in der Schule
                                                Flächeninhalt von Rechtecken und rechtwink-         lemlösung aus                                        -> Sportplätze (Exkursion mögl.) s.u.
                                                ligen Dreiecken (…)                           Pro-5 nutzen heuristische Strategien und Prinzipien
                                                                                                    (Beispiele finden, Spezialfälle finden, Analo-   Zur Vernetzung
                                                (Ope-4, Ope-8)
                                                                                                    giebetrachtungen, Schätzen und Überschla-           Prinzip der Auslegung von Flächen
                                           (13) bestimmen den Flächeninhalt ebener Figuren          gen, systematisches Probieren oder Aus-              mit Einheitsquadraten sowie die Zer-
                                                durch Zerlegungs- und Ergänzungsstrategien          schließen, Darstellungswechsel, Zerlegen             legungsstrategie ←LP Primarstufe
                                                (Arg-3, Arg-5)                                      und Ergänzen, Symmetrien verwenden, Inva-           Größen im Alltag ← 5.I.5-8,
                                           Funktionen                                               rianten finden, Zurückführen auf Bekanntes,         Ebene Figuren ← 5.II
                                                                                                    Zerlegen in Teilprobleme, Fallunterscheidun-        Körper im Raum → 5.V
                                           (4)   rechnen mit Maßstäben und fertigen Zeich-          gen, Vorwärts- und Rückwärtsarbeiten,
                                                 nungen in geeigneten Maßstäben an                  Schlussfolgern, Verallgemeinern)                    Multiplikation von Dezimalbrüchen
                                                 (Ope-4, Ope-9)                               Arg-3 präzisieren Vermutungen mithilfe von Fach-           anbahnen → 6.3
                                                                                                    begriffen und unter Berücksichtigung der lo-
                                                                                                    gischen Struktur
                                                                                              Arg-5 begründen Lösungswege und nutzen dabei
                                                                                                    mathematische Regeln bzw. Sätze und sach-
                                                                                                    logische Argumente
                                                                                              Arg-7 nutzen verschiedene Argumentationsstrate-
                                                                                                    gien (Gegenbeispiel, direktes Schlussfolgern,
                                                                                                    Widerspruch)

Hinweise zur farblichen Markierung: rot – Vereinbarungen zur Gestaltung des Unterrichts; grün – Förderung des selbstständigen Lernen und Handelns; blau – Beiträge zur Förderung der
Medienkompetenz; orange – fakultative Unterrichtsinhalte.
Wiederholen – Vertiefen – Vernetzen
Rückblick
Test

Exkursion: Sportplätze sind auch
   Flächen

                                      Beethoven-Gymnasium Bonn   15
Lehrwerk                             Inhaltsbezogene Kompetenzerwartungen                  prozessbezogene Kompetenzerwartungen                    Vorhabenbezogene Absprachen
 Lambacher Schweizer 5 – G9                                                                                                                         und Empfehlungen, Beiträge zum
                                                                                                                                                    Medienkompetenzrahmen

 Kapitel V                            Die Schülerinnen und Schüler….                        Die Schülerinnen und Schüler….
 Körper

 Erkundungen                                                                                                                                        Zur Umsetzung

 1   Körper und Netze                 Arithmetik / Algebra                                                                                          Das Herstellen von Körpern erfordert
                                                                                            Ope-2 stellen sich geometrische Situationen räum-        das Verknüpfen verschiedener Dar-
 2   Netze von Quadern und Würfeln    (9)   schätzen Größen, wählen Einheiten von Grö-            lich vor und wechseln zwischen Perspektiven        stellungsformen und leistet einen we-
                                            ßen situationsgerecht aus und wandeln sie       Ope-3 übersetzen symbolische und formale Sprache         sentlichen Beitrag zur Entwicklung
 3   Schrägbilder                           um                                                    in natürliche Sprache und umgekehrt                des räumlichen Vorstellungsvermö-
                                            (Ope-7, Mod-3, Pro-5)                           Ope-4 führen geeignete Rechenoperationen auf der         gens; ebenso wird das räumliche Vor-
 4   Rauminhalte vergleichen                                                                      Grundlage eines inhaltlichen Verständnisses        stellungsvermögen mithilfe von
                                      Geometrie
                                                                                                  durch                                              Kopfgeometrie weiterentwickelt
 5   Volumeneinheiten                 (1)   erläutern Grundbegriffe und verwenden diese     Ope-7 führen Lösungs- und Kontrollverfahren sicher      Arbeit mit Körpermodellen zur besse-
                                            zur Beschreibung von ebenen Figuren und               und effizient durch                                ren Visualisierung -> Basteln eigener
 6   Volumen eines Quaders
                                            Körpern sowie deren Lagebeziehungen zuei-       Ope-8 nutzen schematisierte und strategiegeleitete       Körpermodelle (Quader, Würfel)
 7   Oberflächeninhalte von Quadern         nander                                                Verfahren, Algorithmen und Regeln                 Variation der Zuordnung von Netzen
     und Würfeln                            (Ope-3, Kom-3)                                  Mod-1 erfassen reale Situationen und beschreiben         und Körpern durch Färbungen oder
                                                                                                  diese mit Worten und Skizzen                       Markierungen etc.
                                      (3)   identifizieren und charakterisieren Körper in   Mod-3 treffen begründet Annahmen und nehmen             Volumen mit Befüllen von Körpermo-
                                            bildlichen Darstellungen und in der Umwelt            Vereinfachungen realer Situationen vor             dellen und anschließendem Messen
                                            (Ope-2, Mod-3, Mod-4, Kom-3)                    Mod-4 übersetzten reale Situationen in mathemati-        erfahrbar machen
                                      (11) nutzen das Grundprinzip des Messens bei der            sche Modelle bzw. wählen geeignete Modelle
                                           Flächen- und Volumenbestimmung                         aus und nutzen geeignete Darstellungen
                                                                                            Pro-4 wählen geeignete Begriffe, Zusammenhänge, Zur Vernetzung
                                           (Pro-4, Arg-5)                                                                                            Körper und deren Fachbegriffe aus ←
                                                                                                  Verfahren, Medien und Werkzeuge zur Prob- 
                                      (12) berechnen (…) den Oberflächeninhalt und                lemlösung aus                                      LP Primarstufe
                                           das Volumen von Quadern                          Pro-5 nutzen heuristische Strategien und Prinzipien Zur Erweiterung und Vertiefung
                                           (Ope-4, Ope-8)                                         (Beispiele finden, Spezialfälle finden, Analo-    Pyramiden, Zylinder und Kegel ggf.
                                      (14) beschreiben das Ergebnis von Drehungen                 giebetrachtungen, Schätzen und Überschla-          als Schablonen vorgeben, das Zeich-
                                                                                                  gen, systematisches Probieren oder Aus-            nen dieser Netze wird erst zum Ende
                                           und Verschiebungen eines Quaders aus der
                                                                                                  schließen, Darstellungswechsel, Zerlegen           der Sek I erwartet.
                                           Vorstellung heraus                                     und Ergänzen, Symmetrien verwenden, Inva-         Zunehmend komplexe Würfelgebäude
                                           (Ope-2, Kom-5)                                         rianten finden, Zurückführen auf Bekanntes,        können nach Grund- und Aufrissen
                                      (15) stellen Quader und Würfel als Netz,                    Zerlegen in Teilprobleme, Fallunterscheidun-       gebaut und als Schrägbilder aus un-
                                           Schrägbild und Modell dar und erkennen Kör-            gen, Vorwärts- und Rückwärtsarbeiten,              terschiedlichen Ansichten gezeichnet
                                           per aus ihren entsprechenden Darstellungen             Schlussfolgern, Verallgemeinern)                   werden.
                                           (Ope-2, Mod-1, Kom-3)                            Arg-5 begründen Lösungswege und nutzen dabei            Ein Wettbewerb zum Zeichnen von
                                                                                                  mathematische Regeln bzw. Sätze und sach-          Schlössern, Burgen und Kirchen for-
                                                                                                  logische Argumente                                 dert das Zeichnen von Schrägbildern
                                                                                            Kom-3 erläutern Begriffsinhalte anhand von typi-         besonders heraus.
                                                                                                  schen inner- und außermathematischen An-
                                                                                                  wendungssituationen                                Der Eulersche Polyedersatz kann
                                                                                            Kom-5 verbalisieren eigene Denkprozesse und be-            an Prismen, Pyramiden und Po-
                                                                                                  schreiben eigene Lösungswege                         lyedern entdeckt werden.

Hinweise zur farblichen Markierung: rot – Vereinbarungen zur Gestaltung des Unterrichts; grün – Förderung des selbstständigen Lernen und Handelns; blau – Beiträge zur Förderung der
Medienkompetenz; orange – fakultative Unterrichtsinhalte.
Wiederholen – Vertiefen – Vernetzen
Rückblick
Test

Exkursion: Modellieren mit Quadern
   und Würfeln

                                      Beethoven-Gymnasium Bonn   17
Lehrwerk                              Inhaltsbezogene Kompetenzerwartungen                  prozessbezogene Kompetenzerwartungen                   Vorhabenbezogene Absprachen
 Lambacher Schweizer 5 – G9                                                                                                                         und Empfehlungen, Beiträge zum
                                                                                                                                                    Medienkompetenzrahmen

 Kapitel VI                            Die Schülerinnen und Schüler….                        Die Schülerinnen und Schüler….
 Brüche – das Ganze und seine Teile
 (Alternativ in Kl. 6)

 Erkundungen                                                                                                                                        Zur Umsetzung

 1   Bruch und Anteil                  Arithmetik / Algebra                                                                                            mögl. Einstieg Aufteilen von Ku-
                                                                                                                                                        chen etc. auf die Klasse und klei-
 2   Kürzen und erweitern              (8)   stellen Zahlen auf unterschiedlichen Weisen     Ope-4 führen geeignete Rechenoperationen auf der           nere Gruppen (z.B.: Thema Pla-
                                             dar, vergleichen sie und wechseln situations-         Grundlage eines inhaltlichen Verständnisses          nung eines Klassenfestes)
 3   Brüche vergleichen                      angemessen zwischen den verschiedenen                 durch
                                             Darstellungen (Ope-6, Kom-7)                    Ope-6 führen Darstellungswechsel sicher aus                Veranschaulichung der Brüche auf
 4   Prozente                                                                                Mod-4 übersetzten reale Situationen in mathemati-           möglichst viele Weisen -> verbind-
                                       (11) deuten Brüche als Anteile, Operatoren, Quo-                                                                  lich: Bruchstreifen; weitere z.B. Ge-
                                                                                                   sche Modelle bzw. wählen geeignete Modelle
 5   Brüche als Quotienten                  tienten, Zahlen und Verhältnisse                       aus und nutzen geeignete Darstellungen                obrett, Ziffernblatt, Messbecher)
                                            (Pro-2, Arg-4, Kom-5)                            Pro-2 wählen geeignete heuristische Hilfsmittel aus        Zunächst Unterscheidung von z.B.
 6   Brüche auf dem Zahlenstrahl                                                                                                                         3/4 eines Ganzen und 3 Ganzen ge-
                                       (12) kürzen und erweitern Brüche und deuten dies            (Skizze, informative Figur, Tabelle, experi-
                                            als Vergröbern bzw. Verfeinern der Einteilung          mentelle Verfahren)                                   teilt durch 4 (Bruch als Quotient) ->
                                                                                             Pro-4 wählen geeignete Begriffe, Zusammenhänge,             in VI,5 Vorstellung verknüpfen
                                            (Ope-4, Pro-2, Kom-5)
                                                                                                   Verfahren, Medien und Werkzeuge zur Prob-            Bruchteile von Größen durch Einhei-
                                       (13) berechnen und deuten Bruchteil, Anteil und             lemlösung aus                                         tenwechsel
                                            Ganzes im Kontext (Mod-4, Pro-4, Kom-3)          Arg-4 stellen Relationen zwischen Fachbegriffen            Rückwärtsarbeiten: Schluss vom
                                                                                                   her (Ober-/Unterbegriff)                              Anteil auf das Ganze durch Opera-
                                                                                             Kom-7 wählen je nach Situation und Zweck geeigne-           torvorstellung
                                                                                                   te Darstellungsformen
                                                                                             Kom-5 verbalisieren eigene Denkprozesse und be-        Zur Medienkompetenz
                                                                                                   schreiben eigene Lösungswege
                                                                                             Kom-3 erläutern Begriffsinhalte anhand von typi-       VI.4: MK 2.2/MK 5.1: Die SuS wandeln
                                                                                                   schen inner- und außermathematischen An-             Ergebnis einer Studie in Prozentan-
                                                                                                   wendungssituationen                                  gaben um
                                                                                                                                                    WDH/Vert/VI:
 Wiederholen – Vertiefen – Vernetzen                                                                                                                 MK 2.2/MK 2.3/ MK 2.4/MK 5.2: Die
 Rückblick                                                                                                                                             SuS veranschaulichen Daten aus
                                                                                                                                                       Zeitungsartikeln und hinterfragen
 Test
                                                                                                                                                       Prozentangaben kritisch.
 Exkursion: Kleinstes gemeinsames                                                                                                                  Zur Vernetzung
    Vielfaches (kgV) und größter ge-                                                                                                                    Brüche auf dem Zahlenstrahl
Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben Jahrgang 6
Unterrichtsvorhaben I:                                   Unterrichtsvorhaben II:                                   Unterrichtsvorhaben III:

Thema:                                                   Thema:                                                    Thema:

Brüche – das Ganze und seine Teile                       Brüche in Dezimalschreibweise                             Zahlen addieren und subtrahieren

Inhaltsfeld: Arithmetik / Algebra                        Inhaltsfeld: Arithmetik / Algebra                         Inhaltsfeld: Arithmetik / Algebra

Inhaltliche Schwerpunkte:                                Inhaltliche Schwerpunkte                                  Inhaltlicher Schwerpunkt:

    Grundvorstellung/ Basiskonzepte: Anteile, Kürzen,       Grundvorstellung/ Basiskonzepte: Anteile, Bruch-         Grundrechenarten: Addition und Subtraktion ein-
     Erweitern                                                teile von Größen                                          facher Brüche und endlicher Dezimalzahlen
    Zahlbereichserweiterung: Positive rationale Zah-        Darstellung: Stellenwerttafel, Zahlenstrahl, Wort-
     len                                                      form, Bruch, endliche und periodische Dezimal-
    Darstellung: Zahlenstrahl, Wortform, Bruch, Pro-         zahl, Prozentzahl
     zentzahl

Zeitbedarf: 20 Std.                                      Zeitbedarf: 15 Std.                                       Zeitbedarf: 20 Std.
Unterrichtsvorhaben IV:                                  Unterrichtsvorhaben V:                                    Unterrichtsvorhaben VI:

Thema:                                                   Thema:                                                    Thema:

Muster und Figuren                                       Zahlen multiplizieren und dividieren                      Daten

Inhaltsfeld: Geometrie                                   Inhaltsfeld: Arithmetik / Algebra                         Inhaltsfeld: Stochastik

Inhaltliche Schwerpunkte:                                Inhaltlicher Schwerpunkt:                                 Inhaltlicher Schwerpunkt:

    Ebene Figuren: Kreis, Winkel, Strecke, Gerade,          Grundrechenarten: Multiplikation und Division ein-       Statistische Daten: Datenerhebung, Ur- und
     kartesisches Koordinatensystem, Zeichnung                facher Brüche und endlicher Dezimalzahlen,                Strichlisten, Klasseneinteilung, Säulen- und
    Abbildungen: Verschiebungen, Drehungen, Punkt-           schriftliche Division                                     Kreisdiagramme, Boxplots, relative und absolute
     und Achsenspiegelungen                                                                                             Häufigkeit, Kenngrößen (arithmetisches Mittel,
                                                                                                                        Median, Spannweite, Quartile)

Zeitbedarf: 20 Std.                                      Zeitbedarf: 30 Std.                                       Zeitbedarf: 15 Std.
Unterrichtsvorhaben VII:
Thema:

Beziehungen zwischen Zahlen und Größen

Inhaltsfeld: Funktionen, Arithmetik / Algebra

Inhaltlicher Schwerpunkt:

     Zusammenhang zwischen Größen: Diagramm,
      Tabelle, Wortform, Dreisatz
     Zahlbereichserweiterung: ganze Zahlen

Zeitbedarf: 20 Std.
Planungsgrundlage: 200 Ustd. (5 Stunden pro Woche, 40 Wochen), davon 75% entsprechen 150 Ustd. pro Schuljahr, verplant sind durch die Unterrichtsvorhaben ungefähr
140 Ustd.. Das Unterrichtsvorhaben I kann alternativ auch in Klasse 5 unterrichtet werden.

20                                        Beethoven-Gymnasium Bonn
Konkretisierte Unterrichtsvorhaben Jahrgang 6
Lehrwerk                              Inhaltsbezogene Kompetenzerwartungen                  prozessbezogene Kompetenzerwartungen                   Vorhabenbezogene Absprachen
Lambacher Schweizer 6 – G9                                                                                                                         und Empfehlungen, Beiträge zum
                                                                                                                                                   Medienkompetenzrahmen

Kapitel I                             Die Schülerinnen und Schüler….                        Die Schülerinnen und Schüler….
Brüche – das Ganze und seine Teile

Erkundungen                                                                                                                                        Zur Umsetzung

1   Bruch und Anteil                  Arithmetik / Algebra                                                                                            mögl. Einstieg Aufteilen von Ku-
                                                                                                                                                       chen etc. auf die Klasse und klei-
2   Kürzen und erweitern              (8)   stellen Zahlen auf unterschiedlichen Weisen     Ope-4 führen geeignete Rechenoperationen auf der           nere Gruppen (z.B.: Thema Pla-
                                            dar, vergleichen sie und wechseln situations-         Grundlage eines inhaltlichen Verständnisses          nung eines Klassenfestes)
3   Brüche vergleichen                      angemessen zwischen den verschiedenen                 durch
                                            Darstellungen (Ope-6, Kom-7)                    Ope-6 führen Darstellungswechsel sicher aus                Veranschaulichung der Brüche auf
4   Prozente                                                                                Mod-4 übersetzten reale Situationen in mathemati-           möglichst viele Weisen -> verbind-
                                      (11) deuten Brüche als Anteile, Operatoren, Quo-                                                                  lich: Bruchstreifen; weitere z.B. Ge-
                                                                                                  sche Modelle bzw. wählen geeignete Modelle
5   Brüche als Quotienten                  tienten, Zahlen und Verhältnisse                       aus und nutzen geeignete Darstellungen                obrett, Ziffernblatt, Messbecher)
                                           (Pro-2, Arg-4, Kom-3)                            Pro-2 wählen geeignete heuristische Hilfsmittel aus        Zunächst Unterscheidung von z.B.
6   Brüche auf dem Zahlenstrahl                                                                                                                         3/4 eines Ganzen und 3 Ganzen ge-
                                      (12) kürzen und erweitern Brüche und deuten dies            (Skizze, informative Figur, Tabelle, experi-
                                           als Vergröbern bzw. Verfeinern der Einteilung          mentelle Verfahren)                                   teilt durch 4 (Bruch als Quotient) ->
                                                                                            Pro-4 wählen geeignete Begriffe, Zusammenhänge,             in VI,5 Vorstellung verknüpfen
                                           (Ope-4, Pro-2, Kom-5)
                                                                                                  Verfahren, Medien und Werkzeuge zur Prob-            Bruchteile von Größen durch Einhei-
                                      (13) berechnen und deuten Bruchteil, Anteil und             lemlösung aus Kom-7           wählen je nach          tenwechsel
                                           Ganzes im Kontext (Mod-4, Pro-4, Kom-3)                Situation und Zweck geeignete Darstellungs-          Rückwärtsarbeiten: Schluss vom
                                                                                                  formen                                                Anteil auf das Ganze durch Opera-
                                                                                            Arg-4 stellen Relationen zwischen Fachbegriffen             torvorstellung
                                                                                                  her (Ober-/Unterbegriff)
                                                                                            Kom-3 erläutern Begriffsinhalte anhand von typi-       Zur Medienkompetenz:
                                                                                                  schen inner- und außermathematischen An-
                                                                                                  wendungssituationen                              VI.4: MK 2.2/MK 5.1: Die SuS wandeln
                                                                                            Kom-5 verbalisieren eigene Denkprozesse und be-            Ergebnisse einer Studie in Prozent-
                                                                                                  schreiben eigene Lösungswege                         angaben um.
                                                                                                                                                   WDH/Vert/VI:
Wiederholen – Vertiefen – Vernetzen                                                                                                                 MK 2.2/MK 2.3/ MK 2.4/MK 5.2: Die
Rückblick                                                                                                                                             SuS veranschaulichen Daten aus
                                                                                                                                                      Zeitungsartikeln und hinterfragen
Test
                                                                                                                                                      Prozentangaben kritisch
Exkursion: Kleinstes gemeinsames                                                                                                                  Zur Vernetzung
   Vielfaches (kgV) und größter ge-                                                                                                                    Brüche auf dem Zahlenstrahl
Zur Medienkompetenz:
                                                                      Exkursion: MKR 6.2: Die SuS vollziehen
                                                                      den euklidischen Algorithmus zur Be-
                                                                      stimmung des ggT nach.
Alternativ kann dieses Kapitel in Klasse 5 unterrichtet werden.

22                                        Beethoven-Gymnasium Bonn
Lehrwerk                              Inhaltsbezogene Kompetenzerwartungen                  prozessbezogene Kompetenzerwartungen                    Vorhabenbezogene Absprachen
Lambacher Schweizer 6 – G9                                                                                                                          und Empfehlungen, Beiträge zum
                                                                                                                                                    Medienkompetenzrahmen, Beiträ-
                                                                                                                                                    ge zum Medienkompetenzrahmen

Kapitel II                            Die Schülerinnen und Schüler….                        Die Schülerinnen und Schüler….
Brüche in Dezimalschreibweise

Erkundungen                                                                                                                                         Zur Umsetzung

1   Dezimalschreibweise               Arithmetik / Algebra                                                                                          Aufbau auf Grundvorstellungen (natürli-
                                                                                                                                                     cher) Zahlen
2   Dezimalzahlen vergleichen und     (8)   stellen Zahlen auf unterschiedlichen Weisen     Ope-6   führen Darstellungswechsel sicher aus           Drei Gesichter: Dezimalzahl- , Bruch-
    runden                                  dar, vergleichen sie und wechseln situations-   Ope-7   führen Lösungs- und Kontrollverfahren sicher     und Prozentschreibweise
                                            angemessen zwischen den verschiedenen                   und effizient durch                             Verwendung von Bruchstreifen zur
3   Abbrechende und periodische De-         Darstellungen (Ope-6, Kom-7)                    Kom-7   wählen je nach Situation und Zweck geeigne-      Vorbereitung des Rechnens ← VI. und
    zimalzahlen                                                                                     te Darstellungsformen                            der Prozentrechnung → 7.II
                                      (9)   schätzen Größen, wählen Einheiten von Grö-
                                                                                            Mod-3   treffen begründet Annahmen und nehmen           Bruch als Teil eines Ganzen sowie als
4   Dezimalschreibweise bei Größen          ßen situationsgerecht aus und wandeln sie               Vereinfachungen realer Situationen vor           Anteil
                                            um (Ope-7, Mod-3, Pro-5)                        Mod-7   beziehen erarbeitete Lösungen auf die reale  Nutzung der gemischten Schreibweise
                                      (10) runden Zahlen im Kontext sinnvoll und wen-               Situation und interpretieren diese als Antwort   zur Veranschaulichung und zum Ver-
                                           den Überschlag und Probe als Kontrollstrate-             auf die Fragestellung                            gleichen
                                           gien an (Ope-7, Mod-7, Mod-8)                    Mod-8   überprüfen Lösungen auf ihre Plausibilität in  Unterscheidung abbrechender und
                                                                                                    realen Situationen                               periodischer Dezimalzahlen
                                                                                            Pro-5   nutzen heuristische Strategien und Prinzipien  Strategien beim Ordnen und Verglei-
                                                                                                    (Beispiele finden, Spezialfälle finden, Analo-   chen (Vergleich der Zähler und Nenner,
                                                                                                    giebetrachtungen, Schätzen und Überschla-        Rest zur 1, Vergleichszahlen, Stützzah-
                                                                                                    gen, systematisches Probieren oder Aus-          len)
                                                                                                    schließen, Darstellungswechsel, Zerlegen        Sprachsensibilität (z.B. Anteil vs. Ver-
                                                                                                    und Ergänzen, Symmetrien verwenden, Inva-        hältnis)
                                                                                                    rianten finden, Zurückführen auf Bekanntes,
                                                                                                                                                    Erzeugen von periodischen Dezimal-
                                                                                                    Zerlegen in Teilprobleme, Fallunterscheidun-
                                                                                                                                                     brüchen durch schriftliche Division (falls
                                                                                                    gen, Vorwärts- und Rückwärtsarbeiten,
                                                                                                                                                     der Nenner kein Teiler von 100) ← 6.I,
                                                                                                    Schlussfolgern, Verallgemeinern)
                                                                                                                                                     ← 5.VI/6.I (Grundvorstellung des
                                                                                                                                                     Bruchs als Quotient)
Wiederholen – Vertiefen – Vernetzen                                                                                                                 Kopfrechenübungen
Rückblick                                                                                                                                           Zur Vernetzung
Test                                                                                                                                                Einfache Brüche und Dezimalzahlen bei
                                                                                                                                                     Größenangaben (Geld, Pizza...) aus ←
Exkursion: Periodische Dezimalzah-                                                                                                                   LP Primarstufe
   len                                                                                                                                              Schriftliche Division ← 5.III.6-9
                                                                                                                                                    Brüche begreifen ← 5.VI
                                                                                                                                                    Teilbarkeitsregeln ← 5.III.5
                                                                                                                                                    Zur Erweiterung und Vertiefung
                                                                                                                                                     periodische Dezimalbrüche als Brü-
                                                                                                                                                         che

                                        Beethoven-Gymnasium Bonn                                                     23
Lehrwerk                               Inhaltsbezogene Kompetenzerwartungen                prozessbezogene Kompetenzerwartungen               Vorhabenbezogene Absprachen
 Lambacher Schweizer 6 – G9                                                                                                                    und Empfehlungen, Beiträge zum
                                                                                                                                               Medienkompetenzrahmen

 Kapitel III                            Die Schülerinnen und Schüler….                      Die Schülerinnen und Schüler….
 Zahlen addieren und subtrahieren

 Erkundungen                                                                                                                                   Zur Umsetzung

 1   Brüche addieren und subtrahieren   Arithmetik / Algebra                                                                                      Entdeckendes Lernen: Wie können
                                                                                                                                                   Bruchzahlen addiert und subtrahiert
 2   Dezimalzahlen addieren und sub-    (10) runden Zahlen im Kontext sinnvoll und wen-     Ope-1 wenden grundlegende Kopfrechenfertigkeiten       werden?
     trahieren                               den Überschlag und Probe als Kontrollstrate-         sicher an                                       Systematische Variationen in Ter-
                                             gien an (Ope-7, Mod-7, Mod-8)                  Ope-7 führen Lösungs- und Kontrollverfahren sicher     men zur Vorbereitung der Variablen-
 3   Geschicktes Rechnen mit Brüchen    (14) führen Grundrechenarten in unterschiedlichen         und effizient durch                              vorstellung
     und Dezimalzahlen                                                                      Mod-7 beziehen erarbeitete Lösungen auf die reale     Gemischte Schreibweise als Summe
                                             Darstellungen sowohl im Kopf als auch
                                                                                                  Situation und interpretieren diese als Antwort   von natürlicher Zahl und Bruch
 4   Addieren und Subtrahieren von           schriftlich durch und stellen Rechenschritte         auf die Fragestellung                           Kontextaufgaben mit Alltagsbezug
     Größen                                  nachvollziehbar dar (Ope-1, Kom-5, Kom-8)      Mod-8 überprüfen Lösungen auf ihre Plausibilität in   Problemlösestrategien als kurze
                                                                                                  realen Situationen                               Anleitungen/Merksätze im Regelheft
                                                                                            Kom-5 verbalisieren eigene Denkprozesse und be-        formulieren
                                                                                                  schreiben eigene Lösungswege
                                                                                            Kom-8 dokumentieren Arbeitsschritte nachvollzieh- Zur Vernetzung
                                                                                                  bar und präsentieren diese                      Aufbau auf Grundvorstellungen zu
                                                                                                                                                    Zahlen
 Wiederholen – Vertiefen – Vernetzen
 Rückblick
 Test

 Exkursion: Musik und Bruchrech-
    nung

24                                        Beethoven-Gymnasium Bonn
Lehrwerk                                Inhaltsbezogene Kompetenzerwartungen                 prozessbezogene Kompetenzerwartungen                  Vorhabenbezogene Absprachen
Lambacher Schweizer 6 – G9                                                                                                                         und Empfehlungen, Beiträge zum
                                                                                                                                                   Medienkompetenzrahmen

Kapitel IV                              Die Schülerinnen und Schüler….                       Die Schülerinnen und Schüler….
Muster und Figuren

Erkundungen                                                                                                                                        Zur Umsetzung
                                                                                                                                                         Vorzeichen vs. Rechenzeichen
1   Negative Zahlen – erweitertes Ko-   Geometrie                                                                                                        Erweiterung Zahlenstrahl auf Zah-
    ordinatensystem                     (4)   zeichnen ebene Figuren unter Verwendung                                                                     lengerade
                                                                                             Ope-8 nutzen schematisierte und strategiegeleitete
                                              angemessener Hilfsmittel wie Zirkel, Lineal,          Verfahren, Algorithmen und Regeln                    Erweiterung des Koordinatensys-
2   Verschiebungen
                                              Geodreieck oder dynamische Geometriesoft-      Ope-9 nutzen mathematische Hilfsmittel (Lineal,              tems auf vier Quadranten
3   Kreise und Kreisfiguren                   ware (Ope-9, Ope-11, Ope-12)                          Geodreieck und Zirkel) zum Messen, genau-            Schätzen, Messen und klassifizieren
                                                                                                    en Zeichnen und Konstruieren                          von Winkeln bestehender Ornamen-
                                        (5)   erzeugen ebene symmetrische Figuren und                                                                     te
4   Winkel                                                                                   Ope-11 nutzen digitale Mathematikwerkzeuge (Ta-
                                              Muster und ermitteln Symmetrieachsen bzw.             schenrechner, Geometriesoftware, Tabellen-           Zeichnen symmetrischer Ornamente
5   Winkel mit dem Geodreieck messen          Symmetriepunkte (Ope-8, Pro-3, Pro-9)                 kalkulation und Funktionenplotter)                    auf der Basis ebener Figuren auch
    und zeichnen                        (6)   stellen ebene Figuren im kartesischen Koor-    Ope-12 entscheiden situationsangemessen über den             mit Geometriesoftware
                                              dinatensystem dar (Ope-9, Ope-11)                     Einsatz mathematischer Hilfsmittel und digita-       Sauberkeit und Genauigkeit beim
6   Drehungen                                                                                       ler Mathematikwerkzeuge und wählen diese              Zeichnen und Messen
                                        (7)   erzeugen Abbildungen ebener Figuren durch             begründet aus                                        Konstruktionen nach Vorgabe und
                                              Verschieben und Spiegeln, auch im Koordina-    Ope-13 nutzen analoge und digitale Medien zur Un-            Beschreibung von Konstruktionen
                                              tensystem (Ope-9, Ope-11, Pro-6)                      terstützung und zur Gestaltung mathemati-             (z.B. in Partnerarbeit)
                                        (8)   nutzen dynamische Geometriesoftware zur               scher Prozesse
                                                                                                                                                   Zur Vernetzung
                                              Analyse von Verkettungen von Abbildungen       Mod-1 erfassen reale Situationen und beschreiben
                                                                                                                                                         Verschiebungspfeile im Koordina-
                                              ebener Figuren (Ope-11, Ope-13)                       diese mit Worten und Skizzen
                                                                                                                                                          tensystem
                                                                                             Mod-4 übersetzen reale Situationen in mathemati-
                                        (9)   schätzen und messen die Größe von Winkeln             sche Modelle bzw. wählen geeignete Modelle           Verschiebung von Figuren, auch
                                              und klassifizieren Winkel mit Fachbegriffen           aus und nutzen geeignete Darstellungen                rechnerisch
                                              (Ope-9, Kom-3, Kom-6)                          Pro-3 setzen Muster und Zahlenfolgen fort, be-        Zur Erweiterung und Vertiefung
                                        Arithmetik / Algebra                                        schreiben Beziehungen zwischen Größen                Kreismuster auf dem Schulhof
                                                                                                    und stellen begründete Vermutungen über               zeichnen mit genauer Konstrukti-
                                        (15) nutzen ganze Zahlen (…) als Koordinaten                Zusammenhänge auf                                     onsbeschreibung
                                             (Mod-1, Mod-4, Pro-5, Arg-2)                    Pro-5 nutzen heuristische Strategien und Prinzipien Zur Medienkompetenz
                                                                                                    (Beispiele finden, Spezialfälle finden, Analo-
                                                                                                                                                    Erkundungen: MK 1.2: Die SuS setzen
                                                                                                    giebetrachtungen, Schätzen und Überschla-
                                                                                                    gen, systematisches Probieren oder Aus-             Geometrieprogramme kreativ zur
                                                                                                    schließen, Darstellungswechsel, Zerlegen            Erstellung von Mandalas ein
                                                                                                    und Ergänzen, Symmetrien verwenden, Inva- MK 1.2: Die SuS nutzen ein Geomet-
                                                                                                    rianten finden, Zurückführen auf Bekanntes,         rieprogramm zur Darstellung von
                                                                                                    Zerlegen in Teilprobleme, Fallunterscheidun-        Punkten, Geraden, Figuren, Mus-
                                                                                                    gen, Vorwärts- und Rückwärtsarbeiten,               tern, Verschiebungen, Drehungen.
                                                                                                    Schlussfolgern, Verallgemeinern)
                                                                                             Pro-6 entwickeln Ideen für mögliche Lösungswege,       MK  1.2: Die SuS entscheiden situati-
                                                                                                    planen Vorgehensweisen zur Lösung eines             onsangemessen über den Einsatz
                                                                                                    Problems und führen Lösungspläne zielge-            mathematischer Hilfsmittel und digi-
                                                                                                    richtet aus

                                          Beethoven-Gymnasium Bonn                                                   25
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