BRAUNSCHWEIGER 16.- 23. November 2019 - www.musikschule.braunschweig.de - Stadt Braunschweig

 
BRAUNSCHWEIGER 16.- 23. November 2019 - www.musikschule.braunschweig.de - Stadt Braunschweig
C H W E I G E R
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                      S C H U LTA G
                MUSIK       mber 2019
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                      16. – 23. No
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                 PROG

www.musikschule.braunschweig.de
BRAUNSCHWEIGER 16.- 23. November 2019 - www.musikschule.braunschweig.de - Stadt Braunschweig
Foto: Daniela Nielsen, Stadt Braunschweig
    GRUSSWORT                                                                                                                    Musik ist weit mehr als nur ein Zeitvertreib mit hohem Unterhaltungswert. Sie
    Oberbürgermeister Ulrich Markurth                                                                                            fördert – wie Studien gezeigt haben – unter anderem die geistige und soziale
                                                                                                                                 Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Damit leistet sie einen Beitrag
                                                                                                                                 zur kulturellen Teilhabe junger Menschen und zur stabilen Entwicklung
                                                                                                                                 unserer Stadtgesellschaft. Dem trägt die Städtische Musikschule Rechnung,
                                                                                                                                 indem Unterrichtsformate und Veranstaltungen neu entwickelt werden, die
                                                                                                                                 sich in kurzer Zeit großer Beliebtheit erfreuen und das musikalische Angebot
                                                                                                                                 bereichern.
                                                                                                                                 Zudem arbeiten wir daran, unser Konzept umzusetzen, die Städtische Musik-
                                                                                                                                 schule zu einem „Zentrum für Musik“ weiterzuentwickeln. Insbesondere
                                                                                                                                 der Ensemblearbeit und Musiktheorie, der elementaren und frühkindlichen
                                                                                                                                 Musikpädagogik sowie dem Einsatz digitaler Medien soll verstärkt Rechnung
    DIE STÄDTISCHE                                                                                                               getragen werden, um die Zukunft dieses städtischen Angebotes zu sichern.
    MUSIKSCHULE BRAUNSCHWEIG                                                                                                     Insbesondere die räumlichen Voraussetzungen und die Standortfrage stellen
                                                                                                                                 Herausforderungen dar, denen ich mich zusammen mit dem Fachbereich
    hat seit vielen Jahren ihren festen Platz in der regionalen Musik- und Kultur-                                               Kultur und Wissenschaft, zu dem die Musikschule gehört, widmen werde.
    szene. Ihre erstklassigen Jugendkonzerte sind längst weit über die Grenzen                                                   Ich würde mich sehr freuen, wenn es uns in absehbarer Zeit gelänge, unsere
    Braunschweigs bekannt und erfreuen sich außerordentlich großer Beliebtheit.                                                  Zukunftsplanungen für die Städtische Musikschule umzusetzen.
    Die Musikschultage bereichern zum 29. Mal das kulturelle Leben in unserer                                                    Aber zurück zu den diesjährigen Musikschultagen: Mein herzlicher Dank
    Stadt und der Region.                                                                                                        gilt den Lehrkräften für die engagierte Vorbereitung ihrer Schülerinnen
    Eines der größten Nachwuchs-Festivals Niedersachsens, an dem rund 500                                                        und Schüler sowie den Eltern, die ihre Kinder organisatorisch, finanziell und
    Schülerinnen und Schüler der Städtischen Musikschule teilnehmen, wird                                                        ideell unterstützen. Ebenso herzlich danke ich dem Konzert & Förderverein,
    mit 25 Konzerten ein vielfältiges Programm von Klassik über Jazz und Rock                                                    der Elternvertretung sowie den weiteren Sponsoren für ihre großzügige
    bis Pop an unterschiedlichsten Orten unserer Stadt präsentieren – unter                                                      Unterstützung.
    anderem in der Dornse des Altstadtrathauses, im Roten Saal des Schlosses, im                                                 Vor allem aber danke ich den jungen Musikerinnen und Musikern herzlich
    Staatstheater, in der Stadthalle und in der Brunsviga.                                                                       für ihr außerordentliches Engagement und ihren Enthusiasmus. Ihnen und
    Ich bin sicher, dass alle Besucherinnen und Besucher von dem virtuosen                                                       dem sicher wieder zahlreichen Publikum wünsche ich viel Freude bei dem
    Spiel der jungen Talente beeindruckt sein werden. Damit dokumentieren                                                        umfangreichen, vielseitigen Konzertprogramm.
    die Musikschultage auch, dass die Städtische Musikschule Braunschweig
    als eines der Kompetenzzentren für musikalische Bildung und Erziehung in
    Niedersachsen von der elementaren Musikpädagogik über den Instrumental-
    und Vokalunterricht bis hin zur Studienvorbereitung sowie der Förderung
    herausragend musikalisch Begabter ausgezeichnete Arbeit leistet.                                                             Ulrich Markurth, Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig

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BRAUNSCHWEIGER 16.- 23. November 2019 - www.musikschule.braunschweig.de - Stadt Braunschweig
GRUSSWORT                                                                                                                               GRUSSWORT
    der Elternvertretung                                                                                                             des Konzert & Fördervereins

                                                                                                                                            Liebe Freunde der
                                                                                                                        Städtischen Musikschule Braunschweig,

                                                                                     der Konzert & Förderverein hilft ganz konkret bei der Anschaffung von
                                                                                     Instrumenten und Noten, der Ausrichtung von Musikschulkonzerten und
                                                                                     Veranstaltungen, Teilnahme an Wettbewerben sowie Konzertfahrten. So
                                                                                     frisch der Esprit und musikalische Geist der engagierten Lehrkräfte auch
                                                                                     immer geblieben ist, bei den Gebäuden der Musikschule ist der Lack ab.
                                                                                     Sie können auch nicht mehr den heutigen Anforderungen gerecht werden.
    Wenn ein Mädchen                                                                 So träumen wir denn alle inmitten des gemütlichen Ambientes, das schon
    oder ein Junge beginnt,                                                          unsere Eltern und Großeltern als Schülerinnen und Schüler genossen haben,
                                                                                     von einem geeigneten Vorspielraum, einem Tonstudio und ach, sogar von
    ein Instrument zu spielen oder zu singen und Spaß daran hat, stecken sie viel    einem Konzertsaal.
    Zeit und Ausdauer in das Üben. Die wenigsten sind damit allein: Eltern fördern
    ihre Kinder, und Geschwister ertragen geduldig das Üben. Unterstützt werden      Inzwischen ist einiges passiert, denn Politik und Verwaltung der Stadt
    die Schülerinnen und Schüler von motivierten und engagierten Lehrkräften.        arbeiten nunmehr ganz konkret an diesem Zukunftskonzept für ein „Zentrum
                                                                                     für Musik“. Lesen Sie ruhig mal in dieses Konzept rein.
    Vielen Dank an alle Beteiligten bei der musikalischen Entwicklung der            Wir finden das von der Kulturverwaltung ausgelöste Projekt ganz großartig
    Schülerinnen und Schüler!                                                        und unterstützen dieses Vorhaben ausdrücklich.
                                                                                     Wo immer der Konzert & Förderverein dabei helfen kann, sind wir dabei!
    Für die 29. Braunschweiger Musikschultage wünschen wir allen Schülerinnen        Auch Ihre Hilfe und Unterstützung ist gefragt: Sprechen Sie die Politikerinnen
    und Schülern viel Erfolg sowie den Besucherinnen und Besuchern der               und Politiker Ihres Vertrauens immer wieder an, wie wichtig Ihnen und Ihrer
    Konzerte viel Spaß beim Zuhören.                                                 Familie die Zukunft der Städtischen Musikschule Braunschweig, und damit
                                                                                     die hier erlernte und praktizierte Musikkultur ist.
    Im September dieses Jahres fand die Wahl der Elternvertretung statt.
    Wir freuen uns, wenn sich weitere interessierte Eltern einbringen möchten        Den jungen und erfahrenen Musikerinnen und Musikern, die die „29.
    und sich bei uns melden: elternvertretung.musikschule@gmx.de.                    Braunschweiger Musikschultage“ 2019 ausrichten, gutes Gelingen und uns
                                                                                     allen viel Freude beim Zuhören.
    Ihre und Eure Elternvertretung
    der Städtischen Musikschule Braunschweig                                         Ihre Lydia Daniel, 1. Vorsitzende des Konzert & Fördervereins

                                                                                     Bankverbindung des Konzert & Fördervereins:
                                                                                     IBAN DE65 2699 1066 6010 8650 00 BIC GENODEF1WOB (Volksbank Brawo eG)

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BRAUNSCHWEIGER 16.- 23. November 2019 - www.musikschule.braunschweig.de - Stadt Braunschweig
GRUSSWORT
    Musikschulleiter Daniel Keding

    LIEBE SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER,                                                  Während der diesjährigen „Braunschweiger Musikschultage“ wird einmal mehr
    SEHR GEEHRTE ELTERN UND FÖRDERER,                                                die gesamte Bandbreite des vielfältigen Bildungsangebotes der Städtischen
    LIEBE FREUNDE DER STÄDTISCHEN                                                    Musikschule dargeboten: von Klassik, Jazz bis Rock, von solistischen Beiträgen,
    MUSIKSCHULE BRAUNSCHWEIG,                                                        einem Musikmärchen, Kammermusik und Ensembleauftritten bis hin zum
    SEHR GEEHRTE DAMEN UND HERREN,                                                   Orchesterkonzert. Wir können uns auf 25 Konzerte der Extraklasse in attraktiven
                                                                                     Veranstaltungsräumen unserer Stadt freuen. So werden weitere Konzerte
    das Kollegium der Städtischen Musikschule Braunschweig begrüßt Sie und           im Roten Saal, den Aulen der Gaußschule und des Wilhelm-Gymnasiums, der
    Euch herzlich zu den „29. Braunschweiger Musikschultagen“!                       Dornse, der Brunsviga sowie dem Congress Saal der Stadthalle Braunschweig
    Alle etwa 500 auftretenden Musikerinnen und Musiker – von den Kindern bis zu     stattfinden.
    den Erwachsenen – haben sich über Wochen und Monate auf die Konzerte mit
    unserem Kollegium intensiv vorbereitet. Sonder- und Generalproben, kleine        Als Neuerung in diesem Jahr wird erstmalig das Kammerkonzert im Gemeinde-
    Probekonzerte und Vorspiele haben stattgefunden, so dass die Musikschultage      haus der St. Katharinenkirche Braunschweig stattfinden. So erkunden wir
    nun wieder beginnen können.                                                      jährlich neue Spielstätten in der Stadt.

    Dieses Programmheft stellt Ihnen und Euch das umfangreiche Konzert- und          Der abschließende Klassenvorspieltag unter dem Motto „KONZERTFESTTAG“
    Veranstaltungsprogramm mit den Künstlerinnen und Künstlern, den Veran-           am 23. November 2019 wird dem Publikum den ganzen Tag einen abwechs-
    staltungsorten und Uhrzeiten im Einzelnen vor.                                   lungsreichen Querschnitt der professionellen Musikschularbeit in zehn
                                                                                     Konzerten an einem Tag im Kleinen Haus des Staatstheaters bieten. Last und
    Den Auftakt bildet der Auftritt in der Eingangshalle des Braunschweiger Haupt-   but not least wird dort das Kollegium auf der großen Bühne die Musikschultage
    bahnhofs mit einer Bläserklassenformation unseres Kooperationspartners der       2019 mit einem Lehrerkonzert ab 17:30 Uhr beschließen.
    Wilhelm-Bracke-Gesamtschule am Freitag, 15. November um 12 Uhr.
                                                                                     Herzlich laden wir Sie und Euch bei freiem Eintritt zur neuen Ausgabe dieser
    Das Staatstheater Braunschweig stellt dankenswerterweise am Samstag,             bunten und abwechslungsreichen „Braunschweiger Musikschultage“ 2019 ein.
    16. November 2019 vielen unterschiedlichen Ensembles, dem Jugend-
    Sinfonie-Orchester und dem PopChor der Städtischen Musikschule wieder            Seien Sie uns und seid Ihr uns herzlich willkommen! Wir freuen uns auf Sie!
    sein Großes Haus für das Eröffnungskonzert – mit Preisverleihung des Louis
    Spohr-Jugendmusikförderpreises der Stadt Braunschweig – unter dem Motto
    „GROSSE OUVERTÜRE“ zur Verfügung. Die Bigband lädt im Anschluss zur              Daniel Keding, Schulleiter der Städtischen Musikschule Braunschweig
    Aftershowparty im Louis Spohr Saal desselben Hauses zu einem beschwingten
    Ausklang ein.

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BRAUNSCHWEIGER 16.- 23. November 2019 - www.musikschule.braunschweig.de - Stadt Braunschweig
FREITAG, 15.11.2019                                                    12:00 – 12:45 Uhr | Eingangshalle des Braunschweiger Hauptbahnhofs

     10:30 Uhr | Aula der Gaußschule
                                                                            BUSKING IM BRAUNSCHWEIGER HAUPTBAHNHOF
                                                                            mit der Bläserklasse 2019.2 der Wilhelm-Bracke-Gesamtschule
     GESPRÄCHSKONZERT                                                       Leitung: Matthias Lindner
     des Jugend-Sinfonie-Orchesters
     der Städtischen Musikschule Braunschweig                               Melina (Saxofon) und Nike (Trompete) aus der Bläserklasse der Wilhelm-Bracke-
                                                                            Gesamtschule schreiben:
                                                                           der Konzert- und Förderverein hilft ganz konkret bei der Anschaffung von
                                                                        „Hallo, wir sind die Bläserklasse 2018.2. In unserer Klasse sind wir 30 Kinder. Davon spielen
    Antonín Dvorak         aus dem Cellokonzert h-Moll op. 104 (1895)      Instrumenten und Noten, der Ausrichtung von Musikschulkonzerten und
                                                                        sechs Kinder Querflöte, sieben Trompete, vier Altsaxofon und zwei Tenorsaxofon. Der
    (1841-1904)            3. Satz: Finale. Allegro moderato               Veranstaltungen,
                                                                        Unterschied                Teilnahme
                                                                                      zwischen Tenor-             an Wettbewerben
                                                                                                         und Altsaxofon                     sowie Konzertfahrten.
                                                                                                                          ist, dass das Tenorsaxofon                    So
                                                                                                                                                     größer ist und tiefere
                                                                           frisch  der   Esprit   und    musikalische      Geist   der  engagierten    Lehrkräfte
                                                                        Töne hat als das Altsaxofon. Dann haben wir noch sechs Posaunen, eine E-Gitarre und zwei      auch
    					                                                                  immer
                                                                        E-Bässe.  Diegeblieben     ist,sechs
                                                                                       E-Gitarre hat     bei Saiten
                                                                                                              den Gebäuden         der Töne,
                                                                                                                      und hat höhere     Musikschule   ist der
                                                                                                                                              dagegen hat  derE-Bass
                                                                                                                                                                 Lack vier
                                                                                                                                                                        ab.
    Solistin: Luise Frappier, Violoncello                               Saiten
                                                                           Sie und  spieltauch
                                                                                können     tieferenicht
                                                                                                   Töne.mehr
                                                                                                          Als letztes
                                                                                                                 den haben     wir noch
                                                                                                                        heutigen        zwei Schlagzeugerinnen
                                                                                                                                    Anforderungen     gerecht in   unserer
                                                                                                                                                                 werden.
    Leitung und Moderation: Knut Hartmann                               Bläserklasse.
                                                                           So träumen wir denn alle inmitten des gemütlichen Ambientes, das schon
                                                                        Wir haben jede Woche drei Orchesterstunden und eine Stunde beim Instrumentallehrer. Der
                                                                           unsere Eltern und Großeltern als Schülerinnen und Schüler genossen haben,
                                                                        Instrumentallehrer ist ein Lehrer aus der Musikschule, der uns auf unseren Instrumenten
                                                                           von einem
                                                                        Unterricht        geeigneten
                                                                                    gibt. Für             Vorspielraum,
                                                                                              jedes Register                   einem Tonstudiohaben
                                                                                                              (das ist eine Instrumentengruppe)    und wir
                                                                                                                                                         ach,einen
                                                                                                                                                               sogar   von
                                                                                                                                                                   eigenen
                                                                           einem    Konzertsaal.
                                                                        Lehrer. Frau Neumann und Herr Lindner sind unsere zwei Tutoren. Herr Lindner ist unser
                                                                        Musik-, Kunst- und Mathelehrer. Frau Neumann unterrichtet uns in Deutsch und Englisch.
                                                                        AmInzwischen
                                                                             14.12.2018 warist unser
                                                                                                einigeserstes Vorspiel denn
                                                                                                           passiert,     vor unseren  Eltern
                                                                                                                                 Politik  undundVerwaltung
                                                                                                                                                 am 17.12. haben
                                                                                                                                                               der wir  vor
                                                                                                                                                                     Stadt
                                                                        unserem   Jahrgang    gespielt.
                                                                           arbeiten nunmehr ganz konkret an diesem Zukunftskonzept für ein „Zentrum
                                                                        In einer Bläserklasse muss man nicht befreundet sein, aber man muss zusammenhalten.“
                                                                           für Musik“. Lesen Sie ruhig mal in dieses Konzept rein.
                                                                           Wir findenhat
                                                                            Seitdem     dasdievon  der Kulturverwaltung
                                                                                                Bläserklasse                  ausgelöste Projektauf
                                                                                                             der Wilhelm-Bracke-Gesamtschule       ganz   großartig
                                                                                                                                                       vielen Veran-
                                                                            staltungen
                                                                           und           gespielt:
                                                                                unterstützen       Schulfeiern,
                                                                                                 dieses  VorhabenSchulfeste, Elternnachmittage, Kultureller Abend,
                                                                                                                     ausdrücklich.
                                                                            Straßenmusik
                                                                           Wo   immer derin Konzert-
                                                                                               Braunschweig,  Instrumentenvorstellungen,
                                                                                                         & Förderverein                      Verabschiedungen
                                                                                                                             dabei helfen kann,                  und
                                                                                                                                                   sind wir dabei!
                                                                            Straßenmusik in Kiel. Alle Kinder spielen erst seit einem Jahr auf ihrem Instrument,
                                                                           Auch Ihre Hilfe und Unterstützung ist gefragt: Sprechen Sie die Politikerinnen
                                                                            und die meisten hatten vorher noch nie einen öffentlichen Auftritt gehabt. Unser
                                                                           und   Politikergeht
                                                                            Programm       Ihres  Vertrauens
                                                                                                vom  klassischenimmer   wieder
                                                                                                                   Kanon,  über an,    wie wichtig
                                                                                                                                 Beethoven    und Ihnen   undhin
                                                                                                                                                   Grieg bis   Ihrer
                                                                                                                                                                  zu
                                                                           Familie  die  Zukunft    der  Städtischen   Musikschule      Braunschweig,    und
                                                                            modernen Spielsätzen von Jacob de Haan. Aber wir spielen auch moderne Pop- und    damit
                                                                           die hier erlernte
                                                                            Rockstücke,        und praktizierte
                                                                                          wie Yellow               Musikkultur
                                                                                                      Submarine oder              ist.
                                                                                                                        7 Nation Army.

                                                                            Viel Freude
                                                                           Den   jungenwünscht  ihnen
                                                                                          und erfahrenen   Musikerinnen und Musikern, die die „29.
                                                                            die Bläserklasse 6!
                                                           Foto            Braunschweiger Musikschultage“ 2019 ausrichten, gutes Gelingen und uns
                                                       Bläserklasse        allen viel Freude beim Zuhören.

                                                                           Ihre Lydia Daniel, 1. Vorsitzende des Konzert- und Fördervereins

                                                                           Bankverbindung des Konzert- und Fördervereins:
                                                                           IBAN DE65 2699 1066 6010 8650 00 BIC GENODEF1WOB (Volksbank Brawo eG)

8                                                                                                                                                                             9
BRAUNSCHWEIGER 16.- 23. November 2019 - www.musikschule.braunschweig.de - Stadt Braunschweig
SAMSTAG, 16.11.2019                                                                Edmund Angerer
                                                                                         (1740-1794)
                                                                                                                     Kindersinfonie
                                                                                                                     Recording Generations, Young Recording Artists,
      18:00 Uhr | Staatstheater Braunschweig, Großes Haus                                                            Juniorstreichorchester, Juniorkammerorchester,
      Einlass 17:45 Uhr                                                                                              Gitarrenensemble, Niedersaxofoniker
                                                                                                                     sowie Oboen, Fagotte, Querflöten, Klarinetten
      ERÖFFNUNGSKONZERT                                                                                              und Schlagzeuger aus verschiedenen Klassen
      GROSSE OUVERTÜRE                                                                                               Leitung: Annette Berryman
      der 29. Braunschweiger Musikschultage 2019
                                                                                         PAUSE

     Wolfgang Amadeus Mozart      Piú non si trovano                                     Peter Gabriel               Heroes (2010)
     (1756-1791)                  Chor „Carpe Cantum“ | Leitung: Tabea Fischle           (*1950)                     Jugend-Sinfonie-Orchester und PopChor
                                                                                         David Bowie                 der Städtischen Musikschule Braunschweig
     John Rutter                  For the Beauty of the Earth                            (1947-2016)                 Lena Fellbaum, Lead Vocals | Zuzanna Choma, Soul Voices
     (*1945)                      Chor „Carpe Cantum“                                    Brian Eno                   Leitung PopChor und Vocal-Arrangements: Mathias Claus
                                  Seiko Tsukamoto, Klavier                               (*1948)                     Orchesterleitung: Knut Hartmann
                                  Leitung: Tabea Fischle

     BEGRÜSSUNG durch Schulleiter Daniel Keding und Lydia Daniel, 1. Vorsitzende des     Edward Elgar                aus den Variationen über ein Original-Thema (Enigma)
     Konzert & Fördervereins der Städtischen Musikschule Braunschweig e. V.              (1857-1935)                 (1899) Variation Nr. 9: Nimrod
                                                                                                                     Jugend-Sinfonie-Orchester | Leitung: Knut Hartmann
     VERLEIHUNG des Louis Spohr-Jugendmusikförderpreises der Stadt Braunschweig
                                                                                         Moritz König                Phantasie G-Dur für Orchester (2018)
     Giovanni Gastoldi            Amor vittorioso                                        (*2002)
     (ca. 1554-1609)              Charlotte Moß, Sopran
                                  Clara Bielert, Paula Saborowski, Neele Zain,           Georges Bizet               aus der L‘Arlesienne-Suite Nr. 2, 4. Satz: Farandole
                                  Michal Sievers, Amélie Scharf, Blockflöte              (1838-1875)
                                  Elsa Lindemann, Percussion
                                  Leitung: Annette Berryman

     Axel Fries                   Amir
     (*1952)                      Schlagwerk Total | Leitung: Daniel Keding

     Wolfgang Amadeus Mozart      Ouvertüre zu „Die Hochzeit des Figaro“ KV 492
     (1756-1791)                  Flautissimo
     Arr. Robert Maddox           Leitung: Madoka Takayanagi
                                                                                         ab ca. 20:30 Uhr
     Richard Meyer                Ninja
     (*1957)                      Juniorstreichorchester | Leitung: Christiane Tiemann
                                                                                         AFTERSHOWPARTY
     Dimitri Schostakowitsch      Walzer Nr. 2                                           mit der Big Band der Städtischen Musikschule Braunschweig
     (1906-1975)                  Juniorstreichorchester und Jugendblasorchester         im Louis Spohr Saal des Staatstheaters Braunschweig, Großes Haus
                                  Einstudierung Jugendblasorchester: Stefan Schmicker    Gesang   und Moderation:     Georg  Renz | Leitung: Karle Bardowicks
                                                                                         Bankverbindung des Konzert- und Fördervereins:
                                  Leitung: Christiane Tiemann                            IBAN DE65 2699 1066 6010 8650 00 BIC GENODEF1WOB (Volksbank Brawo eG)

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BRAUNSCHWEIGER 16.- 23. November 2019 - www.musikschule.braunschweig.de - Stadt Braunschweig
SONNTAG, 17.11.2019
     18:00 Uhr | Congress Saal der Stadthalle Braunschweig
     KONZERT
     Jugend-Sinfonie-Orchester der Städtischen Musikschule Braunschweig
     Konzertleitung: Knut Hartmann

     Georges Bizet                aus der Arlésienne-Suite Nr. 2 (1872)
     (1838-1875)                  4. Satz: Farandole
                                  Allegro deciso (Tempo di marcia) – Allegro vivo e deciso

     Enjott Schneider             „Raptus” Die Freiheit des Beethoven,
     (*1950)                      für Orchester (2018)
                                  Auftragswerk des Deutschen Musikrates für den
                                  Deutschen Orchesterwettbewerb im Jubiläumsjahr
                                  2020 in Bonn

     Tobias Rokahr                „Die Brücke am Tay“                                        Befragt, warum er so verhältnismäßig viele neu komponierte Werke in seine Pro-
     (*1972)                      Sinfonischer Satz nach der Ballade von                     gramme aufnehme, antwortete der Geiger Gidon Kremer einmal in einem Inter-
                                  Theodor Fontane (1991/2007)                                view, dass zunächst einmal jedes neue Werk ein Recht darauf hätte, aufgeführt zu
                                                                                             werden. Dieser Satz hat Gewicht und Gültigkeit. Komponieren kann ein sehr ur-
     PAUSE                                                                                   sprünglicher, fast geburtsähnlicher Vorgang sein. Er bringt die musikalische Ent-
                                                                                             wicklung des Komponisten/ der Komponistin voran, und das neue Werk erzieht den
     Antonín Dvorak               Konzert h-Moll für Violoncello und Orchester
                                                                                             Zuhörer zur Toleranz, ja sogar zur Ambiguität. Bedenkt man, dass z.B. bei Urauf-
     (1841-1904)                  op. 104 (1895)
                                                                                             führungen der Sinfonien von Anton Bruckner am Ende des Vortrages sich nur noch
                                  Allegro, Adagio ma non troppo, Finale. Allegro moderato
                                                                                             ganz wenige Zuhörer/innen im Saal befanden, und dass heute das Publikum z.B.
                                  Solistin: Luise Frappier, Violoncello
                                                                                             bei der Darbietung des 1. Concerto grossos von Alfred Schnittke, zwar teilweise
                                                                                             konsterniert und doch das halbstündige Werk bis zu Ende hört, um dann den Aus-
                                                                                             führenden über den lebhaften Applaus die angemessene Anerkennung zukommen
                                                                                             zu lassen (so geschehen am 18. Mai dieses Jahres im großen Saal der Stadthalle
                                                                                             Braunschweig), dann zeigt dies durchaus auch eine Entwicklung, die mehr als er-
                                                                                             freulich ist und hoffen lässt. Kultur dient dem Menschen als ein den Menschen be-
                                                                                             friedender Faktor.
                                                                                             Da zeitgenössische Werke nur sehr wenig und meistens unvorhergesehenermaßen
                                                                                             altbekannten rhythmischen und harmonischen Mustern folgen und so eben nicht
                                                                                             die Hörerwartungen der Zuhörer/innen bedienen, übt sie zumindest bei den Spie-
                                                                               en
                                                                  zu verschieb g .“
                                                                                             ler/ innen und Hörer/innen, die sich auf das neue Hörerlebnis einlassen, die Konzen-
                                            e n s ib il it ä te n              ti            tration und die Entspanntheit bei der Begegnung von Neuem.
                            it der Kunst,
                                          S                                ich
                                                              e ich ganz w
               „ Die Fähigke ie zu erzeugen, die find Kunstwissenschaft, 2018                Den beiden Werken von Rokahr und Schneider ist gemein, dass sie nach lauten und
                 und Empath               g Ullrich, Pro
                                       Wolfgan
                                                          f. für
                                                                                             teils aufwühlenden Phasen den Zuhörer/ die Zuhörerin in einen Zustand der Be-
                                                                                             troffenheit versetzen können. Schneider gelingt es in seiner Komposition beein-

12                                                                                                                                                                                  13
BRAUNSCHWEIGER 16.- 23. November 2019 - www.musikschule.braunschweig.de - Stadt Braunschweig
druckend, nachdem er das Wut und Verbitterung ausdrückende Zwei-Ton-Motiv                            RAPTUS – DIE FREIHEIT DES BEETHOVEN für Orchester
     „Raptus“ mehrfach mit Zitaten aus Beethovens Sinfonien kombiniert, dem Hörer/
     der Hörerin mit dem Zitieren von Themen aus späten Streichquartetten einen Ein-        „Raptus“ nannte Hofrätin Helene von Breuning, die mütterliche Mentorin des jugend-
     druck davon zu verschaffen, in welchem ehrfurchtsvollen psychischen Zustand            lichen Beethoven, seine Anfälle von Zorn, Verbitterung, Wut und Enttäuschung.
     Beethoven nach Ertaubung sowie etlichen Krankheiten und Enttäuschungen gegen           Beethoven gebrauchte den Namen „Raptus“ lebenslang um selbstironisch seine
     Ende seines langen Lebens sich befunden haben mag. „Heiliger Dankgesang eines          verletzenden Disruptionen zu verklären. Charakter und vor allem das Komponieren
     Genesenen an die Gottheit, in der lydischen Tonart“ überschreibt der Komponist         waren von solchen Dissonanzen und schroffen Kontrasten geprägt. Das Orchester-
     das choralartige Thema des dritten Satzes seines Streichquartettes a-Moll op. 132.     stück greift einen solche kategorische Bruchhaftigkeit auf, den Kontrast zwischen
     Schneider zitiert es und beendet seinen „Raptus“ danach mit dem „Gewitter“ aus         dem „heroischen Stil“ der Anfangsphase und dem lyrisch rätselhaften Spätstil. In
     der „Pastorale“ und dem Rätselkanon „Wir irren allesamt, nur jeder irret anders.“      beidem geht es um den zentralen Begriff der Freiheit: Schon 1793 schrieb Beethoven
                                                                                            ins Stammbuch der Elisabeth Vocke „Freyheit über alles lieben“ und 1819 postulierte
     In Rokahrs „Brücke“ versetzt uns der jugendliche Komponist, nachdem er das Un-         er „allein Freyheit und weiter gehen“ als den Zweck der Kunst. In Anlehnung an
     fallgeschehen (ein Zug stürzt in eine große Flussmündung, nachdem eine unzuläng-       Vorbilder wie Friedrich Schiller und Jean-Jaques Rousseau war es zunächst die
     lich gebaute Brücke unter seiner Last und dem Einfluss heftiger Winde zusammen-        subjektive Freiheit des ‚Sturm und Drang’ mit dem antifeudalen politischen Gestus,
     gebrochen ist) ton- und lautmalerisch klanglich dargestellt hat, in den Zustand des    wie er sich vor allem in Sieg und „Gloire“ des Napoleon verkörperte. Gesten der
     Erschüttertseins bei dem Anblick vieler verunglückter und sterbender Reisender in      Macht und der Gewalt, wie sie in der Musik bislang nie vernommen wurden, ließen in
     der See.                                                                               Beethovens Musik nahezu verstörend aufhorchen. Inspiriert von der französischen
                                                                                            Revolutionsmusik waren Pathos, Raumeroberung und Schöpferkraft nahezu gren-
     Kennt man die Hintergrundgeschichte des Cellokonzertes von Antonín Dvorak,             zenlos. Aus dem offensiven „Meide alles Geregelte!“ zog sich Beethoven aber
     werden einem die tieferen Gründe für seine Popularität gewahr. Es ist nicht nur        zunehmend in jene Innerlichkeit und fast jenseitige Lyrik zurück, die schon immer
     formal, thematisch, emotional eines der absoluten Meisterwerke von Dvorak selbst       als Kontrast in seinen Werken aufblitzte.
     als auch der gesamten klassisch-romantischen Musikliteratur, sondern es enthält
     zudem starke autobiographische Elemente, die er sowohl im zweiten als auch im          Spätestens seit Beginn der Taubheit und dem ‚Heiligenstädter Testament’ über-
     dritten Satz, welches man als ein erweitertes Rondo bezeichnen könnte, einbringt.      lagert das sich hemmungslos als „Held“ feiernde Ich eine von Demut gezeichnete
     Dvorak liebte Josefina Kounicova, aber sie liebte ihn nicht. In den 1860er Jahren      Transpersonalität: Naturliebe, Andacht, Sternenhimmel, religiöse Transzendenz
     heiratete Dvorak ihre Schwester und machte Josefina so zu seiner Schwägerin, die       und Dankgesang waren Chiffren einer neuen Lebenshaltung. Statt kämpferisch dem
     auch sehr musikalisch war, und Dvoraks Liebeslied „Lasst mich allein“ aus seinem       Schicksal in den Rachen zu greifen geht es nun um Hingabe und einen von jedem
     op. 82 zu ihrem Lieblingslied erkor. Mitte der 1890er Jahre, dann in New York, kom-    Objekt losgelöste, nahezu kosmische Liebe. Gerade der ‚Dankgesang’ wurde hier
     ponierte er sein Cellokonzert. Nachdem ihm Josefina 1894 von ihrer immer schlech-      zum schlichten Urlaut seines Schaffens. Wir finden ihn explizit im „Hirtengesang.
     ter werdenden Gesundheit geschrieben hatte, zitierte Dvorak das Thema ihres            Frohe und dankbare Gefühle“ der Pastoralsinfonie op. 68 und im Streichquartett
     Lieblingsliedes in der Moll-Version transponiert im Mittelteil des langsamen Satzes.   a-moll op. 132 „Heiliger Dankgesang eines Genesenen an die Gottheit, in lydischer
     Nachdem er 1895 von ihrem Tode erfahren hat, fügte er im 3. Satz in einer neu-         Tonart“…. der Gestus der wertlosen Hingabe findet sich jedoch im gesamten
     en Coda das Thema zwar im geänderten Takt, aber in der Originaltonart nochmals         Spätwerk vor allem der Klaviersonaten und Streichquartette, wunderschön auch in
     hinzu. Dieser 3. Satz ist also sowohl                                                  der Arietta aus op. 111.
     als Dvoraks Auseinandersetzung
     mit der Rondo-Form als auch als die                                                    „Raptus“ zeichnet diese Brüche nach und kontextualisiert viele Zitate aus Beethovens
     mit dem Tode einer geliebten Frau                                                      Kosmos: „Eroica“, 5. Sinfonie, „Coriolan“ stehen in der ersten Werkhälfte dem aus
     zu verstehen, der er hier ein zartes                                                   dem Tonfall „Rap-tus“ entnommenen Zwei-Achtel-Motiv zur Seite. Der lyrische
     klingendes Denkmal setzt.                                                              Dankesgestus kennzeichnet die zweite Hälfte. Lautmalerisch darf die Gewitter-
                                                                                            Sequenz am Ende verstanden werden: Anselm Hüttenbrenner berichtet von den
     Knut Hartmann                                                                          letzten Lebenssekunden Beethovens, wo er zu Gewitter, Schneegestöber, Hagel
                                                                                            und Blitz noch einmal die erhobene rechte Faust ballte…. und dann starb. Die
                                                                                            allerletzte Aufmerksamkeit kommt allerdings dem Rätselkanon WoO 198 zu, den
                                                                                            Beethoven kurz davor im Dezember 1826 seinem Kassaoffizier Karl Holz diktierte:
                                                                                            „Wir irren allesamt, nur jeder irret anders“. (Text von Enjott Schneider aus der Partitur)
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BRAUNSCHWEIGER 16.- 23. November 2019 - www.musikschule.braunschweig.de - Stadt Braunschweig
Foto: Luise Frappier
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      Luise Frappier, geb. 1994, begann ihre cellistische                                                                           16:00 Uhr | Aula der Gaußschule
      Laufbahn in Braunschweig, wo sie bei Richard
      Groocock und Karl Huros ihren ersten Unterricht
      bekam. Sie war lange Mitglied des Jugend-
                                                                                                                           KINDER SPIELEN FÜR KINDER
      Sinfonie-Orchesters der Städtischen Musikschule                                                                              Kita- & Grundschulkooperationen
      Braunschweig (JSO) mit dem sie 2013 ihr Debüt                                                                               Konzertleitung: Udo Menkenhagen
      als Solistin mit dem Cellokonzert von Camille
      Saint-Saëns gab.
      Anschließend studierte Luise Frappier Violoncello
      in der Klasse von Prof. Troels Svane (Master) und
      in Dresden bei Prof. Emil Rovner (Bachelor) und
      zudem parallel in Paris in der Klasse von Prof.                                                                   Konzert der Fachgruppe
      Romain Garioud (cycle de perfectionnement/                                                                        Grundfächer und Elementare Musikpädagogik
      diplom d‘études musicales) und an der „Accademia
      di musica di Pinerolo“ (Italien) bei Prof. Claudio Pasceri. Für weitere musikalische                              Es singen und spielen Schülerinnen und Schüler von
      Impulse nahm sie an Meisterkursen bei Prof. Wen-Sinn Yang, Prof. Gustav Rivinius,                                 Christiane Rust, Barbara Czaja, Alexander Rieger und
      Prof. Asier Polo, Prof. Gerhard Mantel, Prof. Peter Bruns und Prof. Josef Schwab teil.                            Andreas Sichau.
      2014 war sie Stipendiatin der Richard-Wagner-Stipendienstiftung und 2015/2016
      Stipendiatin des Deutschlandstipendiums.                                                                          Die Städtische Musikschule Braunschweig kooperiert
      Luise Frappier ist Preisträgerin des „Malta International Music Festival & Competition“                           seit vielen Jahren mit zahlreichen Braunschweiger
      (Strings) 2015, gewann 2016 als Mitglied des Vent-Quartetts den Kammermusikpreis                                  Kindertagesstätten und Grundschulen.
      der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden und war Finalistin im Wett-
      bewerb „Young virtuosos Sofia“ im Frühjahr 2017.                                                                  Einen kleinen Ausschnitt der Arbeit mit einigen
      Orchestererfahrung sammelte sie im MDR Sinfonieorchester Leipzig und von 2015                                     dieser Kooperationspartnern wollen wir Euch und
      bis 2017 in der Dresdner Philharmonie. In dieser Spielzeit spielt sie in der Rheinischen                          Ihnen präsentieren.
      Philharmonie Koblenz.

                                                   n ie g e m a c h t w e rd e n ,
                   t g e m a c h t u nd sie sollte an sie erlebt .“
              nich                             it m
„ Musik w ird sie versteht , sondern dam
  damit man
              Falla
  Manuel de

16                                                                                                                                                                             17
BRAUNSCHWEIGER 16.- 23. November 2019 - www.musikschule.braunschweig.de - Stadt Braunschweig
MONTAG, 18.11.2019
     Unser abwechslungsreiches Programm
     beim Konzert der Fachgruppe Grund-                                         18:00 Uhr | Wilhelm-Gymnasium
     fächer und Elementare Musikpädagogik
     wird gestaltet von Kindern der
                                                                                   ENSEMBLEKONZERT I
     Löwengruppe der Kita Till Eulenspiegel                                    Konzertleitung: Bernd-Uwe Rams
     Kita Recknitzstraße
     Grundschule Bebelhof
                                              Leslie Searle      Children of Music, April Morning, Sun Times,
     Grundschule Rautheim
                                              (geb. 1937)        Sweet Beat, After You, Beguine for Guitar
     Grundschule Volkmarode
                                                                 Gitarrenensemble:
     Grundschule Watenbüttel
                                                                 Rafael Borggrefe, Felix Faißt, Simon Kawohl,
                                                                 Paul Morawe, Felix Sinapius, Ti‘an Wang, Hagen Zindler,
     Mitglieder der Fachgruppe                                   Timo Zhao
     Grundfächer und Elementare Musik-                           Leitung: Michael Kujawa
     pädagogik sind die Lehrkräfte:
                                              Wilhelm Brade      Canzon
     Barbara Czaja                            (1560-1630)        Les flûtes enchantées
     Friederike Cordes                                           „Ensemble für Alte Musik“:
     Annett Rösler                                               Juri Eisfelder, Vanessa Boog, Anni Chu, Marie Werner,
     Alexander Rieger                                            Fenja Stahr, Anna Nebeck
     Andreas Sichau                                              Leitung: Christine Brelowski
     Christiane Rust
     Udo Menkenhagen                          Axel Fries         Amir
                                              (*1954)            für Marimbafon und Percussionensemble
                                                                 „Schlagwerk Total“: Alexander Fleischer, Marimbafon
                                                                 Micha Näthke, Johanna Bauersachs,
                                                                 Roberta Schröder, Leon Klößler,
                                                                 Jonas Lindemann, Theo Melzer, Percussion
                                                                 Leitung: Daniel Keding

                                              Matthias Schmitt   Ghanaia
                                              (*1954)            für Marimbafon und Percussionensemble
                                                                 Johanna Bauersachs, Marimbafon
                                                                 Alexander Fleischer, Roberta Schröder,
                                                                 Leon Klößler, Percussion

                                              Scott Joplin       Ragtime „The Entertainer“
                                              (ca. 1867-1917)    Les flûtes enchantées

                                              Adele Adkins       Skyfall
                                              (*1988)            Jugendblasorchester
                                                                 Leitung: Stefan Schmicker                                 >>

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>> Hans Zimmer       Pirates of the Carribbean: Dead Man´s Chest
     (*1957)         Jugendblasorchester                                 DIENSTAG, 19.11.2019
     Mark Bradford   CHEERLEADER                                         19:00 Uhr | Dornse, Altstadtrathaus
     (*1961)         Jugendblasorchester

     Elton John      Crocodile Rock                                      JAZZPIANO PREIS DER GERTRUD FRICKE STIFTUNG
     (*1947)         Jugendblasorchester                                 Klasse Mathias Claus – JazzPiano, PopGesang, PopChor

     John Williams   The Magic of Harry Potter                           Piano sings!
     (*1932)         Jugendblasorchester                                 Der Jazzpreis und die Stipendien der Braunschweiger Gertrud Fricke Stiftung sind eine
                                                                         bewährte Tradition an der Städtischen Musikschule. Das von Dozent Mathias Claus
                                                                         über viele Jahre aufgebaute Konzertformat hat eine treue Stammhörerschaft, welche
                               DIENSTAG, 19.11.2019                      die Kombi aus lockerer jazziger Atmosphäre gepaart mit künstlerischen Spitzenleis-
                                                                         tungen schätzt. Die Fördermaßnahmen widmen sich Nischenbereichen der modernen
                                 17:00 Uhr | Roter Saal im Schloss       Musikkultur, die aus dem kulturellen Mainstream kreativ ausscheren. So haben hier
                                                                         auch solistisch spielende Jazzpianisten, Singer/Songwriter am Piano, oder kreativ am
                                                  FRAU HOLLE             Klavier tätige Komponisten moderner Genres die Möglichkeit eine Förderung ihrer
                                                   Musikmärchen          Talente zu erhalten.
                                                                         Das Preisträgerkonzert und die Preisverleihung wird traditionell künstlerisch umrahmt
                                       von Hanns-Wilhelm Goetzke
                                                                         von den Schülern der Klasse Mathias Claus, die einen weiten Bogen aufzeigen was
                                                                         musikalisch rund um das Braunschweiger Traditionsinstrument Klavier machbar
                             Für die mittlerweile traditionellen Auf-    ist zwischen Jazz, Salsa, Pop, Soul und Eigenkompositionen. Ein besonderer Anteil
                             führungen von Musikmärchen fiel in die-     werden dieses Jahr Werke des aktuellen zeitgenössischen Jazz sowie die Verbindung
                             sem Jahr Hanns-Wilhelm Goetzkes Wahl        von Gesang und Klavier sein. Piano sings! wird die enge Wesensverwandtschaft
                             auf das Märchen „Frau Holle“. Es zählt      zwischen Klavierspielen und Singen mithilfe von Talenten des PopGesang aufzeigen.
                             mit den „Bremer Stadtmusikanten“, „Rot-     Ferner stellen sich auch die neugekürten Stipendiaten der Gertrud Fricke Stiftung
                             käppchen“, „Schneewittchen“ und „Dorn-      musikalisch vor.
                             röschen“ zu den bekannteren Erzäh-          Höhepunkt des Konzertes ist die Vergabe des JazzPiano Preises 2019 an den Braun-
                             lungen der Gebrüder J. und W. Grimm.        schweiger Jazzpianisten Jakob Lorenzen, der sich mit zwei Beiträgen künstlerisch
                             Hanns-Wilhelm Goetzke hat komponiert,       präsentieren wird, solistisch mit Hiromi Ueharas Virtuosenwerk „Time Out“ sowie im
                             arrangiert und gedichtet, hat daraus ei-    Duo mit Zuzanna Choma mit der zeitgenössischen Komposition „Nakamarra“ von
                             nes seiner Erzählmusicals geformt, das er   Hiatus Kaiyote.
                             mit vorzüglichen, aktuellen und ehema-      Abgerundet wird das Programm durch den PopChor der Städtischen Musikschule
                             ligen Schülerinnen und Schülern sowie       Braunschweig, der auch erneut sein beim Musikschulsommerfest erfolgreiches inter-
                             Lehrkräften erzählender- und singender-     aktives Mitsingprogramm mit den Gästen performen wird, Mitsänger willkommen.
                             weise aufführen wird.                       Sing mit! – und wer Lust hat steige geradewegs als neues Mitglied im PopChor ein.
                             In einer Zeit, in der PCs, Laptops, Pads,   Ein spannend aufgenommenes Highlight des letzten Jahres war die spontane
                             Handys und Smartphone etc. die Freizeit     Verleihung eines Preises für die beste Liveperformance des Abends durch die Gertrud
                             von Kindern erheblich mitbestimmen, ist     Fricke Stiftung selber. Dieser wird daher 2019 erneut unter allen auftretenden
                             diese Form der Life-Darbietung eine will-                                                  Künstlern am Ende des Konzerts
                             kommene und sehr gute Ergänzung so-                                                        vergeben.
                             wie Abwechslung.

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MITTWOCH, 20.11.2019
                                                  16:00 Uhr | Aula der Gaußschule                                Spiritual               Oh‚ When The Saints
                                                                                                                                         Anna Berzosa-Lévano, Klavier
                                         KINDER SPIELEN FÜR KINDER
                                                  Was tönt da im Novembernebel ?                                 Richard Voss            Streifzug durch Irland: Belfast Polka, The Foggy Dew
                                   Eine musikalische Reise mit vielen Instrumenten                               (*1956)                 Vanessa Boog, Blockflöte
                                                     Konzertleitung: Ulrike Serth
                                                                                                                 Scott Joplin            The Entertainer
     Es singen und spielen Schülerinnen und Schüler aus den Kursen und Klassen von                               (1867-1917)             Darian Sidoroski, Keyboard
     Christine Brelowski, Friederike Cordes, Barbara Czaja, Grit Dietrich, Danuta Dulska,                        Arr. Axel Beuthien
     Daniel Keding, Udo Menkenhagen, Ursula Niemann, Eike Schäfer und Ulrike Serth.
                                                                                                                 Nicholas Hooper         Professor Umbridge
     Aufwecken des Publikums mit Glockengeläut                                                                   (*1952)                 Jonas Flomm, Violine | Frau Flomm, Klavier

     Anne Beyer                     Sonnenkanon                                                                  Frances Walsh           In Dreams
     (*1962)                        Eltern-Kind-Kurse, Musikreise und Musikschiff                                (*1959)
                                    Leitung: Friederike Cordes
                                                                                                                 Robert Schumann         „Die Stille“ aus op. 13, Nr. 4 (Text: J. v. Eichendorff)
     Iosiv Ivanovici                Donauwellen                                                                  (1810-1856)             Maximilian Steinert, Altus | Danuta Dulska, Klavier
     (1845-1902)                    Jonas Schinköthe, Klavier
                                                                                                                                         „Ich wand‘re nicht“ op. 51, Nr. 3 (Text: Carl Christern)
     Brian Bonsor                   Kleiner Walzer
     (1926-2011)                    Ida Reller, Oboe | Mimi Schumacher, Klavier                                  Mike Cornick            Fan Me Solja Man
                                                                                                                 (*1947)                 5-Hands-Group: Luna Mingyue Hu, Mimi Schumacher,
     Gudrun Heyens                  Chinesische Melodie                                                                                  Kelsey Li, Sophia Ma, Ti’an Wang, Klavier
     (*1950)                        Ida Reller, Oboe | Kelsey Li, Klavier
                                                                                                                 Keith Larson            aus Suite Mexicana: 1. Satz: Fast
     Franz Schubert                 Wiegenlied                                                                   (*1957)                 Jonas Lindemann, Marimbafon
     (1797-1828)                    Laura Behrens, Oboe | Luna Mingyue Hu, Klavier                               Engelbert Humperdinck   aus der Oper Hänsel und Gretel: Abendsegen
                                                                                                                 (1854-1921)             Mari Gazda, Sopran | Moritz König, Altus
     Spiritual/Arr. Brian Bonsor    Michael row the boat ashore                                                                          Danuta Dulska, Klavier

     Traditional                    Go tell Aunt Rhody                                                           Fritz Emonts, Arr.      Ungarischer Tanz
                                    Christina Klooth, Violine | Luna Mingyue Hu, Klavier                         (1920-2003)             ALLE!

     aus England                    My Bonnie is over the Ocean
                                                                                                                                                                     sich allein.
                                                                                            Foto: Susan Dienel

                                    Samuel Meißner, Akkordeon
                                                                                                                                                   s p r ic h t fü r              nce.“
                                                                                                                                         „Die Musik t, w ir geben ihr eine Cha
     Uwe Heger
     (*1957)
                                    Traummelodie
                                    Amalia Klein und Hannah Neumann, Querflöte
                                                                                                                                          Vorausgesetz
                                                                                                                                                      u   hin
                                                                                                                                           Yehudi Men
     aus Israel                     Hava Nagilah
                                    Simon Nagelschmidt, Akkordeon

22                                                                                                                                                                                                  23
MITTWOCH, 20.11.2019                                                                                  Daniel Hellbach              Rag
     18:00 Uhr | Wilhelm-Gymnasium                                                                         (*1958)

                                                                                                           Eberhard Werdin              Gopak
     ENSEMBLEKONZERT II                                                                                    (1901-1991)
     Konzertleitung: Daniel Keding
                                                                                                           Joseph Bodin de Boismortier Konzert Nr. 3 D-Dur, Andante, Allegro
                                                                                                           (1690 -1755)                Flautissimo
     Ludwig van Beethoven      Ode an die Freude                                                                                       Leitung: Madoka Takayanagi
     (1770-1827)               Löwenstreiche

                                             R
                               Leitung: Ursula Niemann                                                     Bill Holcombe                Thats A-Plenty
                                                                                                           (1924-2010)
     Traditional               Schottischer Marsch
                                                                                                           Christoph Willibald Gluck    Sinfonie für Streichorchester G-Dur
     Traditional               Blue Eyed Stranger                                                          (1714-1787)                  Allegro, Andante, Presto
                                                                                                                                        Jugendkammerorchester
     Traditional               Oh, When the Saints                                                                                      Ina Schwabauer, Cembalo
                                                                                                                                        Leitung: Charlotte von Garssen
     frei nach Béla Bartók     Allegro schlägt Purzelbaum

                                                                                   Fotos: Brian Berryman
     Arr. Ursula Niemann

     Traditional               Polka

     Traditional               Old Tom of Oxford

     Krzysztof Zgraja          Trio con brio
     (*1950)                   Querflötenensemble
                               Louise Naundorf, Celina Weinrich, Chiara Jung,
                               Leitung: Grit Dietrich

     Sefton Cotton             Various Trouts
     (1928-2011)               Trio Brunswick
                               Cornelia Struß, Sina Tammena, Clara Bielert

     Winfried Michel           Niets-Iets
     (*1948)                   AMPhioN
                               Amélie Scharf, Neele Zain, Paula Saborowski,
                               Michal Sievers

     Leonardo De Lorenzo       Capriccio brillante per tre flauti op. 31
     (1875-1962)               Tordis Riemann, Ida Marie Reimer, Yina Liu,
                               Querflöte

24                                                                                                                                                                             25
Freitag, 15.11.2019 | 10:30 Uhr | Gaußschule
                                                                                                                                                                            N S C HWEI                           GER
     GESPRÄCHSKONZERT des Jugend-Sinfonie-Orchesters ................... S. 8
                                                                                                                                                                29. B R A U
                                                                                                                                                                        S C H U LTA  GE
     Freitag, 15.11.2019 | 12:00 Uhr | Braunschweiger Hauptbahnhof
                                                                                                                                                                 MUSI K       ember 201
                                                                                                                                                                                        9
                                                                                                                                                                                     v
     BUSKING IM BAHNHOF mit der Wilhelm-Bracke-Gesamtschule .... S. 9
                                                                                                                                                                        16. – 23. No

                                                                                                                                                                     O G R A M  M
     Samstag, 16.11.2019 | 18:00 Uhr | Staatstheater Braunschweig, Großes Haus
                                                                                                                                                                  PR           H T
     ERÖFFNUNGSKONZERT
     GROSSE OUVERTÜRE ................................................................................. S. 10
                                                                                                                                                                  ÜB E R S I C
     ab 20:30 Uhr: AFTERSHOWPARTY ...................................................... S. 11

     Sonntag, 17.11.2019 | 18:00 Uhr | Congress-Saal der Stadthalle                                             Donnerstag, 21.11.2019 | 16:00 Uhr | Gaußschule
     KONZERT des Jugend-Sinfonie-Orchesters ......................................... S. 12                     KINDER SPIELEN FÜR KINDER ......................................................... S. 28

                                                                                                                Donnerstag, 21.11.2019 | 19:00 Uhr | Brunsviga
                                                                                                                ROCKKONZERT ...................................................................................... S. 30

     Montag, 18.11.2019 | 16:00 Uhr | Gaußschule                                                                Freitag, 22.11.2019 | 17:00 Uhr | St. Katharinen-Kirche, Gemeindehaus
     KINDER SPIELEN FÜR KINDER Kooperationen .............................. S. 17                               KAMMERKONZERT ............................................................................... S. 32

     Montag, 18.11.2019 | 18:00 Uhr | Wilhelm-Gymnasium                                                         Freitag, 22.11.2019 | 19:00 Uhr | Dornse
     ENSEMBLEKONZERT I ......................................................................... S. 19          JAZZKONZERT ....................................................................................... S. 34

     Dienstag, 19.11.2019 | 17:00 Uhr | Roter Saal                                                              Samstag, 23.11.2019 | Staatstheater Braunschweig, Kleines Haus
     FRAU HOLLE Musikmärchen von Hanns-Wilhelm Goetzke ................ S. 20                                   KONZERTFESTTAG
                                                                                                                von 10:00 bis 17:00 Uhr ............................................................................... S. 36
     Dienstag, 19.11.2019 | 19:00 Uhr | Dornse
     JAZZPIANO PREIS DER GERTRUD FRICKE STIFTUNG ................ S. 21                                         17:30 Uhr: LEHRERKONZERT ............................................................... S. 45

     Mittwoch, 20.11.2019 | 17:00 Uhr | Roter Saal
                                                                                                                                                                                i
     KINDER SPIELEN FÜR KINDER Was tönt da im Novembernebel? ... S. 22                                                                                             Eintritt fre         s taltungen !
                                                                                                                                                                           e n Ve r a n
                                                                                                                                                                   bei all
     Mittwoch, 20.11.2019 | 18:00 Uhr | Wilhelm-Gymnasium
     ENSEMBLEKONZERT II ....................................................................... S. 24
                                                                                                                Änderungen vorbehalten
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DONNERSTAG, 21.11.2019                                                             Johannes Brahms
                                                                                        (1833-1897)
                                                                                                                       „Die Sonne scheint nicht mehr“
                                                                                                                       Emilian Min Park, Johann Yujin Park, Knabensopran
     16:00 Uhr | Aula der Gaußschule                                                                                   Danuta Dulska, Klavier

                                                                                        Schottisches Volkslied         Robin Adair
     KINDER SPIELEN FÜR KINDER                                                                                         Johann Yujin Park, Knabensopran
     Konzertleitung: In-Kun Park                                                                                       Danuta Dulska, Klavier

     Es singen und spielen Schülerinnen und Schüler der Klassen von Annette Berryman,   Arcangelo Corelli              Largo affettuoso
     Danuta Dulska, Charlotte von Garssen, Annika Mollat, Ursula Niemann, Madoka        (1653-1713)                    Carolin Seehof, Violine
     Takayanagi, Seiko Tsukamoto, Daniel Keding, Robert Vogel und In-Kun Park.
                                                                                        Johann Sebastian Bach          Menuett G-Dur
     Klavierbegleitung: Ina Schwabauer, Danuta Dulska                                   (1685-1750)                    Lore Roemheld, Klavier

                                                                                        Ludwig van Beethoven           Deutscher Tanz
     Shinichi Suzuki               Twinkle                                              (1770-1827)                    Erik Wickenhäuser, Horn
     (1898-1998)                   Marlene Böttcher, Anna Dlugocz, Paula Schuseil, 		                                  Anton Saborowski, Klavier
                                   Emilia Villegas, Yiqian Zhao, Carla Zimmermann,
                                   Suzuki - Violingruppe                                aus der Klavierschule          Lona Ma, Klavier

     Theo Melzer                   Theos erste Band!                                    Edvard Grieg                   Morgenstimmung
     (*2013)                       Theo Melzer, Schlagzeug                              (1843-1907)                    Vanessa Boog, Querflöte
                                   Daniel Keding, Begleitung
                                                                                        Paul Peuerl                    Tänze
     Fritz Emonts                  Doktor Faust´s Jux mit schwarzen Tasten              (1575-1625)                    Vanessa Boog, Emma Bauerecker, Querflöte
     (1920-2003)                   Nea und Jona Jin, Klavier
                                                                                        Richard Voss                   O Schreck
     Ludwig van Beethoven          Deutscher Tanz                                       (*1956)                        Vincent Oesterle, Silvia Chen, Tobias Chen,
     (1770-1827)                   Emilian Min Park, Klavier                                                           Vivienne Schiefer-Gehrke, Blockflöte

     Ivan Shekov                   „Spaß“                                               Sefton Cottom                  Forellen-Variationen für drei Flöten
     (*1942)                       Fidelia Frey, Violine                                (1928-2011)                    Pia Näthke, Dorothea im Sande, Kira Erlemann,
                                                                                                                       Querflöte
     Jaques-Chr. Naudot            Gigue
     (ca. 1700-1762)               Fidelia Frey, Helene Roemheld, Violine
                                                                                                                                       h t n ic h t in den Notelenr“
                                                                                                                           r Musik ste                 Gustav Mah
     Franz Schubert                Wiegenlied
                                                                                                       „D   as Beste in de
     (1797-1828)                   Helene Roemheld, Violine
                                   Johanna Posten, Klavier

     Hidas Frigyes                 Versteckspiel und Fangspiel
     (1928-2007)                   Vivienne Schiefer-Gehrke, Blockflöte
                                   Congli Yuan, Klavier

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DONNERSTAG, 21.11.2019
     19:00 Uhr | Brunsviga

     ROCKKONZERT
     Konzertleitung: Gunnar Hoppe

     Es spielen Schülerinnnen und Schüler der Klassen Dietmar Osterburg (E-Gitarre),   AC/DC                        TNT
     Jan Peters (E-Bass) und Gunnar Hoppe (Schlagzeug).                                                             Claudia Brinck-Deckert, Vocals
                                                                                                                    Laurin Kröger, Gitarre
                                                                                                                    Rainer Sudermann, Gitarre
     The White Stripes             7 Nation Army                                                                    Christian Schlimm, Bass
                                   Claudia Brinck-Deckert, Vocals                                                   Johann Schaper, Drums
                                   Helene von Klitzing, Bass
                                   Tobias Bartels, Gitarre
                                   Frederic Bundschuh, Drums
                                                                                       Konzert von „Volume 10“
     Brian Adams                   Summer of 69
                                   Claudia Brinck-Deckert, Vocals                      Die Rockband der Städtischen Musikschule Braunschweig spielt moderne Rocksong
                                   Laurin Kröger, Gitarre                              von Bands wie Wolfmother, Rival Sons, Queens of the Stone Age, Audioslave oder
                                   Rainer Sudermann, Bass                              Billy Talent.
                                   Felix Sellmann, Drums                                                             Claudia Brinck-Deckert, Vocals
                                                                                                                     Tobias Bartels, Gitarre
     Sam and Dave                  Soul man                                                                          Karol Kalowski, Bass
                                   Claudia Brinck-Deckert, Vocals                                                    Maximilian Hein, Drums
                                   Rainer Sudermann, Gitarre
                                   Christian Schlimm, Bass                                                          Special Guest beim Song „Burn it to the Ground“
                                   Mian Alteneder, Drums                                                            von Nickelback: Malte Hoffmann, Drums

                                   Drumsolo Nr. 1
                                   Yiqing Zhou, Drums

     Joe Satriani                  Always with me, always with you.
                                   Daniel Erfurt, E-Gitarre
                                   mit Playback

     Thin Lizzy                    Dancing in the moonlight
                                   Claudia Brinck-Deckert, Vocals
                                   Tobias Bartels, Gitarre
                                   Julian Hartje, Bass
                                   Robert Roziewski, Drums

30                                                                                                                                                                      31
FREITAG, 22.11.2019
     17:00 Uhr | Gemeindehaus der St. Katharinen-Kirche Braunschweig
     KAMMERKONZERT
     „Flammende Rose“
     Konzertleitung: Annette Berryman

     Es singen und spielen Schülerinnen und Schüler der Klassen von Annette Berryman   Louis Spohr               Duos
     (Blockflöte), Dorothee Pöhl (Violoncello), Danuta Dulska (Gesang), Charlotte      (1784-1859)               ViolinschülerInnen der Klasse von
     von Garssen (Violine), Christine Brelowski (Blockflöte, Gambe), Mirjam Münzel                               Charlotte von Garssen
     (Blockflöte), Madoka Takayanagi (Querflöte).
                                                                                       Johann Sebastian Bach     aus Französische Suite Nr. 2, Menuett
     Wolfgang Amadeus Mozart      aus Die Zauberflöte                                  (1685-1750)               Thorben Stauber, Justus Thiel, Blockflöte
     (1756-1791)                  1. Der Marsch der Prister
     Arr. Lore Benker             2. Das Glockenspiel                                  Traditional               Scaraborough
                                  3. Zum Ziele führet diese Bahn                                                 Alicia Stranz, Helene Römhild, Elias Batzdorfer,
                                  Lucy Arnold, Daniel Boltkov, Justus Biskupek, 		                               Tom Eisfelder, Blockflöte
                                  Violoncello
                                                                                       Alessandro Scarlatti      Arie der Rosaura: „Non dar piu pene, o cara“
     Georg Friedrich Händel       Flammende Rose                                       (1659-1725)               Johanna Terschlüsen, Sopran
     (1685-1759)                  Merle Groß, Sopran                                                             Clara Dönicke, Violine
                                  Miu Hagen, Querflöte                                                           Danuta Dulska, Cembalo
                                  Danuta Dulska, Cembalo
                                                                                       Johann Sebastian Bach     Concerto BWV 595
     Georg Philipp Telemann       aus Sonaten im Kanon, Scherzando                     (1685-1750)               Amélie Scharf, Neele Zain, Paula Saborowski,
     (1681-1767)                  Anna Berzosa-Lévano, Elisa Don, Blockflöte                                     Michal Sievers, Blockflöte

     Toru Takemitsu               Masque                                               Tielman Susato            aus Het derde musyck boexken
     (1930-1996)                  Kaden Berryman, Franka Weber, Querflöte              (ca. 1510- nach 1570)     La Battaille (Die Schlacht)
                                                                                       Arr. Roswitha Bruggaier   Felix Bielert, Lea Rubel, Anna Schuseil, Lucy Arnold,
     Cornelius Helmbreker         Erste Nachtegael, Tweede Nachtegael                                            Noah Mühlhause, Violoncello
     (um 1650)                    Marie Werner, Anni Chu, Blockflöte
                                  Anna Nebeck, Viola da gamba                          Antonio Vivaldi           La Follia, op. 1, Nr. 12
                                                                                       (1678-1741)
     Georg Friedrich Händel       aus Triosonate F-Dur, Allegro                        Arr. Willem Poot
     (1685-1759)                  Juri Eisfelder, Fenja Stahr, Blockflöte
                                  Anna Nebeck, Viola da gamba

     Ennio Morricone              La califfa
     (*1928)                      Elisa Mathe, Sopran
                                  Anje Thöns, Oboe
                                  Danuta Dulska, Klavier

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FREITAG, 22.11.2019
     19:00 Uhr | Dornse, Altstadtrathaus

     JAZZKONZERT
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     Konzertleitung: Karle Bardowicks
                                                                                           Gesang und Moderation: Georg Renz | Leitung: Karle Bardowicks

     „Half Past Six“ und „So What“
     In beiden Bands wird das Repertoire durch das Interesse der einzelnen Mitglieder      Die Bigband der Städtischen Musikschule Braunschweig hat sich in den
     bestimmt, mitunter gibt es Anregungen des Leiters nach didaktischen Gesichts-         29 Jahren ihres Bestehens zu einem Klangkörper von beachtlichem
     punkten. Es geht darum, möglichst viele Spielarten aus der breiten Palette des Jazz   Format entwickelt, der aus der Jazzszene Braunschweigs nicht mehr
     kennenzulernen und damit Möglichkeiten des persönlichen Ausdrucks in eigenen          wegzudenken ist. Der Saxofonist und stellvertretende Leiter der
     Improvisationen. Gern berühren die Bands auch stilistische Grenzbereiche, wie         Musikschule, Karle Bardowicks, übernahm die Leitung im Jahr 2008. Er
     das Einbeziehen von Musik, die nicht aus der afroamerikanischen Jazz-Tradition        professionalisierte die Bigband, wenngleich die Mitglieder weitgehend
     stammt, so z.B. albanische Volksmusik. Ebenso sind auch Instrumente willkommen,       fortgeschrittene Laienmusiker sind. Die Entwicklung eines eigenständigen
     die normalerweise mit europäischer klassischer Musik assoziiert werden. Durch die     Sounds und die stilistische Ausrichtung stehen bei der Arbeit der Band im
     normale Fluktuation einer Musikschulband sind derzeit leider keine Violinen mehr      Vordergrund. Die großen Bigbands von Count Basie oder Duke Ellington
     besetzt, die einmal das Klangbild von „Half Past Six“ maßgeblich geprägt haben.       und musikalische Charaktere wie Frank Sinatra, Michael Bublé oder Paul
     Wer also als Streicher, Holz- oder Blechbläser Interesse hat, das Spielen in einer    Anka spielen dabei eine zentrale Rolle. Die Bigband tritt neben ihren
     Jazzband kennenzulernen, ist gern zum „Schnuppern“ eingeladen. Die Proben im          Konzerten für die Musik-schule bei etlichen Veranstaltungen auf, wie z. B.
     Magnitorwall, in Raum 2, finden montags um 18:45 Uhr („So What“) und mittwochs        dem „Theaterfest“ des Staatstheaters Braunschweig, bei dem Jazzfestival
     um 18:30 Uhr („Half Past Six“) statt.                                                 „Jazz im Park“, der „Braunschweiger Kulturnacht“, dem „Kulturfest der
                                                                                           Volkshochschule Braunschweig“, dem „Dorfmarkt Riddagshausen“ und
     Die Titel, die bei diesem Konzert auf dem Programm stehen, werden – wie bei Jazz-     der Eröffnung des Soziokulturellen Zentrums.
     konzerten üblich – in der Moderation genannt.
                                                                                           Für das Jazzkonzert hält die Band eine bunte Mischung verschiedener
               „Half Past Six“:                          „So What“:                        Jazzstandards bereit, in der die Musiker – launig präsentiert – ihr Können
                                                                                           unter Beweis stellen.
               Regula Hagenhoff, Querflöte               Delphine Quaas, Vocals
               Undine Richter, Susanne Kreith,           Sarah Leser, Altsaxofon
                                                                                                                                         d a s L e b e n e in Irrtumhe.“
                                                                                                                                  w ä re
                                                                                                                     „ Ohne Musik
               Hannah Röther, Altsaxofon                                                                                                                         ietzsc
                                                         Frederik de Vries, Posaune                                                                  Friedrich N
               Frank Worthmann, Tenorsaxofon             Tristan Futaky, Trompete
               Helmar Hennig, Posaune                    Daniel Bühn, Gitarre
               Iris Eisenbeiser, Trompete                Ulrike Moormann, Piano
               Charlotte Kieslich, Piano                 Uwe Bothe, Bass
               Rainer Sudermann, Gitarre                 Götz Baumgarten, Schlagzeug
               Marten Höhne, Bass
               Joshua Gedrowitz, Schlagzeug              Leitung: Bernd Dallmann

               Leitung: Bernd Dallmann

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SAMSTAG, 23.11.2019                                                                       AQUARIUM | 10:00 – 11:00 UHR                         BÜHNE IM FOYER | 11:00 – 11:30 UHR
     10:00 – 17:30 Uhr | Staatstheater Braunschweig, Kleines Haus                              Es spielen Schülerinnen und Schüler der              Es singen und spielen Schülerinnen und
                                                                                               Klassen von Dorothee Pöhl, Annette Berryman          Schüler der Klassen von Karle Bardowicks und
     KONZERTFESTTAG                                                                            und Udo Menkenhagen.                                 Mathias Claus.
     zum Abschluss der 29. Braunschweiger Musikschultage
                                                                                               Karel Steenhoven (*1958): Bubble Machine             Charlie Chaplin (1889-1977): Smile
                                                                                               Nele Nimz, Cara von Arnim, Blockflöte
     10:00 – 11:00 UHR   GROSSE BÜHNE | „Early in the morning“                                                                                      John Lennon (1940-1980): Imagine
                                                                                               Martin Gümbel (*1959): Es tanzt ein
                         Es spielen Schülerinnen und Schüler der Klassen von Ulrike Serth,     Bi-Ba-Butzemann – Thema mit Variationen              Hildegard Knef (1925-2002): Rote Rosen
                         Grit Dietrich, Ulrich Kallmeyer und Michael Kujawa.                   Henriette Weise, Jonah Tegethoff, Violoncello
                                                                                                                                                    Andrews Sisters: Bei mir bist du Scheen
                         Begrüßung: Early in the morning                                       Franz-Josef Breuer (1914-1996):
                                                                                               Rhapsodische Szene                                   Percy Maifield/Ray Charles: Hit the road Jack
                         Andre Hajdu (1932-2016): Morgenglocke | Ti’an Wang, Klavier           Luise Zachariae, Akkordeon
                                                                                                                                                    Lewis Capaldi (*1996): Someone you loved
                         Carl Nielsen (1865-1931): The Fog is lifting                          Emil Waldteufel (1837-1915):
                         Janina Mayhaus, Querflöte | Henrike Scherf, Klavier                   Der Schlittschuhläufer                               Sportfreunde Stiller: Ein Kompliment

                         Ludwig van Beethoven (1770-1827): aus Sonate op. 14,1                 Robert Valentine (1671-1747): aus Sonate III,        Es spielt die Band „Friends of Johnny B.“ mit
                         Rondo, Allegro comodo | Rene Schierschlicht, Klavier                  Allegro | Stella Bielert, Jonas Hupfer, Blockflöte   Emilia, Leo und Kai Saischowa sowie Susanne,
                                                                                                                                                    Marie und Matthias Bruhn.
                         Ernesto Köhler (1849-1907): Morgengruß                                Jean-Baptiste Bréval (1753-1823): aus Sonate
                         Marie Bierbrauer, Querflöte | Lukas Thiele, Klavier                   C-Dur, Allegro | Noah Mühlhausen, Violoncello

                         Fernando Sor (1778-1839): Variationen über ein Thema                  Traditional: Guantanamera
                         von Mozart op. 9 | Alexander Schejok, Gitarre                         John Lennon / Paul McCartney: Yesterday
                                                                                               Lisa Nagelschmidt, Keyboard
                         Ulrich Kallmeyer (*1963): Prelude Nr. 1, Vivace | Anni Chu, Klavier
                                                                                               Jacob van Eyck (1590-1657): Bravade
                         Caspar Kummer (1795-1870): Trio für drei Flöten, op. 59               Sina Tammena, Cornelia Struß, Clara Bielert,
                         Andante | Louise Naundorf, Celina Weinrich, Chiara Jung, Querflöte    Blockflöte

                         Frédéric Chopin (1810-1849): Nocturne cis-Moll                        Joseph Reinagle (1763-1836): aus Duett Nr. 4,
                         Lukas Thiele, Klavier                                                 G-Dur, Andante | Matthes Greuer, Violoncello

                         Francisco Tarrega (1852-1909): Capricho Arabe                         Michel Blavet (1700-1768): Le carillon de
                         Lukas Thiele, Gitarre                                                 Donkerque | Anna Berzosa-Lévano, Elisa Don,
                                                                                               Blockflöte
                         Ludwig van Beethoven (1770-1827): aus Sonate op. 13, Rondo
                         Esther Yi, Klavier                                                    Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791):
                                                                                               aus der Oper „Die Zauberflöte“: „Der Marsch
                         Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Fantasie d-Moll, KV 397          der Priester“, „Feuer, Wasser, Luft und Erde“,
                         Lukas Thiele, Klavier                                                 „Bei Männern, welche Liebe fühlen“, „Der Vogel-
                                                                                               fänger bin ich ja“ | Lucy Arnold, Daniel Boltkov,
                         Traditional: Kanon mit allen Beteiligten                              Justus Biskupek, Violoncello

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11:30 – 12:30 UHR   GROSSE BÜHNE                                                            AQUARIUM | 11:30 – 12:30 UHR
                         Es spielen Schülerinnen und Schüler der Klassen                         Es spielen Schülerinnen und Schüler
                         von Annika Mollat und Mariele Rehmann.                                  der Klassen von Madoka Takayanagi,
                                                                                                 Amrei Flechsig und Knut Hartmann.
                         François Francœur (1698-1787): Aria | Clara Bielert, Sina Tammena,
                         Elodie Burgdorf, Janne Willenborg, Klarinette                           Friedrich Kuhlau (1786-1832):
                                                                                                 Duet Nr. 2, op. 80, Rondo allegro vivace
                         Anonym: Alter Marsch | Jette Wolter, Klarinette                         Sofie Michalkov, Katharina Ertelt, Querflöte

                         Esprit Philippe Chédeville (1696-1762): aus Sechs galante Duos:         Valentin Rathgeber (1682-1750):
                         Le plaintif, Le badin | Juri Eisfelder, Maike Grashoff, Klarinette      Aria Pastorella | Marlen Janz, Harfe

                         Ludwig van Beethoven (1770-1827): Sieben Bagatellen op. 33              Pascal Proust (*1959): Contes inacheves
                         2. Scherzo allegro | Eleonora Rottner, Klavier
                                                                                                 Antonio Vivaldi (1678-1741):
                         Traditional: Mazel Tov, Arr. P. Przystaniak | Anton Schow, Klarinette   aus Concerto a-Moll op. 3/6 RV 356, Presto
                                                                                                 Laila Hoffmann, Violine
                         Maurice Ravel (1875-1937): A la maniere de Borodin
                         Mey Hagen, Klavier                                                      Johann Sebastian Bach (1685-1750):
                                                                                                 Sonate C-Dur BWV 1033, 1. Andante, 2. Allegro
                         Bela Kovacs (*1937): Hommage à J. S. Bach | Clara Bielert, Klarinette   Franka Weber, Querflöte
                                                                                                 Ina Schwabauer, Klavier
                         Johann Sebastian Bach (1685-1750): Invention E-Dur, BWV 777
                         Jonathan Leesch, Klavier                                                Georg Friedrich Händel (1685-1759):
                                                                                                 Larghetto | Iman Sibai, Harfe
                         Maurice Ravel (1875-1937): Miroirs, Oiseaux tristes
                         Joshua Groza, Klavier                                                   Fritz Kreisler (1875-1962):
                                                                                                 Tempo di Menuetto | Liman Ban, Violine
                         Robert Kietzer (19. Jahrh.): Duette für zwei Klarinetten op. 94
                         Andante con moto | Antonia Keller, Sina Tammena, Klarinette             Joseph Schubert (1755-1820):
                                                                                                 aus dem Violakonzert C-Dur, Allegro
                         Joseph Haydn (1732-1809): Menuetto                                      Nils Broser, Viola
                         Laurin Mengedoth, Nele Heitmann, Klarinette
                                                                                                 Gabriel Fauré (1755-1820): Fantaisie op. 79
                         Franz Liszt (1811-1886): Liebestraum Nr. 3        		                    Anna Koschmann, Querflöte
                         Christian Heuter, Klavier                                               Ina Schwabauer, Klavier

                         Franz Liszt (1811-1886): Rigoletto Konzertparaphrase                    Charles de Beriot (1802-1870):
                         Jonas Mohr, Klavier                                                     aus Duos concertantes, Moderato
                                                                                                 Maike Bauerecker (als Gast aus der Klasse

                                                                                                                                                                 erden k ann
                         George Gershwin (1898-1937): Somebody loves me, Arr. Art Marshall       Katja Beisse), Clara Dönicke, Violine
                                                                                                                                                 h t ge s ag t w
                                                                                                                                     aus, was nic lich ist .“
                         Clara Bielert, Sina Tammena, Elodie Burgdorf, Janne Willenborg,
                         Klarinette
                                                                                                                   d r ü c k t d a s                                Victor Hugo
                                                                                                   „ Die Musik r zu schweigen unmög
                                                                                                     u n d w o r üb e

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