SCHULPROGRAMM Gymnasium St. Xaver Bad Driburg

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SCHULPROGRAMM Gymnasium St. Xaver Bad Driburg
Gymnasium St. Xaver Bad Driburg   Stand: 29. März 2019

SCHULPROGRAMM
SCHULPROGRAMM Gymnasium St. Xaver Bad Driburg
INHALT

SCHULDARSTELLUNG                       Schulpastoralkonzept

                                       Kommunikation und Partizipation
Unser Leitgedanke – der Claim           • Organisationsstrukturen (Schüler, Eltern, Lehrer)
                                        • Kooperationspartner
Schulkodex
                                        • Öffentlichkeitsarbeit
Fachliches Profil
                                       Schulmanagement
 •   Sprachen
                                        •   Geschäftsverteilungsplan
 •   Musische Fächer
                                        •   Qualitätsmanagement - QM-Steuergruppe
 •   MINT
                                        •   Schulentwicklungsplan
 •   Sport
                                        •   Allgemeines Leistungskonzept
 •   Gesellschaftswissenschaften
                                        •   Fortbildung
Überfachliches Profil im Ganztag        •   Evaluation
                                        •   Vertretungskonzept
 • Schule als Lebensort
   o Schulgebäude                       •   Stundentaktung - Pausenordnung
   o Schulgelände                       •   Stundentafel
 • Fördern und Fordern
 • Eigenverantwortliches Lernen
   o Aufgabenkonzept                   SCHULENTWICKLUNG
   o Methodenkonzept
                                       Jahresplanarbeit der QM-Steuergruppe
 • Schule als Lebenswelt
   o Beratung                          Zielvereinbarungen 2014 zur QA 2013
   o Gute gesunde Schule
   o Soziales Lernen
                                       Zwischenbilanz 2016 zur QA 2013
   o Sozialpraktikum                   Bilanzierung 2019 zur QA 2013
   o Medienerziehung
   o Studien- und Berufsorientierung   Aktuelle Entwicklungsprozesse
   o Europa
   o Fahrtenprogramm
SCHULPROGRAMM Gymnasium St. Xaver Bad Driburg
SCHULDARSTELLUNG
SCHULPROGRAMM Gymnasium St. Xaver Bad Driburg
UNSER LEITGEDANKE – DER CLAIM
          „Gymnasium St. Xaver – eine Mission fürs Leben!“ lautet der Leitgedanke, den sich unsere Schule (als ehemaliges Missionshaus der Steyler Missionare) gegeben
          hat. Entsprechend ist es uns ein Anliegen, eine Lern- und Schulkultur zu schaffen, die Leben im umfassenden Sinn ermöglicht und möglich macht. Dies ist dann
          gegeben, wenn alle für das Leben an der Schule Verantwortlichen – Schüler, Eltern und Lehrer – die im Folgenden aufgeführten und aus dem Leitbild für Schulen
          in Trägerschaft des Erzbistums Paderborn hergeleiteten Maxime teilen und zur Grundlage ihres Handelns machen:

                                                             Für einen respektvollen
                                                             Umgang miteinander:
                                                             Unsere Schule ist eine „Gesellschaft im Kleinen“,
Für eine gute Bildung und                                    in der jeder Mensch mit seinen ganz eigenen Fä-
                                                             higkeiten und Talenten wertgeschätzt wird. Ent-     Für eine Schule als Lebensraum
die Entfaltung der Persönlichkeit                                                                                Unsere Schule ist kein beliebiges Bildungsangebot, son-
Unsere Schule trägt wesentlich zur Erziehung und Ent-        sprechend gilt am Gymnasium St. Xaver:
                                                                                                                 dern ein von allen am Schulleben Beteiligten gemeinsam
wicklung der Schüler bei. Entsprechend möchten wir am          • Die Würde jedes Einzelnen ist unantastbar.
                                                                                                                 zu verantwortender Lebensraum. Entsprechend möch-
Gymnasium St. Xaver...                                         • Alle am Schulleben Beteiligten üben sich in
                                                                                                                 ten wir am Gymnasium St. Xaver...
  • fachliche Bildung vermitteln sowie Fähigkeiten und            Toleranz und gegenseitiger Wertschätzung,
                                                                                                                   • eine gute, gesunde Schule gewährleisten.
     Talente wecken, fördern und entfalten.                       so wie der Kodex unserer Schule dies heraus-
                                                                                                                   • möglichst viele an demokratischen und transparen-
  • Leistung fordern und zugleich eine christliche Wer-           stellt.
                                                                                                                      ten Entscheidungsprozessen beteiligen.
     tehaltung vermitteln, die Leben möglich macht.
                                                                                                                   • für eine Identifikation mit unserer Schule sorgen.
  • zu einem verantwortlichen Handeln erziehen, das
     Gott und den Nächsten mit in den Blick nimmt und
     zu einem bewussten Umgang mit der Schöpfung
     führt.
                                                                          Gymnasium St. Xaver                    Für eine Mitwirkung in Kirche und Gesellschaft
  • zu einem demokratischen Bewusstsein und zu Zivil-
                                                                                                                 Unsere Schule sieht sich als ein Bestandteil von Kirche
     courage befähigen.                                                    Eine Mission                          und Gesellschaft. Entsprechend möchten wir am Gymna-
                                                                            fürs Leben!                          sium St. Xaver auch unsere Schüler dahingehend prägen
                                                                                                                 und auf das Leben nach der Schulzeit vorbereiten, so u. a.
Für eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern                                                                      durch folgende Angebote und Initiativen:
Unsere Schule geht mit allen Eltern ein Bündnis der Erzie-                                                           • regelmäßige Gottesdienste, Gebete und Impulse
hung ein. Entscheidend ist es dafür, dass am Gymnasium                                                               • regelmäßige Vorträge von Politikern und Wissen-
St. Xaver ...                                                                                                             schaftlern
     • Eltern in Gremien wie der Schulpflegschaft und                                                                • Studien- und Berufsberatung (STuBO)
         dem Förderverein mitwirken.                         Für eine Schule im Prozess und Dialog                   • Schulpartnerschaften im Rahmen der „Europa-
     • sich Schüler, Eltern und Lehrer gegenseitig Vor-                                                                   schule“ sowie „Missionspartnerschaft“ mit Stey-
                                                             Unsere Schule möchte sich stetig fortentwickeln.
         bild und Ansporn sind.                                                                                           ler Missionsschwestern in Bolivien
                                                             Entsprechend möchten wir am Gymnasium St. Xa-
     • sich Schüler, Eltern und Lehrer gemeinsam auf         ver ...                                                 • Kooperationen mit außerschulischen Partnern,
         den Weg machen, die Verbindung mit Gott zu           • unser eigenes Tun (u. a. mit Hilfe von Evalua-            so u. a. mit der Universität Paderborn, der Musik-
         festigen und das Leben an unserer Schule zu ge-                                                                  schule Bad Driburg, dem Sportverein TV Jahn, re-
                                                                   tionen) kritisch hinterfragen.
                                                                                                                          gionalen Firmen, Vereinen, Institutionen usw.
         stalten.                                             • im Rahmen des Schulentwicklungsplans
                                                                   neue Ideen und Impulse aufgreifen und um-
                                                                   setzen.
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SCHULKODEX
                     Wir, die Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler erklären uns bereit, die folgenden Punkte zu beachten, damit an unserer Schule gegenseitige Rück-
                     sichtnahme, Wertschätzung und damit ein angenehmes, achtsames Miteinander herrschen. Die angemessene Balance von Nähe und Distanz zum anderen, die
                     behutsame Wahrung seiner Persönlichkeit sind grundlegender Bestandteil dieser Erklärung. Bezogen auf unsere Schule bedeutet das:

                                                                                                                                                 .
                                                                                                                          n uns gegenseitig
              ön lic he Be  ge  gn ungen                                     an  de r un  d  un te rstützen und helfe                rm  eidu ng
    Für pers                                      ir achten aufein                                           n bedeutet z.B.: Ve
                        den immer statt. W                                        lichen Begegnunge                          anden zu belei-
     Begegnungen fin                 htsvolles Ve     rh  al ten  in  pe    rsön
                                                                                                   nd er zu grüßen, niem
                 le s un d rü  cksic                                          al test el le, ei na
     Respektvol                                 oder an der Bush
                         Mensa, Cafeteria
     von Gedränge in
                                                                                                                                                                                                                                lsituationen
     digen.                                                                                                                                                                              le s Ve   rh al te n in typischen Schu
                                                                                                                      nen                                                  Respek  tv ol                                       uren leise zu
                                                                                  In  sc  hu ltypischen Situatio                   ge  bo te be  rg en Konfliktpotential.         en  ; zu  Un   te  rr icht szeiten auf den Fl
                        auf dem Schulgel
                                                ände                                                        hulspezifischen An                               re ausreden zu lass
  Für das Verhalten                             w  ir  zu  sa m m   en-           Gerade auch die sc                ch t an deren  zu   zuhören und ande
                       ist der Ort, an de    m                                                             Unte  rri
  Das Schulgelände                               f dem Gelände                     bedeutet z.B.: im                             zu verhalten.
                sp  ek tvol les  Verh al te n au
                                                                                      in ; sic h in de r Kirche angemessen
  kommen    . Re                                esehenen M          ül  l-         se                                                                                          im Internet
                        l in den dafür vorg                                                                                                              Für das Verhalten                                                   auch den Raum
  bedeutet z.B.: Mül                                       m   fü r al le                                                                                                               n  ei n  gä  ng  iges Medium, das
                       gen; die Toiletten
                                               in  ei ne                                                             ten                                 Das Internet ist in
                                                                                                                                                                             zw isc he                                          wir ebenfalls
   eimern zu entsor                                           m  Sc  hu   -         Be i  Pe rsönlichkeitsrech                         er  Pe rsö  n-                                       um     de  r  Be gegnung, in dem
                        and zu hinterlassen
                                                 ; m   it de                                                  t auf Wahru    ng  se in
                                                                                                                                                         Schule betrifft. Es
                                                                                                                                                                              ist ei n  Ra                                       olles Verhal-
   angenehmen Zust                                                                  Jeder hat das Rech                              Gr  en ze n de  s                                     eine   s  je de  n wahren. Respektv
                                                                                                               die persönlic  he n
                                                                                                                                                          die Persönlichkeits
                                                                                                                                                                               re ch te                                            deren aus-
   linventar sorgsam
                         umzugehen.                                                 lichkeit. Wir achten                              n  un ge fra gt                                     z.B .:  Fo  to  s vo n anderen nur mit
                                                                                                             utet z.B.: niem   an de                                           deut  et                                               Internet
                                                                                    anderen. Das bede                             vo  r   an de  re n     ten im Internet be            g  zu  ve   rö ffe  ntlic hen; niemanden im
                                                                                                                 niemanden                                                       igun
                                                                                     zu fotografieren,                                                    drücklicher Genehm                                     verbreiten.
                                                                                                          he  n.                                                  stel len oder Ge  rüchte über ihn zu
                                                                                     schlec   ht  zu m  ac                                                bl oß zu

                                                                                                                                                                                          Lasst uns gemeinsam
                                                                                                                                                                                              dafür sorgen,
                                                                                                                                                                                              dass sich jeder
                                                                                                                                                                                             an dieser Schule
                                                                                                                                                                                              wertgeschätzt
                                                                                                                                                                                              und wohl fühlt.

Diese Übereinkunft dient als Grundlage für ein klärendes Gespräch unter den Betroffenen, wenn jemand sich nicht in entsprechender Art und Weise behandelt fühlt.
SCHULPROGRAMM Gymnasium St. Xaver Bad Driburg
FACHLICHES PROFIL
          SPRACHEN
                      UNSERE ZIELSETZUNG: Wir ermöglichen unseren SchülerInnen einen breiten Fremdsprachenerwerb, um sie für die Kommunika-
                      tion in Europa und in einer globalisierten Welt zu befähigen.

               ENGLISCH                                FRANZÖSISCH                                    LATEINISCH                                SPANISCH
                  Leistungskurse                              Grundkurs neu               Grundkurs in der EF                                     Grundkurse
  Zertifikat                                                  (bei ausreichender Zahl)    zum Erwerb des Latinums                  Zertifikat     neu & fortgeführt
                  und Grundkurse              Zertifikat
 Cambridge        garantiert bis zum Abitur    DELF           und fortgeführt ab Jg. 6                                              DELE          ab Jg. 8 bis zum Abitur
 Certificate                                                  garantiert bis zum Abitur                                                           Leistungskurs bei ausrei-
                                                                                                                                                  chender Zahl und Spa-
                                                                                                                                                  nisch ab Jg. 8

                                                  DIE SPRACHENFOLGE AM GYMNASIUM ST. XAVER

Klasse 5                                                                                              ENGLISCH

Wahlpflichtbereich I:                                                       LATEINISCH                              FRANZÖSISCH
Klasse 6

                                                                                          WEITERE ANGEBOTE IM DIFFERENZIERUNGSBEREICH KLASSE 8
Wahlpflichtbereich II:
                                                           SPANISCH                   Naturwissenschaften/Informatik (Physik, Biologie, Chemie)
Klasse 8                                                                                                                                                     Musik
                                                                                                        Mathematik/Informatik

Klasse 9                                                                                       GESCHICHTE bilingual

Jahrgangsstufe 10 (EF)                               ENGLISCH                 FRANZÖSISCH             FRANZÖSISCH/           SPANISCH                 LATEINISCH
                                                      ab Klasse 5                ab Klasse 6          SPANISCH neu           ab Klasse 8                ab Klasse 6
                                                                                      6                                                           Ende 10/2: Erwerb des Lati-
                                                                                                                                                  nums bei mindestens aus-
                                                                                                                                                  reichenden Leistungen
SCHULPROGRAMM Gymnasium St. Xaver Bad Driburg
FACHLICHES PROFIL
           MUSISCHE FÄCHER                                     MUSIK            KUNST           THEATER

                         UNSERE ZIELSETZUNG: Wir entdecken und fördern die musikalischen, künstlerischen und schauspielerischen Talente unserer
                         Schülerinnen und Schüler, um ihre Möglichkeiten zum Selbstausdruck zu erweitern und sie dadurch in ihrer (kreativen) Identi-
                         tät zu stärken.

                    Unterrichtsschwerpunkte                                      Außerunterrichtliche Angebote                                           Ausstattung
• durchgängig zwei Wochenstunden Kunst und Musik in der Unter-         MUSIK                                                                  • großzügige Räumlichkeiten
  stufe                                                                • breitgefächertes AG-Angebot:                                           in allen Fachbereichen
• im Wechsel jeweils zwei Wochenstunden Musik oder Kunst in der           o Geigen-, Bratschen- und Cello-AG                                  • große Aula als Proben- und
  Mittelstufe                                                             o Horn-AG                                                             Aufführungsraum
• Wahlmöglichkeit von Musik und oder Kunst in der Oberstufe               o Junges Orchester                                                  • schuleigene Kirche als Raum
                                                                          o Schulorchester                                                      für Kulturveranstaltungen
MUSIK                                                                     o Big Band                                                          • Ausstellungsflächen im ge-
• Aufbau von musikalischen Grundfähigkeiten                            • regelmäßige Konzert-, Opern- und Musicalbesuche                        samten Schulgebäude
• Förderung von instrumentalem und vokalem Können                      • Besuch von außerschulischen Lernorten
• besondere Angebote im Neigungsfachbereich in der Unterstufe:         • Konzertreisen von Orchester und Big Band
  Brasshüpfer und Stimmbandakrobaten
• Angebot eines dreistündigen Differenzierungskurses in der Mit-       KUNST
  telstufe                                                             • Besuch von Ausstellungen, Museen und architektonisch
• Möglichkeit der Leistungskurs-Wahl                                     bedeutsamen Orten mit entsprechendem museumspä-
   (einziges Angebot im Kreis Höxter)                                    dagogischen bzw. künstlerischen Begleitprogramm
• regelmäßige Musicalprojektkurs in der Oberstufe                      • Förderung von Schülern durch außerordentliche Aufga-
KUNST                                                                    benstellungen, so u. a. die Übernahme von Plakatgestal-              Musical in der Schulaula

• breites Angebot an unterschiedlichen Materialien                       tungen
• gezieltes Kennenlernen verschiedener künstlerischer Techniken        • Mappenvorbereitung für das Kunststudium mit entspre-
  und ihrer Ausdruckskraft, aber auch Förderung schöpferischen           chender (Studien-)Beratung
  Handelns durch offenere Projektarbeiten                              THEATER
• Kennenlernen verschiedener Künstler und ihrer Werke sowie ein-       • Besuch von Theaterinszenierungen im Fach Deutsch                   KULTURWOCHE
  zelner Epochen der Kunstgeschichte                                   • Weimarfahrt in der Oberstufe mit Besuch des Deutschen
• besondere Angebote im Neigungsfach Kunst in der Jahrgangs-             Nationaltheaters
  stufe 7
• regelmäßiges Angebot eines Kunstprojektkurses in der Oberstufe                                                     KONZERTE                                            MUSICAL-
                                                                                                 Weihnachts- und Sommerkonzert                                           UND THEATER-
                                                                                                       sowie „Abend voll Musik“                HIGH                      PRODUKTIONEN
THEATER
• szenisches Spiel, eingebunden in verschiedene Unterrichtsfächer
                                                                                                                                              LIGHTS
• Neigungsfach „Auf die Bühne…fertig…los!“ in den Jahrgangsstu-
  fen 5-7                                                                                       KUNSTPREIS UND -PRÄSENTATION                                       AUSSTELLUNGEN
• regelmäßige Theaterprojektkurse in der Oberstufe                                       Jährliche Vergabe des Kunstpreises sowie Präsen-                          innerhalb und außer-
                                                                                          tation von Kunstwerken auf der Schulhomepage      LEISTUNGSKURS
                                                                                                                                                 MUSIK             halb der Schule
SCHULPROGRAMM Gymnasium St. Xaver Bad Driburg
FACHLICHES PROFIL
     MINT Mathematik – Informatik – Naturwissenschaften - Technik
             UNSERE ZIELSETZUNG: Wir erziehen dazu, gesellschaftliche Verantwortung im Umgang mit
             MINT aktiv wahrzunehmen, und fördern strukturiertes Denken und Problemlösen.
                                                                                                                                         AUSSTATTUNG
                                                                                                          Unterrichtliche Schwerpunkte
                                                                                                          (siehe Curricula)              •   Vakuumphysik
                                                                                                          MINT-                          •   Hall-Effket
                                                                                                          Förderbereich                  •   Pohl-Rad
               Jahrgangs-                                                                                 Außerunterrichtliche           •   Stirlingmotor
                 stufe 7                                                                                  Schwerpunkte
                                                                                                                                         •   Eismotor
                                                                                  Partner                                                •   Peltier-Modul
                                   Logik mit und
                                  ohne Computer                                                                                          •   Luftkissentisch
Jahrgangs-                                                                          INTEG
                                                                              Gräfliche Kliniken                                         •   Mikrowellen
 stufe 5/6                           Schüler                                     Sparkasse                                               •   Whiteboard-Einsatz
                                 experimentieren                              Natur und Technik
                                                      Außerunterricht-                                                                   •   Zwei Informatikräume
                                                       liche Lernorte                                           MINT-EC                  •   Lupenräume
              Zahlenartisten                                                                                     Zertifikat
              Naturdetektive                                 b!lab                                                                       •   Lego-Roboter
                                                          HEx-LAB                                                                        •   Wellenmaschine
                                                        Uni Paderborn
                                  Wettbewerbe                                   Grundkurse                                               •   Coulombwaage
                                    Jugend forscht
                                                                                M/I/Bio/Ch/Ph                                            •   Röntgenröhre
                                  First LEGO League                            Leistungkurse                                             •   Millikanversuch
                                 Science Olympiaden                               M/Bio/Ph
                                                                                                                                         •   Digitale Messwerterfassung
               AG-Bereich                                                                                                                    im Klassensatz
             Jugend forscht-AG                          Grundkurse                                       Jahrgangs-                      •   Low Cost- und Med Tec-Experimente
                Roboter-AG                              M/I/Bio/Ch/Ph                                     stufe 11/12                    •   Gaschromatographie im Klassensatz
              Schulgarten-AG
                                 Differenzierungs-                                                                                       •   30 komplette Schülerarbeitsplätze
                                      bereich                                                                                                in Chemie
                                  Mathe/Informatik                             Jahrgangs-                                                •   Wärmebildkamera
                                  Naturwissenschaf-                              stufe 10                                                •   Brutschrank
                                   ten/Informatik
                                                                                                                                         •   Messwerterfassungssystem CASSY
                                                                                                                                         •   Autoklav
                                                                                                                                         •   Kompaktphotometer
                                                                                                                                         •   Gravitationsdrehwaage
                                                            „In allen Fächern, die sich mit Mensch und Natur beschäftigen,               •   Michelson Interferometer
                                   Jahrgangs-               sind diese nicht allein Unterrichtsgegenstand. Sie sind Schöpfung,           •   Elektronenbeugungsröhre
                                    stufe 8/9               in der Schönheit und Größe Gottes aufleuchten! Das bedeutet Er-              •   Schulgarten
                                                            ziehung zur Ehrfurcht vor der geschaffenen Welt …“                           •   Schülerimkerei (im Aufbau)
                                                            AUS DEM LEITBILD FÜR KATHOLISCHE SCHULEN IM ERZBISTUM PADERBORN              •   Grünes Klassenzimmer
                                                                                                                                         •   Streuobstwiese
SCHULPROGRAMM Gymnasium St. Xaver Bad Driburg
FACHLICHES PROFIL
         SPORT
                    UNSERE ZIELSETZUNG: Wir begeistern unsere Schülerinnen und Schüler durch eine Vielzahl von Bewegungsangeboten für ein
                    lebenslanges Sporttreiben, erweitern ihre Bewegungserfahrungen und fördern ihr Körperbewusstsein

   Unterrichtsschwerpunkte                                                Außerunterrichtliches Sportangebot                                                Ausstattung

• durchgängig drei Wochenstun-                SPORTHELFER                          ÜBERMITTAGSBETREUUNG                            AGs              •   zwei Sporthallen
  den Sport                                                                                                                                         •   Kletterwand
• Traditions- und Trendsportarten                                                 • große Sporthalle:                  Leitung durch Sporthelfer,   •   großer Sportplatz
                                                             rch
                                           Ausbildung du                              Sportspiele                      Lehrer, externe Übungslei-   •   Multifunktionsfeld
• Einzel- und Mannschaftssportar-          qualifizierte Le
                                                              hrkr äfte
  ten                                      un se re r Sc hu le                    • kleine Sporthalle:                 ter und Kooperationen mit        Kunstrasen

• Schwimmen in den Jahrgängen 5,                                                      kleine Spiele                    Vereinen                     • Beachvolleyballfelder
  6, 7, EF und Q1                                                                 • Pausenraum:                                                     • Basketballaußenplatz
                                        Organisation, Planung und                     Tischtennis, Kicker, Airhockey                                • Nähe zum Schwimmbad
                                        Durchführung von:                         • Außengelände:                                                     und dem Iburg-Stadion
                                        • Übermittagsbetreuung                        Basketball, Fußball, Beachvol-
                                        • Pausensport                                 leyball, …
• Vermittlung von Bewegungs-            • AG-Leitung                              • Sportgerätekiosk                           Basketball
  freude und Gesundheitsbewusst-        • Unterstützung bei                                                                    Badminton
  sein                                     Schulwettkämpfe                                                                      Volleyball
• faires Sporttreiben in einer res-     • sonstigen Sportveran-                                                                  Klettern
  pektvollen und verantwortungs-           staltungen                                                                              Golf
  bewussten Umgebung                                                                                                       Selbstverteidigung
• Vermittlung von Bewegungskom-
  petenzen
                                             SPORTFEST

                                                                                                                        Teilnahme an Schulsport-
                                                                                                                              wettkämpfen
              SCHÜLER VS. LEHRER                                           CHARITY-RUN
                                               HIGH
                                              LIGHTS

                    VOLLEYBALLTURNIER                                EXKURSIONEN
                      DER EHEMALIGEN                                 (Wasserski, Schlittschuh, ...)
SCHULPROGRAMM Gymnasium St. Xaver Bad Driburg
FACHLICHES PROFIL
          GESELLSCHAFTSWISSENSCHAFTEN
                     UNSERE ZIELSETZUNG: Im Fachbereich Gesellschaftswissenschaften sind die Fächer Geschichte, Sozialwissenschaften, Erdkunde
                     und Pädagogik angesiedelt. Sie sind vor allem durch drei Schwerpunkte verbunden:
                         • lesen, interpretieren und auswerten von Texten und Quellen
                         • Auseinandersetzung und Diskussion
                         • Ausbildung und Formulierung einer eigenen begründeten Meinung
                     Die genannten Fächer leiten die Schülerinnen und Schüler an, Sachverhalte aufzunehmen, gemeinsam mit anderen zu beurteilen
                     und gegebenenfalls zu bewerten und schließlich Folgerungen für das eigene nachhaltige Handeln zu ziehen. Allgemeine Zielset-
                     zung der Fächer sind demnach, politisches, soziales und historisches Bewusstsein zu initiieren und zu stärken, andererseits aber
                     auch die jungen Menschen zur Teilnahme und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermutigen.

                        Unterrichtsschwerpunkte                                             Außerunterrichtliche Projekte                        Ausstattung

• durchgängig zwei Wochenstunden in der Unterstufe                                 ERDKUNDE                                                 • großzügige Räumlich-
• Wahlmöglichkeit von Grundkurs (3 Stunden) und Leistungskurs in den Fächern       verschiedene Exkursionen in der Oberstufe zum Thema        keiten in allen Fachbe-
  Erdkunde und Geschichte (5 Stunden) in der Oberstufe                             Wirtschaft, Landwirtschaft oder auch Energie (z.B. Be-     reichen
                                                                                   such eines landwirtschaftlichen Nutzbetriebes oder Be-   • Ausstellungsflächen im
ERDKUNDE                                                                           such der Zeche Zollverein in Essen); leistungskursge-      gesamten Schulge-
Erdkunde integriert naturwissenschaftliche wie auch gesellschaftswissenschaftli-   bundene Studienfahrt in der Qualifikationsphase 1          bäude
che Inhalte miteinander mit dem Fokus der räumlichen Orientierung.
                                                                                   GESCHICHTE                                                    Zukunftsziele
GESCHICHTE                                                                         Besuch archäologischer Park in Xanten; Besuch der Ge-
Im Mittelpunkt des Faches steht der Aufbau eines reflektierten Geschichtsbe-       denkstätte Wewelsburg; leistungskursgebundene Stu-       • Weiterer Ausbau von
wusstseins. In diesem Zusammenhang geht es um das Erlangen von Kenntnissen         dienfahrt in der Qualifikationsphase 1                     bilingualen Modulen in
in den Bereichen Antike, Mittelalter, Neuzeit und Zeitgeschichte.                                                                             den Unterrichtsfächern
                                                                                   SOZIALWISSENSCHAFTEN                                       Erdkunde und Politik
SOZIALWISSENSCHAFTEN                                                               Teilnahme an Wettbewerben/ Aktionen, u.a. zum            • Angebot verschiedener
Es werden sowohl politisch-gesellschaftlich als auch wirtschaftliche Themen be-    Thema Europa; Kooperation mit der Bundeswehr zum           Projektkurse zum
arbeitet und in aktuelle Zusammenhänge gestellt. Im Fokus steht die Betrachtung    Thema internationale Außen- und Sicherheitspolitik         Thema Europa in der
von Europa bis hin zur globalisierten Welt.                                                                                                   Oberstufe
                                                                                   PÄDAGOGIK
PÄDAGOGIK                                                                          Anknüpfung an das Sozialpraktikum, Besuch sozia-
Pädagogikunterricht vermittelt notwendige, allgemein bildende Inhalte, um die      ler/gesundheitlicher Einrichtungen, z.B. Kliniken
Erziehungsaufgabe als gesellschaftliche Grundaufgabe zu bewältigen. D.h. den
Schülern Hilfen anzubieten zur ihrer persönlichen Entfaltung in sozialer Verant-
wortlichkeit.
ÜBERFACHLICHES PROFIL IM GANZTAG – SCHULE ALS LEBENSORT
SCHULGEBÄUDE
Sekretariat                              Schuleigene Mensa
                                                                                              Schulkirche

Das Schulorchester in der Aula

                                                              Experimente im Chemieraum
                                                                                          Raum der Stille

Spanisch-Fachraum

                                 Sporthalle mit Kletterwand
ÜBERFACHLICHES PROFIL IM GANZTAG – SCHULE ALS LEBENSORT
           SCHULGELÄNDE

                                                   Schulgebäude                                                                              Basketballplatz, Kirche & Schulgebäude

           11
                                           9

12

                                  10
                                                                                                             Multifunktionsfeld

                 13

                                       5                      6                             7

     1    Schulkirche
          Aula
     2    Schulgebäude
          Unterrichtsräume
     3    Schulleitung
          Verwaltung
          Lehrerzimmer                     4
     4    Beachvolleyballfelder
     5    Kleine Sporthalle                                                                                             Turnhallen, Mensa, Schulgarten, Streuobstwiese & Sportplatz
          Spieleraum                                                                  1                  8
     6    Multifunktionsfeld
     7    Basketballplatz                      8
     8    Parkplätze
     9    Große Sporthalle
     10   Mensa                                                   2
     11   Großer Sportplatz                                                                          3
     12   Streuobstwiese
     13   Schulgarten
          Bienengarten
                                                                                                             Beachvolleyballfeld
                                                            SCHEMATISCHE ZEICHNUNG – NICHT MASSSTABSGETREU

                                                            ß DRINGENBERGER STRASSE à
ÜBERFACHLICHES PROFIL IM GANZTAG
             FÖRDERN & FORDERN DER „GEBUNDENE GANZTAG“
                           UNSERE ZIELSETZUNG:

Die veränderten gesellschaftlichen Bedingungen (z. B. Berufstätigkeit beider Elternteile, Ein – Kind - Familien, Alleinerziehende) und die daraus entstehende Nachfrage
nach ganztägiger Betreuung und Förderung der Schulkinder lassen den „gebundenen Ganztag“ zunehmend an Bedeutung gewinnen.

                                                                                  Für das Gymnasium St. Xaver sind folgende Gründe ausschlaggebend

                    GESETZLICHE RAHMENBEDINGUNGEN                                                                                                                                                                                                                    INDIVIDUELLE FÖRDERUNG
          Pädagogisch und fachwissenschaftlich verantwortlich handeln                                                                                                                                                                                     Die Jugendlichen stärken durch ein Mehr an Stunden
Mit der Einführung des „achtjährigen Gymnasiums“ in NRW ist eine erhebliche Ausweitung der                                                                                                                                           Der Stellenzuschlag ermöglicht uns eine Verstärkung des pädagogischen Personals (Einstellung
Wochenstundenzahl verbunden. Wenn man bei der Umsetzung auf organisatorische „Tricks“                                                                                                                                                einer pädagogischen Fachkraft) und eine Verbesserung des pädagogischen Angebots unserer
verzichtet und pädagogisch sowie fachwissenschaftlich verantwortlich handelt, so ist Nachmit-                                                                                                                                        Schule. Bedingt durch ein Mehr an Stunden, das einer Ganztagsschule zur Verfügung steht, kön-
tagsunterricht an einzelnen Tagen unerlässlich. Sinnvoll kann dieser Unterricht nur sein, wenn                                                                                                                                       nen wir den jungen Menschen stärken.
Schülern und Lehrern eine angemessene Mittagspause (Das Schulgesetz NRW gibt als Zeitvor-
gabe eine Stunde an.) ermöglicht wird. Diese muss die Möglichkeit zu einem warmen Mittages-                                                                                                                                           Förderunterricht
sen, Bewegungs- und Entspannungsangebote etc. enthalten. Durch die räumlichen Vorausset-                                                                                                                                              Die Förderung der Schülerinnen und Schüler mit Schwächen in den Fächern Deutsch, Ma-
zungen des Gymnasiums (zwei Turnhallen, weitläufiges Schulgelände, mehrere Spielfelder, Me-                                                                                                                                           thematik, Englisch, Latein, Französisch und den Naturwissenschaften erfolgt durch Fach-
ditationsräume, Arbeitszimmer, Bibliotheken, eine Mensa sowie die Bereitschaft der Kollegen/in-                                                                                                                                       lehrer auf der Grundlage einer individuellen Defizitanalyse. Damit ist eine enge Zusammen-
nen und Schüler/innen-insbesondere als Sporthelfer-, sich in diesem Bereich produktiv einzubrin-                                                                                                                                      arbeit mit den unterrichtenden Lehrern gegeben, die der Klassenlehrer koordiniert, so dass
gen, werden die angesprochenen Zielsetzungen realisiert.                                                                                                                                                                              der Schüler in seiner „Gesamtheit“ beachtet wird.

                                                                                                                                                                                                                                      Jahrgangsstufenspezifische Förderung
  Ganztagsoffensive des MSW                                                        Gebundener Ganztag                                                                                                                                 Die folgenden Stunden sind konzeptionell so angelegt, dass sowohl Stärken als auch Schwä-
        Gesetzliche Vorgaben                                                      am Gymnasium St. Xaver                                                                                                                              chen der Schüler gefördert werden können, je nach Einschätzung der unterrichtenden Lehr-
                                                                                                                                                                                                                                      kraft.
                                             MO                                      DI                                    MI                                DO                                  FR                                      Klasse 5              Klasse 6           Klasse 7       Klasse 8           Klasse 9
Beim „gebundenen Ganztag“ – und nur
für diesen wird im Zusammenhang mit
                                                                                     7.45 Uhr – in der Regel 13.05 Uhr

                                                                                                                                                                                                 7.45 Uhr – in der Regel 13.05 Uhr

                                                                                                                                                                                                                                       Je 1 Stunde           1 Stunde mehr im   1 Stunde       Je 1 Stunde mehr   1 Stunde mehr
der Ganztagsoffensive des MSW der                                                                                                                                                                                                      Englisch und          Fach Physik        „Lernzeit“     im Wahlpflicht-    in Mathematik
20%ige Stellenzuschlag gewährt - müs-                                                                                                                                                                                                  Biologie mehr         (MINT-Förde-                      bereich II und
                                                                                                                                                                                                                                       (MINT-Förde-          rung)              1 Stunde       in Mathematik
sen alle Schülerinnen und Schüler der
                                                                                                                                                                                                                                       rung)                                    Neigungsfach
betreffenden Jahrgangsstufen an min-
                                                                                                                         7.45 Uhr – in der Regel 14.45 Uhr
                                              7.45 Uhr – in der Regel 14.45 Uhr

                                                                                                                                                             7.45 Uhr – in der Regel 14.45 Uhr

                                                                                                                                                                                                                                                             1 Orientierungs-                  1 Stunde
destens drei Tagen in der Woche min-                                                                                                                                                                                                   1 PC-Stunde           stunde                            „Lernzeit“
destens sieben Zeitstunden anwesend
                                                                                                                                                                                                                                       1 Orientierungs-      1 Stunde
sein. In diesen Zeiten ist die Mittags-                                                                                                                                                                                                stunde                „Lernzeit“
pause enthalten. Im Bereich der Sekun-
                                                                                                                         inkl. Mittagspause

                                                                                                                                                             inkl. Mittagspause
                                              inkl. Mittagspause

                                                                                                                                                                                                                                       1 Stunde              1 Stunde
darstufe I bedeutet der „gebundene
                                                                                                                                                                                                                                       „Lernzeit“            Neigungsfach
Ganztag“ deshalb nur eine geringfügige
Ausweitung der Anwesenheit der Schü-                                                                                                                                                                                                   1 Stunde
ler in der Schule.                                                                                                                                                                                                                     Neigungsfach
Tägliche Hausaufgabenbegleitung
Ergänzt wird der verpflichtende Teil des „gebundenen Ganztages“ durch eine tägliche Haus-
aufgabenbegleitung, die durch Fachlehrer der Schule geleitet wird, so dass eine enge Verbin-                                                         Unterstufen-                                            Schulhof,
dung zum Unterricht und eine große Verlässlichkeit gewährleistet sind. Je nach Gruppen-                                                              bücherei:                                               Kickerraum:           Kleine
                                                                                                                                                     Lesehunger stillen                                      spielen               Rückzugsräume:
größe unterstützen ältere Schüler die Lehrkräfte bei dieser Arbeit. „Schüler helfen Schülern“                     Raum der                                                          Sporthalle/
                                                                                                                  Stille, Kirche:                                                   Sportfelder:                                   einfach nur reden              Mensa:
ist dabei nicht nur aus fachlicher Sicht bereichernd, dieser Aspekt fördert auch Sozialkompe-                     Ruhe und                                                          sich bewegen                                   „abhängen“                     sich gesund
tenz und schulisches Miteinander.                                                                                 Möglichkeit zur                                                                                                                                 ernähren
                                                                                                                  Meditation

Vielfältige Arbeitsgemeinschaften
Des Weiteren ermöglichen vielfältige Arbeitsgemeinschaften, dass die Schüler ihren unter-                                                                                                                  Klasse 9
schiedlichen Interessen und Bedürfnissen nachgehen können. Neben den Lehrkräften und                                                                                                                       Schulorchester
                                                                                                                                                                                                           AG-Selbstverteidigung
älteren Schülern (Sporthelfer etc.) sind hier auch externe Organisationen (Sportvereine,                                                                                                                   Patenschulung
                                                                                                                                                                                                           Ausbildung                          Klasse 8
BDKJ etc.) tätig.                                                                                                                                                                                          Sporthelfer                         Junges Orchester
                                                                                                                                                                                Klasse 7                                                       Quellen-AG
                                                                                                                                                                                AGs: Biologie,                                                 Lernzeit
                                                                                                                                                                                Physik,
Mittagspause & Übermittagsbetreuung                                                                                                            Klasse 6                         Chemie;
                                                                                                                                                                                Italienisch;
Beachtet werden, Platz haben: Montags bis donnerstags hat unsere pädagogische Fach-                                                            1.Std. Physik
                                                                                                                                               Fachunterricht
                                                                                                                                                                                Horn, Cello;
                                                                                                                                                                                Theater;
kraft in der Schule von 13.05 Uhr bis 16.00 Uhr Zeit, wenn sie benötigt wird. Entspannung,                                                     AGs: Geigen und
                                                                                                                                                                                Modellbahn;
                                                                                                                                               Bratschen;
Freizeit – die Mittagspause/Übermittagsbetreuung (6. und 7. Stunde). Die langen Tage                                                           Biologie, Physik;
                                                                                                                                                                                Roboter;
                                                                                                                                                                                Volleyball,
                                                                                                                                               Modellbahn;
nicht zu lang werden lassen!                                                                                                                   Theater; Zehn-
                                                                                                                                                                                Badminton;
                                                                                                                                                                                Schülerzeitung
                                                                                                                                               Finger-Schreiben

                             Gemeinschaft erleben – Aktivitäten ausüben                                           Klasse 5
                                                                                                                  1.Std. Biologie/Englisch
                             Wir sehen uns nicht als Konkurrenz, sondern möchten als Schule im ländlichen         Fachunterricht
                                                                                                                  Tastaturschreiben;
                             Raum Kindern und Jugendlichen die Chance bieten, Gemeinschaft zu erleben und         Geigen- und Bratschen-
                                                                                                                  AG; Bienengarten-AG
                             Aktivitäten auszuüben, die nur mit vielen anderen zusammen möglich sind (z. B.
                             Orchester-Chorarbeit).
                                                                                                                                                                                                                   ab Klasse 8
                                                                                                                                                                                    Gottesdienste                  Italienisch-AG
                             Zusammenarbeit mit anderen Trägern und Verbänden                                                                                                       Big Band                       DELF
 KONZEPTIONELLE GRUNDLAGEN

                                                                                                                                                                                                                   Cambridge Zertifikat
                             Die demografische Entwicklung verpflichtet die Schule, über den eigenen Bereich                                                                        Jugend forscht
                                                                                                                                                                                                                   DELE
                                                                                                                                                                                    Basketball
                             hinaus, in Zusammenarbeit mit anderen Trägern & Verbänden, Unterstützung für                                                     Lernzeit                                             Spanisch Zertifikat
                                                                                                                                                                                    Klettern                       1.Stunde Fachunterricht
                             eine allgemeine kulturelle Entwicklung abseits der Ballungsgebiete anzubieten.                                                                         Förderstunden                  Fachunterricht
                                                                                                                                                                                                                   mehr Mathematik
                                                                                                                                                                                    Naturwissen-
                                                                                                                                                              Neigungsfach                                         und im
                                                                                                                                                                                    schaften                       Wahlpflichtbereich
                             Schüler, Lehrer, Eltern – Gemeinsam auf dem Weg                                                                                                        Latein                         Aula-Technik-AG
                             Schüler, Lehrer und auch Eltern haben sich dabei gemeinsam auf den Weg be-                                                                             Mathematik                     Roboter-AG
                                                                                                                                                              Junges                                               Modellbahn-AG
                             geben, denn eine Schulgemeinde bildet nicht nur eine Lehr- und Lern-, sondern                                                    Orchester
                                                                                                                                                                                    Englisch                       Biologie-, Physik,
                                                                                                                                                                                    Französisch                    Chemie-AG
                             auch eine Erziehungsgemeinschaft, gerade bei einer Ganztagsschule. Unsere                                                                                                             Horn, Cello-AG
                                                                                                                                                                                    Deutsch
                             Schule versteht sich als familienergänzend, nicht familienersetzend. Deshalb                                                                           Spanisch
                                                                                                                                                                                                                   Badminton
                                                                                                                                                              Orientierungs-                                       Volleyball
                             enthält sie Elemente, die die Erziehungsbereitschaft und –fähigkeit der Familien                                                 stunde                                               Schulsanitätsdienst
                             stärken. Wir nehmen vermehrt wahr, dass viele Familien sehr stark belastet                                                       (in 5 u. 6)                                          Schülerzeitung
                                                                                                                                                                                                                   Wettbewerbs-AG
                             sind. Dann fehlen oft die inneren Ressourcen, um mit neuen Problemen, die sich                                                                                                        (Sprachen/Gesellschafts
                                                                                                                                                                                                                   -wissenschaften)
                             zum Beispiel im Schulalltag der Kinder ergeben, umzugehen.

                                                                                                                                                        mathematisch                                 literarisch
                             Ganzheitliches Menschenbild                                                                                                naturwissenschaftlich                        sprachlich
                             Ausschlaggebend bleibt ein ganzheitliches Menschenbild. Wir sehen den Jugend-                    sozial                                               musisch
                                                                                                                                                                                                                                   sportlich
                             lichen nicht als isolierte Person, sondern eingebunden in viele soziale Bezüge und               religiös-spirituell                                  künstlerisch

                             betrachten ihn auch nicht nur unter dem Blickwinkel einzelner Stärken und
                             Schwächen, sondern sehen diese als Eigenschaften unter vielen anderen.
                                                                                                                                             Vielseitige Anlagen der Schülerinnen und Schüler entwickeln sich auch außerhalb des
                                                                                                                                                                               Regelunterrichts.
Nur so kann der junge Mensch dazu befähigt werden anzuerkennen, dass Freiheit und                                                                             Den ganzen Menschen in den Blick nehmen - täglich
Würde des Einzelnen unabhängig von Alter und gesellschaftlicher Stellung sind, nur so
erreicht er menschliche Mündigkeit.
ÜBERFACHLICHES PROFIL IM GANZTAG – EIGENVERANTWORTLICHES LERNEN
          AUFGABENKONZEPT
                      UNSERE ZIELSETZUNG: Wir wollen im Sinne der amtlichen Vorgaben (Amtsblatt 06/15, S.270f Pkt. 4 u. 5 /BASS 12-63) Hausauf-
                      gaben reduzieren.

                      Grundsätze                                      Allgemeine Vereinbarungen                         Stufenspezifische Vereinbarungen

•   Hausaufgaben werden grundsätzlich nur dann aufge-         •   Hausaufgaben sind nur an kurzen Tagen (Di, Fr)   •   In der ERPROBUNGSSTUFE sind Hausaufgaben
    geben, wenn sie für die individuelle Förderung der            möglich oder dann, wenn mindestens ein kurzer        auf die Hauptfächer beschränkt.
    Schülerinnen und Schüler unverzichtbar sind.                  Tag in der Bearbeitungszeit liegt.

                                                              •   Über Ferientage, Feiertage oder Wochenenden      •   In der MITTELSTUFE können Hausaufgaben in
                 WEG VON EINER PRAXIS,                            (Sa, So) werden grundsätzlich keine Hausaufga-       den nichtschriftlichen Fächern unter Berücksichti-
         IN DER HAUSAUFGABEN DIE REGEL SIND!                      ben gestellt.                                        gung der Vorbereitung auf die Oberstufe in Ein-
                                                                                                                       zelfällen bei Beachtung des unten aufgeführten
•   Im gebundenen Ganztag fertigen die Schülerinnen           •   Der zeitliche Umfang aller Hausaufgaben zu-          Gesamtvolumens (s. Angaben mittlere Spalte) er-
    und Schüler diese Aufgaben möglichst in den Lernzei-          sammen an den möglichen Nachmittagen ist ge-         teilt werden.
    ten an, so dass es „in der Regel keine schriftlichen          mäß den amtlichen Vorgaben klar begrenzt:
    Aufgaben mehr gibt, die zu Hause erledigt werden
    müssen“.
                                                                  Klassen 5-7:        60 Minuten                   •   In der EINFÜHRUNGSPHASE muss das zeitliche
•   Ausnahmen: Vokabellernen, Lesen von Lektüren, mu-             Klassen 8-10:       75 Minuten                       Volumen (s. Angaben mittlere Spalte) beachtet
    sikalische Übungen                                                                                                 werden.

•   Übungsphasen müssen verstärkt im Unterricht mit
    der differenzierten und individuellen Beratung der                                                             •   In der QUALIFIKATIONSPHASE werden Hausauf-
    Lehrerinnen und Lehrer erfolgen.
                                                                                                                       gaben von allen Schülerinnen und Schülern in den
•   Bei Aufgaben, die zu Hause erledigt werden müssen,                                                                 Leistungskursen, Mathematik, Deutsch und den
    ist sicherzustellen, dass diese „nicht dazu dienen, Fa-                                                            Fremdsprachen angefertigt, in den anderen
    chunterricht zu verlängern, zu ersetzen oder zu kom-                                                               Grundkursen nur von denjenigen, die das Fach als
    pensieren oder Schülerinnen und Schüler zu diszipli-                                                               drittes oder viertes Abiturfach gewählt haben.
    nieren“.                                                                                                           Dabei sind zudem die Grundsätze (s. linke Spalte)
                                                                                                                       zu beachten, besonders in den Klausurphasen.
ÜBERFACHLICHES PROFIL IM GANZTAG – EIGENVERANTWORTLICHES LERNEN
           METHODENKONZEPT
                            UNSERE ZIELSETZUNG: Durch das Methodenkonzept sollen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Arbeitsmethoden und
                            Lerntechniken kennenlernen, die sie befähigen, sich Inhalte durch verschiedene Zugangsweisen zu erschließen und diese zu
                            präsentieren.
Klasse       August / September            Oktober / November              Dezember /Januar                Februar / März                   April / Mai                    Juni/Juli

         Lernen lernen I                                                                                                                                        Vorbereiten von Festen
                                                                                                                                 5-Schritt-Lesemethode
         Methodenstern im               Vokabellernen I                                                                          DEUTSCH
                                                                                                                                                                (Sommerfest, Klassenfahrt)
                                        ENGLISCH
                                                                      Gruppenarbeiten I                                                                         KLASSENLEHRER/IN
         Klassenraum                                                                                Konzentration und
 5       KLASSENLEHRER/IN
                                        Formeln lernen I
                                                                      ERDKUNDE, POLITIK, BIOLOGIE
                                                                                                    Entspannung üben             Erstellen u Präsentieren von
                                                                                                                                                                Organisation, Durchführung,
                                        MATHEMATIK
                                                                      Wortfelder erstellen          MUSIK, RELIGION, SPORT       Theaterszenen
         Gesprächsregeln                                              ENGLISCH                                                   ENGLISCH
                                                                                                                                                                Auswertung von Umfragen
         RELIGION                                                                                                                                               ENGLISCH

                                                                                                    Arbeit am Computer mit Ta-
         Lernen lernen II               Gruppenarbeiten II            Versuchsprotokolle und
         KLASSENLEHRER/IN               KLASSENLEHRER/IN, PHYSIK
                                                                                                    bellen und Diagrammen
                                                                      Mindmapping                                                Kurzvortrag und
 6       Vokabellernen II               Buchvorstellungen üben
                                                                      PHYSIK
                                                                                                    MATHEMATIK, PHYSIK
                                                                                                                                 Präsentationen
         LATEINISCH/FRANZÖSISCH         DEUTSCH
                                                                                                    Stationenlernen              KLASSENLEITUNG, PHYSIK
                                                                      Erproben, Experimentieren     GESCHICHTE
                                                                      SPORT

                                        Wir arbeiten mit Geogebra I
                                        MATHEMATIK
                                                                                                    Internetrecherche
         Versuchsprotokolle –                                                                       GESCHICHTE
                                        Placemat, Standbild           Lernen am Modell                                           Referate und
 7       Auffrischung/ Vertiefung
         CHEMIE
                                        RELIGION                      SPORT
                                                                                                    Referate, Präsentationen,    Präsentationen
                                                                                                                                                                Internetrecherche
                                                                                                                                                                RELIGION
                                                                                                                                 AUSGEWÄHLTE FÄCHER
                                        Strukturdiagramm                                            Power Point
                                        CHEMIE                                                      LATEINISCH, RELIGION

         Statistikauswertung                                                                                                     Wir arbeiten mit
         ENGLISCH
                                        Partnerkorrektur              Computergestützte                                          Geogebra II
 8       Vokabellernen III
                                        MATHEMATIK
                                                                      Präsentationen
                                                                      PHYSIK, GESCHICHTE
                                                                                                    Excelsimulationen            MATHEMATIK

         SPANISCH
                                        Internetrecherche
                                        GESCHICHTE
                                                                                                                                 Bildbearbeitung in Word
                                                                                                                                 CHEMIE

                                                                      Bewerbungen schreiben in      Methoden der                 Computergestütztes
         Schüler unterrichten Schüler   Bewerbungsschreiben
 9       SPORT                          DEUTSCH
                                                                      englischer Sprache
                                                                      ENGLISCH
                                                                                                    Sachtextanalyse
                                                                                                    DEUTSCH
                                                                                                                                 Anfertigen einer Hausarbeit
                                                                                                                                 WAHLPFLICHTBEREICH
ÜBERFACHLICHES PROFIL IM GANZTAG – SCHULE ALS LEBENSWELT
               BERATUNG
                                 UNSERE ZIELSETZUNG: Wir möchten die Schüler/innen (sowie deren Eltern und Angehörige) in ihren verschiedenen Lebensphasen, Lebens-
                                 bereichen und Anliegen unter Einbezug ihrer persönlichen Ressourcen entwicklungsorientiert und präventiv unterstützen, damit sie alltagsrele-
                                 vante und spezifische Kompetenzen entwickeln können. Dabei gilt diese Unterstützung besonders im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung und
                                 Identitätsfindung, um wichtige Erziehungsziele wie Selbstständigkeit, Teamfähigkeit, Konfliktfähigkeit, kritische Selbstreflexion, Steigerung des
                                 Verantwortungsbewusstseins und demokratisch basiertes Handeln zu fördern.

                                                                                                       GRUNDSÄTZE

             „Beratungstätigkeit in der Schule ist grundsätzlich ebenso wie Unterrichten, Erziehen und Beurteilen Aufgabe aller Lehrerinnen und Lehrer.“
                                                                                         (§ 4 Abs. 1 und § 8 Abs. 1 ADO – BASS 21 – 02 Nr. 4)

Die Beratungstätigkeit in der Schule ist durch den oben aufgeführten Erlass geregelt. Hier ist auch die Empfehlung zur Entwicklung eines schuleigenen Beratungskonzeptes aufgeführt. Im Folgenden
sollen wesentliche Inhalte des Konzeptes knapp zusammengefasst werden. Beratung gehört zur Aufgabe aller Lehrer und Lehrerinnen einer Schule. Sie umfasst insbesondere Beratung bei Lern-
schwierigkeiten und Verhaltensauffälligkeiten sowie Schullaufbahnberatung. Allerdings wird „Beratung in der Schule“ heute sehr weit gefasst. Die verschiedenen Aktionsformen sind:

         Information                             Training                           Intervention                              Konsultation                       Prävention                          Kooperation
 z.B. zu Lernentwicklung, Leistungs-   z.B. Lernmethoden, Soziales Ler-      z.B. bei Konflikten, bei Lern- und       z.B. mit Kollegen/innen zu Prob-   z.B. Gewalt- und Suchtvorbeu-       mit Beratungsinstanzen innerhalb
 stand, Schullaufbahn, Kursangebo-     nen, Entspannungs- und Konzent-       Verhaltensschwierigkeiten, Krisen-       lemanalysen und Lösungssuche in    gung, AIDS-Verhütung, Anti-Mob-     und außerhalb der Schule, z.B. Ju-
 ten                                   rationstechniken, Selbstbehaup-       bewältigung                              schwierigen Situationen            bingtage                            gendamt, Berufsberatung, Erzie-
                                       tung)                                                                                                                                                 hungs- und Schulberatungsstellen

Die Beratungsaktivitäten an unserer Schule sind sehr vielfältig und teilweise gar nicht im Bewusstsein aller am Schulleben Beteiligten verankert. Dabei wird deutlich, dass neben der Beratung von
Schülern und Eltern durch Lehrer/innen natürlich auch die gegenseitige Beratung der Lehrer/innen untereinander aber auch die Beratung der Schüler/innen durch Schüler z.B. über die diversen Aktivi-
täten der SV stattfindet. Auch Eltern beraten sich untereinander. Diese Formen sind allerdings kaum institutionalisiert.
Wichtige Voraussetzung für das Gelingen der Beratung ist die Achtung aller am Beratungsprozess Beteiligten. Im Bereich „individueller psychosozialer Beratung“ ist die Zustimmung der zu Beratenden
sowie die Freiwilligkeit ihrer Teilnahme erforderlich.

                                                                                                 ZIELE UND AUFGABEN

    ALLE SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER sollen entsprechend ihrer Fähigkeiten gefördert und gefordert werden, um den höchstmöglichen Schulabschluss zu erreichen. Daneben hat die Schule einen
    Erziehungsauftrag und spielt eine wichtige Rolle in der Persönlichkeitsentwicklung und Identitätsfindung. Wichtige Erziehungsziele sind hier Selbstständigkeit, Teamfähigkeit, Konfliktfähigkeit
    und demokratisch basiertes Handeln.

                                                                    BERATUNG ist als ein Prozess zu verstehen, bei dem die/der Ratsuchende in ihrem/sei-
     BERATUNG versteht sich als ein Instrument,                                                                                                                              Die FREIWILLIGKEIT der Beratung im indivi-
                                                                    nem Anliegen Unterstützung erlebt und die für sich passende Lösungsstrategie entwi-
     diese Ziele in allen Belangen zu unterstützen.                                                                                                                          duellen Beratungskontext ist selbstver-
                                                                    ckelt. Dies geschieht durch neue Informationen, kritische Selbstreflexion, Steigerung
     Die individuelle Beratung sowie präventive                                                                                                                              ständlich. Die Beraterinnen und Berater ver-
                                                                    des Verantwortungsbewusstseins und Hilfe zur Selbsthilfe. Hierbei sind Empathie und
     und stützende (Förder-) Maßnahmen werden                                                                                                                                pflichten sich selbst zur VERSCHWIEGEN-
                                                                    Wertschätzung im Sinne des katholischen Leitbildes unserer Schule grundlegende Vo-
     in diesem Beratungskonzept vernetzt.                                                                                                                                    HEIT.
                                                                    raussetzungen für das Gelingen des Beratungsprozesses.
Beratung von Schülern und / oder deren Eltern (Intervention)
                                                           Anlässe für solche Beratungsgespräche können ganz vielfältig sein, wie zum Beispiel: Eltern und/oder Schüler/innen wenden sich an den/die Beratungslehrerin aufgrund eigener
                                                           Initiative oder aufgrund einer Empfehlung des(r) Klassenlehrers/in oder anderer Fachlehrer/innen.
                                                           Mögliche Gründe: Lernprobleme der Kinder, Verhaltensauffälligkeiten (z.B. Motivationsabfall, Schulangst, Außenseiterposition, Disziplinprobleme, Gewaltbereitschaft),
                                                           Krisensituationen (Suchtgefahr, familiäre Krisen, belastete Sozialkontakte, Essstörungen), Erziehungsprobleme (Beziehungsstörungen zwischen Eltern und Kindern, Pubertätskrisen,
                                                           Entscheidungsfindungen).
AUFGABEN DER BERATUNGSLEHRERIN/DES BERATUNGSLEHRERS

                                                           Wesentliche Methode dieser Beratung sind lösungsorientierte Gespräche und gegebenenfalls gezielte Trainingsmethoden (z.B. bei Prüfungsängsten). Der Beratungslehrer unterliegt
                                                           dabei der Schweigepflicht und hat die im Schulbereich geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen zu beachten. Voraussetzung für eine erfolgreiche Beratung ist die
                                                           Freiwilligkeit und Offenheit der Ratsuchenden. Dies gilt auch besonders dann, wenn den Ratsuchenden der Gang zum Beratungslehrer von anderen Lehrern/innen nahegelegt worden
                                                           ist. Der Beratungslehrer bietet Hilfe zur Selbsthilfe an. Er hat keine Patentrezepte, sondern sucht mit den Ratsuchenden nach Problemlösungen und möglichen Verhaltensänderungen,
                                                           die diese auch selbst akzeptieren und umsetzen können. Ein Ratsuchender kann die Beratung jederzeit abbrechen. Der Beratungslehrer entscheidet, ob er einen Beratungsauftrag
                                                           annehmen kann oder ob er den Ratsuchenden an andere kompetentere Stellen weiter vermitteln muss.

                                                           Beratung von Kollegen und Kolleginnen und Professionalisierung des Kollegiums (Intervention und Konsultation)
                                                           Kollegen und Kolleginnen wenden sich an den/die Beratungslehrer/in, um eine schwierige Situation in einer Schulklasse / Kursgruppe (klassenbezogene Beratung) oder eine schwierige
                                                           Situation im Kontakt mit einzelnen Schülern/innen und/oder deren Eltern besser zu verstehen und positiv zu beeinflussen.
                                                           Bei der Beratung eines(r) Kollegen/in ist die Freiwilligkeit des Ratsuchenden eine wesentliche Voraussetzung. Es werden klare Termine, Zeiten und Ziele für die Beratung festgelegt.
                                                           Schweigepflicht ist unabdingbar. Diese Beratung soll einem Klassen- oder Fachlehrer helfen, erweiterte Perspektiven für die Problemsituation und eine größere Auswahl an Hand-
                                                           lungsstrategien zu finden. Der Beratungslehrer hat keine Patentrezepte. Die Beratung ist ein gemeinsames Suchen nach Lösungen. Gegenstände einer klassenbezogenen Beratung
                                                           sind häufig die Themen Mobbing, niedrige Lernbereitschaft, schlechtes Klassenklima. Bei Bedarf geht der Beratungslehrer auch in die Klasse oder Kursgruppe. Im Vordergrund steht
                                                           allerdings die Unterstützung des Kollegen / der Kollegin und seiner / ihrer eigenen Beratungs- und kommunikativen Kompetenz. Der Normalfall ist und bleibt, dass v.a. Klassenleh-
                                                           rer/innen in der Sek. I und Jahrgangstufenleiter/innen in der Sek. II die Beratung der ihnen anvertrauten Schüler/innen auch in schwierigen Situationen übernehmen. Des Weiteren
                                                           werden besonders die Klassenlehrer/innen der Jahrgangsstufe 5 in der Mobbing-Interventions-Methode des No-Blame-Approach jährlich geschult, sodass die Klassenlehrer/innen
                                                           dieses Konzept bei Bedarf in ihren Klassen anwenden können. Gegebenenfalls wird beim Beratungslehrer um Unterstützung nachgefragt. Nach Absprache und / oder auf Wunsch von
                                                           einzelnen Schülern/innen oder deren Eltern übernimmt der Beratungslehrer anstelle des Klassenlehrers/der Klassenlehrerin bzw. der Jahrgangstufenleitung die Beratung. Der Bera-
                                                           tungslehrer vermittelt bei Bedarf Kontakte zu außerschulischen Beratungseinrichtungen (Schulberatung, Erziehungsberatung, etc.).

                                                          Mitarbeit in anderen Arbeitsfeldern (Prävention und Training)
                                                          Die Beratungslehrer arbeiten ebenfalls im Arbeitsfeld der Prävention mit. Gewaltprävention und Soziales Lernen können Felder sein, in denen der/die Beratungslehrerin bestimmte
                                                          Projekte in der Schule anbietet und mit anderen Organisationen zusammenarbeitet. So sind bereits Anti-Mobbing-Aktionstage in der Klasse 7 etabliert, die einen theaterpädagogischen
                                                          Schwerpunkt aufweisen. Zudem sollen ab diesem Jahr ein Zivilcourage-Training für Kollegen/innen angeboten werden, die ihr Wissen dann an die Schülerinnen und Schüler weitergeben
                                                          können.

                                                          Förderung von Zusammenarbeit innerhalb und außerhalb der Schule (Kooperation)
                                                          Ausschlaggebend bleibt ein ganzheitliches Menschenbild. Wir sehen den Jugendlichen nicht als isolierte Person, sondern eingebunden in viele soziale Bezüge und betrachten ihn auch
                                                          nicht nur unter dem Blickwinkel einzelner Stärken und Schwächen, sondern sehen diese als Eigenschaften unter vielen anderen.

                                                                                                                                  ZUSTÄNDIGKEITEN
                                                                                                                        Studien- und               Pädagogische Beratung               Schulseelsorge &           Kollegiale Beratung & Profes-
                                                      Soziales Lernen             Schullaufbahnberatung
                                                                                                                     Berufsorientierung                Lerncoaching                 Psychosoziale Beratung        sionalisierung des Kollegiums
                                                                               Frau Morosan-Weskamp
                                                                                                                                                                                                                  Frau Rensinghoff-Menger,
Klassenlehrer,                                                                 Frau Beumling                                                                                     Herr Pastor Niedzwetzki,
                                                                                                               Herr Gerhardt                    Herr Vennemann                                                    Herr Klüner,
Frau Rensinghoff-Menger,                                                       Herr Stukenbrok                                                                                   Frau Rensinghoff-Menger,
                                                                                                               Frau Schmallenbach               Frau Lamberg                                                      Frau Höning,
Frau Höning,                                                                   Frau Blazy                                                                                        Frau Höning,
                                                                                                               Frau Herrmann                    Klassenlehrer                                                     Herr Hellekes,
Herr Klüner                                                                    Herr Kieseheuer                                                                                   Herr Klüner
                                                                                                                                                                                                                  Frau Nolte
                                                                               Frau Hauck-Sievers
ÜBERFACHLICHES PROFIL IM GANZTAG – SCHULE ALS LEBENSWELT
             GUTE GESUNDE SCHULE
                          UNSERE ZIELSETZUNG: Wir wollen allen am Schulleben Beteiligten in möglichst präventiver Form Impulse für die Förderung
                          von Kompetenzen in den Bereichen Ernährung, Bewegung, Entspannung, Stressbewältigung und respektvollem Umgang mit-
                          einander geben und diese im Schulleben verankern.

                Unterrichtliche                                                           Lebenswelt Schule                                             Sicherheits- und
             Gesundheitserziehung                                              (außerunterrichtliche Rahmenbedingungen)                                  Arbeitsschutz

UNTERSTUFE (KLASSEN 5/6)                                      BEWEGUNG                       VERSORGUNG                      BEGEGNUNG                • Sicherheit in allen
Wir fühlen uns wohl - Das GLÜCK-Konzept                                                                                                                 Klassen- und Fachräu-
Medienscouts                                          •   Aktive Pause und Über-      •    gesunde Ernährung in       •   Arbeitsgemeinschaften         men, dem Schulge-
Gesunder Rücken (z.B. Ablagefächer in den Klassen)        mittagsbetreuung (Spor-          der Mensa                  •   Aufenthalts- und Arbeits-     lände und den Sport-
                                                          thelfer)                    •    Trinkerlaubnis im Unter-       räume
Gesundes Frühstück – Schulgarten                                                                                                                        hallen
                                                      •   Sportfeste                       richt                      •
Sicherheit im Straßenverkehr (Busschule)                                                                                  Mensa                       • Brandschutzübungen
                                                      •   Wettkämpfe                                                  •   Schul- und Elternfeste
Sexualerziehung (u.a. Arztsprechstunde für Mädchen    •   Spiel- und Bewegungs-                                                                       • Unfallprophylaxe
                                                                                                                      •   Konzerte und Theater-
und Jungen, Theaterstück „Love#metoo“)
                                                          möglichkeiten Schulhof                                                                      • Hygieneplan
Suchtprävention (Rauchfreier Kreis Höxter)                                                  PARTIZIPATION                 aufführungen
                                                                                                                                                      • Fortbildungen/Ge-
MITTELSTUFE (KLASSEN 7-9)                                                             •    Arbeitsgruppen der                                           sundheitstage
Suchtprävention (Alk-Parcours Klasse 7)                                                    Steuergruppe                       BERATUNG                • Schulsanitätsdienst
                                                          UNTERSTÜTZUNG
Anti-Mobbing-Aktionswoche                                                             •    Mensa-Ausschuss                                               (SSD)

erlebnisorientierte Klassenfahrt Langeoog             •   Konzept „Individuelle       •    Schülervertretung (SV)     •   Konfliktberatung „No
Impfprophylaxe                                            Förderung“                                                      Blame Approach“
Gefahr durch Parasiten                                •   Schüler helfen Schülern                                     •   Lerncoaching
Sexualkunde (Geschlechtskrankheiten-Prophylaxe)       •   außerschulische Koope-                                      •   Suchtprävention
Besinnungstage                                            rationen und Netzwerke                                      •   Essstörungen
Suchtprävention (Klasse 9 in Zusammenarbeit mit der                                                                   •   Mobbing/Cyber-Mobbing
Suchtberatungsstelle der Caritas)                                                                                     •   Schulseelsorge

SEKUNDARSTUFE II
Drogen und Straßenverkehr
Ernährung und Bewegung
gesundheitsbezogene Facharbeiten
Ausstellung „Echt krass“ zur sexualisierten Gewalt
(ab Jg. 9)
psychische Gesundheit Mentaltraining
ÜBERFACHLICHES PROFIL IM GANZTAG – SCHULE ALS LEBENSWELT
             SOZIALES LERNEN
                              UNSERE ZIELSETZUNG: Als Schulgemeinde wollen wir die Schülerinnen und Schüler dazu befähigen, Verantwortung für sich
                              und andere zu übernehmen, und zum sozialen Handeln anregen.

     KLASSE 5                      KLASSE 6                KLASSE 7                   KLASSE 8                   KLASSE 9                     JGST EF

Entwicklung der Klas-          • Orientierungsstunde   • Anti-Mobbing-Aktions-    • Suchtpräventionstage     • Besinnungstage            • Schulkodex und die
sengemeinschaft                • Klassensprecherwahl     tage (Beratungslehrer)     (Frau Jenneckens)        • Sanitätshelferausbil-       Umsetzung für die
• Orientierungsstunde            und Klassenrat        • Klassensprecherwahl      • Medienscoutausbildung      dung für den Schulsani-     Oberstufe (Religions-
• Klassensprecherwahl          • Dom-Wallfahrt                                      (Herr Girolstein)          tätsdienst (Herr Bött-      lehrer/innen)
  und Klassenrat                                                                  • Mittelstufenfahrt nach     cher)                     • „Crashkurs NRW“
• Einführungswoche und                                                              Langeoog                 • Paten für die Jgst. 5     • Medienscoutausbildung
  Kennenlernnachmittag                                                            • Schüleraustausch         • Sporthelferausbildung       (Herr Girolstein)
  der Jgst. 5 (Schüler, El-                                                       • Klassensprecherwahl        (Herr Müller, Herr        • Klassensprecherwahl
  tern, Lehrer)                                                                                                Meise)
• Fahrt nach Hardehau-                                                                                       • Sozialpraktikum (Frau
  sen zur Stärkung der                                                                                         Herrmann)
  Klassengemeinschaft                                                                                        • Schüleraustausch
• Whatsapp-Vereinba-                                                                                         • Klassensprecherwahl
  rung mit Eltern und
  Schülern
• Einführung des Schulko-
  dex (Klassenlehrer)
• Verkehrserziehung
  (Busschule)
• Einführung in die Missi-
  onspartnerschaft mit
  den Steyler Missions-
  schwestern in der Re-
  gion Bolivien (Religions-
  lehrer/innen)

                                                                                                                                                        IN PLANUNG
                                                                                                                                                       • Orientierungsstun
                                                                                                                                                                             de auch in
                                                                                                                                                          der Mittelstufe
                                                                                                                                                       • Systematische Ein
                                                                                                                                                                            führung
                                                                                                                                                         des Klassenrats in alle
                                                                                                                                                                                 n Klas-
                                                                                                                                                         sen der Sek I
ÜBERFACHLICHES PROFIL IM GANZTAG – SCHULE ALS LEBENSWELT                                                                      COMPASSION
                                                                                                                                       Menschsein
         SOZIALPRAKTIKUM                                                                                                               für andere

                      UNSERE ZIELSETZUNG: Wir wollen, dass unsere Schüler/innen sozialverpflichtende Haltungen wie Solidarität, Kooperation,
                      Kommunikation und Engagement für Menschen entwickeln, die aus welchen Gründen auch immer auf die Hilfe anderer Men-
                      schen angewiesen sind. Gerade in unserer heutigen schnelllebigen Zeit sollte der Gedanke „Compassion – Menschsein für an-
                      dere“ nicht vernachlässigt werden und eine Grundlage unseres Handelns darstellen.

                                                                                 WER?
                                                        Alle Schüler/innen der Jahrgangsstufe 9 absolvieren am
                                                        Gymnasium St. Xaver ein Sozialpraktikum. Im Anschluss an
                                                        das Praktikum verfassen die Schüler/innen einen Prakti-
                                                        kumsbericht, in dem sie das Erlebte resümieren. Jeder Schü-
                                                        ler erhält nach dem Praktikum eine Teilnahmeurkunde.

                       WARUM?                                                                                                         WANN?
Die Schüler/innen sollen sich bewusst aus ihrer "Komfort-                                                    Das zweiwöchige Praktikum findet unmittelbar nach den
zone" bewegen, um Erfahrungen mit Menschen zu sam-                                                           Weihnachtsferien statt. Die konkreten Arbeitszeiten wer-
meln, die auf Hilfe angewiesen sind und um soziale Kompe-                                                    den mit der Praktikumsinstitution abgesprochen. Die Ar-
tenzen zu erwerben, die sowohl im Beruf als auch im priva-                                                   beitszeit sollte pro Tag mindestens sechs Stunden umfas-
ten Bereich grundlegend sind.                                                                                sen. Konkrete Arbeits- und Pausenzeiten regelt das Ju-
                                                                                                             gendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG).

                          WO?
Die Schüler/innen leisten ihr Praktikum in sozialen Einrich-                                                                           WIE?
tungen, z.B. Altenheim, Krankenhaus, Pflegestation,                                                          Sowohl die Schüler/innen als auch die Eltern werden be-
Bahnhofsmission, Kindergarten, Grundschule, Therapie-                                                        reits im Sommer über das anstehende Praktikum infor-
zentren etc. Das Gymnasium St. Xaver verfügt mittlerweile                                                    miert, sodass ausreichend Zeit zur Verfügung steht, sich
über einen Pool von über 100 Stellen, aus denen sich die                                                     um eine passende Stelle zu bemühen. Das Praktikum wird
Schüler/innen eine passende Stelle heraussuchen können.                                                      in der Schule sowohl in einzelnen Unterrichtsfächern (z.B.
Des Weiteren haben die Schüler die Möglichkeit, das Prak-                                                    Deutsch, Politik, Religion) als auch in einer separaten Ver-
tikum deutschlandweit und im (europäischen) Ausland zu                                                       anstaltung
absolvieren.
ÜBERFACHLICHES PROFIL IM GANZTAG – SCHULE ALS LEBENSWELT
          MEDIENERZIEHUNG
                      UNSERE ZIELSETZUNG: Wir befähigen zu einem sicheren, kreativen und verantwortungsvollen Umgang mit Medien und vermit-
                      teln eine umfassende Medienkompetenz im Sinne des „Leitbilds Medien“ des Erzbistums Paderborn.
                      (www.schuleunderziehung.de à Katholische Schulen à Leitbild Medien)

    Schwerpunkte                                         Vermittlung von Medienkompetenzen in folgenden Bereichen                                                                                       Ausstattung
                                                                                       (vgl. Medienkompetenzrahmen NRW)

• Tastschreiben (Jgst. 5)                                                                                                                                                                      • Glasfaseranschluss
                                                                                                                                                                                                  (seit 01/2018)
• schulinterne Medien-            Bedienen und              Informieren und          Kommunizieren und          Produzieren und              Analysieren und         Problemlösen und
                                   Anwenden                  Recherchieren              Kooperieren               Präsentieren                Reflektieren              Modellieren            • Verwaltungsnetz
  scouts-Ausbildung
                                                                                                                                                                                               • pädagogisches Netz
• Medienpaten (Jgst. 5/6)
                               1.1 Medienausstattung      2.1 Informations-          3.1 Kommunikations-/      4.1 Medienproduktion        5.1 Medienanalyse         6.1 Prinzipien            • PC und Beamer
• jährlicher Elternabend       (Hardware)                 recherche                  Kooperationsprozesse      und präsentation            Die Vielfalt der Me-      der digitalen Welt           in allen Unterrichtsräumen
  „Medien“                     Medienausstattung          Informationsrecherch-      Kommunikations- und       Medienprodukte              dien, ihre Entwicklung    Grundlegende Prinzi-
                                                                                                                                                                                               • Smartboards
                               (Hardware) kennen,         en zielgerichtet durch-    Kooperationsprozesse      adressatengerecht           und Bedeutungen ken-      pien und Funktions-
                               auswählen und reflek-      führen und dabei           mit digitalen Werkzeu-    planen, gestalten und       nen, analysieren und      weisen der digitalen         (z. B. im Erdkundefachraum)
                               tiert anwenden; mit        Suchstrategien an-         gen zielgerichtet ge-     präsentieren; Möglich-      reflektieren              Welt identifizieren,      • zwei EDV-Räume
                               dieser verantwor-          wenden                     stalten sowie mediale     keiten des Veröffent-                                 kennen, verstehen
                               tungsvoll umgehen
                                                          2.2 Informations-
                                                                                     Produkte und Informa-     lichens und Teilens
                                                                                                                                           5.2 Meinungsbildung
                                                                                                                                           Die interessengeleite-
                                                                                                                                                                     und bewusst nutzen        • Schülerbibliothek/Selbst-
                                                                                     tionen teilen             kennen und nutzen                                     6.2 Algorithmen             lern-
                               1.2 Digitale               auswertung                                                                       te Setzung und Ver-
                               Werkzeuge                  Themenrelevante In-        3.2 Kommunikations-/      4.2 Gestaltungsmittel       breitung von Themen       erkennen
                                                                                                                                                                     Algorithmische Mus-
                                                                                                                                                                                                 zentrum mit sechs PCs
                               Verschiedene digitale      formationen und Da-        Kooperationsregeln        Gestaltungsmittel von       in Medien erkennen
                               Werkzeuge und deren        ten aus Medienange-        Regeln für digitale       Medienprodukten             sowie in Bezug auf die    ter und Strukturen in     • LCDs zur Informationsver-
                               Funktionsumfang ken-       boten filtern, struk-      Kommunikation             kennen, reflektiert an-     Meinungsbildung be-       verschiedenen Kon-          mittlung
                               nen, auswählen sowie       turieren, umwandeln        und Kooperation           wenden sowie hin-           urteilen                  texten erkennen,
                               diese kreativ, reflek-     und aufbereiten            kennen, formulieren       sichtlich ihrer Qualität,                             nachvollziehen und re-    • Dokumentenkameras
                                                                                                                                           5.3 Identitätsbildung
                               tiert und zielgerichtet
                                                          2.3 Informations-
                                                                                     und einhalten             Wirkung und Aussage-
                                                                                                                                           Chancen und Heraus-
                                                                                                                                                                     flektieren                • moderne Veranstaltungs-
                               einsetzen                                                                       absicht beurteilen                                    6.3 Modellieren
                                                          bewertung                  3.3 Kommunikation                                     forderungen von Me-                                   technik
                               1.3 Datenorganisation      Informationen, Daten       und Kooperation in        4.3 Quellendoku-            dien für die Realitäts-   und Programmieren
                                                                                                                                                                     Probleme formalisiert
                                                                                                                                                                                                  (Aula)
                               Informationen und Da-      und ihre Quellen so-       der Gesellschaft          mentation                   wahrnehmung er-
                               ten sicher speichern,      wie dahinterliegende       Kommunikations- und       Standards der Quel-         kennen und analysie-      beschreiben, Problem-     • iPods (Musik)
                               wiederfinden und von       Strategien und Absich-     Kooperationsprozesse      lenangaben beim Pro-        ren sowie für die eige-   lösestrategien entwi-
                                                                                                                                                                     ckeln und dazu eine
                                                                                                                                                                                               • digitale Bildbearbeitung
                               verschiedenen Orten        ten erkennen und kri-      im Sinne einer aktiven    duzieren und Präsen-        ne Identitätsbildung
                               abrufen; Informatio-       tisch bewerten             Teilhabe an der Ge-       tieren von eigenen          nutzen                    strukturierte, algo-         (Kunst)
                               nen und Daten zusam-
                                                          2.4 Informationskritik
                                                                                     sellschaft gestalten      und fremden Inhalten
                                                                                                                                           5.4 Selbstregulierte
                                                                                                                                                                     rithmische Sequenz        • 3D-Drucker und Scanner
                               menfassen, organisie-                                 und reflektieren; ethi-   kennen und anwen-                                     planen; diese auch           (MINT)
                                                          Unangemessene und                                                                Mediennutzung
                               ren und strukturiert                                  sche Grundsätze so-       den                                                   durch Programmieren
                               aufbewahren
                                                          gefährdende Medien-
                                                                                     wie kulturell-gesell-
                                                                                                                                           Medien und ihre Wir-
                                                                                                                                                                     umsetzen und die ge-      • Laptops (MINT)
                                                          inhalte erkennen und                                 4.4 Rechtliche              kungen beschreiben,
                               1.4 Datenschutz und        hinsichtlich rechtlicher
                                                                                     schaftliche Normen
                                                                                                               Grundlagen                  kritisch reflektieren
                                                                                                                                                                     fundene Lösungsstra-      • Mikroskopierraum (MINT)
                                                                                     beachten                                                                        tegie beurteilen
                               Informationssicher-        Grundlagen sowie ge-                                 Rechtliche Grundlagen       und deren Nutzung                                   • Lego-Mindstorms (Roboter
                               heit                       sellschaftlicher Nor-      3.4 Cybergewalt und -     des Persönlichkeits-        selbstverantwortlich      6.4 Bedeutung
                                                                                                                                                                     von Algorithmen
                                                                                                                                                                                                  AG)
                               Verantwortungsvoll         men und Werte              kriminalität              (u.a. des Bildrechts),      regulieren; andere bei
                               mit persönlichen           einschätzen; Jugend-       Persönliche, gesell-      Urheber- und Nutz-          ihrer Mediennutzung       Einflüsse von Algorith-
                               und fremden Daten          und Verbraucher-           schaftliche und wirt-     ungsrechts (u.a. Lizen-     unterstützen              men und Auswirkung         IN PLANUNG
                               umgehen; Daten-            schutz kennen sowie        schaftliche Risiken       zen) überprüfen, be-                                  der Automatisierung
                                                                                                                                                                                                • ITG
                               schutz, Privatsphäre       Hilfs- und Unterstütz-     und Auswirkungen          werten und beachten                                   von Prozessen in der                       s WLAN-Netz
                               und Informationssi-        ungsstrukturen             von Cybergewalt und                                                             digitalen Welt be-         • Campus weite
                                                                                                                                                                                                                 lportal
                               cherheit beachten          nutzen                     -kriminalität erken-nen                                                         schreiben und reflek-      • Digitales Schu
                                                                                                                                                                                                              gogis che Software
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