Die Philippinen-Ein ganzes Volk leistet Widerstand

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Die Philippinen-Ein ganzes Volk leistet Widerstand

Die folgenden Seiten behandeln das Thema der Betroffenheit der Philippinen am zweiten
Weltkrieg, sowie die Folgen dessen im Hinblick auf die Gesellschaft, Wirtschaft und Politik
dort. Da die Philippinen zwischen den Weltkriegen, während des zweiten Weltkriegs, sowie
nach dem zweiten Weltkrieg kolonialisiert waren, beschränken sich die Quellen enorm. Aus
den meisten Quellen ließ sich herauslesen, dass dort die Sicht der Kolonialisten durchsetzte.
Daher legte ich beim Verfassen dieser Hausarbeit mein Hauptgewicht lediglich auf die
Informationen und Zeugenberichte aus einer Hand voll Quellen.

Hoffnung auf Unabhängigkeit

Als Folge des spanisch-amerikanischen Krieges 1889 wurden die Philippinen von einer
spanischen zu einer amerikanischen Kolonie. Die Bevölkerung versuchte darauf sich die
Unabhängigkeit zu erkämpfen, doch dieser Widerstand gegen die neuen Kolonialherren
wurde 1899 bis 1902 in einem Krieg blutig niedergeschlagen. Diese gescheiterte Revolution
ging aus vom philippinischen, nationalistischen Geheimbund „Katipunan“ und zeigte erstmals
die kämpferische Seite der Filipinos für ihr Land. Die Eroberung der Philippinen spielte eine
große Rolle für die Kolonialherren, da durch die Besetzung eine Verbindung zu den Märkten
in China bestand, sowie der Pazifik unter Kontrolle gehalten werden konnte, da auf den
einzelnen Inseln der Kolonie Marine-Basen errichtet werden konnten. 1916 wurde den
Philippinen durch das „Jones Law“ die Unabhängigkeit zugesichert. Nach dem ersten
Weltkrieg wurde damit begonnen das Schul- und Rechtssystem auszubauen und es wurden
ein Repräsentantenhaus, sowie ein Senat gebildet, die jedoch beide weitgehend unter
amerikanischer Kontrolle standen. Unter dem Ausbauen der Schulsysteme verstanden die
Amerikaner, das Einfliegen von englischen Lehrern, welche den Einwohnern auch deren
neue Amtssprache beibringen sollten: Englisch. Ein positiver Aspekt der Schulpolitik war die
Verdoppelung der Alphabetisierungsrate bis zu den 30er-Jahren auf fünfzig Prozent.

1934 beschlossen die US-Amerikaner ihrem Versprechen den Philippinen gegenüber
nachzukommen und verabschiedeten das Gesetz zur Erhaltung der Unabhängigkeit nach
einer zehnjährigen Übergangsregierung („Philippine Independence Act“). Mit der Akzeptanz
dieses Gesetzes wurden die Philippinen zu einem Commonwealth. Präsident wurde Manuel
Luis Quezón und sein Vertreter war Sergio Osmeña. Beide waren der Nacionalista Party
zugehörig. Die Philippinen erhielten eine eigene Verfassung und eigene Regierung, wobei
die Oberhand, vor allem über das Militär, den Amerikanern gebot. Der Staat befand sich also
in einer Halbautonomie.1935 wurde die allgemeine Wehrpflicht eingeführt und es wurden
Reformen im Gesundheits-, Bildungs- und Transportwesen durchgeführt. Der Aufbau einer
starken Wirtschaft erwies sich aufgrund der Nachwirkungen der Weltwirtschaftskrise als sehr
schwierig. Zudem hatten die Bürger und die Regierung Bedenken was die starke Bindung an
die Vereinigten Staaten anging. Bevor die Übergangszeit zur Unabhängigkeit überwunden
war, kam es 1941 zum Ausbruch des zweiten Weltkrieges und zum Überfall der Japaner auf
den Philippinen.
Der Krieg fordert seine Opfer und die Unabhängigkeit

Die Philippinen waren für die Japaner und Amerikaner von außerordentlicher Wichtigkeit, da
sie aus strategischer Sicht für beide eine tragende Rolle spielten. Da das Land aus
aberhunderten von kleinen Inseln bestand, fand sich da durch die Möglichkeit
Schifffahrtslinien zu kontrollieren und den Weg nach China zu ebnen. Die Amerikaner
wollten dringend den Zugang zu den chinesischen Märkten, während die Japaner ein
anderes Ziel im Auge hatten: Sie wollten ein Großostasiatisches Reich gründen. Um den
Weg nach China zu überbrücken, mussten erst die Philippinen erobert werden, bevor China
fallen sollte. Für die Philippinen lag auf der Hand, dass die Japaner das größere Übel
darstellten, da sie ihre Unabhängigkeit gefährdeten.

Als die Japaner auf den Philippinen einfielen, beschlossen die Bewohner für ihre
Unabhängigkeit zu kämpfen und nahmen den Widerstand auf. Es die größte
Widerstandsbewegung, die sich im zweiten Weltkrieg entwickelte. Eine geschätzte Million
organisierte sich in Guerilla-Bewegungen. Die größte unter ihnen war die Hukbalahap
(antijapanische Volksbefreiungsarmee) mit mehr als 30.000 Kämpfern und 70.000
Reservisten. Die Bewohner der Philippinen waren verwundert, dass in Deutschland, welches
sie immer für seine Stärke bewundert hatten, nahezu kein Widerstand gegen Hitlers
Regierung aufgenommen wurde. Sie waren verwirrt, dass gerade dieses Volk diese Diktatur
zu tolerieren schien, denn sie hatten von Anfang an die Absichten Hitlers erkannt und seinen
Weg an die Spitze der Regierung verfolgt und verurteilt. So wusste unter anderem der
Anführer der Hukbalahap, Luis Taruc, schon Mitte der 30er-Jahre, dass ein Weltkrieg
ausbrechen wird und, dass dieser auch die Philippinen betreffen wird, da die Japaner schon
in dieser Zeit mit der Errichtung ihres „Großasiatischen Reiches“ begonnen hatten und
diverse Länder besetzt hatten, wie Korea und Formosa.

Der Widerstand begann 1939 damit, dass die Philippinen japanische Waren boykottierten
und in Manila und anderen Provinzen Großdemonstrationen gegen Narzismus und
Faschismus organisierten. Während der Demonstrationen wurde Luis Taruc schließlich
aufgefordert die Hukbalahap zu gründen. Er kam diesen Wünschen nach und erschuf die
größte Widerstandsgruppe der Philippinen. Die Filipinos verließen sich gleichzeitig darauf,
Unterstützung der US-Army zu bekommen, die schließlich mehrere Militär-Basen auf
verschiedenen Inseln des Landes errichtet hatte.

Die ersten Luftangriffe, die Japan flog, fanden am 8. Dezember 1941 statt, nachdem sie
Pearl Harbor attackiert hatten. Da die stationierten US-Amerikaner die Flugzeuge ihrer
Luftwaffe in diesen sieben Stunden zwischen den Angriffen auf Pearl Harbor und die
Philippinen nicht schnell genug in Sicherheit brachten, wurde bei diesem ersten Luftangriff
der Japaner direkt ein Großteil der Luftwaffe zerstört. Wenig später wurden weitere
Bombenangriffe auf die Philippinen geflogen und die Bodentruppen der Japaner landeten im
Süden und Norden. Am 02.Januar 1942 war die Hauptstadt von den Japanern
eingenommen. Zudem hatten sie im Februar die Verteidigung im Westen, in Bataan,
eingekesselt. Die Schlacht von Bataan war die brutalste Schlacht auf den Philippinen. Die
philippinisch-amerikanische Armee zog sich nach Bataan zurück, nachdem sie auf der
Hauptinsel Luzon hohe Verluste erlitten hatten. In Bataan kämpften sie anschließend drei
Tage in einer blutigen Schlacht, bis sie sich aufgrund von Erschöpfung, Hunger und
Krankheit ergeben mussten. Die Filipinos kämpften in den vorderen Reihen gegen die
Japaner, während die amerikanischen Soldaten sich in den hinteren Reihen bedeckt hielten.
Dadurch erhielten sie bessere Verpflegung, als die Filipinos. Letztere hatten zum Kampf
zudem lediglich 5 Kugeln, da die Amerikaner nicht die Gefahr eingehen wollten, dass die
Kolonialisierten sich gegen ihre Kolonialherren erheben und, weil es nicht genug Gewehre
gab. Deshalb wurden den Filipinos ausschließlich Gewehre aus dem ersten Weltkrieg zur
Verfügung gestellt. Rund 80.000 Soldaten ergaben sich, wovon zwischen 60 und 70.000
Filipinos waren. Die Japaner starteten daraufhin ihren berühmten Todesmarsch, der ihnen
als eines der größten Kriegsverbrechen angerechnet wird. Sie zwangen die Soldaten, die
sich ergeben hatten, 80 Kilometer weit in das Lager Capas in Tarlac zu Fuß zu laufen. Von
den 60.000 Soldaten, die den Marsch antraten, kamen nur 25 bis 30.000 Soldaten am Ziel
an. Auf dem Weg in das Konzentrationslager erschossen die Japaner schon viele
Gefangene. Zudem waren viele von ihnen schon sehr ausgehungert, an Malaria oder etwas
anderem erkrankt oder einfach nur extrem schwach. Sie erhielten nur wenig Nahrung und
sehr wenig Wasser. Das brachte ihnen den Tod, da jeder der fiel oder nicht mehr konnte
erschossen wurde. Im Lager angekommen konnten einige fliehen; der Rest wurde ermordet.

Im März 1942 setzte sich der amerikanische Oberbefehlshaber Douglas MacArthur mit
seinen restlichen Truppen und dem damaligen Präsidenten der Philippinen, Manuel Quezon,
nach Australien ab. Da sich die Bevölkerung auf die Unterstützung der USA verlassen hatte,
waren sie von diesem Geschehen schockiert. MacArthur befahl der Bevölkerung die Waffen
niederzulegen und auf seine Rückkehr zu warten. Doch der Großteil der Filipinos ergab sich
nicht. Sie leisteten weiterhin Widerstand, um ihr Land zu verteidigen. US-Amerikaner, die
nicht mit MacArthur evakuiert worden waren schlossen sich den Guerilla-Bewegungen an
und übernahmen teilweise hohe Positionen in diesen Organisationen. Die Aktivisten mussten
sich teilweise nicht einmal im Untergrund versteckt halten, da sie von der breiten Masse
unterstützt worden sind. Überall auf den Inseln der Philippinen waren Widerstandskämpfer
verteilt und verrichteten Attentate auf japanische Soldaten. Die Bevölkerung bekam dies mit,
doch lies es geschehen, denn sie wollten auch die Freiheit für ihr Land. Partisanen waren
allgegenwärtig in allen Provinzen.

Die Hukbalahap verbündete sich zudem mit einer Widerstandsbewegung chinesischer
Einwanderer. Die Organisation versuchte nach der Schlacht von Bataan so viele Waffen und
Munition der Amerikaner zu übernehmen, wie nur möglich, was auch gelang. Sie kamen in
den Besitz von 5 bis 7000 Waffen mit Munition, da die Japaner sich vorerst nicht darum
kümmerten die Waffen zu sichern, sondern ihren Todesmarsch vorzubereiten.

Auch der Teil, der keiner Widerstandsbewegung angehörte und sich scheinbar unterwarf
leistete Widerstand. Sie verfälschten Worte, die sie rufen sollten mit ähnlich klingenden
Worten, welche das Gegenteil bedeuteten. So kam es, dass sie anstatt: „Hoch soll er leben!“
(Banzai!), „Bangkay!“ riefen, was eine Leiche bezeichnet. Die Japaner glaubten daran, dass
die Bevölkerung sich ihnen unterwarf und ihnen zujubelte.

Unter den Filipinos gab es dennoch einige Sympathisanten, die die Situation ausnutzten und
sich bereicherten, indem sie hohe Ämter in den Behörden bestritten. Die Bevölkerung, die
nicht zu diesen Kollaborateuren gehörte, war zutiefst empört darüber und empfand dieses
Überlaufen als Verletzung ihrer Werte. Grund für den „Lagerwechsel“ war die Annahme
vieler, die Japaner könnten die Philippinen früher in die Unabhängigkeit entlassen.

Eine zusätzliche Strategie die Filipinos für sich zu gewinnen, sahen die Japaner darin, den
Klerus für sich zu gewinnen, da durch die vorhergehende spanische Kolonisation die
Philippinen zu einem Großteil katholisch geprägt waren. Dazu schickten sie Priester und
japanische Laienträger durch das Land, die Messen abhielten und anderweitige
Religionsfeiern organisierten.

Die Japaner formierten eine „Zentrale Verwaltungsregierung“ und einen „Staatsrat“, die
einheimische Politiker zu sich zählten, welche lediglich in beratender Position tätig waren.
Innenpolitisch gesehen, versuchten die Besatzer die Bevölkerung zu beruhigen, indem sie
ihnen direkt 1943 die Unabhängigkeit versprachen und durch Hilfe einer Kommission eine
Verfassung erarbeiteten. Daraufhin wurde diese Verfassung von der Regierung abgesegnet
und der Vorsitzende der Kommission José P. Laurel zum Präsidenten der Zweiten
Philippinischen Republik ernannt. Laut des Gesetzes waren die Philippinen nun unabhängig,
standen jedoch weiterhin unter japanischer Militärkontrolle.

Die erste Amtshandlung Laurels war der Befehl zur unmittelbaren Aushändigung aller Reis-
und Maisvorräte und –ernten zur Ernährung der japanischen Soldaten. Darauf folgte die
Ernennung des „Tages der Befreiung“ am Jahrestag des Angriffs auf die US-Militärbasis
Pearl Harbor. Die meisten Filipinos ließen sich nicht von den Besatzern täuschen. Die
Regierung unter Präsident Laurel kontrollierte von 48 Provinzen lediglich 12. Der Widerstand
dominierte also. Unter den Partisanen meldeten sich auch jüngere Mitstreiter, die sich für
älter ausgeben, als sie waren, um mithelfen zu können, das eigene Land von den Japanern
zu befreien. Die Einwohner, die keiner Widerstandsorganisation beiwohnten, unterstützten
die Partisanen, indem sie Auskunft über die Bewaffnung und Stärke der japanischen
Einheiten gaben. Die Hukbalahap nutzte die Kriegssituation für Sozialreformen. Sie verteilten
Großgüter an die Bevölkerung und senkten die sozialen Abgaben an reiche Gutsbesitzer.
Zudem verhinderten die Partisanen Plünderungen und unterbanden Schwarzmarktgeschäfte.

Als die Amerikaner auf die Philippinen zurückkehrten, hatte der Widerstand schon einen
Großteil des Landes zurückerobert. Die Hukbalahap wurde von den Amerikanern für illegal
erklärt und bekämpft, worauf sich einige in die Berge zurückzogen, unter ihnen auch der
Anführer Luis Taruc. Die Amerikaner erkämpften sich die wenigen übrigen Provinzen des
Landes zurück und erklärten sich wieder zu den Kolonialherren. Sie machten alle Reformen,
welche durch die Hukbalahap durchgesetzt worden waren, wieder rückgängig und
enteigneten die Kleinbauern und bewegten sie dazu, wieder für die Großgrundbesitzer als
Tagelöhner und Pächter zu arbeiten. Luis Taruc wurde verhaftet und saß bis 1968
sechzehneinhalb Jahre im Gefängnis, was viele auf den Philippinen bekannte Schriftsteller
und Journalisten für einen Skandal halten.

Ein Kriegsveteran bekommt seine Kriegsrente-mit 103 Jahren

Der älteste Veteran der Philippinen, Juan Ugay Balanag, berichtet in dem Buch „Unsere
Opfer zählen nicht- die Dritte Welt im zweiten Weltkrieg“ von seinen Erfahrungen in
Gefangenschaft der Japaner. Letztere hatten ihn auf brutalste Weise gefoltert, bis er dem
Tod nahe war. Er hatte nur die Wahl sich zu ergeben, was sterben hieß, oder zu handeln
und für sein Land zu kämpfen. Er entschied sich gegen das Sterben und kämpfte bis er im
Juni 1942 von japanischen Soldaten gefangen genommen worden ist und auf einem
Dorfplatz öffentlich hingerichtet werden sollte. Ihm gelangte jedoch die Flucht und nachdem
er sich einen Tag versteckt hielt, fand er am nächsten Tag die Leichen seiner Verwandten.
60 Jahre später erst erkannte die philippinische Regierung seine Kriegsdienste an und er
bekam ab 2001 umgerechnet 64 Euro im Monat als Kriegsrente. Seinem 105. Geburtstag zu
Ehren veranstaltete der Veteranenverband seines Dorfes ein Fest, in dem sie ihn als
Kriegsheld feierten. Sie sind der Meinung, dass sie ihm diese Rente schon lange schuldig
waren. Wie ihn gibt es noch viele weitere Veteranen, die bis heute keine Ehrerweisung
erfahren haben.

Das Traurige ist nicht nur, dass Juan Balanag erst so spät seinen Status als Kriegsverteran
anerkannt bekommen hat. Er hat zudem keine Entschädigung für die vorherigen Jahre
enthalten und die Kriegsrente ist so gering gehalten, dass er sich wahrscheinlich nicht einmal
ein ordentliches Heim einrichten konnte. Es ist beschämend, dass sie nicht einmal seine
Verluste wertschätzen konnten. Er kann sich jedoch glücklich schätzen, Anerkennung von
seinen Mitmenschen im Dorf zu erfahren, da ihm dies bestimmt einen Halt gibt.

Fazit

Zusammenfassend ist zu sagen, dass das philippinische Volk schreckliche Erfahrungen
sammeln und lange für ihre Unabhängigkeit musste. Dadurch ist es aber meiner Meinung
nach nur gewachsen und stärker geworden. Diese Bevölkerung zeichnet ein großer
Zusammenhalt aus. Sie haben gemeinsam jahrzehntelang für ihre Unabhängigkeit gekämpft
und ihren Lohn dafür bekommen. Leider ist dieses Land nach wie vor wirtschaftlich an die
USA gekoppelt. Sie können sich nicht, wie vor der Kolonialisierung, selbst versorgen,
sondern sind stark von Im- und Export ihres Landes abhängig. In den Bedingungen für ihre
Unabhängigkeit sind bestimmte Gebühren vereinbart worden, die sie an die USA für ihren
Handel zahlen müssen. Von vollständiger Unabhängigkeit ist also nicht zu sprechen.

Es ist wichtig die Geschichte dieser Länder zu erzählen, um sich unabhängig ohne Vorurteil
ein Urteil über den Zweiten Weltkrieg bilden zu können. Die Geschichte, die uns momentan
gelehrt wird, verbreitet die Sicht der Siegermächte. Das Buch „Unsere Opfer zählen nicht-
Die Dritte Welt im zweiten Weltkrieg“ konzentriert sich auf die Sicht der Kolonialstaaten, der
heutigen Dritten Welt. Nun liegt es an jedem Schüler selbst, wenn er über beidseitiges
Wissen verfügt, sich sein eigenes Urteil über diesen weltweiten Krieg zu bilden. Und die
bisher vergessenen Stimmen der Kolonialisierten werden nun gehört und anerkannt.
Quellenverzeichnis

Buch „Unsere Opfer zählen nicht- Die Dritte Welt im zweiten Weltkrieg“ Seiten 285-295

Wikipedia: Stichworte:    Commonwealth der Philippinen

                          Geschichte der Philippinen

                          Mount Samat

                          Todesmarsch von Bataan
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