Frauentagung 2018 SAMSTAG, 10. NOVEMBER 2018, 09.15 - 17.00 UHR, UNIVERSITÄT ZÜRICH - Frauenzentrale Zürich
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VORWÄRTSKOMMEN IN POLITIK UND ARBEITSWELT SAMSTAG, 10. NOVEMBER 2018, 09.15 – 17.00 UHR, UNIVERSITÄT ZÜRICH Frauentagung 2018 Mit Unterstützung von
VORWORT
Frauentagung 2018
Liebe Mitglieder, liebe Frauen
Zum siebten Mal orga hoffen natürlich, dass sich viele Frauen
nisiert die Frauen- beteiligen und die Tagung als Auftakt
zentrale Zürich eine für den Wahlkampf nutzen. Statt mit
Tagung von Frauen für gängigen Werbesprüchen möchten
Frauen an der Universi wir Sie mit der Rückmeldung einer
tät Zürich – wie schon vor zwei Jahren früheren Teilnehmerin motivieren, am
mit Unterstützung der Wirtschaftsfrauen 10. November mit dabei zu sein: «Viele
Schweiz und der Abteilung Gleichstel interessante Frauen, sehr ausgewoge
lung der Universität Zürich. nes Programm, hoher Praxisanteil».
Das Motto «Vorwärtskommen in Politik Melden Sie sich noch heute an und
und Arbeitswelt» umfasst ein breites freuen Sie sich mit uns auf eine lehr-
Feld: Rüstzeug für Ihr berufliches reiche, kurzweilige Tagung!
Fortkommen, aber auch Unterstützung
für politisches Engagement. 2019 sind
kantonale und nationale Wahlen. Wir Andrea Gisler, Präsidentin
2TAGUNGSPROGRAMM
Vorwärtskommen in Politik
und Arbeitswelt
SAMSTAG, 10. NOVEMBER 2018
08.30 Uhr Registrierung und Begrüssungskaffee
09.15 Uhr BEGRÜSSUNG
Grussbotschaft der Universität
Dr. Christiane Löwe, Leiterin Abteilung
Gleichstellung der Universität Zürich
09.30 Uhr INPUTREFERAT PATRIZIA LAERI,
SRF-Wirtschaftsjournalistin
10.00 Uhr Kurze Pause
10.15 Uhr WORKSHOPS ERSTE SERIE
12.15 Uhr Mittagessen im Lichthof
13.45 Uhr WORKSHOPS ZWEITE SERIE
15.45 Uhr Kurze Pause
16.00 Uhr KABARETTISTINNEN-DUO KNUTH UND TUCEK
17.00 Uhr Verabschiedung
Christiane Löwe Patrizia Laeri Knuth und Tucek
3D
WORKSHOPS 1 BIS 12 AM VORMITTAG (10.15–12.15 UHR)
1 FAIRE LÖHNE KONSEQUENT EINFORDERN
Vor 38 Jahren wurde in der Schweiz das Gesetz verabschiedet, nach welchem Frauen und Männer
für gleiche Arbeit gleichen Lohn erhalten sollen. Es ist an der Zeit, dies konsequent in die Praxis
umzusetzen. In diesem Workshop lernen Sie, wie Sie für sich selber einen fairen Lohn aushandeln.
Interaktiver Workshop. Leitung: Helena Trachsel, Leiterin der Fachstelle für Gleichstellung von
Frau und Mann des Kantons Zürich, ffg.zh.ch
2 WELCHE MACHT HABEN UNBEWUSSTE ÜBERZEUGUNGEN?
Mehr als 90 Prozent unseres Verhaltens erfolgt aufgrund unbewusster Überzeugungen. Welche
Einstellungsfilter bestimmen Ihr Denken und Tun im Leben? Wie Überzeugungen entstehen und
warum sie uns als mentale Barrieren oft bremsen. Referat mit Diskussion. Leitung: Christina
Weigl, eidg. FA Ausbilderin, Leadership-Trainerin und Coach BSO, christina-weigl.ch
3 VORSORGEN MIT WEITSICHT
Sie erfahren das Wichtigste zur AHV, Pensionskasse und zur 3. Säule – auch unter Berücksichti-
gung des Zivilstandes und der Einkommenssituation. Wie vermeide ich Vorsorgelücken? Wann
lohnt sich ein Einkauf in die Pensionskasse? Wie kann ich rechtzeitig und nachhaltig anlegen und
vorsorgen? Impulsreferat, Lernwerkstatt mit Inputs und Tipps. Leitung: Silvia Villars, selb-
ständige Vorsorge- und Vermögensberaterin bei Villars & Villars AG, vtv.ch
4 NETWORKING – ERFOLGREICH WEITERKOMMEN!
Das Netzwerk spielt heute eine zentrale Rolle im Berufsleben. Was ist Networking, welche psycho-
logischen Faktoren sind dabei bedeutsam, was sollte man tun, was besser lassen? Freuen Sie sich
auf ein interaktives Impulsreferat mit vielen praktischen Tipps. Leitung: Vera Class, Inhaberin
Marketing- und Kommunikationsberatungs-Firma heartwork.ch, eidg. dipl. Kommunikationsleiterin
mit einem MAS in Wirtschaftspsychologie
5 FIT FÜR DIE MEDIEN
Die Teilnehmerinnen erfahren, wie sie das Interesse der Medienschaffenden für ihre Themen wecken
können. Dazu lernen sie, wie man eine erfolgversprechende Medienmitteilung schreibt. Workshop
mit Input, Übungen und Austausch. Leitung: Barbara Lukesch, lic. phil I, Journalistin, Buchauto-
rin und Dozentin, lukesch.ch
6 SOCIAL-MEDIA-KAMPAGNE ERFOLGREICH UMSETZEN
Wie nutzt man Social Media, um eine Kampagne zum Fliegen zu bringen? Welche Tools gibt es? Wir
gehen in die Offensive und erarbeiten gemeinsam die wichtigsten Schritte einer Mini-Kampagne.
Interaktiver Workshop. Leitung: Jessica Zuber, Politologin, Kampagnenleiterin alliancef.ch
47 STATT ARTIG – EINZIGARTIG AUFTRETEN UND REDEN
Sie erhalten Tipps und Tricks, wie Sie Auftrittsängste abbauen und mit bewusstem Einsatz von
Körpersignalen optimale Wirkung erzielen können. Eine klare Struktur unterstützt Ihre Rede in
jeder Situation, ob zuhause, im Team oder auf dem öffentlichen Parkett. Theoretische Inputs,
Gruppenübungen und Austausch. Leitung: Danièle Sandoz, Theaterpädagogin, Dipl. Psycho
therapeutin, Dipl. Coach und Kommunikationstrainerin FA (SVEB II), sandoz-impuls.ch
8 ARBEITNEHMENDE MIT FAMILIENPFLICHTEN
Arbeitnehmenden obliegt es oft gleichzeitig, den Arbeitsvertrag und ihre familiären Verpflichtun-
gen zu erfüllen. Stehen ihnen für die Betreuung von kranken Kindern und anderen Angehörigen
oder für familiäre Ereignisse Arbeitsbefreiungs- und Lohnfortzahlungsansprüche zu und muss bei
der Arbeitszeit auf sie Rücksicht genommen werden? Referat, Fälle, Diskussion. Leitung: Angela
Hensch, Fachanwältin SAV Arbeitsrecht, Bratschi AG
9 KRISEN SIND EINE CHANCE!
Krisen haben grosses Entwicklungspotential. Sie erfahren, wie man schwierige Situationen konstruk-
tiv angehen kann und gestärkt daraus hervorgeht. Sie entdecken Ressourcen und mentale Werkzeu-
ge, um das Leben bewusst in die Hand zu nehmen. Workshop mit Übungen. Leitung: Tanja Gut-
mann, TV-Moderatorin, Hypnosetherapeutin NGH/VSH, ehem. Hirntumorpatientin, tanjagutmann.ch
10 NACHHALTIGKEIT IN DER FINANZINDUSTRIE – UTOPIE ODER REALITÄT?
Mit Gelddrucken ist keine Konjunkturbelebung möglich. Politik wird für die Arbeits- und Finanz-
märkte immer wichtiger. Wie können wir zur Transformation einer ressourcenschonenden Wirt-
schaft beitragen? Was für ein Finanzsystem ist hierzu notwendig? Fachreferat mit Beispielen,
Diskussion und Erfahrungsaustausch. Leitung: Antoinette Hunziker-Ebneter, CEO und Grün-
dungspartnerin formafutura.com, Verwaltungsratspräsidentin der Berner Kantonalbank AG
11 AUFTRITTSKOMPETENZ – PERSONAL BRANDING – SMALLTALK
Wie gelingt es Ihnen, Ihre Körpersprache, Ihre Kleidung und anderes als Ausdruck Ihrer Persön-
lichkeit wirksam und kompetent einzusetzen und sich dabei wohl zu fühlen? Testen Sie Ihre Wahr-
nehmung und vertiefen Sie Ihre Auftrittskompetenz beim vergnüglichen Smalltalk! Workshop mit
Inputs und «Learning by doing». Leitung: Lucia Bleuler, Image Coach und Management-Traine-
rin, luciableuler.ch
12 UMGANG MIT DIVERSITY AM BEISPIEL DER UNIVERSITÄT ZÜRICH
Wie gestalten wir unseren Lebens- und Arbeitsalltag, der uns immer wieder vor neue Herausforde-
rungen stellt? Diversity Management und Inklusion helfen uns, fair mit den Ansprüchen der Gesell-
schaft umzugehen und Vielfalt erfolgreich zu nutzen. Referat mit Diskussion. Leitung: Christiane
Löwe, Leiterin der Abteilung Gleichstellung der Universität Zürich, gleichstellung.uzh.ch
5WORKSHOPS 13 BIS 24 AM NACHMITTAG (13.45–15.45 UHR)
13 #GEGENDENHASS IM NETZ – EINE ANLEITUNG
Hatespeech, Shitstorms und Medienkampagnen führen uns die hässliche Seite des Internets vor
Augen. Betroffen sind Minderheiten und meist junge Frauen, welche sich öffentlich äussern.
Vergewaltigungsandrohungen gehören zum Alltag. Doch es gibt Strategien zur Gegenwehr.
Fachreferat mit Beispielen, Diskussion und Erfahrungsaustausch. Leitung: Jolanda Spiess-
Hegglin, Geschäftsführerin Verein #NetzCourage, netzcourage.ch
14 OUT IM OFFICE: LIEBER NICHT. ODER DOCH?
Über sexuelle Orientierung und geschlechtliche Identität wird häufig geschwiegen. Führungskräf-
ten und Kolleg*innen sind Zusammenhänge zwischen diesen Persönlichkeitsmerkmalen und dem
Arbeitsklima und -erfolg selten bekannt. Ein Workshop für alle, die ihre Organisation offener und
inklusiver gestalten möchten. Leitung: Jennifer J* Moos, Diversity Trainer*in, Universität Zürich.
Aniela Knoblich, Leiterin Stabsstelle Gender and Diversity, Universität Freiburg i.Br.
15 WEIBLICHER UMGANG MIT KONKURRENZ UND WETTBEWERB
Seit Frauen stetig Führungspositionen erobern, treffen wir nicht nur auf männliche Konkurrenz,
sondern auch auf andere Frauen. Wie aber verhalten sich Frauen im politischen Machtumfeld?
Welche Stolpersteine gilt es zu vermeiden? Keine Erfolgsstory ohne Konflikte! Entscheidend ist,
wie Sie Konflikte managen und diese konstruktiv für Ihre Karriere nutzen. Leitung: Clivia Koch,
Betriebsökonomin, Präsidentin der Wirtschaftsfrauen Schweiz, wirtschaftsfrauen.ch
16 PROFESSIONELL AUFTRETEN VOR DER TV-KAMERA
Sie möchten vor Kamera und Mikrofon kompetent, souverän und sympathisch auftreten? Ein solcher
Auftritt ist immer ein Versuch, zu überzeugen. Je mehr Sie über das Funktionieren der Medien
wissen, desto entspannter und sicherer sind Sie im Umgang mit Journalistinnen und Journalisten.
Lernwerkstatt mit Übungen und Feedback. Leitung: Sibylle Sommerer, Journalistin und
Supervisorin/Coach BSO, speak.ch
17 CROWDFUNDING – MEHR ALS GELD
Crowdfunding ist den meisten ein Begriff. Dass Crowdfunding aber viel mehr als ein reines Finanzie-
rungstool ist und auch Teil einer Marketingstrategie sein kann, wird anhand von Projektbeispielen
aufgezeigt. Danach erfahren Sie, wie man eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne plant. Referat
mit Diskussion. Leitung: Andrea Scherrer, Projektleiterin der Crowdfunding-Plattform 100-days.net
18 SELBSTMARKETING: ANLEITUNG ZUR STÄRKUNG DER MARKE ICH
Wie gelingt es, sich selbst, seine Fähigkeiten und Kompetenzen überzeugend darzustellen, ohne
arrogant zu wirken? Eine positive Selbstdarstellung ist unabdingbar für die eigene Karriere, egal ob
in einem Unternehmen oder als selbständige Unternehmerin. Fachreferat mit Tipps rund um die
Themen Marke, Selbsteinschätzung und Positionierung. Mit kurzer Übung zur «Elevator Pitch».
Leitung: Dr. Karin Jeker Weber, Founder & CEO femalebusinessseminars.ch
619 VERÄNDERUNGSPROZESSE ERFOLGREICH MEISTERN
Unser Leben ist ein ständiger Wandel und unterliegt regelmässigen Veränderungen. Sie sind Syno-
nym für Wachstum und Reife. Wenn wir uns darauf einstellen, entdecken wir ungeahnte Aspekte.
Wir bearbeiten den «Zyklus der Veränderung und des Lernens» und erfolgsversprechende Wege,
mit den besonderen Herausforderungen darin umzugehen. Workshop. Leitung: Rita Ruhstaller,
smico business & personal coaching gmbh, smico.ch
20 SOWEIT DIE WÜNSCHE TRAGEN, SOWEIT DIE STIMME REICHT
Spielerische Übungen können helfen, Stimme und den Körper zu befreien und die Fantasie zu be-
flügeln. Wir werden uns an die eigenen Grenzen von Spiel und Stimme bewegen und uns spielerisch
über sie hinwegsetzen. Nehmen Sie zum Experimentieren Ihr Lieblingsgedicht oder Ihren Lieblings-
text mit und lernen Sie vier bis acht Zeilen auswendig. Stimmbildung. Leitung: Nina Hesse
Bernhard, Schauspielerin & Stimmcoach, ninahesse.com
21 FRAU DER LAGE SEIN: SOZIALE INTERAKTIONEN STEUERN
Von den täglich 800 sozialen Interaktionen verläuft die Mehrheit unbewusst und unspektakulär ab.
Wenige Ereignisse bleiben uns im Gedächtnis und beschäftigen uns nachhaltig. Workshop-inhalte:
Basiswissen sozialer Interaktionen, Wirkung des eigenen Handelns, schwierige Settings selbstbe-
wusster und zielgerichteter gestalten. Impulsreferat mit praktischen Übungen. Leitung: Dr.
Monika Clausen, Trainerin, Coach, clausen-netzwerkpartner.ch
22 MOBBING AM ARBEITSPLATZ: WAS IST DAS? WIE WEHREN?
Anhand eines Beispiels erfahren wir, was Mobbing von anderen Konflikten am Arbeitsplatz
unterscheidet, wie sich Betroffene wehren können und welche Pflichten Arbeitgeber haben.
Fachreferat und Diskussion. Leitung: Irmtraud Bräunlich Keller, Arbeitsrechtsspezialistin und
Autorin des Ratgebers: Mobbing am Arbeitsplatz – wie wehre ich mich? https://shop.beobachter.
ch/buchshop/autoren/irmtraud-braeunlich-keller
23 SOCIAL MEDIA FÜR EIGENE POSITIONIERUNG NUTZEN
Was sind die Do’s and Don’ts für gute Business-Profile auf LinkedIn und Twitter? Wie zieht man in
den sozialen Medien die Linie zwischen beruflich und privat? Zahlreiche Tipps für die Praxis.
Leitung: Barbara Schwede, Chefin der Social-Media-Agentur schwedin.ch und FH-Dozentin zu
Community Management und Krisenkommunikation
24 SELBSTBEWUSST «NEIN» SAGEN
«Nein» sagen kann gelernt werden. Das stärkt das Selbstwertgefühl und erlaubt es, sich professio-
nell und angstfrei zu verhalten, auch in Situationen, in denen wir andere Interessen verfolgen als
unser Gegenüber. Wer die eigenen Bedürfnisse kennt und vertritt, erzeugt bei den Mitmenschen
Respekt und Interesse. Workshop mit Übungen. Leitung: Kristin Mock, Arbeits- und Organisa-
tionspsychologin
7GEWALT IN DER EHE ODER PARTNERSCHAFT?
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den Partner?
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Abteilung Gleichstellung Wirtschaftsfrauen Schweiz
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So finden Sie zur Tagung
Eröffnung und Schlussveranstaltung
1 Universität Zürich, Hauptgebäude, Hörsaal KOLF 101, Rämistrasse 71 , 8001 Zürich
(Mittagessen im Hauptgebäude, Lichthof)
Workhops
2 Universität Zürich, Seminarräume SOE, Schönberggasse 11 , 8001 Zürich
Anfahrt
1 ab Hauptbahnhof: Tram 6 oder 10 (Haltestelle ETH/Universitätsspital)
2 ab Bellevue: Tram 5 oder 9 (Haltestelle Kantonsschule)
3 ab Central: Polybahn (bis Polyterrasse ETH) 1
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1
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3 spital
Polyterrasse ETH
2
Seminarräume
SOE
1 KOL-F 101
2 SOE
2
Kantonsschule
11Poster zum Thema Gleichstellung
von Frau und Mann
Seit der Einführung des Frauenstimmrechts 1971 ist viel erreicht worden.
Im Faktenblatt der Eidgenössischen Kommission für Frauenfragen EKF
finden Sie 40 Meilensteine auf dem Weg zur Gleichstellung der
Geschlechter. (Format 42 x 70 cm). Geeignet auch für den Unterricht (ab
Sekundarstufe I/II). Erschienen zum 40-Jahr-Jubiläum der EKF.
Fakten
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Silvia Hugi e], 1972): die ersten nstration für
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Bestellungen und Manu Hugi Alle übrige alrätin-
Grafik n Fotos:
lich in Deutsc : www.frauenkommiss : Renata Hubsc
h, Franzö ion.ch > hmied
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rellen Bereich, von Einzelflyer bis zu Gesamtkonzepten • Wissenskommunikation
– frisch – fantasievoll – resolut. • Infografiken
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Seit 1999 setzen wir uns dafür ein, ABTEILUNG GLEICHSTELLUNG
das grosse Potenzial der Frauen in Die Abteilung Gleichstellung (AGL) ist
der Schweizer Wirtschaft sichtbar zu die zentrale Fachstelle der UZH zur
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