2018/2019 Gemeindebrief Meerbeck - Ev.-Luth. Kirchengemeinde - Luth. Kirchengemeinde Meerbeck
←
→
Transkription von Seiteninhalten
Wenn Ihr Browser die Seite nicht korrekt rendert, bitte, lesen Sie den Inhalt der Seite unten
2018/2019 15. November - 15. Februar
Gemeindebrief
Meerbeck
Ev.-Luth. Kirchengemeinde
Enzen, Hobbensen,
Kirchliche Nachrichten für: Kuckshagen, Meerbeck,
Niedernwöhren, Nordsehl, Volksdorf
- Inhaltsverzeichnis auf Seite 45 -Geistliches Wort
Abendmahlsgebet zu Weihnachten
wir danken dir verborgener gott
für den stern der über uns aufgegangen ist jesus christus
für den stern der die alte bahn verlassen hat
die bahn die alle menschen ziehen
die alte bahn der welt
die bahn des unrechts
die bahn der lüge
die bahn der gewaltherrschaft
wir danken dir gott
für den stern der über uns aufgegangen ist
über uns über dem stall der welt
über unserer schuld
wir danken dir für den stern für jesus christus
der licht in unser leben brachte
für ihn jesus danken wir
auf den wir uns berufen können
für ihn der das urteil über uns
als null und nichtig erklärt hat
für ihn der gnade vor recht ergehen läßt
ür ihn der uns zum brot des lebens geworden ist
um seinetwillen preisen wir dich
um seinetwillen
hören wir nicht auf zu hoffen
um seinetwillen
glauben wir an dich
um seinetwillen
der dich glaubhaft bis aufs blut bezeugte…
Wilhelm Willms
2Geistliches Wort
Liebe Gemeinde, stand ich oben vor dieser Geburtsgrot-
ich stand vor ein paar Wochen an dem te und wollte nicht hinunter, weil dort
Stern. Er ist silber und ist in den Boden gerade Abendmahl gefeiert wurde von
eingelassen an der Stelle, an der Je- einem Griechisch-orthodoxen Priester.
sus geboren sein soll in Bethlehem in Ich wartete. Dann sah ich den Priester
der Geburtskirche in der Geburtsgrot- die Treppenstufen hochkommen mit
te. Wir PastorInnen der Landeskirche einem dünnen Abendmahlsfladenbrot
standen an, damit auch wir diesen Ort in der Hand. Er sah mich an und gab
sehen könnten. Wir drängten die Trep- mir ein Stück des Brotes. Es ist kaum
penstufen hinunter. Es war heiß. Und zu beschreiben, was mich da berührte.
dann taten wir unseren Job als Touri- Es war Trost und Freude und Dazuge-
sten und Christen: Wir fotografierten. hören. Ich spürte, dass Jesus geboren
Wir berührten den Stern. Blieben einen ist für mich und mir in seinem Brot Ge-
Moment. Doch da wollten noch andere meinschaft schenkt mit denen, die hier
sehen und fühlen. Wir gingen wieder im Heiligen Lande leben. Ich war ange-
hinauf und fragten uns: Hat etwas un- kommen. Die Nacht der Geburt und die
sere Seele berührt? Es war seltsam we- Nacht des Verratenwerdens verbanden
nig. Ich erinnerte mich an meinen Beth- sich für mich genau hier am Stern.
lehemaufenthalt 1994. Ich war Vikarin
in der Weihnachtskirche in Bethlehem Eine gesegnete Advents- und
und ging oft hinunter zur Geburtskirche. Weihnachtszeit wünscht Ihnen
Ich fühlte mich fremd und allein. Einmal Ihre Pastorin
Antje Stoffels-Gröhl
3Ankündigungen
Visitationsgottesdienst zum Frieden in der Welt
An Volkstrauertag, dem 18.11.2018 um in der Samtgemeinde Niedernwöhren.
10 Uhr findet in unserer Kirche der Vi- Wir werden für den Frieden in der
sitationsgottesdienst zum Thema Frie- Welt beten. Im Anschluss erfolgen die
den in der Welt statt. Kranzniederlegungen an den Denk-
mählern. Herr Landesbischof Dr. K.-H.
Hierzu sind nicht nur Gemeindeglieder Manzke wird den Gottesdienst besu-
herzlich willkommen. Der erste Welt- chen und zusammen mit Herrn Su-
krieg liegt 100 Jahre zurück. Wir sind perintendent M. Runnebaum dann bis
dankbar, dass wir hier Frieden haben Anfang Dezember Veranstaltungen der
in Deutschland nun schon 73 Jahre. Kirchengemeinde besuchen. Besonde-
Und doch gibt es noch Kriege auf die- res Interesse liegt auf der Einbindung
ser Welt. Wir werden Stimmen hören der Kirchengemeinde in die dörf-
von Menschen, die aus Kriegen lichen Strukturen und Vernet-
geflüchtet sind. Die ihrem Gott zungen mit Vereinen, Verbän-
dankbar sind, dass sie leben- den, Schulen und KITAs.
in Deutschland momentan-
Gottesdienst der Selbsthilfegruppen
Am 1. Dezember 18 findet um 17 Uhr Wenn Du einem geretteten Trinker be-
ein Abendmahlsgottesdienst für gegnest, dann begegnest Du einem
die Selbsthilfegruppen der Diako- Helden. Es lauert in ihm schlafend
nie für Alkohol- und Me- der Todfeind. Er bleibt be-
dikamentenabhängige in haftet mit seiner Schwä-
unserer Kirche statt. Dazu che und setzt seinen Weg
sind alle herzlich einge- fort durch die Welt der Trin-
laden. Im Anschluss gibt es im kunsitten, in einer Umgebung,
Gemeindehaus die Möglichkeit, die ihn nicht versteht, in einer Ge-
einander zu begegnen bei Kaffee sellschaft, die sich berechtigt hält,
und Kuchen und sich über die in jämmerlicher Unwissenheit auf
Selbsthilfegruppen zu informie- ihn herabzuschauen, als auf ei-
ren. nen Menschen zweiter Klasse,
weil er es wagt, gegen den Al-
Ein Gedicht von Friedrich von
koholstrom zu schwimmen. Du
Bodelschwingh beschreibt das
sollst wissen: Er ist ein Mensch
Selbstverständnis der Selbsthilfe-
erster Klasse!
gruppen.
4Ankündigungen
Advents- und Weihnachtslieder singen
Am vierten Advent, 23.12.18 gibt Am Sonntag zwischen
es um 10 Uhr einen Adventslie- den Jahren, dem
dergottesdienst mit anschließen- 30.12.18 singen wir
dem Weihnachtsbaumaufstellen in Weihnachtslieder als Gottesdienst
der Kirche und Schmücken. Heißen um 10 Uhr. Herzliche Einladung
Kakao gibt es auch! dazu.
Winterkirche
Die Kirche ist im Winter Pappe notdürftig verschlossenen
nicht gut zu Fensterflächen zieht es erheblich.
heizen, da wir
nicht höher als So hat der Kirchenvorstand aufgr-
17 Grad gehen und der Empfehlung des Gottes-
dürfen, um Al- dienstausschusses beschlossen, die
tar und Orgel Monate Januar und Februar Gottes-
nicht zu schädi- dienst im Gemeindesaal zu feiern.
gen. Durch die Lassen wir dies mal auf uns wirken.
ausgebauten Wärmer ist es sicherlich. Und sicher
und nur mit wird uns auch unser schöner Altar
fehlen.
Einladung zur Verabschiedung der
KITA-Leitung Ulla Möller
Eine „Institution“ geht in den Ruhestand. verabschieden. Herzliche Einladung
Wie viele Kinder nannten sie herzlich „Ul- allen WegbegleiterInnen und Kin-
li-Schnulli“. Wie viele Kinder hat sie ge- dern, die von Ulla geprägt wurden;
prägt und gut vorbereitet ins Schulleben allen, die sich von ihr verabschieden
geschickt. Die KITA hat sie mit Herzblut müssen und möchten.
vom Spielkreis bis zur dreigruppigen KITA
(inklusive Krippe) weiter entwickelt. Ein Im Anschluss gibt es im Gemeinde-
dickes Dankeschön ist fällig. Dieses wol- saal Kartoffelsalat und Würstchen
len wir ihr sagen am 25.01.2019 im KI- und Kakao.
TA-Gottesdienst um 16.30 Uhr. Da möcht-
en wir Frau Ulla Möller aus Ihrem Dienst
als Kindergartenleitung in den Ruhestand
5Adventsbegegnung
Adventsbegegnung 2018
Zwischen Abendbrot und Tagesschau
Wie bereits in den vergangenen Jahren öffnen wieder Gemeindemitglieder
ihre Türen für Sie, um eine besinnliche halbe Stunde (oder auch gerne länger)
miteinander zu verbringen. Sie sind herzlich bei folgenden Gastgebern eingeladen:
5. Dezember 2018 – 19.00 Uhr
Ellen und Peter Knipping, Schipperkamp 77 in Nordsehl
12. Dezember 2018 – 19.00 Uhr
Familie Block, Klosterstraße 60A in Niedernwöhren
19. Dezember 2018 – 19.00 Uhr
Andrea und Bernd Hitzemann, Nordstraße 6 in Meerbeck
Möchten Sie zum nächsten Advent
auch gerne einmal Gastgeber der
Adventsbegegnung sein?
Wenden Sie sich gerne an Andrea
Hitzemann (Tel. 9 11 35) oder bei
Frau Druschke im Pfarrbüro.
6adventskonzert 2. Adventssonntag 9. Dezember 2018 | 17.00 Uhr St. Bartholomäus-Kirche Meerbeck Mitwirkende: Chor Chorales und Projektchor unter der Leitung von Imke Röder Posaunenchor unter der Leitung von Wiebke Ostermeier Orgel- & Klaviermusik mit Hieronymus Böer Der Eintritt ist frei!
Ein ganz normales Gemeindeglied
Ein ganz normales Gemeindeglied
Auf dieser Seite befragen
wir ein ganz normales
Gemeindeglied.
Heute:
Renate Baldyga
65 Jahre
aus
Niedernwöhren
Was würde fehlen, wenn es dich Welches Thema würdest du
nicht gäbe? gerne diskutieren, wenn du im
Ein Mensch, der gerne lacht und tanzt, Kirchvorstand wärst?
auch Ecken und Kanten hat (manchmal Wie bzw. was können wir tun um junge
auch Hörner – bin Widder)! Menschen für kirchliche und christliche
Belange zu begeistern; wie kriegen wir
Der Mensch, der dich am besten es hin, mehr Gemeindeglieder für die
kennt… wertvolle Arbeit mit den Migranten
Schwierig zu sagen, manchmal kenne (die sehr vielfältig ist) zu motivieren?
ich mich ja selbst nicht! Wenn über-
haupt, dann verschiedene Menschen Zu deinem Beruf bist du
aus unterschiedlichen Lebensphasen. gekommen, weil…
Ich bin Bewegungstherapeutin gewor-
Als Kind wolltest du? den, weil ich immer mit Menschen zu
Immer draußen spielen und toben - lie- tun haben wollte, ihnen vermitteln
ber mit Jungs, oder besser noch, selbst wollte, wie gesund und wichtig Bewe-
ein Junge sein. gung, und zwar immer innere und äu-
ßere, ist.
8Ein ganz normales Gemeindeglied
Das wichtigste im Leben ist Welches Geschenk von deiner
doch… Konfirmation gibt es noch?
sich auf jeden neuen Tag zu freuen, auf Eine Armbanduhr, die immer noch
die Begegnung mit Menschen und zu- funktioniert, ein Gesangbuch mit Gold-
frieden zu sein. schnitt, die zu der Zeit üblichen Ge-
schenke von Eltern und Großeltern.
Wenn Gott dir täglich einen Außerdem eine schwarze, mit Perlen
Satz zuflüsterte, was sollte er bestickte Handtasche für die Oper. Und
dir sagen? tatsächlich die eine oder andere Tisch-
„Renate, make man sau füdder, eck sin decke und etliche Kopfkissenbezüge.
bie di!“
Mit welchen Menschen würdest
Wenn es bei uns keine Kirche du in eine Wohngemeinschaft
gäbe, was würde dir fehlen? ziehen?
Wenn es die Meerbecker Kirche nicht Nicht nur mit einem Menschen, gerne
gäbe, würden mir viele schöne Kind- nach dem Prinzip „Arche Noah“, aus al-
heitserinnerungen fehlen und ein len Kulturen ein lieber Mensch, Große
warmes Heimatgefühl. Wenn ich nach und Kleine, Alt und Jung.
langer Abwesenheit wieder „meine“
Kirchenglocken hören konnte oder den Welche drei Dinge kommen
Kirchturm in der Ferne das erste Mal bei dir immer an den
gesehen habe. Auch den wunderschö- Weihnachtsbaum?
nen Altar würde ich vermissen. Ein Engel (gehört meinem Sohn),
2 Strohsterne die ich als Kind meiner
An welchen Gottesdienst Mutter gebastelt habe und, seit ich
erinnerst du dich gerne? wieder in Niedernwöhren lebe, der
Da gibt es viele verschiedene, an un- alte Baumschmuck meiner Eltern - alles
terschiedlichen Orten, auch in kath. silbrig und über 70 Jahre alt.
Kirchen.
Am Ende deines Lebens
möchtest du sagen…
es war ein reiches Leben, ich habe ge-
geben, was ich geben konnte und habe
ganz viel zurückbekommen. DANKE!
9FSJ
Meine ersten Wochen im FSJ
Hallo liebe Gemeinde! chlichen Entwicklung, beim Lesen und
Ich möchte Ihnen von meiner ersten Schreiben oder in den Tests/Arbeiten.
Zeit als FSJlerin erzählen: Angefangen Die Betreuung der geflüchteten Fam-
habe ich mit einer viertägigen Frei- ilien, dort das Lesen und Erklären von
zeit mit geflüchteten Familien und offiziellen Briefen, Freizeitbetreuung,
deutschen Ehrenamtlichen in Schloss Ferienspaß, ist ein großer Teil meiner
Baum. Meine Aufgabe war es, die elf Aufgaben.
Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren zu Außerdem leite ich mit unserer Jugend-
betreuen und mit ihnen verschiedene diakonin Amelie Schmidt den „Fit for
Aktionen wie eine Walderkundung Life- Kurs“ (dt. „Fit fürs Leben-Kurs“), an
durchzuführen. Den Kindern wie auch dem zehn Jugendliche teilnehmen. In
mir haben die Aktionen sehr viel Spaß diesem Kurs geht es darum, sich selbst
gemacht. In der Zeit, in der wir ges- besser kennenzulernen und eigene
pielt haben, lernten die Mütter Deutsch Schwächen zu erkunden. So beinhaltet
und die Väter betätigten sich handw- der Kurs die persönlichen Ziele und das
erklich.Danach begannen meine ersten bessere Kennenlernen von einem selbst
„richtigen“ Arbeitstage in meinem FSJ. und Gott, aber auch das Erlernen zum
Zuerst musste ich mich in meine neuen Leiten von Jugendgruppen, sodass man
Aufgaben einarbeiten und schauen wie am Ende dieses Kurses in einem Jahr die
ich meinen Arbeitsalltag strukturiere Jugendleiterkarte (genannt „JuLeiCa“)
und organisiere. In meinem „Stunden- erhält. Damit verbunden ist die Konfaa-
plan“ steht nun z. B. „Tägliche Hausauf- rbeit, die die Jugendlichen des Kurses,
gabenhilfe und Lernförderung“ für sie- mit begleiten. Wir erarbeiten mit Pas-
ben geflüchtete Kinder der Klassen 1 bis torin Stoffels-Gröhl die Konfazeit-Nach-
4 in der Grundschule Niedernwöhren. mittage und Freizeiten der Konfis. Der
Anfangs war dies etwas schwierig, doch Anmeldegottesdienst, bei dem zum
durch die Hilfe, die ich von der Grund- Schluss Tauben flogen und der erste Na-
schule Niedernwöhren bekommen chmittag mit dem neuen Konfajahrgang
habe, lässt es sich gut durchführen. Es 18-20 war schön und wir haben viel
ist schön zu sehen, welche Fortschritte miteinander gelacht.
die Kinder machen: Sei es in ihrer spra- Einige Geburtstagsbesuche habe ich in
10FSJ
Vertretung für Pastorin Stoffels-Gröhl und nen gelernt und Grundsätzliches über
Pastor Steinwachs machen dürfen. Ich unseren Freiwilligendienst wie z. B.
habe schöne wie auch sehr emotionale unsere Rechte und Pflichten gelernt.
Geschichten gehört und sehr nette Men- Vielleicht ist durch diesen kurzen Ein-
schen kennengelernt. „DANKE“, dass ich blick in meine tägliche Arbeit und in
Sie besuchen durfte. die ersten Wochen meines FSJ klarge-
Seit den Herbstferien bin ich bei unserer worden: Meine Aufgaben sind sehr
Jungschar dabei, mit der ich eine wunder- vielfältig.
schöne Jungschar-Freizeit auf dem Bücke- Ich danke allen Personen, die für
berg erleben durfte. mich gespendet haben, sodass ich
Eine Seminarfahrt mit meiner FS- dieses FSJ jetzt machen darf! Und ich
Jler-Gruppe des Diakonischen Werkes danke allen Personen, die mich in ir-
Niedersachsen nach Helmstedt stand gendeiner Weise unterstützen!
auch schon an. Dabei haben wir uns ken- Ihre Laura Schwier
Liebe Spenderinnen und Spender, zen liegt. Laura macht eine sehr wich-
im Namen des Kirchenvorstands Meer- tige Arbeit zur Integration der Flücht-
beck danke ich an dieser Stelle ganz her- linge und hilft unterstützend mit in
zlich allen, die dieses wunderbare Pro- der Kinder- und Jugendarbeit unserer
jekt FSJ in Meerbeck unterstützen. Kirche.
Wir sind mittlerweile fast am Ziel der nö- Mit ganz lieben Grüßen
tigen Finanzierung. Großartig zu merken, Ihre
dass Ihnen diese Aufgabe so sehr am Her- Antje Stoffels-Gröhl
11Kita
Es ist soweit!
Was ich lange vor mir her geschoben und da habe ich bestimmt überreagi-
und aus meinen Gedanken verdrängt ert oder unangebracht geschimpft! Ich
habe, kommt jetzt mit aller Macht! hoffe sehr, Sie und Ihre Kinder können
Nach 25 Jahren voller Freude und En- sich daran nicht mehr so gut erinnern!
gagement tritt jetzt etwas ein, wofür Ihre Kinder sind einzigartig und von
ich kein Hintertürchen habe. Meine deren „Mischung“ gibt es nur das eine
Arbeitszeit wird im März 2019 unwie- Exemplar! Das macht die pädagogische
derbringlich zu Ende sein. Der 1. Au- Arbeit so vielschichtig, spannend und
gust 1993, von Pastor Strottmann für interessant. Und sie haben mich reich-
die Nachmittagsgruppe eingestellt, lich beschenkt und belohnt und mir viel
war der Auftakt einer freudvollen, er- Freude gebracht! Danke! Herzlichen
fahrungsreichen und erfüllenden Leb- Dank Ihnen auch, liebe Eltern, für die
ensphase, in der mich meine große materielle, moralische und praktische
Familie sehr unterstützt und gleich- Unterstützung, konstruktive Kritik,
zeitig auch häufig vermisst hat, denn Großzügigkeit, Verständnis und Ihren
sie musste mich mit meinem 2. Lebens- Humor! Ich verabschiede mich in der
mittelpunkt, nämlich dem Kindergarten Hoffnung, dass ich einen bleibenden
teilen. Ich hatte so viele Möglichkeiten, (guten) Eindruck auch bei Ihren Kin-
mich auszuprobieren, viele Erfolge und dern hinterlassen habe, ich auf men-
auch einige Rückschläge zu erleben, schlichen und pädagogischen Ebenen
tolle Menschen kennen zu lernen und helfen konnte und würde mich freuen,
gleichzeitig in den alten Gemeinde- Sie im
hauszeiten mich in der Nähe der Kirche
geborgen zu fühlen. Das war wirklich
eine nachhaltig schöne Lebenszeit! Ich
Abschiedsgottesdienst
danke Gott dafür, dass ich die Chance
bekommen habe, trotz meiner vier
am 25. Januar 2019
noch jungen Kinder wieder in meinem
Traumberuf eintauchen zu können, in der Kirche begrüßen könnte. Ein
und Ihnen, liebe Eltern, dass Sie über Wort zu meinem Team! Ihr ward in
die ganzen Jahre bereit waren, mir und diesen Jahren treu an und auf meiner
meinem jeweiligen Team Ihren größten Seite, besonders in den letzten Jahren:
Schatz, nämlich Ihr Kind in dem Gefühl einer für Alle, alle für einen! Danke!
anvertraut haben, dass es bei uns in
Ursula Möller
guten Händen ist. Oft ist es nicht genug
(Ev.-Luth. Kita „Am Dorfteich“)
gewesen; diesem oder jenem Kind bin
ich sicher nicht gerecht geworden! Hier
12Kita / Jungschar
Nun sind die Sternenkostüme schon
Die Jungschar gelüftet, die Hirtenhüte entstaubt,
die Kronen der Könige poliert und
nun kann es Weihnacht werden. Im
Die Jungschar-Freizeit war für mich ein Mittelpunkt steht dieses Jahr ein
schönes Erlebnis. Ich durfte als vierte Sternenputzerkind wie es erlebt das
Teamerin mit in das Selbstversorger- sein kleiner Stern zum wichtigsten
haus auf dem Bückeberg und dort mit Stern in der Heiligennacht wird. Seid
Roswitha, Riccarda und Sonja die leb- alle gespannt auf das Krippenspiel
haften Jungschar-Kinder betreuen. Die am
Aktionen, die wir zusammen unter dem 24, Dezember 2018
Motto: "Auch ich bin ein Schatz Gottes um 14:30 Uhr und um 16:00 Uhr
" vorbereitet haben, kamen sehr gut Wir freuen uns auf eine prall gefüllte
bei den Kindern an und haben auch mir Kirche und wünschen schon einmal
selbst viel Spaß gemacht. Am besten hat eine gemütliche Adventszeit, eine ge-
mir die Wald-Kinderolympiade gefallen. segnete Weihnacht und einen guten
Trotz des kalten und manchmal regneri- Start in das Jahr 2019.
schen Wetters haben wir oben auf dem
Bückeberg ein wirklich schönes Wochen- Euer Jungscharteam
ende verbracht! PS: Unser alljährliches Kaffeetrinken
findet am Freitag den 22. Februar
Laura Celine Schwier
2019 statt.
13Ausschüsse GKR
Ausschüsse des Gemeindekirchenrates
Der Gemeindekirchenrat hat weniger Pastoren geben wird, müssen
Ausschüsse gebildet, indem sich Lösungen gefunden werden. Dieser
GKRatsmitlieder und Beirat bzw. Gäste Prozess wird langsam wachsen aber
um die Aufgaben der Kirche bemühen: auch wir müssen darüber nachdenken,
1. Gottesdienstausschuss -feiern, wie es sein soll, wenn aufgrund
gestalten, begleiten - schwindender Gemeindegliederzahlen
Marlies Wiepking, Karin Röhrkasse, Dr. (überwiegend durch Wegzug
Carla Eickmann, Gerhard Bärthel, Ellen bzw. Versterben) eine unserer
Knipping Pastorenstellen gekürzt werden sollte,
Dieser Ausschuss wurde neu wir aber trotzdem jeden Sonntag
gegründet, um Ideen und Umsetzung einen Gottesdienst in unserer Kirche
für Gottesdienste in unserer Gemeinde feiern möchten.
zu erarbeiten, die alle Altersgruppen 4. Aktiver Gemeindeausschuss
ansprechen. Roswitha Meier, Christine Fulge, Inge
2. Diakonischer Auftrag Schnetzke, Frauke Dornbusch, Bettina
Iris Altewolf, Cordula Wahlmann, Krömer
Heidemarie Opfermann, Elke Rode Aktiv bedeutet, alle Feste,
Wir haben eine Diakoniestation (DPD Feierlichkeiten, Weihnachtsmärkte
Schaumburg) und zwei Tagespflegen usw. zu organisieren, zu planen und
zu verantworten und sind Mitglied die entsprechenden Vorbereitungen
im Diakonischen Werk. Menschen zu treffen.
in Not, Obdachlose, Flüchtlinge und 5. Kinder- und Jugendausschuss
Hilfebedürftige sind unsere Aufgabe. Roswitha Meier, Christianne
3. Kooperationsausschuss Röhrkasse, Inge Schnetzke
Ilona Liebelt, Bernd Lange-Daake, Ellen Dieser Ausschuss ist Netzwerk für
Knipping, Heidemarie Opfermann, Jungschar, Jugendgruppe, Fit for Life,
Cordula Wahlmann, Karin Röhrkasse KonfapatInnenarbeit.
Die 22 Kirchengemeinden unserer 6. Finanzausschuss
Landeskirche wurden beauftragt, Bernd Lange-Daake, Karin Röhrkasse,
darüber nachzudenken, wie Heidemarie Opfermann, Christine
Kooperationen gebildet werden Holler
können. Kleinere Gemeinden Zuständig für den Haushalt bzw. alle
mit einer geringen Anzahl an finanziellen Angelegenheiten unserer
Gemeindemitgliedern könnten Gemeinde.
Gruppen zusammenlegen oder 7. Friedhofsausschuss
Gottesdienste zusammen feiern. Christianne Röhrkasse, Christiane
Auch unter dem Aspekt, dass es Gorzitza, , Christine Fulge, Frauke
14Ausschüsse GKR
Dornbusch, Ernst Koch 9. Medien
Zuständig für alle Ilona Liebelt, Marlies Wiepking,
Friedhofsangelegenheiten. Andrea Hitzemann,
8. Bauausschuss Zuständig für alle Veröffentlichungen
Bernd Lange-Daake, Dr. Carla Eickmann, wie z. B. Gemeindebrief und
Christianne Röhrkasse, Homepage
Zuständig für alle Bauangelegenheiten.
Gebet für die Kirchengemeinde
Du bedeutest mir sehr viel, Herr.
Du bist Zentrum und Zielpunkt meines Lebens.
Ich möchte etwas tun,
dass mehr Menschen Dich entdecken.
Ich möchte, dass sie Deinem Wort glauben können,
dass sie nach Deinen Plänen zu leben beginnen,
in engster Verbindung mit Dir.
Ich möchte, dass viele zu beten beginnen,
dass völlig Gleichgültige lebendig werden
und voll Hunger nach Dir suchen.
Ich möchte, dass sie Menschen begegnen,
die sie zu Dir führen, es würde dies ihr Leben
bis in die kleinsten Entscheidungen hinein verändern.
Ich weiß, dass die Begegnungen mit Dir
Dein Geschenk sind.
Darum will ich dafür beten,
meine Liebe einsetzen, dass es geschieht:
bei irgendeinem Menschen,
heute oder morgen,
wenn und wann Du es willst.
Herr.
15Tagespflege
Tagespflege-Meerbeck-Niedernwöhren öffnet ihre Türen
In die Tagespflegestation Niedernwöh- aus Niedernwöhren Auch für die jün-
ren ist der Herbst mit all seinen Far- geren Besucher standen einige Spiele
ben eingezogen Beim Tag der offenen bereit. Außerdem konnten sie sich
Tür gab es überall liebevoll gestaltete Glitzertattoos und bunte Haarsträhnen
Herbstblumensträuße, Kastanienketten machen lassen Viele der Besucher ver-
und verzierte Kürbisse zu entdecken. suchten ebenfalls ihr Glück und gewan-
Bereits in den vergangenen Wochen nen einen Preis bei der Tombola - auch
hatten die Besucher der Pflegeeinrich- die Lose dafür hatten die Besucher der
tungen in Meerbeck und Niedernwöh- Einrichtung im Voraus gebastelt.
ren mit dem Basteln begonnen „Es ist
einfach schön zu sehen, mit wie viel Im Laufe des Tages versuchten sich vie-
Freude unsere Besucher das Fest vor- le Gäste an der Slalomstrecke für Rolla-
bereitet haben“ freute sich das Team toren. Mit viel Freude und Einsatz wur-
der Tagespflege. de die Strecke also unter erschwerten
Bedingungen gemeistert. „Es ist wich-
Bei strahlendem Sonnenschein waren tig, dass man sich im Alter fit hält und
viele Gäste der Einladung gefolgt. Das ein Rollator kann bei der Mobilität eine
Herbstfest fand rund zehn Monate große Hilfe sein“, erklärte Einrichtungs-
nach offizieller Eröffnung der zweiten leiterin Claudia Westenberger.
Tagespflegeeinrichtung in der Samtge-
meinde Niedernwöhren statt. Eine wei- Die Besucher und Gäste des Herbstfes-
tere Einrichtung der Diakonie befindet tes wurden mit Kaffee und selbstgeba-
sich in Meerbeck. ckenem Kuchen, Bratwürstchen und
kalten Getränken vorn Team der Tages-
Trotz kräftigem Wind versammelten pflege versorgt „Wir freuen uns schon
sich zur Mittagszeit alle auf dem Hof jetzt auf die vielen weiteren Aktivitäten
und erfreuten sich an den Auftritten mit unseren Besuchern“, so Claudia
der Kindertrachtengruppe aus Volks- Westenberger mit Blick auf die Zukunft.
dorf und der Kinder-Jazz-Dance Gruppe
16Partnerschaft
Partnerschaft Südafrika
Am 23.09.2018 feierte das Part- menschneider aus Probsthagen leitet.
nerschaftskomitee Südafrika sein Christoph Meier, der das Komitee 30
30jähriges Jubiläum in der Kirche in Jahre lang leitete und Gabi Oppermann
Probsthagen. Vor 30 Jahren nahmen wurden für ihr 30jähriges Engagement
der damalige Superintendent Friedrich geehrt. Im Anschluss wurde zusammen
Strottmann und Christoph Meier an gegessen und viele Erfahrungen aus-
der Synode der Westdiözese in Tlha- getauscht.
bane teil und besuchten erstmals den Ilona Liebelt
Kirchenkreis Kgetleng. 1988 wurde die
Partnerschaft offiziell geschlossen.
Seit dem Jahr 2000 besteht auch eine
Jugendpartnerschaft zwischen der Ju-
gend des Kirchenkreises Kgetleng und
der Ev. Jugend Schaumburg-Lippe, die
von der Landesjugendkammer Scha-
umburg-Lippe verantwortet wird. Zu
dieser Zeit wurde die Partnerschaft auf
die gesamte Landeskirche ausgeweitet.
Pastor Käding, der viele Jahre in Süda-
frika gelebt hat hielt die Predigt und
erklärte, wie sich Partnerschaft in den
letzten 20 Jahren, die er insgesamt in
Südafrika verbracht hat, verändert hat.
Früher hat der Missionar die Gemeinde
geleitet und stand ganz oben, alle Ge-
meindemitglieder waren unter ihm.
Heute begegnen sich Schwarze und
Weiße auf Augenhöhe und alle kön-
nen voneinander lernen. Zuletzt war
Paster Käding in der Kirchengemeinde
St Katharina, Kirchenkreis Kgetleng
als Pastor tätig, die Gemeinde, in der
unsere Partnerschaft ihren Ursprung
hat. Begleitet wurde der Gottesdienst
vom Chor Kreuz und Quer und dem
Trommelclub, den Frau Pastorin Rie-
17Jugendgruppe
Jugendkreis Meerbeck
Wieder ein erfolgreiches Jahr für den Abend erschöpft an unserem Tagesziel,
Jugendkreis Meerbeck/Lauenhagen. einem Campingplatz, ankamen. Nach-
Wir haben im letzten Jahr wie immer dem schnell die Zelte aufgeschlagen
viel gelacht, gespielt und gesehen. waren, haben wir es uns gemütlich ge-
Wir waren Bowlen und Kegeln, sind macht und die Sonne genossen. Eine
Schlittschuh gelaufen, wir haben Cock- kurze abendliche Andacht vor den
tails gemacht und haben Pizza geback- Zelten durfte natürlich auch nicht fe-
en. Wir haben eine Andacht am neuen hlen. Als es dunkel wurde, begaben wir
Kaiser-Wilhelm-Denkmal gehalten und uns jeweils zu viert in unsere Zelte und
haben gekickert, Billard gespielt, ein schliefen ein (manche besser, andere
Dart-Turnier veranstaltet, gechillt und aufgrund etwas beengter Verhältnisse
vieles mehr… Wir haben Gemeinschaft schlechter).
erlebt, gesungen und einfach zusam- Sonntagmorgen machten wir uns wie-
men Spaß gehabt. Auch die regelmäßig der auf den Weg. Steil bergauf und
statt findenden Jugendgottesdienste genauso steil und mitten durch den
haben wir gemeinsam besucht. Wald wieder bergab (ja das war so nicht
Doch das wohl größte Abenteuer dieses geplant, aber wir wollten ja Abenteuer)
Jahr war wohl wieder unser Wanderwo- und ein paar Blasen später kamen wir
chenende im Mai. Auch dieses Jahr ha- auch am Sonntag wieder heil an unser-
ben wir an der Pfingst-wanderung, die em Tagesziel, einem Freibad, an. Dort
nun schon zum 44. Mal vom Landesju- durften wir nicht nur schwimmen und
gendpfarramt organisiert und angebo- unsere müden Füße kühlen, sondern
ten wird, teilgenommen. Von Samstag nach Schließung auch unsere Zelte
bis Pfingstmontag haben wir die Be- aufschlagen und übernachten.
quemlichkeit unserer Sofas gegen Wan- Am Montagmorgen hatten wir nur
derrucksack und Wander-schuhe eing- noch wenige Kilometer vor uns, bev-
etauscht. Der Bus hat unsere Gruppe, or wir dann am endgültigen Ziel in der
die zusammen mit Stadthagen aus 24 Klosterkirche Lippoldsberg ankamen.
Leuten bestand, am Samstag früh mor- Nach und nach trudelten auch die an-
gens in Stadthagen abgeholt und ins deren Gruppen, die wie wir alle am
diesjährige Wandergebiet im Solling Samstag von unterschiedlichen Orten
gebracht. Dort stiegen wir, nur mit aus gestartet waren, ein. Es gab für
Rucksack, Karte, Isomatten, Schlafsäck- die insgesamt 55 Teilnehmer tradi-
en und Zelten ausgestattet, aus und tionell Gulaschsuppe und einen Ab-
wanderten los. Den ganzen Tag ging es schlussgottesdienst, bevor uns der Bus
über Stock und Stein, bis wir am frühen zurück ins Schaumburger Land brachte.
18Jugendgruppe
19Posaunenchor
Immer und überall
Kinderlachen. Gepolter. Eine fröhli-
che Melodie: Vom Anfang bis zum
Ende hält Gott seine Hände über
mir und über dir. Ja, er hat es
versprochen, hat nie sein Wort
gebrochen: „Glaube mir, ich bin
bei dir!“ Singend kommt mein
achtjähriger Tom die Treppe he-
runter getänzelt. Sein Gesicht
strahlt. Ich drücke ihn fest an mich
und freue mich über so viel Kind-
heitsglauben. Und trotzdem: Mit
acht Jahren weiß man doch eher
vom Anfang zu singen, weniger
vom Ende. Zum Glück. Und
doch trifft uns das Ende
immer wieder völlig
unvorbereitet und
knallhart.
So ist es uns im Posaunenchor ergan- an mich glaubt, der wird leben, auch
gen, als wir Abschied nehmen mussten wenn er stirbt. Ist das nicht ein Trost in
von unserem erst 67 jährigen Mitbläser doppelter Hinsicht? Wir dürfen unsere
Friedrich John. Gerade hatten wir doch Verstorbenen Gottes Liebe anvertrauen
noch zusammen musiziert und nun die- und dürfen uns in unserer Trauer ganz
se Nachricht! Ein Leben ist zu Ende ge- in seine Hände geben. Und wo die Liebe
gangen. Und nun? Mit 67 gibt es doch vorherrscht, gewinnt das Leben. Auch
noch so viele Pläne und Wünsche und und gerade für uns, die wir im Hier und
die Enkel und... Im Lied von meinem Jetzt weiterleben müssen und dürfen.
Tom heißt es weiter: Immer und überall, Wir sind froh und dankbar, dass wir den
immer bin ich da! Unwillkürlich muss Verstorbenen bei uns hatten. Unsere
ich an meinen Konfirmationsspruch Gedanken sind bei seiner Familie.
denken: Siehe ich bin bei euch alle Tage, Zum Gedenken an Friedrich John, der
bis zum Ende der Welt. Vielleicht hatte uns vorausgegangen ist sowie an all die
der Liedtexter diesen Vers aus dem Mat- anderen aus unserer Mitte, die wir auch
thäusevangelium im Hinterkopf, um ihn gehen lassen mussten.
Kindern näher zu bringen? Bei Johannes
Petra Heumann
geht Jesu‘ Versprechen sogar noch wei-
für den Posaunenchor Meerbeck-
ter, über das irdische Leben hinaus: Wer
20Nachruf Heiner Wille
Eines ist ganz sicher: Weder Tod noch Leben noch irgendet-
was anderes kann uns von der Liebe Gottes trennen, die er uns
in Jesus Christus geschenkt hat. Röm 8, 38-39
Unser ehemaliger Kirchenvorsteher und Gemeindekirchenrat
Herr Heiner Wille - Geb.: 6. Juni 1941
verstarb am 06.August 2018
und wurde am 14. August 2018 unter Gottes Wort bestattet.
Wir danken ihm für allen Dienst, den er in unserer Kirchengemeinde von 1977 bis
2006 unter seinem Konfirmationsspruch und Leitwort aus Psalm 23, 1 getan hat:
Der Herr ist mein Hirte!
Mit der Familie sind wir betroffen und traurig und hoffen zugleich, dass
Heiner Wille nun das sieht, was er geglaubt hat.
Der Kirchenvorstand
der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Meerbeck
21Beerdigungen
Wilhelm Ahnefeld
82 Jahre
Walter Wagener
Gertrud Saalmann, 85 Jahre
geb. Sauermann
81 Jahre Ekkehard Roth
82 Jahre
Gertrud Wahlmann,
geb. Engelking Wolfgang Morgens
90 Jahre 90 Jahre
Anneliese Peppernick, Heinrich Wille
geb. Kliewer 77 Jahre
89 Jahre
Friedrich John
Walter Köpper 67 Jahre
91 Jahre
Günter Dornbusch
Hilde Fahlbusch, 88 Jahre
geb. Nolte
77 Jahre
Die Getauften, Getrauten, Jubelhochzeiten und Verstorbenen
werden jeweils am kommenden Sonntag der Gemeinde verkündet.
Für sie wird im Gebet gedacht.
22Trauergruppe
Trauer kann sich aussprechen
∞ ∞
Abende für trauernde Menschen
Liebe Trauernde...
...Sie haben einen wichtigen Menschen verloren. Das tut weh. Die Trauerzeit, die
Sie gerade erleben müssen, ist eine besonders belastende Zeit im Leben.
Fragen wie,
„Warum gerade ich?“
„Wie soll es weitergehen?“
„Wie kann ich diesen Schmerz aushalten?“
und viele andere mehr, lassen uns in unserer Trauer nicht los.
Die Trauer-Abende bieten Raum und Zeit für diese Fragen.
Sie sind Gelegenheiten mit anderen
Trauernden ins Gespräch zu kommen und
Trost zu suchen damit Ihre
„Trauer sich aussprechen kann“.
Vom 9. Januar bis zum
6. Februar 2019 laden wir jeweils
mittwochs von 19:00-
21:00 Uhr zu einer
Trauergruppe ins
Gemeindehaus ein.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Leitung Ulrike Henckel
und Hartmut Ahrens
(Sülbeck)
23Gemeindebriefausträger
Gemeindebriefausträger „Danke“
Auf der Rückseite des Gemeindebriefes Falls Sie den Gemeindebrief nicht in
sehen Sie die Austrägerinnen und Aus- den Briefkasten bekommen, rufen Sie
träger des Gemeindebriefes. Das Foto uns gerne an. Wer aus unserer Kirchen-
entstand beim Dankkaffee. Allen, die gemeinde wegzieht und trotzdem den
bereits über viele viele Jahre austra- Gemeindebrief bekommen möchte,
gen und denen, die wir verabschieden melde sich bitte im Pffarbüro. In unsere
mussten sowie Martin Liebelt und Linn Gemeinde umgepfarrte Gemeindeglie-
Rattaj, die das Layout machen, ein ganz der erhalten ihn per Post. Der Gemein-
ganz ganz dickes Dankeschön für alle debrief wird auch auf unserer Home-
treuen Dienste. page veröffentlicht.
Die Austragenden der Orte sind:
Meerbeck
Buhl Irmgard, Erdmann Arno, Fischer Andrea, Fischer Marlene, Hegerhorst An-
gela, Jäger Friedrich, Meier Roswitha, Rohe Sophie, Röhrkasse Karin, Strohmeier
Andrea, Strude Helmut, Wiepking Marlies, Wolter Marita
Niedernwöhren
Fließ Ernst, Grundmeier Heinrich, Hartmann Angela, Herman Egon, Koch Monika
+ Ernst, Kreft Ernst, Krömer Isabel, Liebrecht Heike, Mogwitz Günter, Röhrkasse
Karin, Werner Irene, Wilharm Friedrich
Enzen
Burkart Henning, Gorzitza Christiane, Karin Inge, Meißner Inge, Schade Ernst,
Schommerloh Helga
Nordsehl
Dumke Heike, Kording Annemarie, Knipping Ellen
Volksdorf
Bödecker Helga, Winkelhake Angelika
Hobbensen
Springinsgut Else
Kuckshagen
Lange-Daake Astrid
Wenn Sie für den Gemeindebrief spenden möchten, weil er Ihnen gefällt, über-
weisen Sie gerne einen Beitrag auf das Konto bei der Sparkasse:
24 IBAN: DE81255514800457192912 BIC: NOLADE21SHGTag für Frauen
Weniger ist mehr- Freiraum
Freiräume zu finden und zu genießen war die
Aufgabe, die sich der vierte Tag für Frauen in
Meerbeck stellte. Angebote machte Frau Dr.
Petra Bahr, Landessuperintendentin in Han-
nover: Den Kleiderschrank zu leeren oder eine
stille Zeit zu initiieren oder beim Glockenläu-
ten inne zu halten. Freiraum zum Reden und
Kennenlernen bot das Mittagessen und Kaffee-
trinken. Die zehn Workshops boten je nach Ge-
schmack Freiräume zum Träumen, sich auszu-
probieren oder meditieren. Die meisten Frauen
gingen glücklich nach Hause.
Antje Stoffels-Gröhl
25Gottesdienste
A Abendmahl N Konzert
C Kirchenchor P Posaunenchor
t Kirchenkaffee f Taufe
Z Kindergottesdienst
ACHTUNG! - Einige Zeilen sind zu lang! - ACHTUNG!
Mi 19:00 Uhr Pastorin Stoffels-Gröhl
21.11.
Gottesdienst z. Buß- und Bettag - Buß- und Bettag
Sa 15:00 Uhr Pastorin Stoffels-Gröhl
P 24.11.
Andacht auf dem Friedhof - Sonnabend
So 10:00 Uhr Pastorin Stoffels-Gröhl
C 25.11.
Gottesdienst - Gedenken der Verstorbenen - Ewigkeitssonntag
So 10:00 Uhr Sup. i. R. Rinne
A 02.12.
Gottesdienst m. Abendmahl - 1. Advent
So 17:00 Uhr Pastorin Stoffels-Gröhl
N 09.12.
Adventskonzert - 2. Advent
So 10:00 Uhr Pastor i. R. Steinwachs
16.12.
Gottesdienst - 3. Advent
Sa 19:30 Uhr
N 22.12.
Weihnachtskonzert Männerchor Liederkranz - Sonnabend
So 10:00 Uhr Pastorin Stoffels-Gröhl
23.12.
Liedergottesdienst - 4. Advent
Mo 14:30 Uhr Pastorin Stoffels-Gröhl
24.12.
Christvesper I - mit Krippenspiel - Heiligabend
Mo 16:00 Uhr Pastorin Stoffels-Gröhl
24.12.
Christvesper II - mit Krippenspiel - Heiligabend
Mo 18:00 Uhr Sup. i. R. Rinne
P 24.12.
Christvesper III - Heiligabend
Mo 23:00 Uhr Pastorin Stoffels-Gröhl
C 24.12.
Christmette - Heiligabend
Di 10:00 Uhr N.N.
25.12.
Festgottesdienst - 1. Weihnachtstag
Mi 10:00 Uhr Pastorin Stoffels-Gröhl
26.12.
Festgottesdienst - 2. Weihnachtstag
So 10:00 Uhr Pastorin Stoffels-Gröhl
30.12.
Liedergottesdienst - 1. Sonntag n. Christfest
Mo 17:00 Uhr Pastorin Stoffels-Gröhl
31.12.
Jahresabschlussgottesdienst - Altjahresabend
So 10:00 Uhr Pastorin Stoffels-Gröhl
A 06.01.
Gottesdienst m. Abendmahl - Epiphanias
26Gottesdienste
So 10:00 Uhr N.N.
t 13.01.
Gottesdienst m. Kirchenkaffee - 1. Sonntag n. Epiphanias
So 10:00 Uhr N.N.
20.01.
Gottesdienst - 2. Sonntag n. Epiphanias
Fr 16:30 Uhr Pastorin Stoffels-Gröhl
25.01.
Familien-KITA-Gottesdienst - Freitag
So 10:00 Uhr Pastorin Stoffels-Gröhl
27.01.
Gottesdienst - Letzter Sonntag n. Epiphanias
So 10:00 Uhr N.N.
A 03.02.
Gottesdienst m. Abendmahl - 5. Sonntag v. d. Passionszeit
So 10:00 Uhr Pastorin Stoffels-Gröhl
t 10.02.
Gottesdienst m. Kirchenkaffee - 4. Sonntag v. d. Passionszeit
So 10:00 Uhr N.N.
17.02.
Gottesdienst - Septuagesimae
Sa
00.01.
Sa
00.01.
Sa
00.01.
Sa
00.01.
Sa
00.01.
Sa
00.01.
Sa
00.01.
27Taufen
Erklärung
Ich wünsche eine Veröffentlichung meines Geburtstags, sowie meines Wohnortes
im Gemeindebrief der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Meerbeck.
_______________________(Name)
_______________________(Straße)
_______________________(Ort)
_______________________(Geburtsdatum)
_______________________(Unterschrift)
28November Geburtstage
Kerkmann Edith 77
Galla Ursula 77
Vehling Liesbeth 79
Vehling Else 91
Kreft Heidemarie 70
Krömer Wilhelmine 90
Lahmann Willi 84
Völkening Helga 82
Banser Margret 80
Roßdeutscher Herbert 79
Bresche Margrit 75
Führing Gisela 75
Gröne Manfred 76
Krömer Siegfried 81
Suthmeier Waltraud 86
Immig Irmgard 85
Niemann Waltraud 81
Suthmeier Marta 83
Bruns Friedrich 87
Dralle Wilhelmine 95
Opfermann Heidemarie 71
Aldag Ingeborg 81
Mühlke Christine 75
Vehling Wilhelm 84
Bödeker Gerlinde 75
Kreft Jürgen 73
Schophaus Wolfgang 71
Hagemeier Ernst 84
Heine-Heißenbüttel Karoline 88
Erdmann Christel 78
Heine-Heißenbüttel Robert 90
Hille Erna 88
Lahmann Ernst 83
Schröter Heinz 89
Stahlhut Elke 70
Und ich sah die heilige Stadt,
das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen,
bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann.
Offb 21,2 (L)
29Geburtstage Dezember
Cholewa Inge 72
Schütte Wilma 85
Lube Erika 79
Schildmeier Werner 84
Battermann Ernst 79
Bussing Rüdiger 74
Senne Heinrich 83
Vogel Erna 85
Dierks Herbert 84
Glahs Günter 78
Jordan Irmgard 81
Buddensiek Dieter 72
Dammeier Reinhold 75
Bolte Caroline 95
Herbst Hans 83
Knake Anneliese 83
Dornbusch Margarete 81
Ersfeld Ursula 75
Brandt Karin 73
Fricke Anneliese 89
Kreft Uta 71
Wilharm Ernst 81
Kording Hannelore 73
Lahmann Marlies 75
Laß Peter 81
Gotzel Horst 75
Schwier Christa 83
Wilharm Gertrud 77
Harmening Friedrich 86
Hildebrandt Renate 77
Schönbeck Gisela 74
Dulling Marlis 74
Schröder Margarete 81
Harmening Hildegard 88
Hundertmark Sofie 78
Aldag Heinrich 82
Harmening Harald 78
Heine Margret 70
Jahrmann Hildegard 82
Thiemann Gerhard 80
30Dezember Geburtstage
Kienitz Gisela 77
Petersen Heidrun 75
Schäfer Ferdinandine 77
Bödeker Wilhelm 84
Dralle Helmut 88
Peek Irmgard 79
Holler Else 92
Führing Wilhelm 77
Zisting Christel 80
Mogwitz Günter 76
Stelzer Irmgard 74
Vehling Heidrun 75
Meier Margitta 77
Gerbode Gerda 84
Tielker Hildegard 83
Führing Frieda 76
Lincke Alfred 81
Völkening Günther 81
Aust Brigitte 71
Krönig Heidemarie 75
Schumann Inge 77
Le petit salon
Tel.:05721 9939396
Isabel Fiedler & Andrea Mayerl
Als sie den Stern sahen, wurden sie hocherfreut.
Mt 2,10 (L)
31Geburtstage Januar
Liedtke Erwin 90
Senne Wilhelm 86
Bruns Anneliese 87
Richter Manfred 76
Dammer Hans-Jürgen 71
Hildebrandt Friedrich 79
Meyer Christa 79
Stahlhut Karoline 90
Laukart Margret 70
Nagel Elfriede 86
Wagener Gerda 84
Banser Karoline 95
Seggebruch Dorothea 79
Lepsky Günther 71
Winzer Marlies 81
Krömer Helga 80
Wahlmann Erika 84
Tielker Elsbeth 83
Ermlich Gerhard 83
Seehausen Martha 87
Staege Magarete 82
van Kuilenburg Monika 72
Führing Lina 86
Kreft Christa 80
Albes Annegret 70
Bartels Günter 81
Harmening Gerhard 70
Kerkmann Ernst 86
Stahlhut Helmut 87
Wolter Marita 74
Galla Hans-Dieter 81
Loebelt Klaus-Dieter 72
Mandrossa Hannelore 79
Mikesch Otto 89
Nagel Hannelore 70
Sobel Vinzent 96
Tillmann Walter 71
Wahlmann Alwine 96
Wöbbeking Gertraud 92
Zielonka Werner 72
Seeger Ernst 82
Wöbbeking Karin 78
Schmidt Willi 81
32Januar Geburtstage
Blume Ernst 78
Wahlmann Ursula 97
Bockholdt Rolf 76
Kagelmacher Giesela 72
Wilharm Gerhard 77
Bartels Walter 70
Peek Heinrich 82
Krömer Hannelore 79
Liebrecht Ernst 81
Wilharm Ernst 88
Burkart Ursula 74
Dütscher Edeltraud 92
Pusch Marianne 82
Hering Richard 83
Lange Edith 80
Erklärung
In unserem Gemeindebrief veröf- der Anruf eines Gemeindegliedes, der
fentlichen wir normalerweise die oder die nicht in unserem Gemeinde-
Geburtstage und Adressen derjeni- brief genannt werden möchte.
gen Gemeindeglieder, die das 70. Le- Um hier Klarheit zu schaffen, vor allem
bensjahr vollenden oder älter gewor- aber, damit wir auf sicherer Rechts-
den sind. Das würden wir auch gerne grundlage stehen, benötigen wir ab
weiterhin machen. Jedoch gibt es ein sofort das schriftliche Einverständnis,
Gesetz, dass uns das ohne Erlaubnis Ihren Namen, Ihre Adresse und Ihren
verbietet. Nur Name und Monat ist Geburtstag veröffentlichen zu dürfen.
noch erlaubt. Das ist aber nicht sehr Bitte unterschreiben Sie den abzutren-
aufschlussreich. nenden Abschnitt auf Seite 28 und schi-
Den meisten der Genannten ist es cken diesen uns zu oder werfen ihn in
recht wie bisher genannt zu werden. den Briefkasten.
Hin und wieder erreicht uns jedoch
Als sie den Stern sahen, wurden sie hocherfreut.
Mt 2,10 (L)
33Geburtstage Februar
Hitzemann Helmut 79
Hohmeier Heinz-Jürgen 71
Stahlhut Wilma 81
Tegtmeier Margret 86
Mehmel Hans-Volker 74
Rensmann Ingrid 72
Senne Irmgard 73
Sobel Erna 94
Wömpner Herta 81
Koller Christel 83
Hartmann Marieanne 82
Mogwitz Mimi 77
Bargheer Margret 82
Hainke Christa 81
Bulitza Manfred 77
Bullmahn Friedhelm 78
Kreft Fritz 77
Nürnberg Helga 81
Dulling Wilfried 79
Selcho Edmund 87
Sturde Helmut 83
Wöbbeking Doris 70
Tönsgöke Erika 81
Schneider Ingeborg 88
Eickenjäger Marie 81
Hachmeister Dieter 76
Krömer Karl 84
Oltrogge Inge 80
Senne Wilfried 71
Als sie den Stern sahen, wurden sie hocherfreut.
Mt 2,10 (L)
34Trauungen
Trauungen
Jan und Sarah Andresen, geb. Jadwizak
Trauspruch: 1. Kor. 13,8a
Frederik und Hanna Sölter, geb. Schuldt
Trauspruch: 1. Petrusbrief 4,8-10
Fabian und Sabrina Schwalm, geb. Kipp
Trauspruch: 1. Joh. 3,18
Mareike und Michael Huxoll, geb. Schrage
Trauspruch: Phil. 2,2
Die Getauften, Getrauten, Jubelhochzeiten und Verstorbenen
werden jeweils am kommenden Sonntag der Gemeinde verkündet.
Für sie wird im Gebet gedacht.
35Werbung
YOGA
ZENTRUM
MEERBECK
www.yogazentrum-meerbeck.de
• yoga für einsteiger
• yoga für fortgeschrittene
• rückenschule
• zumba ® -dance
• tai chi chuan / qigong
• stressbewältigung
• pilates
36Werbung
37Werbung
Karsten Behnk
Am Schmiedebruch 1517
31715 Meerbeck
Tel.: 05721/995374
Fax: 05721/995376
Neuinstallation, Reparatur und Modernsisierung von
Elektroanlagen
Sat-Anlagen
Netzwerktechnik
Reparatur und Verkauf von
Elektrogeräten
38Werbung
Physiotherapie/Krankengymnastik
Manuelle Lymphdrainage
Manuelle Therapie
Medizinische Trainingstherapie
PNF (Neurologische
Krankengymnasten & Physiotherapeuten
Behandlungen)
Sabine Hartmann Packungen, Massagen, Wellness
Verschiedene Gruppen (Kurse)
Hausbesuche
Lange Str. 4 – 31715 Meerbeck - (05721) 8 22 90
Kosmetikstudio Julia
K osmetiK • m aniKüre • P ediKüre • V isagistiK
Julia sinenko
mobil 0157 / 55023556 Lange straße 22
telefon 05721 / 935393 31715 meerbeck
39Werbung 40
Werbung
Sebening Bahnhofstr. 17 · 31655 Stadthagen
Postfach 1638 · 31646 Stadthagen
Rechtsanwalt Telefon (0 57 21) 80 08-0
Fachanwalt für Familienrecht
Mediator Telefax (0 57 21) 80 08-20
Internet
Henke http://www.rechtsteuern.de
Rechtsanwalt E-Mail
Mediator info@rechtsteuern.de
Wötzel
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Evcimik
Rechtsanwältin
Janzen
Meyer Recht & Steuern
Ackermann
Steuerberater unter einem Dach
41Werbung
THERAPIEHOF STEFFAN
Es erwartet Sie ein großes Team an gut ausgebildeten Therapeuten
• Physiotherapie/Krankengymnastik
Alle Sonderformen und Spezialisierungen für Erwachsene, Kinder und Babys
• Osteopathie
• Präventionszentrum aller Krankenkassen
Wirbelsäulengymnastik (auch Kinderkurse), Rückenschule, Yoga,
Nordic Walking, Beckenbodengymnastik
- laufend beginnen Kurse -
• Therapeutisches Reiten
Hippotherapie, Heilpädagogisches Reiten und Voltigieren, anerkannter Betrieb
und geprüft vom Deutschen Kuratorium für therapeutisches Reiten!
• Tierbehandlungen
Osteopathie und Physiotherapie für Pferd und Hund
Therapiehof Steffan - Dorfstr. 2 - 31655 Stadthagen-Hobbensen
Tel. 05721/927695, Fax 05721/927654, www.therapiehofsteffan.de
Hausbesuche - Montag-Freitag 8.00 - 20.00 Uhr möglich!
42Werbung
Top versichert? Eine Versicherung ist dann gut, wenn sie sich an
Sie anpasst. Und nicht umgekehrt. Ganz gleich,
ob Ihnen gerade Ihre Ausbildung, Ihre Familie oder
Fragen Sie Ihre die Sicherheit im Alter wichtig ist: Gemeinsam
nden wir für jede Phase Ihres Lebens eine günstige
Lösung.
Nachbarin Kommen Sie einfach vorbei – ich freue mich,
Sie persönlich zu beraten.
Ich berate Sie gerne mit Lösungen PS: Ich bin nicht ganz in Ihrer Nachbarschaft?
zu günstiger Absicherung und Auf www.HUK.de nden Sie Ihren Ansprechpartner
Vorsorge – gleich bei Ihnen um direkt nebenan.
die Ecke.
Kundendienstbüro
Kerstin Juras
Sparkassen- und Bankkauffrau
Tel. 05721 2661
kerstin.juras@HUKvm.de
Stadthäger Str. 7
Kerstin Juras 31655 Stadthagen
HUK-COBURG-B Mo.–Fr. 8.30–12.30 Uhr
era terin in Stadthage
n Di., Do. 16.00–18.00 Uhr
sowie nach Vereinbarung
Seit über 50 Jahren
e i ne Bestattungen
H Inh. Jörg Thalheim
Erdbestattungen · Feuerbestattungen
Seebestattungen · Ruheforst
Überführungen im In- und Ausland
Erledigung aller
Formalitäten.
Vorsorge- und
Brunnenstraße 1 · 31712 Niedernwöhren Friedwaldverträge
Tel. (05721) 2600 · Mobil (0172) 5174304 zu Lebzeiten.
43Werbung
Auch Ihre Mutter würde es wollen.
Die Sparkassen-Altersvorsorge.
www.spk-schaumburg.de
Telefon: 05751 / 402-222
Tun Sie es Ihrer Mutter zuliebe. Und vor allem sich selbst. Mit einer Sparkassen-Altersvorsorge ent-
wickeln wir gemeinsam mit Ihnen ein auf Ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnittenes Vorsorge-
konzept und zeigen Ihnen, wie Sie alle privaten und staatlichen Fördermöglichkeiten optimal für sich
nutzen. Vereinbaren Sie jetzt ein Beratungsgespräch in Ihrer Geschäftsstelle oder informieren Sie sich
unter www.spk-schaumburg.de. Wenn’s um Geld geht – Sparkasse.
44
Altersvorsorge2013_148x210_3an.indd 1 24.10.2013 08:25:12Inhalt / Kontakt
Pfarrstelle Meerbeck I
hgfhg
Inhalt Pastorin Antje Stoffels-Gröhl
Geistliches Wort........................ 2-3 Telefon: 05721 / 4801 Fax: 05721 / 4820
Ankündigungen......................... 4-5 Email: A.Stoffels-Groehl@lksl.de
Adventsbegegnung....................... 6
Konzert......................................... 7 Pfarrstelle Meerbeck II
Ein normales Gemeindeglied ��� 8-9 Pastor Cord Wilkening
FSJ.......................................... 10-11 Telefon: 05721 / 8909090 Fax: 8909091
Kita........................................ 12-13 Email: C.Wilkening@lksl.de
Jungschar.................................... 13 Küsterin
Ausschüsse GKR.................... 14-15 Carola Bielert
Tagespflege................................. 16 Telefon: 05721 / 938664
Partnerschaft.............................. 17
Jugendgruppe........................ 18-19 Friedhofsverwaltung
Posaunenchor............................. 20 Frauke Dornbusch
Nachruf Heiner Wille.................. 21 (nur mittwochs von
Beerdigungen............................. 22 15.00 – 18.00 Uhr)
Trauergruppe.............................. 23 Telefon: 05721 / 1854
Gemeindebriefausträger............ 24 Fax: 05721 / 1855
Tag für Frauen............................ 25
Gottesdienstplan................... 26-27 Ev.-luth. Pfarrbüro
Sabine Druschke
Taufen......................................... 28 Telefon: 05721 / 1854
Geburtstage........................... 29-34 Fax: 05721 / 1855
Trauungen.................................. 35 Mo, Mi-Fr 9-11Uhr, Di 15-18Uhr
Werbung................................ 36-44 Email: meerbeck@lksl.de
Impressum.................................. 45
Termine................................. 46-47 Ev.-Luth. Kindertagesstätte
Ulla Möller
Gemeindebrief Meerbeck: Am Dorfteich, 31715 Meerbeck
Telefon: 05721 / 74056 Fax: 994738
Herausgeber: Kirchenvorstand kindergarten.meerbeck@teleos-web.de
der ev.-luth. Kirchengemeinde
Diakonie Pflegedienst Schaumburg
Meerbeck, 31715 Meerbeck Standort Meerbeck - Hauptstr. 14
Auflage: 2.400 Exemplare, Telefon: 05721 / 2412 Fax: 05721 / 82508
Email: meerbeck@pflege-shg.de
dreimonatlich
Layout: Martin Liebelt Tagespflege Meerbeck 1
gemeindebrief@martin-liebelt.de Mittelstraße 1, 31715 Meerbeck
(nächster Abgabetermin: 12. Januar 2019)
Telefon: 05721 / 9374599 Fax: 9375374
Druck: Gemeindebriefdruckerei Tagespflege Meerbeck 2
Bankverbindung: Niedernwöhrener Landstr. 13, Meerbeck
Telefon: 05721 / 9351084 Fax: 9351085
Sparkasse Schaumburg
IBAN: DE 8125551480 0457192912 Kita Krippe im Gemeindehaus
BIC: NOLADE21SHG Hauptstr. 10 Meerbeck
Tel: 05721 / 891173
Der Gemeindebrief wird zum Teil
durch Anzeigen finanziert und
wir bitten um Beachtung!
45Termine
11
November 2018
Mo Di Mi Do Fr Sa So
0 0 0
Pl 1 2 3 4
H 5
C 6
y 7 jP 8 9 10 11
o 12
C 13
SK14 FPsl15 w 16 17 18
b 19
C 20
4 21 jP 22 23 24 25
26
C 27
S 28 Psl29 30 0 0
0 0 0 0 0 0 10
Dezember 2018
Mo Di Mi Do Fr Sa So
0 0 0 0 0 1 2
bH 3 C 4
y 5 jPsl6 7 8
V 9
o 10 11
SK12 Ps 13 w 14 15 16
b 17 C 18
4 19 jFPsl20 21
N 22 23
24 25 26 27 28 29 30
31 0 0 0 0 0 0
b Bibelkreis k Gemeindekirchenrat
ab 20:00 Uhr im Gemeindehaus von 19:00 bis 20:30 Uhr im Gemeindehaus
Heinrich Grundmeier Tel.: 05721 76586 Pn. Antje Stoffels-Gröhl Tel.: 05721 4801
F Frauengruppe j Jugendkreis
von 19:30 bis 22:00 Uhr im Gemeindehaus von 18:30 bis 20:30 Uhr im Gemeindehaus
Pn. Antje Stoffels-Gröhl Tel.: 05721 4801 Holger und Nadine Gaik Tel.: 0171 9528257
S Frauenkreis s Jungschar
von 14:30 bis 16:30 Uhr im Gemeindehaus von 16:00 bis 18:00 Uhr im Konfaraum
Pastorin Sandau Roswitha Meier Tel.: 05721 5469
w Bibelfreunde- Einer für alle o Intern. Abend mit Flüchtlingen
19:00 Uhr im Gemeindhaus 17:30 - 19:30 Uhr im Gemeindehaus
Martin u. Andrea Fischer Tel.: 05721 926112 Pn. Antje Stoffels-Gröhl Tel.: 05721-4801
V Adventskonzert
17:00 Uhr - St. Bartholomäus Kirche
am 09.12.2018
46Termine
12
Januar 2019
Mo Di Mi Do Fr Sa So
0 1
y 2 Pl 3 4 5 6
H 7 C 8
SKk9 jP 10 11 12 13
bo 14 C 15
4 16 FPl 17 w 18 19 20
21
C 22
S 23 jP 24 25 26 27
b 28 C 29
l 30 P 31 0 0 0
0 0 0 0 0 0 20
Februar 2019
Mo Di Mi Do Fr Sa So
0 0 0 0 1 2 3
H 4 C 5
y 6 jPl7 8 9 10
bo 11 C 12
SK13 P 14 w 15 16 17
18
C 19
4 20 jFPl21 22 23 24
b 25 C 26
S 27 P 28 0 0 0
0 0 0 0 0 0 0
C Kirchenchor P Posaunenchor
von 19:00 bis 20:30 Uhr im Gemeindesaal von 19:45 bis 21:45 Uhr Gemeindesaal
Imke Röder Tel.: 0179 2319240 Wiebke Ostermeier Tel.: 0151 46304275
K Kirchenvorstand y Tanzkreis
von 19:00 bis 22:00 Uhr im Gemeindehaus von 19:30 bis 21:30 Uhr im Gemeindesaal
Pn. Antje Stoffels-Gröhl Tel.: 05721 4801 Susann Weckwerth Tel.: 05721 924663
Ilona Liebelt Tel.: 05721 71371
4 Frauenfühstück Vier B's l Tür an Tür
von 9:30 bis 11:30 Uhr im Gemeindehaus 15:00 - 18:00 Uhr im Gemeindehaus
Christa Schade Frau van Gemmern Tel.: 0160 90953299
Pn. Antje Stoffels-Gröhl Tel.: 05721 4801
H Supervision der Flüchtlingshelfer
18:00 bis 20:00 im Gemeindehaus
Pastorin A. Stoffels-Gröhl Tel.: 05721-4801
N Weihnachtskonzert
19:30 Uhr - St. Bartholomäus Kirche
Männerchor "Liederkranz"
am 22.12.2018 47rief!
emeindeb
nen den G
ringen Ih
nschen b
Diese MeSie können auch lesen