Begegnungen möglich - Pastoralraum Baldeggersee
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13/2021 1. bis 31. Juli Pastoralraum Baldeggersee
/2021 1. bis 31. Juli Zentralredaktion
Hochdorf – Hohenrain – Kleinwangen – Römerswil
Bild: Jubla Schweiz
Kantonslager
ntonslager von von Jungwacht
Jungwacht und Blauring
Blauring Luzern
Luzern
Begegnungen möglich
Begegnungen
machen
möglich machen Seite 16 + 17
te 2/32 Pastoralraum Baldeggersee www.prbs.ch
Gabriela Brnada: ven fünf Jahre, in denen du bei uns tä-
Danke und auf Wiedersehen tig warst. Du hast einen guten Draht
Pastoralraum zu Kindern, Eltern und Jugendlichen
Baldeggersee geknüpft, sie begleitet, unterstützt
Hochdorf | Hohenrain | Kleinwangen | Römerswil
und ermutigt. Danke für deine Flexi-
Notfallnummer Seelsorge bilität und Bereitschaft, die Freude
Tel. 076 544 51 63 und Begeisterung in deinem Arbeiten
und den Humor, der uns allen immer
Roland Häfliger, Pfarrer
wieder guttat. Für alles, was kommt,
041 910 10 93
viel Gutes und Gottes Segen, beruf-
roland.haefliger@prbs.ch
lich und in der Familie!
Rita Amrein-Stocker, Katechetin RPI Roland Häfliger
041 910 10 67, rita.amrein@prbs.ch
Gabriela Brnada, Katechetin RPI
041 910 10 93
gabriela.brnada@prbs.ch
Ralf Binder, Diakon Ende Schuljahr beendet Gabriela
041 910 10 93 Brnada ihre Tätigkeit in den Pfarreien
ralf.binder@prbs.ch unseres Pastoralraums. Im Sommer
2016 stiess sie als Studentin des RPI
Dinah Ehrsam, Sozialarbeiterin (Religionspädagogisches Institut der
041 910 10 93
Universität Luzern) zu uns und lebte
dinah.ehrsam@prbs.ch
sich im Rahmen der sogenannten
Rita Grüter, Katechetin, «Praxisstelle» während zwei Jahren in
041 910 10 93, rita.grueter@prbs.ch den Beruf als Katechetin ein. Nach
dem erfolgreichen Abschluss ihrer
Simone Häfliger, Katechetin RPI i.A Ausbildung arbeitete sie in einem
041 910 10 93
vollen Pensum. Dann hielt mit der
simone.haefliger@prbs.ch
Geburt ihres Sohnes Božo das Mut-
David Pfammatter, Vikar terglück Einzug. Im letzten Jahr nahm Danke Anita Villiger
079 325 84 03 Gabriela Brnada in einem kleineren Anita Villiger hat sich nach dem Weg-
david.pfammatter@prbs.ch Pensum ihre Arbeit wieder auf. Nun gang von Vreni Keller in den vergan-
hat sie sich entschieden, bei uns ab- genen zehn Monaten stärker in den
Veneranda Qerimi
zuschliessen und in ihrer Wohnpfar- Häusern der Residio Sonnmatt und
Pfarreiseelsorgerin i.A.
rei Baar eine neue Aufgabe anzutre- Rosenhügel eingesetzt. Sie hat, sofern
041 910 10 93
ten, die es ihr besser erlaubt, die Auf- es die Pandemiemassnahmen er-
veneranda.qerimi@prbs.ch
gaben als Mutter und Katechetin zu laubt haben, Gottesdienste gefeiert,
Thomas Villiger, Pfarreiseelsorger verbinden. die Weihnachtsfeiern gestaltet, in der
041 910 13 51 Gabriela Brnada hat sich in verschie- Planung mitgewirkt, vor allem aber
thomas.villiger@prbs.ch denen Feldern engagiert: In der Erst- auch Bewohnende besucht und sich
kommunionvorbereitung, in der Mit- für sie Zeit genommen.
Pastoralraum-Sekretariat
arbeit und später in der Leitung des Für ihren Zusatzeinsatz in der Seel-
Emerita Lötscher, Kath. Pfarramt
Firmkurses, bei Religionstagen im sorge dieser beiden Häuser danke ich
Kirchplatz 2, 6280 Hochdorf
041 910 10 93, sekretariat@prbs.ch
achten und neunten Schuljahr, in der ihr herzlich.
Jugendarbeit und als Präses des Blau- Anita Villiger wird weiterhin in wie-
Redaktion Pfarreiblatt/Website ring Hochdorf. Eine Zeit lang enga- der etwas beschränkterem Umfang in
Doris Spörri, 079 393 16 13 gierte sie sich auch in der Pfarreiar- den beiden Häusern mitwirken, ein-
pfarreiblatt@prbs.ch beit in Hohenrain und als Präses zelne Feiern gestalten und Ralf Bin-
beim Frauenbund Hochdorf. der, den neuen Verantwortlichen in
Liebe Gabi, auch im Namen des Kir- der Betagtenseelsorge, in seiner Auf-
chenrats danke ich dir für die intensi- gabe unterstützen.www.prbs.ch Pastoralraum Baldeggersee 3
Zeit zum Lesen während der Sommerzeit
Buchtipp für Kinder Jugendliche und Erwachsene
Liebe Leserin dieses kleine, feine Werk als Buchtipp Am Ostersonntag dieses Jahres ist er
Lieber Leser vorstelle. im Alter von 38 Jahren, in Erwartung
der Auferstehung, zum Schöpfer
Sommerzeit! Lesezeit? Ja, gemütlich Geschrieben hat es Raphael Kronig. heimgekehrt.
auf einem Bänkchen – wie auf dem Er war ein junger Priester im Bistum
Bild – sitze ich dann und wann. So Sitten (VS). Nach knapp vier Jahren Das Buch richtet sich primär an Kin-
lese ich zur Zeit zum zweiten Mal das als Vikar und Pfarrer erkrankte er an der und Jugendliche, es ist aber be-
Büchlein «Der kleine Pilger». Zum Leukämie und schrieb Bücher wäh- wusst so geschrieben, dass auch Er-
zweiten Mal deshalb, weil es wunder- rend der durch die Krankheit neu ge- wachsene angesprochen sind.
bare Kapitel enthält und weil ich dir wonnenen Freizeit.
Während 12 Kapiteln ist der kleine
Pilger unterwegs auf einem Spazier-
gang und begegnet immer wieder je-
mandem. Es sind vorwiegend Pflan-
zen und Tiere, aber auch Personen,
die mit ihm über Gott und die Welt ins
Gespräch kommen. Dabei staunt und
lernt der kleine Pilger viel.
Im Anschluss an den Hauptteil des
Buches gibt es einen kleinen Teil mit
einem Rätselspass.
Weil das Buch eben auch für Erwach-
sene gemacht ist, folgt in einem wei-
teren Teil eine Referenzliste, die auf-
zeigt, wo man zu den in den einzel-
nen Kapiteln aufgegriffenen Glau-
bensthemen weitere Informationen
findet. Das also kurz zu meiner mo-
mentanen Lektüre. Übrigens: Dieses
Buch habe ich durch eine Pfarreian-
gehörige kennen gelernt.
Und jetzt zu dir: Was liest du? Hast
du eventuell auch einen Buchtipp?
David Pfammatter
Vikar4 Gottesdienste im Pastoralraum Baldeggersee www.prbs.ch
Bitte beachten: Dienstag, 13. Juli
Beschränkte Teilnehmerzahl (aktuell 100 Personen). Hochdorf 09.00 Eucharistiefeier
Maskenpflicht für Personen ab 12 Jahren. Römerswil 09.00 Wortgottesfeier mit Kommunion
Mittwoch, 14. Juli
Donnerstag, 1. Juli Kleinwangen kein Gottesdienst
Hochdorf 19.30 Eucharistiefeier
Hohenrain 09.00 Eucharistiefeier Donnerstag, 15. Juli
Hochdorf 19.30 Eucharistiefeier
Samstag, 3. Juli – Thomas Hohenrain 09.00 Eucharistiefeier
Hochdorf 09.00 Eucharistiefeier mit Gedächtnis-
sen und Jahrzeiten Samstag, 17. Juli
Hochdorf 17.00 Italienischer Gottesdienst
Hochdorf 17.00 Italienischer Gottesdienst 19.00 Eucharistiefeier
19.00 Wortgottesfeier mit Kommunion Kleinwangen 19.00 Wortgottesfeier mit Kommunion
Kleinwangen 19.00 Eucharistiefeier, Begrüssung
von Diakon Ralf Binder Sonntag, 18. Juli – 16. Sonntag im Jahreskreis
Lesungen: Jer 23,1-6 – Eph 2,13-18
Sonntag, 4. Juli – 14. Sonntag im Jahreskreis Evangelium: Mk 6,30-34
Lesungen: Ez 1,28b-2,5 – 2 Kor 12,7-10 Hochdorf 10.30 Eucharistiefeier
Evangelium: Mk 6,1b-6 Hohenrain 09.15 Eucharistiefeier
Hochdorf 10.30 Eucharistiefeier, Begrüssung Römerswil 10.00 Wortgottesfeier mit Kommunion
von Diakon Ralf Binder
Hohenrain 09.15 Eucharistiefeier, Begrüssung Dienstag, 20. Juli
von Diakon Ralf Binder Hochdorf 09.00 Wortgottesfeier mit Kommunion
Römerswil 10.00 Wortgottesfeier mit Kommunion Römerswil 09.00 Eucharistiefeier
Mittwoch, 21. Juli
Dienstag, 6. Juli
Kleinwangen kein Gottesdienst
Hochdorf 09.00 Eucharistiefeier
Römerswil 09.00 Wortgottesfeier mit Kommunion Donnerstag, 22. Juli – Maria Magdalena
Hochdorf 19.30 Eucharistiefeier
Mittwoch, 7. Juli
Hohenrain 09.00 Eucharistiefeier
Kleinwangen 09.00 Wortgottesfeier mit Kommunion
Donnerstag, 8. Juli Samstag, 24. Juli
Hochdorf 19.30 Eucharistiefeier Hochdorf 17.00 Italienischer Gottesdienst
Hohenrain 09.00 Eucharistiefeier 19.00 Wortgottesfeier mit Kommunion
Römerswil 19.00 Eucharistiefeier
Samstag, 10. Juli
Sonntag, 25. Juli – 17. Sonntag im Jahreskreis
Hochdorf 17.00 Italienischer Gottesdienst
Lesungen: 2 Kön 4,42-44 – Eph 4,1-6
19.00 Wortgottesfeier mit Kommunion
Evangelium: Joh 6,1-15
Römerswil 19.00 Eucharistiefeier
Hochdorf 10.30 Wortgottesfeier mit Kommunion
Hohenrain 09.15 Wortgottesfeier mit Kommunion
Sonntag, 11. Juli – 15. Sonntag im Jahreskreis
Kleinwangen 09.30 Eucharistiefeier
Lesungen: Am 7,12-15 – Eph 1,3-14
Evangelium: Mk 6,7-13
Dienstag, 27. Juli
Hochdorf 10.30 Wortgottesfeier mit Kommunion
Hochdorf 09.00 Eucharistiefeier
Hohenrain 09.15 Wortgottesfeier mit Kommunion
Römerswil 09.00 Wortgottesfeier mit Kommunion
Kleinwangen 09.30 Eucharistiefeier
Fahrzeugsegnung Mittwoch, 28. Juli
Kleinwangen kein Gottesdienstwww.prbs.ch Gottesdienste im Pastoralraum Baldeggersee 5
Donnerstag, 29. Juli
Hochdorf 19.30 Eucharistiefeier
Hohenrain 09.00 Eucharistiefeier
Samstag, 31. Juli
Hochdorf 17.00 Italienischer Gottesdienst
19.00 Eucharistiefeier
Römerswil 19.00 Wortgottesfeier mit Kommunion
Sonntag, 1. August – 18. Sonntag im Jahreskreis
Lesungen: Ex 16,2-4.12-15 – Eph 4,17.20-24
Evangelium: Joh 6,24-35
Hochdorf 10.30 Eucharistiefeier
Hohenrain 09.15 Eucharistiefeier
Kleinwangen 09.30 Wortgottesfeier mit Kommunion
Römerswil 17.00 Sonntägliche Abendmusik
Covid-19-Massnahmen und Ein herzliches Willkommen an Diakon Ralf Binder
kirchliches Leben
und im Ibenmoos seelsorgerlich be-
Seit Anfang Juni dürfen wieder bis zu
treuen. Er wird sich in Kleinwangen
100 Personen an unseren Gottes-
in der Pfarreiarbeit engagieren und
diensten teilnehmen. Darum fällt der
für diese Pfarrei auch als Ansprech-
zusätzliche Sonntagsgottesdienst um
person unseres Seelsorgeteams fun-
8 Uhr in Hochdorf wieder weg. Danke
gieren.
allen, die sich gut auf die Feiern ver-
So wünsche ich Ralf Binder bei uns
teilt haben. So gelang es uns während
im Pastoralraum Baldeggersee, ins-
fünfeinhalb Monaten, mehr Men-
besondere in der Pfarrei Kleinwan-
schen den Gottesdienstbesuch zu er-
gen und in den Häusern der Residio
möglichen. Ebenfalls entfällt nun die
wie auch im Ibenmoos einen guten
Reservationsmöglichkeit für Gottes-
Start, gutes Ankommen und Gelin-
dienste.
gen. Möge er rasch viele Menschen
Welche weiteren Lockerungen auf
kennenlernen und von uns herzlich
den 1. Juli in Kraft treten und was dies
Nun ist es so weit und wir können aufgenommen werden.
für unser kirchliches Leben bedeutet,
nach zehn Monaten die Lücke im Pfarrer Roland Häfliger
war zur Zeit des Redaktionsschlusses
Seelsorgeteam wieder schliessen. Ich
noch nicht definitiv bekannt. Darum
begrüsse Ralf Binder herzlich. Er ist in
stehen die Angaben in diesem Pfar- Begrüssung von Ralf Binder
Deutschland aufgewachsen und kam
reiblatt nochmals unter Vorbehalt. in den Gottesdiensten
Mitte der Neunziger Jahre in die
Aktuelle Informationen finden Sie auf
Schweiz. Als Seelsorger arbeitete er in Samstag, 3. Juli, 19 Uhr:
www.prbs.ch, in den Schaukästen der
Rheinfelden und Zeiningen und zu- Kleinwangen
Pfarrkirchen sowie auf den Internet-
letzt in Walchwil. Er lebt mit seiner
seiten unserer Vereine. Sonntag, 4. Juli, 09.15 Uhr:
Familie in Steinhausen. Ralf Binder
Pfarrer Roland Häfliger Hohenrain
wurde 2002 zum Diakon geweiht. Im
Gottesdienst trägt er darum eine Sonntag, 4. Juli, 10.30 Uhr:
schräge Stola. Hochdorf
Neben allgemeinen Seelsorgeaufga-
In Römerswil steht er erstmals am
ben im ganzen Pastoralraum wird
Samstag, 31. Juli um 19 Uhr im
Ralf Binder vor allem die Bewohnen-
Einsatz.
den in der Sonnmatt, im Rosenhügel6 Pastoralraum Baldeggersee www.prbs.ch
Erholsame Ferienzeit!
Das Seelsorgeteam und die Redaktion des Pfarreiblatts wünschen Ihnen
Erholung und Entspannung.
Wie auch immer Sie die Sommerzeit verbringen,
ob daheim, in unserem schönen Land oder doch wieder ennet der Grenze:
Mögen Sie Zeit finden abzuschalten,
sich und andern etwas Gutes zu tun und die Seele baumeln zu lassen.
Und kommen Sie wieder gut und gesund zurück!
Kapellen Rosenkranz und Kirchenopfer
Anbetung
In den Kapellen Herlisberg, Urswil, 3./4. Juli
St. Wendelin Lieli und Maria zum Opfer für die Don Bosco-Jugendhilfe
Hochdorf
Schnee Ibenmoos finden Gottes-
Donnerstag, 18.45 Uhr, in der Pfarr-
dienste wieder statt, sobald die 10./11. Juli
kirche vor dem Allerheiligsten
Schutzmassnahmen es zulassen. Zur Opfer für das Stift Beromünster
Zeit des Redaktionsschlusses beste- Freitag, 2. Juli (Herz-Jesu-Freitag)
hen die Auflagen betreffend Abstand 14.30 bis 16 Uhr stille Anbetung vor 17./18. Juli
halten weiterhin. Darum sind Feiern dem Allerheiligsten in der Pfarrkirche Opfer für Werke von Pater Georg vom
in den kleinen Räumen noch nicht re- Orden Nachfolge Christi O.I.C. in In-
alistisch. Beachten Sie deshalb auch dien
die Ansagen in den Pfarreigottes- Hohenrain
diensten, die Infos im Schaukasten Donnerstag, 8.30 Uhr 24./25. Juli
oder auf www.prbs.ch. Auf diese Diözesanes Opfer für pastorale Anlie-
Weise informieren wir Sie, falls sich gen des Bischofs
bereits im Juli die Situation ändern Kleinwangen
würde. Mittwoch, 7. Juli, 8.30 Uhr, stille eu- 31. Juli/1. August
charistische Anbetung Christophorus-Opfer zur Unterstüt-
Mittwoch, Donnerstag und Freitag, zung der Schweizer MIVA
Altersheime 19 Uhr
Sonntag, 4. Juli, 19 Uhr
Bis auf weiteres finden in den Kapel- Gottesdienst für die jubilieren-
len der Altersheime Ibenmoos, Ro- den Paare im Pastoralraum
senhügel und Sonnmatt keine öffent- Römerswil Alle Paare, die im Laufe des Jahres
lichen Gottesdienste statt. Dienstag, 8.30 Uhr. 2021 ihre Goldene Hochzeit feiern,
laden wir am Freitag, 22. Oktober,
15 Uhr, zu einem Gottesdienst in der
Pfarrkirche in Hochdorf ein. Die per-
sönliche Einladung erhalten Sie zu ei-
nem späteren Zeitpunkt.www.prbs.ch Pastoralraum Baldeggersee 7
n
Wen
d e r
Kin en
f r a g eben
Ein Angebot
für Eltern und
c h L
– na lauben Grosseltern
G
und Do, 16. September 2021
19.30 bis 21.30 Uhr
Pfarrsäli Kleinwangen
Kinder können Erwachsenen Löcher in den Bauch fragen
Leitung/Kontakt
und sie nicht selten auch in Verlegenheit bringen. Was
Rita Amrein-Stocker, 041 910 10 67
geschieht mit unserem Grosi, wenn es tot ist? Kommt
rita.amrein@prbs.ch
mein Büsi auch in den Himmel? Gibt es den Nikolaus
oder den Osterhasen wirklich? Wo wohnt der liebe Gott
Anmeldung bis 15. September
und wie sieht er aus?
beim Pfarreisekretariat Kleinwangen
kleinwangen@prbs.ch
Für solche oder Fragen rund ums Sterben, das zu jedem
Leben gehört, gibt der Abend Anregungen. Wir kommen
ins Gespräch und suchen gemeinsam nach weiterführenden Unterstützt durch
Antworten, die Kinder und ihr Vertrauen stärken. Frauenbund und
Frauengemeinschaften
«Ich fand es sehr wertvoll, von anderen zu hören, wie sie mit schwierigen Kinder- im Pastoralraum
fragen umgehen. Der Abend hat mir neue Ideen gegeben im Umgang mit meinem Kind, Baldeggersee
wenn es grosse Fragen stellt, auf die ich nicht vorbereitet bin.» Teilnehmerin 20208 Pastoralraum Baldeggersee www.prbs.ch
Von der Stille bewegt in die Woche
Innehalten
Kraft schöpfen
Sich ausrichten
Foto: Rita Amrein-Stocker
Meditieren in einer offenen Gruppe
Ein neues Angebot im Pastoralraum Baldeggersee ab August 2021
„Gott suchen und finden in allen Dingen“
Ignatius von Loyola
Diese Haltung kann helfen, achtsamer zu werden für seine
Zeichen im täglichen Leben. Um sein Wirken in und um uns
wahrzunehmen und daraus Leben bewusster zu gestalten.
Datum: 2. August / 6. September / 11. Oktober / 8. November /
6. und 20. Dezember 2021
Zeit: jeweils 19.30 bis ca. 20.30 Uhr
Ort: Zentrum St. Martin, Haus B, Raum 29
Elemente: Körperübung/angeleitete Stille/Kurzimpuls/Gebet/Musik
Leitung: Rita Amrein-Stocker, Religionspädagogin und
geistliche Begleiterin i.A.
Kosten: übernehmen die Kirchgemeinden im Pastoralraum
Baldeggersee
Eine Anmeldung ist nicht nötig. Es braucht keine besonderen Vorkenntnisse.
Auskunft bei Unsicherheiten betreffend Durchführung per Mail: rita.amrein@prbs.chwww.prbs.ch Pfarrei Hochdorf 9
Hochdorf Pfarreichronik
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Pfarrei-Sekretariat
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Kirchplatz 2, 6280 Hochdorf Nina Therese Felder, des Urs Schur-
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Montag, Dienstag: 13.30–17.00 Uhr Ab sofort oder nach Vereinba-
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der Renata Bühlmann, 079 790 83 47
Weitere Kontakte Doris Mutter, 079 702 73 88
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Kath. Kirchgemeinde Hochdorf
Hohenrainstr. 3, 041 910 24 21 Toni Bucheli-Estermann, geb. 1927,
B. Stauffer, Hohenrainstr. 3
zentrum@prbs.ch Talweid
verwaltung.hochdorf@prbs.ch
Reservationen: Dienstag–Freitag,
Raffaele Caruso-Brancaccio, geb. Tel. 041 911 06 70
8.30–11.00, 13.30–17.30 Uhr
1936, Rosenhügel, früher Sagenbach-
Sakristan strasse
Christian Hasler-Hofer, 079 208 40 03
Ruedi Hodel, geb. 1949, Junkerstrasse
Organist
Annemarie Schärer-Leutwyler, geb.
André Stocker, 078 756 89 75
1948, Hohenrainstrasse
Pfarreiratspräsidentin
Brigitta von Moos, 041 910 08 16
Opfer Mai
Kirchenratspräsident Stiftung Theodora Fr. 272.– Sommer-Kantonslager
Pirmin Baggenstos, 041 910 55 94 Verein Pro Maua, Luzern Fr. 272.– Gemeinsam mit 50 anderen Scharen
Kinderhilfswerk Kovive Fr. 482.– gehen Jungwacht und Blauring vom
Kirchgemeindeverwaltung
Stiftung Wäsmeli Fr. 366.– 12. bis 24. Juli nach Rotkreuz ins Kan-
Benny Stauffer-Brunner
Kirchl. Medienarbeit Fr. 341.– tonslager. Ganz unter dem Motto
Hohenrainstrasse 3, 041 911 06 70
Priesterseminar St. Beat Fr. 488.– «Tauch ih – bes debi» werden sie in ei-
verwaltung.hochdorf@prbs.ch
Fürsorgeverein Gehörlose Fr. 402.– ner Unterwasserwelt leben und span-
Montag und Freitag, ganzer Tag
nende Abenteuer erleben.
Mittwoch vormittags Opferstöcke:
Antoniuskasse Fr.1290.–
Theresia/Dritte Welt: Fr. 44.–
Gedächtnisse Für alle Spenden herzlichen Dank!
Donnerstag, 1. Juli, 19.30 Uhr
Jzt. für Johnny Rast; Jgd. Für Lisbeth
Rast-Roos; Jgd. für Lore Odermatt-
Häberli.
Samstag, 3. Juli, 9 Uhr
Kolpingfamilie
Jzt. für Josef Poffet-Ettlin. Donnschtigsmarsch
Jeweils am Donnerstagabend, Treff-
punkt: 19 Uhr, Zentrum St. Martin.
Der Marsch findet bei jeder Witte-
rung statt.10 Pfarrei Hohenrain www.prbs.ch
tet. In seiner Amtszeit wurde die In- Gedächtnisse
Hohenrain nenrenovation der Pfarrkirche erfolg- Sonntag, 4. Juli, 9.15 Uhr
reich umgesetzt. Die Sanierung des Jzt. für Marie und Felix Troxler-Schu-
Pfarreisekretariat: Daches, der Einbau der Solaranlage macher.
Kirchweg 2, 6276 Hohenrain sowie der Neuanstrich lassen die Kir-
Sonntag, 11. Juli, 9.15 Uhr
Iris Roos, 041 910 11 44 che im guten Licht erscheinen. Das
Jzt. für Kaspar und Anna Kurmann-
hohenrain@prbs.ch Gebäude als Wahrzeichen von Ho-
Sidler; Jzt. für Otmar Kurmann.
Dienstag, 8.30–11.00 Uhr henrain darf sich sehen lassen.
Geschlossen am 27. Juli Auch im Pfarreiheim wurden in sei-
Helferdienst
ner Amtszeit viele Bauarbeiten er-
David Pfammatter, Vikar Sie grüssen am Sonntag freundlich
folgreich realisiert. Zu nennen sind
079 325 84 03 vor der Kirche, zählen die Gottes-
der Einbau der neuen Küche, die
Roland Häfliger, Pfarrer, 041 910 10 93 dienstbesucher, weisen vielleicht auf
Neugestaltung des Foyers sowie die
die Maskenpflicht hin und kontrollie-
Notfallnummer Seelsorge Umbauten zur Nutzung eines Rau-
ren den Mindestabstand in der Kir-
Tel. 076 544 51 63 mes für den Kindergarten. Ebenso
che: Frauen und Männer, die seit Mo-
wurden alle Fensterfronten erneuert
naten diesen wichtigen Dienst über-
und die alte Heizung durch den An-
nehmen. Ihnen gebührt ein grosses
Weitere Kontakte schluss an das Fernwärmenetz er-
Dankeschön!
setzt. Die Qualität des Saales konnte
Sakristan
zum Jahreswechsel durch eine neue
Stefan Rüttimann, 078 707 08 14 Taufsonntage
Beleuchtung sowie eine Schall-
29. August, 11.30 Uhr
Chorleiter und Organist schutzdämmung erhöht werden.
26. September, 10.30 Uhr
Adalbert Bircher, 041 910 26 40 Die lange Reihe von Bauprojekten
zeugen von seinem Tatendrang und
Kirchenratspräsident
seiner Fähigkeit, Projekte überzeu-
Franz Erni, 041 911 08 40
gend und kompetent umzusetzen.
Klaus wirkte im Rat als Mann der Tat,
war innovativ und kreativ. Im Gre-
Klaus, wir danken dir
mium haben wir seine aktive Mitar-
Frauenbund
beit sehr geschätzt. Für alle seine An-
Erstmals schriftliche GV
regungen, Ideen und deren Umset-
Der Frauenbund Hohenrain hat die-
zungen danken wir Klaus ganz herz-
ses Jahr die GV in schriftlicher Form
lich. Wir schauen mit Freude auf die
durchgeführt. Über 100 Frauen ha-
gemeinsamen Sitzungen und die an-
ben an der Abstimmung teilgenom-
genehme Zusammenarbeit zurück.
men und mitbestimmt. Die hohe
Im Namen der ganzen Kirchge-
Stimmbeteiligung war sehr erfreu-
meinde danken wir Klaus Leu für den
lich.
wertvollen Dienst. Wir alle wünschen
Klaus für die Zukunft alles Gute. Bleib
weiterhin aktiv, agil und fit, dies stärkt
Gemüt und Geist.
Kirchenrat Hohenrain
Wie im Rahmen der Ersatzwahl be-
Opfer Mai
reits kommuniziert, erfolgte per Ende
Kinderhilfswerk Kovive Fr. 100.–
Mai der Rücktritt von Klaus Leu aus
Stiftung Wäsmeli Fr. 134.–
dem Kirchenrat. Als Verantwortlicher
Kirchl. Medienarbeit Fr. 84.–
Bau und Unterhalt hat Klaus Leu in
Priesterseminar St. Beat Fr. 110.–
den 11 Jahren im Rat verschiedene Lara Achermann, Karin Mühlebach
Fürsorgeverein Gehörlose Fr. 91.–
Bauprojekte nicht nur erfolgreich be- und Sonja Fecker (von links) wirken
gleitet, sondern auch stark mitgestal- Für alle Spenden herzlichen Dank! neu im Vorstand mit.www.prbs.ch Pfarrei Hohenrain 11
Neu in den Vorstand gewählt wurden Berührende Erstkommunion am HPZ Hohenrain
Lara Achermann, Karin Mühlebach
Für acht Schülerinnen und Schüler Christian Lorenz führten mit einfühl-
und Sonja Fecker. Das Leitungsteam
des HPZ Hohenrain war der Freitag, samen, kindgerechten Worten durch
dankt den neuen Vorstandsfrauen für
11. Juni, ein Freudentag. Zusammen den Gottesdienst. Menschen, die wir
die Bereitschaft, aktiv im Vorstand
mit ihren Familien durften sie ihre gerne haben, sind in unserem Her-
mitzuarbeiten, wünscht ihnen gutes
erste Heilige Kommunion feiern. zen. Alle Erstkommunionkinder leg-
Gelingen, viel Spass an ihren Aufga-
Zum Leitgedanken «Jesus mis Her- ten ein selbst gestaltetes Herz zu Je-
ben und Freude an den Begegnun-
zensbrot» wurden sie von der Kate- sus. Viele Familienangehörige spra-
gen.
chetin Aurelia Gwerder auf die Be- chen Wünsche für die Kinder aus.
Würdig verabschiedet wurden Marie-
gegnung mit Jesus im Heiligen Brot Dank der zahlreichen begeisterten
Theres Berthel und Maria Schmid.
vorbereitet. Bruno Hübscher, Fach- Mitwirkenden wurde dieser Gottes-
Herzlichen Dank den beiden Frauen
bereichsleiter Behindertenseelsorge dienst zu einem gelungenen, berei-
für den grossen Einsatz im Frauen-
der Landeskirche Luzern, und P. chernden Erlebnis.
bund Hohenrain, alles Gute und «bli-
bid gsond».
Der Vorstand hat sich in dieser Zeit
der Pandemie erstmals wieder getrof-
fen. Im Freien genossen die Frauen
das Zusammensein in der Runde. Sie
freuen sich auf den Start im neuen
Vorstand.
Mirjam Hauser
Erstkommunionkinder mit ihren Klassen-Assistentinnen, der Katechtin Aurelia
Gwerder (zweite von links), P. Christian Lorenz und Bruno Hübscher.
(Foto Brigit Willimann)
Marie-Theres Berthel (links) und Ma-
ria Schmid wurden verabschiedet.
Vorstand des Frauenbundes
Leitungsteam: Bernadette Bühler
und Mirjam Hauser; Aktuarin:
Lara Achermann; Kassierin: Karin
Mühlebach; Kurswesen: Conny
Köck; Krankengruppe: Monika
Meier und Sonja Fecker; Liturgie:
Rita Amrein.
Aufnahme und Verabschiedung von Minis in Hohenrain (Bericht Seite 12).12 Pfarreien Hohenrain und Kleinwangen www.prbs.ch
Miniaufnahme Ministranten-Aufnahme
und Miniverabschiedung Kleinwangen Mit grosser Freude hat die Minischar
Am Sonntag, 13. Juni, sagten die sechs Kleinwangen-Lieli am Sonntag, 30.
neuen Minis der Pfarrei Honeri – An- Pfarreisekretariat: Mai, im Gottesdienst sechs neue Mi-
drin, Angelina, Anna, Lena, Lyra und Hauptstr. 31, 6277 Kleinwangen nis willkommen geheissen. Wir wün-
Selina – «Ja, wir sind bereit, unseren Christa Zimmermann, 041 910 13 39 schen den sechs Mädchen den Zau-
Dienst als Ministrantinnen und Mi- kleinwangen@prbs.ch ber des Anfangs und viel Begeiste-
nistranten zur grösseren Ehre Gottes Dienstag, 9–11 Uhr rung und Ausdauer. Vikar David
und zum Segen für die Kirche auszu- Geschlossen am 13., 20. und 27. Juli Pfammatter erzählte den beiden
üben.» Obermini-Journalisten, die im Got-
Ralf Binder, Diakon, 041 910 10 93
«Nein, 37 Jahre sind genug», sagten tesdienst anwesend waren, in einem
Roland Häfliger, Pfarrer, 041 910 10 93
Antonia, Corina, Eline, Joana, Nadine spannenden Interview vom ersten
und Nicola, die zusammengezählt 37 Notfallnummer Seelsorge Ministranten in der Bibel und be-
Jahre lang als Minis mitgeholfen ha- Tel. 076 544 51 63 tonte, wie wichtig die Aufgabe der
ben und jetzt aus der Minischar aus- Minis sei. Mit einem grossen Danke-
treten. schön für den Dienst in den letzten
Weitere Kontakte
Die Feier stand unter dem Motto: Jahren verabschiedete Thomas Sigrist
«Wir sehen viele Wege, doch welchen Sakristan Laurin Mattmann, Silvan Walthert
sollen wir gehn?». Ausgangspunkt Thomas Sigrist, 076 489 06 80 und Ramon Walthert und wünschte
war die griechische Sage vom Mino- ihnen alles Gute für die Zukunft.
Kirchenratspräsident
tauros und von Theseus, die berich- Neben dem Dienst bleibt auch viel
Pius Isenegger, 041 917 18 87
tet, dass in einem unterirdischen La- Platz für Spiel und Spass. Ramona El-
byrinth auf der Insel Kreta der Mino- miger und Pirmin Näf übernehmen
tauros – ein Ungeheuer, halb Mensch, als Oberministranten mit Andrin El-
halb Stier – hauste… Die Werktagsgottesdienste fallen miger, Leonie Furrer und Belinda
Den abtretenden und den neuen Mi- während der Sommerferien aus. Walthert zusätzliche Aufgaben für die
nis sagen wir herzlichen Dank und Freizeitaktivitäten der Minis.
wünschen ihnen allen Gottes Segen Der nun 18-köpfigen Minischar ein
auf allen Wegen! herzliches Dankeschön für ihren Ein-
Gedächtnisse
satz das ganze Jahr und weiterhin viel
Samstag, 3. Juli, 19 Uhr
Freude miteinander.
Jgd. für Louise und Franz Felder-Rog-
Bernadette Walthert
ger; Jgd. für Alois Seeholzer.
Sonntag, 11. Juli, 9.30 Uhr
Jgd. für die Korporation Kleinwan-
gen; Jzt. für Anna und Fridolin Duss-
Oehen.
Krankenkommunion
Die Krankenkommunion wird am
Freitag, 2. Juli, gebracht. Bitte melden
Sie sich beim Sekretariat unter Tel.
041 910 13 39, wenn auch Sie die hei-
lige Kommunion regelmässig zu
Hause empfangen möchten.
Fahrzeugsegnung
Am Sonntag, 11. Juli, werden nach In die Minischar wurden aufgenom-
dem 9.30-Uhr-Gottesdienst Fahr- men: Fabienne Kaufmann, Alexandra
zeuge sowie Fahrerinnen und Fahrer Näf, Olivia Spalinger, Riana Walthert,
auf dem Kirchenplatz gesegnet. Mara Widmer und Aila Winistörfer.www.prbs.ch Pfarrei Kleinwangen 13
Diakon Ralf Binder neu Herzlichen Dank
in Seelsorge- und Pfarreiarbeit für den zusätzlichen Einsatz
In den vergangenen zehn Monaten
hat Bernadette Walthert ad interim
zusätzliche Aufgaben übernommen
und so die Zeit des Wartens auf eine
personelle Lösung überbrückt. Sie
hat die Ministranten betreut, neue
Minis geworben, eingeführt und auf-
genommen. Auch wenn gemeinsame
Anlässe in der Schar pandemiebe-
Taufbaumfeier
dingt nur eingeschränkt möglich wa-
Am Morgen des 8. Mai lud der Pasto-
ren, hat sie sich mit Gespür und Be-
ralraumrat Kleinwangen/Lieli zur
geisterung dafür engagiert, die Minis
Taufbaumfeier ein. Viele der eingela-
gut zusammenzuhalten. Und zu Be-
denen Familien nahmen an der kin-
ginn des Monats hat sie die Kranken-
dergerechten Andacht teil, um der
kommunion nach Hause gebracht.
Nach zehn Monaten können wir das Taufe zu gedenken und ihre schön ge-
Dafür danke ich ihr ganz herzlich!
vakante Pensum für Seelsorgeaufga- stalteten Blüten entgegenzunehmen,
Ebenso danke ich Simone Häfliger.
ben und die Pfarreiarbeit wieder be- die bis zu diesem Zeitpunkt den Tauf-
Sie nahm in den letzten zehn Mona-
setzen. Mit Diakon Ralf Binder be- baum schmückten. Mit dem Erzählen
ten ad interim im Pfarreirat Einsitz
ginnt am 1. Juli ein erfahrener und en- einer Bilderbuch-Geschichte sowie
und begleitete die Sonntigsfiir-
gagierter Seelsorger. Wie früher Vreni Akkordeonmusik gelang die Gestal-
Gruppe. Ebenso danke ich Christa
Keller wird er die Gruppen und Ver- tung einer abwechslungsreichen
Zimmermann im Sekretariat und
eine als Präses begleiten: den Kir- Feier. Anschliessend erhielten die Fa-
Thomas Sigrist in der Sakristei, die
chenchor, die Frauengemeinschaft milien – anstelle des üblichen Spa-
ebenfalls zusätzliche Aufgaben und
und die Ministranten. Er begleitet die ghetti-Essens im Pfarrsaal – Spaghetti
Verantwortung übernommen haben.
Sonntigsfiir-Gruppe, den Pfarreirat, und Sauce zum Selberkochen sowie
Ein Dank geht auch an Vikar David
die Lektoren und ist Ansprechperson einen Spitzbuben. Ausserdem wurde
Pfammatter, der mit mir zusammen
für den Männerstamm. Ralf Binder den Familien eine Schatzkiste mit
vermehrt im Heim Ibenmoos im Ein-
bringt die Krankenkommunion, steht christlichen Gedanken und Spielen
satz stand und mittwochs in der
für Besuche und Gespräche zur Ver- überreicht, um den Glauben auch zu
Pfarrkirche.
fügung und nimmt Anliegen der Pfar- Hause lebhaft zu gestalten.
Allen – auch im Namen des Kirchen-
reiangehörigen entgegen.
rats – ein herzliches Dankeschön für
Ralf Binder hat seinen Arbeitsplatz im
die Bereitschaft und das Mittragen! Pro SenectuteINFO
Pfarrhaus Hochdorf. Trotzdem wird
er in der Pfarrei Kleinwangen-Lieli Pfarrer Roland Häfliger
sicht- und spürbar sein. Die Jubla
wird weiterhin von Mario Imhof als
Präses betreut; im Kirchenrat wirkt
Pfarrer Roland Häfliger mit.
für
Personen
Opfer Mai ab 50plu
Stiftung Theodora Fr. 107.– s
Infoveranstaltungen
Gottesdienst zur Verein Pro Maua, Luzern Fr. 107.–
Begrüssung von Ralf Binder Kapelle Maria zum Schnee Fr. 253.– «Vorsorge im Alter»
Vorausdenken und selber entscheiden
Kinderhilfswerk Kovive Fr. 60.–
Wir begrüssen Diakon Ralf Binder Dienstag, 31. August 2021
Stiftung Wäsmeli Fr. 59.–
im Rahmen des Vorabendgottes- Donnerstag, 21. Oktober 2021
Kirchl. Medienarbeit Fr. 86.–
dienstes am Samstag, 3. Juli, um jeweils 18.30 Uhr bis ca. 20.30 Uhr (Türöffnung 18.00 Uhr)
Priesterseminar St. Beat Fr. 373.– LZ Auditorium, Maihofstrasse 76, 6006 Luzern
19 Uhr.
Fürsorgeverein Gehörlose Fr. 73.–
Kanton Luzern
lu.prosenectute.ch
Für alle Spenden herzlichen Dank!14 Pfarrei Römerswil www.prbs.ch
Verstorben im Mai
Römerswil Willy Arnold, geb. 1947, Alterszent-
rum Bärgmättli, Beromünster, vor-
Pfarreisekretariat: mals Herlisberg
Kirchplatz 1, 6027 Römerswil
Andrea Kathriner, 041 910 13 51 Taufe im Mai
roemerswil@prbs.ch Jonas Binder, des Fabian Binder und
Öffnungszeiten im Juli: der Irene Binder-Schmid
Dienstag, 6. Juli: 14.00–16.00 Uhr
Mittwoch, 7. Juli: 08.30–10.30 Uhr Taufsonntage
Dienstag, 13. Juli: 14.00–17.00 Uhr 08. August, 11.45 Uhr
Dienstag, 20. Juli: 14.00–17.00 Uhr 12. September, 11.45 Uhr
24. Oktober, 11.45 Uhr
Veneranda Qerimi
21. November, 11.15 Uhr
Pfarreiseelsorgerin i.A., 041 910 10 93
veneranda.qerimi@prbs.ch
Opfer Mai
Roland Häfliger, Pfarrer, 041 910 10 93
Sonntägliche Abendmusik Theodora und Pro Maua Fr. 147.–
Notfallnummer Seelsorge Passend zu einem heiteren und freu- FG Römerswil Fr. 142.–
Tel. 076 544 51 63 digen Nationalfeiertag erklingt am 1. Stiftung Wäsmeli Fr. 143.–
August um 17 Uhr in der Pfarrkirche Kirchl. Medienarbeit Fr. 102.–
Musik zum Thema „Lebensfreude“. Es Priesterseminar St. Beat Fr. 90.–
Weitere Kontakte
musizieren Benno Frischkopf an der Fürsorgeverein Gehörlose Fr. 98.–
Sakristanin Gitarre und Flöte sowie Andreas Kerzengeld Kirche Fr. 219.–
Sibylle Bieri-Bösch, 076 413 79 02 Wüest an der Orgel und am Klavier. Kerzengeld Grotte Fr. 559.–
Kerzen Kapelle Herlisberg Fr. 101.–
Chorleiter und Organist
Antoniuskasse Fr. 235.–
Andreas Wüest, 041 931 01 44
Für alle Spenden herzlichen Dank!
Kirchenratspräsidentin Gratulation
Rita Amrein-Wallimann, 041 910 26 67 an Sakristanin Sibylle Bieri
Frauengemeinschaft
Gedächtnisse Römerswil
Samstag, 10. Juli, 19 Uhr
Jzt. für Baptist Galliker-Brügger; Jzt. Senioren-Mittagstisch
für Julia und Johann Baptist Galliker- Donnerstag, 1. Juli, 12 Uhr, im Ge-
Stocker; Jzt. für Anton Wyss-Koller; meinschaftsraum Bodenmatt 4. An-
Jzt. für Katharina Wyss-Schnarwiler; meldung bis Mittwochmittag an Erika
Jzt. für Bernhard Reichmuth-Leisi- Bösch, Tel 041 910 02 65.
bach.
Sandra Feer und Rita Amrein gratulie-
Samstag, 24. Juli, 19 Uhr ren Sibylle Bieri.
Jzt. für Vreni Greter-Schürmann.
Unsere Sakristanin Sibylle Bieri hat
Flöten- und Cembaloklänge den Sakristanenkurs in Einsiedeln er-
Am Sonntag, 18. Juli, erklingen im folgreich absolviert. Dieser Grund- Verschiebung Sommerhöck
Gottesdienst um 10 Uhr Flöten- und kurs dauerte drei Wochen und bein- Wegen der stets ändernden Auflagen
Cembaloklänge. Das Cembalo gilt als haltete die Einführung in alle Berei- betreffend Corona hat sich das Team
Vorgänger des heutigen Klaviers und che des Sakristanendienstes. Im Na- Frohes Alter entschlossen, das Tref-
hat einen ganz speziellen Klang. Las- men der Kirchgemeinde gratulieren fen vom Juli auf den September zu
sen Sie sich von diesen speziellen wir Sibylle herzlich und wünschen ihr verschieben. Es hofft, dass sich die Si-
Klängen verzaubern. Es musizieren weiterhin viel Freude beim Ausüben tuation bis dann verbessert und
Benno Frischkopf auf der Flöte und ihrer Tätigkeit. wünscht allen einen erholsamen
Andreas Wüest am Cembalo. Rita Amrein-Wallimann, Kirchenrätin Sommer.www.pfarreiblatt.ch AusAus
derder
Kirche
Kirche 15
5
Was mich bewegt
Der Dreifaltige
Ein Vorteil
unserer Multi-
kultur ist, dass
man auch etwas
über sich lernt,
wenn man sich
mit «den Ande-
ren» beschäftigt
– zum Beispiel mit unseren jüdi-
schen und muslimischen Glaubens-
brüdern und -schwestern. Zwar
glauben wir alle an den einen, den
biblischen Gott Abrahams, Mose
und Jesu. Trotzdem gibt es Unter-
schiede: Der Klassiker ist die Frage,
Wegen der Corona-Schutzmassnahmen tagte die Synode im Centro Papa Gio-
inwiefern der Glaube an den drei-
vanni in Emmenbrücke: Synodepräsident Martin Barmettler. Bild: Dominik Thali
faltigen Gott auch monotheistisch
sein kann.
Frühjahrssession der Synode Wie ist es möglich, dass Jesus zu
Luzern hilft Schweizergarde
seinem Vater betet und gleichzeitig
Gott ist? Dann die theologischen
Debatten, die 1745 darin gipfelten,
dass der Papst die figürliche Dar-
Die Landeskirche schliesst das Jahr sind es geworden. Dafür gibt es vorab
stellung der drei göttlichen Perso-
2020 mit einem unerwartet hohen zwei Gründe: Die höheren Steuer-
nen verbot, weil Gott viel mehr sei,
Überschuss ab. Daraus unterstützt erträge 2019 der Kirchgemeinden, die
als wir uns vorstellen können. Aber
sie den Bau der neuen Kaserne der für deren Beiträge an die Landes-
Gott offenbart sich immer wieder:
päpstlichen Schweizergarde in Rom kirche 2020 massgebend waren, und
Zum Beispiel in der Natur, in den
mit 250 000 Franken. der tiefere Sachaufwand. Wegen der
Propheten und dann eben in Jesus,
Corona-Pandemie konnten viele Pro-
«dem göttlichen Wort, das Mensch
Der Antrag war an der Frühjahrsses- jekte nicht oder nur eingeschränkt
geworden ist».
sion der Synode vom 26. Mai praktisch durchgeführt werden.
In einer Bibliothek fand ich kürz-
unbestritten. Die 250 000 Franken ent-
lich eine Metapher, die von den
sprechen rund einem Franken pro «Not ist nicht budgetierbar»
Theologen des Mittelalters benutzt
Katholikin und Katholik im Kanton Das ohne Wortmeldungen genehmig-
wurde, um den Muslimen den
Luzern. «Wir sind ein Kanton mit te gute Ergebnis 2020 trug dazu bei,
christlichen Monotheismus zu
einer langen Gardetradition, der zu- dass die Synode den Antrag des Syno-
erklären: Sie verglichen Gottvater,
dem schon etliche Kommandanten dalrats, den Neubau der Kaserne der
den Schöpfer, mit der Sonne,
gestellt hat», sagte Synodalrat Thomas Schweizergarde in Rom mit 250 000
die gegenüber uns als Licht und
Räber (Hitzkirch). Die Summe fliesst Franken zu unterstützen, bei nur we-
Wärme erfahrbar ist. Das Licht
nun, verteilt auf fünf Jahre, in eine Stif- nigen Gegenstimmen und einigen Ent-
kann mit Jesus und die Wärme
tung in der Schweiz, welche die Mit- haltungen annahm. Dagegen sprach
mit dem Heiligen Geist verglichen
tel für das 50-Millionen-Projekt be- sich nur Stefan Waldis (Luzern) aus.
werden. Beide Wirkweisen sind
schafft. Die Synode will zudem, dass Der Neubau sei nötig, sagte Waldis,
voneinander und von der Quelle
der Luzerner Betrag für den Bau der aber er frage sich, ob es Aufgabe der
unterschiedlich und doch nichts
geplanten Familienwohnungen ver- Landeskirche sei, diesen mitzufinan-
anderes als die Quelle selbst.
wendet wird. zieren, wenn gleichzeitig Millionen
Rund 78 000 Franken Plus hatte die von Menschen auf der Flucht und Hansruedi Huber, Kommunika-
Landeskirche für das vergangene Jahr ohne Obdach seien. Not sei aber eben tionsveranwortlicher Bistum Basel
veranschlagt, knapp 1,05 Millionen «nicht budgetierbar». do16 Thema
2 Schwerpunkt www.pfarreiblatt.ch
Jubla-Kantonslager unter Pandemiebedingungen
«Das Lagerleben ist wie ein Sog»
Vom 12. bis 24. Juli heisst es «Tauch «Für die Organisation, den Mailver-
D
ih – bes debi». Unter diesem Motto kehr und so weiter brauche ich durchs ie Sehnsucht nach
startet das Kantonslager von Jung- Band weg etwa einen halben Tag pro
wacht Blauring Kanton Luzern in Woche, in der intensiven Endphase solchen Begegnun-
Risch (ZG). Was Planung und Durch- einen ganzen Tag», schätzt Anja Am- gen ist extrem gross.
führung unter Coronabedingungen rein (25) aus Malters ihren Einsatz im
Anja Amrein
bedeuten, erzählen zwei Leitungs- Vorfeld. Sie spricht vom diesjährigen
mitglieder. Kantonslager «Kala2020+», dessen Co-
Präsidentin sie ist. Der Name zeigt an,
«Es war wie ein Wimmelbild in echt, dass es vom letzten auf diesen Som-
und überall lachende Kinder. Da mer verschoben werden musste. an die ständig ändernden Corona-
bekam ich einen Moment richtig Schutzmassnahmen erlaubten. Dabei
Hühnerhaut.» Elias Müller (28), Co- Angezogene Handbremse galt es, zwischen strikten Sicherheits-
Präsident der Kantonsleitung von Die Entscheidung, das Kala auch überlegungen und dem gemein-
Jungwacht Blauring Kanton Luzern, unter Coronabedingungen durchzu- schaftlichen Erlebnis abzuwägen. Der
erzählt vom Abschluss eines Lagers, führen, war ein kontinuierlicher Pro- momentane Ansatz gleiche denn auch
an dem die Jublascharen ein Open Air zess, wie die Geologie-Studentin er- einer «angezogenen Handbremse, die
organisiert hatten. «Da waren Essens- zählt. «Die oberste Devise war, nicht im Notfall fest angezogen oder besten-
stände, überall rannten Kinder he- voreilige Entscheidungen zu treffen.» falls leicht gelockert werden kann»,
rum, die Aufgaben lösen mussten, um Ihre Aufgabe schildert sie als «internes schreibt das OK in der Medienmittei-
an den Ständen etwas kaufen zu kön- Krisenmanagement», zumal da zu- lung, welche die Durchführung be-
nen, sie lachten und sangen, und ich sammen mit dem 10-köpfigen Kern- kannt gibt.
mittendrin …» OK zigmal neu Risiken abgewogen
In solchen Momenten vergesse man werden mussten. «Das Lager war seit Kein Elternbesuchstag
die unzähligen Stunden, die man für vier Jahren in Planung, für ein weiteres Konkret wird im Kala auf Grossan-
die Jubla investiert, erzählt der Ober- Mal Verschieben reichen die Ressour- lässe verzichtet: Ein Besuchstag findet
stufenlehrer aus Kleinwangen. «Dann cen nicht.» Seit letztem Herbst berei- nicht statt, und das gemeinsame Pro-
sieht man mit einem Mal den Sinn teten die Organisator*innen mehrere gramm wird auf die Subplätze ver-
dieses Engagements.» Varianten vor, die eine Anpassung schoben. Hier befinden sich je rund
200 Teilnehmer*innen aus zwei bis
acht Scharen.
«Innerhalb der Subplätze dürfen die
Scharen sich durchmischen», erklärt
die Co-Präsidentin. «Schon der Kon-
takt zu einer anderen Schar ist für die
Kinder ja ein Mehrwert», entgegnet
sie auf die Frage, ob ein Kantonslager
unter diesen Auflagen Sinn mache.
«Für das einzelne Kind kommt es
nicht so sehr darauf an, ob es mit 200
oder mit 2000 anderen zusammen ist.
Die letzten Monate haben deutlich ge-
zeigt, wie gross die Sehnsucht nach
solchen Begegnungen ist.»
Anja Amrein (Kala-Co-Präsidentin) und Elias Müller (Co-Präsident der Kantons- Ein negativer Corona-Test ist Voraus-
leitung) haben in der Jubla gelernt, Verantwortung zu übernehmen. Bilder: Sylvia Stam setzung für die Teilnahme, für diewww.pfarreiblatt.ch Thema 17
Schwerpunkt 3
Das Lagerleben ist «wie ein Wimmelbild in echt», sagt Elias Müller, Co-Präsident von Jubla Luzern. Bild: Jubla Schweiz
unter 16-Jährigen genügt ein Selbst- Ausserdem könne man in der Jubla
test. Während des Lagers selber bietet sehr viel fürs Leben lernen. Zum Bei- Eintauchen und dabei sein
das OK zweimal Spucktests an. Dabei spiel, was ihn betreffe, auf dem Feuer Mit dem «Kala2020+» von Jung-
wird ein Teil der Verantwortung an die zu kochen, sagt Müller. Und fügt wacht Blauring Kanton Luzern fin-
einzelnen Scharen abgegeben: «Sie schmunzelnd an: «Das französische det nach 2010 zum zweiten Mal ein
entscheiden selber, ob sie diese Tests Wort für ‹entnageln›, déclouer, ver- kantonales Lager statt, vom 12. bis
durchführen möchten. Gleiches gilt gesse ich nicht mehr, weil wir damals 24. Juli in Risch (ZG). Für das Zelt-
für unsere Empfehlung, Masken zu in einem Lager in der Romandie den lager werden 2500 Teilnehmer*in-
tragen.» Platzchef fragten, ob wir aus dem nen aus rund 40 Scharen erwar-
Brennholz zuerst die Nägel entfernen tet. Unter dem Motto «Tauch ih –
Lernen fürs Leben sollten.» bes debi» tauchen die Kinder und
Ob all der Organisation und Verant- Noch ist das so lange geplante Jugendlichen «in eine noch un-
wortung fragt man sich unweigerlich, «Kala2020+» etwas surreal, sagt Anja bekannte Unterwasserwelt ein»,
warum junge Menschen das auf sich Amrein. Umso mehr freut sie sich da- heisst es dazu auf der Website.
nehmen. «Es ist wie ein Sog», sagt Elias rauf, wenn sie nach Abgabe ihrer Mas- Die Jubla wird finanziell von der
Müller, der am Kala in seiner ehema- terarbeit und dem Umzug endlich in katholischen Kirche unterstützt.
ligen Schar als Koch fungieren wird. Risch ankommt. «Einfach dort sein, Ihr Grundsatz «Glauben leben»
«Man wächst in diese Verantwor- auf dem Turm stehen und all die wird in der Erfahrung von Gemein-
tung hinein und sagt spontan zu, strahlenden Gesichter sehen», darauf schaft im Lagerleben sichtbar, in
wenn eine Anfrage kommt.» Verant- freut sie sich am meisten. Und wenn den Scharen auch beim Feiern des
wortung übernehmen zu können, der Bund kurzfristig Lager verbietet Samichlaus oder beim Palmbin-
zeichne einen Jugendverband ja ge- oder sie selber in Quarantäne muss? den. Die Jubla ist offen für Kinder
rade aus. Und viele Kinder profitierten «Ich habe Gottvertrauen, dass das aller Religionen.
von diesem Engagement. «Da kriegt nicht passiert!», sagt sie lachend. kala2020.ch | jublaluzern.ch
man extrem viel zurück», findet er. Sylvia Stam18 Thema Thema 7
www.pfarreiblatt.ch
Charlotte Sidler aus Hochdorf in Bolivien
Was Menschen nährt und stärkt
Eigenes Gemüse macht selbstbe
wusst, und ein Garten beugt der Ge
walt vor. Das erlebt die Umweltwis
senschaftlerin Charlotte Sidler aus
Hochdorf, die in Bolivien straffällige
und süchtige Jugendliche begleitet.
«Ich hatte vorher keine Ahnung von
Landwirtschaft. Mir macht die Garten-
arbeit bewusst, welchen Wert die Erde
und Lebensmittel haben», sagt Gon-
zalo. Sein Kollege Silver ergänzt: «Es
ist wie in der Familie, wo man mit den
Kindern mitwächst. Wir wachsen zu-
sammen mit unserem Mais auf und
wenden schrittweise das Gelernte an.»
Gärtnern als Therapie «Gärten sind soziale Treffpunkte»:
Gonzalo und Silver sind zwei der jun- Charlotte Sidler erntet Saubohnen,
gen Männer, die Charlotte Sidler in links eine Gruppe beim Säen. Bilder: zVg
ihrem Berufsalltag in der boliviani-
schen Stadt Cochabamba begleitet. ken können», sagt Charlotte Sidler. Es
Die 34-jährige Agronomin aus Hoch- gebe allerdings «auch immer wieder
dorf kam 2014 für ihre Masterarbeit Rückfälle», räumt sie ein. Viele der
in das südamerikanische Land, stieg Programmteilnehmerinnen und -teil-
später bei Interteam ein und blieb nehmer stammten aus Familien mit
schliesslich in Bolivien hängen. Inzwi- wenig Geld, etliche seien vom Land in
schen ist sie dort verheiratet, hat eine sieren und wie sie ihre Gärten gestal- die Stadt gezogen.
einjährige Tochter und arbeitet seit ten», sagt Sidler. Was sie feststellt: Die
diesem Jahr für das Hilfswerk Comun- Gärten seien inzwischen soziale Treff- Leben mit Mutter Erde
do in der Entwicklungszusammen- punkte, die in Gemeinschaft erarbei- Für Charlotte Sidler, die selbst hier
arbeit. In den staatlichen Zentren für tet und gepflegt würden. Am Anfang lebt, ist Bolivien in der Zwischenzeit
straffällige Jugendliche, für Jugendli- habe noch jeder sein eigenes Stück die zweite Heimat geworden, wie sie
che mit Suchtproblemen und in einem Land bewirtschaften wollen. Mittler- sagt. Die zurückhaltende, aber den-
Frauenhaus für Gewaltopfer gibt es weile hätten auch zerstörerische Akte noch offene Art der Menschen gefällt
Schul- und Gemeinschaftsgärten. Die gegenüber anderen Gruppen deutlich ihr, ebenso ihre Denkweise und Kul-
lokale Partnerorganisation von Co- abgenommen. tur: «Sie sind stark mit der traditionel-
mundo begleitet hier die Arbeiten, len andinen Kultur verbunden. Die
Sidler gibt Kurse in Gartenbau. Es gehe Lernen, dranzubleiben Mutter Erde ist die höchste Gottheit,
aber auch um Anstösse, «wie die Gär- Der Gartenbau ist ein kleiner Teil des und das Weltbild sieht den Menschen
ten zur Gewaltverminderung beitra- Therapieprogramms in den Zentren. viel weniger im Mittelpunkt, sondern
gen können», erklärt sie. «Er hilft den jungen Frauen und Män- als Teil des Kosmos.» Rituale und tra-
Seine Arbeit versteht das Team als nern aber, eine Initiative zu ergreifen ditionelle Medizin seien zwar vielfach
Prozessbegleitung, es macht keine und diese nicht gleich wieder aufzu- verloren gegangen, erlebten aber bei
Vorgaben: «Die Teilnehmenden ent- geben. Die Jugendlichen lernen, dass jungen Leuten auch wieder einen Auf-
scheiden selbst, wie sie sich organi- sie selber etwas umsetzen und bewir- schwung. Dominik Thaliwww.klosterbaldegg.ch Kloster Baldegg 19
Glaubenskafi Psychologische Beratung
Kirche
Jeden Freitag von 10 bis 11 Uhr. Lei- Coaching/Supervision
Eucharistiefeiern tung: Sr. Cornelia Keller. Sachen klären, den Menschen stär-
Sonntag: 10.00 Uhr ken. Selber – nicht allein. Wer psycho-
Montag, Dienstag, Freitag: 09.00 Uhr «Werk-Chischte» logische Beratung sucht, will seine
Vom 12. Juli bis 9. August an Werk- Offene Werkstatt für Kinder ab 4 Jah- aktuelle Situation klären.
tagen keine Eucharistiefeier. ren. Jeden Mittwoch von 14 bis 16 Sr. Hildegard Willi, Tel. 079 906 12 34,
Uhr. Bis 7. Juli und vom 25. August bis sr.hildegard@klosterbaldegg.ch
Zu den Gottesdiensten sind wieder
29. September. Leitung: Sr. Theres
100 Personen willkommen. Keine
Brändli. HerbergeZeiten
Anmeldung notwendig. Die Mutter-
• für Lern- und Schreibtage
haus- und Pflegeheimkapelle sind
Persönliches Töpferprojekt • um das Seetal zu entdecken
noch nicht öffentlich zugänglich.
Keramik-Werkstatt. Donnertag, 19., • zum Aus-steigen und Ein-kehren
26. August, 2., 9., 23. September, 13.30 Kontakt: Sr. Katja Müller, sr.katja@
Kloster bis 16.30 Uhr. Leitung: Sr. Rahel klosterbaldegg.ch
Tel. 041 914 18 00 Künzli.
www.klosterbaldegg.ch HalteStelle
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Buchbinde-Werkstatt. Donnerstag, Familie und Freunde, für Mitarbei-
Klosterherberge
19. August, 13.45 bis 17 Uhr; Freitag, tende einer Institution oder Firma,
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20. August, 9 bis 17 Uhr. Leitung: Sr. für Pfarreiangehörige oder für Firm-
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info@klosterherberge.ch
Stelle“ nach Ihren Wünschen zu ge-
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Sonntag 11–17 Uhr Freitag, 20. August und 17. Septem- über eine grosszügige Tagungsstruk-
Werktage 10–17 Uhr ber, 15.15 bis 16 Uhr. Leitung: Sr. The- tur. Im Klosterkafi bieten wir Ihnen
Montag Ruhetag res Brändli und Team. Bitte anmel- eine preiswerte und gute Verpfle-
den! gung. Die Begehung der Lebens-
Öffnungszeiten Klosterladen
treppe eignet sich für einen besinnli-
Dienstag–Samstag 14–17 Uhr
Pilgern auf dem Jakobsweg chen Zwischenhalt.
zwischen Payerne und Moudon
Kloster aktuell Donnerstag, 26. August, bis Samstag,
28. August. Leitung: Sr. Bernadette Setze Gott
Lüchinger, Sr. Karin Zurbriggen. Kon- über dein eigenes Ich.
Informieren Sie sich auf der Webseite
takt: sr.bernadette@klosterbaldegg.ch
www.klosterherberge.ch Nur leer von uns selbst,
über die einzelnen Veranstaltungen.
Innehalten geben wir Jesus Raum;
Dienstag, 7. September, 19.15 bis
Geistliche Begleitung
20.15 Uhr. Leitung: Sr. Katja Müller.
nur wenn wir
Gott geht mit jedem Menschen. Die
Bitte anmelden! uns Gott anvertrauen,
begleitete Person findet in der Beglei-
terin eine aufmerksame Zuhörerin, finden wir wieder
Pilgern – Beten mit allen Sinnen
die den Weg mitgeht, aber nicht vor- zu uns selbst;
Tageswanderung auf dem Jakobsweg
gibt. Geistliche Begleitung ist weder
Beratung noch Therapie.
von St. Gallen nach St. Peterzell. nur arm im Geiste
Samstag, 11. September. Leitung: Sr.
• Sr. Katja Müller, 041 914 18 93
werden wir reich
Bernadette Lüchinger. Kontakt:
sr.katja@klosterbaldegg.ch sr.bernadette@klosterbaldegg.ch an Heiligem Geist.
• Sr. Renata Geiger, 041 914 18 14 Setzen wir Gott
sr.renata@klosterbaldegg.ch Am Ufer der Stille
• Sr. Beatrice Kohler, Hertenstein Samstag, 18. September, 8.30 bis 11 an die erste Stelle!
sr.beatrice@klosterbaldegg.ch Uhr. Leitung: Sr. Katja Müller, Sr. Ra- Papst Franziskus
079 452 53 85 hel Künzli.AZB Hochdorf Adressberichtigung bitte melden
Pfarreiblatt PR Baldeggersee – 8. Jahrgang
Nr. 14 gilt vom 1. bis 31. August
(Redaktionsschluss: Dienstag, 6. Juli)
Nr. 15 gilt vom 1. bis 15. September
(Redaktionsschluss: Dienstag, 10. August)
Redaktion Pfarreiblatt, Kirchplatz 2
6280 Hochdorf, pfarreiblatt@prbs.ch
Tel. 079 393 16 13 (Doris Spörri)
Redaktion Kantonales Pfarreiblatt
Abendweg 1, 6006 Luzern
Tel. 041 419 48 24, info@pfarreiblatt.ch
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GB-Druck AG, 6280 Hochdorf
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