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Kirchliche Nachrichten
März 2019
Liebe Roßtalerinnen! Liebe Roßtaler!
So gut ging es uns noch nie. So gut lebte hier noch nie eine Generation
Menschen. Mussten die Bewohner unseres Landstriches bis weit ins 20.
Jahrhundert hinein einen arbeitsreichen Kampf ums Überleben führen, geht
es uns wie der Made im Speck. Überfluss allerorten und auch wenn man
hier vieles kritisch sehen muss, dass wir so leben können, verdanken wir
nicht nur dem Fleiß unserer Eltern, oder einfach dem Zufall. Nein, das wur-
zelt in einer nie gekannten Friedensperiode und dem Eingebundensein in
ein Europa der Freunde, dessen Regeln und Verträge Frieden, Freiheit und
Wohlstandsgaranten wurden. Vergessen wir darum im Brexitmonat nicht,
was die Wurzeln unseres Lebensstandards sind und schätzen wir es weiter-
hin, jetzt heute und hier leben zu dürfen.
Ihr Jörn Künne
in diesem Heft: Konfirmanden S. 6 Statistik S. 8 Weltgebetstag S. 26Monatsspruch März
Wendet euer Herz wieder dem Herrn zu, und dient ihm allein.
1. Samuel 7,3
Es ist noch nicht lang her, da hat man 6,5-15), dass er Menschen geholfen
den Weihnachtsbaum aus dem Wohn- hat, die krank waren (z. B. Johannes
zimmer entsorgt. Wenn Sie die „Kirchli- 5,1-14), dass er sich um Menschen
chen Nachrichten“ in Händen halten, gekümmert hat, die von der Gesell-
ist gleich wieder die Faschingszeit vor- schaft ausgeschlossen waren (z. B. Lu-
bei. In der Kirche singt man „Jesus ist kas 17,11-17, Lukas 8,27-33), dass er
kommen“ und kurz darauf wird am Menschen aus ihren sündhaften Ver-
Karfreitag erzählt, dass Jesus gestorben strickungen befreit hat (z. B. Matthäus
ist. In diesem Jahr liegen die damit 9,10), dass Frauen wie Männer bei ihm
verbundenen Feste, Weihnachten und einen Platz hatten (z. B. Lukas 8,1-3).
Ostern mit knapp vier Monaten fast Auch wenn jedes Jahr auf Weihnachten
maximal auseinander. fast sofort Ostern folgt, es lohnt sich
Trotzdem sieht es für jemanden der nur einmal nachzulesen in der Bibel oder
ab und zu die Gottesdienste besucht so im Internet (z. B. www.bibleserver.com),
aus, als ob Jesus geboren und gleich was dieser Jesus Christus als Mensch
darauf gestorben ist, und dazwischen getan hat.
nichts gemacht hat. Auch das vertraute Meint
Glaubensbekenntnis legt das nahe,
wenn wir sprechen „geboren..., gelitten, Ihr Thomas Rucker
gekreuzigt, gestorben und begraben, ...
auferstanden von den Toten …,“
„Gott wird Mensch“, „Gott stirbt am
Kreuz“. Sehr oft beschäftigen wir uns
mit der Göttlichkeit von Jesus und
übersehen die Menschlichkeit des
Christus.
Die Evangelien erzählen, dass Jesus
auch gerne gefeiert, gegessen und ge-
trunken hat (z. B. Johannes 2,1-12,
Lukas 10,38-42), dass er die Hungern-
den nicht im Stich lies (z. B. Johannes
2Aktuelle Informationen
Aus dem Kirchenvorstand
Am 8. Januar 2019 traf sich der Kirchenvorstand zu seiner ersten Sitzung
im neuen Kalenderjahr.
Diese begann mit einem Rückblick über unsere Weihnachtsgottesdienste bzw.
Veranstaltungen, welche sehr schön und gut besucht waren.
Von unseren Bauprojekten ist zu berichten, dass sich Friedrich Wagner am
7. Januar 2019 mit einem Statiker traf, der ein Gutachten für die
St.-Jakobus-Kirche in Buttendorf erstellen wird.
In der Maria-Magdalena-Kirche Buchschwabach fand am 21. Januar 2019 die
Abschlussbegehung mit dem zuständigen Architekturbüro und Pfarrer Jörn Künne
sowie einigen Vertretern des Kirchenvorstandes statt.
Die „Alte Post“ steht der Kirchengemeinde ab 1. Februar 2019 nicht mehr zur Ver-
fügung. Für das geplante Projekt „Begegnungsstätte“ werden neue Ideen gesam-
melt.
Seit rund einem Jahr gibt es in der Pfarrei Roßtal ein neues Gottesdienstkonzept.
Im Dezember letzten Jahres wurde im Kirchenboten ein Fragebogen hierzu verteilt.
Zur Zeit werden die Rückläufer von einer Projektgruppe des Kirchenvorstandes
ausgewertet. Die Ergebnisse werden wir im Kirchenboten veröffentlichen.
Unser diesjähriges Gemeindefest findet am 7. Juli 2019 in Großweismannsdorf
statt.
Die nächste öffentliche Kirchenvorstandssitzung findet am 19. März 2019, um
20:00 Uhr, im Evangelischen Gemeindehaus, statt.
Renate Zimmermann
3Aktuelle Informationen
Seniorenkreise März
Europa als Chance für Deutschland und was sonst noch so los ist in
Deutschland
erzählt der Bundestagsabgeordnete der SPD Carsten Träger im Seniorenkreis
Roßtal am Mittwoch, dem 6. März, ab 14 Uhr im Gemeindehaus Roßtal. Wir
freuen uns über Informationen aus erster Hand und einen Blick über den
Roßtaler Tellerrand hinaus zu wichtigen Themen der Zeit. Selbstverständlich
gibt es auch Kaffee und Kuchen und die Möglichkeit Fragen zu stellen und
Anliegen vorzubringen.
Im Seniorenkreis in Buchschwabach am Montag, dem 11. März feiern wir um
14 Uhr das Seniorenabendmahl im Gemeindehaus Buchschwabach. Anschlie-
ßend gibt es Kaffee und Kuchen und die spirituelle Gemeinschaft des
Abendmahles wird zur Tischgemeinschaft.
Frauentreff
bitte fragen Sie nach bei Judith Popp ℡ 90 42 19
oder E-Mail: gemeindediakonin@ev-kirche-rosstal.de
Missionskreis neuer Termin:
Irene Matimbi aus Tansania zu Gast
Montag, 4. März 2019, 14:00 Uhr, Mädchenschulhaus
Handarbeiten:
Montag, 18. März 2019, 14:00 Uhr bei Hanne Ulscht
Redaktionsschluss: Artikel für die Kirchlichen Nachrichten,
Ausgabe April 2019, bitte bis Montag, 4. März, 13 Uhr,
per E-Mail an kirchenbote@ev-kirche-rosstal.de. Texte in WORD-Format,
DIN A 5, Grafiken in jpg oder gif. Andere Formate, auch PDF, werden nicht
verarbeitet.
4Aktuelle Informationen
Konfirmation 2019
Mit dem Vorstellungsgottesdienst am Sonntag, dem 31. März um 10 Uhr in der
Laurentiuskirche zeigen die Jugendlichen, die nach Ostern konfirmiert werden
sollen, ihr Können und ihre Reife. Die Konfirmationen finden dann am Sonntag,
dem 28. April und 12. Mai in der Laurentiuskirche um 10 Uhr statt und in
Buchschwabach am 5. Mai ebenfalls um 10 Uhr. An den Samstagen zuvor feiern
Konfirmanden, Familien und Gemeinde jeweils um 16 Uhr Beicht- und Abend-
mahlsgottesdienste.
Passionsgottesdienste
Die Passionsgottesdienste beginnen, wie in jedem Jahr, nach dem Aschermittwoch.
Dieses Jahr finden sie ab dem 8. März jeden Freitag um 9 Uhr wieder im Gemein-
dehaus Roßtal statt. Sie lenken den Blick auf die Passion und das Leiden Christi für
uns Menschen.
Kritische Bibelleser
treffen sich am 18. März 2019 um 19:00 Uhr
im Mehrzweckraum des
Betreuten Wohnens Am Jakobsweg 6
Falsche Wortwahl - Nachruf Tante Babett
Beim Nachruf in der Januarausgabe unseres Kirchenbotens auf die langjährige
Erzieherin in unseren Kindergärten Tante Babett, hat sich ein falscher Zungen-
schlag eingeschlichen. Frau Krehn wurde dort fälschlich auch als stur bezeichnet,
dies ist mit Sicherheit die falsche Charakterisierung für sie gewesen. Wir bitten
dies zu entschuldigen. Richtig ist, dass Tante Babett mit Leidenschafft und mit Leib
und Seele für ihre Kinder und ihren Kindergarten da war.
5Aktuelle Informationen
Konfirmationen 2019
Konfirmationsfeier in Roßtal am 28. April, 10:00 Uhr,
St.-Laurentius-Kirche
Konfirmandenbeichte am Samstag,. 27. April, 16:00 Uhr
Konfirmationsfeier in Buchschwabach am 5. Mai, 10:00 Uhr,
Maria-Magdalena-Kirche
Konfirmandenbeichte am Samstag, 4. Mai, 16:00 Uhr
Konfirmationsfeier in Roßtal am 12. Mai, 10:00 Uhr,
St.-Laurentius-Kirche
Konfirmandenbeichte am Samstag,. 11. Mai, 16:00 Uhr
Gedenke an Gott in allen
deinen Wegen, so wird er
dich recht führen.
6Aktuelle Informationen
Statistik 2018
getauft wurden 63 Kinder
getraut wurden 12 Paare
beerdigt wurden 62 Gemeindeglieder
konfirmiert wurden 40 Jugendliche
aus der evang. Kirche ausgetreten sind 43 Gemeindeglieder
in die evang. Kirche eingetreten sind 11 Gemeindeglieder
Gaben Roßtal
Klingelbeutel 16.431,00 €
Kollekte eigene Gemeinde 2.705,00 €
Kirche 3.634,00 €
Kirchenrenovierung 6.775,00 €
Kirche Großweism. 1.631,00 €
Kirche Buttendorf 240,00 €
Kirche Weitersdorf 1.237,00 €
Posaunenchor 12.011,00 €
Kantorei 1.250,00 €
kJugendförderverein 1.845,00 €
Jugendarbeit 7.272,00 €
Kindergärten 3.254,00 €
Diakonieverein 2.678,00 €
Gemeindarbeit 14.461,00 €
Friedhofswesen 1.550,00 €
Wo am Nötigsten 5.531,00 €
92.505,00 €
Landeskirchl. Kollekte 2.995,00 €
Brot f. die Welt 8.912,00 €
Weltmission/jSiha 7.238,00 €
Diak. Werk 4.243,00 €
Partnergemeinden 530,00 €
Sonstiges 5.947,00 €
Dekanatskollekte 702,00 €
30.567,00 €
Stiftungszuwachs 55.000,00 €
7Aktuelle Informationen
Gaben Buchschwabach 2018
Klingelbeutel 2.233,00 €
Kollekten 1.525,00 €
Kirche 16.440,00 €
Gemeindearbeit 3.240,00 €
23.438,00 €
Landeskirchl. Kollekten 924,00 €
Weltmission 1.300,00 €
Diak. Werk 682,00 €
Brot für die Welt 669,00 €
Sonstige 1.042,00 € 4.617,00 €
28.055,00 €
Spenden 2018 gesamt 2017 2018
Buchschwabach 17.178,00 € 28.055,00 €
Roßtal 116.300,00 € 123.072,00 €
Kirchenstiftung 4.600,00 € 55.000,00 €
Freud und Leid
Die Zahlen zeigen es: 2018 war ein mühsames Jahr und eines, das trotz der Vakanz
auf der zweiten Pfarrstelle keinen Einbruch bei Taufen, Trauungen und Beerdigun-
gen zeigte. Allerdings ragt die Zahl der Austritte himmelschreiend aus der Statistik
heraus. So viele Austritte und das in einem Jahr ohne landeskirchliche Skandale
und ohne große Fehler der Kirchenleitung vor Ort und überregional.
Die große Anzahl der Austritte erschreckt und macht jedes Jahr aufs Neue hilflos
und betroffen und keiner weiß eine andere Erklärung, als das gar nicht so liebe
Geld. Zu behaupten wir hätten im Überfluß ist angesichts dieser Zahlen auch nicht
möglich um so mehr heißt es sorgsam mit den Geldern umgehen und neue Geld-
quellen zu erschließen. Allen die mitgemacht haben in unserer Gemeinde sei an
dieser Stelle herzlichst gedankt und bleiben Sie dabei, unsere Kirche und Sie als
Gemeinde sind es wert.
8Für die Gemeinde
Bienen- und Insektenfreundlicher Friedhof
Im Zuge der Umbaumaßnahmen auf dem Martinsfriedhof kamen wir im Kirchen-
vorstand auch auf den naturnahen Friedhof zu sprechen.
Das Artensterben der Insekten ist ja in aller Munde. Haben Sie eigentlich auf unse-
ren Friedhöfen schon einmal ganz bewusst darauf geschaut, wie die wunderbar
bepflanzten Gräber von den Bienen, Hummel, Schmetterlingen und sonst allerlei
Getier besucht werden? Da meinen wir natürlich nicht die Schnecken, die sich die
schönsten Verstecke suchen und denen manche Blumen besonders gut schmecken.
Wenn Sie einmal darauf geachtet haben, so haben Sie sicher bemerkt, dass bei
aller Blütenpracht sehr wenig vom Summen der Bienen zu hören ist. Die Blumen
mit denen wir die Gräber schmücken eignen sich nur bedingt für alle Arten von
Bienen. Die Gottesaugen zum Beispiel, egal welche Farbe es ist, werden von ihnen
eher gemieden. Ein großer Teil der Grabbepflanzungen, die wir uns leisten, sind
keine Futterpflanzen für die Insekten.
Im vergangenen Jahr stand auf einem Grab auf dem Laurentiusfriedhof eine blü-
hende Pflanze, salbeiähnlich, etwa 60 bis 80 cm hoch, an der es nur so wimmelte.
Da war eine Vielzahl von Insekten versammelt, die sich an den Blüten mit Nahrung
eindecken konnten.
Es war eine Freude diesem Treiben zuzusehen.
Durch diese Wahrnehmungen und besonders durch die Aktualität des Insekten-
schwundes hat sich der Friedhofsausschuss Gedanken gemacht: Vielleicht sollten
wir alle überlegen, welche Bepflanzung auf den Gräbern gleichzeitig auch Nah-
rung für Insekten sein kann.
Das Pfarramt hat eine Broschüre des Staatsministeriums bestellt, die man kosten-
los mitnehmen kann. Leider ist diese im Moment vergriffen. Wir bekommen sie
jedoch, sobald sie neu aufgelegt ist.
In dieser sehr anschaulichen Broschüre ist eine Vielzahl von blühenden Pflanzen
abgebildet, die insektenfreundlich sind. Wer möchte, kann sie im Internet herun-
terladen unter: www.bmel.de
9Für die Gemeinde
Die verschiedensten Blumenarten sind auch für die Grabbepflanzung tauglich.
Viele davon sind unempfindlich bei Trockenheit, halten die zunehmend wärmeren
Sommer aus und brauchen keine täglichen Wassergaben.
Auch die Roßtaler Gärtner und Blumenhändler geben sicher gerne Auskunft dar-
über, welche blühenden Pflanzen auf den Gräbern gleichzeitig die Insekten anlo-
cken.
Wir haben uns auch darüber Gedanken gemacht, wie es denn mit Nistkästen auf
den Friedhöfen steht. Ja, einige sind da. Doch die sind leider teilweise marode. Also
könnten da neue angebracht werden. Gibt es da vielleicht den einen oder anderen
Handwerker, der gerne in seiner freien Zeit Nistkästen für die verschiedensten
Vogelarten baut und sie nach Absprache mit dem Pfarramt an bestimmten Plätzen
anbringt? Vielleicht sogar mit seinem Enkel, dem er dabei den Umgang mit Werk-
zeugen zeigen kann.
Wir glauben, dass wir alle uns Gedanken über die Vielfalt der Schöpfung machen
sollten. Es ist eben nicht selbstverständlich, dass die Artenvielfalt der Tier- und
Pflanzenwelt erhalten bleibt, aber jede und jeder von uns kann dazu beitragen,
dass möglichst viel erhalten bleibt, denn wir sind alle voneinander abhängig.
Übrigens noch ein Tipp: mit der Brennnessel wurde früher nicht nur Rheuma ku-
riert, sie dienen auch jetzt noch den Schmetterlingen zur Eiablage.
Lassen Sie also in einer Ecke des Gartens ein paar davon stehen.
Ihr Friedhofsausschuss
Blaue
Himmels-
leiter Hortensien
Thymian
Schnee-
Lavendel
glöckchen
Krokus
10Für die Gemeinde
Führungswechsel im Welt-Laden Roßtal
Seit dem 1. Januar ist Helga Nüchterlein die neue „Führungsfrau“ im Welt-Laden.
Dafür wurden manche Aufgaben neu- bzw. umverteilt. Ich hoffe dass dies für Sie,
als unsere Kunden, reibungslos geklappt hat. Falls das nicht ganz der Fall war (ist)
bitten ich und das Team um Ihre Nachsicht. Sie fragen, warum der große Auf-
wand?
Es war einfach Zeit für einen Wechsel an der Spitze im Laden. Ich habe viele Mit-
arbeiter kommen und gehen gesehen. Viele neue Kunden haben den Weg in den
Laden gefunden. Manche „Umbauaktion“ war zu bewerkstelligen und nicht immer
war genügend Kapital für unsere Wünsche da. Ich denke, der Laden hat in der
Zwischenzeit seinen Platz in Roßtal gefunden. Auch viele Menschen außerhalb
Roßtals wissen den Welt-Laden zu schätzen. Ich leitete seit der Gründung den
Laden, habe Zeit und Ideen eingebracht. Es gab viele, viele positive Gespräche mit
Kunden und Mitarbeitern und genauso viele bereichernde Erfahrungen, die ich in
dieser Zeit machen durfte. Natürlich war auch manche Enttäuschung dabei und
manches hat auch richtig wehgetan. Aber das Laden-Team hat mitgetragen und es
hat viel Freude bereitet, sich für andere Menschen und ihre Produkte einzusetzen.
Ich hoffe wir sehen uns auch weiterhin im Welt-Laden während meinen Verkaufs-
diensten oder am Stand bei Veranstaltungen.
Alle die ich während meiner Leitung enttäuscht oder auch verärgert habe bitte ich
um Nachsicht. Bei den vielen Kunden und Spendern bedanke ich mich für das
entgegengebrachte Vertrauen. Und bei allen aktuellen, aber auch ehemaligen
Mitarbeitern sage ich „Dankeschön“ für die Unterstützung und vertrauensvolle,
konstruktive Mitarbeit und Hilfe.
Meine Wünsche für die Zukunft?
Bringen Sie der Helga die gleiche Unterstützung wie mir entgegen.
Engagieren Sie sich für den fairen Handel! (Wir suchen immer Helfer.)
Denken Sie bei Ihren Einkäufen an die Menschen aus den Ländern des Südens.
„Muchas gracias“
Ihr Werner Bauer
11Für die Gemeinde Produkt des Monats März Der Kaffeebecher für Unterwegs. Nicht von ungefähr sind moderne Gesellschaften als „Wegwerf-Gesellschaften" bezeichnet worden. Allein die Zahl der täglich in Deutschland weggeworfenen „Coffee-to-go" Papp- oder auch Kunststoffbecher überschreitet zahlenmäßig die Millionengrenze. Jeder kann seinen Beitrag dafür leisten, dass sich das ändert. Mein Produkt des Monats ist deshalb der immer wieder verwendbare Kaffee- oder auch Teebecher aus natürlichem unbehandelten Bambusholz. Foto: Anna Anheuer Diese hübschen praktischen Becher mit Deckel führen wir in verschiedenen Ausführungen, so dass sicherlich für jeden Geschmack etwas dabei sein wird. Heißer Kaffee bleibt im Bambusbecher länger warm als im Pappbecher. Selbstverständlich lässt sich der Becher statt von Hand auch bequem mit Hilfe der Spülmaschine reinigen. Einzig die Verwendung in einer Mikrowelle sollte unter- bleiben, da der Becher hierfür nicht geeignet ist. Falls dieser schadstofffreie Bambusbecher eines Tages ausgedient hat, kann er einfach kompostiert werden. Auch als Geschenk ist der Bambusbecher aus unserem Weltladen bestimmt eine gute Sache. Im Monat März erhalten Sie die Becher zum reduzierten Preis! Karin Skodzek, Weltladen-Mitarbeiterin 12
Für die Gemeinde
Leckeres mit Welt-Laden-Produkten
In der Februar-Ausgabe der Kirchlichen Nachrichten wurde die GEPA-Erdnuss-
Creme vorgestellt.
Die leckere Fair Trade Erdnusscreme mit Stückchen eignet sich sehr gut als vega-
ner Brotaufstrich pur, kombiniert mit Marmelade oder auch mit herzhaftem Belag.
Außerdem kann die Creme sehr gut zum Backen, Kochen/Würzen eingesetzt wer-
den, zum Beispiel in der „Asia-Küche“ für Fleisch- und Gemüsesoßen oder Suppen.
Hier ein Rezept:
300 g Sellerie, geputzt, gewürfelt
2 kleine Schalotten, klein gewürfelt
1 Zehe Knoblauch gehackt
10 g frischer Ingwer, fein gehackt
1 EL Öl
1 kleiner Apfel, geschält, gewürfelt
750 ml Gemüsebrühe
75-100 g GEPA Erdnuss-Creme
1 TL Zitronenschale
Salz, Pfeffer, etwas Zitronensaft
Petersilie
1-2 EL geröstete, gesalzene Erdnüsse
Schalotten, Ingwer, Knoblauch und Sellerie in Öl andünsten, mit Gemüsebrühe
aufgießen, 15 Minuten köcheln lassen.
Apfelwürfel und etwas Zitronenschale zugeben, weitere 10–15 Minuten köcheln
lassen.
Dann Erdnuss-Ceme zugeben, alles mit Mixstab sämig pürieren, mit Salz, Pfeffer
und etwa 1 TL Zitronensaft abschmecken.
Vor dem Servieren gehackte Petersilie und Erdnüsse zugeben.
Guten Appetit wünscht Elke Popp, Welt-Laden-Mitarbeiterin
13Für die Gemeinde
Nachrichten aus dem Fairen Handel in Roßtal
Flower Power — Frauen stärken! Die Fairtrade-Rosenaktion 2019
Vom 19. Januar 2019, dem 100-
jährigen Jubiläum der ersten Frau-
enwahl in Deutschland, bis zum
Weltfrauentag, dem 8. März 2019,
ruft TransFair e.V. Aktive in ganz
Deutschland auf, sich an der
Fairtrade-Rosenaktion „Flower
Power — Frauen stärken“ zu
beteiligen. Ziel der diesjährigen
Aktion ist es, mit fairen Rosen
„Flower Power“ zu verschenken,
auf Frauenrechte weltweit
aufmerksam zu machen und
Arbeiterinnen auf Blumenfarmen im globalen Süden zu stärken. Fairtrade steht für
die Stärkung von Frauenrechten in Ländern des globalen Südens, mehr dazu er-
fahren Sie auf www.fairtrade-deutschland.de/frauen.
Auch wir sind dabei: Am 8. März verteilt die blume fair gehandelte Rosen. Wir
verteilen ab 11:00 Uhr faire Rosen von Blumen Fröschel vor der Spitzweedscheune
und ab 15:00 vor Lebensmittel Peipp. So möchten wir uns auch für noch mehr
faire Blumen in Roschdl einsetzen. Wir freuen uns, dass TransFair e.V. uns bei die-
ser Aktion finanziell unterstützt!
Ihre Steuerungsgruppe
Jeden Morgen in meinem Garten
öffnen neue Blüten sich dem Tag.
Überall ein heimliches Erwachen
das nun länger nicht mehr zögern mag.
Matthias Claudius
14Für die Gemeinde
Gastfamilien gesucht — Freunde fürs Leben gewinnen!
Die Initiative „Hilfe für Tschernobylkinder“ der
Paul-Gerhardt-Kirche Stein organisiert vom 6. Juli bis
3. August 2019 zum 27. Mal in Folge Erholungsaufenthalte für Kinder/Jugendliche
aus Weißrussland, die durch die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl 1986 in ihrer
Heimat immer noch tagtäglich erhöhter radioaktiver Strahlung und radioaktiv
belasteten Grundnahrungsmitteln ausgesetzt sind. Die Initiative sucht Familien aus
der gesamten Region mit oder ohne eigene Kinder, die ein oder zwei kleine Gäste
bei sich aufnehmen.
Um alle Formalitäten kümmert sich die Organisation. Fahrtkosten, Versicherungen
und Kosten für gemeinsame Veranstaltungen werden aus Spenden getragen. Die
Kinder werden von mitreisenden Lehrerinnen betreut und sind zu gemeinsamen
Unternehmungen zweimal wöchentlich eingeladen. Höhepunkt ist ein großes
Sommerfest mit allen Gastfamilien. SEIEN SIE DABEI!
„Hilfe für Tschernobylkinder“ Paul-Gerhardt-Kirche Stein
Karin Schaepe Tel.-Nr. 0911/674339
Email: k.schaepe@pg-hilfe-fuer-tschernobylkinder.org
Internet: www.pg-hilfe-fuer-tschernobylkinder.org
Impressum
Herausgeber: Herstellung:
Evang.-Luth. Kirchengemeinde Roßtal Irmgard Schläger
Evang.–Luth. Kirchengemeinde Buchschw.
Schulstraße 17, 90574 Roßtal Drucker:
Dekanatsdruckerei – NovaDruck Nürnberg
Redaktion: Andernacher Straße 20, 90411 Nürnberg
Pfr. Jörn Künne (verantw.)
Schulstraße 17, 90574 Roßtal
Telefon: 09127 57416
E-Mail: kirchenbote@ev-kirche-rosstal.de
15Für die Gemeinde Informationen zur Partnerschaft mit Siha Begeisternder Besuch des Chors aus Siha Fast drei Wochen war im Oktober der Besuch eines Chors aus dem Partnerdekanat Siha wieder ein Höhepunkt der Partnerschaft. Unsere Gäste aus Siha haben ein vielfältiges, aber auch anstrengendes Programm erlebt. Bei vielen Auftritten in Kirchen und Gemeindehäusern haben sie durch ihre Ausstrahlung und ihren Ge- sang begeistert. Sie haben viele neue Eindrücke bei Besuchen in Schulen, Kinder- gärten, Kirchengemeinden, in landwirtschaftlichen Betrieben und auch in der In- dustrie gesammelt. Allen, die mit ihrem Einsatz dazu beigetragen haben, dass die Auftritte und Besu- che gelungen waren, die sich mit der Übernahme von PKW-Fahrten oder der Ver- pflegung engagiert haben, sei herzlicher Dank gesagt. Wieder wurde deutlich: Vor allem die Begegnungen der Menschen ermöglichen eine tiefe und lebendige Partnerschaft. Bei den Gottesdiensten und Auftritten konnten wir spüren wie uns der gemeinsame christliche Glaube geeinigt hat. Krankenstation Dank der Spenden der vergangenen Jahre konnte die Krankenstation des Dekanats Siha weiter ausgebaut und besser ausgestattet werden. So konnte ein neues Mut- ter- und Kindhaus mit Geburtsstation gebaut werden, ein Ultraschallgerät ange- schafft sowie das Mutter- und Kindhaus mit einer Solaranlage versehen werden, um eine stabile Versorgung mit Strom und Warmwasser garantieren zu können. Der gute Standard in der Krankenstation und dem Mutter- und Kindhaus spricht sich in Siha herum, die Zahl der behandelten Patienten wächst weiter. In den Monaten Januar bis September 2018 wurden fast 6000 Patienten beraten und behandelt, ca. 500 Frauen und Männer kamen wegen Familienberatung, fast 200mal wurde das Ultraschallgerät eingesetzt. Neues Projekt soll der Bau eines Operationsraumes mit Nebenräumen sein. So könnte bei Problemen während der Schwangerschaft oder der Geburt ein Kai- serschnitt oder bei Verletzungen eine Operation durchgeführt werden. Die Kosten werden auf ca. 30.000 € geschätzt. Es wurde schon mit dem Rohbau begonnen. Die Hauptkosten werden für die technische Ausstattung aufgewendet werden müssen. 16
Für die Gemeinde
Handwerkerschule
Weiter unterstützen wir auf Bitte des Dekanats Siha den Aufbau einer Berufsschu-
le. Eine ehemalige kirchliche weiterführende Schule soll dafür ertüchtigt werden.
Die Renovierung der Schulräume hat begonnen, auch hier ist es die technische
Ausrüstung, für die uns das Dekanat Siha um Hilfe gebeten hat. Es wäre im Distrikt
die einzige Schule, die einen praktischen Weg zur Berufsausbildung anbietet.
Schüler die den Abschluss der Sekundarschule nicht erreichen, bleiben oft ohne
Ausbildung. Hier wird ihnen eine Möglichkeit eröffnet, einen Handwerksberuf zu
erlernen.
Waisenkinderschule Fuka
Pfarrer Munisi berichtete beim Chorbesuch, dass auch der diesjährige Abschluss-
jahrgang (7. Klasse) wieder das beste Examen im ganzen Landkreis gemacht hat.
Die kirchliche Schule hat inzwischen einen sehr guten Ruf. Dank der Spenden aus
unserem Dekanat konnte der Bau des Speisesaals vollendet werden. Zum Schutz
des weitläufigen Schulgeländes und der Kinder soll ein Zaun errichtet werden,
auch dafür bittet Pfarrer Munisi um Unterstützung. Auch eine Solaranlage ist
geplant, um eine günstige und vor allem zuverlässige Stromversorgung gewähr-
leisten zu können. Schließlich braucht der gebraucht gekaufte Schulbus neue Rei-
fen und auch die teilweise löchrige Bodenplatte des Busses muss repariert werden.
Unterstützung der weiteren Ausbildung von Schülern und Schülerinnen
Auch 2019 werden 100 Schülerinnen und Schüler, entweder Waisen, Halbwaisen
oder aus sehr armen Familien, bei den Kosten für die weitere Ausbildung auf der
weiterführenden Schule (Secondary School) unterstützt. Auch wenn die Regierung
von Tansania beschlossen hat, kein Schulgeld auf den weiterführenden Schulen zu
erheben, bleiben viele Kosten, die ärmere Familien oder Waisen nicht aufbringen
können: Für Schulkleidung, Unterrichts-material, Verpflegung usw.
17Für die Gemeinde Jugendzentrum Ngarony Die evangelische Jugend in Fürth unterstützt den Aufbau des Jugendzentrums in Ngarony. Für die ganze Diözese soll ein Zentrum entstehen, in dem sich Jugendli- che zu mehrtägigen Veranstaltungen treffen können. Seit mehreren Jahren stehen Grundmauern für einen großen Versammlungsraum, inzwischen konnte das Ge- bäude überdacht werden und Fenster eingesetzt werden. Wenn der Boden noch betoniert wird könnte das Gebäude für erste Jugendtreffen genützt werden. Kirchenbänke für Siha Dank einer Spendenaktion konnten 30 Kirchenbänke für zwei arme Gemeinden angeschafft werden. An den Bänken wurden jeweils kleine Schilder der Spender angebracht. Beide Gemeinden „arbeiten" schon einige Jahre an „ihrer" Kirche, unterstützt von Spenden aus dem Dekanat Fürth. Dabei wurde der größere Teil des Kirchenbaus von den Gemeindegliedern selbst finanziert. Eine eigene Kirche zu haben, ist für die Gemeindeglieder, von denen viele dem Volk der Massai angehö- ren, ein ganz wichtiges Zeichen ihres Christseins. In der Gemeinde Public ist inzwi- schen die Kirche fertiggestellt, unter anderem wurde der Boden schön gefliest. Die Gemeinde Olmolog braucht für diese Abschlussarbeiten noch unsere Unterstüt- zung. Allen Spenderinnen und Spendern einer Kirchenbank in Siha herzlichen Dank. Es ist ein schönes und persönliches Zeichen unserer christlichen Solidarität mit unse- ren Partnerinnen und Partnern in Siha. Schulen für geistig Behinderte Weiter unterstützen wir den Aufbau von kleinen Schulen für geistig Behinderte in den jeweiligen Kirchengemeinden. In weitem Umkreis gibt es keine Möglichkeit, geistig behinderte Kinder zu fördern. Inzwischen sind 12-15 einheimische Lehre- rinnen und Lehrer sowie auch Volontäre aus Deutschland als Mitarbeitende be- schäftigt. Sie tragen Verantwortung für 60-70 Kinder und junge Erwachsene. Wie die Beteiligten berichten, ist es immer wieder eine wunderbare Erfahrung, welche großen Fortschritte die Kinder und Jugendliche mit Behinderung durch die gute Betreuung machen. 18
Für die Gemeinde
Allen Spenderinnen und Spendern herzlichen Dank.
Insgesamt konnten wir im Jahr 2018 einen Betrag von 56.000 € nach Siha für die
verschiedenen Hilfsprojekte weitergeben.
Neben vielen Einzelspendern sei besonders auch dem Missionskreis in Roßtal und
dem Förderkreis „auf eigenen Füßen" aus Zirndorf gedankt, die jeweils mehrere
tausend Euro für die Krankenstation bzw. das Mutter- und Kindhaus überwiesen
haben.
Spenden können Sie über das Gabenkonto Ihrer Kirchengemeinde oder das Konto
des Kirchengemeindeamts Fürth IBAN DE28 7625 0000 0000 0594 85, Stichwort
„Siha".
Matthias Kietz
Segen aus Afrika zum Partnerschaftssonntag
am 3. Februar 2019
Der Herr segne dich.
Er erfülle deine Füße mit Tanz
und deine Arme mit Kraft.
Er erfülle dein Herz mit Zärtlichkeit
und deine Augen mit Lachen.
Er erfülle deine Ohren mit Musik
und deine Nase mit Wohlgerüchen.
Er erfülle deinen Mund mit Jubel
und dein Herz mit Freude.
Er schenke dir immer neu
die Gnade der Wüste:
Stille, frisches Wasser
und neue Hoffnung.
Er gebe uns allen immer neu
die Kraft, der Hoffnung ein Gesicht zu geben.
Es segne dich der Herr.
19Gottesdienste in Roßtal im März
St.-Laurentius-Kirche Roßtal
Sonntag 3.3. 10:00 Uhr Sakramentsgottesdiest Prädikant Kühne
18:00 Uhr Blickwinkelgottesdienst Diakonin Popp
Sonntag 10.3. 10:00 Uhr Gottesdienst Diakonin Popp
Sonntag 17.3. 10:00 Uhr Gottesdienst Lektor Wagner
Sonntag 24.3. 10:00 Uhr Gottesdienst Diakonin Popp
18:00 Uhr Jugendgottesdienst Diakon Schneider
Sonntag 31.3. 10:00 Uhr Gottesdienst Pfarrer Künne
Sonntag 7.4. 10:00 Uhr Gospel-Gottesdienst Pfarrer Rucker
18:00 Uhr Blickwinkelgottesdienst Pfarrer Künne
Kindergottesdienst: am 10. und 24. März um 10:00 Uhr im Gemeindehaus
Gottesdienst im AWO Kompetenz Zentrum:
Dienstag, 5., und 19. März um 16:00 Uhr
Gottesdienst im Betreuten Wohnen:
Donnerstag, 14. März um 15:15 Uhr
Kollekten:
3.3. Diakonie Bayern
10.3. eigene Gemeinde
17.3. Fastenaktion Mittelosteuropa
24.3. eigene Gemeinde
31.3. Kirchlicher Dienst an Frauen und Müttern
7.4. Diakonie Bayern
20Gottesdienste in den Außenorten im März
Maria-Magdalena-Kirche, Buchschwabach
Sonntag 3.3. 9:00 Uhr Gottesdienst Pfarrer Künne
Sonntag 17.3. 9:00 Uhr Gottesdienst Pfarrer Künne
Sonntag 31.3. 9:00 Uhr Gottesdienst Pfarrer Künne
Kindergottesdienst: 24. März, 10:30 Uhr, Evang. Gemeindehaus
Kirche zum Gottesfrieden, Großweismannsdorf
Sonntag 17.3. 10:30 Uhr Gottesdienst Pfarrer Künne
Kindergottesdienst: 3. und 24. März um 10:00 Uhr, Jugendräume Schulhaus
St.-Aegidius-Kirche, Weitersdorf
Sonntag 3.3. 10:30 Uhr Gottesdienst Pfarrer Künne
Sonntag 31.3. 10:30 Uhr Gottesdienst Diakonin Popp
St.-Jakobus-Kirche, Buttendorf
Sonntag 24.3. 9:00 Uhr Gottesdienst Diakonin Popp
Weinzierlein
Sonntag 24.3. 9:00 Uhr Gottesdienst Pfarrer Künne
Kirche Maria Königin, Clarsbach
Sonntag 31.3. 10:30 Uhr Gottesdienst Lektor Wagner
21Veranstaltungskalender März
Aufgemerkt
Freitag 1.3. 16:00 Uhr Faschingsparty für Kids von 7-12 Jahre
Gemeindehaus Buchschwabach
19:00 Uhr Weltgebetstag der Frauen
St.-Laurentius-Kirche
Montag 4.3. 14:00 Uhr Missionskreis
Mädchenschulhaus
Mittwoch 6.3. 14:00 Uhr Seniorenkreis Roßtal
Evang. Gemeindehaus Roßtal
Freitag 8.3. 9:00 Uhr Passionsandacht
Evang. Gemeindehaus Roßtal
Montag 11.3. 14:00 Uhr Seniorenkreis Buchschwabach mit Abendmahl
Gemeindehaus
Mittwoch 13.3. 18:00 Uhr Mitgliederversammlung Diakonieverein
Evang. Gemeindehaus Roßtal
Freitag 15.3. 9:00 Uhr Passionsandacht
Evang. Gemeindehaus Roßtal
Montag 18.3. 14:00 Uhr Handarbeiten bei Hanne Ulscht
19:00 Uhr Kritische Bibelleser
Betreutes Wohnen Am Jakobsweg,
Dienstag 19.3. 20:00 Uhr Kirchenvorstandssitzung Roßtal
Evang. Gemeindehaus Roßtal
Freitag 22.3. 9:00 Uhr Passionsandacht
Evang. Gemeindehaus Roßtal
Sonntag 24.3. 18:00 Uhr Jugendgottesdienst
St.-Laurentius-Kirche
Mittwoch 27.2. 14:00 Uhr Siebenbürger Kaffeekränzchen
Evang. Gemeindehaus
Freitag 29.3. 9:00 Uhr Passionsandacht
Evang. Gemeindehaus Roßtal
22Kinder- und Jugendgruppen
Aktuelle Krabbelgruppen
Roßtal: Evang. Gemeindehaus, Rathausgasse 8
Dienstag 9:30–11:30 Uhr Martina Knoll ℡ 0160 2900654 ab Geburt
Fragen zur Gründung einer neuen Krabbelgruppe bitte an:
Diakonin Judith Popp, ℡ 09127 904219
E-Mail: gemeindediakonin@ev-kirche-rosstal.de
Frühjahrssammlung Diakonie
Gemeinsam und freiwillig anderen Menschen helfen und dabei sich
selbst entdecken
Anderen Zeit zu schenken und sich dabei auch Zeit für sich selbst zu
nehmen, hilft bei der Frage, wo der eigene Lebensweg hinführen soll. Es
hilft, die eigenen Stärken und Interessen besser kennenzulernen. Es be-
deutet aber auch, anderen Menschen etwas von der eigenen Zeit zu
schenken, sich für andere einzusetzen, sie zu unterstützen.
Die Freiwilligendienste (BFD und FSJ) der Diakonie Bayern bieten diese
Chance für junge Menschen und Menschen über 27 Jahre.
Damit die Freiwilligendienste und alle anderen Leistungen der Diakonie
auch weiterhin angeboten werden können, bitten wir bei der Frühjahrs-
sammlung vom 25. Februar bis 3. März 2019 um Ihre Spende.
Herzlichen Dank.
20 % der Spenden an die Kirchengemeinden verbleiben in den Kirchen-
gemeinden für die diakonische Arbeit vor Ort.
45 % der Spenden an die Kirchengemeinden verbleiben direkt im Deka-
natsbezirk zur Förderung diakonischer Arbeit.
35 % der Spenden an die Kirchengemeindenwerden an das Diakonische
Werk Bayern für die Projektförderung in ganz Bayern weitergeleitet.
Hiervon wird auch das Infomaterial für die Öffentlichkeitsarbeit fi-
nanziert.
23Veranstaltungen der Landeskirchlichen Gemeinschaft
Landeskirchliche Gemeinschaft, Brückenweg 4, Roßtal
Veranstaltungen im März 2019
Gottesdienste Sonntag 10 Uhr am 3., 10., 17. und 24., 31.3.
Gebetsstunde Dienstag 19.30 Uhr am 5. und 19.3.
Seniorenkreis Mittwoch 14.00 Uhr am 20.3.
Frauenstunde Mittwoch 15.00 Uhr am 6., 13. und 27.3.
Frauengesprächskreis Mittwoch 9.00 Uhr am 6. und 20.3.
Mutter-Kind-Gruppe Dienstag 9.00 Uhr 0-3 Jahre
Teenkreis Mittwoch 19.00–20.30 Uhr 13-17 Jahre
Jungschar Mittwoch 16.30–18.00 Uhr 8–12 Jahre
Kinderstunde Donnerstag 16.00–17.00 Uhr 4–8 Jahre
Hauskreise Di / Mi / Do Verschiedene Hauskreise
für unterschiedliche Altersgruppen
In den Ferien und an Feiertagen entfallen die Kinderstunde, die Jungschar und die
Mutter-Kind-Gruppe.
Besondere Veranstaltungen:
01.03. 20:00 Uhr Zeit mit Gott
- Zeit… um gemeinsam vor Gott zu kommen
- Zeit… für Lobpreis und Anbetung
- Zeit… für dein persönliche Gespräch mit Gott
03.03. 10:00 Uhr Gottesdienst mit anschließendem Abendmahl
10.03. 10:00 Uhr Gottesdienst mit offenem Mikro und
anschließendem gemeinsamen Mittagessen
Kontakt:
Prediger: Armin Köhler ℡ 9181 E-Mail: kontakt@lkg-rosstal.de
Weitere Informationen unter:
www.lkg-rosstal.de
www.ec-rosstal.de
24Veranstaltungen
Frauen, Männer, Kinder und Jugendliche – alle sind dazu herzlich eingeladen!
St.-Laurentius-Kirche Roßtal – Freitag, 1. März 2019 um 19 Uhr
Es ist für alle Platz! Angestoßen von den Frauen aus Slowenien, möchten wir uns
auf den Weg machen, eine Kirche zu werden, in der mehr Platz ist und alle mit am
Tisch sitzen. Dafür feiern wir den Gottesdienst 2019
„Kommt, alles ist bereit!“
Beim gemütlichen Beisammensein danach im evang. Gemeindehaus lernen wir die
Küche aus Slowenien kennen.
Für das Weltgebetstagteam Roßtal laden herzlich ein:
Judith Popp, Sabine Bauer
25Veranstaltungen 26
Veranstaltungen
Verein für Gemeindediakonie in der Pfarrei Roßtal e.V.
Mitgliederversammlung
Die Mitglieder des Vereins für Gemeindediakonie werden hiermit zur jährlichen
Hauptversammlung am
Mittwoch, 13. März 2019, um 18:00 Uhr
im Evang. Gemeindehaus, Roßtal, Rathausgasse 8
herzlich eingeladen.
Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:
Bericht der Schriftführerin
Bericht des Vorstandes
Bericht der Kassenprüfer
Beschlussfassung über die Jahresrechnung 2018
Beschlussfassung über den Haushalt 2019
Beschlussfassung über Mitgliedsbeiträge
Wünsche und Anträge
Anträge an die Mitgliederversammlung müssen mindestens 8 Tage vorher schrift-
lich beim Vorstand eingereicht werden.
Siebenbürger Kaffeekränzchen
Hiermit laden wir Sie alle herzlich zu einem gemeinsamen Kaffee-
treff ein.
Dieser findet jeden letzten Mittwoch des Monats statt.
Der nächste Termin ist am 27. März ab 14:00 Uhr
im evangelischen Gemeindehaus Roßtal.
Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen.
Ihre Siebenbürger Nachbarschaft.
27Aus der Jugendarbeit
Schon bald ist es wieder soweit…
…die Pfingstfreizeit der Evangelischen Jugend vom 08. bis 19.06.2019
steht vor der Tür!
In diesem Jahr zieht es uns in Richtung Norden und zwar nach Schweden!
Außerdem wollen wir unserer Partnergemeinde in Pinnow einen Besuch abstatten.
Bist Du zwischen 14 und 18 Jahren alt und hast Du Lust auf…
… Kanufahren auf der Mecklenburgischen Seenplatte
… die Heimat von Michel und den Kindern von Bullerbü zu besuchen
… auf ein Haus am See mit Sauna und eigenem Boot
… und auf jede Menge Spaß mit einer coolen Freizeitgruppe?!
Dann melde dich schnell an!!!
Anmeldungen und weitere Infos gibt es bei
Jugenddiakon Alexander Schneider
(Tel.: 76 08 oder jugenddiakon@ev-kirche-rosstal.de)
und
auf unserer Homepage ev-kirche-rosstal.de/gemeindeleben/jugendarbeit
28Aus der Jugendarbeit
Manege frei für das Zeltlager 2019!
Du bist zwischen 7 und 12 Jahre alt? Du hast Lust auf Abenteuer, Spannung, und
ganz viel Spaß mit vielen anderen Kindern? Du willst am Lagerfeuer sitzen, singen,
lachen und spielen?
Dann bist du hier genau richtig:
Das Sommerzeltlager der Evangelischen Jugend Roßtal!
Dieses Jahr haben wir einen riesengroßen Zirkus zu Gast. Gemeinsam mit Clowns,
Jongleuren und Akrobaten werden wir wieder eine megamäßige Show auf die
Manege zaubern! Natürlich wird es auch wieder eine spannende Geschichte ge-
ben, bei der das ein oder andere Rätsel zu lösen sein wird.
Und zwar…
Datum: vom 28.07. bis zum 04.08.2019
Kosten: 150 € (für weitere Geschwister gilt ein ermäßigter Preis von 135 €)
Wenn Du Lust hast, uns auf dieses spektakuläre Zirkusabenteuer zu
begleiten, dann melde dich schnell an!!!
Wir freuen uns auf DICH
und auf eine aufregende, unvergessliche Woche voller Überraschungen!
Anmeldung und Infos gibt es bei Jugenddiakon Alexander Schneider
(Tel.: 76 08 oder jugenddiakon@ev-kirche-rosstal.de)
und auf ev-kirche-rosstal.de/gemeindeleben/jugendarbeit
29Aus der Jugendarbeit
Was glaubst du denn? – Auf den Spuren des Glaubensbekenntnis
Einstehen für das was einem wichtig ist, das ist keine leichte Sache. Oft heißt das
nämlich, Widerstand zu erfahren oder in Konflikt mit anderen Meinungen oder
Sichtweisen zu geraten. Im Alltag werden wir ständig dazu aufgerufen, Stellung
zu beziehen. Ob wir nun eine bestimmte Pop-Band gut finden oder begründen
müssen warum wir nun Greuther Fürth lieber mögen als den Club. Natürlich ist
Farbe zu bekennen auch in Bezug auf unseren Glauben wichtig. Als Christen wol-
len wir nämlich keine Fähnchen im Wind sein, sondern zu dem stehen was wir
glauben. Im Glaubensbekenntnis ist dies zusammengefasst und unsere Präparan-
den haben sich damit einmal genauer beschäftigt, Fragen gestellt und Selbstver-
ständlichkeiten hinterfragt – schließlich wollen sie an der Konfirmation ja aus
Überzeugung „Ja“ dazu sagen können. Was heißt also „aufgefahren in den Him-
mel“, wer oder was ist „die heilige christliche Kirche“ und was hat es mit der For-
mulierung „eingeborener Sohn“ auf sich?
An zwei abendlichen Spaziergängen rund um die Roßtaler Kirche haben die Präpis
zusammen mit Jugendleitern, Konfi-Teamern und Diakon Alexander Schneider
nach Antworten auf ihre Fragen gesucht – und gefunden.
Auf dem Weg zur Konfirmationen werden aber sicher noch einige weitere Fragen
auftauchen und auch Zweifel entstehen. Aber gehört das nicht vielleicht zum
Glauben dazu? Was glaubst du?
Alexander Schneider
Präpis bringen die Glaubensbekenntnis-Puzzleteile in die
richtige Reihenfolge
30Aus der Jugendarbeit
25 Jahre Einsatz und Engagement – die EJ dankt Martin Schott
Seit nunmehr über 25 Jahren ist Martin Schott fester Bestandteil der Evangeli-
schen Jugend Roßtal und aus vielen Aktionen, Freizeiten und Veranstaltungen
nicht mehr wegzudenken. Am Mitarbeiterdank wurde Martin nun für sein langjäh-
riges Engagement geehrt.
Einen wie Martin gibt es nicht oft. Er ist nicht nur die gute Seele der Evangeli-
schen Jugend sondern auch der Fels in Brandung. Unerschütterlich packt Martin
bei Wind und Wetter mit an. Ob als Materialwart und Jurtenaufbaumeister auf
dem Zeltlager oder als Standtechniker auf dem Martinimarkt, überall lässt Martin
seine handwerklichen Fähigkeiten einfließen und bereichert so nicht nur unsere
Jugendarbeit – er ist mittlerweile sogar zu einer tragenden Säule der EJR gewor-
den.
Eine EJR ohne unseren ‚Maddin’ ist nur schwer vorstellbar und auch wenn Martin
nun schon 40 Jahre alt ist und längst kein Jugendlicher mehr, so ist er doch im
Herzen immer jung geblieben und aufgrund seiner liebenswerten, unbekümmerten
und freundlichen Art bei allen
Jugendmitarbeitern sehr beliebt.
Zum Dank für sein langjähriges
Engagement wurde Martin symbo-
lisch ein leerer Maßkrug
überreicht, denn nicht nur die
Jugendmitarbeiter sondern auch
der Jugendreferent hoffen, dass
das Maß für Martin in der EJ noch
lange nicht voll ist und er noch
viele Jahre mit uns gemeinsam
unterwegs sein wird.
Alexander Schneider
31Aus den Kindertagesstätten Ausflug zur Kinderweihnacht Kurz vor Weihnachten hat die Mäusegruppe einen Ausflug auf den Christkindlesmarkt nach Nürnberg gemacht. Mit der S-Bahn sind wir nach Nürnberg gefahren. Das fanden wir sehr spannend. Vom Bahnhof sind wir dann zur Kinderweihnacht gelaufen. Dort haben wir leckere Brezen und Salami gefrühstückt. Dann sind wir über den Weihnachtsmarkt gegangen. Es gab viel zu entdecken. Wir haben den Weihnachtsmann gesehen, Christbäume bewundert und sind mit dem großen Karussell gefahren. Zum Mittagessen hatten wir einen leckeren Crepe mit Zimt und Zucker. Dann sind wir wieder zum Bahnhof zurück gelaufen und mit der S-Bahn nach Roßtal gefahren. Der Ausflug hat uns großen Spaß gemacht. 32
Aus den Kindertagesstätten
Kreativ Basteln im Oktober 2018
Im Oktober 2018 begann das Projekt „Kreativ Basteln“, an dem 6 Kinder teilnah-
men. Sie wussten nicht was auf sie zukam. Dennoch freuten sie sich auf die Bas-
telstunde. Sie waren neugierig was sie wohl erwarten würde. Als erstes gestalteten
sie einen Igel mit der „Knüll-Technik“. Sie rissen Krepppapier in verschiedenen
Brauntönen. Das Reißen war manchmal gar nicht so einfach für die Kleinen.
Selbstständig boten die Biggis ihre Hilfe den Kleinen an, und gemeinsam war der
Igel schnell geklebt. Tolle Leistung !!!!!!
Mit der gleichen Technik machten wir
einen Regenschirm. Hierfür suchten sie sich
viele bunte Farben aus (gelb, lila, grün…)
und klebten mit geübter Fingerfertigkeit
darauf los.
Durften den Regenschirm dann auf ein von
ihnen ausgesuchten Tonkarton aufkleben
und mit einem Holzrahmen versehen. Fertig
war das Kunstwerk. Aus dem Garten
sammelten wir verschiedene Blätter. Große
wie auch kleine, (z. B Ahorn, Kastanien…)
und die Umrisse dieser Blätter verewigten die Kinder mit bunten Fingerfarben auf
weißes Papier.
Es kamen ganz tolle Kunstwerke hierbei zu Stande.
Ich habe mich sehr gefreut zu zuschauen wie viel Spaß die Kleinen dabei hatten.
Und wie sie als Gemeinschaft zusammen gearbeitet haben.
Einfach toll !!!!!!
33Aus den Kindertagesstätten In der Kindertagesstätte Regenbogenland ist der Winter eingekehrt Der Januar und Februar stehen in unserer Kita ganz im Zeichen des Winters. Die Kinder beginnen das neue Jahr mit frostigen Tagen und im Schneegetümmel. Wir singen fast täglich fleißig mit den Kindern „Schneeflöckchen, Weißröckchen“, damit es noch mehr schneit und wir in unserer Gartenzeit Schneemänner und Schneekugeln bauen können. An Tagen, an denen es nicht geschneit hat, haben wir unseren eigenen Schnee hergestellt. Zum einen haben wir aus weißem Papier große und kleine Schneebälle geformt und diese bei unserem „Schneeballlied“ in die Luft geworfen. Wir haben in unserer Wanne auch eigenen Pulverschnee ge- mischt und aus diesem, kleine Schneemänner, Schneebälle und -hügel gebaut. In unseren letzten zwei Winterwochen lag sehr viel Schnee und alle Kinder haben sich auf die Gartenzeit gefreut, dick eingepackt mit Schneeanzug, Handschuhen und Mütze ging es nach draußen. Jeden Tag haben wir „Hurra, Hurra der Schnee ist da“ gesungen, weil wir uns alle über den Schnee gefreut haben. An unserem letzten Wintertag haben wir Wasser zu Eis gefrieren lassen, jedes Kind durfte füh- len wie sich Wasser und gefrorenes Eis anfühlen und sie fanden es bitter kalt. Alle waren erfreut, dass wir so einen schönen Winter hatten, aber jetzt freuen wir uns auf den Frühling. 34
Verein für Gemeindediakonie in der Pfarrei Roßtal e.V.
Sonderaktionen im Bücherladen
Die Sonderaktionen im Bücherladen werden fortgesetzt:
Folgende Aktionstage werden angeboten:
Belletristik/Krimi und Bücher
mit dem Thema Kunst 21. und 28. Februar
Gartenbücher 7. und 14. März
Kinderbücher 21. und 28. März
Natürlich können an diesen Tagen auch alle anderen Bücherarten erworben wer-
den.
Vergessen Sie nicht, Ihren Gutschein, den Sie am Grafflmarkt oder an der Losbude
erhalten haben, einzulösen!
Geöffnet ist der Bücherladen immer
donnerstags von 14—18 Uhr.
Wo: Roßtal, Richtersgasse 10
(Rückgebäude der Markt-Apotheke
Der Grafflmark 2019
findet am Sonntag, 5. Mai 2019
wieder im Pfarrgarten statt
35Aus der Diakonie Berührungsängste abbauen, Basiswissen vermitteln Umsorgen von Sterbenden: Diakonie Fürth bietet „Letzte Hilfe“-Kurse an Sterben tut jeder - darüber sprechen nicht gerne. Denn das Thema ist vielen unbe- haglich. Das Diakonische Werk Fürth bietet gegen die Sprachlosigkeit den Kurs „Letzte Hilfe“ an. Zielgruppe sind alle Interessierten, die erfahren möchten, was sie für die ihnen Nahestehenden am Ende des Lebens tun können. Sandra Höchsmann, bei der Diakonie Fürth für den Bereich „Palliative Care“ zuständig, erklärt, um was es geht: „Anliegen des Kurses ist es, Berührungsängste abzubauen und in einfacher Weise zu vermitteln, was wichtig ist zu wissen für den Umgang mit Sterbenden.“ Besprochen werden vier Themenbereiche: „Sterben ist ein Teil des Lebens“, „Vor- sorgen und entscheiden“, „Körperliche, psychische, soziale und existenzielle Nöte“ und „Abschied nehmen vom Leben“. Referenten sind Diakon Stefan Meyer, Leiter der Hospizakademie Nürnberg und Diakon Dirk Münch, Vorsitzender des Hospiz- Teams Nürnberg. Sandra Höchsmann betont: „Aus unserer Arbeit in der Altenpfle- ge wissen wir, dass die Angehörigen von Sterbenden vieles bewegt und es große Unsicherheiten gibt. Genau an dieser Stelle setzen wir an.“ Am 22. März findet der Kurs von 16.00 Uhr bis 20.00 Uhr im Haus der Diakonie (Königswarterstraße 58, 90762 Fürth) statt. Am 29. März findet der Kurs von 16.00 Uhr bis 20.00 Uhr in der Diakoniestation Oberasbach (Friedhofsweg 5, 90522 Oberasbach) statt. Anmeldung bei der Diakonie Fürth (Tel.: 0911/ 74933-11 oder 74933-0, sandra.hoechsmann@diakonie-fuerth.de), Teilnahmebeitrag 15 Euro. Michael Kniess 36
Für Sie
Ich wünsche dir,
dass du dich bezaubern lässt
von den kleinen Neuanfängen
im Frühjahrslicht.
Durch die Schneedecke
schimmert der Winterling,
und auf dem Dachfirst
singt eine Amsel:
Wieder gibt Gott
dem Leben recht.
Tina Willms
Foto: epd bild
37Unsere Kindertagesstätten
Haus für Kinder ÂSonnenblume’
Roßtal, Richtersgasse 35
Krippe - Kindergarten - Krippe im Diakoniehaus
Leitung: Birgit Rauh Richtersgasse 33
Telefon: 09127 594224 Krippe/Kindergarten Telefon: 09127 953302
E-mail: kita.sonnenblume-rosstal@elkb.de
Öffnungszeiten: Mo–Fr 7:00 bis 17:00 Uhr
Konto: DE60 7625 0000 0000 3857 99 *)
Kindertagesstätte ÂRegenbogenland’
Roßtal, Martin-Luther-Str. 19
Leitung: Jenny Rühl, Erzieherin, Natur-, Sport- und Erlebnispädagogin
Telefon: 09127 95603
E-mail: kita.regenbogen-rosstal@elkb.de
Öffnungszeiten: Mo–Do 7:00 bis 16:15 Uhr
Fr 7:00 bis 15:00 Uhr
Konto: DE47 7625 0000 0000 3634 32 *)
Kindertagesstätte ÂZwergenburg’
Roßtal-Großweismannsdorf, Schulweg 1
Leitung: Melissa Schleith, Erzieherin
Telefon: 09127 6753
E-mail: kita.zwergenburg-rosstal@elkb.de
Öffnungszeiten: Mo–Do 7:00 bis 15:00 Uhr
Fr 7:00 bis 14:00 Uhr
Konto: DE44 7625 0000 0190 3626 24 *)
Kindertagesstätte ÂHolzwurm’
Roßtal-Buchschwabach, Heiligenholz 1
Kindergarten - Schulkindbetreuung
Leitung: Anja Wackersreuther, Erzieherin
Telefon: 09127 903847
E-mail: kita.holzwurm-rosstal@elkb.de
Öffnungszeiten: Mo–Do 6:45 bis 16:30 Uhr
Fr 6:45 bis 16:00 Uhr
Konto: DE90 7625 0000 0190 0927 18 *)
Offene Ganztagsschule an der Mittelschule Roßtal
Roßtal, Wilhelm-Löhe-Straße 17
Leitung: Benjamin Sheppard
Telefon: 09127 952844,
E-mail: kita.ganztags-rosstal@elkb.de
Öffnungszeiten: Mo–Fr 11:30 bis 17:00 Uhr
Konto: DE30 7625 0000 0040 0593 39 *)
*) Sparkasse Fürth
38Kirchliches Leben
im Evangelischen Gemeindehaus in Roßtal, Rathausgasse 8
Seniorenkreis Roßtal: Ansprechpartner: Inge Eichinger, ℡ 95767
St.-Laurentius-Kantorei: Leitung: Michael Bauer, ℡ 9977
Ansprechpartner: Elisabeth Höfler, ℡ 5211
Übungsstunden: mittwochs, 19:30–21:00 Uhr
Posaunenchor Roßtal: Stephen Jenkins
Obmann: Hans Hofer, ℡ 954944
Übungsstunden: montags, 20:00–21:30 Uhr
Ökumenischer Leitung: Martina Schlautmann ℡ 95 41 20
Gospelchor Übungsstunden: freitags, 18—19:30 Uhr
Frauen-Treff: Kontakt: Judith Popp, ℡ 90 42 19
Missionskreis: Hanne Ulscht, ℡ 97 39
Handarbeiten: Hanne Ulscht, ℡ 97 39
Familien-Frühstück: Treffen: montags, 9:30–11:30 Uhr (außer feiertags)
Buffet: 3 € pro Person, Kinder kostenfrei
im Gemeindehaus in Buchschwabach, Magdalenenweg 4
Seniorenkreis Ansprechpartner: Else Bernhardt ℡ 5 74 68
Posaunenchor
bis auf Weiteres keine Chorarbeit
Buchschwabach
Young Brass Übungsstunden: nach Absprache
Bibeltreff Ansprechpartner: Walter Schlötterer, ℡ 6393 und
Buchschwabach Monika Barthel, ℡ 09871 656993
Treffen: montags, 19:45–21:30 Uhr, Gemeindehaus
im Welt-Laden in Roßtal, Schulstraße 1
Öffnungszeiten: Dienstag und Donnerstag: 14:00–18:00 Uhr
Mittwoch: 9:00–12:00 Uhr
Freitag: 9:00–12:00 Uhr und 14:00–18:00 Uhr
Samstag: 9:00–12:00 Uhr
Telefon: 0160 91 08 69 72 (während der Öffnungszeiten)
Ladentreffen: Am letzten Freitag im Monat um 18:15 Uhr
im Weltladen, Schulstraße 1
Hauskreise in Roßtal
Dietmar Kühne Forststraße 13, Roßtal, ℡ 9720
Markus Neugebauer Lindenstraße 23, Roßtal, ℡ 9489
39Wir sind für Sie da
Evang.-Luth. Pfarramt, Schulstraße 17, 90574 Roßtal, ℡ 09127 57416
FAX: 09127 951002, E-Mail-Adresse: pfarrbuero@ev-kirche-rosstal.de
Internet-Adresse: www.ev-kirche-rosstal.de
Bürozeiten: Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag 9:00–12:00 Uhr
dienstags geschlossen
Kirchenbüro: Sekretariat: Heidi Nüchterlein, ℡ 57416
Öffentlichkeitsarbeit: Jutta Hermann, E-Mail: jutta.hermann@elkb.de
I. Sprengel: Pfarrer Jörn Künne, Schulstr. 17, ℡ 57416
(In dringenden Fällen: ℡ 902715)
Bürozeiten: Dienstag, 14:00–15:30 Uhr
II. Sprengel: Pfarrer Thomas Rucker, Schulstraße 17, ℡ 0151 5136 3959
III. Sprengel: Gemeindediakonin Judith Popp, Rathausgasse 6
Bürozeiten: Mittwoch, 13:00–14:00 Uhr, ℡ 904219
gemeindediakonin@ev-kirche-rosstal.de
Jugenddiakon: Alexander Schneider, Rathausgasse 6
Bürozeiten: Mittwoch, 15–17 Uhr und nach Vereinbarung ℡ 7608
jugenddiakon@ev-kirche-rosstal.de
Vertrauensleute: Martin Horneber, ℡ 5 74 34
Organistin: Brigitte Vogt, ℡ 579386
Kindergärten: Herbert Bühling, ℡ 5709817 E-Mail: Kita.gf-rosstal@elkb.de
Bürozeiten: Mittwoch, 14–17 Uhr u. n. Vereinbarung
Verw.: Gabriele v. Fragstein E-Mail: kita.verwaltung-rosstal@elkb.de
Diakonieverein: Schulstraße 17, ℡ 57416
Beiträge u. Spenden: Konto: DE58 7625 0000 0000 3868 05 *)
Konten der Evang.-Luth. Kirchengemeinde Roßtal
für Spenden und Gaben: DE18 7625 0000 0009 6528 68 *)
für Gebühren: DE34 7625 0000 0000 3874 31 *)
für Kirchgeld: DE09 7625 0000 0000 3792 48 *)
Kirchengemeinde Buchschwabach
für Spenden und Gaben: DE55 7625 0000 0190 9251 23 *)
Konten der Kirchenstiftung
für Spenden: DE30 7625 0000 0009 9303 63 *)
DE04 7606 9669 2043 2568 63 **)
Jugend-Förderverein DE20 7625 0000 0249 1183 81 *)
Diakoniestation und Betreuungsgruppe für demenz- und
Betreutes Wohnen: psychisch kranke Menschen
Am Jakobsweg 6, 90574 Roßtal Am Jakobsweg 6
Leitung: Karen Paul ℡ 09127 9860 montags, 10:15–12:15 Uhr und 14–16 Uhr
Bürozeit: Montag–Freitag 10:00–14:00 Uhr Sing- oder Spielenachmittag im Wechsel
Konto: DE45 7625 0000 0190 3754 10 *) mittwochs, 14–16 Uhr
Hausnotruf: 0171 4409451 *) bei Sparkasse Fürth **) Raiffeisenbank
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