Print macht mehr draus Warum Print sich lohnt - Bundesverband Druck und Medien
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Print macht mehr draus Print sorgt für Umsatz, Einschaltquoten, Käufer, Wähler, Gäste, Marktanteile, Mieter, Nutzer und Besucher. Und die deutschen Druck- und Medienunternehmen gehören zu den modernsten weltweit: Qualität und Geschwindigkeit der hiesigen Produktionen sind auf höchstem Niveau – von Auf- lage 1 im Digitaldruck bis zur Millionenauflage im Offset.
Print macht Werbung erfolgreich
Ist Werbung willkommen oder
nervt sie nur? Kommt drauf an!
67%
60%
57% 55%
67 Prozent finden klassisches Out of
Home nicht störend, 57 und 55 Pro-
36% 35%
33%
27% 27%
zent geht es mit Werbung in Tages-
25%
21% zeitungen und Zeitschriften so.
In sozialen Medien, im Internet, in
E-Mails/Newslettern und auf Smart-
phones mögen Werbung nur wenige.
Quelle: Statista, „Image und Akzeptanz der Werbekanäle“, Juli 2019.Print macht den Handel glücklich
Der Handel setzt für seine Angebote
auf gedruckte Kommunikation.
57 Prozent beträgt der Anteil von
Prospekten, Magazinen, Anzeigen
und personalisiertem Direktmarke-
ting am Werbekuchen von EDEKA,
REWE, OBI und Co.
Gerade Prospekte sind bei der Kund-
schaft sehr beliebt – und liefern von
allen Werbeformen den höchsten
Return on Investment.
Quelle: EHI Retail Institute, „Marketingmonitor Handel 2019–2022“, 23.09.2019.Print macht Druck auf Politik
Wer politisch etwas bewegen will,
muss Druck aufbauen.
Interessenverbände und NGOs setzen
in ihren Kampagnen daher auch auf
Print. Mit gut platzierten Anzeigen.
So werden die Entscheider erreicht,
auf die es ankommt. Und zugleich
wird die breite Öffentlichkeit bewegt.Print beflügelt den Online-Vertrieb
67 Prozent der Online-Käufer geben
an, sich vor dem entscheidenden Klick
im gedruckten Katalog zu informie-
ren.
Und was im Netz bestellt wird, landet
umgehend zu Hause.
Das gilt nicht nur für Baumärkte, son-
dern auch für IKEA, Zalando, Tchibo
oder OTTO.Print schafft Vertrauen
Vertrauen ist Gold wert. Wer es
verspielt, verliert Kunden, Fans,
Freunde, Aktionäre, Geld.
Facebook weiß das. Auch Mark
Zuckerberg setzt auf Print.
Groß im Format – bescheiden in
der Ansprache. Reichweitenstark,
auffällig, aber nicht penetrant.
Eindringlich, emotional und perfekt
auf die Zielgruppe zugeschnitten.Print fühlt auf den Zahn
Interessenverbände und NGOs wissen
um die Wirkung von Anzeigen.
Zum Beispiel die international enga-
gierte Organisation AVAAZ in der
FAZ anlässlich des EU-Klima-
Gipfeltreffens 2019 in Brüssel.
Bei einer Reichweite von 760.000 Le-
sern werden die Entscheider erreicht,
auf die es ankommt. Und zugleich
wird die breite Öffentlichkeit bewegt.Print lässt die Verfassung glänzen
Seit 1949 gilt mit dem Grundgesetz
die modernste und liberalste Ver-
fassung, die Deutschland je hatte.
Mit ihm entstand ein Staat, der für
Demokratie, Menschenrechte und
Frieden einsteht und sich in aller
Welt Achtung erworben hat.
Gedruckt gibt es das Werk seit
71 Jahren. Im beeindruckend be-
bilderten Magazin-Layout zeigt
sich nun auch Lesemuffeln, was
in ihm steckt: dasgrundgesetz.dePrint erobert Millionen
Vor 152 Jahren erschien das erste
Reclamheft: Goethes Faust. 50 Jahre
später feierte Schillers Wilhelm Tell
Auflagenrekord: 2,3 Millionen verkauf-
te Exemplare.
In den 1950ern eroberten Taschen-
bücher den deutschsprachigen Markt.
Seither sorgen sie quer durch alle
Einkommens- und Altersklassen für
Bildung, Unterhaltung und Entspan-
nung.Print lässt schön grüßen
Allein über Fleurop werden weltweit
über 25 Millionen Blumengrüße im
Jahr überbracht. Die Grußkarten da-
zu zeigen wunderschöne Motive und
erfreuen uns noch, wenn der Strauß
längst verblüht ist.
Postkarten sind Sieger in Sachen
langlebige Grüße. Denn wer heftet
sich schon SMS- oder WhatsApp-
Nachrichten an den Kühlschrank?
2019 hat die Post rund 147 Millio-
nen Karten befördert.
Quelle: Fleurop Unternehmensprofil, September 2020; Deutsche Post DHL Group, 25.06.2020. Bildquelle: Fleurop.Print macht Stimmung
Wenn es in der Sportarena richtig
abgeht, die Fans von den Sitzen
springen – ein tolles Erlebnis.
Kluge Sponsoren versorgen Mann-
schaften und Publikum deshalb mit
Schildern und Klatschpappen.
Das sorgt für noch mehr Stimmung
und aus einem tollen Ereignis wird
ein wahrlich unvergessliches.Print macht Mode
Kleidung aus dem Drucker – das wird
immer beliebter. Dank Digitaldruck
sogar individuell und direkt am Point
of Sale.
2019 hatte der Textildruck weltweit
ein Volumen von 1,85 Milliarden Euro.
Bis 2027 soll er jährlich um gut 19 Pro-
zent wachsen.
Quelle: Allied Market Research, „Digital Textile Printing Market“, Mai 2020.Erst 1, dann 2, dann 3, dann 4 …
Die Ursprünge des Adventskalenders
lassen sich bis ins 19. Jahrhundert zu-
rückverfolgen.
Heute gibt es davon mehr denn je.
Weil sie Freude machen.
Und weil Ferrero, Lindt, Douglas,
IKEA, LEGO und Co. das wissen,
binden sie diese schöne Tradition
in ihr Marketing ein.
Bildquelle: Siemer Verpackung GmbH.Print bringt‘s
Unternehmen und Verbraucher be-
stellen immer mehr Waren über das
Internet.
Mehr als 10 Millionen Pakete werden
täglich in Deutschland ausgeliefert –
Tendenz stark steigend.
Und alle Sendungen tragen Etiketten,
die meisten sind bedruckt und sie sind
mit gedruckten Rechnungen, Liefer-
scheinen und oft auch Werbeprospek-
ten ausgestattet.
Quelle: Statista. Bildquelle: „Paketlieferung“ (zugeschnitten) von Christoph Scholz via Flickr (CC BY-SA 2.0).Print ist willkommen
Rund 72 Prozent der Deutschen sagen
JA zu Briefkastenwerbung.
Nur rund 28 Prozent der Briefkästen
tragen den „Bitte keine Werbung“-
Aufkleber.
25,4 Millionen Deutsche lesen mindes-
tens einmal pro Woche Mailings und
Prospekte aus dem Briefkasten.
Mehr als 15 Prozent greifen sogar
mehrmals pro Woche zu den Werbe-
sendungen.
Quelle: ZMG, „Werbeverweigerer 2019“; „VuMA Touchpoints 2020“, 13. November 2019.Print ist glaubwürdig
81 Prozent der Konsumenten finden
Zeitungsanzeigen glaubwürdig. Für
Angebote der Geschäfte sind die Zei-
tungen die wichtigste Quelle.
36,8 Millionen Bürger lesen regelmä-
ßig eine gedruckte Tageszeitung –
das sind 52 Prozent der Deutschen.
Sie lesen dabei intensiv und genuss-
voll: 77 Prozent nehmen sich 15 Minu-
ten und mehr Zeit für die Lektüre,
jeder Vierte sogar bis zu eine Stunde.
Quelle: „ma Tageszeitungen 2020“, 23.07.2020; „ZMG Bevölkerungsumfrage 2019“; Score Media, „Zeitungsfacetten 2020“, Juli 2020.Print hilft beim Einkauf
Rund 9 von 10 Deutschen erhalten
regelmäßig Anzeigenblätter.
Mehr als jeder Zweite nutzt sie min-
destens wöchentlich, um Sonder-
angebote und neue Produkte zu
entdecken. 34 Prozent behalten die
Anzeigenblätter eine Weile. Ein Vier-
tel gibt sie sogar weiter.
57 Prozent ihrer Leser achten be-
wusst auf Anzeigen, 48 Prozent
planen mit den Anzeigenblättern
ihre Einkäufe.
Quelle: Score Media, „Zeitungsfacetten 2020“, Juli 2020. Bildquelle: BVDA.Print trifft Entscheider
Entscheider lesen vor allem Fach-
blätter.
Für längere Texte ziehen 52 Prozent
von ihnen dabei eindeutig das Lesen
auf Papier vor.
Apps nutzen im Monat weniger als
10 Prozent der Entscheider.
Quelle: „LAE 2020“ (Leseranalyse Entscheidungsträger e. V.), 24.06.2020.Print wirkt mehrfach
Mehr als 34,7 Millionen Deutsche
lesen mehrmals in der Woche in
derselben Zeitschrift.
Während Werbespots oder Banner
nach ihrem Auftreten verschwinden,
wird die Anzeige in einer Zeitschrift
öfter wahrgenommen.
Damit erzielen Anzeigen einen
höheren Erinnerungseffekt und
eine stärkere Werbewirkung.
Quelle: Statista.Print bedient individuell – in Massen
Im Zeitalter der Selfies wollen die
Egos auch von Produkten immer
besser bedient werden.
Neue Techniken in der Datenver-
arbeitung und der Digitaldruck
revolutionieren die Möglichkeiten
der Zielgruppenansprache.
Mit großem Erfolg für die Unter-
nehmen.
Quelle: meinecoke.de.Print versüßt das Frühstück
Persönlicher als mit dem eigenen
Namen auf dem Etikett ist Kunden-
ansprache kaum denkbar.
Individuelle Datenverarbeitung und
der Digitaldruck machen es möglich
und sorgen für viel Freude bei Kunden
und Herstellern.
Auch weil so vielfältige Möglichkeiten
entstehen, den Kundenkontakt fort-
zusetzen. Etwa per Newsletter.
Quelle: nutella.de/sagsmitnutella.Print trägt Botschaften weiter
Tragetaschen werden als Werbe-
medium immer populärer.
Ob für einfache Brötchen oder
hochwertige Produkte: Vor allem
Papiertüten werden als sympa-
thisch empfunden und von vielen
Menschen gesehen.
72 Prozent der Befragten nutzen
wertige Tüten mehrfach.
Quelle: IPV – Industrieverband Papier- und Folienverpackung e. V., Frankfurt.Print wirkt lange
Der Umsatz mit Werbemitteln
beträgt 3,65 Milliarden Euro pro
Jahr. Tendenz steigend.
Kugelschreiber, T-Shirts, Kaffee-
becher, USB-Sticks oder Kurier-
taschen werden bedruckt, um
Marken und Institutionen im All-
tag der Zielgruppen zu verankern.
Mit Erfolg: Die Empfänger nutzen
9 von 10 Werbeartikeln. 62 Prozent
von ihnen behalten die Artikel zu-
dem länger als ein Jahr.
Quelle: Gesamtverband der Werbeartikel-Wirtschaft e. V. (GWW), „Werbeartikel-Monitor 2020“/„Werbeartikel-Wirkungsstudie 2019“.Print ist besser als die Fälscher
Produktpiraterie ist ein Problem für
fast alle Markenproduzenten. Mit
holografischen Elementen (Trust
Seals), Micro- oder Nano-Texten,
fluoreszierenden Druckfarben oder
Effektlacken sind Verpackungen
kaum zu kopieren.
Das ist besonders wichtig, wenn es
um die Gesundheit geht.
Quelle: Statista.Print ist elektronisch
Gedruckte Elektronik ist in unserem
Alltag etabliert, etwa in Teststreifen
für Blutzuckermessgeräte.
RFID-Technologie ermöglicht Compu-
tersystemen, Gegenstände drahtlos
zu bemerken und zu identifizieren.
Was einst in Chipfabriken hergestellt
und aufgeklebt wurde, wird jetzt ge-
druckt, auch Batterien und Solarzel-
len.
Bildquelle: VTT (vttresearch.com).Print macht wertvoll
Zollstöcke gibt‘s im Baumarkt für
2 bis 3 Euro. Mit dem Namen des
„Bauherren“ bedruckt können sie
schnell auch mal 10 Euro kosten.
Dafür sind sie dann nicht mehr nur
Handwerksgerät, sondern ein ganz
individuelles, nettes Geschenk.
Bildquelle: Zollstock-Direkt.Print verkauft
Rund 60 Prozent der Kaufentschei-
dungen werden am Point of Sale
(PoS) getroffen – selbst, wenn die
meisten Einkäufe zuvor geplant
wurden.
Ansprechend bedruckte Faltschach-
teln erhöhen die Kaufbereitschaft
um bis zu 13 Prozent.
Knapp ein Drittel der Unter-30-
Jährigen machen ihre Kaufentschei-
dung von der Verpackung abhängig.
Quelle: asw kompakt Pro Carton 2017,„Handel ist Wandel. Welche Rolle spielen Verpackungen im Handel von morgen?“, 25.09.2019.Print macht Marken
Kunden vertrauen Marken.
Verpackungen werden als Teil des
Produktes wahrgenommen.
Sie sind ein wichtiger Teil der
Markenidentität.
In überfüllten Supermärkten heben
sie sich vom Umfeld ab, bieten
Orientierung und Unterstützung bei
der Kaufentscheidung.Print verankert Marken im Alltag
Eine Schachtel Frühstückszerealien
wird zu Hause durchschnittlich bis
zu 13-mal in die Hand genommen.
32-mal wird sie gesehen.
Eine gelungene Verpackung veran-
kert die Marke im Alltag, fördert
Wiederholungskäufe und sorgt für
Weiterempfehlungen.
Bei rund 20 Millionen regelmäßigen
Cornflakes-Essern in Deutschland
lohnt sich das.
Quelle: Touchpoint-Studie 2015.Print macht Appetit
Rund 300.000 klassische Plakat-
flächen gibt es in Deutschland.
83 Prozent der Bevölkerung nehmen
Plakate mehrmals pro Woche wahr.
62 Prozent haben sie schon einmal
neugierig gemacht oder zum Kauf
angeregt.
Auf der Straße, im ÖPNV und auf
dem Weg nach Hause bringen sie
uns auf gute Ideen. Über das Netz
wird dann Umsatz gemacht.
Quelle: Fachverband Außenwerbung e. V. (FAW), „Trendanalyse 2020 Plakat“, Februar 2020.Print kann Topaktuell
Einfach. Effizient. Erfolgreich.
Mit Print gelingt es, aktuelle Ereig-
nisse schnell aufzugreifen und kom-
munikativ für sich zu nutzen.
Das ist ein Weg, um Zielgruppen an-
zusprechen, die bislang vielleicht nicht
erreicht wurden. Und dem Image als
schnelles, humorvolles Unternehmen
dient es mit Sicherheit auch.
Quelle: Fachverband Außenwerbung e. V. (FAW), „Trendanalyse 2020 Plakat“, Februar 2020.Print macht 3 × Freude
Gutscheine als Geschenke sind
beliebter denn je: Gern werden
sie von zufriedenen Kunden an
Freunde oder Kollegen verschenkt.
Das freut den Handel. Gutscheine
bedeuten nicht nur Umsatz, die Be-
schenkten können auch zu neuen
Stammkunden werden.
Quelle: Handelsverband Deutschland – HDE e.V.Print – so präzise wie ein Uhrwerk
Kleine tragbare Uhren werden in
Deutschland seit rund 500 Jahren
hergestellt.
Zum Glück können wir auch extrem
genau drucken. So kommen die
Zahlen, Buchstaben und Striche
auf das Ziffernblatt.Print schafft Atmosphäre
Wandtapeten liefern faszinierende
Eindrücke für Gäste, Kunden,
Patienten, Besucher oder einfach
für das eigene Zuhause.
Und gelungene Raumgestaltungen
haben nachweislich eine positive
Wirkung auf Stimmung, Motivation,
Anregung, Entspannung, Kreativität
und Leistungsfähigkeit von
Menschen.
Quelle: Henkel AG & Co. KGaA.Print zeigt Sie von Ihrer besten Seite
Deutschland gilt weltweit als das
führende Messeland. Knapp 2.800
Messen finden jedes Jahr hier statt.
Logisch, dass sich nicht nur Messe-
bauer, sondern auch Druckereien
bestens damit auskennen, wie sich
ein Unternehmen von seiner Schoko-
ladenseite zeigt.
Quelle: ExpoDataBase, m+a Internationale Messemedien; Deutscher Fachverlag GmbH.Print bietet Orientierung
In Deutschland gibt es rund 20 Millio-
nen Verkehrsschilder. Im Durchschnitt
ist das alle 28 Meter eins.
Dazu kommen noch 3,5 Millionen
Wegweiser.
Zur guten Sichtbarkeit bei Nacht sind
sie retroreflektierend oder von innen
beleuchtet.
Quelle: Marplan, Ipsos GmbH, Sinus Sociovision GmbH, ISBA Informatik Service-GmbH: Outfit 6;
AZ Direct: Customer Journey Typologie.Print betört die Nase
Gedrucktes bietet mehr als „Futter
für die Augen“.
Mit Düften auf Anzeigen, in Mailings
oder auf Kalenderblättern kann die
Werbewirkung bis auf das Zehnfache
gesteigert werden.
Denn Duft ist der einzige Sinnesreiz,
der unmittelbar tiefe Emotionen aus-
löst und an den sich Menschen am
besten erinnern.
Gut, dass man ihn drucken kann.
Quelle: Universität Köln, SCENTCOMMUNICATION.Print liefert, was Spieler wollen
Brett- und Kartenspiele haben ihre
Faszination bis heute nicht eingebüßt –
für Kinder wie für Erwachsene.
2019 wurden rund 595 Millionen Euro
mit Brett- und Kartenspielen sowie
Puzzles in Deutschland umgesetzt.
Das sind 8 Prozent mehr als noch 2018.
Für 2020 erwartet die Branche eine
weitere Umsatzsteigerung.
Quelle: Spieleverlage e. V., „Spieleumsatz weiter mit gutem Wachstum“, 28.01.2020.Print hilft dem Gedächtnis
Über 40 Prozent unseres Gehirns be-
Das Hirn erinnert sich, Vor- und Zurückblättern hilft
schäftigen sich beständig mit Haptik.
wo die Information beim Abgleichen von Inhalten.
stand.
Gedrucktes hat damit einen großen
Vorteil: Man kann es anfassen und
begreifen. Das steigert die
Aufmerksamkeit.
80 Prozent der Abozeitungsleser, die
Werbung ungestützt wahrgenommen
haben, erinnern sich an die bewor-
Seiten verschwinden nicht, Man kann Gedrucktes mit benen Marken. Im Internet sind es
sondern bleiben, wo sie sind. Eselsohren, Lesezeichen nur gut 60 Pronzent.
oder Notizen anreichern.
Quelle: Print Power, „Bitte anfassen!“, 31.08.2018; Score Media, Gattungsstudie „Der Faktor Print“, 2019; Charles Spence, „Shitsukan –
the Multisensory Perception of Quality“, 05.03.2020.Print ist nachhaltig
Holz für Papier stammt überwiegend
aus Sägewerksabfällen und Durch-
forstungsholz.
83 Prozent der grafischen Papiere
werden recycelt.
Papierfasern können bis zu sechs mal
wiederverwendet werden.
Zeitungen bestehen zu 100 Prozent
aus recyceltem Altpapier.
Quelle: Umweltbundesamt, 17.02.2020.Print kann klimaneutral
Die Klimainitiative der Druck- und
Medienverbände hilft Druckunter-
nehmen und ihren Kunden, besonders
klimafreundlich zu arbeiten.
Die Devise: CO2 -Emissionen
ermitteln, vermeiden, ausgleichen.
Mitglieder der Klimainitiative stehen
zudem für besonders ressourcen-
sparendes Arbeiten.
Das bestätigt auch das
Bundesumweltministerium.
Quelle: bvdm, 2020.Print macht sympathisch
Knapp 50.000 Weinbaubetriebe
gibt es in Deutschland.
Vor allem kleinere Winzer überzeu-
gen mit viel Arbeit, Leidenschaft
und klarer Linie.
Aber der Wettbewerb ist hart und
das Angebot in Geschäften ver-
wirrend groß.
Schön, wenn ein nettes Etikett beim
Einkauf hilft.
Quelle: bvdm (2016).Print macht Schule
Die Geschichte der Schultüte geht in
Deutschland bis ins Jahr 1810 zurück.
Erich Kästner erinnert sich in „Als ich
ein kleiner Junge war“ an seinen ers-
ten Schultag im Jahr 1906 – und an
seine Zuckertüte. Ein großartiges
Buch.
Der Bundesverband Druck und Me-
dien wünscht allen Schulanfängern
2020 eine schöne Einschulung, tolle
Lehrer, nette Mitschüler und viel
Spaß am Lesen.Print macht Freude
Ein netter Gruß im Briefkasten zau-
bert uns augenblicklich ein Lächeln
ins Gesicht! Und die Freude kann
lange anhalten.
Postkarten sind die eindeutigen
Sieger in Sachen Ausdauer. Denn
wer heftet sich schon SMS- oder
WhatsApp-Nachrichten an den
Kühlschrank?
Allein 2019 hat die Post rund
147 Millionen Karten befördert.
Quelle: Deutsche Post DHL Group, „Postkarte in Deutschland wird 150 Jahre alt“, 25.06.2020.Print schützt vor Fehlkauf
Händewaschen, etwas Abstand zu
anderen Menschen und regelmäßig
Lüften sind der beste Schutz gegen
Viren.
Wer mehr tun möchte, muss zum
richtigen Mittel greifen.
Gut, dass auf den Etiketten steht, ob
die richtigen Wirkstoffe enthalten
sind.Print hilft beim Gassigehen
Die armen Hundehalter.
Täglich müssen Sie den „Nachlass“
ihres kleinen Freundes aufsammeln.
Ein durchsichtiges Tütchen ist da
nicht jedermanns Sache.
Mit dem Papierbeutel fällt es hof-
fentlich etwas leichter – zumal Print
dafür sorgt, das man genau weiß,
wie es funktioniert.Print macht Kult
Schon vor über 100 Jahren lutsch-
ten Leute Lakritz.
In Österreich und der Schweiz wird
süße Lakritze auch Bärendreck
genannt – nach dem Nürnberger
Süßwarenfabrikanten Karl Bär.
Die Firma Berliner Frische peppt die
Pastillen mit cool bedruckten Blech-
dosen zum neuen Kultgenuss auf.Print tröstet kleine Wilde
Ups!
Wild getobt, prompt auf den Knien
gelandet und schon fließen die
Tränen.
Schön, wenn nicht nur der Schmerz
nachlässt, sondern ein schickes
Pflaster zur Hand ist.
Viel schöner als die tristen Dinger
früher. Zu schade, dass man dafür
erst hinfliegen muss.Print macht aus … Gold
Weißes Klopapier? Langweilig, dachte
sich Drogerie-Markt dm und präsen-
tierte Ende 2018 Rollen mit Mops-
Aufdruck.
Presse, Funk und Fernsehen berichte-
ten und im Internet ging die Post ab.
Nach dem ersten Ausverkauf wurden
einzelne Rollen für über 100 Euro ge-
handelt. Ein spektakulärer Werbe-
erfolg für dm.Print sorgt für den richtigen Stoff
Diesel oder Benziner?
Der falsche Sprit im Tank kann zu
einem Schaden von mehreren Tau-
send Euro führen.
Selbst bei Normal statt Super sollte
man nur noch ganz vorsichtig fahren –
kein Vollgas und möglichst bald Super
nachtanken.
Und dann einfach mal genau lesen,
was groß gedruckt auf dem Rüssel
steht.Sie können auch lesen