Rutan - der Realist, Lovelock - der Einsichtige & Branson der Alarmist - Eike

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Rutan – der Realist, Lovelock – der
Einsichtige & Branson der Alarmist

Er begann seine Karriere als Testpilot im Jahr 1965 und hat 55 Jahre lang
Datenanalyse / -interpretation / -präsentation betrieben. Burt Rutans
Erfahrung mit technischen Daten ist außerordentlich kritisch und es gibt
Konsequenzen für falsche Schlüsse – das bezeugen die 346 Menschen, die 2019
bei einem Absturz der Boeing 737 Max 8 ums Leben kamen.

Burt Rutan ist auch ein neugieriger Kopf und setzt frühzeitig auf neue
Technologien, insbesondere umweltfreundliche. In den 1970er Jahren baute er
seinen eigenen Warmwasserboiler mit Solarwärme.

Er hatte Jahrzehnte vor dem aktuellen Hype ein Elektroauto. Dies war der EV-1
von General Motors der von 1996 bis 1999 ausschließlich vermietet wurde.
[Siemens experimentierte 1973 mit einem VW Golf und Transporter die
Batterieantriebe. Sie erinnern sich: Das war das Jahr mit
Sonntagsfahrverboten wg. Ölknappheit – der Übersetzer]. Burt Rutan baute in
der kalifornischen Wüste ein energieeffizientes Haus in Form einer Pyramide,
um seinen Energieverbrauch zu minimieren:

Das Aufmacherbild ist von ihm, mit seinem EV-1 und seinem preisgekrönten
Haus. Heute gibt es keine EV-1 mehr, General Motors hat im Jahr 2004 alle
verbliebenen EV-1 eingesammelt und verschrottet.

Im Jahr 2010 bebaute er ein 34 Hektar großes Solar-PV-Feld.

Burt Rutans Umweltzeugnisse sind also einwandfrei. Alles, was er anfing,
wurde so effizient wie möglich gemacht. Und Burt Rutan glaubt nicht an die
menschgemachte globale Erwärmung.

Während die meisten Ingenieure verschiedener Berufszweige darüber schweigen
und die Berufsgenossenschaften von der dunklen Seite der Alarmisten
eingenommen wurden, scheint es, dass Burt Rutan von der bloßen Schlamperei
beleidigt ist, was als Klimawissenschaft gilt.

Kürzlich sprach Burt Rutan mit Freunden über seine Erfahrungen, als Richard
Branson versuchte, ihn vom Klima Armageddon zu überzeugen:

    Man könnte meinen, dass Sir Richard Branson und ich lebenslange Freunde
    bleiben würden, da er etwa 100 Millionen US-Dollar für weltraumbezogene
    Verträge mit einer meiner Firmen ausgegeben hat.

    Seit 2017, als ich ihm jedoch nahelegte, dass er seine politischen
    Überzeugungen nicht mit seiner Lebensgeschichte in seinen Autobiografien
    vermischt (und damit fast die Hälfte seiner Fans ihn hassen, anstatt ihn
    zu bewundern), wurden es keine angenehmen privaten Gespräche mehr mit
    ihm. Wenn er auf BREXIT, Global Warming oder Trump kommt, kommen wir
    nicht mehr zusammen. Vor einem Jahr bestand er darauf, dass wir in
    Zukunft nur noch über den Weltraum diskutieren.
2006 versuchte er, mich dazu zu bringen, öffentlich über den globalen,
    menschgemachten Klimawandel CAGW mit seinem Freund James Lovelock (dem
    damals extremsten Global Warming Alarmist der Welt) zu diskutieren.
    Schockierend war, dass ich mit der ersten E-Mail, die ich von James
    Lovelock erhielt, feststellte, dass der aktuelle Betrug der Alarmisten /
    Wissenschaftler nichts im Vergleich zu ihrer Lüge und Datenmanipulation
    in den 70er Jahren während der Ozonloch-Panik war.

    Meine Versuche, Lovelock [geb. 1919, Letchworth, GB] dazu zu bringen,
    die Wahrheit zu sagen, waren nicht erfolgreich (er hielt einen Vortrag
    im British Museum, aber die Presse sagte, mit 88 Jahren, ist er nur noch
    senil).

    Im Jahr 2012, sah er im Alter von 92 Jahren noch nicht einmal wie ein
    Alarmist aus:

    … James Lovelock, Wissenschaftler für globale Erwärmung, gibt jetzt zu,
    dass er zu alarmierend war. Das muss er zugeben, denn nach seinen
    Vorhersagen wären wir inzwischen am Brennen. Vor fünf Jahren sagte er: “
    Bevor dieses Jahrhundert vorbei ist, werden Milliarden von uns sterben,
    und die wenigen überlebenden Brutpaare werden in der Arktis sein, wo das
    Klima erträglich bleibt.“ unbewohnbar.

    Lovelock sagte, dass das Klima seine Tricks spielt und die Temperatur
    jetzt konstant bleibt. Er glaubt immer noch an die globale Erwärmung, aber
    nicht an das Extreme, das er beschrieben hat. Nun, ich habe eine Frage,
    wenn das Klima seine üblichen Streiche spielt, warum sind sich alle
    Klimaalarmisten so sicher, dass wir uns verbrennen werden?

https://www.independentsentinel.com/global-warming-alarmism-was-a-mistake-jam
es-lovelock/

Lovelock feierte im Juli seinen 100. Geburtstag. Während er einst als
Mitglied des „Team Al Gore“ galt, wird er nun seit mehr als einem Jahrzehnt
von den Alarmisten ignoriert.

Sir Richard Branson möchte nicht über seinen ehemaligen Freund James Lovelock
sprechen. In letzter Zeit habe ich es also aufgegeben, über CAGW zu sprechen,
außer gelegentlich: „Wurden Ihre Korallen und der Strand auf Necker Island
schon von der aufkommenden See überflutet?“

Der Ozonloch-Betrug der 1970er Jahre hat immer noch Konsequenzen. Gängige und
billige Kältemittelgase wurden durch gesetzlich vorgeschriebene, teure,
fluorfreie und patentierte ersetzt. Einige Unternehmen konnten sich die neuen
Kältemittel nicht leisten und wechselten zu Kohlenwasserstoffen, was fatale
Folgen hatte. Zum Beispiel explodierten 2008 die 400 kg Propan, die in einem
Kühlhaus in Tamahere, Neuseeland, als Kältemittel verwendet wurden, töteten
einen Feuerwehrmann und verletzten mehrere andere.

Die Zahl der Todesopfer durch den Betrug zur globalen Erwärmung steigt weiter
an. Zum Beispiel ist die Rate der Einweisungen in das Royal Prince Alfred
Hospital in Sydney für ältere Menschen mit Atemstillstand im Winter in den
letzten zwei Jahren um 25% gestiegen. In einem Land mit reichlich Kohle, Gas
und Sonnenschein konnten es sich diese Menschen nicht leisten, ihre Häuser im
Winter zu heizen. Die globale Erwärmung soll den Planeten heizen, aber sie
tötet die Menschen vor allem im Winter.

https://wattsupwiththat.com/2020/01/07/rutan-lovelock-branson/

Übersetzt durch Andreas Demmig

Die Märchen vom „Ozonloch“ waren der
Auftakt für die „Erderwärmung“

(Details hier) Da stimmte sogar James Lovelock zu. James Lovelock formulierte
die Gaia-Hypothese, derzufolge die Biosphäre sich selbst reguliert durch ihre
Fähigkeit, unseren Planeten gesund zu erhalten, indem sie die chemischen und
physikalischen Bestandteile der Umwelt reguliert. Später sorgte er sich, dass
"die Erderwärmung das Gleichgewicht kippen könnte und nur das Arktis-Eis als
bewohnbar zurücklassen könnte". Von dieser Position rückte er 2007 wieder ab
und meinte, die Erde befände sich "nicht in Gefahr", weil sie sich im neuen
Gleichgewicht stabilisieren würde.

James Lovelocks Reaktion auf die Lektüre der Ende 2009 unerlaubt
veröffentlichten CRU-Emails war so, wie von einem echten Wissenschaftler zu
erwarten ist.

"Ich war zutiefst angeekelt. Mein erster Gedanke war, dass es so hatte kommen
müssen. Es musste einfach geschehen. Naturwissenschaft war vor noch nicht
allzulanger Zeit – vor 1960 – zum großen Teil eine Angelegenheit der
Berufung. Als ich jung war, wollte ich nur Wissenschaftler werden. So ist es
heute nicht mehr. Alles ist piep-egal. Man geht auf diese riesigen Massen-
Universitäten mit ihrem Fließbandausstoß. Man sagt: "Naturwissenschaft ist
ein guter Beruf. Man kann einen Posten bekommen und lebenslang für die
Regierungarbeiten."
Das ist nicht die Art wissenschaftlicher Arbeit.

Alles schon mal dagewesen. Wir hätten aus der CFC/Ozon-Affäre [Fluor-Chlor-
Kohlenstoff] gewarnt sein sollen, weil die Korrumpierung der
Naturwissenschaft dabei so schlimm war, dass ungefähr 80% der Messungen
entweder gefälscht oder unqualifiziert waren.

Daten auf die eine oder die andere Art zu verfälschen, ist eine wörtlich zu
nehmende Sünde gegen den Heiligen Geist der Naturwissenschaft. Ich bin nicht
religiös, sage es aber so, weil ich so empört bin. Es ist das Einzige, was
man niemals tun darf. Man muss die Regeln einhalten."

In einem Interview mit dem GUARDIAN am 10. März 2010 meinte Lovelock:
"In den großen Klimaforschungszentren in der ganzen Welt ist man
    sich sehr wohl bewusst, auf welch schwachen Füßen die Wissenschaft
    steht. Wenn man privat mit Wissenschaftlern spricht, zeigen sie
    nackte Angst, weil sie nicht wissen, was die Wolken und die
    Aerosole bewirken… Wir brauchen den Skeptizismus in Bezug auf die
    Vorhersagen, was in 50 Jahren mit dem Klima sein wird. Im
    wissenschaftlichem Verständnis ist es schon naiv, relativ genaue
    Vorhersagen über das zukünftige Klima abzugeben. Es gibt so viele
    unbekannte Größen, dass es einfach falsch ist."

Will Happer ging noch weiter: "Das Montreal-Protokoll war vielleicht nicht
nötig, um die Ozonschicht zu retten, aber es verursachte nur geringen
wirtschaftlichen Schaden. Viel größeren Schaden hat es mit der Korruption der
Naturwissenschaft angerichtet. Uns wurde vor Augen geführt, wie rasch ein
Wissenschaftler oder Aktivist bekannt und reich werden kann, wenn er vorgibt,
die Erde zu retten. Beim CO2 haben wir heute das Gleiche. Aber anders als die
Freone ist CO2 eine natürliches Gas. Der Planet Erde möchte gerne viel mehr
CO2 haben als derzeit vorhanden ist, wie geologische Aufzeichnungen deutlich
zeigen. Wenn der Heilige Krieg gegen CO2 erfolgreich ist, wird es enormen
wirtschaftlichen Schaden geben und noch schlimmere Folgen für die menschliche
Freiheit, deren sich die Heiligen Kämpfer bemächtigen werden."

Wie bei der Erderwärmung bestätigen die Daten die Theorie nicht

Das Ozonloch hat sich nicht geschlossen, nachdem wir die CFCs verboten haben.
Hier kann man in NATURE nachlesen, wie der Konsens bei den CFCs zur Rolle des
Menschen beim Ozonloch zerbrechen kann.

Die Größe des Loches hat sich seit 1990 kaum verändert

"Nun, nachdem 20 Jahre seit dem Montreal-Protokoll zum Schutz der Ozonschicht
vergangen sind, hat NATURE von Messdaten erfahren, welche die etablierte
Theorie der Ozon-Chemie zu zerschmettern drohen. Wenn die Daten stimmen,
werden die Wissenschaftler ihr Verständnis von der Bildung der Ozonlöcher und
deren Bezug zum Klimawandel revidieren müssen.
Markus Rex, Atmosphären-Wissenschaftler am Alfred Wegener Institut für Polar-
und Meeresforschung in Potsdam musste zweimal hinschauen, als er neue Daten
zur Zerfallsrate eines wichtigen Moleküls sah, des Dichlorinperoxids (Cl2O2).
Die Rate der Photolyse (lichtverursachter Zerfall) dieses von den Chemikern
des NASA Jet Propulsion Laboratoiums, Pasadena, Ca., gemeldeten Moleküls war
in den in der Stratosphäre vorkommenden Wellenlängen extrem langsam – fast
eine Größenordnung niedriger als die bislang angegebene Rate.

"Das wird weitreichende Konsequenzen haben", sagte Rex. "Wenn die Messungen
stimmen, können wir einfach nicht mehr behaupten, wir verstünden, wie das
Ozonloch entsteht." Welche Auswirkung die Ergebnisse auf die Vorhersagen der
Ausdehnungsgeschwindigkeit des Ozon-Verlusts haben, ist zunächst unklar.

Andere Wissenschaftlergruppen müssen noch die neue Photolyse-Rate bestätigen,
aber das Rätsel hat bereits einige Debatten und Unsicherheiten bei den
Ozonforschern ausgelöst. "Unser Verständnis von der Chlorid-Chemie ist
wirklich in die Brüche gegangen", sagte John Crowley, Ozonforscher am Max-
Planck-Institut für Chemie in Mainz.

"Noch bis vor kurzem paßte alles so schön zusammen", stimmte Neil Harris zu,
Atmosphärenforscher und Leiter der Europäischen Koordinierungsstelle für
Ozonforschung an der Universität von Cambridge, UK. "Jetzt sieht es so aus,
als ob ein Stützpfeiler einer Brücke weggebrochen wäre."

Es geht weiter

Aber wie Sektengläubige, deren Wunderhoffnungen sich am erwarteten Tag nicht
erfüllten, schaffen es die Wissenschaftler der Regierung, den Tag des
Eintritts des Wunders zu verschieben und ihre Reputation zu bewahren
(Beispiel gefällig? "Die Zunahme der Treibhausgase könnte die Neubildung des
Ozons in der Stratosphäre in einigen Regionen der Erde unendlich verzögern,
meinte ein John-Hopkins-Geowissenschaftler" [hier] und "Wissenschaftler
erwarten eine Heilung des Antarktischen Ozonlochs später als ursprünglich
vermutet." [hier] )

"Die Warmisten werden immer mehr zu Weltuntergangspropheten, die beim
Nichteintritt des Untergangs am vorhergesagten Datum auf einen Fehler in
ihren Berechnungen hinweisen und ein neues Datum angeben." [Dr. John
Brignell, emeritierter Professor für Ingenieurswissenschaften an der
Universität von Southampton, auf NUMBER WATCH (MAY 1)]

[Original hier] Joe Dáleo

Die Übersetzung besorgte Helmut Jäger EIKE
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