VEREINS-ZEITUNG - Ausgabe 1 2020 - bei dem Diakonie Doppelpunkt eV

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VEREINS-ZEITUNG - Ausgabe 1 2020 - bei dem Diakonie Doppelpunkt eV
VEREINS-
ZEITUNG

Ausgabe 1
2020
VEREINS-ZEITUNG - Ausgabe 1 2020 - bei dem Diakonie Doppelpunkt eV
INHALTSVERZEICHNIS

                                1
                                Vorwort
                                                                        2
                                                                        Schule

                                04 Astrid Faber                         06 Adventszeit

                                05 Gebet                                08 Ein Held

                                                                        10 Kuchenbasar

                                                                        12 Vorlesewettbewerb

                                                                        14 Höngeda Helau

    3                                                                   4                           5
                                22 Projekt in der Kita

                                23 Neue Einbauküche

                                24 Faschingsgala                        Wohnen                      Was sonst noch war
    Arbeit
                                26 Neue Aufträge
    16 E-Ladestation                                                    36   Winterferien
                                27 Verabschiedung Frau Becker                                       42    Neue Mitarbeiter
    17 Veranstaltungskalender                                           38   Fasching
                                28 Verabschiedungen im Bereich Arbeit                               43    Zirkus
    18 Kronenkreuz                                                      39   Frisch gemalert
                                31 gastrofact
    19 Teamarbeit                                                                                   44    Ralf’s Seite
                                32 Neues von den Jobcoaches             40   Bundesteilhabegesetz
    20 Projektfortführung                                                    Weihnachtszeit         46		 Bildergalerie Verein
                                34 Jobcoach Übergangsgruppe
    21 Förderbereich SDH
                                35 manufact
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4–5

Vorwort                                                                                            Gebet in der Coronakrise

 Liebe Leserinnen und Leser,                                                                        (Von Johannes Hartl, Gebetshaus Augsburg)

 derzeit sind wir alle mit dem The-               Halten Sie die behördlichen Regelungen ein        Herr, wir bringen Dir alle Erkrankten und bitten um Trost und Heilung.
 ma CORONA täglich beschäftigt.                   und nutzen Sie die Zeit, liegen gebliebenes       Sei den Leidenden nahe, besonders den Sterbenden.
 Unsere Werkstätten, Schulen, Tagesför-           zu ordnen, aufzuräumen, neu anzulegen. Sie        Bitte tröste jene, die jetzt trauern.
 derstätten wurden geschlossen, viele Men-        werden sich bestimmt beschäftigen können.         Schenke den Ärzten und Forschern Weisheit und Energie.
 schen machen sich Sorgen und sind von            Bleiben Sie mit sich, Ihren Partnern und Kin-     Allen Krankenschwestern und Pflegern Kraft in dieser extremen Belastung.
 den täglich neuen Entscheidungen irritiert.      dern geduldig und zuversichtlich. Bauen Sie       Den Politikern und Mitarbeitern der Gesundheitsämter Besonnenheit.
 Wir erleben nicht nur in Deutschland,            sich auf und unterstützen Sie ältere Menschen.
 wie ein kleiner Virus unser Leben mit ei-        Der Frühling steht vor der Tür und                Wir beten für alle, die in Panik sind.
 nemmal bestimmt, wie die Wirtschaft              mit Sicher­heit werden auch wie-                  Alle, die von Angst überwältigt sind.
 nur noch eingeschränkt arbeitet und              der andere Zeiten kommen.                         Um Frieden inmitten des Sturms, um klare Sicht.
 wie unser Leben auf ein Minimum an Au-                                                             Wir beten für alle, die großen materiellen Schaden haben oder befürchten.
 ßenkontakten zurückgefahren wird.                In diesem Sinne grüße ich Sie alle                Guter Gott, wir bringen Dir alle, die in Quarantäne sein müssen, sich einsam fühlen,
 Keine leichte Zeit!                              ganz herzlich und freue mich auf                  niemanden umarmen können.
                                                  ein Wiedersehen mit Ihnen.                        Berühre Du Herzen mit Deiner Sanftheit.
 Wir haben aber die Möglichkeit, aufeinander                                                        Und ja, wir beten, dass diese Epidemie abschwillt, dass die Zahlen zurückgehen,
 Rücksicht zu nehmen, fair zu bleiben und z. B.   Ihre                                              dass Normalität wieder einkehren kann.
 nicht zu hamstern, uns mit Spielen und Bü-       A. Faber
 chern zu wappnen, um Zeiten im häuslichen                                                          Mach uns dankbar für jeden Tag in Gesundheit.
 Umfeld gut zu ertragen. Wir können telefo-                                                         Lass uns nie vergessen, dass das Leben ein Geschenk ist.
 nieren und haben freie Zeit für die Familie.                                                       Dass wir irgendwann sterben werden und nicht alles kontrollieren können.
                                                                                                    Dass Du allein ewig bist.
                                                                                                    Dass im Leben so vieles unwichtig ist, was oft so laut daherkommt.
                                                                                                    Mach uns dankbar für so vieles, was wir ohne Krisenzeiten so schnell übersehen.
                                                                                                    Wir vertrauen Dir.
                                                                                                    Danke.
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Schule                                                                        6–7

         Erfüllte Adventszeit

                  So wie es vielen Menschen in der Weihnachtszeit geht,
                  hatten auch wir, die Klasse O – F, wahnsinnig viel zutun.
                  Wir haben wie jedes Jahr, Adventsschmuck gebastelt,
                  die Krippe aufgestellt, unseren Raum dekoriert und vor
                  allem Adventslieder und -gedichte geprobt. Mit Flöten
                  und Gitarrenbegleitung konnten wir ganz viel Freude in
                  verschiedene Altenpflegeheime bringen. Die Omas und
                  Opas haben mitgesungen und mit einfachen Instrumen-
                  ten den Takt geschlagen. Die selbstgebackenen Herz-
                  plätzchen mit einem Schild »FÜR DICH« haben manche
                  sogar zu Tränen gerührt. Beim Abschied plauderten wir
                  noch miteinander und hörten oftmals »Kommt doch
                  bald wieder!«.
                  Im nächsten Jahr werden wir dieses Projekt ganz be-
                  stimmt wiederholen.

                  Weiterhin stand im Dezember unsere zweitägige Fahrt
                  nach Weimar an. Durch die Klassik-Stiftung erhielten
                  wir eine kleine Führung im Bauhaus und konnten in
                  einem Workshop mit verschiedenen Materialien expe-
                  rimentieren. Nach einer Stärkung konnten wir in der
                  Musikschule alle Streichinstrumente ausprobieren und
                  zusammen richtig musizieren. Wir haben echte Talen-
                  te in unserer Klasse! Anschließend sind wir über den
                  Weihnachtsmarkt geschlendert, haben Kakao getrun-
                  ken und kleine Geschenke gekauft. In einer privaten Un-
                  terkunft gab es nach der Pizza noch einen Gute-Nacht-
                  Film. Am nächsten Tag stand nun unser Theaterbesuch
                  auf dem Plan. Wir haben eine sensationelle Aufführung
                  von Charles Dickens »A Carol Christmas« gesehen und
                  waren total begeistert. Diese Geschichte haben wir vor-
                  her schon im Unterricht in einfacher Sprache gelesen.

                  In diesen zwei Tagen haben wir unglaublich viel erlebt,
                  nette Menschen kennengelernt, lecker geschlemmt,
                  Cello gespielt, auf der Straße getanzt und eine Kul-
                  turstadt im Advent erlebt. Es war einfach Klasse!

                                         FÖZ Janusz Korczak, Klasse O – F
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         Ein Held

         J  anusz Korczak wurde 1878 in Warschau gebo-
            ren. Er hieß eigentlich Henryk Goldszmit, aber
         sein Schriftstellername war Janusz Korczak.
                                                             Als der Zweite Weltkrieg ausbrach, lebte er mit
                                                             ca. 200 Kindern zusammen. In dieser Zeit gab
                                                             es Hunger und Armut. Im August 1942 sollten
         Und mit diesem Namen ist er auch bekannt.           alle Kinder ins Konzentrationslager Treblinka
         Schon als er als Kind durch Warschau streif-        gebracht und dort umgebracht werden. Jedoch
         te, sah er obdachlose Menschen, die sehr arm        wollte er sie nicht im Stich lassen. Obwohl er
         und sehr hungrig zu sein schienen. Viele von ih-    selbst eigentlich nicht umgebracht werden soll-
         nen waren Kinder, die kein Zuhause hatten. Der      te, begleitete er die Kinder und gab ihnen bis zu
         Junge wünschte sich, er könnte irgendetwas tun,     ihrem Tod Liebe und Hoffnung und wurde mit
         um ihnen zu helfen. Er sagte zu seiner Mutter:      ihnen getötet.
         »Ich möchte allen Kindern helfen, indem ich ih-
         nen eine Unterkunft biete.« Als Erwachsener war     Wir finden es schön und passend, dass unsere
         er Arzt, Schriftsteller und Pädagoge. Und er half   Schule nach Janusz Korczak benannt ist, denn
         den Kindern und wurde für viele von ihnen ein       er hat vielen Kindern geholfen und war einfach
         Held.                                               ein guter Mensch.

         Er gründete Anfang des 20. Jahrhunderts ein
         Waisenhaus für arme jüdische Kinder. Das wur-
         de nun sein einziger Lebensinhalt. »Kinder sol-
         len so sein dürfen, wie sie sind. Sie haben das
                                                                   Kinder sollen so sein dürfen,
         Recht, ihr Leben selber zu bestimmen.« Das sag-            wie sie sind. Sie haben das
         te einmal Janusz Korczak.                                  Recht, ihr Leben selber zu
                                                                            bestimmen.
         Jedes Kind hat seine eigene Begabung und sei-
         ne eigenen Hobbys, die es ausführen durfte. Im
         Waisenhaus bestärkte er die Kinder, ein eigenes
         Parlament zu gründen, um Demokratie und Ge-
         rechtigkeit zu lernen. Dort mussten sogar Lehrer
         und Erzieher hin. Die Kinder hatten auch eine
         eigene Wochenzeitung »Die kleine Rundschau«.
         Manche Kinder schreiben im Waisenhaus Tage-
         buch, wie zum Beispiel das Mädchen Blumka.
         Dieses Tagebuch ist als Buch erschienen.
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         Kuchenbasar
         »Des Herzens«

         Spendenaktion des Schulzentrums Janusz Korczak in Mühlhausen

         Am 11. 12. 2019 fand an unserer Schule      Es ist schwer über Kinder nachzudenken,
         »Gemeischaftsschule Janusz Korcak« in       die keine richtige Familie haben oder
         Mühlhausen ein Ereigniss statt, welches     Kinder, die schwer krank sind, denn man
         wir Kuchenbasar »Des Herzens« nannten.      selbst kann sich das kaum vorstellen, wie
         Jedes Jahr um die Weihnachtszeit, wird      das ist. Meistens wissen wir gar nicht, wie
         das Gefühl der Nächstenliebe am stärks-     gut es uns geht, dass wir ein Leben in
         ten. Wenn die Feiertage immer näher         Saus und Braus haben und dies gar nicht
         rücken und die gemeinsamen Stunden          oder nur sehr selten schätzen.                Die ganze Schule hat ihren Beitrag zum Kuchenbasar      Es sind nicht die großen Taten, die ein jemand voll-
         für das Weihnachtsfest in der Familie be-                                                 »Des Herzens« und zu einer besseren Welt beigetragen.   bringt; es sind die kleinen Taten, die wir alle zu einer
         sprochen und geplant werden, ist es auch    Wir, das Team der Schülerfirma                Jede Klasse der Schule hat mindestens einen Kuchen      großen Tat machen!
         immer wieder eine Zeit, in der wir an die   »schillerBAR« haben uns dieses Jahr ge-       gebacken, die wir dann an die Schüler und Mitarbeiter
         Menschen und vor allem Kinder denken,       dacht, einen kleinen Teil dazu beizutra-      der Schule verkauft haben.                                  Das Team »schillerBAR« der Gemeinschaftsschule
         die kein Zuhause haben, die keine Fami-     gen, etwas Gutes zu tun. Wir haben einen      Am Ende des Tages kam ein kleiner aber dennoch sehr                                        Janusz Korczak
         lie mehr haben oder gar unheilbar krank     Kuchenbasar veranstaltet, um den gan-         bedeutungsvoller Umsatz von 120 € heraus, die der
         sind.                                       zen Erlös dem Kinderhospitz in Tambach        Spendenengel des Kinderhospiz dann entgegen neh-
                                                     Dietharz zu spenden. Denn ganau solche        men durfte.
                                                     Einrichtungen leben ausschließlich von
                                                     Spendengeldern.
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         Vorlesewettbewerb
         der 6. Klassen

                                                                     großen Auftritt, denn es
                                                                     wurde vor etwa 50 Zuhö-
                                                                     rern vorgelesen: die vor-
                                                                     bereitete Passage und ein
                                                                     Überraschungstext. Eine
                                                                     fünfköpfige Jury, beste-
                                                                     hend aus Milan (Klasse 7),
                                                                     Arthur (Klasse 8), Kathari-
                                                                     na und Moritz (Klasse 10)
                                                                     und Herrn Nauhardt, be-
                                                                     wertete jeden einzelnen
                                                                     Vorlesebeitrag.

                                                                     Obwohl sich der gesamte
         Am 21. November 2019 wurde der Hör-           Wettbewerb über alle sechs Schulstun-
         saal der Gemeinschaftsschule »Janusz          den erstreckte, wurde es nie langweilig,
         Korczak« zur Lesebühne: Es fand der Vor-      denn die Beiträge waren abwechslungs-
         lesewettbewerb der 6. Klassen statt und       reich, unterhaltsam und spannend. Oft
         es war ein richtig toller Tag. Alle Schüle-   hätte man am liebsten gleich im vorge-
         rinnen und Schüler der Klassen 6 a und        stellten Buch weitergelesen. Zwischen-
         6 b nahmen teil – es gab niemanden, der       durch gab es ein paar Verschnaufpau-
         sich nicht traute. In den letzten Wochen      sen, in denen wir auch mit Leckereien
         hatten sich schließlich alle fleißig vorbe-   von unserer Schülerfirma »schillerBAR«
         reitet, für den Wettbewerb die passenden      versorgt wurden – ein herzliches Danke-
         Bücher und möglichst unterhaltsame            schön noch einmal dafür!
         und spannende Passagen
         ausgesucht und das laute
         Vorlesen geübt. Da jeder
         seinen Wettbewerbsbei-                                                                    Am Ende zog sich die Jury zurück. Das dauerte eine     6 a und Hanna-Lea Ludwig und Veléz Modrack aus der
         trag selbst wählen durfte,                                                                ganze Weile, denn es musste ausführlich beraten        6 b. Hanna-Lea, dir als Schulsiegerin viel Spaß und Er-
         hatten alle ihren Spaß.                                                                   werden. Es wurden pro Klasse zwei Siegerbeiträge er-   folg bei der Regionalrunde!
                                                                                                   mittelt. Aus diesen wurde dann noch der Schulsieger
         Hoch im Kurs standen                                                                      gekürt. Herzliche Glückwünsche gehen an die Klas-                    Corinna Bauerfeld (Klassenlehrerin 6 b)
         Kinder- und Jugendbü-                                                                     sensieger Lilly Kaufmann und Danjo Weinrich aus der
         cher aus dem Fantasy-Be-
         reich, aber es wurde auch
         aus interessanten Sach-
         büchern vorgelesen. Na-
         türlich waren alle doch
         etwas aufgeregt vor dem
VEREINS-ZEITUNG - Ausgabe 1 2020 - bei dem Diakonie Doppelpunkt eV
Schule                                                                                                                                                        14 – 15

         Lieber bunt als grau,
         Höngeda Helau!

                                                                                                   Guten Morgen und herzlich willkommen liebe Leut’,
                                                                                                   als Prinz Simon begrüße ich euch heut’
                                                                                                   Als Prinz stehe ich hier oben allerdings nicht allein.
                                                                                                   Meine Prinzessin wird heute Rosi sein
                                                                                                   Nun regieren wir die 5. Jahreszeit,
                                                                                                   mit Frohsinn und viel Heiterkeit.
                                                                                                   Wir laden Euch ein, feiert alle mit uns mit,
                                                                                                   dann wird der Tag für uns der Megahit.
                                                                                                   Doch zuvor soll der Schlachtruf erklingen im Saal für
                                                                                                   Mann und Frau,
                                                                                                   ein dreifach donnerndes Höngeda Helau …

                                                                                                   Neben einem Tanzmariechen, einem Tanz der Mitarbei-
                                                                                                   ter für die Kinder sowie zwei weiteren Kindertänzen, gab
                                                                                                   es Attrak­tionen, wie eine riesige Hüpfburg, Trampolin-
                                                                                                   springen, selbst gemachte Bowle, Berliner für alle, Kin-
                                                                                                   derschminken und Glitzertattoos, eine Fotoecke und
                                                                                                   Bonbons. Auch die zwei schönsten Kostüme wurden vom
                                                                                                   Elferrat prämiert.

                                                                                                                                              Anne Fischer

         Unter dem Motto: »Lieber bunt als grau, Höngeda Helau!« fand die diesjährige Prunksit-
         zung und Faschingsparty am 25. 2. 2020 im Schulzentrum »Janusz Korczak« in Höngeda
         statt.
         Unter der Regierung von Prinz Simon I. und Prinzessin Rosi I. und der Unterstützung des
         Elferrats wurde den ganzen Tag Fasching gefeiert. Der Prinz begrüßte die Schüler und
         Mitarbeiter mit seiner Prinzenrede:
VEREINS-ZEITUNG - Ausgabe 1 2020 - bei dem Diakonie Doppelpunkt eV
Arbeit                                                                                                                                                                                                            16 – 17

E-Ladestation am                                                                                                       Neuer Kalender 2020
Alten Bahnhof

                                                                                                                       Claudia Wilhelm, Leiterin des Naturparks       Veranstaltungen für Familien und Kinder
                                                                                                                       Eichsfeld-Hainich-Werratals und Uwe            auf dem Programm, berichtet Wilhelm.
                                                                                                                       Müller, Mitarbeiter für Kommunikation          »Viele Akteure tragen dazu bei, dass auf
                                                                                                                       und Tourismus, stellten am Landgasthof         36 Seiten ein bunter Kalender entstan-
                                                                                                                       Alter Bahnhof den Veranstaltungskalen-         den ist.
                                                                                                                       der 2020 vor. »So vielfältig die Region ist,
                                                                                                                       so vielfältig sind die Veranstaltungen –       Einen Großteil leisten die zertifizierten
                                                                                                                       wir freuen uns auf ein gemeinsames Na-         Natur- und Landschaftsführer, aber auch
                                                                                                                       turparkjahr mit Anwohnern und Gästen,          Bildungseinrichtungen oder auch die Na-
                                                                                                                       ob zu Fuß, per Rad oder auf dem Wasser.        turparkpartner tragen mit kulinarischen
                                                                                                                                                                      Delikatessen zur Themenvielfalt bei, in-
                                                                                                                       Die Palette der Themen reicht von klassi-      formiert Uwe Müller weiter.
                                                                                                                       schen Wanderungen und Fachvorträgen
                                                                                                                       bis zu geführten Rad- und Bootstouren.             Naturpark Eichsfeld Hainich Werratal
                                                                                                                       Darüber hinaus stehen kulinarische An-
                                                                                                                       gebote, Ausflüge mit dem Eichsfelder
                                                                                                                       WanderBus, Wohlfühl-Seminare sowie

Weiterer Baustein für Nachhaltigkeit am Landgasthof Alter Bahnhof

Gute Nachrichten für alle Fahrerinnen und Fahrer von      »Die notwendige Ladekarte kann während der Öff-
Autos mit Elektroantrieb:                                 nungszeiten im Landgasthof abgeholt werden«, er-
Die Stadtwerke Mühlhausen haben eine Ladebox für          klärt Bernd Montag, Fachbereichsleiter des Diakonie
Elektroautos in Heyerode in Betrieb genommen. Am          Doppelpunkt e. V.
Landgasthof »Alter Bahnhof« können die Gäste und          »Mit dem Eintragen der E-Tankstelle in verschiedene
Besucher ab sofort ihre Fahrzeuge mit Strom tanken.       Plattformen und Buchungsportale erhoffen wir uns
Die E-Ladebox ist das Ergebnis eines gemeinsamen          natürlich zusätzliche Gäste«, betont Bernd Montag.
Projekts der Stadtwerke Mühlhausen und des Diako-
nie Doppelpunkt e. V. Die öffentliche E-Ladebox ist Tag      Fotos und Text Kundenmagazin der Stadtwerke Mühlhausen
und Nacht frei zugänglich. Eine Ladung kostet pau-                                      GmbH 1. 2020 (Francine Hund)
schal acht Euro.
VEREINS-ZEITUNG - Ausgabe 1 2020 - bei dem Diakonie Doppelpunkt eV
Arbeit                                                                                                                                                                                                         18 – 19

Verleihung des Kronenkreuzes                                                                                      Teamarbeit
                                                                                                                  in der Floristik

                                                                                                                  Ende Oktober bekamen wir einen Anruf der
                                                                                                                  Werkstatt Caritas Süd-Niedersachsen für ei-
                                                                                                                  nen Auftrag über 250 Weihnachtspräsente.
                                                                                                                  Wir haben sofort voller Tatendrang unseren
                                                                                                                  Ideen freien Lauf gelassen und einige Vor-
                                                                                                                  schläge erarbeitet.
                                                                                                                  Die Caritas hat sich für eine Auswahl verschie-
                                                                                                                  dener Gehänge entschieden und nun hatten
                                                                                                                  wir alle Hände voll zu tun. In unserer Zweig-
                                                                                                                  werkstatt Ebeleben haben wir getöpferte

Hohe Ehrung für Vorstandsvorsitzende
                                                                                                                                                                    Sterne bestellt und im Lädchen genäh-
Das Kronenkreuz ist das Dankzeichen der Diakonie. Es      in Gremien des Diakonischen Werkes (momentan                                                              te Herzen und Sterne, die zusammen
ist Ausdruck des Dankes und der Wertschätzung für         Leitung Fachausschuss Betriebswirtschaft Personal                                                         mit unseren Holzherzen den Blickfang
die Treue und den Einsatz im Dienste des Nächsten.        und Recht). Weiterhin war sie 8 Jahre lang Vorstands-                                                     an den Ketten bildeten.
Nach mindestens 25-jähriger ehren- oder hauptamtli-       mitglied im Bundesverband evangelische Behinder-                                                          Jetzt wurde gebohrt, gesägt, geklebt,
cher Mitarbeit im diakonischen Bereich kann das               tenhilfe (BeB). Sie hat den Verein von Anbeginn                                                       gefädelt und schließlich verpackt, was
Kronenkreuz in Gold MitarbeiterInnen verlie-                    an erfolgreich geführt und zu einem wichtigen                                                       das Zeug hält. Heraus kamen 250 wun-
hen werden.                                                     Partner in der Region zum Wohle von Menschen                                                        derschöne Weihnachtsketten, gefer-
                                                                mit und ohne Behinderung werden lassen.                                                             tigt von Volker, Gitti, Jeannette, Sven,
Im Rahmen des Adventsmarktes und Ihres                                                                                                                              Laura, Sandra, Marie und unserer
60. Geburtstages überraschte der Vorstand                       Zusätzlich überraschten die Mühlhäuser Gos-                                                         Praktikantin Vivien.
des Diakonischen Werkes Mitteldeutschland,                      pelfreunde an diesem Tag Frau Faber mit musi-
Dr. Wolfgang Teske, unsere Vorstandsvorsitzende           kalischen Geburtstagsgrüßen.                                                                              Wir sind stolz auf unsere Gruppe über
Frau Faber mit diesem Ehrenzeichen.                                                                                                                                 diese Leistung, in so kurzer Zeit, wäh-
                                                          Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Diakonie                                                         rend der Weihnachtsvorbereitungen
In seiner kurzen Ansprache dankte er ihr Wirken in        Doppelpunkt e.V. gratulieren Frau Faber zur Auszeich-                                                     für die Märkte und den Verkauf, und
der Diakonie. Er wies auf Ihre langjährige Tätigkeit      nung und freuen sich auf die weitere gemeinsame                                                           freuen uns über das entgegengebrach-
(seit 1991) als Geschäftsführerin und später Vorstands-   Zusammenarbeit!                                                                                           te Vertrauen der Caritas-Süd-Nieder-
vorsitzende des Mühlhäuser Werkstätten für Behin-                                                                                                                   sachsen in unsere Arbeit.
derte e. V., welcher seit Januar 2019 in Diakonie Dop-                                          Bernd Montag                                                        Wir wissen, dass wir gemeinsam viel
pelpunkt e. V. umbenannt ist, hin. Während dieser Zeit                                                                                                              schaffen können und freuen uns auf
übernahm sie auch zusätzlich vielfältige Aufgaben                                                                                                                   den nächsten Großauftrag.
Arbeit                                                                                                                                                                                                               20 – 21

Projektfortführung am                                                                                                 Förderbereich
Alten Bahnhof                                                                                                         Sondershausen

                                                                                                                      Das Team vom Förderbereich Sondershausen stellt sich vor
                                                                                                                      In den letzten zwei Jahren ist unser Team     uns in den Förderbereich.
                                                                                                                      gewachsen!
                                                                                                                      Im Juli 2018 ist Frau Vanessa Keßler (erste   Auch Frau Janina Riehn (2. Reihe, 2. von
                                                                                                                      Reihe rechts) in unser Team gestoßen.         rechts) und Herr Matthias Ludwig (3. Rei-
                                                                                                                      Frau Nastasja Nitsche (erste Reihe            he, rechts) bereichern unser Team seit
                                                                                                                      links) wurde zur selben Zeit unsere           Ende letzten Jahres.
                                                                                                                      Hausverantwortliche.
                                                                                                                      Frau Bianka Rachuy (2. Reihe, Mitte) und      Seit 2014 ist Sylvia Brix unsere Teamleiterin.
                                                                                                                      Herr Florian Wendel (2. Reihe, links) wech-
                                                                                                                      selten von der Wohnstätte Edith Stein zu            Vanessa Keßler, Förderbereich SDH

Bereits seit fast drei Jahren werden zwei ukrainische   Im Rahmen der weiteren Projektfortführung fand vor
Jugendliche am Landgasthof Alter Bahnhof zur Kö-        kurzem ein Treffen mit der Projektleitung Fr. Hrytsys-
chin bzw. zum Hotelfachangestellten ausgebildet.        hyn (3. v. r.) und Hr. Reuter (r.) sowie den Vertretern der
                                                        Schule und Region Lemberg (Ukraine) statt.
Arbeit                                                                                                                                                                                               22 – 23

Projekt der Kindertagesstätte                                                                                 Neue Einbauküche
Sondershausen

Inklusives Projekt mit Kindern der Kindertagesstätte in Sondershausen
In der Adventszeit besuchten uns die Kinder des An-    Die Kinder brachten uns einen selbstgebastelten
ne-Frank Kindergartens, um gemeinsam mit uns den       Weihnachtsstern mit, der unseren Gruppenraum in
Vormittag zu verbringen.                               der Adventszeit verschönerte.
Die Kinder durften sich Stoffe aussuchen und mit Un-   Auch unsere Hauswirtschaftsgruppe hatte eine Über-
terstützung einen Beutel für den Kindergarten nähen.   raschung parat und hat für die Kinder kunterbun-       Das Kuratorium „Aktion für Behinderte in   Im Dezember 2019 konnte dadurch eine
Da immer nur ein Kind an die Nähmaschine konnte,       te Muffins gebacken, worüber sich alle sehr gefreut    Nordthüringen e. V.“ hat die Aufgabe der   neue Einbauküche bei einem Beschäf-
bastelten die anderen Kinder gemeinsam mit unseren     haben.                                                 unmittelbaren und gemeinnützigen Be-       tigten aus der Landwirtschaft Ebeleben,
Klienten Weihnachtskarten für die Eltern.              Es waren zwei sehr schöne Tage, die demnächst auf      treuung von Menschen mit körperlicher,     gefördert werden. Diese Küche ist indivi-
Unser riesiges Aufgabenregal wurde genau unter die     jeden Fall wiederholt werden.                          geistiger und psychischer Behinderung      duell auf seine Bedürfnisse abgestimmt.
Lupe genommen und mit allen zu findenden Thera-        Die Kinder überraschten uns ein paar Tage später mit   sowie alter, hilfsbedürftiger Menschen     Herr Probul möchte sich auf diesem
piematerialien gespielt.                               einem einstudierten Lied und einer selbstgestalteten   durch angemessene Unterstützungs-          Wege nochmal für die Unterstützung
Auch unser Therapiebegleithund Alma wurde mit ein-     Fotocollage und freuen sich auch schon sehr auf das    und Fördermaßnahmen.                       bedanken.
bezogen und genoss die Streicheleinheiten.             nächste Projekt.
                                                                                                                                                                              Luise Wendt-Vetter
                                                          Vanessa Keßler, Kreativgruppe Förderbereich SDH                                                Sozialer Dienst Zweigwerkstatt Ebeleben

                                                                                                               i
                                                                                                                   Möchten Sie einen Antrag stellen,
                                                                                                                   berät Sie gerne der Soziale Dienst
                                                                                                                   Ebeleben (Luise Wendt-Vetter).
Arbeit                                                                                                                                    24 – 25

26. Faschingsgala
der Phantastischen Auslese

                                                 Die mittlerweile 26. Auflage ihres Ver-       fremde Hilfe funktioniert das auch bei
                                                 einsfaschings feierte die »Phantastische      uns nicht. Daher konnten wir uns wie-
                                                 Auslese« bereits am 31. Januar mit den        der auf die freundliche Unterstützung
                                                 Beschäftigten und Mitarbeitern des Dia-       des Tanzsportvereins Unique und ihren
                                                 konie Doppelpunkt e. V. am Schwanen-          Kindern, den Struther Karnevalsverein
                                                 teich. Am 1. Februar folgte die öffentliche   und Julian Bachmann als Büttenredner
                                                 Veranstaltung und am Sonntag den 2. 2.        verlassen.
                                                 startete um 1430 Uhr der Kinderfasching.      VIELEN DANK dafür!

                                                 Alle drei Veranstaltungen waren gut be-       Wir bedanken uns auch bei allen, die uns
                                                 sucht und es wurde sehr viel gelacht und      unterstützt haben, wie zum Beispiel un-
                                                 getanzt an allen Tagen. Der Elferrat der      sem Kostümverleih (Frau Dietrich) oder
                                                 Werkstatt mit dem Prinzenpaar Anne Ka-        dem BBB (Herr Leonhardt). Ohne diese
                                                 thrin, Jens und das Team um Präsident         fleißigen Helfer wäre es sehr schwierig,
                                                 Gerhard Apel stellte hierfür wieder ein       solche Veranstaltungen durchzuführen.
                                                 kurzweiliges und unterhaltsames Pro-
                                                 gramm auf die Beine. Aber ganz ohne                        Die »Phantastiche Auslese«
Zum Vereinsfasching wurde der langjährige
Präsident der Phantastischen Auslese mit
der Ehrenurkunde der Thüringer Ehrenamts-
stiftung ausgezeichnet. Seit nunmehr 26 Jah-
ren leitet Gerhard Apel die Geschicke des
Faschingsvereins und hat ihn in der Region
bekanntgemacht.

Einmalig dabei sind der Elferrat und das Prin-
zenpaar mit Beschäftigten der Werkstätten
für behinderte Menschen, die zum Vereinsfa-
sching, zu den öffentlichen Veranstaltungen
und bei Gastauftritten immer mit dabei sind.

Wir wünschen Herrn Apel und dem Team der
Phantastischen Auslese weiterhin viel Erfolg
und noch mehr Mitstreiter, um den Fasching
noch lange feiern zu können!

                                   B. Montag
Arbeit                                                                                                                                                                                              26 – 27

Neue Arbeitsaufträge in der                                                                                  Verabschiedung von
Rehawerkstatt am Schadeberg                                                                                  Isa Becker

Im Auftrag der TM Transportgesellschaft wurden für                                                           Am 18. 12. 2019 haben wir Frau Isa Becker    Wir danken Frau Becker an dieser Stelle
den Einzelhandel Sprühflaschen mit Edelstahlreiniger                                                         mit einem fröhlichen und bunten Pro-         nochmals von Herzen und wünschen für
und Emaillereiniger umetikettiert.                                                                           gramm in ihren Ruhestand verabschiedet.      die kommenden Jahre alles Gute und
Hierbei wurden die alten Etiketten von den Sprüh­                                                            Über viele Jahre hinweg war sie in unter-    Gottes Segen!
flaschen auf Vorder- und Rückseite vorsichtig ent-                                                           schiedlichen Arbeitsfeldern bei uns tätig,
fernt, und die neuen Etiketten entsprechend wieder                                                           zuletzt in der Reha-Werkstatt am Scha-                                    A. Schäfer
aufgeklebt.                                                                                                  deberg als verantwortliche Mitarbeiterin.                 Teamleiter Reha Werkstatt

                                        Mario Klose

                                                       Seit Anfang des Jahres haben wir einen Auftrag von
                                                       den Gemeinnützige Werkstätten Eschwege »Verein
                                                       Aufwind«.
                                                       Wir verpacken verschiedenes Saatgut wie zum Bei-
                                                       spiel Radieschen, Salatvariation, Rucola Cress und
                                                       Sommerblumen.
                                                       Es ist eine saubere und anspruchsvolle Tätigkeit.

                                                                                           Gregor Illhardt
Arbeit                                                                                                                                                                                                  28 – 29

Verabschiedungen im
Bereich Arbeit

                                                                                                                                                    Verabschiedung von Manfred Kerst

                                                                                                                Verabschiedung von Monika Merten

Wir danken Henry Schellbach für die gute Zusammen­
arbeit und wünschen ihm für den neuen Lebensab-
schnitt alles Gute und Gottes Segen!

                                                        Nach 10 Jahren Zugehörigkeit verabschiedet sich
                                                        Klaus-Dieter Oberreich in den Ruhestand.
                                                        Die Kollegen und Mitarbeiter der Montagegruppe 1
                                                        wünschen ihm für diesen neuen Lebensabschnitt alles
                                                        erdenklich Gute und dass er ihn noch recht lange ge-
                                                        nießen kann. Für seine geleistete Arbeit und die gute
                                                        Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren möch-
                                                        ten wir Herrn Oberreich ganz herzlich danke sagen
                                                        und hoffen auf zahlreiche Besuche im (Un-)Ruhestand.

                                                                           KollegInnen der Montage 1 / WfbM

Ende Januar wurde unser langjähriger Mitarbeiter        Wir wünschen Herr Kunert für die kommenden Jahre        Am Freitag verabschiedeten wir unse-       Wir wünschen ihr für die Zukunft alles er-
Klaus–Dieter Kunert in den Ruhestand verabschiedet.     viel Gesundheit und einen erlebnisreichen Ruhestand     re langjährige Kollegin in den wohl­ver­   denkliche Gute, Gesundheit und auf dem
Herr Kunert arbeitete mehr als 20 Jahre in unserem      im Kreis seiner Familie.                                dienten Ruhestand.                         weiteren Lebensweg noch viele schöne
Unternehmen und war die letzten Jahre als verant-                                                               Monika war seit 15 Jahren in der Mon-      Erlebnisse.
wortlicher Mitarbeiter im Bereich Metall 1 der Haupt-                                        Matthias Laube     tage 3 beschäftigt und hat mit ihrer
werkstatt tätig.                                                                               Teamleitung      fröhlichen und offenen Art unseren Ar-     Ein herzliches Dankeschön sagen die
                                                                                                                beitsalltag bereichert.                    Kollegen der Montage 3 sowie deine
                                                                                                                                                           Gruppen­leiterin Anke Heiland
Arbeit                                                                                                                                                                                                    30 – 31

Fasching in Ebeleben                                                                                             Besuch in der gastrofact

                                                                    Ein dreifaches Hellau …
                                                                                                                 Die Bundesagentur für Arbeit Gotha (BA)      Thüringenjournal bzw. der Zeitung von
                                                                    Unter dem Motto »Im Märchenwald« feier-      lud Ende Februar zur Quartalspressekon-      der Veranstaltung. Reges Interesse in den
                                                                    te die Werkstatt Ebeleben am 25. Februar     ferenz ein. Als Veranstaltungsort wurde      Sozialen Medien konnten wir anschlie-
                                                                    Fasching.                                    das Gebäude der Zentralküche der gast-       ßend feststellen.
                                                                    Nach der Begrüßung begann das bunte          rofact gGmbH in der ehemaligen Gör-          Wir freuen uns, Gastgeber gewesen zu
                                                                    Programm mit einem Sketch, den die           markaserne gewählt. Neben den Vertre-        sein und über unsere positiven Erfahrun-
                                                                    Gruppenleiter und unser neuer Chef           tern der BA waren auch Mitarbeiter des       gen in der Arbeit mit schwerbehinderten
                                                                    Herr Grosch aufführten. Sie zeigten einen    Jobcenters des Unstrut-Hainich-Kreises       KollegInnen berichten zu können.
                                                                    ganz typischen Kinobesuch.                   anwesend. Neben der Vorstellung der
                                                                                                                 Statistiken zur Arbeitsmarktentwicklung                                    B. Montag
                                                                     Weiter ging es dann mit den singenden       waren die Ergebnisse der Einführung des
                                                                     und tanzenden Zwergen. Herr Fuchs, Frau     Chancen- und Teilhabegesetzes Thema
                                                                     Elster, Dornröschen und viele andere Mär-   der Veranstaltung. Das Gesetz ermöglicht
                                                                     chenbewohner waren auch unsere Gäste        langzeitarbeitslosen Schwerbehinderten
                                                                     und sorgten für gute Stimmung. Bei dem      den unterstützten Wiedereinstieg ins Be-
                                                                     Sketch vom grimmigen König war dann         rufsleben. In der gastrofact selbst arbei-
auch das Publikum gefragt. Das machte eine Menge Spaß und die Büttenrede von der Kräuterhexe sorgte für viel     ten seit einem Jahr zwei KollegInnen, die
Gelächter. Auch für das leibliche Wohl wurde wieder gesorgt. Mit Kamelle, Pfannkuchen und Bowle waren wir bes-   durch dieses Gesetz einen versicherungs-
tens versorgt. Im Anschluss schwangen wir bis zum Feierabend das Tanzbein.                                       pflichtigen Arbeitsplatz erhalten haben.
                                                                                                                 Auch das mdr-Fernsehen und die
                                                                                               Manuela John      Thüringer Allgemeine berichteten im
Jobcoach                                                                                                                                                32 – 33

Neues von den Jobcoaches

                                                                                                                 Die MACHER am Buffet

                                                                                                                 Herr Steffen Gröschl und Herr Alexander Quander
                                                                                                                 sind auf ausgelagerten Arbeitsplätzen im Buffet-
                                                                                                                 bereich in der Grundschule Höngeda eingesetzt.
                                                                                                                 Täglich bereiten sie abwechslungsreiche Salate,
                                                                                                                 Wurst– und Käseplatten, Müsli, Kakao und Tee
                                                                                                                 für das Frühstückbuffet der Grundschüler zu.

                                                                                                                 Alexander’s selbstgerührtes Salatdressing ist
                                                                                                                 sehr beliebt und Steffen’s Obst– und Gemüse-
                                                                                                                 platten sind der Renner.

                                                                                                                                                 Die Jobcoaches
                                                                                                                                      Mike Basel / Steffen Unzner

Vom 13. 1. 2020 bis zum 6. 3. 2020 führten die Jobcoa-   Alle Teilnehmer lernen sehr viel in den Praktikums-
ches eine Schulung durch mit dem Ziel der »Orientie-     betrieben und können sich nun ein klareres Bild ihres
rung und Aktivierung beruflicher Basiskompetenzen«.      weiteren Berufslebens machen.
Nach zweiwöchiger theoretischer Schulung begann
für Frau Koch (Reisebüro Reiseoase), Frau Hossaini                                            Die Jobcoaches
(Salon Haarfee) und Herrn Singh (Busunternehmen                                    Mike Basel / Steffen Unzner
Jagemann) die Praktikumsphase in den Betrieben.
Jobcoach                                                                                                                                                                                                            34 – 35

Allgemeiner Arbeitsmarkt                                                                                       Neues aus der manufact

                                                                                                               Im letzten Beitrag haben wir über die vielen neuen      Wir entwickeln uns und investieren weiter. Für den
                                                                                                               Dinge unserer einzelnen Bereiche informiert. Unser      Garten- und Landschaftsbau wurde ein Minibagger
                                                                                                               neuer 6. Bereich, der Garten- und Landschaftsbau,       bereits angeschafft und ein Klein-Lkw (5,5 t) bestellt.
                                                                                                               entwickelt sich sehr gut. Das erste große Objekt in     Der Betriebshof im Treffurter Weg wird zurzeit neuge-
                                                                                                               Bad Langensalza konnte im Januar abgeschlossen          staltet, um mehr Platz für Fahrzeuge und Material zu
                                                                                                               werden. Hier haben wir in Vorbereitung der BuGa 2021    bekommen.
                                                                                                               einen Auftrag zur Umgestaltung eines Naturgartens
                                                                                                               erhalten. Dieser wird vom BUND in Bad Langensalza       Möglich wird dies auch durch die bestätigte Zusage
                                                                                                               betrieben. Ein sehr aufwendiges Objekt mit vielen He-   einer Investitionsförderung durch Aktion Mensch.
                                                                                                               rausforderungen. Unser Team um Frau Degenhardt          Ebenfalls fördert Aktion Mensch die Überarbeitung
                                                                                                               hat dies bestens gemeistert. Auftraggeber und Archi-    der Luftbad-Philosophie (Konzeption, Marketing und
                                                                                                               tektin sind sehr zufrieden mit unserer Arbeit.          Corporate Identity).

                                                                                                               Ebenfalls wurde von unserer Tischlerei ein neues                                              Volker Hohlbein
                                                                                                               Objekt der Volkssolidarität in Mühlhausen in der Jü-                                            Betriebsleiter
                                                                                                               denstraße eingerichtet. Hier haben wir die Begeg-
                                                                                                               nungsstätte mit neuem Mobiliar ausgestattet.

Neues von der Übergangsgruppe

Am 27. 2. 2020 traf sich die Übergangsgruppe in den   Danach wurden zwei Betriebe besichtigt und Ar-
neuen Räumlichkeiten der Jobcoaches. Mitglieder der   beitsangebote vorgestellt. In Menteroda wurde
Übergangsgruppe sind Beschäftigte der Werkstatt       »TS Verbindungsteile«, ein namhafter Hersteller von
und Teilnehmer aus dem Berufsbildungsbereich, die     speziellen Schrauben und Muttern, besichtigt. In
auf ein Außenpraktikum vorbereitet werden.            Schlotheim / Obermehler dann die Firma »Ross-
                                                      kopf + Partner«, welche sich spezialisiert hat auf die
Ziel der Maßnahme ist es, sich mit den Gegebenhei-    Be- und Verarbeitung von Kunst- und Natursteinplat-
ten des allgemeinen Arbeitsmarktes zu beschäftigen.   ten zu Küchenarbeitsplatten und Waschtischen.
Dazu wurde Sebastian Genau eingeladen. Er macht
gerade ein Praktikum bei der Städtischen Wohnungs-    Die Gruppe war begeistert von den spannenden und
gesellschaft mbH Mühlhausen. Später konnte Sebas-     lehrreichen Betriebsführungen und bedankt sich
tian den anderen Teilnehmern von seinem Weg in das    herzlich bei Herrn Herrmann und Frau Lins. Die Grup-
Praktikum und den Anforderungen im Praktikum be-      pe trifft sich regelmäßig, um die Anforderungen auf
richten. Die Teilnehmer nutzen seine Erfahrungen zu   dem ersten Arbeitsmarkt besser kennenzulernen.
einem regen Erfahrungsaustausch.
                                                                                           Die Jobcoaches
                                                                                Mike Basel / Steffen Unzner
Wohnen                                                                                                                                                            36 – 37

Winterferien beim FED                                                                                          Aktivitäten in den Winterferien

Eigentlich sollten sich die Ferienkinder im Schnee    Die nächsten Tage waren sportlich. In einer Indoorhal-
in Oberhof austoben, doch dann kam Orkantief          le auf dem Possen konnten wir uns austoben und im
Sabine und wirbelte unseren Ferienplan etwas          Leinebad testeten wir die Wasserrutsche aus.
durcheinander!                                        Wir bedanken uns im Namen der Kinder und Eltern bei
So spielten wir am Montag in den Ambulanten Diens-    der Aktion »Kindern Urlaub schenken« für die finanzi-
ten, kochten unser Lieblingsgericht »Nudeln mit To-   elle Unterstützung dieser schönen Ferientage.
matensoße«, backten Cookies und verbrachten den
Nachmittag im Kino.                                                                            Sabine Daut

                                                                                                               Die Kinder und Jugendlichen der Wohnstätte
                                                                                                               St. Martin besuchten in den Winterferien die
                                                                                                               Rumpelburg in Bad Langensalza.
                                                                                                               In der einzigartigen Erlebniswelt verbrachten
                                                                                                               die Bewohner mehrere schöne und spannende
                                                                                                               Stunden. Wir hatten zum Picknick Kartoffelsalat,
                                                                                                               viele Getränke, Kekse sowie Gummibärchen mit.
                                                                                                               Die Zeit beim Rutschen, Klettern, Spielen und
                                                                                                               Essen verging wie im Flug. An einem Basteltisch
                                                                                                               konnten die Kinder ihre eigene Burg aus Holz be-
                                                                                                               malen. Der Tag war sehr gelungen.

                                                                                                               Ein weiterer Ausflug führte uns ins Exotarium
                                                                                                               nach Oberhof. Dort freuten sich die Bewohner
                                                                                                               über Echsen, Schlangen und weitere exotische
                                                                                                               Tiere.
                                                                                                               Später bestaunten sie bei einem Spaziergang,
                                                                                                               besondere Erlebnisse rund um Oberhof. Dazu
                                                                                                               gehören die Skischanze, Biathlonstrecke sowie
                                                                                                               die Rodelbahn.
                                                                                                               Auch dieser Ausflug bleibt in guter Erinnerung.

                                                                                                                          Anna Lena Müller und Beatrix Wende
Wohnen                               38 – 39

Fasching   Der Maler war da

           Mit sehr viel Liebe und
           Geschmack wurden
           Bewohnerzimmer in
           der Wohnstätte Albert
           Schweitzer gemalert,
           neu eingerichtet und
           nach den persönlichen
           Interessen dekoriert.
Wohnen                                                                                                                                                  40 – 41

Das neue Gesetz …
                                                             Bundesteilhabegesetz (BTHG)

                                                             Alle reden darüber, aber was ist das?
                                                             Was bedeutet das für mich?
                                                             Wo kommt das Geld her und wo geht es hin?

                                                             Diese und weitere Fragen haben wir uns im Treff-
                                                             punkt 110 am 26. Februar beantwortet.
                                                             Interessiert erarbeiteten sich fast alle Bewohner
                                                             aus dem Lucie-Werzner-Haus die Antworten.
                                                             Unterstützt hat uns Lukas Krämer, welcher viele
                                                             Änderungen in leichter Sprache erklärt.

                                                                                              Sabine Richter     Die Bäume haben die Bewohner selbst ge-
                                                                                                                 schlagen, aufgestellt und geschmückt. Gäste
                                                                                                                 und Familienangehörige besuchten uns an die-
                                                                                                                 sem Tag und feierten gemeinsam mit uns allen

Weihnachtszeit
                                                                                                                 Weihnachten.

                                                                                                                 Während der gesamten Adventszeit fanden
                                                                                                                 vielfältige Freizeitangebote, Ausflüge und Bas-
                                                                                                                 telnachmittage statt. Ein Ausflug zur Krippen-
Auch in den Wohnstätten kehrte die besinnliche Weih-                                                             ausstellung und mehrere Besuche auf Weih-
nachtszeit ein. Wir begannen bereits am zweiten Advents-                                                         nachtsmärkten machten es unseren Bewohnern
wochenende damit, uns gemütlich und besinnlich mit                                                               möglich, in Weihnachtsstimmung zu kommen.
Angehörigen und Freunden der Bewohner auszutauschen,                                                             Es wurden Gottesdienste besucht, Geschen-
Gespräche zu führen und gemeinsam Zeit zu verbringen.                                                            ke gebastelt, verpackt und allerlei Plätzchen
Das Angehörigenkaffee wurde in der Freikirchlich Evange-                                                         gebacken.
lischen Gemeinde mit einem Adventsandacht mit Anspiel
gefeiert. Das Programm wurde in diesem Jahr von der                                                              Die Weihnachtszeit ist jedes Jahr ein großes Er-
Wohngruppe AEG vorbereitet. An dieser Stelle ein herz-                                                           eignis für die Wohnstätte. Mit engagiertem Ein-
liches Dankeschön an alle fleißigen Helfer. Im Anschluss                                                         satz, viel Vorbereitung und liebevoller Hingabe
gingen alle Bewohner und ihre Angehörigen in die Wohn-                                                           der Mitarbeiter im Dienst, gelingt es zum Glück
stätte zurück, um bei Kerzenschein und Adventsmusik ge-                                                          jedes Jahr, diese Zeit unvergesslich für unsere
meinsam Kaffee zu trinken.                                                                                       Bewohner zu gestalten.

Am 24. Dezember feierten wir, schon fast traditionell, mit                                                                                   Susan Grebenstein
Pfarrer Moritz unsere Heiligabendandacht. Die Bläser be-
schenkten uns mit Weihnachtsmusik und so kam richtig
besinnliche Stimmung in der Wohnstätte auf. Alle Wohn-
gruppen waren toll geschmückt. Wir hatten in diesem
Jahr verschiedenste Bäume, unter die die Geschenke der
Bewohner verteilt waren.
42 – 43

Neue Mitarbeiter                                              Zirkus Bombastico Grandiosis

Juliane Priester                  Nathalie Ruß
Bereich Wohnen                    Landgasthof Alter Bahnhof

Constanze Humenda                 Jutta Beil
Medizinische Fachkraft, Höngeda   Lucie-Werzner-Haus
44 – 45

Ralf’s Seite
               Als das Jahr Zweitausend zwanzig 31 Tage alt wurde, lud die Phan-        Danach kündete der Showmaster den 11er-Rat          dent der Phantastischen Auslese Gerhard Apel zur
               tastische Auslese zur 26. Faschingsgala in die Kulturstätte Schwa-       an. Dieser tanzte zu dem Titel Mambo No. 5 von      Showbühne. Dann überreichte der Werkstattleiter
               nenteich ein. Ungefähr eine Stunde bevor die Verlustigung der            Lubega und das Quartett-Männerballett ziegte        die Ehrenurkunde des Ehrenamtes an den Präsi-
               Superlative begann, war schon Einlass für die Faschingsgäste. Die        eine ganz witzige Show Einlage. Bei diesem Pro-     denten. Danach kam das Damenbalett der Phan-
               Begrüßung / Eröffnungsrede hielt der Präsident der Phantastischen        gramm-Punkt war das närrische Volk total aus        tastischen Auslese. Diese tanzten eine heiße Sohle
               Auslese und danach übergab er das Micro an den Moderator der             dem Häuschen, wie ich, Euer rasender Reporter       zu dem Titel: BEAT IT von Michael Jackson.
               Abendshow. Gleich danach präsentierte der Moderator das diesjäh-         selbst bemerken konnte. Das närrische Volk im       Sofort danach fragte der Moderator die Partygäs-
               rige Prinzenpaar: Prinzessin Anne Katrin und Prinz Jens. Sie tanzten     Saal rief nach jeder Darbietung lautstark, weil’s   te, was bei der Show noch fehle, sie sagten: das
               ihren Tanz und eröffneten offiziell die 26. Verlustigung. Danach zeig-   gut gefiel, Zugabe, Zugabe. Die nächsten Künst-     gemischte Ballett der Phantastischen Auslese. Ihr
               te die Tanzgarde aus Struth ihre Tanzkunst und die Kids des Tanz-        ler, die ihre Künste zeigten, waren der Tanzsport   Auftritt spiegelte die letzten Jahren vor der Wende
               sport Vereins Yunice tanzten zu dem Gummibären-Lied, der Titel-          Verein Yunice, sie tanzten einen Westerntanz zu     wider. Als Vorletzte traten noch einmal die Tanz-
               song aus der Disney Serie: Disneys Gummibären.                           dem Titel: Katney Joe. Das war auch eine spitzen    formation Yunice auf und zeigten ihre akrobati-
                                                                                        Darbietung.                                         schen Künste. Dann zum großen Finale kamen
                                                                                                                                            noch einmal alle Künstler des Abends zur Bühne
                                                                                        Nach dem Westerntanz kündigte der Moderator         und der Präsident Schloss symbolisch die Gala.
                                                                                        den allseits bekannten Büttenredner Julian des
                                                                                        Karneval Vereins aus Oberdorla an. Er erzählte      Von der 26. Verlustigung berichtete euer rasender
                                                                                        eine seiner selbst getexteten Alltags-Geschich-     Reporter Ralf
                                                                                        ten. Gleich danach rief Jan, der Showmaster, den    alias Dr. Surak, Astrophysiker & Wissenschaftler
                                                                                        Werkstattleiter zur Bühne. Dieser bat den Präsi-    der Sternenflotte
46 – 47

BILDERGALERIE

was sonst
noch war

                                △ Besuch des Bürgermeisters Herr Gröbel (5. v. l.)aus Ebeleben in der großen Dienstberatung

△ Frau Richter (1. v. l.) stellt das Ergebnis der Projektgruppe Autismus im Rahmen vom Jour fix vor

                                                               △ Herr Hupe (Verwaltungsleiter) stellt dem
                                                               Aufsichtsrat den Wirtschaftsplan 2020 vor
△ Gesunde Ernährung anschaulich mit                                                                                           △ Frau S. Henning (Gemeindepädagogin) erklärt Mitar-       △ In Zeiten von »Corona« helfen viele Mitarbeiter in anderen
Mitarbeitern der Schulverpflegungszentrale                                                                                    beitern der TFS wie Andachten, Gottesdienste, geistliche   Bereichen mit, wo sie können. Herzlichen Dank für jegliche
in der Grundschule erlebt                                                                                                     Impulse vorbereitet werden könnten                         Unterstützung. Ich bin stolz auf solche Mitarbeiter!
48 – 49

                                                                                                      FÖRDERMITGLIED WERDEN
                                                                                                      Wer sind wir?
                                                                                                      Wir sind:                                         Antrag auf Fördermitgliedschaft
△ Unangemeldete Kassenkontrolle im LWH – eine                                                         Diakonie Doppelpunkt e. V., ein gemeinnütziger
wichtige buchhalterische Maßnahme, die in allen                                                       Verein in der Behindertenhilfe.                   Ich möchte Fördermitglied im gemeinnützigen Verein
Bereichen stattfindet
                                                                                                                                                        Diakonie Doppelpunkt e. V. werden.
                                                                                                      Wir sind:                                         (* diese Felder bitte unbedingt ausfüllen)
                                                                                                      tätig für Menschen mit Beeinträchtigungen und     Name, Vorname*:
                                                                                                      Behinderungen                                     Straße, Hausnummer*:
                                                                                                                                                        PLZ, Ort*:
                                                                                                      Wir sind:                                         Telefon*:
                                                                                                      Mitglied im Diakonischen Werk Mitteldeutschland   E-Mail:
                                                                                                                                                        Beruf:
                                                  △ Wir gratulieren Madleen Wicke und Susanne Peter
                                                  zur bestanden Weiterbildung zur Fachkraft für       Wir sind:                                         Geb.-Datum:
                                                  inklusive Bildung                                   in der Region zu Hause
                                                                                                                                                        Der Mitgliedsbeitrag pro Kalenderjahr beträgt 15 €
                                                                                                                                                        (Mindestbeitrag)
                                                                                                      Wir bieten:
                                                                                                                                                        Der Betrag kann von meinem Konto bei der:
                                                                                                      Wir bieten Menschen mit Behinderungen Orte zum:
                                                                                                      •   Lernen
                                                                                                                                                        IBAN:
                                                                                                      •   Wohnen
                                                                                                                                                        BIC:
                                                                                                      •   Arbeiten
                                                                                                                                                        abgebucht werden.

                                                                                                      Wir bieten Ihnen als Fördermitglied:
                                                                                                      •   Gemeinschaft
                                                                                                                                                        Ort, Datum:
                                                                                                      •   Kontakte
                                                                                                                                                        Unterschrift:
                                                                                                      •   Sinnstiftende Aufgaben
                                                                                                      •   Regelmäßige Informationen über das
                                                                                                                                                        Bitte schicken Sie Ihren Antrag an folgende Adresse:
                                                                                                          Vereinsleben
                                                                                                                                                        Diakonie Doppelpunkt e. V.
△ Krippenspiel WS „Albert Schweitzer“             △ Die Sternsinger zu Besuch
                                                                                                      Warum Fördermitglied?                             – Vorstand –
                                                                                                                                                        Treffurter Weg 14 a
                                                                  ◁ Unser langjähriger                                                                  99974 Mühlhausen
                                                                  Werkstattleiter Dieter Lamczyk      Sie können:
                                                                  wurde am 23. 1. nach 20 Jahren                                                        Tel.: 03601 4881-0
                                                                  Tätigsein in in den Ruhestand       •   die gemeinnützige Arbeit des Vereins          Fax: 03601 4881-81
                                                                  verabschiedet. Wir danken für die       unterstützen
                                                                  gemeinsame Zeit und wünschen        •   die Interessen unserer Klienten in der        E-Mail: sekretariat@diakonie-doppelpunkt.de
                                                                  für den neuen Lebensabschnitt           Öffentlichkeit vertreten                      www.diakonie-doppelpunkt.de
                                                                  alles Gute und Gottes reichen
                                                                                                      •   an unseren vielfältigen Veranstaltungen
                                                                  Segen.
                                                                                                          teilnehmen                                    Nach Eingang dieses Antrages gehen Ihnen eine
                                                                                                      •   Ihre besonderen Fähigkeiten einbringen        Aufnahmemitteilung und unsere Satzung zu.

△ Verabschiedung Herr Barthel AD                                                                                                                        Vielen Dank!
50 – 51
                                                             Tischlerei
                                                             Tischlermeister Lars Möller
                                                             Mobil 0151 54 60 15 82
                                                             Mail tischler@manufact-ggmbh.de
                                                                                                                                               Wohn- & Pflegezentrum
                                                                                                                                               Unstrut - Hainich gGmbH
        ■   Tischlerei
                                                                                                             WPZ
        ■   Flechtwerkgestaltung
        ■   Hausmeisterservice                               Flechtwerkgestaltung
        ■   Gebäudereinigung                                 Korbmachermeister Ronald Helbing
        ■   Garten- und Landschaftsbau                       Mobil 0151 62 41 91 31
        ■   Restaurant Luftbad                               Mail korbflechter@manufact-ggmbh.de
                                                             Garten- und Landschaftsbau                                                Wohn- und Pflegezentrum         Wohn- und Pflegezentrum
                                                             Claudia Degenhardt                                                        Villa Weiß                      Am Hainich
                                                             Fon 0175 4926785
                                                             Mail gala@manufact-ggmbh.de

                                                             Hausmeisterservice
                                                             Thomas Windloff
                                                             Mobil 0160 97 25 54 33
                                                             Mail hausmeister@manufact-ggmbh.de
Inklusion durch Arbeit:
Integrationsunternehmen beschäftigen Menschen mit und ohne   Gebäudereinigung
                                                                                                                                       Wohn- und Pflegezentrum         Wohn- und Pflegezentrum
Behinderung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt                 Gerald Minkmar
                                                             Mobil 0151 16 59 80 32                     Kontakt                        Tagespflege                     Brunnenhof
                                                             Mail gebaeudereinigung@manufact-ggmbh.de   WPZ - Wohn- & Pflegezentrum
        manufact gGmbH                                                                                  Unstrut-Hainich gGmbH
        Treffurter Weg 14 a
        99974 Mühlhausen
                                                             Restaurant Luftbad
                                                             Remo Parusel
                                                             Goetheweg 90                               Eisenacher Straße 18a
        Fon 03601 8854 88
        Fax 03601 8854 40                                    99974 Mühlhausen                           99974 Mühlhausen
                                                             Fon 03601 88 91 30                         Fon: +49 (0) 3601 402657
        Mail manufact-ggmbh@t-online.de
        Web www.manufact-ggmbh.de                            Mail info@luftbad-muehlhausen.de
                                                                                                        info@wohnundpflegezentrum.de   Wohn- und Pflegezentrum Mobil   Wohn- und Pflegezentrum
                                                             Web www.luftbad-muehlhausen.de                                            Der mobile Pflegedienst         Am Lindenbühl

                Karosseriewerk Ostermann GmbH

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•   Für jeden Transport der richtige Aufbau
•   Beratung, Planung, Konstruktion und Produktion
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Diakonie Doppelpunkt e. V.
Treffurter Weg 14 a
99974 Mühlhausen
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Bild Titelseite
Astrid Faber

1. Ausgabe 2020

Druckauflage
1600 Exemplare
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