10 Jahre CS Wohngemeinschaft - Caritas Socialis

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10 Jahre CS Wohngemeinschaft - Caritas Socialis
CuSpruch                        MitarbeiterInnen Magazin Ausgabe 2/2018

10 Jahre
CS Wohngemeinschaft
Mehr auf Seite 3

 CS Mehrgenerationenhaus:   CS Pflegezentrum       Hospizkultur und
 Wenn man einander kennt,   Kalksburg NEU          Palliative Care in
 fällt einiges leichter     Seite: 6               Alten- und Pflege-
 Seite: 4                                          heimen (HPCPH)
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10 Jahre CS Wohngemeinschaft - Caritas Socialis
EDITORIAL

                                                            Liebe MitarbeiterInnen, liebe CS Schwestern,
                                                            liebe Ehrenamtliche!
                                                             Wir Zeit – wir im Dialog!
                                                             Das „Frühstück bei mir“ hat mit der Änderung - Sie wählen einen Termin aus
                                                            – bereits sehr regen Zulauf gefunden. Auch zwei weitere Dialog-Aktivitäten
                                                             sind gestartet, die uns direkter in den Austausch und ins Lernen von- und
                                                             miteinander bringen:

                                                             Red‘ mit – mach mit! ist eine Aktion, in der wir über alle Hierarchieebenen
                                                             hinweg miteinander ins Gespräch kommen. Wir laden an diesem Nach-
                                                             mittag alle ein, miteinander ins Gespräch zu kommen und gemeinsam
                                                             Zukunftsbilder der CS Caritas Socialis zu entwerfen. Sie arbeiten in Klein-
                                                             gruppen im Dialog und stellen mir Ihre Überlegungen im Anschluss vor. Ihre
                                                             Anmeldung nehmen Sie bitte direkt am Übersichtsblatt unter dem Reiter
                                                            „Wir-Zeit“ vor.

                                                            Wir wollen was tun – Neuerung umsetzen jetzt!
                                                            Sie haben einen Verbesserungsvorschlag, den großen Wurf oder eine klei-
                                                            ne Änderung, die aber Großes bewirken kann? Ein Hilfsmittel, eine Maßnah-
                                                            me oder eine Idee, von der Sie glauben, dass sie uns in der CS weiterbringt?
                                                            Wir freuen uns darauf! So einfach geht’s:

                                                                1. Überzeugen Sie eine Kollegin/einen Kollegen von der Idee!
                                                                2. Schreiben Sie diese (max. 1 A4 Seite) an wirwollenwastun@cs.at
                                                                3. Jede Einreichung erhält die Präsentationsmöglichkeit vor Geschäfts-
                                                                führung und Stiftungsvorstand. Bei der Jahresdankfeier wird jährlich die
                                                                innovativste Idee durch Stiftung und Geschäftsführung ausgezeichnet.

                                                                                     In diesem Sinne freue ich mich auf die Zukunft
                                                                                       und wünsche Ihnen einen schönen Sommer und
                                                                                        erholsame Urlaubstage!

IMPRESSUM

                                                                                       Geschäftsführer CS Caritas Socialis
„CuSpruch“ – MitarbeiterInnen Magazin
der CS Caritas Socialis
Eigentümer, Herausgeber und Verleger:
CS Caritas Socialis GmbH, Oberzellergasse 1,
1030 Wien, Tel. 01/717 53-0
Redaktion: Sabina Dirnberger, Petra Hadac
Fotos: KOMO Wien/Simone Leonhartsberger,
CS Caritas Socialis
Layout und Produktion: Komo Wien, www.komo.at
Druck: druck.at

CuSpruch 2/2018
Redaktionsschluss der nächsten Ausgabe: 30. Juli 2018
Texte und Fotos bitte an: petra.hadac@cs.at

WIR FREUEN UNS AUF IHR FEEDBACK!
Wir sind bemüht, „Ihr“ MitarbeiterInnen-Magazin Ihren
Wünschen anzupassen und freuen uns über Feedback!
Anregungen und Textvorschläge richten Sie bitte direkt an
die Öffentlichkeitsarbeit (petra.hadac@cs.at)! Danke!
10 Jahre CS Wohngemeinschaft - Caritas Socialis
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 CS WOHNGEMEINSCHAFT LIESING

10 Jahre CS Wohngemeinschaft
für Menschen mit Demenz Liesing

BewohnerInnen, Angehörige, MitarbeiterInnen, Politiker
und Weggefährten feierten am 27. April das 10-jährige
Bestehen der CS Wohngemeinschaft für Menschen mit                Bezirksvorsteher Gerald Bischof, Peter Willroider (FSW),
Demenz. Unter dem Motto „Appetit aufs Leben“ feierten            Christine Schäfer, Robert Oberndorfer und Marion Landa-Meidlinger
die Festgäste das 10-jährige Bestehen.

 Untersuchungen zeigen hohe Lebensqualität
 Die CS Wohngemeinschaft war 2008 die erste Wohnge-
 meinschaft, die in Kooperation mit dem Fonds Soziales Wien
 (FSW) eröffnet wurde. In den letzten 10 Jahren wurde mehr-
 mals die Lebensqualität der Gemeinschaft evaluiert, immer
 mit dem Ergebnis hoher Zufriedenheit seitens der Bewoh-
 nerInnen und deren Angehörigen. Weiters wurde erhoben,
 dass die Kontaktmomente zwischen den einzelnen Wohn-
 gemeinschaftsmitgliedern signifikant höher liegen, als dies
 bei BewohnerInnen in stationären Einrichtungen der Fall ist.
„Aufgrund der hohen Nachfrage, wünschen wir uns einen
 Ausbau der Wohnform Wohngemeinschaft für Menschen mit
 Demenz durch die CS Caritas Socialis“, so Robert Oberndorfer,
 Geschäftsführer der CS Caritas Socialis.

 Bezirksvorsteher Bischof als Festgast
„Angebote und Leistungen für an Demenz erkrankte Men-
 schen und deren Angehörige direkt vor Ort, das ist der rich-
 tige Weg! Herzliche Gratulation zum 10. Geburtstag dieser
 großartigen Einrichtung.“, Gerald Bischof, Bezirksvorsteher
 des 23. Bezirkes

Der ganz normale Alltag ist Therapie
Das ist das Credo in den beiden von der CS geführten Wohn-
gemeinschaften. „Anleiten es selber zu tun – solange wie
möglich“ ist das Ziel. Diese Selbstständigkeit fördert das
Selbstbewusstsein: „Ich bin jemand, ich kann etwas tun.“ In
der Gemeinschaft stärken wir uns gegenseitig, wenn der All-
tag durch kognitive Einschränkungen zur Herausforderung
wird. Dadurch fühlen wir uns sicher und wertvoll“, Marion
Landa-Meidlinger, Leitung Wohngemeinschaften CS Caritas
Socialis.
10 Jahre CS Wohngemeinschaft - Caritas Socialis
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      CS SCHWESTERNGEMEINSCHAFT

    Hildegard Burjans Botschaft
    lebt im Hier und Heute

    Von 18. – 20. April 2018 besuchten Geschäftsführung,
    SchulleiterInnen und ReligionslehrerInnen der Schule
    für soziale Berufe Stuttgart Wien auf den Spuren Hilde-
    gard Burjans.

    Das Haus der Schule in Stuttgart ist nach Hildegard Burjan
    benannt. So entstand Kontakt zur Caritas Socialis. Schüle-     Geschäftsführung, SchulleiterInnen und ReligionslehrerInnen
    rInnen haben schon Praktika im Kindergarten und in der         der Schule für soziale Berufe in Stuttgart auf den Spuren
    Pflege gemacht. Nun stand eine Reise nach Wien auf dem         Hildegard Burjans in Wien, hier vor dem ehemaligen
    Programm.                                                      Wohnhaus Hildegard Burjans.

    In der Hildegard Burjan Kapelle gestalteten die Religions-
    lehrerinnen der Schule ein Gebet, das die Bedeutung der      Besonders interessiert waren die Gäste an den Einrichtun-
    Namensgeberin Hildegard Burjan für die Schule zum Aus-       gen der CS Caritas Socialis: Sie besuchten das MuKi, das
    druck brachte. Die Gruppe, bestehend aus 17 Personen,        CS Hospiz Rennweg, die stationäre Pflege am Rennweg
    besichtigte das Hildegard Burjan Archiv und kam im CS        und den Kindergarten Rennweg. Auch das Pflegemodell
    Haus für Mutter und Kind zum Austausch mit der General-      der Mäeutik, die Leitbildarbeit und die religiöse Erziehung
    leitung der Schwesterngemeinschaft zusammen. Im Kar-         im Kindergarten erfuhren großen Zuspruch.
    dinal König Haus fand eine Begegnung mit Prof. Ingeborg
    Schödl statt. Auf dem Programm stand auch ein Spazier-       Die Gäste bedankten sich herzlich und schrieben aus
    gang durch Hietzing, die Besichtigung der Christkönigs-      Stuttgart: „An allen Orten, die wir besucht haben, haben
    kirche mit Pfarrer Martin Rupprecht und ein Besuch der       wir den Geist von Hildegard Burjan gespürt.“
    Hildegard Burjan Stele im Wiener Stephansdom.
                                                                                                     Sr. Susanne Krendelsberger CS
                                                                                        Generalleiterin CS Schwesterngemeinschaft

                                                        C S M E H R G E N E R AT I O N E N H A U S

                                                        „Wenn man einander
                                                        kennt, fällt einiges leichter“

                                                        Das Mehrgenerationenhaus Müllnergasse 29 stellt sich vor.
                                                        Seit 1998 leben in der Müllnergasse 29 vier Generationen neben-
                                                        einander – der jüngste Bewohner ist einige Wochen alt, die älteste
                                                        Bewohnerin 96.
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  P A L L I AT I V D E M E N Z TA G

  Herausfordernde Demenzformen
  Am 4. Mai fand der Palliativ Demenz Tag im Festsaal der Pramergasse
  statt. Hautnah und lehrreich konnten die Besucherinnen und Besu-
  cher erfahren bzw. auch erleben, wie facettenreich Mäeutik ist.

  Psychiater Dr. Georg Psota, Chefarzt des Psychosozialen Dienstes Wien,
  referierte über herausfordernde Demenzformen. Im Anschluss daran
  konfrontierte Angelika Maurer, DGKP und Mäeutiktrainerin, mit Hilfe
  ihrer schauspielerischen Fähigkeiten die Besucherinnen mit Alltagser-
  fahrungen in diesem Bereich. Faszinierend und lebensnah stellte sie
  eine Dame mit herausforderndem Verhalten dar, analysierte dieses im
  Anschluss und erarbeitete gemeinsam mit den Besucherinnen und Be-
  suchern Handlungsoptionen. Ebenso wurden die Erfahrungen der Teil-
  nehmenden mit HPC mobil und HPCPH (Hospizkultur und Palliative Care
  in der mobilen Pflege und Betreuung und Hospizkultur und Palliative
  Care im Pflegeheim) eingebracht. Ruth Zehenthofer, Heimleitung und
  stv. Pflegedienstleitung in Kalksburg, Petra Hausteiner, Tageszentrums-
  leitung Kalksburg, Rudolf Zahrl, Servicemanager Kalksburg referierten         Psychiater Dr. Georg Psota, Chefarzt des Psychosozialen Dienstes Wien
  über: Was ist eine Pflegeoase? Ein kurzer, knackiger Palliativdemenztag!

Ruth Zehenthofer, Heimleitung und stv. Pflegedienstleitung                              Angelika Maurer, DGKP und Mäeutiktrainerin, konfrontiert das
Kalksburg, Petra Hausteiner, Tageszentrumsleitung Kalksburg,                                              Publikum mit herausforderndem Verhalten.
Rudolf Zahrl, Servicemanager Kalksburg

  Täglich gehen aktuell im Haus ein und aus:
  45 Kleinkinder mit ihren Eltern, 21 Schulkinder aus dem      mens Brunner und eine Mutter mit Kind aus dem „CS
  Hort, 16 Mütter mit ihren Kindern, 12 Bewohnerinnen          Haus für Mutter und Kind“ über ihren Alltag.
  aus dem „Wohnen bei der CS“ und 21 MitarbeiterInnen,
  StudentInnen und Freunde der CS.                             Gemeinsam mit den Bewohnerinnen von „Wohnen bei
                                                               der CS“ aus dem dritten, vierten und fünften Stock wur-
  Wir wollen aus dem Nebeneinander ein stärkeres Mitei-        den Verbesserungsmaßnahmen für den Eingangsbe-
  nander machen, deshalb luden wir am 9. Mai 2018 das          reich im Haus und das Zusammenleben besprochen.
  erste Mal alle Bewohnerinnen und Bewohner der Müll-
  nergasse in den Gemeinschaftsraum im „CS Haus für
  Mutter und Kind“ ein.

  Aus dem Erdgeschoß brachte die Kindergartengruppe
  „Die Hasen“ ein Lied zum Geburtstag mit, aus dem ers-
  ten und zweiten Stock aus „Mutter und Kind“ erzählten
  Sr. Sieglinde Ruthner CS, Frau Astrid Juraske, Herr Cle-
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    CS KALKSBURG

    Flächenwidmungsplan:
    CS Pflegezentrum Kalksburg NEU

                                                               werden. Dadurch ist ein durchgehender Betrieb auch
                                                               während der Bauphase möglich. Das denkmalgeschütz-
                                                               te Mack-Schlössel inklusive Torbogen bleibt in seinem
                                                               Umfang erhalten und soll bestmöglich integriert werden.
                                                               Haupteingang, Rettungs- und Taxizufahrt werden an der
                                                               Breitenfurter Straße sein.
    Das CS Pflegezentrum Kalksburg ist in die Jahre ge-
    kommen, eine Sanierung leider nicht sinnvoll, deshalb      Im Zuge der Detailplanung wird das inhaltliche Konzept
    wird die Erneuerung des CS Standortes Kalksburg an-        weiterentwickelt werden, damit das neue Haus eine noch
    gedacht. Im Sinne der Synergienutzung wird die Er-         bessere Lebensqualität bieten kann. Angedacht sind un-
    neuerung des Anton-Proksch-Instituts und des CS            terschiedliche Wohnformen (Appartements, Gemein-
    Pflegezentrums Kalksburg parallel geplant. Der erste       schaften, Pflegeoase ...) und eine stärkere Verflechtung
    Schritt ist die Änderung des Flächenwidmungsplans. Im      des Tageszentrums mit der stationären Pflege. Die Anzahl
    Zuge dieses Verfahrens finden nun mehrere öffentliche      der Plätze bleibt gleich, Kalksburg besteht weiterhin als
    Informationsveranstaltungen statt. Mit einem Baustart      Alterswohnsitz der CS Schwestern.
    kann frühestens 2020 gerechnet werden.
                                                               Der ebenfalls geplante Neubau des Anton-Proksch-Insti-
    Was ist geplant?                                           tuts ermöglicht zum Beispiel eine gemeinsame unterirdi-
    In zwei Etappen soll das Pflegezentrum CS Caritas Soci-    sche Garagen- und Lieferhofzufahrt samt unterirdischem
    alis Kalksburg NEU entlang der Breitenfurter Straße, von   Lieferhof. Die Stellplätze in einer Tiefgarage werden die
    der Gräfin-Zichy-Straße bis zur Mackgasse, neu errichtet   Parkplatzsuche erleichtern.
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HPC MOBIL

Mutmacher für ein Sterben zu Hause
HPC Mobil – Abschlusskongress

Am 23. Mai 2018 bildeten Pressekonferenz, Abschlusskongress         ligung in palliativen Situationen, flexible Stundenerhöhung und
und –veranstaltung den Abschluss des Projekts: Hospiz und           Finanzierung der Abstimmungsleistungen zwischen den Betreu-
Palliativ Care in der Betreuung zu Hause (HPC Mobil). Vier Wie-     enden und die Finanzierung des VSD Vorsorgedialogs®“, so Ro-
ner Organisationen – Arbeiter-Samariter-Bund Wien, Caritas der      bert Oberndorfer, Geschäftsführer CS Caritas Socialis.
Erzdiözese Wien, CS Caritas Socialis, Volkshilfe Wien – haben
sich, gefördert vom Fond Gesundes Österreich, auf den Weg           Durch HPC Mobil wird die Zusammenarbeit mit den Allgemeinme-
gemacht, um Menschen den Wunsch, zu Hause zu sterben, er-           dizinerInnen, den EntlassungsmanagerInnen der Krankenhäuser
möglichen zu können.                                                und der spezialisierten Hospiz- und Palliativversorgung verbessert.

Jede Organisation verfügt nun über Palliativbeauftragte und eine
Palliativgruppe, die zentral für die Entwicklung, die Etablierung
und die Nachhaltigkeit von HPC Mobil im Träger sind. Palliativ-
beauftragte sind eine personifizierte Knowhow Basis, die sich mit
dem Thema HPC beschäftigt und der Organisation beim Lernen hilft.
Durch HPC Mobil erhalten die Betreuenden das Basiswissen und die
Grundhaltung zu Hospiz und Palliative Care, die sie brauchen.

„1.800 MitarbeiterInnen aller Berufsgruppen profitieren von den
praxisnahen Workshops zu Hospiz und Palliative Care in der Haus-
krankenpflege. Sie betreuen nun mit höherer Qualität Menschen,
                                                                                        „Mutmacher für ein Sterben zu Hause“ –
die bis zuletzt zu Hause leben wollen. Um die Erfolge dieses Pi-
                                                                                               Videoclip des Pilotprojektes
lotprojektes weiterführen und ausbauen zu können, brauchen wir
                                                                                      Video ansehen: www.cs.at/mutmacher
nun Rahmenbedingungen, die das ermöglichen: raschere Bewil-
10 Jahre CS Wohngemeinschaft - Caritas Socialis
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                                                                             CS WOHNGEMEINSCHAFTEN

                                                                             SeniorInnentag im
                                                                             Riverside
                                                                             Der SeniorInnentag im Kaufhaus Riverside war gut be-
                                                                             sucht, auch wir waren mit einem Infostand vertreten.
                                                                             Freude und Überraschung waren groß, als wir von den
                                                                             Bewohnerinnen und Bewohnern der Wohngemeinschaft
                                                                             Liesing besucht wurden.
                                                                                    Marion Landa-Meidlinger, Leitung Wohngemeinschaften

    C S TA G E S Z E N T R E N

    Erfahrung macht
    den Meister
    Schach – das Spiel der Könige – wird von unserem Tagesgast
    Herrn Wyrwas und unserem Zivildiener Veysel Pinarbasi an je-
    dem Besuchstag gespielt und die Erfolge sind auf beiden Sei-
    ten ersichtlich. Ein wichtiges Kriterium für den Sieg beim Spiel
    ist es, die Züge des Gegners zu analysieren. Mit Pokerface set-
    zen das beide Schachspieler um.

                       Petra Hausteiner, Leitung Tageszentrum Kalksburg

                                                                              Kunst im Tageszentrum Kalksburg

                                                                          C S TA G E S Z E N T R E N

                                                                          Explosive
                                                                          Farbkomposition
                                                                          Herr Steinwender hat in seiner aktiven Tätigkeit als Lehrer für
                                                                          Bildnerische Erziehung aber auch selbst gerne und vor allem
                                                                          ausdrucksvoll gemalt. Im Tageszentrum entsteht nun mit Hilfe
                                                                          unserer Kunsttherapeutin Elisabeth Kauer ein dreiteiliges Bild
                                                                          mit Öl- und Acrylfarben auf Keilrahmen. Herr Steinwender ex-
                                                                          perimentiert mit Farben und Materialien, um einen 3D-Effekt
                                                                          entstehen zu lassen. Bestaunen Sie dieses und weitere Werke
                                                                          in unserer Bildergalerie im Tageszentrum Kalksburg!
                                         Schach im Tageszentrum
                                                                                             Petra Hausteiner, Leitung Tageszentrum Kalksburg
10 Jahre CS Wohngemeinschaft - Caritas Socialis
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   H P C P H -WO R K S H O P

  Hospizkultur und Palliative Care in
  Alten- und Pflegeheimen (HPCPH)
  1. Workshop 12.-16. März 2018

    Die Teilnehmer des 1. HPCPH-Workshops.

Dr. Annette Henry und Gerda Schmidt begleiteten             „Wir haben in einem multiprofessionellen Team intensiv
vom 12. – 16. März 22 Mitarbeiterinnen und Mitarbei-        gearbeitet, voneinander gelernt und viel gelacht. Wir
ter aus verschiedenen Häusern und Bereichen der             hatten perfekte Gastgeber und sind als Team zusam-
CS durch die erste HPCPH-Woche. Für uns war es              mengewachsen.“, so Dr. Margit Schier (Palliativmedizi-
ein besonderes Vergnügen, nach vielen Workshops             nerin).
in anderen Einrichtungen, nun auch in der CS eine
gemeinsame HPCPH-Woche zu erleben. Wir sind be-             „Die Woche HPCPH Schulung war intensiv, berührend
geistert, wie engagiert sich die Teilnehmerinnen und        und stärkend. Der Austausch, das gemeinsame Schau-
Teilnehmer auf die Thematik und das gemeinsame              en auf ein Bewohner/innen-Leben in der CS, die Vielfalt
Tun eingelassen haben. Besonders beeindruckt sind           der Blickwinkel und Herangehensweisen der unter-
wir aber von der hohen palliativen Kompetenz, die in        schiedlichen Berufsgruppen sind bereichernd und wa-
den Einrichtungen der CS bereits vorhanden ist.             ren oft auch sehr lustig. Es macht mich stolz mit so
                                                            tollen, aufgeschlossenen, kompetenten und engagier-
TeilnehmerInnenstimmen:                                     ten Menschen in der CS zusammenzuarbeiten. Danke!“,
Was hat Ihnen die Woche gebracht?                           Barbara Schwarzmann (Pflegedienstleitung Rennweg).

„Auf Grund dieser ausführlichen Fortbildung kann die        „Besonders bereichernd war für mich zu erfahren, wie
Haustechnik und Reinigung sicher besser auf die Be-         sehr wir alle Mäeutik leben“! Eine sehr lehrreiche Wo-
dürfnisse der Bewohner eingehen. Ich erfuhr viel zu         che mit viel Dynamik!“, Zorica Milosevic (Pflegeassis-
den Themen Palliativ, Validation, Mäeutik, Demenz,          tentin Pramergasse).
und Schmerz, welche ich sicher bei Sanierungsarbei-
ten, Neuanschaffungen oder Raum-Neugestaltungen
berücksichtigen werde.“, so Rudolf Zahrl (Leitung Facili-                                            Gerda Schmidt,
ty- und Servicemanagement Kalksburg):                                                             HPCPH-Moderatorin
10 Jahre CS Wohngemeinschaft - Caritas Socialis
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     CS KALKSBURG

     Ehrenamtstreffen
     in Kalksburg:
     Reger Austausch fand am 27. April 2018 beim gemein-
     samen Frühstück mit den Ehrenamtlichen statt. Wir
     freuen uns, und werden ab nun quartalsmäßig zu die-
     sem Treffen einladen!

                                                             Friseursalon-News
                                                             Unsere langjährige Friseurin in der CS Kalksburg, Frau Hedi
                                                             Förster, verabschiedete sich Ende März in den Ruhestand.
                                                             Wir danken ihr und wünschen ihr alles Gute für die Zukunft!
                                                             Ebenso herzlich begrüßen wir Frau Jasmina Music, die unse-
                                                             re Bewohnerinnen in Zukunft verwöhnen wird!

     Frühlingsdinner
     Guten Zuspruch fand das Frühlingsdinner in der CS
     Kalksburg. Die SV zauberte ein Frühlingsdinner und es
     wurde mit Sekt auf die ersten Sommertage angesto-
     ßen. Ein herzliches Dankeschön für diese gelungene
     Veranstaltung!

                                                             CS RENNWEG

                                                             Das „Haus der
                                                             helfenden Hände“
                                                             zu Besuch
                                                             Auf Wunsch der Besucher wurden unter anderem die Vor-
                                                             teile der Mäeutik für die CS erörtert. Sehr interessiert zeigten
                                                             sie sich auch an den gesetzlichen Rahmenbedingungen der
                                                             Pflege und Betreuung in Österreich und wie diese Dienstleis-
                                                             tungsangebote finanziert werden. Eine Hausführung rundete
                                                             den Exkursionstag ab.
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                                                                      CS KALKSBURG

                                                                      Hündin Charly
                                                                      macht „High-five“
                                                                      Jeden Dienstag kommt die 3-jährige Therapiebegleithündin
                                                                      Charly, ein schwarzer Hovawart, zu Besuch. Die Seniorinnen
                                                                      und Senioren treffen sich im Wohnzimmer und sitzen im Kreis,
                                                                      damit alle den Hund gut sehen können.

                                                                      Bei der Begrüßungsrunde dürfen die Bewohner Charly strei-
                                                                      cheln, danach zeigt sie ein paar „Kunststücke“: Sie kann Pfote
                                                                      geben, „High five“ machen, kriechen, über Füße springen und
                                                                      lässt sich gerne bürsten. Aber besonders freut sie sich über
                                                                      Wurst und Käsestückchen, die sie ganz vorsichtig aus der of-
                                                                      fenen Hand der Hundeliebhaber nimmt. Manche Bewohner
                                                                      lachen, denn das kitzelt und weckt ihre Aufmerksamkeit noch
                                                                      mehr. Einige Leute wollen lieber nur zuschauen. Die Katzen- und
                                                                      Hundebesitzer erzählen über Ereignisse aus dem Leben mit ih-
                                                                      rem Haustier und manchmal entstehen dadurch Gespräche über
                                                                      Tiere, frühere Arbeit, Kinder, usw.

                                                                      Charly freut sich, wenn jemand der Anwesenden ein Bockerl
                                                                      wirft, denn das bringt sie stolz zurück. Damit sie sich zwischen-
                                                                      durch ein bisschen ausrasten kann, gibt es einen kleinen Tep-
                                                                      pich, den sie sogar selbst ausrollt. Währenddessen schauen
                                                                      die Bewohner Bilder von Hunden, Katzen, Kindern, Jahreszeiten
                                                                      oder Freizeitaktivitäten an. Zum Schluss gibt es noch einmal eine
                                                                      Streichelrunde und Charly winkt allen zu – Alle freuen sich auf
                                                                      den Besuch nächste Woche!
                                                                                                                         Barbara Rösch
WOHNBEREICHE PRAMERGASSE                                                                                              Seniorenbetreuerin

Gemeinsam schaffen
und genießen
Am 24. April 2018 fand das Frühlingsfest in der Pramergasse
statt. Ein gelungenes Fest, das nur durch die bereichsüber-
greifende Planung und Zusammenarbeit möglich war.

Da vor Jahren ein paar Bäume aus Sicherheitsgründen auf der
Terrasse von Elia 2 gefällt werden mussten, gibt es dort viel
Platz, um die Terrasse mit Blumen zu verschönern. Am Vormittag
wurde mit Unterstützung von Angehörigen, BewohnerInnen, Ta-
gesgästen, Zivildienern, und MitarbeiterInnen Blumen, die zum
Großteil von Angehörigen gespendet wurden, eingesetzt. Auch
einige unserer Kindergartenkinder unterstützten uns tatkräftig
bei der Verschönerung der Terrasse. Am Nachmittag gab es als
kleines Dankeschön und zur Einweihung unserer neu begrün-
ten Terrasse eine Heurigenjause mit Musikuntermalung vom
„Fiakerbertl“. Unsere BewohnerInnen, die Tagesgäste und die
Angehörigen genossen den schönen Nachmittag, der nur durch
die tatkräftige Unterstützung der MitarbeiterInnen des Tages-
zentrums und der Wohnbereiche möglich war. Unsere Küche
belieferte uns mit einer köstlichen „Brettljause“ und einem Gla-
serl Wein. Alles in allem ein gelungenes Fest, das nur durch die
bereichsübergreifende Planung und Zusammenarbeit durchge-
führt werden konnte.
                                                    Sabine Walzer
                                      Heim- und Pflegedienstleitung
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                                                                      Wer ist fremd? –
                                                                      Wer keine gemeinsame
                                                                      Basis gefunden hat!
                                                                      Das Miteinander von ChristInnen und MuslimInnen in der
                                                                      CS Pramergasse

                                                                      „Theologie für die Praxis“ am 25. April 2018 bot den entspre-
                                                                      chenden Rahmen, um das Miteinander von Muslimen und
                                                                      Christen in der Pramergasse prüfend in den Blick zu nehmen.
                                                                      Cafer Kilic und Seema Maqsoudi waren als „Referenten“ be-
                                                                      reit, uns von ihrem Glauben zu erzählen. Die kluge und um-
                                                                      sichtige Moderation von Albert Unterberger machte es allen
                                                                      Anwesenden möglich, sich dem Thema sowohl auf sachlicher,
                                                                      als auch auf persönlicher Ebene zu nähern, auch Klischees
                                                                      wurden thematisiert und benannt. Sechs muslimische Mitar-
                                                                      beiterInnen gibt es in der CS Pramergasse. Das Miteinander
                                                                      scheint gut zu funktionieren: Seema beispielsweise macht an
                                                                      allen drei Weihnachtsfeiertagen Dienst und bekommt dafür
                                                                      zum Fastenbrechen am Ende des Ramadans frei. Rosema-
                                                                      rie freut sich über den Ostergruß von Anam Fazlani auf Elia,
                                                                      Seema und Cafer freuen sich über die Emails von Sr. Karin zu
                                                                      den muslimischen Feiertagen. Auch unsere (wenigen) musli-
                                                                      mischen BewohnerInnen nahmen wir in den Blick. Wir versu-
                                                                      chen so gut es geht, unseren Bewohnerinnen auch in Hinblick
                                                                      auf ihre religiösen Bedürfnisse entgegen zu kommen. Es geht
                                                                      um das gegenseitige menschliche Wahrnehmen, Akzeptieren
                                                                      und Wertschätzen, um ein positives Klima zu schaffen, das
                                                                      BewohnerInnen und MitarbeiterInnen zugutekommt.

                                                                                                     Cafer Kilic und Rosemarie Ambichl,
                                                                                                                       CS Pramergasse

 S OZ I A L PA S TO R A L E D I E N S T E

 Herzlich
 Willkommen!
                               Lech Siebert
 Wir begrüßen Lech Siebert als neuen Leiter
der Sozial Pastoralen Dienste am Rennweg.

                                                                 Marion Botland
                     Marion Botland wurde in einem Gottesdienst am 15. April 2018 um
                        9.30 Uhr in der evangelischen Pauluskirche als ehrenamtliche
                           evangelische Seelsorgerin für die CS Rennweg gesendet.
13

                                                                                                                         DEMENZFREUNDLICHE BEZIRKE

                                                                                                                         Getragen von ei-
                                                                                                                         nem starken Netz-
                                                                                                                         werk
                                                                                                                         Eine große Anzahl von zivilgesellschaftlichen Akteuren
                                                                                                                         steht hinter dem „Demenzfreundlichen 9. Bezirk“. Am
                                                                                                                         22. April 2018 hat das Netzwerk zu einem speziellen
                                                                                                                         Gottesdienst in die Pfarrkirche Rossau geladen.

                                                                                                                         Seit vielen Jahren setzt sich die CS Caritas Socialis für
                                                                                                                         Menschen mit Demenz ein. Am wirkungsvollsten ist die-
                                                                                                                         ser Einsatz gemeinsam mit engagierten Partnern. Erfreu-
                                                                                                                         licherweise ist es uns gelungen, in allen Bezirken mit
                                                                                                                         CS-Standorten ein Netzwerk für einen „demenzfreund-
                                                                                                                         lichen Bezirk“ zu initiieren. Das bedeutet, dass viele Her-
                                                                                                                         zen und Hände zusammen dafür arbeiten, Menschen mit
                                                                                                                         Demenz und deren Angehörigen eine selbstverständli-
                                                                                                                         che und würdevolle Teilnahme an der Gesellschaft zu er-
                                                                                                                         möglichen. Ein wichtiger Teil dieser Arbeit sind spezielle
                                                                                                                         öffentliche Veranstaltungen, wo Beratung und Informati-
                                                                                                                         on niederschwellig angeboten wird. Gleichzeitig ist dort
                                                                                                                         das ungezwungene Miteinander Programm: Mehr oder
                                                                                                                         weniger vergessliche Menschen nehmen gemeinsam
                                                                                                                         an den Veranstaltungen teil und das Programm soll für
                                                                                                                         alle gleichermaßen zugänglich und ansprechend sein.
                                             S OZ I A L PA S TO R A L E D I E N S T E                                    Ein Beispiel ist der demenzfreundliche Gottesdienst, den

                                             „Die Neugier, wie es                                                        wir am 22. April in der Pfarrkirche Rossau gefeiert haben.
                                                                                                                         Und auch von „oberster Stelle“ kam kräftige Unterstüt-
                                                                                                                         zung: Das herrliche Frühlingswetter lud zum Verweilen
                                             sein wird, besiegt die                                                      und zum Austausch auf dem stimmungsvollen Kirchen-
                                                                                                                         platz ein.

                                             Angst vor dem Tod“                                                                              Albert Unterberger, Sozialpastorale Dienste

                                             Weihbischof Helmut Krätzl feierte heuer die Karwoche und Ostern
                                             mit den BewohnerInnen des Pflegeheims, den Gästen der Tages-
                                             zentren und des Hospizes in der CS am Rennweg – ein Lebenszeug-
                                             nis im gemeinsamen Weg auf Ostern zu.

                                             Die Karwoche und die Osterzeit sind mit dem Nachfeiern des Lei-
                                             dens- und Erlösungswegs Jesu für Christen der Höhepunkt des
                                             kirchlichen Jahres. Weihbischof Krätzl, dessen Bruder vor einigen
                                             Jahren im CS Hospiz verstorben ist, drückte aus, welche tiefe und
                                             existentielle Fragen gerade diese Tage für Menschen aufwerfen kön-
                                             nen, deren Alltag von Alter und Leid geprägt ist: „Auch ich bin schon
                                             87 Jahre alt. Viele mir nahestehende Menschen sind schon gestor-
                                             ben und ich frage mich, was nun meine Aufgabe in der Welt ist.“ Die
                                             ‚alten Menschen‘, so Krätzl, haben Zeit zum Gebet und können an-
                                             dere Menschen darin einschließen. Sie wissen mehr vom Leben und
                                             können mehr darüber sagen, was Auferstehung ist – nicht nur vor
Foto © Stampler: Weihbischof Helmut Krätzl

                                             2.000 Jahren, sondern auch heute, auch in ihrem Alltag.

                                             In der Osternacht, der Feier der Auferstehung Jesu Christi, weihte
                                             Krätzl im Innenhof das Feuer und entzündete damit die Osterkerze.
                                             Sr. Karin Weiler brachte diese mit dem Ruf: „Christus, das Licht“ in
                                             die dunkle Kapelle zu den wartenden BewohnerInnen. In der Predigt
                                             sprach der 87-jährige Weihbischof seine persönlichen Gedanken aus:
                                             „Die Neugier, wie es sein wird, besiegt die Angst vor dem Tod. […] Und
                                             der Weg zur Vollendung ist ein Weg in die Arme Gottes.“

                                                                                        Theresa Stampler, Seelsorgerin
14

      CS EHRENAMT

     Hospizgarten blüht und
     gedeiht, dank „ehren-
     amtlichem grünem Daumen“

     CS EHRENAMT                                                    CS EHRENAMT

     Herr Johann malt                                               Grundmodulschulung
     Mariannes Katze                                                für Ehrenamtliche

                                                                    Christof und Vera haben einander in der Grundmodulschulung
     Marianne (Ehrenamtliche) freut sich sehr über das gelungene    für Ehrenamtliche kennengelernt. Vera kommt aus Russland
     Bild! Dankeschön!                                              und ist sehr engagiert, ihr Deutsch zu verfeinern. Nachdem
                                                                    Christof ihr angeboten hat, sie dabei zu unterstützen, treffen sie
                                                   Corinna Klein,   sich zum Lernen im Cafe Cora. Vera: “Wir hatten viel Spaß an
                                      Gesamtkoordination Ehrenamt   diesem Tag und haben viele interessante geistige und kulturel-
                                                                    le Unterschiede in den Phrasen Deutsch/Russisch gefunden.“
                                                                    Christof: „Es ist mir eine große Ehre und ich freue mich sehr über
                                                                    diese Zusammenarbeit.“
                                                                                            Corinna Klein, Gesamtkoordination Ehrenamt
15

                                                                      C S B E T R I E B S R AT

                                                                      Handy-Signatur und
                                                                      Registrierung der
                                                                      Gesundheitsberufe

Z I V I - AWA R D

Es ist, als wäre er                                                   In der zweiten Jahreshälfte 2018 startet die Registrierung
                                                                      der Gesundheitsberufe. Mit der Handy-Signatur kann die
schon immer da!                                                       Registrierung bequem von zu Hause durchgeführt werden.
                                                                      Unser Tipp: Jetzt Handy-Signatur beantragen.

In diesem Quartal geht der „CS Zivi Award“ an Fuat Akan. Am           Auch wenn bis Mitte 2019 Zeit ist, sich registrieren zu lassen,
9. Mai 2018 fand die Prämierung statt.                                ohne die Berufsberechtigung zu verlieren, raten wir zu einer ra-
                                                                      schen Registrierung. Ab Juli 2018 stellt kein Unternehmen mehr
Herr Akan hat vom ersten Tag seines Zivildienstes an voll mit-        MitarbeiterInnen an, die dem Gesundheits- und Krankenpflege-
gearbeitet. Er hat schnell verstanden, was zu tun ist und war         gesetz (GuKG) unterliegen und nicht registriert sind.
dadurch von Anfang an eine große Hilfe. Seine Arbeit macht er
sehr gewissenhaft und offensichtlich wirklich mit Interesse und       Die CS unterstützt mit dem Betriebsrat die Registrierung, indem
Freude. Den Bewohnern gegenüber hat er einen sehr wertschät-          im Herbst 2018 Termine für die Registrierung in der CS ange-
zenden Umgang. Er geht individuell auf ihre Wünsche ein. Trotz        boten werden. Da aber die Registrierungsbehörde nur große
der vielen Arbeit, die ihm aber sichtlich leicht von der Hand geht,   Firmenstandorte persönlich aufsucht, wird es dieses Angebot
findet er Zeit, sich mit den Bewohnern zu unterhalten und mit ih-     voraussichtlich nur am Rennweg (auch für die KollegInnen der
nen z.B. „Mensch, ärgere dich nicht“ zu spielen. Wir haben schon      BzH) geben. Wer sich also den Weg zur Registrierungsbehörde
viele gute Zivis gehabt, aber noch nie so einen talentierten, der     ersparen möchte, ist daher mit der Handy-Signatur gut beraten.
wirklich vom ersten Tag an so gearbeitet hat, als wäre er schon       Was ist und was kann die Handy-Signatur? Die Handy-Signa-
immer da gewesen.                                                     tur ist eine rechtsgültige elektronische Unterschrift im Internet.
                                                                      Sie ist der handgeschriebenen Unterschrift gleichgestellt. Das
                        vi-Award 3/2018:
Einreichfrist für den Zi
                                                                      Mobiltelefon wird zu einem virtuellen Ausweis, mit dem Doku-

                         Mail an:                                     mente, Anträge usw. digital unterschrieben werden können. Die
Bis 1. August 2018 per                                                Handy-Signatur ist vollkommen kostenlos.
                         er per Post:
gloria.pieber @cs.at od
                        as Socialis
Gloria Pieber, CS Carit
                                                                      Sehr viele Amtswege lassen sich schon online mit Handy-Sig-
                         ien                                          natur erledigen. Die Liste findet sich im Internet und ist viel zu
Pramergasse 7, 1090 W                                                 lang, um sie hier anzuführen. Sie reicht von der Pflegegeldbean-
                                                                      tragung, über den Versicherungsdaten- und Strafregisterauszug
                                                                      bis hin zur Grabverlängerung und der Unterstützung von Volks-
                                                                      begehren. Ein weiterer Vorteil der Handy-Signatur ist ein elekt-

Nachtrag
                                                                      ronischer, gut gesicherter Datentresor mit 2 GB Speicherplatz.

                                                                      Persönlich kann die Handy-Signatur bei einer Registrierungs-
Ausbildungen 2017:                                                    stelle beantragt werden. Online in wenigen Schritten u.a. über
                                                                      Finanz-Online oder das Webportal der österreichischen Post.
                                                                      Mehr Informationen findest du unter: www.handy-signatur.at.
 EHRENAMT
                                                                             Die CS Betriebsräte wünschen einen schönen Sommer und
 GRESSENBERGER         Einführungskurs   Kardinal König Haus
 Angela                Demenz                                                                               einen erholsamen Urlaub!
                                                                                      Zentralbetriebsrat Wolfgang Polzinger und Roman Gutsch
e
                                                                  Bitetrken!
 G E W IN N S P IE L                                            vorm             CSCS Termin
                                                                                      Termine
Zu gewinnen gibt es:                                                           10.07.2018
                                                                                10:30 Uhr Gottesdienst für Menschen mit Demenz
1 x zwei Gutscheine für eine                                           Kapelle, CS Kalksburg,
    Tageskarte der Therme Wien                                        Mackgasse 1, 1230 Wien

1 x Schüttelpennal (Unikat) verarbeitet aus dem
    #Mehrraum Plakat                                                           11.09.2018
                                                                                10:30 Uhr Gottesdienst für Menschen mit Demenz
2 x Schlüsselanhänger (Unikat) verarbeitet aus                         Kapelle, CS Kalksburg,
                                                                      Mackgasse 1, 1230 Wien
   dem #Mehrraum Plakat

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                                                                             12.09.2018
                                                                        10:00–15:00 Uhr Gesundheitstag
                                                                              CS Kalksburg,

ABTEILUNG
                                                                      Mackgasse 1, 1230 Wien

                                                                               19.09.2018 Benefizkonzert mit Mitgliedern

ADRESSE                                                                             19:30 der Wiener Philharmoniker
                                                                          Wiener Konzerthaus,
                                                                Lothringerstraße 20, 1030 Wien
                                                                                                 für CS Hospiz Rennweg
                                                                                                 Karten: www.konzerthaus.at oder 01 / 242 002

                                                                             20.09.2018 100. Taizé-Gebetsstunde für Menschen mit
                                                                        14:00–14:45 Uhr fortgeschrittener Demenz und ihre
                                                                                CS Rennweg,
                                                                 Oberzellergasse 1, 1030 Wien    Angehörigen mit anschließendem Jubiläumsfest

Beantworten Sie die                                                            23.09.2018
                                                                                10:00 Uhr Demenzfreundlicher Gottesdienst
                       e!
Fragen und gewinnen Si
                                                                          Pfarrkirche Rossau,
                                                                  Servitengasse 9, 1090 Wien

1. Welche CS Einrichtung feierte vor Kur-
zem ihr 10-jähriges Bestehen?                                                23.09.2018 Demenzfreundlicher katholischer Gottesdienst
                                                                        10:30–11:15 Uhr zum Welt-Alzheimer-Tag im Rahmen des
                                                                    Pfarrkirche Neu-Erdberg,     „Netzwerkes demenzfreundlicher 3. Bezirk“
                                                                 Hagenmüllerg. 33, 1030 Wien     Für Hilfe bei der An- und Abreise: 01/71753/3800

                                                                                                                              Save
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2. Wann kann mit dem Baustart von CS                                                                                      Ja ezem             Dat
                                                                                                                             hre
Kalksburg NEU frühestens gerechnet                                 Holen Sie Ihren                                         All sda er 2
                                                                                                                                       b            e
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                                                                                                                                              0
                                                                   Zivildiener                                                       tad    i
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                                                                   Ihr Zivi leistet Großartiges, hat sich toll ins Team
                                                                   integriert und erledigt Aufgaben zu Ihrer volls-
3. Wofür steht die Abkürzung HPC                                   ten Zufriedenheit? Sie möchten, dass die gesam-
in HPC Mobil?                                                      te CS davon erfährt?

                                                                   Dann reichen Sie Ihren ganz
                                                                   besonderen Zivildiener für den
                                                                   Zivi-Award ein. Schreiben Sie uns,
                                                                   was Ihren Zivildiener auszeichnet
                                                                   und warum er den Zivi-Award
Bitte Abschnitt bis 25. Juli 2018 schicken an:                     gewinnen
Öffentlichkeitsarbeit, Petra Hadac, Oberzellerg. 1, 1030 Wien
oder per E-Mail an: petra.hadac@cs.at                              Einreichfrist für den Zivi-Award 3/2018: 1. August 2018
oder online: www.cs.at/cuspruch                                    gloria.pieber@cs.at oder per Hauspost an Gloria Pieber, CS Pramergasse
Die GewinnerInnen werden bei einer Ziehung ermittelt und
anschließend schriftlich verständigt
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