Auswahl und Einführung von Cloud-Lösungen - Ein pragmatischer Wegweiser in die Cloud für kleine und mittlere Unternehmen und Coaches in ...

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Auswahl und Einführung von Cloud-Lösungen
Ein pragmatischer Wegweiser in die Cloud für kleine und
mittlere Unternehmen und Coaches in Mittelstandsverbänden
Auswahl und Einführung von Cloud-Services

    Basiswissen
    Was ist Cloud Computing?

    Welche Liefermodelle gibt es?
    Wer betreibt den Cloud-Service?

    Welche Servicemodelle gibt es?
    Was bekomme ich aus der Cloud?

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Auswahl und Einführung von Cloud-Services

    Einige Einsatzmöglichkeiten für Cloud:

    ►► Online-Zusammenarbeit in Echtzeit: Das gemeinsame Arbeiten auf demselben Datensatz ermöglicht
       die Zusammenarbeit in Echtzeit, auch wenn die Beteiligten an unterschiedlichen Standorten sitzen. Der
       Austausch von Dateien per E-Mail und asynchrone Prozesse werden vermieden. Bsp: gemeinsame
       web-basierte Dokumentenerstellung vs. Hin- und Herschicken von Dokumenten im Änderungsmodus
       mit ständigem Integrationsaufwand

    ►► Prozessverbesserungen und Zeitersparnis: Beispiel Baugewerbe - mittels Cloud-basierter Webanwen-
       dungen können alle gemessenen Daten direkt vor Ort in eine Anwendung eingegeben werden, die auto-
       matisiert alle Berechnungen übernimmt. Dies spart Zeit und vermeidet potentielle Fehler einer nachge-
       lagerten manuellen Eingabe.

    ►► Komfort durch Outsourcing: In der Public Cloud wird sowohl die Installation des genutzten Services,
       als auch die Integration des IT-Systems vom Anbieter übernommen. Der Anbieter sorgt für Upgrades,
       Updates und (Sicherheits-)Patches, so dass das System immer gut gewartet ist. Bei vielen Unternehmen
       verbessert das auch nebenbei das Sicherheitsniveau.

    Wie wähle ich passende Cloud­
    lösungen für mein Unternehmen aus
    und führe sie effizient ein?
    Der Weg in die Cloud führt über viele Stationen. Der   Rahmenbedingungen (v.a. Datenschutz) bestehen.
    vorliegende Wegweiser beschreibt die wesentlichen      Auf Basis dieses Wissens kann dann eine strate-
    Schritte und Vorgehensweisen bei der Auswahl und       gische Grundsatzentscheidung für oder gegen die
    Einführung von Cloud-Services.                         Einführung und Nutzung von Cloud-Technologien
                                                           bzw. Cloud-Services erfolgen. Zu dieser strategi-
    Der Wegweiser richtet sich an Technologie- und         schen Entscheidung gehören auch der Umgang
    Innovationsberater in Mittelstandsverbänden sowie      mit bestehenden IT-Lösungen – z.B. die Ablösung
    an Entscheidungsträger in kleinen und mittelständi-    einzelner klassischer IT-Systeme am Ende ihres
    schen Unternehmen. Diese sollten sich bereits vor      Lebenszyklus – sowie die Auseinandersetzung mit
    Beginn der Auswahl und Einführung einer Cloud-         den Anforderungsprofilen für die eigenen IT-Mitar-
    Lösung grundsätzlich mit den eigenen Unterneh-         beiter bei einer möglichen Einführung von Cloud-Lö-
    mensprozessen, den Verbesserungspotenzialen in         sungen.
    diesen Prozessen, und in diesem Zusammenhang
    auch mit dem Cloud-Paradigma und seinen Mehr-          Wenn die Vorteile der Cloud ihre Nachteile über-
    werten auseinandergesetzt haben.                       wiegen und eine Risikoabschätzung bezüglich der
                                                           Datenverarbeitung in der Cloud den Einsatz von
    Das Coachingtool Prozesslandkarte der Mittelstand      Cloud-Services zulässt, steht das Unternehmen vor
    4.0-Agentur Cloud kann Coaches in Mittelstands-        der Herausforderung, geeignete Cloud-Services –
    verbänden und Unternehmen hierbei unterstützen,        und damit verbunden – geeignete und vertrauens-
    indem für die im Unternehmen vorhandenen Pro-          würdige Cloud-Service-Anbieter zu identifizieren.
    zesse aufgezeigt werden kann, welche Möglichkei-       Die wesentlichen Schritte hierbei sind in Abbildung 1
    ten und Chancen sich in den einzelnen Bereichen        zusammengefasst. Der Prozess gliedert sich dabei
    ergeben und wie sie genutzt werden können.             grob in die drei Phasen Anforderungsermittlung,
                                                           Auswahl und Einführung.
    Am Ende dieses ersten Schrittes sollte Klarheit über
    die Einsatzmöglichkeiten im eigenen Unternehmen,
    über die verschiedenen Liefer- und Servicemodelle
    sowie über die Vorteile und Herausforderungen von
    Cloud-Lösungen und die wesentlichen rechtlichen
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Auswahl und Einführung von Cloud-Services

    Anforderungsermittlung                                      ringerte Anzahl noch in Frage kommender Anbie-
                                                                ter anschließend einer Überprüfung hinsichtlich
    Das Ziel der Anforderungsermittlung ist ein Lasten-         der nicht-funktionalen und anschließend der juristi-
    heft, das die funktionalen, nicht-funktionalen (z.B.        schen Kriterien unterzieht. Nur wenn ein Kandidat
    technischen und vor allem auch sicherheitstechni-           die wichtigsten Anforderungen erfüllt, sollte in eine
    schen) sowie juristischen Anforderungen an einen            Prüfung investiert werden. Optional können in die-
    Cloud-Service und an den Cloud-Service-Anbieter             ser Phase bereits erste Cloud-Lösungen mit aus-
    zusammenfasst. Zu diesem Katalog gehören auch               gewählten Mitarbeitern getestet werden. Aufwand
    alle Faktoren, die für das Vertrauen in den Cloud-          und Nutzen der Tests sollten in dieser frühen Phase
    Anbieter wichtig sind, z.B. seine Erfahrung und             aber im Auge behalten werden.
    Reputation. Hinzu kommen alle Anforderungen, die
    sich aus der Bereitschaft der Mitarbeiter zum Ums-          Weitere Prüfungen betreffen die Wirtschaftlich-
    tieg auf neue IT-Lösungen und aus deren Medien-             keit, bestehend aus sowohl Kosten als auch Nut-
    kompetenz ergeben. Hierbei kann es erforderlich             zen sowie ggf. disruptive Potenziale. Disruptive
    sein, dass für eine Lösung entsprechende Schu-              Potenziale sind all jene Mehrwerte, die einerseits
    lungsangebote verfügbar sind.                               nur durch Cloud-Lösungen ermöglicht werden und
                                                                andererseits dazu führen, dass ein Produkt oder
    Auf Basis dieses Anforderungskatalogs können                eine Dienstleistung so viel attraktiver für den Kun-
    dann potenziell in Frage kommende Anbieter mit-             den wird, dass er ein Produkt/eine Dienstleistung
    einander verglichen werden. Dabei ist es wichtig,           ohne diese Eigenschaften nicht mehr nutzen würde.
    seine Anforderungen in K.O.-Kriterien sowie Soll-
    und Kann-Kriterien zu unterteilen.                           Ein Bestandteil dieser Auswahlphase ist schließlich
                                                                auch die Anbieterpräsentation, die ggf. auch durch
    Auswahl                                                     einen kostenlosen Test des Cloud-Service-Ange-
                                                                bots ersetzt werden kann. Abgeschlossen wird
    Für die Auswahlphase ist ein schrittweises Vorge-           diese Phase durch die Auswahlentscheidung. Diese
    hen empfehlenswert, so dass man nicht alle Kri-             sollte allerdings noch unter dem Vorbehalt stehen,
    terien bei allen Anbietern prüfen muss, sondern             dass während der Einführungsphase nichts mehr
    beispielsweise zunächst auf funktionaler Ebene ver-         schief geht.
    gleicht und anschließend die bereits deutlich ver-

                                      Schritt 1:        Schritt 2:          Schritt 3:           Schritt 4:

         Anforderungs-               Benötigte        Technische und         Juristische      Bereitschaft und
           ermittlung                Funktionen         Sicherheits-       Anforderungen     Medienkompetenz
                                      ermitteln       Anforderungen           festlegen        der Mitarbeiter
                                              Schritt 1:                  Schritt 2:                Schritt 3:
                                                         ermitteln                                ermitteln
        Anforderungs-                         Benötigte             Sicherheitstechnische          Juristische
          ermittlung                         Funktionen
                                              ermitteln
                                                                       Anforderungen
                                                                          festlegen
                                                                                                Anforderungen
                                                                                                    festlegen
                                     Schritt 5:          Schritt 6:             Schritt 7:           Schritt 8:

             Auswahl                 Services         Optional:           Bewertung                Auswahl-
                                     suchenSchritt 4:
                                                    Testphase mit      Schritt und
                                                                               5:                Entscheidung
                                                                                                  Schritt 6:
             Auswahl                         Services
                                                     Mitarbeitern     Kostenabschätzung
                                                                    Bewertung und                  Auswahl-
                                              suchen              Kostenabschätzung              entscheidung

                                      Schritt 10:      Schritt 11:           Schritt 12:

           Einführung
           Einführung                        Schritt 7:Übernahme
                                       Rollout-                      Schritt 8:
                                                                         Service-
                                         Test Test       in den     Übernahmeund
                                     (ausführlich) Produktivbetrieb   SLA-Monitoring

    Abbildung 1: Die wesentlichen Schritte bei der Auswahl und Einführung von Cloud-Services

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Auswahl und Einführung von Cloud-Services

    Einführung                                               Je nach Größe des Anwender-Unternehmens emp-
                                                             fiehlt es sich bei der Einführung schrittweise vorzu-
    Ein ausführlicher Test der ausgewählten Lösung           gehen, beispielsweise nach Fachbereichen. Dies
    sollte spätestens in der Einführungsphase durchge-       reduziertden Migrationsaufwand und die möglicher-
    führt werden. Üblicherweise stellen Cloud-Service-       weise zu behebenden Anfangsschwierigkeiten einer
    Anbieter ihre Dienste für einen gewissen Zeitraum        Umstellung. Spätestens mit der Einführung sollte
    in vollem Funktionsumfang für einen kostenlosen          zudem ein kontinuierliches Monitoring der Cloud-
    Test zur Verfügung. Diese Möglichkeit sollte vom         Services und ein Vergleich mit dem in den Ser-
    potenziellen Kunden auch genutzt werden. Hierbei         vice Level Agreements (SLA) definierten Qualitäts-
    ist es wichtig, eine angemessene Balance bezüg-          niveau begonnen werden. Im Zuge der Einführung
    lich der Datenmigration zu finden. Zu wenig realis-      sollte zudem – auch bei vermeintlich einfach zu nut-
    tische Daten ermöglichen keine verlässliche Aus-         zenden und selbsterklärenden Anwendungen – ein
    sage über die Eignung des Cloud-Angebots. Auf            gewisser Schulungsaufwand für die zukünftigen
    der anderen Seite erhöht sich der Aufwand unnötig,       Nutzer mit berücksichtigtwerden.
    wenn zu viele oder gar alle Daten überspielt werden
    – vor allem falls das Testergebnis negativ ausfällt      Ausführlichere Informationen zu den unterschiedli-
    und man sich am Ende gegen die Nutzung entschei-         chen Schritten finden Sie beispielsweise in den spe-
    det. Hier muss man versuchen, die richtige Balance       ziellen Leitfäden für Handwerksunternehmen und
    zwischen Gründlichkeit und Wirtschaftlichkeit zu         Handwerkerberater aus dem vom Bundesminis-
    finden. Bei der Verarbeitung von datenschutz- und        terium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rah-
    sicherheitsrelevanten Daten ist es zudem wichtig,        men der Trusted Cloud-Initiative geförderten Projekt
    zunächst die Datenschutz- und Sicherheitsfunk-           CLOUDwerker oder auf den Webseiten des Trusted
    tionen mit Hilfe von unkritischen Daten zu testen,       Cloud Kompetenznetzwerks sowie bei einigen wei-
    bevor man mit schützenswerten Daten in der Cloud         teren Quellen, die wir im Abschnitt „Weiterführende
    testet.                                                  Informationsquellen“ zusammengefasst haben.

    Ist der Test einerseits aussagekräftig genug und         In den folgenden beiden Abschnitten finden Sie eine
    andererseits erfolgreich hinsichtlich aller wesent-      Zusammenfassung der wichtigsten Entscheidungs-
    lichen Anforderungen, so steht einer Übernahme           grundlagen für die Auswahl von Public Cloud-Ser-
    des Cloud-Services und der vollständigen Migra-          vices sowie für Nutzen und Mehrwerte von Cloud-
    tion derDaten und Anwender nichts mehr im Wege.          Service-Zertifizierungen.

    Anbietersuche
    Mit dem Aufstellen eines individuellen Anforde-          cher Verzeichnisse und einer Einschränkung nach
    rungskatalogs bzw. Lastenhefts hat man als Nut-          Anwendungsbereich, Servicemodell und ggf. Stand-
    zer den ersten wichtigen Schritt in Richtung Cloud-      ort des Anbieters können anschließend für die ver-
    Nutzung getan. Als nächste Herausforderung wartet        bleibenden noch in Frage kommenden Anbieter die
    aber die Anbietersuche. Diese ist nicht zuletzt des-     Informationen zu den nicht-funktionalen und juristi-
    halb schwierig, weil man einerseits eine Marktüber-      schen Anforderungen direkt beim Anbieter eingeholt
    sicht über die vorhandenen Angebote benötigt und         werden.
    andererseits sehr viele Detailinformationen zur Ser-
    vicequalität von diesen Anbietern benötigt. Wie oben      Cloud-Anbieter-Verzeichnisse
    beschrieben, ist es dabei ratsam zunächst nach den
    funktionalen Anforderungen an den Cloud-Anbie-            ►►   Trusted Cloud
    ter zu filtern bevor man weitere Kriterien überprüft.     ►►   German Businesscloud
    Es existieren inzwischen einige Cloud-Service-Ver-        ►►   Cloud World AG
    zeichnisse in denen man nach Servicemodellen              ►►   Cloudshowplace
    (d.h. Infrastruktur, Plattform oder Software as a Ser-    ►►   Cloudscene
    vice) sowie nach Anwendungsbereichen (z.B. CRM,
    ERP, etc.) filtern kann. Dort finden sich in der Regel
    auch einige Antworten auf die wichtigsten Fragen zu
    den Anbietern. Nach einer Suche über mehrere sol-

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Auswahl und Einführung von Cloud-Services

    Vorteile der Zertifizierung

    Wie im Rahmen der Verarbeitung von personen-                       Die richtige Zertifizierung kann ein Unterneh-
    bezogenen Daten schon angesprochen wurde, ist                      men von seinen Aufsichtspflichten nach dem
    der Cloud-Nutzer dazu verpflichtet, die Einhaltung                 Bundesdatenschutzgesetz entbinden!
    der Datenschutzanforderungen durch den Cloud-
    Anbieter regelmäßig zu überprüfen. Eine Möglich-
    keit, diese Verpflichtung auszulagern ist es, nur die            Darüber hinaus stellen Zertifizierungen nicht nur im
    Angebote zertifizierter Anbieter zu nutzen. Gemäß                Bereich des Datenschutzrechts eine gute Möglich-
    der Orientierungshilfe – Cloud Computing1, die                   keit dar, sich bestimmter Qualitätsstandards beim
    von den deutschen Landesdatenschutzbeauftrag-                    Cloud-Anbieter zu versichern. Wer schon einmal ein
    ten mit herausgegeben wurde, ist es ausreichend                  Vergleichsportal genutzt hat, um seinen Stroman-
    wenn ein Cloud-Service-Anbieter eine geeignete                   bieter auszuwählen, weiß, dass dort in der Regel
    Zertifizierung vorweisen kann, bei der ein unabhän-              ein Mindestmaß von Anforderungen an den Stro-
    giger Dritter bestätigt, dass zu einem bestimmten                manbieter zur Standardkonfiguration der Suche
    Zeitpunkt bestimmte Kriterien eingehalten wurden.                gehört. Ähnlich funktioniert auch ein Zertifikat, bei
    Sofern diese Kriterien im Rahmen der Zertifizierung              dem ein unabhängiger Dritter die Einhaltung gewis-
    regelmäßig überprüft werden, kann der Cloud-Nut-                 ser Mindestanforderungen bestätigt. Im Falle des
    zer seine Sorgfaltspflichten auf diese Weise erfül-              EuroCloud Star Audits wurde sogar das bewährte
    len. Die Zertifizierung nach ISO 27001 deckt dabei               5-Sterne-System der Hotelzertifizierung übernom-
    einen großen Teil der Anforderungen ab und erfor-                men, um unterschiedliche Qualitätsstandards bei
    dert z.B. auch eine jährliche Re-Zertifizierung.                 Cloud-Service-Anbietern auf leicht verständliche
                                                                     Weise abbilden zu können. Weitere Zertifizierun-
    1 Orientierungshilfe – Cloud Computing der Arbeitskreise Tech-   gen bieten die Trusted Cloud Initiative des BMWi
    nik und Medien der Konferenz der Datenschutzbeauftragten des     mit dem Trusted Cloud Datenschutzprofil, der TÜV
    Bundes und der Länder sowie der Arbeitsgruppe Internationa-
    ler Datenverkehr des Düsseldorfer Kreises, Version 2.0, Stand    oder das Bundesamt für Sicherheit in der Informati-
    09.10.2014                                                       onstechnik (BSI).

    Weiterführende Informationsquellen
    Für Einsteiger

    ►►   Trusted Cloud Infopool – Informationen rund ums Thema Cloud Computing
    ►►   Leitfaden Auswahl vertrauenswürdiger Cloud-Services für das Handwerk
    ►►   Whitepaper Die Cloud: Chancen & Nutzen für den Mittelstand
    ►►   Bitkom Leitfaden Cloud Computing – Was Entscheider wissen müssen

    Für Einsteiger und Fortgeschrittene

    ►►   Erweiterter Leitfaden Auswahl von vertrauenswürdigen Cloud-Services für das Handwerk
    ►►   Trusted Cloud: Informationen zur Anbieterauswahl und Vertragsgestaltung
    ►►   EU Kommission: Liste von Ländern mit angemessenem Datenschutzniveau
    ►►   Orientierungshilfe – Cloud Computing der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder

    Für Fortgeschrittene

    ►►   Eurocloud Leitfaden Recht & Datenschutz
    ►►   EU Datenschutzgrundverordnung Impressum

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Mittelstand 4.0
   Über Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions-
   und Arbeitsprozesse

    Die Mittelstand 4.0-Agentur Cloud besteht aus
    den Projektpartnern Fraunhofer IAO, der Hoch-
    schule Osnabrück und der IT-Dienstleistungsge-
Mittelstand          4.0
    sellschaft mbH Emsland (kurz: it.emsland). Sie
    unterstützt durch ihre Arbeit Multiplikatoren wie             Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Hamburg

Über Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und
                                                                                                                                                                  Hamburg
                                                                  HALLO SME

    beispielsweise Kompetenzzentren, Kammern                                                                                               Oldenburg

Arbeitsprozesse                                                   UCARE
                                                                                                                                                 Bremen
    oder Verbände, die Unternehmen auf ihrem Weg                  SMART SC                                                                                                                                                Mittelstand 4.0-Agentur Kommunikation
                                                                                                                                                                                                                          Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Berlin
                                                                  Kompetenzzentrum Digitales Handwerk

    in die Digitalisierung begleiten.In der Förderiniti-          Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Hannover
                                                                                                                                                                                                                 Berlin
                                                                                                                                                                                                             Potsdam
                                                                                                                                                                                                                          UseTree

In der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Pro-
                                                                                                                                                                Hannover
                                                                                                                                                                                                                          PROKETTA

    ative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und
                                                                  Mittelstand 4.0-Agentur Prozesse
                                                                  Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Dortmund
duktions- und Arbeitsprozesse“ werden bundesweit
    Arbeitsprozesse“ werden bundesweit Mittelstand                eBauen

Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren, ein Kompetenz-                  PIC

    4.0-Kompetenzzentren, ein Kompetenzzent-
                                                                                                                   Bochum       Dortmund
                                                                  Standard eCG                                           Duisburg

zentrum Digitales Handwerk und vier Mittelstand                                                                       Krefeld
                                                                                                                                                                                                           Dresden        eBEn

    rum Digitales Handwerk und vier Mittelstand                                                                                                                                                             Chemnitz      Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Chemnitz

4.0-Agenturen im Rahmen des Förderschwerpunkts                                                                                         Siegen                                     Ilmenau                                 KUM
    4.0-Agenturen im Rahmen des Förderschwer-
                                                                  CUBES                                            Aachen    Sankt Augustin
                                                                  SmartLive                                                                                                                                               Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Ilmenau

„Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Trans-
    punkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digita-
                                                                  CoCoDeal                                                                                                                                                E-Docs
                                                                  eStep                                                                          Frankfurt                                                                SDBtransfer
formation der Unternehmensprozesse“ vom Bun-                      KompUEterchen4KMU
                                                                                                                                                                             Bayreuth

    len Transformation der Unternehmensprozesse“
                                                                                                                                 Darmstadt         Groß-Umstadt                                                           GESINE
                                                                  uSelect DMS                                                   Mannheim                               Würzburg

desministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)                  Simply usable
                                                                                                                                                                                                                          Komplex-e

    vom Bundesministerium für Wirtschaft und Ener-
                                                                                                                    Kaiserslautern
                                                                                                                                Sulzbach/Saar                                                                             ForstInVoice
                                                                  Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Kaiserlautern
gefördert. Der Förderschwerpunkt unterstützt Unter-
                                                                                                                              Saarbrücken                                                                                 Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Darmstadt

    gie (BMWi) gefördert. Der Förderschwerpunkt
                                                                  eMasterCraft
                                                                                                                                                                                              Regensburg                  PUMA

nehmen beim intelligenten Einsatz von modernen
                                                                  USecureD
                                                                                                                                                          Stuttgart                                                       Mittelstand 4.0-Agentur Handel
    unterstützt Unternehmen beim intelligenten Ein-               EXPORT                                                                               Holzgerlingen
                                                                                                                                                                                                                          UIG
Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT)                Mittelstand 4.0-Agentur Cloud                                                                                    Augsburg

    satz von modernen Informations- und Kommuni-                  Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Stuttgart
                                                                                                                                                                                            München
                                                                                                                                                                                                                          Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg

und stärkt damit ihre Wettbewerbsfähigkeit. „Mittel-              3D-GUIde                                                                                                                                                FLEXS

    kationstechnologien (IKT) und stärkt damit ihre               Design4Xperience
                                                                                                                                                                                                                          eKulturportal

stand-Digital“ setzt sich zusammen aus den Förderi-
                                                                  Usability Inside                                                                                                                                        BIMiD

    Wettbewerbsfähigkeit. „Mittelstand-Digital“ setzt
                                                                  Use-Pss
                                                                  MAC4U

nitiativen „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und           CAR4KMU
    sich zusammen aus den Förderinitiativen „Mittel-              FURNeCorp
Arbeitsprozesse“, „eStandards: Geschäftsprozesse
    stand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitspro-                                                                 Agenturen und Kompetenzzentren der Förderinitiative Mittelstand 4.0
standardisieren, Erfolg sichern“ und „Einfach intuitiv –
    zesse“, „eStandards: Geschäftsprozesse standar-                                                                   Projekte der Förderinitiative Usability

Usability für den Mittelstand“.                                                                                       Projekte der Förderinitiative eStandards
    disieren, Erfolg sichern“ und
    „Einfach intuitiv – Usability für den Mittelstand“.
Weitere       Informationen      finden    Sie      unter:
www.mittelstand-digital.de

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   Impressum

   Verleger:                                                                                                                                                           Registernummer:
                                                         Rechtsform:
   Mittelstand 4.0 Agentur Cloud c/o Fraunhofer-                                                                                                                       VR 4461
                                                         Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und
   Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO
                                                         Organisation IAO ist eine rechtlich nicht selbstän-                                                    Für den Inhalt Verantwortlicher gem. § 55 II
   Nobelstr. 12
                                                         dige Einrichtung der Fraunhofer-Gesellschaft zur                                                       RStV
   70569 Stuttgart
Impressum                                                Förderung der angewandten Forschung e.V.                                                               IT-Dienstleistungsgesellschaft mbH Emsland
    als rechtlich nicht selbständige Einrichtung der                                                                                                            Alexander Bose
                                                         Vertretung:
    Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der                                                                                                                   Kaiserstrasse 10b
                                                         Präsident des Vorstandes:
Verleger: Mittelstand 4.0 Agentur Cloud c/o Fraun- Rechtsform:                                                                                               Registernummer:
    angewandten
hofer-Institut       Forschung e.V.und Organisation
               für Arbeitswirtschaft                                                                                                                         VR 49809
                                                                                                                                                                4461 Lingen (Ems)
                                                     DasProf.
                                                           Fraunhofer-Institut
                                                               Dr.-Ing. Reimundfür Arbeitswirtschaft und
                                                                                Neugebauer
IAOHansastraße
     Nobelstr. 12 27 c                               Organisation IAO ist eine rechtlich nicht selbstän-                                                        Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
                                                                                                                                                             Soweit  keine redaktionelle Kennzeichnung für gemäß
                                                                                                                                                                                                           den
70569  Stuttgart
    80686   München                                  digeVereinsregister:
                                                           Einrichtung der Fraunhofer-Gesellschaft zur                                                       Inhalt Verantwortlicher gem. § 55 II RStV
                                                         Amtsgericht München                                                                                    § 27  a Umsatzsteuergesetz:
als Telefon
     rechtlich+49nicht selbständige Einrichtung der Förderung der angewandten Forschung e.V.
                  711 970-2414                                                                                                                                  DE 129515865
                                                                                                                                                             Jürgen  Falkner, Dr. Holger Kett
    E-Mail: kontakt@cloud-mittelstand.digital
Fraunhofer-Gesellschaft        zur Förderung der Vertretung:                                                                                                 Nobelstr. 12
angewandten Forschung e.V.                           Präsident des Vorstandes:                                                                               70569 Stuttgart
Hansastraße 27 c                                     Prof. Dr.-Ing. Reimund Neugebauer
                                                                                                                                                             Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a
80686 München                                        Vereinsregister:                                                                                        Umsatzsteuergesetz:
Telefon +49 711 970-2414                             Amtsgericht München                                                                                     DE 129515865
E-Mail: kontakt@cloud-mittelstand.digital
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