Das Feinste der feisten - Januar 2021 - Nr. 76 | 1_2021/bezahlt www.capitol-mannheim.de capitol - Capitol Magazin
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capitol
Nr. 76 | 1_2021/bezahlt www.capitol-mannheim.de
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Magazin Nov 20 – Jan 21
Das Feinste der feisten
23. Januar 2021
Serdar Somuncu Lars Reichow HAIR Chako Habekost Les Brünettes
Solo-Kabarett Konzert-Kabarett Abschlusskonzert Mund-Art A Cappella Pur
03.11.2020 13.11.2020 03.12.2020 26./27.12.2020 14.01.2021/ capintern
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Liebe Freunde des Hauses,
liebe Besucherinnen und Besucher,
CapitolmachtMut
M.
diese Zeit, die Wintermonate, ist uns und der gesamten Veranstaltungs-
branche eigentlich die liebste Zeit. Draußen ist es zu ungemütlich, um lan-
ge zusammenzusitzen und so trifft man sich in der Lieblingslocation, um
Kultur ganz nah zu erleben. Dieses Jahr ist alles anders.
Das Drinnen ist out, große enge Menschmengen tabu. Was tun, fragen wir
uns seit Monaten. Unser Haus ist nicht nur wunderschön, sondern bietet
in der jetzigen Situation, nach allem was wir wissen, entscheidende Vortei-
le. Durch den Kuppelbau haben wir über unseren Gästen einen enormen
Luftraum, der zusätzlich über die Kuppelfenster entlüftet werden kann.
Zusammen mit einem angepassten Bestuhlungsplan, dem dauerhaften
Öffnen der Saaltüren bei Veranstaltungen und der Maskenpflicht im gan-
zen Haus, wirkt das gegen eine übermäßige Anreicherung von Aerosolen. Mutmacher-Transparente am Baugerüst.
Zusätzlich ist die lange geplante Erneuerung der Lüftungsanlage in vol-
lem Gange. Ende September wurde vor dem Haus ein Kran gestellt, der
im November die neue Lüftungsanlage auf des Dach heben wird. Diese
Anlage arbeitet, wie die aktuelle Lüftung, mit Frischluftzufuhr. Momentan
läuft die alte Anlage auf Hochtouren bei Veranstaltungen und sorgt damit
für viel frische Luft im Saal. Mit der neuen Anlage lässt sich dies aber noch
optimieren und vor allem im Sommer auch eine Kühlung einsetzen, was
für die Gäste einen zusätzlichen Mehrwert bringen wird.
Wir haben inzwischen wieder viele Veranstaltungen auf dem Spielplan.
Mannheimer Künstler, aber auch renommierte nationale Künstler stehen
im Winter auf unserer Bühne. Das ist wichtig für uns alle: für unsere Gäste,
für die Kultur einfach zum Leben dazu gehört, für die Künstlerinnen und
Künstler auf der Bühne, die nicht nur ihren Lebensunterhalt damit verdie-
nen, sondern für die die Bühne und das Publikum auch ihr Leben bedeu-
tet, natürlich aber auch für uns.
Wir finden Kultur ist systemrelevant, denn sie gibt uns entscheidende Im- Loungige Atmosphäre im „luftig“ besetzten Saal.
pulse im gesellschaftlichen Zusammenleben. Deshalb helfen Sie uns wei-
terhin Kultur zu erhalten und kommen sie weiter ins Capitol und in alle
anderen Theater und Livemusikspielstätten in Mannheim und der Region.
Für Sie, unsere Gäste, haben wir den Saalplan so gestaltet, dass wir nicht
nur auf die Abstände achten, sondern ebenfalls die Atmosphäre nicht
verloren geht. Nehmen Sie Platz an kleinen Tischen und genießen Sie die
Veranstaltung. Loungiges Ambiente bei eigens für sie konzipierten Eigen-
veranstaltungen. Erleben Sie mit uns im November Dead Men’s Poetry und
feiern Sie mit uns die unsterbliche Musik der im letzten Jahr verstorbenen
Musiker oder kommen Sie zur letzten Vorstellung von HAIR im Dezember,
das bekannteste Musical der Welt werden wir konzertant auf die Bühne
bringen.
Der Spielplan hat viel zu bieten, was genau erfahren Sie hier im aktuellen
Magazin.
Bleiben Sie gesund und bleiben Sie mit uns zuversichtlich!
Wir sehen uns im Capitol!
Ihr Thorsten Riehle
Kran, der die Lüftungsanlage auf ‘s Dach setzt./4
M.
CapitolmachtMut
WIR FREUEN UNS, SIE WIEDER IM CAPITOL BEGRÜSSEN ZU DÜRFEN.
NOCH KANN DER THEATERBESUCH NICHT WIE GEWOHNT STATTFINDEN,
DESHALB FINDEN SIE HIER DIE WICHTIGSTEN ZUSCHAUERREGELN.
FÜR EINIGE VERANSTALTUNGEN IM NOV., DEZ. 2020 UND
JAN. 2021 MÜSSEN SIE IHRE BEREITS GEKAUFTEN KARTEN
ZWINGEND GEGEN NEUE KARTEN TAUSCHEN.
KARTEN WENDEN SIE SICH DAZU BITTE AN DEN
TAUSCH
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BEACHTEN SIE DAS NEBENSTEHENDE SYMBOL.
ALLE VERANSTALTUNGEN IM NOV., DEZ. 2020 UND JAN. 2021
FINDEN IM CAPITOL SAAL STATT. ES GILT EIN SITZPLAN, DER
DIE MINDESTABSTÄNDE GARANTIERT.
BITTE INFORMIEREN SIE SICH DARÜBER AUF UNSERER
SAALPLAN
HOMEPAGE.
AUFGRUND VON NEUEN CORONA-BESTIMMUNGEN KANN
ES AUCH WEITERHIN KURZFRISTIG VERÄNDERUNGEN IM
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Capitol Vorverkauf
FON 0621 - 33 67 333 | MO – FR 11-14.00 UHR | DO 11-18.00 UHR
DIE ÖFFNUNGSZEITEN UNSERES VORVERKAUFSSCHALTERS FINDEN
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• Karten können telefonisch unter Fon 0621/3367333 reserviert oder online auf der Homepage gekauft werden.
• Ein Kartentausch ist telefonisch oder unter ticketing@capitol-mannheim.de möglich.
• Die Öffnungszeiten des Ticketing sind Montag bis Freitag ab 11.00 Uhr. Ihre Karten können wir Ihnen bei vor-
heriger Überweisung an der Abendkasse hinterlegen oder per Einschreiben gegen eine Gebühr von 6,00 Euro
zusenden. Sie können die Karten aber auch am Ticketschalter im Capitol Foyer abholen, aktuelle Öffnungszeiten
entnehmen Sie bitte unserer Homepage.
• Die Karten werden platzgenau vergeben.
• Zur Rückverfolgung eines eventuellen Infektionsgeschehens müssen die Namen aller Gäste sowie der Wohnort,
die Mailadresse und eine Telefonnummer hinterlegt werden.
• Die Daten werden auf einem Meldezettel erfasst, der beim Einlass in das Capitol abgegeben werden muss.
• Alle Meldezettel werden vier Wochen nach der Veranstaltung vernichtet.
• Den Meldezettel können Sie auf unserer Homepage herunterladen.
• Sie können sich auch über die APP “Staysio” registrieren, die Sie in Ihrem APP-Store auf ihr Smartphone
herunterladen können.
• Die Veranstaltungen haben, soweit im Programm vorgesehen, eine Pause.
• Die Theken im Capitol sind geöffnet.
• Ihre Getränke dürfen Sie derzeit nur am Sitzplatz konsumieren.
• Der Einlass beginnt 1 Stunde vor Veranstaltungsbeginn.
• Bitte kommen Sie rechtzeitig, da es aufgrund der Hygienemaßnahmen etwas länger dauern kann,
bis Sie an Ihrem Platz sind.
• Zur Reinigung der Hände stehen Desinfektionsstationen im Eingangsbereich bereit.
• Im gesamten Haus gilt Maskenpflicht, am Platz darf die Maske dann abgenommen werden.
• Die Ein- und Ausgänge sind gekennzeichnet, damit es nur wenig Begegnungsverkehr gibt.
• Alle Toiletten können benutzt werden.
• Generell müssen die Mindestabstände von 1,5 Meter eingehalten werden.
• Sollten Sie in den letzten 14 Tagen Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person gehabt haben
oder typische Symptome einer Infektion wie Geruchs- und Geschmacksstörungen, Fieber, Husten sowie Hals
schmerzen aufweisen, möchten wir Sie dringend dazu auffordern, nicht an einer Veranstaltung im Capitol teil-
zunehmen. In diesem Fall erstatten wir Ihnen für eigene Veranstaltungen und Produktionen den Kartenpreis.
Bitte setzen Sie sich dazu mit unserem Vorverkauf in Verbindung.
WIR SEHEN UNS IM CAPITOL/6
Honouring:
Marie Laforêt
Marie Fredriksson
Lyle Mays
Vol.
Jerry Herman
Neil Peart
Olifr m. Guz
Kenny Rogers
Gabi Delgado-López
Billy Withers
John Prine
Gottlieb Wendehals
Bonnie Pointer
2020
Ennio Morricone
Ronald Bell
Stephan Ullmann
Peter Green
Trini Lopez
Little Richard
Steve Priest
Klaus Selmke
Harry Jeske
Johnny Nash
Eddie van Halen
Juliette Gréco
So | 01.11.2020 | 19.00 Uhr | Konzert
Dead Men‘s Poetry
Ein musikalisches Vermächtnis für die ganz großen Musiker unserer Zeit
Das Konzert an Allerheiligen ist in den letzten Jahren zu einer schönen Tradition geworden, deshalb gibt es natürlich auch 2020 eine Neuauflage. Das
Konzept bleibt gleich: Viele Sängerinnen und Sänger sind im vergangenen Jahr viel zu früh gestorben. Dieses Konzert setzt ihnen ein musikalisches
Denkmal und hält die Erinnerung an ihr musikalisches Vermächtnis wach.
Das laufende Jahr hat uns wieder viele der ganz großen Musiker genommen. Aber wir wollen an diesem Abend nicht traurig sein, sondern die Lieder,
die sie uns vermacht haben, aufleben lassen. Denn die Musik lebt in uns allen weiter.
Sascha Krebs
Sascha Kleinophorst
Marion La Marché
Kathi Presser
1. Kategorie 38,00/34,00 Euro
2. Kategorie 33,00/29,00 Euro
„GIB DEINEM
KÖRPER WAS
ER BRAUCHT.“
B
EIER .DE / BD
PFI TZENM
WWW./nov
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Di | 03.11.2020 | 20.00 Uhr | Kabarett
Serdar Somuncu Solo
Der Hassias Solo auf Club-Tour
Serdar Somuncu präsentiert mit „Serdar Somuncu Solo“ einen Abend
zwischen Comedy und Musik, der so wandelbar ist, wie sein Protagonist:
geistreich und energetisch, zwischen spitzzüngigem Kabarett und im-
provisierter Live-Session, zwischen Komik und Konzert, Gänsehaut und
Sprachlosigkeit. Als leidenschaftlicher Musiker und Multiinstrumentalist
tischt Somuncu diesmal neben seinen gewohnt haargenauen Analysen
der Tagespolitik und einer gerecht verteilten Portion Hass gegen die Ab-
surditäten in der Gesellschaft ein Best-of seines musikalischen Schaffens
auf. Wer sich diesen einzigartigen Abend nicht entgehen lassen möchte,
sollte schnell zugreifen, denn die Tournee umfasst nur 12 intime Club-
Shows. Es gilt: first come first serve!
1. Kategorie 31,60 Euro
2. Kategorie 28,30 Euro
Do | 05.11.2020 | 20.00 Uhr | Konzert
Ass-Dur
„QUINT-ESSENZ – Das Beste von Ass-Dur“
Ass-Dur, das sind neuerdings: Dominik Wagner und Florian Wagner. Zwei
Männer – zwei Pianisten – zwei Brüder! Der eine kann was, der andere
auch. Die Wagner-Brüder versprechen höchste musikalische Leistung, Ko-
mik vom Feinsten und natürlich – sonst wäre es nicht Ass-Dur – sind sich
die beiden nie einig.
Mit frischem Schwung starten die Wagners die Ass-Dur-Saison mit ihrem
neuen Programm QUINTESSENZ. Und hier tobt nicht nur die Männer- und
Musikerkonkurrenz, nun kommt das „BrotherBattle“ hinzu. Musikalisch,
lustig, schlagfertig und von klein auf in Position fechten die Wagner-Brü-
der mit Geige und Bogen um die Gunst des Publikums.
1. Kategorie 26,20 Euro
2. Kategorie 22,90 Euro
P’8692
SUNGLASSES/8
Sa | 07.11.2020 | 19.00 Uhr | Show
Lange Nacht der Kunst und Genüsse
Kultur und Kulinarik
Die Lange Nacht der Kunst und Genüsse verbindet Kultur und Kulinarik
mit dem Kennenlernen von Geschäften in Mannheimer Stadtteilen. Nor-
malerweise. In diesem Jahr ist das anders. Die Läden bleiben geschlos-
sen. Eine Auswahl bekannter und beliebter Künstler, vorwiegend Musiker
und Bands, werden die Bühne des Capitols als Plattform nutzen, um ihr
geschätztes Publikum live zu begeistern. Für alle, die keinen Platz finden,
werden die Auftritte per Video-Stream übertragen – zum Genuss @HOME.
Die Einnahmen werden dem Capitol Freundeskreis e.V. zufließen und da-
mit den Künstlerinnen und Künstlern zugutekommen.
Freie Platzwahl 20,00 Euro
So | 08.11.2020 | 19.00 Uhr | Kabarett
Andreas Rebers
„Ich helfe gern“. Gegen Wahn und Populismus - hilft nur ein guter
Exorzismus.
Wenn Onkel Andi zu Besuch kommt, ist allenthalben große Freude und
Heiterkeit im Saal. Aber warum? Rebers ist kein Narr und hasst Clowns.
Und wenn man genau hinschaut, erkennt man auch warum. Nachdem die
Weisen die Burg verlassen haben, erobern die Narren die Zinnen und über-
all wird es lustig. Und damit das alles eine coole performance hat, werden
wir informativ unterhalten oder unterhaltsam informiert. Hat hier jemand
Angst vor der Wahrheit? Oder sind wir alle schon dem Wahn verfallen?
Dieses Programm ist ein Programm über alles, was toxisch ist. Schuldge-
fühle, faule Kredite, faule Ausreden, Nazismus und Narzissmus. Also ein
Programm über uns. Die Moralische Großmacht Deutschland.
1. Kategorie 29,50 Euro
2. Kategorie 24,00 Euro
Kino-Feinkost in Mannheim
geplant ab 29.10. UND MORGEN DIE GANZE WELT
Made in Mannheim: Ein fesselnder Film über den Widerstand gegen Rechts und wie weit er gehen darf
geplant ab 12.11. INTERNATIONALES FILMFESTIVAL MANNHEIM-HEIDELBERG
Mit neuem Konzept und unter neuer Leitung gastiert das IFFMH wieder im Atlantis!
geplant ab 26.11. THE NEST – ALLES ZU HABEN IST NIE GENUG
Thriller mit Jude Law als Unternehmer, dessen Leben nach dem Erwerb eines Landhauses entgleist
geplant ab 26.11. FALLING
Regiedebüt des gefeierten Schauspielers Viggo Mortensen – eine bewegende Vater-Sohn-Geschichte
geplant ab 03.12. EIN DOKTOR AUF BESTELLUNG
Typisch französisch: Charmante, vorweihnachtliche Komödie über einen „ferngesteuerten“ Hausarzt
Atlantis: K2, 32 · Tel.: (0621) 2 12 00 | Odeon: G7, 10 · Tel.: (0621) 156 55 09 www.atlantis-kino.de/nov
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Mo | 09.11.2020 | 20.00 Uhr | Konzert
Die Zwei von der Klangstelle
Mit der leichten Muse gegen das Vergessen
Die Reichspogromnacht 1938 ist auch ein dunkler Punkt in der Geschichte
der Stadt Mannheim. Jüdische Geschäfte wurden geplündert, Wohnun-
gen jüdischer Mitbürger zerstört, Mannheimer jüdischen Glaubens ver-
prügelt, oft mit Todesfolge. Die Täter blieben ungestraft, Menschen jüdi-
schen Glaubens waren für vogelfrei erklärt.
Auch das Capitol Mannheim erinnert am Montag, den 9. November an die-
se schreckliche Nacht. Denn auch die Künstlerszene wurde ausgedünnt.
Librettisten, Komponisten, Schauspieler und Sänger wurden wegen ihres
jüdischen Glaubens verfolgt und ermordet.
A
Dr. Markus Weber und Dieter Scheithe vom Capitol Mannheim erinnern
mit ihrem Programm „Die Zwei von der Klangstelle-mit der leichten Muse
Mintd +AHyH
giene
Absta smaske
gegen das Vergessen“ an das frühe Showbusiness, das von Künstlern jüdi- + Alltag
schen Glaubens geprägt war. Wer weiß heute noch, dass der Librettist von
Franz Lehar -aus seiner Textfeder stammt das Lied „Dein ist mein ganzes
Herz“ und das Lied „Ich hab mein Herz in Heidelberg verloren“- von den Feiern | Freizeit | Ferien
Nazis ermordet wurde? Wer kennt heute noch die berühmteste Operet-
tendiva der 1930er Jahre, deren Karriere von heute auf morgen zu Ende Experimente
war? Wer weiß denn, dass Bruno Balz, der Librettist von Zarah Leander, Escape Room
verhaftet von der Gestapo um sein Leben schrieb?
Rallye mit Actionbound
Die Zwei von der Klangstelle geben diesen Menschen wieder einen Namen Buchen oder spontan erleben!
mit den schönen Melodien und Texten, die sie uns hinterlassen haben.
Mit der leichten Muse gegen das Vergessen-ein Abend voller Heiterkeit
und Melancholie.
Eintritt 18,00 Euro
Täglich geöffnet 9:00 –17:00 Uhr
Museumsstraße 1, 68165 Mannheim www.technoseum.de/ 10
Interview mit Karla Spagerer und Die Zwei von der Klangstelle
„Mutter Courage vom Waldhof“ trifft auf politische Bildung durch Kunst
Es ist ein sonniger Frühherbsttag im Ok- drüber gesprochen. Spagerer: Man wusste schon, dass es außer
tober. Vier Menschen treffen sich in einem Wütscher: Und nach der Reichspogrom- den Zuchthäusern noch etwas gibt.
schönen Siedlungshaus im Waldhof. Die nacht? Weber: Aber das waren Internierungslager.
Straßennamen der Siedlung verweisen auf Spagerer: Nein, auch da kann ich mich Spagerer: Ja, Internierungslager. Also mei-
die Arbeitervergangenheit der damaligen nicht erinnern, dass das Thema war. Die ras- ne Großmutter wusste das schon - oder
Häuslebauer. Die Menschen dort haben sistische Einordnung Jude kam ja nicht bei Straflager. Es gab ja auch Strafkompanien,
Adressen wie Zäher Wille, Frohe Arbeit und uns an. Bei uns waren das Mannheimer. die Nazis haben ja Widerstandskämpfer
Große Ausdauer. Und es wird sich heraus- Wütscher: War Mannheim anders nach der – denkt an die Moorsoldaten – gezielt in
stellen, dass das kein Zufall sein kann, dass Reichspogromnacht? Kompanien untergebracht. Aber in dem
die Gastgeberin genau hier schon ihr gan- Spagerer: Mein Vater arbeitete in F3 in Ausmaß wusste man das nicht. Wiederum
zes Leben zuhause ist. Es gibt Kaffee, Tee einem Geschäft von zwei jüdischen Schwe- kann ich mir nicht vorstellen, dass die, die
und selbstgebackenen Kuchen. Wir treffen stern. Die waren weg nach dem 9. Novem- neben einem KZ gewohnt haben, das nicht
uns mit Karla Spagerer. Viele Mannheimer ber. Danach hatte mein Vater da ja keine mitbekommen haben, wenn der Rauch auf-
kennen sie als eine der letzten Zeitzeu- Arbeit mehr und wir sind nicht mehr in die stieg. Wir haben das in diesem Ausmaß erst
ginnen und eine der letzten noch verblie- Stadt gegangen. nach dem Krieg erfahren.
benen Personen, die im Lechleiter-Kreis Markus Weber: Standen die Geschäfte Wütscher: Wann war ihnen und der Mann-
verkehrten. Georg Lechleiter, einer der dann leer?
führenden Köpfe der Nordbadener Wider- Spagerer: Nein, das wurde weitergeführt.
standsbewegung gegen die Nationalso- Ich vermute, dass das Deutsche einfach
zialisten, war ein Freund der Familie. Karla übernommen haben. Den Schwestern war
Spagerer ist eine Frau, die bei Erscheinen das auch nicht klar, dass sie im Fokus waren.
des Interviews gerade ihren 91. Geburtstag Mein Vater hat sie noch gewarnt, aber die
gefeiert hat. Das Alter sieht man ihr nicht haben nur gesagt: ‚Ludwig, wir sind doch
an. Ein glasklarer Geist trifft auf spitzen Hu- Mannheimer Bürger‘.
mor und eine Menge Lebensfreude. Eine Weber: Genau, da sieht man wieder, das
sehr gute Mischung. Der Anlass des Treffens rassistische wurde oben drauf gesetzt. Ich
ist ein Konzert, das am 09. November 2020 sage immer: Deutsche jüdischen Glaubens.
im Capitol stattfinden wird. Am 82. Jahres- Spagerer: Das ist eine gute Formulierung,
tag der Reichspogromnacht wird im Capi- die ich in ihrem Programm gehört habe, die
tol „Die Zwei von der Klangstelle“ gespielt. ich jetzt auch immer benutze.
Spagerer hat diesen Tag in erschreckender Wütscher: Mannheim wurde zu 80% zer-
Klarheit noch im Gedächtnis, darüber hi- stört im Krieg. Das nimmt man als Kind ja
naus ist sie bekennender Fan dieses Kon- wahr. Die Zerstörung war allgegenwärtig.
zerts und seiner Protagonisten Dr. Markus Was war denn ihre größte Angst zu Kriegs- Karla Spagerer, Dr. Markus
Weber und Dieter Scheithe. Julia Wütscher zeiten? heimer Bevölkerung denn klar, dass der
hat die Drei zur Zeit des Nationalsozialis- Spagerer: Wir haben einen Bunker zuge- Krieg bald vorbei sein wird?
mus und zum Konzertabend interviewt. teilt bekommen, der etwas entfernt von un- Spagerer: Oh, das hat man schon die letz-
Spagerer hat viel zu erzählen aus der Zeit serem Zuhause lag. Wir haben weite Wege ten Wochen gewusst. Es hat viele Leute ge-
des Krieges und deshalb ist der erste Teil dorthin gehabt. So 20-25 Minuten muss- geben, also wir nicht, die schwarz Radio ge-
des Interviews ihrer Kindheit gewidmet. ten wir laufen, um im Bunker zu schlafen. hört haben. Wir haben von anderen Leuten
Der Zeit, in der auch das Programm von Es muss nach 1942 gewesen sein, als ich viel erfahren und wussten dann schon, wo
„Die Zwei von der Klangstelle“ seine Lieder mich mit einer Freundin in der Dämmerung die Amerikaner sind.
fand. Wie das zusammen gehört, erfahren auf den Weg zum zugewiesenen Bunker Weber: Mein Großvater hat auch schwarz
Sie im Laufe des Interviews. machte. Es war dunkel und plötzlich hat Radio gehört, BBC. Wenn man sich einen
meine Freundin gesagt: ‚Es müsste doch Radio gekauft hat, war immer verboten
Julia Wütscher: Sie wuchsen in einer dunkler werden, wieso wird es denn immer BBC zu hören. Mein Onkel war mit Rom-
kommunistischen Familie auf. Das Umfeld heller?‘ Dann haben wir uns umgedreht mel in Afrika und mein Opa wollte immer
wurde ebenfalls verfolgt. Ihre Großmutter und da waren Christbäume am Himmel. Da wissen, wie sieht es in Afrika aus. Da gab es
musste gar 1 ½ ins Zuchthaus. Haben Sie als kam die erste Fliegerstaffel und hat Leucht- keine Verbindung und da haben sie immer
Kind mit ihren Freunden über die Inhaftie- munition abgeworfen. Das sah aus wie ein nachts die Fenster abgedunkelt und sind in
rung der Großmutter oder den Judenhass Christbaum. Da wussten wir, 8 Minuten spä- den Keller gegangen. Die Nazis sind ja mit
gesprochen? ter kommen die mit den Bomben, da sind Sendern durch die Straßen gefahren und
Karla Spagerer: Nein, das fand nicht statt. wir gerannt. Da ging es ums Überleben. haben geprüft wer Radio hört.
Ich habe auch bald jeden Tag zu hören be- Kommen wir noch in den Bunker? Spagerer: Ich sage den Schülern im-
kommen: „Erzähl nie das, was Du hier im Wütscher: Was wusste die Mannheimer mer: Kriege und Diktaturen wecken die
Haus erfährst“. Der Waldhof war ja nicht Bevölkerung früher? KZs, Rückschläge an schlimmsten Instinkte im Menschen. Ich
so groß, da hat ja jeder gewusst, wer ein der Front… War es wirklich so, dass man bin überzeugt, mancher hat sich danach
Kommunist ist, oder so. Aber das hat uns von der systematischen Vernichtung nichts geschämt, aber dann war es zu spät. Und
als Kinder nicht gestört. Da haben wir nicht wusste? dann erinnere ich bei der Gelegenheit auch/nov
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immer, dass wir mal einen Ministerpräsi- könnte es am Ende viele Arbeitslose ge- blem, die Hetzern eine Plattform bieten?
denten Filbinger hatten, der schon einige ben. Dann werden die Rechten wieder sehr Spagerer: Auf der einen Seite wollen wir
Jahre Ministerpräsident war und dann kam stark, dann geht es als erstes wieder auf die Pressefreiheit. Aber irgendwann denke ich,
heraus, dass er in den letzten Kriegstagen Ausländer. So wie es früher auf die Juden muss es gewisse Grenzen geben. Man kann
einen Befehl unterschrieben hat, einen 19 ging. Das macht mir Sorgen. die nicht gerade alles sagen lassen. Die sa-
jährigen tot zu schießen. Der Junge hat Wütscher: Ist die Entwicklung heute ver- gen ja, man darf heute nicht mehr sagen
gewusst, der Krieg ist verloren, er will nach gleichbar mit dem Anfang der 1930er Jah- was los ist, das stimmt aber nicht. Wir kön-
Hause. Filbinger sah das anders. Da erzähl re? nen über alles sprechen, aber es muss mit
ich den jungen Leuten immer, wie der da- Spagerer: Ja, absolut! Anstand sein. Die Presse, außer die Bildzei-
rauf angesprochen wurde und sagte: ‚Was Dieter Scheithe: Die Krise hat eine andere tung, die lese ich nicht, versucht zu berich-
damals rechtens war, kann heute nicht un- Ursache, aber es ist vergleichbar. ten.
recht sein‘. Da hab ich gesagt: ‚Pfui Teufel, Weber: Aber es ist immer so: das Böse – das Wütscher: Sie versuchen neutral zu berich-
Herr Filbinger!‘ Ich konnte nicht anders. Am hat ein österreichischer Philosoph gesagt ten. Es ist eine demokratisch gewählte Par-
27. März war bei uns im Mannheimer Nor- – kommt immer in ganz kleinen Schritten. tei, das darf man nicht vergessen. Aber das
den der Krieg aus. Da waren die Amerikaner Und dieser Schritt ist jeweils so klein, dass macht die Demokratie umso anfälliger.
da. Da wurde auch gleich eine weiße Flagge eine Empörung unangemessen erscheint. Spagerer: Ja, sicher. Da müssen wir wieder
gehisst. Die sind von Sandhofen, Schönau, Und am Ende ist der Schritt so groß, dass vorsichtig sein. Aber ich denke, eine ge-
Waldhof, Gartenstadt nach Mannheim. Da die Empörung zu spät kommt. wisse Grenze muss es auch in der Demokra-
konnten wir aus dem Bunker nach Hause. Wütscher: Die Nazis, die keine Strafen ver- tie geben. Wenn es mal so ins Persönliche
Und am 28. März, in der Innenstadt, in den büßten, sind nach dem Krieg ja wieder in geht oder so gelogen wird, geht das nicht,
Lauerschen Gärten wurden noch drei Män- allen möglichen Positionen aufgetaucht. das finde ich furchtbar. Da sollte man Ein-
Sie waren in der Politik, bei der Stadt oder halt gebieten.
bei der Justiz beschäftigt. Wie hat man das Weber: Da geht die Ethik verloren. Eins ist
damals empfunden? klar, man darf den Hitlergruß nicht raus-
Spagerer: Das war ganz schlimm. Bei vielen schreien, man darf ihn nicht sagen, man
kam das ja auch erst später raus, teilweise darf ihn nicht schreiben. Das ist eine Straf-
erst vor ein paar Jahren. Das hat uns schon tat. Und so muss eine ethische Grenze sein,
zu schaffen gemacht. Ganz schlimm war wenn man etwas rassistisches äußert. Wenn
es bei der Justiz, die Justiz war und ist sehr man darüber berichtet, muss klar sein, dass
schwarz. Damals eben braun. Man hat aber das ethisch nicht in Ordnung ist und Stel-
niemand gehabt, da hat man ja ausgebil- lung beziehen.
deter Jurist sein müssen. Die Jungen sind Wütscher: Das Programm „Die Zwei von
gefallen oder konnten erst später studie- der Klangstelle“ wird an diesem besonde-
ren. Oder auch die Lehrer. Das waren ein- ren Termin am 9. November im großen Saal
fach die gleichen wie vorher. Was ich auch gespielt. Für die Leute, die es noch nicht
nicht wusste, wenn Lehrerinnen geheiratet kennen: um was geht es im Programm und
haben, mussten sie aufhören zu unterrich- warum ist der Termin dafür so passend?
ten. In der Waldhofschule, als der Krieg an- Weber: Wir haben das Programm für den
Weber, Dieter Scheithe fing, waren über Nacht keine Lehrer mehr 90ten Geburtstag des Capitol geplant. Der
ner erschossen, weil sie eine weiße Flagge da. Es gab nur zwei alte Lehrerinnen, die Diva Capitol machen wir ein Geschenk mit
hissen wollten. Auch die dürfen wir nicht Handarbeitslehrerinnen. Ansonsten gab es Liedern aus ihrer Jugend. Meine Frau sagt
vergessen. Und die Polizisten sind danach in der ganzen Schule nur zwei alte Lehrer, immer: ‚Wenn Du ein Programm schreibst,
ganz billig davongekommen. die sind von Zimmer zu Zimmer. Unser Leh- Du bist ja dran wie bei einer Doktorarbeit‘.
Wütscher: In den letzten 5-10 Jahren ist rer war auch noch Rektor, den haben wir Ich will wissen, wer hat es gesungen, wer
Unsagbares wieder sagbar geworden und kaum gesehen. Der hat uns gelehrt: Rech- hat es geschrieben und ich hab dann re-
gerade auch diese Menschlichkeit, die An- nen, Schreiben, Lesen, sonst nichts. Der ist cherchiert. Den Librettisten, den Kompo-
gela Merkel an den Tag gelegt hat, in dem fast nur noch in der SA-Uniform in die Schu- nisten, den Darsteller.
sie gesagt hat: Wir schaffen das und natür- le gekommen, ist jeden Morgen ins Zim- Da hab ich gedacht, das ist doch nicht nor-
lich nehmen wir die Flüchtlinge auf, ist ihr mer, hat „Heil Hitler“ geschrien und unser mal. Der ist in Auschwitz umgekommen,
zum Nachteil geraten. Wie können wir da Geschichtsunterricht war der Wehrmachts- der hat fliehen müssen, der hat die Koffer
entgegen steuern? bericht. Jeden Morgen hat er berichtet, wo packen müssen. Dann wurden wir enga-
Spagerer: Wenn man sich mit jemandem unsere siegreichen Truppen vorgedrungen giert in die Synagoge nach Hemsbach. Die
unterhält, der vernünftig ist, ist das kein waren. Nur von den vielen Toten hat er Synagoge dort wurde im Dritten Reich ge-
Problem. Aber mit den meisten kannst du nichts erzählt. plündert und die SA wollte sie anstecken.
nicht sprechen. Wir können die aufnehmen, Es hat nach dem Krieg ein Jahrzehnt gedau- Das Dorf war aber sehr eng. Da haben die
das ist doch so. Wir sind doch ein reiches ert, bis sich das normalisiert hat. Da ging Tabakbauern die SA mit Mistgabeln vertrie-
Land. Natürlich gibt es auch unter den viel Schulbildung verloren. Wir sind dumm ben, da sie befürchtet haben, dass das Feu-
Flüchtlingen solche und solche, aber der aus der Schule gekommen. Da ist aus vielen er auf ihre Ernte übergreift. Dann waren wir
größte Teil von den Menschen, die kom- nix geworden. also mit unserem Programm an diesem Ort,
men, wollen helfen, die wollen einen Platz, Wütscher: Sie haben mitbekommen, wie an dem so viele Menschen leiden mussten
die wollen schaffen. Und wenn ich das auf die Nazis die Massen manipuliert haben. und sollten etwas ins Gästebuch schreiben.
Lesbos sehe, so ein Lager, wenn ich die Kin- Heutzutage scheint das bei der AfD wieder Dann habe ich da reingeschrieben: Mit der
der sehe, das ist sehr schwierig. Aber was ähnlich zu sein. Ist die Meinungsfreiheit zu leichten Muse gegen das Vergessen. Das
mir Sorgen macht ist die Corona Krise. Da breit gefasst oder sind die Medien das Pro- war dann unser Programmtitel. Eine Frau/ 12 jüdischen Glaubens schrieb mir dann: ‚Sie machen musikalische Stolpersteine. Über einen Stolperstein laufe ich drüber, aber ihre musikalischen Stolpersteine gehen ins Herz‘. Scheithe: Das Eindrücklichste am Pro- gramm ist dieses Kippen nach der ersten Hälfte. Wir beginnen mit den 20er Jahren. Eine wilde, verrückte Zeit. Das hat man ja bei Babylon Berlin sehen können. Eine schillernde Zeit, eine sehr freizügige Zeit, in der alles möglich war. Das ist die erste Hälfte. Die ist unglaublich lustig, Schen- kelklopfen, witzige Lieder, tolle Texte. Man hört aber schon ein paar Namen. Solche Chanson Programme in dieser Art gibt es aber schon zu Hauf. Mit der Pause und der Machtergreifung kippt aber die ganze Stimmung. Dann hört man die Geschichte von den Leuten, die in der ersten Hälfte die lustigen Lieder geschrieben haben. Diese Lieder kennt man, aber nicht das Leid, das dahintersteckt. Weber: Wir erzählen zum Beispiel von der berühmtesten Operetten Diva Fritzi Mas- sary, aus einer jüdischen Familie, die zwar nach ihrer Heirat zum protestantischen Glauben konvertierte, aber trotzdem als Jüdin verfolgt wurde. Für sie schrieb Oscar Straus eine musikalische Komödie „Eine Die Mannheimer Hauptsynagoge wurde am 10. November 1938 von den Nationalsozia- Frau, die weiß, was sie will“. Diese Frau war listen niedergebrannt. Polizei und Feuerwehr standen daneben und griffen nicht ein. so berühmt, dass sie bei ihrer Emigrati- on nach Amerika von Charlie Chaplin und liche Wahrnehmung nicht so klar. lie. Ich verabschiede die Leute mit einem Greta Garbo persönlich am Hafen begrüßt Weber: Doch, es gibt die verbotenen Lieder, Satz von Max von Baden, den er zu Friedrich wurde. In dieser Operette kommt das Lied z.B. „Das gibt’s nur einmal“ von Lilian Harvey Ebert gesagt hat, als er ihm 1918 die Reichs- vor: „Warum soll eine Frau kein Verhältnis von 1931. Das wurde 1936 verboten, durfte gewalt übergeben hat: ‚Bitte passen Sie auf haben“. Das hat sie nur drei Mal in Deutsch- nicht mehr im Radio gespielt werden. Und unser Deutschland auf‘. Dieser Satz ist ak- land gesungen, dann hat die SA im Publi- als die Russen Berlin erobert haben, wuss- tuell, denn die Geschichte wiederholt sich kum sie ausgebuht. Danach ist sie nach ten die nicht, wie bringen wir den Über- aufgrund der Dummheit der Menschen. Wien und nach der Annektierung Wiens ist lebenden, die noch im Bunker saßen, bei, Wenn ich den Geist nicht erreiche, erreiche sie dann rechtzeitig nach Amerika. Diese dass sie jetzt rauskommen können. Dann ich vielleicht das Herz. Das versuchen wir Frau hat eine Karriere gemacht in Deutsch- haben sie einen Lautsprecherwagen ge- mit unserem Programm. Eine Frau erzählte land, die von heute auf morgen weg war. nommen und dieses Lied gespielt. mir: ‚Ich war mit meinem Schwiegersohn in Sie war nicht mehr existent. Und dieser Frau Scheithe: Es gibt tatsächlich relativ we- ihrem Programm. Ich sag ihnen, der ist be- gebe ich in meinem Programm wieder ei- nig Literatur darüber, was sicherlich daran kennender AfD Wähler‘ und dann hab ich nen Namen. liegt, dass die Lieder total a-politsch sind. sie gefragt: ‚Darf ich sie mal fragen, wie er Spagerer: Das muss erhalten bleiben. Was literarisch thematisiert wird, sind die denn in meinem Programm reagiert hat?‘. Überall wo ich bin, sage ich, dass es dieses politischen Lieder, Widerstandslieder wer- Dann sagt sie: ‚Mit einem versteinerten Ge- Programm gibt. Ich sag es nicht wegen mir. den thematisiert. Die leichte Muse fällt da sicht‘, da sagte ich: ‚Vielen Dank, dann habe Ich sag es überall, das muss man gesehen raus. Die wird belächelt. Das ist dieses Span- ich viel erreicht!‘. haben. nungsfeld, das es so interessant macht. Es Scheithe: Natürlich ziehen wir mit unserem Weber: Wir haben jetzt hier das Glück mit sind die Lieder, die so leicht daherkommen, Programm eher Leute an, die per se mit un- ihnen eine Zeitzeugin zu haben, die noch aber trotzdem diese Tiefe haben, wenn serer Botschaft was anfangen können. Ich unglaublich fit ist. Aber diese Zeitzeugen, man die Geschichten dahinter kennt. Das wünsche mir ehrlicher Weise, dass so ein die das Grauen überlebt haben, die Aus- wurde tatsächlich bisher nicht thematisiert. Fall häufiger eintritt. chwitz überlebt haben, sind irgendwann Wütscher: Wenn man ins Kabarett geht, nicht mehr da. Aber wir haben Zeitzeugen, in einen Kulturabend, trifft man ja auf eine Karla Spagerer fiel bei ihrem ersten Konzert die uns diese Lieder hinterlassen haben. So homogene Masse von Kopfnickern, die per bei „Die Zwei von der Klangstelle“ auf, weil bleiben diese Geschichten bei uns. se die gleiche Einstellung haben, wie der sie alle Lieder mitgesungen hat. Sie war ein Wütscher: Es gibt eine Diskrepanz bei der Künstler auf der Bühne. Wie kann man es Kind von Eltern, die eine Eckkneipe betrie- Erinnerungsarbeit. In der bildenden Kunst schaffen, dass die Kunst wieder mehr ge- ben, in der immer das Grammophon lief. gibt es die entartete Kunst, in der Literatur sellschaftliche Debatte anstoßen kann? Am 9. November wird sie wegen Corona die verbrannten Bücher. Das ist vielen ein Weber: Aus unserem Programm gehen die nicht mitsingen können. Aber sie wird im Begriff. Aber in der Musik scheint die öffent- Leute raus voller Heiterkeit und Melancho- Capitol wieder mit dabei sein.
/nov
/ 13
Fr | 13.11.2020 | 20.00 Uhr | Konzertkabarett
Lars Reichow
„Ich!“ – Das neue Programm.
Auf dem Weg zur Zurückhaltung und zur bedingungslosen Bescheidenheit bringt der nach eigener Einschätzung „beste Kabarettist
im gesamten deutsch-sprachigen Raum“ sein humoristisches Manifest auf die Bühne. Ein Programm ohne Skrupel und ohne jeden
Selbstzweifel! Ideal für Charismatiker und Radiologen – als Fortbildung steuerlich anerkannt für Schauspieler und Maskenbildner!
»Ich!» – An der Grenze zum Wir, tief im Inneren des Selbst auf der Suche nach Lob und Anerkennung. In Zeiten stürmischen Beifalls
und nicht enden wollender „Bravo“-Rufe ist es gar nicht so leicht, sich Gehör zu verschaffen.
Reichow ist „Ich!“ - Die Rolle seines Lebens!
1. Kategorie 28,40 Euro
2. Kategorie 26,20 Euro/ 14
So | 15.11.2020 | 15.30 Uhr | Comedy
So | 15.11.2020 | 20.00 Uhr | Comedy
Sebastian Lehmann
Andere Kinder haben auch schöne Eltern –
aber Sebastians sind die besten
Andere Kinder haben auch schöne Eltern - aber
Sebastians sind die besten. Die besten, die er je
hatte. Deswegen telefoniert er sehr häufig mit
ihnen. Die Telefonate schreibt er mit und liest
sie dann auf Bühnen vor. Das hat sich als guter
Therapieansatz erwiesen. Auch fürs Publikum.
Aber nicht nur das: Sebastian ist viel unterwegs
und erzählt von den Abgründen, die einem im
Regionalexpress erwarten, den lustigsten Belei-
digungen im Straßenverkehr und der unendli-
chen Weisheit eines Berliner Busfahrers. Außer-
dem übersetzt er die schönsten Hits der 80er,
90er und von heute. Damit die Welt endlich er-
fährt, wie Britney Spears auf Deutsch klingt und
Udo Jürgens auf Chinesisch.
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/ 15
Do | 19.11.2020 | 20.00 Uhr | Konzert
ElVille Bluesband
Von Jazz über Blues bis hin zu R&B
und Soul
2009 als KD Bluesband gegründet, startete die
Gruppe mit dem US-amerikanischen Sänger Ke-
vin Duvernay die Blues Session Reihe.
2012 wurde KD von der stimmgewaltigen Mari-
on la Marché abgelöst; die Band in ElVille Blues
Band umgetauft. Die Sessions hatten mittlerwei-
le bundesweit einen guten Ruf erlangt und die
Gästeliste der Band liest sich inzwischen wie das
„Who-is-Who“ der deutschen Bluesszene.
Die Konzerte der ElVille Blues Band genießen
inzwischen Kultstatus: Sängerin Marion la Mar-
ché, Tom Schaffert (Gitarre), Thomas „Tiger“ Karb
(Hammond) und das Rhythmusteam Sam Som-
mer (Drums) und Bonnie Batzler (Bass) sind mit
spielender Leichtigkeit dazu in der Lage, vom
Jazz über den Blues bis hin zum R&B und Soul
musikalisch alles möglich zu machen.
1. Kategorie 24,00 Euro
2. Kategorie 20,70 Euro
Freitag 20. November 2020 Freitag 12. März 2021
Detlev Schönauer „Abschiedstour” Anna Krämer
Kellerzauber mit Highlights aus 40 Jahren Kabarett CRÈME DE LA KRÄMER
Ein Abend mit Herz, Hirn und Seele!
Die Dinner-Shows Freitag 04. Dezember 2020
im Wittelsbachkeller Kapp & Co Freitag 21. Mai 2021
Musik, Theater, Kabarett und Gaumenfreuden
Weihnachtskabarett: Britta & Christian Habekost:
„Krieg der Weihnachtssterne“
„K b
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Schloss Edesheim verwöhnt. Es erwartet Sie ein „Chansons, Lieder, Mundart, Comèdie“
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unvergesslicher Abend. Freitag 26. Februar 2021
Aperitif – 3 Gang Menü & Entertainment Spitz und Stumpf
74,- € pro Person
Ablauf: 19:00 Uhr Saalöffnung und Prosecco-Emp- „Hurtig im Abgang”
fang, 19:30 Uhr Einnehmen der Plätze, Das Abschiedsprogramm
Vorspeise 1. Programmteil, Hauptgang,
2. Programmteil, Dessert,
Dauer ca. 3,5 Stunden.
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Sa | 21.11.2020 | 20.00 Uhr | Comedy
Eure Mütter
„Bitte nicht am Lumpi saugen!“ – Corona Version
Im Januar 2020 feierten EURE MÜTTER die Premiere ihres mittlerweile
siebten Programms „Bitte nicht am Lumpi saugen!“, kurz danach kam der
Corona-Lockdown. Jetzt dürfen die drei schwarzgewandeten Herren Andi
Kraus, Don Svezia und Matze Weinmann aber wieder durchstarten, denn
unter Einhaltung der geltenden Hygienebestimmungen wurde ein Kon-
zept erarbeitet, das Auftritte wieder möglich macht. EURE MÜTTER freu-
en sich jedenfalls sehr, endlich wieder auf Tour gehen zu können! Bedingt
durch die Auflagen muss das Programm etwas kürzer werden, daher las-
sen EURE MÜTTER einfach noch zwei oder drei Nummern weg, von denen
Matzes Oma nach der Premiere ohnehin gesagt hatte: „Ernsthaft: Was soll
das?“ Ein paar Nummern sind also leider rausgeflogen, was übrig bleibt,
ist der heißeste Scheiß seit der Erfindung von Hundehalsbändern in Män-
nergrößen. Seid dabei, wenn die Mütter einmal mehr absolut alles geben
– komplett zügellos, verdammt lustig und kein bisschen zimperlich. Und
das Beste daran: ENDLICH WIEDER LIVE!
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So bis Do 10 bis 1 Uhr, Fr u. Sa 10 bis 2 Uhr
So | 22.11.2020 | 11.00 Uhr
Kindertheater
Pettersson kriegt
Weihnachtsbesuch
Wie Pettersson das Weihnachtsfest rettet.
Sven Nordqvist.
Ausgerechnet einen Tag vor Weihnachten ver-
staucht sich der alte Pettersson den Fuß und
draußen ist es so kalt, dass man nicht mal einen
gesunden Fuß vor die Tür setzen möchte. Wie
sollen er und sein Kater Findus denn nun zu ei-
nem Weihnachtsbaum kommen? Und zu Stock-
fisch, leckeren Fleischklößchen und Pfefferku-
chen? Eine schöne Bescherung! Doch am Ende
haben Pettersson und Findus nicht nur den
originellsten Weihnachtsbaum, sondern auch
das allerschönste Festessen. Eine bezaubernde
Geschichte über Nächstenliebe mit Pettersson
und Findus zur Weihnachtszeit.
Für Kinder ab 4 Jahren.
Spieldauer 50 Minuten
Erwachsene 9,50 Euro
Kids 6,00 Euro
Fardelystraße 2/ 18
So | 22.11.2020 | 17.00 Uhr | Konzert
So | 22.11.2020 | 20.00 Uhr | Konzert
Mannheimer Philharmoniker
Kammerkonzert
„Die wahre Kunst bleibt unvergänglich” – der erste Kammermusikabend
der Saison widmet sich ganz dem 250. Geburtstag des Humanisten, Quer-
denkers und musikalischen Visionärs Ludwig van Beethoven. Zusammen
mit den außergewöhnlichen und weltweit gefeierten aufstrebenden Musi-
kern Kian Soltani (Violoncello) und Pablo Barragán (Klarinette) präsentiert
die Ausnahmepianistin Olga Zado ihre neue Konzertreihe „Finest Classics“.
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/ 19
Mo | 23.11.2020 | 20.00 Uhr
Comedy
Kallstadter Saukerl
De eschde Trump live in Monnem
Was wäre, wenn Friedrich Trump, der Großva-
ter des US-Präsidenten, damals nach Kallstadt
zurück gedurft hätte? Dann wäre sein Enkel
Donald nur ein Pfälzer Großmaul – das beweist
der aus Schifferstadt stammende Autor, Schau-
spieler und Regisseur Alexis Bug in seinem Stück
„Kallstadter Saukerl“.
Wir bewegen uns in einer alternativen Realität,
in der Friedrich Trumps Enkel heute nicht Prä-
sident in Washington sondern Friseurmeister in
Kallstadt ist. Aber auch Toni Trump hat politische
Ambitionen und träumt davon, Bürgermeister
von Kallstadt zu werden. Er ist ziemlich reich und
protzt gerne damit herum. Um seine Ziele zu er-
reichen, ist ihm jedes Mittel recht...
Eine herrliche Kommunalkomödie mit weltpoli-
tischem Hintergrund über Hybris, Unverschämt-
heit, Machtgier und Selbstüberschätzung –
ganz nah am Puls der Zeit und mitten aus der
Pfalz.
Eintritt 17,00 Eurocapitol Spielplan Nov 20 - Jan 21
/ 20
November 2020
So | 01.11. Dead Men´s Poetry | 1. Kategorie 38,00/34,00 Euro So | 13.12. Pettersson kriegt Erwachsene 9,50 Euro
19.00 Konzert 2. Kategorie 33,00/29,00 Euro 11.00 Weihnachtsbesuch| Kids 6,00 Euro
Kindertheater
Di | 03.11. Serdar Somuncu Solo | 1. Kategorie 31,60 Euro
20.00 Kabarett 2. Kategorie 28,30 Euro Do | 17.12. Django Asül | 1. Kategorie 28,40 Euro
20.00 Kabarett 2. Kategorie 24,00 Euro
Do | 05.11. Ass Dur | 1. Kategorie 26,20 Euro Fr | 18.12. Hör uns zu | 1. Kategorie 22,90/16,30 Euro
20.00 Konzert 2. Kategorie 22,90 Euro 20.00 Weihnachtsliederabend 2. Kategorie 19,60/13,00 Euro
Sa | 07.11. Lange Nacht der Kunst Eintritt 20,00 Euro Sa | 19.12. Mannheimer 1. Kategorie 74,00/63,00 Euro
19.00 und Genüsse | 17.00 Philharmoniker | 2. Kategorie 64,00/55,00 Euro
Konzert Konzert 3. Kategorie 54,00/46,00 Euro
4. Kategorie 44,00/38,00 Euro
So | 08.11. Andreas Rebers | 1. Kategorie 29,50 Euro
19.00 Kabarett 2. Kategorie 24,00 Euro Sa | 19.12. Mannheimer 1. Kategorie 74,00/63,00 Euro
20.00 Philharmoniker | 2. Kategorie 64,00/55,00 Euro
Mo | 09.11. Die Zwei von der Klang- Eintritt 18,00 Euro Konzert 3. Kategorie 54,00/46,00 Euro
20.00 stelle | 4. Kategorie 44,00/38,00 Euro
Konzert
Mi | 23.12. Der Weihnachts- Erwachsene 9,50 Euro
Fr | 13.11. Lars Reichow | 1. Kategorie 28,40 Euro 13.30 ZirkusClown | Kids 6,00 Euro
20.00 Konzertkabarett 2. Kategorie 26,20 Euro Kindertheater
So | 15.11. Sebastian Lehmann | 1. Kategorie 21,80 Euro Mi | 23.12. Meister Eder und sein Erwachsene 9,50 Euro
15.30 Comedy 2. Kategorie 18,50 Euro 15.30 Pumuckl | Kindertheater Kids 6,00 Euro
So | 15.11. Sebastian Lehmann | 1. Kategorie 21,80 Euro Sa | 26.12. Chako Habekost | 1. Kategorie 37,20/31,70 Euro
20.00 Comedy 2. Kategorie 18,50 Euro 20.00 Comedy 2. Kategorie 32,80/27,30 Euro
Do | 19.11. ElVille Bluesband | 1. Kategorie 24,00 Euro So | 27.12. Chako Habekost | 1. Kategorie 37,20/31,70 Euro
20.00 Konzert 2. Kategorie 20,70 Euro 20.00 Comedy 2. Kategorie 32,80/27,30 Euro
Sa | 21.11. Eure Mütter | 1. Kategorie 31,70 Euro Mo | 28.12. Das Mannheimer 1. Kategorie 24,00/18,50 Euro
20.00 Comedy 2. Kategorie 27,30 Euro 16.00 Dschungelbuch | 2. Kategorie 21,80/16,30 Euro
Familien-Musical
So | 22.11. Pettersson kriegt Erwachsene 9,50 Euro
11.00 Weihnachtsbesuch| Kids 6,00 Euro Di | 29.12. Amokoma | 1. Kategorie 20,70 Euro
Kindertheater 20.00 Konzert 2. Kategorie 16,30 Euro
So | 22.11. Mannheimer 1. Kategorie 74,00/63,00 Euro
17.00 Philharmoniker | 2. Kategorie 64,00/55,00 Euro Mi | 30.12. Let the Sunshine In | 1. Kategorie 38,00/34,00 Euro
Konzert 3. Kategorie 54,00/46,00 Euro 20.00 Flower Power in Concert 2. Kategorie 33,00/29,00 Euro
4. Kategorie 44,00/38,00 Euro
So | 22.11. Mannheimer 1. Kategorie 74,00/63,00 Euro
20.00 Philharmoniker |
Konzert
2. Kategorie 64,00/55,00 Euro
3. Kategorie 54,00/46,00 Euro
4. Kategorie 44,00/38,00 Euro
Januar 2021
Sa | 02.01. Back to the 80s | 1. Kategorie 20,70 Euro
Mo | 23.11. Kallstadter Saukerl | Eintritt 17,00 Euro 20.00 Neujahrskonzert 2. Kategorie 16,30 Euro
20.00 Comedy
Mo | 04.01. Alain Frei | 1. Kategorie 27,00 Euro
20.00 Comedy 2. Kategorie 26,00 Euro
Dezember 2020 Do | 07.01.
20.00
Thorsten Bär |
Comedy
1. Kategorie 26,45 Euro
2. Kategorie 24,25 Euro
Di | 01.12. Legend of Pop | 1. Kategorie 51,85 Euro Fr | 08.01. Sweet Soul Music – 1. Kategorie 39,40 Euro
19.30 Elton Johns größte Hits 2. Kategorie 46,95 Euro 20.00 Women in Blues | 2. Kategorie 35,00 Euro
3. Kategorie 41,45 Euro Konzert
4. Kategorie 32,65 Euro
5. Kategorie 30,25 Euro So | 10.01. Frl. Baumann | 1. Kategorie 21,80 Euro
19.00 Kabarett 2. Kategorie 19,60 Euro
Do | 03.12. HAIR | 1. Kategorie 36,00/29,40 Euro Beste Semester 15,00 Euro
20.00 Das Abschlusskonzert 2. Kategorie 30,50/23,90 Euro
Do | 14.01. Les Brünettes | 1. Kategorie 29,50 Euro
So | 06.12. Schöne Mannheims | 1. Kategorie 29,50 Euro 20.00 A Cappella Pur 2. Kategorie 26,20 Euro
19.00 Musik-Kabarett 2. Kategorie 26,20 Euro
Fr | 15.01. basta | 1. Kategorie 27,30 Euro
20.00 Konzert 2. Kategorie 22,90 Euro
Mo | 07.12. Sascha im Quadrat | Eintritt 25,00 Euro
20.00 Special Winter Edition Sa | 16.01. Frieda Braun | 1. Kategorie 27,00 Euro
20.00 Kabarett 2. Kategorie 25,00 Euro
Di | 08.12. Jim Kahr | Eintritt 26,20 Euro
20.00 Konzert Fr | 22.01. Viva Voce | 1. Kategorie 30,80 Euro
20.00 Konzert 2. Kategorie 28,40 Euro
Mi | 09.12. Mein Musical | 1. Kategorie 31,70 Euro
20.00 Konzert mit Roberta Valentini 2. Kategorie 27,30 Euro Sa | 23.01. die feisten | 1. Kategorie 27,30 Euro
17.00 Musik-Comedy 2. Kategorie 25,10 Euro
Do | 10.12. Bernhard Hoëcker | 1. Kategorie 30,60 Euro
20.00 Comedy 2. Kategorie 26,20 Euro Sa | 23.01. die feisten | 1. Kategorie 27,30 Euro
21.00 Musik-Comedy 2. Kategorie 25,10 Euro
Fr | 11.12. Fatih Çevikkollu | 1. Kategorie 27,30 Euro
20.00 Kabarett 2. Kategorie 22,90 Euro So | 24.01. Ingo Appelt | Freie Platzwahl 30,65 Euro
20.00 Comedy/ 21
Sa | 18.12.2020 | 20.00 Uhr
Hör uns zu
M.
Weihnachtsliederabend
mit
Yvonne Betz
CapitolmachtMut Sascha Kleinophorst
Jeannette Friedrich
Darius Merstein
WirmachenKultur.
WirmachenMusik.
WirmachenMut.
BITTE BEACHTEN SIE: AUFGRUND VON NEUEN CORONA-BESTIMMUNGEN KANN ES AUCH
WEITERHIN KURZFRISTIGE VERÄNDERUNGEN IM
SPIELPLAN GEBEN.
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Die Öffnungszeiten unseres Vorverkaufs passen wir aktuell den Gegebenheiten an.
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Di | 01.12.2020 |19.30 Uhr | Konzert-Show
Legend of Pop A Tribute to Elton John
Oscar-, Golden Globe- und Grammy-Preisträger, ein Stern auf dem Walk of Fame, zahlreiche Nummer-1-Hits auf allen Kontinenten dieser Welt – Elton
John ist schon jetzt eine Musik-Legende! Stimmgewaltige Sänger und eine unvergleichliche Live-Band nehmen das Publikum zu Ehren des schillernden
Entertainers mit auf eine Zeitreise durch seine größten Hits und Erfolge, darunter Songs wie „Candle in the Wind“, „Rocket Man“, „Can You Feel the Love
Tonight“, „Don’t Let the Sun Go Down On Me“, „Your Song“ oder „I’m Still Standing“. „Wir feiern mit diesem Konzert einen der größten Popstars und Enter-
tainer unserer Zeit“, so der Geschäftsführer von BRING IT ON STAGE, Stephan Huber, „Das Publikum kann sich auf ein abwechslungsreiches Konzert, eine
überwältigende Show, erstklassige Sänger und eine packende Live-Band freuen“.
1. Kategorie 51,85 Euro 3. Kategorie 41,45 Euro 5. Kategorie 30,25 Euro Anz_Capitol_95x130_2020_10.qxp 07.10.20 16:58 Seite 1
2. Kategorie 46,95 Euro 4. Kategorie 32,65 Euro
SCHATZKISTL
MIT
ABSTAND
GUTE
Mannheims schönstes UNTERHALTUNG
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MAX. 38
Musik-Kabarett GÄSTE
28.11. 29.11.
09.11. 27.–30.12.
SILKE DINNER
HAUCK FOR ONE ...
NACHT WIE ALLES
SPECIAL BEGANN
11.12.
MADEMOISELLE
MIRABELLE
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MADELEINE
SAUVEUR
Tickethotline 0621 10 10 11
schatzkistl.de/ 23 Do | 03.12.2020 | 20.00 Uhr | Konzert HAIR – Das Abschlusskonzert Das Ensemble des Capitol singt ein letztes Mal das berühmteste Musical der Welt. HAIR ist Kult und die Musik weltweit bekannt. Leider können wir die geplante letzte Vorstellung des bekanntesten Mu- sicals der Welt am 03. Dezember aufgrund der Corona Distanzbestim- mungen nicht spielen, da wir einerseits die Anzahl der schon verkauften Plätze nicht vorhalten und ebenso die Distanzbestimmungen auf der Bühne nicht garantieren können. Die Sicherheit unseres Publikums und des Ensembles geht in Zeiten der Pandemie vor. Allerdings bieten wir am gleichen Tag die Möglichkeit die Musik von HAIR trotzdem im Capitol zu erleben. Besuchen Sie am 03. Dezember HAIR in konzertanter Version im Capitol und feiern Sie mit uns und dem Ensemble dieses großartige Mu- sical und seine DarstellerInnen. Mit diesem Konzert wird sich HAIR aus Mannheim verabschieden. Das ist also die letzte Gelegenheit die Musik des Musicals zu erleben 1. Kategorie 36,00/29,40 Euro 2. Kategorie 30,50/23,90 Euro
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So | 06.12.2020 | 19.00 Uhr | Musik-Kabarett
Schöne Mannheims
„Das Schönste der Schönen“ – Die Best-Of-Show!
Mit „Das Schönste der Schönen“ präsentieren die vier quirligen Aus-
nahmetalente ihre edelsten Tropfen und erlesensten Essenzen aus drei
Erfolgs-Programmen. Und das heißt in diesem Fall: “Mit HORMONYOGA
UNGEBREMST in die ENTFALTUNG“!
Mit der neuen Best-Of-Show „Das Schönste der Schönen“ erwartet das
Publikum eine erfrischende Mischung aus exzellentem Gesang, tempera-
mentvoller Bühnen-Show, bissiger Comedy, guter Musik und innovativen
Ideen, bei der beide Geschlechter auf ihre Kosten kommen!
Die Schönen - das sind die Sängerinnen und Schauspielerinnen Anna Krä-
mer und Susanne Back, sowie Operndiva Smaida Platais. Am Klavier: Die
Meisterin der hochgezogenen Augenbraue Stefanie Titus - virtuos, ein-
fühlsam und nervenstark.
1. Kategorie 29,50 Euro
2. Kategorie 26,20 Euro
Mo | 07.12.2020 | 20.00 Uhr | Konzert
Sascha im Quadrat – Special Edition
Musik – Comedy – Schnaps im großen Saal
Special Guest: Céline Bouvier
„Special Edition“ - Nach regelmäßig ausverkauften Konzerten im Casino ist
es wieder Zeit den großen Saal für die drei Musiker zu öffnen. Die Sascha
im Quadrat „Special Edition“ sind ebenso Kult wie der „kleine Bruder“ im
Casino. Einmal im Sommer und einmal im Winter wird im Herzstück der
alten Dame Capitol mit jeder Menge Spaß und hochkarätigen Special
Guests gerockt! Willkommen bei der „großen Schwester“ der Sascha im
Quadrat Reihe.
Sascha im Quadrat, das sind der große und der kleine Sascha und Christof
Brill. Geballtes Testosteron auf einer Bühne. Und eine Musikauswahl, die
seinesgleichen sucht. Gespielt wird ALLES, was Spaß macht. Vor allem bei
der Wintersause!
Der Stargast im Dezember wird erneut Mannheims Miststück Nummer
eins sein: Céline Bouvier. Es ist schon zur schönen Tradition geworden,
dass die drei Haudegen zusammen im Céline im Dezember auftreten, in
dem Monat, in dem vor Jahren alles begann!
Eintritt 25,00 Euro
T 0621 2 63 43 www.haakonbecker.de/ dez
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Di | 08.12.2020 | 20.00 Uhr | Konzert
Jim Kahr
„Back in Mannheim“
Jim Kahr, geboren und aufgewachsen in Chicago. Schon früh in seiner
Karriere etablierte er sich in der amerikanischen Blues-Szene. Als Gitar-
rist/Sänger arbeitete Jim Guitar Kahr mit berühmten Künstlern wie Junior
Wells, Carey Bell, Jimmy Rogers, Koko Taylor usw. auf der Bühne. Im Laufe
der Jahre folgten nationale Tourneen und Aufnahmen mit Blues-Ikonen
wie John Lee Hooker und dem Bobby Blue Bland Orchestra.
Jim Kahr geht im Laufe der Jahre ununterbrochen seinen Weg weiter. Der
legendäre Chicago Boy hat seinen eigenen, unverwechselbaren moder-
nen Stil perfektioniert, der überragend ist. Im Konzert zeigt er eine bemer-
kenswerte Mischung aus Jazz, Soul, Folk und sogar spanischer Flamenco-
Gitarrenmusik, die auf der Bühne erlebt werden kann.
Verpassen Sie nicht diesen legendären wahren Künstler in Topform!
Eintritt 26,20 Euro
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