Gemeinsam Kirche leben! - Unser Gemeindebrief Pfingsten 2015
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Gemeinsam
Kirche leben!
Unser Gemeindebrief Pfingsten 2015
Fenster in der Heilig-Geist-Kirche, Foto privatLiebe Mitglieder unserer
Kirchengemeinden
nach einigen Monaten erscheint zum Immer aber verstanden wir uns vom
zweiten Mal der gemeinsame Gemeinde- Heiligen Geist geführt, der uns von
brief der Kirchengemeinden Heilig Geist, Jesus Christus zugesagt ist und dessen
St. Vitus und St. Wolf- erstes Kommen wir in wenigen Tagen
gang, die bekanntlich zu- feiern werden. Das Glasfenster von
sammen mit der Kirchen- Pfarrer Sieger Köder, der Anfang Febru-
gemeinde St. Patrizius in ar dieses Jahres gestorben ist, aus der
Eggenrot die Seelsorge- Heilig-Geist-Kirche hier in Ellwangen
einheit Ellwangen bilden. zeigt sehr anschaulich, dass dieser
Geist bewegt und antreibt, die Fenster
Seit dem ersten gemein- zur Welt zu öffnen, aufzubrechen und
samen Gemeindebrief vor in das Gespräch mit der Welt von heute
Weihnachten 2014 hat einzutreten, um die Wirklichkeit des
sich viel in unseren Kir- Lebens mit der Frohen Botschaft Jesu
chengemeinden ereignet. Wir haben die Christi in Kontakt zu bringen. Er lässt
Geburt Jesu Christi gefeiert, uns auf uns Feuer und Flamme sein für Jesus
Ostern vorbereitet sowie den Tod und Christus und sein Evangelium.
die Auferstehung Jesu Christi verkündet.
Jugendliche haben das Sakrament der Feuer und Flamme sein für Jesus Chris-
Firmung empfangen und Kinder durften tus und sein Evangelium – der Eindruck,
zum ersten Mal zum Tisch des Herrn dass uns Christinnen und Christen we-
gehen. Mehr Gemeindemitglieder als im nigstens hierzulande das bisweilen
vergleichbaren Zeitraum der Vorjahre fehlt, täuscht wohl nicht. Lassen wir uns
sind uns in den vergangenen Monaten vom Pfingstfest einladen, das Geschenk
durch den Tod vorausgegangen. Dazu des Heiligen Geistes anzunehmen, da-
kam die nicht in allen Gemeinden ein- mit wir uns und damit sich andere durch
fache Suche nach Kandidatinnen und uns von der Begeisterung für Jesus
Kandidaten für die Kirchengemeinde- Christus entzünden lassen. Diese neue
ratswahl Mitte März und die Durchfüh- oder erneuerte Begeisterung für Jesus
rung dieser Wahl, die letztendlich doch Christus wünsche ich Ihnen und uns
in allen Gemeinden stattfinden konnte. allen.
Noch viel mehr müsste erwähnt wer-
den, um das Leben in unseren Kirchen-
gemeinden darzustellen. Einiges davon
werden Sie auf den nächsten Seiten Ihr
lesen können. Pfarrer Michael Windisch† Pfarrer Sieger Köder (1925-2015) Text: Pfarrer Michael Windisch „Ein kleiner Prophet, der nicht sprechen, sondern malen kann.“ – So beschrieb sich Pfarrer Sieger Köder, der am 9. Feb- ruar dieses Jahres in Ellwangen gestor- ben ist. Anfang dieses Jahres, als er – gesundheitlich schon stark angegriffen – 90 Jahre alt wurde, und in den Tagen nach seinem Tod haben sich viele auch in unseren Gemeinden an zahlreiche persönliche Begegnungen mit ihm erin- nert. Hier hat er seinen Ruhestand ver- bracht. Gerne feierte er mit uns Gottes- dienste. Wer ihn bei den Gemeindefes- ten erlebte, lernte ihn auch als humor- vollen Mitchristen kennen. Neben den Foto: U. Brenner Erinnerungen bleiben uns seine Kunst- werke, mit denen er unsere Kirchen und Sieger Köders Weise, die Botschaft der Kapellen ausgestattet hat. „Berührende Heiligen Schrift zu verkünden, in eine Bilder voller Glaubenskraft“ hat das Beziehung zu unserer Zeit zu setzen und „Katholische Sonntagsblatt“ eine Mel- deren Inhalt zu vermitteln, waren seine dung über den Tod von Sieger Köder Bilder. Mit ihnen erzählte er Geschichten überschrieben. Regional und überregio- der Bibel, um die Betrachterinnen und nal würdigten ihn viele, nicht zuletzt Betrachter einzuladen, sich selbst mit beim Requiem in der Pfarrkirche seiner der Heiligen Schrift auseinanderzuset- Heimatgemeinde Wasseralfingen, das zen. Manche Verknüpfungen des bibli- Bischof Dr. Gebhard Fürst in Konzelebra- schen Inhalts mit dem Heute überrasch- tion mit Weihbischof Dr. Johannes Kreid- ten uns. Sieger Köders Ideen schienen ler und zahlreichen Priestern feierte und unerschöpflich. Seine Bilder wurden und bei dem der frühere Domkapitular Prälat sind für viele Inspiration für ihren Glau- Heinz Tiefenbacher den Verstorbenen in ben und Wegzeichen auf ihrem Weg zum der Predigt charakterisierte. Wir haben „himmlischen Jerusalem“. Sein Bild des Pfarrer Köder in einem Gottesdienst am himmlischen Jerusalem, abgedruckt auf 21. Februar in der Basilika gedacht und seinem Sterbebildchen, zeigt uns das uns dankbar seines Schaffens für unsere Ziel seines Lebensweges. Wir vertrauen Gemeinden und seines priesterlichen darauf, dass er jetzt schauen darf, wo- Wirkens für uns und unter uns erinnert. von sein Herz voll war.
Neue Kirchengemeinde-
ratsgremien
Text: Pfarrer Michael Windisch
Mitte März fanden in den Kirchenge- 33,13 % und in St. Patrizius bei 50,20 %
meinden der beiden Bistümer, die im (2010: 45,50 %). Allen, die sich zur Wahl
Gebiet von Baden-Württemberg liegen, gestellt haben, danke ich für die Bereit-
im Erzbistum Freiburg und in unserem schaft, das Gemeindeleben in diesem
Bistum Rottenburg-Stuttgart, die Wah- wichtigen Gremium mitzugestalten.
len zum Kirchengemeinderat für die Zeit In unserer Seelsorgeeinheit ist es ein
2015-2020 statt. In unserer Diözese lag guter Brauch, dass auch alle, die kandi-
die Wahlbeteiligung bei 23 % (2010: diert haben, zur Mitarbeit im Kirchen-
24,6 %). Die Diözesanleitung bewertet gemeinderat eingeladen sind.
dieses Ergebnis als „zufriedenstellende
Beteiligung, die zeigt, dass viele Men- Mittlerweile haben sich die neuen Gre-
schen Interesse an ihrer Kirche und de- mien konstituiert. Die bei der konsti-
ren Zukunft haben.“ 10 500 Frauen und tuierenden Sitzung erfolgten Wahlen
Männer hatten für 8 500 Sitze in den ergaben:
über 1000 Kirchengemeinden der Diö-
zese kandidiert. Im Durchschnitt gehö- Für Heilig Geist:
ren den neuen Gremien 55 % Frauen
und 45 % Männer an. Zweite Vorsitzende: Beate Schneider;
Stellvertretende Zweite Vorsitzende:
Im Dekanat Ostalb waren 40 941 Ge- Cornelia Mack.
meindemitglieder aufgerufen, ihre Ver- Schriftführerin: Ingrid Allmendiger;
treter in den Kirchengemeinderäten zu Stellvertretender Schriftführer:
wählen. Vier Gemeinden konnten nicht Michael Goldbach.
wählen, weil nicht genügend Kandidatin-
nen und Kandidaten gefunden wurden. Die Kirchengemeinde vertreten im Ver-
Die Wahlbeteiligung lag in unserem waltungsausschuss Beate Schneider
Dekanat bei 31,26 % (2010: 31,48 %). (Vertreterin: Ingrid Allmendinger),
974 Frauen und Männer wurden gewählt. Annette Kreidler (Vertreter: Michael
Mai) und Cornelia Mack (Vertreter:
In den Kirchengemeinden unserer Seel- Frank Rösner), im Gesamtkirchenge-
sorgeeinheit lag die Wahlbeteiligung in meinderat Beate Schneider, Annette
Heilig Geist bei 26,03 % (2010: 33,64 %), Kreidler, Cornelia Mack, Julian Keßler
in St. Vitus bei 32,41 % (2010: 32,64 %), und Silvia Unden und im Gemeinsamen
in St. Wolfgang bei 31,45 % (2010: Ausschuss der Seelsorgeeinheit RosaSchön und Frank Rösner. In den Erwach- senenbildungsausschuss der Seelsor- geeinheit werden Heike Hauber und Dr. Hanna Siewek entsandt. Für St. Vitus: Zweiter Vorsitzender: Paul Feil; Stellvertretender Zweiter Vorsitzen- der: Markus Krämer. Schriftführerin: Johanna Dollmann; Stellvertretender Schriftführer: Michael Rathgeb. Die Kirchengemeinde vertreten im Ver- waltungsausschuss Paul Feil (Vertreter: (Vertreter: Herbert Wagner), Andreas Markus Krämer), Christine Eberle (Ver- Begerow (Vertreter: Melchior Retten- treterin: Angelika Mc Veigh-Grupp) und meier) und Thomas Baßmann (Vertreter: Barbara Gentner (Vertreterin: Ingrid Thomas Pfitzer), im Gesamtkirchenge- Moninger), im Gesamtkirchengemeinde- meinderat Christoph Romer, Andreas rat Paul Feil, Christine Eberle, Barbara Begerow, Thomas Baßmann, Simone Gentner, Karin Brenner, Dr. Richard Kolb und Gertrud Zorn und im Gemein- Krombholz und Markus Krämer und im samen Ausschuss der Seelsorgeeinheit Gemeinsamen Ausschuss der Seelsor- Elisabeth Gaugler und Melchior Retten- geeinheit Paul Feil und Arne Wetteskind. meier. In den Erwachsenenbildungsaus- In den Erwachsenenbildungsausschuss schuss der Seelsorgeeinheit wird der Seelsorgeeinheit wird Helena Gertrud Zorn entsandt. Brenner entsandt. Für St. Wolfgang: Für St. Patrizius: Zweiter Vorsitzender: Christoph Zweiter Vorsitzender: Markus Lingel; Romer; Stellvertretende Zweite Vor- Stellvertretende Zweite Vorsitzende: sitzende: Cornelia Schoch. Schriftfüh- Sonja Fuchs. Schriftführerin: Maria rerin: Ingrid Kugler; Stellvertretende Hofmann; Stellvertretende Schriftfüh- Schriftführerin: Elisabeth Gaugler. rerin: Ulrike Buchstab. Die Kirchengemeinde vertreten im Ver- Die Kirchengemeinde vertreten im Ge- waltungsausschuss Christoph Romer meinsamen Ausschuss der Seelsorge-
einheit Andreas Köder und Thomas Gemeindemitglieder. … Er unterstützt
Stanovski. In den Erwachsenenbildungs- die Arbeit der verschiedenen Gruppen
ausschuss der Seelsorgeeinheit wird und Gemeinschaften in der Kirchenge-
Rainer Vogel entsandt und in die IEV meinde und der Verantwortlichen bzw.
Patrik Kuhn und Anton Brenner. Anspre- Teams für die verschiedenen pastoralen
cherpartner/in ist für Frauenkreis/ Bereiche. Der Kirchengemeinderat über-
Frauentreff: Ulrike Buchstab; für Jugend: nimmt die ihm in dieser Ordnung zuge-
Andreas Köder und Patrik Kuhn; für Se- wiesenen Aufgaben der örtlichen Ver-
nioren (Seniorennachmittag und Senio- mögensverwaltung“ (§ 17 KGO). In einer
renrunde): Maria Hofmann; für Kinder- Arbeitshilfe für die neuen Kirchenge-
kirche: Markus Lingel; für Kontaktkreis: meinderäte/innen heißt es: „Kirchen-
Ulrike Buchstab; für MuKi: Melanie gemeinderäte sind verantwortlich für
Brenner; für Kirchenchor: Josef Rathgeb; Leben und Wirksamkeit der Gemeinde,
für Good-News-Chor: Ulrike Buchstab. dafür, dass die Mitglieder der Gemeinde
Erster Vorsitzender ist in den Kirchenge- ihren Auftrag der Sammlung und Sen-
meinderäten, im Verwaltungsausschuss dung wahrnehmen können: Sammlung
und im Gesamtkirchengemeinderat der – Christen kommen zusammen, um ihr
Pfarrer. Christsein zu bedenken, zu stärken und
zu feiern; Sendung – Christen gehen in
Damit können die Kirchengemeinderats- die Welt, an ihren Lebensort, an die
gremien mit ihrer Arbeit beginnen. Die Orte, wo andere leben und arbeiten. Sie
Kirchengemeindeordnung (KGO) be- sind ganz selbstverständlich Christen,
schreibt den Auftrag und die Aufgaben die Zeugnis geben von der Liebe Gottes
des Kirchengemeinderats: „Der Kirchen- zu allen Menschen.“
gemeinderat dient der Erfüllung der Auf-
gaben der Kirchengemeinde. Er trägt Kirche am Ort und Kirche an vielen
mit dem Pfarrer zusammen die Verant- Orten, an denen sich unser Leben ereig-
wortung für das Gemeindeleben und net, zu gestalten, wird die Aufgabe der
sorgt dafür, dass die Gemeinde ihre Auf- neuen Gremien sein. Es ist aber auch
gabe als Trägerin der Seelsorge wahr- die Aufgabe aller Gemeindemitglieder,
nehmen kann. Er fasst die für die Erfül- sich dabei engagiert einzubringen. Leit-
lung der Aufgaben der Kirchengemeinde faden wird uns dabei der diözesane Ent-
notwendigen Beschlüsse und ist für wicklungsweg „Kirche am Ort – Kirche
deren Umsetzung verantwortlich. Dabei an vielen Orten gestalten“ sein, der an
sollen Anregungen, Wünsche und Be- anderer Stelle dieses Gemeindebriefes
schwerden aus der Gemeinde berück- vorgestellt wird. Leiten lassen wir uns
sichtigt werden. … Der Kirchengemein- von Gottes Geist und der Zusage Jesu
derat fördert die Entfaltung der vielfälti- Christi, immer bei seiner Kirche zu sein.
gen Begabungen und Berufungen derErstkommunion 2015
Text: Martina Schaupp
Zum ersten Mal in der gesamten Seel- chentlichen Schülergottesdiensten lern-
sorgeeinheit konnten wir die Erst- ten die Kinder Schritt für Schritt den Auf-
kommunion unter dem gemeinsamen bau der Heiligen Messe und die Bedeu-
Thema: „Wer teilt, gewinnt“ feiern. Mit- tung der einzelnen Elemente. Dadurch
telpunkt dafür bildete das Evangelium konnten sie bewusster und immer tiefer
von „der Speisung der Fünftausend“ das Geheimnis unseres Glaubens ver-
und das dazu wunderbar gemalte Bild stehen. Mit Begeisterung hörten sie im
von Pfarrer Sieger Köder. Schülergottesdienst das Wort Gottes,
brachten sich selbst in den Gottesdienst
„Wer teilt, gewinnt“ – ein Motto für das ein durch das Lesen verschiedener Tex-
Zusammenwachsen der einzelnen Kir- te, durch Mitsingen und Mitbeten.
chengemeinden in unsere Seelsorgeein-
heit. Dies kann uns gelingen, wenn wir Nicht nur die Vorbereitung auf die Erst-
aneinander Anteil nehmen, voneinander kommunion fand im wöchentlichen
wissen und uns umeinander sorgen. Schülergottesdienst statt, sondern auch
Dann kann Teilen zum Gewinn werden, die Vorbereitung auf das Fest der Ver-
wie es die Erstkommunionkinder in der söhnung – die Erstbeichte. Mit passen-
Zeit der Vorbereitung erfahren konnten. den Geschichten und Bibelstellen wur-
Ein starkes Zeichen für die Erstkommu- den die Kinder sensibel gemacht für die
nionkinder und ihre Familien war die großen Themen Schuld und Versöh-
An-teil-nahme der Gemeinde durch ihr nung. Gut eingestimmt auf die Beichte
Gebet in der Zeit der Vorbereitung. Ein war es für die Kinder eine positive und
ebenso starkes Zeichen kann die Mit- gute Erfahrung Vergebung und Neuan-
feier des Erstkommuniongottesdienstes fang zu spüren.
und der Dankandacht am Erstkommu-
niontag sein, zu der ich die Gemeinde Aber nicht nur im Schülergottesdienst
noch mehr ermutigen möchte. wurden die Kinder auf die beiden Sakra-
mente vorbereitet, sondern auch im
Seit Oktober 2014 haben sich die Kin- Religionsunterricht und in den Gruppen-
der auf den Weg zur Vorbereitung auf nachmittagen, bei denen die Gemein-
zwei Sakramente gemacht. An einem schaft nicht zu kurz kam.
Nachmittag wurde die eigene Kirche
von außen und innen erkundet und als Eine sehr intensive Zeit der Vorberei-
Ort entdeckt, an dem Gott uns ganz tung war notwendig, damit die Erst-
besonders nahe sein kann. In den wö- beichte und die Erstkommunion einSt. Vitus
St. Wolfgang – Stadt
St. Wolfgang – Land
großes Fest werden konnten. Deshalb Max Kuhn, Magdalena Rathgeb, Paul
gilt ein besonders herzlicher Dank allen Reeb, Niklas Rein, Simon Schellhammer,
Hauptamtlichen und vor allem den vie- Madita Schneider, Richard Schneider,
len Ehrenamtlichen, ohne deren großes Tom Schwenzle, Lea Silge, Pascal Stier,
Engagement diese tiefgehende Erfah- Timo Wagner, Simon Waizmann und
rung für die Kinder nicht möglich wäre. Sarah Wucherpfennig.
Am Sonntag, 12. April 2015 feierten Am Sonntag, 19. April 2015 feierten
4 Kinder in der Basilika das Fest 13 Kinder das Fest ihrer Erstkommu-
ihrer Erstkommunion: nion in der Wolfgangskirche aus
Anne Dohnt, Maximilian Hochstatter, St. Wolfgang – Stadt:
Noah Rathgeb und Elias Zieher. Adrian Bäumler, Justin Becker, Benedikt
Brech, Fanny Buhl, Max Buhl, Lara Kling,
Ebenso feierten 19 Kinder aus Helena Kubot, Amelie Ott, Michael
St. Wolfgang – Land: Ponomarev, Fabian Reichert, Simon
Lotta Baßmann, Emil Hild, Emma Ilg, Schwab, Anna Stegmaier und Justin
Klara Kanditt, Felix Kucher, Lara Kuhn, Welz.Heilig Geist und St. Patrizius
Schutzengelkapelle
Ebenso feierten 7 Kinder in der Schips, Levi Schmölz und Eric Wächter.
Schutzengelkapelle Neunheim: „Wer teilt, gewinnt“ war auch das Motto
Lina Hompf, Florian Knödler, Tim Köder, beim Kommunionausflug. Und da gab es
Celina Pasch, Theresa Pfisterer, Alina eine Menge zu teilen: Miteinander sich
Rupp und Leonie Schmitt. auf den Weg machen, Spaß und Freude
zu haben, sich Zeit füreinander zu neh-
Zum ersten Mal gemeinsam feierten men, Mahl zu halten in der Eucharistie
12 Kinder aus Heilig Geist und 2 Kin- und im gemeinsamen Essen.
der aus St. Patrizius, Eggenrot ihre
Erstkommunion in der Heilig Geist So bleibt am Schluss nur der Wunsch,
Kirche: dass alle durch die vielfältigen Erfah-
Aus Eggenrot: Justin Keigler und Jana rungen in der Erstbeicht- und Erstkom-
Vogel. munionvorbereitung gestärkt ihren
Aus Heilig Geist: Bela Bo Baur, Rene Glaubens- und Lebensweg gehen kön-
Borgwaldt, Amrei Fauser, Marlene Kolb, nen.
Marco Korn, Lea Kuhn, Josephine Kuhn,
Leonie Rathgeb, Maren Richter, VivienLiebe Ellwanger Mitchristen,
Text: Matthias Weingärtner
im September 2013 habe ich hier in die Festgottesdienste, die ich in Verbin-
Ellwangen meine erste Vikariatsstelle dung mit dem Stadtjubiläum 1250-Jahre
angetreten. Wenngleich ich noch bis Ellwangen mitfeiern durfte.
Ende dieses Schuljahres hier sein wer-
de, ist es Zeit, Rückschau zu halten. Nicht vergessen möchte ich die vielen
schönen und bereichernden mensch-
Für die zurückliegende Zeit in Ellwangen lichen Begegnungen im Alltag, in der
mit ihren vielfältigen Aufgaben in den Tagesstätte Ellwangen, bei der Vesper-
verschiedenen Gemeinden St. Vitus, kirche und nicht zuletzt im Hospiz Ell-
St. Wolfgang, Heilig Geist und St. Patri- wangen, sowie die zahlreichen kirchen-
zius Eggenrot, in den Pflegeheimen musikalischen Erlebnisse in der Basilika
St. Anna und Schönbornhaus sowie in unter Regionalkantor Thomas Petersen.
der St. Anna-Virngrundklinik und in der
Buchenbergschule Ellwangen, bin ich Ihnen allen, liebe Gemeindemitglieder,
zutiefst dankbar. besonders aber Herrn Pfr. Michael
Windisch, meinen herzlichsten Dank!
Die Zusammenarbeit mit meinem Prinzi- Bleiben Sie behütet in Seiner Liebe!
pal, Herrn Pfr. Michael Windisch, sowie
mit Pfarrvikar Alwin Miller, Gemeindere-
ferentin Martina Schaupp, den Kirchen-
gemeinderäten, besonders dem KGR
St. Vitus, an dessen Sitzungen ich regel-
mäßig teilnahm, den Sekretärinnen,
allen Minis und den Mesnern, war für
mich äußerst angenehm und hat mir viel
Freude bereitet. Als Erstvikar war für
mich zunächst alles noch ganz neu. Für
das große Entgegenkommen und die
vielseitige Unterstützung möchte ich
mich bei allen sehr herzlich bedanken.
Zugleich bin ich mir bewußt, daß ich
nicht alle Erwartungen erfüllen konnte.
Zu den großen Höhepunkten zählen für
mich neben den zahlreichen Festgottes-
diensten im Kirchenjahr besonders auch VikarGelebte Ökumene
Text: Beate Schneider
Ökumenische Vesperkirche
2015
Seit 2014 gibt es die Ellwanger Ökume-
nische Vesperkirche zweimal im Jahr.
Ein lang gehegter Wunsch vieler Gäste
ging damit in Erfüllung. Dieses Jahr star-
tete sie am 23. Februar und ging bis
zum 1. März. Dank vieler helfender Hän-
de und der Spendenbereitschaft konn- Foto: Schneele/Ipf-und Jagstzeitung
ten die Erwartungen der Besucher auch
dieses Jahr wieder zur vollsten Zufrie- Ökumenischer Weltgebets-
denheit erfüllt werden. 1300 Mahlzeiten tag der Frauen
wurden serviert, das entspricht dem
Durchschnitt der letzten Jahre. Der Be- Eindrückliche Gebete und Fußwaschun-
trag von 2,- Euro ist nicht kosten- gen, mitreißende Lieder, spannende
deckend, daher muss die Vesperkirche Landinfos, kreative Dekoration, karibi-
durch Spenden finanziert werden. Die sche Speisen: All das war der Weltge-
Kosten für eine Mahlzeit liegen bei ca. betstag 2015 zum Thema „Begreift ihr
5,- Euro. Wir dürfen Sie schon heute zur meine Liebe?“. Rund um den Erdball
Herbstvesperkirche einladen, die vom feierten Frauen am 6. März 2015 den
9. bis 15. November stattfinden wird. Weltgebetstag nach der Gottesdienst-
ordnung von Christinnen der Bahamas.
Im Zentrum stand die Lesung aus dem
Johannesevangelium, in der Jesus sei-
nen Jüngern die Füße wäscht. Hier wird
für die Frauen der Bahamas Gottes Lie-
be erfahrbar, denn gerade in einem All-
tag, der von Armut und Gewalt geprägt
ist, braucht es tatkräftige Nächstenliebe
auf den Spuren Jesu Christi. Hier in
Ellwangen sorgte das ökumenische Vor-
bereitungsteam, sowie die Gesangs-
gruppe „Intonata“ für einen eindrucks-
vollen Abend.Der heilige Christophorus Serie: 14 Nothelfer Text: Hildegard Seibold Der hl. Christophorus lebte im 3. Jahr- hundert nach Christus. Seine Heimat gibt sich Christophorus in den Dienst war Lykien, heute in der südlichen Tür- des Teufels. Als sie auf einer Wanderung kei. Er wurde im Jahre 250 n. Chr. unter an einem Kreuz vorbeikommen, macht Kaiser Delius enthauptet. Sein Gedenk- der Teufel einen großen Bogen um die- tag ist der 24. Juli. Christophorus ist ses. Christophorus will wissen warum. griechisch und heißt: Christusträger. Er Der Teufel erklärt ihm, dass Jesus Chris- ist einer der bekanntesten und volkstüm- tus mächtiger ist als der Teufel. Nun lichen Heiligen. In der Kunst wird er oft macht sich Christophorus auf den Weg mit einem Stab in der Hand und einem Jesus zu suchen. Er trifft einen Einsiedler Kind auf der Schulter dargestellt. Die der ihm vermittelt: um Jesus zu dienen, Legende erzählt: Christophorus hieß ur- muss man jedermanns Diener werden sprünglich Reprobus, d.h. der Verdamm- und er bietet darum, die Menschen über te. Da er sehr stark und groß war, wollte den nahe gelegenen Fluss zu tragen, da er dem mächtigsten Herrn der Welt die- es keine Brücke gibt. Christophorus führt nen. Er tritt in den Dienst eines Königs, diesen Dienst jahrelang aus. Eines Tages dort erfährt er, dass der König Angst vor kommt ein Kind, er trägt es hinüber, aber dem Teufel hat, denn der Teufel sei es wird immer schwerer und er hat seine mächtiger als der König. Daraufhin be- liebe Not das andere Ufer zu erreichen.
Dort sagt ihm das Kind: du hast Jesus Flößer, sondern auch Nothelfer bei
getragen, den Sohn des Schöpfers der Todesängsten und Lebensübergängen.
Welt. Durch dieses Erlebnis wird Christo-
phorus zum Christen.
Gebet zum hl. Christophorus
Die Legende soll uns zeigen dass auch
wir unsere Fähigkeiten und Begabungen Heiliger Christophorus, du hast Je-
in den Dienst Gottes stellen sollen, wir sus durch die gefährlichen Fluten
sollen uns nicht klein machen, wir sol- getragen, geleite auch uns sicher
len unsre wahre Größe leben, auch im durch die Gefahren des Straßenver-
Dienen. In der Liebe zu Christus erfah- kehrs. Hilf uns unseren Lebensweg
ren wir Freiheit und wahre Größe. Um gut zu gehen, die Krankheiten zu er-
zu dieser Freiheit zu gelangen, bedarf es tragen und ohne Angst hinüber zu
eines langen Weges und vieler Weger- gehen in das ewige Leben. Amen.
fahrungen. Unser Lebensweg hat viele
Schwellen und Übergänge, diese machen
uns oft Angst. So können wir Christo- In unserer Seelsorgeeinheit ist die Ka-
phorus bitten, um die Kraft und das pelle in Saverwang dem Hl. Christopho-
Vertrauen diese Ängste zu überwinden. rus geweiht. Die Feier des Patroziniums
Christophorus ist daher nicht nur der wird jedes Jahr mit der Fahrzeugseg-
Patron der Reisenden, der Schiffer und nung an der Kapelle begangen.
Ambulante Pflege
Verhinderungspflege
Palliativpflege
Gut
Betreuungsgruppe »Herbstsonne«
Pflegeschulung
Nachbarschaftshilfe
Hausnotruf
Besuchsdienste umsorgt
zuhause.
Essen auf Rädern
Familienpflege
Katholische Nikolaistraße 12
Sozialstation 73479 Ellwangen
Ellwangen Telefon (07961) 9 33 99 50
beraten · helfen · pflegenIch werde meinen Geist
ausgießen über alles Fleisch
(Joel 3,1)
Gedanken zum Pfingstfest
Text: Rudolf Kling, Pfarrer i. R.
Das Pfingstgeschehen ist wie das öster- sie den Mut und schreibt einen Brief an
liche Pascha die Vollendung des Heils- den damaligen Papst Leo XIII. und spä-
wirkens Jesu. Diese Gottestat geht alle ter noch weitere. Und – o Wunder – er
Menschen an, in allen Völkern, zu allen reagiert durchaus positiv und greift ihr
Zeiten. „Der Geist des Herrn erfüllt den Anliegen auf. Neben einer eigenen Enzy-
Erdkreis. In ihm hat alles Bestand“ klika über den Heiligen Geist ordnet er
(Weisheit 1,7). Der Geist hat die Kirche an, dass am 1. Januar 1901 weltweit –
durch die Zeiten geführt. Die folgenden sozusagen „urbi et orbi“ – um eine
Gedanken nehmen ein Wirken des Geis- neue Ausgießung des Heiligen Geis-
tes in den Blick, das erst in jüngerer Zeit tes gebetet werde. Auch er betet an
geschehen ist. diesem Tag in diesem Anliegen im Pe-
tersdom.
Es ist die Zeit kurz vor 1900. Damals
lebte in der Toskana eine unscheinbare Während die Initiative von Papst Leo
Ordensfrau namens Elena Guerra. Sie und Sr. Elena in der katholischen Welt
erkannte in ihrem Geist, dass zu ihrer nur ein mäßiges Echo fand, geschah
Zeit in Theologie, Mystik und kirchli- Unerwartetes. In einer protestantischen
chem Alltag der Heilige Geist eine völlig Bibelschule in Topeka/Texas hatten jun-
unter-geordnete Rolle spielte, was sei- ge Bibelschüler mit Begeisterung die
ner Bedeutung in der Heilsgeschichte ja Apostelgeschichte gelesen und baten
nicht entspricht. Sie meinte: „Wir müs- an jenem 1. Januar 1901 ihren Pastor,
sen den Heiligen Geist zurückholen, da- ihnen die Hände aufzulegen, damit sie
mit der Heilige Geist zu uns zurück- den ersten Christen gleich, den Heiligen
kehrt“. Sie begann zunächst in kleinem Geist empfangen könnten. Daraufhin
Kreis, die weithin vergessene Pfingst- wurden sie offenbar sehr stark vom Hei-
novene wieder zu beleben. Und immer ligen Geist berührt und von großer Freu-
deutlicher wird ihr, dass das 20. Jahr- de erfüllt. Und sie begannen Gott zu
hundert ein Jahrhundert des Heiligen lobpreisen und auch in fremden Spra-
Geistes werden müsse. Als auch andere chen zu reden und zu beten. Sie hatten
diesen Gedanken prüfen und durchaus offenbar auch ein pfingstliches Erleb-
als von Gott gegeben beurteilen, fasst nis – wie in der Apostelgeschichte be-richtet. Ähnliche Vorgänge ereigneten schnell in der ganzen Weltkirche: mit ei-
sich Jahre später in einem Armenviertel ner neuen Freude am Glauben, am Wort
in Los Angeles, wo es gar zu einer Mas- Gottes, am Lobpreis Gottes. Die Gabe
senbekehrung kam. Dass die Geistesga- der Prophetie, das Sprachengebet, die
ben wieder auftreten, wie sie auch Pau- Heilungsgabe machen auch heute viele
lus in den frühen Gemeinden erlebt hat- Menschen wieder auf Gott aufmerksam,
te (1 Kor. 12-14), entzweite die protes- dass sie sich ihm erneut oder vertieft
tantische Christenheit in den folgenden zuwenden.
Jahren. „Das kann nicht von Gott sein“,
war die Meinung der protestantischen „Veni sancte spiritus“ – welches Ge-
Kirchenführer vom Jahr 1907. Das führte bet ist dringender in unserer Zeit! dass
dann zur Abspaltung und zur Entste- wir fähig werden, die gegenwärtigen
hung der selbständigen „Pfingstkirchen“. zerstörerischen und gottlosen Ideolo-
gien (zum Beispiel Genderismus, Funda-
All das ereignete sich außerhalb der mentalismus, Fremdenhass) zu durch-
katholischen Kirche, bis sich das schauen und mit lebendigem Glauben
2. Vatikanische Konzil auch mit dem dagegen aufzustehen.
Thema Kirche und Geistesgaben be-
schäftigte. Die Charismen seien nur am
Anfang der Kirche notwendig und gott-
gegeben gewesen, hieß es anfangs aus
dem Munde von einigen. Doch die über-
wältigende Mehrheit der Konzilsväter
stützte die Aussage, dass die Charismen
zum Wesen der Kirche gehören und kein
„Verfallsdatum“ besitzen. „Sie müssen
mit Dank und Trost angenommen wer-
den, da sie den Nöten der Kirche ange-
passt und nützlich sind. Das Urteil über
ihre Echtheit und ihren geordneten
Gebrauch steht bei denen, die in der
Kirche die Leitung haben“.
Im Jahr 1967, also kurz danach, begann
– völlig ungeplant – diese pfingstliche
Erneuerung auch in der katholischen
Kirche Fuß zu fassen, zunächst unter
Studenten und ihren Professoren in den
USA. Danach verbreitete sie sich sehrMaria im „Glorreichen Rosenkranz“ mit dem Heiligen Dominikus und Katharina von Siena. Tafelbild im Ellwanger Schlossmuseum (um 1615)
400 Jahre Rosenkranz-
bruderschaft Ellwangen
Gedanken zur Rosenkranzbruderschaft Ellwangen
Text: Reinhold Schnepf
Die ersten Einrichtungen von Rosen- Scheiterhaufen grausam zu Tode. Auch
kranzbruderschaften gehen bis auf das die religiösen Spannungen und Gegen-
13. Jahrhundert und auf das Wirken des sätze, durch die Reformation mitbe-
Hl. Dominikus, Gründer des Predigeror- dingt, nahmen in dieser Zeit immer
dens, zurück. Die anfängliche Begeiste- bedrohlichere und gewalttätigere Aus-
rung ebbte zwar schnell ab, wurde aber maße an, die im Jahr 1618 schließlich
durch die endgültige Formgebung des zum Ausbruch des verheerenden Drei-
Rosenkranzgebetes im 15. Jahrhundert ßigjährigen Krieges führten. Und wieder
neu entfacht. So entstand die erste ur- suchten Menschen in dieser Not betend
kundlich bezeugte Rosenkranzbruder- und bittend Hilfe bei Maria, der Tröste-
schaft im Jahr 1475 bei der Konventskir- rin der Betrübten. So war es folgerich-
che der Dominikaner in Köln. Anlass der tig, dass unter der Regentschaft von
Gründung solcher Bruderschaften wa- Fürstpropst Johann Christoph von Frey-
ren stets tiefgreifende Ereignisse, wie berg und Eisenberg und der Unterstüt-
Naturkatastrophen, Kriegsbedrohungen, zung durch den Dominikanerkonvent
Hungersnöte oder Epidemien wie Pest von Schwäbisch Gmünd am 25. März
und Cholera. Die Menschen lebten in 1615 die Rosenkranzbruderschaft Ell-
Angst und Bedrängnis, in Armut und wangen gegründet wurde. Bruderschaf-
Not, so dass sie Hilfe und Trost bei der ten waren stets an Kirchengemeinden
Gottesmutter Maria suchten und in und an deren Kirchen gebunden. Für die
Gebetsgemeinschaften Mut, Kraft und Ellwanger Bruderschaft war dies seit
Zuspruch fanden. ihrer Gründung die Marienkirche, die
damalige Pfarrkirche, deren Seelenzahl
Unsere Rosenkranzbruderschaft weitaus größer war als die der Stiftskir-
che. Die Marienkirche war Heimat für
Den Anstoß zur Gründung der Rosen- das „gemeine“ Volk und wurde auch
kranzbruderschaft Ellwangen gaben zu daher zur Bruderschaftskirche gewählt.
Beginn des 17. Jahrhunderts vor allem Im Deckengemälde im Chor der Marien-
die unseligen, ja grausamen Verhältnis- kirche empfängt der Hl. Dominikus den
se in der Fürstpropstei durch den gras- Rosenkranz aus der Hand der Gottes-
sierenden Hexenwahn. Allein zwischen mutter. Das Vorhandensein einer sol-
1603 bis 1613 kamen über 300 Men- chen Darstellung war laut Dekret eine
schen, überwiegend Frauen, auf dem Bedingung für eine Bruderschaftskirche.Beim Festgottesdienst am 25. April 2015. Seit der Gründung bis in die heutige Zeit lange Tradition. Aber ihr geht es nicht nur besteht eine intensive, innige Beziehung um Tradition. Den Mitgliedern geht es zwischen der Bruderschaft und „ihrer“ vor allem um eine geistliche Lebensform Bruderschaftskirche, die sich in Zuwen- mit Zeiten der Stille und des Gebets. Sie dungen und Ausstattungen verschie- sieht in ihrer gesamten Geschichte in denster Art ausdrückt. Seit 400 Jahren Maria eine große Gestalt des Glaubens. besteht die Rosenkranzbruderschaft So gehörten und gehören Rosenkranzge- Ellwangen. Im Unterschied zu vielen an- bet, Feier der Marienfeste und Orte der deren Bruderschaften, die es hier einst Marienwallfahrt zum Selbstverständnis gab, hat sie den Dreißigjährigen Krieg, der Rosenkranzbruderschaft. Die Bruder- die Säkularisation und den Nationalsozia- schaft ist bemüht, selbst Zeichen geleb- lismus überlebt und ist bis heute leben- ter Frömmigkeit zu setzen. Sie feiert ihr dig. Bruderschaft und Rosenkranz sind 400jähriges Jubiläum mit Freude und wesentliche Aufgaben dieser Gemein- Dankbarkeit. Nach Neugestaltung unse- schaft, die sich als religiöse Gruppe in- rer Satzung sind wir auch, wie in frühe- nerhalb der Kirchengemeinde versteht. ren Jahrhunderten, wieder für eine Mit- Die Rosenkranzbruderschaft hat eine gliedschaft von Frauen offen.
v.l.: Reinhold Schnepf, Pater Dr. Wolf-
gang Spindler OP, Prälat Hubert Bour,
Pfarrer Michael Windisch
Beim Festakt am 25. April 2015
Beim Festgottesdienst am 25. April 2015.
Alle Fotos: Werner SchusterVor 40 Jahren:
Weihe der Heilig-Geist-Kirche
Text: Pfarrer Michael Windisch
Der 25. Oktober 1975 war für die da- Wunsch der Gemeinde, eine eigene Kir-
mals erst wenige Jahre bestehende Kir- che zu haben. Auf der Suche nach dem
chengemeinde Heilig Geist ein besonde- geeigneten Standort der Hl. Geist-Kir-
res Datum: An diesem Tag weihte Weih- che und einem Bauplatz konnte schließ-
bischof Dr. Anton Herre ihre Pfarrkirche. lich ein Grundstück an der Dresdener
Straße gefunden und erworben werden.“
Grundsteinlegung am 1.12.1974
In der Urkunde zur Grundsteinlegung
am 1. Dezember 1974 heißt es: „Am
1.10.1966 wurde die Seelsorgestelle Hl.
Geist errichtet. Das Gebiet wurde im Kirchweihe am 25.10.1975
wesentlichen von der Muttergemeinde
St. Vitus abgetrennt. Die Erhebung zur Nach Diskussionen über das Für und
Pfarrverweserei erfolgte am 1.5.1970. Wider des Vorhabens der Kirchenge-
Die Gemeinde hatte keine eigene Kir- meinde, im Klosterfeld II ein Kirchen-
che. So konnten die Gläubigen nur im zentrum zu errichten, und dem Be-
Unterraum des Kindergartens St. Mar- schluss des Stadtrats, den Bau des Kir-
tin, Braune Hardt, einen eigenen Gottes- chenzentrums zu ermöglichen, wurde
dienst abhalten, bzw. die Gottesdienste Architekt Wilhelm Frank, Herrenberg,
in den anderen Kirchengemeinden be- beauftragt, den Plan zur neuen Kirche
suchen. Daher war es seit langem der zu entwerfen. Die Baugenehmigungdurch Bischof Dr. Carl-Joseph Leiprecht
erfolgte am 29. November 1973. Am
14. Juli 1974 konnte der erste Spaten-
stich vorgenommen werden.
Pfarrer Patriz Hauser erklärte die Wei-
hehandlungen, die Weihbi-
schof Dr. Herre vornahm.
Nachdem sich die Gemein-
de vor dem verschlossenen zeremonie. Die vergangenen vierzig Jah-
Portal der Kirche versam- re bestätigen diese Aussage. Die Heilig-
melt hatte, klopfte der Geist-Kirche ist für viele Mitglieder der
Weihbischof mit dem Bi- gleichnamigen Kirchengemeinde ein
schofsstab dreimal an die geistliches Zentrum. Andere, auch aus
Türen, um im Namen Gottes der weiteren Umgebung, folgen den Spu-
Einlass in das Gotteshaus ren von Pfarrer Sieger Köder und besu-
zu begehren, dessen Innen- chen unsere Kirche wegen der Glasfens-
raum Pfarrer Sieger Köder ter, die er geschaffen hat. Was auch im-
gestaltet hat. Höhepunkt mer jemanden in die Heilig-Geist-Kirche
der Weihe war die Einbet- führt – immer erfährt er hier, dass Got-
tung der Reliquien der früh- tes Geist seine Spuren in der Welt auch
christlichen Märtyrer Spe- heute hinterlässt.
ciosus und Jucunda in die Al-
tarplatte, die Salbung des Al- Die Erinnerung an die Weihe der Heilig-
tars mit Chrisamöl und das Geist-Kirche vor 40 Jahren werden wir
Anzünden von Wachsdochten am Sonntag, 25. Oktober 2015 mit
mit aufgelegten Weihrauchkörnern. einem Festgottesdienst und einem Ge-
meindefest begehen.
„Wenn es sich hier auch um eine Serien-
kirche in Fertigbauweise handelt, so hat
sie doch ihre ganz eigene, unverwech-
selbare Gestaltung und Ausprägung“,
sagte Pfarrer Hauser während der Weihe-Aus dem Gemeindeleben
Heilig Geist
Text: Beate Schneider
Ehrungen im Dienste der Aus dem Reinigungsteam schieden
Musica Sacra aus: Elfriede Schuster, 40 Jahre; Walli
Hirsch, 19 Jahre; Gertud Kellert, 8 Jahre;
Die Ehrungen von vier Sängerinnen un- Gertrud Walter, 3 Jahre
seres Kirchenchores standen im Blick- Aus dem Blumenschmuckteam
punkt der letztjährigen Cäcilienfeier im schieden aus: Josefine Grisam und
November. Walli Hirsch, beide waren 9 Jahre dabei.
Sie alle haben diese ehrenamtliche Auf-
gabe gerne getan und dafür möchten
wir ihnen herzlich danken. Natürlich hin-
terlassen diese Damen eine große
Lücke, die es zu schließen gilt. Wer Inte-
resse hat in einem der beiden Teams
mitzuarbeiten, kann sich an unser Pfarr-
büro wenden, Tel. 2492.
Foto: H. Österle
Rund um die Minis…
v. l. Chorvorstand Günter Schäffer,
Ursula Grundler (25 Jahre); Chorleiter Ministrantenverabschiedung
Heinrich Baur, Jutta Vaas (30 Jahre);
Edith Jakob (15 Jahre); Ernestine Wolf Der letzte Tag des Kirchenjahres, der
(15 Jahre); Pfr. Michael Windisch Christkönigsonntag, ist in Heilig Geist
ein festes Datum, um langjährige Minis-
tranten zu verabschieden. Vikar Wein-
Verabschiedungen gärtner bedankte sich bei vier Minist-
ranten für ihre Treue am Altardienst:
Was wäre unsere Kirche und das Ge- Johannes Jakob, 11 Jahre; Daniel Sogl,
meindehaus, wenn sie nicht sauber ge- 10 Jahre; Philipp Adelsberger, 12 Jahre;
halten würden. Da gibt es verlässliche Leon Gaißer, 3 Jahre
Frauen, die in regelmäßigen Abständen
unser Gotteshaus auf Hochglanz brin- Für 10 Jahre Ministrantendienst wur-
gen. den geehrt: Lisa Hauber, Luise Jakob,
Julia Mack und Daniel SoglFoto: L. Fruh
Ministrantenaufnahmefeier sern. Sie bedanken sich bei allen, die ihr
Altpapier dort abgegeben haben.
Zur Freude der Pfarrgemeinde wurden
beim Sonntagsgottesdienst am 7. De-
zember, drei neue Ministranten durch Einladung zum Patrozinium
Pfr. M. Windisch in die Gemeinschaft
der Messdiener aufgenommen. Am Pfingstsonntag, 24. Mai, feiern wir
Christian Emke, Katharina Keßler und unser Patrozinium. Wir laden Sie herz-
Antonia Wieser sind somit unsere jüngs- lich ein die Gottesdienste um 10.30 und
ten Minis. 17.00 Uhr, sowie das Gemeindefest mit
uns zu feiern. Mittagessen, Kaffee/Ku-
chen sowie ein zünftiges Vesper runden
den Festtag ab. Die Minis gestalten ein
Kinderprogramm.
Foto: P. Kessler
Erstmals stellten unsere Minis am
17./19.4. einen Altpapier-Sammelkon-
tainer vor der Pfarrhausgarage auf, um Foto: B. Schneider
mit dem Erlös ihre Minikasse aufzubes-„Kirche am Ort – Kirche an
vielen Orten gestalten“
Text: Pfarrer Michael Windisch
Der 2011 begonnene Dialog- und Erneu- In der zweiten Phase gilt es, Schwer-
erungsprozess hat die Besorgnis vieler punkte zu setzen und zu überlegen, was
Mitglieder unserer Diözese, die auch wir unbedingt weiterzuführen und zu stär-
teilen, deutlich zum Ausdruck gebracht, ken ist und was loszulassen ist, wie die
wie es angesichts der zahlreichen Ver- verschiedenen Orte der Seelsorge mit-
änderungen in Kirche und Gesellschaft einander vernetzt werden können und
mit dem Leben in unseren Kirchenge- aufeinander abgestimmt werden können.
meinden weitergehen kann und weiter-
geht. Die Kirchengemeinden werden Schließlich wird es in einer dritten Pha-
kleiner – weniger durch die Kirchenaus- se darauf ankommen, die Umsetzung
tritte als vielmehr durch den demogra- der Überlegungen aus der zweiten
phischen Wandel. Auch damit hängt die Phase weiterzuführen und zu sichern.
sinkende Zahl derer, die haupt-, neben- Verwaltungsstrukturen müssen den
oder ehrenamtlich mitarbeiten, zusam- Schwerpunkten der Seelsorge ange-
men. Dazu kommt der nicht zuletzt passt werden.
durch die Missbrauchsfälle verursachte
Mangel an Glaubwürdigkeit. Die Bindun- Das Ziel des ganzen Prozesses besteht
gen vieler Menschen an die Kirche wer- darin, in Zukunft als missionarische, dia-
den lockerer. Nicht wenige erwarten nur konische und dialogische Kirche eine
noch punktuelle Leistungen an markan- Kirche zu sein, die nah dran ist an den
ten Punkten ihres Lebens. Lebenswirklichkeiten der Menschen
heute, die an der Seite der Notleiden-
Auf diesem Hintergrund hat Bischof Dr. den steht, die so handelt, dass Men-
Gebhard Fürst den Prozess „Kirche am schen dem Evangelium Christi in Wort
Ort – Kirche an vielen Orten gestalten“ oder Tat begegnen, und die mit allen
angestoßen. Er wird die Arbeit der Kir- zusammenarbeitet, die auch eine men-
chengemeinderäte und die Kirchenge- schenfreundliche Gesellschaft wollen.
meinden 2015-2020 prägen. „Ich möchte die Gläubigen der Diözese
ermuntern, sich zu trauen, eine zeitge-
In einer ersten Phase geht es um eine nössische, pilgernde und gastfreundli-
geistliche Erneuerung in unseren Kir- che Kirche, eine missionarische Kirche
chengemeinden. Wo und wie Menschen zu sein; eine Kirche zu sein, die sich dia-
und das Evangelium sich heute begegnen logisch verhält und schöpfungsfreund-
– sei es im eigenen Leben, sei es im Le- lich ausgerichtet ist.“ (Bischof Dr. Geb-
ben anderer – soll neu entdeckt werden. hard Fürst, Neujahrsansprache 2015).Stunde der Kirchenmusik
Text: Thomas Petersen
Die Stunde der Kirchenmusik beginnt in Am Samstag, den 4. Juli ist um 19.30 Uhr
diesem Jahr am Samstag, den 18. April das Ensemble Cosmedin zu Gast. Mit
um 19.30 Uhr mit einem festlich-österli- einem Konzert zum Thema „Du gibst
chen Orgelkonzert. RK Thomas Petersen meiner Seele Raum – Psalmvertonungen
spielt Werke von J.S. Bach (Toccata, des 8. bis 11. Jahrhunderts aus Mailand,
Adagio und Fuge in C BWV 564, Einsiedeln und St. Gallen“ lassen die
„O Lamm Gottes unschuldig“ BWV 656 Protagonisten des Abends, Stephanie
und „Von Gott will ich nicht lassen“ BWV und Christoph Haas, die Zuhörer in die
658), W. A. Mozart (Fantasie in f-Moll, spirituelle Welt des Mittelalters eintau-
KV 594), C. Franck („Prière“) und Max chen.
Reger (Fantasie über den Choral „Halle-
luja! Gott zu loben“). Am Sonntag, den 19. Juli findet um
17.30 Uhr ein Kreuzgangkonzert statt.
Das für den 9. Mai angekündigte Kon- Lehrer und Schüler der Ellwanger Mu-
zert „Posaune und Orgel“ muss wegen sikschule bieten im Zusammenspiel mit
Erkrankung des Posaunisten leider ver- Regionalkantor Thomas Petersen ein
schoben werden. Anstelle dieses Kon- abwechslungsreiches Programm mit
zertes wird es ein weiteres Konzert für Werken aus dem reichhaltigen Reper-
Orgel solo geben, das von Regionalkan- toire der barocken Kammermusik.
tor Thomas Petersen gespielt werden
wird. Zur Aufführung kommen Werke
von Georg Muffat, J.S. Bach, C. Franck Weitere Veranstaltung:
(„Choral in E-Dur“) und L. Vierne („Car-
rillon de Westminster“). Am Abend des 10. Oktober gibt
die Bergkapelle Wasseralfingen ein
Der Chor, der die Stunde der Kirchen- Benefizkonzert zugunsten der
musik am 20. Juni bestreiten sollte, Basilika.
kann wegen eines Wechsels in der Lei-
tung seiner Verpflichtung in Ellwangen
leider nicht nachkommen. Zur Stunde
steht noch nicht fest, was an dieser
Stelle angeboten werden wird. Bitte be-
achten Sie die Ankündigungen in der
Presse.Kinderseite
Text: Martina Schaupp
Der Taubenplatz „Du, Papi, warum ist eigentlich in unse-
rer Kirche an der Decke eine Taube hin-
So viele Tauben hat Domi noch nie gemalt?“, will er wissen. „Eine Taube in
gesehen. Auf dem ganzen Platz trippeln der Kirche“, der Vater überlegt ein biss-
sie zwischen den Leuten herum. „Hast chen. „Die hat sicher mit Pfingsten zu
du was zum Füttern dabei? Vielleicht tun. Du musst dir vorstellen, dass sich
eine alte Semmel oder ein Brot? Ein nach der Himmelfahrt Jesu in Jerusalem
bisschen viel, was Domi da von seinem auf einem großen Platz viele Menschen
Vater verlangt. „Wir machen hier Ur- aus allen möglichen Ländern getroffen
laub“, sagt der Vater. „Ich kann doch haben. Aber sie konnten sich nicht
nicht auch noch alte Brote nach Italien verstehen, weil jeder in einer anderen
mitnehmen!“ Sprache gesprochen hat. Plötzlich war
da ein Rauschen in der Luft wie von
einem riesigen Taubenschwarm. Und
auf einmal konnten sich alle verstehen.
Zuerst war jeder verwundert, dann be-
geistert. So begeistert, dass sie getanzt
haben und sich umarmten.
Wer vorbeikam, der dachte: Die sind be-
trunken. Aber das waren sie nicht. Sie
haben nur gespürt: Gott ist ganz nah.
Domi lässt die Hand des Vaters los und Und das war etwas Besonderes. Eine
bleibt stehen. Da ist eine Taube. Lang- besondere Begeisterung. Die Menschen
sam geht er auf die Taube zu. Aber haben Gottes Gedanken, seinen Geist
schon wird die Taube unruhig und trip- fühlen können“.
pelt davon. Sie dreht und wendet den
Kopf und natürlich merkt sie, dass Domi „Und die Taube in der Kirche?“, fragt
plötzlich losrennt, weil er sie fangen Domi dazwischen. Von der Taube wollte
will. Da macht die Taube einen kleinen er schließlich was wissen. „Na ja, so hat
Satz und schon ist sie in der Luft. Und man dann Gottes Geist gemalt. Als Tau-
wie auf Kommando fliegen alle anderen be, die plötzlich von irgendwoher geflo-
Tauben auf. Es braust in der Luft. Es gen kommt. Und die man nicht fangen
klingt wie ein Sturm. Domi findet das kann und festhalten, so wie man die Be-
toll und lacht. Und läuft zu seinem Vater geisterung auch nicht festhalten kann“.
zurück.Termine
23. Mai 26. Juli
19.30 Uhr Ökumenisches liturgisches Christophorusfest in Saverwang
Nachtgebet in der St. Wolfgangkirche 15. August
18.00 Uhr Gottesdienst zu Mariä Him-
24. Mai
melfahrt in der Marienkirche; anschlie-
10.00 Uhr Festgottesdienst in der
ßend gemütliche Hocketse auf dem
Heilig-Geist-Kirche anlässlich des Patro-
Vorplatz;
ziniums; anschließend Gemeindefest im
Gemeindehaus; um 17.00 Uhr Vesper- 27. September
gottesdienst in der Heilig-Geist-Kirche Erntedankfest in den Kirchengemeinden
unserer Seelsorgeeinheit
3. Juni
19.00 Uhr Vorabendmesse in der 4. Oktober
St. Wolfgangkirche; anschließend Pro- 18.30 Uhr Wallfahrt der Gemeinden des
zession durch die Stadt mit Abschluss Dekanatsbezirks Ellwangen-Neresheim
auf dem Stiftsplatz zum Grab von P. Philipp Jeningen
4. Juni 10. Oktober
10.00 Uhr Gottesdienst zu Fronleich- Benefizkonzert mit der SHW-Berg-
nam aller Kirchengemeinden auf dem kapelle Wasseralfingen in der Basilika
Stiftsplatz; anschließend Mittagessen
25. Oktober
und Kaffee/Kuchen im Jeningenheim;
Kirchweihfest in Heilig Geist „40 Jahre
Festende 15.30 Uhr
Heilig-Geist-Kirche“: Festgottesdienst,
14. Juni Gemeindefest
Antoniusfest in Schrezheim
25. Oktober
21. Juni 10.30 Uhr Festgottesdienst Patrozinium
10.30 Uhr Kirchweihfest in St. Wolfgang St. Wolfgang
28. Juni 30. Oktober
10.00 Uhr Festgottesdienst Kinderdorf- 19.00 Uhr Ökumenischer Wortgottes-
fest Marienpflege dienst zum Jahrestag der Türöffnung
11. Juli 9.-15. November
9.30 Uhr Priesterweihe der Diözese 11. Ökumenische Ellwanger Vesper-
Rottenburg-Stuttgart in der Basilika kirche im Jeningenheim
26. Juli
10.00 Uhr Festgottesdienst zu den
Heimattagen in der BasilikaHergestellt für die Kirchengemeinde St. Vitus. Mit dem Kauf der Ellwanger Stiftsnudeln
unterstützen Sie mit 1 Euro pro Packung die kontinuierlichen Sanierungsmaßnahmen
zum Erhalt der Basilika in Ellwangen.
Verkaufsstellen: Pfarrbüro St. Vitus, Telefon 07961/3535
Bauernmarkt Ellwangen: Fam. Engelhard (freitags) • Wochenmarkt Ellwangen: Wagner
Kartoffeln (samstags) • Gartencenter Gartentreff • Bäckerei Kayfel
Impressum
Benefizwein
Herausgeber:
Katholische Gesamtkirchengemeinde
Zugunsten der Marienkirche
V.i.S.d.P.:
gibt es Benefizwein zu kaufen,
Pfarrer Michael Windisch
die Flasche für 6.50 Euro.
Priestergasse 11
Das Besondere: die Flaschen 73479 Ellwangen/Jagst
haben ein Etikett, das Pfarrer
Sieger Köder gezeichnet hat. Telefon 07961/35 35
Telefax 07961/29 45
Erhältlich im Pfarrbüro St. Vitus
und im Gartentreff. sankt.vitus@t-online.de
http://se-ellwangen.drs.de/
Gestaltung:
Ulrike BrennerSie können auch lesen