Nominis jesu - Kirchenblatt

Nominis jesu - Kirchenblatt
für römisch-katholische Pfarreien im Kanton Solothurn
49. JAHRGANG | ERSCHEINT ALLE 14 TAGE

                                                         2017 | 21 | 22
                                                            1. – 28. OKTOBER




NOMINIS JESU –                          DIE AUSSTELLUNG
EIN KLOSTER IM WANDEL                   ZUR THEATERAUFFÜHRUNG
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Nominis jesu - Kirchenblatt
bischofskolumne                                      aus kirche und welt


FERIEN:
ZEIT ZU LEBEN
Schöne Herbstferien unseren Kindern und
Jugendlichen und auch ihren Familien, sofern
                                                     Bistum Basel schafft Dekanate ab
                                                     Die 511 Pfarreien des Bistums Basel werden in 104 Pastoralräumen
diese frei haben. Diesen Wunsch möchte ich mit
                                                     regional zusammengefasst. Der Bischof möchte damit die
einer besonders schönen Ferienerinnerung
                                                     seelsorgerischen Dienste besser auf die veränderten Bedürfnisse
verbinden.
                                                     der Gläubigen ausrichten. Diese Erneuerung der pastoralen
An einem bekannten Ferienort am Meer wurde           Strukturen soll bis zum 1. August 2018 umgesetzt sein. Damit auf
vor gut einem Jahr ein furchtbares Attentat          regionaler Ebene nicht zwei Führungsebenen bestehen, werden
verübt. Diesen Sommer waren dort Tausende            gleichzeitig die historischen Dekanate aufgelöst. Die bisherigen
in Ferienlaune: eindrücklich, diese Menschen-        Aufgaben und Funktionen der Dekanate werden auf die Pastoral-
mengen! In der Sommerhitze waren die                 räume übertragen. Damit will Bischof Felix Gmür die Handlungs-
Terrassen voll, und Familien sowie verschiedene      fähigkeit und Flexibilität der Pastoral vor Ort stärken. Nach
Gruppen allen Alters belebten die Strände.           dieser Vereinfachung bleiben immer noch vier Führungsebenen:
Überall Gesang, Spiel, Lachen und Freudenrufe,       Bistum, Bistumsregion, Pastoralraum, Pfarrei. Für die regionale
kurz, alle waren glücklich, zusammen zu sein         Zusammenarbeit innerhalb der prägenden kantonalen Strukturen
und zu teilen. Abends, wenn es am Meer etwas         wird es neue zusätzliche Wege brauchen. Das betrifft auch das
kühler wurde, liess mich ein Gedanke nicht los:      «Kirchenblatt», das sich bisher an den Dekanaten orientiert hat.
Die Leute vergessen nicht, was Schlimmes             www.bistum-basel.ch
passiert ist, aber sie wollen leben – intensiv
leben. Auch wenn es Zeiten des Trauerns und
Ringens gibt, die Menschen atmen, lieben und
suchen die Freude … Sie brauchen die Sonne.
Bevor ich verreiste, befürchtete ich, von den
Touristenmassen bedrängt zu werden. Ich stiess
aber auf Herzlichkeit, Geselligkeit und Ent-
spannung. Was für Ferien!
Ein kleiner Wermutstropfen: Hätte der Priester
nach der Eucharistie vor dem «Gehet hin in
Frieden» doch allen einen guten Sonntag und
erholsame Ferien gewünscht. Doch Gott hat
es getan, das hat mir gereicht. Auch Ihnen allen
wünscht Er schöne Ferien und einen bunten
Herbst. Und ich auch.


                                                                           FACHSTELLE KIRCHENMUSIK
                                                                           KANTON SOLOTHURN
                                                                           Die Fachstelle Kirchenmusik Kantons Solothurn (FaKiSo)
                                                                           ist im Auftrag der römisch-katholischen Synode des
                                                                           Kantons Solothurn für die kirchenmusikalischen
                                                                           Belange zuständig. Im ganzen Kantonsgebiet ist sie für
                                                                           die Aus- und Weiterbildung der Organistinnen und
                                                                           Organisten, der Chorleitungen und der Vorsängerinnen
                                                                           und Vorsänger sowie für Interessierte an Musiklehre
                                                                           und Liturgie tätig. Im vergangenen Kursjahr standen die
                                                                           Einführungstage für das ökumenische Liederbuch
                                                                           «rise up plus», sowie Singimpulse für Katechetinnen und
                                                                           Stimmbildungskurse für Chorsängerinnen und Chor-
                                                                           sänger im Zentrum. Neu startet unter anderem der Kurs
                                                                           Wort&Musik zur Gestaltung verschiedener Gottesdienst-
                                                                           formen sowie ein neuer Lehrgang in Chorleitung.
                                                                           Das ganze Kursangebot sowie die weiteren Dienstleistun-
                                                                           gen der FaKiSo sind auf der Website zu finden.
                                                                           www.kirchenmusik-solothurn.ch
                             + DENIS THEURILLAT
                             WEIHBISCHOF VON BASEL

                                                     TITELBILD: Refektorium Kloster Namen Jesu, 2017.

2                  21 | 22 | 2017
Nominis jesu - Kirchenblatt
editorial


    «Das Reformationsjahr 2017 ist nicht nur
    ein Jubiläum oder ein Anlass zur Busse,
    es stellt auch Fragen an unser kirchliches
    Selbstverständnis und an unsere Verantwortung
                                                                                                  KUNO SCHMID | CHEFREDAKTOR
    für Gegenwart und Zukunft.»
                                    Aus dem Tagungsflyer 2017 des Vereins
                                                      www.tagsatzung.ch
                                                                            MUTIG DURCH
                                                                            VERÄNDERUNGEN RUDERN
                                                                            In einer Welt, die sich rasant verändert, verändert sich
                                                                            so oder so auch die Kirche. Auf seiner Kolumbienreise
                                                                            ermutigt Papst Franziskus die Gläubigen, keine Angst
                                                                            vor kirchlichen Veränderungen zu haben. Eine «Ecclesia
                                                                            semper reformanda», eine Kirche, die sich immer
                                                                            neu reformiert, sei unverzichtbar. Was für das christli-
                                                                            che Leben jedoch elementar bleibt, sind diese zwei
                                                                            Dimensionen: einerseits die Besinnung auf Jesus Christus
                                                                            und seine Botschaft, andererseits das Engagement für
                                                                            die unterschiedlich Bedürftigen, für Gerechtigkeit und
                                                                            Versöhnung unter den Menschen.
                                                                            Veränderungen prägen das kirchliche Leben auch bei
                                                                            uns. Erfahrbar ist das beispielsweise an der Umgestal-
                                                                            tung der kirchlichen Landschaft zu regionalen Pastoral-
                                                                            räumen, die sich an den veränderten Bedürfnissen
                                                                            der Menschen orientieren; oder daran, dass mancherorts
    DIE AUSSTELLUNG                                                         am Sonntag keine Gottesdienste mehr in der örtlichen
                                                                            Kirche stattfinden. Die Veränderungen werden ebenfalls
    ZUR THEATERAUFFÜHRUNG                                                   sichtbar bei den Solothurner Ordensgemeinschaften.
    Die Aufführung des Theaterstücks «Das heilige                           Das Kapuzinerinnenkloster Name Jesu ist in diesem
    Experiment» am Stadttheater Solothurn-Biel hat ein                      Jahr schon das zweite, das sich auf eine neue Zukunft
    schweizweites Echo in Presse und Öffentlichkeit                         ausrichtet. Manche fragen sorgenvoll, ob und wie in der
    ausgelöst. Das Stück von Fritz Hochwälder thematisiert                  säkularen Gesellschaft Spiritualität und geistliches
    grundsätzliche Fragen zu Menschlichkeit, Religion und                   Leben noch Platz haben werden. Orden und christliche
    Gesellschaft am Beispiel der Zerstörung der Jesuiten-                   Gemeinschaften haben seit Anbeginn die elementaren
    dörfer in Südamerika vor 250 Jahren. In der Solothurner                 Dimensionen des christlichen Lebens für jede Epoche
    Jesuitenkirche lädt eine Ausstellung zu einem Blick                     neu interpretiert. Diese Dimensionen sind mir in der
    auf diese Zeit ein. Die 200 Jahre dauernde Geschichte                   Geschichte eines Fischers besonders anschaulich gewor-
    der jesuitischen «Reduktionen» werden bis zu ihrer                      den. Auf einem Ruder seines Bootes steht «ora» (beten),
    Zerstörung 1767 auf zwanzig Panels dargestellt.                         auf dem anderen Ruder «labora» (arbeiten). Der Fischer
    Die Ausstellung gibt einen Einblick in den Alltag, in die               erklärt, dass nur diejenigen wirklich vorwärtskommen,
    Glaubenspraxis und in das Zusammenleben von Guarani-                    die mit beiden Rudern umzugehen verstehen. Ansonsten
    Indianern und europäischen Jesuiten. Bis Ende Oktober                   dreht sich das Boot im Kreis. Besinnung und Engagement
    kann die Ausstellung in der Jesuitenkirche Solothurn                    nennt Papst Franziskus diese zwei «Ruder». Ähnliches
    von 8 bis 18 Uhr besichtigt werden. www.jesuiten-weltweit.ch            formulieren auch Fachleute der Gesundheitsprävention
                                                                            auf ihre Weise. «Ora et labora» wird in immer neuen
                                                                            Formen für jede Generation existenziell bleiben, selbst
                                                                            wenn es keine klassischen Klöster mehr geben würde.

INHALT                           Medien7
                                                                            Ich wünsche Ihnen ein gutes Vorankommen durch
                                                                            alle Veränderungen mit eigenen Variationen zu
Schwerpunkt4
                                                                            «ora et labora».
Nominis Jesu –                   Aktuell8
ein Kloster im Wandel            
                                 Dekanatspfarreien9                        Kuno Schmid
Liturgischer Kalender       6   Solothurn31
Namenstage
                                 Jugend32
Glauben und beten           6   Coole Stimmung am Mini-Fest

                                                                                                           21 | 22 | 2017           3
Nominis jesu - Kirchenblatt
schwerpunkt NOMINIS JESU – EIN KLOSTER IM WANDEL




   Nominis Jesu –
ein Kloster im Wandel
            Seit über 400 Jahren wird im Kloster Namen Jesu das monastische Leben gepflegt.
         In den vergangenen 50 Jahren hat jedoch die Zahl der Schwestern ständig abgenommen.
                             Ein Verein will die letzte Generation unterstützen.

                                                             RETO STAMPFLI




Es ist vermutlich einer der lauschigsten       immer grösstenteils von den Schwestern         Regeln – zu reformieren und sie in eine
Plätze in ganz Solothurn, doch kaum je-        bewirtschaftet wird. Bis Mitte des 20. Jahr-   strenge Klausur zu überführen, was jedoch
mand kennt ihn: der weitläufige Kloster-       hunderts war das dazugehörige Landwirt-        nur teilweise gelang. Im Jahr 1616, nach
bezirk des Kapuzinerinnen-Klosters Namen       schaftsland noch um ein wesentliches Stück     nur acht Monaten Bauzeit, entstand der
Jesu. Jahrhundertelang lebte und arbeitete     grösser, nämlich um jene Parzelle, auf der     Kern des heutigen Klostergebäudes samt
hier eine zurückgezogene Gemeinschaft,         heute der Neubau der Kantonsschule steht.      Kreuzgarten. Zwei Jahre später konnten die
deren Umgang mit der Aussenwelt sich auf       Was in der Blütezeit des Klosters für eine     ersten Nonnen ihre Zellen beziehen. 40 Jah-
das Nötigste beschränkte. Erst in den ver-     40- bis 50-köpfige Gemeinschaft angemes-       re später entstand ein weiterer Anbau, in
gangenen Jahrzehnten – stark beeinflusst       sen war, stellt in der heutigen Zeit jedoch    dem auch Zimmer für «Kosttöchterlein»
durch die Beschlüsse des Zweiten Vatikani-     ein massives Problem beim Unterhalt dar.       eingerichtet wurden, Mädchen, die von
schen Konzils – haben sich die verriegelten    Schlägt man das 2009 erschienene Jubilä-       wohlhabenden Familien den Schwestern
Pforten ein grosses Stück geöffnet. Der All-   umsbuch zum 400-jährigen Bestehen des          zur Schulung und Erziehung anvertraut
tag der Schwestern wurde dadurch um eini-      Klosters auf, dann wird man auf den ersten     wurden. Nicht selten trat eine dieser Heran-
ges annehmlicher: Matratzen ersetzten die      Seiten von 15 lachenden Kapuzinerinnen         wachsenden später selber ins Kloster ein.
archaischen Strohsäcke, die Mitternachts-      begrüsst. Die damals schon nicht mehr sehr     In den folgenden Jahrzehnten erlebte die
mette wurde abgeschafft, die grobe Kutte       grosse Gruppe ist mittlerweile auf acht        klösterliche Gemeinschaft Höhen und Tie-
wurde durch einen feineren Stoff abgelöst      noch im Kloster wohnhafte Schwestern ge-       fen. Ein absoluter Tiefpunkt bahnte sich in
und der Austausch mit der Welt jenseits der    schrumpft. Im Vergleich dazu lebten in den     der Karwoche 1799 an, als die Schwestern
Mauern vereinfacht.                            1970er-Jahren noch 38 Frauen im Kloster        den Befehl erhielten, ihr Kloster binnen
                                               Nominis Jesu und konnten den Betrieb pro-      24 Stunden zu verlassen. Im Zuge der fran-
ORA ET LABORA                                  blemlos aufrechterhalten. Heute geht das       zösischen Besetzung der Schweiz wurde im
Mitten im Solothurner Steingrubenquartier      nur noch dank fremder Hilfe.                   Kloster ein Militärspital eingerichtet. Die
liegt das Kloster Namen Jesu, das viele nur                                                   Vertriebenen fanden Zuflucht in der Nach-
von aussen kennen oder vom Gottesdienst-       EINE BEWEGTE GESCHICHTE                        barschaft im Kloster Visitation. Nach der
besuch in der Klosterkirche. Der verwinkelte   Das ursprüngliche Ziel bei der Klostergrün-    Rückkehr wurde den Schwestern schnell
Gebäudetrakt wird durch einen eindrückli-      dung war der Anspruch, die bereits in          bewusst, dass eine gegen aussen erkennbare
chen Umschwung ergänzt, mit einem Klos-        Solothurn anwesenden Beginen – eine reli-      soziale Funktion ihre Existenzberechtigung
tergarten, der seinesgleichen sucht und noch   giöse Frauenwohngemeinschaft mit wenig         untermauern würde. So wurde eine Schule

4                21 | 22 | 2017
Nominis jesu - Kirchenblatt
NOMINIS JESU – EIN KLOSTER IM WANDEL                          schwerpunkt




Sicht auf das Hauptgebäude mit der Porta Secunda (links).                                                                  Das Stundengebet als spirituelles Zentrum.




Lebensgemeinschaft.                                                                                                      «Ein Klostergarten, der seinesgleichen sucht.»



für arme Mädchen eingerichtet, in der 60                    Rechnung getragen. Ein engagiertes Team        schlossen. Auch das Kloster Namen Jesu hat
bis 70 Mädchen Lesen, Schreiben, Rechnen,                   um die Betreiberinnen Beatrice Lanz und        als aktive Schwesterngemeinschaft keine
Nähen und Stricken lernen konnten.                          Michèle Wyss beherbergen Gäste aus der         Perspektive mehr. Der im Januar 2017 kon-
Im 19. Jahrhundert erlebte das Kloster eine                 ganzen Welt. Vier Einzel- und zwei Doppel-     stituierte erweiterte «Verein Kloster Namen
progressivere Praxis bei den Aufnahmen,                     zimmer werden angeboten. Gleichzeitig          Jesu» soll den Konvent in jenen Belangen
jedoch auch die Wirren des Kulturkampfes,                   stehen zwei Seminarräume für Tagungs-          unterstützen, die eine sinnvolle Weiterfüh-
in der das Kloster zu einer psychiatrischen                 gäste oder für private Feiern zur Verfügung.   rung des monastischen Lebens ermöglichen.
Klinik umfunktioniert werden sollte, und                    Es hat sich noch nicht überall herumge-        Der Verein umfasst – zusammen mit sämt-
einen Grossbrand. Im 20. Jahrhundert spiel-                 sprochen, doch es gibt wohl kaum eine idyl-    lichen Schwestern – 16 Mitglieder und en-
te die Naturmittel-Herstellung eine wichti-                 lischere und ruhigere Ferienresidenz im        gagiert sich in verschiedenen Ressorts. Es
ge Rolle, das karitative Engagement sowie                   ganzen Mittelland. Mit der Übergabe der        ist die erklärte Aufgabe des Vereins, finan-
die Hostienbäckerei, die bis auf den heuti-                 Räumlichkeiten an die Porta Secunda GmbH       ziell und logistisch die Weiterexistenz des
gen Tag die Haupteinnahmequelle ist.                        soll die Schwesterngemeinschaft im Alltag      Klosters in den nächsten Jahren zu garantie-
                                                            und finanziell entlastet werden. Es handelt    ren. Damit dem Kloster Namen Jesu nicht
KLOSTERLEBEN IM 21. JAHRHUNDERT                             sich dabei jedoch nicht um ein reines Rendi-   dasselbe Schicksal wie dem stillgelegten
Das Klosterleben ist in der heutigen Zeit                   teprojekt, denn im kleinen Dienstleistungs-    Kapuzinerkloster in Solothurn droht, wird
durchaus gefragt. Allerdings nur auf Zeit.                  unternehmen sollen Menschen, die sich in       die Infrastruktur im Auge behalten und
Als Rückzug in die Stille. Ein Kurzurlaub in                einer schwierigen Lebenssituation befin-       auch eine mögliche Weiternutzung disku-
eine Welt, die im Ruhepuls verläuft. Es gibt                den, vorübergehend eine Aufgabe erhalten.      tiert, frei nach den Worten des Schriftstel-
in ganz Europa einen Ansturm auf Kloster-                                                                  lers Gottfried Keller: «Lasst uns am Alten so
urlaub, eine Auszeit im Kloster und dort                    WAS BRINGT DIE ZUKUNFT?                        es gut ist halten. Doch auf altem Grund
stattfindende Seminare. Wer durchs Leben                    Mönche und Nonnen wählen ihren eigenen         Neues schaffen zu jeder Stund.»
hetzt, neidet die Ruhe, das getaktete Leben                 Weg und geben für ihren Glauben an Gott
nach einem festen Rhythmus und festen                       ihr altes Leben komplett auf. Diese radikale
Ritualen.                                                   monastische Orientierung erlebt in Europa      Reto Stampfli ist Theologe und Mitglied des
Dieser anhaltenden Entwicklung hat man                      und Amerika eine augenfällige Krise. Allein    Vereins Kloster Namen Jesu.
in Solothurn mit der Eröffnung des Kloster-                 in der Schweiz wurden in den vergangenen       Historische Quelle: Leben im Kloster Namen Jesu.
hotels «Porta Secunda» im Frühjahr 2017                     Jahrzehnten mehrere Klöster für immer ge-      Paulus Verlag, Freiburg i. Ue. 2009.

                                                                                                                                   21 | 22 | 2017                         5
Nominis jesu - Kirchenblatt
glauben und beten                                                                          liturgischer kalender und namenstage


                                                                                            WOCHE VOM                                      WOCHE VOM
                                                                                            1. BIS 7. OKTOBER 2017                         8. BIS 14. OKTOBER 2017

                                                                                            Sonntag, 1. Oktober                            Sonntag, 8. Oktober
                                                                                            26. SONNTAG IM JAHRESKREIS                     27. SONNTAG IM JAHRESKREIS
                                                                                            L1: Ez 18, 25 – 28.                            L1: Jes 5, 1 – 7.
                                                                                            L2: Phil 2, 1 – 11 (oder 2, 1 – 5).            L2: Phil 4, 6 – 9.
                                                                                            Ev: Mt 21, 28 – 32.                            Ev: Mt 21, 33 – 44.
                                                                                            N: Theresia von Lisieux, Remigius              N: Günther, Laura, Hannah

                                                                                            Montag, 2. Oktober                             Montag, 9. Oktober
                                                                                            Heilige Schutzengel                            N: Dionys, Abraham, Sarah, Sibyll
                                                                                            N: Leodegar, Angela, Angelika
                                                                                                                                           Dienstag, 10. Oktober
                                                                                            Dienstag, 3. Oktober                           N: Viktor, Daniele Comboni
                                                                                            N: Gerhard, Irmgard
                                                                                                                                           Mittwoch, 11. Oktober
                                                                                            Mittwoch, 4. Oktober                           N: Quirin, Ethelburg, Johannes XXIII.
                                                                                            Franz von Assisi, Ordensgründer (+ 1226)
                                                                                                                                           Donnerstag, 12. Oktober
                                                                                            N: Franziskus, Edwin, Aurora
                                                                                                                                           N: Edwin, Herlind, Gottfried
                                                                                            Donnerstag, 5. Oktober
                                                                                                                                           Freitag, 13. Oktober
                                                                                            N: Herwig, Meinolf, Gallina
                                                                                                                                           N: Reginbald, Eduard
                                                                                            Freitag, 6. Oktober
                                                                                                                                           Samstag, 14. Oktober
                                                                                            N. Bruno, René
                                                                                                                                           Marien-Samstag
                                                                                            Samstag, 7. Oktober                            N: Kalixtus, Fortunata, Hildegund

    mitten in                                                                               Gedenktag unserer Lieben Frau vom
                                                                                            Rosenkranz

    der Welt                                                                                N: Rosa, Gerold, Jörg


    unser Stadtviertel
    ist unser Kloster                                                                       WOCHE VOM                                      WOCHE VOM
    und die belebten Strassenkreuzungen                                                     15. BIS 21. OKTOBER 2017                       22. BIS 28. OKTOBER 2017
    sind unser Kreuzgang
                                                                                            Sonntag, 15. Oktober
    unsere Klosterwerkstätten                                                                                                              Sonntag, 22. Oktober
                                                                                            28. Sonntag im Jahreskreis
                                                                                                                                           29. SONNTAG IM JAHRESKREIS
    sind die Fabriken                                                                       L1: Jes 25, 6 – 10a.
                                                                                                                                           Weltmissionstag
    und unsere Gebetszeiten                                                                 L2: Phil 4, 12 – 14.19 – 20.
                                                                                                                                           L1: Jes 45, 1.4 – 6.
    werden von der Stechuhr diktiert                                                        Ev: Mt 22, 1 – 14 (oder 22, 1 – 10).
                                                                                                                                           L2: 1 Thess 1, 1 – 5b.
                                                                                            N: Therese von Avila, Willa
    unsere Fürbitten                                                                                                                       Ev: Mt 22, 15 – 21.
    stehen in der Zeitung                                                                                                                  N: Salome, Kordula, Blandina Ridder
                                                                                            Montag, 16. Oktober
    die Probleme der Nachbarn                                                               N: Gallus, Hedwig, Margareta, Maria            Montag, 23. Oktober
    hören wir als Tischlesungen                                                                                                            N: Johannes von Capestrano, Severin
                                                                                            Dienstag, 17. Oktober
    und ihre Lebensgeschichten
                                                                                            N: Ignatius von Antiochien, Anselm             Dienstag, 24. Oktober
    sind unsere Bibliothek                                                                                                                 N: Antonius von Claret
                                                                                            Mittwoch, 18. Oktober
    die Gesichter der Menschen
                                                                                            LUKAS, Evangelist                              Mittwoch, 25. Oktober
    sind die Ikonen, die wir verehren
                                                                                            N: Lukas                                       N: Krispin, Chrysanth, Daria
    und im leidgezeichneten Antlitz
                                                                                            Donnerstag, 19. Oktober                        Donnerstag, 26. Oktober
    schauen wir auf den Gekreuzigten
                                                                                            N: Paul vom Kreuz, Jean, Isaak Jogues          N: Amandus, Josephine Leroux

    ANDREAS KNAPP                                                                           Freitag, 20. Oktober                           Freitag, 27. Oktober
                                                                                            N: Wendelin, Vitalis                           N: Wolfhard

                                                                                            Samstag, 21. Oktober                           Samstag, 28. Oktober
    Der Priester und Dichter ANDREAS KNAPP ist Mitglied der                                 Marien-Samstag                                 SIMON UND JUDAS, Apostel
    «Kleinen Brüder vom Evangelium» und lebt als Fabrikarbeiter in Leipzig.                 N: Ursula, Himana                              N: Simon, Judas Thaddäus, Alfred
    Zusammen mit Volker Hesse wird er mit dem Herbert-Haag-Preis 2018
    ausgezeichnet.

    Quelle: Andreas Knapp, Brennender als Feuer. Geistliche Gedichte, Würzburg 2004, 89.

                                                                                                                                       www.liturgie.ch/26-liturgiepraxis/direktorium
6                         21 | 22 | 2017
Nominis jesu - Kirchenblatt
medien

                                            FERNSEHEN                                                                       RADIO
Regelmässige
                                            Montag, 2. Oktober                                                              Sonntag, 1. Oktober
Sendungen
                                            ARD, 20.15 Uhr                                                                  SRF 2, 8.30 Uhr
 FERNSEHEN: sonntags. TV fürs Leben:        Die letzte Reise                                                                Perspektiven. Die Rebellin
 Jeden Sonntag ZDF, 9 Uhr; (Wh. am          Ihre Mutter soll nicht zur Sterbehilfe                                          Schiitin in einer sunnitischen Familie.
 darauf folgenden Montag auf 3sat,          in die Schweiz fahren dürfen.
 16.15 Uhr). Sternstunde Religion: Jeden                                                                                    SWR2, 12.05 Uhr
 Sonntag SRF 1, 10 Uhr. Sternstunde                                                  Samstag, 14. Oktober                   Glauben. Von Katharina von Bora bis
                                            Mittwoch, 4. Oktober
 Philosophie: Jeden Sonntag SRF 1,                                                   arte, 20.15 Uhr                        Dorothee Sölle
 11 Uhr. Röm.-kath. Gottesdienste: Jeden
                                            ARD, 20.15 Uhr
                                                                                     Gutenberg – Genie und Geschäftsmann    Ohne die Unterstützung der Frauen
 Sonntag RAI 1 und F 2, 11 Uhr. Orientie-   So auf Erden
                                                                                     Mit dem Buchdruck hat er die Welt      hätte es die Reformation nicht gegeben.
 rung: Das Religionsmagazin des ORF.        Seine Nächstenliebe führt ihn selbst
                                                                                     unumkehrbar verändert.
 Jeden Sonntag, Montag und F­ reitag,       in die Glaubenskrise.
                                                                                                                            Sonntag, 8. Oktober
ORF 2, 12.30 Uhr (So) und 12.05 Uhr (Mo),
                                            arte, 20.15 Uhr                          Sonntag, 15. Oktober                   SRF 2, 8.30 Uhr
3sat, 10.15 Uhr (Fr). Gott und die Welt,
Tagebuch: Kirchliche und sozialkritische
                                            Liebe                                    SRF 1, 10.00 Uhr                       Perspektiven. Sind die Täufer die
­Beiträge. Jeden Sonntag ARD, 17.30 Uhr.    Das Musikerpaar geht gemeinsam           Sternstunde Religion.                  wahren Reformierten?
 Christ in der Zeit: Jeden Sonntag ORF 2,   einen schwierigen Weg im Alter.          Im Schwarzenburgerland                 Ein Besuch bei Täufern im Berner Jura.
 18.25 Uhr.                                                                          Die spirituelle Spurensuche führt
                                                                                                                            SRF 2, 10.00 Uhr
                                            Sonntag, 8. Oktober                      nach Amsoldingen am «Jakobsweg».
RADIO: Zwischenhalt: SRF 1, Samstag,                                                                                        Radiopredigten
                                            ZDF, 9.30 Uhr
18.30 Uhr. Ein Wort aus der Bibel:                                                                                          Barbara Kückelmann, röm.-kath. und
                                            Katholischer Gottesdienst aus Wien       Dienstag, 17. Oktober
SRF 1, Sonntag, 6.42 und 8.50 Uhr; SRF 2,                                                                                   Lukas Amstutz, evang.-freikirchl.
Sonntag, 7.05 Uhr. Texte zum Sonntag:
                                            70 Jahre Rosenkranz-Sühnekreuzzug        3sat, 22.25 Uhr
SRF 1, Sonntag, 9.30 Uhr. Blickpunkt        für den Weltfrieden.                     Zivilcourage
                                                                                                                            Sonntag, 15. Oktober
Religion: SRF 2, Sonntag, 8.10 Uhr.                                                  Der ältere Herr schützt trotz Risiko
                                            SRF 1, 10.00 Uhr                                                                SRF 2, 8.30 Uhr
Religionsthemen in Kontext: SRF 2,                                                   einen Obdachlosen vor einer Jugend-
                                            Sternstunde Religion.                                                           Perspektiven.
Donnerstag, 9 Uhr (Wh. Donnerstag,                                                   bande.
                                            Im Lande des Beatus                                                             Gottesbeziehung ohne Zäune
18.30 Uhr). Zeilensprünge: SRF 2,
Montag – Freitag, 6.10 und 8.10 Uhr,
                                            Spirituelle Spuren des irischen                                                 Die Mystikerin und Kirchenlehrerin
                                                                                     Mittwoch, 18. Oktober
Samstag 6.30 und 10 Uhr. Tag für Tag:       Wandermönchs am Thunersee.                                                      Teresa von Avila.
                                                                                     arte, 22.40 Uhr
Aus Religion und Gesellschaft. DLF,                                                  Der Wert des Menschen                  SRF 2, 10.00 Uhr
Mittwoch, 9.35 Uhr. Studiozeit:             Montag, 9. Oktober
                                                                                     Den arbeitslosen Thierry bringt die    Radiopredigten
Aus Religion und Gesellschaft. DLF,         3sat, 22.25 Uhr
                                                                                     Jobsuche an den Rand der Gesell-       Mathias Burkart, röm.-kath. und
Mittwoch, 20.10 Uhr. Geistliche Musik:      Rue de Blamage
Jeden zweiten Samstag SWR 2, 19 Uhr.
                                                                                     schaft.                                Caroline Schröder-Field, evang.-ref.
                                            Die Menschen von der Baselstrasse
Radio Vatikan, deutschsprachige             am «Rande» von Luzern.
Sendungen: Täglich 6.20 und 20.20 Uhr.                                               Sonntag, 22. Oktober                   Sonntag, 22. Oktober
Um 16 Uhr, Nachrichten (nur KW).                                                     SRF 1, 10.00 Uhr                       SRF 2, 8.30 Uhr
                                            Dienstag, 10. Oktober
7.30 Uhr, lateinische Messe. 20.40 Uhr,                                              Christkatholischer Gottesdienst        Perspektiven. Die russisch-orthodoxe
                                            ORF2, 22.35 Uhr
Lateinischer Rosenkranz. MW 1530 und                                                 aus der Augustinerkirche Zürich mit    Kirche und die Revolution
1467 kHz, KW 5885, 7250 und 9645 kHz,
                                            kreuz und quer.
                                                                                     dem Jodlerchörli Geuensee.             Ist die alte Allianz von Kirche und
www.radiovaticana.de                        Bahai – Die Zeitgeistreligion
                                                                                                                            Staat wiederhergestellt?
                                            Was glauben und wie leben die
                                            Anhänger der Bahá’i-Religion?


                                            Mit spirituellen Antworten auf                                                  Ihr Grossvater ist im Bürger-
LITERATUR




                                                                                     KINO | DVD




                                            heutige Grunderfahrungen der                                                    krieg auf mysteriöse Weise
                                            Hektik, der religiösen Vielfalt                                                 verschwunden. Nun kehrt die
                                            und der Suche nach Lebenssinn                                                   junge Frau in das verlassene
                                            versteht sich die Schrift als                                                   und geplünderte Haus im Liba-
                                            Hinführung zu einem Leben,                                                      non zurück. Die Erinnerungen
                                            das in Gottes Geist verankert                                                   führen die Emigrantin zu Fragen
                                            ist. Erprobte Formen eines                                                      ihrer eigenen Lebensgeschichte.
                                            geistlichen Lebens werden                                                       Gegen alle Widerstände will
                                            vorgestellt und kommentiert.                                                    sie «ihr Heim» nicht mehr
                                                                                                                            verlassen.
                                                                                                                            Natalie Fritz, Redaktorin Medientipp
 Stephan Leimgruber
 «Atme in uns, Heiliger Geist!»                                                        Go Home
 Kleine Einführung in das geistliche Leben                                             Jihane Chouaib
 Academic Press, Fribourg 2017                                                         Frankreich/Schweiz/Belgien/Libanon 2015
 176 Seiten, CHF 34.90                                                                 Kinostart: 28. September 2017
 ISBN 978-3-7278-1812-7

                                                                                                                                      21 | 22 | 2017                7
Nominis jesu - Kirchenblatt
aktuell

Kloster Mariastein                                        Kloster Namen Jesu, Solothurn                                      SCHWEIZERISCHES ROTES KREUZ
                                                                                                                             Kanton Solothurn
MARIASTEINER KONZERT                                     FERMATA MUSICA
«VOX ANGELORUM»                                          Mittwoch, 4. Oktober 2017, 17.30 Uhr                               Zyklus Angehörige
Sonntag, 22. Oktober 2017, 16.30–17.30 Uhr
                                                         Eileen Butz, Sopran; Christoph Butz, Violine;
                                                         Gabriella Adorjan, Hammerflügel
                                                                                                                            betreuen und pflegen
Kunstharmonium und Orgel im Dialog, mit den                                                                                 Ein grosser Teil der älteren Menschen lebt zu
                                                         Lieder und Instrumentalwerke von
Organisten Marc Fitze und Christoph Kaufmann.                                                                               Hause und wird von Angehörigen betreut und
                                                         Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791),
                                                                                                                            gepflegt. Diese Betreuung und Pflege ist eine
www.kloster-mariastein.ch                                Franz Schubert (1797–1828),
                                                                                                                            enorme psychische und physische Leistung und
                                                         Robert Schumann (1810–1856),
                                                                                                                            braucht viel Kraft, Energie und Wissen.
                                                         Johannes Brahms (1833–1897) u. a.
                                                                                                                            Zielgruppe: Alle, die ältere Menschen zu Hause
                                                         www.arsmusica.ch/Fermata
Cinedolcevita – Seniorenkino Solothurn                                                                                      betreuen und pflegen sowie Interessierte.
                                                                                                                            Montag, 30. Oktober 2017
el tiempo nublado                                        CHORUS PORTA SECUNDA  –                                            Die Rollen werden neu verteilt
                                                                                                                            Montag, 13. November 2017
Donnerstag, 19. Oktober 2017, 14.30 Uhr
Kino Capitol, Solothurn
                                                         CHORWOCHENENDE                                                     Die Bedeutung der Lebensgeschichte
                                                         Freitagabend bis Sonntag, 27. – 29. Oktober 2017                   Montag, 27. November 2017
                                                                                                                            Die Demenzerkrankung
Dokumentarfilm, Arami Ullon,                             Es werden Kantaten von Gottfried August                            Alzheimervereinigung Kanton Solothurn
Paraguay/Schweiz 2014, OV/d, 92 Min.                     Homilius (1714–1785) erarbeitet und am Sonn-                       Montag, 11. Dezember 2017
Solange sich Arami erinnern kann, leidet ihre            tagnachmittag zusammen mit einem                                   Kommunikation und Umgang mit Menschen mit Demenz
Mutter an Epilepsie und Parkinson. Von Kind-             Barockorchester und Solisten aufgeführt.                           Montag, 8. Januar 2018
                                                                                                                            Unterstützungs- und Entlastungsmöglichkeiten
heit an musste sie sich um sie kümmern, erst             Interessierte Laienchorsängerinnen und -sänger
                                                                                                                            Montag, 22. Januar 2018
vor zehn Jahren gelang Arami die Abnabelung.             melden sich beim Leiter Patrick Oetterli.                          Rechtliche und finanzielle Aspekte
Inzwischen lebt sie in der Schweiz.                      www.arsmusica.ch/Porta                                             Montag, 5. Februar 2018
www.cinedolcevita.ch, info@cinedolcevita.ch                                                                                 Erzählcafé
                                                                                                                            Montag, 19. Februar 2018
                                                                                                                            Abschied nehmen – Palliative Pflege
                                                          Kloster Visitation, Solothurn                                     Montag, 5. März 2018
                                                                                                                            Wohnformen im Alter, Ort: Alterszentrum Wengistein
Theologische Fakultät
der Universität Luzern
                                                         HERZ DES HEILIGEN JOSEF                                            Montag, 19. März 2018
                                                         Mittwoch, 4. Oktober 2017, 19.30–21.00 Uhr                         Multimorbidität:
                                                                                                                            Einschränkungen im Alter – Immobilität
INFORMATIONSABEND                                        im Schwesternchor
                                                         Verehrung des reinsten Herzens des heiligen Josef.
                                                                                                                            Montag, 3. April 2018
                                                                                                                            Multimorbidität:
ZUM THEOLOGIESTUDIUM                                                                                                        Einschränkungen im Alter – eine Herausforderung
Donnerstag, 26. Oktober 2017, 18.15 Uhr,                 HERZ-JESU-FREITAG                                                  Montag, 16. April 2018
                                                                                                                            Multimorbidität: Krankheiten im Alter – Inkontinenz
Universität Luzern, Raum 3.B57                           Freitag, 6. Oktober 2017, 19.30–21.00 Uhr                          Montag, 30. April 2018
                                                         im Schwesternchor                                                  Multimorbidität: Einschränkungen im Alter –
Möchten Sie die Kirche von morgen mitgestalten?                                                                             Ernährung und Körperpflege
                                                         Herz-Jesu-Verehrung und Beichtgelegenheit.
Möchten Sie mehr über Studienvoraussetzungen,                                                                               Montag, 7. Mai 2018
-inhalte und -möglichkeiten, Veranstaltungs-
formen des Fernstudiums und Berufsperspektiven
                                                         EINKEHRTAGE                                                        Gesund sein – Gesund bleiben
                                                                                                                            Ort, Zeit: Kurslokal SRK, Dornacherplatz 3,
für Theologinnen und Theologen wissen?                   IM KLOSTER VISITATION                                              4500 Solothurn, jeweils 19 – 21 Uhr.
Dann sind Sie an unserem Informationsabend               Freitag, 13. bis Sonntag, 15. Oktober 2017                         Kosten: Pro Abend CHF 12.–, ganzer Zyklus CHF 140.–
genau richtig.                                           mit Pater Adrian Willi (Pallottiner).                              Leitung: Renat Ziegler Arnsberg,
                                                         Zum Thema 600 Jahre Bruder Klaus                                   Pflegefachfrau HF, Erwachsenenbildnerin AEB
www.unilu.ch/fakultaeten/tf
                                                         «Nicht von der Welt, sondern für die Welt».                        Telefon 032 622 38 29, www.srk-solothurn.ch

                                                         Telefon 032 623 38 12, sss.solothurn@epost.ch
                                                                                                                             GLÜCKSKETTE «Jeder Rappen zählt»
ANTONIUSHAUS, Gärtnerstrasse 5, Solothurn

ANTONIUSFEIER 2017                                        Offene Kirche Olten
                                                                                                                            «BILDUNG– EINE CHANCE
Dienstag, 3. Oktober 2017, 14.30 Uhr                                                                                        FÜR KINDER IN NOT»
Antoniuskapelle                                          LESUNG MIT PIERRE STUTZ                                            Dienstag, 24. Oktober 2017, 20 Uhr
Jeden ersten Dienstag im Monat.                          Sonntag, 22. Oktober 2017, 16.00 Uhr,                              Kächschür Oberdorf
«Wir beten und singen mit dem heiligen                   christkatholisches Kirchgemeindehaus                               Der Pfarreirat Oberdorf und die Glückskette
Antonius.» Anschliessend Kaffee oder Tee.                www.offenekirche-olten.ch                                          stellen das Thema des diesjährigen JRZ vor.


                                                         Adressverwaltung                                                   Redaktionsteam (allgemeiner Teil)
                                                         AZ Fachverlage AG | Neumattstrasse 1 | 5001 Aarau                  Chefredaktor | Kuno Schmid | Riedholzplatz 26, 4500 Solothurn |
für römisch-katholische Pfarreien im Kanton Solothurn   Tel. 058 200 56 87 | Fax 058 200 55 56                             Heinz Bader, Balsthal| Dr. Urban Fink-Wagner, Oberdorf |
49. Jahrgang | Erscheint alle 14 Tage                    Produktion und Druck                                               Stephan Kaisser, Lommiswil| Monika Poltera-von Arb, Neuendorf |
ISSN 1420-5149 | ISSN 1420-5130                          Vogt-Schild Druck AG | Gutenbergstrasse 1 | 4552 Derendingen       Reto Stampfli, Solothurn | Jugendseite | Daniele Supino, Solothurn
www.kirchenblatt.ch | info@kirchenblatt.ch               Tel. 058 330 11 73 | Fax 058 330 11 78 | kirchenblatt@vsdruck.ch   Layout | Monika Stampfli-Bucher, So­lo­thurn


8                     21 | 22 | 2017
Nominis jesu - Kirchenblatt
DEKANAT BUCHSGAU Dekan | Anton Bucher


 Pastoralraum Dünnernthal | www.prduennernthal.ch | Notfall-Tel. 062 394 20 16

Pastoralraumpfarrer | Vakant
Pastoralassistent | Fabian Schäuble | Haulenackerstrasse 1 | 4713 Matzendorf | Tel. 062 530 21 96 | pastoralassistent@prduennernthal.ch
Kaplan | Pater Ivan Bebek | Gallihaus 201 | 4714 Aedermannsdorf | Tel. 062 394 18 11 | Fax 062 394 18 11
Sekretariat des Pastoralraumes | Marcel Meister | Kirchstrasse 176 | 4714 Aedermannsdorf | Tel. 062 394 15 40 | sekretariat@prduennernthal.ch
Bürozeit | DI 9 –12 Uhr | DO 14 –16.30 Uhr | Ausserhalb Bürozeit | Tel. 062 394 19 31



Gottesdienste                                  12.00 Uhr, Taufe von Born Livio                 Donnerstag, 26. Oktober, 19.30 Uhr
                                                                                               Rosenkranzgebet
                                                                                                                                                 WELSCHENROHR | GÄNSBRUNNEN
                                                                                                                                                Samstag, 30. September, 18.15 Uhr
 LAUPERSDORF                                   Dienstag, 3. Oktober, 19.30 Uhr                                                                  Vorabendgottesdienst
Sonntag, 1. Oktober, 20.00 Uhr                 Rosenkranzgebet                                 Sonntag, 29. Oktober, 10.30 Uhr                  Wortgottesdienst mit Kommunionfeier
26. Sonntag im Jahreskreis                                                                     30. Sonntag im Jahreskreis                       Familien- und Lagergottesdienst
Rosenkranzgebet in der                         Mittwoch, 4. Oktober, 09.00 Uhr                 Eucharistiefeier                                 für Jungwacht und Blauring.
St.-Jakobs-Kapelle Höngen                      Hl. Franz von Assisi                            Dreissigster: Bruno Allemann-von Arx.
                                               Eucharistiefeier                                                                                 Dienstag, 3. Oktober, 19.30 Uhr
Mittwoch, 4. Oktober, 19.00 Uhr                                                                 MATZENDORF                                      Eucharistiefeier am Marienaltar
Hl. Franz von Assisi                           Dienstag, 10. Oktober, 19.30 Uhr                Sonntag, 1. Oktober
Rosenkranzgebet                                Rosenkranzgebet                                 26. Sonntag im Jahreskreis                       Donnerstag, 5. Oktober, 19.00 Uhr
                                                                                               09.00 Uhr, Eucharistiefeier                      Rosenkranzgebet
Freitag, 6. Oktober, 19.00 Uhr                 Mittwoch, 11. Oktober, 09.00 Uhr                11.45 Uhr, Taufe von Noah Nicolas und
Herz-Jesu-Freitag                              Chinderfiir                                     Leonie Lara Milani                               Samstag, 7. Oktober, 18.15 Uhr
Eucharistiefeier                                                                                                                                Gedenktag Unserer Lieben Frau vom
                                               Dienstag, 17. Oktober, 19.30 Uhr                Mittwoch, 4. Oktober, 19.30 Uhr                  Rosenkranz, Vorabendgottesdienst
Sonntag, 8. Oktober                            Hl. Ignatius von Antiochien                     Hl. Franz von Assisi                             Wortgottesdienst mit Kommunionfeier
27. Sonntag im Jahreskreis                     Rosenkranzgebet                                 Rosenkranzgebet in der Kapelle
10.30 Uhr, Wortgottesdienst mit                                                                                                                 Dienstag, 10. Oktober, 19.30 Uhr
Kommunionfeier                                 Mittwoch, 18. Oktober, 09.00 Uhr                Samstag, 7. Oktober, 18.30 Uhr                   Eucharistiefeier am Marienaltar
25 Jahre Diakonie Paul Bühler.                 Hl. Lukas                                       Gedenktag Unserer Lieben Frau vom
Mitgestaltet vom Kirchenchor.                  Eucharistiefeier                                Rosenkranz, Vorabendgottesdienst                 Donnerstag, 12. Oktober, 19.00 Uhr
20.00 Uhr, Rosenkranzgebet in der                                                              Wortgottesdienst mit Kommunionfeier              Rosenkranzgebet
St.-Jakobs-Kapelle Höngen                      Samstag, 21. Oktober, 18.30 Uhr                 Dreissigster: Gisela Nussbaumer
                                               Vorabendgottesdienst                            und Ramon Bürgi.                                 Donnerstag, 19. Oktober, 19.00 Uhr
Mittwoch, 11. Oktober, 19.00 Uhr               Wortgottesdienst mit Kommunionfeier                                                              Rosenkranzgebet
Rosenkranzgebet                                                                                Mittwoch, 11. Oktober, 19.30 Uhr
                                               Dienstag, 24. Oktober, 19.30 Uhr                Rosenkranzgebet in der Kapelle                   Sonntag, 22. Oktober, 10.30 Uhr
Donnerstag, 12. Oktober, 09.00 Uhr             Rosenkranzgebet                                                                                  29. Sonntag im Jahreskreis
Eucharistiefeier                                                                               Donnerstag, 12. Oktober, 19.30 Uhr               Wortgottesdienst mit Kommunionfeier
                                               Mittwoch, 25. Oktober, 19.30 Uhr                Frauengottesdienst in der Kapelle                in Gänsbrunnen
Sonntag, 15. Oktober                           Eucharistiefeier
28. Sonntag im Jahreskreis                                                                     Samstag, 14. Oktober, 14.00 Uhr                  Dienstag, 24. Oktober, 19.30 Uhr
09.00 Uhr, Eucharistiefeier                    Sonntag, 29. Oktober, 09.00 Uhr                 Trauung Stefanie Ackermann und                   Eucharistiefeier am Marienaltar
20.00 Uhr, Rosenkranzgebet in der              30. Sonntag im Jahreskreis                      David Hug
St.-Jakobs-Kapelle Höngen                      Eucharistiefeier                                                                                 Donnerstag, 26. Oktober, 19.00 Uhr
                                                                                               Sonntag, 15. Oktober, 10.30 Uhr                  Rosenkranzgebet
Mittwoch, 18. Oktober, 19.00 Uhr                HERBETSWIL                                     28. Sonntag im Jahreskreis
Hl. Lukas                                      Mittwoch, 4. Oktober, 19.30 Uhr                 Eucharistiefeier                                 Samstag, 28. Oktober, 18.15 Uhr
Rosenkranzgebet                                Hl. Franz von Assisi                            Dreissigster: Aline Bieli.                       Hl. Simon und hl. Judas,
                                               Eucharistiefeier                                                                                 Vorabendgottesdienst
Donnerstag, 19. Oktober, 09.00 Uhr                                                             Mittwoch, 18. Oktober, 19.30 Uhr                 Eucharistiefeier
Eucharistiefeier                               Donnerstag, 5. Oktober, 19.30 Uhr               Hl. Lukas
                                               Rosenkranzgebet                                 Rosenkranzgebet in der Kapelle
Sonntag, 22. Oktober
29. Sonntag im Jahreskreis                     Sonntag, 8. Oktober, 09.00 Uhr                  Sonntag, 22. Oktober, 09.00 Uhr
12.00 Uhr, Taufe von Probst Luan               27. Sonntag im Jahreskreis                      29. Sonntag im Jahreskreis
20.00 Uhr, Rosenkranzgebet in der              Wortgottesdienst mit Kommunionfeier             Wortgottesdienst mit Kommunionfeier
St.-Jakobs-Kapelle Höngen
                                               Donnerstag, 12. Oktober, 19.30 Uhr              Mittwoch, 25. Oktober, 19.30 Uhr
Mittwoch, 25. Oktober, 19.00 Uhr               Rosenkranzgebet                                 Rosenkranzgebet in der Kapelle
Rosenkranzgebet
                                               Samstag, 14. Oktober, 18.30 Uhr                 Donnerstag, 26. Oktober, 19.30 Uhr
Sonntag, 29. Oktober, 20.00 Uhr                Vorabendgottesdienst                            Eucharistiefeier in der Kapelle
30. Sonntag im Jahreskreis                     Eucharistiefeier
Rosenkranzgebet in der
St.-Jakobs-Kapelle Höngen                      Mittwoch, 18. Oktober, 19.30 Uhr
                                               Hl. Lukas
 AEDERMANNSDORF                                Eucharistiefeier
Sonntag, 1. Oktober
26. Sonntag im Jahreskreis                     Donnerstag, 19. Oktober, 19.30 Uhr
10.30 Uhr, Eucharistiefeier                    Rosenkranzgebet
Dreissigster: Erika Eggenschwiler-­
Bacher.

                                                                                                                                                        21| 22| 2017                 9
Nominis jesu - Kirchenblatt
Pastoralraum Dünnernthal | www.prduennernthal.ch


Mitteilungen                                          schaft, durch die er nicht nur die
                                                      Bibel für viele seiner Landsleute
                                                      lesbar machte, er leistete somit
                                                                                            wurden. Wir sind auch dankbar
                                                                                            dafür, dass heute an vielen Orten
                                                                                            bereits gelebte Ökumene sichtbar
                                                                                                                                              Kollekten
                                                                                                                                              Samstag / Sonntag, 30. Sept. / 01. Okt.
                                                      auch einen grossen Verdienst um       wird. Andererseits ist es bis heute
                                                                                                                                              Diözesanes Kirchenopfer für finanziel-
Aus dem Pastoralleben                                 die Herausbildung einer einheitli-    schmerzhaft, dass es uns Christen
                                                                                                                                              le Härtefälle und ausserordentliche
                                                      chen deutschen Schriftsprache.        nicht gelungen ist, die Spaltung zu
                                                                                                                                              Aufwendungen
500 Jahre Reformation                                 Die Ideen und Gedanken von            überwinden. Es entspricht meiner
In diesem Jahr sind es 500 Jahre                      Martin Luther und der Reformato-      Meinung nach nicht dem Willen
                                                                                                                                              Samstag / Sonntag, 07. / 08. Oktober
seit der Reformation von Martin                       ren verbreitete sich, auch aufgrund   von Jesus Christus und dem Ideal
                                                                                                                                              Für die geistliche Begleitung der
Luther. Am 31. Oktober 1517                           des damals erfundenen Buch-           von Kirche, dass wir, die ihm
                                                                                                                                              zukünftigen Seelsorger und Seelsor-
schlug Martin Luther die 95 Thesen                    drucks, rasant. Immer mehr            nachfolgen, getrennt voneinander
                                                                                                                                              gerinnen des Bistums Basel
an die Kirchenpforte in Witten-                       Menschen schlossen sich dieser        beten und keine Einheit sind.
berg. Die Ereignisse und Gedanken                     zunächst losen Bewegung an,           Pastoralassistent Fabian Schäuble
                                                                                                                                              Samstag / Sonntag, 14. / 15. Oktober
haben tiefe Spuren hinterlassen.                      insbesondere auch Adlige und
                                                                                                                                              Jugendseelsorge Solothurn, Olten
Der deutsche Reformator und                           Landesherren. Somit spaltete sich
ehemalige Augustinermönch                             die Kirche in verschiedene
                                                                                                                                              Samstag / Sonntag, 21. / 22. Oktober
erkannte einen dringenden                             Gruppen auf, die uns bis heute
                                                                                                                                              Für den Ausgleichsfonds der
Reformbedarf in der damaligen                         bekannt sind, als Lutheraner,
                                                                                                                                              Weltkirche – Missio
Kirche. Er prangerte den Ablass-                      Calvinisten oder Reformierte um
handel an, in welchem die Kirche                      Zwingli. Die Katholische Kirche
Geld für die Lossprechung der
Sünden verlangte. Nachdem sich
                                                      reagierte auf den Reformbedarf
                                                      mit dem Konzil von Trient, das
                                                                                            Ministrantenreise 2017, Rückblick
Papst und Kaiser in ihrer Macht                       1545 begann und auf einige der
                                                                                            Am Sonntag, den 10.9.2017 sind wir am Morgen gegen 8 Uhr mit dem
gefährdet sahen und Luther sich                       notwendigen Forderungen einging,
                                                                                            Car nach Luzern gefahren. Um 10 Uhr hat die Begrüssung stattgefun-
nicht von seinen Forderungen                          aber sich zugleich von den
                                                                                            den. Wir haben gesungen, eine Geschichte gehört, und gebetet.
distanzieren wollte, wurde er vom                     führenden Köpfen der Reformation
Kaiser Karl V. mit einem Bann                         distanzierte und somit die
belegt. Nur durch die Hilfe von                       Spaltung zementierte.
einflussreichen Freunden konnte                       Wenn wir heute, 500 Jahre später,
er fliehen und sich verstecken. In                    auf das Erbe der Reformation
seiner Verbannung war er weiter-                      blicken, ist unser Blick getrübt.
hin schriftstellerisch tätig, und er                  Einerseits sind wir sehr dankbar
übersetzte unter anderem als                          für die damals dringenden
Erster die Bibel in die deutsche                      Veränderungen, die erst durch die
Sprache. Eine grosse Errungen-                        Reformation in Angriff genommen


Wallfahrt 2017, Rückblick
Unsere Wallfahrt vom 3. September 2017 nach Sachseln – Flüeli-Ranft
konnten wir pünktlich beginnen. Wir fuhren direkt nach Sachseln und
                                                                                            Danach konnten wir an den Ateliers teilnehmen. Es waren über 100
konnten eine Stunde vor dem Gemeindegottesdienst an Ort und Stelle
                                                                                            verschiedene Ateliers unter anderem eine hohe Kletterwand, Bungee-­
noch Kaffee und Gipfeli geniessen. Der Gottesdienst wurde auch noch
                                                                                            Trampolin und so weiter und so fort. Es war eindrücklich, so viele
von anderen Wallfahrern besucht und so bereicherten mehrere
                                                                                            Ministranten (es waren rund 8000) an einem Ort zu sehen. Ein bisschen
Zelebranten die Messe. Nach dem Gottesdienst konnte man den
                                                                                            schade war, dass man überall lange anstehen musste.
Reliquiensegen empfangen.
Anschliessend führte uns der Reisecar von Gerber-Reisen Matzendorf
nach Flüeli, wo uns das Mittagessen im Restaurant Tschiferli serviert
wurde. Nach dem feinen Menü hatten wir den Nachmittag zur freien
Verfügung. Wir konnten das Wohnhaus von Bruder Klaus besichtigen,
einen Spaziergang in den Ranft machen und uns im Souvenirladen mit
Bruder-Klaus-Andenken verweilen.




Um 16.00 Uhr trafen wir uns in der Kapelle Flüeli zu einer Andacht, die
                                                                                            Trotzdem war es ein gelungener Tag. Zum Schluss haben wir uns alle
von unserem Pastoralassistenten Fabian Schäuble gestaltet wurde. Die
                                                                                            noch zum Schlussakt zusammengefunden. Da haben wir noch einmal
Kapelle wurde, zur Freude aller, mit Singen und Beten erfüllt. Nach der
                                                                                            kräftig gesungen und geklatscht. Als der Schlussakt vorüber war, liessen
Andacht war Fototermin angesagt. Einige Teilnehmer genossen noch
                                                                                            sie noch x Ballone steigen. Das sah aus wie ein riesiges Feuerwerk. Dann
einen Kaffee an der Sonne, bevor wir dann unsere Heimreise antraten.
                                                                                            sind wir alle müde aber zufrieden nach Hause gefahren. Wir danken
Wir danken allen Teilnehmern, Gerber-Reisen Matzendorf, Pastoral­
                                                                                            allen, die uns diesen unvergesslichen Tag ermöglicht haben.
assistent Fabian Schäuble und der Pfarreigruppe Herbetswil ganz
                                                                                            Elena und Raphael Eggenschwiler, Aedermannsdorf (Text)
herzlich.
                                                                                            Anita Meister, Matzendorf (Foto)
Sonja Meister, Herbetswil (Text), Robert Huber, Herbetswil (Foto)

10                            21| 22| 2017
Laupersdorf                                                                                        Aedermannsdorf

Pfarreisekretariat | Annelies Walser-Imfeld ist jeden ersten Donnerstag im Monat zwischen          Pfarreisekretariat | Andrea Eggenschwiler | sekretariat-ae@prduennernthal.ch
8.30 –10.30 Uhr im Pfarreisaal (Gemeindezentrum) zu erreichen | sekretariat-la@prduennernthal.ch   Kirchstrasse 176 | 4714 Aedermannsdorf | Tel. 062 394 15 40 | Bürozeiten | MI 9.30 –10.30 Uhr
In der übrigen Zeit ist sie privat unter Tel. 062 391 01 88 erreichbar.                            sonst privat | Sandackerstrasse 236 | 4714 Aedermannsdorf | Tel. 062 530 26 59
Sakristanin | Susanna Rudolf von Rohr | Gäustrasse 54 | 4703 Kestenholz | Tel. 079 256 78 69       Sakristane | Vogt Hugo | Leiackerstrasse 250 | 4714 Aedermannsdorf | Tel. 062 394 11 38
                                                                                                   Monika Wyden | Gässli 15 | 4714 Aedermannsdorf | Tel. 062 530 31 68

Mitteilungen                                     der Mann auf der Ziehharmonika
                                                 für andere spielt. Denn Arbeit ist
                                                                                                   Mitteilungen                                     Gedächtis: Otto Bobst; Pia
                                                                                                                                                    Bobst-Bieli; Lina und Josef
                                                 nicht zuletzt unser Auftrag von
                                                                                                                                                    Stampfli-Bieli; Margrit Perren-­
                                                 Gott. Wir sind nicht in eine fertige
Aus dem Pfarreileben                             Welt gesetzt worden, sondern sollen
                                                                                                                                                    Eggenschwiler; Theres Eggen­
                                                 sie wie einen Garten anlegen und
                                                                                                   Aus dem Pfarreileben                             schwiler; Angela Hänggi-Bieli.
Pfarreisekretariat                                                                                                                                  Mittwoch, 18. Oktober, 09.00 Uhr
                                                 pflegen. Beten wir, dass uns die
Die Pfarreisekretärin ist infolge                                                                  Ferien Pfarreisekretariat                        Jahrzeit: Otto Bobst; Niklaus
                                                 Arbeit gelingt und sind wir
Schulferien am Donnerstag,                                                                         1. bis 15. Oktober 2017                          Eggenschwiler-Solèr; Pauline und
                                                 solidarisch mit denen, die Arbeit
5. Oktober 2017 nicht im Pfarrei­                                                                  Während dieser Zeit bleibt das                   Erwin Bläsi-Bläsi und ihre
                                                 suchen.
saal.                                                                                              Pfarreisekretariat geschlossen. In               verstorbenen Kinder.
                                                 Gebetsapostolat Schweiz und Deutschland
                                                                                                   dringenden Fällen wenden Sie sich                Jahresgedächntis: Ella und Josef
Seniorennachmittag                                                                                 bitte an die Notfallnummer                       Bobst-Schaad.
Donnerstag, 12. Oktober 2017, 14.00 Uhr                                                            062 394 20 16.                                   Gedächtnis: Erika Eggenschwiler-­
Wir treffen uns im Restaurant                    Wir beten                                         Besten Dank für Ihr Verständnis.                 Bacher; Gertrud und Hans
Loch Ness und verbringen einen                                                                                                                      Bläsi-Masson; Albin Studer-Gimpl;
gemütlichen Jassnachmittag.
                                                 für unsere Verstorbenen                           Chinderfiir                                      Theres Eggenschwiler; Delphine
                                                                                                   Mittwoch, 11. Oktober, 09.00 Uhr                 und Paul Bieli-Tramontin.
                                                 Sonntag, 15. Oktober 2017, 09.00 Uhr
                                                                                                   Alle Kinder und ihre Eltern sind
                                                 Jahrzeit: Alfred und Ida Brunner-­
                                                                                                   ganz herzlich in die Kirche                      Mittwoch, 25. Oktober, 19.30 Uhr
Glauben und Leben                                Probst; Eduard und Katharina
                                                                                                   eingeladen, um die Chinderfiir,                  Jahrzeit: Anna und Otto Bläsi-­
                                                 Brunner-Stalder und Sohn Johann,
                                                                                                   vorbereitet vom Sunntigsfiirteam,                Winiker und ihre verstorbenen
Sakrament der Taufe                              Höngen; Pfr. Alfred Rohn, Höngen;
                                                                                                   zu besuchen. Anschliessend                       Kinder.
Am 22. Oktober 2017 wird in                      Gertrud Enggist-Ackermann;
                                                                                                   offeriert die Frauengemeinschaft                 Gedächtnis: Otto Bobst; Alma
unserer Pfarrkirche St. Martin                   Walter und Maria Probst-
                                                                                                   ein feines Frühstück im Pfarrei­                 Eggenschwiler-Allemann; Margrit
Laupersdorf Luan Probst, Sohn                    Brunner und Tochter Margareta;
                                                                                                   saal.                                            Perren-Eggenschwiler, von der
von Melanie und Roger Probst                     Hilda und Lukas Meier-Bloch;
                                                                                                                                                    Pfarreigruppe; Albin Allemann-­
durch die hl. Taufe in die Gemein­               Arthur Merkle-Müller; Blanda und
                                                                                                                                                    Probst; Theres Eggenschwiler;
schaft der Glaubenden aufgenom­                  Walter Dietschi-Studer; Erna
                                                                                                                                                    Anna und Eduard Eggenschwiler-­
men. Wir wünschen Luan und                       Probst; Maria und Theodor                         Wir beten                                        Meister.
seiner Familie alles Gute und                    Probst-Liechti; Theres Bloch-
Gottes Segen.                                    Probst; Franz und Marie Walser-­
                                                                                                   für unsere Verstorbenen
                                                                                                                                                    Sonntag, 29. Oktober, 09.00 Uhr
                                                 Meister; Peter und Anna Brunner-­
                                                                                                   Sonntag, 1. Oktober, 10.30 Uhr                   Jahrzeit: Elise und Konstatin
Neu beten 2016                                   Boner; Max und Margrith
                                                                                                   Dreissigster: Erika Eggenschwiler-               Kamber-Dobler und ihre verstor­
Wenn wir Arbeit haben, gehören                   Eggenschwiler-Röthlin; Alois und
                                                                                                   Bacher.                                          benen Kinder; Emilie und Max
wir dazu. Wer Arbeit hat, wird                   Hildegard Probst-Truppe; Gustav
                                                                                                   Jahrzeit: Augustin Bläsi, Bern;                  Christ-Studer und ihre verstorbe­
gebraucht, er gilt nicht als nutz­               und Alice Haberthür-­
                                                                                                   Elisabeth und Willy Vogt-­                       nen Kinder.
loses Mitglied der Gesellschaft.                 Eggenschwiler; Alfons und Frieda
                                                                                                   Eggenschwiler.                                   Jahresgedächtnis: Elisabeth und
Arbeit fordert uns im guten Sinne.               Schibler-Brunner.
                                                                                                   Gedächtnis: Alma Eggenschwiler-­                 Otto Ackermann-Eggenschwiler.
Denn oft müssen wir uns noch                     Gedächtnis: Josef Fluri-Schaad;
                                                                                                   Allemann; Paul Eggenschwiler-­                   Gedächtnis: Paul Eggenschwiler-­
Kenntnisse und Fertigkeiten                      Josef Schmid-Kahr; Aline und
                                                                                                   Bieli; Margrit und Josef Schwegler-­             Bieli; Margrit Perren-­
aneignen, um die Aufgaben auch zu                Alphons Götschi-Schaad; Ruth
                                                                                                   Stöckli.                                         Eggenschwiler.
bewältigen. Deshalb muss jeder sich              Schaad-Gasser; Urs Flück-Hirschi;
entwickeln können. Auch diejeni­                 Elsa und Arnold Boner-Gasser;
                                                                                                   Mittwoch, 4. Oktober, 09.00 Uhr
gen, die Arbeit suchen, müssen sich              Willi Brunner; Hans und Lydia
                                                                                                   Jahrzeit: Anna und Alfred Bläsi-­
meist erst weiter qualifizieren.                 Merkle-Probst; Beatrice und
                                                                                                   Kälin; Ida Bobst.
Arbeit ist unser halbes Leben, sie               Werner Jeger-Schaad; Willibald
kann uns zufrieden machen, uns                   Schaad-Meier; Max Probst-Fluri;
Erfolg schenken. Sie kann uns auch               Rosa Büttler-Brunner; Margrith
mutlos machen und verzweifeln                    Eggenschwiler-Eggenschwiler
lassen. Arbeit kann uns beflügeln                (gest. von der Frauengemein­
und sie kann uns krank machen.                   schaft); Hansueli und René Müller
Wenn wir Fehler machen, brauchen                 (gest. von der Kreuzbruderschaft);
wir Nachsicht und die Chance, es                 Josefine Müller-Füeg (gest. von den
das nächste Mal besser zu machen.                Paramenten).
Unsere Arbeit ist für andere, sowie




                                                                                                                                                              21| 22| 2017                     11
Pastoralraum Dünnernthal | www.prduennernthal.ch

 Herbetswil                                                                                              Matzendorf

Pfarreisekretariat | Sabine Müller-Altermatt | Kirchstrasse 71 | 4715 Herbetswil | Tel. 062 394 19 50   Pfarreisekretariat | Anita Meister | sekretariat-ma@prduennernthal.ch | Tel. 062 394 22 20
sekretariat-he@prduennernthal.ch | Bürozeit | Donnerstag 9.00 – 11.00 Uhr                               Bürozeit | MO 9 –11 Uhr im Cheminéeraum des Pfarreiheims | Matzen­dorf
sonst privat | Dorfstrasse 6 | 4715 Herbetswil | Tel. 062 394 20 26                                     sonst privat | Bodenacker 3 | 4713 Matzendorf | Tel. 062 394 30 50
Sakristaninnen | Susan Allemann | Sandgrubenstrasse 26A | 4710 Balsthal | Tel. 062 394 21 67            Sakristaninnen Kirche | Dorli Ackermann-Fluri
Sonja Meister | Fuchsackerweg 140 | 4715 Herbetswil | Tel. 062 394 18 52                                Dorfstrasse 56 | 4713 Matzendorf | Tel. 062 394 17 72
Stellvertretung | Caroline Barmettler | Maultrommenweg 156 | 4715 Herbetswil | Tel. 062 394 22 24       Marianne Schaller-Fluri | Breitrütti 1 | 4713 Matzendorf | Tel. 062 394 21 78
                                                                                                        Sakristanin Kapelle | Maria Schindelholz-Zemp

Mitteilungen                                        Eggenschwiler-Bacher; Erich
                                                    Altermatt; Arnold Altermatt.
                                                                                                        Neumatt 2 | 4713 Matzendorf | Tel. 062 394 13 16




Aus dem Pfarreileben                                Sonntag, 8. Oktober, 09.00 Uhr
                                                                                                        Mitteilungen                                     tag eine Beerdigung statt, fällt
                                                                                                                                                         unsere Runde aus.
                                                    Jahrzeit: Manfred Meier-Germann;
                                                                                                                                                         Bibliothek im Pfarreiheim Matzendorf
                                                    Marie und Arthur Meier-Mindel.
Ferien Pfarreisekretariat
                                                    Gedächtnis: Bruno Allemann-­
                                                                                                        Aus dem Pfarreileben                             Die Bibliothek wird am Samstag,
4.–18. Oktober 2017                                                                                                                                      30. September, von 12.15–13.15
                                                    von Arx; Peter Schulze; Werner
Während dieser Zeit bleibt das                                                                          Spaghettitag                                     Uhr für Sie geöffnet sein. Nach
                                                    und Josef Fluri; Rudolf Fluri-­
Pfarreisekretariat geschlossen, die                                                                     Samstag, 30. September, ab 12.00 Uhr             den Ferien haben sie am Samstag,
                                                    Meier; Mathé und Margrith
Bürostunden am 4. und                                                                                   Pfarreiheim                                      28. Oktober, die Gelegenheit, sich
                                                    Meier- Eggenschwiler.
11. Okto­­­ber fallen aus. In dringen-                                                                  Die Dorfbewohner sowie auch                      ein Buch auszuleihen.
den Fällen wenden Sie sich bitte                                                                        auswärtige Gäste sind ab 12.00
                                                    Samstag, 14. Oktober, 18.30 Uhr
an die Notfall-Nr. 062 394 20 16.                                                                       Uhr ganz herzlich zum Spaghetti­                 Ferienabwesenheit
                                                    Jahrzeit: German und Bertha
Besten Dank für Ihr Verständnis.                                                                        essen ins Pfarreiheim eingeladen.                Vom 1. bis 21. Oktober bin ich
                                                    Meister-Altermatt und Kinder;
                                                                                                        Der Pfarreirat würde sich freuen,                ferienhalber abwesend. In drin-
                                                    Josef und Anna Maria Hug-Grütter
Seniorenvereinigung                                                                                     möglichst viele Besucher begrüs-                 genden Fällen wenden Sie sich ans
                                                    und Geschwister; Lukas und
Mittwoch, 18. Oktober, 11.30 Uhr                                                                        sen und bewirten zu dürfen.                      Notfalltelefon, Tel: 062 394 20 16.
                                                    Elisabeth Fluri-Meier.
Nach einem feinen Mittagessen im                                                                                                                         Die Bürostunden im Pfarreiheim
                                                    Gedächtnis: Klara und Josef
Reh geniessen wir den Nachmittag                                                                        Mir träffe eus                                   fallen während der Herbstferien
                                                    Allemann-Meier und Maria
mit einem «Zvieri» auf dem Berg.                                                                        Montag, 16. Oktober, 13.30 Uhr                   aus.
                                                    Meister; Therese Zeltner-Eggen-
                                                                                                        Pfarreiheim
                                                    schwiler; Hugo Uebelhart-­
                                                                                                        Liebe jass- und spielbegeisterte Frauen
                                                    Allemann; Eduard Allemann-­
                                                                                                        und Männer
Glauben und Leben                                   Eggenschwiler; Hildegard und
                                                                                                        Wir treffen uns wieder zu unserem
                                                                                                                                                         Glauben und Leben
                                                    Oskar Hug-Kohler; Anna Meister-­
                                                                                                        beliebten Jass- und Spielnachmit-
Zum Schöpfer heimgekehrt                            Nussbaumer; Walter Diemand-­                                                                         Taufe
                                                                                                        tag. Pünktlich losen wir die erste
Am Montag, 4. September verstarb                    Uebelhart.                                                                                           Am Sonntag, 10. September,
                                                                                                        Jassrunde aus. Wir jassen den
Bruno Allemann-von Arx. im Alter                                                                                                                         durften wir Elias Rumpf, Sohn
                                                                                                        Schieber ohne Wys. Die besten
von 54 Jahren.                                      Mittwoch, 18. Oktober, 19.30 Uhr                                                                     von Pascal und Nadine Rumpf-
                                                                                                        drei Jasser/-innen werden mit
Lieber Gott, lass Bruno bei dir eine                Jahrzeit: Kurt Fluri-Philipp; Klara                                                                  Bieli, wohnhaft an der Rehgasse 13
                                                                                                        einem kleinen Preis belohnt. Es
neue Heimat finden, begleite die                    Meier; Johanna Meier-Isch und                                                                        in Matzendorf, feierlich durch das
                                                                                                        würde uns freuen, wenn auch
Angehörigen in ihrem Schmerz                        Gatte; Alfons und Karoline                                                                           Sakrament der Taufe in unsere
                                                                                                        Nichtjasser bei uns vorbeikämen;
und lass sie deine Nähe spüren.                     Huber-Studer und Sohn Hans.                                                                          christliche Gemeinschaft aufneh-
                                                                                                        Skip-Bo-Spieler/-innen sind auch
                                                    Gedächtnis: Lilly und Adolf                                                                          men.
                                                                                                        herzlich eingeladen. Wir freuen
  Von dem Menschen,                                 Eggenschwiler-Roth; Trudi Meier;
                                                                                                        uns auf einen gemütlichen Nach-
  den du geliebt hast,                              Margrit Perren-Eggenschwiler und                                                                     Wir wünschen den Eltern viel
                                                                                                        mittag mit euch. Alle Interessier-
  wird immer etwas zurückbleiben;                   Paul Eggenschwiler; Rosa und Leo                                                                     Freude mit ihrem Sohn und der
                                                                                                        ten sind bei uns herzlich willkom-
  etwas von seinen Träumen,                         Meister-Koch; Frieda und Albin                                                                       ganzen Familie alles Gute und den
                                                                                                        men. Findet an diesem Nachmit-
  etwas von seinen Hoffnungen,                      Huber-Aregger; Fabian Gerber;                                                                        Segen Gottes auf ihrem Lebensweg.
  etwas von seinem Leben,                           Bertha Altermatt-Halter; Verena
  alles von seiner Liebe.                           und Alois Uebelhart-Flück.
  Autor unbekannt
                                                    Sonntag, 29. Oktober, 10.30 Uhr
                                                    Dreissigster: Bruno Allemann-­
                                                    von Arx.
Wir beten                                           Jahrzeit: Anna Meister-Bur; Frieda
für unsere Verstorbenen
                                                                                                                                            usch
                                                    und Max Meier-Obrecht.

                                                                                                                     Pizza - Pla
                                                    Gedächtnis: Annemarie Allemann-­
Mittwoch, 4. Oktober, 19.30 Uhr                     Fluri; Magdalena Meier, Hubert
Jahrzeit: Oskar und Klara Meier-­                   Meier und Bertha und Josef
Brunner; Hilda Fluri; Viktoria und                  Meier-Aregger; Klara und Josef
Jakob Flückiger-Fluri.                              Allemann-Meier und Maria                               Wir treffen uns zum gemütlichen Pizza-Plausch. Jeder belegt die Pizza nach seinem
Gedächtnis: Magdalena Meier,                                                                               „Gluscht“ und bäckt sie im Tisch-Öfeli. Anschliessend gibt es Kaffee und Kuchen.
                                                    Meister; Christian Altermatt; Ida
Hubert Meier und Bertha und                         Altermatt-Abächerli; Elsa und
                                                                                                           Datum:         Freitag 27. Oktober 2017, 19.00 Uhr
Josef Meier-Aregger; Lilly und                      Wigbert Roth-Meier.
Adolf Eggenschwiler-Roth;                                                                                  Ort:           Pfarreiheim Matzendorf
Christian Altermatt; Erika                                                                                 Kosten:        SFr. 15.— pro Person (inkl. Getränke, Kaffee und Kuchen)
                                                                                                           Anmeldung:    bis am Montag 23. Oktober 2017 im Onlineformular auf unserer
                                                                                                                         Internetseite oder telefonisch bei Karin Meister 079 284 31 63

                                                                                                                                 Wir freuen uns auf einen geselligen Abend!




12                           21| 22| 2017
Wir beten                                Welschenrohr | Gänsbrunnen                                                                Wir beten
für unsere Verstorbenen                 Pfarreisekretariat | Nicole Schneeberger | Mühlebachstr. 588 | 4716 Welschenrohr           für unsere Verstorbenen
                                        Tel. 032 639 15 23 | sekretariat-we@prduennernthal.ch
Sonntag, 1. Oktober, 09.00 Uhr
                                        Sakristan | Hubert Allemann | Röthlenweg 227 | 4716 Welschenrohr | Tel. 032 639 10 66      Samstag, 30. September, 18.15 Uhr
Kirche
                                        Sakristan Gänsbrunnen | Robert Häfeli | Malsenbergstrasse 67 | 4716 Gänsbrunnen            Jahresgedächtnis: Emma Geiser-­
Jahrzeit: Eugen und Bernadette
                                        Tel. 079 641 66 25                                                                         Rüefli; Bruno Geiser-Ruetsch.
Batzig-Burkhardt; Maria Meister;
                                                                                                                                   Gedächtnis: Ernst Strähl-Derungs.
Clara Heimann-Müller; Elisabeth
Meister-Nussbaumer; Ernst
Meister-Nussbaumer.
                                        Mitteilungen                                    Die Proben für das Adventskonzert
                                                                                        beginnen ab Mitte Oktober 2017. Sie
                                                                                        finden mehrheitlich am Mittwoch-
                                                                                                                                   Samstag, 7. Oktober, 18.15 Uhr
                                                                                                                                   Jahresgedächtnis: Anita Aemmer-­
Jahresgedächtnis: Eugen Uebelhart-­     Familien- und Lagergottesdienst
                                                                                        abend statt.                               Hug; Ludwig und Louise Hug-­
Obrecht.                                für Jungwacht und Blauring
                                                                                        Hast du Lust und Zeit bei diesen           Wernitznig; Franz und Ida Flury;
Gedächtnis: Bruno Meister-              Samstag, 30. September, 18.15 Uhr
                                                                                        Projekten mitzusingen?                     Josef Fessler-Wild.
Gunziger; Elsa und Josef Gunziger-      Am Samstag, 30. September 2017
                                                                                        Bitte melde dich beim Cäcilienchor         Gedächtnis: Nicole Frechen-Joray;
Affolter; Klara und Josef Allemann-     um 18.15 Uhr feiern wir zusam-
                                                                                        Welschenrohr.                              Jean-Pierre Joray-Füeg.
Meier.                                  men mit dem Leiterteam, den
                                                                                        Präsident Heini Allemann,
                                        Lagerteilnehmern und ihren
                                                                                        Tel. 032 639 12 48,                        Sonntag, 22. Oktober, 10.30 Uhr
Samstag, 7. Oktober, 18.30 Uhr          Familien einen Wortgottesdienst.
                                                                                        heini.allemann@bluewin.ch                  in Gänsbrunnen
Kirche                                  Die Jugendlichen verbringen vom
                                                                                        Vizepräsident Martin Schumacher,           Jahresgedächtnis: Margrith Fink-
Dreissigster: Gisela Nussbaumer-­       1. bis 7. Oktober eine spannende
                                                                                        Tel. 032 639 01 10,                        Meister.
Meister und Ramon Bürgi.                Woche zusammen im Herbstlager.
                                                                                        schumacher@ggs.ch
Jahrzeit: Ruedi Probst-Schöni.          Gestaltet wird der Familiengottes-
                                                                                        Natürlich heissen wir auch                 Samstag, 28. Oktober, 18.15 Uhr
Gedächtnis: Daniel Nick-Brunner;        dienst mit rhythmischen Liedern,
                                                                                        Sängerinnen und Sänger aus                 Jahresgedächtnis: Nelly und Henry
Beatrice Meister-Weder; Maria           musikalisch begleitet von Gitarren
                                                                                        anderen Gemeinden herzlich                 Allemann, Alex Allemann, Philipp
Meister, Klara und Josef Allemann-­     und Schlagzeug. Am E-Piano spielt
                                                                                        willkommen.                                Allemann; Marwin und Dorli
Meier; Kasimir und Maria Meister-­      Thomas Bobst. Alle sind dazu
                                                                                        Wir freuen uns auf viele singfreudige      Allemann-Fink; Aldolf und Maria
Büttler und ihre verstorbenen           herzlich eingeladen!
                                                                                        Jugendliche, Frauen und Männer.            Allemann-Knüsel; Oskar und
Kinder.
                                                                                        Cäcilienchor Welschenrohr                  Martha Künzli-Waldmeier.
                                        Sammlung für das Herbstlager
                                                                                        Heini Allemann, Präsident
Donnerstag, 12. Oktober, 19.30 Uhr      Samstag, 30. September, ab 08.00 Uhr
Kapelle                                 Wie jedes Jahr werden die
Jahrzeit: Ernst und Rosa Nuss­          Lagerteilnehmer am Samstagvor-
baumer-Meister und ihren Sohn           mittag bei Ihnen an der Türe
Edwin; Josef und Luise Wyss-            klingeln und Lebensmittel und
                                                                                        Reisebericht des Cäcilienchors Welschenrohr
Meister; Karl Fluri und seine           Geld für das Lager sammeln.
Eltern; Walter Strähl-Meister;          Besten Dank bereits im Voraus für
Karl und Margrith Strähl-Vogt.          Ihr Wohlwollen und für jegliche
Gedächtnis: Lorenz Gerber-Eichen-       Unterstützung, die Sie den Jugend-
berger; Georg Fluri-Müller; Eduard      lichen in irgendeiner Form
Christ-Schertenleib und Markus          zukommen lassen.
Christ-Kronenberg; Gottfried            Ein herzliches «Vergelts Gott!»
Christ-Künzli; Ignaz Nussbaumer-­
Meister; Gisela Nussbaumer-­Meister     Voranzeige
(gestiftet von der Frauengemein-        Mittwoch, 1. November, 10.30 Uhr
schaft); Trudy Batzig-­Cartier, Willi   Der Cäcilienchor singt im Gottes-
und Therese Batzig-­Bussmann; Lilly     dienst vom 1. November Missa
Müller-­Probst; Adelbert und Rosa       in C von Anton Bruckner und
Meister-­Meister; Paul Bieli-Meister;   verschiedene Lieder zu Allerhei­
Georg Kobel-­Strähl und Yvonne          ligen. Die Leitung hat Alina Kohut,             Am Samstagmorgen bestieg eine froh gelaunte Sängerschar mit einigen Begleitper-
Kobel; Maria Raab.                      an der Orgel spielt Urban Fink.                 sonen den Reisecar und fuhr Richtung Bern, Freiburg ins schöne Wallis nach Sion.
                                        Anschliessend findet der Gräber-                Dort erwartete uns eine Führung durch die Kirche St. Theodul Sion, die demselben
Sonntag, 15. Oktober, 10.30 Uhr         besuch auf dem Friedhof statt.                  Kirchenpatron geweiht ist wie die Kirche in Welschenrohr. Der Stadtführer erklärte
Kirche                                                                                  uns die Sagen des heiligen Theodul und die Abbildungen mit Traube, Glocke und
Dreissigster: Aline Bieli-Strähl.       Sing mit! Advent und Weihnachten,               dem Teufel. Nach dem Mittagessen trafen wir uns mit dem Kirchenchor St. Theodul
Gedächtnis: Yvette Meister-Rossé.       ein besonderes Erlebnis!                        Sitten zur Probe der Messe für den Gottesdienst. Dieses gemeinsame Singen von zwei
                                        Musikalische Projekte für das                   Chören, die sich zum ersten Mal zu einem speziellen Projekt gefunden hatten, war
Sonntag, 22. Oktober, 09.00 Uhr         Adventskonzert, Heiligabend und                 ein Höhepunkt auf dieser Reise. Unter der Leitung der Dirigenten Alina Kohut
Kirche                                  Weihnachten 2017                                (Welschenrohr) und Franz Weissen (Sion) verschönerte der Gesamtchor mit der
Gedächtnis: Gisela Nussbaumer-­         Am 2. und 3. Dezember 2017 singt                Missa in C-Dur von L.B.EST den Abendgottesdienst. An der Orgel spielte Patrik Fluri.
Meister und Ramon Bürgi.                der Cäcilienchor als Gastchor                   Nach dem Abendessen im Hotel «Du Rhône» folgten die heiteren Stunden mit Singen,
                                        beim Adventskonzert der Musik-                  Musizieren und mit einer Showeinlage. So manches Wässerchen floss die durstigen
Donnerstag, 26. Oktober, 19.30 Uhr      gesellschaft Matzendorf-Welschen-               Kehlen hinunter! Am nächsten Morgen brachte uns der Reisecar bei strahlend
Kapelle                                 rohr. An Weihnachten werden in                  schönem Wetter zur «Suone von Clavau» in die Rebberge. Dort erkundigten die
Jahrzeit: Gottfried und Hermine         der katholischen Kirche in                      Wanderfreudigen einen Teil des Rebgebietes ob Sion – natürlich mit einem Glas
Tellenbach-Bader (letzte gelesene       Welschenrohr Weihnachtslieder                   Weisswein in der Hand. Die wunderbare Aussicht war grandios. Der Apéro riche,
Jahrzeit); Seraphin und Anna            erklingen, zusammen mit dem                     offeriert von Christa und Ruedi Huber in Blingou, mundete sehr. Der Chor bedankte
Rütti-Meister.                          Streicherensemble.                              sich mit einer musikalischen Einlage bei den Gastgebern. Der Abschluss der Reise
Gedächtnis: Lilly Müller-Probst;        Der Cäcilienchor Welschenrohr                   führte uns durch den Lötschberg in das Tropenhaus nach Frutigen. Bestaunt wurden
Hans Bader-Müller; Iwan und Elsa        sucht Gastsängerinnen und                       hier die Fischzucht der Störfische und die exotischen Pflanzen. Mit einem leckeren
Christ-Fluri; Olga Fluri und ihre       Gastsänger, die den Chor bei                    Abendessen wurde diese Reise kulinarisch abgeschlossen. Glücklich und voller
Eltern Elisabeth und Adelbert           diesen Projekten unterstützen.                  schöner Erinnerungen beendete der Cäcilienchor diesen Ausflug. Den Reiseleitern
Fluri-Christ; Klara und Werner          Die Gesamtleitung hat Frau Alina                Ruedi und Christa Huber galt der Applaus für die gute Organisation.
Fluri-Christ; Ernst Christ-Tagini.      Kohut.                                          Pia Allemann

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