PROGRAMM STADTVERKEHR 2025 - Beilage zum BERICHT 2012
←
→
Transkription von Seiteninhalten
Wenn Ihr Browser die Seite nicht korrekt rendert, bitte, lesen Sie den Inhalt der Seite unten
PROGRAMM
STADTVERKEHR 2025
Beilage zum
BERICHT 2012IMPRESSUM INHALT
Federführung Technische Erläuterungen
Tiefbau- und Entsorgungsdepartement zu den Indikatoren und Messgrössen 3
Tiefbauamt
Detaillierte Beschreibung
der Massnahmen des Aktionsplans 6
Programmbeteiligte
Stadtkanzlei (SKZ)
Stadtentwicklung (STEZ)
Finanzverwaltung (FVW)
Dienstabteilung Verkehr (DAV)
Umwelt- und Gesundheitsschutz (UGZ)
PROGRAMM STADTVERKEHR 2025 | BERICHT 2012
Grün Stadt Zürich (GSZ)
Amt für Städtebau (AfS)
Energiebeauftragter (DIB)
Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ)
Gestaltung / Fotografie: dreh gmbh, Zürich
nur als PDF erhältlich
2
Kontakt:
Telefon 044 412 27 22
www.facebook.com/stadtverkehr2025
www.stadt-zuerich.ch/stadtverkehr2025
Zürich, Juli 2013TECHNISCHE ERLÄUTERUNGEN
ZU DEN INDIKATOREN
UND MESSGRÖSSEN
Die folgenden Erläuterungen ergänzen den Bericht 2012 für technisch Interessierte. Aufgeführt sind
die Indikatoren, die im Rahmen des Programms «Stadtverkehr 2025» den Grad der Zielerreichung
zeigen. Die verwendeten Messgrössen werden detailliert beschrieben sowie die Datenherkunft auf-
gezeigt.
ZIEL Modalsplit von öV, Velo- und Fussverkehr erhöhen
Indikator 1 Verkehrsmengen auf dem Stadtgebiet
Messgrösse öV Effektive Personenkilometer im öV pro Jahr (ohne S-Bahnen, Postauto-Linien, Forchbahn, Rigibahn,
Polybahn), vor 2012: Rückrechnung anhand von Einsteigerzahlen indexiert, VBZ
Messgrösse Fuss Frequenzen der Fussgängerinnen und Fussgänger an fünf Zählstellen (Handzählungen an Sihlbrücken
zwischen Postbrücke und Stauffacherbrücke), indexiert, TAZ
Messgrösse Velo Durchschnittliche Anzahl Velos pro Tag an permanenten Zählstellen plus Entwicklung an 12 Standorten mit
Handzählungen (Sihlbrücken, Wollishofen und Zürich Nord), indexiert, TAZ
Messgrösse MIV Durchschnittliche Anzahl Motorfahrzeuge pro Tag, an 55 Zählstellen (ohne Zählstellen an der Stadtgrenze,
mind. 60 % gültige Messtage, nur Messtage ohne Datenausfall), indexiert, DAV/SSZ
Bemerkungen Die Stadt Zürich erhebt die Verkehrsmengen auf dem Stadtgebiet regelmässig für den motorisierten Indivi-
dualverkehr (MIV), den öffentlichen Verkehr, den Velo- und Fussverkehr. Während es für den MIV bereits seit
vielen Jahren ein Netz von ca. 80 fest installierten, automatischen Zählstellen gibt und seit 2005 auch im
öffentlichen Verkehr automatisch gezählt wird, gibt es für den Veloverkehr bisher nur zehn fest installierte,
automatische Zählstellen. Die erste davon ging 2009 in Betrieb. Das Zählstellennetz für den Fussverkehr
befindet sich noch in Planung und wird voraussichtlich im Laufe des Jahres 2013 installiert. Die Velozähl-
daten werden durch zeitlich befristete Handzählungen ergänzt, die bis 1991 zurückverfolgt werden können,
während die Fussverkehrszähldaten heute noch vollständig auf diesen Handzählungen an fünf Zählstellen
beruhen.
Indikator 2 Nutzungshäufigkeit von Verkehrsmitteln
Messgrösse Individuelle Nutzungshäufigkeit von öV, Velo und MIV, Bevölkerungsbefragung STE 2009, 3
ab 2013 alle zwei Jahre
Indikator 3 Modalsplit
Messgrösse Anteile der auf dem Stadtgebiet zurückgelegten Wege aller Verkehrsteilnehmenden (Wohnbevölkerung,
Pendlerinnen und Pendler, Besuchende) nach Hauptverkehrsmittel, durchschnittlicher Wochentag; Binnen-,
Ziel- und Qellverkehr ohne Transitverkehr; Mikrozensus Mobilität und Verkehr, Bundesamt für Statistik
Bemerkungen Das Statistikprogramm des Bundes sieht alle fünf Jahre die Durchführung einer Erhebung zum Verkehrs
verhalten der schweizerischen Wohnbevölkerung – «Mikrozensus Mobilität und Verkehr» – vor. Dabei wird
eine repräsentative Stichprobe von Haushalten bzw. Personen mit computergestützten Telefoninterviews
zu verschiedenen Aspekten des Verkehrsverhaltens befragt.
ZIEL Angebot und Attraktivität des öV, Velo- und Fussverkehrs verbessern
Indikator 4 Angebot öV (Bus, Tram)
Messgrösse Effektiv gefahrene Kurskilometer des öV auf dem Stadtgebiet (ohne S-Bahnen, Postauto-Linien, Forchbahn,
Rigibahn und Polybahn), vor 2012 auf der Basis des Soll-Fahrplans, VBZ
Indikator 5 Pünktlichkeit des öV
Messgrösse Erhebungen zur Pünktlichkeit, gewichtet mit den Aussteigezahlen: Anteil der Aussteigenden mit weniger als
zwei Minuten, zwei bis fünf Minuten oder mehr als fünf Minuten Ankunftsverspätung, VBZIndikator 6 Neue oder neu gestaltete Fusswege, Plätze und Begegnungszonen
Messgrösse Länge des neuen Fusswegnetzes in km, TAZ
Bemerkungen Fussgängerinnen und Fussgänger sind auf ein engmaschiges Fusswegnetz angewiesen. Der Bericht soll auf-
zeigen, wie die Vervollständigung des Fusswegnetzes gemäss kommunalem Verkehrsplan voranschreitet.
Messgrösse Anzahl aufgewerteter Plätze und Quartierzentren, TAZ
Bemerkungen Gehen ist Bewegung und Aufenthalt zugleich. Deshalb wird aufgezeigt, welche Plätze neu eingeweiht wurden und
in welchen Quartierzentren Aufwertungsmassnahmen umgesetzt worden sind.
Messgrösse Anzahl neuer Begegnungszonen, TAZ
Bemerkungen Mit Begegnungszonen wird den Fussgängerinnen und Fussgängern die Verkehrsfläche in Wohn- und Geschäfts-
bereichen dauernd für nutzungsorientierte Bedürfnisse (Gehen, Flanieren, Spiel und Sport) zur Verfügung gestellt.
Der Fussverkehr hat gegenüber dem Fahrzeugverkehr den Vortritt, er darf jedoch die Fahrzeuge nicht unnötig
behindern. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 20 km/h.
Indikator 7 Qualität des Veloroutennetzes
Messgrösse Länge des Haupt- und Komfortroutennetzes gemäss Masterplan Velo in Kilometer des erreichten
Ausbaustandards, TAZ
Indikator 8 Zufriedenheit mit der Verkehrsqualität
Messgrösse Zufriedenheit mit der Qualität des öV, Fuss- und Veloverkehrs, Bevölkerungsbefragung STE 2009 (ab 2013 jedes
zweite Jahr)
ZIEL Kapazität des Strassenverkehrsnetzes für den MIV nicht erhöhen
Indikator 9 Kapazität des Strassenverkehrsnetzes
PROGRAMM STADTVERKEHR 2025 | BERICHT 2012
Messgrösse Aussage, welche Verkehrsmassnahmen im Bereich der Zufahrtsdosierung, der Signalsteuerung oder des Aus-
bzw. Rückbaus des Strassennetzes im Berichtsjahr umgesetzt wurden, die eine Veränderung der Kapazität des
Strassenverkehrsnetzes nach sich ziehen sowie das Ausmass der Kapazitätsveränderung.
Bemerkungen: Die Abbildung zur Entwicklung des MIV und der Fahrgastfrequenzen in den S-Bahnen an der Stadtgrenze sowie
zur Bevölkerungsentwicklung veranschaulicht die Aussage zur Kapazitätsveränderung des Strassenverkehrs-
netzes.
MIV: Querschnittszählungen an Zählstellen der Stadtgrenze. Durchschnittliches Aufkommen an Werktagen
(mindestens 60 % gültige Messtage und nur Tage ohne Datenausfälle), indexiert, DAV/SSZ
öV: Frequenzen der S-Bahnen bei Ankunft respektive Abfahrt an den Bahnhöfen Oerlikon, Altstetten, Enge
und Stadelhofen, an durchschnittlichen Werktagen, indexiert, ZVV
Wohnbevölkerung: absolute Zahlen, SSZ
Indikator 10 Parkplatzangebot
4 Messgrösse Anzahl Parkplätze in der Blauen Zone, Anzahl der weiss markierten Parkplätze,
Anzahl der öffentlich zugänglichen Parkplätze in Parkhäusern, TAZ
ZIEL 2000-Watt-Gesellschaft im Bereich Mobilität umsetzen
Indikator 11 Primärenergiebilanz – Detailbetrachtung Verkehr
Messgrösse Messgrösse: Primärenergieverbrauch in Watt pro Person und Jahr, alle zwei Jahre ab 2000, UGZ
Bemerkungen Werte für 2012 sind erst ab Sommer erhältlich und werden im Bericht 2013 publiziert.
Grundlage für die Berechnung der Primärenergiebilanz für den Verkehr in der Stadt Zürich ist die Verkehrs-
leistung, Datenstand Mai 2012, die auf Modellrechnungen beruht. Zurzeit wird daran gearbeitet, diese Grund-
lagendaten qualitativ zu verbessern, so dass ab ca. 2015 präzisere Aussagen zum Primärenergieverbrauch
möglich sein werden.
Indikator 12 Treibhausgasbilanz - Detailbetrachtung Verkehr
Messgrösse Messgrösse: Treibhausgasemissionen in t CO2-Äquivalente pro Person und Jahr, alle zwei Jahre ab 2000, UGZ
Bemerkungen Werte für 2012 sind erst ab Sommer erhältlich und werden im Bericht 2013 publiziert.
Grundlage für die Berechnung der Primärenergiebilanz für den Verkehr in der Stadt Zürich ist die Verkehrsleistung,
Datenstand Mai 2012, die auf Modellrechnungen beruht. Zurzeit wird daran gearbeitet, diese Grundlagendaten
qualitativ zu verbessern, so dass ab ca. 2015 präzisere Aussagen zur Treibhausgasemission möglich sein werden.ZIEL Bevölkerung vor den negativen Auswirkungen des Verkehrs schützen
Indikator 13 Lärmsanierung durch Geschwindigkeitsreduktion
Messgrösse Massnahmen zur Lärmsanierung durch Geschwindigkeitsreduktion in der Stadt Zürich nach Stand
der Umsetzung in lärmsanierten Strecken in km, UGZ
Indikator 14 NO2-Belastung (indirekter Indikator)
Messgrösse Konzentration der NO2-Jahresmittelwerte an der Stampfenbachstrasse in Zürich in μg/m3, UGZ
Indikator 15 Verkehrssicherheit
Messgrösse Anzahl verunfallte Personen (Verletzte und Tote) bei Verkehrsunfällen nach Verkehrsart (zu Fuss, Velo, MIV, öV),
indexiert, DAV
Indikator 16 Zufriedenheit mit der Verkehrssicherheit
Messgrösse Zufriedenheit mit der Verkehrssicherheit, Bevölkerungsbefragung Stadt Zürich, Erhebung alle vier Jahre, STE
ZIEL Qualität des öffentlichen Raums steigern
Indikator 17 Aktivitäten der Stadt zur Verbesserung der Stadtraumqualität
Messgrösse Zustimmung zu Massnahmen für die Gestaltung des Stadtbilds und des öffentlichen Raums durch die
Bevölkerung, Bevölkerungsbefragung der Stadt Zürich, STE
5Detaillierte Beschreibung
der Massnahmen des Aktionsplans
Die folgende Liste zeigt die Projekte, die Bestandteil des Aktionsplans des Programms «Stadtverkehr 2025»
sind. Es sind Projekte, die einen hohen Zielerfüllungsgrad aufweisen und jetzt priorisiert zu projektieren und
umzusetzen sind. Die zeitliche Priorisierung leitet sich aus den jeweiligen thematischen Planungen ab und
ist abhängig von den finanziellen Mitteln der Stadt.
Netzentwicklungsstrategie VBZ 2030
Die Netzentwicklungsstrategie der VBZ zeigt auf Basis der zu erwartenden Nachfrage auf,
welche Tram- und Buslinien bis 2030 auszubauen sind. Bis 2025 wird auf dem VBZ-Netz mit
einer Zunahme von insgesamt 60 Mio. Fahrgästen pro Jahr gerechnet. Die Ausbauten
stellen die notwendigen Kapazitäten sicher, verbessern die Durchgängigkeit und verbinden
die Stadt mit den Aussenquartieren und der Agglomeration.
Die Trolleybusstrategie der VBZ schlägt auf Basis der Nachfrageanalyse in einer ersten Etappe
die Elektrifzierung von zwei Linien vor. Damit können 2300 Tonnen CO2 gespart werden.
PROGRAMM STADTVERKEHR 2025 | BERICHT 2012
MASSNAHMEN ZIELE
Tram Affoltern Das Tram ermöglicht eine leistungsfähige Erschliessung und städtebauliche Auf-
Tramstrecke von Affoltern zum Buch- wertung des stark wachsenden Quartiers Affoltern und setzt städtebauliche Impulse.
eggplatz mit Anbindung an bestehendes Die Nordtangente kann Impulse für die Stadtentwicklung entlang der Achsen Affol-
Tramnetz. In einer zweiten Etappe soll das tern – Oerlikon und Stettbach – Oerlikon auslösen, fördert das Zentrum Oerlikon und
Tramnetz an den Bahnhof Oerlikon und wei- unterstützt damit die Ziele der räumlichen Entwicklungsstrategie, die die Förderung
ter via Schwamendingen zum S-Bahnhof einer polyzentrischen Stadtstruktur postuliert.
Stettbach (sog. Nordtangente) angebunden Im am stärksten belasteten Querschnitt in Affoltern werden bis 2030 ca. 20 000 zu-
werden. sätzliche Fahrgäste pro Tag erwartet.
Tramverbindung Hardbrücke Die verlängerte Tramlinie 8 schafft eine zusätzliche tangentiale öV-Verbindung
inkl. Zugänge S-Bahn-Station zwischen Zürich West und Aussersihl. Damit werden der Bahnhof Hardbrücke ans
Verlängerte Tramlinie über die sanierte Tramnetz angeschlossen und die wachsenden Gebiete in Zürich West erhalten
Hardbrücke. Zusätzlich ist zur Inbetrieb- zusätzliche öV-Kapazitäten. Im Weiteren werden durch die neue Tangentiallinie
6 nahme der Linie 8 über die Hardbrücke eine Innenstadt und Hauptbahnhof entlastet. Gleichzeitig ermöglicht die Verbindung eine
neue HVZ-Linie zwischen Hardturm und HB Fortsetzung für eine Tramverbindung auf der Rosengartenstrasse.
geplant. Im am stärksten belasteten Querschnitt (Hardbrücke) werden bis 2030 ca. 20 000
zusätzliche Fahrgäste erwartet.
Tramlinie 2 bis Schlieren Mit der Verlegung und Verlängerung der Tramlinie 2 wird der Bahnhof Altstetten im
(Limmattalbahn) Süden ans Tramnetz angebunden und damit zur öV-Drehscheibe zwischen Stadt
Die Tramlinie 2 soll ab Lindenplatz neu und Agglomerationen mit einer neuen, attraktiven Direktverbindung Schlieren-Innen-
über die Altstetterstrasse zum Bahnhof stadt.
Altstetten geführt und nach Schlieren Bis 2030 werden die folgenden Frequenzen erwartet:
verlängert werden mit Anschluss an die Altstetterstrasse 15 000 Fahrgäste
Limmattalbahn. Badenerstrasse 20 000 Fahrgäste
Attraktivitätssteigerung Buslinie 31 Dadurch wird die öV-Attraktivität auf dieser Achse erhöht und das Angebot verbes-
Auf der Achse zwischen Hauptbahnhof und sert. Dank vermehrter Eigentrassierung mit separaten Busspuren steigt die Zuver-
Bahnhof Altstetten wird langfristig der Bau lässigkeit auf dieser Linie und die Reisezeit sinkt, was die Attraktivität erhöht.
einer Tramlinie 1 ins Auge gefasst. Diese In der Kanonengasse werden ca. 15 000 Fahrgäste pro Tag erwartet.
ist aufgrund der Nachfrage nicht prioritär.
Jedoch ist auf dieser Achse die Buslinie 31
aufzuwerten und die Erschliessungsfunk-
tion zu verbessern..MASSNAHMEN ZIELE
Elektrifizierung Buslinien 80 und 69 Die Umstellung von Diesel- auf Trolleybusse führt zu einer Einsparung von Energie,
Aufgrund der hohen Nachfrage bzw. des da Elektromotoren u. a. dank Rekuperation effizienter sind sowie geringere Luft-
grossen Entwicklungspotenzials sind die schadstoff- und Lärmemissionen aufweisen. Überdies bieten Trolleybusse mehr
Linien 80 und 69 für die Umstellung be- Flexibilität bezüglich der Gefässgrösse auf Linien mit starken Steigungen durch den
sonders geeignet und sollen elektrifiziert Einsatz von Doppelgelenkbussen.
werden.
Stand der Umsetzung
Der Stadtrat hat die Strategie Netzentwicklung der VBZ verabschiedet. Die zentralen Massnahmen sind im Aktionsplan aufgenom-
men und mit hoher Priorität zu projektieren. Sie sind im Rahmen der Agglomerationsprogramme Siedlung und Verkehr (Agglome-
rationsprogramm Stadt Zürich/Glattal) beim Bund zur Co-Finanzierung beantragt. Die Vorprojektierung für die Limmattalbahn ist
abgeschlossen. Im Frühjahr 2012 hat der Bundesrat den Verkehrsbetrieben Zürich (VBZ) die Infrastrukturkonzession für die Tram-
verbindung Hardbrücke erteilt. Damit ist eine weitere Hürde im Hinblick auf die Umsetzung des geplanten Tramprojektes ab Hard-
platz bis Pfingstweid-/Hardstrasse genommen. Einen grossen Schritt für die Quartierentwicklung von Affoltern bedeutet die neue
Tramlinie. Hier geht es nun darum, die geplanten Etappen im Rahmen von Vorprojekten weiter zu konkretisieren. Die Trolleybus-
strategie wurde vom Stadtrat am 21. 3. 2012 beschlossen.
Verkehrskonzept Innenstadt
Das Verkehrskonzept Innenstadt behinhaltet vier Teile: Koexistenz, Velo, Parkierung und An-
lieferung/Taxi. Mit den vorgeschlagenen Massnahmen können die hohen Verkehrsaufkommen
besser bewältigt werden, was allen Verkehrsteilnehmenden weit über die Stadt hinaus einen
Nutzen bringt. Die urbanen Qualitäten werden dadurch verbessert und der Stadtraum auf-
gewertet.
http://www.stadt-zuerich.ch/ted/de/index/taz/publikationen_u_broschueren/mobilitaet_in_
zahlen1.html
MASSNAHMEN ZIELE
Aufwertung und Fussgängerzone Durch diese Kanalisierung auf der Uraniastrasse können die Sihlstrasse sowie der
Sihlstrasse/Bahnhofstrasse dazwischenliegende Abschnitt der Bahnhofstrasse weitgehend vom MIV befreit
Auf der Uraniastrasse wird der MIV neu im werden. Der Fussverkehr erhält mehr Raum und der Stadtraum wird aufgewertet.
Gegenverkehr geführt, womit die Sihlstras- Bisher belastete Strassen werden beruhigt.
se und ein Abschnitt der Bahnhofstrasse
vom Verkehr entlastet wird.
Neugestaltung Riviera Die Fussgängerinnen und Fussgänger erhalten mehr Platz (Boulevard), die Velo 7
Mit einer einstreifigen Verkehrsführung für fahrenden ein Eigentrassee und eine direkte Querung von und zum See. Gleichzeitig
den Autoverkehr im Bereich der Riviera wird wird die Verbindung vom Oberdorf an die Limmat infolge der Neugestaltung ver
Platz geschaffen für eine dritte Baumreihe. bessert (Optimierung der Verkehrsflächen, kürzere Übergänge, Tempo-30).
Gleichzeitig kann ein Radweg im Gegen-
verkehr eingerichtet werden, womit der
Velo- und der Fussverkehr getrennte Wege
erhalten. Im gesamten Projektperimeter
wird Tempo-30 eingeführt.
Stand der Umsetzung
Das Verkehrskonzept Innenstadt definiert in vier Teilkonzepten (Koexistenz, Velo, Parkierung, Anlieferung/Taxi) Massnahmen, die in
ihrem Zusammenspiel den öffentlichen Raum aufwerten. Die beiden im Aktionsplan enthaltenen prioritären Projekte beinhalten ver-
schiedene Massnahmen aus den einzelnen Teilkonzepten.
Die Realisierung ist für 2015/16 respektive 2016 – 19 geplant.Masterplan Velo
Der Masterplan Velo strebt drei Hauptziele an: 1. Steigerung des Anteils des Veloverkehrs am
Gesamtverkehr, 2. Erhöhung der Sicherheit der Velofahrenden, 3. Zunahme der Velonutzung bei
allen Personengruppen, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen.
Dazu sind sechs Handlungsfelder definiert: 1. Attraktive und sichere Infrastruktur mit einem
Haupt- und einem Komfort-Routennetz und genügend Veloabstellplätzen, 2. Verkehrsklima und
-verhalten verbessern mit Sensibilisierung und Kontrollen, 3. Schulung und Motivation ver-
schiedener Zielgruppen, 4. Verankerung und Förderung des Veloverkehrs in der Verwaltung,
5. Kommunikation und Dienstleistungen, 6. Evaluation und Wirkungskontrolle. Mit diesen Stoss-
richtungen und den entsprechenden Massnahmen sollen die Velofrequenzen bis 2025 in der
Stadt verdoppelt werden.
http://www.stadt-zuerich.ch/content/ted/de/index/stadtverkehr2025/programm_stadtver-
kehr_2025/masterplan-velo.html
MASSNAHMEN ZIELE
Velostation HB Süd Dadurch wird die Kapazität der Veloabstellplätze für die Velo/öV-Umsteiger erhöht,
Am Hauptbahnof soll die Velostation Süd um die erwartete Nachfragesteigerung aufnehmen zu können. Dies ist ein wichtiger
mit zusätzlichen 2000 Abstellplätzen erstellt Schritt für die Förderung der Intermodalität und Velonutzung.
werden.
Veloroute Sihl-Limmat und Veloquerung Die Veloroute entlang Sihl und Limmat führt als die Innenstadt querende Verbindung
Hauptbahnhof zu einer Attraktivitätssteigerung des Veloverkehrs innerhalb der Stadt Zürich und in
Die Veloroute ist Teil des Komfortroutennet- die Nachbargemeinden, insbesondere auch für weniger geübte VelofahrerInnen. Die
PROGRAMM STADTVERKEHR 2025 | BERICHT 2012
zes gemäss Masterplan und bereits weit- Route verbessert die Erreichbarkeit der Innenstadt und des Hauptbahnhofes.
gehend bestehend, muss aber an einzelnen Die Veloquerung Hauptbahnhof schliesst eine wichtige Lücke der Komfortroute Sihl-
Stellen ergänzt und verbessert bzw. neu Limmat.
erstellt werden. Ein wichtiger Lücken-
schluss ist der Ausbau des bestehenden
Stadttunnels unter dem Hauptbahnhof zu
einem Veloweg sowie einer Veloabstellanla-
ge für ca. 1800 Velos mit direktem Zugang
zur Passage Sihlquai.
Veloroute Seebecken Durch die separate Veloroute werden die Konflikte zwischen Fuss- und Veloverkehr
Um das Seebecken soll von der Roten Fa- minimiert und die Attraktivität der Veloroute signifikant vergrössert. Mit der Ver-
brik bis zum Seefeldquai ein durchgehender besserung der Anschlüsse an die Seegemeinden werden die Vernetzung und die
Zweirichtungsradweg erstellt werden. Erreichbarkeit der City erhöht.
Innenstadtquerende Veloroute Eine komfortable Route vom See zum Hauptbahnhof macht das Velofahren in der
8
Löwenstrasse-Talstrasse Innenstadt sicherer und attraktiver.
Durchgehende Innenstadtquerung
zwischen Hauptbahnhof und See. Hinder-
nisse für eine komfortable Verbindung sind
heute zum einen die Parkplätze, die sich im
Perimeter des Historischen Kompromisses
befinden, zum andern die engen Platzver-
verhältnisse an Verkehrsknoten, die kaum
Spielraum für gute Lösungen lassen.
Veloverleih Die Präsenz des Velos im öffentlichen Raum und das Image des Velos sollen
Der Veloverleih in der Stadt Zürich soll gestärkt werden. Damit wird ein Beitrag zur Standortattraktivität geleistet.
ausgebaut werden.
Stand der Umsetzung
Der Stadtrat hat den Masterplan Velo im November 2012 verabschiedet: Bis 2025 soll ein lückenloses Netz aus Haupt- und
Komfortrouten realisiert werden, begleitet von Massnahmen zur Sensibilisierung und Schulung. Die im Aktionsplan 2012 veran
kerten Massnahmen sind prioritär zu projektieren und zu realisieren. Die Realisierung ist zwischen 2014 und 2025 geplant..Parkraumplanung und -bewirtschaftung
Mit dem Parkplatzkompromiss in der Innenstadt und der Revision der städtischen Parkplatz
verordnung hat die Stadt wichtige Eckpunkte für eine proaktive Parkraumpolitik gesetzt.
Basierend auf verschiedenen politischen Vorstössen ist die weitere Umsetzung konkretisiert.
Im Zentrum stehen die lenkungswirksame und effiziente Nutzung, der Flächengewinn durch
Kompensation von Parkplätzen in der Blauen Zone, die Förderung von autofreiem Wohnen und
die Überprüfung von Parkplatzüberhängen bei städtischen Liegenschaften.
MASSNAHMEN ZIELE
Tarifanpassung weisse Parkplätze Durch die Verteuerung und Ausdehnung der Bewirtschaftungszeiten der Strassen-
Basierend auf dem politischen Vorstoss parkplätze verringert sich deren Attraktivität relativ zu den Parkhaus-Abstellplätzen.
zur Preiserhöhung von Parkplätzen in der Letztere werden vermehrt benützt. Dadurch ergibt sich eine Verringerung von Such-
Innenstadt wird die Tarifstruktur von weiss fahrten, da Parkhäuser via Parkleitsystem direkter angefahren werden. Gleichzeitig
markierten Parkplätzen hinsichtlich einer werden alternative Verkehrsmittel attraktiver.
Optimierung der lenkungswirksamen und
effizienten Nutzung überprüft. Insbeson-
dere soll eine Angleichung der Tarife von
oberidischen Parkplätzen an die Parkhaus-
gebühren geprüft werden.
Kompensation Parkplätze Blaue Zone Mit der kontinuierlichen Verlagerung der Parkplätze von Anwohnenden in der
im Rahmen der Erstellung privater Blauen Zone auf den privaten Grund werden die freiwerdenden Strassenabschnitte
Parkplätze
zugunsten Aufenthaltsqualität, Fuss-, Velo- und öffentlichen Verkehr aufgewertet.
Ein Ausgleichsmechanismus soll zusätzli- Damit werden Leerstände auf Privatgrund vermieden.
che Wohnparkplätze auf Privatgrund durch
eine entsprechende Reduktion der Blauen
Zone kompensieren. Der freiwerdende
Raum soll zur Strassenraumaufwertung, zur
Umsetzung des Masterplans Velo und zur
öV-Beschleunigung genutzt werden.
Stand der Umsetzung
Die beiden Massnahmen aus der Parkraumplanung und -bewirtschaftung sind zentrale Bausteine für eine verbesserte
Bewirtschaftung des öffentlichen Raums. Sie sind stufenweise umzusetzen.
9Strassenlärmsanierung
Die Geschwindigkeitsreduktion auf Tempo 30 auf 39 kommunalen Strassenabschnitten ist ein
weiterer Schritt zur Strassenlärmsanierung, die bis 2018 abgeschlossen sein muss. Geplant sind
im Rahmen von Massnahmen an der Quelle ebenfalls Geschwindigkeitsreduktionen auf Ein-
fallachsen von heute 60 km/h auf 50 km/h, die Reduktion auf Tempo 30 in Quartierzentren und
einzelnen ausgewählten überkommunalen Strassen sowie die Prüfung von Tempo 30 nachts auch
auf dem Hauptstrassennetz. Damit können die übermässigen Strassenlärmbelastungen kosten-
günstig und spürbar reduziert werden. Gleichzeitig erhöhen sich die Verkehrssicherheit und die
Aufenthaltsqualität im Strassenraum. Eine wirkungsvolle Massnahme auf dem Ausbreitungsweg
ist die Einhausung Schwamendingen mit Überlandpark, die zudem die Trennung des Quartiers
beseitigt.
MASSNAHMEN ZIELE
Überlandpark Dies ermöglicht einen optimalen Lärmschutz und eine Verbesserung der Luft-
(Einhausung Schwamendingen) qualität für die angrenzenden Wohngebiete. Das Bauvorhaben und die dazugehörige
Einhausung der Nationalstrasse N01/40 Verbreiterung sowie attraktive Gestaltung der Unterführung Saatlenstrasse sollen
im Gebiet Schöneichtunnel bis Aubrugg in ausserdem die durch die Autobahn getrennten Quartierteile Schwamendingen Mitte
Schwamendingen und Saatlen wieder zusammenbringen und einen neuen öffentlichen und qualitativ
www.einhausung.ch hochwertigen Freiraum schaffen. Insgesamt wird die Wohn- und Aufenthaltsqualität
markant verbessert. Es werden rund 5000 Einwohnerinnen und Einwohner von über-
mässigem Lärm entlastet.
Lärmsanierung durch Tempo 30 auf Der Pilotversuch Tempo 30 Kalchbühlstrasse hat im Realbetrieb gezeigt, dass mit
kommunalen Strassen Tempo 30 statt 50 die Lärmimmissionen um rund 3 dB(A) reduziert werden können.
PROGRAMM STADTVERKEHR 2025 | BERICHT 2012
Umsetzung von Tempo 30 auf zusätzlichen Diese Reduktion ist nicht nur messbar, sondern wird von der Wohnbevölkerung auch
39 kommunalen Strassenabschnitten deutlich wahrgenommen. Rund 7000 Einwohnerinnen und Einwohner sind heute
www.stadt-zuerich.ch/tempo30 an den 39 Strassenabschnitten von übermässigem Lärm betroffen, an denen neu
Tempo 30 eingeführt werden soll.
Stand der Umsetzung
Das Bundesamt für Strassen ASTRA hat das Projekt Einhausung Schwamendingen mit Überlandpark zusammen mit Stadt und
Kanton optimiert. Die Projektanpassungen wurden im Herbst 2012 öffentlich aufgelegt. Die Fertigstellung ist auf 2021 vorgesehen.
Die Finanzierung ist gesichert.
Der Stadtrat hat die Strassenlärmsanierung durch Tempo 30 auf 39 kommunalen Strassenabschnitten im Jahr 2012 verabschiedet.
Die geplanten Massnahmen sollen stufenweise realisiert werden. Im Aktionsplan 2012 liegt die Priorität beim Kreis 2 sowie der
Umsetzung von Tempo-30-Abschnitten im Rahmen von laufenden Bauprojekten. Die Realisierung ist bis 2018 geplant, vorbehältlich
von Rechtsverfahren. Weitere Kreise folgen im Rahmen der Fortschreibung.
10
Aufwertung der Stadträume in den
Quartierzentren (QUARZ)
Mit der Aufwertung der Quartierzentren werden gleichzeitig mehrere Ziele erreicht: Ver
besserungen für den Velo- und Fussverkehr, Aufwertung des öffentlichen Raums, höhere
Aufenthaltsqualität sowie bessere Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden.
http://www.stadt-zuerich.ch/stadtraeume
MASSNAHMEN ZIELE
Aufwertung Quartierzentrum Die Umgestaltung und das neue Betriebskonzept bewirken eine Aufwertung des
Albisrieden Quartierzentrums insbesondere zu Gunsten des Fuss- und Veloverkehrs. Mischver-
Das Quartierzentrum wird umgestaltet und kehr und Mehrzweckstreifen ermöglichen vielfältige, kurze und sichere Querungen,
erhält ein neues Verkehrsregime: erleichtern das Linksabbiegen und mindern die Trennwirkung der Strasse. Tempo 30
Im Zentrum gilt künftig Tempo 30 mit und der Verzicht auf Fussgängerstreifen tragen zur Verlangsamung und Verstetigung
Mischverkehr, Mehrzweckstreifen und des Verkehrsflusses und zu erhöhter Verkehrssicherheit bei. Behinderungen des öV
öV-Bevorzugung. Das Betriebskonzept be- werden minimiert. Die kombinierte Tram-/Bus-Haltestelle und der umgestaltetete
vorzugt den öffentlichen Verkehr mit einer Knoten Fellenbergstrasse erhöhen den Komfort für Fahrgäste. Dies unterstützt auch
Kaphaltestelle und Verkehrsdosierung. die FLAMA West.Aufwertung Quartierzentrum Morgental Das Projekt wertet das Quartierzentrum in Wollishofen auf, schafft eine beruhigte
Das Quartierzentrum erstreckt sich über Zone in der Mutschellenstrasse und erhöht die Verkehrssicherheit für alle Verkehrs-
den Bereich der Haltestelle Morgental bis in teilnehmenden.
die Mutschellenstrasse hinein. Zusammen
mit Quartiervertretenden und in Absprache
mit dem Kanton wird ein Projekt zur Auf-
wertung des Zentrums entwickelt.
Stand der Umsetzung
Das Konzept zur Aufwertung der Stadträume in den Quartierzentren ist vom Stadtrat 2006 lanciert worden. Insgesamt handelt
es sich um 33 Zentrumsgebiete, die aufgewertet werden sollen. Ein Teil davon (z.B. Schaffhauserplatz, Limmatplatz, Schmiede
Wiedikon, Inneres Seefeld) ist bereits umgesetzt. Die beiden im Aktionsplan enthaltenen Projekte sind die aktuellen Umsetzungs-
schwerpunkte mit geplanter Realisierung 2015/16.
Mobilitätsberatung und Mobilitätsbildung
Die Beratungs- und Bildungsangebote der Stadt Zürich sollen informieren, sensibilisieren und
konkrete Umsetzungsmöglichkeiten für eine nachhaltige Mobilität mit den Zielgruppen aus-
arbeiten. Die Angebote im Rahmen der Mobilitätsberatung und Mobilitätsbildung sind vor allem
an Unternehmen (MIU), Quartiere, Siedlungen und Schulen gerichtet.
www.stadt-zuerich.ch/stadtverkehr2025
MASSNAHMEN ZIELE
Mobilität und Wohnen Die Bewohnerinnen und Bewohner sollen in Zusammenarbeit mit den Verwaltungen
Information und Beratung von Verwaltun- für ihr Mobilitätsverhalten und stadtgerechtere Alternativen sensibilisiert werden. ÖV,
gen und Bewohnerinnen und Bewohnern Fuss- und Veloverkehr sollen mittelfristig häufiger gewählt werden. Auf das Auto soll
städtischer Wohnsiedlungen sowie nach- aufgrund attraktiver Alternativen immer häufiger verzichtet werden können.
folgend von privaten Genossenschaften Mit dieser Massnahme können zwischen 2014 und 2018 gesamthaft ca. 24 000 Per-
zum Themenbereich Mobilität durch sonen, d. h. rund 6 % der Stadtbevölkerung, erreicht werden.
Beratungsangebote, Informationsmaterial
und Aktionen zur Nutzung stadtgerechter
Verkehrsmittel.
Mobilität für Jugendliche Eine frühe Sensibilisierung von Jugendlichen hat eine nachhaltige Wirkung auf das
Mit gezielten Informationen und Dienstleis- zukünftige Mobilitätsverhalten und erhöht die Akzeptanz für weitere Massnahmen
tungen werden Jugendliche für Verkehrs- zur Förderung von nachhaltigen Mobilitätsformen.
11
probleme und nachhaltige Mobilitätsformen
sensibilisiert.
Stand der Umsetzung
Bei der Massnahme «Mobilität und Wohnen» sollen in den ersten zwei Jahren die 30 grossen (mehr als 200 Bewohnende) städti
schen Siedlungen angesprochen werden, in den darauffolgenden zwei Jahren eine ähnliche Anzahl privater Genossenschaften
vergleichbarer Grösse. Dabei ist eine enge Zusammenarbeit mit der Interessengemeinschaft «Mobilitätsmanagement in Wohn
siedlungen» geplant. Die Planungen sind im Gange. Die Realisierung ist im Zeitraum 2014 – 18 vorgesehen.
Das Mobilitätsbildungsangebot für Jugendliche wird in den nächsten zwei Jahren aufgebaut. Ein Grobkonzept ist zusammen mit
dem ZVV in Erarbeitung.Sie können auch lesen