Seniorenhochschule Wintersemester 2019/20 - PH Schwäbisch Gmünd
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Pädagogische Hochschule
Schwäbisch Gmünd
Seniorenhochschule
Angebote zur Weiterbildung
Wintersemester 2019/20
Herausgeber:
Pädagogische Hochschule
Seniorenhochschule Fon: 07171 983‐220
Fax: 07171 983‐212
Oberbettringer Straße 200 Mail: seniorenhochschule@ph‐gmuend.de
73525 Schwäbisch Gmünd Internet: http://www.ph‐gmuend.de/studium/
seniorenhochschule/Semesterplan Veranstaltungszeit Montag, 07.Oktober 2019 – des Wintersemesters: Samstag, 08. Januar 2020 Beginn der regulären Veranstaltungen: Montag, 14.Oktober 2019 Einführungswoche der neuen Studierenden: 07. – 11. Oktober 2019 Beginn der Dienstags‐ Veranstaltungen der Senioren‐ 15. Oktober 2019 im HS 1, hochschule im HS 1 14.00 – 16.00 Uhr Weihnachtspause: 23. Dezember 2019 – 06. Januar 2020 (keine Veranstaltungen) Prüfungswoche 03. Februar 2020 – 07. Februar 2020 Semestervorschau Veranstaltungszeit des Sommersemesters 2020: 14. April 2020 – 25. Juli 2020 Einführungswoche der neuen Studierenden: 14. April 2020 – 17. April 2020 Exkursionswoche 02. Juni – 06. Juni 2020 (keine Veranstaltungen) Prüfungswoche 20. Juli 2020 – 24. Juli 2020 Änderungen vorbehalten! Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass zu Beginn des Semesters erfahrungs‐ gemäß Zeit und Ort einzelner Veranstaltungen kurzfristig geändert werden müssen bzw. dass es auch ansonsten zu unvorhersehbaren Änderungen oder auch Ausfällen kommen kann. Änderungen finden Sie im Internet / LSF, oder in der Telefonzentrale. Eine tagesaktuelle Veranstaltungsliste wird ausgedruckt. 2
Inhalt
Seite
Semesterplan ..................................................................................................... 2
Inhalt .................................................................................................................. 3
Vorwort .............................................................................................................. 4
Beirat .................................................................................................................. 5
Organisation ....................................................................................................... 6
Parken ................................................................................................................ 6
Studiengebühr .................................................................................................... 7
Legende der Räumlichkeiten .............................................................................. 7
Datenschutzrichtlinie der Seniorenhochschule der
PH Schwäbisch Gmünd – Stand Oktober 2018 – ................................................ 8
Programm
Allgemeine Reihe ................................................................................................ 9
Hochschulöffentliche Ringvorlesung ................................................................ 21
Exkursionen ...................................................................................................... 22
Arbeitskreis „Ethik“ .......................................................................................... 28
Arbeitskreis „Literarische Gespräche“ .............................................................. 28
Arbeitskreis Sport I „Kraftraum“ ...................................................................... 29
Arbeitskreis Sport II „Bewegung“ ..................................................................... 30
Spezielle Angebote zur Weiterbildung
Biologie ............................................................................................................. 31
Katholische Theologie / Religionspädagogik .................................................... 31
Geographie ....................................................................................................... 32
Geschichte ........................................................................................................ 32
Interkulturalität und Integration ....................................................................... 33
Musik ................................................................................................................ 33
Philosophie / Ethik ............................................................................................ 33
Physik ............................................................................................................... 34
Beantragung eines Account für Netzzugang
und E‐Mail‐Adresse .......................................................................................... 35
Multifunktionskarte und sonstige Hinweise ..................................................... 38
Verkehrsverbindung ......................................................................................... 40
Lageplan der PH (Campus) ............................................................................... 41
Freundeskreis der PH ....................................................................................... 42
3Sehr verehrte Damen, sehr geehrte Herren,
zu den vielfältigen Veranstaltungen des Wintersemesters 2019/20 laden wir Sie
sehr herzlich ein. Wir hoffen, dass sich das stetig wachsende Interesse an der
Seniorenhochschule erneut in einer hohen Teilnehmerzahl widerspiegeln wird.
Im Mittelpunkt stehen wie immer die Dienstagsveranstaltungen (von 14.00 –
16.00 Uhr im HS 1), bei denen allgemein interessierende Themen aus verschie‐
denen Fachperspektiven behandelt werden. Gäste sind herzlich willkommen.
Eintritt pro Person / Veranstaltung 6,– €.
Ein weiteres Angebot sind selbst organisierte und ergebnisorientierte Arbeits‐
kreise, die sich die Aufgabe des „forschenden Lernens“ gestellt haben. Sollten
Sie an einer Mitarbeit interessiert sein, so bitten wir um Kontaktaufnahme mit
der Leitung oder mit dem Beirat der Seniorenhochschule. Bei vorhandener
Nachfrage aus dem Kreis der Seniorenstudierenden können weitere Arbeits‐
kreise zu verschiedenen Themenbereichen eingerichtet werden. Gerne erwar‐
ten wir hierzu Ihre Vorschläge.
Fortgesetzt werden die Arbeitskreise Ethik, Literarische Gespräche, Sport I
„Kraftraum“, Sport II „Gesundheit im hohen Alter“ sowie eine Ringvorlesung
„70 Jahre Grundgesetz – Wie wollen wir Grundrechte in der Migrationsgesell‐
schaft leben?“
Über das Angebot der Seniorenhochschule hinaus möchten wir Sie auffordern,
auch als Gasthörer an den regulären Veranstaltungen der Hochschule teilzu‐
nehmen. Die kontinuierliche, von allen Beteiligten als sehr anregend empfun‐
dene Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Generationen ist eine Be‐
reicherung des Lehrbetriebs, auf die wir nicht verzichten sollten.
Besonderen Wert legen wir weiterhin auf die mehrjährige, erfolgreiche Koope‐
ration mit der Universität Ulm. Ein wichtiges Anliegen ist weiterhin die intensi‐
vere Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Schwäbisch Gmünd.
Zur Ausweitung des Programms bieten wir im Wintersemester 2019/20 weitere
Angebote wie z. B. kleinere Exkursionen an (siehe Seite 22).
Mit den besten Wünschen für ein anregendes und ertragreiches Sommerse‐
mester.
Ihre Ihr
Prof. Dr. Claudia Vorst, Prof. Dr. Lothar Rother,
Rektorin Senatsbeauftragter für die
Seniorenhochschule
4Warum Senioren‐ Mit ihrer Seniorenhochschule entspricht die Pädagogi‐
hochschule? sche Hochschule Schwäbisch Gmünd dem gesetzlichen
Auftrag, in der Weiterbildung mitzuwirken.
Was ist die Die Seniorenhochschule ist ein Angebot der Pädagogi‐
Seniorenhochschu‐ schen Hochschule für alle Mitbürger und Mitbürgerin‐
le? nen, die geistig aktiv bleiben oder es (wieder) werden
wollen.
Sich informieren, sich orientieren, dabei sein, dazugehö‐
ren – das ist das Motto der Seniorenhochschule an der
Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd.
Teilnehmerkreis „Senior“ (lateinisch) ist zuallererst ein Komparativ und
oder wer ist ein bedeutet, dass jemand älter als jemand anderer ist.
Senior? Damit wird der Teilnehmerkreis nicht automatisch auf ein
bestimmtes Lebensalter begrenzt: Auch eine 40‐
Jährige / ein 40‐Jähriger ist eine Seniorin / ein Senior!
Eine Teilnahme ist ohne Voraussetzungen möglich.
Anregungen, Erfahrungsaustausch zu interessanten Themen mit
Kritik, Gleichgesinnten in Kleingruppen und Arbeitskreisen ist
Vorschläge? erwünscht (wenden Sie sich bitte an den Beirat). Hier
kann Ihnen der im November 2016 neu gewählte Beirat
der Seniorenhochschule (8 Mitglieder, Amtszeit bis
9 / 2020) weiterhelfen.
Beirat Ihre Ansprechpartner:
Vorsitzende Inge Hinnekeuser
1. Stellvertreter Anton Bäuml
2. Stellvertreterin Helga Kaiser
Weitere Mitglieder Ingrid Steiner
Erich Beck
Hanspeter Johner
Ernst Kafka
Wolfgang Schubarth
5Organisation
Leitung Für alle grundsätzlichen Fragen sowie das Programm ist ein
Senatsausschuss zuständig, der von Herrn Prof. Dr. Rother
geleitet wird. An ihn können Sie sich in allen dringenden
Fällen wenden.
Sprechzeiten nach telefonischer Vereinbarung.
Sekretariat und Seniorenhochschule
Beratung Frau Bopp, Zimmer A 024 (Bauteil A)
Tel. 07171 / 983‐220
E‐Mail: seniorenhochschule@ph‐gmuend.de
Hier erhalten Sie alle für Sie wichtigen Auskünfte,
Kontaktzeiten:
Montag – Donnerstag 14.00 – 16.30 Uhr
Anmeldung Zum Seniorenstudium erscheint semesterweise ein Studien‐
führer im Internet mit den Veranstaltungsangeboten der
Pädagogischen Hochschule.
Die Teilnahme am Seniorenstudium setzt zunächst eine
Einschreibung voraus; d. h. in jedem Semester ist das An‐
meldeformular / Rückmeldeformular abzugeben.
Parken Auf den Parkplätzen der Hochschule darf nur mit einem
Parkausweis geparkt werden. Erwerb des Ausweises in der
Telefonzentrale (dieser gilt auf unbeschränkte Zeit).
Zeitangaberegelung Cum tempore (c. t. lat. „mit Zeit”) ist eine akademische Zeit‐
der PH angabe, die besagt, dass eine Veranstaltung eine Viertel‐
stunde später beginnt als geschrieben.
Beispielsweise steht 18 Uhr c t. für 18.15 Uhr.
Sine tempore (s. t.) ist eine akademische Zeitangabe, die
besagt, dass eine Veranstaltung pünktlich beginnt.
Beispielsweise steht 18 Uhr s. t. für 18.00 Uhr.
Die Veranstaltungszeiten sind, wenn nicht anders gekenn‐
zeichnet, als s. t. Zeiten angegeben.
6Studiengebühr Die Teilnahmegebühr für das Seniorenstudium beträgt unab‐
hängig von der Anzahl der ausgewählten Veranstaltungen pro
Semester 60,– €. Die Gebühr ist per Überweisung zu bezahlen,
es erfolgt keine Zahlungsbestätigung. Bitte begleichen Sie die
Gebühr bis spätestens 31. Oktober 2019.
Bei Bezahlung bitte unbedingt Verwendungszweck / Kassenzei‐
chen 1286310000830, Seniorenhochschule sowie Name des
Seniorenstudierenden angeben!
Bankverbindung:
Landesoberkasse Baden‐Württemberg
IBAN: DE02600501017495530102
BIC: SOLADEST600
Verwendungszweck / Kassenzeichen 1286310000830
Den Hörerausweis erhalten Sie im Büro A 024 bzw. zu Beginn
der Dienstags‐Veranstaltungen im HS 1.
Der Unkostenbeitrag für die Vorträge dienstags im HS 1 beträgt
seit dem Sommersemester 2011 für Gäste pro Person / Vortrag
6,– €. Dieser Betrag ist bar zu entrichten. Die Kasse befindet sich
im Eingangsbereich des Hörsaals 1.
Erklärung / Raumnummern mit A oder B gehören zum Institutsgebäude
Legende der Oberbettringer Straße 200.
Räumlichkeiten Hörsäle und Raumnummern mit H finden sich im Hörsaalgebäu‐
de; Räume mit K gehören zur Kinderkrippe; Raumnummern mit
Minuszeichen befinden sich im Untergeschoss:
A ‐102 = Untergeschoss, Bauteil A, Zimmer 102,
EDV Raum 2
A 024 = Erdgeschoss, Bauteil A, Zimmer 024,
Sekretariat der Seniorenhochschule
B 322 = 3. Obergeschoss, Bauteil B, Zimmer 322.
H = Hörsaalgebäude
H 127 g = Hörsaalgebäude, Didaktisches Zentrum
S = Sporthalle
S 40 – S 45 = Krafträume
K 112 = Kinderkrippe Seminarraum
Räume mit L gehören zum Altbau, Lessingstraße 7
(Fach Musik);
Raumnummern mit LRA gehören zum Gebäude des
Landratsamtes, Oberbettringer Straße 166.
L219 = Lessingstraße, Zimmer 219
LRA / C302 = Gebäude des Landratsamtes,
Oberbettringer Straße 166, Zimmer 302
7Datenschutzrichtlinie der Seniorenhochschule
der PH Schwäbisch Gmünd – Stand Oktober 2018 –
Die Seniorenhochschule der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd er‐
hebt von ihren Seniorstudierenden Daten nach § 6 Ziff.1 b DSGVO.
Der Prozess der Datensammlung erfolgt lediglich für organisatorische Zwecke und
ist keine automatische Entscheidung. Die erfassten Daten umfassen Name, Vor‐
name, Anschrift, Geburtsdatum (Monat / Jahr) und, soweit vom Seniorstudieren‐
den mitgeteilt, Telefonnummer und Email‐Adresse. Es werden die Kontodaten von
der mit der Kassenführung beauftragten Person der Pädagogischen Hochschule
erfasst. Diese Daten wie Name, Vorname, Anschrift und eventuell Telefonnum‐
mern und Email‐Adressen werden bei der Aufnahme erfasst, darüber hinausge‐
hende Daten werden nicht erhoben. Daten Dritter, soweit dies nicht gesetzlich
vorgeschrieben ist, z. B. von Spendern, werden nicht erfasst.
Die Speicherung der Daten erfolgt elektronisch über Rechner der Pädagogischen
Hochschule Schwäbisch Gmünd durch die berechtigte Person. Zugriff zu den Daten
(Name, Vorname, Anschrift, Geburtsdatum und eventuell Telefonnummer und
Email‐Adresse) der Seniorstudierenden haben ausschließlich die mit der Verwal‐
tung der Seniorenhochschule betrauten Personen der Pädagogischen Hochschule
sowie die Leitung der Seniorenhochschule.
Zugriff auf die Kontodaten haben ausschließlich die mit der Kassenführung beauf‐
tragten Personen.
Mit Ausnahme der Namen der Leitung werden keinerlei Daten der Seniorstudie‐
renden im Internet bzw. auf der Homepage der Pädagogischen Hochschule
Schwäbisch Gmünd veröffentlicht.
Die Daten der Seniorstudierenden werden bei der Aufnahme des Seniorstudieren‐
den erfasst, gespeichert und bei Ausscheiden des Seniorstudierenden gelöscht.
Die Löschungsfrist beträgt sechs Monate nach Beendigung der Mitgliedsschafft.
Seniorstudierende haben das Recht auf eine jederzeit Widerrufsmöglichkeit der
Einwilligung zur Speicherung und Löschung Ihrer personenbezogenen Daten, au‐
ßerdem das Recht auf Auskunft bezüglich der von Ihnen gespeicherten Daten. Bei
Bedarf besteht außerdem der Anspruch des Nutzers auf Datenübertragbarkeit,
z. B. der Daten aus den zurückliegenden Semestern.
Diese Datenschutzrichtlinie wurde von der Seniorenhochschule der Pädagogischen
Hochschule Schwäbisch Gmünd 2018 beschlossen und vom Datenschutzbeauf‐
tragten der Hochschule im Kontext der neuen Datenschutzverordnung EU DSGVO
vom Mai 2018 geprüft. Die Datenschutzrichtlinie der Seniorenhochschule wird auf
der Homepage der Seniorenhochschule und im Programmheft veröffentlicht.
Schwäbisch Gmünd, den 21.09.2018 Prof. Dr. Lothar Rohter / Prof. Dr. Hermann Ullrich
_________________________________________________ ___________________________________________________________
Ort, Datum Unterschrift des Leiters / Stellvertreter
8Programm – Allgemeine Reihe
Zeit Jeden Dienstag 14.00 bis 16.00 Uhr s. t.
Ort Hörsaal 1 im Hörsaalgebäude
15.10.19 Feierliche Eröffnung des Akademischen Jahres 2019/20
der Seniorenhochschule
Festvortrag: Das Lebensende bedenken.
Philosophie des Trostes
So banal es klingt, bemerkenswert ist es doch:
Alles menschliche Leben ist sterblich. Wie
lässt es sich mit dem Schmerz der Endlichkeit
leben, den jeder von uns ertragen muss? So
natürlich der Tod biologisch ist, existenziell
Herr Prof. Dr. betrachtet erteilt er uns allen eine bittere
Franz Josef Wetz Lektion. Ohne sich vorschnell auf religiöse
Philosophie Ideen einzulassen, erkundet der Vortrag phi‐
losophische Empfehlungen zur Bewältigung
des Todes. Wie plausibel sind solche philoso‐
phische Ratschläge?
Unter welchen Voraussetzungen können sie
wirksam werden? Worin liegen die Möglich‐
keiten und Grenzen?
922.10.19 Globales Lernen – Bildung unter dem Leitbild
weltweiter Gerechtigkeit
(Buchvorstellung).
Bei „Globalem Lernen“ geht es um Umwelt‐
schutz und nachhaltige Entwicklung, doch
untrennbar damit verbunden auch um Men‐
Herr Prof. Dr. schenrechte, globale soziale Gerechtigkeit
Andreas Benk und Friedenserziehung. Das ist eine Heraus‐
Kath. Theologie / forderung für unsere gesamte Gesellschaft,
Religionspädagogik insbesondere aber für die unterschiedlichen
Bildungsinstitutionen. Wie lässt sich globale
Solidarität ethisch begründen? Welche Kom‐
petenzen kann globales Lernen fördern? Wie
wird globales Lernen konkret? Was kann Bil‐
dung dazu beitragen? Was jede und jeder
einzelne? Wo ist die Politik gefordert? Diese
und weitere Fragen wurden von 21 Wissen‐
schaftler/innen unserer Hochschule aus 16
Fachperspektiven thematisiert und diskutiert:
zunächst in zwei Ringveranstaltungen im
Sommersemester 2017 und 2018, dann in
einem Band, der im September 2019 veröf‐
fentlicht wird. Der Vortrag führt in die Thema‐
tik „Globales Lernen“ ein und stellt die Publi‐
kation vor.
1029.10.19 „Konsequenzen von Digitalisierung für das
Bildungspersonal – Kontinuitäten, Innovatio‐
nen und ein wenig Disruption?“
In unserer Wissensgesellschaft ist professio‐
nelles Handeln des Bildungspersonals zur
Qualifizierung von Fachkräften und zur Siche‐
rung der Qualität der Berufsbildung von zent‐
Herr Prof. Dr. raler Bedeutung. Dabei hat sich die Rolle des
Uwe Faßhauer Bildungspersonals stark gewandelt, nicht nur
Berufspädagogik / in normativen Beschreibungen sondern auch
Institut für Bildung, in der Praxis. Die Einflüsse der aktuell vielfach
Beruf und Technik beschriebenen „digitalen Transformation“
intensivieren diesen Prozess – aber sie haben
ihn nicht verursacht. Um die tief greifenden
Veränderungen von professionellem Handeln
besser zu verstehen, ist ein Blick auf die Kon‐
tinuitäten im Wechselspiel zwischen den
technologischen und arbeitsorganisatorischen
Entwicklungen einerseits und den didakti‐
schen Innovationen andererseits hilfreich.
Dabei ist deutlich zwischen Digitalisierung der
Lehr‐Lernprozesse selbst und der Digitalisie‐
rung von Arbeit als Gegenstand von Berufsbil‐
dung zu unterscheiden. Dies wird im Vortrag
anhand aktueller empirischer Studien aufge‐
zeigt und am Beispiel des PH‐Projektes „Di‐
daktik 4.0 – smart factory“ konkretisiert.
1105.11.19 Der Tropische Regenwald –
Ein „Hot Spot“ der Biodiversität
Rund um unsere Erde zieht sich vom 23. Brei‐
tengrad Nord über den Äquator bis zum 23.
Breitengrad Süd ein grünes Band aus tausen‐
den verschiedener Pflanzenarten: Der tropi‐
sche Regenwald. Das Erforschen seiner un‐
Herr Akad. Oberrat glaublichen Artenvielfalt kann nicht Schritt
Konrad Bauerle halten mit der rasanten Zerstörung dieses
Biologie einmaligen Ökosystems. Von Alexander von
Humboldt über Alfred Russel Wallace bis hin
zu aktuellen Forschungsergebnissen wird in
dieser Vorlesung der Bogen gespannt. Anhand
zahlreicher präparierter Tiere (Insekten) so‐
wie lebender Pfeilgiftfrösche und Pflanzen
werden wir uns gemeinsam einen kleinen
Einblick in das „Tropische Universum“ erarbei‐
ten.
12.11.19 „Bildung und Nachhaltigkeit“
In Zeiten, in denen die Folgen des Klimawan‐
dels ins Auge springen, sind Forderungen
nach einer „Bildung für nachhaltige Entwick‐
lung (BNE)“ als unausweichliche, umfassende
Querschnitts‐Aufgabe für schulische wie au‐
ßerschulische Bildungsinstitutionen nachvoll‐
Herr Prof. Dr. ziehbar. Der Vortrag möchte aber gegenüber
Egbert Witte solchen Evidenzen vor dem Hintergrund der
Erziehungswissen‐ Grenzen pädagogischen Tuns Fragen danach
schaft / Allgemeine stellen, wer denn hier in die Verantwortung
Pädagogik gezogen wird.
1219.11.19 Der Kirchenraum in ökumenischer
Perspektive
Sakral‐ und Kirchenräume können kulturell,
philosophisch und theologisch reflektiert
werden. Nach einem Streifzug durch dieses
breite Spektrum widmen wir uns theologi‐
schen Bedeutungen baulicher und gegen‐
Frau PD Dr. ständlicher Symbolik. Weiterführende öku‐
Iris Mandl‐Schmidt menische Perspektiven sollen den Vortrag
Kath. Theologie / abrunden.
Religionspädagogik
1326.11.19 Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter:
Mathematik ohne Ende
Was ist mehr: eine Unendlichkeit oder zwei
Unendlichkeiten? Kaum habe ich diese Worte
geschrieben, unterstreicht mir die Autokor‐
rektur das Wort „Unendlichkeiten“. Habe ich
mich vertippt? Sicher nicht. Aber es stimmt,
Herr dass es im allgemeinen Denken und damit
Hans Peter auch im Sprechen wenig Sinn macht, etwas
Nutzinger unendlich Großes noch einmal – hüstel – un‐
Mathematik endlich groß werden zu lassen. Für Mathema‐
tiker ist das wieder einmal kein Problem. Na‐
türlich nicht! 2016 wurde erneut gezeigt, dass
es sehr wohl Sinn macht. Die eingangs gestell‐
te Frage ist im dort behandelten Fall wie folgt
zu beantworten: Zwei Unendlichkeiten sind
gleich groß. Nehmen wir als Beispiel, dass es
unendlich viele natürliche Zahlen gibt {1, 2, 3,
4, 5, 6 …}. Was ist nun mit geraden Zahlen {2,
4, 6, 8, 10 …}? Die beiden Mengen haben
doch sicher unendlich viele Elemente, richtig?
Hat die Menge der geraden natürlichen Zah‐
len weniger Elemente als die aller natürlichen
Zahlen?
Diese und viele andere Unendlichkeiten wer‐
den im Vortrag dargestellt. Die Veranstaltung
wird zu zahlreichen Gedankenexperimenten
einladen und, so hofft der Redner, Freude am
mathematischen Denken bereiten.“
1403.12.19 Evolution im historischen Kontext
Der Begriff Evolution wird in aller Regel mit
dem Namen Charles Darwin (1809 – 1882)
verbunden. Völlig berechtigt gilt Darwin als
Begründer der heutigen Evolutionstheorie.
Weniger bekannt ist, dass bereits vor Darwin
Überlegungen zur Entstehung der Arten pu‐
Herr Prof. Dr. bliziert wurden. Es war Jean‐Baptiste de La‐
Hans‐Martin Haase marck (1744 – 1829) der als erster eine aus‐
Biologie formulierte Evolutionstheorie vorlegte, die
jedoch bezüglich ihrer Mechanismen von
Fehlannahmen ausging. Darwin seinerseits
machte sich die existierenden Vorüberlegun‐
gen zur Entstehung der Arten, die Erkenntnis‐
se zu geologischen Prozessen sowie Theorien
zur Dynamik von Populationen zunutze. Er
vereinigte diese zu seiner Theorie, deren ent‐
scheidende Grundlagen die Variabilität der
Nachkommen einer Art sowie die Selektion
dieser, auf Grund der jeweils vorherrschen‐
den Umweltbedingungen, sind.
1510.12.19 Digitalisierung + Soziale Marktwirtschaft =
Soziale Marktwirtschaft 2.0?
Das 21. Jahrhundert ist und wird von Digitali‐
sierungsbemühungen unterschiedlichster Art
bestimmt. Der technologische Fortschritt
darin ist atemberaubend und stellt die tech‐
nologischen und ökonomischen Weichen neu.
Dies mit gravierenden Veränderungen und
Herr
Auswirkungen auf das gesamtgesellschaftliche
Dr. Marc Milling
Gefüge. Die sogenannten Big Four: Google,
Ökonomie Amazon, Apple, Facebook wie auch kleine,
plattformbasierte Unternehmen stehen für
eine radikale und symptomatische Verände‐
rung unserer modernen Wirtschaft. Doch wie
gehen wir mit diesen Veränderungen und
Auswirkungen um, wie reagieren wir darauf?
Mit der sozialen Marktwirtschaft steht uns ein
regulativer Rahmen zur Verfügung der unse‐
ren „Wohlstand“ langfristig gestalten und
sichern soll. Doch wie entwickelt sich unsere
Wirtschaftsordnung weiter? Welche Updates
benötigt diese?
Unsere Veranstaltung beleuchtet aktuelle
Beispiele moderner Unternehmensausrich‐
tungen & Business‐Praktiken und diskutiert
die damit zusammenhängenden Reform‐ bzw.
Anpassungsfragen auch vor wirtschaftspoliti‐
scher Fragestellung.
1617.12.19 Die Geheimnisse des QR‐Codes
Allenthalben fallen uns schwarz‐weiß ge‐
sprenkelte, quadratische Flächen ins Auge, die
wie unregelmäßig gemusterte Schachbretter
mit unzähligen Feldern aussehen. In diesen
Mustern sind Daten abgelegt, die mit ent‐
sprechenden Hilfsmitteln schnell ausgelesen
Herr Prof. Dr. werden können. Daher steht QR auch für
Helmut Albrecht Quick Response, was soviel wie schnelle Reak‐
Mathematik tion bedeutet. Heute können bereits Smart‐
phones mit einer passenden App diese Codes
decodieren.
Im Vortrag werden wir kurz die Geschichte
und Entwicklung dieser Codes beleuchten und
uns insbesondere mit den zugrundeliegenden
Verschlüsselungen beschäftigen. Damit wer‐
den wir nicht nur einfache QR‐Codes selbst
entschlüsseln lernen, sondern solche auch
selbst erstellen.
Vielleicht sammeln Sie im Vorfeld des Vor‐
trags solche Codemuster, untersuchen diese
auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede und
bringen diese zum Vortrag mit. Ebenfalls mit‐
bringen sollten Sie einen Schreibstift und –
falls vorhanden – ein Smartphone mit einer
App zum Lesen solcher QR‐Codes.
23.12.2019 – 06.01.2020
Weihnachtspause
Es finden keine Veranstaltungen im Hause statt!
1707.01.20 „Frieden (Teil II) – wie man in verschiedenen
Epochen den Krieg beendete und
Frieden schuf“
„Die 100. Wiederkehr des Friedensvertrags
von Versailles 1919 (und der in Deutschland
weniger wahrgenommenen Friedensverträge
von St. Germain, Trianon, Neuilly und Sèvres)
Herr Prof. Dr. ist Anlass, sich mit den verschiedenen Weisen
Gerhard Fritz zu befassen, wie im Laufe der Jahrtausende
Geschichte Kriege beendet und Frieden geschaffen wur‐
de. Der Vortrag ist nicht nur wichtig wegen
der Frage, warum sich manche Friedensver‐
träge als Fehlkonstruktion und als Weg in den
nächsten Krieg erwiesen und andere Frie‐
densverträge lange gut funktionierten, son‐
dern auch im Hinblick auf heutige Konflikte
und deren Beilegungsversuche.“
14.01.20 Die Islamische Welt:
Entstehung – Ausbreitung – Konsolidierung –
Zersplitterung – Machtverfall
Im Vortrag sollen als Grundlage für eine diffe‐
renziertere Auseinandersetzung mit dem
Islam die Anfänge, die räumliche Expansion
und wichtige Leitlinien der machtpolitischen
Herr Prof. Dr. Entwicklung dargestellt werden. Der Blick auf
Lothar Rother das „Globale Zeitalter“ des Islam im Mittelal‐
ter wird Bezüge zur Stauferzeit aufgreifen.
Geographie
Darüber hinaus soll an die zivilisatorischen
und wissenschaftlichen Kenntnisse erinnert
werden die durch die vielfältigen Kontakte
zwischen dem islamischen Orient und dem
christlichen Okzident entstanden sind.
1821.01.20 „Werden Roboter uns ersetzen?“
Die Entwicklungen zur künstlichen Intelligenz
führen zu einer neuen Entwicklungsstufe bei
den Robotern. Roboter, die lernen etwas
herzustellen – und zwar nur durch Zuschauen
und Zuhören. Was hat dies für Konsequenzen
auf die Beschäftigtenzahlen und welche Beru‐
Herr Prof. Dr. fe benötigen wir in Zukunft überhaupt noch,
Lars Windelband wenn die künstliche Intelligenz auch das au‐
Technik tomatische Problemlösen beherrscht? Unter‐
schiedliche Studien zeigen ein Wegfall von
Millionen Jobs, jedoch auch ein Entstehen von
neuen Jobs. Der Vortrag zeigt mögliche Ent‐
wicklungsrichtungen im Feld der Robotik für
die Zukunft und mögliche Konsequenzen für
die Arbeitswelt und die Beschäftigten auf.
1928.01.20 Zwischen Weihnachten und Ostern –
Bekannte und vergessene
Oratorientraditionen
Zwischen dem wohlbekannten Weihnachtso‐
ratorium von Johann Sebastian Bach und we‐
nig bekannten bis völlig vergessenen Karfrei‐
tags‐ und Osteroratorien liegt ein thematisch
Herr Prof. Dr. weit gespannter Bestand an oratorischen
Hermann Ullrich Werken. Vor allem im Blick auf den deutsch‐
Musik sprachigen Süden wurden ihre Aufführungs‐
traditionen im Zuge der Säkularisation, der
Klosteraufhebungen und des sinnenfeindli‐
chen Caecilianismus abgeschafft.
Gegenüber dem allenthalben gepflegten und
relativ schmalen Oratorien‐Mainstream der
Gegenwart und seiner sich selbst immer wie‐
der erneuernden Konzert‐ und Medienprä‐
senz liegt ein Werkbestand von unvergleichli‐
cher Relevanz und historischer Breiten‐
wirkung bis heute im Dunkeln. Wenn auch
gegenwärtig an verschiedenen Orten die Ku‐
lissen wieder aufgefunden und errichtet wer‐
den, vor denen entsprechende Werke sze‐
nisch, halbszenisch oder konzertant noch vor
200 Jahren aufgeführt wurden, fehlt eine
Erinnerung an die musikalische Seite der Auge
und Ohr gleichermaßen ansprechenden
Kunstform völlig. Neben allgemein bekannten
Musikbeispielen werden erstmals Wiederent‐
deckungen vorgestellt.
20Hochschulöffentliche Ringvorlesung
Im Wintersemester 2019/20
„70 Jahre Grundgesetz –
Wie wollen wir Grundrechte in der Migrationsgesellschaft leben?“
Das beleuchtet aus verfassungsrechtlicher, politischer sowie gesellschaftlicher
Perspektive u.a. nachfolgende Fragen: Wie haben Verfassungsgerichtsbarkeit
und sozialer Wandel die Entwicklung des Grundrechtsverständnisses geprägt –
sowohl hinsichtlich einzelner Grundrechte als auch in Bezug auf kollidierende
Grundrechtsfragen? Welche spezifischen Herausforderungen gehen mit „ein‐
gewanderten“ Grundrechtsinterpretationen und Anspruchsformulierungen an
Grundrechte einher? Und: Können die Grundrechte die zunehmend an sie her‐
angetragene Erwartung, als gesellschaftliche Wertebasis zu fungieren, erfüllen?
Diese Veranstaltung findet immer
am Dienstag vom 22.10.2019 bis 28.01.2020,
von 12.00 – 14.00 Uhr,
im Hörsaal 5 statt.
(An zwei Terminen findet die Hochschulöffentliche Ringvorlesung nicht statt:
am 12.11.2019 und am 07.01.2020)
Weitere Informationen über Vortragstitel und Referenten erhalten Sie zu Be‐
ginn des Wintersemesters anhand eines Flyers.
Information und Kontakt:
Sandra.kostner@ph‐gmuend.de
21Exkursionen:
Donners‐ Zu Besuch bei V o i t h in Heidenheim
tag
14.11.19 Die Voith Group ist ein weltweit agierender Techno‐
logiekonzern. Mit seinem breiten Spektrum von
Anlagen, Produkten, Serviceleistungen und digitalen
Anwendungen setzt Voith Maßstäbe in den Märk‐
ten für Energie, Öl und Gas, Papier, Rohstoffe und
Transport & Automotive. Gegründet 1867, erzielt
der Konzern heute mit mehr als 19.000 Mitarbei‐
Frau tern 4,2 Milliarden Euro Umsatz. Mit Standorten in
Inge Hinnekeuser über 60 Ländern der Welt ist es eines der großen
Familienunternehmen Europas.
Das operative Geschäft der Voith GmbH ist in vier
Konzernbereiche gebündelt: Voith Hydro, Voith
Paper, Voith Turbo und Voith Digital Ventures.
Ein großer Teil der weltweiten Papierproduktion
wird auf Voith‐Papiermaschinen hergestellt. Ein
Viertel der weltweit aus Wasserkraft gewonnenen
Energie wird mit Turbinen und Generatoren von
Voith Hydro erzeugt. Antriebselemente von Voith
Turbo werden rund um den Globus sowohl in in‐
Herr dustriellen Anlagen als auch auf Schiene, Straße und
Jürgen Sehnbruch auf dem Wasser eingesetzt. Und mit den Anwen‐
dungen des Konzernbereichs Digital Ventures ist
Voith einer der Schrittmacher des digitalen Wandels
in den globalen Schlüsselindustrien.
Programmverlauf:
Treffpunkt: Parkplatz Kaltefeld‐Halle in
Degenfeld
(Ortsausgang in Richtung
Weißenstein)
Abfahrt: 10.45 Uhr in Fahrgemeinschaften
22Ablauf:
Wir beginnen mit einem Mittagessen in der Voith‐
Kantine. Danach erfolgt eine Information über den
Konzern. Ein Schwerpunkt unseres Besuchs wird
dann das Forschungs‐ und Entwicklungszentrum
„Brunnenmühle“ und des neuen, sehr modernen
Ausbildungs‐ und Training‐Centers sein.
Kosten:
4 € Fahrtkostenanteil f. Mitfahrer. Daneben halten
wir als Anerkennung für Organisation und Führung
6 € als Spende für die Voith‐Stiftung, die sich u. a.
für die Bildung und Erziehung von bedürftigen und
begabten jungen Menschen einsetzt, für angemes‐
sen.
Anmeldung: in ausliegender Liste bis Dienstag,
29.10.2019 (max. 25 Personen)
Mittwoch Besuch der Kirche St. Michael
27.11.19 in der Weststadt
Die kath. Kirche St. Michael in der Weststadt
Schwäbisch Gmünds wurde ursprünglich als Hoch‐
schulkirche geplant (die PH sollte in der Nähe ge‐
baut werden), ist seit 2016 Denkmal, seit 2018 Si‐
multankirche (d. h. auch evang. Kirche). Seit 2006
Herr befinden sich in der Kirche acht sehr kunstvoll ge‐
Romanus staltete Reliefs zum Lebens‐ und Leidensweg Jesu.
Kreilinger, Die Reliefs wurden von Studierenden der PH in
Hochschul‐ Zusammenarbeit von Gemeinde und PH – Prof.
seelsorger Benk (kath. Theologie) und Prof. Eiglsberger (Kunst)
– gestaltet und in einem aufwändigen Verfahren in
Bronze gegossen.
Herr In die Geschichte der Entstehung der Reliefs, die
Karl Baumhauer, künstlerische und theologische Konzeption und die
Schuldekan a. D. Gestaltung und Nutzung in St. Michael wird uns
Initiator und Mitwirkender am Projekt, Karl Baum‐
hauer (Schuldekan a. D.) einführen und mitnehmen.
Treffpunkt: 16.00 Uhr PH bzw.
16.15 Uhr in St. Michael
23Samstag Theaterfahrt ins Varieté zum Tee
14.12.19 (oder Kaffee)
Als besonderes Bonbon gibt das Friedrichsbau
Varieté Nachmittagsvorstellungen an ausge‐
wählten Samstagen. Zu Kaffee oder Tee und
einem Stück Kuchen werden die Highlights
aus der aktuellen Show gezeigt.
Frau „1925 – Die goldene 20er‐Jahre Revue“ ver‐
Inge Hinnekeuser setzt Sie zurück in die einzigartige Ära des
Auf‐ und Umbruchs, der neuen Form von
Musik und Kunst. Männer setzten sich einen
Zylinder auf oder flanierten mit Schiebermüt‐
ze. Frauen schnitten sich einen Bubikopf und
zeigten sich mit Wasserwelle – eine bewegte,
neue Zeit. Jetzt, rund 100 Jahre später, genie‐
ßen wir die Lebensfreude dieser Zeit in einer
großartigen Show mit Weltklasse Akrobatik,
Gesang und Comedy. Tauchen Sie ein in die
Welt der Bohemè, des Charleston, Swing und
Glamours.
Anmeldung: bis spätestens 20.10.2019 bei
Frau Bopp oder
Frau Hinnekeuser per E‐Mail
(i.hinnekeuser@yahoo.de)
Kosten: Varieté 33,00 € (incl. Tasse
Kaffee und 1 Stück Kuchen)
Fahrkosten: per Metropolticket ca. 10,00 €
Bitte überweisen Sie 40,00 €, die genaue Ab‐
rechnung erfolgt im November. Geldmarkt‐
konto: DE17 6145 0050 1100 3042 41 –
Hinnekeuser
Vorstellungsbeginn:
15.30 Uhr, Einlass 14.30 Uhr
Ende der Vorstellung ca. 16.50 Uhr
– keine Pause.
Abfahrtszeiten und weiter Infos erfolgen
rechtzeitig.
24Januar 20 Firma Leicht
Alles weitere wird noch bekanntgegeben.
Herr
Ernst Kafka
25Samstag Kunstfahrt zur Großen Landesausstellung
07.03.20 „Hans Baldung Grien – heilig unheilig“ in der
Kunsthalle Karlsruhe mit Stadtprogramm
„Fächerstadt Karlsruhe“ – kunsthistorischer
Rundgang rund um Schloss und Pyramide
Ab Ende November 2019 zeigt die Kunsthalle
M.A., Karlsruhe die Ausstellung „Hans Baldung
Ingrid Hofmann Grien – heilig / unheilig“ und würdigt damit
einen der außergewöhnlichsten Künstler des
16. Jahrhunderts, der in einer Zeit großer
Umwälzungen, wie Reformation, Bildersturm
und Bauernkrieg ein individuelles, oftmals
exzentrisches Werk erschuf. Grund genug sich
intensiv mit diesem herausragenden Protago‐
nisten der deutschen Malerei zu beschäftigen.
Neben sakralen Werken, wie dem berühmten
M.A., Hochaltar des Freiburger Münsters schuf er
Regina M. Fischer auch Bilder zu Themen aus Antike und Ge‐
genwart, er malte einfühlsame Porträts und
rätselhafte Denkbilder für humanistische
Auftraggeber. Zu seinem Oeuvre gehörten
auch sinnliche Akte, zu denen auch die be‐
rühmten Sündenfalldarstellungen und die
drastischen Hexenszenen.
Die Kunsthistorikerin Regina M. Fischer stellt
im Bus Leben und Werk des Malers Hans Bal‐
dung, genannt Grien (1484/85 – 1545), der
vermutlich in Schwäbisch Gmünd geboren
wurde, vor. Im Anschluss erhalten Sie eine
Führung durch die Ausstellung. Nach einer
Mittagspause erwartet Sie ein geführter
Stadtrundgang zur Karlsruher Stadtgeschich‐
te. Im Mittelpunkt stehen die Stadtgründung
durch die Markgrafen von Baden, deren Ge‐
schichte, sowie die Anlage von Schloss und
Pyramide und Marktplatz von Friedrich Wein‐
brenner.
26Abfahrt: GD Schwerzerhalle 8 Uhr,
Zustieg GP EWS‐Arena 8.30
Uhr.
Rückkehr: nach GP ca. 19.30 Uhr,
GD ca. 20 Uhr
Anmelde‐/
Rücktritt‐
schluss: 07.02.2020
Gebühr: 68 € – inkl. Busfahrt, Eintritt,
Führung durch die Ausstel‐
lung und Stadtführung
27Gruppenveranstaltungen
Arbeitskreis Ethik
Leitung: Prof. Dr. Franz‐Josef Wetz (Philosophie)
Beginn: Freitag, 18. Oktober 2019, 8 – 10 Uhr c. t.
Raum: A 107
Boethius: Trost der Philosophie
Auf der Grundlage gemeinsamer Lektüren soll ein berühmter Text der
Spätantike, der stark auf die mittelalterliche Philosophie gewirkt hat, erar‐
beitet werden. Zum Tode verurteilt, empfängt Boethius im Kerker den Be‐
such von Frau Philosophie als Trostspenderin der Menschen, ehe sie der
christlichen Welterklärung weichen muss.
Arbeitskreis Literarische Gespräche
Leitung: Dr. Henriette Hoppe (Deutsch)
Die Termine, Titel und Raum wie folgt:
1. Mittwoch, den 06.11.2019
15.15 Uhr bis 16.15 Uhr im BUFO (Hörsaalgebäude)
– Maja Vogel: Die !!! Tatort Hollywood
2. Mittwoch, den 04.12.2019
15.15 Uhr bis 16.15 Uhr im BUFO (Hörsaalgebäude)
– E.T.A. Hoffmann: Nussknacker und Mäusekönig
3. Mittwoch, den 15.1.2020
15.15 Uhr bis 16.15 Uhr im BUFO (Hörsaalgebäude)
– Jurek Becker: Jacob der Lügner
28Arbeitskreis Sport I „Kraftraum“
Leitung: Dr. Jens Keyßner, Tel.: 983‐326 im Hause
bzw. Mail: Jens.Keyssner@ph‐gmuend.de
Beginn: Freitag, 18. Oktober 2019,
12.15 – 13.30 Uhr s. t.
Raum: Kraftraum der Turnhalle
Fitnesstraining an Geräten
Der normale Alterungsprozess umfasst die körperlichen und geistigen Fä‐
higkeiten des Menschen. Er äußert sich in einer Verminderung der Fitness
und der aeroben Kapazität als den Hauptfaktoren der körperlichen Fitness.
Hinzu kommen eine starke Einschränkung der Beweglichkeit, Geschicklich‐
keit und Koordination.
Körperliche Untätigkeit wirkt sich auf das Altern besonders negativ aus,
denn die körperlichen Konsequenzen des Bewegungsmangels sind den ty‐
pischen Altersveränderungen teilweise analog.
Doch der Leistungsrückgang in den motorischen Hauptbeanspruchungs‐
formen lässt sich durch ein geeignetes Training mehr oder weniger lange
aufhalten. Auch die Trainierbarkeit bleibt in allen Altersstufen erhalten, ist
jedoch im höheren Alter geringer als im jüngeren Alter. Trainierte sind in
allen Altersstufen Untrainierten überlegen. Dabei hat das Training einen
größeren Einfluss auf die psychophysische Leistungsfähigkeit des mensch‐
lichen Organismus als das Alter.
Neben einem Ausdauertraining sollte ganz besonders im höheren Lebens‐
alter auch ein gezieltes Muskeltraining durchgeführt werden. In Untersu‐
chungen (Frontera et al. 1988; Larsson 1979; Klitgaard et al. 1990; Lexell
et al. 1988 u. a.) konnte eindrucksvoll bestätigt werden, dass ein reines
Ausdauertraining den altersbedingten Verlust an aktiver Muskelmasse
nicht verhindern kann.
Die Frage ist somit, inwieweit ein Fitnesstraining einen Beitrag zum Erhalt
einer selbständigen Lebensführung liefern kann. Elementare Dinge wie
Standsicherheit, Gehfähigkeit, das Überwinden von Stufen und das Tragen
von Lasten können im Alter auf die körperliche Selbständigkeit begren‐
zend wirken. Die Muskulatur hat im Alltag durch ihre Haltefunktion im
Stütz‐ und Bewegungsapparat viel Kraftausdauer aufzubringen. Daher soll‐
te das Verbessern und Erhalten der Kraftausdauer in den Hauptmuskel‐
gruppen des Rumpfes und der Extremitäten einen festen Platz in jedem
Trainingsprogramm älterer Sportler haben.
Max. 10 – 12 Teilnehmer.
Anmeldungen erbeten, direkt im Kraftraum bzw. bei Frau Bopp.
29Arbeitskreis Sport II „Bewegung“
Leitung: Oberstudienrat a. D. Hiltbert Quitsch,
E‐Mail: hiltbert.quitsch@gmx.de
Tel. 07174 / 5962
Beginn: Dienstag, 15. Oktober 2019
von 12.30 – 13.30 Uhr,
Raum: Turnhalle, max. 20 Teilnehmer
Auf dem Programm steht ein sanftes Muskeltraining, das Kräftigen, Be‐
weglich machen und Dehnen beinhaltet, oft mit Hilfe von Kleingeräten.
Die Konzentration auf die körperliche Eigenwahrnehmung, auch in Zu‐
sammenhang mit den tiefer liegenden Muskeln, bildet einen wichtigen
Aspekt bei den Übungsfolgen.
Anmeldung erbeten direkt bei Herrn Quitsch.
30Spezielle Angebote zur Weiterbildung
ab Montag, 14. Oktober 2019
Die Veranstaltungszeiten sind, wenn nicht anders gekennzeichnet, als
c. t. Zeiten angegeben!
Cum tempore (c. t. lat. „mit Zeit”) ist eine akademische Zeitangabe, die besagt, dass eine
Veranstaltung eine Viertelstunde später beginnt als geschrieben. Beispielsweise steht 18 Uhr
c t. für 18:15 Uhr.
Sine tempore (s. t.) ist eine akademische Zeitangabe, die besagt, dass eine Veranstaltung
pünktlich beginnt. Beispielsweise steht 18 Uhr s. t. für 18:00 Uhr.
Biologie
Haase Allgemeine Biologie: Di 12 – 14 Uhr
Schwerpunkt Zoologie HS 1
Drissner Allgemeine Biologie: Di 12 – 14 Uhr
Schwerpunkt Humanbiologie HS 3
Katholische Theologie / Religionspädagogik
Theuer Einführung in das Alte Testament und Mi 08 – 10 Uhr
die Geschichte Israels A 210
Benk Grundfragen der Ethik und der ethischen Mo 14 – 16 Uhr
Bildung in Zeiten von Klimawandel und A 107
Globalisierung.
Benk Welt und Mensch als Schöpfung Gottes Mo 16 – 18 Uhr
B 125
Mandel‐ Theologie der Religion Do 18 – 20 Uhr
Schmidt A 210
31Geographie
Richter Einführung in die Anthropogeographie Do 14 – 16 Uhr
HS 3
Hartleb Einführung in die Physische Geographie Di 14 – 16 Uhr
HS 2
Richter Baden Württemberg Mi 14 – 16 Uhr
A 205
Hartleb Ausgewählte Fragenstellungen zum Mi 10 – 12 Uhr
Mensch‐Umwelt‐System A 205
Richter Plattentektonik Do 10 – 12 Uhr
A 205
Hartleb Weltbevölkerung: Prozesse, Probleme, Mi 14 – 16 Uhr
Perspektiven A‐104 UG
Fiedler Europa Do 12 – 14 Uhr
A 205
Fiedler Südamerika Do 14 – 16 Uhr
A 205
Rossak Phänomene des Klimawandels Mi 16 – 18 Uhr
A 205
Geschichte
Fritz Geschichte des 19. Jahrhunderts Di 12 – 14 Uhr
HS 2
Fritz Die Revolution von 1848/49 Do 12 – 14 Uhr
A ‐102 UG
32Interkulturalität und Integration
Kilic Türkisch für Anfänger I Mi 12 – 14 Uhr
Landratsamt C 302
Kilic Türkisch für Fortgeschrittene I Mi 10 – 12 Uhr
Landratsamt C 302
Kilic Türkisch für Fortgeschrittene II Mi 08 – 10 Uhr
Landratsamt C 302
Kilic Türkisch für Muttersprachler Di 18 – 20 Uhr
A 109
Musik
Ullrich Grundlagen der Musikwissenschaft Di 08 – 10 Uhr
Altbau L 219
Ullrich Musikanalyse verschiedene Stile, Di 10 – 12 Uhr
Epochen und Kulturen Altbau L 219
Töws Allgemeine Musiklehre / Gehörbildung Mo 08 – 10 Uhr
Altbau L 219
Philosophie / Ethik
Wetz Lust und Gewalt. Philosophische Grenzgänge Do 18 – 20 Uhr
HS 2
Wetz Philosophie der Menschenrechte Do 10 – 12 Uhr
HS 1
Wetz Philosophie des Glücks Do 14 – 16 Uhr
HS 1
33Physik
Schröter Didaktik des Physikunterrichts III: Do 14 – 16 Uhr
Erklären im Physikunterricht B 201
Bröckel‐ Naturphänomene und Alltagskontexte im Di 16 – 18 Uhr
mann Physikunterricht B 201
Goret Bionik – Projekt Naturwissenschaften Mo 10 – 12 Uhr
B 201
34Beantragung eines Account für Netzzugang
und E‐Mail‐Adresse
Wir möchten darauf hinweisen, dass für die Senioren die Möglichkeit besteht,
nach Zahlung des jeweiligen Semesterbeitrags einen „Account für Netzzugang
und E‐Mail‐Adresse“ zu beantragen. Dieses Formular liegt im Sekretariat der
Seniorenhochschule aus, bzw. kann auch heruntergeladen werden (siehe
Homepage der Seniorenhochschule). Alle Inhaber / innen können u. a. in den
EDV‐Räumen 2 (A ‐102), 3 (B 211a), und 4 (H 1.01c) das Internet nutzen.
Ihre Zugangsdaten ins Netz erhalten Sie eine Woche nach Antragsstellung bei
Fr. Bopp in A 024.
Die erste Anmeldung muss hier im Hause erfolgen, erst danach haben Sie
Zugriff von Ihrem Rechner von zu Hause aus.
35Beantragung eines Account für Netzzugang
und E‐Mail‐Adresse für Senioren und Gasthörer
Regelung des Medien‐ und Informationstechnischen Zentrums –
Fassung vom 10.07.06
Mit dem Account erhalten Sie eine E‐Mail‐Adresse. Zusätzlich können Sie im
PH‐Netz Daten laden, abspeichern und drucken.
_________________________________ ________________________________________
Vorname (einer!) Nachname
Adresse: _________________________________________________________
Telefon‐Nr.:___________________ Ausgewiesen durch: _________________
Prof.(Lehrende), Fach _______________________________ Verwaltung
Bibliothek Seniorenhochschule
Nutzungs‐Zeitraum (max. 1 Semester): Von ___________ bis _________________
Voraussetzung ist die Entrichtung der Semesterbeiträge in diesem Zeitraum.
Wenn Sie den Nutzungszeitraum früher beenden, so melden Sie dies bitte im
Sekretariat der Seniorenhochschule A 024.
Alle Inhaber (‐innen) eines Accounts können u. a. in den EDV‐Räumen
3 (B 211a), und 4 (H 1.01c) das Internet nutzen. Beachten Sie bitte die Anschlä‐
ge an den Türen bzgl. der Öffnungszeiten! Gasthörer müssen sich durch diesen
unterschriebenen Antrag ausweisen können.
Ihr Account und Ihre E‐Mail‐Adresse werden automatisch nach Ablauf des an‐
gegebenen Nutzungs‐Zeitraumes gelöscht. Bitte sichern Sie unbedingt rechtzei‐
tig vor Ablauf der Frist Ihre Daten auf eigenen Datenträgern.
Für eine Verlängerung Ihres Accounts muss die Semestergebühr bezahlt wer‐
den. Anschließend melden Sie sich bitte im Sekretariat der Seniorenhochschul.
________________ ___________________________ _________________
Datum Unterschrift Antragsteller (‐in) Markus Opferkuch
36Die folgenden Regeln werde ich beachten:
1. Der Login‐Name, das selbst festgelegte Passwort und die E‐Mail‐Adresse
dürfen nur vom Besitzer des Accounts benutzt werden. Eine Übertragung
an andere Personen oder Einrichtungen ist nicht erlaubt. Das Ändern des
Passwortes muss innerhalb der erste 14 Tage nach Erhalt des Datenblattes
erfolge. Sie können das Passwort nur vom Campus aus ändern. Anmeldung
unter https://myid.ph‐gmuend.de. Das Passwort sollten Sie in regelmäßi‐
gen Abständen unter myid/PH Passwort ändern. Das Passwort muss zwi‐
schen 8 und 15 Zeichen lang sein, mind. 1 Groß‐ und Kleinbuchstaben sowie
Zahlen und Sonderzeichen beinhalten. Die erlaubten Zeichen sind dort auf‐
gelistet. Weiterhin dürfen keine Umlaute (Ä, ä, Ö, ö, Ü, ü, ß) oder Teile des
Vor‐ Zunamens verwendet werden.
2. Jede E‐Mail sollte mit einem aussagekräftigen Betreff / Subject versehen
werden, damit sie eindeutig von einer „SPAM“‐Mail unterschieden werden
kann
(E‐Mails ohne Betreff sollten in der Regel gelöscht werden).
3. Geltende Strafrechtsbestimmungen beachten. Bei allen Verstößen gegen
zivil‐ oder strafrechtliche Vorschriften haften Sie persönlich.
4. Mails sollten nicht ohne Not als dringlich erklärt werden („urgent messages“).
5. Auf dem Laufwerk J dürfen keine Programme installiert werden. Auf dem
Laufwerk C der PCs in den EDV‐Räumen 3 (B 211a) und 4 (H 1.01c) abge‐
speicherte Daten werden nach dem Ausschalten automatisch gelöscht.
6. In den Laufwerken J und Z können Sie jederzeit Dateien speichern. Auf Z
haben nur Sie persönlich Zugriff, in J können alle lesen, schreiben und lö‐
schen. Beachten Sie, dass J in regelmäßigen Abständen ohne Vorwarnung
gelöscht wird. Wenn Ihr Account endet, dann werden auch alle Ihre Datei‐
en auf Z ohne Vorwarnung gelöscht. Im Laufwerk K haben alle Leserecht,
aber nur Lehrende Schreibrecht.
7. Attachments bei E‐Mails können nur empfangen und gesendet werden,
wenn sie nicht mehr als 10 MB Speicherplatz beanspruchen. Sie sollten
durch Löschen alter E‐Mails dafür sorgen, dass noch ca. 20 MB für weitere
E‐Mails frei sind. Wenn nämlich Ihr Speicherplatz erschöpft ist, werden wei‐
ter eingehende E‐Mails dem Absender als unzustellbar gemeldet und sind
unwiderruflich gelöscht!
Mir ist bekannt, dass die Zugangsberechtigung bei Missachtung dieser Regeln
auf Dauer widerrufen werden kann.
37Multifunktionskarte
An der Pädagogischen Hochschule wurde eine multifunktionale Chipkarte ein‐
geführt.
Diese Multifunktionskarte wird auf Antrag an der Auskunft der Bibliothek aus‐
gehändigt. (Jahresgebühr entsprechend der Bibliotheksgebührenordung).
Die Karte dient:
zur Ausleihe in der Hochschulbibliothek,
zur bargeldlosen Zahlung in der Mensa und
zur Nutzung als Kopierkarte, dazu muss die Bibliothekskartennummer bei
den Aufladegeräten eingeben und ein Kopierbetrag bestimmt werden.
Umgang mit der Chipkarte
Bewahren Sie die Karte unbedingt sorgfältig auf und schützen Sie diese vor
folgenden Einflüssen:
Deformierung, z. B. durch Verbiegen oder Knicken
Magnetfelder, z. B. durch technische Geräte
Hitzeeinwirkung, z. B. durch Sonneneinstrahlung
Beschädigung des Chips, z. B. durch Kratzer, Beschriften, Bekleben, Ver‐
schmutzungen
Lochen der Karte
Für durch unsachgemäße Handhabung entstandene Schäden haftet der Karten‐
inhaber.
Was tun bei Störungen, Kartendefekt oder sonstigen Problemen?
Bitte wenden Sie sich in diesen Fällen ggfs. unter Mitteilung der Fehlermeldung
an die Informationszentrale / Telefonzentrale im Foyer des Bauteils A, Zimmer
021, Tel. 07171 983‐0 oder per E‐Mail an chipkarte@ph‐gmuend.de
38Ausweisverlust
Für die Bibliothekskarte, die als Gästekarte gilt, ist die ausgebende Stelle die
Bibliothek.
Die entsprechende Verlustmeldung kann zusätzlich
per Telefon +49 (0) 7171 983‐341,
per Fax +49 (0) 7171 983‐376
oder per E‐Mail bibliothek@ph‐gmuend.de erfolgen.
Bei der Verlustanzeige sind folgende Angaben zu machen:
Art der Karte, Name, Vorname, Geburtsdatum und Matrikelnummer (bei Stu‐
dierenden).
In diesem Fall wird die Karte gesperrt und verliert ihre Funktion.
Das Guthaben einer aufgewerteten, verloren gegangenen Karte wird nicht er‐
setzt.
Näheres zu einzelnen Anwendungen
Eine einfache Aktualisierung des visuellen und chipbasierten Gültigkeitsdatums
der Chipkarte können Sie an den Validierungsstationen vornehmen.
Für das bargeldlose Zahlen muss die Chipkarte zunächst mit einem Geldwert
aufgeladen werden. Die Chipkarte kann nur bargeldlos aufgewertet werden.
Dies können Sie an den Chipkarten EC‐Aufwertern vornehmen.
Die verschiedenen Terminals sind an folgenden Standorten zu finden:
Validierungsterminal:
Bauteil A, Foyer EG
Chipkarten EC‐Aufwerter (Aufwertung der Chipkarte):
Mensa, Hörsaalgebäude. Die Chipkartenaufwerter verfügen über ein auf‐
bruchsicheres Gehäuse. Dort können auch Abfragen zum Guthaben erfol‐
gen. Maximaler Ladebetrag ist aus Sicherheitsgründen auf 99 € beschränkt
Bibliotheksgebührensystem (bargeldlose Bezahlung von Bibliotheksgebüh‐
ren an den Ausleihtheken): Bibliothek
An den Kopierern befinden sich Terminals, mit dem die Kopierfunktion mittels
Chipkarte ausgeführt werden kann und eine Unterscheidung zwischen dienstli‐
chen (nur Hochschulausweis) und privaten Kopien ermöglicht wird. Die Benut‐
zer bezahlen für ihre privaten Kopien über die Kopierfunktion der Multifunkti‐
onskarte.
Der aktuelle Stand ist im Internet nachzulesen.
39Praktische Hinweise
Verkehrsverbindungen
Bahn Sie erreichen die Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd bequem
mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Von Stuttgart in Richtung Aalen und
umgekehrt halten in Schwäbisch Gmünd InterCity‐ und Nahverkehrszü‐
ge.
Bus Vom Hauptbahnhof Schwäbisch Gmünd fährt die Buslinie 1 (Heubach
und Oberbettringen/Nordwest) direkt vor die Haustür (Haltestelle
PH / Berufsschulzentrum bzw. BSZ / PH Heidenheimer Str.). Die Fahrzeit
beträgt ca. 10 min.
PKW Aus Richtung Stuttgart über die B 29 in Richtung Aalen oder über die A 8
(Stuttgart – Ulm), Ausfahrt Wendlingen über das Plochinger Dreieck
(B 313) nach Göppingen (B 10), von dort über Lorch (B 298) nach
Schwäbisch Gmünd. Von der A 7 (Ulm‐Würzburg) über die Ausfahrt Aa‐
len‐Westhausen auf die B 29 nach Aalen und weiter nach Schwäbisch
Gmünd (siehe Stadtplan). An der PH stehen zwei Parkplätze auf der
West‐ und Ostseite zur Verfügung.
Anfahrtsplan nach Schwäbisch Gmünd
40Lageplan der Pädagogischen Hochschule (Campus)
41Der Verein der Freunde
der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd e. V.
fördert deren Forschung und Lehre (z. B. mit Zuschüssen zu Forschungsprojek‐
ten, Gerätebeschaffungen und Exkursionen sowie dem Hellmuth‐Lang‐Preis für
hervorragende wissenschaftliche Leistungen von Studierenden) – kurz: das
akademische Leben in Schwäbisch Gmünd.
Mit (mind.) 10 € Jahresbeitrag helfen Sie dabei mit!
Beitrittserklärung
An den Verein der Freunde der Pädagogischen Hochschule e. V.,
Oberbettringer Str. 200, 73525 Schwäbisch Gmünd
(Geschäftsstelle: Frau Merger Sekretariat des Kanzlers)
Hiermit erkläre ich meine Mitgliedschaft im Verein der Freunde der Pädagogi‐
schen Hochschule.
Name, Vorname ___________________________________________________
Straße ___________________________________________________
PLZ ___________________________________________________
Wohnort ___________________________________________________
a. Ich ermächtige den Verein der Freunde
der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd e. V.
von meinem
Konto‐Nr. ______________ bei der Bank _________________________
BLZ ______________ stets widerruflich einen Jahresbeitrag
in Höhe von ______________ EURO abzubuchen.
b. Meinen Jahresbeitrag von __________________ EURO werde ich auf das
Konto bei der KSK Ostalb, Konto‐Nr. 440 059 594, BLZ 614 500 50,
IBAN‐Nr. DE97 6145 0050 0440 0595 94 BIC: OASPDE6AXXX überweisen.
______________________________ , den _______________________________
Unterschrift ______________________________________________________
42Notizen
__________________________________________________________________________
43Notizen ___________________________________________________________________________ 44
Herausgeber: Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd Seniorenhochschule Oberbettringer Straße 200 73525 Schwäbisch Gmünd Fon: 07171 983-220 Fax: 07171 983-212 Mail: seniorenhochschule@ph-gmuend.de Internet: www.ph-gmuend.de/studium/seniorenhochschule
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