SOVD - JUNI 2019 - SOVD LANDESVERBAND ...

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SOVD - JUNI 2019 - SOVD LANDESVERBAND ...
SoVD
Sozialverband Deutschland
                            Landesbeilagen

                  Juni 2019
SOVD - JUNI 2019 - SOVD LANDESVERBAND ...
Landesverband

                                         Baden-Württemberg
                                                                                                                                                               E-Mail: sovd-bw@t-online.de
                                                                                                                                                               Hinsichtlich der Auskunfterteilung
                                                                                                                                                               und Beratung verweisen wir auf
                                                                                                                                                               die jeweiligen Sprechstunden der
                                                                                                                                                               Kreise und Ortsverbände

Nr. 6 / Juni 2019                        Landesgeschäftsstelle: Mundenheimer Straße 11 · 68199 Mannheim · Tel. (06 21) 8 41 41 72 · Fax (06 21) 8 41 41 73                            Seite 13

Der Ortsverband Neukirch feierte am 23. März sein 50-jähriges Bestehen

Jubiläumsveranstaltung mit vielen Gästen
  In der frühlingshaft dekorierten Mehrzweckhalle in Neukirch feierte der Ortsverband Neukirch
würdig sein 50-jähriges Bestehen. Viele Gastredner aus dem Verband und der Region waren erschie-
nen, um die Verdienste des Ortsverbandes zu würdigen. Auf der Jubiläumsveranstaltung wurden
auch treue Mitglieder geehrt.

  Zur Gründungszeit herrsch-        auch das Allgäuer Unterhal-          zung durch das Ehrenamt wäre
te auch in Neukirch Nachfrage       tungsduo „Staubige Brüder“,          die Gesellschaft „armselig“.
nach einer Organisation, die        das vor, während und nach dem          Als Grußredner zollte Pfarrer
Ansprechpartnerin für hilfsbe-      offiziellen Teil für beste Unter-    Reinhard Hangst dem SoVD
dürftige und in soziale Not gera-   haltung sorgte.                      Anerkennung für dessen soli-
tene Menschen war. Inzwischen         Neukirchs Bürgermeister            darisches Handeln zum Wohl
hat sich der Ortsverband Neu-       Reinhold Schnell (parteilos)         der Gesellschaft. Hangst hob
kirch zum zweitgrößten Orts-        wies in seinem Grußwort auf          den hohen Nutzen und die für
verband im Bezirk gemausert.        die erfolgreiche Arbeit des          Neukirch beachtliche Mitglie-
  Vorsitzender Edelbert Merk        SoVD bei sozialen Themen             derzahl von 370 Personen her-
begrüßte die rund 160 Anwe-         hin. Anerkennend sagte er: „Sie      vor. Zudem betonte er: „Mit-            Die Mehrzweckhalle in Neukirch diente als SoVD-Festhalle.
senden mit den Worten: „Als         haben Erstaunliches geleistet,       menschliches Engagement für
‚Vereinskümmerer‘ ist es mir        und das weit hinaus über die         soziale Absicherung – das ist           die Anfangszeit vor; samt den          – und das Gefühl, nicht mehr
eine Ehre, dass so viele Mit-       Grenzen unserer Gemeinde“.           keine Selbstverständlichkeit,           beteiligten Protagonisten. Er          allein zu sein.
glieder und Gäste gekommen            Ignaz Wetzel (CDU), Sozial-        nicht vor 50 Jahren und bis             erzählte: „Zum Beispiel haben            Nach den Reden und einem
sind.“ Er betonte, wie wichtig      dezernent des Bodenseekreises,       heute nicht“. Er dankte dem             wir damals, 1969, zu Beginn            üppigen Mittagessen in der be-
Chancengleichheit und soziale       sprach in seinem Grußwort            Ortsverband für die Kompe-              vom Landesverband durch                reits von der Sonne durchflu-
Gerechtigkeit für die Zukunft       über den mit dem demogra-            tenz und den Einsatz bei vie-           Herrn Baur über den Kreis-             teten Halle wurden schließlich
seien. Als wesentliche Aufgabe      fischen Wandel verbundenen           len Aufgaben. Was der SoVD              vorsitzenden Karl Bochers ei-          die Jubilarinnen und Jubilare
nannte er, mit Interessenver-       Strukturwandel. Das Ehren-           für soziale Gerechtigkeit leis-         ne Erstausstattung erhalten,           für ihre Verbandstreue geehrt:
treterinnen und -vertretern         amt dürfe dabei nicht Ersatz         te, sei keine Floskel für schöne        also Hilfsmittel zum Start.            für 30 Jahre Mitgliedschaft
in Politik und Gesellschaft in      für die soziale Infrastruktur        Sonntagsreden. Vielmehr stehe           Dies waren: ein Kassenbuch,            Bernhard Ehrle, für 25 Jahre
Kontakt zu treten. Er begrüßte      werden. Aber ohne die Ergän-         es für die Qualität der christlich      ein Kassenblock für Ausga-             Reinhold Hasel und Franz-
                                                                         geprägten Gesellschaft.                 ben, ein Kassenblock für Ein-          Josef Mühlebach, für 20 Jahre
                                                                           Grußrednerin Conny Boldt,             nahmen und DM 100 in Ware              Irma Beck und Willi Vogel, für
                                                                         Vorsitzende des Kreisverban-            beziehungsweise in Form von            15 Jahre Waltraud Briegel und
                                                                         des Bodensee-Alb, überbrach-            Klebemarken. Und das na-               Gottfried Brändle, für 10 Jahre
                                                                         te Grüße des Bezirkes und               türlich alles per Einschreiben.        Josef und Sabine Hofer sowie
                                                                         des Landesverbandes. Hier-              Jetzt stand einem Start nichts         Reinhold Bosch.
                                                                         bei vertrat sie den erkrankten          mehr im Wege.“ Merk berich-              Für eine professionelle Be-
                                                                         Landesvorsitzenden Hartmut              tete, damals habe es für viele         wirtung und den Service sorg-
                                                                         Marx. Auch Boldt sprach dem             noch keine Krankenkasse ge-            ten Helferinnen und Helfer des
                                                                         Ortsverband Neukirch ein gro-           geben. Die Angehörigen hätten          gemischten Chors „TonArt“
                                                                         ßes Lob für die geleistete Arbeit       oft mit ihrer Hilfsbedürftigkeit       aus der Gemeinde Neukirch.
                                                                         der letzten 50 Jahre aus.               ganz allein dagestanden. Mit             Mit vielen Dankesworten
                                                                           Ein weiteres Grußwort kam             der Verbandszugehörigkeit sei          und mit zufriedenen, gestärk-
                                                                         von Reinhard Pilz, der mit vier         natürlich nicht immer zugleich         ten Gesichtern aller, die die
                                                                         Vertretenden des Ortsverban-            finanzielle Unterstützung in           Geburtstagsfeier des Ortsver-
                                                                         des Albstadt angereist war.             Sicht gewesen, aber man sei in         bandes begleitet hatten, ging
V. li.: Kreisvorsitzende Conny Boldt, Ortsvorsitzender Edelbert            Vorsitzender Edelbert Merk            einer Gemeinschaft mit Men-            ein erfolgreicher Tag zu Ende;
Merk, Reinhard Pilz vom OrtsverbandAlbstadt, Neukirchs Sozi-             trug später eine Mischung aus           schen gewesen, mit denen man           erfolgreich im Sinne des SoVD
aldezernent Ignaz Wetzel, Bürgermeister Reinhold Schnell und             der Vereinschronik und per-             über alles reden konnte. Dort          und auch der Personen, die ihn
Pfarrer Reinhard Hangst.                                                 sönlichen Erinnerungen an               sei Verständnis aufgekommen            organisiert hatten.

Ortsverband Ravensburg mit Infostand auf der 2. Ehrenamt-Messe der Stadt

Gute Gelegenheit für Öffentlichkeitsarbeit
  Am 7. April fand in Ravensburg die 2. Ehrenamt-Messe statt. In der Oberschwabenhalle prä-
sentierten sich in diesem Jahr 137 Initiativen, Organisationen, Vereine und Verbände, die eh-
renamtliche Arbeit leisten und dabei noch Mitstreiterinnen und Mitstreiter suchen. Auch der
SoVD war dort vertreten – mit dem Ortsverband Ravensburg.

  Oberbürgermeister Dr. Da-         und Organisationen vertreten,        sitzende Bodensee-Alb, Conny
niel Rapp (CDU) begrüßte die        darunter auch der SoVD-Orts-         Boldt, standen ihnen hilfreich
Vereine und Organisationen          verband Ravensburg mit einem         zur Seite.
sowie den Landtagsabgeord-          Infostand. Den Stand betreu-           Mehrere Tausend Besuche-
neten und Minister für Sozia-       ten der 1. Vorsitzende Franz         rinnen und Besucher informier-
les und Integration in Baden-       Fichtweiler, die 2. Vorsitzende      ten sich auf der Ehrenamtsmes-
Württemberg, Manfred Lucha          Margot Nitsch und Beisitzer          se in der Oberschwabenhalle.
(Bündnis 90 / Die Grünen), der      Paul Figel, der für Auf- und         Auch der SoVD konnte weit
die Messe offiziell eröffnete.      Abbau zuständig war. Auch            mehr Infos an die Gäste wei-
  Auf der Ehrenamtsmesse            der Landesschatzmeister Rai-         tergeben als bei der Messe im
waren 137 Gruppen, Vereine          ner Wester und die Kreisvor-         letzten Jahr.                           V. li.: Conny Boldt, Franz Fichtweiler und Paul Figel am Stand.
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Seite 14                                                                                        BADEN-WÜRTTEMBERG                                                                         Nr. 6 / Juni 2019

                                                                                                Jahreshauptversammlung des Ortsverbandes Walldürn

  Fotos für die Zeitung
    Gern zeigt „SoVD – Soziales im
                                                                                                Auf vielen Veranstaltungen dabei
  Blick“ das Verbandsleben, am bes-                                                               Bei der Jahreshauptversammlung des Ortsverbandes Walldürn im Restaurant „Zum Riesen“
  ten mit Bild! Die Redaktion bittet                                                            standen Berichte und Ehrungen auf der Tagesordnung. Der 1. Vorsitzende Bruno Lorang blickte

                                                             Grafik: greenpicstudio / fotolia
  alle Kreis- und Ortsverbände, die                                                             in seinem Rechenschaftsbericht auf ein ausgesprochen geschäftiges Verbandsjahr zurück.
  über die Landesgeschäftsstelle per
  E-Mail Berichte mit Fotos einsen-                                                               Der 1. Vorsitzende Bruno Lo-
  den, darauf zu achten, dass die Di-                                                           rang begrüßte die Mitglieder
  gitalkamera oder das Smartphone                                                               und dankte ihnen für die Teil-
  auf eine hohe Auflösung (ideal wä-                                                            nahme. Sein Dank ging auch an
  ren 1,6 Megapixel) eingestellt ist.                                                           den Vorstand sowie die Revi-
                                                                                                sorinnen und Revisoren für die
                                                                                                im vergangenen Geschäftsjahr
                                                                                                geleistete Arbeit und das En-

           Termine                                                                              gagement. Danach ehrte er be-
                                                                                                sonders langjährige Mitglieder:
                                                                                                Karl-Heinz Sans für 35 Jahre,
                                                                                                Elisabeth Berberich für 40 Jah-
Ortsverband Friedrichshafen                                                                     re und Helga Dörr für 45 Jahre
  Jeden ersten Dienstag im Monat, 14–16.30 Uhr: Kaffeetreff im                                  Mitgliedschaft im SoVD.
Gasthaus „Rebstock“, Werastraße in Friedrichshafen. Neuteil-                                      Dem Rechenschaftsbericht
nehmerinnen und Neuteilnehmer sind jederzeit willkommen.                                        des 1. Vorsitzenden war zu ent-
                                                                                                nehmen, dass der Ortsverband
Ortsverband Mannheim-Mitte                                                                      Walldürn im vergangenen Jahr          V. li.: Bruno Lorang, Helga Dörr, Angelika Lorang sowie Han-
  28. Juni, 17 Uhr: Mitgliederversammlung in der „SG Mann-                                      an vielen Veranstaltungen teil-       nelore und Jürgen Edelmann.
heim“, Im Pfeifferswörth 9, 68167 Mannheim, unter der Leitung                                   genommen oder sie organisiert
des Kreisvorsitzenden Hartmut Marx.                                                             hatte. Darunter waren Kreis-          und Veranstaltungen anderer           und dem Revisor Christian Lo-
                                                                                                vorstandssitzungen in Mann-           Vereine. Vier Vorstandssitzun-        rang eine einwandfreie Kas-
Ortsverband Neckarau                                                                            heim, der Kreisverbandstag mit        gen und sieben Informations-          senführung.
  Jeden zweiten Freitag im Monat, 15 Uhr: Mitgliederversamm-                                    Wahlen, eine Schulung zum Da-         nachmittage mit geselligem              In seinem Schlusswort dank-
lung im „Haus am Park“, Rottfeldstraße 3 in Neckarau. Gäste                                     tenschutz, der Neujahrsemp-           Beisammensein hatte der Orts-         te Vorsitzender Bruno Lorang
sind immer willkommen.                                                                          fang der Stadt Walldürn und           verband durchgeführt.                 allen für ihr Erscheinen und
                                                                                                der Bundeswehr in der Nibe-             Nach dem Bericht des 1. Vor-        wünschte ihnen eine gute Zeit.
Ortsverband Höpfingen                                                                           lungenkaserne, die Eröffnung          sitzenden gab Schatzmeisterin         Doch die Gäste verweilten noch
  18. Juni, 14.30 Uhr: Infonachmittag im Gasthof „Zum Ochsen“                                   des Blumen- und Lichterfestes,        Angelika Lorang den Kassen-           in gemütlicher Atmosphäre bei
in Höpfingen.                                                                                   die Trauerfeier zum Volkstrau-        bericht ab. Sie bestätigte der        Kaffee und Kuchen, bevor sie
                                                                                                ertag, das Ehrenamts-Event            Revisorin Hannelore Edelmann          den Heimweg antraten.
Ortsverband Albstadt
 Am 6. Juli findet ein Ausflug statt. Nähere Infos folgen.

                                                                                                           Sprechstunden und Sozialberatung
  Spruch des Monats                                                                             Sozialberatung Albstadt               bis 14.30 Uhr Fachanwalt Jür-         Sozialberatung im Raum
                                                                                                  Die Sozialberatung in der           gen Nesweda die Mitglieder in         Neckar-Odenwald
    Die schönste Zeit im Leben sind die kleinen Momente,                                        Sonnenstraße 16 in 72458 Alb-         sozialrechtlichen Fragen. Hier-         Die Sozialsprechstunden bei
    in denen du spürst,                                                                         stadt erfolgt nur nach Termin-        für ist eine Terminvereinbarung       Fachanwalt Jürgen Neswe-
    du bist zur richtigen Zeit am richtigen Ort.                                                vereinbarung unter Tel.:              unter Tel.: 0621 / 84 11 51 unbe-     da finden im Gasthaus „Zum
                                                                                                07431 / 26 30.                        dingt erforderlich.                   Ochsen“ in Höpfingen statt.
    unbekannt                                                                                                                                                              Alle SoVD-Mitglieder können
                                                                                                Sozialberatung im Bezirk              Sprechstunden Kressbronn              die Beratung kostenlos in An-
                                                                                                Bodensee-Alb                            Die Sprechstunden finden je-        spruch nehmen, unabhängig
                                                                                                  Termine und Örtlichkeiten           den letzten Mittwoch im Monat         von ihrer Zugehörigkeit zum

           Glückwünsche
                                                                                                der Sozialberatung erfahren           von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis      Ortsverband; aber nur nach
                                                                                                Sie bei der Rechtsberatungs-          16 Uhr statt. In dieser Zeit ist      Terminvereinbarung unter Tel.:
                                                                                                stelle Mannheim unter Tel.:           Frau Siegel nur unter der Mobil-      0621 / 84 11 51.
                                                                                                0621 / 84 11 51. Eine Terminver-      funknummer 0176 / 22 94 82 01
                                                                                                einbarung ist unbedingt erfor-        erreichbar; sonst in dringen-         Sprechstunden Ravensburg
                                                                                                derlich.                              den Fällen auch unter Tel.:             Sprechstunden sind jeden
                                                                                                                                      07543 / 5 07 26.                      zweiten und vierten Donners-
                                                                                                Sprechstunden und Sozialbe-                                                 tag im Monat, von 15.30 bis
                                                                                                ratung Friedrichshafen                Sozialberatung Mannheim               17.30 Uhr, in der Georgstraße
                                                                                                  Sprechstunden sind jeden              Die Sozialberatung findet           14 a, 88212 Ravensburg, Tel.:
  70 Jahre: 3.6.: Silvia Senger, Bodman-Ludwigshafen; 20.6.:                                    zweiten Dienstag im Monat, von        bei Fachanwalt Jürgen Nes-            0160 / 94 65 87 21.
Hans-Peter Christ, Plankstadt; 21.6.: Karin Hannemann,                                          14 bis 16 Uhr, in der Manzeller       weda in der Mundenheimer
Stockach, Otto Matzka, Bitz; 30.6.: Carola Heil, Cleebronn.                                     Straße 4, 88045 Friedrichsha-         Straße 11 in 68199 Mannheim           Sprechstunden und Sozialbe-
  75 Jahre: 7.6.: Hans Kästle, Meßstetten; 21.6.: Karin Burgert,                                fen / Schnetzenhausen statt.          statt. Termine werden nur             ratung Kreisverband Stuttgart
Sasbach; 24.6.: Siegfried Langner, Friedrichshafen.                                               In dringenden Fällen wenden         nach Absprache unter Tel.:              Sprechstunden sind mitt-
  80 Jahre: 6.6.: Anni Rief, Neukirch; 20.6.: Ingeborg Zisch, Ra-                               Sie sich bitte an Willy Pitzner,      0621 / 84 11 51 vergeben.             wochs, von 9.30 bis 12 Uhr und
vensburg; 27.6.: Karl Schell, Höpfingen; 29.6.: Jutta Schwabe,                                  Tel.: 07541 / 7 27 02, oder an Karl                                         von 13.30 bis 17 Uhr, im Genera-
Radolfzell.                                                                                     Peter, Tel.: 07541 / 7 22 85.         Sozialberatung im Raum                tionenhaus Heslach, Gebrüder-
  85 Jahre: 13.6.: Manfred Bernd, Ludwigsburg.                                                                                        Mittel- und Südbaden                  Schmid-Weg 13, 70199 Stutt-
  96 Jahre: 19.6.: Karl Meier, Neuhofen.                                                        Sprechstunden Hockenheim                Eine Sozialberatung findet          gart, Tel.: 0711 / 21 68 05 93.
  Auch den hier nicht genannten Mitgliedern, die im Juni ihren                                    Die Sprechstunden finden            nur nach Terminabsprache mit            Jeden dritten Mittwoch im
Ehrentag feiern, wünscht der Landesvorstand Glück und Gesund-                                   einmal im Monat von 13.30             Fachanwalt Jürgen Nesweda             Monat (außer Dezember) findet
heit auf ihrem weiteren Lebensweg. Diesen Wünschen schließen                                    bis 15.30 Uhr im Raum 1 der           statt, Tel.: 0621 / 84 11 51. Für     eine Sozialberatung statt, aber
sich auch die Kreis- und Ortsverbände auf das Herzlichste an.                                   „Zehntscheune“, Untere Mühl-          sonstige Fragen steht die             nur nach Vereinbarung mit der
Unseren kranken Mitgliedern wünschen wir baldige Genesung                                       straße 4, 68766 Hockenheim            Landesgeschäftsstelle          zur    Rechtsberatungsstelle in Mann-
und die vollständige Wiederherstellung ihrer Gesundheit.                                        statt. Dabei berät von 13.30 Uhr      Verfügung, Tel.: 0621 / 8 41 41 72.   heim, Tel.: 0621 / 84 11 51.
SOVD - JUNI 2019 - SOVD LANDESVERBAND ...
Landesgeschäftsstelle
                                             Landesverband                                                                                           Bodenehrstraße 20

                                            Bayern
                                                                                                                                                     81373 München
                                                                                                                                                     Telefon (089) 5 30 53 7
                                                                                                                                                     Fax (089) 54 37 91 06
                                                                                                                                                     E-Mail: sovd.bayern@t-online.de
                                                                                                                                                     Internet: www.sovd-bayern.de

Nr. 6 / Juni 2019                            Landesgeschäftsstelle: Bodenehrstraße 20 · 81373 München · Tel. (0 89) 5 30 52 7 · Fax (0 89) 54 37 91 06                                 Seite 11

Landesvorsitzende Barbara Hölzel im Amt bestätigt, Dr. Josef Haas neuer 2. Vorsitzender

Im Einsatz für einen starken Landesverband
  Am 13. April fand der 18. ordentliche Landesverbandstag des SoVD-Landesverbandes Bayern
im Waldgasthof „Am Letten“ in Lauf statt. Zahlreiche Gäste aus Politik und der kommunalen
Verwaltung nahmen an der Veranstaltung teil.

  Nach der Begrüßung durch        Erwin Manger, der 2. Bür-           stellen, die durch Kooperation
die 1. Landesvorsitzende Bar-     germeister der Stadt Lauf,          mit der AWO hervorragend
bara Hölzel und dem Toten-        Norbert Maschler (CSU), der         gelungen sei. Mittlerweile gibt
gedenken war eine Video-          Landesvorsitzende der AWO,          es sie in Ingolstadt, Tirschen-
botschaft der bayerischen         Prof. Dr. Thomas Beyer, der         reuth, Mitterteich, Dietfurt,
Staatsministerin für Gesund-      bayerische    Behindertenbe-        Coburg und Würzburg. Der
heit und Pflege, Frau Dr. Me-     auftragte, Holger Kiesel, die       Besuch der Messe „Die 66“
lanie Huml, zu sehen.             Landtagsabgeordnete Alexan-         in den Jahren 2017 und 2018
  Unter den zahlreichen Gäs-      dra Hiersemann (SPD) und der        sowie die Infostände in eini-
ten waren die Landtagspräsi-      Bezirksrat Peter Daniel Fors-       gen Städten Bayerns dienten
dentin a. D., Barbara Stamm,      ter (CSU). Sie alle lobten in       der Öffentlichkeitsarbeit des
die Präsidentin des Sozialge-     ihren Grußworten die wichtige       SoVD. Auch die Hörbuchbib-             Landesvorsitzende Barbara Hölzel übergab Christine Bachmei-
richts Nürnberg, Dr. Irmgard      Arbeit des SoVD.                    liothek ist eine neue Einrich-         er und Walter Raßbach den Ehrenschild des SoVD für langjäh-
Kellendorfer, der Vizeprä-          In ihrem Bericht verwies die      tung im Landesverband.                 rige Funktionärstätigkeit.
sident des Zentrums Bayern        SoVD-Landesvorsitzende auf            Vor den Neuwahlen des
Familie und Soziales (ZBFS),      die Schaffung der Kümmerer-         Vorstandes ehrte die Lan-
                                                                      desvorsitzende für 40-jährige
                                                                      Mitgliedschaft Christine Bach-
                                                                      meier und Walter Raßbach.
                                                                      Da beide mit dem Landesver-
                                                                      bandstag nach 20 Jahren Tä-
                                                                      tigkeit aus dem geschäftsfüh-
                                                                      renden Vorstand ausschieden,
                                                                      verlieh Barbara Hölzel ihnen
                                                                      den Ehrenschild des SoVD.
                                                                        Die Wahlen unter Leitung
                                                                      von        SoVD-Vizepräsident
                                                                      Wolfgang Schneider brachten
                                                                      folgendes Ergebnis: Als Lan-
                                                                      desvorsitzende bestätigt wurde
                                                                      für weitere vier Jahre Barbara         Der neue Landesvorstand des SoVD Bayern.
                                                                      Hölzel. Neu gewählt sind der
Prof. Dr. Thomas Bayer, der Landesvorsitzende der AWO Bay-            2. Landesvorsitzende Dr. Josef         cherin Christel Mayer. Die             gieren Willi Scheib, Christine
ern, eines Kooperationspartners des SoVD, bei seinen Grußwor-         Haas, Schatzmeisterin Heidi            Kasse prüfen in Zukunft Wal-           Bachmeier, Alfons Oberle, Udo
ten. Daneben (v. li.): Landtagspräsidentin a. D. Barbara Stamm,       Schneider und Schriftführer            ter Raßbach, Walter Mänz und           Weller, Josef Beer, Uta Dem-
SoVD-Vizepräsident Wolfgang Schneider, Landesvorsitzende              Thomas Ludwig. Ebenso neu              Brigitte Lüddecke. Als Bei-            min-Berger, Eduard Gebhard
Barbara Hölzel und Bundesgeschäftsführerin Stephanie Rinke.           im Amt ist Landesfrauenspre-           sitzerinnen und Beisitzer fun-         und Rainer Thomas.

SoVD-Ortsverband seit fast 100 Jahren in Floß – Feierlichkeiten und Ehrungen zur Schnapszahl

Adolf Bauer besucht 99-Jahr-Feier in Floß
  Das 99-jährige Bestehen des SoVD-Ortsverbandes Floß würdigte der Landesverband Bayern,
indem er zu einer festlichen Mitgliederversammlung mit Ehrungen einlud. Diese fand im Gasthaus
„Weißes Rößl“ statt.

   Im Mittelpunkt der Ver-          Gleich zu Beginn stellte die      Das war auch der Tenor der
sammlung, die die Landes-         Landesvorsitzende fest, dass        Reden von Landtagsmitglied
vorsitzende Barbara Hölzel        immer mehr Menschen in Zu-          Annette Karl, Bürgermeister
leitete, standen der Rückblick    kunft auf Unterstützung und         Günter Stich und dem stell-
auf 99 Jahre Ortsverband Floß     Hilfe durch starke Sozialver-       vertretenden Landrat Albert
durch den Bürgermeister a. D.     bände angewiesen sein wer-          Nickl, der dem Landesverband
Fred Lehner, die Festanspra-      den. Umso wichtiger sei es,         eine Spende überreichte.
che von SoVD-Präsident Adolf      auch den SoVD zu stärken,             Präsident Adolf Bauer und
Bauer und die Ehrungen für        was durch den Floßer Orts-          Landesvorsitzende      Barbara
langjährige      Mitgliedschaft   verband mit dem Vorsitzenden        Hölzel ehrten anschließend
und Funktionstätigkeit.           Josef Beer geschehe.                langjährige Mitglieder: für 20         Bei der Ehrung der langjährigen Mitglieder (v. li.): SoVD-Prä-
   Diesem Festakt wohnte ein        In seinem Rückblick ging          Jahre Reinhard Jung, für 30            sident Adolf Bauer, Vorsitzender Josef Beer, Landesvorsitzende
illustrer Kreis von Ehrengäs-     Bürgermeister a. D. Fred Leh-       Jahre Hans Höning und für 40           Barbara Hölzel, Bürgermeister a. D. Fred Lehner, Reinhard Jung
ten bei. Darunter waren MdL       ner auf die Entstehung, die         Jahre den Vorsitzenden Josef           und Hans Höning.
Annette Karl (SPD), der stell-    Wiedergründung im Jahre             Beer. Letzterer erhielt für sei-
vertretende Landrat Albert        l951 und die Bedeutung des          ne 40-jährige Funktionärstä-           Kooperation mit dem SoVD               zu Patientenverfügung, Vor-
Nickl (CSU), Bürgermeister        Ortsverbandes als „sozia-           tigkeit auch den Ehrenschild.          ein.                                   sorgevollmachten und Grund-
Günter Stich (SPD) und der        les Gewissen“ ein. Der SoVD           In einem Kurzvortrag ging              Mit einem Hinweis von der            sicherung endete die Festver-
Seniorenbeauftragte       Erich   Floß sei auch heute noch eine       Werkleiter Geiger von der              Landesvorsitzenden auf wich-           anstaltung.
Schieder.                         unverzichtbare Organisation.        Therme Sibyllenbad auf die             tiges Infomaterial des SoVD                     Quelle: www.onetz.de
SOVD - JUNI 2019 - SOVD LANDESVERBAND ...
Seite 12                                                                          BAYERN                                                                         Nr. 6 / Juni 2019

           Aus den Kreis- und Ortsverbänden
Ortsverband Erding                 hauptversammlung richtete der       der Stadt hervorhob. Der Orts-
  Der Ortsverband veranstal-       Erdinger Bürgermeister Max          vorsitzende Willi Scheib trug
tete zwei gut besuchte Ver-        Gotz ein Grußwort aus, in dem       seinen Tätigkeitsbericht vor.
anstaltungen. Bei der Jahres-      er das soziale Engagement in        Die Veranstaltungen und die
                                                                       Ausflüge ins Waldviertel nach
                                                                       Niederösterreich und nach Re-
                                                                       gensburg wurden bei den Be-

           Termine                                                     teiligten sehr positiv aufgenom-
                                                                       men. Anschließend wurde der
                                                                       Vorstand einstimmig entlastet.
Ortsverband Ansbach                                                    Nach der Pause stellte Willi
 Informieren Sie bei Krankheit oder Umzug bitte Udo Weller,            Scheib das Jahresprogramm
Tel.: 0981 / 36 33, E-Mail: weller@an24.info.                          2019 vor. Geplant sind unter
                                                                       anderem ein Tagesausflug nach
Ortsverband Bayreuth                                                   Augsburg sowie ein dreitägi-
 Jeden zweiten Freitag im Monat, 14.15–16.15 Uhr: Versamm-             ger Ausflug nach Krumau und
lung mit Sprechtag, Gasthof „Moosing“, Oberobsang 11.                  Budweis in Tschechien.
                                                                         Im Mai feierte der Ortsver-        Muttertagsveranstaltung beim Ortsverband Erding.
Ortsverband Ebensfeld                                                  band außerdem den Mutter-
  Bei Umzug in ein Alten- oder Pflegeheim wird um eine Mit-            tag. In seiner Begrüßungsrede
teilung gebeten an Andreas Werner, Bürgermeister-Strähnz-              sprach Willi Scheib die Be-
Straße 4, 96215 Lichtenfels, Tel.: 09571 / 75 57 00.                   deutung der Mütter an. Zudem
                                                                       warb er für die Teilnahme an
Ortsverband Erding                                                     den geplanten Ausflügen. Zur
 15. Juni: Tagesauflug nach Augsburg.                                  Verteilung und auch für Wer-
                                                                       bezwecke wies Scheib auf die
Ortsverband Lautertal                                                  SoVD-Notfalldosen hin. Die
 1. Juni: Pferdekutschenfahrt in Thüringen.                            stellvertretende Vorsitzende
 2. Juni, 15 Uhr: gemütlicher Kaffeenachmittag für alle,               verteilte kleine Muttertags-
„Gründe Linde“ in Oberlauter.                                          überraschungen.
 6. Juni, 16–18.30 Uhr: Sprechstunde, evangelisches Gemein-
dehaus Unterlauter.                                                    Ortsverband Michelau
 22. Juni, 18 Uhr: Mitgliederversammlung mit Ehrungen, Gast-             Der Ortsverband veranstal-
haus „Schnepfe“ in Tiefenlauter.                                       tete nach dem Sozialsprechtag
                                                                       im April eine Osterfeier im
Ortsverband Lauf-Röthenbach / Pegnitz                                  Mehrgenerationenhaus. Der            Ehrenamtlicher Dachdecker vom Ortsverband Michelau.
 Jeden Freitag, 16–18 Uhr: Sprechstunde in der Geschäftsstelle.        Sprechtag um 13.30 Uhr wur-
                                                                       de wie immer gut angenom-            beitet werden mussten. Aus            des Mehrgenerationenhauses,
Ortsverband Michelau                                                   men, wenn auch nur kleine            Dankbarkeit für das gute Zu-          Herrn Gerstner, deckte der
  Jeden 1. Samstag im Monat, 13.30 Uhr: Sprechtag und Mit-             Hilfestellungen und Auskünf-         sammenleben zwischen dem              Verband das Dach der Garten-
gliederversammlung mit Kaffeekränzchen, Mehrgenerationen-              te von fünf Mitgliedern bear-        Ortsverband und dem Leiter            hütte auf dem Spielplatz.
haus, Schneyerstraße 19.

Ortsverband München
  15. Juni, 15 Uhr: Monatsversammlung, Restaurant „Zirbel-
stuben“. Info unter Tel.: 089 / 7 85 49 61.
                                                                                  Sozialberatung
                                                                         Terminabsprache bitte über             Lokal „Pension Veitsberg“,          09543 / 5349.
                                                                       den Landesverband Bayern,                Prächtinger Straße 14, An-        • Kümmererstelle          Ober-
           Herzlichen Glückwunsch                                      Bodenehrstraße 20, 81373
                                                                       München, Tel.: 089 / 53 05 27.
                                                                                                                sprechpartner: Dr. Josef
                                                                                                                Haas, Tel.: 09543 / 53 49;
                                                                                                                                                    franken / Bayreuth:     jeden
                                                                                                                                                    zweiten Freitag im Monat,
                                                                       • Kümmererstelle          Coburg:        im Bedarfsfall besucht Dr.          14–16.15 Uhr, Ansprech-
   Es gibt immer etwas in uns, das nicht mit den Jahren altert.          jeden zweiten Donnerstag               Haas nach telefonischer             partner: Dr. Josef Haas, Tel.:
                                       Jacques Benigne Bossuet           im Monat, 15–17 Uhr, im                Terminvereinbarung          das     09543 / 53 49.
                                                                         AWO-Mehrgenerationen-                  Mitglied auch zu Hause.           • Kümmererstelle        Pegnitz,
  Der gesamte Landesvorstand und die Mitarbeiterinnen und                haus, Oberer Bürglaß 2 a,          •   Sozialberatung in Ingol-            Roth, Schwabach: jeden ers-
Mitarbeiter gratulieren allen Mitgliedern, die im Juni Geburts-          Ansprechpartner: Manfred               stadt: jeden ersten Freitag im      ten Dienstag im Monat, 9–11
tag feiern, recht herzlich und wünschen viel Gesundheit. Verle-          Müller, Tel.: 09561 / 7 51 74.         Monat, 9–11 Uhr, nur nach           Uhr, in der AWO-Begeg-
ben Sie einen schönen Tag im Kreise Ihrer Familie!                     • Kümmererstelle          Coburg-        Terminabsprache, Becker-            nungsstätte, Nördliche Ring-
  Besondere Glückwünsche gehen an:                                       Lautertal: jeden zweiten               straße 2 a, Ansprechpartne-         straße 11 a, Ansprechpartne-
  60 Jahre: 3.6.: Gabriele Lessing, Nürnberg.                            Donnerstag        im     Monat,        rin: Elfriede Schreiner.            rin: Elfriede Schreiner, Tel.:
  65 Jahre: 4.6.: Volker Schulte, München; 14.6.: Gisela Eidam-          16.30–18 Uhr, Ansprech-            •   Sozialberatung in Miche-            0911 / 9 80 15 01, Anmeldung
Frede, Stadtprozelten; 30.6.: Gerd Seiz, Vorra.                          partnerin: Barbara Hölzel,             lau: jeden ersten Samstag           erbeten.
  70 Jahre: 6.6.: Renate Krause, Euerbach; 22.6.: Ursula Heinze,         Tel.: 0170 / 5 27 36 91 (mobil),       im Monat, 13.30–14.30 Uhr,        • Sozialberatung in Tirschen-
Lautertal.                                                               E-Mail:        barbarahoelzel@         Ansprechpartner: Dr. Josef          reuth: jeden letzten Donners-
  75 Jahre: 26.6.: Reiner Kaaden, München.                               freenet.de.                            Haas, Tel.: 09543 / 53 49.          tag im Monat, 10.30–12 Uhr,
  80 Jahre: 1.6.: Ludwig Rehm, Ingolstadt; 26.6.: Maria Winter,        • Sozialberatung in Dietfurt:        •   Sozialberatung in Mitter-           Haus Ziegelanger, im Seni-
Tirschenreuth.                                                           jeden ersten Freitag im Mo-            teich: jeden letzten Donners-       orenzentrum Tirschenreuth,
  85 Jahre: 8.6.: Siegfried Ehrlicher, Lautertal; 30.6.: Elise Wink-     nat, 12.30–14.30 Uhr, nur              tag im Monat, 8.30–10 Uhr,          Egerstraße 27, Ansprechpart-
ler, Ebensfeld.                                                          nach       Terminabsprache,            Rathaus Mitterteich, Kirch-         nerin: Elfriede Schreiner.
  91 Jahre: 15.6.: Resi Swobodag, Nürnberg; 29.6.: Herbert               Freiwillige Feuerwehr, Es-             platz 12, Ansprechpartnerin:      • Kümmererstelle in Würz-
Friedmann, Harsdorf.                                                     panweg 4, Ansprechpart-                Elfriede Schreiner.                 burg: jeden ersten Sams-
  92 Jahre: 14.6.: Elfriede Luxi, München; 16.6.: Emilie Mah-            nerin: Elfriede Schreiner,         •   Kümmererstelle in der Ober-         tag im Monat, 11–13
korn, Ebensfeld.                                                         Tel.: 0911 / 9 80 15 01, E-Mail:       pfalz / Weiden: 12. Juni, 9.30–     Uhr,      Hans-Sponsel-Haus
  93 Jahre: 14.6.: Paul Selmaier, Burghausen.                            rechtsschutz@sovd-mfr.de.              11.30 Uhr, Neues Rathaus,           der AWO, Frankenstra-
  96 Jahre: 14.6.: Hildegard Gehringer, Ebensfeld; 16.6.: Ger-         • Sozialberatung in Ebens-               Raum Ratsstüberl, Dr.-Pfle-         ße 195, Ansprechpartne-
traud Altenberger, Ansbach.                                              feld: jeden letzten Mittwoch           ger-Straße 15, Ansprech-            rin: Isabella Stefan, Tel.:
  105 Jahre: 25.6.: Maria Feldmaier, München.                            im Monat, 17–18 Uhr, im                partner: Dr. Josef Haas, Tel.:      0157 / 76 82 95 70.
SOVD - JUNI 2019 - SOVD LANDESVERBAND ...
Landesverband                                                                                                             Telefon (0 30) 2 63 93 80

                                   Berlin-Brandenburg
                                                                                                                                                             Fax (0 30) 26 39 38 29
                                                                                                                                                             E-Mail: contact@sovd-bbg.de
                                                                                                                                                             Internet: http://www.sovd-bbg.de
                                                                                                                                                             Sozialberatung:
                                                                                                                                                             montags und donnerstags von
                                                                                                                                                             14 bis 18 Uhr

Nr. 6 / Juni 2019                  Landesgeschäftsstelle: Kurfürstenstraße 131 · behindertengerechter Eingang Karl-Heinrich-Ulrichs-Str. 12 · 10785 Berlin                        Seite 11

Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung
                                                                                                                         Editorial
Kampf für Inklusion geht weiter                                                                                Sehr geehrte Damen und
  Um auf die Situation von Menschen mit Behinderung aufmerksam zu machen, gibt es seit vielen                Herren, liebe Mitglieder und
Jahren den Protesttag am 5. Mai. In ganz Deutschland gab es rund um den Termin Demonstra-                    Freunde des SoVD,
tionen, Podiumsgespräche und andere Aktionen. Der SoVD Berlin-Brandenburg beteiligte sich
an der zentralen Kundgebung am Nollendorfplatz.                                                                mit einer machtvollen De-
                                                                                                             monstration haben die Men-
  Beim diesjährigen Pro-                                                                                     schen in Berlin am 13. April
testtag, der unter dem Motto                                                                                 „Gemeinsam gegen Verdrän-
„#MissionInklusion – Die Zu-                                                                                 gung und Mietenwahnsinn“
kunft beginnt mit dir“ statt-                                                                                protestiert. Nach Artikel 28
fand, wurden besonders junge                                                                                 der Berliner Landesverfas-
Menschen angesprochen. Un-                                                                                   sung hat „Jeder Mensch (…)
sere Zukunft hängt entschei-                                                                                 das Recht auf angemessenen
dend davon ab, ob die Inklu-                                                                                 Wohnraum“. Dies wird al-               Ursula Engelen-Kefer
sion in allen Lebensbereichen                                                                                lerdings immer weniger ein-
gelingt. Dazu müssen die be-                                                                                 gehalten. Berlin ist inzwischen zu einer Metropole mit den
stehenden Defizite bei Betreu-                                                                               höchsten Mietsteigerungen geworden, allein im vergangenen
ung und Bildung abgebaut                                                                                     Jahr um ein Fünftel. Wohnungsmieten werden in der 85-Pro-
werden. Gerade in Berlin gibt                                                                                zent-Mieterstadt Berlin zu einem Armutsrisiko für immer grö-
es große Defizite und Nach-                                                                                  ßere Bevölkerungsschichten.
holbedarfe einer Infrastruktur                                                                                 Die UN Behindertenrechtskonvention, die von der Bundes-
bei Kitas und Schulen sowie                                                                                  regierung 2009 ratifiziert wurde, verpflichtet die Vertragsstaa-
eine ausreichende Besetzung                                                                                  ten „das Recht von Menschen mit Behinderung auf einen an-
mit den erforderlichen Betreu-   Der Infostand am Protesttag mit Mechthild Rawert, Joachim                   gemessenen Lebensstandard für sich selbst und ihre Familien,
ungs- und Lehrkräften.           Melchert, Ursula Engelen-Kefer und Bodo Feilke.                             einschließlich (…) angemessener Wohnung“ anzuerkennen.
  Der SoVD Berlin-Branden-                                                                                   Dazu gehört auch, „Menschen mit Behinderungen den Zu-
burg richtet daher den drin-     schen der Übergang in eine           bar zu erhöhen. Leider gibt            gang zu öffentlich geförderten Wohnungsbauprogrammen zu
genden Appell an die Politik     reguläre Beschäftigung inner-        es immer noch zu viele Unter-          sichern“.
in Berlin und Brandenburg,       halb und außerhalb von Inte-         nehmen, die sich von der ge-             Dies ist bei Weitem nicht erfüllt: In Berlin leben über
hierfür die Voraussetzungen      grationsbetrieben ermöglichst        setzlichen Pflicht freikaufen,         600.000 Menschen mit Behinderungen, davon etwa 410.000
zu schaffen.                     werden. Auch die gesetzlichen        Menschen mit Behinderung               mit Schwerbehinderungen; dies sind nahezu 20 Prozent der
  Ein weiterer Skandal wurde     Möglichkeiten bei der Einglie-       einzustellen.                          Bevölkerung. Der Bestand an barrierefreiem Wohnraum wird
an diesem Protesttag deutlich    derung     langzeitarbeitsloser        Teilhabe am Arbeitsleben ist         derzeit nach dem Wohnungskataster für Sozialwohnungen auf
angesprochen: Die Situation in   und behinderter Menschen             die Grundlage für ein selbst-          wenige Tausend geschätzt.
den Werkstätten für Behinder-    müssen besser genutzt werden.        bestimmtes Leben und dient               Als SoVD fordern wir die Behebung dieser Versorgungslü-
te steht der Verpflichtung zur     Eine weitere Forderung ist,        nicht nur dem einzelnen, son-          cke in der Berliner Bauordnung. Dazu sind die Quotierung für
Inklusion geradezu entgegen.     die Schwerbehindertenquo-            dern der ganzen Gesellschaft.          Neubauten zu erhöhen, auf Bestandsbauten auszuweiten so-
Es müssen endlich faire Löh-     te wieder auf sechs Prozent          Daher setzt sich der Sozial-           wie auch für rollstuhlgerechten Wohnraum vorzusehen. Not-
ne und Arbeitsbedingungen        heraufzusetzen und die Aus-          verband gemeinsam mit den              wendig ist weiterhin die Berücksichtigung der Anforderungen
erreicht sowie den betroffenen   gleichsabgabe für die große          Behindertenverbänden für In-           an barrierefreiem Wohnraum bei den Leistungen von Hartz
jüngeren und älteren Men-        Mehrheit der Betriebe spür-          klusion ein.                           IV für die Wohnkosten. Dringend erforderlich ist hierbei die
                                                                                                             Einbeziehung der Behindertenverbände als Vertreter der Be-
                                                                                                             troffenen, damit ihre vielfältigen Behinderungen überhaupt
Proteste gegen steigende Mieten und Debatte um Enteignungen                                                  erkannt und berücksichtigt werden.
                                                                                                               Als SoVD setzten wir uns seit Jahren entschieden dafür ein,

SoVD für gemeinnütziges Bauen                                                                                die Verpflichtung zum Rückbau barrierefreier Umbauten auf
                                                                                                             eigene Kosten bei Auszug aus der Mietwohnung abzuschaffen.
                                                                                                             Es ist nicht zu rechtfertigen, dass die erforderlichen Umbauten
  In Berlin tobt der Streit über die Enteignung großer Wohnungsbaugesellschaften. Der SoVD                   für Barrierefreiheit, die mit Zuschüssen der Kreditanstalt für
betrachtet Wohnen als ein Menschenrecht und Aufgabe der Daseinsfürsorge. Mit Sorge sieht                     Wiederaufbau (KFW) gefördert werden, auf eigene Kosten der
der Verband, die immer stärkere Konkurrenz um bezahlbaren Wohnraum.                                          Betroffenen wieder rückgebaut werden müssen. Gerade im hö-
                                                                                                             heren Lebensalter sind Menschen mit Behinderungen teilweise
  Besonders im Blickfeld steht   durch einen Hamburger Im-            Neubau bezahlbarer Wohnun-             nicht mehr in der Lage, im eigenen Wohnraum zu bleiben. Wir
hierbei die „Deutsche Woh-       mobilieninvestor müssen auch         gen. Aber die Renditejagd der          fordern den Berliner Senat nachdrücklich auf, endlich unserer
nen“, Berlins größter Immo-      die betagten Senioren das            Immobilienkonzerne schafft             Forderung nachzukommen und hierzu eine Bundesratsinitia-
bilienkonzern. Durch hohe        dortige Seniorenheim verlas-         ebenfalls nicht den erforder-          tive einzubringen.
Mietsteigerungen, Heizungs-      sen. Die Toleranzgrenze vieler       lichen, bezahlbaren, zusätzli-           Helfen Sie mit für mehr inklusiven Wohnraum in Berlin und
ausfälle oder aufwendige Mo-     Berliner scheint überschritten.      chen Wohnraum, sondern eher            Brandenburg.
dernisierungen hat Deutsche      Das Volksbegehren zur Ent-           umgekehrt, vernichtet ihn.
Wohnen die Mieter gegen sich     eignung großer Immobilienge-         Wen wundert es, dass dann die                                                Ihre Ursula Engelen-Kefer,
aufgebracht. Der Streit mit      sellschaften hat zeitgleich mit      Rufe nach Enteignung großer                                 Landesvorsitzende SoVD Berlin-Brandenburg
dem zuständigen Bezirksamt       der mächtigen Demonstration          Wohnungsbaugesellschaften
über den Kauf von 81 Wohnun-     gegen den Mietenwahnsinn am          lauter werden?
gen konnte im letzten Moment     13. April begonnen. Die SPD             Als SoVD fordern wir ins-
dadurch abgewendet werden,       hat auf ihrem Landesparteitag        besondere öffentliche Wohn-
dass der Bezirk mit seinem       einen Mietendeckel beschlos-         genossenschaften zu stärken,                                            Besuchen Sie uns
Vorkaufsrecht die Wohnungen
in den Besitz der landeseige-
                                 sen, die Entscheidung über
                                 die Enteignung jedoch bis zum
                                                                      eine neue Wohnungsgemein-
                                                                      nützigkeit einzuführen, die
                                                                                                                                              auch im Internet
nen Wohnungsbaugesellschaft      Herbst erst einmal vertagt.          Belegungsbindung im Sozia-
Mitte überführt hat.               Die umstrittene Enteignung         len Wohnungsbau konsequent
  Mit der aufwendigen Gen-       großer Wohnungsbaukonzer-            einzuhalten sowie die Quote                                            www.sovd-bbg.de
trifizierung des Gebäudekom-     ne ist sicherlich kein Weg zu        für barrierefreien Wohnraum
plexes am Hackeschen Markt       dem dringend erforderlichen          zu erhöhen.            UEng
SOVD - JUNI 2019 - SOVD LANDESVERBAND ...
Seite 12                                                            BERLIN-BRANDENBURG                                                                   Nr. 6 /Juni 2019

                                                                    Demo gegen E-Roller: Erfolgreicher Einsatz für Rechte von Fußgängern
  Start der Werkstatt
  „Frauen-Zukunft“                                                  Für Sicherheit auf dem Gehweg
                                                                      Der Gehweg ist Fußgängern vorbehalten. Zuletzt gab es Diskussion, ihn auch für Elektrorol-
    Liebe Mitglieder, liebe Freunde des SoVD Berlin-Bran-           ler freizugeben. Der SoVD Berlin-Brandenburg setzte sich gegen diese Pläne ein und beteiligte
  denburg,                                                          sich an einer Demonstration vor dem Verkehrsministerium. Die Pläne wurden zurückgezogen.
    als neu gewählte Landesfrauensprecherin lade ich zu un-
  serer Werkstatt „Frauen-Zukunft“ ein:                                Am 23. April demonstrierten
    Am Sonnabend, 1. Juni 2019, von 11–15 Uhr im Veran-             vor dem Bundesverkehrsmi-
  staltungszentrum der SoVD-Landesgeschäftsstelle, Kur-             nisterium in Berlin Senioren
  fürstenstraße131, 10785 Berlin, Eingang Karl-Heinrich-Ul-         und Sehbehinderte als Ver-
  richs-Straße 12 - barrierefreier                                  treter besonders betroffener
  Eingang.                                                          Gruppen. In einem von FUSS
    Um Anmeldung wird ge-                                           e. V. organisierten Protest
  beten bei Jenny Fruth Tel.:                                       stellten sie sich mit Blinden-
  030 / 26 39 38 21, E-Mail: jenny.                                 stöcken und Rollatoren sym-
  fruth@sovd-bbg.de.                                                bolisch einem Rollerfahrer in
    Wir Frauen im SoVD enga-                                        den Weg. Der nicht von FUSS
  gieren uns seit 100 Jahren für                                    eingebrachte, doch am häu-
  eine geschlechtergerechte Ge-                                     figsten zu hörende Ruf hieß:
  sellschaft zum Wohle aller Men-                                   „Hau ab, du bist bescheuert.“
  schen. Wir setzen uns ein für                                        Prominenteste       Rednerin
  einen Sozialstaat mit gleichen                                    war Ursula Engelen-Kefer,
  Verwirklichungschancen           für                              Präsidiumsmitglied und Lan-
  Frauen und Männer in der Er-            Mechthild Rawert          desvorsitzende im Sozialver-
  werbs- und Sorgearbeit, für ein                                   band Deutschland (SoVD) und
  gewaltfreies Leben für alle, wollen die Parität in allen Ent-     langjährige     stellvertretende   Nach Plänen des Ministeriums sollten die Roller auf dem Gehweg
  scheidungsfunktionen. Gleichstellungs- und antidiskrimi-          DGB-Vorsitzende. „Fußgänger        zugelassen werden. Davon ist Andreas Scheuer jetzt abgerückt.
  nierungspolitisches Handeln ist unser Satzungsauftrag.            dürfen nicht Anarchie und fak-
    Rund 54 Prozent der Mitglieder des Berlin-Brandenbur-           tischer Gesetzlosigkeit auf den    schen in höherem Lebensalter          Am 7. Mai rückte Andreas
  gischen SoVD-Landesverbandes sind Frauen: Nur rund 13             Gehwegen ausgeliefert sein“,       ohne und mit Behinderungen,         Scheuer von seinem Plan ab.
  Prozent sind unter 50 Jahren, 51 bis 65 Jahre alt sind rund       sagte Engelen-Kefer. „Dies gilt    aber genauso für Familien mit       E-Roller bleiben damit auf
  42 Prozent und 45 Prozent sind älter als 66 Jahre. Unsere         insbesondere auch für Men-         kleinen Kindern.“                   dem Gehweg verboten.
  Lebensstile, soziale Lebenslagen und Alter(n)sbilder sind so
  vielfältig wie die aller Berlinerinnen. Mit welchen gleichstel-
  lungspolitischen Themen wollen wir uns innerverbandlich           Ausbau barrierefreier Toilettenanlagen in Berlin bis Ende 2020
  befassen und uns im Berliner Politikbetrieb stärker einmi-
  schen?
    Um unsere Interessen zusammen mit anderen Frauenorga-
  nisationen, -verbänden und -initiativen noch besser durch-
                                                                    WC-Versorgung sichergestellt
  zusetzen, haben wir die Mitgliedschaft im Landesfrauenrat           Der SoVD Berlin-Brandenburg hat die Situation rund um die öffentlichen Toiletten in der
  Berlin e. V. beantragt. Wir sind davon überzeugt: Viele un-       Hauptstadt lange und intensiv begleitet. Der Verband begrüßt, dass bis Ende nächsten Jahres
  terschiedliche Frauen können zusammen viel bewegen!               190 vollautomatische, barrierefreie Anlagen in Betrieb genommen werden sollen.
    Auf Ihr Interesse und Ihre Teilnahme freue ich mich.
                                                                       In den letzten Wochen wur-      stellvertretende SoVD-Lan-          Senat, dass er die notwendigen
    Ihre Mechthild Rawert, Frauensprecherin SoVD Landes-            den die ersten neuen quadra-       desvorsitzende Joachim Krü-         finanziellen Voraussetzungen
  verband Berlin-Brandenburg e.V.                                   tischen Toilettenanlagen der       ger: „Der SoVD Berlin-Bran-         für die insgesamt 360 Stand-
                                                                    Firma Wall den Berlinerinnen       denburg begrüßt ausdrücklich        orte schafft und die bezirkli-
                                                                    und Berlinern zur Nutzung          diese vertragliche Einigung,        chen Behindertenbeiräte und
                                                                    übergeben, zum Beispiel in         da sie ein Stück Lebensquali-       Seniorenvertretungen bei der
Kundgebung mit Fokus auf Europa                                     der Otto-Straße in Alt-Moabit      tät in unserer Stadt sichert, er-   Auswahl der Standorte konti-
                                                                    und an der Ecke Wilmersdor-        wartet aber auch vom Berliner       nuierlich beteiligt.“
„Europa – aber richtig“                                             fer / Pestalozzistraße.
                                                                       Schwerpunkte sollen vor-
                                                                    erst die Bezirke Wilmersdorf-
  Der 1. Mai 2019 stand unter dem Motto „Europa. Jetzt aber         Charlottenburg und Tempel-
richtig“. Mit einem machtvollen Demonstrationszug startete          hof-Schöneberg sein. Wenn
der DGB den Tag der Arbeit am 1. Mai vom Hackeschen Markt           der Senat seine Option nutzt,
über den Gendarmenmarkt zum Brandenburger Tor.                      könnten insgesamt 360 solcher
                                                                    „stillen Orte“ errichtet wer-
  Die Festrede hielt Verdi-Vorstandsmitglied Frank Werneke.         den. Bis Ende 2020 sollen da-
Im Mittelpunkt seiner Rede stan-                                    von 190 in Betrieb gehen. Die
den die tarifpolitischen Erfolge                                    Anlagen sind vollautomatisch
im öffentlichen Dienst sowie der                                    und barrierefrei. Mit dem Eu-
dringende Handlungsbedarf für                                       ropaschlüssel können Bürge-
die Verbesserung von Löhnen                                         rinnen und Bürger mit körper-
und Arbeitsbedingungen für die                                      lichen Einschränkungen diese
privaten Paketdienste, vor allem                                    Toiletten kostenfrei nutzen,
bei Amazon, aber auch in den                                        ansonsten sind 50 Cent zu zah-
Pflegeberufen. Zudem forderte er                                    len.
die Anhebung des Mindestlohnes
auf 12,63 Euro.                                                     SoVD Berlin-Brandenburg
  Der Regierende Bürgermeister                                      begrüßt Einigung
von Berlin, Michael Müller, ver-                                      Alte Toiletteneinrichtungen
sprach die Vergabe öffentlicher                                     der Firma Wall werden nach
Aufträge nur an tarifgebundene       Michael Müller und             und nach ersetzt. Grundlage
Betriebe sowie ein Zukunftskon-     Ursula Engelen-Kefer            dafür ist ein 2018 zwischen
zept für die Verbesserung der                                       dem Land Berlin und der Wall
BVG. Anschließend gab es das traditionelle Familienfest auf der     GmbH abgeschlossener Toilet-       Barrierefreie Toiletten wie diese sind für Menschen mit Ein-
Straße des 17. Juni.                                                tenvertrag. Dazu erklärt der       schränkungen von großer Bedeutung.
SOVD - JUNI 2019 - SOVD LANDESVERBAND ...
Nr. 6 / Juni 2019                                                      BERLIN-BRANDENBURG                                                                     Seite 13

          Aus den Kreis- und Ortsverbänden
Kreisverband Berlin-Ost           von vielen Frauen nicht erfüllt   sinnvoll der Ausbau ist. Mar-      für die ehrenamtlichen Helfer   Engagement zählt die mensch-
OV Stadtverband Berlin-Ost        wird, sie damit auch keinen       tin Hikel ist optimistisch, dass   unübersehbar. Hier wird eine    liche Zuwendung, die jedem
   In der Mitgliederversamm-      Anspruch auf eine Grundrente      die U-Bahn ausgebaut wird.         wichtige Aufgabe des SoVD       Einzelnen zuteil wird, die aber
lung am 9. April befasste         haben.                            Die Mitglieder und Gäste wa-       sichtbar: Neben Sozialbera-     auch die Teilnehmer unterein-
sich der Ortsverband mit der        Unterstützt wurde die For-      ren mit den Ausführungen von       tung und sozialpolitischem      ander entwickeln.
Grundrente. Eingeladen dazu       derung des SoVD, die Freibe-      Bürgermeister Martin Hikel
war Vedran Kundacina, Refe-       tragsregelung unabhängig von      sowie. Bodo Manegold sehr
rent in der Abteilung Sozial-     der Anzahl der Versicherungs-     zufrieden.
politik des Bundesverbandes.      jahre einzuführen. Außerdem         Foto: Martin Hikel (2. v. re.)
   Bundesarbeitsminister          ist sie so auszugestalten, wie    und Bodo Manegold (re.)
Hubertus Heil hat ein Kon-        dies für die betriebliche Al-
zept mit folgenden Eck-           tersrente gilt.                   Kreisverband Tempelhof-
punkten vorgelegt: Aufwer-          Foto, v. li: Vedran Kundaci-    Schöneberg
tung von Niedrigrenten nach       na, Ursula Engelen-Kefer und        Auf der Versammlung am
Mindestentgeltpunkten sowie       Frank Brendel.                    13. April in der Seniorenfrei-
Einführung von Freibeträgen                                         zeitstätte „Am Mühlenberg“
bei der Anrechnung eigen er-      Kreisverband Neukölln-            erhielten zwei langjährige
worbener      Rentenansprüche     Britz-Buckow                      Mitglieder den traditionellen
und unter bestimmten Bedin-         Zur Versammlung am 15.          Geburtstagsblumenstrauß von
gungen auch beim Wohngeld.        April waren der Bezirksbür-       der Kreisvorsitzenden Sabine
Die Bedürftigkeitsprüfung soll    germeister von Berlin-Neu-        Schwarz. Helga Kroll und Ga-
bei der Aufwertung der Nied-      kölln, Martin Hikel, und Prof.    briele Koch freuten sich über
rigrenten für die Anerkennung     Bodo Manegold von der evan-       die Glückwünsche.                             Ortsverband Stadtverband Berlin-Ost
der eigenen Arbeitsleistung       gelischen    Kirchengemeinde        Foto, v. li.: Helga Kroll, Sa-
entfallen. Der SoVD ist ent-      Alt-Buckow eingeladen. Die        bine Schwarz, Gabriele Koch.
schieden gegen die Bedürftig-     Mitglieder hatten einen Fra-
keitsprüfung, zumal sie häu-      genkatalog zusammengestellt.      Kreisverband Tiergarten-
fig dazu führt, dass ein großer   Darin ging es um den Bau ei-      Wedding
Teil der betroffenen älteren      ner Moschee am Otto-Wels-           28 Mitglieder trafen sich
Menschen ihren Anspruch auf       Ring / Imbuschweg und das         in den Räumen der Kreisge-
Grundsicherung im Alter „aus      Bauvorhaben Buckower Felder.      schäftsstelle zum gemeinsa-
Scham“ gar nicht wahrneh-           Auch der Weiterbau des          men Abendessen. Dabei ging es
men und Altersarmut erleiden.     Radweges Kölner Damm              weniger um das leibliche Wohl
   In der Diskussion wurde der    stand im Interesse der Mitglie-   als um die vielen Gesprächs-
Vorschlag von Heil grund-         der. Die Mittel dafür sind in     kontakte, die sich im Laufe
sätzlich begrüßt. Kritik er-      den nächsten Jahren geplant.      des Abends entwickelten. Die
folgte allerdings daran, dass     Für die Verlängerung der U-       Freude, eine solche Mahlzeit
die Mindestbedingung von 35       Bahn-Linie7 wird eine Mach-       gemeinsam einzunehmen, statt
Versicherungsjahren gerade        barkeitsstudie klären, wie        zu Hause allein zu sitzen, war
                                                                                                                  Kreisverband Neukölln-Britz-Buckow

Rita Krüger-Bieberstein erhält Verdienstmedaille des Bezirks Mitte

Ehrung für soziales Engagement
  Aus der Hand des Bezirksbürgermeisters Stephan von Dassel erhielt Rita Krüger-Bieberstein
die Verdienstmedaille des Bezirks Mitte im Beisein des Vorstehers der Bezirksverordnetenver-
sammlung, Sascha Schug, und der Bezirksbehindertenbeauftragten Hildrun Knuth.

  Sie erhielt die Ehrung für      gentelefon verantwortlich. Da-    rufsleben und im Ruhestand.
ihre langjährige Mitarbeit im     bei hat sie allein im Jahr 2018      Jeden Dienstag ist sie ab 13
Bezirksbehindertenbeirat so-      fast 1500 Gespräche geführt       Uhr vor Ort in der Geschäfts-
wie für ihr ehrenamtliches          In ihrer Laudatio würdigte      stelle des SoVD Tiergarten-
Engagement im SoVD Tiergar-       Marion Halten-Bartels, stell-     Wedding, um die nachmittäg-
ten-Wedding. Dort ist Krüger-     vertretende Kreisvorsitzende      liche Kaffeetafel ebenso wie
Bieberstein seit Jahren für die   des SoVD, Rita Krüger-Bie-        die regelmäßigen Sozialbera-
Kassenführung und das Sor-        bersteins Engagment im Be-        tungen zu organisieren.
                                                                       Im Bezirksbehindertenbei-                   Kreisverband Tempelhof-Schöneberg
                                                                    rat setzt sich Rita Krüger-
                                                                    Bieberstein für barrierefreie
                                                                    Bürgersteige, behindertenge-
                                                                    rechte Toiletten, z. B. in der
                                                                    Arminius-Halle, und für mehr
                                                                    Rücksichtnahme auf geheinge-
                                                                    schränkte Menschen im Stra-
                                                                    ßenverkehr ein. So kritisiert
                                                                    sie immer wieder das Fahren
                                                                    erwachsener Radler auf den
                                                                    häufig sehr engen Bürgerstei-
                                                                    gen, was gegenüber Rollstuhl-
                                                                    fahrern und Rollator-Nutzern
                                                                    unverantwortlich sei.
                                                                       Seit Kurzem ist Rita Krüger-
                                                                    Bieberstein auch Mitglied des
                                                                    SoVD-Landesvorstandes, wo
Rita Krüger-Bieberstein (2. v. re.) bei der Verleihung der Ver-     sie den Kreisverband Tiergar-
dienstmedaille.                                                     ten-Wedding vertritt.                           Kreisverband Tiergarten-Wedding
SOVD - JUNI 2019 - SOVD LANDESVERBAND ...
Seite 14                                                                  BERLIN-BRANDENBURG                                                                    Nr. 6 / Juni 2019

           Termine der Kreis- und Ortsverbände
SoVD-Landesverband                   derversammlung im Judith-            Räume für den Ortsverband            11. Juni, 14.30 Uhr: Mitglie-      Mail: j.h.krueger@gmx.net.
Berlin-Brandenburg                   Auer-Haus. Bitte um Anmel-           zur Verfügung. Info: Lothar        derversammlung mit Vortrag
  Information und Beratung:          dung bei den Vorsitzenden der        Pollak, Tel.: 030 / 6 61 26 33.    „Europa hat gewählt“.                Kreisverband Zehlendorf
Kurfürstenstraße 131, 10785          Ortsverbände. Info: Prof. Dr.                                             25. Juni, 14.30 Uhr: Mit-          Ortsverband Zehlendorf
Berlin (barrierefreier Eingang:      Ursula Engelen-Kefer, Tel.:          Kreisverband Reinickendorf         gliederversammlung             mit     21. Juni, 14–16 Uhr: Mitglie-
Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße         0170 / 3 35 14 45 (mobil), E-        Ortsverband Reinickendorf          Vorstellung der Veranstal-           derversammlung mit sozial-
12), Tel.: 030 / 2 63 93 80.         Mail: ursula@engelen-kefer.de.          Mitgliederversammlungen         tungsplanung für das 2.              politischen        Informationen
  Sozialberatung / Antragstel-                                            finden in den Tegeler Seeteras-    Halbjahr. Ort: SoVD-Ge-              und Planung der monatlichen
lung, Rente und Schwerbehin-         Ortsverband Berlin-Mitte             sen, Wilkestraße 1-5 statt.        schäftsstelle Waldstraße in          Veranstaltungen. Info: Hei-
derung, Tel.: 26 39 38 11.             12. Juni, 16 Uhr: Mitglieder-         Info: Uwe Bratje, Tel.:         Tiergarten. Info: Joachim            demarie Graf-Ghavami, Tel.:
  Mitgliederverwaltung und           versammlung im „Ännchen              030 / 4 14 52 52,         mobil:   Krüger, Tel.: 030 / 4 14 46 62, E-   030 / 67 92 15 12.
Buchführung: Bernhard Kip-           von Tharau“, Rolandufer 6,           0151 / 70 11 75 26, E-Mail: uwe.
pert, Tel.: 26 39 38 14.             10179 Berlin, mit Referat über       bratje@googlemail.com.
  Verwaltungsassistentin: Jen-       die Reformen der gesetzlichen
ny Fruth, Tel.: 26 39 38 21.
  Haustechnik / Verwaltung:
                                     Rentenversicherung, insbeson-
                                     dere Einführung einer Grund-
                                                                          Ortsverband Frohnau
                                                                            13. Juni, 14 Uhr: Ausflug
                                                                                                                       Herzlichen Glückwunsch
Torsten Pavel, Tel.: 26 39 38 15.    rente. Info: Manfred Jander,         nach Alt-Tegel. Info: Kat-
  Presse / Verbandszeitung: Ute      Tel.: 030 / 7 51 21 81, E-Mail:      rin Westphal, 1. Vorsitzen-          Was es auch Großes und Unsterbliches zu erstreben gibt, dem
Loßin, Tel.: 26 39 38 12.            manfredjander@gmail.com.             de, und Knut Jacob, Tel.:            Mitmenschen Freude zu machen, ist doch das Beste, das man
                                                                          030 / 47 37 09 10.                   auf dieser Welt tun kann.
Kreisverband                         Ortsverband                                                                                                            Peter Rosegger
Bezirksverband                       Treptow-Köpenick                     Kreisverband Spandau
Brandenburg Süd-West                   18. Juni, 14 Uhr: Mitglie-         Ortsverband Spandau-Mitte            Allen Mitgliedern, die im Juni Geburtstag haben, gratulie-
Kontaktstelle Brandenburg an         derversammlung im Kiez-              mit Haselhorst / Siemensstadt      ren wir von Herzen und wünschen alles Liebe, gesundheitliches
der Havel                            Klub Rathaus Johannisthal,             22. Juni, 16-18 Uhr: Eh-         Wohlergehen für das neue Lebensjahr und Vertrauen für jeden
  8. Juni, 15 Uhr: Hoffest in der    Sterndamm 102, 12487 Ber-            rungsveranstaltung langjäh-        neuen Tag.
Landesgeschäftsstelle gemein-        lin. Info: Michael Nakoinz,          riger Mitglieder im Senioren-
sam mit dem Kreisverband             Tel.: 030 / 6 54 15 90, E-Mail:      club Lindenufer, Mauerstr.
Tempelhof-Schöneberg, Kur-           m.nakoinz@gmail.com                  10, 13597 Berlin. Info: Elke
fürstenstr. 131, 10785 Berlin.                                            Beuke, Tel.: 030 / 3 63 43 34,
  Versammlungsort: Die Alt-          Kreisverband Charlotten-             E-Mail: h-beuke@t-online.de.
städter e. V., Bäckerstr. 14,        burg-Wilmersdorf
14770 Brandenburg a. d. H.,          Ortsverband Charlottenburg           Ortsverband Spandau
Anschrift Kontaktstelle: Rit-          12. Juni: Tagesfahrt vom           Nord / Süd
terstraße 95, 14770 Branden-         Rathaus Charlottenburg aus.            6. Juni, 18.30 Uhr: Mitglie-
burg a d. H., Info: Stefanie           18. Juni, 15 Uhr: Mitglieder-      derversammlung mit Refe-
Runge, Tel.: 030 / 26 39 38 17,      versammlung im Stadtteilzen-         rentin Dr. Simone Real über
E-Mail:         stefanie.runge@      trum Nehringstr. 8. Anmel-           das Thema „Neue Heraus-
sovd-bbg.de, Dagmar Herz,            dung erwünscht. Info: Jürgen         forderungen in der Frauen-
Tel.:   03381 / 5 51 51 31,    E-    von Rönne, Tel.: 030 / 3 82 76 45,   politik“. Info: Heidrun Pahl,
Mail: bastelherz@hotmail.de,         mobil: 0152 / 54 30 73 39 .          Tel.: 030 / 7 71 87 40, E-Mail:
Sprechstunde: jeden Dienstag                                              heidrunpahl@web.de.                  Besondere Glückwünsche gehen an:
von 10–13 Uhr.                       Ortsverband Wilmersdorf                                                   90 Jahre: 20.6.: Christel Lehmann, Wittstock; 24.6.: Günter
                                        20. Juni, 15.30 Uhr: Mit-         Ortsverband Falkensee              Gensicke, Berlin; 28.6.: Waltraud Haserich, Berlin.
Kontaktstelle Cottbus                gliederversammlung          mit        Die Mitgliederversammlun-          91 Jahre: 7.6.: Alois Haucke, Berlin.
(Niederlausitz)                      Informationen       zum    The-      gen finden im Kulturhaus J.          92 Jahre: 4.6.: Ljerka Habl, Berlin; 9.6.: Frieda Gross, Berlin;
  8. Juni, 15 Uhr: Hoffest in der    ma          „Seniorensicherheit“     R. Becher, Havelländer Weg         15.6.: Anneliese Lippe, Schönefeld; 16.6.: Ingrid Rudolph, Cott-
Landesgeschäftsstelle,      Kur-     im         Werner-Bockelmann-        67 statt. Info: Birgit Borgards,   bus.
fürstenstr. 131, 10785 Berlin.       Haus. Anmeldung erforder-            Tel.: 03322 / 24 21 04.              93 Jahre: 16.6.: Elisabeth Dohnisch, Berlin.
Vorschau: Nächste Mitglieder-        lich. Info: Bodo Feilke, Tel.:                                            94 Jahre: 13.6.: Friederun Reichelt-Reisner, Berlin.
versammlung am 19. Septem-           030 / 8 17 86 82,        E-Mail:     Kreisverband Steglitz                95 Jahre: 5.6.: Brigitte Knappe, Berlin.
ber im Menschenrechtszent-           b.feilke@gmx.de.                     Ortsverband Steglitz-                99 Jahre: 17.6.: Horst Bransky, Berlin.
rum Cottbus, Bautzener Str.                                               Lankwitz-Lichterfelde                100 Jahre: Gerda Deutschmann, Cottbus.
140, 03050 Cottbus. Info: Heinz      Kreisverband Neukölln                  12. Juni, 15 Uhr: Mitglie-
Seifart, Tel.: 0355 / 29 01 33 16,   Ortsverband Neukölln-Britz-          derversammlung        im   Ma-       Herzliche Gratulation und Dank für Treue zum SoVD gehen an:
E-Mail:         sovd-cottbus@t-      Buckow                               ria-Rimkus-Haus,          Gall-      Für 30 Jahre: 1.6.: Wiebke Andresen-Bennewitz, Ketzin; 4.6.:
online.de. Sprechstunde: Don-          Wichtiger Hinweis: Ab so-          witzallee 53, 12249 Berlin.        Petra Seefeldt, Berlin; 26.6.: Inge Kumitz, Berlin.
nerstag von 14–17 Uhr.               fort finden in den Räumen            Keine Mitgliederversammlung          Für 35 Jahre: 1.6.: Heiner Samuel, Berlin.
                                     der Fuldastr. 50, 12045 Ber-         im Juli. Info: Dieter Effner,        Für 45 Jahre: 12.6.: Waltraud Haserich, Berlin.
Kontaktstelle Jüterbog               lin, keine Sprechzeiten mehr         Tel.: 030 / 7 21 42 98, E-Mail:      Für 50 Jahre: Georg Paszkowiak, Berlin.
(Teltow / Fläming)                   statt. Es gibt auch keine tele-      dundbeffner@t-online.de.                                                           (Stand: 2.5.2019)
  19. Juni, 11 Uhr: Erfahrungs-      fonische Erreichbarkeit mehr.
austausch mit aktiven Ehren-         Termine         Rentenberatung:      Kreisverband
amtlichen in der Landesge-           Bitte anmelden unter Tel.:           Tempelhof-Schöneberg
schäftsstelle, Kurfürstenstr.
131, 10785 Berlin. Info: Marlies
                                     0175 / 1 05 78 94.
                                       5. Juni: Fahrt zum Spargel-
                                                                          Ortsverband Kreuzberg-
                                                                          Schöneberg
                                                                                                                       Ehrenamtliche Richter
Zappe, Tel.: 03372 / 43 33 97,       hof Kremmen mit Mittagessen            8. Juni, 15 Uhr: Hoffest in
Neuheim 6, 14913 Jüterbog.           und anschließende Schifffahrt        der     Landesgeschäftsstelle,       Mit Wirkung vom 1. April 2019 wird Klaus-Dieter Freders-
                                     auf dem Neuruppiner See. Gäs-        Kurfürstenstr. 131, 10785 Ber-     dorff für die Dauer von 5 Jahren zum ehrenamtlichen Richter an
Kreisverband Berlin-Ost              te sind herzlich willkommen.         lin. Info: Mitgliederbetreu-       das Sozialgericht Berlin berufen.
Ortsverband Stadtverband               Info: Edith Massow, Tel.:          ung, Tel.: 030 / 26 39 38 22,        Mit Wirkung vom 1. April 2019 wird Joachim Kuhlen für die
Berlin-Ost                           030 / 6 03 28 10,       E-Mail:      E-Mail:       kvschoeneberg@       Dauer von 5 Jahren zum ehrenamtlichen Richter an das Sozial-
  13. Juni, 9.30-20 Uhr: SoVD-       edith-massow@t-online.de.            sovd-bbg.de. Bei Umzug bitte       gericht Berlin berufen.
Infostand anlässlich der Lich-                                            Änderungen telefonisch mit-          Mit Wirkung vom 1. April 2019 wird Karin Krause für die
tenberger Sozialtage im Lin-         Ortsverband Rudow                    teilen.                            Dauer von 5 Jahren zur ehrenamtlichen Richterin an das Sozial-
den-Center. Über einen regen           Bis einschließlich August                                             gericht Berlin berufen.
Besuch würden wir uns freuen.        2019 finden keine Versamm-           Kreisverband                         Der SoVD-Landesverband Berlin-Brandenburg gratuliert
  16. Juni, 14–16 Uhr: Mitglie-      lungen statt. Es stehen keine        Tiergarten-Wedding                 herzlich.
SOVD - JUNI 2019 - SOVD LANDESVERBAND ...
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