Bericht aus der Hauptgeschäftsstelle 05.05.2021 - Der Verband Deutscher ...
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ÖPNV-Fahrgastentwicklung (im Vergleich zum jeweiligen Monat 2019) 120% + 2 bis +13 % -2 bis -33 % 100% +3 bis +4 % -9 bis -40 % -18 bis- 59 % 80% -44 bis -70 % 60% -35 bis -45 % -22 bis -44 % -2 bis -37 % -45 bis -61 % -20 bis -51 % 40% -35 bis -80% 20% -30 bis -75 % -64 bis -80 % 0% Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Januar Februar 2020 2021 Quelle: © VDV | Anmerkung: Einbezogen wurden Unternehmen, die sich an der Eilumfrage beteiligt haben und ihre Fahrgasterfassung auf Automatische Fahrgastzählsysteme umgestellt haben. Naturgemäß liegen keine Erkenntnisse über die Struktur der Fahrgäste vor. Es werden nur Ein- und Aussteiger gezählt. | Anmerkung zum grau unterlegten Bereich: Angegeben ist die Spannbreite des Rückgangs der Fahrgastnachfrage auf Basis von Auskünften von Unternehmen aus ländlichen Räumen. | Veränderung zum gleichen Monat in 2019 3 © VDV
Fahrgeldeinnahmeausfälle des ÖPNV 2020 Prognose & reale Verluste von rund 3,3 Mrd EUR 15% -5% -25% -45% -65% -85% -105% März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember BV Szenario ZKiA Szenario Barverkauf gesamt Zeitkarten im Abo Verkauf gesamt Quelle: VDV | Finanzierungsaldo der Verbünde ohne verbundfreien Raum und BBDB Stand März 2021 | Einbezogen sind Meldungen der Fahrgeldeinnahmen aus 68 Verbünden | Erläuterung: reale Verluste aus Vergleich Ist-Werte 2020 zu Ist-Werten 2019 (einkalkuliert durchschnittliche Tariferhöhung 2%) © VDV
Szenario 02/21 – Harter Lockdown wirkt bis in April – Impfszenario führt zu Verbesserung – In Q4 stockt Erholung – rd. -3,6 Mrd. EUR in 2021 Kernthesen: 1. Szenario 02/21 für 2021 berücksichtigt die aktuellen Erkenntnisse bezüglich der derzeitigen Lock-Down Regelungen, der Öffnungsszenarien, der Impfstrategie und des Kundenverhaltens im Pandemiefall – insbesondere im Bereich des Abos 2. Gegenüber dem Pandemiegeschehen 2020 (Mitte März bis Dezember) umfasst das Szenario 02/21 für das Jahr 2021 ein volles Kalenderjahr und damit ggü. 2020 einen 25% längeren Zeitraum 3. Der aktuelle „harte“ Lockdown seit Jahresende 2020 und die deutlichen Warnungen der Politik vor der Nutzung des ÖPNV führen zu einer dramatischen Reduzierung der Nachfrage seit Jahresbeginn und liegt damit für Q1 unter der Prognose aus 11/2020 4. Der Lockdown bis mindestens zum 07. März führt dazu, dass bis in den April Verluste auf Niveau des Vorjahres-Lockdown entstehen – Grundvoraussetzung für eine Öffnung und damit steigende Fahrgastzahlen sind dauerhafte Inzidenzen unter 35 bzw. 50 und ein eindeutiges Commitment der Politik, dass die Nutzung des ÖPNV wieder empfehlenswert ist 5. Szenario 02/21 unterstellt, dass dies beides ab April 2021 gegeben ist – Ein Rückfall durch Mutation des Virus ist nicht unterstellt 6. Bis Ende Q2 führt Impfstrategie zu sinkenden Inzidenzen, es werden aber kaum relevante Nutzergruppen des ÖPNV geimpft 7. Erst ab Q3 ist davon auszugehen, dass typische Nutzergruppen des ÖPNG geimpft werden und damit sorgenfrei reisen können 8. Parallel ist ggü. dem Basisjahr 2019 von einer grundsätzlich schwächeren Wirtschaftsleistung und sinkender Erwerbstätigkeit und damit schrumpfender Gesamtmobilität auszugehen. Trotzdem erholt sich die Nachfrage sukzessive bis zum Spätsommer insbesondere durch zurückkehrende Pendler – Freizeitverkehr und insbesondere Geschäftsreisende bleiben weiter zurückhaltend 9. Auch weil in Q4 die „Festsaison“(Volksfeste / Weihnachtsmärkte) deutlich hinter Normalniveau zurückbleiben und Kultur- bzw. Sportereignisse unverändert ohne bzw. nur mit stark reduzierter Zuschauerzahl stattfinden, stagniert die Erholung vorübergehend 10. Bei Abos ist angesichts des veränderten Mobilitätsverhaltens und unverändert hohem Homeoffice Anteil zunächst von einer rückläufigen Abonnentenzahl auszugehen - Auslaufende Abos werden teilweise nicht verlängert, Kunden wechseln in Bartarif VDV Arbeitsgruppe Szenario | 11.02.2021 5
Szenario 02/21 zeigt Verlust von rund 3,6 Mrd. – Nachfrage höher als 2020 aber zwei Monate längerer Zeitraum Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez 0% 0% 0% -10% -20% -17% -16% -15% -17% -17% -17% -20% -30% -29% -26% -25% -27% -29% -30% -29% -40% -33% -33% -38% -38% -50% -44% -47% -47% -47% Einnahmedelta (Stand 02/21) Einnahmedelta 2021 (Stand 02/21) Prognose Ø 2021 -60% Effekt 2021 Jan 21 Feb 21 Mrz 21 Apr 21 Mai 21 Jun 21 Jul 21 Aug 21 Sep 21 Okt 21 Nov 21 Dez 21 Verbund Bar -37% -2.329.857.428 -70% -70% -65% -55% -40% -25% -20% -18% -16% -20% -20% -20% Verbund Abo -12% -671.587.529 -10,5% -11,0% -11,5% -11,7% -11,9% -12,1% -12,3% -12,5% -12,7% -12,7% -12,7% -12,7% Verbund Gesamt -25% -3.001.444.957 -42% -42% -40% -35% -27% -19% -16% -15% -14% -17% -17% -17% BBDB Bar -30% -525.790.300 -70% -70% -65% -55% -40% -25% -20% -18% -16% -20% -20% -20% BBDB Abo -5% -14.089.215 -15,0% -15,5% -16,0% -16,2% Szenario Einnahmeverluste 2021 -16,4% -16,6% -16,8% -17,0% -17,2% -17,2% -17,2% -17,2% BBDB gesamt -35% -539.879.515 -67% -67% -62% -53% -39% -25% -20% -18% -16% -20% -20% -20% Verbundfrei alle -35% -86.987.090 -67% -67% -62% -53% -39% -25% -20% -18% -16% -20% -20% -20% Alle -29% -3.628.311.562 -47% -47% -44% -38% -29% -20% -17% -16% -15% -17% -17% -17% VDV Arbeitsgruppe Szenario | 11.02.2021 6
ÖPNV-Rettungsschirm 2020 und 2021 © VDV | 2021 | Quelle: VDV 7 © VDV TT.MM.JJJJ Präsentationstitel (bitte über die Kopf- und Fußzeile einfügen)
ÖPNV Rettungsschirm – Beschlüsse der VMK vom 10.12.20, 26.02.21 & 16.04.21 Auszüge des Beschlusses vom 26.02.2021 (nochmals bestätigt 15./16.04.2021) 1. Gemeinsames Ziel von Bund und Ländern ist es, dieses hochwertige Angebot […] ungekürzt vorzuhalten und zugleich gemeinsam die Vorbereitungen zu treffen, um bis 2030 zur Erreichung der Klimaziele des Bundes die Fahrgastzahlen gegenüber dem Jahr 2019 zu verdoppeln. [...] 2. Die Verkehrsministerkonferenz bekräftigt die Notwendigkeit, die durch die Corona-Pandemie bedingten Einnahmeausfälle auch im Jahr 2021 auszugleichen, um Angebotseinschränkungen durch die Abbestellung von Leistungen im ÖPNV zu vermeiden. […] 3. Die Verkehrsministerkonferenz begrüßt, dass sich der Bund aufgrund seiner Finanzierungsverantwortung für den SPNV bereits öffentlich zu einer Fortführung des ÖPNV- Rettungsschirms im Jahr 2021 bekannt hat. Um die Lasten der Schäden durch die Corona- Pandemie in den Jahren 2020 und 2021 weiterhin hälftig zwischen Bund und Ländern fair zu verteilen, sind die Regionalisierungsmittel deshalb in 2021 um mindestens 1 Mrd. Euro zu erhöhen. Die Länder belegen die ÖPNV-Einnahmeausfälle und den Anteil der Ländermittel gegenüber dem Bund. 4. Die Verkehrsministerkonferenz stellt fest, dass auch die Länder im Jahr 2021 wieder bereit sein werden, ihren Anteil an einem solchen Rettungsschirm zu leisten, […] 8 © VDV TT.MM.JJJJ Präsentationstitel (bitte über die Kopf- und Fußzeile einfügen)
dpa vom 05.05.2021 Laschet fordert weitere Corona-Bundeshilfe für den ÖPNV 05.05.21, 08:53 dpa-AFX BERLIN (dpa-AFX) - CDU-Chef Armin Laschet fordert weitere Finanzhilfen des Bundes für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) wegen der Corona-Krise. "Wir brauchen in der Pandemie und nach der Pandemie starke öffentliche Verkehrsmittel", sagte der nordrhein-westfälische Ministerpräsident der Deutschen Presse-Agentur. Dazu müssten massive Einnahmeausfälle weiterhin aufgefangen werden. Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) müsse dafür jetzt die Finanzmittel freigeben. Die Menschen in Städten und ländlichen Regionen müssten sich gerade in der Pandemie zuverlässig und sicher mit dem ÖPNV bewegen können. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) forderte nochmals eine Milliarde Euro für dieses Jahr, um den ÖPNV leistungsfähig und zuverlässig am Laufen zu halten. Der Bund hatte im vergangenen Jahr schon 2,5 Milliarden Euro zusätzlich bereitgestellt - über die jährlichen Regionalisierungsmittel hinaus, die in diesem Jahr auf knapp 9,3 Milliarden Euro steigen. Mit dem Geld können Länder und Verkehrsverbünde Verkehrsangebote bestellen. Die Länder haben bereits gefordert, den "Rettungsschirm" zu verlängern und aufzustocken./sam/DP/mis 9 © VDV TT.MM.JJJJ Präsentationstitel (bitte über die Kopf- und Fußzeile einfügen)
VDV-„Lunch break“: Impulse in der Mittagspause am 20.05.21 zu Veränderungen im Mobilitätsverhalten In diesem Online-Seminar stellen wir Ihnen zwei aktuelle Forschungsergebnisse vor, zum einen vom Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt und zum anderen vom infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft. Welche Erkenntnisse gewinnen wir aus den in mehreren Erhebungen vorgenommen Trackings und Befragungen, welche Veränderungen ergeben sich für das Mobilitätsverhalten – kurz- und langfristig? 10 © VDV TT.MM.JJJJ Präsentationstitel (bitte über die Kopf- und Fußzeile einfügen)
PBefG-Novelle © VDV
PBefG-Novelle – Paralleleinbringung in Bundestag und Bundesrat • 1. Lesung am 29. Januar 2021- Überweisung an Verkehrsausschuss Bundestag • Anhörung im Verkehrsausschuss am 22. Februar 2021 • 2.& 3. Lesung am 05.03. • 1. Lesung im Bundesrat am 12. Februar 2021 • Stellungnahme des Bundesrats Bundesrat • Gegenäußerung der Bundesregierung vom 24. Februar 2021 • Beschluss im Bundesrat am 26.03. • Verordnungsverfahren läuft noch in dieser Legislaturperiode an MobilitätsdatenVO • Verordnung der Bundesregierung mit Zustimmung des Bundesrates © VDV
PBefG–Novelle Inhaltliche Bewertung 1. Fragen der Marktordnung sind ausgeklammert 1. kein Anspruch auf allg. Vorschrift im PBefG 2. Auftrag an BMVI ein Rechtsgutachten zur Untersuchung der Regelungen zur Absicherung von Sozialstandards vorzulegen 2. Mit dem neuen Genehmigungstatbestand Linienbedarfsverkehr entsteht Rechtssicherheit und Planbarkeit für ÖPNV-integriertes Pooling analog der bisherigen Praxis über § 2 Abs. 6 PBefG mit virtuellen Haltestellen 1. Einschränkung aus dem Referentenentwurf auf „pauschale Zuschläge“ entfallen 2. Einordnung als Linienverkehr mit vermindertet Umsatzsteuer 3. Die Genehmigung für gebündelte Bedarfsverkehr beinhaltet eine Vielzahl an kommunalen Steuerungsoptionen zur Vermeidung von Rosinenpickerei zulasten des ÖPNV 4. Rückehrpflicht im Mietwagen bleibt erhalten, zudem Möglichkeit zum Schutz von öff. Verkehrsverhältnissen Mindestpreise festzulegen und Schutzklausel ab 25%-Anteil am Gelegenheitsverkehr kommunale Steuerung des gebündelten Bedarfsverkehrs anzuwenden 5. Erleichterungen bei der Pflicht zur Bargeldannahme sofern auf andere Weise ein Fahrausweiserwerb angeboten wird (Änderung der BefBedV) 6. Pflicht zur Weitergabe entstandener statischer und dynamischer Daten – aber level-playing-field und erstmals auch Einbeziehung von Vermittlern 13 © VDV Herbst 2020 Herbsttagung Landesgruppen
VDV-Betriebskostengutachten © VDV
"Zero Emission 2050" ist die größte Herausforderung für Deutschland und den ÖPNV Herausforderungen (Auswahl) ÖPNV leistet einen entscheidenden Beitrag zur Erreichung der Klimaziele Auf dem Weg zum Ziel müssen Motorisierter diverse Herausforderungen Individualverkehr vs. öffentlicher Verkehr bewältigt werden: Forderungen nach überdurch- Spannungsfeld schnittlichen Lohnerhöhungen zwischen Stadt und Land Wettbewerb durch neue Anbieter COVID-19 und seine Folgen Nutzung der Daten des öffentlichen Verkehrs Quelle: VDV, Roland Berger 20210301_VDV_VorstellungAGRegMittel_V1.0.pptx 15
Durch die aktualisierten EU-Klimaschutzziele bedarf es größerer Anstrenungen – Nur Verkehrswende bringt nötige CO2-Reduzierung Klimaschutzziele 1990 wurden im Personenverkehr …2030 sollen es nur noch 61 Mio. 129 Mio. Tonnen CO2 emittiert… Tonnen CO2 sein > Seit 1990 konnte der Personenverkehr seine > Nur mit einer erfolgreichen Verkehrswende sind absoluten Emissionen nur geringfügig senken. In die Klimaschutzziele zu erreichen. In kurz: 2010 wurden noch immer 110 Mio. Tonnen CO2 Weniger PKW, mehr Busse und Bahnen emittiert. Der Großteil durch den PKW-Verkehr > Für eine erfolgreiche Verkehrswende ist jedoch > Die aktualisierten EU-Klimaschutzziele für 2030, ein quantitativer und qualitativer Ausbau von verabschiedet während der Deutschen ÖPNV-Angebot entscheidend Ratspräsidentschaft, verlangen verstärkte Maßnahmen für den Verkehrssektor, welche über die > Mit der Novelle zum GVFG und den Nach- Vorgaben des Klimaschutzgesetzes von 2019 folgeregelungen für die Entflechtungsmittel ist hinausgehen der Grundstein für Infrastrukturausbau gelegt > Betriebskosten sind bisher jedoch nicht berücksichtigt. Kommunen können Finanzierungsbedarf aber nicht selbst decken Quelle: VDV, Roland Berger 20210301_VDV_VorstellungAGRegMittel_V1.0.pptx 16
Die Projektziele bestimmen die Leitlinien für die Erstellung des Gutachtens und entsprechender Weichenstellungen Projekt- Erarbeitung eines quantitativ fundierten und hochwertigen Gutachtens, das politischen ziele Auseinandersetzungen standhält Erarbeitung einer Kommunikationsstrategie zur Unterstützung der Anliegen der ÖPNV-Unternehmen bei den relevanten Entscheidungsträgern Schaffung hoher Akzeptanz durch weitreichende Einbeziehung diverser Stakeholder durch Interviews, Datenabfragen und Unterrichtungen Fertigstellung des Gutachtens nach Ostern, um Erkenntnisse und Aussagen bereits vor dem Bundestagswahlkampf zu verwenden Quelle: VDV, Roland Berger 20210301_VDV_VorstellungAGRegMittel_V1.0.pptx 17
Das Betriebskostengutachten betrachtet die gesamte Branche – Ausgehend vom Klimaziel wird der Finanzierungsbedarf ermittelt Systematik des Gutachtens Finanzierungs- Betriebskosten- Klimaziel 2030 Nachfragesicht Angebotssicht bedarf gutachten 2030 > Basierend auf dem > Bestimmung der nötigen > Angemessene > Basierend auf der > Ausweisung des Methode aktualisierten EU- Verkehrsverlagerungen Betriebsleistungs- ermittelten Verkehrs- konsumtiven Klimaschutzziel von - und –vermeidung zur steigerung zur leistung sowie auf Basis 55% CO2-Ausstoß ggü. Erreichung des Bewältigung der von fortgeschriebenen Finanzierungs- 1990 wird ein verkehrs- Klimaziels Verkehrsnachfrage Stückerlössätzen werden bedarfs auf sektorspezifisches > Maßnahmen zur > Angebotskonzept des die Erlöse aus Fahrgast- Betriebs- Emissionsziel für Erreichung dieser Deutschlandtakts wird beförderung ermittelt zweigebene Deutschland ermittelt Verlagerung und unterstellt > Basierend auf der > Ausweisung des > Unter der Annahme, Vermeidung sind u.a.: > Zusätzliche Betriebs- ermittelten Betriebs- Mittelbedarfs in dass eine gleiche – Erhöhung leistung durch GVFG- leistung und Lastenverteilung fortgeschriebenen Jahresscheiben Nutzerkosten MIV Projekte bis 2030 innerhalb des Verkehrs- Stückkostensätzen sektors erfolgt, muss der – Besseres Angebot im > Ausweitung der Bus- werden die Kosten durch SPNV, z.B. Betriebsleistung gem. > Aufführung Personenverkehr seine den ÖPNV Betrieb Emissionen um 53% Deutschlandtakt VDV Studie „Jahrzehnt ermittelt möglicher reduzieren des Busses“ Lösungsansätze zur Schließung Quellen > Schlussfolgerungen des > VDV Studie > Primärdatenerhebung > Primärdatenerhebung bei der Finan- Europäischen Rates vom „Deutschland Mobil bei VU und AT VU und AT zierungslücke 10.12.2020 2030“ > Planungen aus Bundes- > VDV Statistik und zentraler > Deutsches > Deutschlandtakt verkehrswegeplan und Betriebskostenvergleich Klimaschutzgesetz 2019 des Deutschlandtakts > Standardisierte Bewertung > Kyotoprotokoll > GVFG Anmeldungen > Sonstiges1) 1) Zum Beispiel: Studien, Gutachten, Jahresabschlüsse Quelle: VDV, Intraplan, Roland Berger 20210301_VDV_VorstellungAGRegMittel_V1.0.pptx 18
A Auftrag und Methodik Einbeziehung der VDV-Mitgliedsunternehmen und weiterer Stakeholder der Branche wesentlich für Qualität der Ergebnisse Befragung der Verkehrsunternehmen, Aufgabenträger und Verbünde 54 Interviews und 2 Beirats- sitzungen wurden im Rahmen des Strictly Confidential Gutachtens mit Verkehrsunternehmen, Aufgabenträgern und weiteren Stakeholdern durchgeführt Interviewleitfäden Datenblätter Quelle: VDV, Florenus, Roland Berger 20210429_VDV_Beiratssitzung_Unterlage_vEntwurf.pptx 19
Infrastrukturoffensive © VDV
Erhöhung der Infrastrukturmittel in der 19. Legislaturperiode muss durch entsprechende Investitionsoffensive der Branche flankiert werden • Erhöhung und Ausweitung des Förderkatalogs des GVFG gehen mit dem Anspruch der Politik zum Mittelabfluß einher • 3 Novellen zur Planungsbeschleunigung in der 19. Legislatur • Abschluss der Novelle der „Standi“ bis Ende 2020 • Die durch die Pandemiebewältigung bedingte Haushaltskonsolidierung in den kommenden Jahren schafft ein Risiko von Mittelkürzungen wenn keine klare Planungs- und Investitionsoffensive der Branche erkennbar wird 21 © VDV Herbst 2020 Herbsttagung Landesgruppen
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