GEMEINDE AKTUELL - FEG LÖRRACH
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tralalaal oie le lei
Editorial
Liebe Leserinnen und Leser !
Die WM ist Im und nach dem Sommer gibt Vielleicht warst du auch bei der
vorbei! Für es so einige Neubeginne. Unse- letzten Taufe dabei und hast
Deutschland re Abiturienten und Abgänger einen neuen Aufschwung in dei-
schon lange. beginnen vielleicht mit dem Stu- nem Glaubensleben erlebt!
Ein Neube- dium oder einem sozialen Jahr. Vielleicht willst du jetzt auch mit
ginn? Noch ist unklar, wer in der Manche haben geheiratet oder deinen VIPs in konkrete Gesprä-
Nationalmannschaft bleibt. Oder sind umgezogen. Manche Kin- che gehen. Bis Life on stage ist es
sind die „Alten“ doch noch zu der kommen in den Kindergarten nicht mehr lange und doch fragst
gebrauchen? Ein Neubeginn ist oder in die Schule. du dich, ob sie deiner Einladung
manchmal das Beste! im November folgen werden!
Auch bei uns gibt es einen Neu- Vielleicht erlebst du aber auch Bete weiter! Bleib dran!
start: Timo Scherer wird nach einen Neustart in deiner Bezie- Auch für sie kann es dieses Jahr
drei Jahren Vakanz in der zwei- hung mit Gott? noch einen Neustart geben – mit
ten Pastorenstelle im August bei Vielleicht hast du dir für den Gott!
uns starten. Wir freuen uns riesig Sommer vorgenommen, mehr in Eure
auf diese Unterstützung im Ge- der Bibel zu lesen oder regelmä-
meindealltag und möchten ihn ßiger in den Gottesdienst zu ge-
und seine Familie herzlich will- hen – jetzt wo der neue Pastor Ariane Vaßen
kommen heißen. da ist? Redaktionsleitung
Inhalt
Vision von Pastor Markus Vaßen�������������������3 Das Actionteam �������������������������������������������� 17
Neues vom Umbau �����������������������������������������4 Buchvorstellungen���������������������������������������� 18
Unser neuer Pastor �����������������������������������������6 Bereiche der Gemeinde�������������������������������� 19
Eindrücke von der Taufe���������������������������������8 Life on Stage�������������������������������������������������� 20
Die Kinder���������������������������������������������������������9 Die Kinderseite���������������������������������������������� 21
Die Jugend������������������������������������������������������ 10 Gemeindenews �������������������������������������������� 22
Weltweit ������������������������������������������������������ 15 Angedacht ���������������������������������������������������� 23
Gemeindeleben �������������������������������������������� 16 Termine ���������������������������������������������������������� 24
Impressum
Herausgeber: Pastor: Auflage: 300 Exemplare
Freie evangelische Gemeinde Markus Vaßen, Tel. 07621 / 5 48 03 Redaktionsschluss der nächsten Ausgabe:
Gewerbestraße 1+3 markus.vassen@feg-loerrach.de 30.09.2018
79539 Lörrach
Gemeindereferent f. Kinder u. Bankverbindung der Gemeinde:
Tel. 07621 / 4 36 94 Kleingruppen: Spar- und Kreditbank Witten
Email: redaktion@feg-loerrach.de Mario Spyra, Tel. 07621 / 1602206 IBAN: DE08 4526 0475 0009 3420 00
http://www.feg-loerrach.de/ mario.spyra@feg-loerrach.de BIC: GENODEM1BFG
Redaktion: Gemeindereferent für Jugend und Bankverbindung Schweiz:
Ariane Vaßen, Sindy Scheurer, Junge Erwachsene: PostFinance, Konto-Nr. 60-689172-3
Sonja Schwab Philipp Klein, 07621 / 1605604, IBAN CH69 0900 0000 6068 9172 3
philipp.klein@feg-loerrach.de BIC POFICHBEXXX
Layout: Diana Riedl
Titelfoto: H. Lopes www.unsplash.com Erscheinungsweise: vierteljährlich Im Verwendungszweck bitte Adresse angeben!
2 Gemeinde
aktuellVision
Liebe ohne Ende
Während ich diese Zeilen schreibe, geht das Die Wahrheit ist, dass alle verloren sind, es aber
Höhlendrama in Thailand in die nächste Runde. wegen Gottes Liebe einen Ausweg gibt. Derjenige,
Gerade eben wurde vermeldet, dass offenbar der der an den Sohn Gottes glaubt, der hat das ewige
fünfte von insgesamt zwölf Jungen befreit werden Leben und geht nicht verloren. Es ist so: Gott liebt
konnte. Am 23. Juni war eine Fußballmannschaft die Welt, obwohl sie ihn ablehnt und er liebt sie
mit ihrem Trainer zu einem Ausflug in die Höhle ge- so sehr, dass er sie verändern will!
gangen und nach Regengüssen von steigenden Was-
sermassen überrascht worden. Erst neun Tage später In unser Vision sagen wir: Als FeG Lörrach sind
wurden sie von Tauchern gefunden und mit Nahrung wir unterwegs zu den Menschen, damit sie Got-
versorgt. Seitdem läuft die Rettungsaktion, ein Wett- tes Liebe erfahren...
lauf mit der Zeit. Wie gefährlich das Unterfangen ist,
hat der Tod eines erfahrenen thailändischen Tau- Auf dem zugehörigen Bildteil unserer Vision, ist
chers gezeigt, der auf dem Weg aus der Höhle wegen dazu ein Herz zu erkennen. Damit drücken wir
Sauerstoffmangels gestorben die Sehnsucht unserer Gemein-
war. Das zeigt, Rettungsak- de aus, dass das Herz Gottes
tionen sind notwendig und oder die Liebe Gottes für noch
auch gefährlich. viele Menschen erfahrbar wird.
Bewusst sprechen wir von „er-
Notwendig ist auch die fahren“ und nicht wissen oder
Rettungsaktion Gottes informiert sein. Gottes Liebe er-
mit dieser Welt. Schuld fahrbar machen, das bedeutet in
und Sünde halten uns Wort und Tat die Liebe Gottes
Menschen gefangen, ver- weiterzugeben.
sperren uns den Weg zu
einem sinnerfüllten Le- Dazu sollen unsere Veranstal-
ben in Freiheit. Im Ge- tungen und Programme dienen.
spräch mit einem Theolo- Mit dieser Perspektive und in
gen spricht Jesus sowohl der dieser Haltung wollen wir
von der Notwendigkeit den Menschen begegnen. Das
als auch den Kosten die- bedeutet nicht Missionar oder
ser Rettungsaktion, wenn er sagt: Denn Gott hat Prophet zu werden. Sondern an dem Ort, an den
der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen Gott uns gestellt hat für ihn unterwegs zu sein. Als
einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn Mann, Frau, Vater, Mutter, Tochter, Sohn, Famili-
glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht. enfrau, Angestellter, Student, Schüler, Auszubil-
Johannes 3,16 ist zweifelsohne einer der bekann- dender, Ruheständler, usw. und dort in Wort und
teste Vers der Bibel, was schlichtweg daran liegt, Tat die Gute Nachricht teilen.
dass in diesem Satz so viel drinsteckt.
Zum Schluss eine Frage auf den Weg:
Deutlich wird: Ohne die Rettungsaktion Gottes Was bedeutet dir die Liebe Gottes und wie kannst du
bliebe uns Menschen nur die ewige Verloren- sie heute für jemand anders erfahrbar machen?
heit. Aber Gott sein Dank hat unsere Sünde und
Abwendung von Gott nicht seine Liebe zu uns
Menschen zerstört. Sie ist der Beweggrund, wa- Markus Vaßen
rum Gott seinen Sohn hergibt. So begründet das Pastor
„Denn“ am Satzanfang, warum Jesus ans Kreuz
muss: Aus Liebe zu uns Menschen! Das lässt Gott
sich einiges kosten. Um uns Menschen zu retten,
muss Gott, der Schöpfer der Welt, ein Kind wer-
den. Muss Gott, der Herr der Welt, gekreuzigt
werden. Muss Gott, der Retter der Welt, am Kreuz
verbluten. Denn keiner kann sich das ewige Leben
verdienen - so gut er auch sein mag.
Gemeinde
aktuell 3Umbau
«Miteinander – Füreinander» – es geht auf
Seit Mitte des letzten Jahres sind wir ja als Gemeinde gemeinsam unterwegs,
den Gebäudeteil C umzubauen. Nachdem das Kinderland und die Jugendräume
zum großen Teil schon im letzten Jahr fertiggestellt wurden, geht es jetzt auch
beim größten Teilprojekt - der FeG-Lounge - in die finale Phase und die Nutzung
der neuen Räumlichkeiten.
Ein solch großes und umfangreiches Umbaupro- Gerade auch das Elektro- und Technik-Team mit
jekt bedeutete viel Veränderungen im gewohnten Aaron Sütterlin und Stefan Sütterlin und den Tech-
Ablauf unserer Gemeinde. Deswegen ein herzli- nik-Bereichsleitern Markus Fehler und Sebastian
ches Dankeschön an alle, die bereit waren sich in Schwald waren voll gefordert, um kilometerlange
dieser Umbauphase anzupassen. Auch dies zeigt, Verkabelung zu ziehen und die richtige Elektro-
wie sehr alle das Motto «Miteinander – Füreinan- und Technikauswahl zu treffen und professionell
der» verinnerlicht haben. zu installieren.
Auch im engeren Bauprojekt-Team waren die Von Anfang an war aber auch klar, dass die um-
letzten Monate sehr intensiv. Auf der einen Sei- fangreichen Veränderungen den Charakter des
te waren da einige fleißige Handwerker rund um ehemaligen Speisesaals fundamental verändern
unseren Bauleiter Thomas Schmidt mit vielfälti- würden. So wurde es gerade durch den moder-
gen handwerklichen Arbeiten beschäftigt. Wände nen Look des abgeschliffenen Industriebodens be-
mussten neu gesetzt, Raumtrenner geschaffen, deutsam, auch die sonstige Raumgestaltung und
Abhängungen gebaut, die neue Bühne geschaffen Möbelauswahl an den modernen Stil anzupassen.
und der komplette Boden abgeschliffen werden. Dazu war es wichtig, dem zuständigen verant-
wortlichen «Champion» für die
Lounge und Gesamtprojektleiter
– Stefan Werner – ein vielfälti-
ges Gestaltungs-Team aus allen
betroffenen Gruppen (Jugend,
«Mittelalter» und Senioren) an
die Seite zu stellen.
Dieses Team hat es geschafft,
den modernen Look in allen Fa-
cetten zu unterstützen und da-
mit einen wirklichen tollen Raum
für Gemeinschaft und Begeg-
7/8/2018
nungen zu schaffen.
Dies alles wurde zum ganz
großen Teil in Eigenleistung
geschaffen, einfach toll, dass
wir so viel Kompetenz und
Engagement in der Gemeinde
haben.
Natürlich hat dies auch unser
finanzielles Budget geschont
und hat uns auch die Möglich-
keit gegeben, Geld in moderne
und zukunftsfähige Technik in
der Lichtgestaltung und Hei- 7/8/2018
zungssteuerung zu investieren.
4 Gemeinde
aktuellUmbau
die Zielgerade mit unserem Umbauprojekt
Wichtig war allen Beteiligten, dass nicht die Far- noch in den nächsten Wochen geschlossen und
be des Bodens oder der Lichteffekt in der Decke damit sollte die Gesamtfinanzierung sehr gut ge-
entscheidend ist, sondern der «Geist» in dem wir schafft sein. Eine genaue Abrechnung wird dann
diese FeG Lounge in Zukunft betreiben wollen. nach Abschluss aller Arbeiten präsentiert werden.
Eine geistliche Einstellung, die wertschätzend je- Insgesamt war es immer wieder Ziel des Baupro-
dem Einzelnen Raum für Begegnung bietet mit jekt-Teams die richtigen und notwendigen Dinge
anderen Menschen und Gottes reicher Liebe. Ge- umzusetzen, auch wenn wir deswegen manchmal
rade der Boden, der in seinem neuen Look nach den ursprünglich geplanten Rahmen erweitert ha-
dem Abschleifen nicht einheitlich, glatt und uni ist, ben.
sondern auch einige Flecken oder Imperfektionen
zeigt, darf so sein. Wir wollen einen Raum anbie- Was ist jetzt noch offen?
ten, wo wir mehr sind als «oberflächlicher Schein»
und auch Tiefe und Ehrlichkeit zulassen. Wir werden die letzten kleineren Arbeiten an der
Lounge und den Seminarräumen jetzt noch in den
Ganz sicher wird die neue FeG-Lounge vielfäl- nächsten Wochen finalisieren. Ebenso wird das
tig genutzt werden. Gerade dies war der explizi- Kinderland nochmals um den zusätzlichen Krea-
te Wunsch vieler freiwilliger Helfer, einen Ort zu tivraum und die geplante transparentere Brand-
schaffen, wo man sich wohlfühlt und sich gerne schutztür erweitert. Daneben wird jetzt noch das
aufhält. Natürlich wird dabei auch wieder darauf letzte verbliebene Teil-Projekt mit der Sanierung
geachtet, dass wir ein klares Nutzungskonzept und der Toiletten-Bereich im Gebäude C angegangen.
gemeinsame Regeln haben, um das Miteinander Also sicherlich auch noch einige wesentliche Ar-
stressfrei und liebevoll zu gestalten und auch die beiten. Es ist toll zu erleben, wieviel Segen wir bis-
Freude an der Lounge langfristig zu erhalten. her schon in den Arbeiten erleben durften. Bitte
helft auch weiterhin so fleißig mit – durch Mitar-
Auch finanziell war die große Spendenbereitschaft beit, Spenden oder Gebet – dass wir diese letzten
über das ganze Projekt sehr beeindruckend und Arbeiten bis Ende des Jahres vollständig abschlie-
ermutigend. Für die letzte Initiative der Inventar- ßen können.
spenden sind zwar noch einige «Lücken» an der Frank Fichtner
Tafel sichtbar, aber diese werden jetzt sicherlich Bereichsleitung Finanzen
Gemeinde
aktuell 5Pastor
Wir begrüssen unseren neuen Pastor Timo Scherer
Erzähl etwas über dich! Wo kommst du her und wie Was hat dir an deiner letzten Gemeinde besonders
war dein Weg bis Lörrach? gefallen?
Ich wurde als Sohn einer Holländerin und eines Die FeG Wetzlar war in den letzten Jahren eine
Schwaben am 28.Februar 1984 in Oberndorf am Gemeinde mit großer Dynamik, die sich innerhalb
Neckar geboren. Mein Vater war lange Zeit Ältes- von 9 Jahren zahlenmäßig fast verdoppelt hat. Sie
ter der FeG Oberndorf und so war der Glaube an zeichnet sich durch den Willen zum Wachstum
Gott von Kind auf etwas Natürliches für mich. In aus und ist bereit, dafür so manche Veränderung
der Pubertät bildete sich dann ein persönlicher zu durchleben und Opfer zu bringen. Ohne das
Glaube heraus, der die Taufe, intensive Mitarbeit hohe Engagement von vielen wäre vieles nicht
in der Gemeinde und die Entscheidung für den möglich gewesen.
vollzeitlichen Dienst nach sich zog.
Mich begeistert außerdem der meist wertschät-
Nach dem Abitur und einem Zivildienst bei der zende Umgang miteinander, obwohl die Mit-
Heilsarmee in Hamburg studierte ich an der FTH glieder und Besucher aus sehr heterogenen
in Gießen Theologie, begann ein Praktikum in der Gemeindehintergründen kommen. FeG, brüder-
FeG Wetzlar, heiratete meine Frau Isabel, wurde gemeindlich, charismatisch, evangelisch, katho-
nach dem Praktikum Jugendreferent und später lisch, pietistisch, methodistisch, baptistisch und
Jugendpastor der FeG Wetzlar und wurde dann anders geprägte Menschen erleben, wie Christus
nach knapp 9 Jahren Dienstzeit in die FeG Lörrach und das Wort Gottes sie eint. Man muss nicht in
berufen. Seit einem halben Jahr bin ich außerdem allem einer Meinung sein, um sich von Herzen
stolzer Papa von Lenni (Lennart Elias). wertzuschätzen und Reich Gottes zu bauen. In al-
ler Unterschiedlichkeit bleibt Jesus und das Wort
Was machst du neben dem Pastorsein? Gottes das Zentrum des Glaubens.
Da bin ich natürlich Ehemann und Vater. Außer- Was war das verrückteste, was du bisher getan
dem mache ich in meiner Freizeit gerne Sport, wie hast?
klettern, joggen und bei Gelegenheit windsurfen;
im Winter gerne snowboarden. Ich lese gern oder Als Jugendlicher waren es Felsklettereien ohne
genieße gute Gesellschaft bei einem Gläschen Sicherung (hoffentlich liest meine Mama das
Wein oder einer Tasse Kaffee. nicht).
6 Gemeinde
aktuellPastor
Vor etwa vier Jahren lief ich mit einem Freund Wieso willst du nach Lörrach?
beim „Tough Mudders“ mit (ein 17km Hindernis-
lauf durch Matsch, Eiswasser, Elektroschocks und Die stärkste Motivation ist für mich die Berufung
andere Hindernisse). Gottes und das Vertrauen der Gemeinde, das bei-
des durch die Wahl zum Ausdruck kam. Mich rei-
Was ist dein Lieblingsessen? zen außerdem die Aufgabenfelder, das Arbeiten in
einer guten und gesunden Gemeindestruktur, die
Mir schmeckt die italienische Küche und ich ge- Zusammenarbeit mit Menschen aus der Gemein-
nieße fast alles vom Grill, lasse mich aber auch deleitung und den Bereichsleitern, die ich kurz
gerne von der alemannischen Küche überzeugen. kennenlernen durfte, sowie der Eindruck, dass ich
Heimatgefühle rufen bei mir selbst gemachte in einer Gemeinde bin, die Jesus und sein Wort
Spätzle, Linsen und Saitenwürste hervor. Mei- von Herzen liebt. Ich freue mich schon sehr auf
ne Oma machte superleckeren Hackbraten mit die Zeit in der Gemeinde, euch kennenzulernen
Rahmsoße uns Spätzle. Wenn es schnell gehen und Teil von Gottes Wirken in Lörrach zu sein.
muss: Pfannkuchen oder Maultaschen. Ich mer-
ke gerade: Ich mag eigentlich sehr vieles und be- Vielen Dank für das Gespräch!
komme Hunger vom Nachdenken über leckeres Das Interview führte Ariane Vaßen,
Essen… Redaktionsleitung
Gemeinde
aktuell 7Gemeindeleben
Die Kinderstunde (kiste)
Jeden Freitag treffen sich die jüngeren Geschwis- In der letzten Stunde vor den
ter der Jungschar in der Gemeinde zu einer Ki(nder) Ferien, verabschieden wir eini-
st(und)e. Wir spielen, raten, singen, beten, hören Ge- ge Kinder, die das gewisse Alter
schichten, basteln, feiern...... erreicht haben. Nach den Feri-
en gehen diese Kinder in die Jungschar. So haben
Es ist uns wichtig, daß die Kinder Freunde in der wir Platz für Jüngere. An dieser Stelle machen wir
Gemeinde finden, Jesus liebgewinnen und lernen den Eltern ein Angebot. Vielleicht möchte jemand
mit ihm zu leben. Dazu spielt die Gemeinde eine von den Eltern ihr Kind in die Gemeinde bringen,
wichtige Rolle. Wie gut, daß unsere Gemeinde An- daß es auf diese Weise Fuß in der Gemeinde fas-
gebote für jedes Alter hat, angefangen vom Krab- sen kann. Wir freuen uns auf Neue!
belkind bis zum Senioren. Die Kiste ist auch ein Teil Liebe Grüsse
der Gemeinde für Kinder zwischen 4 und 8 Jahren. Helena Reisich
Die Lernverse Aus dem Kindergottesdienst
August: September: Oktober:
Ich bin der Weinstock und ihr seid Fürchte dich nicht,
die Reben. Wer bei mir bleibt, in dem Jeder, denn ich bin mit dir!
bleibt mein Leben, und er wird viel der den Namen des Herrn Habe keine Angst,
Frucht tragen. anrufen wird, denn ich bin dein Gott!
Wer sich aber von mir trennt, kann wird gerettet werden. Ich stärke dich,
nichts ausrichten. ja, ich helfe dir.
Johannes 15,5 Römer 10,3 Jesaja 41,10
Familiengottesdienst mit bring & share am 09. September
Zum Ferienende wollen wir nach dem Gottesdienst um 10 Uhr
die Gelegenheit nutzen und alle zusammen in der Gemeinde
Mittagessen!
Jeder ist herzlich eingeladen dabei zu sein und irgendeine
Köstlichkeit zu unserem Buffet bei zu steuern - ob Brot oder
Salate, Fleischbällchen, Kuchen, Obst, Nachtisch, Spieße,
Sandwich oder Blätterteiggebäck! Wir freuen uns auf Euch!
Gern könnt ihr mich bei Fragen ansprechen oder mailen: ksindy@web.de !
Sindy Scheurer, Bereichsleitung Gemeinschaft
Kinder- und Jugendschutz Schulung am 16. Oktober
Du arbeitest in unserer Gemeinde ehrenamtlich mit Zudem wollen wir Mitarbeiter für dieses Thema
Kindern oder Jugendlichen und hast noch an keiner sensibilisieren und darüber ins Gespräch kommen,
Schulung zum Thema Kinder- und Jugendschutz was es bedeutet, verantwortungsvoll mit Kindern
teilgenommen ? Dann bitten wir dich, an einer dieser und Jugendlichen umzugehen.
Schulungen teilzunehmen.
Leitung Mario Spyra
Dieses Seminar soll dich über unser Kinder- und Termin 16.10.2018 19.00-21.00 Uhr
Jugendschutzkonzept informieren. Dies ist für dich Ort FeG Lörrach im Kinderland
eine wichtige Unterstützung, damit du entspannt Anmeldung bis 30.09.2018 an
mitarbeiten kannst und wir die Verantwortung sekretariat@feg-loerrach.de
gemeinsam gut übernehmen können.
Gemeinde
aktuell 9Preteens
Eine Freizeit - Zwei Berichte
Wie in den Jahren zuvor veranstalteten unsere
Preteens-Leiter Steffi Sigwart, Gregor Schmitt und
Daniel Kowalski auch in diesem Jahr wieder eine
Preteensfreizeit.
Wir waren in einer Jugendherberge in Mümliswil Am nächsten Morgen aßen wir Frühstück und hat-
in der Schweiz untergebracht. Das Haus lag unge- ten dann erst mal Freizeit. Das Wetter war sehr
fähr eine Stunde von Lörrach entfernt, und nach- schön, also gingen wir auf die Wiese hinter dem
dem am Freitagnachmittag dann alle eingetroffen Haus und spielten mit der ganzen Gruppe ver-
waren konnte es losgehen: schiedene Gruppenspiele. Am frühen Abend lasen
wir mit Daniel in der Bibel und haben viele Lieder
Manche halfen Steffi beim Kochen, andere spiel- gesungen. Als es dann dunkel wurde sind wir raus
ten Fußball, und wieder andere vergnügten sich gegangen in den Wald und sind jeder ein Stück al-
im Keller mit der Tischtennisplatte und den Tisch- lein gelaufen. Das war spannend, da man wirklich
kickern. Nachdem alle gegessen hatten trafen wir nicht viel gesehen hat.
uns im Gemeinschaftsraum und hörten eine An-
dacht von Gregor, die von Jesus als Licht in uns Am nächsten Morgen mussten wir dann, nach ei-
handelte. Danach gingen wir auf unsere Zimmer nem nochmals wirklich leckeren Frühstück und ei-
und schliefen auch bald ein. ner letzten kurzen Andacht, Abschied nehmen. Es
war für alle ein wirklich toller Aufenthalt, da man
sowohl die Beziehung zu Gott, als auch den Grup-
penzusammenhalt stärken konnte.
Rahel Wiedenbauer
10 Gemeinde
aktuellPreteens
Preteensfreizeit
Am 15. Juni ging es dann endlich los. Wir sind übers Das war ein tolles Wochenende für mich. Das le-
Wochenende in das Schweizer Jura gefahren. ckerste Essen war für mich der Burger! Das cools-
te Spiel war das Schmugglerspiel.
Als erstes haben wir unsere Betten bezogen. Da-
nach hatten wir erst einmal Freizeit und konnten Ich hatte eine tolle Zeit mit meinen Freunden Ja-
das Gelände erkundigen. Nach und nach kamen kob und Joni gehabt und neue Preteens und die
alle an bis wir vollzählig waren. Dann gab es eine coolen Leiter kennengelernt!
kleine Kennenlernrunde. Nun gab es ein leckeres
Abendessen. Als wir fertig gegessen haben und es Danke an Steffi, Daniel und Gregor!
dunkel geworden wahr spielten wir ein tolles Spiel. Levin Scheurer
Der erste Tag war sehr toll.
Am nächsten Tag hatten wir erst einmal eine kleine
Morgenandacht bevor wir das Frühstück genießen
konnten. In der Andacht ging es um Samen, die an
verschiedene Stellen fallen und so unterschiedli-
che Frucht tragen, oder leider eben keine Frucht
tragen.
Dann hatten wir Zeit für uns, bis es die nächs-
te Mahlzeit gab. Nach dem Mittagessen haben
wir tolle Outdoorspiele gemacht. Danach gab es
Abendessen. Nach der Abendandacht gab es eine
Nachtwanderung. Wenn man wollte, durfte man
ein kleines Stück alleine durch den dunklen Wald
laufen. Nun war auch der 2. Tag schon vorbei.
Der Nächste und letzte Tag Bestand daraus, das
wir unser Zeug packten, Freizeit und wieder eine
Andacht hatte.
Gemeinde
aktuell 11Jugend
Mitarbeiterwochenende der Jugendleiter
Am Wochenende vom 15.-17.6. waren die Jugendmit- Gemeinsam haben wir uns über die Bibelstelle aus-
arbeiter gemeinsam in Beatenberg/ Schweiz, um das getauscht: Also werden die Letzten die Ersten und die
kommende Jugendjahr zu planen. Am ersten Abend Ersten die Letzten sein. Denn viele sind berufen, aber
gab es einen geistlichen Input, bei dem es um 1. Sa- wenige auserwähltet. Matt. 10,16.
muel 7,12 ging und um den Stein Eben-Ezer. Der Stein
Eben-Ezer bedeutet so viel wie „Bis hierher hat uns der Darüber wollen wir dieses Jahr gemeinsam nach-
HERR geholfen“. Wir haben uns darüber ausgetauscht, denken. Auch wenn wir Gottes Wege und die
wo Gott bei uns im vergangenen Jahr Eben-Ezer- Verteilung seiner Geschenke manchmal nicht ver-
Punkte gesetzt hat. Auch im kommenden Jugendjahr stehen, können wir darauf vertrauen, dass er sie
wollen wir uns immer wieder neu daran erinnern, dass immer sinnvoll und gerecht verteilt. Gottes Ver-
Gott uns Eben-Ezer Punkte setzt, um uns immer neu ständnis von Gerechtigkeit übersteigt das unse-
an seiner Gnade und Liebe teilhaben zu lassen. re bei weitem und deswegen können wir darauf
vertrauen, dass es gerecht ist, was er uns schenkt.
Wir stehen den Aufgaben der Jugendarbeit nicht So wollen wir in dieses neue Jugendjahr starten,
alleine gegenüber und wollen versuchen, in den mit dem Glauben an Gott und Wissen, dass sei-
Jugendlichen die Schönheit zu sehen, die Gott in ne Liebe alles Menschliche übersteigt. Wir wollen
sie gelegt hat. In den letzten Jahren haben wir fest- vertrauen, dass er uns immer neu beschenken und
gestellt, dass beziehungsorientierte Jugendarbeit leiten wird in der Hoffnung, dass dies ein gesegne-
wichtig ist um eine gute Atmosphäre zu schaffen. tes Jugendjahr wird. Gemeinsam mit den Jugend-
Uns ist es wichtig, dass es gute Beziehungen zwi- lichen wollen wir auf Gott zugehen, ihm begegnen
schen Mitarbeitern und Jugendliche gibt und auch mit dem Wissen, dass auf uns im kommenden Jahr
zwischen Jugendlichen und Jugendlichen, so dass viele Eben-Ezer-Punkte kommen werden an denen
sich jeder willkommen und angenommen fühlt. Wir Gott uns übermäßig segnen und uns beistehen
glauben, dass die Beziehungen zwischen den Mit- wird, auch wenn wir Herausforderungen entge-
arbeitern und den Jugendlichen oft wichtige Fakto- gentreten müssen.
ren im Leben der Jugendlichen sind, auch im geist-
lichen Leben. Ausserdem glauben wir, dass gute Eben-Ezer - bis hierher hat uns der HERR geholfen!
Beziehungen zwischen den einzelnen Jugendlichen
zu einem größeren Gemeinschaftsgefühl führen. Helena Neyenhuis
12 Gemeinde
aktuellJugend
Bundesjugend (BUJU )Festival
Gemeinde
aktuell 13Abend Gottesdienst
Eindrücke vom Sonntagabend-Gottesdienst
14 Gemeinde
aktuellWeltweit
Weltweit: Die Chita-Halbinsel
Irgendwo unbedeutend und doch: Man errichtete bereits einen Grab-
eine geschichtsträchtige Gegend stein für sie. Sie waren aber nicht
alle gestorben. Drei der 14 über-
Da wohnen wir nun seit April: in lebten und wurden nach 14 Mo-
Taketoyo. Auf der Chita-Halbinsel naten in Kanada angetrieben. Der
(ca. 40 km lang). Ziemlich genau in Reis, den sie an Bord hatten, und
der Mitte. Im Süden von Nagoya. eine Technik, aus Salzwasser Trink-
Auf der Halbinsel leben insgesamt wasser zu gewinnen, halfen ihnen
620.000 Einwohner. Die meisten zu überleben. Über England ge-
nördlich von uns. Es gibt Stahlwer- langten sie nach Macao bei Hong-
ke, Raffinerien, ein Kohlekraftwerk kong. Dort trafen sie Karl Gützlaff,
und den internationalen Flughafen auf einer künst- einen deutschstämmigen Missionar. Er übersetzte
lichen vorgelagerten Insel. Es gibt Landwirtschaft zusammen mit diesen ganz einfachen Seeleuten
und leckeren Fisch. Je nach Wetterlage riecht es zum ersten Mal das Johannes Evangelium und die
abends manchmal von den nahen Kuhställen. Und Johannes-Briefe ins Japanische. Das war 1836.
gleichzeitig hört man schon mal ein Schiff tuten, Mindestens einer von ihnen, Otokitchi, kam zum
das im nahegelegenen Industriehafen ist. Nörd- Glauben an Jesus. Das Johannes-Evangelium in
lich von unserer Gemeinde gibt es noch andere ihrer Übersetzung begann so: „Am Anfang war ein
Gemeinden. Südlich fast keine. Und hier liegt die schlaues Wesen…“ (Nach Luther: „Am Anfang war
Herausforderung: Die ganze Chita-Halbinsel für das Wort“)
Jesus zu erreichen.
Als diese Schiffer aber dann nach Japan zurück-
Wir sind nicht die ersten Christen und auch nicht kehren wollten, wurden Kanonen auf ihr Schiff
die ersten Missionare hier. Die Wurzeln selbst abgefeuert und sie mussten unverrichteter Dinge
unserer kleinen Gemeinde reichen weit über 50 wieder nach Macao zurückkehren, wo sie auch
Jahre zurück. Eine kleine christliche Gruppe, die später verstarben. Vor einigen Jahren – Ulrike und
bewusst keine kirchlichen Strukturen wollte, ich waren zu der Zeit schon in Japan – wurden
schloss sich vor knapp 30 Jahren unserem Bund ihre Gebeine von Macao auf unsere Halbinsel
an. Seitdem wirkten hier verschiedene Pastoren überführt. Zu dem Grab, das man damals errichtet
und Missionare der Allianz-Mission (Familie Schlit- hatte. Es gehört zu einem buddhistischen Tempel.
tenhardt, Familie Hottenbacher). Und nun sind Dort ist auch eine Tafel, auf der steht, dass sie ge-
wir hier. Bis zu unserer Pensionierung sind es nur holfen haben, einen Teil der Bibel zu übersetzen.
noch ein paar Jahre. Was möchte Gott von uns? Und es gibt auch ein Denkmal in der Nähe mit ja-
Wie können wir mit den anderen Gemeinden zu- panischer und deutscher Aufschrift.
sammen diese Halbinsel für Jesus erreichen?
Gott hatte diese Halbinsel schon lange im Blick.
Man kann sich manchmal nur wundern, was Gott Was er wohl vorhat? Wir brauchen sein Leiten und
für Möglichkeiten hat. Zu der Zeit, als ganz Japan machtvolles Wirken.
sich dem Ausland gegenüber total abgeriegelt Euer Reinhard Berns
hatte, hatte Gott mit
Handelsschiffern von
unserer Halbinsel et-
was Besonderes vor.
14 Seeleute wollten
mit einem 15 m lan-
gen Schiff Reis nach
Tokyo transportieren.
Sie gerieten in Seenot
und blieben verschol-
len. So sehr man auch
nach ihnen suchte, sie
blieben verschollen.
Gemeinde
aktuell 15Gemeindeleben
„Mit einem Hallo fängt alles an“
Unter diesem Motto stand ein halbtägiger Work- Eine zugewandte, angepasste Körpersprache un-
shop, der am 30. Juni viele interessierte Leute aus ter der Berücksichtigung von Höflichkeit und gu-
unserer Gemeinde in den Räumen des Kinderlands ten Manieren kann diesen Erfolg unterstützen. Es
zusammenführte. wurde aufgezeigt, wie schnell wir Menschen und
Situationen emotional einschätzen und wie viel
länger es dauert, bis unser Gehirn mit seiner Logik
hinterherkommt.
Als sehr spannend fanden wir 26 Teilnehmer die
Aussage, dass in einer Minute rund 250 Worte
wirklich gesagt werden und gleichzeitig zehnmal
so viele, also rund 2.500 gedacht werden. Und
diese Gedanken sind nicht immer beim Gesprächs-
partner. Wenn wir uns das bewusstmachen und
uns darüber im Klaren sind, dass der andere sehr
wohl merkt, dass wir nicht ganz „bei ihm oder ihr“
Es ging darum, wie man mit (noch fremden) Men- sind, können wir unser Zuhören dadurch aktivie-
schen ins Gespräch kommt und was bei einem Ge- ren, dass wir Fragen stellen, Anteil nehmen, Gott
spräch passiert. Unter der kompetenten Leitung um Hilfe und die richtige Antwort bitten und uns
von Christian A. Herbst aus Zürich wurde zuerst in auf den Anderen konzentrieren. Unser Fokus wird
Gruppen über Wünsche und Erwartungen an ein so auf unser Gegenüber gerichtet.
Gespräch und über möglicherweise auftretende
Schwierigkeiten ausgetauscht. Jeder hat ja seine Es wird bestimmt spannend, das Gelernte auszu-
Erfahrungen und so waren wir sofort beim Thema. probieren und den eigenen Gesprächsstil weiter zu
entwickeln. Der Workshop hat auf jeden Fall viele
Jesus selbst fordert uns in der Bergpredigt auf: »Be- wertvolle Impulse dazu geliefert. In einem sehr an-
handelt eure Mitmenschen in allem so, wie ihr selbst genehmen Rahmen, mit einem leckeren, liebevoll
von ihnen behandelt werden wollt. Das ist es, was vorbereiteten Frühstück und einem tollen gemein-
das Gesetz und die Propheten fordern.« (Matt7,12). samen Mittagessen war es eine sehr gelungenen
Was uns also hilft ein Gespräch positiv zu empfin- Veranstaltung. Vielen Dank an den Referenten, an
den, freut auch unser Gegenüber. Christine Meinzer-Folk für die Organisation und
an alle weiteren Helfer für diese Veranstaltung.
Und das eine Gespräch nicht nur aus dem Aus-
tausch von Informationen besteht, davon haben Jutta Gräßlin
wir doch alle schon gehört. Dass allerdings laut
einer zitierten Studie nur 7% der Kommunikation
auf die Worte entfallen und der Rest auf Körper-
sprache und Tonfall verblüffte doch. Trotzdem ha-
ben unsere Worte Bedeutung und Wirkung und
positive Aussagen, einfache Themen und offene
Fragen erleichtern den Einstieg, der bei einem län-
geren Dialog idealerweise zu einem intensiveren
Austausch führt.
16 Gemeinde
aktuellGemeindeleben
Tag der offenen Tür am 21. Oktober
Nach der langen Umbauphase wollen wir
unsere Gemeinde am Sonntag, den 21. Oktober
für unsere Nachbarn, Freunde, Arbeitskollegen
und Bekannte öffnen.
• Der Tag wird mit zwei Gottesdiensten starten.
• Im Anschluss wollen wir zusammen Mittages-
sen und unsere neue Lounge genießen.
• Ein vielseitiges Programm von den Gemeindegruppen wartet an diesem Tag auf uns
und die Besucher.
• Nach dem Kaffeetrinken wollen wir diesen besonderen Tag mit einer Überraschung für die
Kinder beenden.
Ich freue mich sehr, dass wir nach langer Zeit wieder einmal solch einen Tag wahrmachen können!
Danke für jeden, der mitanpackt und zum Gelingen dieses Tages beiträgt.
Wenn Ihr noch mithelfen wollt, sprecht mich
einfach an. Es gibt viele Möglichkeiten!
Sindy Scheurer
(Bereichsleitung Gemeinschaft)
Action Team
18. August Sustlihütte 15. September Weissenbachsattel 20. Oktober Rabenfelsen
Alpine Wanderung Ledertschobenstein – Rotes Kreuz – Gschwend - Rabenfelsen
Aufstieg über den „Leiterliweg“, Breitmoos Mit Zug und Bus nach Ge-
Abstieg am „Sustlibach“ entlang. schwend, Aufstieg zum Raben-
www.sustlihuette.ch Reine Gehzeit ca. 2,5 Std. felsen, Bergstation Hasenhorn,
Reine Gehzeit (in alpinem Gelän- Abstieg über den Zauberweg,
de) ca. 3h Auch für Kinder ab ca. Treffpunkt: 10:00 Uhr im Wil- mit Seilbahn oder Sommer-
12 geeignet. helmweg oder 10:30 Aldi-Park- rodelbahn nach Todtnau.
platz Höllstein. Gesamt 460 Höhenmeter,
Wer noch Lust hat, kann noch Reine Gehzeit ca. 3h
etwas weiter aufsteigen und Alternative: Abstieg nach
eine kurze Information über alpi- Schlechtnau, (nur 262 Höhen-
ne Gefahren bekommen. Nähere Infos bei: meter und 2h reine Gehzeit)
Treffpunkt 07:00 Uhr im Wil- Hans-Otto und Angelika Glaser Treffpunkt um 10:00 Uhr
helmweg (Fahrgemeinschaften) aktiv@feg-loerrach.de im Wilhelmweg.
Gemeinde
aktuell 17Buchvorstellung
Buchvorstellung
Ferienzeit – Lesezeit. Ich weiß nicht, ob es euch genauso geht, aber ich nutzte die Ferien auch gerne zum
Erholen – und dazu gehören für mich auch spannende und unterhaltsame Bücher. Darum möchte ich euch
zwei Romane vorstellen, die zum 100jährigen Jubiläums des Francke-Verlags am Anfang dieses Jahres er-
schienen bzw. neu aufgelegt worden sind:.
leistungsorientierten und sehr Plötzlich findet Wilhelmina sich
zurückgezogen lebenden Mu- in einem Heißluftballon-Wettbe-
sikprofessorin, die gegen ihren werb wieder, sie geht mit Mike
Willen in den Ruhestand ver- angeln und lässt sich auf allerlei
setzt worden ist. Aufgrund ihres andere verrückte Ideen von ihm
christlichen Glaubens fühlt sie ein.
sich verpflichtet, im Rahmen des
Hospizprogramms des örtlichen Die Autorin erzählt auf sehr span-
Krebsberatungszentrums unheil- nende und unterhaltsame Art und
bar erkrankte Krebspatienten zu Weise, von den oft unbeholfenen
Das erste Buch trägt den unterstützen. Evangelisationsbemühungen und
Titel „Ein letzter Flug“ beschreibt dann aber auch, wie
(im Original: Flying Away) und Dabei lernt sie den lebenshung- Gott die Beziehung der beiden so
stammt von der bekannten ame- rigen und unternehmungslusti- unterschiedlichen Menschen zu
rikanischen Autorin Lynn Aus- gen Piloten Mike Dolan kennen, einer echten Freundschaft wan-
tin, die bereits zahlreich Best- der gerade erfahren hat, dass delt, die das Leben beider Betei-
seller veröffentlicht hat und in er nur noch wenige Wochen zu ligten von Grund auf ändert. Viel-
Deutschland als die beliebteste leben hat. Eigentlich will sie ihm leicht erkennt sich der ein oder
christliche Romanautorin gilt. nur einen frommen Flyer zuste- andere von euch da ja wieder und
cken, um sich dann wieder in ihr kann erleichtert aufatmen, wenn
Es erzählt die Geschichte ei- geordnetes Leben zurückzuzie- er merkt, dass Gott der eigentlich
ner sehr gewissenhaften, sehr hen. Aber es kommt ganz anders: Handelnde ist.
Bei dem zweiten Buch handelt Stell dir vor, du könntest Gott
es sich um einen Roman des Er- genau eine Frage stellen.
folgsautors Max Lucado, der im
Februar 2018 in einer Was würdest du wissen wollen?
Jubiläumsauflage mit dem Titel
„Das Café zwischen Himmel Während sich die spannende
und Erde“ im Original: Miracle Geschichte rund um das Café
at the Higher Grounds Café er- und seine Besucher entwickelt,
schienen ist. gewährt uns die Erzählung auch
einen Einblick in das himmlische
Es erzählt die Geschichte einer Geschehen, in dem der „zustän-
Frau, die vor den Trümmern ih- Doch die Konkurrenz ist groß dige“ Engel Manny als etwas toll-
rer Ehe steht und sich und ihren und das Café läuft schlecht – bis patschiger Mitarbeiter ins Café
beiden Kindern mit dem ehemals überraschend ein kostenloser eingeschleust wird, um Gottes
gemütlichen, jetzt aber runterge- Internetzugang installiert wird, Rettungsplan für seine Besitze-
kommenen Café ihrer Großmutter über den jeder Besucher Gott rin und ihr Familie und den gan-
eine neue Existenz aufbauen will. genau eine Frage stellen kann. zen Ort zu verwirklichen.
Beide Bücher sind nicht nur spannend und unterhaltsam geschrieben, sondern auch bereichernd und
zeigen, wie sehr Gott um das Leben jedes einzelnen Menschen bemüht ist. Sie umfassen jeweils ca.
250 Seiten und sind am Büchertisch für jeweils nur 10 € zu erwerben. Also kommt vorbei und greift zu!
Monika Wiese
18 Gemeinde
aktuellBereiche der Gemeinde
Willkommen im „Welcome-Team“
Ist das nicht schön? Belohnt werden wir mit freundlichen und fröhli-
Ihr seid bei Freunden eingeladen, an der Tür werdet chen Gesichtern, interessanten Gesprächen und
ihr freundlich begrüßt und ihr merkt, das wird ein mancher guten Bekannt- und Freundschaft. Und
schönes Treffen. Oder ihr kommt nach Hause, und wir sind auf besondere Weise Teil des Gottes-
da ist jemand, der euch erwartet, der euch Willkom- dienstes.
men heißt. Das ist doch wunderbar, oder? Genauso
ist es, wenn wir in unsere Gemeinde kommen. Wir Mach doch mit!
treffen Freunde, wir sind eingeladen, wir werden er-
wartet, wir sind willkommen. Ganz unverbindlich einmal ausprobieren, wie gut
das tut, unsere Gäste und Besucher willkommen
Und das bei Jesus, der uns lieb hat und in seine zu heißen. Oder gleich im Team im Ordnungs-
Arme schließen möchte. Das können wir jeden dienst, an der Infothek oder an der Eingangstür.
Sonntag bei uns in der FEG Lörrach erleben und Wir treffen uns immer mit einem kleinen Input
dafür bin ich dankbar. um 9.15 Uhr für die „Frühaufsteher“ oder
um 11 Uhr für den späteren Gottesdienst
Wir sind willkommen, wir sind in der FEG „zu Hau- an der Infothek.
se“. Damit wir und unsere Gäste das auch spüren,
dass sie wahrgenommen werden und sich infor- Dort findet Ihr dann immer einen für das
mieren können, dafür sorgt unser „Welcome- „Welcome-Team“ verantwortlichen Mitarbeiter
Team“ mit Begrüßung und Verabschieden an der oder eine Mitarbeiterin. Oder meldet Euch bei mir:
Tür, mit Informationen an der Infothek, mit einem dferbe@gmx.de
hilfsbereiten Blick auf ein gutes Miteinander im
Foyer und darauf, das alle Ihren Platz im Gottes- Für unser „Welcome-Team“
dienst finden. Euer
Dirk Erbe
Männer Event am 15. September
Gemeinsam als Männer wollen wir am Samstag, 15.09. auf dem
Hochrhein mit dem Kanu unterwegs sein und paddeln.
Männer aller Generationen sind dazu herzlich eingeladen. Wir
werden dabei sicher jede Menge Spaß haben und uns in lockerer
Atmosphäre begegnen. Bei einem gemütlichen Grillabend wer-
den wir den Tag ausklingen lassen.
Mario Spyra, Referent für Kleingruppen
Anmeldungen bitte an das Sekretariat sekretariat@feg-loerrach.de
Gemeinde
aktuell 19Life on Stage
Kurzfristige Kleingruppe zu Life on stage
Für mich sind diese Kurzzeithauskreise es eine su- Die Frage, wie wir die gute Botschaft in kurzen
per Chance, Personen näher kennen zu lernen, die einfachen Worten erklären können, damit jeder
ich davor in unserer großen Gemeinde kaum kann. sie verstehen kann, hat uns besonders beschäftigt.
Gott schreibt mit jedem von uns eine besondere Ge- Zum Beispiel, wenn wir uns im Voraus Gedanken
schichte und für mich ist es spannend und motivie- darübermachen, was wir selbst mit Gott erlebt
rend zugleich, zu hören, was andere Menschen mit haben und wie er unser Leben verändert hat. So
Gott erlebt haben, wie sie mit Glaubensfragen und haben wir eher die passenden Worte parat, wenn
den Herausforderungen des Alltags umgehen und sich einmal eine gute Gelegenheit für ein Gespräch
wie Gott ihnen in schwierigen Lebenssituationen be- ergibt. Auch der persönliche Austausch und das
gegnet ist. Gebet kamen an den Abenden nicht zu kurz.
In den letzten acht Wochen besuchte ich eine Vielen Dank an Rolf und Christine, dass Sie uns in
kurzfristige Kleingruppe, die von Rolf und Chris- Ihr Haus eingeladen und sich auf die Abende vor-
tine Folk geleitet wurde. Wir haben uns anhand bereitet haben! Ich kann nur jedem Mut machen,
eines Trainingsheftes auf Life on stage im Novem- der Personen in unserer Gemeinde und Gott bes-
ber vorbereitet. Gemeinsam haben wir uns darü- ser kennenlernen möchte, solche Kleingruppen zu
ber ausgetauscht, wie wir mit unseren Freunden besuchen.
und Bekannten besser über unseren Glauben ins
Gespräch kommen können. Silvia Seez
Anleitung 24/7 Gebet
Wir wollen für unsere Life on Stage Woche im
November/Dezember intensiv beten. Dafür ist ein
31.01.2018 OK Gebet
24/7-Gebet bis zur Veranstaltung geplant.
Möchtest du mitmachen?
Hier ist eine Information, wie das Ganze Anleitung 24/7 - Gebet
funktioniert. Weitere Infos findest du im Internet "Unsere Vision: Gebet ist wie der Heizkessel einer Dampflok. Jedes
unter feg-loerrach.de/news/ Gebet heizt die Lok ein und je mehr Kohle im Feuer ist, desto mehr
Wagons mit Menschen, die Jesus noch nicht kennen, können gezogen
werden."
Gott gab uns diese Vision für Life on Stage. Um dieser Vision
nachzugehen und die Lok ins Rollen zu bringen, wollen wir ein
"24/7 – Gebet" machen. Das heisst, 24h am Tag und 7 Tage pro
Woche beten und das für 40 Wochen, bis zum Ende der Life on
Stage Kampagne. Wie kannst du mitmachen?
1. Gebet Zuhause
Z.B. Eine Stunde pro Woche, all 2-3 Wochen zwei Stunden,
eine Nacht usw.
2. Gebet in der Gruppe
Z.B. an jedem dritten Kleingruppenabend eine Stunde für
Life on Stage beten oder als Jugendgruppe eine
Gebetsnacht durchführen usw.
3. Trage deine Stunden vorgängig im Kalender ein
http://2018-07.24-7ch.ch/
–> Du brauchst Hilfe? Deine Ressortleiter helfen dir gerne.
Wenn jeder 4h betet (als Gruppe etwas mehr), können wir alle 40
Wochen abdecken! Natürlich darfst du auch mehr beten.
Mit kleinen Aufwand können wir Grosses Bewirken!
Bei Fragen, wende dich an deinen Ressortleiter Gebet
20 Gemeinde
aktuellKinder
Dr Megerlimuck
Dr Kater Muck isch i dr ganze Nachbarschaft als dünne, usgehungerete Kater bekannt gsi! O nei, es isch
gar nid öppe so, wie du jitz dänksch, ne nei! Z’frässe hätti das Bürschetli gnue ka, jawohl. Aber är isch
schnäderfräßig g’si, dass es kei Gattig gä het. U obedruf isch dr Muck z’ful gsi, ga Müüs z’fange. Är hätti
se scho g’frässe, weme se ihm ufeneme Silbertablett bracht hätti. Aber sälber ga fange? Chasch dänke!
Är isch nume am Ofe g’hocket und het g’fuulpelzet u vor sich här g’maiuet. D’Müüsli, wo mängisch us’meine
Löchli gluuset hei, hei sich fasch totg’lachet abem Muck! So öppis isch ihne i ihrem ganze Musäläbä no nie
vorcho. So isch d’R Muck immer dünner und dünner worde bis das är richtig klapperet het. Drum het me
ihm numme no „Megerlimuck“ g’seit. U wenn är nit scho g’schtorbe isch, klapperet är hüt no!
Buchstabensalat Text Luggi Lehmann
Markiere die im Buchstabensalat versteckten Wörter!
N C X G R
ß Q K E T R E D E
T W Y H L D K L U S T
U P J G N A D E N L O S Q
Q P N Q H V N F R A G E N
R I E C H E N R A U C H E N U
R A S T E N V S S W G Y P R T
H I N K E N N C Ä E U G F A P
T C Z B Y W R H U R N E L K T
T Z D E C K E L G L F W E E E
W J Q Z L A I E A A A G T
S P U B H T E T U L N E E
B E S P L ß I B L D N
M X F A E E E I T
S S N R N
1 Säugetier 2 Deckel 3 gnadenlos
4 hinken 5 gewandt 6 Atlas
7 riechen 8 pflegen 9 Lust
10 rasten 11 Rakete 12 erlauben
13 bequem 14 Rede 15 Unfall
16 fragen 17 schließen 18 rauchen
© www.Raetsel-fuer-Kinder.de -> Kinderrätsel für spielerisches Rechtschreibtraining
Gemeinde
aktuell 21Gemeindenews
Wir begrüssen unsere Anstellung Sebastian Schwald
neuen Mitglieder Als Gemeinde
dürfen wir uns
freuen, dass
uns Sebastian
Schwald bis
Ende des Jahres
auf Minijob Ba-
sis in der Um-
setzung einiger wichtiger Projekte für uns als Ge-
meinde, unterstützt.
Dies wird in den Bereichen Ton/Lichttechnik und
dem Social-Media Auftritt unser Gemeinde der
Fall sein.
Bettina und Gerfried Gehmann Wir freuen uns
und wünschen Sebastian alles Gute !
Abschied von Lydia und michael Norman
Schon länger haben wir den Wunsch, Kinder denen es vielleicht
nicht so gut geht ein liebevolles Zuhause zu bieten. Wir wollen mit
ihnen den Weg bis zur Selbstständigkeit gehen und sie begleiten.
Wie lange das unsere Aufgabe in Ramsen sein wird, weiß Gott
alleine und wir freuen uns darauf diesen Weg mit einem Wagnis
zu starten.
Über Gebetsunterstützung würden wir uns riesig freuen!
Lydia und Michael Norman
Wir freuen uns sehr, ab August 2018 die Leitung der
Familieneinheit im Haus Ramsen zu übernehmen.
Unsere Adresse
ab August 2018
Familie
Michael & Lydia Norman
Judebömmlistrasse 602
8262 Ramsen
052 740 15 50
ramsen@stiftungdihei.ch
N
HAUS R AMSE
und von
HEI ist ein Verb
Die Stiftung DI die auf professioneller
milien,
individuellen Fa chte iligten Kindern
aftlich bena
Basis gesellsch en heit bieten.
Ort der Geborg
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und den
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rmationen zur iftungdihei.ch.
Allgemeine Info Sie auf www.st
chie den en Häusern finden nnie rt werden.
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n auc h der
Dort kan
22 Gemeinde
aktuellangedacht
Angedacht
Vor einiger Zeit half ich einem meiner Professoren Man lädt jemanden ein und die Person hatte ei-
an der Hochschule bei einem Projekt. Es ging darum gentlich zugesichert sie komme, jedoch sagt sie
Passanten auf der Straße über alltägliche Dinge zu dann ganz kurzfristig ab und man ist enttäuscht.
befragen. Ein anderer Student und ich sollten an ei- Natürlich ist es richtig Menschen immer wieder
nigen Nachmittagen, auf fremde Menschen zugehen einzuladen. Aber vielleicht ist der Ansatz dabei
um ihre Meinung einzuholen. falsch, zu erwarten, dass die Menschen diese eine
Meile (an eine christliche Veranstaltung zu kom-
Da standen wir mit unseren Bögen und ich war men) alleine bestreiten. Sie abzuholen und mit ih-
sehr motiviert, da es wirklich eine spannende Sa- nen gemeinsam den Weg zu gehen ist hier auch
che war. An diesem Tag war es sehr heiß und es nicht immer der richtige Weg. Ich denke vielmehr
waren nur wenige Menschen unterwegs. Ich fing sollten wir „Meilen“ mit unseren Nachbarn/Freun-
sofort an alle, die vorbei liefen anzusprechen, ob den/Kollegen gehen, die sich außerhalb unserer
sie nicht teilnehmen wollen. Nach den ersten christlichen Blase befinden.
zwei Stunden war meine anfängliche Motivation
stark eingebrochen, da ich gerade einmal drei Be- Wo helfe ich meinem Nachbarn im Garten?
fragungen durchführen konnte. Verschwitzt und Wo biete ich meinem Freunden an für sie zu kochen?
frustriert setzte ich mich in den Schatten, um eine Wie kann ich mit meinem Kollegen außerhalb der
kleine Pause einzulegen. Der andere Student kam Arbeit Zeit verbringen, um über mehr als den Job
kurz darauf auch dazu. Wir sprachen über unsere sprechen?
Resultate und wie es läuft, da wir an verschiede-
nen Orten die Menschen befragt hatten. Er er- Um wirklich unterwegs ZU den Menschen zu sein,
zählte mir, dass es bei ihm anfänglich ebenfalls sollten wir MIT ihnen unterwegs sein. Ob Men-
nicht sehr gut lief und er kaum Leute gefunden schen es nun konkret verlangen oder nicht, wir
hatte die teilnehmen wollten. Genau wie bei mir sollten diese „Extrameile“ mit ihnen gehen. Dies
antworteten viele sofort damit, dass sie keine Zeit kann zu einer tieferen Beziehung zu den Men-
hätten. Doch dann sagte er zu mir, dass er den schen führen, was die Grundlage für weitreichen-
Leuten anbot, einfach mit ihnen mit zu laufen und de Gespräche sein könnte.
sie während dem Weg zum Bus oder nach Hause
zu befragen. So gelang es ihm sehr viele Befragun- Ich wünsche mir, für mich persönlich und auch für
gen durchzuführen. unsere Gemeinde, dass wir immer mehr lernen was
dieser Bibelvers im Alltag bedeuten kann. Wichtig
Später dachte ich an diese Situation und war ziem- ist hierbei, dass man nicht gleich einen Marathon
lich beeindruckt von der Einstellung meines Kol- mit den Menschen laufen muss, sondern Schritt
legen. Auch musste ich an folgenden Bibelvers für Schritt mit ihnen geht. Wir sollten ihnen im All-
denken: „Und wenn jemand von dir verlangt eine tag helfen und in Gesprächen mehr als nur an der
Meile mit ihm zu gehen, dann geh mit ihm zwei.“ Oberfläche kratzen. Damit kann es uns gelingen,
Matthäus 5:41 ihnen Gottes Liebe noch näher zu bringen und
wer weiß, vielleicht kommen sie ja dann mal aus
Zwar forderten die Passanten dies nicht, trotzdem eigenem Interesse in einen Gottesdienst.
half uns die „Extrameile“, die wir mit den Men-
schen gingen, mehr Bögen zu füllen. Tobias Herbster, Bereichsleiter Jugend
Anschließend musste ich auch an unsere Ge-
meinde denken. Wir sind ebenfalls, wie es auch
in unserer Vision heißt, „unterwegs zu den Men-
schen“. Wir wollen sie jedoch nicht nur befragen,
sondern ihnen vielmehr Gottes Liebe zeigen und
davon erzählen, dass Jesus für sie gestorben ist.
Viele, die schon einmal einen Menschen zu einem
Gottesdienst oder einer andere christlichen Ver-
anstaltung eingeladen haben, kennen folgende
Situation:
Gemeinde
aktuell 23regelmässige Termine besondere Termine
Sonntag 09.00 Uhr Gebetsgemeinschaft
9.30/11.15Uhr Gottesdienst, Vom 29. Juli bis 09. Sept. wird es nur
parallel Kindergottesdienst einen Gottesdienst um 10 Uhr geben.
Montag 07.00 Uhr Gebet für die Gemeinde Ab 16. September finden wieder regulär
Mittwoch 09.30 Uhr Krabbelgruppe zwei Gottesdienste (09:30 / 11:15 Uhr)
14.30 Uhr Mittwochstreff im statt.
Gemeindezentrum
Freitag 09.30 Uhr Krabbelgruppe Juli
16.30 Uhr Biblischer Unterricht
17.30 Uhr Kiste (Kinderstunde für 26.-27. Kindertage
4-8jährige)
17.30 Uhr Jungschar für junge Menschen
von 9 bis 13 Jahren
20.00 Uhr Jugendgruppe August
Die regelmässigen Termine finden in den Sommerferien nicht statt ! 03.-16. SOMMERCAMP der Jugend
Aktuelle Termine oder Terminänderungen entnehmen Sie bitte den Informationen im
Gottesdienst oder dem Infoblatt am Sonntag. Ebenso stehen die Mitarbeiter der Infothek
für Fragen zur Verfügung oder Sie sehen nach unter www.feg-loerrach.de
September
Bereich Diakonie & Stiftung 09. 10 Uhr Familiengottesdienst
(danach bring&share)
Der diakonische Bereich der Ge- Die Stiftung miteinander unter- 15. Männerevent
meinde hat drei Schwerpunkte: stützt die diakonische Arbeit der 21. Visions- & Gebetsevent 2
Gemeinde. Life on Stage
1. Seelsorge und Gebet (Rhypark Basel)
Kontakt: Anke Schlotterbeck Kontakt allgemein: 24. Kleingruppenleitertreffen
07628-953957 Julia Kreutner:
seelsorge@feg-loerrach.de 0179-7785324
julia.kreutner@gmx.net
2. Diakonische Dienste Oktober
Kontakt: Jutta Gräßlin Kontakt bei Anfragen bzgl. Hilfen:
07622-64080 Rolf Folk: 14. Kindersegnung
diakonie@feg-loerrach.de rolf.folk@yahoo.de 16. Kinder- und Jugendschutz
Wolfgang Zschämisch: Schulung
3. Ehearbeit wolfgang.zschaemisch@ 21. Tag der offenen Tür
Kontakt: Sabine Kiefer t-online.de 24. Leiterforum
07627-547 Lothar Tachilzik:
sabine.kiefer@feg-loerrach.de 07621-89208
November
Kleingruppen / Jugendgruppe 14. Mitgliederversammlung
21./22. Gesprächshelferschulung
Wer Interesse an einer Kleingruppe hat, kann sich gerne an Life on Stage, FeG Basel
Mario Spyra, Gemeindereferent für Kinder und Kleingruppen wenden. 26. Nov - 02. Dez
mario.spyra@feg-loerrach.de Tel.: 07621/160 22 06 Life on Stage in Basel
Sonntag Abschlussgottesdienst
Du bist zwischen 13 und 18? Oder zwischen 18 und 35? Dann bist du
herzlich in die Jugendgruppe oder Junge Erwachsene Gruppe unserer
Gemeinde eingeladen! Wer Termine oder Informationen
weitergeben möchte, sende diese
Mehr Infos gibt es unter www.feg-loerrach.de oder auf der
doch bitte direkt an
Facebook-Seite (FeG Junge Generation) ! Wenn du Fragen hast,
redaktion@feg-loerrach.de
melde dich bei philipp.klein@feg-loerrach.deSie können auch lesen