Großes Oster-Sonderheft - Gemeindebrief der evangelisch-lutherischen Christophorusgemeinde Altwarmbüchen - Ev.-luth. Christophorus ...

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Großes Oster-Sonderheft - Gemeindebrief der evangelisch-lutherischen Christophorusgemeinde Altwarmbüchen - Ev.-luth. Christophorus ...
Gemeindebrief der evangelisch-lutherischen
 Christophorusgemeinde Altwarmbüchen
          März 2021 - Mai 2021

                                         Großes
                                         Oster-
                                       Sonderheft
                                         S.16 - 24
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                                     einschränken. Wieder anderes lässt
                                     mich immer wieder seufzen und
                                     liegt schwer auf den Schultern. Nein,
                                     ich möchte die Passionsgeschichte
                                     nicht mit unserer „Coronageschichte“
                                     vergleichen, denn dieser Vergleich
                                     hinkt natürlich von vorne bis hinten.
                                     Und dennoch überkommt mich
                                     manchmal das Gefühl, dass wir nun
                                     doch schon sehr lange durch eine
                                     entbehrungsreiche Zeit gehen. Und
                                     wenn ich dieser Zeit eine Farbe geben
                                     müsste, dann wäre es: violett.
Man wird doch wohl noch vor sich
hin leiden dürfen!                   Wann haben wir das letzte Mal Brot
Wenn Sie dieses Heft in den Händen und Wein geteilt? Wann das letzte
halten, dann befinden wir uns mitten Mal dicht beieinandergesessen und
in der Passionszeit. Die Farbe dazu: uns Geschichten erzählt, die unsere
violett. Sie steht für Verzicht und  Herzen bewegen?
Buße. Das ist nicht wirklich en      Ich vermisse das schmerzlich.
vogue, wie man so schön sagt. Es ist Man wird doch wohl noch vor sich hin
nicht zeitgemäß. Wer möchte sich     leiden dürfen!
damit schon gern auseinandersetzen? Passion heißt Leiden. Doch es heißt
Passion heißt Leiden. Wir denken     auch Leidenschaft. Mögen die letzten
an Jesu letzten Weg nach Jerusalem. Monate violett getragen haben,
An all das, was er erlebt hat. Die   wir als Kirchengemeinde waren in
vielen Gespräche auf der Reise,      all dem Leiden mit Leidenschaft
das letzte Mal gemeinsam mit den     unterwegs und haben uns den
Freunden am Abend essen, Brot und Herausforderungen gestellt. Der
Wein teilen. Dann der bittere Verrat Seiteneingang unserer Kirche wurde
durch einen engen Vertrauten und     jedes Wochenende zu einem Ort für
schließlich auch der Tod am Kreuz.   „Hoffnung zum Mitnehmen“, per
Man wird doch wohl noch vor sich hin Videoandachten bei Youtube und
leiden dürfen!                       einem E-Mailnewsletter sind wir ganz
Über ein Jahr nun schon bestimmt     neue Wege gegangen, um miteinander
Corona meinen Alltag – und           im Kontakt zu bleiben. Unsere
Ihren sicher auch. An manches        Konfirmanden haben digital ihren
habe ich mich gewöhnt: Maske         Vorstellungsgottesdienst gehalten und
tragen, Abstand halten, Kontakte     eine kleine Ausstellung für unsere
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Kirche erstellt.                         dem Vertrauen darauf, dass ein neuer
Wir bleiben auf Abstand miteinander      Morgen anbrechen wird.
unterwegs. Verbunden durch Gott,         Bleiben Sie behütet!
der uns ein lebendiges Herz voller
Leidenschaft geschenkt hat und in        Pastorin Jessica Jähnert-Müller,
                                         St. Nikolaikirche Kirchhorst

         Bericht aus dem Kirchenvorstand
Die aktuelle Corona-Situation nimmt     um die Sitzung ohne direkte Kontakte
natürlich auch weiterhin direkten       abzuhalten.
Einfluss auf unser Gemeindeleben.       Im Januar gab es - ebenfalls als Video-
Im Dezember entschieden Pastor          Konferenz - ein Treffen der Pastoren,
Müller und der Kirchenvorstand,         Diakone und Mitglieder der Kir-
sich der Empfehlung des Superin-        chenvorstände der drei Isernhagener
tendenten anzuschließen und bis auf     Kirchengemeinden. Es wurde der
weiteres alle Präsenzgottesdienste      Status der regionalen Zusammenar-
abzusagen, für die Weihnachtszeit       beit analysiert, hier passiert ja schon
eine nicht leichte Entscheidung. Die    recht viel. Es wurden weitere Ideen
angebotenen Alternativen wurden         entwickelt, um sich auf die Herausfor-
gut genutzt und es gab viele positive   derungen der Zukunft in Bezug auf
Rückmeldungen.                          Kirchenmitglieder und Finanzsituati-
Die KV-Sitzung im Januar wurde          on einzustellen.
abgesagt, weil es keine dringlichen     Bedingt durch Verzögerungen bei Ma-
Punkte gab und auch ein Treffen in      teriallieferungen und der Frostperiode
der Kirche als nicht wünschenswert      sind wir im Zeitplan unserer Baustelle
angesehen wurde.                        jetzt doch etwas in Verzug geraten.
Für die Sitzung im Februar, die zum     Die bereits sichtbaren Außenmauern
Zeitpunkt dieser Berichtserstellung     lassen aber schon die erste Raumauf-
noch vor uns liegt, wurde eine Soft-    teilung erkennen.
ware für Video-Meetings beschafft,
                                        Harald Burghof
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          Konfirmationen mit „Fragezeichen“.
In einem anderen Artikel dieser          Hoffnung, dass wir dann wieder
„Miteinander“-Ausgabe berichten          unter „normalen“ Bedingungen
wir darüber, wie sehr uns die            feiern können. Die 20 Konfirmanden
Coronapandemie im Gemeindeleben          unseres aktuellen Jahrgangs wären
Veränderungen abverlangt. Das            eigentlich am Sonntag, 9. Mai und
gilt ganz besonders auch für den         am Pfingstsonntag, 23.5. konfirmiert
Konfirmandenunterricht und die           worden.
Frage, was in diesem Jahr aus den
Konfirmationen wird.                     Jetzt ist die Situation leider immer
                                         noch sehr unklar. Es ist derzeit kaum
Leider musste der Konfirmanden-          vorstellbar, dass wir im Mai – ob in
unterricht mit Beginn des zweiten        der Kirche, in der Gaststätte oder
Lockdowns Mitte Dezember erstmal         zu Hause – große Familienfeste
ausfallen. Das galt natürlich dann       werden feiern können. Viele Familien
auch für unsere Konfirmandenfreizeit,    denken deshalb bereits darüber
die Anfang Februar für ein               nach, die Konfirmationen erneut
Wochenende in Osterode geplant war.      in den September zu verschieben.
Um wenigstens etwas miteinander im       Andere Familien sprechen sich für
Kontakt zu bleiben, hat unser Diakon     eine Beibehaltung des Termins aus,
Philipp Lerke damit begonnen,            was ein Fest in kleinem Rahmen
regelmäßig per Videokonferenz sich       bedeuten würde. Leider stand
mit unseren Konfis zu treffen. Auch      beim Redaktionsschluss noch nicht
für den Vorstellungsgottesdienst         endgültig fest, welche Familie sich für
haben wir eine Alternative erarbeitet.   welche Variante entscheidet.
Die Konfis haben ein Päckchen mit        Wir werden darüber zeitnah auf
Materialien und einer Aufgabe nach       unserer Homepage
Hause bekommen. Jede und jeder           www.christophorus-awb.de, in
hat dort für sich ein kleines Video      der Zeitung und im Schaukasten
aufgenommen, das wir zu einem            informieren.
Video-Vorstellungsgottesdienst
zusammengefügt haben.
Bleibt noch die Frage, was aus den
Konfirmationen wird. Zum einen
haben wir noch acht Konfirmanden,
die eigentlich im letzten Jahr
konfirmiert worden wären. Sie
hatten ihre Konfirmation auf
Samstag, 8. Mai verschoben, in der
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              Übersicht unserer Konfirmanden
Konfirmanden, die im letzten Jahr ihre Konfirmation verschoben haben:
Henri Bähre-Voltmer
Kim Kirsten Krüger
Jona Madeline Rekers
Marie Kolb
Anna Hanke
Sophie Lohmann
Leonie Bauer
Vivien Seeger

Aktueller Konfirmandenjahrgang:
Samuel Brendel                       Phil Pieper
Josephine de Lippe                   Maja Reißmann
Finja Dunajski                       Alina Reißmann
Neele Fredrich                       Emilie Schneider
Dorian Heyer                         Leander Schulz
Alina Idt                            Joshua Schwenger
Birger Kinzel                        Lenn Selle
Lara Marleen Kramer                  Clara Cecilia Sibbertsen
Hannah Losch                         Janne Skala
Sarah Oldendorf                      Marie van Veen
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          Neues von unserer Kirchenbaustelle

                                       unseren Architekten Herrn Breuste
                                       genutzt, um weitere Planungs- und
                                       Vergabearbeiten voranzubringen. So
                                       konnten wir in den letzten Wochen
                                       die Verhandlungen mit den Gewerken
                                       Heizung, Sanitär, Lüftung und für die
                                       Dacharbeiten erfolgreich abschließen.
                                       Immer wieder werde ich gefragt,
                                       ob sich denn Corona auf unser
                                       Bauvorhaben auswirke. Mittlerweile
                                       sage ich: „Ja“, aber in aller
                                       Gelassenheit. Tatsächlich kommt es
                                       derzeit in der Baubranche durch die
                                       zeitweisen Grenzschließungen zu
                                       Lieferengpässen für Baumaterialien.
                                       Das kann sich auch schnell auf unsere
An dieser Stelle berichten wir         Baustelle auswirken. Bisher waren wir
schon seit einigen „Miteinander“-      sehr gut in unserem selbstgesteckten
Ausgaben vom Fortschritt unseres       Zeitplan unterwegs. Wir werden
Bauvorhabens. Nach vielen Monaten
der Vorplanung, des Ausräumens-
und Abreißens unseres alten
Gemeindehauses haben im Dezember
die Rohbauarbeiten für unseren
Neubau begonnen. Schon von weitem
ist hier in Altwarmbüchen der große
Baukran der Firma Gundlach zu
sehen, die diese Arbeiten für uns
ausführt.
Bedingt durch das winterliche Wetter
Ende Januar/ Anfang Februar kam
es zwischenzeitlich erstmal zu einer
Pause. „Bei Frost können keine
Maurerarbeiten erledigt werden“,
lautet die einfache Begründung.
Doch die Pause wurde durch
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sehen, wie sehr sich am Ende die
Eröffnung verzögert. Ursprünglich
war die ja für September vorgesehen.
Gut möglich, dass es sich noch etwas
mehr in den Herbst zieht. Gelassen
bleibe ich dabei, weil aufgrund der
Pandemielage sich ohnehin die
meisten unserer Gruppen leider noch
nicht wieder treffen könnten, selbst
wenn das Gemeindehaus fertig wäre.
Ein herzliches Dankeschön möchte
ich an dieser Stelle all unseren       unseres neuen Gemeindehauses zu
Spenderinnen und Spendern              sammeln. Insgesamt kamen dabei
aussprechen, die uns mit ihrer         rund 16.000€ zusammen. Ein ganz
Spende in den letzten Wochen           herzliches Dankeschön dafür.
unterstützt haben. Mit einem Aufruf    Wir planen, wenn es dann die Lage
im letzten „Miteinander“ und einem     zulässt, in einem „Danke“-Gottesdienst
Spendenbrief, der an viele Haushalte   am 7.3. über den aktuellen Fortschritt
ging, hatten wir Ende des Jahres       unseres Bauvorhabens zu informieren.
damit begonnen, für die Einrichtung
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             Viel Veränderung durch Corona
„Nichts ist so beständig wie der Wandel“,   seelsorgliche Angebot weiterhin statt-
soll einmal der antike Philosoph He-        findet. Pastor Müller wird vor jeder
raklit gesagt haben – und das gilt ganz     Andacht auf Corona getestet.
besonders auch für unser Gemeindele-        Auch unser Kirchenvorstand geht
ben in der derzeitigen Coronazeit.          neue Wege. Am 3. Februar fand zum
So haben auf der einen Seite zwischen       ersten Mal unsere Kirchenvorstands-
dem 3. Advent bis Ende Februar keine        sitzung als Videokonferenz statt.
Präsenzgottesdienste oder Konzerte          Alle Kirchenvorsteher haben dabei
mehr in unserer Christophoruskirche         zu Hause vor ihrem Computer Platz
stattgefunden. Gleichzeitig haben wir       genommen um zu diskutieren und
mit wöchentlichen Videoandachten            Beschlussfassungen abzustimmen. Wo-
auf unserem Youtubekanal, mit den           mit keiner vorher gerechnet hätte: Das
Auslegeandachten „Hoffnung zum              Ganze funktionierte völlig problemlos.
Mitnehmen“ und der geöffneten Kir-          Mittlerweile hat die Christophorusge-
che etwa zum Valentinstag oder zum          meinde eine eigene Videokonferenz-
Weltgebetstag der Frauen neue Formen        Lizenz, die wir auch für Ausschüsse,
verfestigt, um miteinander weiterhin        den Konfirmandenunterricht und
Gottesdienste zu feiern und im Kontakt      Mitarbeiterbesprechungen nutzen.
zu bleiben.                                 „Ich bin mir sicher, dass der Verände-
Wir freuen uns, dass diese Alternati-       rungsdruck durch Corona – so heraus-
ven gut nachgefragt werden. Zugleich        fordernd er manchmal auch ist – auch
hoffen wir, ab März wieder vorsichtig       Gutes in unserem Gemeindeleben
mit ersten Präsenzangeboten beginnen        hervorgebracht hat.“, sagt Pastor Mül-
zu können.                                  ler. „Mich würde es nicht überraschen,
Eine Ausnahme bilden nach wie vor die       wenn auch nach der Pandemie Forma-
Andachten, die Pastor Müller regelmä-       te wie die Videoandachten neben den
ßig im Renafan-Seniorenheim hält.           Präsenzgottesdiensten oder der Ersatz
In Rücksprache mit der Heimleitung          der ein- oder anderen Sitzung durch
wurde entschieden, dass dieses wichtige     eine Videokonferenz bleiben würden.“
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            Taufen am Altwarmbüchener See,
                 vor und in der Kirche
In der letzten Gemeindebriefausgabe
haben wir darüber berichtet, dass für den
13. Juni wieder ein großes Tauffest am
Altwarmbüchener See geplant ist.
Dieses Fest wird aufgrund der
Pandemielage anders und kleiner
ausfallen, als bisher geplant. Statt eines
großen gemeinsamen Gottesdienstes
bietet Pastor Müller interessierten
Familien an diesem Tag an, sich direkt
mit ihm familienweise am See für eine
Taufe zu verabreden.
Fragen dazu können direkt mit ihm
geklärt werden (26024344).                   Der Kirchenkreis Burgwedel-
                                             Langenhagen plant das große Tauffest
                                             stattdessen nun für Sommer 2022.
                                             Als weitere Alternative können
                                             Einzeltauffeiern ab sofort wieder
                                             in der Christophoruskirche oder
                                             (je nach Wetterlage) auf der Wiese
                                             davor angeboten werden. Für eine
                                             individuelle Terminabsprache
                                             nehmen Sie Kontakt zu Pastor Müller
                                             oder unserem Kirchenbüro auf.
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             „Lobt Gott getrost mit Singen“
Schon immer drückten Dichter             besser gesagt kleinsten Gruppen
Freude, Trauer und Hoffnung in           war und wird es auch in unserer
Liedtexten aus. So ist auch der Inhalt   Gemeinde wieder möglich sein, mit
des bekannten Gesangbuchliedes           Geduld und langem Atem.
„Lobt Gott getrost mit Singen“
der Böhmischen Brüder von                Ich hoffe, dass in nächster Zukunft
1544 einerseits aufrüttelnd              wieder Präsenzgottesdienste mit
hoffnungsvoll, andererseits werden die   einem kleinen Chor- und /oder
Widrigkeiten der gerade bestehenden      Instrumentalensemble musikalisch
Lebenssituation aufgenommen und          ausgestaltet werden können.
angesprochen…                            Ideen für Konzerte sind da, deren
Wie schön wäre es, wieder „ganz          Umsetzung liegt leider nicht nur in
normal“ zu singen und Musik zu           unserer Hand. Also lassen wir uns
machen. Darauf warten und hoffen         nicht die Hoffnung nehmen und
viele Menschen.                          freuen uns auf Musik zu zweit, zu
Musik schafft Gemeinschaft, die so       dritt, zu zehnt……
wohltuend sein kann. In kleinen oder     Susanne Fiedler
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                    Ostern in Coronazeiten
Das Osterfest war im letzten Jahr das erste große Kirchen- und Familienfest,
das durch die Coronapandemie so ganz anders wurde, als sonst. Das wird es
in diesem Jahr erneut, jedoch trifft es uns diesmal nicht so unvorbereitet, wie
im Jahr 2020.
Wir haben uns entschieden – sofern es die Bedingungen dann zulassen –
in diesem Jahr eine Mischung aus altbekannten und neuen Formen zum
Osterfest anzubieten.
So wird es zu den wichtigsten Tagen der Kar- und Osterwoche folgende
Präsenzgottesdienste geben:
   - Gründonnerstag, 01.04. um 19 Uhr Andacht mit Pastorin Jähnert-Müller
   - Karfreitag, 02.04. um 11 Uhr Gottesdienst mit Pastor Müller
   - Ostersonntag, 04.04. um 11 Uhr Gottesdienst mit Pastor Müller
Bitte melden Sie sich zu diesen Gottesdiensten in unserem Kirchenbüro oder
unter christophorus.gottesdienst-besuchen.de an.
Weitere Gottesdienste, die wir in den vergangenen Jahren zu Ostern mit
Ihnen gefeiert haben, werden noch nicht stattfinden. Dazu zählen die
Passionsandachten, die Osternacht und der Familiengottesdienst am
Ostermontag.
	Osterstationen in den Ferien
Außerdem können sich Familien in den Osterferien auf verschiedene
Entdecker- und Kreativstationen auf unserem Kirchengelände freuen:
Ein Team aus Ehrenamtlichen entwickelt gemeinsam mit den 3 Diakon*innen
der Region (Judith Schoppe, Philipp Lerke und Anika Schneider) Ideen, wie
Ostern spannend und erfahrbar für Groß und Klein werden kann. Und das
gleich an allen 3 Standorten der Kirchengemeinden der Region (Isernhagen
K.B., Altwarmbüchen und Kirchhorst).
Bei uns wird ab Palmsonntag (28.03.) bis zum Ende der Ferien (11.04.) ein
Stationenweg entstehen mit Aktionen zum Mitmachen und Entdecken.
Auch Andachtsvideos und Osterhefte zum Mitnehmen von der Kirchentür
sind bereits in Planung.
Schauen Sie also gerne zwischen dem 28. März und Ostermontag bei uns
vorbei und lassen Sie sich überraschen.
Seite 12

Neustart ins 2021
Herzlich Willkommen in unseren neuen
Räumen! Sie finden uns jetzt in
Großburgwedel,   direkt  neben   der
Sparkasse: Auf dem Amtshof 3.
Livebilder und Berichte vom Abenteuer
Renovierung und unserem Umzug gibt es
im UMZUGS BLOG auf unserer
Homepage:
www.ambulanterhospizdienst.de
                                          Bitte vereinbaren Sie einen Termin unter
                                          05139-9703431 oder schreiben eine Mail
                                          an:
                                         ambulanterhospizdienst.burgwedel@evlka.de
                                         Unsere Koordinatorinnen Ute Rodehorst
                                         und Anne Müller-Domrös (stellvertretend)
                                         freuen sich auf das persönliche Gespräch
                                         mit Ihnen.
                                         Vielleicht möchten Sie sich auch
                                         ehrenamtlich engagieren? Unser Team
                                         sucht neue Begleiter*innen in der
                                         ambulanten Hospizarbeit.
                                         Selbstverständlich werden Sie auf Ihre
                                         Aufgabe gründlich vorbereitet, können
Kommen Sie doch für ein Gespräch         erste Praxiserfahrungen sammeln und
vorbei. Denn gerade in diesen Zeiten     erhalten    viel    Unterstützung von
steht Ihnen unsere Tür offen. Wir sind   erfahrenen Kolleg*innen.
für Sie da, wenn der letzte Weg schwer   Unser nächster Schulungskurs startet
wird, Sie als Betroffene*r oder Ihre     Anfang     Mai.   Sie   möchten     mehr
Zugehörigen ein offenes Ohr und          Informationen? Dann melden Sie sich
Zuwendung benötigen.                     einfach. Unsere Bürozeiten sind dienstags
      Selbstverständlich besuchen wir    von 9:00-12:00 Uhr und donnerstags von
Sie auch in Ihrer vertrauten Umgebung.   17:00 – 19:00 Uhr.
Nächstenliebe und die Einhaltung der                   Franka Scheidemann vom Beirat des
AHA-Regeln schließen sich nicht aus.                                 Hospizdienstdienstes
Seite 13
                  Kindergottesdienst
Im März und April wird leider noch
kein Kindergottesdienst in klassischer
Form stattfinden.
Dafür findet ihr aber jede Woche am
„Seiteneingang“ der Christophoruskir-
che eine Kleinigkeit, die ihr mit nach
Hause nehmen könnt. Es wird sehr bunt
und vielfältig sein. Von einer Geschich-
te, über Bastelideen und mehr.
Darüber hinaus wird es rund um die
Christophoruskirche in der Woche vor
Ostern bis zum Ostermontag etwas
zum Erleben geben.
Lasst euch überraschen!
Seite 14
                   Anmeldung zum
           Konfirmandenunterricht 2021/2022

Der neue Konfi-Jahrgang startet         endet mit der Konfirmation Pfingsten
und Sie haben die Möglichkeit, ihre     2022. Teilnehmen können alle
Tochter oder Ihren Sohn für den         Jugendlichen die mindestens in der
Konfirmandenunterricht anzumelden.      siebten Klasse oder 13 Jahre alt sind.
Auf ganz vielfältige und bunte Art
und Weise nähern wir uns in der         Sie können die Anmeldezettel
Konfizeit dem Glauben und erleben       im Gemeindebüro abholen oder
christliche Gemeinschaft. Spiele,       auf der Homepage downloaden.
Singen und Spaß sind immer mit          (http://www.christophorus-awb.de/
dabei.                                  konfirmandenunterricht.html oder
Am 16. März wird es um 18 Uhr           den QR Code scannen). Weitere
einen Elternabend geben, zu dem         Informationen finden Sie ebenfalls
alle Eltern herzlich eingeladen sind    auf der Homepage, oder direkt im
zu kommen. Hier stellen wir das         Gemeindebüro, bei Diakon Lerke
Konfirmandenmodell ausführlich vor      oder Pastor Müller.
und Sie haben die Möglichkeit weitere   Wir freuen uns, viele neue
Fragen an uns zu richten.               Konfirmanden zu begrüßen.

Sie können dann bereits die 45€         Ihr Pastor Müller & Diakon Philipp
Kosten für die Anschaffung der          Lerke
Bibel, Unterrichtsmaterialien,
Kreuze etc. bezahlen. Der
Konfirmandenunterricht beginnt
dieses Jahr nach den Osterferien und
Seite 15

     Gottesdienst zum Kirchentagssonntag
Unter dem Motto „Schaut hin“ (Markus 6,38) hätte in diesem Jahr vom
13.-16. Mai der 3. Ökumenische Kirchentag in Frankfurt am Main
stattgefunden. Durch die Coronapandemie findet er in diesem Jahr in
einer ganz anderen Form statt. Dezentral und digital.
Viele Veranstaltungen werden im Internet und auch im Fernsehen
übertragen, sodass es nicht zu einer großen Menschenansammlung
kommt wie sonst.
Wir wollen das zum Anlass nehmen,
 am Sonntag, dem 16. Mai um 11 Uhr in der Christophoruskirche
mit Ihnen einen „Kirchentagsgottesdienst“ zu feiern.
Dabei werden wir Musik und aufgeworfene Themen des Kirchentags
aufgreifen und in Gedanken Kirchentag mitfeiern.
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Alles auf Anfang!?
Ich schaue meine Unterlagen durch, die       An den Herausforderungen gewach-
ich sorgsam in einen Ordner geheftet        sen. Sie halten mit dieser Gemeinde-
habe. Ideen in Coronazeiten steht in auf    briefausgabe ein Heft im Heft in den Hän-
dem Register. Vor einem Jahr habe i c h     den. Wir wollen Ihnen in diesem Jahr Os-
gemeinsam mit meinem Mann be-g   gon-
                                    on-     tern die Möglichkeit geben für sich selbst
nen Alternativen für die Gemeinde- arbeit   zu entscheiden, ob Sie die Präsenzgot-
zu entwickeln. Andachten zum Mit-           tes-dienste (die auch diesmal noch an-
nehmen, Mitmachaktionen für Kinder,         ders sein werden) mit uns mitfeiern möch-
Videoskripte, Ideen für Stationenwege       ten, oder ob Sie sagen: Ich bleibe da-
und Materialien finden sich im Ordner.              heim.
Und hätte man mir vor einem Jahr gesagt,    Ostern daheim. Hier finden Sie kleine An-
dass ich in 365 Tagen noch immer Alter-     dachten zu den Feiertagen und Oster-
nativen suchen muss, dann hätte ich laut    bräuche aus aller Welt.
gelacht.
                                            Wir bleiben verbunden durch Gott, der un-
Alles auf Anfang!?                          sere Mitte ist und bleibt!
Nein, zum Glück nicht ganz. Wir alle sind   Bleiben Sie behütet!
gewachsen in den vergangenen Monaten.
                                                 Ihr Pastor
                                                  Ihre      Sebastian
                                                       Pastorin       Müller
                                                                Jessica Jähnert-Müller

Osterbräuche in aller Welt
Österreich: Ostereier gegen Feuergefahr
Spinat, grüne Bohnen, Petersilie oder Brokkoli – am Gründonnerstag („Antlaßtag“) wird
in Österreich etwas Grünes gegessen. Dabei leitet sich der Begriff Gründonnerstag gar
nicht von der Farbe Grün ab, sondern vom alten Wort „Greinen“ für „Weinen“. Die Kinder
tragen Brezeln und Äpfel an Palmstangen zur Kirche. Damit bitten sie laut Brauch um
Wachstum. Die Jungen ziehen als „Ratschenbuam“ lärmend mit ihren Ratschen durch
die Straßen, um die Kirchenglocken zu ersetzen. Besonderes Glück hat, wer ein am
Gründonnerstag gelegtes Ei ergattert: Es wehrt Unheil ab und wird noch heute als
Schutz vor Feuer auf Dachböden gelegt.
Osterbräuche in aller Welt
                                                                             Seite 17

Schweden: „Halloween“ im April
In Schweden werden die Wohnungen und Häuser für das Osterfest mit Birkenzweigen
und bunten Federbüschen geschmückt. Ostereier werden in Schweden von „Osterkü-
ken“ gebracht, und dementsprechend ist die beliebteste Farbe für Schmuck und Fest-
tagsdeko Gelb. Weil der Legende nach die Osterhexe Påskkärring am Gründonnerstag
auf ihren Hexenberg Blåkulla fliegt, ziehen an diesem Tag die Kinder mit buntem Kopf-
tuch und Besenstiel als „Osterweiber“ verkleidet von einem Haus zum nächsten, ver-
schenken die so genannten „Osterbriefe“ und hoffen auf jede Menge Geld oder Süßig-
keiten als Gegenleistung. Mit Feuerwerken, Böllern und einem Osterfeuer werden zum
Frühlingsstart die bösen Geister und Osterhexen verjagt. Ein weiterer Brauch: Unverhei-
ratete Frauen schleichen sich in der Osternacht zu einer Quelle, um sich etwas Oster-
wasser zu holen. Ohne auch nur einen Mucks von sich zu geben, müssen sie den Aus-
erwählten im Schlaf überraschen und mit Wasser übergießen. Dann sieht die gemeinsa-
me Zukunft rosig aus.

Dänemark: Geheime Rätselbriefe
In Dänemark basteln die Kinder einen so genannten „Gækkebrev“, also einen Narren-
brief, der kunstvoll bemalt oder ausgeschnitten wird. In die Mitte schreiben sie einen –
vielleicht sogar selbstgedichteten – Vers, der mit mehreren Punkten anstatt des Namens
unterschrieben wird. Die Eltern als Adressaten dieser Briefe scheitern (natürlich aus
Prinzip) daran, den Absender herauszufinden. Damit diese sich zu erkennen geben,
müssen die Eltern ihnen ein Schoko-Ei (oder auch mehrere) bieten.

Polen: Der „nasse Montag“
Im katholischen Polen nimmt Ostern eine besondere Stellung ein. Am Ostersamstag wird
ein Korb mit bemalten Eiern, Brot, Kuchen, Salz, Papier und weißen Würsten gefüllt und
am Ostersonntag zum Segnen in die Kirche gebracht. Dieser Segen markiert das Ende
der Fastenzeit. Am Ostermontag ist dann keine Frau vor einer kalten Wasserdusche si-
cher – denn es ist Zeit für „Smigus Dyngus“, einen jahrhundertealten Osterbrauch.
Schon im Mittelalter drangen Männer frühmorgens in die Häuser der schönsten Frauen
ein und begossen die Auserwählte mit Wasser. Der Brauch geht angeblich auf das Jahr
966 zurück: Der polnische Herrscher Mieszko I. ließ sich taufen, stellvertretend für ganz
          s nun zum katholischen Christentum bekehrt wurde. Das Bespritzen mit Was-
Polen, dass
ser erinnert an diese Taufe. Heutzutage wird die Wasserschlacht mit Eimern, Wasserpis-
tolen und Wasserbomben auf der Straße ausgefochten.
Gründonnerstag
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  Gedanken von Pastorin Jessica
  Jähnert-Müller

  Eine Kerze anzünden – einen
  Augenblick Stille
  Gedanken
  Ich weiß nicht, wo ihr gerade
  seid, ob ihr heute mit jemandem
  zusammen gegessen und getrun-
  ken habt, euch erzählt habt von eu-
  ren Sorgen und Ängste, von dem,
  was heute vielleicht aber auch schön
  war und Freude ins Herz brachte. Und
  ich weiß auch nicht, ob die Freunde von Je-
  sus damals sich vom Tag erzählt haben, ge-
  lacht haben, als sie Brot und Wein und Lamm ge-
  teilt haben.
  Aber irgendwie kann ich mir das schon vorstellen. Wenn man
  sich gut kennt und die Tage miteinander verbringt: dann lacht man am
  Tisch. Auch die Freunde rund um Jesus haben miteinander gelacht. Bis das Lachen
  im Hals stecken blieb.
  Und als sie aßen, sprach er: Wahrlich, ich sage euch: Einer unter euch wird mich ver-
  raten. Und sie wurden sehr betrübt und fingen an, jeder einzeln zu ihm zu sagen: Herr,
  bin ich's?
  Herr, bin ich’s? Erschrockene Gesichter. Das Herz schnürt sich zu und im Magen zieht
  es unangenehm. Still wurde es am Tisch um Jesus herum. Argwöhnisch blickten sie
  einander an. Von wem redet er nur? Bin ich’s?
  Stimmengewirr und klappernde Teller…“Kannst du mir noch den Wein reichen?“ Ja,
  die Stimmung kippt, wenn Unangenehmes auf den Tisch kommt. Das kennt ihr be-
  stimmt auch. Vorbei die Leichtigkeit mit der man gerade noch den Geburtstag feierte,
  oder mit Freunden in geselliger Runde saß.
  Betroffen sitzen sie da, die Freunde von Jesus, und kauen stumm vor sich hin.
Seite 19

                                                Als sie aber aßen, nahm Jesus das
                                                  Brot, dankte und brach's und gab's
                                                   den Jüngern und sprach: Nehmet,
                                                    esset; das ist mein Leib. Und er
                                                     nahm den Kelch und dankte, gab
                                                      ihnen den und sprach: Trinket alle
                                                      daraus; das ist mein Blut des
                                                       Bundes, das vergossen wird für
                                                       viele zur Vergebung der Sünden.
                                                        Eine große Geste. Zu beten,
                                                        wenn der Verräter am Tisch sitzt.
                                                       Ich weiß nicht, wann ihr das letzte
                                                      Mal in einer Kirche das Abendmahl
                                                     gefeiert habt. Zusammenstehen, sich
                                                   an dieses letzte Essen Jesu mit seinen
                                                 Freunden erinnern, wie er mit dem Ver-
                                              räter gemeinsam gegessen hat und auch
                                           für ihn gebetet hat, und dann selbst essen und
                                       trinken – in Gemeinschaft von Menschen, die alle
                                  ihre Ecken und Kanten haben, so wie man selbst.
                          Auch ich bin manchmal Verräter.
              Und als sie den Lobgesang gesungen hatten, gingen sie hinaus an den
Ölberg.
Am Anfang sind alle noch da. Doch bald schon verkleinert sich der Kreis. Und auch die
engsten Freunde halten den Schmerz nicht aus. Sie fliehen in die Nacht. Der Hahn kräht.
Einmal. Zweimal. Den Freunden lag die Trauer zu schwer auf den Lidern und über den
Lippen kam ihnen kein Wort. So blieb er allein mit den Tränen, den Fragen und der ver-
zweifelten Bitte in dieser Nacht, in der er verraten wurde: Lass doch den Kelch vorüber-
gehen…
Er lehnte die Stirn an die rissige Borke eines Ölbaums und lauschte dem Wind, der durch
die Blätter strich. Allein.
Segen
Gott segne uns in dieser Nacht. Und in allen Nächten unseres Lebens: Gott, segne uns
und behüte uns. Gott, lasse dein Angesicht leuchten über uns und sei uns gnädig. Gott,
erhebe dein Angesicht auf uns und schenke uns Frieden. Amen
Die Kerze löschen – einen Augenblick Stille
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       Karfreitag
       Gedanken von Pastorin Jessica Jähnert-Müller

       Eine Kerze anzünden – einen Augenblick Stille
       Gedanken
       Karfreitag erzählt uns eine Geschichte, die schwer zu ertragen ist. Ich weiß nicht, wo
       du gerade bist, ob du im Wohnzimmer sitzt, auf dem Sofa liegst, oder draußen irgend-
       wo im Garten bist:
       Karfreitag erzählt uns:
       Von der Angst und dem Schmerz.
       Von der Not und der Ausweglosigkeit.
       Von der Schuld und der Sprachlosigkeit.

       Karfreitag erinnert uns an:
       Was wir verloren haben.
       Was wir schuldig geblieben sind.
       Was unerfüllt geblieben ist.
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                                 Und als sie Jesus verspottet hatten, zogen sie ihm den
                                  Mantel aus und zogen ihm seine Kleider an und führten
                                  ihn ab, um ihn zu kreuzigen. Und als sie hinausgingen,
                                  fanden sie einen Menschen aus Kyrene mit Namen Si-
                                  mon; den zwangen sie, dass er ihm sein Kreuz trug.
                                  Und als sie an die Stätte kamen mit Namen Golgatha,
                                 das heißt: Schädelstätte, gaben sie ihm Wein zu trinken
                                 mit Galle vermischt; und da er's schmeckte, wollte er
                               nicht trinken. Als sie ihn aber gekreuzigt hatten, verteilten
                              sie seine Kleider und warfen das Los darum. Und sie saßen
                            da und bewachten ihn. Und oben über sein Haupt setzten sie
                          eine Aufschrift mit der Ursache seines Todes: Dies ist Jesus,
                        der Juden König. […]
                   Von der sechsten Stunde an kam eine Finsternis über das ganze
               Land bis zur neunten Stunde. Und um die neunte Stunde schrie Jesus
          laut: Eli, Eli, lama asabtani? Das heißt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du
      mich verlassen?
„Ich bin, der ich bin“, hast du versprochen. Ich bin „Ich bin da“.
Wo aber bist du, wenn ein Mensch vor Schmerz vergeht? Und wo, wenn einer dem an-
deren Leid zufügt? Wo bist du, wenn eine Welle das Land überrollt – und ein Virus den
Alltag der Welt lahmlegt.
Bist du noch da, wenn du unerreichbar scheinst?
Ich rufe dich bei deinem Namen und werfe dir dein Versprechen vor: Komm und sei, der
du bist: Komm und sei: Ich bin da!
Einige aber, die da standen, als sie das hörten, sprachen sie: Der ruft nach Elia. Und
sogleich lief einer von ihnen, nahm einen Schwamm und füllte ihn mit Essig und steckte
ihn auf ein Rohr und gab ihm zu trinken. Die andern aber sprachen: Halt, lasst uns se-
hen, ob Elia komme und ihm helfe! Aber Jesus schrie abermals laut und verschied.
Kerze löschen – einen Augenblick Stille
Das Kreuz: ein Steg über dem Abgrund des Todes. Ausgebreitet die Arme, die mich drü-
ben empfangen werden.
Segen
Gott segne uns an diesem Tag der Stille und des Dunkels. Und in allen dunklen Tagen
und Nächten unseres Lebens: Gott, segne uns und behüte uns. Gott, lasse dein Ange-
sicht leuchten über uns und sei uns gnädig. Gott, erhebe dein Angesicht auf uns und
schenke uns Frieden. Amen
Seite 22

    Ostersonntag
    Gedanken von Pastor Sebastian Müller
    Christus, dein Licht, verklärt unsere Schatten.
    Lasse nicht zu, dass das Dunkel zu uns
    spricht. Christus dein Licht, erstrahlt auf der
    Erde und es sagt uns: Auch ihr seid das Licht.
    Eine Kerze anzünden – einen Augenblick Stille
    Gedanken
    Seit Anfang des Jahres steht auf meinem
    Schreibtisch ein Wochenkalender. Meine Frau hat
    ihn mir zu Weihnachten geschenkt. „Weltreisen 2021“
    heißt er. Jede Woche entführt er mich in einen anderen
    Teil unserer Erde. Mit farbenprächtigen Bildern, die quer
    durcheinander gehen. Während ich diese Andacht schreibe
    schaue ich gerade auf eine Gebirgskette in Peru. Nächste Woche
    kommt eine quirlige Hafenszene aus Jakarta, Indonesien und danach folgt
    eine idyllische Fjordlandschaft in Neuseeland.
    Gerade in diesem Corona-Jahr, wo echtes Reisen kaum möglich ist, lädt mich der Kalen-
    der zum Davon-Träumen ein.
    Ich hab schon mal ein bisschen weitergeblättert und nachgeschaut, welches Motiv mich
    in der Kar- und Osterwoche erwartet.
    Ostern geht’s zum „Dunguaire Castle“ in County Galway in Irland. Wie bei den allermeis-
    ten Motiven meines Kalenders bin ich dort noch nie gewesen. Wie soll ich das Bild be-
    schreiben? Zu sehen ist eine saftig grüne Wiese. Ein See. Und mitten drin, auf einer
    Halbinsel thront eine uralte Festungsanlage. Ein wehrhafter Turm. Keine Fenster, eher
    schmal Schießscharten.
    Ein eigenartiges Ostermotiv, denke ich. Immerhin: Wiese und angrenzender Wald dieser
    Landschaft erstrahlen in saftigem Frühlingsgrün. Aber eine alte Festung? Muffige, dunkle
    Gewölbe, bröckelnde Steine?
    Ostern hat für mich eher etwas Leichtes. Das „Halleluja“ der Frauen, die das leere Grab
    vorfinden. Der freudig-erwartungsvolle Wettlauf der Jünger, die es nicht erwarten kön-
    nen, danach als erste am leeren Grab zu sein. Ostern, das sind für mich der Duft vom
    Hefezopf, das Licht der neuen Osterkerze und süße Schokoladeneier. Aber eine uralte
    Festung?
Seite 23

Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr freunde ich mich mit dem „Osterbild“ mei-
nes Tischkalenders an.
Es stimmt schon: Ostern hat auch etwas „Wehrhaftes“ für mich. Immerhin hat da einer
den Tod besiegt. Jesus ist nicht dem Wüten und Zürnen der Welt unterlegen. Ein biss-
chen wie die alte Burg. Die steht auch schon seit Jahrhunderten standhaft in der rauen
                                                                                     nch
irischen Landschaft. Trotzt Wind, Wetter und sicherlich auch in früheren Zeiten so mach
bewaffneten Angriff der Feinde.
Auch das ist Ostern. Jesus verkündet wie ein siegreicher Burgherr: „Ich war tot, und sie-
he, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit.“ (Offenbarung 1,18, Wochenspruch für die
Osterwoche).
Segen
Gott, der in Christus neues Leben verheißt, segne und behüte uns. Er hebe unsere See-
len aus der Dunkelheit und führe uns ins Leben. Er lasse sein Angesicht leuchten über
uns und sei uns zugeneigt. Er wende uns sein Angesicht zu und schenke uns Frieden.
Das gewähre uns der dreieinige Gott - Vater, Sohn und Heilige Geist. Amen
Osterbräuche in aller Welt
 Seite 24

     Guatemala: Gigantischer Blumenteppich
     In Guatemala haben sich noch viele Bräuche der Maya in modifizierter Form erhalten.
     Ein besonders schöner Brauch sind an Ostern in den Städten riesige Blumenteppiche.
     Die Jugendlichen einer Stadt verbringen Wochen damit, diesen Teppich auszulegen. Für
     ihr Kunstwerk verstreuen sie mehr als 1.200 Säcke Sägemehl, um darauf unzählige bun-
     te Blüten in besonders schönen Mustern zu verteilen. Die Muster sind inspiriert durch
     Maya-Symbole sowie biblische Bilder und Naturschauspiele, was die Vermischung von
     christlicher und Indio-Kultur besonders gut darstellt. Mit über zwei Kilometern Länge
     steht der Teppich sogar im Guinness Buch der Rekorde.

     Australien: Beuteltier statt Osterhasen
     Jedes Kind freut sich über den Osterhasen – außer in Australien. Dort hat sich Meister
     Lampe nach seiner Einwanderung aus Europa zu einer solchen Plage entwickelt, dass
     er einheimische Tierarten bedroht. Zu australischem Ostern ist daher der Bilby aus
     Plüsch oder aus Schokolade zu haben – ein Tier, dessen Existenz hierzulande den meis-
     ten nicht einmal bekannt ist. Er sieht unserem Osterhasen erstaunlich ähnlich, obwohl er
     eigentlich ein Beuteltier ist, genauer gesagt ein Nasenbeutler. Ein Teil des Geldes, das
     mit den Osterbilbys verdient wird, geht in Projekte zum Schutz einheimischer Tierarten.

     Mexiko: Bunte Girlanden und Teufelsverbrennungen
     Am Karfreitag wird in Mexiko morgens nachgestellt, wie Jesus von den Römern nach
     Golgatha gebracht wird. Am Nachmittag erfolgt dann eine düstere, schweigsame Kreuzi-
     gungsprozession. Davon abgesehen gleichen die Osterfeierlichkeiten einem Volksfest,
     bei dem sich indianische und christliche Bräuche vermischen. Die Straßen sind mit bun-
     ten Girlanden aus Krepppapier geschmückt und in einigen Orten ziehen Menschen mit
     fröhlichen Gesängen, Flöten- und Trommelmusik durch die Stadt. Bunte Figuren aus
     Pappmaschee werden am Ostersamstag öffentlich verbrannt. Damit soll der Sieg des
     Guten symbolisiert werden. Doch nicht nur der Teufel geht dabei in Flammen auf, son-
     dern auch manch unbeliebter Politiker. Die Schule bleibt während der zweiwöchigen
     Festzeit geschlossen, denn in Mexiko ist Ostern die Hauptferienzeit.

     Lettland: Schaukeln gegen Mücken
     Den Letten soll es Glück bringen, sich zu Ostern in einem nach Osten fließenden Fluss
     das Gesicht zu waschen. Darüber hinaus gibt es den Brauch des Osterschaukelns: Es
     schützt den Schaukler im kommenden Sommer vor Mücken und lässt Vieh und Getreide
     gedeihen. Dafür gibt es eigens gebaute Osterschaukeln, die hinterher verbrannt werden.
     Nur dann funktioniert nämlich der Zauber …

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Gottesdienste                                                           Seite 25
Sonntag      07.03.    11:00 Uhr „Danke“- Gottesdienst – P. Müller
Sonntag      21.03.    11:00 Uhr „7 Wochen ohne“- Gottesdienst – P. Müller
Sonntag      28.03.    09:30 Uhr Gottesdienst – Pn. Jähnert-Müller
Donnerstag 01.04.      19:00 Uhr Andacht – Pn. Jähnert-Müller
Karfreitag 02.04.      11:00 Uhr Karfreitag-Gottesdienst – P. Müller
Ostersonntag 04.04.    11:00 Uhr Ostergottesdienst – P. Müller
Ostermontag 05.04.     Stationenweg vor der Kirche
Sonntag     11.04.     11:00 Uhr Gottesdienst – Lektorin Bendig
Sonntag     18.04.     09:30 Uhr Gottesdienst – Pn. Jähnert-Müller
Sonntag     25.04.     11:00 Uhr Gottesdienst – P. Müller

Sonntag       02.05.   11:00 Uhr „Kantate“– Gottesdienst –
		                     P. Müller & Pn. Jähnert-Müller
Samstag       08.05.   11:00 Uhr evtl. Konfirmations-Gottesdienst –
		                     P. Müller & D. Lerke
Sonntag       09.05.   11:00 Uhr evtl. Konfirmations-Gottesdienst –
		                     P. Müller & D. Lerke
Donnerstag 13.05.      11:00 Uhr Himmelfahrt, regionaler Gottesdienst
		                     in St. Nikolai Kirchorst - Pn. Jähnert-Müller
Sonntag       16.05    11:00 Uhr Gottesdienst zum Thema Kirchentag – P. Müller
Pfingstsonntag 23.05. 11:00 Uhr evtl. Konfirmations-Gottesdienst –
		                     P. Müller & D. Lerke
Pfingstmontag, 24. Mai feiern wir um 10:30 Uhr auf der Wiese vor unserer Chris-
tophoruskirche einen ökumenischen Pfingstgottesdienst gemeinsam mit unseren
katholischen Geschwistern von der Heilig Kreuz Gemeinde.
Der Gottesdienst wird von Pastor Sebastian Müller und Diakon Heinz-Jürgen
Kreutz gestaltet.
Sonntag       30.05.   11:00 Uhr Gottesdienst – Pn. Jähnert-Müller

Taufen:
Aufgrund der aktuellen Corona-Situation können Taufen derzeit nur in Extra-
Taufgottesdiensten für jeweils eine Familie angeboten werden. Bitte vereinbaren
Sie bei Interesse direkt einen Termin mit Pastor Müller (0511-26024344)

Andachtstermine im Pflegezentrum RENAFAN Lüneburger Damm 2
Karfreitag 01.4.     14:00 Uhr Andacht – P. Gildemeister
Freitag,    30.4.    15:30 Uhr - P. Müller
Freitag,    28.5.    15:30 Uhr - P. Müller
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      Sommerfreizeit 2021 - auf nach Kroatien

Die Sommerfreizeit der Evangelischen Jugend in der Region Isernhagen geht
dieses Mal nach Rabac in Kroatien. Der Campingplatz liegt in einer traum-
haften Bucht auf der Halbinsel Istrien. Euch erwartet kristallklares Wasser,
eine große Poollandschaft, Zeit zum Relaxen und viel Spaß. Darüber hinaus
sind wieder coole Aktionen geplant, wie ein Ausflug nach Rovinj, gemeinsame
Andachten und ein buntes Angebot an Sport und Kreativem.
Für Jugendliche von 14-17 Jahren (oder ab Konfirmation)
Zeitraum: 24.07.2021 - 07.08.2021
Der Teilnehmerbeitrag beträgt ca. 520 €.
Die Freizeit umfasst 15 Reisetage mit
12 Übernachtungen vor Ort, Vollverpfle-
gung und Programm. Die An- & Abreise
erfolgt in einem modernen Reisebus.
Infos bei: Diakon Philipp Lerke
Tel.: 0157-769 732 71 oder
E-Mail: philipp.lerke@kirche-burgwe-
del-langenhagen.de
Anmeldungen über die Homepage:
https://www.christophorus-awb.de/sommerfreizeit-2021.html
Eine Gemeinschaftsaktion der Kirchengemeinden
St. Marien Isernhagen und Christophorus Altwarmbüchen.
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      „Inselfeeling pur vom 24.-29. August 2021
Spiekeroog, eine Insel in der südlichen Nordsee, Meer, Spaß und DU
mittendrin!

Unsere Reise geht auf die Nordseeinsel Spiekeroog. Dort sind wir im
Freizeitzentrum „Haus am Meer“ untergebracht. Und hier gibt es viel zu
erleben: Ein Programm setzt sich
aus unterschiedlichen Aktivitäten
wie Baden, Spielen, Basteln,
spannenden Geschichten, aufregenden
Erkundungstouren und noch viel
mehr zusammen. Zwischendurch wird
es aber auch immer wieder Zeit für
Entspannung und stille Momente, wie
zum Beispiel bei Andachten geben.

Die Freizeit richtet sich an Kinder von 8-12 Jahren.
Leitung: Diakonin Anika Schneider und ein Team aus Ehrenamtlichen
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            Zeit… Zeit… Zeit… und nix tun!
Die Lockdownzeit in den Kitas ist         ungewohnt, und alle brauchen einen
alles andere als zufriedenstellend. We-   Moment Zeit, um sich an die Struk-
der für die Kinder und Eltern, noch       turen zu gewöhnen und was noch viel
für alle Erzieherinnen und Erzieher.      wichtiger ist: Zeit, um einfach da zu
Alle wünschen sich wieder das große       sein - das ist das Wichtigste! Zeit, um
Stück „normalen Alltag“ zurück.           mit den Freunden und Freundinnen
Umso mehr freuen wir uns, wenn alle       wieder zu sprechen, zu malen, zu
Kinder wieder zurück in die Arche         scherzen, Gemeinsamkeiten wieder
kehren und nach der langen Zeit wird      und neu zu entdecken. Einfach mal
endlich mal wieder….. nix gemacht!        wieder Quatsch machen und einen
Das mag sicherlich komisch klingen,       richtigen lustigen Kitatag haben. Und
denn endlich soll doch die Phase des      genau darauf gehen wir alle ein und
„Nixtuns“ beendet werden.                 begleiten unsere Kinder im Alltag
                                          beim Wiederentdecken ihrer Mög-
Wir haben aus dem letzten Lock-
                                          lichkeiten.
down gelernt, dass für die Kinder die
Rückkehr in die Kita mit plötzlich        Wie wir nun merken, ist das Nixtun
14 bzw. 24 anderen Kindern in einer       im Kitabereich gar nicht so wenig, wie
Gruppe wieder eine große Umstellung       zuerst angenommen. Denn, wenn wir
bedeutet: Wie war das noch gleich         doch eines wissen, egal ob schon vor
mit dem selbstständigen Umziehen          50 Jahren oder nach dem Lockdown:
und Händewaschen? Was mussten wir         In einer Kita kann man gar nicht nix
beim Frühstücken beachten? Wie ging       tun!
das nochmal mit dem Morgenkreis
                                          Das ganze Team der Arche freut sich
und warum darf ich nicht die ganze
                                          auf ein gesundes Wiedersehen mit
Bauecke für mich alleine nutzen?
                                          allen Kindern und Eltern und sendet
All das scheinbar Vertraute wirkt         herzliche Grüße.
in der ersten Zeit nun doch wieder
                                          Das Arche-Team
Seite 31

   Die Gemeinde gratuliert allen

    „Geburtstagskindern“ ganz

herzlich und wünscht Gottes Segen!
Seite 32

                            Beerdigungen

               Ich bin die Auferstehung und das Leben;
                 wer an mich glaubt, der wird leben.

Wenn Sie einen Gottesdienst oder Besuch zur Feier Ihrer Silbernen oder Goldenen
Hochzeit wünschen, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung, denn wir haben
keine Informationen über Ihre Jubiläumstage!
Seite 33
Möchten auch Sie im „Miteinander“ für Ihr Unternehmen werben?

        Und damit gleichzeitig unsere Arbeit unterstützen?

 Nähere Informationen zur Anzeigenannahme im Gemeindebüro!
Seite 34
 Christophorus-Kirchengemeinde Altwarmbüchen
Gemeindebüro                      KiTa: „Die Arche“
Silke Reißmann                    Philipp Wüpperling
Bernhard-Rehkopf-Str. 13          Möwenkamp 40
30916 Isernhagen                  30916 Isernhagen
Tel.: 05 11 / 61 22 21            Tel.: 05 11 / 61 15 19
Fax.: 05 11 / 6 15 15 27          Fax.: 05 11 / 6 13 92 68
E-Mail:
Kg.Christophorus.awb@evlka.de      Ausgabe Langenhagener Tafel e.V.
Bürozeiten: Montag, Mittwoch,      zurzeit Ausgabe in der Begeg-
Freitag: 8 bis 12 Uhr              nungsstätte /An der Riehe
                                   mittwochs 12:30 bis 13:30 Uhr
Pfarramt                           Kontakt:
Pastor Sebastian Müller            Frau Eva-M. Elblinger
Tel.: 05 11 / 26024344             Tel.: 0170-5501111
E-Mail: sebastian.mueller@evlka.de E-Mail: e.elblinger@t-online.de

Kirchenvorstand                   Selbsthilfegruppe f. Suchtkranke
Harald Burghof,                   Blaues Kreuz
Vorsitzender                      Kontakt: Lothar Kühnel
Tel.: 05 11 / 61 18 37            Tel.: 05 11/ 61 95 97
Kinder- und Jugendarbeit          Telefonseelsorge (kostenlos)
Diakon Philipp Lerke              Erwachsene: 08 00 / 1 11 01 11
Mobil: 0157-769 732 71            Kinder/Jugend.: 08 00 / 1 11 03 33
E-Mail: philipp.lerke@kirche-
burgwedel-langenhagen.de          Seelsorge im Internet
                                  www.chatseelsorge.de
Kirchenmusikerin                  Diakoniestation
Susanne Fiedler                   (kirchl. Pflegedienst)
Tel.: 0511 727 072 41             Tel: 0 51 39 / 2 70 02
Posaunenchor                      Ambulanter Hospizdienst
Harald Wittig                     Burgwedel-Isernhagen-Wede-
Tel.: 05 11 / 4 50 64 91          mark
                                  Tel.: 0 51 39 / 9 70 34 31
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RegelmäSSige Termine für Kinder und Jugendliche:
Pfadfindergruppen:
Kinder von 7-9 J. „Igel“		       dienstags      17 bis 18.30 Uhr
 “      von 10-12 J. „Füchse“    mittwochs      18 bis 19 Uhr
 “      von 13-15 J. „Adler“     montags        16 bis 18 Uhr Uhr
Jugendgruppe 			                 (in geraden Kalenderwochen in AWB,
				                             zurzeit keine Gruppe in Isernhagen)
Kinderflötengruppen		            donnerstags    ab 16.45 Uhr
Kindergottesdienste		 samstags 09.30 Uhr
				(1x im Monat)
RegelmäSSige Termine für Erwachsene:
Blaukreuzgruppe		                dienstags      19.00 Uhr
Besuchskreis			 jeden 2. Dienstag im Monat
						18:00 Uhr
Männergruppe			 jeden 3. Donnerstag im Monat
						20.00 Uhr
Seniorengeburtstagskaffee        Ein Freitag in ungeraden Monaten auf Ein-
				                             ladung (Jubilar mit Begleitung) 15.30 Uhr
Posaunenchor			freitags		17.30 Uhr
Flötenkreis			freitags		18.00 Uhr
Kantorei			freitags		19.30 Uhr

                                Impressum
 Herausgeber:    Kirchenvorstand der evangelisch-lutherischen
                 Christophorus-Gemeinde Altwarmbüchen
 Redaktion:      Ottmar Strehler
 	Redaktionsschluss nächste Ausgabe: 30.04.2021
 Bankverbindung: Kirchenkreisamt Burgdorfer Land
                 EKK Kassel, BIC GENODEF1EK 1
                 IBAN DE85 5206 0410 0000 0060 41
                 Stichwort : 30 AWB
 Druck:          Gemeindebriefdruckerei
 Auflage:        4.500 Exemplare
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